Der Bonner Jugendamtsskandal: Kriminalität, Machtmißbrauch, Profit & Willkür

4. Juni 2016 von Michael Friedrich Vogt

https://youtu.be/OnfGNhtA_DI

04. Juni 2016 Heiner Schmitt im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt Immer wieder hört man Berichte von Eltern, deren Kinder aus fadenscheinigen Gründen der Familie durch das Jugendamt entzogen werden. Daß es auch genau anders herum aussehen kann, weiß Heiner Schmitt zu berichten.

Heiner Schmitt lebt getrennt von seiner Frau und seinem Kind. Regelmäßig kann er seine Tochter sehen, ganz ohne Umgangsregelung. Im Jahre 2009 stört sich dann plötzlich das von der Mutter eingeschaltete Jugendamt Bonn daran, daß die neunjährige Tochter in Schmitts 45 Quadratmeter großer Einzimmerwohnung keinen eigenen Schlafraum hat. Daß die Tochter nur zwei Nächte im Monat bei Schmitt übernachtet und keine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Wohnung jemals in Augenschein genommen hat, ändert nichts daran, daß das Jugendamt nach einem Gespräch mit beiden Eltern verfügt, daß die Tochter nicht mehr bei Schmitt übernachten darf, solange er für sie kein eigenes Zimmer hat. Schmitt zieht um und nimmt eine größere Wohnung, sodaß das Kind wieder bei ihm übernachten darf.

Als dann die Mutter dann einen schweren Schlaganfall erleitet, nimmt Schmitt Mutter (und Ex-Frau) und Tochter bei sich zu Hause auf, um sich sowohl um seine ehemalige Frau als auch seine Tochter Sarah zu kümmern. Einige Monate später zogen beide zu einer befreundeten Familie, welche ebenfalls eine Tochter hat. Nur kurze Zeit später stellte die Schule und nahe stehende Personen eine schlimme Verwahrlosung von Sarah fest. Es stellte sich heraus, daß diese Familie vom Jugendamt immer wieder wegen des Verdachtes auf sexuellen Mißbrauch überprüft wurde und auch die andere Tochter der Familie verwahrlost war.

Daraufhin wurde der „Kleiner Muck e.V.“ durch das Jugendamt zu einem so genannten Clearing beauftragt, welches zum Ziel hat, die Lebensumstände und die Lebenssituation eines Kindes zu analysieren und entsprechende Empfehlungen und Maßnahmen abzuleiten um das Kind zu schützen. Was ab diesem Zeitpunkt geschah, ist kaum mit Worten zu beschreiben.

Der kleine Muck e.V. verweigerte sowohl Gespräche mit der Lehrerin von Sarah als auch dem Schulleiter der anderen Tochter der Familie. Auch Gespräche mit einer Diplom-Psychologin, welche den Haushalt gut kennt, sowie ein Gutachten eines renommierten Psychologen wurden ignoriert. Selbst ein Gespräch mit dem sorgeberechtigten Vater wurde abgelehnt.

Die Konsequenz aus der Situation war folgende: gar keine! Obwohl dies dann auch nicht ganz richtig ist. Statt die Kinder auf Grund von Verwahrlosung und sexuellen Übergriffen der Familie zu entziehen, besucht nun täglich (natürlich gegen entsprechende Entlohnung) ein Mitarbeiter des kleinen Muck e.V. die Familie. Mittlerweile tragen sich beide betroffenen Kinder mit suizidalen Gedanken. Aktenkundig ist mindestens ein Suizidversuch der anderen Tochter der Familie. Und immer noch schaut das Jugendamt zu.

Website: www.kleiner-muck-bonn-erfahrungsbericht.de

Junge, Suchen, Zaun, Kettenglied, Jung, Kinder

http://quer-denken.tv/7703-2/

Tatjana Festerling: „Rechts sein ist der neue Megatrend in Europa“

(Admin: Sehr verwundert über den Tenor dieses Berichtes bringe ich ausnahmsweise mal einen Kommentar am Anfang, weil er Klartext schreibt)

Schade das ET in herabwürdiger Weise hier über Frau Festerling berichtet („Es war eine typische Festerling-Rede…“) und der Legida nicht den gleichen Stellenwert einräumt wie Pegida.
Meine größten Respekt haben sie alle, in Leipzig, in Dresden und auch im restlichen Land.

Epoch Times, Montag, 6. Juni 2016 22:29
Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling nannte heute in Leipzig „Rechts sein“ den „neuen Megatrend in Europa“ und gab eine Definition, was sie darunter versteht.
Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.Foto: Jens Schlueter/Getty Images

In Leipzig sprach heute Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling bei Legida, der umstrittenen Schwestervereinigung der Dresdener Pegida. „Ich bekenne mich zu rechts. Und zwar aus voller Überzeugung!“, erklärte Festerling unter dem Pfeifkonzert der Gegendemonstranten. „Rechts sein ist der zwingend nötige Gegenpol zu der jahrzehntelangen, linksverseuchten Politik, die uns an den Rand der Katastrophe gebracht hat.“ Sie forderte ihre Zuhörer auf, es ihr gleich zu tun, und sich angstfrei zu rechts-konservativen Positionen zu bekennen. Ihre Rede schloss mit den Worten: „Rechts sein ist der neue Megatrend in Europa. Rechts sein ist die Zukunft!“

Es war eine typische Festerling-Rede: Politiker-Beschimpfungen, Medienschelte, Einwanderungskritik und psychologische Argumentation waren miteinander verwoben.

Festerlings Definition von „rechts“

Das „linke Denken und sogar der Linksextremismus“ beherrsche die Medien und die politischen Auseinandersetzungen in Deutschland, so Festerling. Sie lieferte deshalb eine Definition, was sie unter rechts-konservativen Positionen verstehe:

„Wir ehren die Freiheit als höchsten Wert in Deutschland und Europa. Wir bekennen uns zur Unantastbarkeit des Individuums.“ Man wolle einen „kleinen Staat ohne ausufernden Regulierungswahn“. Die Familie als kleinste gesellschaftliche Einheit sei „ein hohes Gut, das es gegen den Gender-Schwachsinn dieser frustrierten und verkorksten Schachteln zu schützen gilt“.

Sie forderte: „Wir brauchen endlich Politiker und Journalisten, die ihre eigenen Persönlichkeitsstörungen und Komplexe nicht in der Politik und Presse ausleben oder durch irrationale Entscheidungen kompensieren müssen.“

Weiter sei den Rechts-Konservativen das Leistungsprinzip und die Wichtigkeit des Eigentums heilig. Man fördere „ein patriotisches, ein traditions- und kulturbewusstes Gedankengut“. „Und natürlich sind wir hilfsbereit und gutherzig“, betonte Festerling, wobei sie eingrenzte: „All diejenen, die wirklich Hilfe brauchen, haben unsere Solidarität“. Spezielle Schutzbedürftigkeit sieht sie bei „in den islam-faschistischen Diktaturen verfolgten Christen, Juden und säkularen Ex- Muslime.“

Zu Beginn hatte Festerling ihren umstrittenen Mistgabel-Ausspruch wiederholt und lobte das Leipziger Gericht, welches Volksverhetzungs-Vorwürfe dagegen zurückgewiesen hatte.

Er lautete: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“

http://www.epochtimes.de/

Wiener Lehrerin packt aus!

 
Wiener Wut-Lehrerin packt aus...
 Eine Lehrerin über die neue „Bereicherung“…, Zitat:

Eine Wiener Volksschullehrerin mit dem Pseudonym „TI“ bloggte sich jetzt im Migrantenmagazin Biber ihren ganz persönlichen Frust als Supplierlehrerin in einer berüchtigten „Hotspot-Schule“ von der Seele: „Ich bin eine Lehrerin, holt mich hier raus.“ In der ersten Klasse fiel ihr zunächst auf, dass ein Schüler fehlte: „Wo ist Muhamad?“, frage ich. „Sie hat nicht gekommt“, informiert mich sein Sitznachbar. Alles klar. Am Ende erfährt sie, dass drei der Kinder sie gar nicht verstehen, weil sie – nach ein bis drei Jahren Kindergarten – kein Wort Deutsch sprechen. „Wo gehst du?“, wollen sie am Ende wissen. Dann kommt TI in die 3. Klasse. Sie schreibt: Einer der Schüler schläft während dem (sic!) Unterricht ein. Er sagt, dass er jeden Tag um fünf Uhr aufstehen muss, um zu beten. In der Vorschulklasse plappert ein Mädchen, dass sie deshalb im Unterricht mit dem Handy telefoniere, weil ihre Mutter Halal-Nagellack besorgt hat. Dafür kann in der vierten Klasse ein Schüler nur ein Wort: „Gusch!“ – Sex-Attacken – Aber dieser und andere Schüler wollten schon Mädchen aufs WC mitnehmen, um sie zu f *****

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Wiener-Wut-Lehrerin-packt-aus/238534411

Die Grünen – Von der Friedenspartei zur Kriegspartei

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Hervorgegangen aus der Anti-Atomkraftbewegung und Friedensinitiativen, wurde 1980 die
Partei Die Grünen gegründet. Der Einsatz für die Umwelt und für eine Welt gegen Krieg
stand damals noch ganz oben auf der Agenda der jungen Protestpartei.

Doch nur drei Jahre später zogen die Grünen bereits in den Bundestag ein, zwischen 1998
und 2005 folgte die Regierungsbeteiligung in der rot-grünen Koalition mit der SPD. All
dies hatdie Partei verändert, scharfzüngige Kritiker beschreiben dies als Wandel von der
Friedens- zur Kriegspartei. Auch die Wählerschaft der Grünen hat sich gewandelt und reicht
weit in das bürgerliche Lager hinein.

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Tatort: Detailgenauer Schwulen-Sex zur besten Sendezeit

(Admin: Wegen der unten beschriebenen Indoktrination bzw. Gehirnwäsche durch das Medium Fernsehen habe ich vor Jahren meinen Fernseher entsorgt. Dennoch schaue ich mir hin und wieder Krimis, vor allem alte, im Welt-Netz an, einfach um mal zu entspannen. Die Wahrnehmung des Autors kann ich nur bestätigen. Wir sollen glauben, was wir sehen. Und wir sehen die verkehrte Welt, die Matrix.

Ich kann nur hoffen, daß durch die Ausstrahlung dieses Tatortes wieder viele aufwachen, verstehen, was hier abgeht. Denn: ALLE müssen dafür bezahlen).

Wir sollen erzogen werden, besonders die Heranwachsenden, um zu tolerieren und zu tolerieren. Toleranz heißt DULDEN. Wir, die Mehrheit, sollen erdulden, was man uns antut –  oftmals wegen der angeblichen Freiheiten der Minderheit. Minderheiten in jeder Hinsicht. Besonders die Political Correctness ist übelst.

Müssen wir nun unbedingt auch noch ansehen, wie sich Männer „lieben“? Gibt es dafür nicht Formate wie Pornos? Mir persönlich sind Schwule ganz gleichgültig. Nur offen zur Schau getragene Sexualität oder Tunten-Gehabe mag ich ganz und gar nicht. Regisseure freilich finden immer eine Begründung für zur Schau getragene Szenen, die bekanntesten Sprüche sind wohl: Künstliche Freiheit oder Aus dem Leben gegriffen.

Hier jedoch wird des Gender-Wahns Rechnung getragen und Minderheiten vor Mehrheiten gestellt. Wie es in unserer heutigen Medienlandschaft eben so üblich ist.

Ich kann nur hoffen, daß durch die Ausstrahlung dieses Tatortes wieder viele aufwachen, verstehen, was hier abgeht. Denn: ALLER müssen dafür bezahlen).

Birgit Stöger

Seit über 40 Jahren, mittlerweile fast täglich, wird der krimi-affine Zuschauer auf den Kanälen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von unterschiedlichen Ermittlerteams der Krimireihe Tatort in die Niederungen des Menschseins entführt.

Die zuschauerstarke Fernsehserie lässt hierbei nach Eigendarstellung kein gesellschaftspolitisches Thema aus. So konnte der Tatort-Konsument über die Jahre hinweg miterleben, wie es in Unterschichten-, Migrations- und Außenseiter-Milieus so zugeht, auch wenn die Geschichten oft an den Haaren herbeigezogen wirkten oder schauspielerisch schlecht umgesetzt waren. Häufig sogar beides.

»Politisch korrekter Schulfunk für Erwachsene«

In den letzten Jahren wurden und werden die Dauerbrennerthemen Immigration und Rechtsextremismus bis zum Erbrechen und in politisch korrekter Aufbereitung sonntäglich auf den Sendeplätzen der ARD, des ORF und des SRF thematisiert.

Boshafte Islamhasser, rechtsextreme Vereine, mordende V-Männer, böse Militärs, machtgeile konservative Politiker, die gewillt sind, über Leichen zu gehen, ein zu Unrecht verdächtigter linker Internetaktivist, am besten noch mit Migrationshintergrund, füllen ein ums andere Mal die Tatort-Fabelwelt, sodass man oft gewillt ist, zu glauben, die Drehbücher stammten aus der Parteizentrale der Grünen. Nicht unverdient haben sich die GEZ-finanzierten Tatort-Macher das Prädikat »politisch korrekter Schulfunk für Erwachsene« erarbeitet.

Deshalb durfte der ambitionierte »Tatortler« im Themen-Schwerpunkt der feministischen Gender-Ideologie sich gespannt zeigen, wann denn nun das erste Ermittler-Pärchen sein schwules  Coming-out hinter sich bringen würde.

Die weiblichen Kommissare, ganz dem neuen Gesellschaftsbild verhaftet, sind meist entweder kinderlos, alleinerziehend oder in einer unglücklichen Ehe verhaftet. So gut wie kein Tatort mehr ohne homosexuelle Liebschaft. Eigentlich überflüssig, zu erwähnen, dass es sich bei den Mördern meist um weiße, heterosexuelle Männer handelt.

Bereits Ende 2015 sprachen sich »Tatort-Experten« für einen »schwulen« Kommissar aus: »Auch wenn die sexuelle Orientierung der Ermittler nicht wichtig für den Kriminalfall in einer Tatort-Folge ist«, sei es gut, dass es »diesen neuen Farbtupfer bei den derzeit aktiven Ermittlerfiguren« gibt. Seither »spielt« der Berliner Tatort-Ermittler Robert Karow mit dem weltenbewegenden Thema der nicht eindeutig zuordenbaren Sexualität.

Endlich-Endlich-Endlich!

Seit der Ausstrahlung des Tatorts am Sonntag wurde nun eine weitere Barrikade eingerissen und das Rätselraten um die sexuelle Ausrichtung des Ermittlers Karow scheint ein Ende zu haben: Der Zwangsgebühren entrichtende Zuschauer konnte quasi einer Premiere beiwohnen: Erstmals – und zur besten Sendezeit – wurde im Dauerbrenner Tatort eine schwule Sex-Szene gezeigt.

Der homosexuelle, detailgenaue One-Night-Stand des Ermittlers Karow mit einem Unbekannten wird dem Zuschauer unter Zuhilfenahme des Stilmittels einer Überwachungskamera in gelb-grünen Bildern ins heimische Wohnzimmer geliefert. Die Wohnung des Kommissars war natürlich verwanzt. Und so konnten im Zuge von internen Ermittlungen gegen den Beamten nun auch seine homophoben Kollegen das Treiben des Bisexuellen unter Johlen und Lästern kommentieren.

Die Mainstreamler jubilieren geradezu, dass es nach 962 Episoden endlich so weit ist. Der Focuszeigt sich hoch erfreut, dass sich die Tatort-Verantwortlichen nun endlich zu einem schwulen Ermittler haben durchringen können. Der Schritt sei längst überfällig. Selbstredend, dass der erste offiziell Schwule unter den Tatort-Kommissaren aus dem Arm-aber-sexy-Berlin kommt.

Eigentlich einfach: Um- oder Ausschalten

Man darf gespannt sein, welche gesellschaftsrelevanten Themen die gebührenfinanzierten Tatort-Macher in ihrer bunten Welt noch politisch korrekt aufarbeiten werden. Dass es beim Thema Homosexualität wohl keine großen gesellschaftlichen Gräben mehr zu überwinden gilt – sieht man von muslimischen »Communities« ab –, mag wenig strittig sein.

Ob es jedoch dringend notwendig ist, schwule Sexpraktiken, die von der Mehrheit der Bevölkerung trotz umtriebiger Gender-Ideologen noch nicht vollumfänglich als Bereicherung verstanden werden, zur besten Sendezeit detailgenau über den zwangsfinanzierten Äther jagen zu müssen, darf hinterfragt werden.

Glücklicherweise können all jene, die sich dagegen verwahren, von der Sexualität anderer über die Maßen penetriert zu werden, sich eines einfachen Mittels bedienen: Um- oder Ausschalten. Eine Möglichkeit, die immer mehr Schulkindern im staatlichen Bildungssystem unter der Gender-Agenda der »sexuellen Vielfalt« verwehrt bleiben wird.

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Merkel erklärt Russland zum Rivalen von Deutschland

Die neue Militärdoktrin sieht Russland nicht mehr als Partner, sondern als Rivalen. Moskau ist empört und bezichtigt Bundeskanzlerin Merkel, der US-Regierung hörig zu sein. Die Doktrin, die im neuen Weißbuch dargelegt wird, dürfte in Deutschland vor allem das Internet zum Kampfplatz werden lassen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Barack Obama im April in Hannover. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Barack Obama im April in Hannover. (Foto: dpa)

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland treibt weiter in Richtung Zerrüttung. Anlass für die neueste Verstimmung ist das in Kürze erscheinende Weißbuch der Bundeswehr, also die neue Militär-Doktrin Deutschlands. Die russischen Geheimdienste haben das Papier offenbar bereits eingehend studiert  – und senden noch vor der Veröffentlichung eine harsche Protestnote nach Berlin: Der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow, schreibt über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Die Entscheidung der deutschen Regierung, Russland als Gegner zu deklarieren, zeigt Merkels Hörigkeit gegenüber der Obama-Regierung.“

Zuvor hatte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kritisiert, dass Deutschland Russland in seinem redigierten Weißbuch als Rivalen und nicht als Partner eingestuft hat, berichtet die Tass. „Russland ist kein Partner mehr, stellt die Regierung fest, sondern ein Rivale. Durch seine auf der Krim und im Osten der Ukraine zutage getretene Bereitschaft, die eigenen Interessen auch gewaltsam durchzusetzen und völkerrechtlich garantierte Grenzen einseitig zu verschieben, stelle Russland die nach dem Kalten Krieg geschaffene europäische Friedensordnung offen infrage“, zitiert die Zeitung Welt aus dem Weißbuch des Bundesverteidigungsministeriums.

Peskow sagte laut TASS, dass, sollte die Darstellung der Welt wirklich zutreffen, dies gleichzeitig „bedauerlich und bedenklich“ sei: Es sei bedauerlich, dass man demnach im Westen die Absichten Russlands nicht verstanden haben, nämlich „auf dem europäischen Kontinent eine Atmosphäre der auf die Zukunft ausgerichteten Kooperation statt der Konfrontation“ anzustreben. Die Sorge sei in der Möglichkeit begründet, dass Deutschland durch falsche Informationen „konfrontative Handlungen“ auslösen könne, welche „keinen Beitrag zum Vertrauen und zur Zusammenarbeiten leisten“ würden.

Das Weißbuch ist ein Dokument des Bundesverteidigungsministeriums, in dem die sicherheitspolitische Lage Deutschlands definiert wird. In dem Dokument werden sowohl die Verbündeten als auch die Gegner und Feinde Deutschlands festgelegt.

Das Weißbuch folgt in seiner Definition von Russland als Rivalen der neuen Nato-Doktrin. Diese war auf dem Nato-Gipfel in Wales beschlossen worden, danach hatte Bundeskanzlerin Merkel die Neuausrichtung für Deutschland in Auftrag gegeben.

Aktuell gibt es noch keine Version, das Weißbuch soll im Juli veröffentlicht werden. Die Zeitung Welt hatte offenbar einige Ausschnitte zugespielt bekommen. Es sind allerdings altbekannte Bedrohungsbilder wie Terror, Klimawandel und ungeordnete Zuwanderung, über die die Zeitung räsoniert. Interessant ist, dass offenbar der Zerfall der EU nicht ausdrücklich als Gefährdung für Deutschland gesehen, sondern nur als denkbares Szenario beschrieben wird.

Bereits jetzt kann man auf der Internetseite des Bundesverteidigungsministeriums nachlesen, dass die Bundesregierung vor allem dem Internet als Ort der Meinungsbildung zuleibe rücken will. Die Bundesregierung sieht – in fast schon paranoider Angst – hinter jedem Smiley einen Aluhut, wittert also eine umfassend vom Kreml gesteuerte Desinformationskampagne. Diese Front dürfte schon bald stärker in den Fokus der militärischen Abwehr geraten. Wir lesen auf der offiziellen Website:

„Durch sogenannte Internet-Trolle und politisch gesteuerte Medienkampagnen versucht der Kreml, Medien, Politik und öffentliche Meinung in den westlichen Gesellschaften zu beeinflussen. Auch Deutschland war in der Vergangenheit schon betroffen. Experten rechnen die gezielten Falschmeldungen einer „hybriden Kriegführung“ zu.

Troll-Beiträge sollen die Kommunikation im Internet steuern und finden sich vor allem in Diskussionsforen. Als Troll wird in diesem Kontext bezeichnet, wer systematisch Diskussionen mit strategisch-einseitigen Beiträgen von einem verdeckten Absender aus beeinflusst, um eine politisch verzerrende Wirkung zu erzielen.

Ein Beispiel sind Beiträge, die Russlands Aggressionen in der Ukraine rechtfertigen sollen. Diese Posts kommen informativ und in attraktiver Verpackung daher, sind jedoch Teil einer ausgeklügelten Strategie: Durch die gezielt platzierten falschen Nachrichten soll das Meinungsbild der Leser nachhaltig beeinflusst werden.

Allein in St. Petersburg arbeiten nach Angaben von DGAP-Experte Stefan Meister 300 Kreml-Trolle an der Verbreitung falscher oder erfundener Informationen über die sozialen Netzwerke. Eines der wichtigsten Instrumente ist das Online-Medienportal „Sputnik“, das in mehr als 30 Sprachen abrufbar ist. Mehrere hundert Mitarbeiter arbeiten dort an der weltweiten Verbreitung der Propaganda-Nachrichten des Kreml. Verantwortet wird das Portal von Russlands staatlicher Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya. Das NATO Strategic Communications Center of Excellence (StratCom COE) in Lettlands Hauptstadt Riga unterscheidet zwischen fünf verschiedenen digitalen Angriffen:

– Verschwörungs-Trolle zielen darauf ab, alles Übel der Welt auf die USA zurückführen.
– Wut-Trolle schüren Hass und Aggressionen.
– Anhang-Trolle verbreiten Schadprogramme.
– Wikipedia-Trolle haben das Ziel, Fakten im Netz zu manipulieren.
– Bikini-Trolle setzen auf erotische Fotos, um – etwa über die Bildunterschriften – Propaganda zu streuen.

Superbakterium überlebt ALLE bekannten Antibiotika… der blinde Glaube an die gescheiterte Pharmaindustrie könnte Ihr Leben kosten

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Mike Adams

Es ist immer wieder interessant sich ins Gedächtnis zu rufen, wie Zivilisationen untergegangen sind und Epochen von scheinbar größter menschlicher Genialität am Ende zusammenbrachen. Seit Alexander Flemming 1928 das Penicillin entdeckte, verspricht die chemische Medizinindustrie der Menschheit, dass alle unsere Krankheiten von verschreibungspflichtigen Medikamenten geheilt werden können. Sie verspricht, dass Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, ja, selbst Alzheimer geheilt werden, wenn die Pharmaindustrie erst die richtigen Chemikalien für die Behandlung gefunden hätte. Doch inzwischen erkennen wir, dass Big Pharmas Chemikalien uns nicht heilen … sie haben uns stattdessen dem Untergang geweiht.

Superbakterien sind antibiotikaresistente Bakterien. Sie sind immun gegen die Chemikalien von Big Pharma, besser gesagt: Es gibt sie überhaupt nur aufgrund der Überverordnung existierender Antibiotika. Wenn man Bakterien lange genug mit bestimmten Chemikalien angreift, entwickeln sie dagegen eine Immunität. Das passiert ganz automatisch und ist Teil der natürlichen Anpassung eines Organismus an seine Umgebung. Das Problem ist freilich nur…

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Staatliche Impfpropaganda in Schulungscamps: Eltern ungeimpfter Kinder sollen zwangsbelehrt werden

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titel

Neben den USA und Australien wird inzwischen auch Kanada in seinem Standpunkt bezüglich Impfungen immer autoritärer, und der neue Gesetzentwurf signalisiert eine noch sturere Haltung, die gefährlich in Richtung Eingriff in die persönliche Freiheit geht.

Auf Activist Post ist zu lesen:

»Ontario ist Kanadas bevölkerungsreichste Provinz und setzt schon lange Impfstandards, die sehr autoritär anmuten. Mit seiner neuen Impfinitiative für 2020 will Ontario auf jahrzehntealten Regelungen aufbauen, die per Gesetz die Pflichtimpfung für Kinder als Voraussetzung für den Besuch von Schulen oder lizenzierten Tagesstätten vorsehen.

Ontario ist inzwischen zum Vorreiter in ganz Nordamerika geworden, indem es ein zentralisiertes System zur Förderung kostenloser Impfungen und eine Datenbank namens ›Panorama‹ einführte, mit der man ›die Impfraten von Kindern im Schulalter effektiver nachverfolgen und analysieren‹ kann. Dies war ein wichtiger Schritt, um die Basis für ein Impfregister für alle Einwohner zu schaffen (Impfungen: Neue Filmdoku gießt Öl ins Feuer der Autismus-Kontroverse (Video)

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Warum wird derzeit so massiv auf die Einführung neuer Überwachungstechnologien gedrängt?

Michael Snyder

Wir haben es schon lange kommen sehen. Weltweit wollen uns Regierungen und Großkonzerne dazu bewegen, die Art und Weise, wie wir bestimmte Dinge tun, grundsätzlich zu ändern. Sie beharren darauf, die neuen Vorgehensweisen seien sehr viel sicherer und effektiver. Sie erzählen uns, wir sollten uns diese neuen Technologien zu eigen machen und offen sein für neue Möglichkeiten und Verfahren, Dinge zu kaufen und zu verkaufen. Und sie versichern uns, diese neuen Verfahren zur Identifizierung stellten keine Eingriffe in die Privatsphäre dar, sondern dienten nur dazu, Verbrechern wie Identitätsdieben, Steuerhinterziehern und Terroristen einfacher das Handwerk legen zu können.

Aber steckt nicht möglicherweise sehr viel mehr hinter diesen Vorschlägen, als man uns gegenüber offenlegt? Ist es nicht so, dass uns dieses Drängen auf mehr Überwachungstechnologien eher alarmieren sollte? Schon in der Offenbarung des Johannes (18, 16-17) ist davon die Rede.

In der letzten Woche wurde berichtet, in der Europäischen Union werde eine neue Form der Identifizierung im Internet vorgeschlagen. Als ich zum ersten Mal davon hörte, war ich zutiefst entsetzt:

»Die Europäische Union schlägt eine von der Regierung zu vergebende Identifikationsnummer (ID) für die Nutzung im Internet vor, die sowohl die Privatsphäre im Internet als auch die freie Meinungsäußerung abschaffen würde.

Unter Federführung des früheren estnischen kommunistischen Funktionärs [und heutigen Vizepräsidenten der EU-Kommission und Kommissars für den digitalen Binnenmarkt] Andrus Ansip veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf zur vorgeschlagenen elektronischen ID, die es der EU ermöglichen würde, nicht nur alles, was man im Internet äußert, sondern auch alles, was man dort gekauft hat, zu überwachen.«

Bei ihrer Einführung ist diese von der Regierung vergebene Internet-ID vielleicht ja noch völlig freiwillig, aber wenn erst einmal genügend Menschen eine solche Internet-ID beantragt haben, wäre es für die Europäische Union (EU) ein Leichtes, sie für alle verpflichtend zu machen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Memorandum auf der offiziellen EU-Internetseite, in dem dieses neue Vorhaben beschrieben wird:

»Es ist bekannt, dass eine Vielzahl von Kombinationen von Nutzernamen und Passwörtern sowohl unbequem ist als auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Aber die verbreitete Praxis, ein Plattformprofil für den Zugang zu einer ganzen Reihe von Internetseiten und �dienstleistungen einzusetzen, führt oft zum nichttransparenten Austausch und zur Vernetzung personenbezogener Daten zwischen verschiedenen Internetplattformen und �seiten. Um die Identifizierung zu vereinfachen und sicherer zu gestalten, bietet es sich als Lösung an, dass die Verbraucher in der Lage sein sollten, die Anmeldeinformationen selbst festzulegen, mit denen sie sich identifizieren oder selbst authentifizieren wollen. Insbesondere Internetplattformen sollten Anmeldeinformationen akzeptieren, die von nationalen Behörden selbst vergeben oder aber anerkannt werden. Dazu zählen etwa elektronische oder mobile IDs, Personalausweise, Pässe oder Bankkarten.«

Wie könnte also die persönliche Identifizierung in Zukunft aussehen?

Foto-IDs können leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Um die Identifizierung sicherer zu machen, schlagen viele Befürworter nun vor, Möglichkeiten zu entwickeln, die Identifizierung zu einem permanenten Merkmal einer Person zu machen. Eine Möglichkeit dazu bietet die Einsetzung von Mikrochips. Wenn sich das für Sie unheimlich anhört, so hat das einen guten Grund: Es ist unheimlich.

Aber überall auf der Welt werden Haus- und Nutztiere bereits auf diese Weise eindeutig markiert, und vor Kurzem machte sich ein lokaler NBC-Nachrichtensender dafür stark, irgendwann in naher Zukunft alle unsere Kinder mit Mikrochips auszustatten.

Ich persönlich bin mir sicher, dass ich niemals zulassen werde, dass mir oder einem Familienangehörigen jemals ein Mikrochip eingepflanzt wird, aber viele andere Menschen sind von der Idee begeistert, Menschen und Maschinen irgendwie zu vermischen. So erklärte der Vorstandschef von Tesla, Elon Musk, wiederholt, wir alle müssten irgendwann zu sogenannten Cyborgs, also zu Mischwesen aus Menschen und Maschine, werden:

»Der milliardenschwere Chef von Tesla und SpaceX, Elon Musk, sagte wiederholt, Menschen müssten sich zu Cyborgs entwickeln, um zu verhindern, irgendwann zu ›Haustieren‹ sehr viel intelligenterer Roboter zu werden.

Aufgrund der Fortschritte im Bereich künstliche Intelligenz, so Musk weiter, seien die Menschen gezwungen, ihre geistigen Fähigkeiten durch digitale Technologien zu erweitern, um zu verhindern, marginalisiert zu werden.

Er unterstützte das Konzept einer ›netzartigen neuronalen Schnittstelle‹, einer neuartigen elektronischen Schicht des Gehirns, die es den Menschen ermögliche, ohne Verzögerung auf Internetinformationen zuzugreifen und damit durch die Nutzbarmachung künstlicher Intelligenz (KI) die kognitiven Fähigkeiten deutlich zu verbessern.«

Können Sie sich vorstellen, ganze Enzyklopädien innerhalb nur weniger Sekunden in Ihr Gehirn »herunterzuladen«? Irgendwann könnte dies technisch möglich sein.

Und in nicht allzu ferner Zukunft könnte es sogar »gedankenlesende Maschinen« geben, die verstehen können, was man gerade denkt. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel, der vor Kurzem in der britischen Tageszeitung Daily Mail erschien:

»Eine Maschine, die Gedanken lesen und diese in Sprache übertragen kann, wird immer realistischer.

Entsprechende Forschungen laufen bereits seit verschiedenen Jahren, aber vor Kurzem gelang es Wissenschaftlern erfolgreich, durch die Überwachung der Gehirnaktivitäten ein Wort darzustellen, das eine Person gedacht hatte.

Sehr viele Probleme sind noch ungelöst, aber die Wissenschaftler sind überzeugt, dass diese Technologie Patienten nach Schlaganfällen oder anderen Personen mit massiven Sprachstörungen dabei helfen könnte, mit ihren Angehörigen zu kommunizieren.«

Wir werden schon bald in einer Welt leben, die sich gegenüber der Welt, in der unsere Großeltern aufwuchsen, völlig verändert hat. Der Einfluss der Technik steigt exponentiell an, und schon jetzt ist es schwierig, zu begreifen, wie schnell sich unsere Welt verändert.

Technik nimmt in unserem Leben einen immer größeren Raum ein, und daraus erklärt sich der Druck, auch alle Geldgeschäfte elektronisch abzuwickeln. In praktischer Hinsicht läuft dies auf eine Abschaffung des gesamten Bargelds in Form von Geldscheinen oder -münzen und die Einrichtung eines bargeldlosen Zahlungssystems hinaus. In einigen Regionen der Erde wird an derVerwirklichung einer bargeldlosen Gesellschaftschon seit Längerem gearbeitet:

»In Schweden werden bereits 95 Prozentaller Einzelhandelstransaktionen bargeldlos abgewickelt, und zahlreiche Geldautomaten werden abgebaut. In Dänemark erklärten Regierungsvertreter, man wolle bis zum Jahr 2030 völlig auf Bargeld verzichten, und die größte norwegische Bank forderte öffentlich die völlige Abschaffung des Bargeldes

In Spanien wurden Bargeldtransaktionen, die die Höhe von 2500 Euro überschreiten, bereits verboten, und in Frankreich und Italien gilt eine Obergrenze für Bargeldtransaktionen von 1000 Euro. In den USA wurden Bargeldtransaktionen bisher noch nicht gedeckelt, aber im Laufe der Zeit wird es irgendwann auch dort so weit sein.

Im Jahr 2014 wurden in 60 Ländern bereits 417 Milliarden bargeldlose Transaktionen abgewickelt, und die endgültige Zahl für das Jahr 2016 dürfte bereits weitaus höher ausfallen und die 500-Milliarden-Grenze überschreiten.

Damit wüchse die Gefahr diktatorischer Verhältnisse ins Unermessliche. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der die Regierung praktisch als Türsteher darüber entschiede, wer das bargeldlose Zahlungssystem nutzen darf und wer nicht. So könnte sie zum Beispiel gesetzlich festlegen, dass sich jeder einen von der Regierung erstellten ID-Chip einpflanzen lassen muss, bevor er im Internet etwas kaufen oder verkaufen darf.

Gegenwärtig leben wir in einer Zeit, in der sich die biblische Offenbarung des Johannes vor unseren Augen erfüllt. Da unsere Welt immer mehr aus den Fugen gerät, werden die Prophezeiungen der Bibel zu den Dingen gehören, für die sich die Menschen am stärksten interessieren – zumindest insofern, als der christliche Glaube betroffen ist. Daher ist es geboten, über verlässliche, gültige Antworten zu verfügen.

Das Erscheinen der »Malzeichen des Tieres« steht bevor, und es kommt die Zeit, in der wir alle einige schwierige Entscheidungen treffen müssen.

Wenn Ihre Familie und Sie über keinerlei Lebensmittel mehr verfügen und man ohne regierungsamtliche ID weder etwas kaufen noch verkaufen kann, werden Sie dann zu denen gehören, die aufgeben und sich den Befehlen der Mächtigen beugen?Vielleicht haben Sie diese Entscheidung bisher noch nicht treffen müssen, aber wenn es Ihnen gelingt, lange genug am Leben zu bleiben, werden Sie sich irgendwann entscheiden müssen.

Copyright © 2016 EndOfTheAmericanDream

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/

 

Weihrauchöl: die »Königin« der Öle

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Dr. Joseph Mercola

Weihrauch hat im Christentum eine besondere Bedeutung und gilt als eines der Geschenke, die die drei Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Jesus darbrachten. Heute wird aus diesem duftenden Harz ein ätherisches Öl gewonnen, das nicht nur für religiöse Rituale, sondern auch in der Aromatherapie und in der natürlichen Gesundheitslehre Verwendung findet. Hier erfahren Sie mehr über Weihrauchöl.

Was ist Weihrauchöl?

Weihrauch, auch Olibanum genannt,1 stammt von den Boswellia-Bäumen, insbesondere Boswellia sacra und Boswellia carterii. Der milchig weiße Saft wird aus der Rinde extrahiert und härtet innerhalb weniger Tage zu Harz aus, das in tränenförmige Tropfen geschabt wird.2

Weihrauchbäume wachsen in afrikanischen und arabischen Regionen wie dem Jemen, Oman, Somalia und Äthiopien.3 In Oman, dem bekanntesten und ältesten Weihrauchland, wird er seit Jahrtausenden gehandelt und in andere Regionen exportiert, etwa in Mittelmeerländer, nach Indien und China.4

Der beste Weihrauch ist klar und…

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