(Admin: Politische Korrektheit um uns zu gängeln und zu kontrollieren. Dafür müssen unsere Kinder den Sexualunterricht erdulden, in dem es größtenteils um Pornographie geht. Schöne neue Welt)
Bildquelle: http://www.herbertgerhartsreiter.de/
Wie sehr uns die links-grüne Meinungsdoktrin schon den Alltag bestimmt, mußte nun ein Mitarbeiter eines Reiseunternehmens schmerzlich feststellen. Denn wegen der Bestellung eines „Negerkusses“ gegenüber einer farbigen Küchenhilfe wurde der Mitarbeiter des Management prompt fristlos gekündigt.
Doch der Mitarbeiter wollte die Kündigung nicht kampflos hinnehmen, weshalb er rechtliche Schritte gegen die Kündigung beim Frankfurter Arbeitsgericht einlegte. Das Arbeitsgericht gab dem Mitarbeiter sogar Recht und argumentierte, daß man einem Mitarbeiter, der zehn Jahre im Unternehmen tätig ist und sich noch nie was zu Schulden kommen ließ, nicht einfach ohne Abmahnungen kündigen könne. Eine Kündigung sei unter diesen Umständen weder ordentlich noch außerordentlich möglich, so das Gericht weiter in der Begründung.
Es ist schon bezeichnend, wie reflexartig bei „rassistischen“ Beleidigungen gehandelt wird. Bei solchen Vergehen werden sogar arbeitsrechtliche Vorgaben einfach einmal umgangen. Die vorschnelle Kündigung rechtfertigte der Konzernchef, daß er sich gegen jede Form von Diskriminierung einsetze. Zudem sei diese Beleidigung bei diesem Mitarbeiter angeblich nicht das erste Mal gefallen. Entspricht dies der Wahrheit, stellt sich hierbei die Frage, warum nicht zuvor abgemahnt wurde, was dann eine Kündigung gerechtfertigt hätte.
Sollte der Mitarbeiter wirklich schon öfter einen Negerkuß bei einer farbigen Küchenhilfe bestellt haben, kann die Beleidigungsabsicht nicht geleugnet werden. Aber handelt es sich bei dem Wort „Neger“, sachlich betrachtet, überhaupt um ein Schimpfwort? Genau gesehen, ist das Wort „Neger“ eine Abwandlung aus der spanischen Bezeichnung für „schwarz“, nämlich negro, oder aus dem Lateinischen, niger. Wenn der Begriff „Neger“ in der Tat eine Beleidigung ist, sollte man sich fragen, ob dann auch „Schwarzer“ eine Beleidigung darstellen könnte?
Die Bezeichnung „Negerkuß“ war übrigens in der kommunistisch-geprägten ehemaligen DDR ein gängiger Begriff für den heutezutage – gemäß des links-grünen Dogmas – bezeichneten Schokoschaumkuß.
Ich kann es nicht ertragen, mein deutsches Vaterland, daß dich seit langen Tagen das Feindesjoch umspannt; daß dich die Parasiten zerfressen bis in’s Mark. Dem will ich Einhalt bieten –Allvater, mach mich stark! Gib mir das Schwert der Treue und einen festen Mut, damit ich mich nicht scheue vor unsrer Feinde Wut! Laß Freunde mit mir gehen, die meinem Sinne gleich! Und neu wird es erstehen — das Heil’ge Deutsche Reich!
Renate Schütte
Quelle: Kritik – Die Stimme des Volkes Nr. 43 / 1978
Frankreich hat mit Militär-Operationen in Libyen begonnen. Die Regierung in Tripolis hat gegen die Verletzung ihrer Souveränität protestiert. Es ist unklar, in welchem Ausmaß Frankreich in Libyen intervenieren will. Offizieller Grund des Einsatzes ist der Kampf gegen den IS.
Francois Hollande am 14. Juli in Paris. (Foto: dpa)
Ein tödlich verlaufener Einsatz französischer Soldaten hat die UN-gestützte Übergangsregierung in Libyen zu scharfem Protest veranlasst. Mit dem unabgesprochenen Militäreinsatz habe Frankreich die libysche Souveränität verletzt, kritisierte die Regierung in Tripolis am Mittwochabend. Zwar seien Unterstützungseinsätze befreundeter Nationen gegen die Terror-Miliz IS in Libyen willkommen, hieß es in einer Erklärung. „Die Unterstützung sollte aber auf Bitten oder in Abstimmung mit der Regierung erfolgen.“ In libyschen Städten protestierten am Abend hunderte aufgebrachter Bürger gegen die französische Militärpräsenz. „Hände weg von Libyen“, hieß es auf einem Plakat, „Keine französische Intervention!“ auf einem anderen.
Fernsehbilder zeigten Protestkundgebungen in Tripolis und Misrata. Der Einsatz war bekannt geworden, nachdem die französische Regierung am Mittwoch den Tod von drei Soldaten in Libyen bekannt gegeben hatte. Nach Angaben von Präsident François Hollande starben sie während einer „gefährlichen Erkundungsmission“ bei einem Hubschrauberabsturz. Zu Ort und Zeitpunkt des Vorfalls machte Paris keine Angaben. Libysche Quellen widersprachen dieser Darstellung. Der französische Hubschrauber sei bei einem Militäreinsatz von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden, sagte ein Kommandeur der Truppen des gegen die Regierung in Tripolis operierenden Generals Chalifa Haftar im Osten Libyens zu AFP. Die Rakete sei am Sonntag „wahrscheinlich von Islamistengruppen“ in der Nähe von Bengasi abgeschossen worden, sagte der Truppenführer.
Seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Herbst 2011 durch die Staaten den Westens herrscht Chaos in dem nordafrikanischen Land. Davon profitierten unter anderem der IS und andere Dschihadistengruppen. Eine von den UN unterstützte Übergangsregierung bemüht sich derzeit, die Kontrolle über das Land zu gewinnen. Allerdings sind in Libyen bereits, wie auch in Syrien, zahlreiche internationale und islamistische Söldner im Einsatz. Sie verfolgen unterschiedliche Interessen, sind aber vor allem Teil des Wettlaufs um die Ressourcen des Landes.
Was dieser Anblick bei Männern auslöst, ist doch ganz egal…Mann muß sich beherrschen. Und wenn er das nicht kann, dann muß er es lernen. Diese Männer haben hier nichts zu suchen. Frauen müssen sich jetzt also anpassen und sich anders kleiden als früher. Das ist verkehrte Welt – sprich Rücksichtnahme.
Daß die Mädchen heute gerne zeigen, was sie haben, wird ihnen von der Hollywood-Industrie und Modemachern vorgemacht. Das ist auch nicht die feine Art.
Aber das sind die Zustände nun mal hier. Das rechtfertigt noch gaaaanz lange keine Vergewaltigung.
Die Problematik bleibt, ob mehr oder weniger bekleidet, sie lassen sich nicht abschrecken, durch gar nichts.
wie es in der Überschrift heißt, Rußlands Armee soll!! Erdogan im letzten Moment gerettet haben.
Es ist schwierig, die Situation richtig einzuschätzen und der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Denken wir an den 11. September 2001….wie lange hat es gedauert, bis sich die Wahrheit Bahn bricht und scheibchenweise an die Oberfläche gelangt. (Oder MH17 oder was wir über den arabischen Frühling erfahren haben oder vermeintliche Kriegsursachen.) Deshalb möchte ich das Einstellen dieses Beitrages und anderer so verstanden wissen, daß wir uns der Wahrheit nur annähern können. Niemand kann in die kranken und boshaften Hirne der Macht-Eliten reinschauen.
Wir können nur Fakten sammeln und schauen, welchen Netz-Seiten wir vertrauen können.
Die Matrix mit ihrer Lügenpresse läßt es nicht so ohne weiteres zu, daß wir hinter die Kulissen sehen können. Deshalb versteht es bitte als eine mögliche Variante der Ursache des Putsches in der Türkei).
12:34 21.07.2016(aktualisiert 16:28 21.07.2016) Zum Kurzlink
Der Putschversuch in der Türkei ist gescheitert, weil Präsident Tayyip Recep Erdogan laut Medienberichten rechtzeitig eine Warnung erhalten hatte – und zwar aus Russland. Das russische Militär soll Funkverbindungen der Putschisten abgehört und Erdogan wenige Stunden vor Beginn des Putsches gewarnt haben, meldet die iranische Agentur Fars.
Fars beruft sich auf arabische Medien, die mit anonymen Diplomaten in Ankara gesprochen haben wollen. Diese teilten den Medien mit, der türkische Geheimdienst MIT habe wenige Stunden vor Beginn des Putsches vom russischen Verteidigungsministerium eine Warnung erhalten. Die russische Armee habe Funkverbindungen der Putschisten mitgehört. Unter anderem wurde so der Befehl abgefangen und entschlüsselt, Kampfhubschrauber nach Marmaris zu schicken und Erdogan in seinem Urlaubshotel zu verhaften bzw. zu ermorden.
Letztlich konnte der Präsident das Hotel noch rechtzeitig verlassen, ehe es wenige Minuten später von Putschisten gestürmt wurde. Die Informanten in Ankara konnten nicht genau sagen, von wo aus das russische Militär die Funksprüche abfing. Sie verwiesen jedoch darauf, dass im russischen Militärstützpunkt Hmeimim im nordsyrischen Latakia modernste Abhöranlagen in Betrieb seien. Bereits am Dienstag hatten türkische Medien berichtet, dass der nationale Geheimdienst MIT von dem bevorstehenden Putschversuch gewusst und die Armee rund fünf Stunden davor gewarnt habe.
Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, konnte am Donnerstag diese Meldungen nicht bestätigen. Ihm lägen keine solchen Informationen darüber vor, so Peskow. Auch das russische Verteidigungsministerium hält sich mit Kommentaren vorerst zurück.
Bei einem gescheiterten Putschversuch durch Teile des türkischen Militärs waren in der Nacht zum 16. Juli mehr als 250 Menschen getötet worden, darunter über 100 mutmaßliche Putschisten. Mehr als 1500 weitere Menschen erlitten Verletzungen. In den folgenden Tagen wurden mehr als 6.000 mutmaßliche Putschisten festgenommen, unter ihnen ranghohe Militärs, Richter, Staatsanwälte. Auch gab es Massenentlassungen.
Erdogans Beziehungen zu Russland waren seit November 2015 angespannt, nachdem die türkische Luftwaffe einen russischen Su-24-Bomber abgeschossen hatte, der im syrischen Grenzgebiet Stellungen der Terrororganisation Daesh (auch Islamischer Staat, IS) bombardierte. Einer der beiden Piloten wurde dabei getötet. Der Abschuss belastete die bilateralen Beziehungen Staaten schwer. Russland verhängte Sanktionen gegen die Türkei.
19. Juli 2016(Redaktion, Vorschaubild: Youtube Screnshot) Ein hochbrisantes Video ist aufgetaucht, das vom Anschlag in Nizza stammt. Hier sieht man eindeutig, daß der Mann, der da neben dem Lastwagen auf dem Boden liegt und von Polizisten umzingelt ist, die Arme hebt, sich bewegt, den Kopf hebt. Die Polizisten prügeln auf ihn ein, dann stemmen sie ihn hoch und transportieren ihn, zwischen zwei Polizisten eingehakt, ab. Im letzten Bild sieht man, daß er die Füße nach sich schleift. Es gab auch direkt nach dem Massaker Zeugen, die aussagten, daß der Täter außerhalb des LKWs verhaftet wurde. Diese Berichte verschwanden kurz darauf aus dem Netz und den Nachrichten. Hier das Video:
Um das Geschehen erkennen zu können, muß man auf Vollbildschirm gehen. Man muß im Sekundenabstand stoppen, um alles zu erkennen und zu erfassen. Es passiert zu viel auf einmal und man muß sehr genau hinschauen.
Gleich zu Beginn, rechts am Bildrand, da wo der weiße Lastwagen hinten aufhört, liegt jemand in grauem T-Shirt mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden. Die Kamera schwenkt nach rechts dorthin. Ein hellgekleideter, anscheinend junger Mann treibt sich am Ort des Geschehens herum, redet einen Polizisten an und geht unbeeindruckt, vollkommen gelassen in all der Panik und ohne sich zu beeilen nach rechts ab, während drumherum Geschrei und Aufregung herrschen und ein Schußwaffeneinsatz wahrscheinlich ist. Während des Schwenks, schon bei Sekunde 00:04 bäumt der Mann im grauen Shirt sich kurz auf, wird dann aber wieder zu Boden gerissen von einem hinter ihm liegenden Mann, der ihn umklammert hält. Als der hellgekleidete Mann gerade vorbeigegangen ist, bei Sekunde 00:05, versucht der auf dem Boden Liegende noch einmal hochzukommen. Der „Umklammerer“ läßt los, der Mann auf dem Boden sackt herunter. Der Umklammerer breitet die Arme aus, während von links ein erkennbarer Politzist mit vorgehaltener Pistole auf die beiden zukommt. Der, der die Arme ausbreitet scheint damit eine Geste des Sich-Ergebens oder der Erklärung zu machen (Sekunde 00:08). Er spricht offenbar mit dem Polizisten und lehnt sich in einer ausweichenden Bewegung mit den halb erhobenen Armen nach hinten.
Ein zweiter Polizist mit vorgehaltener Waffe kommt von rechts dazu und geht auf die Dreiergruppe zu (Sekunde 00:10 bis 00:14) und verdeckt das Geschehnis. Man sieht aber, daß der Umklammerer sich offenbar aufrichtet, bei Sekunde 00:13 sieht man, wie er sein rechtes Bein anwinkelt, um aufzustehen. Der erste, von links kommende Polizist bückt sich zu dem am Boden Liegenden. Beide, der Umklammerer und der sich bückende Polizist reißen an dem Liegenden im grauen Shirt herum, anscheinend, um ihn aufzurichten, der zweite Polizist geht nach links zur Seite (00:18).
Bei Sekunde 00:20 wechselt der Filmende seine Position nach rechts. Ein weiterer Beamter mit gelber Warnweste ist eingetroffen, beugt sich über den halb aufgerichteten Mann im grauen Shirt auf dem Boden. Der erste Polizist wendet sich halb nach links wieder dem LKW zu mit Pistole schußbereit im Vorhalt. Sekunde 00:21 und folgende zeigen, daß auf den Mann am Boden eingeprügelt wird.
Sekunde 00:23: Kamera sinkt nach unten, kommt wieder hoch. Auch der Polizist in der gelben Warnweste schaut jetzt dahin, wo der erste Polizist mit Pistole im Anschlag hinsieht, auch der Polizist am linken Bildrand richtet seine Aufmerksamkeit auf diesen Punkt. Sekunde 00:29: Jemand läuft einfach durchs Bild, ein weiterer Beamter kommt dazu, schaut, gestikuliert, gibt anscheinend Anweisungen.
Sekunde 00:31: Alle wenden sich von dem Gegenstand der Aufmerksamkeit irgendwo links wieder ab. Die Gruppe um den Mann am Boden scheint zu mehreren damit zu tun zu haben, ihn festzuhalten oder hochzuzerren. (Sekunde 00:37)
Achtung: Sekunde 00:43 geht es plötzlich sehr schnell. Auf einmal steht der Mann mit den grauen Shirt auf, man sieht gut, daß er es aus eigener Kraft tut und zwar zemlich schnell. Der Polizist mit der gelben Warnweste und einer der anderen Polizisten bringen den Mann im grauen T-Shirt, zwischen ihnen eingehakt, sehr eilig und im Laufschritt weg. Bei Sekunde 00:46 sieht man, daß die Beine des Mannes in der Mitte nachschleifen. Bei 00:49 ist der Mann im grauen T-Shirt weg von der Szene.
Währenddessen scheint sich aber beim LKW etwas zu tun. (00:50) Ein Polizist rechts im Bild mit heller Warnweste kniet in Schußposition mit schußbereiter Waffe in Richtung LKW. Der Polizist in der Mitte scheint etwas an seiner Waffe zu machen.
(00:53) Stellungswechsel des Filmers. Der LKW direkt von der Seite unter einer Straßenlaterne, doch nur für einen kurzen Moment. Dann anscheinend ein Fehlbild (00:54). Tische mit Flaschen und Gläsern im Vordergrund, ein Absperrgitter mit Einbahnstraßen-Sperrschild daran. Ein roter Kreis markiert ein weißes Gerät, das wie ein Lieferwagen-Führerhaus aussieht. Darüber eine helle, viereckige Fläche, möglicherweise eine Lampe. Das weiße Gerät wird von einem eingezeichneten roten Kreis als ein besonders interessanter Teil des Bildes markiert, ist jedoch nicht einmal eine Sekunde lang zu sehen.
(00:54) Wir sind wieder bei dem Bild von 00:50.
Immer noch Aufregung, immer noch sehen wir einen Polizisten von hinten, der die Waffe im Anschlag hält. Er macht nicht den Eindruck, als wisse er nicht, was vor sich geht. Ab (01:03) läuft das Geschehen vom Anfang des Videos erneut ab.
Der offiziellen Nachrichtenlage zufolge soll der Täter durch Erschießen gestoppt worden sein.
Wenn der Mann auf dem Boden mit dem grauen T-Shirt der Täter ist, spricht dieses Video eindeutig dagegen. Der Mann wird auf dem Video lebendig abtransportiert und macht nicht den Eindruck, sehr schwer verletzt zu sein. Möglicherweise wurde der Täter angeschossen und lebte zu dem Zeitpunkt noch und ist erst später seinen Verletzungen erlegen. Möglicherweise ist er aber auch gar nicht tot.
Falls es der Täter war, warum läuft der Einsatz dann weiter? Warum umzingeln die Polizisten immer noch den LKW und erwarten offensichtlich weitere Gegner und Angriffe?
Falls es nicht der Täter war, wer ist dann der Mann mit dem grauen T-Shirt? Oder gab es doch mehr als einen Täter?
Warum können offensichtliche Zivilisten, wie der hellgekleidete Mann, ungehindert an einem so gefährlichen Tatort herumlaufen und werden nicht weggejagt? Sollte er kein Zivilist sein, wer ist er dann und was macht er da? Er scheint keinerlei Anweisungen zu geben und nichts zu sagen haben.
Falls der Täter noch lebt, will man durch seinen angeblichen Tod einen Aufruhr unter der Bevölkerung vermeiden? Befürchtet man einen Lynchmob, der den Mann sonst holen kommt? Willl man Informationen von ihm – etwa, weil er eben doch Verbindung zu Terrororganisationen hat?
Möchte man einen Prozeß verhindern? Kämen da Informationen ans Tageslicht, die besser im Dunkeln bleiben? Oder will man einen Befreiungsschlag für den Täter verhindern? Will man Nachahmer abschrecken?
Es könnte der tödlichste Luftangriff seit Beginn der Anti-IS-Operation sein: Im syrischen Manbij starben am Montag zwischen 100 und 300 Menschen. Bei allen Opfern soll es sich um Zivilisten handeln
Selbst für syrische Verhältnisse ist es ein riesiges Massaker: Bei Angriffen der westlichen Anti-IS-Koalition kamen am Montag und Dienstag in Syrien wahrscheinlich hunderte Menschen ums Leben. Die Luftangriffe richteten sich gegen die Stadt Manbij, in der momentan kurdische Milizen und der selbsternannte Islamische Staat um die Vorherrschaft kämpfen.
Wie die oppositionelle „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ berichtet, haben die Kampfflugzeuge unter der Führung der USA die Menschen versehentlich bombardiert. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte der Chef der Londoner Organisation am Dienstag: „Wir glauben, dass die Angriffe von amerikanischen oder alliierten Flugzeugen ausgeführt wurden. Aber es handelte sich um einen Irrtum.“
Gestern vom IS veröffentlichtes Bild, das Kämpfe im Süden von Manbij zeigen soll,
Ein Bewohner berichtet von 212 Toten
Schon kurz nach dem Angriff kursierten in Sozialen Medien Bilder von Dutzenden Leichen. Aktivisten berichten, ganze Familien seien in den Trümmern ihrer Häuser begraben worden. Wie viele Menschen bei dem Angriff umkamen, ist bisher noch nicht klar. Gingen erste Medienberichte noch von 20 bis 50 getöteten Zivilisten aus, gelten mittlerweile mindestens 100 Tote als gesichert.
In einer Pressemitteilung schreibt zum Beispiel Amnesty International, es habe mindestens 100 Tote gegeben. Anhand von Fotos, Videos und Augenzeugenberichten könne man mindestens 60 Tote belegen. Die Gesamtzahl sei aber noch höher, da viele Tote noch unter ihren Häusern begraben liegen, erklärt die Menschenrechtsorganisation.
Ein Bewohner des Ortes berichtet gegenüber dem Nachrichtensender Al-Jazeera von über 200 Toten: „Es scheint, als hätten sich die Syrischen Demokratischen Kräfte unter der Führung der Internationalen Koalition für eine Politik der verbrannten Erde entschieden. … Manbij ist voll mit Menschen, eine Viertelmillion, die vom IS als menschliche Schutzschilde benutzt werden. Gestern starben mehr als 23 Menschen, als die die (Anti-IS)-Koalition al-Zahuna angriff. Dann trafen sie das westliche Stadttor und töteten sechs Menschen… Heute wachten die Bewohner Tokhars mit diesem schrecklichen Massaker auf. Die Zahl der Toten kletterte auf 212 und steigt immer noch an.“
Auch die Aktivistengruppe Airwars, die die Folgen von Luftangriffen in Syrien dokumentiert, geht von bis zu 212 Toten aus.
Flugzeuge starteten wahrscheinlich vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik
Weniger Unklarheit besteht hingegen bei der Frage, wer für die Angriffe verantwortlich ist. Neben der Londoner Beobachtungsstelle gehen auch die meisten internationalen Medien davon aus, dass es sich um einen Angriff der Anti-IS-Koalition handelte. Mehrere Medien berichten außerdem, die Flugzeuge seien vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik gestartet. Auf der Basis sind neben amerikanischen auch deutsche und französische Flugzeuge stationiert.
Incirlik schaffte es in letzter Zeit häufiger in die Medien: Zuerst, weil deutsche Abgeordnete sich über fehlende Besuchsmöglichkeiten beschwerten, und zuletzt, weil im Rahmen des Putschversuches in der Türkei die Stromversorgung der Militärbasis zeitweise unterbrochen war.
Von den für den Angriff auf Manbij infrage kommenden Militärs äußerte sich bisher nur das Pentagon. Auf der amerikanischen Website der Anti-IS-Koalition werden zum fraglichen Zeitpunkt 18 Angriffe nahe Manbij angegeben. Dabei seien unter anderem 13 IS-Stellungen zerstört worden. Auf Twitter auf den Tod der Zivilisten angesprochen, versprach ein Sprecher bisher lediglich, den Fall zu untersuchen.
Während der Regierungspressekonferenz am Mittwoch auf den Vorfall angesprochen sagte der stellvertretende Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums, Boris Nannt, lediglich, keine eigenen Erkenntnisse zu haben. Ziel des Bundeswehreinsatzes sei es, durch verbesserte Aufklärung „die Zivilbevölkerung zu schützen, um gezielt gegen den Islamischen Staat vorzugehen“. Nannt weigerte sich auch auf die Frage, ob dies nun die ersten Zivilopfer seien und ob hier die Bundeswehr dann versagt habe, eine andere Antwort als die zugeben, dass man keine eigenen Kenntnisse habe.
Manbij war in den letzten Wochen immer wieder Schauplatz heftiger Luftangriffe. Die Stadt wurde 2014 vom IS eingenommen. Der Ort hat für den IS vor allem strategische Bedeutung. Über ihn führt der Weg von der türkischen Grenze hin zur „Hauptstadt“ des IS Raqqa weiter südöstlich im Land. Ende Mai dieses Jahres begannen der Zusammenschluss arabischer und kurdischer Milizen „Syrisch-Demokratischen-Kräfte“ (SDF) mit der Belagerung der Stadt. Unterstützt wurden sie dabei von massiven Luftangriffen der westlichen Anti-IS-Koalition (Der Kampf um Manbij). Laut Amnesty International starben bei diesen Angriffen auch immer wieder Zivilisten. In keinem Fall habe es deswegen Untersuchungen gegeben.
Nach der brutalen Enthauptung eines Jungen wollen die USA die weitere Unterstützung für eine syrische Terrorgruppe überdenken –
Von REDAKTION, 20. Juli 2016 –
„Moderate“ Terroristen aus den Reihen der „Eroberer Aleppos“ präsentieren ihr Opfer kurz vor dessen Hinrichtung
Es sind Bilder, die selbst die vom Krieg verrohte syrische Gesellschaft erschrecken und für Empörung sorgen: Am gestrigen Dienstag stellten Kämpfer der islamistischen Nur ed-Din Sinki (auch: Nur-al-Din-al-Sinki) Videoaufnahmen online, die zeigen, wie sie einem schätzungsweise zehnjährigen Jungen auf der Ladefläche eines Pick-Ups mit einem Messer den Kopf abtrennen – den anschließend der Henker vor einer jubelnden Meute triumphal in die Luft streckt.
Bei dem Jungen soll es sich um einen Palästinenser handeln, dem die Terroristen vorwarfen, für Liwaa al-Quds („Jerusalem Brigade“) gekämpft zu haben, einer syrisch-palästinensischen Miliz, die auf Seiten der Regierung kämpft. „Die Quds-Brigade hat keine Männer mehr, also schicken sie uns Kinder“, sagt einer der Kämpfer vor der Hinrichtung, während ein anderer das stark verängstigte Kind als „Hund Assads“ bezeichnet. Die Bluttat soll sich nördlich der Stadt Aleppo in Handarat, wo ein palästinensisches Flüchtlingslager existiert, ereignet haben. Die Region ist derzeit hart umkämpft.
In einer auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten Erklärung bestreitet Liwaa al-Quds, dass der Junge in ihren Reihen gekämpft hat. Bei dem Kind soll es sich demnach um den 12-jährigen Abdullah Issa handeln, der mit seiner Familie in der Gegend gelebt haben soll. Er sei nur getötet worden, weil er Palästinenser ist, aus Rache für die jüngsten Rückschläge, die die Regierungsgegner in der Region hinnehmen mussten, so die Erklärung.
Wie in den Aufnahmen zu sehen ist, steckte im linken Arm des Jungen eine Kanüle, was darauf schließen lässt, dass er kurz zuvor noch medizinische Behandlung erhielt. Seine körperliche Statur ist kaum mit der Behauptung in Einklang zu bringen, es habe sich um einen Kämpfer gehandelt. Dennoch macht sich das von westlichen Medien vielzitierte „Syrische Observatorium für Menschenrechte“ bar jeder Belege die Auffassung der Terroristen zu eigen, indem es in einer Meldung den Jungen als „Mitglied bewaffneter Gruppen, die dem Regime gegenüber loyal sind“, bezeichnet, und damit dem schrecklichen Verbrechen noch eine gewisse Legitimation verschafft.
Nur ed-Din Sinki ist im Raum Aleppo aktiv und Teil der Fatah Halab („Eroberer Aleppos“), einem Zusammenschluss von islamistischen Gruppen und Kampfverbänden der Freien Syrischen Armee, der mit der Nusra-Front kooperiert, dem syrischen al-Qaida-Ableger. Die vom Westen bisher als „moderat“ eingestufte Terrorgruppe wurde neben anderen jüngst von Amnesty International bezichtigt, zahlreiche Menschenrechts- und Kriegsverbrechen begangen zu haben. In der Vergangenheit erhielt Nur ed-Din Sinki Gelder und Waffen aus Washington, daruntermoderne TOW-Panzerabwehrraketen. Unterstützt wurde die Terrorgruppe bislang auch von regionalen Mächten wie Katar, der Türkei und Saudi-Arabien.
In einer auf Twitter veröffentlichten Erklärung distanzierte sich deren Generalkommando von der Tat. In dem auf Arabisch und auf Englisch verfassten Schreiben ist von einem „individuellen Fehler“ die Rede, der „weder unsere typische Praxis noch unsere allgemeinen Prinzipien“ widerspiegele. Des Weiteren bekennen sich die Terroristen darin zu den „allgemeinen Menschenrechten“. Das Generalkommando gab die Einrichtung eines Komitees bekannt, das den Vorfall untersuchen soll. Die an dem Verbrechen Beteiligten seien inzwischen festgenommen worden und würden dem Komitee übergeben.
Sollten die Berichte über eine Beteiligung Nur ed-Din Sinkis an der Bluttat zutreffend sein, werde man die Unterstützung für die Gruppe „pausieren“, möglicherweise völlig einstellen, erklärte am Dienstag der Sprecher des US-Außenministeriums Mark C. Toner auf Nachfrage eines Journalisten.
(Admin: Dieser Bericht stammt vom 15.07.2016 – inzwischen ist einiges passiert. Siehe dazu hier: https://marbec14.wordpress.com/2016/07/20/friedensmarsch-kiew-donbass-wird-seit-samstag-beschossen/
Erstmals gibt es in der Ukraine einen nationalen Friedensmarsch der orthodoxen Kirche. In drei Teil-Prozessionen bewegt sich der „gesamtukrainische Kreuz-Marsch für Frieden, Liebe und Gebet“ mit mehreren zehntausend Teilnehmern auf Kiew zu.
Während der aus Osten kommende Marsch bereits am 3. Juli am Kloster Swjatogorsk bei Slowjansk begann, startete die Prozession aus der Westukraine am 9. Juli vom Kloster Potschajiw aus. Drei Tage später begann aus südlicher Richtung ein weiterer Friedensmarsch in Odessa.
Die drei Prozessionen sollen sich am 26. Juli in Kiew vereinigen und tags darauf im Petschersker Lavra, dem fast 1000 Jahre alten Höhlenkloster, eine große abschließende Liturgie feiern. Ziel des ersten gesamtukrainischen Marsches sei der Aufruf zum Frieden, sagte Wassili Anisimow von der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats.
In Potschajiw, dem zweitgrößten ukrainischen Kloster, starteten nach verschiedenen Angaben 5.000 bis 10.000 Pilger. Am Kloster Swjatogorsk waren es rund 1.500. In jedem Ort, den sie durchqueren, treffen die Züge auf lokale Prozessionen, die sich ihnen anschließen. Viele der Gläubigen laufen jedoch nur ein Teilstück mit.
So dass die Gesamt-Teilnehmerzahl schwankt. In der Großstadt Charkow sollen es bereits 10.000 Menschen bei der östlichen Prozession gewesen sein. Die Pilger übernachten unterwegs in Klöstern bzw. in Zelten auf dem dortigen Gelände. Versorgt werden sie unter anderem von den Klosterküchen (Ukraine eskaliert im Donbass: Merkel verschärft Gangart gegen Russland).
Die Prozessionen werden von der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche Moskauer Patriarchats organisiert. Dies ruft, genauso wie überhaupt schon die Idee, einen Friedensmarsch auf Kiew zu veranstalten, vor allem nationalistische Kräfte als Gegner auf den Plan. Mitglieder des Rechten Sektors platzierten sich bereits mehrmals entlang der Routen, zeigten ihre schwarz-roten Fahnen und provozierten die Pilger mit Plakaten und Pöbeleien.
Nationalistische Demonstranten in der Region Poltawa bezeichneten etwa die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche Moskauer Patriarchats auf Plakaten als „Fünfte Kolonne des Kreml“ und „bedankten“ sich bei dem Patriarchat „für den Krieg“ (Nato fordert von Russland Abzug von Truppen aus der Ukraine).
Das Kiewer Patriarchat der ukrainisch-orthodoxen Kirche äußerte sich ebenfalls abfällig. Es sei kein Gebet für Frieden, sondern ein „Marsch der russischen Welt“ und des Anti-Maidan.
Der Kreml versuche, die Ukraine zu destabilisieren und künstlich eine politische Krise herbeizuführen. „Wir sind Zeugen, wie eine religiöse Organisation, die ihr geistiges Zentrum im Land des Aggressors hat, eine große Zahl von Gläubigen mobilisiert, sie nach Kiew bringt und das ‚Friedens-Prozession‘ nennt.“ Zu der Kirche gehört etwa jeder fünfte Gläubige in der Ukraine.
2.500 Polizisten sollen dafür sorgen, dass es keine Auseinandersetzungen mit ukrainischen Rechtsradikalen gibt, wenn die Prozessionen in knapp zwei Wochen in Kiew ankommen. Polizisten würden keine Provokationen oder die Verletzung der öffentlichen Ordnung zulassen, versicherte Innenminister Awakow. Die Kiewer Bevölkerung müsse keine politischen Unruhen oder Chaos durch „Titushki“ im Zuge der Prozessionen fürchten.
Die Polizei und die organisierende Kirche rechnen mit rund 20.000 Friedenspilgern in Kiew. Den radikalen ukrainischen Organisationen empfahl Awakow lediglich, ein wenig „herunterzukühlen“.
Die Verantwortlichen der Sicherheitskräfte hätten den kirchlichen Organisatoren „in einfachen Worten klar gesagt, was wir erwarten und wie dies zu tun ist“, erklärte der Minister. „Nicht, dass wir noch solche Ereignisse bekommen wie am 2. Mai in Odessa.“ (Wie die Regierung Kiew die Aufklärung der Brand-Tragödie in Odessa sabotiert (Videos))
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )