GEZ – Angebot oder Zwangsmitgliedschaft?

ARD und ZDF Beitragsservice

Was wird nicht alles in die Wege geleitet, um die Rechtmäßigkeit der Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender zu belegen. Hilfskonstrukte jeglicher Art werden da geschaffen, Vollstreckungsmaßnahmen angedroht, massive Einschüchterungsversuche gestartet. Doch die Zahl derer, die sich dagegen wehren, wird immer mehr.

Damit wächst auch die Zahl der Vorschläge, wie man sich wehren kann. Momentan versuchen viele, sich auf die Pflicht der Annahme von Barzahlungen durch die GEZ zu berufen. Noch ist der Riese „GEZ“ davon etwas überrascht worden. Doch schnell kann sich dies ändern, findet er eine Möglichkeit, genau diese Barzahlung zu ermöglichen – und dann haben alle diejenigen, die sich auf eine Barzahlung berufen, einem Vertrag mit der GEZ genau unter diesen Barzahlungs-Bedingungen zugestimmt – also bitte genau bedenken und abwägen.

Die Auseinandersetzung um die Zahlung der Zwangsgebühren für ARD und ZDF hat sich zu einem Ringen zwischen David und Goliath entwickelt.
Dabei werden erstaunliche Tatsachen ans Licht gebracht und der Vergleich mit ähnlichen „Zwangsgebühren“ liegt für den bis hierhin gegangenen Bürger sehr nahe. Wenn diese „Zwangsgebühren“ nur Angebote sind, wie sieht es dann unter anderem mit den Abwasser-Zwangsgebühren aus oder in den Krankenversicherungen mit der freiwilligen Pflichtversicherung – welch ein Widerspruch in sich?

Erstaunlicherweise beantwortet Bundeskanzlerin Frau Merkel die Frage sehr eindeutig und unmißverständlich in einer öffentlichen Diskussionsrunde des ZDF am 05. Juni 2015 zum 35. Evangelischen Kirchentag in Stuttgart:
Zwangsgebühren kann man Bürgern rechtlich nicht mehr vermitteln … es handelt sich um Angebote …

In dieser Diskussionsrunde ging es um ein Projekt zur Einführung eines mit staatlichem Zwangsgeld finanzierten öffentlich-rechtlichen sozialen Netzwerkes.
Ja, Sie haben richtig gelesen – öffentlich-rechtlich zwangsfinanziert ob sich die Datenkraken wie Facebook als soziale Netzwerke zu einem Abzocke-Instrument für die BRD hergeben werden?
Doch schauen Sie sich den Videoausschnitt selbst an …

Der gesamte, äußerst interessante Beitrag mit auch Aussagen von Merkel, daß man für den „Zwangsbeitrag“ in den Landtagen werben muß und die vorsichtige Art des Willkommensgrußes für ein zwangsfinanziertes öffentliches soziales Netzwerk ist unter folgendem Link zu finden:

Ihre Exil-Regierung Deutsches Reich

http://www.friedensvertrag.org/

Wahldebakel in Österreich: Nach der Wahl ist vor der Neuwahl

Torben Grombery

Im Wahlchaos um die Stichwahl zum österreichischen Bundespräsidenten zeichnet sich eine Anfechtung der Wahl wegen zahlreicher »Unregelmäßigkeiten« immer deutlicher ab. Man muss kein Jurist sein, um prognostizieren zu können, dass mit einem derartigen Aufgebot an »Wahlpannen« ‒ und bei einem Abstand von 30 863 Stimmen ‒ eine Mandatsrelevanz relativ leicht zu begründen ist.

In den sozialen Netzwerken im Internet und in den Kommentarspalten unterhalb der Artikel über die zahlreichen »Wahlpannen« bei der Stichwahl zum nächsten Bundespräsidenten der Alpenrepublik Österreich, die alleine schon deswegen einen bitteren Beigeschmack hat, weil sie erst durch die Briefwahlstimmen entschieden wurde, ist der sprichwörtliche Teufel los.

»Diese BP-Wahl stinkt gewaltig zum Himmel« sind die derzeit meistgenutzten und noch freundlicheren Worte über den Ausgang und die Umstände der Stichwahl vom 22. Mai.

Das für die Wahl zuständige österreichische Bundesinnenministerium, für das der ÖVP-Politiker Wolfgang Sobotka (60) als Minister verantwortlich zeichnet, musste bereits bei der Bekanntgabe des amtlichen Endergebnisses der Stichwahl den Vorsprung von Alexander Van der Bellen (Ex-Grüner) auf Norbert Hofer (FPÖ) von zuvor 31 026 Stimmen (vorläufiges Ergebnis) auf nunmehr 30 863 Stimmen herunterkorrigieren.

Das prozentuale Endergebnis von 50,3 zu 49,7 Prozent wurde dadurch nicht beeinträchtigt.

Dieser Umstand wurde laut offiziellen Angaben aus dem Innenministerium auf einen »Eingabefehler in das Computersystem« zurückgeführt. So wurden nach der Auszählung der Briefwahlstimmen in der rund 11 000 Einwohner zählenden Gemeinde Waidhofen an der Ybbs 13 262 abgegebene Stimmen ausgewiesen, was einer Wahlbeteiligung von 146,9 Prozent entspricht.

Die als chaotisch zu bezeichnenden Vorgänge während des Wahlgangs und direkt im Anschluss an diesen lassen sich bestens an einer kürzlich herausgegebenen Pressemitteilung des Ministeriums ablesen.

»Fehlerhafte Wahlergebnisse

Wahlbehörde zeigt Villach an

Das am 23. Mai bekannt gewordene fehlerhafte Wahlergebnis aus Waidhofen an der Ybbs ist auf einen Fehler der Landeswahlbehörde NÖ zurückzuführen. Die Statutarstadt hatte ein korrektes Ergebnis übermittelt, jedoch kam es in der Landeswahlbehörde zu einem Fehler bei der Datenverarbeitung. Das Innenministerium erhielt dadurch falsche Daten und geht davon aus, dass die niederösterreichische Landeswahlbehörde künftig alles unternehmen wird, um Derartiges zu vermeiden. Statt der 1058 Wahlkartenwähler waren irrtümlich die gesamten Stimmen von 7160 Wählern mit den am Sonntag gemeldeten 6102 Urnenwählern zusammengezählt worden. Auf der Homepage des Innenministeriums waren somit 13 262 Stimmen angeführt, obwohl Waidhofen nur 9026 Wahlberechtigte hatte.

Für die zusammengefassten Ergebnisse der Linzer Sondersprengel ergab sich eine Beteiligung von mehr als 100 Prozent. Zwar wurden rund 3000 Wahlberechtigte, aber 21 000 abgegebene Stimmen aufgelistet. Hier liegt das Problem darin, dass die Ergebnisse der Briefwahl mit den Ergebnissen der mobilen Kommissionen vermischt und als Sondersprengel bezeichnet worden seien, sagte die Leiterin der Linzer Wahlbehörde. Die Zahlen seien aber korrekt, nur die beiden Kategorien müssten getrennt dargestellt werden.

Verdachtsfälle sind auch in Kärnten bei der Briefwahl aufgetreten. Neben dem bereits gestern bekannt gewordenen Verdachtsfall in Villach Stadt, den die Wahlbehörde des Innenministeriums der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zur Prüfung übermittelt hat, sind heute der Bundeswahlbehörde Unregelmäßigkeiten aus drei weiteren Bezirken in Kärnten zur Kenntnis gebracht worden, nämlich aus Villach Land, Wolfsberg und Hermagor. Das Innenministerium hat bereits eine Nachtragsanzeige an die WKStA gelegt und die Mitglieder der Bundeswahlbehörde über den Sachverhalt informiert. Für das Innenministerium hat die Aufklärung dieser in Verdacht stehenden Unregelmäßigkeiten Priorität.«

Damit ist das Reservoir an Wahlfehlern, Unregelmäßigkeiten und Pannen allerdings bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. So erlangte auch die Gemeinde Miesenbach im Bezirk Wiener NeustadtLand österreichweite Berühmtheit.

Dort sind nach derzeitigem Kenntnisstand mindestens 14 noch nicht wahlberechtigte unter 16-Jährige als wahlberechtigt geführt worden. Nachweislich sechs Jugendliche aus diesem Personenkreis haben dann auch an der Wahl teilgenommen – eingeladen sogar von den Parteien, die die Einladungen direkt an die Jugendlichen ab 14 Jahren versandt hatten. Im Miesenbacher Gemeinderat sind elf ÖVP-Mandatsträger und vier SPÖ-Mandatsträger vertreten.

In weiteren zwei Gemeinden im Bezirk Rohrbach soll es bei der Stichwahl ebenso zu »Unregelmäßigkeiten« gekommen sein. In der Gemeinde Helfenberg soll der amtierende Bürgermeister Stimmzettel zerrissen haben, in der Gemeinde Ahorn durfte eine Frau nicht an der Wahl teilnehmen, weil sie als Briefwählerin registriert war – was übrigens ebenfalls kein Einzelfall war.

Weiterhin hat das Innenministerium nach den vier Kärntner Wahlbezirken nunmehr auch noch die Südoststeiermark wegen möglicher vorzeitiger Auszählung von Wahlkarten bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt. Auch der österreichische Oppositionsführer HC Strache (FPÖ) beklagt die unzähligen Manipulationsmöglichkeiten insbesondere bei den Briefwahlkarten auf seiner Seite beim sozialen Netzwerk Facebook lautstark.

Um das Wahlchaos abzurunden, ein letztes Schmankerl direkt aus der Zentrale der nicht enden wollenden Wahlunregelmäßigkeiten. So berichtet das österreichische Blatt Die Presse aktuell über die ungewöhnlich hohe Anzahl an ungültigen Stimmzetteln zur Briefwahl.

»Unabhängig davon wurde auch bekannt, dass die Stimmzettel von 46 800 der 806 768 eingelangten Wahlkarten nicht mitgezählt werden durften. Das häufigste Problem war die fehlende Unterschrift (eidesstattliche Erklärung) auf der Wahlkarte (37 065 Fälle). Hingegen durften 2998 Wahlkarten nicht berücksichtigt werden, weil sie zu früh abgeschickt worden waren.«

Dazu ein letzter Screenshot aus dem zuständigen Bundesinnenministerium, das diese exakt 46 800 »fehlerhaften« Briefwahlstimmzettel, die zwar eingegangen sind, tatsächlich aber nicht ausgewiesen hat.

Mehr als acht Prozent ungültige Briefwahlstimmen aufzuführen wäre wohl auch zu peinlich und würde den Österreichern irgendwie Dummheit bescheinigen.

Insbesondere auch deswegen, weil uns am Wahlabend hinreichend von Experten eingeredet wurde, dass zumeist die obere Bildungsschicht von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch macht – und diese »wähle naturgemäß mehrheitlich den Ex-Grünen-Kandidaten Alexander Van der Bellen«. Genau deswegen könne dieser »das Ruder noch rumreißen und die Wahl schlussendlich für sich entscheiden«, hieß es noch am Wahlabend. Hat er ja auch!

Das Spiel »Alle gegen die FPÖ« dürfte also in die nächste Runde gehen und zunächst den österreichischen Verfassungsgerichtshof beschäftigen. Die Frist für die Anfechtung der Stichwahl endet am 8. Juni 2016 um 24 Uhr.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/torben-grombery/wahldebakel-in-oesterreich-nach-der-wahl-ist-vor-der-neuwahl.html

Flutopfern darf nicht geholfen werden

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Kann sich noch jemand an die Überschwemmungen aus dem Jahr 2013 erinnern? Ja?!
Gut, dann könnt Ihr Euch auch daran erinnern, dass ein milliardenschwerer Fluthilfefond eingerichtet wurde, aus dem Hochwasseropfer entschädigt werden soll(t)en.

Doch die Opfer der aktuellen Hochwasser können nicht auf Hilfe aus dem 2013 eingerichteten staatlichen Fluthilfefonds hoffen – obwohl in diesem noch Gelder in Höhe von vier Milliarden Euro bereit stehen.

Wie wir erfuhren, darf der von Bund und Ländern finanzierte Fonds nur bei nationalen Katastrophen einspringen.

Vom Hochwasser schwer geschädigt sind derzeit aber nur Bayern und Baden-Württemberg, so dass die Hilfe Sache der beiden betroffenen Bundesländer bleibt.

Der Fluthilfefonds wurde vor drei Jahren eingerichtet, nachdem elf Bundesländer von Überschwemmungen heimgesucht worden waren. Das galt damals als nationaler Notfall und Bund und Länder verständigten sich auf ein Gesamtvolumen von acht Milliarden Euro, das später auf gut sechs Milliarden Euro reduziert wurde. Tatsächlich sind bisher erst 2,1 Milliarden…

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Schwedens Migrantenproblem: Extrem hohe Arbeitslosen- und Vergewaltigungsrate

Epoch Times, Mittwoch, 1. Juni 2016 10:28
Das Einwanderungsland Schweden beklagt eine hohe Arbeitslosenrate unter den Flüchtlingen und Migranten. Darüber hinaus übertrifft die Zahl der Männer im Land die der Frauen, was zu weiteren Problemen führt.
Flüchtlingskrise in Europa
lüchtlingskrise in EuropaFoto: Getty Images
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Die Arbeitslosigkeit unter den Asylbewerbern in Schweden ist enorm. Von den 163.000 Flüchtlingen und Migranten die in 2015 nach Schweden eingereist sind, arbeiten nur 494. Also von 331 Asylbewerbern sind 330 arbeitslos.

Nach Angaben der schwedischen Migrationsbehörde dürften diese 163.000 Asylbewerber jedoch alle in Schweden arbeiten, berichtet die thelocal.se. Denn sobald sie registriert sind und das Asylverfahren läuft, können die Asylbewerber eine Ausnahmegenehmigung beantragen um arbeiten zu können.

Doch das Interesse einer Arbeit in Schweden nachzugehen, ist bei dieser Bevölkerungsgruppe offenbar nicht so hoch.

Auch der rasante Anstieg an Kriminalität in Schweden wird den Einwanderern zugeschrieben. Dies zeigte eine wissenschaftliche Studien bereits in 2005, berichtet „Kopp-Online“ unter Berufung auf die schwedische Webseite Bra.

Um diesem Trend entgegenzuwirken wollen die Grünen und die Sozialdemokraten in Schweden demnach den Druck auf die Migrantenerhöhen, sich eine Arbeit zu suchen.

Vergewaltigungen durch Männer überschuss

Durch die Masseneinwanderung von zehntausenden jungen männlichen Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen-Osten nach Europa, leben in Schweden zum ersten Mal seit Beginn der statistischen Messungen im Jahr 1749 mehr Männer als Frauen, berichtet „Sputniknews“ unter Berufung auf das Portal Phys.org. Ein ähnlicher Trend sei auch in Norwegen, Dänemark, Deutschland und Großbritannien zu beobachten.

Der historische Rutsch sei erstmals im März 2015 dokumentiert worden – da hatte es in Schweden 277 mehr Männer als Frauen gegeben. Ein Jahr später seien es schon 12.000 mehr Männer als Frauen gewesen. Obwohl das bei einer Bevölkerung von rund zehn Millionen Menschen nicht viel ist, wird die Lücke in Zukunft nur wachsen, behaupten die Wissenschaftler, schreibt „Sputnik“.

Diese Situation bringe eine negative Entwicklung für die Frauen mit sich, da wegen des Männerüberschusses das Risiko für sexuellen Missbrauch steigen könne, so die Demografen. Die Männer würden immer schwieriger einen Partner finden.

In Schweden ist dieses Problem bereits present. Das Königreich ist unter den entwickelten Ländern der Welt jenes mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen.

Allein im Jahr 2011 sollen 29.000 schwedische Frauen vergewaltigt worden sein, schreibt „Kopp“. Diese Zahl sei jedoch nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle, weil nur etwa jede vierte Vergewaltigung in Schweden angezeigt würde.

Die schwedische Regierung suche zwar nach Lösungen für die wachsenden Probleme wegen der Zuwanderung, wolle aber der Bevölkerung das wahre Ausmaß der sexuellen Übergriffe immer noch nicht mitteilen, so „Kopp“. Die Regierung habe Angst davor den „Rechtspopulisten“ noch mehr Zulauf zu bescheren. (so)

http://www.epochtimes.de/

Papst verschärft Kirchenrecht bei sexueller Gewalt

Epoch Times, Samstag, 4. Juni 2016 21:28
Der Vatikan will im Kampf gegen sexuelle Gewalt gegenüber Minderjährigen die Bischöfe mehr als bisher in die Pflicht nehmen. Kirchenobere, die möglichen Fällen nicht nachgehen und somit nachlässig handeln, sollen künftig ebenfalls ihr Amt verlieren.
Nicht nur Handlungen, sondern auch Unterlassungen im Zusammenhang mit Pädophilie können in Zukunft zur Amtsenthebung führen.
Nicht nur Handlungen, sondern auch Unterlassungen im Zusammenhang mit Pädophilie können in Zukunft zur Amtsenthebung führen.Foto: Arne Dedert/Archiv/dpa
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Das bestimmte Papst Franziskus in einem neuen Rechtsdokument („Motu proprio“), das am Samstag veröffentlicht wurde.

Damit legt der Pontifex eindeutig fest, dass nicht nur Handlungen, sondern auch Unterlassungen im Zusammenhang mit Pädophilie zur Amtsenthebung führen können, auch wenn die Geistlichen selbst keine „schwere moralische Schuld“ tragen. Die Schuld müsse aber eindeutig beweisbar sein, so Franziskus weiter.

Er wolle präzisieren, dass zu den bereits im Kirchenrecht behandelten gravierenden Fällen – wie etwa dem Besitz von kinderpornographischem Material – nun zusätzlich auch die Nachlässigkeit, also etwa die Vertuschung einer Tat, mitgerechnet werde, schrieb der Papst.

Damit werde die Rechtsprechung in Fällen sexueller Gewalt fortgeschrieben, nachdem Benedikt XVI. während seiner Amtszeit die „schwerwiegenden Fälle“ genauer definiert hatte, so Radio Vatikan.

Ein Motu proprio (übersetzt etwa: „selbst veranlasst“) ist ein Apostolisches Schreiben des Papstes, zu dem sich das Kirchenoberhaupt selbst entschieden hat, ohne Aufforderung oder Ersuchen etwa seiner Kardinäle oder Berater. Meistens geht es dabei – wie in diesem Fall – um kleinere Änderungen des Kirchenrechts. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Russland übernimmt das Kommando im Kampf gegen den IS

Die militärischen Erfolge der Russen haben augenscheinlich dazu geführt, dass die Amerikaner die russische Führung im Kampf gegen den IS anerkennen. Allerdings gibt es in Washington immer noch Kräfte, die lieber mit der Terror-Miliz al-Kaida kooperieren wollen als mit Moskau.

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein Außenminister Sergej Lawrow am 19. Mai in Sotschi. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein Außenminister Sergej Lawrow am 19. Mai in Sotschi. (Foto: dpa)

Russen und Syrer rücken auf Raka vor. (Foto: Al Masdar News)

Russen und Syrer rücken auf Raka vor. (Foto: Al Masdar News

Die syrische Armee ist am Samstag erstmals seit fast zwei Jahren in die Provinz Raka vorgestoßen. Die Regierungstruppen hätten bei ihrem Vormarsch Unterstützung durch russische Luftangriffe sowie von durch Russland ausgebildete Milizen erhalten, berichtet Almasdar News. Die syrische Armee soll demnach nach hartem Kampf 35 Kilometer entlang einer strategisch wichtigen Autobahn vom IS zurückerobert haben. Das 550. Regiment der vierten motorisierten Division sei für den Vorstoß verantwortlich.

Auch bei Aleppo sind Russen und Syrer erfolgreich, berichtet die AFP. Allerdings sehen sich die Syrer bei Aleppo noch dem massiven Widerstand der Terror-Gruppe al-Nusra gegenüber, wie Almasdar News berichtet:

Drone footage reveals massive Jabhat al-Nusra offensive in southern http://bit.ly/1sUqsxx 

 

Die Fortschritte sind offenbar auf eine direkte Zusammenarbeit der Russen mit den Amerikanern zurückzuführen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte laut Reuters am Mittwoch mit seinem US-Kollegen John Kerry über mögliche gemeinsame Einsätze gegen den Al-Kaida-Ableger Nusra Front in Syrien gesprochen. In dem am Mittwoch geführten Telefonat sei es um mögliche „entscheidende Aktionen“ gegangen, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Die USA hätten die Initiative für das Gespräch ergriffen gehabt.

In Moskau sagte Außenminister Sergej Lawrow, er habe den Eindruck, dass sich im Westen die Erkenntnis durchsetze, dass ein rascher Sieg über den IS oberste Priorität habe. Wie die TASS berichtet, kämpft Lawrow gegen jene Stimmen in Washington, die Vorbedingungen für den al-Kaida-Albeger al-Nusra verhandeln wollten. Die al-Nusra Front wird von den Golfstaaten finanziert und wurde lange Zeit direkt von den USA unterstützt. Lawrow berichtete in einem Interview mit dem TV-Sender 360, dass es in Washington Bestrebungen gebe, die Terror-Gruppe al-Nusra doch noch zu einer relevanten Partei zu machen: So verscuhten die Amerikaner, die al-Nusra mit anderen syrischen Rebellen-Gruppen zu verschmelzen.

Die Bemühungen sind offenbar das Ergebnis einer gescheiterten Söldner-Strategie: Die Washington Post berichtet, dass die US-Söldner faktisch aufgerieben wurden. Zuletzt sei die „Neue Syrische Armee“ – ein erst vor wenigen Wochen gegründeter Verband – durch IS-Selbstmordattacken mehr oder weniger kampfunfähig gemacht worden. Die US-Regierung hat im Krieg in Syrien etwa 500 Millionen Dollar an Steuergeldern verbrannt – ohne jeden Erfolg wie US-Präsident Obama schon vor längerem eingeräumt hat und wie es nun auch die Post in ungewöhnlicher Deutlichkeit feststellt.

Lawrow bestätigte, dass die militärischen Aktivitäten nun direkt koordiniert werden: Es gäbe eine Videoschaltung von der russischen Luftwaffenbasis Hmeymim zu US-Vertretern in Amman. Laut Lawrow werden alle Operationen koordiniert. Auch mit Israel herrscht ein enger Informationsaustausch.

Auch die sogenannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte spricht seit neuestem von einer Zusammenarbeit zwischen Russen und Amerikanern: Es „scheint es eine nicht deklarierte Koordination zwischen Washington und Moskau“ zu geben, sagte ein Mann namens Abdel Rahmane der AFP. Die Beobachtungsstelle ist eine Art PR-Stelle, die aus London heraus operiert. ES wird vermutet, dass sie von den Muslimbrüdern betrieben und von westlichen Geheimdiensten finanziert wird. Der britische Geheimdienst MI& finanziert ausdrücklich PR-Aktivitäten für den Westen aus Syrien, wie erst neulich im Zug einer Budget-Diskussion in London bekannt wurde.

Lawrow sagte, er habe seit Januar etwa 34mal mit seinem US-Kollegen John Kerry gesprochen. Faktisch diskutieren Amerikaner und Russen alle militärischen Scxhritte im Detail, sagte Lawrow.

Zuletzt hatten die Golfstaaten versucht, Zweitracht zwischen Russen und Syrern zu säen – allerdings ohne den geringsten Erfolg: Russland soll einen neuen Verfassungsentwurf für Syrien ausgearbeitet haben, der eine Entmachtung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nach sich ziehen würde, behauptete der von Katar finanzierte Sender Al Jazeera, ohne die geringsten Belege vorzulegen. Der Spekulation zufolge müsste Assad einen Großteil seiner Kompetenzen abgeben und die Zentralregierung würde ihre Macht verlieren. Stattdessen würde es zu einer dezentralen Ordnung Syriens kommen, was den Kurden und auch der bewaffneten Opposition im Land entgegen kommen würde. Die libanesische Zeitung berichtet, dass der Entwurf der Russen von den Amerikanern abgesegnet wurde. Noch vor Ende des Jahres soll in Syrien ein Verfassungs-Referendum stattfinden.

Doch das Presseamt der syrischen Regierung wies den Bericht als „unwahr“ zurück. „Der syrisch-arabischen Republik liegt kein Verfassungsentwurf vor. Alles, was in den Medien über dieses Thema gesagt wurde, ist völlig falsch“, meldet das Presseamt auf seiner Facebook-Seite.

Lawrow sagte, dass die Russen nichts tun würde, ehe es einen Sieg über die Terror-Milizen gegeben habe. Zwar sei man offen für alle Diskussionen, doch zuerst müsste die islamistischen Söldner militärisch endgültig besiegt werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Die von Merkel und Seehofer planmäßig erzeugte Schleusenöffnung wird eine gewaltige Blut-Flut erzeugen

„Hunderte von Gutmenschen auf den Straßen wissen noch gar nicht, dass sie schon tot sind“ Selbstverständlich war bekannt, dass die von Merkel, Gabriel und Seehofer organisierte Flut von Flüchtlingen, Wirtschaftsparasiten, Verbrechern, Vergewaltigern, Kindsmördern usw. eine Katastrophe bei uns auslösen würde. Und das wollen die Betreiber aus Übersee auch. Die BRD, so ihr Credo, darf Russland nur völlig zerstört als Handelspartner in die Hände fallen, wenn wir als Weltlobby unsere Macht verloren haben. Tausende dieser Verbrecher-Parasiten dürfen ihr Einbruchsunwesen treiben, ohne dass das System-Merkel-Seehofer einschreitet. Tausende durften die deutschen Frauen in der Silvesternacht nötigen und vergewaltigen, Bestrafungen bleiben aus. Millionen und Abermillionen werden nicht abgeschoben, sondern zur weiteren Verbrechensförderung bei uns mit Milliardensummen gemästet. Doch die Bombenblitze werden unter den Rufen Allahu Akbar unsere Straßen erleuchten und Blut wird wie reißende Ströme unsere Städte durchfluten. Wir fragten in Düsseldorf Passanten, was sie zu den festgenommen Terroristen-Flüchtlingen meinten. Ein Mann (46) sagte: „Hunderte von Gutmenschen auf den Straßen wissen noch gar nicht, dass sie schon tot sind.“ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamischer-staat-anschlag-in-duesseldorf-mit-zehn-attentaetern

Mann (46) sagte: „Hunderte von Gutmenschen auf den Straßen wissen noch gar nicht, dass sie schon tot sind.“ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/islamischer-staat-anschlag-in-duesseldorf-mit-zehn-attentaetern-geplant-a-1095672.html Freitag, 03. Juni 2016 Zehn IS-Attentäter planten Terror-Anschlag in Düsseldorf Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ wollte nach SPIEGEL-Informationen eine Terrorzelle mit zehn Attentä- tern aufbauen. Sie sollten in der Düsseldorfer Altstadt einen Anschlag verüben. Sie sollen als Flüchtlinge über die Balkanroute nach Deutschland gekommen sein. In Düsseldorf sollten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft sprengen, die anderen Terro-risten sollten mit Gewehren und Sprengsätzen weitere Menschen töten. Vor der Kamera erklären die IS-Mörder. „Die Scharia kann nur mit Waffengewalt durchgesetzt werden.“

Jetzt setzt die EZB Europas Wirtschaftsordnung aufs Spiel

 Gewagtes Spiel: Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank, wird die Finanzmärkte im Dezember wohl mit noch mehr Milliarden überschütten

Bildquelle: http://www.welt.de/

Der EZB-Trillionen-Tribut auf unsere Kosten geht an Briefkastenfirmen in Steueroasen Goldman-Sachs-Gouverneur Mario Draghi lässt uns ab Juni Billionen von Euro als Anleihe-Tribut an LobbyBriefkastenfirmen bezahlen. Bevor der Euro verreckt wollen Wall-Street und FED noch einmal richtig abkassieren und gegen die kommenden deutschen Generationen Schuldtitel in Trillionen-Höhe in Händen halten! Das Programm der Wall-Street-EZB lautet, das uns aufgezwungene Euro-Geld durch Inflation wertlos zu machen, damit nach der Euro-Explosion für alle Zeiten Forderungen in richtigem Geld an uns gestellt werden können. Was die jüdische Chuzpe perfekt macht ist, dass sich die Geldwertvernichter „Euro-Hüter“ nennen dürfen. 3. Jun. 2016 – http://www.welt.de/155918273

Jetzt setzt die EZB Europas Wirtschaftsordnung aufs Spiel In der Hoffnung, die Inflation in der EuroZone wieder auf Trab zu bringen, wagen sich die Euro-Hüter ab kommendem Mittwoch auf absolutes Neuland.

Die EZB hat jetzt erklärt, erstmals auch Unternehmensanleihen zu kaufen. Und zwar nicht nur in Europa, sondern durchaus auch jenseits des Atlantiks. Sollte jedoch eine Firma, deren Titel die Notenbank gekauft hat, auf den sogenannten Schrott-Status zurückgestuft werden, müssen die Währungshüter nicht automatisch verkaufen. Das lädt dazu ein, das Geld gegebenenfalls ökonomisch weniger stringent einzusetzen. Carl Weinberg, Chefökonom beim amerikanischen Analysehaus Highfrequency Economics, hält das neue Programm der Notenbanker für äußerst intransparent und auch daher für riskant. Es biete für an den Käufen beteiligte Parteien die Möglichkeit, ökonomische Vorteile herauszuschlagen, etwa so genannten Insiderhandel. „Die Währungshüter schaffen eine Spekulationsblase, deren Platzen eine neue Finanzkrise auslösen wird“, warnt Patrick Artus, Chefökonom bei Natixis.

Bildequelle: quer-denken.tv

Wichtige Beiträge als Schulungs- und Dokumentationsmaterial zu diesem Thema: Zahltag nach dem Wahltag

Die „Todeskanzlerin“ im Geschichtsbuch?

CSU-Gauweiler beschuldigt die „heimliche jüdische Weltregierung“ Das deutsche Gold wurde schon zweimal tributalisiert

Wie teuer kommt uns der TEURO?

Merkels Euro das größte Kriegsprojekt aller Zeiten

Trojaner verlieren in der EU das Vertrauen

Euro-Despotie nimmt Kurs auf Havarie Sturmangriff auf den Euro

Der Verrat des Alexis Tsipras Im Rachen des gierigen Molochs ExistenBizvernichtung für den Borkenkäfer Von Deppen, Dieben und Verbrechern Wetten in Billionenhöhe auf Gemeinden abladen Kanzlerin und große Koalition büßen an Zustimmung ein

Jeder zweite Deutsche ist laut Deutschlandtrend unzufrieden mit der Bundesregierung. 3. Jun. 2016http://www.welt.de/155917116

Die Lügenpresse teilt Merkel noch 30 Prozent zu, in Wirklichkeit liegt sie bei etwa 20 Prozent der Wählergunst. Buffet-Gabriel liegt bei 11 Prozent der wahren Umfragen, die AfD bei28 Prozent!

 

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Wie Diplomaten über Afrikaner sprechen: »Hunde und Sklaven« oder »Abschaum Afrikas«

Udo Ulfkotte

Europäer geraten schnell in Verdacht, Rassisten zu sein. Beim geringsten Verdacht einer politisch nicht korrekten Äußerung gibt es auf jeden Fall einen gewaltigen Aufschrei. Völlig anders ist das offenkundig, wenn Diplomaten sich abfällig über Migranten äußern.

In Afrika sorgt derzeit die mehr als abfällige Äußerung eines ägyptischen UN-Diplomaten für Aufsehen, der Schwarzafrikaner gerade erst bei einer offiziellen UN-Konferenz in Kenia »Hunde und Sklaven« genannt haben soll. Nicht eine europäische Zeitung berichtete bislang darüber. Man stelle sich einmal vor, ein Europäer hätte sich so über Afrikaner geäußert. In diesem Fall aber schauen unsere europäischen Leitmedien lieber einfach weg – wie so oft.

Das alles hat System. Zur Erinnerung: Der diplomatische Vertreter des afrikanischen Staates Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf nannte jene Migranten, die seit Frühjahr 2011 aus Afrika nach Europa strömen, öffentlich den »Abschaum Afrikas«. Er bezeichnete die von uns als »Potenziale« willkommen geheißenen Mitbürger sogar ganz offen als »Ratten«.

In Deutschland bezeichnen Politiker ja auch die eigene Bevölkerung gern als »Ratten«, zumindest jenen wachsenden Teil, der ihre Politik infrage stellt. Deutsche Politiker dürfen ungestraft das eigene Volk als »Ratten«, »Pack« und »Mischpoke« beleidigen – UN-Diplomat Serge Boret Bokwango hat das in Hinblick auf seine afrikanischen Mitbürger vorgemacht.

UN-Diplomat Serge Boret Bokwango hat diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagte, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«. Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Dazu heißt es dann in deutschsprachigen Medien: »Der darf das sagen!«.

Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. So etwas darf man im deutschsprachigen Raum zwar als Diplomat über Afrikaner und als Politiker über die eigene Bevölkerung sagen, nicht jedoch als einfacher Bürger über Politiker oder Migranten. Das ginge dann ja doch zu weit.

Wir Europäer sind ohnehin merkwürdige Menschen. Intelligente Menschen machen deshalb inzwischen bei der Suche nach Arbeit und Zukunftsperspektiven einen weiten Bogen um Europa: Wir haben keine Masseneinwanderung von Amerikanern, Australiern, von Neuseeländern, von Menschen aus Hongkong, Japan oder Südkorea.

Wir entwickeln stattdessen lieber eine »Willkommenskultur« für Menschen aus Ländern wie Somalia. Zu Somalia, dessen Mitbürger wir nun im deutschsprachigen Raum so euphorisch begrüßen, sollte man wissen: Somalia ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Das meldet jedenfalls seit Jahren die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Die WHO ist unverdächtig, rassistisch oder rechtspopulistisch zu sein. Nach WHO-Angaben soll inzwischen jeder dritte Somalier irgendwie geistig gestört sein. Die Möglichkeiten der medizinischen Behandlung seien in Somalia derartig eingeschränkt, dass sogar viele Patienten in Ketten gelegt werden müssten, so ein WHO-Bericht.

In Somalia gibt es drei Psychiater, die für rund zwölf Millionen Menschen zuständig sind, von denen nach diesen Angaben auch rund vier Millionen an Wahnvorstellungen leiden oder gelitten haben. In den USA weisen Mediziner auf die vielen Fälle schwerer Störungen bei Mitbürgern aus Somalia hin, dort gibt es sogar extra ein »Somali Mental Health Program«.

In Deutschland wäre das undenkbar, da freuen wir uns über die ankommenden Mitbürger und die »Bereicherung«. Schlimmer noch: Man darf die WHO-Berichte über schwere psychische Störungen von Mitbürgern aus Somalia nicht mehr offen in Deutschland zitieren.

Wir glauben schließlich jenen, die aus Somalia zu uns kommen und rotzfrech behaupten, »Atomphysiker« zu sein. Und so erhält ein 30 Jahre alter somalischer »Atomphysiker«, der in Hessen als Irrer einen Menschen niedergestochen hat, sogar in der Haftanstalt vom Land mehr Geld als jeder andere Häftling.

Wir wollen schließlich keinen somalischen »Atomphysiker« diskriminieren. Die Asylindustrie unterstützt das alles. Denn die vielen hilfsbedürftigen »Atomphysiker« aus Ländern wie Somalia und die vielen afrikanischen »Chemielaboranten« (so Bundeskanzlerin Angela Merkel) sind bester Schmierstoff für unsere Asylindustrie.

 


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Volkshilfe e.V. packt mit an: Direkte Hilfe für Hochwasseropfer

Anders als in Baden-Württemberg: Die vom Hochwasser betroffenen Bürger erhalten in Bayern unbürokratische Hilfe von der Volkshilfe e.V. Foto: BA123 / wikimedia (gemeinfrei)

Anders als in Baden-Württemberg: Die vom Hochwasser betroffenen Bürger erhalten in Bayern unbürokratische Hilfe von der Volkshilfe e.V.
Foto: BA123 / wikimedia (gemeinfrei)
3. Juni 2016 – 18:00

„Können nicht mit dem Geldsack kommen“. Mit dieser Aussage stieß erst unlängst der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann die vom schlimmen Unwetter getroffenen Bewohner in Baden-Württemberg vor den Kopf. Während sich seine Partei weiter für ein zügelloses Lockermachen von Millionen für Einwanderer ausspricht, wird die eigene Bevölkerung in einer Notlage hängen gelassen. Anders in Bayern. Dort hilft die Volkshilfe e.V. erneut unbürokratisch und direkt.

Hilfe für die eigenen Leute

Tausende Niederbayern haben gestern alles verloren und wissen nicht mehr weiter. Wir wollen ihnen in dieser schweren Stunde unsere Hände reichen und ihnen zeigen, dass sie nicht alleine sind. Sie alle sind Teil einer natürlichen Gemeinschaft, die sie niemals im Stich lassen wird.

Mittels eines direkt eingerichteten Hilfsfonds wird nicht nur finanzielle Unterstützung für die betroffenen Bürger gewährt, sondern auch die Anreise von freiwilligen Helfern bezahlt. Das Portal hat sich kurzerhand zur Drehscheibe entwickelt und verknüpft sowohl Betroffene als auch hilfsbereite Hände. Auf ihrer Internetseite ruft die Volkshilfe e.V. zu sinnvollen Spenden an ihre eigenen Landsleute auf.

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Mit Tee gegen Blattlaus und Co.

Meltau, Milben, Blattläuse: Jeder Garten- oder Balkonbesitzer kennt das Problem. Was tun gegen Schädlinge? Statt gleich zu umweltschädlichen Chemiekeulen zu greifen, lohnt sich der Blick in die eigene Küche. Denn hier gibt es Mittel, der Laus den Garaus zu machen.

Von Silke Offergeld

Eine Person bei der Gartenarbeit. (picture alliance / dpa)
Statt zu Glyphosat und Co. zu greifen, hilft bei Schädlingsbefall oft schon ein Tee. (picture alliance / dpa)

Gelbe Blätter, Mehltau oder Schädlinge findet fast jeder mal an den Pflanzen im Garten oder Balkonkasten. Aber was tun, wenn man sein Grün möglichst bio halten möchte?

„Das sind so die klassischen Fälle, mit Jauchen, Tees oder Brühen kann man da arbeiten, ohne direkt zu der chemischen Keule greifen zu müssen“, sagt Birgit Königs vom Naturschutzbund NRW. Jauche im Beet? Und Tee oder Brühe für die Blumen? Klingt seltsam. Claudia Feldhaus, Garten- und Landschaftsgestalterin aus Köln, erklärt:

„Tee ist klar: Da nimmt man die frischen Blätter oder auch getrocknete Blätter und gießt das mit kochendem Wasser auf. Brühe ist: Da zerkleinert man die Blätter, setzt das mit kaltem Wasser an und kocht das dann hinterher auf. Und eine Jauche, da setzt man die unzerkleinerten Blätter mit kaltem Wasser an und lässt das zum Teil – das ist ein bisschen unterschiedlich – eine Woche lang stehen.“

Ein Allzweckmittel gegen viele Schädlinge, wie etwa Spinnmilben oder Wollläuse, ist Salbeitee mit etwas Teebaumöl und flüssiger Schmierseife. Ein Tee aus Kapuzinerkresse vertreibt Blutläuse, Rainfarn-Tee hilft bei Mehltau. Knoblauch-Tee – aus einer Zehe auf einen Liter Wasser – wirkt gegen Pilzbefall, eine Schachtelhalm-Brühe gegen Blattläuse.

Auf die richtige Dosierung kommt es an

Das grobe Rezept für Tees und Brühen: Auf zehn Liter Wasser kommen ein Kilo frische Pflanzen – oder 100 Gramm getrocknete. Wer weniger braucht, rechnet die Menge herunter. Brühen und Tees gegen Schädlinge werden auf die Pflanzen gesprüht, etwas verdünnt und nie in der prallen Sonne.

Übertreiben sollte man es nicht, sagt Claudia Feldhaus:

„Man sollte unbedingt auf seine Einstellung zu Schädlingen achten und gucken, dass die auch zu unserem Leben gehören. Und nicht sofort in Panik ausbrechen, wenn man drei Blattläuse an einer Pflanze sieht.“

Kamillentee als Gießwasser

Denn einer gesunden Pflanze machen die nicht viel aus. Und der gute, alte Kamillentee zum Beispiel fördert gesundes Wachstum, wenn man ihn als Gießwasser benutzt.

Der Klassiker unter den Bio-Düngern ist aber: Brennnesseljauche. Dazu kommen Brennnesseln in einen Eimer und werden mit kaltem Wasser bedeckt. Dann gärt das Gebräu. Das heißt: Es schäumt – und stinkt, bis zu drei Wochen lang. Abdecken darf man die Jauche nicht: Sie braucht unbedingt Sauerstoff. Gegen ganz üblen Gestank rät Birgit Königs:

„Den kann man zumindest ein wenig mildern, indem man das während dieser Gärzeit mit Gesteinsmehl bestäubt, die Oberfläche. Das bleibt auch oben liegen, das muss man öfter wiederholen, das hat so einen zusätzlich düngenden Effekt auch hinterher noch.“

Die fertige Jauche schäumt und stinkt nicht mehr. In den Boden sollte sie dennoch nur im Verhältnis 1:10 verdünnt kommen. Viele Unkräuter lassen sich zu Jauche verarbeiten – und kommen dem Garten so wieder zu Gute. Auch die anderen Zutaten für die natürlichen Mittel gibt es kostenlos, sagt Claudia Feldhaus:

„Es ist einfach, sich die Pflanzen zu beschaffen, sie wachsen auf jeder Wiese oder am Waldrand, bei einem Sonntagsspaziergang ist es ganz einfach, sie zu finden.“

Und mitzunehmen:

Man kann es sich aber auch leicht machen, sagt Birgit Königs:

„Wenn man diesen Aufwand scheut, kann man einfach in die Apotheke oder in den Drogeriemarkt, holt sich Brennnesseltee – und macht das damit … “

Na dann: Wohl bekomm’s!

 

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/pflanzenschutzmittel-mit-tee-gegen-blattlaus-und-co.735.de.html?dram%3Aarticle_id=356028


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