Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel

Dr. Norbert Freiherr van Handel (Foto: © Dr. Norbert van Handel)

Von Dr. Norbert van Handel (Steinerkirchen a.d. Traun)

  • Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, durch Ihre Politik die Identität Europas zu zerstören?
  • Wer gibt Ihnen das Recht, Deutschland in ein Land der Unsicherheit mit brennenden Flüchtlingsheimen, Vergewaltigungen und ansteigender Ausländerkriminalität zu verwandeln?
  • Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, auch die angrenzenden Länder Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol etc. durch Ihre Politik zu destabilisieren?
  • Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, kritisieren Sie, wie erst kürzlich mit Ministerpräsident Renzi in Rom, die österreichische Grenzpolitik, wenn Sie andererseits sich in Deutschland freuen, dass – nur durch diese Grenzpolitik (!) – weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen?
  • Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, gemeinsam mit Herrn Schäuble, dafür verantwortlich zu sein, Milliarden von Steuergeldern europäischer Bürger in Griechenland zu versenken, wobei gleichzeitig dieses Geld nicht den Menschen dort, sondern zu den deutschen und französischen Banken fließt, um deren Pleitepolitik zu sanieren?
  • Wer gibt Ihrem Vizekanzler Herrn Gabriel das Recht, den demokratischen Staat Österreich zu kritisieren und sich dort in die Bundespräsidentenwahl einzumischen?
  • Wie vereinbaren Sie, Frau Merkel, mit Ihrem eigenartigen Verständnis von Demokratie, ausgerechnet den undemokratischen Polizeistaat Türkei zu unterstützen, nur weil Ihre verfehlte Flüchtlingspolitik Sie nunmehr zwingt, sich von Erdogan erpressen zu lassen?
  • Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, vereinbaren Sie mit der Türkei eine Visa-Politik, die zusätzlich zu den Immigranten hunderttausende von Türken nach Europa bringt, wenn sie denn überhaupt funktioniert, was zunehmend weniger wahrscheinlich ist?
  • Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich erlauben, ganz Europa zu islamisieren, ohne Rücksicht auf die Interessen und den Willen der Bevölkerung?
  • Wer gibt Ihnen das Recht TTIP zu unterstützen, das Europa immer mehr in die Hand der amerikanischen Großindustrie und -finanz bringt?
  • Meinen Sie wirklich, dass eine in Mitteldeutschland sozialisierte Pastorentochter mit SED-Vergangenheit auch nur irgendein moralisches Recht hat, unseren Kontinent zu ruinieren?
  • Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihrem „Muttigehabe“ Ihren hoffentlich baldigen Rücktritt abwehren können und glauben Sie tatsächlich, dass Ihr Bild in der Geschichte als Zerstörerin unseres Kontinents besonders glorreich werden wird?
  • Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihren willfährigen Regierungskollegen vermeiden können, dass in Deutschland und Europa der Widerstand so stark werden wird, dass bürgerkriegsähnliche Zustände, wie sie derzeit schon in manchen Teilen Europas zu beobachten sind, vermieden werden können?
  • Sind Sie wirklich stolz darauf, hauptverantwortlich dafür zu sein, dass der Frieden in Europa, die europäische Union und vor allem die kulturelle Identität unseres Kontinents zerfällt?

Nehmen Sie zur Kenntnis, Frau Merkel, dass immer mehr Menschen aus der christlichen Mitte, weder Nationalisten, noch ewig Gestrige, sondern Menschen, die an die Zukunft Europas, aber nicht an Ihre Zukunft glauben, sich in kleineren und größeren Gruppen zusammenfinden, die letztendlich Sie und Ihre katastrophale Politik zum Einsturz bringen werden!

Dr.iur. Norbert Freiherr van Handel ist Unternehmer und Prokurator des Europäischen St.Georgs-Ordens, eines Ordens des Hauses Habsburg-Lothringen. Der Orden ist christlich und wertkonservativ, bekennt sich zu einem geeinten, selbstbewussten Europa und unterstützt den multinationalen alt-österreichischen Staatsgedanken sowie das verstärkte Erfordernis der Kooperation mit den Staaten Zentral- und Südosteuropas.
Im Internet: europaeischer-sanct-georgs-orden.org

Kalif Erdoğan warnt Türkinnen vor Verhütung

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Kalif Erdoğan warnt Türkinnen vor Verhütung

Anne Karre: Offenbar fängt Kalif Erdoğan inzwischen an, sich auch zu religiösen Sachverhalten zu äußern, ganz im Stil einer Wiedervereinigung von Staat und Religion. Selbstverständlich kann er das derzeit noch mit dem Begriff Familien- und Sozialpolitik tarnen, aber der religiöse Touch dabei ist kaum zu übersehen. Letzteres wäre zwar mehr Sache des Regierungschefs und weniger des repräsentativen repressiven kemal atatuerk farbig oelPräsidenten, insoweit ist auch das ein untrügliches Zeichen für den aktuellen Umbau der Türkei zu einer Präsidialdämonkratie.

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Flüchtling dankte für Urteil: Neun Monate wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes

Bad Hersfeld. Am Ende bedankte sich der Angeklagte, das Urteil sei „in Ordnung“. Neun Monate Freiheitsstrafe hatte das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Bad Hersfeld für den sexuellen Missbrauch eines Kindes verhängt, dabei dem 24 Jahre alten Afghanen jedoch eine verminderte Schuldfähigkeit zuerkannt.

Der Asylbewerber, der seit dem 17. Dezember vergangenen Jahres in Untersuchungshaft gesessen hatte, verließ den Saal anschließend als freier Mann, weil die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Angeklagte selbst hatte in dem dreitägigen Prozess durch sein Geständnis dafür gesorgt, dass das Gericht Milde walten lassen konnte. Seinem Opfer, einem neunjährigen Jungen, war nämlich so eine Vernehmung im Zeugenstand erspart geblieben (unsere Zeitung berichtete).

Auch wäre die Beweisaufnahme deutlich umfangreicher und der Schuldnachweis womöglich schwieriger geworden. So aber stand fest, dass der Afghane den Jungen in der Rotenburger Erstaufnahmeeinrichtung in einen Keller gelockt hatte, in dem er sein Smartphone dem Kind zum Spielen überließ.

Im Keller umarmte er den Neunjährigen, zog ihm die Hose herunter und berührte ihn an den bloßen Oberschenkeln. Selbst noch angezogen kam der erregte Afghane zum Erguss. Anschließend zog er dem Kind die Hose wieder hoch und streifte dabei möglicherweise auch dessen nacktes Geschlechtsteil.

Auf die Frage nach dem Warum hatte sich der Angeklagte auf seine Nervenkrankheit berufen. Tatsächlich leidet der 24-Jährige wohl unter einer krankhaften seelischen Störung. Von Schizophrenie sprach der Kasseler Psychiater Dr. Helge Laubinger in seinem Gutachten, dessen Aussagekraft er jedoch wegen der schwierigen Exploration mittels Dolmetscher relativierte. Auch wenn er keine Anhaltspunkte dafür hatte, dass der Afghane zur Tatzeit in seiner Steuerungsfähigkeit eingeschränkt war, vermochte er eine Schuldminderung durch die Psychose letztlich nicht auszuschließen.

Staatsanwältin Christina Dern beantragte ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung, Verteidiger Christian Kusche eine Strafe, die durch die Untersuchungshaft bereits verbüßt sein sollte. Das Gericht blieb zwischen beiden Anträgen, auch mit dem Hinweis, dass bei erneuter Straffälligkeit noch drei Monate offen wären.

In der Begründung hielt die Gerichtsvorsitzende Michaela Kilian-Bock dem Angeklagten vor, ein Kind missbraucht zu haben, das wie er aus der Heimat geflüchtet sei und in Deutschland Schutz gesucht habe.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Merkel: Keine Leistungskürzungen wegen Asyl aber neue politische Aufgaben für Deutschland

Epoch Times, Mittwoch, 1. Juni 2016 10:27
Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger müssen nach Angaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht befürchten, dass staatliche Leistungen wegen der Flüchtlingskrise gekürzt werden. Zum Umgang mit den gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Migration empfiehlt die Kanzlerin den direkten Kontakt mit Flüchtlingen. Auch wolle Deutschland neue politische Aufgaben übernehmen.
Foto: Adam Berry/Getty Images

„Alle staatlichen Programme und Hilfen für sie werden selbstverständlich fortgeführt“, sagte Merkel in einem Interview mit dem Magazin „Bunte“.

Die Bundeskanzlerin wies darauf hin, dass die Bundesregierung infolge der Zuwanderung umfangreiche Programme aufgelegt habe, um den sozialen Wohnungsbau in Ballungsgebieten anzukurbeln: „Diese neuen Wohnungen kommen allen in Deutschland zugute, nicht nur den Flüchtlingen.“

Auch könnten „alle Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen“ von den umfangreichen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, wie etwa den Ein-Euro-Jobs, profitieren, so die Kanzlerin.

Berührungs- und Existenzängste
Angela Merkel äußerte im Interview ihr Verständnis, „wenn sich Menschen Sorgen machen, die selbst mit wenig Geld auskommen müssen oder arbeitslos sind“.

Die Kanzlerin sieht in den gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Migration zwei Seiten: „Es wird natürlich noch viele Probleme geben, aber auch große Chancen.“

Deshalb riet sie den Menschen: „Jedem, der Angst verspürt, empfehle ich, wenn sich dazu irgendwie Gelegenheit bietet, einen Menschen, der zu uns geflohen ist, einfach mal persönlich kennenzulernen. Es sind Menschen, die vieles erlebt und erlitten haben und genauso wie wir ihre Sorgen und Hoffnungen haben.“

„Es geht uns etwas an“

Im Interview räumte die Kanzlerin rückblickend Versäumnisse aller EU-Länder in der Flüchtlingskrise ein: „Ganz sicher haben wir in Europa zu spät die Augen dafür geöffnet, wie unerträglich die Situation in den Herkunftsländern oder nahe der Heimat geworden war, sodass die Menschen keinen anderen Ausweg mehr sahen, als ihr Schicksal in die Hände von kriminellen Schleppern und Schleusern zu legen“, so Angela Merkel im Interview.

Die Kanzlerin betonte die Wichtigkeit, die Probleme an ihrer Wurzel zu packen: „Wir müssen künftig viel stärker Fluchtursachen bekämpfen, also versuchen, mit anderen Staaten zusammen friedliche Lösungen für Kriege zu finden, Hunger und Not zu bekämpfen, mehr für den Klimaschutz zu tun.“

Die Globalisierung trage nicht nur zum Wohlstand in Deutschland bei, sondern sorge auch dafür, dass uns „Krisen und Kriege an den Grenzen Europas immer stärker direkt betreffen“.

Die deutsche Regierungschefin merkte an, dass es nichts helfe, zu glauben, dass uns alles nichts angehe. „Es geht uns etwas an und wir müssen neue politische Aufgaben annehmen.“ (dts/sm)

http://www.epochtimes.de/

Österreichs Wahl-Pannen: Auch 14-jährige Kinder wählten Bundespräsidenten

Epoch Times, Dienstag, 31. Mai 2016 15:52
Weitere Ungereimtheiten in der österreichischen Präsidentenwahl nähren der Verdacht der Wahlmanipulation: Nun wurde bekannt, dass auch Kinder unter Wahlalter in einem Ort teilnahmen.
Der Ex-Grüne-Chef und neuer österreichischer Bundespräsident Alexander Van der Bellen (L) und sein Konkurrent Norbert Hofer (FPÖ)
Der Ex-Grüne-Chef und neuer österreichischer Bundespräsident Alexander Van der Bellen (L) und sein Konkurrent Norbert Hofer (FPÖ)Foto: JOE KLAMAR/Getty Images
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Auch noch acht Tage nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich kommen Dinge ans Licht, die auf eine Manipulation der Wahl hindeuten. Jetzt wird bekannt, dass in einer Gemeinde in Niederösterreich einige Jugendliche gewählt haben, die das gesetzliche Wahlalter von 16 Jahren noch nicht erreicht hatten.

Wahlleiter ein SPÖ-Funktionär
Darüber hinaus steht auch der Wahlleiter im Innenministerium, Robert Stein in der Kritik. Über seine Rolle als oberster Aufseher bei der Stimmenauszählung wird im Internet heftig diskutiert. Vor allem die Tatsache, dass Stein auch SPÖ-Funktionär ist, warf die Frage auf, ob dieses Amt mit einer gleichzeitigen Parteifunktion vereinbar ist.

Zu dem Vorfall, dass sich unter 16-Jährige an der Wahl beteiligt hatten, meldete sich Stein am Dienstag zu Wort. Er habe eingeräumt, dass in der Gemeinde Miesenbach die Wählerevidenz mit dem Wählerverzeichnis verwechselt worden sei, berichtet die österreichische „Kronen-Zeitung„. Dadurch seien 14 noch nicht 16-jährige Jugendliche als wahlberechtigt geführt worden, von denen sechs an der Wahl teilgenommen hätten, sagte Stein laut der Zeitung. Demnach wären fünf davon „knapp 16“ und einer „knapp 15“, also 15- bzw. 14-jährig gewesen.Der SPÖ-Mann kündigte laut „Krone“ zwar eine Strafanzeige an, war jedoch nicht sicher, ob sich die zur Wahl gegangenen Jugendlichen auch strafbar gemacht hatten.

Verdacht der Manipulation

Die sechs Stimmen von zu jungen Wählern hätten den Wahlausgang nicht wesentlich verändern können, aber dies war nicht die einzige Unregelmäßigkeit während der österreichischen Präsidentschaftswahl, bei der sich der Ex-Grüne-Chef Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer von der FPÖ gegenüberstanden.

Neben den verfrühten Auszählungen von Wahlkartenstimmen in drei Kärntner und einem steirischen Bezirk, und zwei Gemeinden, zerriss der Bürgermeister in Helfenberg (Oberösterreich), nach Angaben der dortigen lokalen Zeitung, drei Wahlzettel. Darüber hinaus habe eine Frau in Ahorn nicht wählen können, da sie irrtümlich als Briefwählerin registriert gewesen sei.

Alle diese Vorfälle nähren den Verdacht der Wahlmanipulation, rund um den knappen Sieg von Alexander Van der Bellen. (so)

http://www.epochtimes.de/

Tusk geißelt das »utopische« Europa: Deutsche Medien schweigen dazu

(Admin: Ich kann nur annehmen, daß dieser Herr meint, was er sagt. (Denn wie oft spielen uns diese Marionetten Theater vor, um das Teile und Herrsche immer mehr auszubauen).Wenn es so ist, dann Herzlichen Glückwunsch für seine Meinung und seine Ansage.)

Markus Gärtner

Ratspräsident Donald Tusk hat dem Integrations-besessenen politischen Establishment in Europa knallhart die Leviten gelesen. Bei einer Versammlung europäischer Konservativer in Luxemburg warf Tusk Politikern von Angela Merkel bis Jean-Claude Juncker vor, in einem Narrenparadies zu leben und mit ihren »utopischen« Illusionen Europa durch überzogene und blinde Einigungsbemühungen in Wahrheit auseinander zu reißen. Dadurch würde die euroskeptische Revolte, die sich in einem EU-Land nach dem anderen in Form von Protestparteien Bahn bricht, erst provoziert.

Diese Warnung wird im deutschen Medien-Mainstream komplett unterdrückt. Ein simpler Suchlauf mit dem Namen »Donald Tusk« fördert am Mittwoch keinen einzigen Bericht in einer führenden deutschen Zeitung zutage.

Die Breitseite von Tusk kommt zu einem brisanten Zeitpunkt. Denn zum ersten Mal seit Meinungsforscher die Briten zum anstehenden Referendum über einen »Brexit« am 23. Juni befragen, liegen diejenigen vorne, die eine Abspaltung von der EU wünschen. Die jüngste Umfrage im Auftrag des Guardian legt eine Mehrheit für die Brexit-Befürworter von 45 Prozent gegenüber jenen 42 Prozent nahe, die für einen Verbleib in der EU votieren.

Das nahende Votum der Briten elektrisiert die EU von Brüssel bis Berlin. Was der Telegraphdazu heute schreibt, klingt wie das Eingeständnis des Mainstream-Journalismus, dass die Angst, die man den Brexit-Befürwortern seit Monaten einjagen will, nichts hilft. »Die Kanonade wirtschaftlicher Warnungen aus dem Finanzministerium, der Bank von England und internationalen Adressen verfehlt ihr Ziel.« Dabei war es der Telegraph selbst, der schon im Dezember 2015 in einer Schlagzeile warnte, »wie die EU 2016 kollabieren könnte«.

Tusk bescheinigt dem vorherrschenden Pro-EU-Lager in Europa, abgehoben vom Wahlvolk zu agieren und es zu ignorieren: »Besessen von der Idee sofortiger und totaler Integration, haben wir nicht wahrgenommen, dass ganz normale Menschen, die Bürger Europas, diesen Euro-Enthusiasmus nicht teilen.«

Stattdessen werde ein utopisches Europa ohne Nationalstaaten gepuscht, das der europäischen Geschichte widerspreche, eine kulturelle Gegenreaktion erzeuge und nicht als illegitimer rechtsextremer Populismus verteufelt werden dürfe, gibt der Telegraph Tusk inhaltlich wieder. Dafür werde die EU jetzt vom Gespenst des Zusammenbruchs verfolgt.

Mit dieser Warnung ist Tusk schon lange nicht mehr allein. Erst im Januar hatte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker angesichts zunehmender Grenzschließungen vor dem Zusammenbruch des Euro gewarnt. Ohne Freizügigkeit in Europa sieht er die Gemeinschaftswährung am Ende.

Auch EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht die Europäische Union in Gefahr. »Niemand kann sagen, ob es die EU so in zehn Jahren noch geben wird«, gab der SPD-Mann unlängst zu Protokoll. Schulz benannte die Flüchtlingskrise und die Angst vor dem Terror als mögliche Auslöser für einen Kollaps.

Einen möglichen Kollaps der EU hat Mitte Mai auch der frühere EU-Kommissar Franz Fischler in Folge der jüngsten Krisen als möglich bezeichnet. »Achtung – das Risiko wächst, und Achtung, bitte jetzt handeln und nicht mehr länger zuwarten«, lautet seine Mahnung.

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Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der Eliten

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 30. Mai 2016in:

Little St. James: Die ''Orgien-Insel'' der Eliten

Von Shepard Ambellas

Little St. James. Dies ist die verschwenderische private Insel vor der Küste Puerto Ricos, mit ihrer wunderschönen Landschaft und vornehmem Luxus-Anwesen mit eigenen Helipad, die ausschließlich gewissen Mitgliedern der globalen Elite vorenthalten ist.

Ihr Besitzer ist Jeffrey Epstein, ein wohlhabender amerikanischer Finanzier und verurteilter Sexualstraftäter. Little St. James Island scheint sowas wie ein Versammlungsort zu sein und ein sehr begehrter Treff unter wichtigen Schlüsselfiguren, Schauspielern und der Royalty, wie dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Kevin Spacey und sogar Prinz Andrew.

Allerdings finden sich Menschen nicht in der üppigen Residenz ein, um sich über »wissenschaftliche und medizinische Forschung auf dem neusten Stand« zu unterhalten, wie die Epstein VI Foundation Ihnen Glauben machen will, sondern eher um zügellose sexuelle Begegnungen mit minderjährigen Mädchen zu haben, welche teils nur 14 Jahre alt sind.

Richtig, wie eine Szene aus dem Hollywood-Blockbuster Eyes Wide Shut mit Tom Cruise, bietet Little St. James Berichten nach alles von wilden Parties, bis Prostitution, Orgien und sogar Sex mit Minderjährigen und scheint ein Treffpunkt zu sein, der regelmäßig von Jet-Settern aufgesucht wird. Und jetzt ist alles herausgekommen – die Katze ist aus dem Sack.

Im Jahr 2005 ermittelte die Polizei 11 Monate lang verdeckt gegen Jeffrey Epstein und sein Anwesen, nachdem die Mutter eines 14-jährigen Mädchens zur Polizei ging, weil sie den Verdacht hatte, dass ihrer Tochter $ 300 bezahlt wurden, um mindestens ein Mal Sex auf der Insel zu haben, wobei ihr befohlen wurde sich bis auf den Slip auszuziehen und Epstein eine “Massage“ zu geben.

Obwohl die Polizei Tonnen von Fotos junger Frauen auf der Insel gefunden und Augenzeugen befragt hatte, kam Epstein mit einem Schlag auf die Finger davon, nachdem er einen einzelnen Fall von Prostitution zugegeben hatte. Epstein saß dafür 13 der verhängten 18 Monate im Gefängnis ab.

2008 traf es Epstein wieder. Dieses Mal war es eine $ 50 Millionen Zivilklage, nachdem ein anderes Opfer – eine Frau – vor einem Bundesgericht ausgesagt hatte, dass sie von Epstein für eine “Massage eingestellt“ worden sei, aber im Wesentlichen dazu gezwungen wurde gegen $ 200 Sex mit ihm zu haben, welche nach Abschluss zahlbar waren.

Dazu ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Bill Clinton seit Jahren von der Presse in diesem Bezug genannt wird – nicht nur wegen seiner kontroversen Beziehung mit Monica Lewinsky, sondern auch aufgrund seiner Freundschaft zu Jeffrey Epstein. Aufzeichnungen über Flüge weisen tatsächlich darauf hin, dass der gute alte Billy zwischen 2002 und 2005 regelmäßig auf dem Inselparadies zu Gast war, als Bills Ehefrau Hillary Senatorin in New York war.

Die Daily Mail berichtete über die Erfahrung einer Frau auf der Insel:

»Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey fragte, was Bill Clinton hier macht und er lachte nur und sagte, er würde ihm einen Gefallen schulden«, sagte eine ungenannte Frau in dem Prozess, welcher am Bezirksgericht von Palm Beach abgehalten wurde.

Die Frau sagte weiter, dass Orgien eine regelmäßige Begebenheit waren und sie erinnere sich an zwei junge Mädchen aus New York, welche sich immer auf dem aus fünf Häusern bestehenden Anwesen gezeigt hatten, aber deren Hintergrund wurde niemals bekannt.

Laut Daily Mail war »mindestens eine Frau gegen ihren Willen auf dem Anwesen« und so faktisch eine Sex-Sklavin. Die Frau soll gezwungen worden sein, Sex mit »Politikern, Geschäftsleuten, Royalty und Akademikern« zu haben und war nur eine von »mehr als 40 Frauen« vor Ort, die sich jedoch mit Anschuldigungen gegen Epstein an die Öffentlichkeit gewagt hat. Allein dies zeigt bereits das Ausmaß der dunklen Operationen dieses Mannes, welche sich nicht auf die “Orgien-Insel“ beschränkt.

Ferner war Epstein, unter 400 anderen Gästen, zur Hochzeit von Chelsea Clinton im Jahr 2010 eingeladen, was seine enge Freundschaft mit der Clinton-Familie bestätigt.

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, berichtete die Washington Post:

Prinz Andrew war angeblich einer der Besucher des Anwesens. Am Freitag wurde der Herzog von York im Prozess vor einem Bundesgericht gegen Epstein genannt, den das FBI Berichten nach mit 40 Frauen in Verbindung bringt. In einer 2008 in Florida eingereichten $ 50 Millionen-Klage wird behauptet, Epstein habe eine »sexuelle Präferenz und Obsession für minderjährige Mädchen … wurde wirtschaftlich benachteiligten minderjährigen Mädchen in seinem Haus habhaft und vergriff sich sexuell an ihnen«.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Anhang zum Herunterladen: • image00126019.jpg

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