München-Attentat: CNN löst mit „Allahu Akbar“-Bericht Diskussion aus

Widersprüchliche Berichterstattung: Nach dem Vorfall von München gibt es im Internet heftige Diskussionen. Während die Ermittler von einem „klassischen Amoktäter ohne politische Motivation“ ausgehen, berichtete CNN schon kurz nach der Tat, der Attentäter habe „Allahu Akbar“ gerufen. Eine Zeugin habe dies gesagt, so ein Moderator. „Woher hatte CNN so schnell diese Zeugin?“ fragen Internetnutzer.
Foto: Screenshot/Youtube

Nach den tödlichen Schüssen in einem Münchener Einkaufszentrum gehen die Ermittler von einem „klassischen Amoktäter ohne politische Motivation“ aus. Der Täter habe sich intensiv mit dem Thema Amok befasst. Was genau das bedeutet, wurde nicht verlautbart.

Auf einen terroristischen Bezug gebe es bisher keine Hinweise, sagte Polizeipräsident Hubertus Andrä. Es sei kein Bezug zum „Islamischen Staat“ (IS) und „überhaupt kein Bezug zum Thema Flüchtlinge“ festgestellt worden.

So berichteten US-Medien über den Fall

Anders die Meldung auf „CNN“. Hier sagte der Sprecher, nach den Schilderungen einer Augenzeugin [ab 0:43], dass sie den Mann habe rufen hören: „Allahu Akbar“.

„Mein 8-jähriger Sohn sah in der Toilette, wie der Mann seine Waffe lud, es war eine Pistole. Ich kam von der Toilette heraus und hörte dieses Geräusch, wie einen Alarm, Bumm! Bumm! Bumm! Und er hat immer noch die Kinder getötet. Sie haben nichts getan, sie saßen da, um zu essen. Sie konnten nicht wegrennen.“ Nach diesem O-Ton fügte der Sprecher noch hinzu, die Augenzeugin habe den Attentäter  „Allahu Akbar“ rufen hören.

„Woher hatte CNN so schnell diese Zeugin?“ fragen Internetnutzer, die an der Authentizität der zitierten Frau zweifeln.

Es wurde auch von einer möglichen zweiten Schießerei am Marienplatz berichtet, was sich später nicht bestätigte. Allerdings war es hier zu einer panikartigen Flucht von Hunderten von Menschen gekommen, deren Ursache bisher nicht bekannt ist.

Auch „FoxNews“ berichtete über diese Situation [ab 2:30]. Der Sprecher fragte die Reporterin danach, sie konnte jedoch nichts bestätigen: „Die Polizei hat mir keine Details gegeben.“ Weiterhin sagte sie, dass die Polizei vor zirkulierenden Gerüchten gewarnt habe. „Sie haben keine der Augenzeugenberichte kommentiert, was der Schütze gesagt haben könnte oder was nicht.“

In den deutschen Nachrichtenagenturen wurde weiterhin berichtet: Zudem hatte sich der junge Mann offenbar wegen einer Erkrankung aus dem „depressiven Formenkreis“ in Behandlung befunden. Bei der Schießerei in einem Münchener Einkaufszentrum hatte der Attentäter mindestens neun Menschen erschossen und mehr als 20 weitere verletzt.

Schließlich tötete er sich nach Angaben der Polizei selbst. Ein Beamter habe zwar auf den Mann geschossen, habe ihn dem Obduktionsergebnis zufolge jedoch verfehlt, so Andrä. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner handeln. Bei den Toten handele es sich um Personen, die in München lebten, erklärte Andrä weiter. Unter ihnen seien mehrere Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren.

„Ballerspiele“ und Winnenden-Verherrlichung?

Der Attentäter von München soll sich viel mit Computer-„Ballerspielen“ beschäftigt haben, was allerdings viele Jugendliche tun, ohne Attentäter zu werden.

Die DPA-Presseagentur erfuhr ebenfalls aus Sicherheitskreisen, dass der Todesschütze den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben soll. Belege dafür wurden nicht veröffentlicht.

2009 hatte ein 17-Jähriger an seiner früheren Realschule in Winnenden bei Stuttgart und auf der Flucht 15 Menschen und sich selbst getötet. Weiter hieß es, der Attentäter von München soll Probleme in der Schule gehabt haben. Der 18-jährige Deutsch-Iraner sei in Deutschland groß geworden, seine Eltern in den 90er Jahren in die Bundesrepublik gekommen. Die Motive für die Bluttat seien noch unklar. (dts/dpa/sm)

http://www.epochtimes.de/

Einige Kommentare dazu:

 

  • Mir kam von Anfang an komisch vor, dass ein spontaner „Amokläufer“ sich auf ein Dach stellt, herumschießt und sich mit Anwohnern streitet. Angst vor den Scharfschützen der Polizei und den Hubschraubern hat er aber nicht.

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    War der Schütze Moslem?

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    Nein er kannte sich nur mit dem Koran aus (smiley)

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    Die Systemmedien drehen uns winden sich, nur um nicht die Realität ansprechen zu müssen. Gestern war im bayrischen Rundfunk der Täter beschrieben als „ein Mann, der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist“ nur um das Wort Iraner nicht in den Mund nehmen zu müssen. So eine Doppelbürgerschaft wie im vorliegenden Fall ist für die Mainstream Medien sehr praktisch. Hat der „Doppelbürger“ einen Geldbeutel mit 20.000 Euro gefunden und abgegeben, wird die eine Staatsbürgerschaft angegeben, bei Straftaten die andere………

 

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Das gefällt mir an Epoch Times: Daß nicht nur Deutsche Systemagenturen wie z.B. die Deutsche Lügen-Presseagentur zitiert werden, sondern überdies auch eine weitgehende Kommentierung möglich ist. Hoffentlich sind die User auch künftig so vernünftig, daß sich die Äußerungen in einem akzeptablen Rahmen bewegen, selbst wenn man durch die „Umstände“ geladen ist…

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    OT Clintons Vize für die Präsidentschaft pflegt intensive Kontakte zur islamistischen Szene: http://inselpresse.blogspot.de…

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    Wenn die Kriecher aufhören zu kriechen, dann hören die Herrscher auf zu herrschen aber leider geht eher ein Kamel durchs Nadelöhr als das ein deutsches Herdentier anfängt selbst zu denken.

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      Es war eine Uebung, es war Verarschung pur. Und auf dieser Verarschung werden nun wieder Gesetze beschlossen. So einfach geht’s.

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      Die wirklichen Hintergründe der Tat werden wir nie erfahren, weil wir nicht an der Quelle sitzen. Zu denken gibt allerdings die Tatsache, dass es sich wieder um einen muslimischen Täter handelte. Gab es denn in Europa je Attentate beispielsweise durch Buddhisten oder Hindus?

      Dieser Autor fragt zu Recht: „Warum tun wir uns das an?
      https://jungefreiheit.de/debat…

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        Das war eine letale Übung. Aber war sie wirklich letal? Es gibt Meinungen, dass vor dem McDoof mit einer Schreckschusswaffe geschossen wurde. Von angeblichen Opfern drinnen nichts. Erst waren es drei „Gunmen“, dann nur einer. Bereits am Freitag viel die enorme Präsenz der Werkschutztruppen Bayern um München auf den Autobahnen auf. Im Vorfeld wurden zwei Hubschrauber der Trachtengruppe nach MUC verlegt. Eine Spezialtruppe aus Österreich wurde „angefordert“ (so schnell können die gar nicht im Akutfall da sein, wenn nicht eingeflogen!). Dann am Tatort sieht fast immer nur Bilder von Wachtmeistern in Warnwesten! (Nicht Schusssicher!). Dann noch die ganze Inszenierungen in der Altstadt. Die Bitte der Polente, doch keine Bilder und Videos zu machen und online zu stellen (wurde ignoriert!). Und so weiter….

         

    • http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-attentat-cnn-loest-mit-allahu-akbar-bericht-diskussion-aus-a1346090.html

    Pokémon-Hysterie – erste Todesfälle

    Pünktlich nach dem Ende der Fußball-EM, wurde der nächste Hype gestartet. Die Rede ist von Pokémon-Go. Menschen aller Altersklassen rennen wie ferngesteuert durch die Straßen, dringen auf fremde Grundstücke ein, bringen sich und andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr, um virtuelle Monster zu fangen.

    01_Pokemon_Go

    In der Zeit der EM-Fußballablenkung wurden wie immer, wenn Großereignisse die Aufmerksamkeit der Menschen in ihren Bann ziehen, unliebsame Gesetze zu Ungunsten der Bürger beschlossen. Die Rede ist von der Verschärfung der Anti-Terror-Gesetze und der Erbschaftssteuerreform.

    Die derzeitige Ablenkung mit dem Spiel Pokémon-Go stellt selbst Brot und Spiele im alten Rom in den Schatten. Die Pokémon-Jünger dringen etwa in fremde Gärten, Schulen und auf Baustellen ein oder spazierten verdächtig lange vor US-Botschaften auf und ab, weil sie dort eines der fiktiven Monster vermuten.

    Es handelt sich bei Pokémon-Go, um ein „Augmented-Reality“-Spiel für Smartphones, das die realen geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert, die der User fangen muss, um Punkte zu sammeln.

    Was jedoch die wenigsten wissen ist, dass das Spiel ursprünglich von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, als Versuch, die Handykameras der Bevölkerung zu instrumentalisieren.

    Das Spiel Pokémon-Go kann sogar als Pilotprojekt angesehen werden, Menschen wie willenlose Zombies fernzusteuern und sie von den eigentlich wichtigen Dingen abzulenken.

    An den Stellen, wo Monster mit besonders hohen Punkten auftauchten, kamen in Nullkommanichts ganze Menschenmassen zusammen, um sie zu fangen.

    Bislang müssen die Pokémon-Go-Jünger die virtuelle Einblendung des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie von Klippen fallen, gegen Verkehrsschilder und Bäume fahren, in Verkehrsunfälle verwickelt sind und es sogar schon Todesfälle gab.  Wie zum Beispiel in Guatemala, wo ein Spieler auf einem fremden Grundstück ein Pokémon-Monster fangen wollte und dabei erschossen wurde. Nur anders als in der virtuellen Welt gab es hier kein „neues Leben“.

    Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten und ein Fantasiemonster jagten und fielen in der realen Welt mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

    Schon bald wird die Spielsucht noch mehr animiert, da im nächsten Schritt die erweiterte virtuelle Realität mittels Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen übertragen werden. Dadurch müssen die Spieler nicht mehr auf ihr Smartphone starren, um die Monster zu sehen. Die durchsichtigen Visiere werden die Monster zukünftig direkt in die reale Welt einbetten.

    So werden sie wie Drogenjunkies noch verzweifelter versuchen, etwas zu erhaschen, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Pokémon-Go zeigt, dass die Wahrnehmungsmanipulation in der erweiterten Realität technologisch und sozial schon längst möglich ist.

    Eine Welt, die erschaffen wurde von Großkonzernen und ganz im Interesse der Politik getreu nach dem Motto Brot und Spiele, die Menschen von den wirklich essentiellen Dingen ablenkt.

    Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

    Beste Grüße

    Erkennen- Erwachen- Verändern

    Heiko Schrang (kein Smartphone-Besitzer)

    P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

     

    Opposition gegen Brüssel wächst: Visegrad-Länder erneuern harsche Kritik an der EU-Kommission

    23. Juli 2016
    Opposition gegen Brüssel wächst: Visegrad-Länder erneuern harsche Kritik an der EU-Kommission

    Warschau. Scharfe Kritik an der EU-Kommission kommt erneut von den sogenannten Visegrad-Staaten, den vier Ländern Ungarn, Polen, der Slowakei und der Tschechischen Republik. Die Regierungschefs der vier ostmitteleuropäischen Länder ließen sich nach gemeinsamen Beratungen in Warschau mit einer geharnischten Erklärung vernehmen, in der es heißt, die Kommission habe aus dem EU-Austritt Großbritanniens nichts gelernt. Die Parlamente müßten künftig viel mehr Mitsprache erhalten. Ungarn forderte außerdem erneut eine radikale Wende in der europäischen Flüchtlingspolitik.

    Die polnische Ministerpräsidentin Szydlo wird in Medienberichten mit den Worten zitiert: „Die EU-Kommission hat nicht ganz verstanden, was bei dem britischen Referendum passiert ist.“ Und weiter: „Wir glauben, daß die nationalen Parlamente das letzte Wort bei den Entscheidungen der Europäischen Kommission haben sollten.“

    In der gemeinsamen Erklärung der vier Visegrad-Länder heißt es außerdem: „Wir haben die Möglichkeit, eine stärkere EU zu schaffen, die sich mehr auf die europäischen Bürger als auf die europäischen Institutionen konzentriert.“

    Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán unterstrich darüber hinaus, daß eine EU ohne Großbritannien ihre Rolle als globaler Akteur einbüße. Der Austritt Londons sei die Schuld der EU-Kommission, die in der europäischen Flüchtlingskrise die „schlimmstmöglichen Entscheidungen“ getroffen habe. Orbán forderte eine radikale Wende in der EU-Flüchtlingspolitik. (mü)

    http://zuerst.de/

    Kinder der Gesellschaft: Potentialentfaltung unerwünscht (Video)

    titelbild

    Leider können sich Erwachsene nur vereinzelt an ihre ersten Kindheitserlebnisse erinnern. Erinnern an dieses Glücksgefühl, mit dem sie sich als kleines Kind auf den Weg gemacht haben, die Welt zu entdecken. Sie können sich kaum entsinnen an diese unglaubliche Offenheit, Gestaltungslust und Entdeckerfreude.

    Sie haben nur eine getrübte Vorstellung von dieser den ganzen Körper durchströmenden Begeisterung über sich selbst und über all das, was es damals zu entdecken und zu gestalten gab. Wären diesen Erinnerungen präsenter, wären viele Sorgen, Probleme und Nöte des Erwachsenseins gar nicht existent.

    Zwanzig bis fünfzig mal am Tag erlebt ein Kleinkind einen Zustand größter Begeisterung. Und jedes Mal kommt es dabei im Gehirn zur Aktivierung der emotionalen Zentren.

    Die dort liegenden Nervenzellen haben lange Fortsätze, die in alle anderen Bereiche des Gehirns ziehen. An den Enden dieser Fortsätze wird ein Cocktail von neuroplastischen Botenstoffen ausgeschüttet. Jeder kleine Sturm der Begeisterung führt gewissermaßen dazu, dass im Hirn ein selbsterzeugtes Doping abläuft.

    Deshalb ist es entscheidend, sich als Heranwachsender oder Erwachsener diese Begeisterung zu bewahren. Leider erleben wir im Laufe unseres Lebens alle zu oft das Gegenteil (Digitalisierung der Schule: „Zum selbständigen Denken unfähig“).
    Dazu kommt: den allermeisten Menschen wird es immer wichtiger, gut zu funktionieren. So funktionalisiert diese begeisterungslos gewordene Gesellschaft erst ihre Erwachsenen und am Ende sogar noch ihre Kinder (Schule und Forschung: So schaden Hausaufgaben unseren Kindern – Gesellschaft: Wie wir unsere Kinder zu Materialisten erziehen).
    Die werden mit Wissen abgefüllt und es werden ihnen bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten beigebracht, anstatt in ihnen die Fackel der Begeisterung am eigenen Entdecken und Gestalten zum Lodern zu bringen.

    Um bei Heranwachsenden die kindliche Begeisterung dauerhaft virulent zu halten und sie immer wieder neu zu entfachen, müssten die Eltern die Rolle des Motivators übernehmen. Sie könnten, ihre Kinder resistent machen gegen Routine, Trägheit und Trübsal.

    Das kann aber nur gelingen, wenn sich diese Eltern ihre Befähigung zur Potenzialentfaltung selbst erhalten haben; wenn sie selbst weiter in das Leben verliebt sind und sich für all das begeistern, was dieses Leben tagtäglich in seiner ganzen Buntheit und Schönheit bietet – wie damals, als sie selbst noch kleine Kinder waren.

    https://youtu.be/2p6l-PTqcQo

    Mehr Informationen: http://www.gerald-huether.de

    http://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org

    Etwas mehr Hirn, bitte: Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

    Nur wir Menschen sind in der Lage, unsere Lebenswelt immer besser nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Indem wir uns aber immer perfekter an die so gestaltete Lebenswelt anpassen, verlieren wir allzu leicht auch unsere Fähigkeit, immer wieder nach neuen Wegen zu suchen und dabei aus den eigenen Fehlern zu lernen („Unsere Schulen produzieren leidenschaftslose Pflichterfüller“ (Video)).

    Doch: Wir sind frei, wir haben die Wahl. Wir können diese selbstverständlich gewordenen Vorstellungen hinterfragen, wir können sie loslassen und uns entscheiden, unser Leben und unser Zusammenleben anders zu gestalten. Denn der Mensch ist ein soziales Wesen.

    Und für die Entfaltung der in uns angelegten Potentiale brauchen wir die Begegnung und den Austausch mit anderen. Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches.

    Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen.

    Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zurück zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativität, zum Mut zu sich selbst und zu persönlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfügen über Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfähiges Gehirn, das für die Lösung von Problemen optimiert ist. Wir können Erfahrungen anderer übernehmen und über Generationen weitergeben.

    Doch alte, gebahnte Denkmuster verhindern, was für das Entstehen von Potentialentfaltungsgemeinschaften erforderlich ist:

    Vertrauen, Austausch, Begegnung. Wenn wir erkennen, dass unser Gehirn sein Potential in Netzwerken mit anderen entfalten kann, dass wir in all unserer Verschiedenheit zusammengehören, voneinander abhängig und miteinander verbunden sind, dann öffnet sich auch der Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft, denn: Gemeinsam verfügen wir über deutlich mehr Hirn als allein!

    Literatur:

    Die Freilerner – Unser Leben ohne Schule von Dagmar Neubronner

    … und ich war nie in der Schule: Geschichte eines glücklichen Kindes (HERDER spektrum) von André Stern

    Verdummt noch mal! Dumbing us down: Der unsichtbare Lehrplan oder Was Kinder in der Schule wirklich lernen von John Taylor Gatto

    Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll von Arno Stern

    Quellen: PublicDomain/wirsindeins.org am 04. Juli 2016

    http://www.pravda-tv.com/

    Es ist verbrecherisch, wenn Europa zur islamischen Kolonie wird

    Norbert Baron van Handel (Fotoquelle: wochenblick.at)

    Von Dr. Norbert v. Handel (Schloss Almegg/Steinerkirchen a.d Traun)

    Festung Europa und der Aufruf des IS: Europa muss Festung werden, alles andere ist verbrecherische Politik

    Europa muss zur Festung werden, wenn wir nicht alle vom Islam unterjocht werden wollen.

    1683, vor der Belagerung von Wien, erließ Sultan Mehmed IV. folgenden Aufruf, der auch der Masterplan des IS ist:

    Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mehmed, glorreicher und ganz gewaltiger Kayser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Okzident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des heiligen Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir König von Polen, Unser heiliges Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, dass Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen und führen Wir mit Uns 13 Könige mit 1,300.000 Kriegern, Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heer, von dem weder Du noch Deine Anhänger eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können. Auch Du kleines Königlein von Polen, tu dasselbe. Wir werden Dich und alle Deine Anhänger von der Erde verschwinden lassen. Wir werden groß und klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichen Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde fegen. Dich und den König von Polen werden Wir solange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt habt, dass Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung.
    Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.

    Adaptiert auf unsere Zeit ist das haarscharf die politische Linie des IS.

    Während der habsburgische Kaiser Leopold I. sich tapfer dem 200.000 Mann starken Heer erfolgreich stellte, versinkt die EU in Feigheit, Dummheit und wirkungsloser Pseudopolitik.

    Europa muss zur Festung werden, die sämtliche Immigranten vorerst in befestigte Lager aufnimmt und dort sorgfältig durchleuchtet, um zu entscheiden, ob jemand hereingelassen werden kann oder nicht.

    Selbstverständlich sind die Menschen mit Nahrung, Kleidung und medizinischer Hilfe zu versorgen.

    Integration ist bei einer derartigen Invasion ein Ding der Unmöglichkeit.

    Der USA ist es bis jetzt nicht gelungen, weder die Schwarzen, noch die Moslems zu integrieren!

    Nachdem die EU nicht in der Lage ist, außer leeren Phrasen und ewigen Gesprächen, Sitzungen und Konferenzen, auch nur irgendetwas zu erreichen, sind die einzelnen Länder gefordert:

    • Internierungslager an den Grenzen, Polizeischutz dieser Lager und Rückführung dann, wenn es möglich ist.
    • Die immer zahlreicher werdenden Terrorangriffe einzelner gegenüber unschuldigen Zivilpersonen, Alten, Frauen und Kindern sind nicht mehr erträglich.
    • Es ist verbrecherisch, wenn die führenden Persönlichkeiten Europas Juncker, Schulz, Hollande, Merkel dies nicht erkennen.
    • Es ist verbrecherisch, wenn sie nicht danach handeln.
    • Es ist verbrecherisch, wenn Europa zur islamischen Kolonie wird.

     

    Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich. Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art.

     

    Die Meinung, die Norbert van Handel vertritt, ist die persönliche Meinung des Autors und nicht in allen Fällen die der Organisationen und deren Exponenten, in denen er tätig ist.Print Friendly

     http://unser-mitteleuropa.info/

    Nach #München: Droht jetzt der Ausnahmezustand oder noch ein runder Tisch gegen Rechts?

    Der Terror eines 18-jährigen „Deutsch-Iraners“ namens Ali S. – von der Inlandspresse „David S.“ genannt,  hat angeblich noch einen unklaren Hintergrund, mit dem die hohe Politik nicht so gerne hausieren gehen möchte, über die Auswirkungen aber wird man die Bürger nicht im Unklaren lassen, vor allem wenn weitere Anschläge folgen.

    Runder Tisch gegeg Rechts

    Dann nämlich gilt irgendwann der Ausnahmezustand. Die Ablenkung mit dem „Kampf gegen Rechts“ – man denke an die bodenlose Frechheit der rheinland-pfälzischen Mininisterpräsidentin Dreyer mit einer „Lichterkette gegen Fremdenfeindlichkeit“ nach einem Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Bingen, bei dem der Täter ein Asylbewerber war – langsam ist dieses Getue ausgereizt und diente doch nur der Einschüchterung der Bürger. Bloß nicht gegen den echten Terror vorgehen, sondern eine teure Geldwäschekampagne nach der anderen gegen Hatespeech ins Leben rufen – der gesetzestreue Bürger zahlt ja dafür – mit seinem Geld und, wie nun in München, sogar manchmal mit seinem Leben.

    Provoziertes Staatsversagen ist der beste Vorwand, um die Bürgerrechte einzuschränken, die Menschen weiter zu entmündigen und noch wehrloser zu machen als zuvor. Sie dürfen nicht einmal mehr ihren Ärger kundtun, ohne eventuell Strafverfolgung zu befürchten.

    Der bis heute nicht vollständig aufgeklärte Terror der 70er Jahre durch die RAF führte zur Einschränkung des bis dahin freien Waffenbesitzes. Gegenüber bewaffneten Kriminellen und Terroristen ist der normale Bürger seitdem auf die Polizei angewiesen, die naturgemäß immer erst im Nachhinein handeln kann. Dann aber sind bereits mehrere Opfer zu beklagen, deren Zahl vielleicht deutlich geringer wäre, wenn die Menschen sich selber schützen könnten. Der Axt-Terrorist von Würzburg hätte vielleicht gar nicht lebend den Zug verlassen können – anderseits wäre es ihm leichter gewesen, an eine scharfe Schusswaffe zu kommen. Wie man gestern Abend in München gesehen hat, scheint das aber auch bei restriktiven Waffengesetzen kein so großes Problem zu sein. Böse Jungs halten sich eben nicht an Verbote.

    Aber darüber wird man in den Medien und bei den jetzt anberaumten Sicherheitskonferenzen nicht reden – der nächste runde Tisch gegen Rechts ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    http://opposition24.com/

    Paul Craig Roberts: Ist die Saudi-9/11-Story ein Teil der Ablenkung?

    Paul Craig Roberts: Ist die Saudi-9/11-Story ein Teil der Ablenkung?

    Von Paul Craig Roberts

    paul craig robertsJames Jesus Angleton, drei Jahrzehnte lang Chef der CIA-Gegenspionage, hat mir vor langer Zeit erklärt, dass die Geheimdienste Geschichten innerhalb von Geschichten erschaffen. Jede enthält ihre vorsichtig konstruierte Belegspur, um auf diesem Weg falsche Spuren zur Ablenkung zu legen.

    So eine mühevolle Arbeit kann einer Reihe von Zwecken dienen. Sie kann benutzt werden, einen Unschuldigen oder eine Organisation in Verlegenheit zu bringen oder zu diskreditieren, die eine nicht hilfreiche Position zu einem wichtigen Thema vertritt und der Agenda im Weg ist. Sie kann als Täuschungsmanöver benutzt werden, um die Aufmerksamkeit von einer versagenden Erklärung eines Ereignisses abzulenken, indem man eine alternative falsche Erklärung erschafft.

    Ich habe vergessen, wie Angleton sie nannte, aber die Strategie ist es, innerhalb einer falschen Geschichte weitere einzubauen, welche vorhanden sind, aber aufgrund von “nationaler Sicherheit“ oder “politisch sensitiven Aspekten“ zurückgehalten werden. Wenn dann die offizielle Geschichte in Schwierigkeiten gerät, kann die Sicherungsgeschichte herausgelassen werden, um die Aufmerksamkeit auf eine neue falsche Geschichte zu lenken oder die originale Geschichte damit zu stützen. Angleton sagte, dass Geheimdienste ihre notwendigen Missetaten schützen, indem sie sie in miteinander konkurrierenden Erklärungen vergraben.

    Als ich mir die gekonnte Handarbeit der “die Saudis haben 9/11 durchgeführt“-Geschichte angeschaut habe, habe ich mich gefragt, ob die Saudi-Story das ist, was Angleton als Geschichte innerhalb einer Geschichte beschrieb.

    Die offizielle 9/11-Story hat zu viele Schläge einstecken müssen, als dass sie aufrechterhalten werden konnte. Der Zusammenbruch von Gebäude 7, welcher im 9/11 Commission Report überhaupt nicht erwähnt wurde, hat sich als kontrollierte Sprengung herausgestellt. Gebäude 7 kollabierte im freien Fall, was nur durch eine kontrollierte Sprengung erreicht werden kann.

    Über 100 Feuerwehrleute, Polizisten und Wartungspersonal, die sich vor dem Kollaps innerhalb der zwei Türme befanden, berichteten von mehreren Explosionen. Laut William Rodriguez, einem Wartungsmitarbeiter im Nordturm, gab es in den Untergeschossen des Turms noch vor dem Zeitpunkt Explosionen, an dem die Flugzeuge die Türme getroffen haben sollen.

    Ein internationales Team von Wissenschaftlern fand im Staub der Türme sowohl reagierte, als auch nicht reagierte Spuren von Explosivstoffen und Substanzen, die in der Lage sind augenblicklich ausreichend extreme Temperaturen zu erzeugen, um Stahl zu schmelzen. Eine große Zahl von sowohl kommerziellen, als auch militärischen Piloten haben die Fähigkeiten der angeblichen Flugzeugentführer in Frage gestellt, mit unterdurchschnittlichen Flugfähigkeiten die erforderlichen Manöver der Flugzeuge umzusetzen.

    2.500 Architekten und Ingenieure haben eine unabhängige Untersuchung des Zusammenbruchs der Türme gefordert, welchen ursprünglich bescheinigt wurde, dem Einschlag von Flugzeugen standhalten zu können.

    Die Aufdeckung, dass die Anschläge vom 11. September von der saudischen Regierung finanziert wurden, hat den Effekt, die durchhängende offizielle Story zu stützen, während sie zugleich die wachsende Erkenntnis befriedigt, dass an der offiziellen Geschichte irgendwas nicht stimmt.

    Kommentatoren und Medien behandelt die Geschichte um die Finanzierung der Saudis als große Enthüllung, welche das Bush-Regime verurteilt, aber die Enthüllung behält nicht nur die offizielle Version bei, dass Osama bin Laden die Anschläge mit genau den in der originalen Geschichte identifizierten Entführern durchgeführt hat, sondern stützt sie darüber hinaus weiter. Das Bush-Regime wird lediglich dafür verurteilt, seine saudischen Freunde beschützt und Beweismittel über die Finanzierung der Saudis zurückgehalten zu haben.

    Die Beweise für die Finanzierung durch die Saudis stellt die Glaubwürdigkeit der originalen Geschichte wieder her. Nichts ändert sich an der offiziellen Version des Zusammenbruchs der drei WTC-Gebäude, dem Anschlag auf das Pentagon und dem abgestürzten Airliner in Pennsylvania. Der amerikanische Zorn richtet sich nun gegen die Saudis, weil sie die erfolgreichen Anschläge finanziert haben.

    Die Geschichte um die Saudis aufzubauschen, unterstützt die offizielle Geschichte. Eine Reihe von Kommentatoren, welche der Regierung ungewöhnlich argwöhnisch gegenüberstehen, machen vor Freude Kopfsprünge, weil sie jetzt etwas haben, was sie Bush anhängen können. Sie haben nicht bemerkt, dass das, was sie ihm anhängen die offizielle 9/11-Version stützt.

    Weiter wurde nicht erläutert, warum die saudische Regierung einen Anschlag auf genau das Land finanzieren würde, von welchem es beschützt wird. Saudi Arabien ist ein langfristiger Partner. Sie akzeptieren Papier für ihr Öl und benutzen dieses dann, um die US-Staatsschulden zu finanzieren und US-Waffensysteme zu kaufen – Käufe, die zu größeren Waffenverkäufen in den USA führen und folglich die Kosten für Forschung und Entwicklung auf ein größeres Volumen verteilen.

    Was haben die Saudis davon, die USA zu blamieren, indem sie das totale Versagen der nationalen Sicherheit der USA demonstrieren? Im Ernst, wenn ein paar Flugzeugentführer die NSA, die CIA und den nationalen Sicherheitsstaat austricksen können, dann sind sie ihr Geld eindeutig nicht wert und wir liefern unsere bürgerlichen Freiheitsrechte ohne Gegenwert aus.

    Die Finanzierung durch die Saudis erklärt nicht, wer Zugang zu den Gebäuden zur Verkabelung der Sprengung hatte oder wer für den 11. September eine simultane Attacke planen konnte – was unter einigen Behörden Verwirrung darüber anrichtete, was nun real war und was nicht.

    Die Finanzierung durch die Saudis erklärt die tanzenden Israelis nicht, die dabei gesehen wurden, wie sie die Anschläge auf die Türme gefilmt und später im israelischen Fernsehen gesagt haben, dass sie nach New York geschickt worden seien, um die Anschläge zu filmen. Woher wussten die Israelis das? Hat Prinz Bandar es ihnen erzählt? Bush hat uns nichts über die Saudis gesagt und die Israelis haben uns nichts über die Anschläge gesagt. Was ist wohl schlimmer?

    Diese Enthüllung über die Saudis kommt der offiziellen Geschichte viel zu gelegen. Woher wissen wir, dass die Enthüllung nicht als Geschichte innerhalb der Geschichte ausgeheckt wurde, als die offizielle Geschichte in Schwierigkeiten geriet? Die Saudis wären die logische Wahl für eine solche Position, da der originale neokonservative Plan für den Umsturz der Regierungen im Mittleren Osten auch den Sturz Saudi Arabiens umfasste. Jetzt haben wir eine Ausrede.

    Ich bezweifle, dass die angeblichen Entführer irgendeine andere Rolle spielten, denn als Deckgeschichte für die kontrollierte Sprengung der Gebäude zu dienen. Ob die Beweise echt oder zurechtgelegt sind, die Entführer und die sie finanzierenden Saudis waren sich ihrer Rolle womöglich nicht bewusst und dachten, sie würden Teil einer weiteren Täuschung sein.

    Werden wir wieder einmal mit einer in einer Geschichte verborgenen Geschichte getäuscht? Wird es so kommen, wie Angleton es erklärt hatte? Oder wird es möglicherweise zurückschlagen? Wenn die US-Regierung einen Teil der Wahrheit von vor 13 Jahren vor uns verbirgt, warum nicht gleich die ganze Wahrheit? Was ist an der offiziellen Geschichte noch alles falsch?

    ***

    >>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

    Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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    http://n8waechter.info/

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    Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

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    Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

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