Zurück ins trübe Gestern? Ein paar dunkeldeutsche Scholien zu einem Kommentar von Heiko Maas

Michael Klonovsky

Der Bundesjustizminister hat sich vor Kurzem entschlossen, den erschütternden Mangel an bevölkerungspädagogischen Artikeln und vor allem Anti-AfD-Kommentaren im Spiegel zu beenden, und mit einer Grundsatzbetrachtung (zu lesen hier) neue Maßstäbe für die intellektuelle Auseinandersetzung mit besonders populistischen Populisten gesetzt. Gehen wir in medias res.

Maas schreibt: »Es ist nicht leicht, der AfD irgendetwas Positives abzugewinnen. Zugestehen muss man nur, dass die Alternativen spätestens seit ihrem Rechtsruck völlig klar sind: Bleiben wir ein modernes und weltoffenes Land, oder werden wir eine Nation verkniffener Spießer, die ihr Heil in der Vergangenheit sucht?«

Aus diesem Passus darf man zunächst einmal folgern, dass H. Maas ein Problem mit seiner Selbstwahrnehmung hat. Deutschland kann jedenfalls nicht werden, was es bis auf den hintersten Platz im Kabinett schon oder immer noch ist; wem das nicht passt, der mag ja aus- oder gar nicht erst einwandern. Der deutschen Spießigkeit verdanken wir immerhin, um wenige Beispiele zu nennen, sauberes Trinkwasser, eine hochsolide geregelte Müllbeseitigung, penibel gewartete Flugzeuge, eine funktionierende Infrastruktur, eine weltweit einzigartige Arztdichte und vergleichsweise saubere Innenstädte – Letzteres zumindest in den etwas weniger weltoffenen Regionen des Landes, nicht unbedingt am Kottbusser Tor in Berlin oder nördlich des Dortmunder Borsigplatzes. Klingt aber schick, dieses »weltoffen«. Will gern jeder sein, insbesondere der Herr Maas, der 47 Fünfzigstel seines Lebens als saarländischer Provinzler bzw. Provinzpolitiker verbracht hat und nun in Berlin das Gefühl kosmopolitischen Eingemeindetseins genießt.

Wobei nicht ganz klar ist, was er mit »Weltoffenheit« eigentlich meint, die intime Kennerschaft der japanischen Malerei, der indischen Sprachen, der mauretanischen Küche und des Kairoer U-Bahnnetzes, oder doch bloß seine sturheile Zustimmung zur Einwanderung Hunderttausender Sekundäranalphabeten zum Zwecke eigener moralischer Heiligenscheinpolitur auf Kosten der nunmehr zur AfD überlaufenden, ihm selber etwas peinlichen traditionellen SPD-Klientel, auf deren Beschaffenheit zuletzt in einem lichten Moment Maasens Parteichef S. Gabriel anspielte, als er sinngemäß sagte, ihm sei es wichtiger, von 100 Prozent der Aldi-Kassiererinnen gewählt zu werden als von 50 Prozent der Frauenbeauftragten. Er, Maas, findet sich dafür vermutlich denn doch viel zu trendy, ihn verlangt es nach Applaus von Journalisten, Aktricen und Grünen-Wählern.

»Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen – getreu der Maxime: ›Democracy is government by discussion‹.«

Schreibt der Mann, der die Zensur in Deutschland wieder eingeführt hat, das Internet überwachen und Webseiten sperren lässt sowie ehemalige Stasi-Zuträger in seiner, nennen wir sie: neuen Masi beschäftigt, während antifaschistische Rollkommandos mit des Justizministers Duldung oder gar heimlichem Segen als Bodentruppen gegen Dunkeldeutschland den Rahmen des unbeschadet Diskutierbaren festlegen. Aber natürlich hat Demokratie per definitionem zunächst einmal nullkommanix mit Diskussion zu tun, stattdessen mit Wahlen, Parla(!)mentarismus, Staatsvolk und Gewaltenteilung, doch das muss allenfalls ein Staatsrechtler wissen und kein simulierender Rechtsstaatler.

»Das AfD-Programm ist der Fahrplan in ein anderes Deutschland, in das Deutschland vonvorgestern.«

Dieses Motiv taucht in dem Kommentar gleich mehrfach auf und soll wohl ein Leitmotiv sein. Maas hat offenkundig ein Problem mit dem Gestern und Vorgestern, während er sich für einen exponierten Vertreter des Heute und Morgen hält. Wer so denkt, hegt einerseits gewisse Dünkel gegenüber der Vergangenheit, in welche er freilich selber schon morgen versetzt sein wird, andererseits sitzt er mehr oder minder neurotisch einer Idée fixe auf, nämlich jener der auf ein Ziel ausgerichteten Zeit, des permanenten und unabänderlichen Fortschritts nicht nur in der plastischen Chirurgie oder im Tunnelbau, sondern in der gesellschaftlichen Entwicklung als ganzer, was dazu führt, dass dergleichen Progressionsbesessene sich gegen einschneidende Korrekturen des einmal deklarierten Kurses sperren und über Menschen, die solche Korrekturen oder gar eine Umkehr fordern, nicht anders als läppisch oder dämonologisch urteilen können. Ich komme gleich darauf.

»Seit 1949 ist das Ziel eines ›vereinten Europa‹ im Grundgesetz fest verankert, denn die Überwindung des Nationalismus war die große Lehre aus zwei Weltkriegen auf deutschem Boden.«

Wir können nicht mehrere Proseminare gleichzeitig eröffnen, deshalb sei die Petitesse hier beiseitegelassen, dass der erste der Weltkriege, vom russischen Kurztrip nach Ostpreußen und der Vogesenfront abgesehen, keineswegs »auf« deutschem Boden stattfand; es zählt in diesem Kontext bekanntlich nicht, wie der Krieg verlief, warum er ausbrach, welche Prinzipien gegeneinander standen, sondern allein, dass H. Maas weiß, wer die Schuld an allem trug und trägt und tragen wird bis an das Ende aller deutschen Dinge, und deswegen unterlief ihm auch dieses kriegsschuldgeständige »auf«.

Aber sollte unser Volljurist »oder auch Vollpfosten« (Alice Weidel) nicht wissen, was 1949 unter tätiger Vormundschaft der Sieger ins Grundgesetz geschrieben wurde? Dort steht nämlich unter Artikel 24 nichts weiter als:

»(1.) Der Bund kann durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen übertragen.
(2.) Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern.«

Eine »friedliche und dauerhafte Ordnung« – kein Wort vom zentralistisch »vereinten Europa«; der Totalitarismen und Zentralismen war man damals satt – ist denn wohl doch ein weiteres Feld als die momentan zwangsbewirtschaftete, tendenziell monokulturelle EU-Parzelle.

»Die AfD aber fordert die Auflösung der EU oder den Austritt Deutschlands. Nationalismus, Abschottung und neue Grenzen sind ihre Antworten auf die Globalisierung. Das wäre nicht nur politisch, sondern auch ökonomisch fatal für unsere Exportnation, denn 60 Prozent des deutschen Außenhandels gehen in EU-Staaten. Es würde viele Menschen ihren Arbeitsplatz kosten.«

Dieser Passus wirft mindestens die Frage auf, wie es die deprimierend abgeschotteten Deutschen vor Maastricht und der Einführung des Euro geschafft haben, die Exportweltmeisterschaften noch öfter als die Fußball-WM zu gewinnen, und ob die explodierenden Arbeitslosenzahlen in den südlichen EU-Partnerländern irgendetwas mit der Einheitswährung zu tun haben. Und ob Entflechtungen und Zusammenbrüche nicht ebenso zur Geschichte gehören wie Zusammenschlüsse und Aufstiege.

»Das größte Problem hat die AfD mit der Religionsfreiheit. Wie soll man den Satz ›Der Islam gehört nicht zu Deutschland‹ sonst verstehen?«

Das größte Problem mit der Religionsfreiheit hat einstweilen immer noch der Islam – zumindest in sämtlichen Ländern, wo er Staatsreligion ist. Das ist der Grund, weshalb besonders innige Liebhaber der Freiheit und des Rechts ein Problem mit der Behauptung haben, der Islam gehöre zu Deutschland. Der zitierte Satz ist also eine Konterbehauptung, mehr nicht. Im Parteiprogramm folgt ihr die Feststellung, dass stattdessen die hier lebenden Muslime zu Deutschland gehören und frei ihre Religion ausüben können, sofern sie dies ohne politische Ansprüche tun. Denn diese Teufelsbraten von der AfD wollen allen Ernstes verhindern, dass dermaleinst Deutschland zum Islam gehört.

»Wenn zudem ein ›unterdurchschnittliches Bildungsniveau‹ von Muslimen behauptet wird und wegen des Geburtenreichtums von Muslimen vor einem ›ethnisch-kulturellen Wandel‹ gewarnt wird, dann ist die Grenze zum biologistischen Rassismus klar überschritten.«

Das unterdurchschnittliche Bildungsniveau von Muslimen ist in der Tat skandalös, wäre jedoch zumindest als Feststellung durch ein Totalverbot empirischer Forschung vergleichbar leicht aus der Welt zu schaffen. Ähnliches gilt für den ethnisch-kulturellen Wandel, sofern man dem Forschungsverbot noch ein Fotografierverbot hinzufügte. Mit dem »biologistischen Rassismus« ist Maasens Redenschreiber wohl in die gnomophobe Zwergenfeindschaft abgerutscht, aus welcher allerdings über den Kulturwandel ein Weg zurück aufs SPD-kompatible Bildungsniveau führt.

»Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen.«

Wenn Ungebildete über die Geschichte sprechen, schrumpft die Vergangenheit zu einem Früher zusammen, welches irgendwie vor dem Heute stattfand, gottlob aber vorüber und überwunden ist. Wenn ungebildete Weltoffene in Derzeitdeutschland über die Geschichte sprechen, sagen sie Sätze wie: Unser Land hatte ein trübes Früher, doch das Heute, aber hallo und kein schöner Land in dieser Zeit! Gönnen wir Lichtscheuen und vom Zukunftsdienst Ausgeschlossenen der trüben Vergangenheit eine kurze Reminiszenz, auf dass wir die Herrlichkeit der Maasschen Gegenwart gleichsam kontradiktorisch zur Gänze ermessen können, lassen wir einige dunkle Phänomene und sinistre Gestalten des weltverschlossenen, modernitätsabholden Deutschlands in Gedanken an uns vorüberdefilieren, seine düsteren Burgen, angeberischen Kathedralen und öden Schlösser, seine reaktionären Reichsstädte, seinen scheinpluralistischen Brauch der Kaiserwahl, das scheinliberale Allgemeine Preußische Landrecht und die zwar weltweit erste, aber immer unzureichende Sozialversicherung, sodann seine finsteren Herrscher von Otto I. über die beiden angeblich großen Staufer-Friedriche bis hin zu Friedrich dem Einzigen und Bismarck, und erst recht all seine unmodernen, illiberalen, weltablehnenden Geister von Gneisenau über den Freiherrn von Stein bis zu Moltke d.Ä., von Lassalle, Ebert bis Stresemann, von Luther, Leibniz, Goethe, Schiller, Kleist, Heine über Bach, Kant, Hegel, Nietzsche, Schopenhauer, Beethoven, Schubert, Wagner bis Mahler, von Gutenberg, Guericke, Röntgen, Helmholtz, Gauss über W. und A. Humboldt bis zu Planck, Otto Hahn, Einstein, Benz, Diesel, Daimler, Siemens, Lilienthal, Zuse, Wernher von Braun, Koch, Freud, Steiner und all die anderen Nobelpreisträger, Erfinder, Gesamtkunstwerker, Wissenschaftspioniere und Firmengründer, vom »Hier stehe ich, ich kann nicht anders«, »Wir fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt« bis zum Made in Germany – halten wir hier erschöpft inne: trübe, dunkelst trübe, entsetzlich trübe! Wo aber endete endlich diese Dunkeldeutschheit, welche die AfD jetzt wiederherstellen will? Bei der »Generation unserer Eltern«, also der Erzeuger von H. Maas. Sie erst haben das moderne, liberale, weltoffene Deutschland von H. Maas geschaffen. Reminiszenz beendet.

Ernst beiseite: Obwohl die SPD insgesamt noch viel Luft nach unten hat, ist mit diesem Kommentar, in dem sich Größenwahn, Unzurechnungsfähigkeit und Kretinismus wunderlich verschränken, ein in der Geschichte öffentlicher Äußerungen von deutschen Politikern völlig neues Niveau erreicht worden. Die AfD-Konkurrenten werden sich gewaltig strecken müssen, um bei einem solchen Limbo mitzuhalten.

Die Scheinwelt eines nicht geheimen „Bundes“

Die Scheinwelt eines nicht geheimen „Bundes“

Avatar von luckyhansbumi bahagia / Glückliche Erde

… es kann nicht genug Klarheit geben, für alle die wissen wollen. Der Mann mit dem nassen Waschlappen ist schon durch, der mit der Glocke neben dem Ohr läutend auch, nun naht der mit dem Eimer kalten Wassers.
Deshalb nochmal schnell zurückgeblickt auf das, was eigentlich schon lange klar sein sollte.
Luckyhans, 4. Juni 2016
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Die Scheinwelt eines nicht geheimen „Bundes“

Die BRD-Treuhandgesellschaft „vereintes Wirtschaftsgebiet“ Bundesrepublik Deutschland, gegründet am 29. August 1990 in Frankfurt am Main, ist ein privates Wirtschaftskonsortium auf der Rechtsgrundlage des internationalen Firmen- und Handelsrechtes und verwaltet die freiwillig beigetretenen Bewohner innerhalb der Gebiete der alten BRD und der alten DDR, und zwar im Auftrage ihrer internationalen Eigentümer und Investoren.

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BKA-Bericht zeigt, welche Straftaten Flüchtlinge begehen

Endlich wird die ellenlange Liste der Einzelfälle auch vom mainstream bestätigt!
Danke für den Beitrag!!

Avatar von Knecht Christikopten ohne grenzen

Erstmals veröffentlicht das Bundesinnenministerium Zahlen zu Straftaten von Flüchtlingen in allen Bundesländern.

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Von brennenden Flüchtlingsheimen, Antifa- und anderen Helden!

Peter Bartels

Im April zündete in Bingen ein Syrer »sein« Flüchtlingsheim an und schmierte ein großes schwarzes Hakenkreuz an die schöne Klinker-Hauswand … Gestern fackelten in Düsseldorf gleich mehrere »Schutzsuchende« ein Flüchtlingsheim ab, in dem 282 Asylanten wohnten. Es brannte aus, die riesige Rauchsäule stand stundenlang über der schönen Stadt am Rhein …

Und was geschieht? Empören sich die Grünen? Die SPD? Das rheinische CDU-Pittermännchen Armin Laschet? Funk und Fernsehen? Kommentare? »Brennpunkte«? Wolken-Wotan Wagner inBild? Kanzlerin Mama Moslem? Nichts. Das große Schweigen. Und die Antifa jagt verkniffen weiter AfD-Politiker – 800 tätliche bis brutalste Angriffe in den letzten Monaten. Und SPD-Ministerin Schwesig zahlt den »Unterstützern« Millionen …

Der arme syrische »Schutzsuchende« in Bingen wollte endlich das angeblich von Merkel versprochene schöne Haus, einen Job mit monatlich 2000 Euro netto. Die jungen, wohlgenährten »Schutzsuchenden« von Düsseldorf – aus Marokko (!), Algerien (!), Syrien und dem Irak – wollten auch nicht viel: »Wir wollen unsere Rechte, wir wollen besser leben«, sagten sie frank und frech demExpress-Reporter.

Erst vor drei Wochen habe ein Bewohner seine Matratze angezündet. »Prügeleien zwischen Arabern auf der einen, Iranern und Afghanen auf der anderen Seite, waren fast an der Tagesordnung … Und die Security-Leute im Heim sollen auch noch Iraner gewesen sein … Laut einigen marokkanisch-stämmigen Flüchtlingen hätten sie gestern Morgen die Araber absichtlich nicht zum Ramadan-Frühstück geweckt …«

Wie tief inzwischen die Unterwerfung der deutschen Journaille geht, zeigt die Sprache: Der Expressschreibt nicht »Marokkaner«, er schwurbelt »marokkanisch-stämmig«, was insinuieren soll, dass es eigentlich schon halbe Deutsche sind. Und er nimmt ebenso unterwürfig hin, dass man im Hotel Merkel gefälligst zum Frühstück geweckt zu werden hat: Guten Morgen, heute gibt es besondere Ramadan-Leckereien, liebe muslimische Gäste …!

Und da wundern wir Doof-Deutschen uns noch, dass Allahs Söhne empört sind und uns Feuer unterm Arsch machen?!

Messehalle völlig ausgebrannt … 30 Verletzte … zehn Millionen Euro Schaden … sechs Männer verhaftet … meldetBild Online. »Männer«, nicht Asylanten, »Flüchtlinge«, nicht mal »Schutzsuchende«. Und bringt Fotos. Auch eines von einem offenbar großen, fetten Verdächtigen, der in Handschellen abgeführt wird – von hinten, natürlich. Sein Gesicht könnte ja irgendwann, irgendwo, irgendeinem Opfer bekannt vorkommen … Immerhin meldet das Blatt beflissen und staatstragend: »Das Land NRW und die Bezirksregierung haben Düsseldorfs OB angeboten, die Flüchtlinge … woanders unterzubringen.«

Die nur noch marginale Bild (Düsseldorf-Ausgabe) macht heute, einen Tag später, tatsächlich zwei ganze Seiten: Fünf (5!) Reporter liefern 15 Fotos, auch den feisten, verdächtigen »Schutzsuchenden« (noch mal von hinten), den kugeligen, offenbar »erschütterten« Messechef Werner M. Dornscheidt, der sich »ein Bild von der Lage« macht. Ansonsten Feuer und Qualm. Auch der spärliche Text hauptsächlich »Tatütata«! Ach ja, die Polizei ermittelt wegen »schwerer Brandstiftung«. 30 Verletzte? Wegen Mordversuchs vielleicht? Wenigstens »versuchten Totschlags«? Weil »billigend in Kauf genommen, dass …«? Nix! Waren ja keine Dunkel-Deutschen, keine Rechtspopulisten, keine von der AfD …

Um die kümmert sich derweil die ultralinke Antifa, die Rächer der reinen Leere, die Bunkerknacker des »deutschen Schweinestaates«, bei der nicht nur die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (die mit der schicken Pompadur-Warze) marschiert, deren weit verzweigtes Unterstützernetz sogar von SPD-Ministerin Schwesig mit satter Staatsknete gefüttert wird – »Huch!« stutzte die blonde Meckpommerin bei entsprechendem Vorhalt, aufpassen. Trotzdem …

Diese AfD-Bekämpfer, die neben Strömen von Spenden von irgendwo und irgendwem aber natürlich so gut wie alle von genannter Schweinestaats-Knete leben, zünden Autos an, die in der Heckscheibe einen AfD-Aufkleber haben. Sie schmeißen Schaufensterscheiben von AfD-Politikern wie Carsten Hütter ein, schmieren sein Büro bis zum zweiten Stock mit brauner Farbe zu. Sie drohen mit Mord und Totschlag – am Telefon, per Brief, per Mail. Sie »überreden« Kneipen, zu kneifen, wenn Anfragen nach Räumen für AfD-Sitzungen kommen. Sie legen gleich mit 60 Schwarzvermummten eine Zahnarztpraxis in Weißensee still, weil der Herr Dr. dent. ehrenamtlich für die AfD spricht.

Die Welt zitierte gerade die Thüringer Allgemeine. Die habe berichtet, dass das offene Jugendbüro Redroxx in Erfurt folgenden Aufruf veröffentlichte: »Lasst den Kopf nicht hängen … erhebt ihn morgen wieder gegen die AfD und ihre Anhänger*innen. Meldet euch krank … kommt geschlossen dazu! Klingelt eure Nachbar*innen aus der Wohnung! Bildet Banden!« Die Welt weiter: »In dieses Jugendbüro fließt … staatliches Geld. Denn es wird von der Thüringer Linke-Fraktionschefin Susanne Hennig-Wellsow und ihrem Fraktionskollegen Christian Schaft als Wahlkreisbüro finanziert.«

50 Millionen Euro (Steuergelder) pumpt SPD-Ministerin (!!) Schwesig jährlich in den Kampf für »Stärkung von Demokratie und Toleranz« . Und es soll noch mehr werden, wie sie der Welt versprach, »um präventiv gegen Gewalt und Hass vorzugehen und jene zu stärken, die vor Ort unsere demokratischen Werte wahren«. Hallo Wähler!

Natürlich meinte die SPD-Genossin (noch 19 Prozent) nur »ihre« Werte. Denn, was Demokratie ist, wissen natürlich nur die Nachfolger der SED (die einst die SPD zwangsvereinnahmte), die gehäutete Linke.

Derweil erlaubt diese Demokratie immerhin noch dem Hamburger Verfassungsschutz, zu warnen: Wir haben jetzt 305 Dschihadisten in der Freien und Hansestadt, eine Steigerung von 600 Prozent (Sie lesen richtig: 600 Prozent!). Und: Die meisten dieser 22- bis 34-Jährigen (18 Frauen) werden in Hamburger Hass-Moscheen von Hass-Predigern angeworben. Und – ausgerechnet – die Bild-Zeitung darf schwer betroffen ergänzen: »Erst im März hat sich der

Hamburger [Originalsprech!!] Ansif N. im nordsyrischen Schaddadi in die Luft gesprengt.« Hört sich so an, als hätten Mama, Papa oder der Oheim jetzt Anspruch auf Kriegs-Rente? Hat Bild sicher nicht so gemeint, Herr Wallraff.

Diese »Demokratie« erlaubt der Welt sogar, aus einer »vertraulichen Analyse des Bundeskriminalamtes« zu zitieren: Mangelnde Polizeipräsenz und fehlender Druck auf die Täter haben die »hundertfachen sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht von Köln und in anderen Großstädten offenbar begünstigt«. Und: »Ein stark beeinflussender Faktor dürfte in der Wahrnehmung der Täter darin bestanden haben, dass sie offenbar weitgehend keine nachhaltig negative Strafverfolgung zu befürchten hatten.«

Sachbestandsbericht, 42 Seiten, BKA, Ende Februar, Verschlusssache, »Nur für den Dienstgebrauch« … Gruppen von neun bis 100 Tätern, bevorzugt Frauen mit Röcken, Brüste, Po, Strumpfhose, Slip zerrissen, Finger in die Vagina, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Diebstahl. 911 Opfer, 18 bis 24 Jahre, 62 Straftäter, überwiegend Flüchtlinge, Asylbewerber, mindestens Migrationshintergrund …

Gestern feierte auch Totengräber Diekmanns Kölner Bild mal wieder diese Demokratie: »Happy End für Silvester-Held von Köln«. Der Syrer Heshem Mohammad (33) soll in vorgenannter Silvesternacht eine Amerikanerin aus den Fängen des Moslem-Mobs befreit haben. Bild hatte offenbar die Behörde so lange gedrängt, bis Heshem nun endlich die verschleierte Frau und die beiden Kinder am Flughafen in die Arme schließen konnte.

Dafür muss »unser aller Demokratie« den guten Bild-Reporter Dimitri Soibel unbedingt für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Mindestens für den Karnevalsorden »Wider den tierischen Ernst« …

 http://info.kopp-verlag.de/

Morgen Bilderbergertreffen: Ausradierung monokultureller Staaten + Teilnehmerliste

Ab morgen (9. – 12. Juni) beginnt das Treffen der geheimnisumwitterten Bilderberger in Dresden.
Der Tagungsort wird nie zufällig gewählt, sondern hat in der Vergangenheit meist massive Auswirkungen auf das Gastgeberland.

Während die Bevölkerung wie das hypnotisierte Kaninchen der Fußball-EM folgt und für einen kurzen Moment nationale Gefühle zeigen darf, werden im Schatten des Sportereignisses mal wieder zum Unwohle der Bevölkerung Entscheidungen getroffen.

Beim jetzt stattfindenden Bilderbergtreffen wird es diesmal aber richtig zur Sache gehen. Wie uns in den letzten Tagen von einem Insider zugespielt worden ist, wird es um die weitere Forcierung der Flüchtlingsströme nach Europa und die „Ausradierung monokultureller Staaten“ gehen.
Hier das neueste Video zu diesen Themen:

Genau das hat der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans bei dem sogenannten “Grundrechte-Kolloquiums der EU” sogar schon vorbereitend gefordert. Er rief die Mitglieder des EU-Parlaments dazu auf, ihren Beitrag zu leisten, dass monokulturelle Staaten ausradiert werden sollten, um den Prozess der Umsetzung der “multikulturellen Vielfalt” in allen Staaten weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine “Vergangenheit, die nie existiert hat” und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage, so Timmermans.

Damit ist er einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und uns an den Plänen der Bilderbergern, die die Strippenzieher der EU sind, teilhaben lässt. Die Ereignisse der letzten Jahrzehnte haben uns gezeigt, dass aus Profit- und Machtgier im Kreise der Bilderberger teuflische Dinge beschlossen wurden, zum Schaden der Menschheit.

Es ist höchste Zeit, aus dem Tiefschlaf zu erwachen und dieses Wissen mit anderen zu teilen, damit eine breite Masse die Hintergründe der derzeitigen politischen Umwälzungen auf der Welt besser versteht.

Die Teilnehmerliste findet ihr hier.

Lasst Euch zukünftig wirklich unabhängig informieren über unseren kostenlosen Newsletter, der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird.

http://www.macht-steuert-wissen.de/1453/morgen-bilderbergertreffen-ausradierung-monokultureller-staaten/

Schäuble über Afrikas Migration: Abschottung ließe uns in „Inzucht degenerieren“

(Admin: WER Herr Schäuble ist hier degeneriert?! Was Sie da für einen Schwachsinn absondern, spottet jeglicher Beschreibung. Sie leiden absolut an Realitätsverlust – oder doch nicht? Wollen Sie, daß irgendjemand das auch noch glaubt? Bitte, liebe Leser, seht Euch die Kommentare an, die reden eine eindeutige Sprache.)
Epoch Times, Mittwoch, 8. Juni 2016 18:32
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert einen grundlegenden Wandel im Umgang mit der arabischen Welt und Afrika: „Afrika wird unser Problem sein, wir müssen diese Aufgabe annehmen“, so Schäuble in der Wochenzeitung „Die Zeit“.
Wolfgang Schäuble

Wolfgang SchäubleFoto: Sean Gallup/Getty Images

„Wir haben ja erst nach 1990 angefangen, uns ernsthaft mit der Tatsache zu beschäftigen, dass es außerhalb der westlichen Welt noch etwas anderes gibt“, so Schäuble: „Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei.“

Angesichts der Fluchtbewegung aus den Krisenzonen des Mittleren Ostens und Afrikas folgert Schäuble: „Eines ist doch klar für die Zukunft: Wir werden mehr im Irak investieren müssen, in Syrien und in Libyen, und dann werden wir in der Subsahara mehr für deren Entwicklung bezahlen müssen. Dann machen wir vielleicht endlich ein paar Marktöffnungen. Die Nordafrikaner verlangen das jetzt von uns, wenn sie Flüchtlinge zurückhalten. Aber die haben doch auch recht!““

Schäuble erteilt den Vorstellungen eine Absage, Europa solle sich gegenüber Einwanderung abschotten:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“

Die reichen Länder müssten sich viel mehr den benachteiligten Regionen zuwenden: „Die Aufgabe in der globalisierten Welt wird sein, noch einmal eine maßvolle Revolution, einen grundlegenden Wandel ohne Übertreibung zu schaffen“, so Schäuble.

Er werde bei den G7 von seinen Kollegen gelegentlich „ein bisschen belächelt“, wenn er sage, „eigentlich brauchen wir doch gar nicht mehr so viel Wachstum. Lasst uns doch lieber die aufstrebenden Ökonomien des Südens stärker fördern. Das passt manchem nicht, wenn ich das sage.“

Schäuble macht sich Sorgen um den Zustand der US-Demokratie: Diese sei „aus der Sicht eines nichtwestlichen Menschen“ eher „eine Plutokratie des großen Geldes als eine Demokratie“, so der Finanzminister.

„Auch die Amerikaner müssen lernen, die Welt aus der Perspektive von anderen zu sehen und nicht nur aus der eigenen. Warum ist es ihnen beispielsweise noch immer nicht richtig gelungen, Lateinamerika ein guter Partner zu sein?“, so Schäuble. (dts)

Wikipedia erklärt: Die Plutokratie  (griechisch πλουτοκρατία plutokratía ‚Reichtumsherrschaft‘, von πλοῦτος plútos ‚Reichtum‘ und κρατεῖν krateín ‚herrschen‘) ist eine Herrschaftsform, in der Vermögen die entscheidende Voraussetzung für die Teilhabe an der Herrschaft ist, also die Herrschaft des Geldes (auch „Geldadel“ genannt). Sie kann institutionalisiert sein (z. B. über das Zensuswahlrecht) oder indirekt ausgeübt werden durch die Abhängigkeit der gewählten Entscheidungsträger[1] von den eigentlichen Oligarchen, nämlich den Plutokraten und ihren Lobbyisten. Die Plutokratie ist somit eine Unterform der Oligarchie.

Kommentare hier im Original:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-ueber-afrikas-migration-abschottung-liesse-uns-in-inzucht-degenerieren-a1335393.html

Licht und Schatten – oder die Einweihungsfeier des Gotthardtunnels

Liebe Leser und Mitstreiter

nein – ich werde keinen weiteren Beitrag über die Geschehnisse bzw. den Aufmarsch von dunklen Kräften am Gotthardtunnel am 1. Juni 2016 veröffentlichen, es wurde schon von anderen Netz-.Seiten darüber berichtet. Ich will eine Gegenmaßnahme starten, damit  diese Dunkelmächte nicht noch mehr Nahrung ziehen vom Verbreiten der negativen Symbole; und  Ihr wißt alle, welcher Wesenheit diese dienen.

Vielmehr soll es um das Licht gehen, das wir dringend benötigen, um den Eliten etwas entgegenzusetzen. Das Licht und die Liebe siegen immer über das Böse, die Frage ist nur WANN.

In diesem Sinne möchte ich Euch zwei Vorschläge machen, denen Ihr folgen könnt.

Das eine ist eine Anrufung, die unpersönlich ist und deshalb für die gesamte Menschheit im Guten wirkt – und absolut positive Gedanken in den Raum (das morphogenetische Feld) sendet. Denn wir brauchen viel mehr gute/positive Botschaften!

Mögen Licht und Erkenntnis walten!

Möge immer mehr Liebe blühen!

Möge allen Menschen geholfen werden!

Möge der Friede einziehen auf Erden!

Möge es dem Weltall gut ergehen!

 

Quell des Lichts im Universum, strahle Licht ins Menschendenken, es werde lichter auf Erden!

Quell der Liebe im Universum, ströme Liebe aus in alle Menschenherzen, möge Liebe blühen auf Erden!

Quell der Weisheit im Universum, gieße Wissen aus und Weisheit, lass Erkenntnis walten auf Erden!

Quell des Friedens im Universum, stärke Frieden und Gerechtigkeit, mögen Glück und Freude sein auf Erden!

Quell der Macht im Universum, siegle zu die Tür zum Übel, dass der Plan des Guten sich erfülle!

Quelle: Lebendige Ethik

Der zweite Vorschlag ist ein Lied von Silbermond. Wer sich angesprochen fühlt, kann hier mal reinhören und vielleicht sogar mitsingen.

Bildquelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

Krieger des Lichts

Sei wie der Fluß, der eisern ins Meer fließt
Der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer’s ist
Selbst den größten Stein fürchtet er nicht
Auch wenn es Jahre dauert bis er ihn bricht
Und wenn Dein Wille schläft, dann weck ihn wieder
Denn in jedem von uns steckt dieser Krieger
Dessen Mut ist wie ein Schwert
Doch die größte Waffe ist sein Herz.

Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

Hab keine Angst vor Deinen Schwächen
Fürchte nie Deine Fehler aufzudecken
Sei bedacht, beruhigt und befreit
Sei auch verrückt von Zeit zu Zeit
Lass Dich nicht täuschen, auch wenns aus Gold ist
Lass Dich nicht blenden, erst recht von falschem Stolz nicht
Lerne vergeben und verzeihen
Lerne zu fesseln und zu befreien

Lasst uns aufstehn
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Wo seid Ihr
Ihr seid gebraucht hier
Macht Euch auf den Weg
An alle Krieger des Lichts
An alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

Und er kennt seine Grenzen und geht trotzdem zu weit
Kein Glück in der Ferne nachdem er nicht greift
Seine Macht ist sein Glaube
um nichts kämfpt er mehr
Und das immer und immer wieder
Deswegen ist er ein Krieger

Das ist ein Aufruf
Und das hier geht
an alle Krieger
an alle Krieger
Das ist ein Aufruf
Und dieser Aufruf geht
an alle Krieger des Lichts
an alle Krieger des Lichts
Das hier geht an alle Krieger des Lichts

Der Krieger des Lichtes – Paulo Coelho / Kid Loco

Die Anastasia-Bücher

geschrieben am 08.06.2013 von admin

Die Anastasia-Bücher bieten einen Schatz an Wissen, den wir schon beinahe verloren haben. Das Lesen hilft uns, unser Bewußtsein zu erweitern und andere Dinge kennenzulernen, die den Autor Wladimir Megre zu einem anderen, bewußteren Menschen machten.

Das Leben nach diesem Vorbild verbindet uns wieder mit der Natur, dem Ursprung der Dinge – und macht uns offen für die Vollständigkeit der Welt, wie sie ist. Es ist praktisch ein Ausstieg aus der Matrix.

Besonders geeignet ist natürlich das riesige Gebiet der Taiga, indem die großen Zedern wachsen. Noch ist es riesig, denn die Abholzung im großen Stil schreitet unaufhaltsam fort. Unaufhaltsam aber nur, wenn die Menschen nichts dagegen tun.

Hier können sie auch mit den Tieren zusammen leben, die, wenn man ihre „Sprache“ versteht, den Menschen nichts antun, sondern zutraulich sind oder werden.

„Nur das Begreifen und das Anerkennen der Gedankenenergie
gestatten es uns, unser Leben und das Leben unserer Nächsten
glücklicher zu gestalten. Denn genau dieses glückliche Leben
ist für die Menschen auf der Erde vorausbestimmt.“

Band 1 – Anastasia – Tochter der Taiga

Band 2 – Die klingenden Zedern Russlands

Band 3 – Raum der Liebe

Hier könnt Ihr die ersten 3 Bände als PDF herunterladen:

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/anastasia-bucher-als-pdf

Ich wünsche Euch sehr viel Freude am Lesen. Ein Hinweis noch: Vorlesen ist auch eine wunderbare Angelegenheit.

Eure Rositha

Familienlandsitz Terra Animam / Familienlandsitz-Siedlung Élhető Világ:

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Ein herzliches Dankeschön an Yella und Christoph für diesen wundervollen Bericht über ihr Familienlandsitzprojekt in Ungarn!

„Leben selbstgemacht“

Website www.terra-animam.eu

Stell dir Folgendes vor: Geweckt von Vogelgezwitscher wachst du eines Morgens in deinem nach Gräsern duftenden Heubett auf, die ersten Sonnenstrahlen wärmen dein Gesicht. Du stehst auf und spazierst zu deinem kleinen See, in dem du wie jeden Morgen ein erfrischendes Bad nimmst und dich anschließend von der Sonne trocknen lässt. Du beendest deinen kleinen Badeausflug mit einem Rundgang über dein Grundstück und freust dich über die vielfältige Pflanzenwelt, die dir und deiner Familie Schutz vor Wind, Wetter und unerwünschten Eindringlingen bietet und euch jedes Jahr mit unzähligen Früchten, Nüssen und Beeren ernährt. Auf der Veranda des mit deinen eigenen Händen gebauten Hauses wartet schon ein Frühstück aus den ersten Feldfrüchten deines Gartens, selbstgebackenem Brot und dem Honig deiner Bienen auf dich. – Wenn ein solcher Start in den Tag etwas in deinem Herzen zum Klingen bringt, dann geht es dir genau wie uns!

Bildquelle: bunkahle.com

Vor fünf Jahren machte Christoph den Anfang: Schon als Teenager hatte er immer den Wunsch auf einem eigenen Stück Land zu leben, selber sein Haus zu bauen und mit seiner Familie selbstversorgend zu leben. Mit Anfang Zwanzig las er dann die Bücher der Reihe „Die klingenden Zedern“ von W. Megre und fand seinen Traum dort wieder. In Ungarn fand er SEINEN Platz: Hier hatten ein paar Menschen gerade den Grundstein zu einer solchen Siedlung gelegt. Christoph kündigte mit Freude all seine Verpflichtungen in der Schweiz auf und begann sein neues Leben als Familienlandsitzer in Ungarn. Wobei zur vollständigen Erfüllung des Wortes der Teil „Familie“ noch fehlte – hier kam ich, Yella, ins Spiel: Ich lebte und arbeitete zu dieser Zeit im Schwarzwald und suchte schon seit Längerem nach einem Ausweg aus dem klassischen Hamsterrad: Ich arbeitete und verdiente dabei genauso viel, dass ich weiter arbeiten konnte. Bei der Beschäftigung mit alternativen Lebensformen, Gemeinschaften, etc. stellte ich fest, dass die vielen Regeln, die die meisten dieser Konzepte zum Bestehen brauchten, mich „vom Regen in die Traufe“ gelangen lassen würden: Mein Lebensrahmen würde sich ändern, mich aber immer noch einengen. Christophs Idee von einzelnen Familienlandsitzen, auf denen jede Familie ihr eigenes kleines Königreich erschafft und autonom lebt, verbunden mit den anderen Grundstücken durch ein gemeinsames Leitbild auf das jede Familie freiwillig, aus eigener Überzeugung und im eigenen Tempo hinarbeitet, begeisterte mich. Wir beschlossen also, das „Projekt Leben“ miteinander zu wagen und ich zog zu ihm nach Ungarn.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.familienlandsitz-siedlung.de/artikel/leben-nach-anastasia-familienlandsitz-terra-animam.html

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Der Familienlandsitz und die Landsitz-Siedlung

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Der Familienlandsitz ist ein etwa ein-Hektar-großes Stück Land (100m x 100m oder 10.000m2), das von einer Familie bewohnt wird. Ein Hektar ist ausreichend groß um Lebensraum und Lebensmittel für eine Familie zu bieten und klein genug um von einer Familie bearbeitet werden zu können.

Der Landsitz ist von einem Lebenden Zaun umgeben, d.h. einer Art dichten Hecke aus Bäumen und Sträuchern, die die natürliche Grenze zum Nachbarlandsitz darstellt und gleichzeitig schon Beeren, Früchte, Nüsse, Holz und Windschutz für die auf ihm lebenden Menschen und Lebensraum für viele Tiere bietet. Es werden eine Vielfalt an robusten, einheimischen Gehölzen gewählt sowie ein- und mehrjährige Kletterpflanzen. Frucht- und nusstragende Pflanzen, Stangenbohnen und weitere essbare Gewächse machen den Lebenden Zaun zu einem Hauptnahrungslieferanten auf dem Landsitz. Die Früchte werden auf täglichen Rundgängen direkt gegessen oder für den Winter eingelagert. Wege oder Pfade führen um jeden Landsitz herum um den Lebenden Zaun auch von außen beerntbar zu machen. Ein großer Teil des Landes wird mit Wald-, Obst- und Nussbäumen bepflanzt, so dass über die Jahre ein Mischwald heranwächst. Obst und Nüsse bilden einen Hauptpfeiler der Ernährung.

Auf jedem Landsitz wird ein Teich angelegt, der zum Baden geeignet ist und zur Biotop- und Artenvielfalt beiträgt. Regenwasser kann hier gesammelt werden und zur Bewässerung oder als Tränke verwendet werden. Auch kann der Teich als natürlicher Kühlschrank dienen.

Ein Gemüse- und Kräutergarten liefert einen weiteren erheblichen Beitrag zur Nahrungsversorgung. Hier steht der Ertrag im Mittelpunkt und eine geordnete Anlage des Gartens in Hochbeeten vereinfacht die Pflege. Hügelbeete und Kräuterspiralen können geeignete Methoden sein und auch kleinere Felder für den Anbau von Getreide oder zur Weidenutzung sind möglich.

Das Haus auf dem Landsitz wird aus natürlichen Materialien erbaut und berücksichtigt einen geringen Verbrauch an Heizenergie sowie die individuellen Wünsche der jeweiligen Bewohner. Um viel Zeit draußen zu verbringen, bieten sich eine Sommerküche und Sommerdusche an.

Die Landsitze erschaffen eine vielfältige und intakte Umwelt für Pflanzen, Tiere und Menschen. Die Verbundenheit mit dem eigenen Stück Land und das gemeinsame Leben und Arbeiten stärken den Zusammenhalt und die Harmonie innerhalb der Familie. Durch die Gestaltung eines Familienlandsitzes kann sich jede Familie individuell eine Umgebung schaffen, in der sie sich wohlfühlt.

Mehrere Familienlandsitze in direkter Nachbarschaft bilden eine Familienlandsitz-Siedlung. Größere Siedlungen können eine Infrastruktur mit einem Gemeinschaftshaus, einer Schule, Kulturveranstaltungen, Handwerk und Gewerbe tragen, die den Gemeinschaftscharakter der Siedlung ausmachen. Auch wird durch den Austausch zwischen den Landsitzen die Selbstversorgung mit Lebensmitteln und handgefertigten Gebrauchsgegenständen erweitert.

Hier findet Ihr eine Karte mit den Projekten in Deutschland:

http://www.familienlandsitz-siedlung.de/siedlungsprojekte.html