Unwetterkatastrophen in Deutschland: Hochwasser in Passau – schon deutlich mehr als 7 Meter

Epoch Times, Mittwoch, 1. Juni 2016 18:12
In den vergangenen Stunden habe sich die Lage im Landkreis Rottal-Inn dramatische verschärft, teilten die Behörden mit. Auch in Hannover toben Unwetter.
Foto: Screenshot/Twitter

Schon deutlich mehr als 7 Meter!

18.22 Uhr: Nach Angaben aus Passau habe der Pegelstand der Donau zuletzt 7,08 Meter erreicht, so „Focus“. Demnach wurde die Fritz-Schäffer-Promenade aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die Behörden erwarten, dass sich der Pegelstand in der Nacht auf bis zu 7,70 Meter hebt.

Das aktuell in , nahe der auf der Donauseite. @Stadt_Passau

Zahlreiche Sex-Attacken bei Stadtfest in Darmstadt

Festgenommener Asylbewerber (Symbolfoto): Irmer fordert Abschiebung Foto: dpa

In Darmstadt sind während eines Stadtfestes zahlreiche Frauen von Asylbewerbern sexuell belästigt geworden. Bislang hätten sich 18 Frauen bei der Polizei gemeldet und über sexuelle Übergriffe geklagt. Die Polizei nahm drei pakistanische Asylbewerber fest. Der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer forderte harte Konsequenzen. Die Täter hätten ihr Gastrecht verwirkt.

„Dabei sollen die Täter in Kleingruppen vorgegangen sein, die Frauen umzingelt und unsittlich angefaßt haben.“ Die Polizei konnte daraufhin drei tatverdächtige pakistanische Asylbewerber festnehmen. Die Ermittlungen dauerten aber noch an. Die Polizei bittet Geschädigte und Zeugen, sich bei den Beamten zu melden.

Irmer: „Wer so etwas macht, hat sein Gastrecht verwirkt“

Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Jürgen Irmer reagierte entsetzt auf die Vorfälle. „Hier wird das Asylrecht schmählichst mißbraucht. Das ist völlig inakzeptabel“, sagte Irmer der JUNGEN FREIHEIT. „Ich sage hier ganz deutlich, wer so etwas macht, hat sein Gastrecht verwirkt. Hier muß es eine klare Antwort geben und die kann nur lauten: nach einer rechtskräftigen Verurteilung mit dem nächsten Flugzeug ab nach Pakistan zurück“, forderte der CDU-Politiker.

Leider sei der Vorfall kein „singuläres Ereignis“, deswegen müsse der Staat nun „klare Kante“ zeigen. Es sei aber auch wichtig, deutlich zu machen, daß die Mehrheit der Asylsuchenden in Deutschland nicht zu solchen Taten neige.

Erst Anfang Mai war es während des Karnevals der Kulturen in Berlin zu zahlreichen Sex-Attacken auf junge Frauen gekommen. In der Silvesternacht hatte es in Köln und anderen Städten über Stunden hinweg zahlreiche sexuelle Belästigungen und Übergriffe auf Frauen durch Asylsuchende und illegale Einwanderer gegeben. Die Vorfälle sorgten für eine Diskussion über die innere Sicherheit und die Flüchtlingskrise.

Quelle: Zahlreiche Sex-Attacken bei Stadtfest in Darmstadt

https://asylterror.com/author/politicaltime/

Mit und ohne deutschen Pass: Bayern wirbt Migranten für den Polizeidienst an – Abendzeitung München

Bayern wirbt vermehrt Migranten für den Polizeidienst an. Foto: dpa

Migranten werden in Bayern verstärkt als Polizisten angeworben – mit und ohne deutschen Pass. Innenminister Herrmann erhofft sich dadurch eine höhere Aufklärungsquote und mehr Deeskalation. Die Pannen bei den Ermittlungen zur Terrorgruppe NSU haben die Bemühungen verstärkt.

Nürnberg – Bayern wirbt verstärkt um Polizisten mit ausländischen Wurzeln. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass diese einen „direkteren Draht“ zu Menschen mit Migrationshintergrund hätten, da sie deren Sprache sprächen und die Mentalität besser kennen würden, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag in Nürnberg. „Ich erhoffe mir dadurch auch eine bessere polizeiliche Aufklärungsarbeit und Konfliktlösung.“

Auch ohne deutschem Pass kann man im Freistaat Polizist werden

Wie viele der bayerischen Polizisten mit deutschem Pass ausländische Wurzeln haben, wird nicht erfasst. In den vergangenen 23 Jahren wurden außerdem knapp 160 Polizisten ohne deutsche Staatsangehörigkeit eingestellt.

Sie kamen aus 19 verschiedenen Nationen. Die größte Gruppe stellen Beamte mit türkischen Pass (57), gefolgt von Italienern (17) und Kroaten (16). Seit 1993 können auch Ausländer in Ausnahmefällen im Freistaat Polizist werden. Im vergangenen Jahr wurden acht ausländische Polizisten im Freistaat eingestellt, im Jahr 2014 sieben und 2013 sechs. Bei einer Kampagne, mit der die Polizei derzeit um Nachwuchs wirbt (www.mit-sicherheit-anders.de), wird explizit darauf hingewiesen, dass eine Einstellung auch ohne deutschen Pass möglich ist. Auch an Schulen soll noch gezielter darüber informiert werden.

Mehr ausländische Beamte im Vollzugsdienst hatten Politik und Öffentlichkeit verstärkt nach Bekanntwerden der Pannen bei der Fahndung nach der Neonazi-Terrorgruppe NSU gefordert. Es sei unter anderem kritisiert worden, wie wenig „feinfühlig“ die Ermittler mit den meist ausländisch-stämmigen Familien der Opfer umgegangen seien, sagte Herrmann. „Es ist ein Ergebnis, dass es nicht schlecht wäre, wenn es mehr ausländische Kollegen gäbe. Aber wir hatten das Thema schon deutlich länger auf der Agenda.“

David Zekhariafamil, Polizist am Münchner Hauptbahnhof, berichtete von seiner Arbeit: „Es wirkt meist deeskalierend, wenn mein Gegenüber merkt, dass wir die gleiche Sprache sprechen“. Der 36-Jährige hat die deutsche Staatsbürgerschaft und iranische Wurzeln. Nur selten werde er etwa bei Festnahmen von Landsleuten als „Verräter“ beschimpft.

Quelle: Mit und ohne deutschen Pass: Bayern wirbt Migranten für den Polizeidienst an – Abendzeitung Münchench wahr?

politicaltime

Das Ende der Arbeiter: Roboter produzieren Adidas-Schuhe in Deutschland

(Admin: Ist ja gut und schön, daß es immer neue Erfindungen gibt, die die arbeitende Bevölkerung ausschaltet, wer soll das dann aber alles kaufen. Das frage ich mich schon lange. Wenn immer weniger verdient wird, es keine menschenwürdigen Löhne gibt, keine Renten, mit denen man über die Runden kommt, tja – wer soll das alles kaufen. Made in Germany ist schon lange vorbei. Die meisten Produkte werden in China und anderen Ländern produziert, wo sie billigst hergestellt werden.

Wo soll dann die Kaufkraft in Deutschland herkommen. Werden nicht letztendlich all diese Firmen und Konzerne pleite gehen?

Die Neuwagen, die hergestellt werden, können schon lange nicht verkauft werden und rosten vor sich hin – weltweit in riesigen Arealen. Eine neue Art von Autofriedhöfen.

Hier könnt Ihr es nach verfolgen:

»Channel-Stuffing«: Wo die nicht verkauften Kraftfahrzeuge weltweit vor sich hin rosten

Und es wird immer weiter produziert, um den Schein der Marktwirtschaft aufrechtzuerhalten.)

Adidas produziert künftig wieder in Deutschland – allerdings ohne Arbeitsplätze zu schaffen: In Ansbach baut das Unternehmen dazu eine Roboter-Fabrik für Schuhe, die weitgehend ohne menschliche Mitarbeiter auskommen soll. Viele globale Unternehmen ziehen sich aus Asien zurück, weil die Arbeiter dort nicht mehr zu Dumping-Löhnen arbeiten wollen.

Adidas will bei der Produktion wieder auf Made in Germany setzen. Roboter sollen menschliche Mitarbeiter ersetzen. (Foto: dpa)

Mit der Roboterfabrik will Adidas bei der Produktion wieder auf Made in Germany setzen. (Foto: dpa)

Video hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/01/das-ende-der-arbeiter-roboter-produzieren-adidas-schuhe-in-deutschland/

Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas baut derzeit eine Fabrik, die weitgehend ohne menschliche Mitarbeiter auskommen soll. Stattdessen übernehmen Roboter die Produktion. Auf rund 4600 Quadratmetern sollen die Maschinen in der sogenannten „Speedfactory“ vollautomatisch Schuhe „Made in Germany“ herstellen.

Mit der Fabrik in Ansbach kann Adidas damit erstmals nach rund zwanzig Jahren wieder mit in Deutschland hergestellten Produkten werben. Denn wegen der vergleichsweisen hohen Lohnkosten hierzulande hat auch die deutsche Traditionsmarke ihre Produktionsstätten schon vor Jahrzehnten komplett in Billiglohnländer vor allem in Asien ausgelagert und beschäftigt dort fast eine Million Menschen. Seit jedoch die Löhne etwa auch in China steigen, schauen sich Textilhersteller nach Alternativen um. Wer kann, investiert in Fabriken mit Robotertechnologien, etwa wie bei Adidas über eine Kooperation mit dem Maschinenbauer Manz, und spart so gleich an den Mitarbeitern. Ein Beispiel dafür lieferte jüngst der Apple-Zulieferer Foxconn: Nach einem Bericht der BBC hat das Unternehmen, das sich einen Ruf für die schlechte Behandlung seiner Mitarbeiter erworben hat, gleich 60.000 Arbeiter durch Roboter ersetzt. Damit hat mehr als die Hälfte der zuvor 110.000-Mitarbeiter starken Belegschaft ihren Job an die Maschinen verloren.

Adidas verspricht, dass es genau so nicht laufen soll. Seinen Job verliere demnach erstmal niemand, vielmehr wolle man die Speedfactory dazu nutzen, um die Produktionszahlen zu erhöhen. Ab dem kommenden Jahr sollen so bis 2020 jedes Jahr 30 Millionen Paar Schuhe mehr hergestellt werden als im Vorjahr, berichtet der Guardian.

Die Automatisierung ermöglicht es dabei, schneller als je zuvor zu fertigen – und günstiger. So kann Adidas künftig wieder das bei vielen Kunden als Gütesiegel geltende „Made in Germany“ auf Produkte schreiben, ohne dafür mehr zu bezahlen als für die in Asien von Hand gefertigten Schuhe. In den jeweiligen Absatzmärkten verspricht eine inländische Produktion gerade bei Prestige-Produkten wie etwa den Nationaltrikots der Fußballmannschaft auch einen positiven Effekt auf die Verkaufszahlen. Dabei soll Deutschland nicht der einzige Standort bleiben: Stellt sich die Fabrik in Ansbach als Erfolg heraus, so plant Adidas die Produktion auch in andere Absatzmärkte „zurückzuholen“, mit weiteren Roboterfabriken etwa in Frankreich, Großbritannien oder den USA.

Frankreich: Gewalttätige Proteste und Streiks – Wie reagiert Paris aufgrund der Fußball-EM?

Eine große Stadt – die Stadt mit eisernem Turm (Paris?) wird brennen, aber nicht, weil‚ ‚die von Osten’ das Feuer gelegt haben. Die Bewohner werden ihre eigene Stadt in Brand setzen und sie später dem Erdboden gleichmachen. – Hans Burgstaller: Dieser Mann prophezeit den Krieg. Sonderdruck aus der Sonntagspost Kufstein. Frühe 50er Jahre.

Man mag zu Prophezeiungen und Schauungen stehen wie man will. Man mag sie als Phantasterei abtun, als Scharlatanerie, oder gar als Geldmacherei. Letztlich sind viele Aussagen – wie die obige von Alois Irlmaier – für viele nicht greifbar, irrational und unglaubwürdig.

Andere sehen in den Schauungen von Menschen wie Irlmaier Voraussagen über das Ende der Menschheit. Auch ihre Sichtweise und Gedankenwelt ist opportun.

Warum ich aber diesen Artikel mit den Worten Irlmaiers begonnen habe, ist der einfachen Tatsache geschuldet, dass in Frankreich, und damit vornehmlich in Paris, im wahrsten Sinne des Wortes die Luft brennt.

Maskierte Demonstranten liefern sich Straßenschlachten mit der militarisierten Polizei unseres Nachbarlandes, während Streikende Raffinerien und Atomkraftwerke blockieren/besetzen. Der Grund dafür: die Arbeitsmarktreform der französischen Regierung.

Video: Protesters and police clash in Paris (ABC News)

http://mpegmedia.abc.net.au/news/video/201605/NOLb_FranceRiot_2705_1000k.mp4

Allein 150.000 Menschen sollen letzten Donnerstag auf den Straßen der Grande Nation gewesen sein – 20.000 in Paris, wo es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Sie wollen verhindern, dass es zu einer Lockerung der starren Arbeitszeit- und Kündigungsregelungen kommt, damit die Wirtschaft (angeblich) wieder wettbewerbsfähiger und flexibler wird. Wenn man so will, versucht sich Hollande gerade an einer französischen Version der Schröderschen Agenda 2010.Während der deutsche Michel sich still und leise seinem Schicksal fügt und durch Re-Education zu einem folgsamen Hamsterradbewohner degeneriert ist, gelten die Franzosen als Volk, das schnell und bereitwillig seinen Protest auf die Straßen trägt und gerne auch den einen oder anderen Streik anstoßt. Aber im Gegensatz zu den Deutschen scheinen die Franzosen begriffen zu haben, dass es bei dieser Arbeitsmarktreform nicht um ihre Zukunft geht, sondern um die der Großkonzerne, Großaktionäre und des Establishments.

Wie in allen anderen Ländern des Westens auch, ist die Lage in Frankreich finanziell, gesellschaftlich und wirtschaftlich derart angespannt bzw. überspannt, dass zum/r Systemerhalt/-fortsetzung harte, einschneidende Schritte notwendig sind, die allein die normalen Bürger treffen. Der eine oder andere wird jetzt sagen, dass es den Franzosen im Vergleich zu anderen Ländern durchaus gut geht (siehe 35-Stunden-Woche). Aber darum geht es in meinen Augen überhaupt nicht. Es geht darum, dass immer mehr der hart erkämpften Errungenschaften unserer Großeltern und Eltern dem schnöden Mammon zum Fraß vorgeworfen werden. All das wofür unsere Vorfahren gekämpft haben, wird heute scheibchenweise wieder einkassiert. Immer mit dem platten Hinweis auf Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum oder Konkurrenz.

Globalismus als Begründung und Antrieb soziale Errungenschaften zu beschneiden. Ein Konzept, das seit Jahren funktioniert und auch im Falle Frankreichs argumentativ greift.

Das aber genau jenes System, dass zur Begründung für solche “Reformen” herangezogen wird, sich selbst “ernährt”, in dem es immer mehr Einschnitte bei den Menschen zum eigenen Erhalt einfordert, wird schlichtweg von unseren Politikern und unserer Hochleistungspresse unterschlagen, gar negiert.

Frankreichs Situation ist nur ein Spiegelbild dessen, was uns in ganz Europa, im Ganzen viel gerühmten Westen in den nächsten Monaten erwartet. Das System ist an seinem natürlichen Ende angekommen – auch wenn viele davor die Augen verschließen wollen.

Frankreich stehen harte Tage/Wochen bevor. Dies weiß auch die Pariser Regierung, die seit den “November-Anschlägen” per Notstandsgesetze agieren kann. Deswegen gehe ich davon aus, dass Hollande mit aller Härte gegen Demonstranten und Streikende vorgehen wird. Allein um das Bild einer “funktionierenden” Nation per Fernseher in die Welt übertragen zu können. Gilt es doch die Fußball-Europameisterschaft im Lande auszutragen.

Quellen:
Weltenwende Bibliothek – Alois Irlmaier
France labour dispute: Wave of strike action nationwide
Violent protests in France raise questions over Euro 2016
France protests: Clashes breakout amid fresh wave of labour strikes, unions warn of rolling disruption
Flexiblere Arbeitszeiten, weniger Kündigungsschutz
Hollande beharrt trotz Protesten auf Arbeitsrechtsreform

USA warnen ihre Bürger vor Reisen nach Europa

Die USA warnen ihre Bürger vor Reisen nach Europa in den Sommermonaten. Insbesondere die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich bietet dem Außenministerium zufolge zahlreiche Gelegenheiten für Anschläge. Auch die anhaltenden Proteste im Land könnten die öffentliche Ordnung beeinträchtigen.

Polizisten patrouillieren vor dem Eiffelturm in Paris. (Foto: dpa)

Polizisten patrouillieren vor dem Eiffelturm in Paris. (Foto: dpa)
Die USA warnen ihre Bürger wegen potenzieller Anschläge vor Reisen nach Europa, wie Reuters berichtet. Ziele könnten Großveranstaltungen, touristische Attraktionen, Restaurants, Geschäftszentren und das Verkehrswesen sein, erklärte das Außenministerium in Washington am Dienstag. „Die hohe Anzahl von Touristen, die Europa in den Sommermonaten besuchen, liefert Terroristen, die Anschläge an öffentlichen Orten planen, größere Ziele, besonders bei großen Ereignissen.“ Die Warnung gelte bis zum 31. August.

Am 10. Juni beginnt in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft. Das Turnier dauert einen Monat. Zu den 51 Spielen in zehn Stadien werden mehr als 2,5 Millionen Besucher erwartet. Vielerorts sollen Fanzonen eingerichtet werden, um Begegnungen auf großen Bildschirmen verfolgen zu können. Auch der Bundesverfassungsschutz hatte erst kürzlich vor Anschlägen in Deutschland und Europa durch terroristische Kleingruppen und radikalisierte Einzeltäter gewarnt. Nach Angaben des französischen Geheimdienstes rüstet sich die Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS) für eine Welle von Bombenanschlägen auf Menschenmengen während der Fußball-Europameisterschaft.

Polen will aus Sicherheitsgründen vom 4. Juli bis zum 2. August vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführen. Hintergrund ist der Weltjugendtag der römisch-katholischen Kirche Ende Juli in Krakau, zu dem bis zu 2,5 Millionen Besucher in der polnischen Stadt erwartet werden, schrieb das US-Außenministerium weiter.

Auch der Protest gegen die geplanten Wirtschaftsreformen könnte die öffentliche Ordnung während der EM gefährden. Ein unbefristeter Streik bei der französischen Staatsbahn SNCF hat eineinhalb Wochen vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft zu erheblichen Behinderungen im Schienenverkehr geführt. Am Mittwoch sollten nach Angaben der SNCF nur ein Drittel der Intercity-Züge, jeder zweite Regionalexpress und 60 Prozent der TGV-Schnellzüge fahren. Betroffen waren auch viele Pendlerzüge im Großraum Paris. Die wenigen Züge, die fuhren, waren häufig brechend voll.

Bei den TGV- und ICE-Verbindungen nach Deutschland sind keine Behinderungen absehbar, gleiches gilt für die Eurostar-Züge nach Großbritannien. Bei den Verbindungen nach Belgien, wo am Dienstag gestreikt worden war, Italien, Spanien und in die Schweiz wurden dagegen viele Züge gestrichen. Es ist bereits der achte Streiktag bei der SNCF seit Anfang März. Erstmals ist die Arbeitsniederlegung aber unbefristet.

Mit den Streiks wollen die Gewerkschaften Druck bei Verhandlungen über die Arbeitsbedingungen im Bahnsektor allgemein und über Arbeitszeiten bei der SNCF ausüben. Hinzu kommt der Protest gegen eine von Staatschef François Hollande angestrebte Lockerung des Arbeitsrechts, gegen welche die Gewerkschaften schon seit rund drei Monaten mobilmachen. „Diese Woche wird die Woche mit der stärksten Mobilisierung“, warnte der Chef der Gewerkschaft CGT, Philippe Martinez, der die Proteste gegen die Arbeitsmarktreform anführt. Die CGT hatte mit Streiks und Blockaden von Treibstofflagern und Ölraffinerien in der vergangenen Woche für Benzin- und Dieselknappheit gesorgt. Die Lage hat sich inzwischen zwar wieder entspannt, nach wie vor sind aber sechs der acht französischen Raffinerien von den Protesten betroffen.

Am Donnerstag ist ein Streik bei den Pariser Nahverkehrsbetrieben RATP geplant, der aber nur geringe Auswirkungen haben dürfte. Einen Streik könnte es ab Freitag auch bei den Fluglotsen geben. Die Gewerkschaften wollen damit gegen Stellenstreichungen bei der zivilen Luftfahrtbehörde protestieren, derzeit wird aber noch verhandelt. Außerdem drohen im Juni Pilotenstreiks bei der Fluggesellschaft Air France aus Protest gegen Lohnkürzungen. Eineinhalb Wochen vor Beginn der EM wachsen damit die Sorgen, dass Streiks und Proteste das Fußballturnier in Frankreich behindern könnten. Ein neuer Protesttag gegen Hollandes Pläne zur Lockerung der 35-Stunden-Woche und des Kündigungsschutzes ist am 14. Juni geplant, mitten während der Europameisterschaft.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/01/usa-warnen-ihre-buerger-vor-reisen-nach-europa/

Profitable Kindswohlgefährdung

Bewusst.TV – 31.5.2016

Veröffentlicht am 31.05.2016

31.5. 2016 – Profitable Kindswohlgefährdung – Guido Schmidt (Name geändert) im Interview beschreibt, daß 50 Milliarden Euro jedes Jahr mit der Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen verdient werden, und es keine Kontrollinstanz für diese Profitgesellschaft aus Jugendämtern, Gutachtern, Richtern, Heimen und Vereinen gibt. Auf das Wohl der Kinder und deren Eltern wird dabei wenig bis gar keine Rücksicht genommen.

Online Video: [ 38:29 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/profitable-kindswoh…

Weiterführendes:
http://kinderklau.blogspot.de/2009/02…
https://medienredaktion.wordpress.com…
Kinderärzte drohen impfkritischen Eltern mit dem Jugendamt!
https://youtu.be/BeR_GxGhP8U

YouTube Kanäle zu Kinder-Klau:
The Studebaker1955
https://www.youtube.com/channel/UC6e1…
Radio Bürgerstimme Angela Masch
https://www.youtube.com/channel/UC5GC…
Sascha Fischer
https://www.youtube.com/user/aktex2010
Nofretete König
https://www.youtube.com/channel/UClKi…

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Tipp: online – satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli…