Mordaufrufe gegen COMPACT-Chefredakteur

(Admin: Was ich sehr bezeichnend finde ist, daß die öffentlichen Medien immer noch von einer Nationalmannschaft schreiben oder sprechen. In anderen Zusammenhängen ist dieses Wort für solcherart Schreiberlinge und die Polit-Bonzen ein Un-Wort, das sie gerne zur Verunglimpfung des Volkes benutzen. Wir dürfen nicht national sein, weil das Deutsche Volk nicht erwünscht oder nicht genehm ist.)

1120NeuesEditorial

Islamistische Gewalttäter und orientalische Rambos organisieren Shit-Storm auf Facebook. Über 700 Zuschriften mit Beleidigungen und Drohungen.

Wenn es eines Beweises bedurft hätte, was uns Deutschen und unseren noch bestehenden Freiheitsrechten droht, wenn der Islam weiter Einfluss gewinnt, so sind es die massenhaften Mordaufrufe und Gewaltdrohungen, die in den letzten zwei Tagen gegen mich eingegangen sind. (Dokumentation am Ende dieses Beitrags)

Gezählt habe bisher knapp 700 öffentliche Kommentare und zusätzlich etwa eben so viele persönliche Nachrichten. Zumeist wurden Sie von Usern abgeschickt, die sich auf ihrem FB-Profil mit Namen und Foto identifizierbar machen – das heißt, diese Leute gehen frech davon aus, dass sie sowieso nicht strafrechtlich belangt werden, weil ihnen der deutsche Staat alles nachsieht…

Um was geht es? Ich hatte auf meinem Blog einen Artikel mit der Überschrift „Özil gehört NICHT in die Nationalmannschaft: Er liebt den Islam, nicht Deutschland“ geschrieben und in den sozialen Netzwerken geteilt. Begründet hatte ich meine These mit Özils kürzlichem Mekka-Besuch in Pilgertracht, den er selbst auf Facebook stolz beworben hatte, und seine bis heute bestehende Weigerung, vor Spielbeginn die Nationalhymne zu singen – er bete lieber in dieser Zeit zu Allah… Ich hatte explizit nicht bestritten, dass ein Moslem wie Özil Deutscher sein könne – aber gefordert, dass ein Minimum an Bekenntnis zu unserem Land erforderlich ist, wenn einer Deutschland in der Welt vertreten will, also etwa als Nationalspieler oder auch als Regierungsmitglied. In jedem anderen Land dieser Welt wäre ein solches Junktim selbstverständlich…

Der Post wurde auf meinem Blog etwa 45.000 mal gelesen; auf Facebook wurde er über 2.000 mal gelikt und über 1.000 mal geteilt. Natürlich gab es eine heftige Debatte, und natürlich muss ich mir gefallen lassen, dass Leute – auch Nicht-Muslime – meine Position im heutigen Meinungsklima als „rassistisch“ oder „Nazi“ verteufeln. Aber 80 Prozent der Kommentatoren und Mitteilungsschreiber ging es nicht einmal um solche kläglichen Rudimente einer politischen Auseinandersetzung, sondern nur um Beleidigung und Hass – und diese 80 Prozent waren fast ausschließlich Muslime mit türkischen, arabischen oder balkanischen Namen. „Hurensohn“ ist sozusagen das mildeste Schimpfwort, was diese Leute aufzubieten haben. Dann geht es immer tiefer hinein in den Fäkalbereich.

Mehrere Dutzend (!) der Reaktionen enthalten unmissverständliche Aufrufe oder Ankündigen, Mitglieder meiner Familie oder mich zu verletzten, zu vergewaltigen oder zu töten. Wohlgemerkt: Diese Drohungen kommen nicht vom IS oder al-Qaida! Es sind offensichtlich ganz gewöhnliche muslimische Migranten, viele wohl mit deutschem Pass, die es sich nicht nehmen lassen, eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Todesdrohungen zu garnieren! Was wird aus den Resten unserer Meinungsfreiheit, wenn diese religiösen Fanatiker, die sich bisweilen auch als gutintegriert kostümieren, noch stärker werden? Was passiert, wenn sie durch weiteren unkontrollierte Zuzug noch Nachschub bekommen?

Die letzten zwei Tage haben mir bewiesen, wie bedroht Deutschland durch die islamische Invasion ist – nicht nur abstrakt unser Rechtssystem, sondern auch ganz konkret wir als Menschen, als Deutsche. Wenn wir dagegen nicht aufstehen und uns die Zumutungen einer intoleranten Religion weiter gefallen lassen, sind wir verloren.

COMPACT-Magazin wird jedenfalls nicht wanken und nicht weichen. Wir werden uns den „Mut zur Wahrheit“ nicht nehmen lassen, auch nicht durch Drohungen und Gewalt. COMPACT ist das publizistische Maschinengewehr der Volkssouveränität, wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme. Bitte empfehlen Sie uns weiter und unterstützen Sie uns durch ein Abonnement!

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Hier gibt es Kommentare zum Thema:

http://www.compact-online.de/mordaufrufe-gegen-compact-chefredakteur/

Entlastung für die Polizei: Österreich setzt Soldaten an der „Flüchtlings“-Front ein

(Admin: Stellt sich die Frage, wie die Soldaten reagieren, wenn sie von „Flüchtlingen“ mit Steinen beworfen oder überrannt werden. Die Bilder, die wir bisher von den Grenz-Übergängen gesehen haben, sprechen eine eindeutige Sprache. Es ist politisch nicht gewollt, daß gegen die Invasoren vorgegangen wird. Ergo ist das wieder mal ein Schuß in´s Blaue, Hauptsache, das Schlafvolk hält noch still.)

03.06.2016

Entlastung für die Polizei: Österreich setzt Soldaten an der „Flüchtlings“-Front ein

Wien. Österreich zeigt, wie man es macht – und entlastet die mit der anhaltenden „Flüchtlings“-Krise überforderte Polizei jetzt mit Soldaten.

Ab sofort, verlautet aus Wiener Regierungskreisen, wird das Bundesheer sowohl bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber helfen – und zwar mit den drei C-130 „Hercules“-Transportmaschinen, über die die österreichische Luftwaffe verfügt – sowie mit zusätzlichem Wachpersonal, das die ausländischen Botschaften sichert. Die Polizei kann sich infolgedessen besser auf ihre eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren.

Der „Flüchtlings“-Rückschub per Flugzeug war bislang auch in Österreich umstritten, nachdem vor geraumer Zeit ein nigerianischer Asylbewerber beim Flug nach Bulgarien erstickt war. Doch künftig soll bei den geplanten Abschiebeflügen genügend Personal an Bord sein, das die Situation auch unter humanitären Aspekten im Blick hat. Sowohl etliche Ärzte, Sanitäter wie Vertreter des Menschenrechtsbeirates fliegen künftig mit.

Auch vor den ausländischen Botschaften und anderen Hoheitsbereichen werden bald Soldaten Stellung beziehen. Dem Innenministerium stehen dadurch mit einem Schlag rund 100 freigestellte Polizisten mehr zur Verfügung. (mü)

http://zuerst.de/

EU will Volksabstimmungen verbieten

(Admin: Nur mit vereinter Kraft der Völker Europas wird es möglich sein, diesem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.)

Markus Gärtner

Unsere treuen Leser werden sich gut erinnern. Wir haben in Kopp Exklusiv vor wenigen Monaten vorhergesagt, dass Brüssel nach Wegen suchen wird, wie man Volksabstimmungen generell verbieten lassen könnte – natürlich ohne als demokratiefeindlich zu gelten.

 

Bisher wurde mit der direkten Befragung des Wahlvolks zu einzelnen Verträgen oder Entscheidungen so verfahren: Wenn dem politischen Establishment das Ergebnis eines Referendums nicht in den Kram passte, wurde die Abstimmung einfach wiederholt.

Lautstarke Medienkampagnen sorgten stets dafür, dass genügend Wähler es sich doch noch anders überlegten. In mindestens drei Fällen, so hat die London School of Economics (LSE) in einer Untersuchung herausgefunden, konnte die ursprüngliche Ablehnung der Wähler mit einer aggressiven Kampagne in eine Zustimmung verwandelt werden.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/eu-will-volksabstimmungen-verbieten.html

EU Pläne zum Verbot von Volksabstimmungen!?

Von: https://sciencefiles.org

Das Britische Blog Guido Fawkes, eines der einflussreichsten Politblogs im Vereinigten Königreich hat gestern eine Geschichte ausgegraben, die es in sich hat: „Top Eurocrat: „Time for a Ban on Referenda„, so der Titel der Geschichte, in der es um einen Beitrag von Fraser Cameron geht, der auf EurActiv diskutiert „Why we should ban referenda on EU policies„.

EurActiv wiederum ist eine Webseite, die sich wie folgt selbst beschreibt:

„EurActiv is an independent pan-European media network specialised in EU policies. The EurActiv Network of both independent and integrated offices provides free localised EU policy news in 12 languages, reaching 800.000 readers across Europe and beyond, every month.“

EurActiv verfügt über ein verzweigtes Mediennetzwerk, an dem u.a. der Tagesspiegel in Berlin, The Guardian in London, El Pais in Madrid und La Tribune in Paris beteiligt sind. EurActiv ist eine Stiftung, die im Transparency Register der Europäischen Union eingetragen ist und aus dem entsprechenden Eintrag geht hervor, dass EurActiv u.a. am Tropf der Europäischen Kommission hängt.
Allein im Jahr 2015 hat EurActiv 59.600 Euro von der Europäischen Kommission erhalten. Die Europäische Kommission, so kann man feststellen, hat über EurActiv Zugriff u.a. auf ein Mediennetzwerk, über das eine Vielzahl von Informationen, die der Europäischen Kommission gerade genehm sind, lanciert werden können. Christopher Snowdon hat an anderer Stelle die Ausmaße des Nutznießernetzwerkes das die Europäische Kommission aus Steuermitteln finanziert und jederzeit für die eigenen Interessen aktivieren kann, dargestellt.

Man kann somit feststellen, dass EurActiv nicht irgendeine Organisation ist, sondern ein wichtiger Player, wenn es darum geht, die öffentliche Meinung in Europa auf pro-EU und pro Europäische Kommission zu trimmen.

Wenn demnach auf EurActiv ein Beitrag erscheint, in dem ganz offen gefordert wird, Volksabstimmungen in der EU über Politiken der EU zukünftig zu verbieten, dann kann man davon ausgehen, dass dieser Beitrag keine Einzelmeinung ist, sondern eine Art journalistischen Spähtrupp darstellt, mit dem die Verantwortlichen prüfen wollen, wie groß der Widerstand bzw. die Unterstützung wäre, wenn die Europäische Kommission einen entsprechenden Gesetzentwurf in den EU-Ministerrat einbringt.

Diese interessanten institutionellen Verflechtungen, die den Beitrag von Fraser Cameron auf EurActiv auszeichnen und zu mehr machen, als einem Beitrag, der die Meinung seines Schreibers wiedergibt, werden ergänzt durch die institutionellen Anbindungen von Fraser Cameron, der für die Europäische Kommission gearbeitet hat und die Europäische Kommission berät. Man kann also davon ausgehen, dass Fraser Cameron hier einen Vorschlag macht, den es in entsprechender Form in einer Brüsseler EU-Kommissions-Schublade gibt.

Der Vorschlag lautet: Alle Volksabstimmungen in Mitgliedsstaaten über EU-Politiken zu verbieten. Man könne, so gesteht Cameron gnädig zu, Volksabstimmungen z.B. zur Frage, ob der Präsident der Europäischen Kommission direkt gewählt werden soll, zulassen. Aber Volksabstimmungen über Politiken der EU, wie gerade über das Assoziationsabkommen mit der Ukraine, müssten verboten werden. Es könne nicht sein, so Cameron, dass 30% der Wähler in einem Mitgliedsstaat eine Politik, die von 27 Mitgliedsstaaten genehmigt worden sei, blockieren könnten.

Was ist das für ein Argument? Ein Mehrheitsargument? Wenn dem so ist, dann stellt sich die Frage, ob 4,1 Millionen niederländische Wähler, die am Referendum teilgenommen haben und 61% davon, also 2,5 Millionen die sich gegen das Assoziierungsabkommen ausgesprochen haben, weniger zählen als die 200 bis 700 Hanseln, die in den 27 Parlamenten der Mitgliedsstaaten der EU den Vertrag ratifiziert haben.

eu-flagWenn Fraser Cameron kein Mehrheitsargument machen will, sondern ein qualitatives Argument, nach dem die Mitglieder der 27 Parlamente mehr Bedeutung und Wert haben als 2,5 Millionen holländische Wähler (und das in Zeiten, wo doch alle Menschen gleichwertig sein sollen), dann zeigt sich hier die eigentliche Prämisse hinter seiner Argumentation: Den Eurokraten ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass ihre Politik vor der öffentlichen Meinung standhalten muss. Was würde das wohl für eine Vielzahl der Regulationen der EU bedeuten, wenn sie dem Votum der Wähler standhalten müssten. In Brüssel fühlt man sich offensichtlich viel wohler, wenn die Gefahr, man könne von Wählern zur Rechenschaft gezogen werden, dadurch beseitigt ist, dass Volksabstimmungen über EU-Politiken verboten sind.

Damit der Widerspruch zur Behauptung, die EU sei ein demokratisches System nicht zu groß wird, will Fraser Cameron Bürger mehr an der EU-Gesetzgebung an der Gestaltung der EU-Politiken beteiligen. Wie man sich diese Beteiligung vorzustellen hat, nachdem ausgeschlossen wurde, dass Bürger im Rahmen der Gesetzgebung eine entscheidende und stimmberechtigte Rolle spielen?

Nun, entweder die Europäische Kommission aktiviert ihre Euro-Puppets, wie Christopher Snowdon die Organisationen nennt, die von der Europäischen Kommission dafür bezahlt werden, dass sie Stimmung für die Europäische Kommission und ihre Politiken machen und gaukelt auf diese Weise Bürgerbeteiligung vor oder wir benutzen die deutsche Travestie auf Bürgerbeteiligungen, Versammlungen zu konkreten Politiken (z.B. zu Windkraftparks), in denen den Bürger erzählt wird, warum sie die entsprechende Politik gut zu finden haben, Versammlungen, in denen Bürger Einwände vortragen können, damit die Einwände vorgetragen sind und dann vergessen werden können.

Was das Ganze noch mit Demokratie zu tun hat?
Nichts! Es hat vielmehr etwas mit dem zu tun, was Alexis de Tocqueville „demokratischen Despotismus“ genannt hat. Demokratischer Despotismus liegt dann vor, wenn Bürokraten Bürgern Vorschriften darüber machen, wie Bürger zu leben haben, und alles, was die entsprechenden Bürger tun können, ist gefügig sein.

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EU Pläne zum Verbot von Volksabstimmungen!?

Der Dolch des Tutanchamun: Eine Waffe außerirdischen Ursprungs

Andreas von Rétyi

Die Meldung lässt aufhorchen: eine außerirdische Waffe im Grab des Tutanchamun! So formuliert, klingt das natürlich utopisch. Doch im Grunde stimmt die Geschichte. Das wurde nun durch eine aktuelle Studie bestätigt. Allerdings kommt die Waffe selbst nicht aus dem All, immerhin aber ihr Material – es handelt sich um echtes Meteoriteneisen. Nur: Diese Tatsache ist schon längst bekannt.

Nun berichtet also endlich auch der Mainstream darüber! Allerdings klingt es dort zuweilen so, als ob die Erkenntnis völlig neu wäre. Wissenschaftler haben einen rätselhaften Dolch aus dem Grab des altägyptischen Kindkönigs Tutanchamun chemisch analysiert und herausgefunden, dass die Klinge aus Meteoriteneisen besteht. So zumindest lassen sich viele aktuelle Berichte darüber verstehen.

Nach der sensationellen Entdeckung des Grabes durch den britischen Archäologen Howard Carter im November 1922 kamen nach Jahrtausenden unermessliche Schätze ans Tageslicht. Darunter auch zwei kunstvolle Dolche: der eine mit einer goldenen, der andere mit einer eisernen Schneide, beide wunderbar ornamentiert.

Auch der knapp 35 Zentimeter lange Eisendolch besitzt einen goldenen Griff, gekrönt von einem Kristallknauf und geschützt von einer kostbar verzierten Schwertscheide. Und vor allem dieser Dolch mit der scheinbar eher unspektakulären Eisenklinge hat es in sich. Denn bald erhärtete sich der Verdacht, es könne sich bei dem Metall um Meteoriteneisen handeln.

Eine Gruppe von ägyptischen und italienischen Forschern hat das kostbare Artefakt nun genauer untersucht. Vorgabe war selbstverständlich, keinerlei Materialprobe zu entnehmen und das Museumsstück lediglich einer äußeren Überprüfung zu unterziehen. Damit war die ohnehin weit verbreitete Röntgenfluoreszenzspektroskopie (RFS) die Methode der Wahl. Aus der dabei erzeugten Fluoreszenzstrahlung lassen sich klare Rückschlüsse auf die chemische Zusammensetzung ziehen

Dabei stellte sich erwartungsgemäß heraus, dass die Klinge vorwiegend aus Eisen und Nickel besteht, bei einem vergleichsweise hohen Nickelgehalt von über zehn Massenprozent. Außerdem fielen geringere Konzentrationen an Kobalt auf (0,6 Prozent). Das entspricht genau der Komposition, wie sie bei einem typischen Nickel-Eisen-Meteoriten anzutreffen ist. Zwar enthalten auch historische Eisengegenstände aus irdischen Erzen Nickel, allerdings nur in wesentlich geringerem Umfang. Hier geht der Anteil nicht über vier Prozent hinaus. Der Nickelgehalt eines Meteoriten variiert hingegen je nach Typ etwa zwischen fünf und sogar 35 Prozent. Genau in dieses »außerirdische Fenster« fällt auch die Klinge des Tutanchamun-Dolchs. Und so folgern die Wissenschaftler: »Der hohe Nickelgehalt der Klinge legt zusammen mit dem geringen Kobaltanteil und dem Nickel-Kobalt-Verhältnis von etwa 20 sehr deutlich einen extraterrestrischen Ursprung nahe.«

Zwar ließe sich auch der genaue Meteoritentyp feststellen, doch würde ein solcher Test bereits invasive Methoden erfordern, die sich bei einem solchen Objekt verbieten. Die Forscher sind daher einen anderen Weg gegangen und haben alle Meteoriten zum Vergleich herangezogen, die in der Region rund 2000 Kilometer um die Küste des Roten Meeres gefunden wurden. Ziel war dabei, eine Probe möglichst ähnlicher chemischer Zusammensetzung zu finden.

Die zurate gezogene Datenbank lieferte einen interessanten Treffer: den Kharga-Meteoriten, der am 8. Mai 2000 im ägyptischen Marsa Matruh auf einem Kalksteinplateau gefunden wurde – rund 240 Kilometer westlich von Alexandria. Beobachtungen zum Fall dieses Meteoriten, Typ »feiner Oktaedrit«, sind nicht bekannt. Feine Oktaedrite zeigen ein enges Muster der berühmten Widmanstättenschen Figuren, die beim Ätzen der meisten polierten Oberflächen von Eisenmeteoriten hervortreten und die extraterrestrische Natur des Objekts belegen. Sie weisen durch die feine Struktur mehr Bandeisen auf, das Mineral Taenit, das einen deutlich höheren Nickelgehalt aufweist als das sogenannte Balkeneisen Kamacit. Beim Kharga-Meteoriten stimmt das Verhältnis mit der Dolchklinge überein. Das beweist allerdings noch nicht, dass die Klinge wirklich aus jener Eisenmasse gefertigt wurde.

Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Fachjournal Meteoritics & Planetary Science.

Über den Dolch des Tutanchamun und seine Meteoritenklinge wird hingegen nicht erst seit dieser Veröffentlichung berichtet. Sie untermauert lediglich die längst bekannten Annahmen zur Natur des Metalls und damit zur Außergewöhnlichkeit jener Grabbeigabe. Auch in der Fachliteratur wurde der Dolch des Tutanchamun immer wieder als Beispiel für künstlich bearbeitetes Meteoriteneisen aus antiker Zeit geführt. Vermutungen gingen zum Teil in die Richtung, dieses Objekt sei einst ein Geschenk des Hethiterkönigs gewesen, da dieses Volk schon sehr bald mit der Eisenverarbeitung begann und daher gute Erfahrungen auf dem Gebiet besaß. Allgemein arbeitete man zuvor mit Kupfer, Bronze und Gold, bis dann Eisen als Werkmaterial folgte.

Das »Eisen vom Himmel« hatte für die Ägypter – und nicht nur für sie – eine ganz besondere Bedeutung. Man wusste, dass das Metall tatsächlich vom Himmel auf die Erde herabfiel. Und damit war die Nilkultur dem Abendland wieder einmal um Jahrtausende voraus. Sogar als der deutsche Gelehrte Ernst Florens Friedrich Chladni im Jahr 1794 sein Werk Über den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen veröffentlichte, um damit Belege für die extraterrestrische Natur der Meteorite vorzulegen, schien diese Erklärung den meisten Forschern völlig absurd. Chladni konnte sich des Spotts und der Anfeindungen kaum wehren. Er wurde sogar beschuldigt, er wisse gar nicht, wie sehr er doch an allem moralischen Übel in der Welt schuld sei, wenn er derlei Geschichten verbreite. Einzig dumm nur, dass er völlig im Recht war.

Wie auch immer, über die kulturgeschichtliche Bedeutung der »Meteoriteneisen« wurde in den vergangenen 150 Jahren sehr viel veröffentlicht. Zunächst schien die Verwendung dieses Materials eher unwahrscheinlich, gerade auch wegen der schlechten Verarbeitungs- und Anwendungsmöglichkeiten. Das kritisierte schon im Jahr 1879 der Gelehrte Ludwig Beck in einer längeren anthropologischen Abhandlung. Die kultische Bedeutung aber dürfte kaum zu unterschätzen sein. Interessant auch, dass das griechische Wort für Eisen sideros lautet und die Sterne im Lateinischen nicht nur stellae, sondern auch sideraheißen.

Als göttliche Gaben wurden Meteorite in vielen Kulturkreisen verehrt, aus dem Material gefertigte Waffen schienen Unverwundbarkeit zu versprechen – möglicherweise ein gefährlicher Vertrauensvorschuss. Viele Kulturen scheinen zu den verschiedensten Zeiten Meteoriten verehrt zu haben. Im Jahr 1907 stellte ein Professor F. Berwerth fünf javanische Waffen mit »Meteoriteneisen-Pamor« vor, die aus dem Meteoriten von Prambanan gefertigt wurden. Seit über 1000 Jahren wird im japanischen Nogata ein heiliger Meteorit in einem Shinto-Schrein gehütet. Chinesische Gelehrte zeichneten Meteoritenfälle und -funde in späteren Zeiten dann teils auch sorgfältig auf.

Vor allem aus dem Mittelmeerraum sind aber Artefakte überliefert, die noch aus der Zeit vor 1000 vor Christus stammen, aus Regionen, die sich von Kreta bis in den Irak und von der Türkei bis nach Ägypten erstrecken. Etliche dieser Objekte wurden in altägyptischen Gräbern gefunden. Im Jahr 1973 veröffentlichte die amerikanische Meteoritenforscherin Judith Kingston Bjorkman hierzu eine interessante Auflistung. Gleich an erster Stelle erwähnt sie neun röhrenförmige (gerollte) Perlen aus den Gräbern Nummer 67 und 133 eines im Jahr 1911 entdeckten vorgeschichtlichen Friedhofs in Gerzeh (El-Gerza) rund 80 Kilometer südlich von Kairo. Die Grabstätten gehen nach Meinung der Archäologen auf die Zeit zwischen 3500 und 3000 vor Christus zurück.

Wie eine Untersuchung ergab, müssen jene Röllchen wohl um etwa 3200 vor Christus gefertigt worden sein, und sie bestehen aus Meteoriteneisen. Sie gelten als älteste Belege einer Eisenbearbeitung mit Kalthämmern und einer Verwendung von meteoritischem Eisen. Bemerkenswert war auch der Zustand der Skelette, der darauf hinweist, dass die Körper wohl nach dem Tod aus unbekannten Gründen zerschnitten worden waren. Entdecker des Friedhofs war der britische Ägyptologe Gerald Averay Wainwright, der auch ein besonderes Interesse an Meteoriten und ihrer Bedeutung in antiker Zeit hegte.

C. A. Chant, langjähriger Herausgeber des Journals der Royal Astronomical Society of Canada, schrieb im Jahr 1943 über antike Meteoriten und die Funde von Gerzeh: »Obwohl vom Neuen Reich her bekannt als ›Erz vom Himmel‹, scheint Eisenerz für den allgemeinen Gebrauch als Werkzeug und Waffe nicht vor der 25. Dynastie [712–663 v. Chr.] geschmolzen worden zu sein. Tatsächlich wurde das Problem der Nutzung von Eisen in Ägypten zum Gegenstand vieler Kontroversen. Als früheste datierte Eisenproben wurde eine Reihe von kleinen röhrenförmigen Perlen in einem kleinen prädynastischen Grab … bei El-Gerza gefunden. Obwohl sie völlig in Rost verwandelt sind, zeigte eine chemische Überprüfung, dass sie 7,5 Prozent Nickel enthielten und daher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit meteoritischen Ursprungs sind.«

Judith Kingston Bjorkman führt in ihrer Liste unter anderem natürlich auch den Dolch des Tutanchamun auf. Hierzu erwähnt sie ebenfalls eine Analyse, durchgeführt vom bekannten Ägyptologen Dr. Nasri Iskander vor mittlerweile vielen Jahrzehnten! Dabei sei Nickel in genügend hoher Menge gefunden worden, um den meteoritischen Ursprung zu belegen. Derzeit stürzen sich die Mainstreammedien weltweit auf die Entdeckung, dass Tutanchamuns Dolchklinge einst aus einem Meteoriten gefertigt wurde. Doch verschlafen sie dabei, dass diese Tatsache längst bekannt ist und nun lediglich mit moderner Technik bestätigt wurde
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 http://info.kopp-verlag.de/

Betreff: EILMELDUNG – Joachim Gauck verzichtet laut „Bild“ auf zweite Amtszeit als Bundespräsident – HOFFENTLICH !!!!!!!! EILMELDUNG +++ Joachim Gauck verzichtet laut „Bild“ auf zweite Amtszeit als Bundespräsident

angeblich weil er krank sei…

Bundespräsident Joachim Gauck soll sich nach Informationen der «Bild»-Zeitung gegen eine zweite Amtszeit entschieden haben.
web.de
Bild zu Joachim Gauck
Aktualisiert am 03. Juni 2016, 22:58 Uhr

Erst am Mittwoch hat er sich im Buckingham Palace mit der britischen Königin getroffen – ein Glanzlicht in seiner Amtszeit. Nun soll sich Bundespräsident Gauck entschlossen haben, nach einer Amtszeit abzutreten. In Berlin dürfte die Suche nach einem würdigen Nachfolger beginnen.

Bundespräsident Joachim Gauck soll sich nach Informationen der „Bild“-Zeitung gegen eine zweite Amtszeit entschieden haben. Wie das Blatt am Freitagabend unter Berufung auf politische Kreise in Berlin berichtete, will der 76-Jährige an diesem Montagabend mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Abendessen unter vier Augen in seinem Amtssitz Schloss Bellevue seine Beweggründe dann auch ausführlich erläutern. An diesem Dienstag wolle er seine Entscheidung in Berlin der Öffentlichkeit bekannt geben.

http://www.gmx.net/

Bei deutschen Flutopfern entdeckt Kretschmann seine Sparsamkeit

Birgit Stöger

Die Zahlen schwanken, sind dementsprechend ungenau und werden immer wieder nach oben korrigiert: Angela Merkels Willkommenspolitik, die mehr als 1,5 Millionen mehrheitlich schlecht bis nicht ausgebildete muslimische Immigranten seit letztem Jahr in unser Land spülte, wird den Steuerzahler in den folgenden Jahren bis zu 1,5 Billionen Euro kosten. Diese Rechnung machte der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestsellerautor Thilo Sarrazin bereits zu Beginn dieses Jahres auf.

Kretschmann stapft durch Überschwemmungsort

Dass angesichts dieser unglaublichen Summen das Geld zusammengehalten werden muss und nur für wirklich »wichtige Maßnahmen« ausgegeben werden darf, das bewies Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann jetzt mehr als eindeutig.

Der knallgrüne Landesvater besuchte am Mittwoch, von seiner gummistiefelbeschuhten Entourage gefolgt, die vom Unwetter total verwüstete 2 000- Einwohner-Gemeinde Braunsbach in der Ostalb.

Drei normalerweise winzige Bäche, die durch den Ort fließen, waren dermaßen angeschwollen, dass die daraus entstandene Überschwemmung ganze Straßen wegriss und mehrere Häuser einsturzgefährdet sind.

Überreste von Autos hängen immer noch in Schaufenstern fest, Baumstämme rissen Löcher in Hausfassaden. Ganze Wände fehlen an einigen Häusern. Bewohner stehen nun vor dem sprichwörtlichen Nichts.

Unglaubliche Aussage des grünen »Landesvaters«

Kretschmanns Betroffenheitsmiene wurde bei seiner Vor-Ort-Sichtung vom öffentlich-rechtlichen Sender Phönix eingefangen. In dem betreffenden Interview kamen Bewohner zu Wort, die den Landesvater um unkomplizierte und schnelle Hilfe in ihrer Notlage baten.

Als Antwort auf mögliche Hilfsgelder aus den sonst munter sprudelnden Staatskassen hatte Kretschmann eine schier unglaubliche Antwort für die deutschen Opfer parat:

»Für diese Gelder müssten wir nachher Rechenschaft ablegen. Wir können jetzt nicht einfach wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierherkommen – es irgendwie verstreuen. So macht man das in einer modernen Gesellschaft nicht.«

(KT: Ist das wirklich ZUFÄLLIG, daß der den KAISER erwähnt?)

Für Immigranten ist auch für Kretschmann nichts zu teuer und ausreichend Geld vorhanden. So war eines der ambitionierten und kostspieligen Ziele der ehemals grün-roten Kretschmann-Regierung die Einführung einer Gesundheitskarte für Immigranten, um diesen den ungehinderten Zugang zum deutschen Gesundheitssystem zu ermöglichen. Ende Mai wurde der grüne Wunsch durch den Juniorpartner CDU gestoppt.

Zynisch, an dieser Stelle zu behaupten, es wäre »spannend« mit zu verfolgen, ob und wie den Betroffenen nun geholfen wird, nachdem es sich ja hier »nur« um kleine deutsche Leute handelt, bei denen Kretschmann urplötzlich die schwäbische Sparsamkeit wiederentdeckt. Ein Youtube-Nutzer kommentiert wiefolgt:

Aktualisierung:

Seine Gnaden »Keine Geldsäcke« Kretschmann lässt wissen:

Baden-Württemberg zahlt bis zu 2.500 Euro Soforthilfe pro Haushalt für vom Hochwasser betroffene Menschen. Die Geldzahlungen können ab Montag bei Kommunen beantragt werden. Damit leistet das Land schnelle und unkomplizierte Hilfe.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/bei-deutschen-flutopfern-entdeckt-kretschmann-seine-sparsamkeit.html;jsessionid=D316114791189D2829952C090B99FABF

http://kosmische-tagesschau.de/KT

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