Schöpfung – Wie die Anastasía-Bücher die Welt verändern!

L.O.V.E. Productions

Veröffentlicht am 03.05.2015

Der Film Schöpfung zeigt die wachsende Bewegung der Familienlandsitzsiedlungen in Russland. Über 200 Siedlungen sind in Russland schon entstanden und jedes Jahr werden es mehr. Anstoß für diese positive Bewegung ist die Anastasia Buchreihe, welche man hier bestellen kann:http://loveproductions.org/deutsch/shop

Tipp: Bestelle jetzt fünf oder mehr Anastasía Bücher auf http://loveproductions.org/deutsch/shop und erhalte als Geschenk den Familienlandsitz-Film „Slavnoje“ oder den Ökodorf-Film „Ein Neues Wir“! Einfach bei der Bestellung im Kommentarfilm deinen Wunsch bekannt geben!

© Ringing Cedars Publishing House

Sklavensystem Game Over: Schritt für Schritt zum Mensch werden – Teil 2 – Aufwachphase

sklave oder Freier
Bildquelle: https://bilddunggalerie.wordpress.com

Wir leben in einem System, das uns als Sklaven hält. Dieses Sklavensystem besteht aus mehreren Schichten.

Die oberen Schichten versklaven die unteren Schichten, jedoch merken die Oberen Schichten nicht das Sie selber auch nur Sklaven sind die als Batterie für das System dienen.

Das Sklavensystem bricht alle Menschenrechte und somit die Würde des Menschen. Mit dieser Serien Zeigen wir euch Schritt für Schritt wie Ihr euch aus diesem Drecks-System befreien könnt.

In dem zweiten Teil zeigen wir euch wie der Mensch langsam anfängt zu begreifen, das Hier gewaltig was nicht stimmt und er somit die Impulse bekommt sein Leben zu verändern. (Hier findet ihr den 1. Teil)

Diese Bücher löschen deinen Wissensdurst;-)

Weiter geht es hier:

http://brd-schwindel.org/sklavensystem-game-over-schritt-fuer-schritt-zum-mensch-werden-teil-2-aufwachphase/

VÖLKERMORD AM WOUNDED KNEE

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Von Robin Renitent

„101 Jahre nach dem Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich, das im Ersten Weltkrieg mit Deutschland verbündet war, hatte der Bundestag am Donnerstag eine Resolution verabschiedet. Darin ist nunmehr von Völkermord die Rede.“

So weit so gut. Nun kommen die Historiker aus den Löchern die wollen, daß es eine weitere Resolution gibt die den Völkermord an den Herero und Nama in Namibia durch das deutsche Kaiserreich benennt.
Ich finde aber bevor wir das tun, wo wir nun schon mal am Verabschieden von Resolutionen sind und bevor das inflationäre Ausmaße annimmt, daß wir, nach dem wir uns mit dem Möchtegernsultan vom Bosporus anlegten, nun mal einen größeren Völkermörder suchen.

Zum Beispiel die USA. Auch nicht so ganz unbefleckt durch die Geschichte marschiert. Wie wäre es denn mit dem grauenhaften Massaker und Völkermord am Wounded Knee im Jahre 1890?

„Am 29. Dezember 1890 töteten Soldaten des 7. US-Kavallerieregiments…

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VÖLKERMORD AM WOUNDED KNEE

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Von Robin Renitent

„101 Jahre nach dem Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich, das im Ersten Weltkrieg mit Deutschland verbündet war, hatte der Bundestag am Donnerstag eine Resolution verabschiedet. Darin ist nunmehr von Völkermord die Rede.“

So weit so gut. Nun kommen die Historiker aus den Löchern die wollen, daß es eine weitere Resolution gibt die den Völkermord an den Herero und Nama in Namibia durch das deutsche Kaiserreich benennt.
Ich finde aber bevor wir das tun, wo wir nun schon mal am Verabschieden von Resolutionen sind und bevor das inflationäre Ausmaße annimmt, daß wir, nach dem wir uns mit dem Möchtegernsultan vom Bosporus anlegten, nun mal einen größeren Völkermörder suchen.

Zum Beispiel die USA. Auch nicht so ganz unbefleckt durch die Geschichte marschiert. Wie wäre es denn mit dem grauenhaften Massaker und Völkermord am Wounded Knee im Jahre 1890?

„Am 29. Dezember 1890 töteten Soldaten des 7. US-Kavallerieregiments…

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Waidhofen an der Thaya reserviert Ferienbetreuungsplätze für eigene Bevölkerung

In Waidhofen an der Thaya haben einheimische Kinder Priorität. Foto: Silar / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

In Waidhofen an der Thaya haben einheimische Kinder Priorität.
Foto: Silar / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
3. Juni 2016 – 16:00

In der Ferienzeit organisieren die Kommunen die Tagesbetreuung der Schulkinder. In Waidhofen an der Thaya will man die Kapazitäten ausschließlich einheimischen Kindern zur Verfügung stellen. Das sorgt für Aufregung.

„Willkommenskultur“-Vertreter schockiert

Schockiert zeigt sich Gerlinde Oberbauer von der SPÖ-nahen Volkshilfe. „Wir wollten einfach nur eine zweite Gruppe für die Ferienbetreuung schaffen und diese durchmischen, damit die Flüchtlingskinder auch in den Ferien Deutsch sprechen und aus ihren tristen Wohnverhältnissen heraus kommen“, wird sie von meinbezirk.atzitiert. Sie befürchte, dass die Kinder nun ihre Ferien in den teils desolaten Flüchtlingsunterkünften zusammengepfercht verbringen müssen, dramatisiert sie die Lage. Man hätte sich auch an den Zusatzkosten beteiligt und schon dafür gesammelt. Ungewollt lässt sie allerdings gegenüber dem Kurier die Katze aus dem Sack: Viele Eltern würden nicht wollen, dass Flüchtlingskinder teilnehmen. Es hätte schon in den Schulen unangenehme Vorfälle gegeben.

Also kein Wunder, dass die Eltern ihre Kinder nicht auch noch in den Ferien vom Asylwerber-Nachwuchs drangsaliert sehen wollen.

Bürgermeister will primär berufstätige Eltern fördern

Bürgermeister Robert Altschach (ÖVP) verteidigt die Entscheidung damit, dass die Stadt das Budget von 7.000 bis 8.000 Euro für die Ferienbetreuung für eine Gruppe ausgeschöpft habe. Außerdem seien die Räumlichkeiten nicht groß genug. Die Richtlinie des Landes gebe vor, berufstätige Eltern zu bevorzugen, und genau das habe man gemacht. Zudem würden die Kinder in den Ferien von angehenden Lehrerinnen und Studentinnen betreut. Für professionelle Integrationsarbeit bräuchte man anderes Personal.

FPÖ-Vizebürgermeister: Plätze für einheimische Kinder reservieren

Deutlicher wird FPÖ-Vizebürgermeister Gottfried Waldhäusl. Er bekräftigt in seiner Kolumne in den Waidhofener Stadtnachrichten seine Ansicht, die Förderung einer Ferienbetreuung für Asylwerberkinder abzulehnen. Die Plätze im Rahmen des Sommerprogramms müssten ausschließlich für die Kinder der eigenen Bevölkerung reserviert bleiben, deren Eltern noch dazu berufstätig seien. Außerdem würden die Gruppen von Asylwerbern auf der Straße insbesondere bei Frauen und Jugendlichen ein entsprechendes Unwohlsein hervorrufen, welches das subjektive Sicherheitsgefühl beeinträchtigt. Etliche Vereine und Quartiergeber würden aus der Asylproblematik auf Kosten anderer Profit herausschlagen.

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Österreich: FPÖ ficht Wahl des Bundespräsidenten an

(Admin: Man kann nur hoffen, daß diese Anfechtung nicht im Sande verläuft!)

Die FPÖ ficht das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl in Österreich an. Ein entsprechender Antrag ist offenbar beim Verfassungsgericht eingegangen. Insbesondere die rund 700.000 Briefwahl-Stimmen stehen im Fokus der FPÖ.

Die Kandidaten Alexander van der Bellen (links) und Norbert Hofer. (Foto: dpa)

Die Kandidaten Alexander van der Bellen (links) und Norbert Hofer. (Foto: dpa)

Die FPÖ erkennt das Ergebnis der Präsidentenwahl in Österreich nicht an. Ein Sprecher des Verfassungsgerichts in Wien teilte am Mittwoch via Twitter mit, ein entsprechender Antrag der Partei sei eingegangen, berichtet Reuters. Der Antrag soll rund 150 Seiten umfassen. Er bestätigte damit Informationen der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer war bei der Stichwahl am 22. Mai nur sehr knapp dem unabhängigen Kandidaten Alexander Van der Bellen unterlegen. Auf Hofer entfielen 49,7 und auf Van der Bellen 50,3 Prozent, was einer Differenz von rund 31.000 Stimmen entsprach. Ausschlaggebend für das Ergebnis waren die rund 700.000 Briefwahlstimmen, die erst am Tag nach der Wahl ausgezählt wurden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Schlachtung im Multikultiviertel. Polizei stürmt Wohnung.

Es wird Zeit, daß endlich auch die sogenannten Beamten und andere hörige „Staats“diener aufwachen und mit uns allen zusammen diesem Spuk! ein Ende bereiten.

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Diese Bilder wurden uns von einem Leser zugeschickt und zeigen deutlich eine Halal Schlachtung in mitten eines Neubaugebietes, was augenscheinlich von Multikulti-Bereicherer bewohnt ist. Zwei Wohnungen wurden prompt zu einer Halal Schlachterei umfunktioniert.

Hinweis: die Verwendung von Inhalten in Zitatform und Grafiken (auch Screenshots) aus diesem Artikel ist nicht ohne Nennung der Quelle und direkter Verlinkung gestattet.

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Tornado über Hamburg: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

Bild zu Unwetter in Hamburg

Aktualisiert am 07. Juni 2016, 21:58 Uhr

Die Hamburger Feuerwehr hat wegen eines schweren Unwetters mit einem Tornado im Osten der Stadt den Ausnahmezustand erklärt. Auch im Süden und Westen Deutschlands kommt es erneut zu schweren Unwettern.

Die Feuerwehr hat in Hamburg den Ausnahmezustand ausgerufen. Grund ist ein schweres Unwetter mit einem Tornado im Osten der Stadt. „Es gibt unzählige abgedeckte Dächer und vollgelaufene Keller, mehr als 1.000 Feuerwehrleute und das Technische Hilfswerk sind im Einsatz“, sagte ein Feuerwehrsprecher am Dienstagabend.

Die Einsatzkräfte seien bereits zu mehr als 200 Einsätzen ausgerückt. Angaben über Verletzte gab es zunächst keine. Mithilfe eines Helikopters der Bundespolizei verschaffe sich die Feuerwehr einen Überblick über die Lage, sagte der Sprecher. Dafür, dass es sich bei der über den Stadtteilen Bramfeld und Wandsbek gesichteten Trichterwolke um einen Tornado handelte, gab es jedoch noch keine abschließende Bestätigung.

Heftige Unwetter mit Hagel und starkem Regen haben auch den Westen Deutschlands getroffen. Vor allem das Ruhrgebiet und das Münsterland waren betroffen – in einigen Städten fielen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) binnen einer Stunde 100 Liter Regen pro Quadratmeter.

Die jüngsten Unwetter haben im Rheinland nach Schätzungen der Provinzial-Versicherung zu Schäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe geführt. Bereits am Vorabend waren im Rheinland Straßen und Keller überflutet worden, ebenso wie in Bremen und Nürnberg.

Baden-Württemberg ebenfalls betroffen

Auch in Teilen Baden-Württembergs schlugen die Unwetter wieder zu. Örtlich fielen innerhalb einer Stunde lau DWD mehr als 30 Liter Regen pro Quadratmeter. Besonders betroffen war demnach die Region um den Schwarzwald, vor allem der Ortenaukreis und der Kreis Calw.

In Unterharmersbach schlug ein Blitz in ein Wohnhaus ein und verursachte mehrere tausend Euro Schaden. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt. In Heidelberg wurde bei Unwettern außerdem ein Baum entwurzelt, mehrere Straßen waren überflutet.

Ein schweres Unwetter verursachte in der niedersächsischen Kleinstadt Damme bei Vechta Überschwemmungen. Drei Viertel des Stadtgebietes standen am Abend unter Wasser, sagte der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr, Sven Schröder. Innerhalb von 20 Minuten seien 70 Liter pro Quadratmeter gefallen.

Ein Polizeisprecher in Damme sagte am Abend, der Regen habe inzwischen aufgehört. „Wir hatten hier schon mal Wasser auf den Straßen stehen, aber so etwas wie heute hatten wir noch nicht.“

In einem Ortsteil des saarländischen Eppelborn musstenmehrere Menschen aus Fahrzeugen gerettet werden. Sie seien in Dirmingen vom Wasser eingeschlossen worden, sagte ein Sprecher des Lagezentrums in Saarbrücken. Verletzt worden sei in Dirmingen sowie im gesamten Land nach derzeitigem Stand niemand.

Schäden habe das Unwetter außerdem vor allem in Illingen, Wallerfangen und Sulzbach angerichtet. Mehrere Straßen seien von Wasser und Geröll überspült worden. In einigen Gemeinden sei zwischenzeitlich der Strom ausgefallen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet, dass die Gewitterserie mit Unwettern und Hagel in den nächsten Tagen zu Ende geht. Noch bis Donnerstag müsse aber mit heftigen Unwettern gerechnet werden. Das Wochenende werde dann deutlich kühler mit Regen, sagte Meteorologe Sebastian Schappert. „Nach den Modellrechnungen steht uns am Freitag endlich mal wieder ein weitgehend gewitterfreier Tag ins Haus.“ Seit dem 27. Mai habe der DWD täglich Unwetterwarnungen herausgegeben.© dpa

http://www.gmx.net/

Erste Dienstverweigerer: Österreichs Polizei kurz vorm Streik!

(Admin: So sollten es alle „Beamten“ machen – in D wie in der gesamten EU. Sie sind die Prellböcke des Systems.)

Epoch Times, Mittwoch, 28. Oktober 2015 18:17
Österreichs Polizeigewerkschaft erwägt, wegen der Migrationskrise in den Streik zu treten. Die ersten Beamten verweigerten bereits wegen Überlastung den Dienst.
Österreichs Polizisten arbeiten seit Wochen durch und öfter dienen ihre Büros  als Notunterkünfte. (Szene vom 10. September 2015 nahe Nickelsdorf).
Österreichs Polizisten arbeiten seit Wochen durch und öfter dienen ihre Büros als Notunterkünfte. (Szene vom 10. September 2015 nahe Nickelsdorf).Foto: JOE KLAMAR / AFP / Getty Images

Die österreichische Polizeigewerkschaft, die etwa 30.000 Polizeibeamte vertritt, kritisiert, dass die Regierung zu wenig unternehme, um die Lage in den Griff zu bekommen. Die Stimmung bei den Polizisten sei „am Siedepunkt“ angekommen. Die Polizeibeamten seien die Leidtragenden der Krise. Streik wird zur ernsthaften Option.

Mehrere Beamte, die das vierte Wochenende in Folge wegen des Massenansturms hätten durcharbeiten sollen, hatten den Dienst erstmals offen wegen Überlastung verweigert, so Die Presse. Ihre Büros und Räumlichkeiten als Notunterkünfte zur Verfügung zu stellen wollen die Polizisten in Zukunft auch nicht mehr.

Nun lässt die Gewerkschaft mitteilen, sie behalte sich „weitreichende gewerkschaftliche Maßnahmen“ vor. Eine offene Streik-Drohung.

Drei Hauptforderungen an Regierung:

Die Polizei stellt drei Forderungen, die bei einer Krisensitzung am 5. November präsentiert werden sollen:

Sie verlangt erstens 1.000 zusätzliche Stellen bis 2018, denn das vorhandene Personal könne die Last der Überstunden nicht mehr tragen, die Grenze ihrer Belastbarkeit sei überschritten.

Zweitens wird darauf aufmerksam gemacht, dass es durch die Belastung und ständige Konfrontation mit menschlichem Leid mehr Krankenstände gebe. Betroffene würden bestraft, weil nach dem 30. Krankheitstag und erlittenen psychischen Schäden pauschalierte Zulagen für Polizisten eingestellt werden, so die Presse. Das muss anders werden, fordert die Gewerkschaft.

Drittens soll die Gesundheitsvorsorge dringend verbessert werden: Die Polizisten wollen Schutzimpfungen und mentale Betreuung durch einen psychologischen Hilfsdienst. (rf)

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