München: Frau zerrt Grapscher am T-Shirt durch Bahnhof und wählt 110

(Admin: Gerne mehr davon – von mutigen Frauen, die sich nichts gefallen lassen. Die Frau hat insofern Glück gehabt, daß es sich um einen Einzeltäter handelt, was ja selten vorkommt. Denn wenn sie in Gruppen auftreten, hat man kaum eine Chance. Es kann sogar vorkommen, das man bei Gegenwehr selbst verurteilt wird.)
Epoch Times, Mittwoch, 6. Juli 2016 12:20
Das hatte der 35-jährige Grapscher vom Münchner Hauptbahnhof nicht erwartet: Nach seiner Tatsch-Attacke wurde der Mann kurzerhand von seinem „Opfer“ (39) am T-Shirt geschnappt und zur Polizei gezerrt.
Hauptbahnhof München

Hauptbahnhof MünchenFoto: Screenshot/Youtube

Die resolute Münchnerin fuhr nach Polizeiangaben gegen 21 Uhr die Rolltreppe zum Bahnsteig der U4/U5 hinunter, als hinter ihr ein fremder Mann auftauchte.

Plötzlich griff dieser ihr an das Gesäß und drückte sich nochmals an sie, als er vorbeiging. Ob der Mann von einem möglichen Diebstahl ablenken wollte, ist unbekannt, denn soweit kam es gar nicht. Die Frau packte den Kerl am T-Shirt, fuhr mit ihm die Rolltreppe nach oben zurück und fragte einen Markt-Mitarbeiter nach der nächsten Polizeidienststelle, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“.

Dieser gab ihr den Tipp, 110 zu wählen, was das „Opfer“ auch tat. Der 35-Jährige wurde festgenommen, ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige. (sm)

2 Kommentare zu “München: Frau zerrt Grapscher am T-Shirt durch Bahnhof und wählt 110

  1. Das ist doch sinnlos, denn der islamische Grapscher wird von der linken Gesinnungsjustiz doch gleich wieder laufen gelassen.

    Laut linker Ideologie soll die deutsche Frau ja gerade besamt werden von den migrantischen Invasoren.

    Selbst ist die Frau: Wenn man keinen Selbstverteidigungskurs gemacht hat, und wenn man nicht gelernt hat diesen frechen Kreaturen beherzt mit dem Knie zwischen die Beine zu treten, dann gibt es eine andere Lösung:

    Den Elektroschocker – aber den sollte man dem bevorzugten Zielsubjekt nicht an die Kleidung halten, denn die isoliert zu sehr, sondern immer an den Hals.

    Diese Lektion wird der geile Hund garantiert nicht vergessen.

    Pawlow nannte diese Methode: Operante Konditionierung.

    Je näher beim Tier das Zielsubjekt ist, desto besser funktioniert diese Methode.

    Die traumatische Erfahrung im Kontext des sexuellen Missbrauchs wird dann tief im Unterbewusstsein verankert.

    Ist das Trauma intensiv genug, dann besteht eine echte Chance, dass der Täter gleich für immer das Land verlässt.

    Das geschieht deswegen, weil er ja immer wieder grapschen will, das Trauma ihn aber stets davon abhält, was letztlich in einem unerträglichen psychischen Konflikt mündet.

    Und die traumatische Erfahrung wird er dann auch noch seinen Kollegen mitteilen: „Geht bloss nicht nach Deutschland, die sind alle verrückt dort“. So gesehen fungiert er gleich noch als Trauma-Multiplikator.

    Sich heutzutage als Opfer in Deutschland immer noch an eine vermeintlich höhere Autorität zu wenden, hat doch etwas sehr Unreifes und Kindliches, und muss als obsolet betrachtet werden.

    Man könnte den ganzen Vorgang als „dringend notwendige Selbstjustiz in Anbetracht eines akuten juristischen Notstandes“ bezeichnen.

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    • Wir! Deutsche, Schweizer und Österreicher, müssen uns ja an die „Gesetze“ halten. Natürlich gibt es die nicht wirklich sondern es gibt interne Weisungen. Ich habe hier einige Beiträge gepostet, in denen davon die Rede ist, daß Frauen bestraft wurden, weil sie Pfefferspray eingesetzt haben oder von einer Ärztin die fast vergewaltigt wurde, die dem Täter einen einen Arm brach. Sie wurde angezeigt wegen Körperverletzung.
      Ich finde es sehr schwierig, das Richtige zu tun.
      Die Frau Oberbürgermeisterin Reker von Köln, die den Armlängenabstand propagierte, wurde gerade ausgezeichnet, so dreckig und verkehrt ist die Welt, in der wir leben.
      Pawlowsche Reflexe funktionieren bei Hunden und Primaten. Bei Menschen nur bedingt..vor allem müßten sie dressiert bzw.konditioniert werden. Dazu haben wir jedenfalls keine Zeit.
      E-Schocker ist bestimmt ein Lösung, jedoch vor Strafe schützt es nicht. Wir sind die Dummen, egal, was wir tun.
      Es hilft aus meiner Sicht nur, daß viel mehr aufwachen – und dem System ihre Energie sprich Arbeitskraft entziehen.

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