Silberrakete: Der Hochverrat und die Folgen:

(Admin: Und das ist gut so, denn man darf nicht den Bock zum Gärtner machen.)
Freitag, 22.07.2016, 10:25 · von FOCUS-Online-RedakteurUlf Lüdeke

Mit seinem angeblichen Vorschlag, Flüchtlinge als Bademeister einzusetzen, sorgte der Chef des Bundes Deutscher Schwimmmeister für Wirbel. Jetzt erklärt er, wann dies sinnvoll wäre – und in welchen Punkten er falsch verstanden worden sei.
Deutschlands Bademeister befinden sich in einer Krise: Die Gehälter sind oft mickrig, Verträge meist nur befristet. Fast ein Zehntel der Stellen sind unbesetzt, weswegen immer mehr Bäder schließen.
Da schien ein Vorschlag vom Bund Deutscher Schwimmmeister (BDS) wie gerufen zu kommen: Flüchtlinge könnten gezielt zu Schwimmmeistern ausgebildet werden. Die„Rheinische Post“hatte dazu BDS-Chef Peter Harzheim befragt und ihn mit folgenden Worten zitiert: „Das ist eine integrative Maßnahme, von der alle profitieren würden“. Und weiter: „Uns fehlen Fachkräfte. Darum wäre es fahrlässig, diese Ressourcen nicht zu nutzen.“
Die Kritik an dem Vorschlag folgte sofort. Wie Harzheim FOCUS Online berichtet, habe sich nach dem ersten Bericht ein regelrechter Shitstorm wütender E-Mails über ihn ergossen. Dabei habe er den Vorschlag so gar nicht gemacht und gemeint, betont Harzheim: „Ich habe überhaupt nichts gegen Migranten als Schwimmmeister. Aber einen Vorschlag, sie gezielt einzustellen, den habe ich einfach nicht gemacht.“
Weiter erklärt Deutschlands oberster Schwimmmeister: „Es stimmt, dass wir ein großes Personalproblem haben. Wir haben rund 7000 Frei- und Hallenbäder in Deutschland, bei denen 2500 Fachkräfte fehlen.“ Bei rund 26.000 Fachkräften sei das eine Unterbesetzung von fast zehn Prozent.
Wer mag, kann hier gerne weiterlesen:
Aus meiner Sicht eine sehr gute Analyse über Hintergründe und Ursachen des Putsches und des aktuellen politischen Geschehens im allgemeinen.
Aufgeputscht?
Der Putschversuch in der Türkei wirft viele Fragen auf. Erdogan beschuldigt die Bewegung um Fetullah Gülen für den Umsturzversuch verantwortlich zu sein. Aber selbst der deutsche Bundesnachrichtendienst sieht hierfür keine Beweise. Nach diesen verlangt auch offiziell die USA, die nun über eine Auslieferung Gülens an die Türkei nachdenken muss. Andererseits werden Stimmen laut, welche Erdogan selbst für den misslungen Putschversuch verantwortlich machen – den nach dem dilletantischen Umsturzaktionen kann Erdogan seine Macht zu bisher unerreichter Größe aufbauen. Westliche Demokratien sehen bereits die Gefahr einer kommenden Diktatur in der Türkei.
Der Bundesvorsitzende der Partei „Deutsche Mitte“ Christoph Hörstel hält beide Theorien über die Hintergründe des Putschversuchs für nicht stichhaltig. Wohl aber hält er das Vorwissen Erdogans über einen möglichen Putsch für durchaus wahrscheinlich. Bereits vor dem Umsturzversuch gab es Listen mit tausenden Namen von Richtern, Professoren, Lehrern und vieler weiterer Intellektueller und Staatsdiener, die nun – nach dem misslungen Putsch – entlassen werden und das Land nicht verlassen dürfen oder gleich hinter Gittern verschwinden.
Auch das Involviertsein der CIA bei dem missglückten Umsturz hält Hörstel nicht für ausgeschlossen. Fettulah Gülen hält gute Verbindungen zu dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst. Hat Erdogan mit seiner Beschuldigung doch recht? In jedem Falle dürften die jetztigen Ereignisse in der Türkei ganz in die Schablone der US-amerikanischen Think-Tank-Strategien passen, welche fortwährend eine Teile-und-Herrsche-Politik betreiben.
Exit vom Brexit?
Der Morgen des 24. Juni 2016 war ein Paukenschlag für alle Briten. Mit einer knappen Mehrheit stimmten die Wähler für einen Austritt aus der Europäischen Gemeinschaft. Ein Ergebniss, welches so wahrscheinlich niemand erwartete. Premier Cameron zog seine Konsequenz und gab das Steuer ab – an Theresa Mey. Sie soll es nun richten und den Brexit vollziehen. Doch von Anfang an tritt man auf die Bremse. Zunächst soll ausführlich noch einmal mit den Schotten verhandelt werden- das kann dauern. Und solange in Brüssel keine offizielles Austrittsersuchen der britischen Regierung vorliegt, bleibt es beim Brexit nur um eine Wort, um welches viel geredet wird und ein heißer Anwärter auf das Wort des Jahres 2016 ist.
Was im Ernstfall eines Grexit auf die Griechen zugekommen wäre, wurde jetzt übrigens in einem Buch veröffentlicht. James Galbraight war der persönliche Berater von Yannis Varoufakis, dem ehemaligen griechischen Finanzminister. In seinem Buch „Der vergiftete Kelch“ legt Galbraight den Notfallplan für Griechenland offen, welchen er damals im Geheimen entwarf und der im Ernstfall greifen sollte. Ein Buch, welches nun in Griechenland für Aufregung sorgt – veranschaulicht es doch sehr eindrücklich, in welcher Misere sich das Land finanztechnisch befindet.
Für Christoph Hörstel kommt die Debatte um den Brexit für die USA gerade recht. „Das Gerüst Europa rüttelt sich einmal ordentlich durch. Und da gibt es eine Menge lockere Schrauben von denen ein paar wegfliegen werden und das desintegriert sich der ganze Laden“, so Hörstel.
Informationen: https://deutsche-mitte.de/
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Spannend finde ich die Kommentare:
(Admin: Wenn alle das wissen, weshalb läßt man dann ohne jede Logik illegale Invasoren, die ihre Papiere wegwerfen und im Nirgendwo verschwinden, in unser Land!? Das ist eine rhetorische Frage, denn es ist genau so geplant. Und warum ist dann die Polizei, die sogenannten Beamten nicht in der Lage, uns zu schützen?Die Heuchelei aller Beteiligten und Mitwissen geht mir gewaltig auf die Nerven!!)
Deutschland muss nach Ansicht eines britischen Sicherheitsexperten künftig mit Terror-Angriffen auf weiche Ziele rechnen. Es sei fast unmöglich, sich zu schützen. Die Briten wollen ihre Grenzen dichthalten, um die Gefahr zu minimieren.

Eine Passantin am Stachus mit Polizisten. (Foto: dpa)
Raffaello Pantucci, Direktor am britischen Royal United Services Institute, sagte der britischen Zeitung Express, dass der „islamistische Todeskult“ Deutschland auf „seiner Agenda“ habe. „Es ist ein Land, an dem Daesh oder ISIS sein Angriffs-Interesse zum Ausdruck gebracht hat. Sie sehen es als ein Land, das in der Allianz gegen sie kämpft. Es ist ein Land mit sehr viel Aufmerksamkeit bezüglich der Einwanderung und es ist eine europäische Macht. Wir haben eine Reihe von Angriffen und Schrecken in Deutschland gesehen. So macht es Sinn, dass Deutschland ein Zielland ist, doch im Moment kennen wir nicht die genauen Umstände. Wir wissen, dass Terrororganisationen auf weiche Ziele abzielen. Sie können sich auf Flughafen-Stil-Sicherheit konzentrieren, aber die Realität ist, dass sie dann etwas anderes abzielen werden. Wenn sich eine Gesellschaft alles kontrolliert, nur zum Beispiel die Theater nicht, dann werden sie die Theater angreifen.“
Kanzleramtsminister Peter Altmaier schließt einen terroristischen Hintergrund der Schießerei von München nicht aus. Derzeit werde auch in diese Richtung ermittelt, sagte er am Freitagabend in der ARD. „Wir sind entschlossen, alles zu tun, damit Terror und menschenverachtende Gewalt keine Chance in Deutschland haben.“ Die Sicherheitsbehörden hätten in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von geplanten Anschlägen vor der Ausführung entdeckt und verhindert. Deswegen sei Deutschland bislang verschont geblieben. „Es kann keine absolute Sicherheit geben“, betonte Altmaier.
Die Ermittler müssten nun herausfinden, ob es Hintermänner und Verbindungen zu anderen Stellen gebe, die etwas mit Terror zu tun haben könnten, sagte Altmaier. „Wir schließen im Moment keine Hypothese aus, auch nicht einen islamistischen Hintergrund.“ Gewissheit dazu gebe es aber nicht.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
Hier das Video, ich sehe keinen Täter…bildet Euch selbst ein Urteil! Meine Fragen sind noch nicht beantwortet.
TERRORANSCHLAG IN MÜNCHEN /(22.07.2016)MEHRERE TOTE /ERSTE BILDER ZUM TÄTER/ Olympia Einkaufszentrum
(Geschrieben von admin am 22.07.2016

Bildquelle: http://web.de/
Heute war ich zu Gast bei Verwandten, die noch einen Fernseher haben – und sie stellten die RTL-Nachrichten an. Wie schön war das doch..zu sehen, was in München…angeblich – aus meiner Sicht – passiert. So mußte ich mir eine Stunde lang den Hrn. Klöppel antun, der so unsinniges Zeug redete, daß es schon weh tat. Wie stümperhaft das Video war, spottet jeder Beschreibung.
Meine Fragen dazu sind:
Warum stehen Polizei-Funkwagen mit Blaulicht herum. Ich denke, das wird nur beim Fahren angestellt.
Warum kommt ein RTL-Team nicht hinter die Absperrung und kann die (angeblichen) Toten filmen. Die Zahl schwankte immer wieder mal einer mal drei (Freilich waren es später neun und dann erhöhte sich die Zahl auf fünfzehn.
Warum greift man auf ein Handyvideo zurück – wo doch rtl bestens aufgerüstet ist.
Klöppel sagte, es würden 20 Schüsse abgegeben, ich hörte auf dem Handyvideo, welches 2 mal abgespielt wurde, 6 – 8 Schüsse, hörte sich aber an wie Platzpatronen. Man sah Steinfliesen und Schuhe, sich bewegende Beine, mehr nicht, keine Handfeuerwaffe, die aber existieren sollte.
Man sah Polizisten hin und her rennen. Ziellos, so kam es mir vor. Sie hatten alle Waffen, also doch bestens ausgerüstet.
Dann wurde immer wieder betont, daß die Angaben noch nicht autorisiert bzw. verläßlich sind. Ein Trauma-Experte sollte befragt werden, live, der kam aber nicht.
Menschen gingen ruhig umher, einige waren neugierig und filmten die Szenerie. Manche liefen etwas schneller über eine Kreuzung.
Was ich dachte war: So funktioiniert Gehirnwäsche, das kann alles nicht wahr sein. Zum Schluß wurde gesagt, man müsse abwarten, was bei der Untersuchung herauskommt….schließlich könne die Polizei noch nichts!! bestätigen.
Meine Verwandten waren wohl das erste Mal in der Lage, diesen Schund nachzuvollziehen, der ihnen dort aufgetischt wurde.
Was war das also? Das Spiel mit der Angst? Um endlich Kriegsrecht und Notstandsgesetze in Kraft treten zu lassen?
Wenn es ein Terroranschlag war, wieso verdammt lassen die Leute da oben soviele von denen unkontrolliert herein und wieso haben wir überhaupt diese Invasion. Na, das ist uns ja bekannt.
Hierzu ein Beitrag von https://morbusignorantia.wordpress.com/
Was soll man dazu sagen? Diese Schießerei scheint mir zu sehr an den Haaren herbei gezogen zu sein, um hier einen Hintergrund eines Terroranschlages zu erkennen.
Bisher wird gesagt, das nichts gesagt wird. Spekulationen wären überflüssig. Und da sind wir auch schon beim Thema: Im N-TV- Kanal wird live berichtet. Dort wurde bereits geäußert, das es sich um einen Terroranschlag oder einen rechtsextremen Anschlag handeln könnte – weil! Es waren ja Springerstiefel dabei! – aber Genaues weiß man nicht. Aber Vermutungen äußern – das geht schon! Vielleicht war es auch die Antifa?! Wer hat denn weniger Achtung vorm Leben? Bisher war es so, das die linken Lumpen keine Achtung vorm Leben der Polizei hatte – Siehe Dauerausschreitungen in Berlin!
Nun die Spekulation: Entweder man schiebt es den Moslems in die Schuhe und dann wäre es ein Terrorangriff oder man macht daraus einen rechtsextremen Überfall und schiebt es den Nationalen und Patrioten in die selben! Auf jeden Fall könnte es ein Auslöser sein, der in der BRD den Notstand auslösen könnte/sollte. Damit wären wir auf dem gleichen Level wie Frankreich! Das wurde natürlich jede Form von Protest gegenüber der BRD-Regierung verbieten!
Also – um es laut zu denken, kann man sagen: Gladio ick hör dir trapsen!
Es erfolgt keine Aktualisierung! Dafür ist oben der Welt Online Ticker eingerichtet! Dort erfahren Sie alles Notwendige (selbstverständlich nur das, was Sie denken sollen darüber!) Bitte überlegen Sie sich nach der Auflösung, wem es denn nutzen könnte! Seien Sie gespannt auf die Reaktion des Merkel-Regimes!
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Ubasser
(Admin: Nach allem, was gerade um uns herum passiert, freut mich diese Meldung ganz besonders. Präsident Orban hat sich in der letzten Zeit sehr mutig gegen mächtige Gegner in der Flüchtlingspolitik gestellt.
Einmal mehr zeigt er seine tapfere Haltung gegen das mächtigste Banken-(und Industrie) Kartell weltweit. Hoffentlich geht das gut!!)

Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.
2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) – rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMFRettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.
Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds) – wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben –, das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.
Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.
Ungarn nahm einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro auf, um während der Wirtschaftskrise von 2008 eine Insolvenz zu vermeiden. Aber die Beziehung zwischen Gläubigerin und Schuldner lief aus dem Ruder.
Viele kritisierten den Premierminister dafür, eine unkluge Eintscheidung getroffen zu haben, um die für 2014 angesetzte Wahl zu gewinnen. Er wollte auch vermeiden, dass zuviele ausländische Beobachter kritisch die Wirtschaftspolitik beäugen, indem viele Reformen als undemokratisch bemängelt wurden.
Den Kredit frühzeitig zurückzubezahlen, bedeutete für Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinsausgaben zu sparen, aber Gordan Bajnai, der Anführer des Wahlbündnisses E14-PMbehauptete, dass sie wegen der frühen Rückzahlung bis März 2014 eigentlich 44,86 Millionen Euro verloren hatten, weil sie letztendlich bloß den Kredit der International Mafia Federation (Internationale Mafia-Vereinigung) – ein weiterer Spitzname, wir reden hier immer noch über den IMF – durch einen noch teureren ersetzten, wobei er das Kunststück als Propaganda bezeichnete.
Und was noch weniger Sinn ergab, war, einen weiteren Kredit zu hohen Zinssätzen zu unterschreiben, um die Atomenergie weiter auszubauen, was nicht nur höhere Rückzahlungen bedeutete, sondern auch höhere Stromkosten. Aber sie haben nun ökonomische Souveränität.
Viele haben behauptet, dass sich der IMF (alias Imposing Misery and Famine – Aufzwingen von Elend und Hungersnot) im Besitz der Rothschild-Gruppe befindet, der größten Bankgruppe der Welt, die fast in jeder Zentralbank der Welt ihre Finger im Spiel hat. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf Kosten zusammenbrechender Volkswirtschaften Geld mit Wucherzinsen machen, sondern sie besitzen auch sprichwörtlich Regierungen und mächtige Leute – ich meine damit, dass sie beträchtlichen Einfluss auf sie ausüben.
Dem Würgegriff der Banken zu entkommen hat deshalb Symbolcharakter. Island schloss sich 2014 Ungarn an, als es einen nach dem Kollaps des Bankensektors von 2008 aufgenommenen 400-Millionen-Dollar-Kredit vorzeitig zurückbezahlte, und Russland, das sich natürlich keinen westlichen Puppenspielern unterwirft, befreite sich 2005 davon.
Die Rückkehr dieser drei Länder zur finanziellen Unabhängigkeit gelten als die ersten Fälle, dass europäische Länder dem IWF die Stirn geboten haben, seit Deutschland 1930 das Gleiche tat. Griechenland ist sehr darum bemüht, das Geld zurückzuzahlen, was es aber nicht schafft, während wir alle tatenlos zusehen, in der Hoffnung, dass sie denInternational M***** F****** zwei Finger entgegenstrecken.
Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

Völkerrechtswidrig erhöht der Nordatlantikpakt seine Präsenz in dem an Russland grenzenden Gewässer.
Fiele es der russischen Marine ein, im Golf von Mexico regelmäßig Kriegsschiffe patrouillieren zu lassen, so wäre ein aufgeregtes Geschrei seitens der USA und der ganzen Nato die geringste Reaktion. Wenn umgekehrt die Nato und allen voran die USA ständig ganze Flottillen ins Schwarze Meer senden, so gilt das als Normalität.
Während in der öffentlichen Darstellung des Nato-Gipfels in Warschau die Verlegung von vier Bataillonen in die baltischen Länder und nach Polen im Vordergrund stand, wurde um die strategische Lage im Schwarzen Meer hörbares Stillschweigen gewahrt. Es schien, als habe man sich bemüht, den Eindruck zu erwecken, Russlands maritime Südgrenze existiere gar nicht.
Doch das ist natürlich Unsinn.
Denn noch drei Wochen zuvor hatte der Nato-Generalsekretär Stoltenberg in Brüssel erklärt: „Wir beobachten die Situation im Schwarzen Meer ständig und stocken unsere militärischen Möglichkeiten und Kapazitäten für Aufklärung und für die Verlegung von Verstärkungstruppen in diese Region auf.“
Eines der jüngeren Beispiele: Am 6. Juni passierte der US-amerikanische Zerstörer der „Arleigh Burke“-Klasse „Porter“ den Bosporus. Diese Zerstörer sind mit je zwei „Aegis“-Raketen-Komplexen ausgestattet, die zum Modernsten gehören, was die USA aufbieten können (Feindbild Russland: Wie der Westen das Szenario eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört (Videos)).
Außerdem haben sie die Möglichkeit, bis zu 56 „Tomahawk“-Marschflugkörper zu laden, die mit Kernsprengköpfen bestückt werden können. Ein „Seahawk“-Hubschrauber vervollständigt das Arsenal, die Besatzung beträgt pro Schiff 337 Mann.
Da es sich bei der „Porter“ um keinen Einzelfall handelt, sondern US-Kriegsschiffe sich regelmäßig im Schwarzen Meer aufhalten, liegt der Verdacht nahe, die Nato werde dort eine ständige Flotte stationieren. In russischen Medien wurde bereits auf eine solche Möglichkeit hingewiesen.
Ein russischer Militär-Experte sagte dazu: „Man darf nicht vergessen: Sobald ein Kriegsschiff ins Schwarze Meer kommt, rückt es sofort ins Visier der zuständigen Kontrollmittel. Russland hat Raketen zur Küstenverteidigung sowie weitere Raketensysteme, mit denen Ziele überall im Schwarzen Meer getroffen werden können.“
Hier ist sozusagen in Zeitlupe zu sehen, wie das offensive Verhalten der Nato eine Reaktion Russlands herausfordert und sich somit die Situation aufschaukelt. Dies in umso bedenklicher, als die Nato mit ihrer Taktik gegen geltendes Völkerrecht verstößt, nämlich gegen den Vertrag von Montreux von 1936, der die Schifffahrt im und um das Schwarze Meer regelt. In diesem Zusammenhang gelten für Kriegsschiffe eigene Regeln.
Herrscht Friede, so muss der Türkei die Durchfahrt eines Kriegsschiffes auf diplomatischem Wege im Vorhinein angekündigt werden. Kriegsschiffe von Staaten, die nicht Anrainer des Schwarzen Meeres sind, dürfen sich dort nicht länger als 21 Tage aufhalten. Ebenso ist die Tonnage begrenzt, was aber heute nicht mehr den Sinn von ehedem erfüllt, denn heute können leichtere Schiffe mehr Kampfkraft entwickeln als schwere vor 80 Jahren.
Wie auch immer, die USA kümmern sich nicht um die Tonnage-Begrenzung des Vertrags von Montreux, und was die Dauer des Aufenthalts angeht, so verhalten sie sich ganz ähnlich wie bei ihren Landstreitkräften im Baltikum. Nach der Nato-Russland-Akte ist es der Nato untersagt, dort dauerhaft Truppen zu stationieren.
Deshalb hat die Nato eine Rotation eingeführt und behauptet, damit würde eine dauerhafte Stationierung vermieden. Nach dieser Logik entstünde jedes Mal eine neue Rechtslage, wenn ein GI eine Woche Urlaub nimmt und heimfährt. Die USA jedenfalls passieren mit ihren Kriegsschiffen den Bosporus nach Belieben und erklären, sie hielten so die 21-Tage-Frist des Vertrags ein. Das aber, was die Bestimmung bezweckte, dass nämlich nicht pausenlos fremde Kriegsschiffe im Schwarzen Meer sind, wird umgangen (NATO will offenen Konflikt mit Russland: Adenauer-Stiftung und Denkfabriken fordern nukleare Aufrüstung (Video)).
Nicht allen Nato-Mitgliedern der Region kommt das entgegen. Bulgariens Premier Boiko Borissow nahm einen Besuch seines rumänischen Kollegen Klaus Johannis Anfang Juli zum Anlass, sich gegen die übergroße Präsenz von Nato-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer zu wenden. „Ich brauche keinen Krieg mit Russland!“, erklärte er und setzte hinzu: „Ich sage immer, ich will im Schwarzen Meer Segelboote, Jachten, große Boote mit Touristen sehen und nicht, dass es zur Arena für militärische Konfrontationen wird.“
Bereits zwei Wochen zuvor hatte Borissow seine Haltung klargemacht: „Unser Land wird nicht Teil einer Schwarzmeer-Flotte werden, die gegen Russland ausgerichtet ist. Kriegsschiffe als Flotte gegen Russland zu entsenden, überschreitet die Grenze dessen, was ich erlauben kann. Es ist inakzeptabel, Zerstörer oder Flugzeugträger in der Nähe der (bulgarischen) Resort-Städte Burgas und Varna zu stationieren.«
Ganz anders die Ukraine. Deren Verteidigungsminister Stepan Poltorak verhandelt mit der Nato über die Möglichkeit, dass sein Land an der Verstärkung ihrer Flotte im Schwarzen Meer teilnehmen könne. Große Veränderungen träten dadurch nicht ein, denn die Nato gewährt der Ukraine jetzt schon so etwas wie den Status eines assoziierten Bündnispartners.
Poltorak stellt denn auch fest: „In der Praxis nehmen wir an den meisten Operationen der Allianz teil, wir beteiligen uns am Funktionsablauf der anderen Operationen unter der Schirmherrschaft der Allianz.“ Wenn, wie es geplant ist, die Nato eine Schwarzmeer-Gruppierung Rumäniens, Bulgariens und der Türkei ins Leben rufen sollte, so sei Kiew bereit, sich dieser anzuschließen.
Das wäre für die Ukraine eine komfortable Hintertür für den Beitritt zum Bündnis. Ein großer Marine-Stützpunkt in Rumänien ist jedenfalls schon geplant.
Literatur:
Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang
Zerstörung der Hoffnung (Killing Hope): Bewaffnete Interventionen der USA und des CIA seit dem 2. Weltkrieg von William Blum
Quellen: PublicDomain/preussische-allgemeine.de am 18.07.2016
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