Das sind die neuen Orbán-Plakate

Heute Ansbach: Merkels »Fachkräfte« morden weiter

(Admin: Das ganze Lügengespinst lichtet sich und die Wahrheit bricht sich Bahn).

Udo Ulfkotte

Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach. Und unsere Politiker und Medien sehen noch immer keinen Grund dafür, dass wir Bürger beunruhigt sein sollten. Schließlich lautet ihre Devise »Islam ist Frieden«. Es mag sein, dass die PISA-Generation unseren Politikern, die uns nicht schützen können, und den ihnen hörigen Leitmedien noch Glauben schenkt. Die Intelligenteren unter uns bereiten sich inzwischen schon mal auf die Realität da draußen vor.

Muslimische Terroristen dürfen in Deutschland nicht Terroristen genannt werden. Wir erleben das seit einigen Stunden nun auch in Ansbach/Bayern, wo ein syrischer Asylant vor dem Festival »Ansbach open« einen Sprengsatz zündete. Unsere Medien müssen beim Thema Migrantenterror und Migrantenkriminalität halt lügen, dass sich die Balken biegen. Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach.

Wir Bürger sind dumm und faul. Deshalb müssen wir ständig erzogen und wie Hunde an einer unsichtbaren Laufleine geführt werden. Gott sei Dank haben wir dafür Politik und Medien. Die sind unser Vormund. Für sie sind wir nicht Homo sapiens, sondern Homo demenz – trottelige Bürger.

Jedenfalls müssen sie uns für strohdoof halten. Ständig basteln sie nun an Erklärungen, wonach Terroranschläge auf wehrlose Bürger keine Terroranschläge seien. So war der Münchner Massenmörder, den unsere Leitmedien fast immer nur David S. nennen, angeblich ein iranischstämmiger »Einzeltäter« und hieß David S. ‒ in Wahrheit haben deutsche Medien aus seinem zweiten Namen Daoud (der erste Rufname lautet Ali) das europäischer klingende »David« gemacht. Unser Ali Daoud S. stammt aus einer in vielen islamischen Ländern lebenden Großfamilie, bei denen ein Blick auf die Facebookseiten vermuten lässt, welche politisch-religiöse Gesinnung dort zu finden ist: Da gibt es Ziayad S., der »Sniping« als Hobby angibt (also das Erschießen von Menschen).

Andere haben auf ihren Facebookseiten Fotos veröffentlich, nach denen klar ist, dass sie mit dem islamistischen Terror sympathisieren. Und unser angeblich so unbescholtener liebreizender und gut integrierter »David« alias Ali Daoud S. ist nach Angaben von Al Arabiya (einer als seriös geltenden arabischsprachigen Quelle) mit einem längeren entsprechenden Eintrag in den Datenbanken von Interpol registriert.

Nur am Rande sei erwähnt, dass die Familie S. nach diesen Angaben in arabischen Ländern in den Datenbanken mit den Namen von Unterstützern radikaler Gruppen unter dem arabischen Namen سنبلي bekannt sein soll. Und was machen unsere Medien daraus? Obwohl der liebreizende Ali Daoud S. bei seinem Terroranschlag »Allahu Akhbar« gerufenhaben soll, fragen sie: »Waren es Rechtsradikale?« Selbst die Generation PISA ahnt da wohl inzwischen, wie sehr man unseren Medien noch vertrauen kann.

Erinnern wir uns: Die islamische Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hatte uns Deutschen erst vor wenigen Monaten in der Silvesternacht für das neue Jahr Anschläge in München und in fünf weiteren Städten angekündigt, die im Abstand von wenigen Tagen stattfinden sollten. Damals wurde nicht nur der Münchner Hauptbahnhof geräumt. Viele haben das längst vergessen, denn es war ja schließlich nichts passiert. Dummerweise hatte der IS nicht gesagt, wann die Anschläge erfolgen würden.

Es gibt zudem viele Videos von gläubigen Muslimen im Internet, in welchen sie Deutschland für die nahende Zukunft an vielen Orten unvorhersehbare grausame Anschläge auf wehrlose Bürger ankündigen. Muslime sollen uns demnach mit Messern einfach erstechen oder mit Fahrzeugen Spaziergänger umfahren. Oder in die Luft sprengen oder uns erschießen. Hauptsache es gibt Massaker.

Am 6. August 2015 verkündete der islamische Staat per Videobotschaft, dass er auch den Deutschen Massen von Angreifern schicken werde, die künftig als »Schutzsuchende« einreisen würden. Die deutsche Bundesregierung hat daraufhin die Grenzen geöffnet und möglichst viele der »Schutzsuchenden« unkontrolliert ins Land gelassen. Bis zum heutigen Tag lügt die Bundesregierung uns Bürgern vor, dass es »keine erhöhte Terrorgefahr durch Flüchtlinge« gebe. Man kann das sicher so sehen, wenn man in einer nur um sich selbst kreisenden Traumwelt einer kleinen Elite lebt und sich vom Leben da draußen völlig abschottet. Der französische Staatspräsident Hollande lebt nach den vielen Terroranschlägen in Frankreich inzwischen auf dem Boden der Realität und nennt auch Massaker wie jenes in München einen »Terroranschlag«.

Nach Würzburg, München und Reutlingen jetzt also Ansbach. Und es gibt weder Lichterketten noch Trauermärsche unserer Politiker für die vielen Opfer dieses Islam-Terrors mitten in Deutschland. Es waren ja nur bedauerliche »Einzelfälle«. Man darf gespannt sein, wie lange das noch so weitergehen soll.

Unterdessen wird das Theater, welches uns Politik und Leitmedien vorspielen, immer absurder: Allen Ernstes fordern sie im Verbund, dass all das im Internet gelöscht werden soll, was auf islamischen Terror hinweist, so auch ein Bekennervideo des Würzburger Axt-Terroristen. »Youtube löscht IS-Video des Würzburg-Attentäters nicht« berichtet dazu etwa der mit unseren Zwangsgebühren finanzierte Propagandasender SWR. Wir Bürger sollen schließlich nicht die Wahrheit hören. Wir Bürger sind dumm und faul. Deshalb müssen wir ständig erzogen und wie Hunde an einer unsichtbaren Laufleine geführt werden. Gott sei Dank haben wir dafür Politik und Medien. Die sind unser Vormund. Für sie sind wir nicht Homo sapiens, sondern Homo demenz – trottelige Bürger. Und deshalb gibt es auch ein bundesweites Werbeverbot für den neuen Bestseller Grenzenlos kriminell. Wir Bürger sollen das nicht lesen.

Klar ist: Skrupellose Politiker und unsere verlogenen Leitmedien haben mit unserer Sicherheit gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger im Mekka Deutschland nicht mehr schützen. Wie lange wollen unsere Bahnhofsklatscher jetzt noch eine wahnsinnige Asylindustrie fördern? Und wie lange wollen wir noch Statistiken fälschen und zugewanderte Kriminelle und Terroristen zu angeblich liebreizenden Mitbürgern umetikettieren, die uns nun Tag für Tag das Leben zur Hölle machen und uns abschlachten?

Wie wird es also weitergehen? Die Bundesregierung wird den »Kampf gegen Rechts« verstärken. Man wird noch mehr Naivmenschen und Bahnhofsklatscher im »Kampf gegen Rechts« auf die Straßen schicken. Bundeszensurminister Heiko Maas (SPD) wird noch mehr Zensur fordern und die freie Meinungsäußerung zusammen mit seinen Stasi-Gehilfen weiter beschränken lassen. Und weil die Deutschen sich auf keinen Fall gegen die neue Form der »Bereicherung« wehren dürfen, muss jetzt natürlich das Waffengesetz verschärft werden.

Das ist zumindest die Logik unserer Politiker, nachdem ein iranischstämmiger Mitbürger mit einer illegalen Waffe auf Deutsche feuerte – da muss man den zuverlässigen deutschen legalen Waffenbesitzern natürlich die Waffen wegnehmen. Und nach den Massakern wollen unsere Politiker nun Asylanten in die Bundeswehr einschleusen. Und natürlich wollen wir jetzt ganz schnell Asylanten zu Polizisten machen. Im Klartext: Unsere Politiker werden die grenzenlose Kriminalität auch weiterhin fördern. Meine Prognose lautet vor diesem Hintergrund schon seit längerer Zeit: Vorsicht Bürgerkrieg! Denn irgendwann wird die Bevölkerung zurückschlagen.

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LIVETICKER Ansbacher Anschlag: Syrer (27) laut Sozialamt „nett und unauffällig“– Merkel „erschüttert“

(Admin: Merkel erschüttert?? Nicht im mindesten. Wäre sie es, würde sie Konsequenzen ziehen aus ihrem eigenen Handel. Sie läßt die Täter hier herein, deshalb gehen die Gewalttaten von Illegalen auf ihr Konto. Und wieder ein psychisch Kranker…

Und was nützt also die ganze Kontrolle und Überwachung, wenn man wirkliche Straftaten nicht verhindern kann. Das Volk wird getäuscht und läßt es selber zu.)

Noch eine Frage: Welche Kompetenz zur Beurteilung eines Menschen hat denn das Sozial-„Amt“?)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält es für wahrscheinlich, dass der Bombenanschlag von Ansbach das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters war. Auf die Frage, ob der Täter im Zusammenhang mit der Terrormiliz IS stehe, sagte der Minister, es sei auf jeden Fall nicht auszuschließen. Konkrete Hinweise auf den IS gebe es allerdings noch nicht. Bei dem Attentat am späten Abend waren zwölf Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Der Täter ist laut Herrmann ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien.
Ein schwerbewaffneter Polizist bewacht die Zufahrtsstraße zur Altstadt. Foto: Daniel Karmann/dpa
Der mutmaßliche Mitwisser des Münchner Amokläufers hat sich nach Angaben der Ermittler kurz vor der Tat mit dem Schützen im Bereich des Tatorts getroffen. Dies gehe aus einem WhatsApp-Chat des 16-Jährigen mit dem Täter hervor, teilte Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch mit. Der Jugendliche habe den Chat zwar zu löschen versucht, die Polizei habe den Verlauf der Kommunikation aber wiederhergestellt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 16-Jährige gewusst hat, dass der Amokschütze im Besitz einer Waffe war.

12:30 Merkel erschüttert über Gewalt in Ansbach und Reutlingen

Die Bundesregierung hat sich erschüttert über die Gewalttaten in Ansbach und Reutlingen gezeigt. Man trauere mit den Angehörigen der getöteten Frau in Reutlingen und sei in Gedanken bei den Angehörigen der Verletzten von Reutlingen und Ansbach, sagte die Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer in Berlin. Kanzlerin Angela Merkel, die derzeit zu Hause in der Uckermark sei, werde laufend über die Ermittlungen informiert. Kanzleramtschef Peter Altmaier sei in Kontakt mit den Sicherheitsbehörden.

11:12 Uhr: De Maizière „erschüttert“ über Gewalttaten

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich „erschüttert“ über die Gewalttaten von Reutlingen und Ansbach gezeigt. „Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen des Opfers und den Verletzten“, erklärte de Maizière am Montag in Berlin. „Die Ermittlungen laufen mit Hochdruck und ich hoffe, wir erhalten bald Gewissheit, über die Motivation der Täter.“

Das Innenministerium kündigte eine Pressekonferenz um 15.00 Uhr an.

11:00 Uhr: Sozialamt – Täter war „freundlich und unauffällig“

Der mutmaßliche Täter von Ansbach war dem städtischen Sozialamt als „freundlich, unauffällig und nett“ bekannt. Das sagte Reinhold Eschenbacher vom städtischen Sozialamt laut dpa. „Der junge Mann war öfters als Asylbewerber hier und bei uns bekannt. Da ging es um soziale Leistungen“, sagte er. In der fränkischen Stadt leben derzeit laut Oberbürgermeisterin Carda Seidel rund 600 Asylbewerber.

10:45 Uhr: Bayerns Justizminister – „Im Internet und den sozialen Netzwerken müssen Fahndung und Gefahrenabwehr verbessert werden.“

Bayerns Justizminister Winfried Bausback geht davon aus, dass der Bombenanschlag von Ansbach das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters ist. Nach der Axt-Attacke von Würzburg und nun „wohl auch Ansbach“ teile er die Einschätzung seines Kollegen, Innenminister Joachim Hermann (beide CSU), „dass der islamistische Terror Deutschland erreicht hat“, schrieb Bausback auf seiner Facebook-Seite.

Bausback: „Im Internet und den sozialen Netzwerken müssen die Möglichkeiten von Fahndung und Gefahrenabwehr verbessert werden.“ Der vom Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof gesetzte Rahmen sei „angesichts der Bedrohungslage zu eng“. Beide Gerichte sollten „ihre Wertungen überdenken“, schrieb er. Und: „Auch im Bereich der Regeln des Aufenthaltsrechts und bei der strafrechtlichen Verfolgung besteht Ergänzungsbedarf.“

10:10 Uhr: Bundesanwaltschaft ist „in den Informationsfluss eingebunden“

Eine Sprecherin der Karlsruher Bundesanwaltschaft sagte heute: „Jetzt gilt es aber erst einmal, sich eine zuverlässige Tatsachengrundlage zu verschaffen. Dann müssen wir sehen, ob das in unsere Zuständigkeit fällt oder nicht.“

Der Generalbundesanwalt verfolgt Straftaten gegen die innere Sicherheit der Bundesrepublik wie Terrorismus. Konkrete Hinweise etwa auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gebe es aber bislang nicht.

09:15 Uhr: Belgiens Premier spricht von „Hasstaten“

Belgiens Premierminister Charles Michel auf Twitter: „Es wird lange dauern, bis die Wunden geheilt sind. Ich rufe aber alle auf, sich gemeinsam gegen diese Hasstaten zu stellen.“

09:01 Uhr: Polizeigewerkschaft fordert bessere Kontrolle der Flüchtlinge

„Weder ist die Identität aller Menschen geklärt, die zu uns gekommen sind, noch ihr geistiger und körperlicher Zustand“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt bei HR-Info. Er forderte eine bessere Kontrolle der ankommenden Flüchtlinge.

„Wir erleben ja in diesen Tagen, dass sich psychische Labilität, Terrorismus, Kriminalität miteinander vermischen,“ meinte er und plädierte dafür, „sich diese Menschen ganz genau anzuschauen, ob von ihnen eine mögliche Gefahr ausgeht“.

5: 16 Uhr: Minister Herrmann: „Islamistischer Selbstmordanschlag“ naheliegend

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass der Bombenanschlag von Ansbach das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters gewesen ist. Seine persönliche Einschätzung sei, dass er es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden habe, sagte Herrmann am frühen Montagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.

5:04 Uhr: Ermittler: Islamistischer Terror möglich

Nach dem Bombenanschlag im fränkischen Ansbach untersuchen die Ermittler, ob es die Tat eines islamistischen Terroristen gewesen ist. Der mutmaßliche Täter sei ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien gewesen, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Ansbach. Die Polizei wollte nicht ausschließen, dass sich der psychisch labile Mann radikalisiert hatte. Bei der Explosion vor dem Eingang zu einem Musikfestival mit 2500 Besuchern wurden bis 12 Menschen verletzt, drei davon schwer. Der Attentäter wurde getötet. Der 27-Jährige habe den Sprengsatz in einem Rucksack gehabt, hieß es.

3:46 Uhr: Innenminister: Täter führte Explosion in Ansbach vorsätzlich herbei

Die Explosion in Ansbach ist nach den Worten von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann vorsätzlich herbeigeführt worden. Der Täter habe die Absicht gehabt, ein Musikfestival mit 2500 Besucher zu „unterbinden“, sei aber nicht auf das Gelände gekommen, sagte Herrmann in der Nacht bei einer Pressekonferenz in Ansbach.

3:20 Uhr: BBC überträgt Pressenkonferenz zu Anschlag von Ansbach

Der mutmaßliche Bombenanschlag in Ansbach ruft die ausländische Presse auf den Plan. Der britische Fernsehsender BBC wollte die Pressekonferenz in der Nacht übertragen. Diese war für etwa 3.00 Uhr angesetzt, verzögerte sich aber. Dabei wollte unter anderem Bayerns Innenminister Joachim Herrmann über den Stand der Dinge informieren. Zuvor hatte er sich ein Bild vom Tatort gemacht. Mindestens zehn Menschen wurden bei der Tat am Sonntagabend verletzt, der mutmaßliche Täter starb.

3:08 Uhr: Mutmaßlicher Täter von Ansbach wurde wiederbelebt

Der mutmaßliche Täter bei dem Bombenanschlag in Ansbach ist nach Angaben eines Polizeisprechers vor Ort wiederbelebt worden. Er erlag jedoch dann seinen schweren Verletzungen, sagte der Sprecher. Bei dem Schwerverletzten habe es „Zusammenhänge“ mit der Detonation gegeben. Daher gehen die Ermittler laut dem Sprecher davon aus, dass es sich bei dem Toten um den Täter handele. Die Polizei suche jedenfalls nicht mehr nach einem Tatverdächtigen.

2:22 Uhr: Ministerium: Toter von Ansbach ist Tatverdächtiger

Bei der Explosion eines Sprengsatzes im fränkischen Ansbach ist nach Angaben des bayerischen Innenministeriums ein Tatverdächtiger ums Leben gekommen. Außerdem seien bei der Detonation zehn Menschen verletzt worden, sagte ein Ministeriumssprecher in der Nacht.

1:50 Uhr: Innenministerium: Hinweise auf Bombenanschlag verdichten sich

Das bayerische Innenministerium hält einen Bombenanschlag im fränkischen Ansbach für möglich. Es verdichteten sich die Hinweise, dass es sich um eine „vorsätzlich herbeigeführte Explosion“ handelt, sagte ein Ministeriumssprecher in der Nacht der dpa. Wie Bürgermeisterin Carda Seidel erklärte, hat es mindestens eine Detonation vor dem Eingang zu einem Musikfestival mit rund 2500 Besuchern gegeben. Sie schloss eine Gasexplosion aus. Ein Mann wurde getötet, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Zunächst war von elf Verletzten die Rede gewesen.

1:18 Uhr: Sprengsatz in der Innenstadt von Ansbach explodiert

In der Innenstadt von Ansbach ist am späten Abend mindestens ein Sprengsatz detoniert. Wie die Bürgermeisterin Carda Seidel vor Journalisten erklärte, gab es eine Explosion vor dem Eingang zu einem Musikfestival.

1:02 Uhr: Ein Toter und elf Verletzte bei Explosion in Ansbach in Franken

Bei einer Explosion im fränkischen Ansbach ist am späten Abend ein Mann getötet worden, elf weitere Menschen wurden verletzt. Die Explosion ereignete sich auf einer Straße in der Innenstadt vor einer Gaststätte, wie ein Polizeisprecher sagte. Art und Ursache der Explosion seien noch völlig unklar. Ein Augenzeuge berichtete von einem lauten Knall. Zahlreiche Sanitäter seien mit Tragen in der Innenstadt. Die komplette Altstadt ist abgeriegelt. Ein Hubschrauber mit Suchlicht kreist über der Stadt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann ist auf dem Weg nach Ansbach.

0: 16 Uhr: Explosion in Innenstadt von Ansbach in Franken

Im fränkischen Ansbach hat es am späten Abend eine Explosion gegeben. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ online berichtete, ist dabei in einer Gaststätte ein Mensch getötet worden. Die Polizei bestätigte zunächst nur eine Explosion. In der Innenstadt ist ein Bereich abgesperrt, Polizisten und Rettungskräfte sind vor Ort.

http://www.epochtimes.de/

Darum bekämpft Erdogan die CIA-gesteuerte Gülen-Bewegung

Der in den USA lebende Prediger Fetullah Gülen pflegt auch enge Kontakte zur CIA.

Der in den USA lebende Prediger Fetullah Gülen pflegt auch enge Kontakte zur CIA.
in Contra-Spezial, Naher Osten 24. Juli 2016

Auch wenn es anfangs so aussah, als ob Präsident Erdogan den Putschversuch selbst inszeniert hätte, zeigt es sich zunehmend, dass die von der CIA kontrollierte Gülen-Bewegung dahinter steckt. Die „Säuberungsmaßnahmen“ im öffentlichen Dienst der Türkei wurden aufgrund der subversiven Tätigkeit notwendig.
Von Marco Maier
Fethullah Gülen, der seit einigen Jahren in den Vereinigten Staaten lebt, ist mit seinem islamistischen Netzwerk eines der wichtigsten Instrumente der CIA in Sachen Einfluss auf die islamische Welt. Kein Wunder also, dass beispielsweise auch Russland schon längst die Gülen-Bewegung wegen ausländischer Agententätigkeit aus dem Land warf. In der Türkei wird diese Bewegung inzwischen als „Terroristische Vereinigung“ eingestuft. Betrachtet man das ganze Gülen-Netzwerk und dessen Arbeitsweise, versteht man auch warum dem so ist.

Der 75-jährige Gelehrte und Prediger gilt – wie dessen bewegung – als subversiv. So hielt er in den 90ern vor Anhängern eine Rede, die den Geist seiner Arbeit widerspiegelt. Darin sagte er: „Ihr müsst in die Arterien des Systems eindringen, ohne dabei bemerkt zu werden, bis ihr in alle Schaltstellen der Macht vorgedrungen seid … Ihr müsst bis zu dem Moment warten, da ihr genug seid und die Lage reif ist, bis wir die gesamte Welt auf unsere Schultern nehmen und tragen können … Ihr müsst warten, bis der richtige Moment gekommen ist, bis ihr alle staatliche Macht … in der Türkei … in Händen haltet … Bis zu diesem Zeitpunkt wäre jeder Schritt voreilig. Es wäre so, als zerbräche man ein Ei, ohne die 40 Tage zu warten, bis das Küken schlüpft.“

Für die Neocons in den USA und die CIA war das Gülen-Netzwerk schon damals ein interessantes Ziel, um damit einen direkten Einfluss auf die (sunnitisch-)islamische Welt zu erhalten. Das Netzwerk der Gülen-Bewegung umfasst hierbei Moscheen, Koranschulen, Unternehmen, Medien und Stiftungen und verfügt hierbei über Assets im Wert von wohl mindestens 50 Milliarden Euro. Allerdings gibt es keine offizielle Organisation, weil alles durch die Hände Gülens und seiner engsten Vertrauten läuft und seine Anhänger gemäß seiner Anordnung stets im Hintergrund bleiben.

Wirft man schon Präsident Erdogan vor, mit Hilfe der Präsidialrepublik die Türkei quasi zu einem neoosmanischen Reich umzubauen, so trifft das auf Gülen ganz gewiss zu. Und während Erdogan bislang noch keine Anstalten dazu machte, in der Türkei das islamische Recht der Scharia (wieder-)einzuführen, welches unter Kemal Atatürk abgeschafft wurde, ist dies bei Gülen, der sich 1998 nach einer Rede mit hochverräterischem Charakter in die USA absetzte, der Fall. Unter Erdogans Regierung wurden dann zwar alle Anklagen deswegen fallengelassen, doch die subversiven Aktivitäten seines Netzwerks, die sich auch gegen Erdogan richteten, sorgten dafür, dass er erneut ins Visier der türkischen Justiz geriet.

Unter der Führung der CIA avancierte Gülen in der Medienöffentlichkeit zum „moderaten islamistischen Prediger“, der Sympathien gewinnen soll. Denn die Schaffung eines neuen großosmanischen Reichs unter der Führung dieser suversiven Gruppe könnte im Nahen Osten – so die Sicht der CIA und der Neocons – einen für die USA nützlichen Stabilitätsfaktor darstellen. Auch deshalb erhielt er gegen die Widerstände von FBI und Homeland Security auf Druck der CIA die Green Card und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in den USA. Denn laut der Whistleblowerin Sibel Edmonds, ist die Gülen-Bewegung für die CIA in der türkischen Welt von Mittelmeer bis nach China ein krimineller „Staat im Staate“, der unter anderem auch dazu genutzt wird, Heroin von Afghanistan aus nach Amerika zu schmuggeln. Dass die CIA tief in den Drogenschmuggel aus Afghanistan involviert ist, gilt heute ohnehin schon als „offenes Geheimnis“, interessant ist hier im Zusammenhang vor allem der Umstand, wie tief die Gülen-Bewegung darin involviert ist.

Erdogans hartes Vorgehen gegen den „tiefen Staat“ infolge des gescheiterten Putschversuchs wird somit verständlich. Man muss sich nur einmal vorstellen, welche Säuberungsmaßnahmen in Deutschland notwendig wären, um das ganze transatlantische Netzwerk in Politik, Verwaltung, Medien und Wirtschaft zu entfernen. Auch dort müsste man wohl mindestens 10- bis 20.000 Personen aus ihren Ämtern, Posten und Stellungen entfernen.

https://www.contra-magazin.com/2016/07/darum-bekaempft-erdogan-die-cia-gesteuerte-guelen-bewegung/

(Screenshots) Gutjahr in Nizza und München. Zufall oder nicht?

Gutjahr in Nizza und München. (Screenshots)

Gutjahr in Nizza und München. (Screenshots)

in Contra-Punkt, Contra-Spezial 24. Juli 2016

Der deutsche Journalist Richard Gutjahr filmte den LKW in Nizza und war auch beim Münchner Amoklauf vor Ort. Zufall? Vielleicht. Wenn da nicht einige Ungereimtheiten wären.
Von Marco Maier
Es gibt Vorfälle, bei denen man sich durchaus fragt, ob dies wirklich so abgelaufen ist wie man es aus den Medien erfährt, oder ob da nicht vielleicht mehr dahinter steckt. War es schon seltsam, dass der Journalist Richard Gutjahr ausgerechnet ein Hotelzimmer auf der richtigen Seite hatte und just in dem Moment die Smartphone-Kamera zückte, als der weiße LKW in Nizza direkt auf die Menschenmenge an der Promenade zuraste, so fragt man sich, warum er nur Tage später dann gleich in München live vor Ort war.

Gut, er arbeitet beim Bayerischen Rundfunk, was auch die Anwesenheit in der bayerischen Hauptstadt erklären kann. Doch ein Beigeschmack bleibt. Immerhin ist Gutjahr mit der ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten Einat Wilf verheiratet, die während ihrer Militärzeit beim Nachrichtendienst (Unit 8200, die Einheit der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung und Codeentschlüsselung) war – also Mossad-Connections besitzt.
Nun fragt man sich, ob Gutjahr über seine Frau vielleicht Insiderinformationen erhalten hat? Immerhin stinkt die Nizza-Sache schon stark nach einer Operation im „Gladio“-Stil. Doch ohne Beweise bleibt dies lediglich eine Vermutung, die sich auf Indizien stützt und wohl als „Verschwörungstheorie“ herhalten muss, bis es dann irgendwann vielleicht doch soweit kommt, dass man diese als „Verschwörungspraxis“ abhaken kann.

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Das Gülen-Netzwerk: Eine CIA-Kreation zur besseren Kontrolle der islamischen Welt

F. William Engdahl

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei vom 15. Juli wurde in den Medien viel darüber spekuliert, ob nicht möglicherweise der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan selbst dahinterstecke, weil der Putsch ihm den Vorwand liefert, den Ausnahmezustand auszurufen und alle Gegner seiner Politik einzusperren. Gegenwärtig deutet vieles darauf hin, dass dies keineswegs der Fall ist. Tatsächlich handelt es sich um einen vom amerikanischen Geheimdienst CIA initiierten Putschversuch, bei dem sich die CIA ihres wichtigsten Aktivpostens in der Türkei, des Netzwerks von Fethullah Gülen, bediente. Er hatte sich vor einigen Jahren der Strafverfolgung in der Türkei durch Flucht entzogen.

Analysiert man genauer, »was« Fetullah Gülen eigentlich ist, so entdeckt man schnell, dass es sich hier mitnichten um einen großväterlich wirkenden, moderaten 75-jährigen Gelehrten und islamischen Prediger handelt. Seine Netzwerke wurden von Islamexperten als die gefährlichste Bewegung in Deutschland bezeichnet und wurden in verschiedenen zentralasiatischen Ländern verboten.i Nun soll die Gülen-Bewegung auch in der Türkei laut einer Kabinettsentscheidung als »Terrorgruppe« eingestuft werden. Immer mehr zeichnet sich ab, dass es sich bei dem gescheiterten Putschversuch offenbar um einen Testballon der Gülen-Führungsoffiziere aus Langley handelt, um zu sehen, wie Erdoğan auf eine solche Situation reagieren würde. Washington war mit der außenpolitischen Wende Erdoğans, der eine Wiederannäherung an Russland und möglicherweise sogar an den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ins Auge fasste, überhaupt nicht einverstanden.

Bei Fethullah Gülen geht es weniger um die Frage, »wer«, sondern »was« er ist. Und dieses »was« ist eines der ausgedehntesten und ausgeklügelsten Netzwerke zur Ersatzkriegsführung, das jemals von der amerikanischen Geheimdienstgemeinschaft geschaffen wurde. Es ist in zahlreichen Ländern wie den USA und Deutschland sowie in den geschichtlichen Siedlungsregionen der Türken und Turkvölker in Zentralasien aktiv, die sich von der Türkei bis zum Volk der Uiguren in der erdölreichen chinesischen Autonomen Provinz Xinjiang erstrecken.

Das Spinnennetz des Fethullah Gülen

Die folgende Darstellung basiert auf Recherchen für mein Buch Amerikas heiliger Krieg – Was die USA mit dem »Krieg gegen den Terror« wirklich bezwecken. Zur Einstimmung ein Zitat aus einer Rede Gülens, die er in den 1990er-Jahren vor Anhängern hielt, als er noch in der Türkei lebte:

»Ihr müsst in die Arterien des Systems eindringen, ohne dabei bemerkt zu werden, bis ihr in alle Schaltstellen der Macht vorgedrungen seid … Ihr müsst bis zu dem Moment warten, da ihr genug seid und die Lage reif ist, bis wir die gesamte Welt auf unsere Schultern nehmen und tragen können … Ihr müsst warten, bis der richtige Moment gekommen ist, bis ihr alle staatliche Macht … in der Türkei … in Händen haltet … Bis zu diesem Zeitpunkt wäre jeder Schritt voreilig. Es wäre so, als zerbräche man ein Ei, ohne die 40 Tage zu warten, bis das Küken schlüpft.«

Noch als die CIA die arabischen Mudschahedin (»Gotteskrieger«) Osama bin Ladens in den 1990er-Jahren in Tschetschenien und dem Kaukasus einsetzte, begann sie auch in Zusammenarbeit mit einem Netzwerk selbsternannter »Neokonservativer« in Washington, ihr bisher ehrgeizigstes Vorhaben im Zusammenhang mit dem politischen Islam zu verwirklichen.

Dieses Projekt wurde als »Gülen-Bewegung« bezeichnet, in der Türkei ist sie als »Cemaat« oder »Die Gesellschaft« bekannt. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist Hizmet, was sie als »Dienst« an der islamischen Gemeinschaft versteht. Interessanterweise wird diese türkische Bewegung seit 17 Jahren von einem kleinen Ort namens Saylorsburg im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania aus gesteuert. Von dort aus baute der zurückgezogen lebende Namensgeber der Bewegung, Fethullah Gülen, ein weltweites Netzwerk von Islamschulen, Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen mit Geldern auf, deren Herkunft nicht zurückverfolgt werden kann. Seine Gülen-Bewegung verfügt weder über eine Adresse, noch ein Postfach, noch einen offiziellen Eintrag als Organisation oder Verein, kein Hauptkonto, nichts. Seine Anhänger haben niemals für die Scharia oder den Dschihad demonstriert – ihre Aktivitäten erfolgten und erfolgen alle im Verborgenen.

2008 wurde der weltweite Finanzwert des Gülen-Imperiums in von der amerikanischen Regierung eingereichten Gerichtsdokumenten mit zwischen 25 Milliarden und 50 Milliarden Dollar beziffert. Niemand konnte genau belegen, wie groß das Vermögen ist, da es keine unabhängigen Gutachter gab. In einer Aussage vor einem amerikanischen Gericht erklärte ein loyal zur Cemaat stehender Journalist während der Anhörung zu Gülens Antrag auf eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung in Amerika zum Gesamtumfang des Gülen-Imperiums:

»Die Anzahl der Projekte, die von Anhängern Gülens heute unterstützt werden, geht in die Tausende. Sie sind grenzübergreifend und kostenintensiv, was Human- und Finanzkapital angeht. Zu diesen Initiativen gehören mehr als 2000 Schulen und sieben Universitäten in mehr als 90 Ländern auf fünf Kontinenten sowie zwei moderne Krankenhäuser, die Zeitung Zaman, die in einer türkischen und einer englischen Ausgabe erscheint, der Fernsehsender Samanyolu, ein Radiosender (BurcFM), die bedeutende türkische Nachrichtenagentur CHA, das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin Aksiyon, nationale und internationale Gülen-Konferenzen, religionsübergreifende Ramadan-Abendessen, religionsübergreifende Dialogreisen in die Türkei aus vielen Ländern der Welt und die vielen Programme, die von der Stiftung ›Journalisten und Schriftsteller‹ unterstützt werden. Hinzu kommen noch die Versicherungsgesellschaft Isik sowie die Bank Asya, eine islamische Bank, die auch mit der Gülen-Bewegung in Verbindung steht.«ii

Die Bank Asya wurde von dem in London erscheinenden Magazin Banker unter den führenden 500 Banken der Welt aufgelistet. Sie betreibt gemeinschaftliche Bankgeschäfte mit anderen Instituten im gesamten muslimischen Afrika, vom Senegal bis Mali, und ist eine strategische Zusammenarbeit mit der Tamweel Africa Holding der Islamischen Entwicklungsbank mit Sitz im Senegal eingegangen.

Die Zeitung Zaman, zu der auch die englischsprachige Ausgabe Today’s Zaman gehört, war die auflagenstärkste Tageszeitung der Türkei. Im März dieses Jahres stürmte die türkische Polizei das Redaktionsgebäude und stellte die Zeitung unter Zwangsverwaltung.

Gülen und seine Bewegung verfolgen kein geringeres Ziel, als die Überbleibsel des modernen säkularen Kemalismus in der Türkei zu zerstören und wieder zum Kalifat von einst zurückzukehren. In einer seiner Schriften seiner Anhänger erklärte er: »Mit der Geduld eine Spinne spinnen wir unser Netz, bis sich die Menschen darin verfangen.«

Ein islamisches Opus Dei

Das türkische Fernsehen strahlte 1999 eine Predigt Gülens aus, die er vor zahlreichen Anhängern gehalten hatte und in der er sein Streben nach einer islamistischen Türkei darlegte, in der die Scharia (das religiöse Gesetz des Islam) herrschen sollte. Er ging aber auch auf die besonderen Methoden ein, die eingesetzt werden sollten, um dieses Ziel zu erreichen. In jener geheimen Predigt, aus der ich schon oben ausführlich zitiert habe, mahnte Gülen:

»Die Arbeit besteht darin, sich der Welt entgegenzustellen. Ich habe euch jetzt alle meine Gefühle und Gedanken dargelegt – im Vertrauen auf eure Loyalität und Verschwiegenheit.«iii

1998 setzte sich Gülen in die USA ab, nachdem kurz zuvor eine an Hochverrat grenzende Rede, die er vor seinen Anhängern bei einem privaten Treffen gehalten hatte, aufgezeichnet worden war und er damit rechnen musste, dass sie veröffentlicht würde. Dort hatte er, wie die Aufzeichnung belegt, seine Unterstützer aufgefordert, »Geduld zu üben und die staatlichen Institutionen zu unterwandern, um dann die staatliche Macht zu übernehmen«. Dies erfüllt ohne Frage den Straftatbestand des Verstoßes gegen die Verfassung, in der Atatürk seine kemalistischen Prinzipien verankert hatte. Kurz nach seiner Flucht nach Pennsylvania forderten türkische Staatsanwälte eine zehnjährige Haftstrafe für ihn, weil er »eine Organisation gegründet hat, die den säkularen Staatsapparat zerstören und ein theokratisches Staatswesen errichten will«.

Gülen hat seit seiner Flucht die USA nicht mehr verlassen, obwohl ihn die Gerichte des Islamisten Erdoğan 2006 von allen Vorwürfen freisprachen. Seine Weigerung, in die Türkei zurückzukehren, verstärkte die Überzeugung seiner Gegner in der Türkei, er verfüge über enge Beziehungen zur CIA.

Im Jahre 2000 wurde Gülen von den damals noch säkular orientierten türkischen Gerichten wegen des Verdachts auf Landesverrat angeklagt. Unter dem Vorwand, er leide unter Diabetes, gelang es Fethullah Gülen mithilfe einiger sehr einflussreicher Freunde in der CIA und im amerikanischen Außenministerium, sich in die USA abzusetzen und dort eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, bevor Anklage erhoben wurde. Es wurde der Verdacht laut, er sei vorab gewarnt worden.

Ein Wolf im Schafspelz – mit CIA-Hilfe

Die CIA entschied, Fethullah Gülen ein ganz anderes Image in der Öffentlichkeit zu verschaffen als etwa den dschihadistischen »Gotteskriegern« wie Gulbuddin Hekmatyar in Afghanistan oder Naser Oriin Bosnien. Statt als blutrünstiger, köpfender und Menschenherzen verspeisender Dschihadist wurde Gülen der Weltöffentlichkeit als Mann des »Friedens, der Liebe und der Brüderlichkeit« präsentiert. Man arrangierte sogar ein Treffen mit Papst Johannes Paul II. Ein Foto dieser Begegnung veröffentlichte Gülen stolz an prominenter Stelle auf seiner Internetseite.

Kurz nach seiner Ankunft in den USA engagierte die Gülen-Bewegung eine der bestbezahlten Washingtoner Expertinnen für Öffentlichkeitsarbeit, George W. Bushs frühere WahlkampfleiterinKaren Hughes, die Gülens Image als Galionsfigur eines »moderaten« Islams weiter polieren sollte. Das »Projekt Gülen« der CIA zielte auf die Schaffung eines neuen osmanischen Kalifats ab, das die eurasische Großregion des früheren Osmanischen Reiches »zurückholen« sollte.

Als Gülen 1999 die Türkei überstürzt wegen eines drohenden Hochverratsprozesses verlassen musste, entschied er sich – mithilfe der CIA – für die USA als neuen Wohnsitz. Aus Gründen, die mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zusammenhängen, lehnten sowohl das amerikanische Heimatschutzministerium als auch das Außenministerium die Erteilung eines »Vorzugsvisums für einen Ausländer mit außerordentlichen Fähigkeiten im Bereich der Bildung und Erziehung« ab. Sie legten dem Gericht einen detaillierten Bericht vor, in dem sie zeigten, dass Fethullah Gülen, der gerade einmal die fünfte Klasse abgeschlossen hatte, für ein solches Vorzugsvisum nicht qualifiziert sei. Sein Werdegang, so argumentierten sie, »enthält eindeutige Hinweise darauf, dass der Antragsteller keinesfalls ein Experte im Bereich der Bildung und auch kein Erzieher ist sowie sicherlich nicht zu dem kleinen Prozentsatz an Bildungsexperten gehört, die sich an die Spitze ihres Faches hochgearbeitet haben. Darüber hinaus liegen überwältigende Hinweise dafür vor, dass es sich bei dem Antragsteller vorrangig um den Anführer einer großen, einflussreichen religiösen und politischen Bewegung mit erheblichen kommerziellen Interessen handelt.«iv

Gegen die Widerstände des FBI, des Außenministeriums sowie des Heimatschutzministeriums intervenierten drei frühere hochrangige CIA-Mitarbeiter, und es gelang ihnen, für Gülen eine Green Card und eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung zu erwirken. In ihrer gerichtlichen Stellungnahme, in der die Rechtsvertreter des Außenministeriums die Erteilung des Visums ablehnten, hatten sie bemerkenswerterweise erklärt: »Aufgrund der erheblichen Geldmittel, die Gülens Bewegung zur Finanzierung seiner Vorhaben bereitstellt, wird behauptet, es gebe geheime Vereinbarungen zwischen ihm und Saudi-Arabien, dem Iran und der türkischen Regierung. Es besteht der Verdacht, dass auch die CIA an der Finanzierung dieser Projekte beteiligt ist.«

Bei den drei CIA-Mitarbeitern, die sich bei den Anhörungen im Jahr 2007 im Zusammenhang mit Gülen für eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung einsetzten, handelte es sich um den früheren amerikanischen Botschafter in der Türkei, Morton Abramowitz, sowie die CIA-Mitarbeiter George Fidas und Graham E. Fuller. George Fidas hatte 31 Jahre für die CIA gearbeitet und dort unter anderem mit dem Balkan zu tun gehabt. Morton Abramowitz arbeitete ebenfalls eng, wenn auch »informell«, mit der CIA zusammen. Präsident George H. W. Bush ernannte ihn 1989 zum Botschafter in der Türkei. Die frühere FBI-Übersetzerin (Türkisch, Farsi und Aserbaidschanisch) und Whistleblowerin Sibel Edmonds bezeichnete Abramowitz und Graham E. Fuller als Teil einer dunklen Kabale innerhalb der amerikanischen Regierung, die, wie sie entdeckte, Netzwerke aus der Türkei dazu benutzte, einen kriminellen »Staat im Staate« in der türkischen Welt von Istanbul bis nach China hinein zu errichten. Dieses von ihr dokumentierte Netzwerk war in erheblichem Maße unter anderem daran beteiligt, Heroin aus Afghanistan heraus zu schmuggeln.

Nach seinem Ausscheiden aus dem Außenministerium arbeitete Abramowitz im Vorstand der vom amerikanischen Kongress finanzierten Organisationen National Endowment for Democracy (NED) und gehörte zusammen mit George Soros zu den Mitbegründern der International Crisis Group. Sowohl das NED als auch die International Crisis Group waren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er- Jahren an verschiedenen amerikanischen »Farbenrevolutionen« beteiligt.

Graham E. Fuller, der dritte CIA-»Freund« Gülens, war seit den 1980er- Jahren intensiv an CIA-Aktivitäten im Zusammenhang mit der Steuerung und Kontrolle der Mudschahedin und anderer politischer islamischer Organisationen beteiligt gewesen. Er leitete 20 Jahre lang verantwortlich die CIA-Operationen in der Türkei, im Libanon, in Saudi-Arabien, dem Jemen und Afghanistan und gehörte zu den ersten CIA-Agenten, die den Einsatz der Muslimbruderschaft und ähnlicher islamistischer Organisationen zur Förderung der amerikanischen Außenpolitik befürworteten.

1982 wurde Graham Fuller zum verantwortlichen CIA-Abteilungsleiter für den Nahen Osten und Südasien (»National Intelligence Officer«) ernannt. Dort war er sowohl für Afghanistan, wo er auch schon als CIA-Stationschef tätig gewesen war, als auch für Zentralasien und die Türkei zuständig. Fuller gehörte auch zu den hochrangigen CIA-Mitarbeitern, die die Regierung Reagan davon überzeugten, die Kräfteverhältnisse in dem acht Jahre dauernden Krieg zwischen dem Iran und dem Irak zu verändern, indem man über Israel illegal Waffen in den Iran schmuggelte. Diese Operation bildete das Zentrum des sogenannten Iran-Contra-Skandals.

Als der Krieg der Mudschahedin in Afghanistan 1988 abflaute, »verließ« Fuller die CIA im Range eines stellvertretenden Direktors des National Council on Intelligence und wechselte zur RAND Corporation. Dabei ging es ihm möglicherweise auch darum, den damaligen Präsidentschaftskandidaten George H. W. Bush – Fullers früheren Chef bei der CIA – aus der Schusslinie zu nehmen.

»Gülens charismatische Persönlichkeit macht ihn zur führenden islamischen Figur der Türkei. Die Gülen-Bewegung verfügt über die größte und einflussreichste Infrastruktur und die größten finanziellen Ressourcen aller Bewegungen des Landes … Die Bewegung hat auch aufgrund ihres weit verstreuten Systems von Schulen … in mehr als einem Dutzend Ländern -– darunter die muslimischen Länder der früheren Sowjetunion, Russland, Frankreich und die USA -– internationale Bedeutung gewonnen.«vi

Die CIA und Gülen in Zentralasien

In den 1990er-Jahren breitete sich Gülens Cemaat-Bewegung eines weltweiten politischen Islams im gesamten Kaukasus und bis ins Innere Zentralasiens bis zur westchinesischen Provinz Xinjiang aus. Damit erfüllte sie genau das, was Fuller 1999 gefordert hatte, nämlich »die Reste des russischen Imperiums zu destabilisieren und insbesondere dem chinesischen Einfluss in Zentralasien entgegenzuwirken«.

Gülens Organisation war praktisch seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 mit Unterstützung der CIA aktiv an dieser Destabilisierung beteiligt, als die vorwiegend muslimischen ehemaligen Sowjetrepubliken sich von Moskau unabhängig erklärten. Eine zuverlässige Quelle aus dem FBI bezeichnete Gülen daher auch als »eine der wichtigsten operativen Personen der CIA in Zentralasien und im Kaukasus«.

Mitte der 1990er-Jahre hatte sich inmitten des Chaos der postsowjetischen Ära unter dem russischen Präsidenten Boris Jelzin ein Netzwerk aus mehr als 75 Gülen-Schulen nach Kasachstan, Tadschikistan, Aserbaidschan, Turkmenistan, Kirgisistan, Usbekistan und selbst nach Dagestan und Tatarstan in Russland ausgebreitet.

2011 veröffentlichte Osman Nuri Gündeş, ehemaliger Chef des türkischen Auslandsgeheimdienstes Millî İstihbarat Teşkilâtı (MIT) und zugleich in den 1990er-Jahren wichtigster Geheimdienstberater der damaligen Ministerpräsidentin Tansu Çiller, ein Buch, das wie eine Bombe einschlug, auch wenn es nur in der Türkei veröffentlicht wurde. In diesem Buch enthüllte der damals 85-jährige und längst pensionierte Gündeş, dass die Gülen-Schulen, die sich in den 1990er-Jahren in ganz Eurasien ausgebreitet hatten, Hunderten CIA-Agenten als Operationsbasen dienten, die an den Schulen unter dem Deckmantel »muttersprachlicher Englischlehrer« angestellt waren. Laut Gündeş brachte die Gülen-Bewegung allein in Kirgisistan und Usbekistan »130 CIA-Agenten« unter. Interessanterweise waren alle diese amerikanischen »Englischlehrer« mit amerikanischen Diplomatenpässen ausgestattet, eine durchaus ungewöhnliche Vorgehensweise bei normalen Englischlehrern.vii

 

Gegenwärtig geht Erdoğan mit bisher beispielloser Härte gegen das geheime Netzwerk Gülens vor, mit dem dieser versuchte, über Infiltration die Kontrolle über die Polizei, das Militär und das Justizwesen zu gewinnen. Es bleibt abzuwarten, ob die CIA mit einem zweiten Putsch mehr Erfolg haben wird. Sollte das Beispiel der jüngsten Ereignisse in Brasilien einen Hinweis erlauben, dürfte ein neuerlicher Putschversuch vermutlich nach einer Reihe von Finanzangriffen auf die türkische Lira und die angeschlagene türkische Wirtschaft erfolgen. Die Ratingagentur S&P hat mit ihrer Herabstufung der Türkei auf den Ausblick »negativ« am Mittwoch dieser Woche erste Schritte in dieser Richtung eingeleitet. Auch die anderen Ratingagenturen, Fitch und Moody`‘s, erklärten nun, sie überprüften den Status der Kreditwürdigkeit der Türkei.

 

Verweise:

 

i F. William Engdahl, Amerikas heiliger Krieg – Was die USA mit dem »Krieg gegen den Terror« wirklich bezwecken, Kopp Verlag, Rottenburg, 12014, S. 28.

ii Zitiert nach:, »Fethullah Gulen v. Michael Chertoff«, Heimatschutzminister, et al., Aktenzeichen 2:07-cv-02148-SD, US-Bezirksgericht für den östlichen Bezirk Pennsylvanias.

iii Rachel Sharon-Krespin, »Fethullah Gülen’’s Grand Ambition- – Turkey’’s Islamist Danger«, in: Middle East Quarterly, Winter 2009, S. 55–-66.

iv »Fethullah Gulen vs. Michael Chertoff«, a.a.O.

v Richard Labeviere, »Dollars for Terror: The United States and Islam«, Algora Publishing, 2000, S. 6.

vi Graham E. Fuller, »The New Turkish Republic: Turkey as a Pivotal State in the Muslim World«, United States Institute of Peace Press, Washington, D.C., 2008, S. 56.

vii F. William Engdahl, »The Lost Hegemon: Whom the Gods would Destroy«,Wiesbaden, 2016, S. 191.

 

Vermischtes: Reutlingen: 21-Jähriger mit Machete tötet Frau

(Admin: Ganz ehrlich, liebe Leute…ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Am liebsten möchte ich mal den Kopf in den Sand stecken, aber das liegt mir nicht. Diese Horror-Nachrichten…jeden Tag. Diese Volksverräter mit der Lügen-Presse-Mischpoke (das wirklich Pack) lassen uns sehenden Auges in´s Verderben rennen.

Man muß schon ein sehr robustes Gemüt haben, um daran nicht krank zu werden; seelisch zumindest. Der wirkliche Terror sind diese Verbrechen, die unzähligen Einzelfälle – ellenlange Listen gibt es davon.)

24. Juli 2016 17:59 Akt.: 24. Juli 2016 18:32
Polizei berichtet von einem Todesopfer Polizei berichtet von einem Todesopfer – © Bilderbox
Zwei Tage nach dem Amoklauf von München hat sich im benachbarten Bundesland Baden-Württemberg eine weitere blutige Gewalttat ereignet: In Reutlingen lief ein Mann mit einer Machete durch die Stadt, eine Frau wurde getötet zwei weitere verletzt.

Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber der Deutschen Presseagentur die Tat. Der Mann sei festgenommen worden. Das Motiv des Mannes und Hintergründe der Tat seien noch unklar. Es gebe keine Hinweise auf weitere Täter, sagte der Sprecher der dpa.

Vor Döner-Stand auf Passanten eingeschlagen

Die Bluttat ereignete sich den Angaben zufolge in der Reutlinger Innenstadt. Twitter-Nutzer berichteten, dass der Mann vor einem Döner-Imbiss auf Passanten eingeschlagen haben soll.

Syrer geriet in Streit mit Frau

Der Tatverdächtige sei ein 21-jähriger Asylbewerber aus Syrien, (KT: Sorry, GENAU weiß mann es natürlich noch nicht – er ist nur TATVERDÄCHTIGER ….)  teilte das Reutlinger Polizeipräsidium am Sonntagabend in einer Aussendung mit. “Er ist polizeibekannt.”  (KT: ACH SO?!) Er sei im Bereich des Busbahnhofs der Stadt “in Streit mit einer Frau geraten” und habe sie dann mit einer Machete tödlich verletzt. Danach habe er noch eine weitere Frau und einen Mann verletzt.  (KT: Also nicht nur EINE schwangere Frau, sondern noch andere Menschen.)

Die durch Notrufe alarmierte Polizei der baden-württembergischen Stadt habe den 21-Jährigen “wenige Minuten später in Tatortnähe” festnehmen können. Nach derzeitigem Kenntnisstand handle es sich um einen Einzeltäter, eine Gefahr für die Bevölkerung in und um Reutlingen bestehe mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. (KT: Da sticht einer um sich, tötet eine Schwangere und verletzt 2 Weitere Leute in der Öffentlichkeit, aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung? Naja, die Amadeu-Antonio-Stiftung würde jetzt sagen, die schwangere hätte sich vielleicht selbst umgebracht, weil sie rassistisch ist und will, daß ein Syrer beschuldigt wird…… 2 Menschenleben mit einem Streich ausgerottet. Irgendwo feiern das bestimmt ein paar Fanatiker.)

So, der nächste Link führt zu einer SCHWEIZER SEITE, das ist die erste Seite, die offener ist. Sogar mit Foto vom Täter!

Naja. Die Schweiz darf das.

Todesopfer von Reutlingen (D) war schwanger!Syrer (21) richtet mit Machete Blutbad an

  • In Reutlingen südlich von Stuttgart ist ein polizeibekannter syrischer Asylbewerber (21) ausgetickt.
  • Nach einem Streit tötete er eine Frau mit einer Machete und verletzte zwei weitere Menschen.
  • Das Todesopfer war schwanger!
  • Ein BMW-Fahrer fuhr den Angereifer über den Haufen.
  • Danach konnte die Polizei den Syrer festnehmen. Kein Terroranschlag!

(KT: Interessant. Da musste erst einer Zivilcourage üben, ein Autofahrer, damit der Polizist einen MÖRDER festnehmen kann.)

Im Süden Deutschlands ist es am Sonntagnachmittag zu einem Amok-Lauf gekommen. Ein Mann tötete auf offener Strasse in Reutlingen eine Frau, mindestens zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Tat passierte in der Karlstrasse, in der Nähe des Sofra Kebab-Hauses, des Bahnhofs und der Galeria Kaufhof.

 

Kurz nach seiner Bluttat hat die Polizei den Täter festgenommen. Dies zeigen mehrere Bilder, die von Augenzeugen auf Social-Media gestellt wurden. Wie das Polizeipräsidium Reutlingen in einer ersten Stellungnahme schreibt, handelt es sich beim Täter um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Syrien. Er ist polizeibekannt.

«Mama steig nicht aus, da rennt ein Psycho mit Messer rum!»

Die Polizei meldet: Kurz vor 16.30 Uhr sind beim Polizeipräsidium Reutlingen mehrere Notrufe eingegangen, dass ein Mann im Bereich des zentralen Omnibusbahnhof in Streit mit einer Frau geraten sei und diese mit einer Machete verletzt habe. Die Frau erlitt durch den Angriff tödliche Verletzungen. Der Täter konnte aufgrund des raschen Eingreifens der Polizei nur wenige Minuten später in Tatortnähe festgenommen werden. Der Täter verletzte nach dem Angriff eine weitere Frau und einen Mann.

Gemäss Medienberichten soll es sich beim Todesopfer um die Putzfrau des Kebab-Haus Mangal gehandelt haben, das ganz in der Nähe liegt. Sie war schwanger!

Sohn des Dönerbuden-Besitzers fuhr Täter über den Haufen

Laut Augenzeugen ist es Alper K. (22) zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. (KT: NICHTS SCHLIMMERES? DA BRINGT DER EINE SCHWANGERE UM UND MAN SPRICHT VON NICHTS SCHLIMMERES?) Der Sohn des Dönerbuden-Besitzer sass in seinem 1er-BMW und hat Gas gegeben, als er den Täter vor sich sah: «Er hat ihn umgefahren. Danach lag er niedergestreckt am Boden und rührte sich nicht mehr», sage der Augenzeuge einem «Bild»-Reporter. Bei der Aktion wurde Alper K. verletzt.

Zuvor sei der Syrer «Total von Sinnen» gewesen. «Er rannte mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher», berichtet der Augenzeuge weiter.

(KT: Vermutlich die Entkopplung eines „Mandchurian Candidate“. )

Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es sich um einen Einzeltäter handeln, eine Gefahr für die Bevölkerung in und um Reutlingen besteht nach derzeitigem Stand mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, wie die Polizei schreibt. Anhaltspunkte, die für einen terroristischen Anschlag sprechen würde, habe man nach derzeitigem Kenntnisstand nicht gefunden.

«Sprachlos.. Wie so oft in diesen Tagen…»

Die Bluttat geschah nur zwei Tage, nachdem in München ein Amokläufer neun Menschen getötet hat. In Deutschland verstehen viele Menschen verständlicherweise die Welt nicht mehr. «Sprachlos.. Wie so oft in diesen Tagen…», twittert User @rewinside.

Und @_wundermaedchen fragt: «Sind dann langsam alle Irrenhaus aus ihren Löchern gekrochen und es kehrt wieder Ruhe ein?» Kurz und knapp meint @xogongju: «Kranke Welt!» (pma/bö)

So, wir glauben, das reicht fürs erste.

Die Links findet ihr unten und die noch nicht besprochenen bei Bedarf bitte selber anschauen.

KT.

 

 

  1. Flüchtling aus Syrien tötet Frau mit Machete – Schwäbisches Tagblatt

    www.tagblatt.de/Nachrichten/Frau-mit-Machete Anonym öffnen  Markieren

    vor 2 Stunden … Ein 21-jähriger Syrer hat am Nachmittag in Reutlingen eine Frau mit einer Machete umgebracht. Der Täter wurde festgenommen.

  2. Vermischtes: Reutlingen: 21-Jähriger mit Machete tötet Frau – Heute …

    de.s4.webdigital.hu/nachrichten/vermischtes-… Anonym öffnen  Markieren

    In Reutlingen attackiert ein 21-Jähriger eine Frau mit einer Machete und tötet sie. … mit einer schwangeren Frau griff ein 21-Jähriger Asylbewerber zur Machete. … Frau mit Machete in Reutlingen Ein 21-Jähriger Asylbewerber aus Syrien hat …

  3. Mann mit Machete tötet eine Frau in Reutlingen – zwei Verletzte …

    www.vol.at/mann-mit-machete-toetet-eine-frau Anonym öffnen  Markieren

    vor 3 Stunden … Mann mit Machete tötet eine Frau in Reutlingen – zwei Verletzte … Der Tatverdächtige sei ein 21-jähriger Asylbewerber aus Syrien, teilte das …

  4. Reutlingen – Google News

    https://news.google.ch/news/section?cf=all&a Anonym öffnen  Markieren

    Mann tötet Frau mit Machete in Reutlingen. In Reutlingen hat offenbar ein Mann mit einer Machete am Sonntag mehrere Personen angegriffen. Eine Frau ist tot, …

  5. Beware Of Islam – Facebook

    https://www.facebook.com/BewareOfIslam/ Anonym öffnen  Markieren

    Mann (21) tötet Schwangere mit Machete ++ Zwei Verletzte … See More · In Reutlingen: Mann erschlägt Frau mit Machete … 48 mins ·. Der Fluchti ist aus Syrien.

  6. Nachrichten aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport – Süddeutsche.de

    www.sueddeutsche.de Anonym öffnen  Markieren

    Mann tötet Frau in Reutlingen mit Machete ….. Schwangerschaft …. Schule Das Mahmoud-Experiment – ein Syrer am katholischen Gymnasium Von Johann Osel  …

  7. +++ Deutschland-Ticker +++: Mordprozess: Stiefvater gesteht Tötung

    www.focus.de/politik/deutschland/deutschland Anonym öffnen  Markieren

    Die Leiche der jungen Frau namens Madeleine wurde im Februar dieses Jahres entdeckt. … Die Syrer wurden in das zentrale Aufnahmelager gebracht, gegen die 48 und …. beim Überqueren der Kreisstraße zwischen Pfullingen und Reutlingen von einem ….. „Will jemanden abstechen“: Mann läuft mit Machete durch Zug.


http://kosmische-tagesschau.de/KT

De Maizière: Bundeswehr im Inland einsetzen – Für SPD „Törichte Unionsidee“

Foto: Bundeswehr-Soldaten, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Bundeswehr-Soldaten, über dts Nachrichtenagentur

Die innere Sicherheit sei zwar die Aufgabe der Polizei, aber in besonders gefährlichen Situationen könne die Bundeswehr unterstützen. Unterstützung für den Vorschlag erhält der Minister von Vize-Vorsitzenden Strobl. SPD-Vize Stegner findet den Vorschlag als „Törichte Idee“. Wir brauchen nur mehr Polizei, so Stegner.

Von Redaktion/dts

Nach dem Amoklauf von München hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) dafür ausgesprochen, die Bundeswehr in besonders gefährlichen Situationen im Inland einzusetzen. Zwar sei die Innere Sicherheit „vor allem Aufgabe der Polizei“, sagte de Maizière den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Doch verwies er auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wonach „die Bundeswehr die Polizei mit ihren Mitteln in bestimmten besonders gefährlichen Situationen unterstützen kann“. Das halte er für richtig, betonte der Minister.

Deswegen sei im Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik auch festgeschrieben worden, dass die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung geübt werden solle. Zugleich mahnte de Maizière einen verantwortungsvolleren Umgang mit gewaltverherrlichenden Spielen an. Der Täter von München habe sich „intensiv mit solchen Spielen beschäftigt“, sagte er. „Natürlich wird nicht gleich jeder, der solche Spiele spielt, zum Gewalttäter, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass solche gewaltverherrlichenden Spiele positiv für die Entwicklung vor allem von jungen Menschen sind.“
Ein Verbot sei in einem freiheitlichen Rechtsstaat „nicht der richtige Weg und wäre auch schwer umzusetzen“, sagte er. „Aber wir müssen uns intensiv darüber Gedanken machen, wie wir zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit solchen Medien kommen, damit Kinder und Jugendliche nicht ungeschützt Gewalterfahrungen ausgesetzt sind, deren längerfristige Folgen wir nicht sicher abschätzen können.“

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