Sie prahlen – wir zahlen: Deutsche als Menschen zweiter Klasse

Udo Ulfkotte

Statistisch gesehen begehen Asylbewerber in Deutschland pro Tag 770 Straftaten. Sie stehlen, morden und brennen Häuser nieder. Politik, Medien und Justiz haben dafür vollstes Verständnis. Aber wehe, wenn ein Deutscher die Geschwindigkeit überschreitet oder die Rundfunkgebühren nicht zahlen mag. Da kennt man in der Unrechtsrepublik Deutschland dann wirklich keine Gnade.

Jeden Tag verüben Asylanten in Deutschland 770 Straftaten. Zu den beliebteren Delikten gehört das Vergewaltigen von Kindern, gern auch von kleinen Jungen oder jüngeren Mädchen, immer wieder auch in Gruppen. Es ist eines von vielen Tabuthemen. Und wenn in Europa ein Flüchtling einen Politiker vergewaltigt, dann hat nicht etwa der Asylant ein schlechtes Gewissen, sondern der Politiker, weil es seinem Peiniger jetzt vielleicht nicht mehr wirklich gut geht.

Zu den beliebten Straftaten gehört auch das Anzünden von Gebäuden, in denen Menschen leben. Was Juristen als Brandstiftung bekannt ist und bei ethnischen Deutschen strafrechtlich schwerste Folgen hat, das ist im Falle von Asylanten meist regelmäßig eine Art »Dummer-Jungen-Streich«. Ein Beispiel: Da zündet ein Pakistaner eine Flüchtlingsunterkunft an, in der gerade 100 Menschen schlafen.

Vor dem Heidelberger Landgericht wird die Tat zur »Schnapsidee« erklärt – und der Pakistaner verlässt den Gerichtssaal als freier Mann. Er darf sich darüber freuen, dass das Anzünden eines Gebäudes mit 100 arglosen Menschen nur mit einer milden Bewährungsstrafe von 17 Monaten geahndet wird.

Wenn Deutsche eine leere (!) Flüchtlingsunterkunft – wie etwa in Meißen – anzünden, dann müssen sie dafür fast vier Jahre ins Gefängnis. Und wenn zum Tatzeitpunkt Menschen in der Flüchtlingsunterkunft sind, dann können Deutsche, die zum Tatzeitpunkt betrunken waren, auch schon mal acht Jahre ins Gefängnis wandern.

Da freut sich der Pakistaner doch sicher, dessen Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft vor Gericht zur »Schnapsidee« zurechtgebogen wurde, damit er weiterhin auf freiem Fuß bleiben kann.

Wie wirkt das alles auf ethnische Deutsche? Wie fühlt man sich als Deutscher, wenn man bei der kleinsten Geschwindigkeitsüberschreitung zur Kasse gebeten wird, während zugewanderte Totraser frei herumlaufen und über uns lachen?

Wie fühlen sich junge Mädchen und Frauen, die im Deutschland des Jahres 2016 nur noch unter Polizeischutz zur Schule gehen können, weil sie sonst auf dem Schulweg von den liebreizenden Mitbürgern vergewaltigt werden?

Jetzt haben Asylanten in Düsseldorf eine Flüchtlingsunterkunft angezündet und beim Großbrand einen Schaden in Höhe von mindestens zehn Millionen Euro angerichtet.

Obwohl die Unterkunft von rund 300 Menschen bewohnt wurde, lautete die allererste Nachricht, dass die Täter nicht wegen Mordversuchs angeklagt werden. Das freut die Asylanten, die sich mit ihrem Verbrechen auch noch stolz brüsten. Schließlich hatte ihre Brandstiftung ja einen ehrenvollen Zweck: Sie wollten endlich verlegt werden und von den deutschen Steuerzahlern eigene Wohnungen finanziert bekommen.

Was bedeutet das alles? Im Mekka Deutschland gibt es augenscheinlich Menschen erster und zweiter Klasse. Die Deutschen müssen dafür Verständnis haben.

Schließlich dient die Massenzuwanderung von kulturfremden Mitbürgern ja nach Angaben des CDU-Politikers Wolfgang Schäuble einem höheren Ziel: Wir brauchen diese Menschen, weil wir ansonsten in Europa »in Inzucht degenerieren«. Und für diese Errettung lassen wir uns doch schon jetzt gerne mal als Bürger zweiter Klasse behandeln, oder?

Katastrophenwetter: Ist es eine Wetterwaffe?

Gerhard Wisnewski

Was ist nur mit dem Wetter los? Überall in Deutschland und Europa entladen sich mächtige Gewitter und schüttet es wie aus Eimern. Das ganze Bundesgebiet wird von plötzlichen Flutkatastrophen heimgesucht. Mancherorts zucken Blitze sogar aus heiterem Himmel, anderswo erscheinen seltsame »Wolkenwalzen« auf der Bildfläche. Normal ist das nicht: Skeptiker spekulieren bereits über den Einsatz einer »Wetterwaffe«…

Unglaublich, diese Regenzeit in den Tropen: Über den Köpfen der Menschen ballen sich riesige Wolkentürme zusammen; gewaltige Ambosse und Haufenwolken steigen kilometerhoch auf. Immer wieder sieht man grelle Blitze durch die schwarzen Wasserdampfgebilde zucken. Fast scheint es, als wäre die Landschaft am Himmel interessanter und gewaltiger als am Erdboden. Und dann schüttet es. Enorme Wassermassen ergießen sich aus dem Himmel; mancherorts ist der Boden auch weiß von Hagelkörnern. Straßen verwandeln sich in reißende Flüsse und spülen alles weg, was sich im Weg befindet. Das Problem ist nur: Wir sind gar nicht in den Tropen, sondern in Mitteleuropa, genauer: in Deutschland.

Katastrophenstimmung in Deutschland

»Unwetter haben am Wochenende erneut über Teilen Deutschlands gewütet«, berichtete die Wetter-Website wetter.de am 6. Juni 2016. »Auf einem Sportplatz in Baden-Württemberg wurde ein zwölf Jahre alter Junge vom Blitz getroffen und lebensgefährlich verletzt. … Auch in anderen Teilen Baden-Württembergs verursachte Regen neue Probleme… An Berghängen glitt Erde ab, Straßen wurden unterspült oder überflutet.« In der oberbayerischen Gemeinde Polling habe es Überschwemmungen gegeben, Straßen seien überflutet worden, Keller vollgelaufen. In Aschaffenburg seien riesige Hagelkörner eingeschlagen. Sogar sehr energieintensive Wetterphänomene wie Tornados wurden häufig gesichtet.

Von Simbach am Inn ganz zu schweigen. Dort wälzte sich am 1. Juni nach heftigen Regenfällen eine reißende braune Flut durch den Ort, wie man es sonst nur aus den Tropen kennt. Der Wasserspiegel stieg so schnell, dass er Menschen in ihren Häusern überraschte und ertrinken ließ. Auf den Straßen entstanden Trümmerlawinen, in denen selbst Autos davonschwammen. Ganz ähnlich wie in Schwäbisch Gmünd, wo wenige Tage zuvor zwei Menschen in den Regenfluten starben. Allerorten wurden Krisenstäbe eingerichtet und der Notstand ausgerufen. In Simbach rückte gar die Bundeswehr an. Aber nicht nur Bayern und Baden-Württemberg waren betroffen; fast das gesamte Bundesgebiet wurde flächendeckend von Wetterkatastrophen heimgesucht. In Hoppstädten/Rheinland-Pfalz fuhr am 28. Mai während eines Fußballspiels der E-Jugend ein Blitz in den Platz. Ein Schiedsrichter und zwei Betreuer wurden schwer verletzt, 29 Kinder vorsichtshalber ins Krankenhaus gebracht. Am 3. Juni 2016 wurde in der Eifel nach einer Blitz- und Unwetterorgie, bei der etwa 80 Menschen verletzt wurden, das Festival »Rock am Ring« mit rund 90 000 Besuchern abgebrochen.

Katastrophenstimmung in Deutschland. Aber nicht nur hier: In Paris trat die Seine über die Ufer, so dass der Eiffelturm im Wasser stand. In einem Park »wurden elf Menschen vom Blitz getroffen und zum Teil schwer verletzt, darunter mehrere sieben- und achtjährige Kinder«, berichtete die Südwestpresse (online, 30.05.2016): »Das Unwetter ist durch ganz Europa gezogen. In Südpolen wurde ein 40-jähriger Mann auf einer Bergwanderung in den Beskiden von einem Blitz erschlagen. In der gleichen Gegend wurden weitere drei Menschen von Blitzen verletzt, und ein 61-Jähriger ertrank in einem überfluteten Wildbach.«

Nichts als pure Energie…

Normal ist das nicht. Fassungslos steht man vor der enormen Kraft, die sich da am Himmel austobt. Denn das, was wir da sehen, ist nichts anderes als pure Energie. Aber wo kommt diese Energie her? Die Sonne kann es nicht sein, denn wir befinden uns ja noch nicht im Hochsommer, wenn sich die Luft tagsüber mitunter bis auf 30 bis 35 Grad aufheizt. Über dem warmen Erdboden schießt dann die Luft in gewaltigen »Kaminen« in die Höhe und erzeugt durch die Reibung mit der Umgebung enorme elektrische Ladungen, die sich nachmittags oder abends in mächtigen Gewittern entladen. Nein, es ist erst Mitte bis Ende Mai/Anfang Juni, und der Boden ist keineswegs aufgeheizt. Die Lufttemperaturen erreichen in der Regel nicht mehr als 25 Grad. Schon gar nicht sind Mai und Juni für wochenlange Dauergewitter und sintflutartige Regenfälle bekannt. Ganz einfach, weil es an der Energie fehlt. Ausnahmen gibt es zwar immer mal, aber was die Unwetter von Mai und Juni 2016 angeht, reden wir nun bereits von einem wochenlangen Dauerphänomen.

Die Hagelsaison vor der Hagelsaison

Auch Meteorologen wundern sich: Am 2. Juni schreibt der Wetterfrosch Kachelmann auf seinem Twitterkanal von »unfassbaren« 111 Litern Regen pro Quadratmeter (in Xanten). Am Niederrhein/Wesel sei in wenigen Stunden »das 2,5-Fache der Monatsmenge« niedergegangen. Immer weniger Menschen glauben, dass es dabei mit rechten Dingen zugeht: Ist es wirklich der angebliche »Klimawandel«, wie manche Wetterexperten behaupten, oder steckt etwas anderes dahinter?

Die sogenannten »Hageltage pro Jahr« haben zwar schon seit einiger Zeit angeblich zugenommen.

Aber eine »Hagelsaison vor der Hagelsaison« ist doch ein starkes Stück. Zumal die Erklärung »Klimawandel« ja voraussetzen würde, dass auch die Luft wesentlich wärmer wäre als früher im Mai oder Anfang Juni. Doch das ist nicht der Fall.

Wärme oder Wetterwaffe?

»In den letzten Tagen haben sich bundesweit viele tragische Wetterkatastrophen ereignet, bei denen Menschen starben und ein teils erheblicher Sachschaden entstanden ist«, meldete sich ein schockierter Bürger aus Hofheim im Taunus in einem Video zu Wort. »Auch meine Heimatstadt Hofheim am Taunus war von einem heftigen Unwetter betroffen. In diesem Video möchte ich hinterfragen, ob die Unwetter natürlicher Art waren oder ob die Unwetter mit Wetterwaffen künstlich manipuliert wurden. Für mich auffällig waren sehr heftige Chemtrail-Sprühaktivitäten über meiner Heimatstadt kurz vor dem Unwetter. Es verging kein Tag, an dem keine Chemikalien durch in erster Linie Militärflugzeuge versprüht wurden.« Anschließend zeigt der User Bilder von den typischen gitter- und gazeartigen Wolkenformationen, wie sie manchmal nach Flugbewegungen von Düsenflugzeugen entstehen. Danach sieht man in dem Video Aufnahmen vom 27. Mai aus Hofheim im Taunus. Das in diesen Tagen beinahe schon übliche Bild: überschwemmte Fußgängerzonen, mit Hagel bedeckte Straßen. Phänomene, wie sie ebenfalls eher von der Hagelsaison in heißen, hochenergetischen Sommern bekannt sind. »Es blitzte, donnerte und regnete und hagelte gefrorenes Eis, was das Zeug hält«, berichtete der Hofheimer. Auch in Wiesbaden kämpften sich Autos wie Amphibienfahrzeuge durch die überschwemmten Straßen.

»Operation Cumulus«

Fast erinnert das an etwas, das sich am 16. August 1952 in Lynmouth/Großbritannien abspielte: »… entwurzelte Bäume bilden Dämme unter Brücken. Sie erzeugen Flutwellen, die große Steine in die Stadt treiben. Sie zerstören Läden, Hotels und Häuser. Leichen treiben aufs Meer hinaus und werden nie gefunden«, hieß es in einer n-tv-Dokumentation über die »Kriegswaffe Wetter«. Und schon damals fragte man sich: »War dies nur eine Laune der Natur? Die Theorie hat sich durchgesetzt, dass dies Folge eines missglückten Experiments des britischen Militärs war. Es ist bekannt, dass sie zur gleichen Zeit Tests durchgeführt haben, um Wolken zu setzen«, hieß es in dem Film.

Oder war es gar kein missglückter, sondern vielmehr ein erfolgreicher Versuch? »Das britische Militär hat experimentiert, wie man Wolken erzeugen kann«, sagte ein ehemaliger Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums namens Nick Pope in der Dokumentation (Ausstrahlung: 05./06.02.2011). »Denn die Kontrolle über das Wetter und den Regen könnte kriegsentscheidend sein.« Am selben Tag wurden Flugzeuge der Royal Air Force gesichtet, die verdächtigt wurden, Silberjodid-Kristalle gesprüht zu haben – winzige Partikel, die als Kristallisationskerne für kleine Eisteilchen dienen können, die später auftauen und als Regen niedergehen. Tatsächlich kam heraus, dass es sich um ein Experiment zur Wetterbeeinflussung gehandelt hatte. Deckname: »Operation Cumulus«. Aber alle Dokumente darüber sind verschwunden.

HAARP: Forschung oder foul play?

Im Fall der Wetterkatastrophen von Mai/Juni 2016 setzen Skeptiker eher auf eine Kombination von Sprühaktionen (»Chemtrails«) und energiereicher Radiostrahlung. Während Flugzeuge angeblich bestimmte Chemikalien ausbringen, sollen riesige Antennenfelder in anderen Teilen der Welt dem Gebiet zusätzlich Energie zuführen. Beides zusammen wirke sich dann auf das Wetter aus. Die Energie werde dabei zuerst in die Ionosphäre gestrahlt, von wo aus sie an jeden beliebigen Punkt der Erde reflektiert werden könne – also auch nach Europa und nach Deutschland. Eine dieser Anlagen befand sich bei Gakona in Alaska, trug den Namen »HAARP« (High Frequency Active Auroral Research Program) und wurde von US-Militärs angeblich zur Erforschung der Ionosphäre genutzt.

Das HAARP-Antennenfeld bei Gakona/Alask

Das Besondere daran war jedoch die hohe Sendeleistung von 3,6 Megawatt (3,6 Millionen Watt). Bei dem behaupteten Wirkungsgrad von 45 Prozent wären das immer noch 1,6 Megawatt, 16 Mal so viel wie ein gängiger Radiosender mit einer Sendeleistung von 0,1 Megawatt (100 000 Watt). Um eine Sendung oder Nachrichtenübertragung konnte es dabei also kaum gehen. Vielmehr sah es so aus, als wolle man Energie auf die Atmosphäre applizieren. Dass man das Wetter durch Zuführung von Energie beeinflussen kann, ist schon seit mindestens 1968 bekannt, als der damalige Physiker und Wissenschaftsautor Professor Heinz Haber in dieser Sendung sagte: »Es gibt zwei Möglichkeiten, das Wetter und das Klima wirklich zu beeinflussen. Man kann das nur dadurch bewerkstelligen, dass wir der Atmosphäre entweder große Energien zuführen oder ihr große Energien entziehen.« (Achtung: farbige Einblendungen in dem Video nicht von Haber.) Viele Jahre später stritten die Betreiber der HAARP-Anlage entsprechende Vorwürfe zwar ab; Kritiker waren jedoch anderer Meinung: »Die enorme Energie, die HAARP in den Himmel sendet, heizt die Atmosphäre auf und verändert das Wetter«, schildert die genannte n-tv-Dokumentation eine verbreitete Theorie.

»HAARP veränderte das Wetter – das beweisen die Akten des Militärs«, behauptete auch der HAARP-Experte Dr. Nick Begich in dem 2011 ausgestrahlten n-tv-Film: »Sie haben es in ihren eigenen Dokumenten zugegeben und streiten es dennoch öffentlich ab.« Ja, einer der Väter der HAARP-Anlage, Bernard Eastlund, arbeitete sogar nachweislich an Projekten zur Beeinflussung des Wetters. Zum Beispiel wollte er in der oberen Atmosphäre riesige Linsen zur Bündelung des Sonnenlichts erzeugen. In einem seiner Patente (US4686605 A) wird der Mechanismus genauer beschrieben: »Die Beeinflussung des Wetters ist beispielsweise durch die Veränderung der Windmuster oder solaren Absorptionsmuster der oberen Atmosphäre möglich, indem eine oder mehrere Schwaden von atmosphärischen Teilchen erzeugt werden, die als Linsen oder Brennglas funktionieren.« Die gute Nachricht: Das HAARP-Programm wurde inzwischen angeblich eingestellt (Die Welt, online, 18.06.2014). Die schlechte: Es gibt inzwischen eine Vielzahl solcher Anlagen in aller Welt.

Als Belege für das Vorhandensein von Radiowellen in der Atmosphäre gelten Beobachterngleichmäßig wellenförmige Wolkenformationen:

Wellenförmige Wolken vom Satelliten aus gesehen…

..und vom Boden aus

Dieses besonders monströse Beispiel, das aussieht wie eine kilometerlange künstliche Walze, war am 31. Mai 2016 in Norwegen zu beobachten. Die Sequenz stammt aus diesem Video:

Ein Blitz aus heiterem Himmel

Als besonders verdächtig gilt der aktuelle Fall vom 28. Mai 2016 in Hoppstädten/Rheinland-Pfalz, bei dem ein Blitz in einen Fußballplatz fuhr und mindestens drei Menschen zum Teil schwer verletzte. Das Besondere daran: Alle Beteiligten und Zeugen schworen hinterher Stein und Bein, »dass der Blitz sprichwörtlich ›aus heiterem Himmel‹ auf dem Sportplatz einschlug«, so daswochenblatt vom 28. Mai 2016 (online): »Sämtliche Anwesende gaben übereinstimmend an, dass dies nicht vorherzusehen und der Himmel nicht bewölkt gewesen sei.« Wo kam die Energie für den Blitz also her?

Experten, die niemand braucht!

Avatar von frankenberger10Frankenberger

Piloten mit ChemplakatANDRE | ZDDK | MIMIKAMA

Andre Wolf, Mitarbeiter bei „Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“. Nach mehreren Semestern Theologiestudium und einigen Jahren Berufserfahrung als Verantwortlicher für Medien und Kommunikation ist nun die Analyse von Internetinhalten, speziell der sozialen Medien Wolfs Fachgebiet.

______

Bischen Theologie, bischen was mit Medien – das sind Experten vom Schlage eines Jörg Lorenz, die dann zum „Internetmissbrauch“ aufklären möchten.

Ein Foto, schon vor Jahren in die Foren der Chemtrailkritiker hineingepostet, um es dann bei den Aluhütlern als Fälschung abzufeiern, aus dem Atelier des bekannten Künstlers und Illustrators David Dees, wird natürlich auch von mir immer wieder gerne genommen, um einen Doppler-Effekt zu erzeugen.

Und siehe da – ein wenig Theologie – ein bischen was mit Medien und schon kommt ein erbärmliches Artikelchen  im Schülerzeitungsniveau heraus.

Für mich ist DAS  Internetmissbrauch!

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Schon wieder : Politiker und Drogen !

Avatar von depriversDeprivers

Schon wieder ist so ein Fall von Drogenkonsum unter
Politikern bekanntgeworden. Dieses Mal ist es der CSU –
Politiker und Wiesn-Stadtrat Georg Schlagbauer. Der
stellte sich selbst und legte seine Ämter nieder. Wohl
inspiriert vom Fall Volker Beck, der sich mittels einer
mehr als lächerlichen Summe von der Straftverfolgung
freigekauft, stellte sich Schlagbauer selbst, bevor die
Sache auffliegt. Gemessen am Fall Beck kann Georg
Schlagbauer in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
wohl mit der Einstellung des Strafverfahrens rechnen
und muß im Höchstfall einen Obolus entrichten, der
nicht einmal die Ausgaben der Ermittlung gegen ihn
deckt. Immerhin ist der ja nicht in der AfD oder NPD,
deren Politiker in solch einem Fall wohl kaum auf so
verständnisvolle Richter gestossen. So mußte z. B.
PEGIDA-Mitbegründer Lutz Bachmann für ein paar
verbale Äußerungen mehr hinblättern als Volker Beck
wegen Drogen – und Sebastian Edathy wegen Kinder –
pornografiebesitz zusammen gezahlt. Aber gerade
diese Rechtstaatlichkeit…

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90. Tagesenergie mit Alexander Wagandt

Avatar von UnbekanntTerraherz

Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über Ereignisse Anfang Juni 2016 und die dahinter liegenden Energien

http://bewusst.tv

http://sat-chit-ananda.org

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WETTER, STRAHLEN und UMWELT – STELLT CLOUDBUSTER UND ORGONITE AUF! Juni 2016

Orgonit Akasha Pyramide Elemente XL

Orgonitpyramide Bildquelle: orpanit.de

Angesichts der verrückten Wettermuster ahnen viele, daß diese keine natürliche Ursache haben. Vor allem nicht, nachdem die oberschlauen amerikanischen Meteorologen schon vor Wochen „wussten“, daß in Deutschland bzw. Zentraleuropa, ein „Gewittersommer“ bevorstehe, mit Starkregen usw.

Bisher haben Unwetter schon unvorstellbare Schäden innerhalb von recht kurzer Zeit angerichtet. Die Ursache liegt nicht etwa im propagierten Klimawandel, der ja eine hausgemachte Lüge ist, sondern in Benutzung von Technologie zur Wettermanipulation, von der die „gemeine“ Bevölkerung keine Ahnung hat.

Wir hatten vor Jahren schonmal mit der Aktion GARTENKUNST einen Versuch gestartet, die Cloudbuster flächendeckender aufgestellt zu bekommen. Wie es zu erwarten war, gab es von der Gegenseite gezielte Bestrebungen der Einschüchterung aktionswilliger Kandidaten, wozu auch regelmäßig die „dunklen Hubschrauber“ gehörten, die auftauchen, sobald ein Buster aufgestellt wurde.

Wir hatten das Projekt GARTENKUNST genannt, weil jeder die Sorte Nachbarn kennt, die nicht den Horizont haben, um essentielle Dinge zu verstehen, sie haben Angst und fühlen sich bedroht von allem, was sie nicht kapieren.

Da aber heutzutage jeder ein Stück verrosteten Schrott aufstellen und behaupten kann, es handele sich um „KUNST“, ist diese Bezeichnung für den CB das erste Mittel der Wahl.  Kleinere Orgonite kann man sehr gut kaschieren oder eingraben…. um einen CB bietet es sich auch an, Büsche zu pflanzen, hat man ihn auf dem Balkon, kann man etwas darum herum ranken lassen.

Zurück zur aktuellen Situation: Die Absicht ist durchschaubar. Man will den Deutschen nun auch wettertechnisch den Rest geben, der Wetterbericht in Deutschland suggeriert schon, daß es völlig normal wäre, daß auch Tornados hier zunehmen. Hellsichtig?

Invasorenprobleme und Probleme mit zerstörten Dörfern, Behausungen, Autos und massiven Schäden in der Landwirtschaft sind eine willkommene Ablenkung der Bevölkerung vor den Unbilden dessen, was sich Politik und Regierung schimpft.

Die Essenz ist klar: WIR BRAUCHEN MEHR CLOUDBUSTER ZUR NEUTRALISIERUNG DES KÜNSTLICH GEMACHTEN UNWETTERS.

Bildquelle: angelfire.com

Offenbar wurde das schon teilweise erkannt, denn gewisse Lieferanten kommen mit der Produktion den Bestellungen nicht mehr nach. Also brauchen wir auch mehr Leute, die diese Dinger bauen.

Solange es noch Bargeld gibt, wäre das zum Beispiel eine Geschäftsidee für Leute, die durchs Raster des Establishments gefallen sind. Wobei ich keineswegs Schwarzgeschäfte suggerieren will!!  Aber Bargeld macht alles unkomplizierter, weil z.B. die Schnüffler nicht auf dem Silbertablett präsentiert bekommen, wo man sein Geld ausgibt.

Für einen Laien ist der erste Cloudbuster wohl noch relativ kompliziert, aber es dürfte schneller gehen, wenn man weiß, wo das Material herkommt und seinen Bauprozess einigermaßen aktualisieren kann.

Leider ist ein fertiger CB nicht ganz billig. Aber dagegen steht eine Umweltzerstörung unermeßlichen Ausmaßes, vielleicht wäre es möglich, auf etwas anderes zu verzichten und statt dessen einen CB zu besorgen. (Wir haben schon jahrelang einen, mit besten Ergebnissen. Alle in eurem Umfeld profitieren davon)

Wir haben ein paar Anbieter gefunden, die sich der Sache angenommen haben, die diese Dinger bauen und die auch Baupläne im Netz haben. Denkt daran: Es geht hier um eine WIN-WIN-Situation, wir sitzen alle im Boot Erde und müssen uns gegen die zerstörerischen Machenschaften einer kleinen diabolischen Elite zur Wehr setzen. Das ist ein GÖTTLICHER AUFTRAG, denn dieser Plant ist GOTTES Planet und der Mensch ist eingesetzt als dessen Hüter, nicht als Zerstörer.

 

Wir bitten euch nun also, in die Handlung zu gehen. Macht euch schlau – und werdet aktiv – es gibt so viel, was man sinnvolles mit Orgonit machen kann.

 

Die Infos sind alle da!

 

1. Adresse (Nachfolger vom früheren Orgonized-Germany)

http://shop.vzfdew.de/epages/es69376.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es69376/Categories/%22Prospekt%20Produktuebersicht%22

2. Adresse  (nicht in D, daher hohe Versandkosten, leider, ist aber SEHR INFORMATIV, super Seite,  und hat auch Baupläne)

http://www.bargainorgonite.com/?lang=de

Rubrik: ÜBER MICH   Willkommen,

Mein Name ist Fabien Broquard. Ich entdeckte das Orgonit im Jahre 2006 und ich war schnell von seinen positiven Auswirkungen überzeugt. Ich habe während fast 5 Jahren quasi nur Giftings gemacht. Das heisst Orgonite hier und dort auszulegen um die Energien der Städte und der Natur zu verbessern, die negativen Auswirkungen der Antennen und der verschiedenen elektrischen Installationen zu neutralisieren, sowie die Wasserläufe, Seen, usw… zu säubern/zu energetisieren. Dadurch konnte ich die positiven Auswirkungen des Orgonits in grossem Umfang beobachten. Mehr als 20.000 Orgonite (TBs) habe ich ausgelegt in diesen 5 Jahren in Frankreich, England, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Holland, Italien…

Eine Sache die mich in all diesen Jahren gestört hat, ist die Unverfügbarkeit preisgünstiger Orgonite, der TBs (Tower Buster). Es gibt Verkäufer dieser einfachen Orgonite in Deutschland, Spanien, England, Amerika, Malaysia und Südafrika schon während mehrerer Jahre. Aber noch nie jemand in Frankreich, bis zu dem Datum an dem ich entschied welche in Frankreich anzubieten, das war gegen Mitte 2012. Es gibt mehrere Verkäufer welche dekorative Orgonite in Frankreich anbieten. Sehr schöne, da habe ich nichts dagegen, aber sie sind nicht für alle Budgets erreichbar, nicht mal notwendig in bestimmten Fällen, wie z.B. um im Garten auszulegen. Ich wollte diesen Mangel beheben, denn die Basisorgonite sind schon sehr effektiv. Es ist nicht nötig sie komplizierter zu gestalten damit sie funktionieren. Verschiedene Verkäufer haben auch nicht die Möglichkeit die Materialien in großer Menge zu kaufen, um den Preis ihrer Orgonite zu reduzieren. Ich bin mir dessen durchaus bewusst. Ich versuche zu ergänzen, was die anderen französischen Verkäufer nicht anbieten, ohne ihnen Konkurrenz zu machen.

Ich biete auch Cloudbuster/Chembuster an, da ich finde dass die angebotenen Preise anderer Verkäufer wirklich unerschwinglich sind. Nochmal; weil sie oft sehr dekorative Basen herstellen. Ich biete sie in der grundlegensten Ausführung an, mit Kupferrohren, aber auch mit Aluminiumrohren, welches die Kosten wiederum senkt.

Ich möchte zuerst der mangelnden Verfügbarkeit von günstigem Orgonit genügen, welches die TBs (Tower Buster) sind, sodass jeder der das möchte, Orgonite haben kann. Hauptsächlich die Leute die aus welchem Grund auch immer, sie nicht selbst herstellen können oder nicht die Mittel haben, teure dekorative Orgonite zu kaufen.

Der günstigste Weg ist natürlich immer, selber Orgonite herzustellen.

Diese Seite ist in erster Linie zum Versand in Frankreich und in Europa bestimmt, überwiegend Frankreich, Deutschland, Benelux, da die Versandkosten für die anderen Länder sehr hoch sind. Ich kann in alle Länder verschicken, aber das Porto ist meist höher als der Preis der Orgoniten selbst. Und noch sehr viel höher bei Lieferungen außerhalb Europas.

Wenn Sie zweckmäßige Orgonite möchten, billig und doch ein wenig dekorativ, oder wenn Sie einfach nur ausprobieren wollen, ohne Hunderte von Euros zu investieren, werden Sie zufrieden sein mit dem was ich Ihnen anbiete.

Für weitere Informationen, lade ich Sie auf folgende Seiten ein:

Um mich zu erreichen können Sie folgende Seite benutzen: Kontakt

 

3. Adresse  besonders für die NEW AGE Freunde unter uns

  1. http://www.quelle-des-lichts.de/cloudbuster/cloudbuster.htmGabriele Lux: Cloudbuster,Herzensputzer,Himmelsputzer in Nürnberg und Regensburg. … und hier können Sie Ihren Cloud Buster bestellen… Ein Cloud Buster …

Gabriele Lux hat vor Jahren unter Anleitung von Franz Emde in Österreich ihren ersten Cloudbuster gebaut, bei uns in der Scheune. Anscheinend stellt sie die CBs in ihrem „Heilkreis“ her. Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man den CB direkt vor Ort selbst abholen (bei Regensburg)

4. Adresse für ÖSTERREICH

http://www.autark-werden.at/impressum.0.html

Die Seite ist von Franz Emde, den man definitiv kontaktieren kann. Ich weiß nicht, ob er CB Bau-Workshops noch auf dem Programm hat, einfach mal nachfragen. Schaut euch auch mal auf seiner Seite um, da gibts einiges Gutes und Wichtiges.

Und übrigens, das Projekt DESERTGREENING zeigt eindrucksvoll, wie man Orgonite zum Wohl von Menschheit und Planeten einsetzen kann! Einfach mal im Netz suchen.


Auf der Seite http://kosmische-tagesschau.de/KT können Sie sich an- und abmelden.
Weitere Infos über uns finden Sie auf unserer Hauptseite www.christ-mi

Interview mit Stewart Swerdlow / Nur für Leser, welche über den Tellerrand hinausschauen wollen

Interview mit Stewart Swerdlow / Nur für Leser, welche über den Tellerrand hinausschauen wollen

Avatar von Thom Rambumi bahagia / Glückliche Erde

Stewart Swerdlow hat tonnenschweres familiäres Erbe im Rücken. Seine Vorfahren waren an schweren Verbrechen an der Menschheit beteiligt. Er hat sich in die Energiefelder von Leuten Inkarniert, welche ranghohe Vollstrecker der weltweit gespannten schwarzen Pläne waren. Er selber war Mitarbeiter an Mind Control – Projekten, in Funktion eines wichtigen Versuchkaninchens – so ich das richtig interpretiert habe.
Das heisst:

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„Unfassbare Schlampereien“: Roter Verfassungsjurist Mayer stellt sich in Zib2 klar auf Seite der FPÖ-Wahlanfechtung

Die FPÖ-Wahlanfechtung hat reale Chancen: Muss die Stichwahl Hofer-Van der Bellen wiederholt werden? Foto: FPÖ

Die FPÖ-Wahlanfechtung hat reale Chancen: Muss die Stichwahl Hofer-Van der Bellen wiederholt werden?
Foto: FPÖ
8. Juni 2016 – 23:13
Da konnte selbst die ständig unterbrechende und dreinredende ZiB-Sprecherin Lou Lorenz-Dittlbacher letztlich nur noch nach Luft schnappen: Die seitens des ORF anscheinend geplante Relativierung der FPÖ-Wahlanfechtung in der ZiB2 am Mittwoch durch den Verfassungsjuristen Heinz Mayer fand nicht statt – ganz im Gegenteil. Mayer, der sich im Wahlkampf klar zu Alexander Van der Bellen bekannt hatte, gab dem FPÖ-Juristen Dieter Böhmdorfer, der die Gründe für die Wahlanfechtung aufgezählt hatte, sogar weitgehend recht. Es sei eine „unfassbare Schlamperei“, was hier ganz offensichtlich passiert sei, die Pannen bei der Briefwahl seien „unglaublich“ und die auszählenden Organe hätten sich „die erforderlichen Gesetze anscheinend nicht einmal durchgelesen vorher, geschweige denn sie beachtet“, erklärte Mayer erbost, aber sachlich.

573.000 Briefwahlkarten gesetzwidrig ausgesondert

Zuvor hatte Ex-Justizminister Böhmdorfer – mit einigen Unterbrechungen durch Dittlbacher – dargelegt, in welchem Umfang hier geschlampt oder gar manipuliert worden war: Insgesamt seien 573.000 Briefwahlkarten gesetzwidrig ausgesondert, das heißt geöffnet, vorsortiert oder zu früh, sprich ohne Beisein der Wahlbeobachter der Parteien, ausgezählt worden. 120.000 davon seien bereits am Sonntag geöffnet worden und wären somit ungültig gewesen – dennoch wurden sie am Montag dann ganz normal mit einbezogen. Bei 80.000 Briefwahlkarten seien die Kuverts vor Montag herausgenommen worden, bei 30.000 sogar die Stimmzettel (zum Vergleich: Van der Bellen gewann mit weniger als 31.000 Stimmen Vorsprung). In sieben von 117 Wahlkreisen seien die Auszählungen von nicht dafür befugten Personen vorgenommen worden, was etwa 57.000 Stimmen betraf.

Innenministerium schickte Entschuldigungsbrief für Pannen

Als Pointe präsentierte Böhmdorfer ein Entschuldigungsschreiben des Innenministeriums (BMI) über die vielen Schlampereien, das seine Kanzlei Mittwoch um 12.30 erreicht habe. In dem Schreiben kündigte das BMI an, den entsprechenden Beamten Schulungen vorzuschreiben, damit sie in Hinkunft ihren Pflichten korrekt nachgehen können.

Mayer bezweifelt, dass Van der Bellen am 8. Juli angelobt werden kann

Zu Dittbachers Frage, ob solch „rein formalen“ Pannen denn für eine Wiederholung der Wahl reichen würden, meinte Mayer, dass das davon abhänge, ob die Rechtswidrigkeit „Einfluss aus das Wahlergebnis“ haben könne – und das sei, sofern die Daten der FPÖ stimmten – zutreffend. Er bezweifel aber, dass der Verfassungsgerichtshof die Überprüfung der vielen Fakten in vier Wochen schafft – was die vorgesehene Angelobung Van der Bellens am 8. Juli wohl verhindern werde.

Böhmdorfer: „Werden das Urteil des VfGH natürlich akzeptieren“

Böhmdorfer hielt dem entgegen, dass man über alle Malversationen ausreichend viele eidesstattliche Erklärungen aus ganz Österreich besitze, was eine Verifizierung bis 6. Juli gar nicht so schwer machen würde. Auf Dittlbachers No-na-Frage, ob man ein finales Urteil des VfGH (der höchsten Instanz des Landes) annehmen werde, gab der Jurist die einzig mögliche Antwort: „Natürlich werden wird das!“

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Ein dramatischer Aufruf aus Frankreich

Hier die Deutsche Übersetzung:

Auf der einen Seite befinden sich die Dirigenten, die Frankreich zerstören und das Land in eine amerikanische Provinz umwandeln wollen. Auf der anderen Seite stehen die Franzosen, die nicht bereit sind auf ihre nationale Identität zu verzichten.

Der Krieg hat schon begonnen!

Am 10. Juni haben die ehrlichen Streitkräfte die Aufgabe die Verräter und ihre Komplizen, die den Elyséepalast besetzen, zu verhaften. Das gesamte Volk ist aufgerufen, die Streitkräfte ab 10 Uhr auf dem Place de la Concorde zu unterstützen.

0.24 Zwischen der Regierung und dem französischen Volk herrscht Krieg. Ich denke, dass es jetzt für jeden offensichtlich ist.

0.27 Die Gründe liegen auf der Hand.

0.33 Seit mehr als 10 Jahren und Sarkozys Präsidentschaft zerstörten alle verabschiedeten Gesetzealles, was bislang normal funktionierte.

0.44 Es gibt die Gesetze, die unsere Freiheit zerstören.

0.45 Es gibt die Gesetze, die unser Gesundheitssytem zerstören, was die Menschen aus dieser Branche dazu veranlasste zu reagieren.

0.55 Es gab jene Gesetze, die die Agrarwitschaft zerstören, was wiederum die Bauern dazu veranlasste auf die Strasse zu gehen.

1.00 Dann demonstrierten die Lehrer, und so weiter und sofort…

1.16 Als sich dann alle Leute auf der Strasse begegneten, wurde den Bauern klar, dass die Taxifahrer von zerstörerischen beruflichen Massnahmen getroffen wurden.

1.19 Den Taxifahrern wird klar, dass die Lehrer erschöpft sind, …

1.26 dann die Ärzte…

1.28 Nun ist sich ein Grossteil der französischen Bevölkerung bewusst, dass es sich um ein gut ausgeklügeltes Programm handelt, das seit Sarkozy weitergeführt wurde und sich verschärte, indem immer schlimmere Entscheidungen getroffen wurden, die unserem Land schaden und es zerstören.

1.50 Die Entscheidungen werden andauernd immer schlimmer; darüber sind sich alle im Klaren.

1.55 Nun kämpft das französische Volk gegen den Verlust und für die Rettung seiner französischen Identität.

2.15 Dem Volk gegenüber steht die Regierung, die eindeutig ausländische Interessen vertritt, deren Wirtschaftsangelegenheiten eindeutig bewiesen haben, dass sie für ausländische Konzerne arbeitet und mächtige Profit erzielt. Diese unehrlichen, korrupten Leute arbeiten ausschliesslich zur Verteidigung fremder Interessen.

2.26 Diese Tatsache veranlasst sie uns aus zu plündern. Wir sind eines der meist besteuerten Länder und wir stehen ständig unter Polizeiaufsicht.

2.44 Das führt uns zum Thema Ordnungskräfte, denn sowohl die Polizei als auch die Gendarmen oder die Feuerwehr, alle diese Einheiten haben sich dem Schutz der französischen Bevölkerung verpflichtet. Ob individuell oder nicht, alle haben zum Ziel, den Bösen und den Täter zu fahnden und den Guten und das Opfer zu schützen. Das war immer noch ihre Rolle und der Grund, weshalb sie diese Berufe auswählten.

3.08 Was passiert nun? Diese Menschen sind ständig auf Achse, sie werden schlecht bezahlt und sie werden gezwungen genau das Gegenteil zu tun, wofür sie sich engagierten. Sie haben ihren Beruf ausgewählt, um das französische Volk zu schützen und sie werden ständig von einer minderheitlichen, mafiösen Clique genötigt, das französische Volk anzugreifen, es daran zu verhindern sich zu äussern und es mit allen möglichen Mitteln zu unterdrücken.

3.35 Es liegt auf der Hand, dass es nicht im Rahmen ihres Auftrags steht. Ihre Aufgabe besteht darin Frankreich und eben nicht die Republik zu schützen. Diese Kräfte sind dazu da die französische Nation zu schützen und eben nicht diese kleine Bande von Politikern und Oligarchen, die Frankreich mit ihren Fangarmen umschlingt und dabei ist, das Land zu plündern.

4.02 Heutzutage besteht ihre Aufgabe darin, sich auf die Seite des Volkes zu stellen. Warum haben sie es bis jetzt noch nicht gemacht?

4.06 Ich hatte die Gelegenheit mit vielen Ordnungskräften zu reden. Es gibt eindeutig mehrere Einheiten.

4.14 Ein gewöhnlicher Polizist verdient 1300, 1400 oder 1500 Euros, er ist Risiken ausgesetzt und wird von der Regierung verachtet und schlecht bezahlt.

4.35 Und das ist der Haken. Sie werden von unseren Steuern bezahlt und die Regierung kann sie doppelt- bzw. dreifach bezahlen. So nutzt die Regierung die Lage aus, um aus unserem nationalen Polizeibestand ihre Privatarmeen zu gründen.

4.50 Es gibt ein sehr einfaches Mittel so etwas aus zu führen.Sie gründen einfach private Sicherheitsdienste, stellen diese Polizisten ein und bezahlen sie viel mehr als die anderen Polizisten.
Als der einfache Polizist, der monatlich 1400-1500 Euro verdient dann erfährt, dass sein ehemaliger Kollege, der in den Privatdienst überwechselte monatlich 2500 bekommt, fühlt er sich hintergangen; er hat den legitimen Grund, ein besseres Leben führen zu wollen und logischerweise hegt er dann den Wunsch für eine solche Privatfirma zu arbeiten.
Allmählich wechseln 3 von 4 Polizisten in den Privatdienst. Heutzutage sind die Franzosen schutzlos, denn es gibt keine nationale Polizei mehr.
Es gibt sogenannte private Sicherheitsdienste, die ausschliesslich von den Konzernen befehligt werden; jene stellen dann diese Leute zur Verfügung der Politiker, um deren abendlichen Vergnügungspartys zu organisieren und zu überwachen.
Sie stehen ausschliesslich in ihrem Dienst. Ich möchte nochmals betonen, dass dies von unseren Geldern bezahlt wird! Sucht man nach den Aktionären dieser Firmen, so findet man immer wieder Politiker, oder wiederum andere Firmen, meistens mit Firmensitz in den Steueroasen; führt man weitere Nachforschungen, so entdeckt man, dass es sich um amerikanische Konzerne handelt.

Bitte hier weiter lesen:

http://brd-schwindel.org/ein-dramatischer-aufruf-aus-frankreich/