Die Liste – welche Liste, na die Wahnliste – welcher Wahn? Na Gender-Wahn

Bildquelle: http://nicht-feminist.de/

Steffen Königer zum Genderwahnsinn. AFD im Landtag

1. androgyner Mensch
2. androgyn
3. bigender
4. weiblich x
5. Frau zu Mann (FzM)
6. gender variabel x
7. genderqueer
8. intersexuell (auch inter*)
9. männlich x
10. Mann zu Frau (MzF)
11. weder noch x
12. geschlechtslos x
13. nicht-binär
14. weitere x
15. Pangender, Pangeschlecht
16. trans x
17. transweiblich x
18. transmännlich x
19. Transmann x
20. Transmensch x
21. Transfrau x
22. trans* x
23. trans* weiblich x
24. trans* männlich x
25. Trans* Mann x
26. Trans* Mensch x
27. Trans* Frau x
28. transfeminin x
29. Transgender x
30. transgender weiblich x
31. transgender männlich x
32. Transgender Mann x
33. Transgender Mensch x
34. Transgender Frau x
35. transmaskulin x
36. transsexuell x
37. weiblich-transsexuell x
38. männlich-transsexuell x
39. transsexueller Mann x
40. transsexuelle Person x
41. transsexuelle Frau x
42. Inter* x
43. Inter* weiblich x
44. Inter* männlich x
45. Inter* Mann x
46. Inter* Frau x
47. Inter* Mensch x
48. intergender x
49. Intergeschlechtlich x
50. zweigeschlechtlich
51. Zwitter
52. Hermaphrodit
53. Two Spirit drittes Geschlecht
54. Viertes Geschlecht
55. XY-Frau
56. Butch
57. Femme
58. Drag
59. Transvestit
60. Cross-Gender

Das Online-Netzwerk Facebook

Das Online-Netzwerk Facebook will es Lesben, Schwulen, Transsexuellen und weiteren Menschen einfacher machen, ihre Geschlechtsidentität auszudrücken.

http://de.wikimannia.org/60_Geschlechtsidentit%C3%A4ten

8 Enthüllungen aus 2016, die die „Verschwörungstheoretiker” komplett bestätigen

gefunden auf thelastamericanvagabond, geschrieben von Claire Bernish, übersetzt von Antares
Man könnte leicht sagen, dass 2016 das Jahr „war“, in dem die so genannten „Verschwörungstheoretiker“ rehabilitiert wurden – und das Jahr ist erst fünf Monate alt.
Vor der Erklärung, warum dies der Fall ist, muss klargestellt werden – der BegriffVerschwörungstheoretiker entstammt der CIA in ihren Bemühungen, tragfähige Theorien von glaubwürdigen Menschen zu diskreditieren, welche die Wahrheit riskierten.
Zunächst von der New York Times im Jahre 1976 enthüllt, auf eine Anfrage bezüglich des Freedom of Information Act hin, hatte die CIA eine Depesche ihrer „psychologischen Operationen“= Desinformation – geschrieben, speziell um „Material bereitzustellen, welches den Angaben der Verschwörungstheoretiker entgegenwirkt und diese diskreditiert, um so die Zirkulation solcher Behauptungen in anderen Ländern zu blockieren“ und „Propaganda-Vermögen einzusetzen, um die Angriffe der Kritiker zu widerlegen.“
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Das heisst, in 2016 wurde dies nun durch riesige Mengen an Informationen, die durch Menschen,
Ereignisse und das allgemeine Abbröckeln tief verwurzelter Establishment- Erzählungen ans Licht gebracht wurden, sehr ausserordentlich erwiesen – und dies ist keine kleine Sache für diejenigen, deren Behauptungen zuvor mit Verachtung und Spott erfüllt waren.
Im Folgenden sind nur acht Elemente des früheren Disputs, die 2016 für die Nachwelt bestätigt wurden – und vielleicht zum letztlichen Schaden des Paradigmas des Establishments.

Die NSA spioniert euch aus

1. Das Verhandeln, eine Prise Freiheit für eine Unze Sicherheit zu erlangen, wurde noch niemals von jemandem erreicht, ausser den Regierungen, die den Menschen weiterhin das verschwommene generelle Gefühl von erhöhtem „Schutz“ vor Terrorismus ermöglichen, um ihre Wahrnehmung möglicher zukünftiger Ergebnisse zu trüben. Dies ist der Fall mit dem heimtückischen Patriot Act, dessen Auswirkungen in diesem Jahr von verdeckter, wahlloser Überwachung in einer glorreich schrecklichen Art gipfelten.
Im März wurde ausgeplaudert, dass die inländische Strafverfolgung jetzt Zugang zu Informationen erhält, die im weitreichenden Netz der National Security Agency durch Datenerhebung bei allen Amerikanern [und weltweit!!!] eingezogen werden. So schockierend das auch sein mag, der globale Tumult in den letzten Jahren – der natürlich nun auch die USA überfegt – zeugt von einer paranoiden und zunehmend faschistischen Regierung, die im Sinken begriffen ist. Die zwingende Notwendigkeit an dieser Stelle umfasst ganz deren Selbsterhaltung.
Gibt es eine bessere Art und Weise die Kontrolle zu bewirken und zu behalten, als jeglichen Arm seiner Durchsetzung eifrig bei denjenigen anzusetzen, die hinreichend organisieren könnten, die Regierung von ihrer Sockel der Macht stürzen. Natürlich, als Edward Snowden zunächst die zweifelhaften, umfangreichen Programme der NSA enthüllte, vermuteten Befürworter der Persönlichkeitsrechte, dass es mehr gäbe, was folgen würde – und jetzt wissen wir das.
„Was bedeutet diese Gesetzesänderung für Sie?“ fragte der ACLU. „Kurz gesagt, inländische Strafverfolgungsbehörden haben jetzt den Zugang zu riesigen Funden der Kommunikation der Amerikaner, die sie verwenden können, Menschen ohne Haftbefehl ins Gefängnis zu bringen.“

Die Rothschilds haben die Kontrolle über die Regierung

2. Während durchaus wahrscheinlich die Augen bei der ersten Erwähnung des Namens Rothschild rollen werden, sah 2016 die Untermauerung von Theorien, dass die berüchtigte Banker-Familie behauptet, fast direkte Beziehungen mit der Regierung zu unterhalten – insbesondere mit Hillary Clinton.
Fortlaufende, sporadische Offenlegungen von Clintons vorgeblich persönlichem E-Mail-Konto wurden indiziert und von WikiLeaks durchsuchbar gemacht – und das dankbarerweise, wenn man bedenkt, dass die Dateien Tausende von Dokumenten umfassen. Eine willkürliche Forschung des The Free Thought Projekt (Projekt Freie Gedanken) nach einigen „favorisierten“ Familiennamen für ‚Verschwörungstheoretiker‘ ergab eine vernarrte Beziehung zwischen Clinton und Lynn Forester de Rothschild.
„Ich verbleibe dein treuer, dich anbetender Kamerad“, schrieb Rothschild in einer E-Mail. In einer weiteren wird gnädig Clinton gedankt, dass sie „persönlich zu uns heraus gereichte“, und fügt hinzu: „Du bist die Beste, und wir bleiben deine grössten Fans.“ Clinton unterzeichnete eine Antwort an Rothschild, „Alles Liebe, H.“
Obwohl, wie berichtet, nichts ruchloses offen aus dieser Suche entspringt, lohnt es sich zu erinnern, dass diese sprudelnde Freundlichkeit in den meisten nicht-herausgegebenen und nicht klassifizierten E-Mails gefunden wurde – es ist eine Überlegung der Spekulation, was von der Regierung so versteckt getan wurde.

Die Mainstream-Medien werden von der Regierung kontrolliert

3. Die Mainstream Medien funktionieren unbestreitbar als die De-facto-Propaganda-Arme des Staates. Ganz aktuelle Enthüllungen plaudern aus, dass die Associated Press vor Hitlers NSDAP in den 1930er Jahren kapituliert hatte, um ihre Fähigkeit aufrechtzuerhalten, aus Deutschland zu berichten.
Nach Erkenntnissen eines deutschen Historikers hatte sich die in New York ansässige AP bereit erklärt, Nachrichten aus einer Pro-Nazi-Perspektive für die Erlaubnis zu berichten, im Gegenzug im Land zu bleiben, während andere Mediengeschäfte gezwungen worden waren, deutsche Tätigkeiten aufzugeben. Dieses komfortable Arrangement „erschuf ein Paradigma, in dem die AP praktisch der einzige Knotenpunkt für Informationen über Nazi-Deutschland wurde, die an den Rest der Welt verbreitet werden.“
Während die anderen Nachrichtenorganisationen flohen, diente die AP als nichts Geringeres als Hitlers Sprachrohr durch diese exklusive Sperre auf Informationen. Wie der Guardian erwähnte, wurde es der AP gestattet, „erforderliche Reporter einzustellen, die auch für die NSDAP-Propaganda Abteilung arbeiteten. Einer der vier Fotografen der in den 1930er Jahren bei der Associated Press beschäftigt war, ist Franz Roth, ein Mitglied der SS-Propagandaabteilung der paramilitärischen Einheit, dessen Fotos persönlich von Hitler gewählt wurden.“

Hanf hat erstaunliche medizinische Vorteile

4. Aufbauend auf umfangreiche Berichte über Erfolge „von Cannabis bei Epilepsie in der Behandlung von Kindern“, haben drei offizielle Studien in den letzten fünf Monaten erklärt, dass Cannabidiol Öl (CBD) Anfälle der betroffenen Jugendlichen enorm vorteilhaft verkürzt – und in einigen Fällen gestoppt hat.
Von den unzähligen Opfern des heimtückischen und völlig gescheiterten Krieges gegen die Drogen durch den Staat sind die vielleicht unentschuldbarsten Opfer die Kinder, die in Staaten leben, in denen ein Cannabis-Verbot besteht, die zu Dutzenden, wenn nicht Hunderte von Anfällen täglich leiden. CBD hält, wie in den drei (sowie in vielen weiteren) Studien gefunden wurde, oft Symptome in ihren Gleisen – und lassen die Kinder vergleichsweise gesund leben, ähnlich wie eben ihre Kameraden auch.
Viele Eltern sind zu CBD umgeschwenkt, nachdem sich unzählige Pharmazeutika bei der Behandlung der epileptische Anfälle ihrer Kinder als nutzlos erwiesen haben und – nach nur einer dieser drei Studien – erlebten ganze 45 Prozent „eine signifikante Reduktion“ in der Frequenz.

Die Gold- und Silber-Märkte sind festgelegt

5. In einer anderen vorgeblichen Verschwörungstheorie, die jetzt validiert wurde, gibt die Deutsche Bank ihrerseits zu, dass die Gold- und Silbermärkte der Manipulation unterliegen – und einigten sich als Teil des Vergleiches darauf, auch die anderen Mittäter bekannt zu geben.
Seit dem Jahr 2007 haben die Deutsche Bank, die HSBC, die Société Générale und die Bank of Nova Scotia vorgeblich ohne Hemmungen in Ausnutzung ihrer opportunistischen Position den täglichen Silberpreis fixiert, und, wie Bloomberg beschrieb:
„…illegitimen Gewinn aus dem Handel eingeheimst, andere Investoren auf dem Silbermarkt verletzt, die die Benchmark in Milliarden von Dollar an Transaktionen nutzen.“
Die UBS fand sich später selbst in der Liste der schuldhaften Finanzinstitute für ihre Rolle bei der Silber-Preis-Fixierung hinzugefügt.
Das The Free Thought Projekt wies darauf hin, dass die „Commodity Futures Trading Commission (CFTC), die Regierungsbehörde, die diese Banken regulieren soll, eine eigene Untersuchung im Jahr 2008 initiierte und kein Fehlverhalten gefunden hatte.“

Gaddafi wurde für seine Finanzpolitik gestürzt, um keine Demokratie zu verbreiten

6. Im Januar sahen wir die Offenbarung, propagiert bisher nur in Randkreisen, dass die westlichen Nationen die NATO als Instrument gehandhabt hatten, um Libyens Muammar al-Gaddafi zu verdrängen – weil er den Petrodollar zugunsten des goldbasierten libyschen Dinars zu verlassen suchte.
Während dies wahrscheinlich eine erstaunliche Offenbarung in der Mainstream-Gesellschaft war, seufzten Verschwörungstheoretiker überall ein kollektives „Wir haben es euch gesagt“, als Hillary Clintons berüchtigte E-Mails die Informationen bereitstellten, entsprechend einem Goldschatz am Ende des Regenbogens– das schlechte Wortspiel ist beabsichtigt. Fälschlicherweise als humanitäre Mission vorausgesetzt, unterstützten die westlichen Nationen die libysche Intervention. Es stellte sich heraus, dass sie vom französischen Präsident Nicolas Sarkozy geschürt wurde, der verunsichert war, seinen Einfluss darin zu verlieren, was von einigen als frankophones Afrika bezeichnet wird.
Als der Westen die kollektive Wolle der Rettung von Menschenleben über die bedauerlicherweise leichtgläubigen Augen der amerikanischen [und weltweiten] Öffentlichkeit gezogen hatte, unterdrückte eine NATO-geführte Militäroperation Gaddafis Versuch, den afrikanischen Nationen Unabhängigkeit in der Geldpolitik durch seine panafrikanische Währung zu bringen.

Die Saudis wurden an 9/11 beteiligt

7. Vielleicht wurde kein anderes Thema in den letzten Jahren so weitreichend als „Verschwörungstheorie“ synchronisiert, wie die massiven Anstrengungen, um die Wahrheit hinter den Anschlägen vom 11.September 2001zu offenbaren.
Nun gipfelte die Verteidigung für jene, die als ‚Stanniol-Hut tragende Spinner‘ bezeichnet wurden, in der teilweisen Aufmerksamkeit in den nationalen Medien, dass Saudi-Arabien praktisch unumstrittene Mitschuld an den Anschlägen trägt – wenn auch in einem Ausmass oder einer Kapazität, die noch unbekannt ist.
Im Laufe von nur zwei Wochen enthüllte die New York Times, dass Saudi-Arabien drohte, seine fast $ 775 Billionen in den US-Investitionen zurückzuziehen, falls Präsident Obama entscheiden sollte, ein Gesetz zu verabschieden, welches den Opfer-Familien von 9/11 ermöglichen würde, dass ihnen Gerechtigkeit widerfahren würde. Obama erschien dann an der Seite der Saudis bei der Bekanntgabe seines Plans, ein Veto bei diesem Gesetz einzulegen – unter dem Vorwand, Amerikaner im Ausland zu schützen – aber in Wirklichkeit, wie es scheint, liegen seine Motive woanders.
Sollte Obama an jenem Tag die Immunität der Saudis vor Strafverfolgung für potenzielle Mitschuld entfernen, würde diese Handlung auch denen Bedeutung geben, die Gerechtigkeit für jede US-Rolle sowohl bei 9/11 sowie jeglicher Beteiligung an irgendwelchen Terrorakten weltweit suchen. Obamas Veto verspricht eher ein „Ich halte euch den Rücken frei“- Manöver zu sein und erscheint dem Druck der wirtschaftlichen und politischen Erpressung zu unterliegen. Obama fand sich dann fürstlich vor den Kopf gestossen durch das Königreich über die Kontroverse, als König Salman ablehnte, sein Flugzeug bei der Ankunft in Riad für einen internationalen Gipfel zu begrüssen. Diese Geschichte entfaltet sich natürlich nach wie vor. [wie aktuell in den Medien zu finden ist!]

Das Wahl-System ist manipuliert

8. Das vielleicht einzige positive Ergebnis des 2016-Wahlchaos ist die umfassende Erkenntnis dessen gewesen, dass das Wahl-System in der Tat vollkommen manipuliert ist, um nur Establishment-Kandidaten zu installieren.
Tumultartig beschreibt milde ausgedrückt am treffendsten, was bis jetzt als Gegenstand einer Prüfung bei der New York City Board of Elections in der fortlaufenden Erst-Saison gefunden wurde.
In der Tat stehen in einem Staat nach dem anderen die Wahlberechtigten Chaos und Inkompetenz in den Abstimmungs-Stätten gegenüber, wenn nicht gar der Entfernung aus den Wählerlisten. Schliesslich hat sich die amerikanische Öffentlichkeit mit den Funktionen der Superdelegierten, umkämpften Konventionen, Winner-take-all-States (der Sieger nimmt alle Staaten) und geschlossenen Vorwahlen vertraut gemacht.
Relative Absurditäten stellten sich in Plattitüden wie „Ihre Stimme zählt“ heraus, ebenso sowie in der Vergeblichkeit der Unterstützung eines Anti-Establishment-Kandidaten. Amerika, wie es optimistisch erscheint, mag schliesslich eine kollektive Epiphanie über die Wahlen haben – es spielt nicht einen Jota eine Rolle, für wen sie ihre Stimme abgeben.
Der Staat gewinnt immer.

Bilderberger in Dresden: Verpflichtet zum Schweigen (+Video)

Epoch Times, Freitag, 10. Juni 2016 11:37
Seit 1954 treffen sich internationale Vertreter aus Politik und Wirtschaft zur Bilderberg-Konferenz. In diesem Jahr findet das Meeting in Dresden statt. Da die Zusammenkünfte geheim abgehalten werden, werden sie von Kritikern als eine Verschwörung angesehen.
Die Bilderberg-Konferenz findet von 9-12 Juni 2016 im Hotel Taschenbergpalais Kempinski in Dresden statt.
Die Bilderberg-Konferenz findet von 9-12 Juni 2016 im Hotel Taschenbergpalais Kempinski in Dresden statt.Foto: Sean Gallup/Getty Images

Das Dresdener Hotel Taschenbergpalais nahe der Semper-Oper gehört zu den feinsten Adressen in der Stadt – der geeignete Ort für eine Bilderberg-Konferenz. Das alljährliche geheime Elite-Treffen findet heuer vom 9. bis zum 12. Juni in dem Hotel statt.

+++ Bilderberg-Treffen 11. Juni +++
Der ehemalige BBC-Reporter Tony Goslin gab ein dem amerikanischen Sender „Infowars“ ein interessantes Interview:

Das Geheimnis der Bilderberger

Beginn des zweiten Konferenztages 

Heute beginnt der zweite Tag des Bilderberg-Meetings in Dresden: Bislang wurden insgesamt zwanzig Anmeldungen für Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen bei der Stadt eingereicht. Bis zum Sonntag wollen unter anderem NPD, AfD, die Antifaschistische Aktion, Anonymous Dänemark sowie eine Initiative namens „Lovestorm people“ gegen die unter Ausschluss der Öffentlichkeit abgehaltene Konferenz protestieren. Die Polizei ist deshalb täglich mit 400 Beamten im Einsatz.

Die Stadt Dresden hat in der Nähe des Hotels alle Versammlungen mit mehr als 15 Personen untersagt, und Sachsen hat eine Flugverbotszone für Drohnen erlassen.

Mann mit Brote festgenommen

Die fünf Versammlungen die am Donnerstag geplant waren, fanden statt. Die Teilnehmerzahlen bewegten sich zwischen 10 bis 70 Personen pro Versammlung. Es blieb bei allen Versammlungen friedlich, gab die Polizei Sachsen bekannt.

Bitte hier weiter lesen:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/liveticker-bilderberger-dresden-verschwoerung-geheimtreffen-merkel-ceta-ttip-a1335610.html

Geheime Bunkeranlagen und der Kampf um Utopia (Video)

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Manchmal erschafft der Krieg einen Hauch von Utopia.

Wie ist das zu erklären? Wenn Menschen dazu gezwungen sind, für längere Zeit in einem Bunker zu leben, müssen sie plötzlich für all ihre menschlichen Bedürfnisse die Verantwortung übernehmen, um sowohl die Einschränkungen als auch die Angriffe von außen zu überstehen.

Sicher handelt es sich dabei nicht gerade um Paolo Soleris Arcosanti oder Frank Lloyd Wrights Broadacre City, aber es gibt dort immer noch alles, was eine Gesellschaft braucht (Gesucht: Ein neues Utopia!).

Zum Beispiel richtet das Assad-Regime in diesem Moment sicherlich Bunker für sein Führungspersonal ein, damit es allen möglichen amerikanischen Militärschlägen standhalten kann. In seinen Einrichtungen wird für Nahrung, Wasser, medizinische Versorgung und möglicherweise sogar Unterhaltung gesorgt sein, damit es durchhält.

Es ist Ironie des Schicksals, dass uns ausgerechnet Krieg dazu zwingt, uns mit den Grundbedürfnissen menschlichen Lebens auseinanderzusetzen (Die Eliten sind die paranoidsten Prepper überhaupt: Superjachten, Flucht-U-Boote und Luxus-Bunker (Videos)).

Dieser Grundgedanke zieht sich durch die ganze Geschichte moderner Architektur. In Anlehnung an frühe Modernisten wie Le Corbusier, die bei ihren Siedlungsprojekten die Frage in Angriff nahmen, wie das Leben am besten funktioniert, bauten führende französische Militärs die riesigen Untergrundkasernen der Maginot-Linie.

Und während Archigram radikale Konzepte wie Raumkapseln und Wohnmöbel erforschte, baute der US-Kongress enorme unterirdische Einrichtungen mit allen Annehmlichkeiten, die man brauchte, um den Atomkrieg zu überstehen. Diese Regierungen planten alle, für sämtliche ihrer Bedürfnisse und Eventualitäten zu sorgen; sie realisierten alle ihr ureigenes Utopia inmitten einer drohenden Katastrophe (“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)).

Die Maginot-Linie

Nicht lange nachdem Le Corbusier seine berühmteste „Wohnmaschine“ – die Villa Savoye –beendete, begann die französische Regierung ihre „Kampfmaschinen“ zu bauen.

Die an den Brutalismus-Stil erinnernde Maginot-Linie bestand aus einer weitläufigen Reihe von Befestigungen an der deutschen Grenze, dafür ausgelegt, um Angreifer davon abzuhalten, ins Herz Frankreichs durchzubrechen. Aber warum solche riesigen Bunker, Kanonen und Gänge bauen anstatt Panzer und kleine Waffen?

Der 1. Weltkrieg hinterließ in Frankreich einen Mangel an Männern, weshalb das Militär diese Stellungen baute, um das Verteidigungspotential der älteren Soldaten zu maximieren, die ihnen zur Verfügung standen. Folglich mussten all diese weniger mobilen Verteidiger die ganze Zeit an der Frontlinie untergebracht werden. Die Unterkünfte sahen wesentlich weniger gemütlich aus als die Villa Savoye.

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(Die Maginot-Linie erstreckt sich tief in den Untergrund)

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(Oberirdisch erscheint sie als wehrhaftes Bauwerk im Stil des Brutalismus)

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Das Greenbrier-Hotel / Project Greek Island

Die Maginot-Linie war einzigartig, aber im Kalten Krieg war jede Stadt ein potentielles Angriffsziel, so dass die Politiker ihre eigenen Bunker wollten.

Von 1959 bis 1962 separat unter dem Greenbrier-Hotel gebaut, wurde dieser massive Untergrund-Komplex dazu angelegt, um den Kongress während eines Atomangriffs durch die UdSSR zu schützen. Die vage an „Dr. Strangelove“ erinnernde Unternehmung wurde Project Greek Island genannt und absolut geheim gehalten (Krater für den Frieden: Wie der militärisch-industrielle Komplex die Abrüstung überlebte (Videos)).

Zwei Fuß dicke Betonwände und Sprengtüren von der Größe eines Fahrzeugs schützten Einrichtungen, die ein Krankenhaus, eine Küche, Schlafquartiere und ein Kommunikationszentrum umfassten, damit Oberhäupter das Militär dirigieren und Botschaften an die Zivilbevölkerung ausstrahlen konnten.

Er beinhaltete auch zwei Versammlungsräume, groß genug, um das Abgeordnetenhaus und den Senat aufzunehmen und es standen 30 Jahre lang ausreichende Lebensmittel zur Verfügung, um seinen Betrieb am Laufen zu halten!

Die Einrichtungen sind überraschend schlicht gehalten und sehen aus wie eine Kreuzung aus einem Gefängnis und einem Krankenhaus. Der Gedanke an Hunderte von zusammen ausbüxenden Abgeordneten und Senatoren ist (wenn man den Kontext außer Acht lässt) ziemlich amüsant. Die Untergrundgebäude wurden stillgelegt, als 1992 ihre Existenz öffentlich gemacht wurde.

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(Das öffentliche Erscheinungsbild des Greenbrier-Hotels)

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(Die massive Sprengtür, die zu seinen geheimen Untergrund-Einrichtungen führt)

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(Kojen und Versammlungsraum für die geschützten Regierungsmitglieder)

Titan-Raketen-Bunker

Der ländliche Mittlere Westen der USA ist nicht nur voller Mais und staubiger Straßen; er diente auch als Versteck für Hunderte geheimer Atomwaffenlagerstätten samt zugehöriger Techniker.

Im Fall eines nuklearen Schlagabtauschs konnte keine der Mächte des Kalten Krieges das Risiko eingehen, das Bedienungspersonal für ihre Raketen überirdisch gefangen nehmen zu lassen. Daher mussten sie unterirdisch untergebracht werden, wie bei diesen Bildern von Titan-Raketen-Bunkern zu sehen.

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(Diagramm des Untergrundsilos und der Wohnquartiere)

Die Titan-Raketen, die von 1959 bis 2005 in Gebrauch waren und über die riesigen Flächen Amerikas verteilt platziert wurden, waren für die nukleare Abschreckung der US-Regierung von zentraler Bedeutung. Die Sowjetunion hätte bei einem Erstschlag zwar einige davon zerstören können, aber ihre schiere Anzahl und weiträumige Verteilung stellte sicher, dass einige davon immer noch zurückschlagen konnten.

Und wie sah das geheime Leben dieser Kalten Krieger aus? Mit den seltsamen Zylindern und Rechtecken, die mehr an eine Raumstation erinnern als einen Untergrund-Bunker, erinnert das Bunker-Diagramm eher Science Fiction. Tatsächlich war das Leben jedoch gelinde gesagt spartanisch; es gab Kojen neben der Küche, eine Kantine, Sanitäranlage und als Unterhaltungsprogramm einen einzigen Fernseher. Die Raketensilos sind seit damals in Museen und Wohnungen umgewandelt worden.

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(Wie die Silos aussahen, als sie noch in Gebrauch waren)

NORAD / Cheyenne Mountain

Indem er mit 2.000 Fuß (ca. 600 Meter) Granitfels aufwarten kann, könnte es der Bunker des Kalten Krieges schlechthin sein.

Seit er 1966 seinen Betrieb aufnahm, war der Cheyenne Mountain-Komplex Sitz der Einrichtungen der US-Regierung, um Objekte im Weltraum zu entdecken und aufzuspüren als auch die Weltraumoperationen der USA und ihrer Alliierten zu koordinieren.

Der Komplex selbst schmiegt sich im Unterschied zu den vorherigen nicht an die Wände seines höhlenartigen Zuhauses an. Stattdessen sind seine Gebäude freistehende Strukturen, die in einem Raster von 4,5 Acre (1,8 Hektar) und 60 Fuß (18 Meter) hohen Räumen angeordnet sind (Geheime Orte und Experimente – von der Regierung verheimlicht (Video)).

Alles an der Einrichtung ist so angelegt, um eine Atomexplosion zu überstehen: Die Strukturen werden von 3/8-Zoll (ca. 1 Zentimeter) dickem, durchgehend verschweißtem, kohlenstoffarmem Stahl geschützt, der verhindern würde, dass die elektromagnetischen Impulse einer Explosion den Betrieb stören würden. Die Gebäude ruhen auch auf 1.000 Pfund (ca. 450 Kilo) schweren Federn, die es ihnen erlauben, Schockwellen zu absorbieren (Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)).

Als Ergebnis davon sieht die Innenseite fast wie ein durchschnittlicher Büroraum aus, der mit extra großen Monitoren ausgestattet ist (die gerade orbitale Flugbahnen anzeigen). Der ganze Komplex beinhaltet ein „two-bed war“, medizinische Einrichtungen, ein Fitness-Center, eine Cafeteria und natürlich einen Friseurladen. Er kann sich für kurze Notfallperioden komplett selbst versorgen (Die 18 ungewöhnlichsten Militärbasen der Welt (Videos)).

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(Cheyenne Mountain wird ausgehöhlt)

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(NORAD um 1982)

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(NORAD wie es heute ist)

Pionen / White Mountain

Dieser Tage verteidigen wir keine Soldaten oder Politiker, sondern für die Infrastruktur wichtige Daten und Informationen (Tödliche Abhängigkeit von der Technik: »Wenn das Internet weg ist, bleiben Prepper als einzige übrig…«).

Pionen / White Mountain ist ein moderner Wiedergänger von NORAD und Cheyenne Mountain. Geschützt von 100 Fuß (ca. 30 Meter) Granitfelsen, beherbergt dieser alte Atombunker nun die Server eines schwedischen Internetanbieters.

Im Unterschied zu den vorherigen, deckt dieser Bunker tatsächlich eine große Spannbreite an menschlichen Bedürfnissen ab und beinhaltet verschiedene Arten an Beleuchtung und Pflanzen, um seine Bewohner bei Laune zu halten.

Am allerbesten ist, dass sich die Architekten von Bond-Schlupfwinkeln inspirieren ließen, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt. So unbeschwert das Design auch ist, stellt sich doch die Frage, ob Daten für unsere Gesellschaft das Wertvollste sind?

Ungeachtet der Tatsache, dass nicht alle Rechenzentren atombombensicher sind, liegt es dennoch auf der Hand, dass es Grund genug gibt, sie als schützenswertes Gut zu betrachten. Die Informationsinfrastruktur ist genauso entscheidend für die Funktion unserer Gesellschaft wie jede andere; ohne sie wäre die Zivilisation in ihrer momentanen Form unmöglich zu koordinieren und wir wären genauso erledigt, wenn sie versagen würde.

Vielleicht ist ja das Prinzip „Bond-Schurke-trifft-Google“ wegweisend für die Zukunft?

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Klicken Sie hier, um das ganze Projekt zu sehen.

Bonus: Balaklawa

Wo wir gerade beim Thema Bond sind, hier ist ein Bonus-Projekt, das förmlich danach schreit, im nächsten James Bond-Film vorzukommen.

Die Untergrundbasis in Balaklawa in der heutigen Ukraine war einst von entscheidender Bedeutung für die Unterwasserflotte der Sowjetunion. Die streng geheime Einrichtung beschäftigte jeden Einwohner der angrenzenden Stadt, was bedeutet, dass der Ort komplett von der Landkarte ausradiert wurde.

Die Untergrundbasis besteht aus einer Reihe von Untergrundtunneln, wo unbemerkt vom Meer kommende Gäste andocken konnten (Tunnelsystem: Unter der Spree entlang zum Reichstag). Sie stand in dem Ruf, unempfindlich gegenüber Atombombenangriffen zu sein. Die Basis blieb bis zu ihrer Stilllegung 1993 in Betrieb, doch könnten wir uns gut vorstellen, dass Daniel Craig irgendwann in nächster Zeit dort mal vorbeischaut.

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(Der innerhalb der Basis gelegene U-Boot-Kanal)

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Video:

https://youtu.be/WjgWOv1CpgM

Literatur:

What if? Was wäre wenn?: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen von Randall Munroe

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Karten!: Ein Buch über Entdecker, geniale Kartografen und Berge, die es nie gab von Simon Garfield

Quelle: PublicDomain/architizer.com/maki72 für PRAVDA TV am 11.06.2016

http://www.pravda-tv.com/2016/

Der Krieg gegen die freie Rede ist eröffnet

Birgit Stöger

Die nächste Stufe der Internetzensur ist erreicht. Die EU hat unter dem Deckmantel der Bekämpfung von »illegalen Hassreden im Internet« in Union mit Twitter, Facebook, YouTube und Microsoft der freien Rede den Krieg erklärt. Dem Nutzer der ehemals freien Meinungsplattform namens Internet soll durch »Online-Verhaltensregeln«, erarbeitet durch Vertreter des demokratisch nie legitimierten EU-Ungetüms, der Maulkorb verpasst und so unerwünschte Kritik unterbunden werden.

Welche Inhalte die EU-Kommission als »unerlaubt« ansieht, kann aus den selbstherrlich erstellten Regularien nicht ersehen werden, da faktisch alles, was dieser Superbehörde als politisch inkorrekt erscheint, per definitionem als »Hassrede« oder »Anstiftung zur Gewalt« umgedeutet und ausgelegt werden kann. Kritik an der aktuell stattfindenden Massenimmigration und am sich immer weiter ausbreitenden Islam in Europa oder EU- und Eurokritik werden so per Dekret zur »Hassrede« und strafbar.

Der scheinheilig geführte Kampf gegen den »Terror« ist ein Kampf gegen die Meinungsfreiheit

Als Aufhänger für diese »Initiative« wird einmal mehr auf den Kampf gegen den »Terrorismus« mit Blick auf die jüngsten dschihadistischen Terroranschläge in Paris und Brüssel verwiesen. »Die jüngsten Terroranschläge und die Nutzung sozialer Medien durch terroristische Gruppen zur Radikalisierung junger Menschen machen die Bewältigung dieses Problems umso dringlicher«, so die Begründung. Ein Kampf, der mit hoher Wahrscheinlichkeit nie in diesem Ausmaße hätte geführt werden müssen, wenn die Verantwortlichen sich nicht das Ziel der nationalen ‒ und ethnischen ‒ Auflösung Europas durch mehrheitlich muslimische Massenimmigration und die Erschaffung eines Superstaats zum Ziel gesetzt hätten.

Der Start der Initiative »Bekämpfung illegaler Hassrede im Internet« wurde am 31. Mai von der Europäischen Kommission angekündigt. In der zugehörigen Pressemitteilung stellt die Europäische Kommission die zusammen mit Facebook, Twitter, YouTube und Microsoft erarbeiteten und als unabdingbare Notwendigkeit deklarierten Eingriffe in die Meinungsfreiheit der europäischen Bürger wie folgt dar:

»Die IT-Unternehmen unterstützen die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten bei ihren Bemühungen, dafür zu sorgen, dass Online-Plattformen keine Möglichkeit dafür bieten, dass sich illegale Hassbotschaften im Internet verbreiten. Zusammen mit anderen Plattformanbietern und Betreibern sozialer Medien tragen sie eine gemeinsame Verantwortung für die Förderung der Meinungsfreiheit im Internet.«

Die Kommission stellt weiter fest, dass es zur

»Verhütung der Ausbreitung illegaler Hetze« von »wesentlicher Bedeutung sei, dass nationale Rechtsvorschriften zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in allen Mitgliedstaaten vollständig durchgesetzt werden, sowohl online als auch im Offline-Umfeld«.

»Vorschriften zur Kriminalisierung der Hassbotschaften«

Hier hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) mit seiner »Internet Taskforce« bereits effektive Vorarbeit geleistet, indem er unter anderem in Zusammenarbeit mit der ehemaligen Stasi-Zuträgerin und jetzigen Vorsitzenden der linkspolitischen Amadeu Antonio Stiftung, Anetta Kahane, das zulässige Meinungsbild in Deutschland orchestriert.

Dem EU-Bürger, der sich des Verbrechens eines »Hasskommentars« schuldig gemacht hat, ist wie folgt zu begegnen:

»Während die wirksame Anwendung der Vorschriften zur Kriminalisierung der Hassbotschaften von soliden strafrechtlichen Sanktionen gegen die Täter von Hassreden und ihrer Vollstreckung abhängig ist, müssen ergänzend Maßnahmen ergriffen werden, die sicherstellen sollen, dass Online-Vermittler und Social-Media-Plattformen nach Eingang einer diesbezüglichen stichhaltigen Meldung innerhalb eines angemessenen Zeitraums auf Hassrede im Internet reagieren. Damit eine Meldung als stichhaltig gilt, sollte sie ausreichend genau und ausreichend begründet sein.«

Nachfolgend werden dann in der besagten EU-Pressemittelung Lobpreisungen auf die Brüsseler »Initiative« durch die ins Zensurboot gesprungenen Vertreter aus den Reihen von Facebook-, Gleichstellungs- und EU-Bütteln aufgelistet, die als Beleg für die Richtigkeit der nun vereinbarten Aushebelung von Grundrechten herhalten sollen. Abschließend der 14 Punkte umfassende Verpflichtungskatalog, der unter anderem die »IT-Unternehmen« dazu »anhält«, »die Mehrheit der gültigen Meldungen in Bezug auf die Entfernung illegaler Hassreden in weniger als 24 Stunden zu prüfen und solche Inhalte zu entfernen oder den Zugang dazu zu sperren«.

»Orwellianisches« Vorgehen der EU

Die Gegner der Initiative sehen in ihr einen klaren Angriff auf die Redefreiheit in Europa und argumentieren, dass die Definition von »Hassrede« und »Anstiftung zur Gewalt« der EU so vage sei, dass es praktisch alles umfassen könnte, was von den europäischen Behörden als politisch inkorrekt eingestuft wird.

Die Löschungsbegehren des von der EU willkürlich als »offensiv« eingestuften Materials innerhalb 24 Stunden aus dem Internet wird als »orwellianisch« bezeichnet. Der Europarat warnt laut dem Internetmagazin netzpolitik vor Overblocking und Overfilterung als Gefahren für die Meinungs- und Informationsfreiheit. Eine Studie der internationalen Organisation mit dem Titel »Filtering, blocking and take-down of illegal content on the Internet« habe vor allem das Fehlen klar definierter Regeln und Prozesse bei gleichzeitiger Auslagerung der Entscheidungen an Behörden oder kommerzielle Selbstregulierung als Knackpunkte benannt.

Institutionelle Meinungszensur in vollem Gange

Beispiele für die bereits in vollem Umfang tätige institutionelle Meinungszensur gibt es bereits zuhauf: Mitte Februar ließ die Bundesregierung das große, mit mehr als 1,5 Millionen Nutzern verknüpfte Internet-Portal Anonymous schließen und abschalten, begleitet von Hausdurchsuchungen und Gefangennahme der Betreiber.

Anfang Juni hatte die Gesinnungspolizei des »kleinen Diktators von der Saar« Sportschützen ins Visier genommen. Ein bislang weder vorbestrafter noch irgendeiner Straftat verdächtigter Sportschütze hatte im Jahr 2015 einen Zeitungsartikel, der einen sexuellen Übergriff durch Immigranten auf eine junge Frau zum Inhalt hatte, wie folgt kommentiert: »Passt auf eure Frauen und Töchter auf. Aber vor allem – bewaffnet euch!« Es kam zur Anzeige. Der zuständige bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) München bewirkte, dass dem Waffenbesitzer nicht nur seine Waffenbesitzkarte entzogen wurde, sondern auch seine Waffenhandelserlaubnis und damit seine berufliche Existenz zerstört wurde. Das Urteil der bayrischen Richter endet mit dem Satz: »Dieser Beschluss ist unanfechtbar.«

Nur zwei Beispiele von vielen, die als Warnung an all jene, die das öffentliche Meinungsbild der politisch- und medial Verantwortlichen zu stören wagen, gerichtet ist.

Alle sind gleich, nur Linksextremisten sind gleicher

Gänzlich unbeachtet dagegen bleiben nach wie vor Hass- und Gewaltaufrufe von links. Das Kampforgan der Linksextremisten im Internet, das Portal Indymedia, darf unbeanstandet zu Gewalttaten anstacheln und über ihre Ausführung berichten. Deren Aktivitäten rufen nicht die »Kämpfer gegen Gewalt und Hass« auf den Plan. Sie werden vielmehr eher noch mit staatlichen Fördergeldern und Auszeichnungen fürs »zivilgesellschaftliche Engagement« belobigt.

Islamistische Propaganda ist ebenso wenig Anlass für die behördlich legitimierte Zensur. Vielmehr wird das Zusammenstellen von offiziellen Polizeiberichten und Bekanntmachungen im Internet von Maas-Spitzeln und ihren willigen Helfern rigoros unterbunden. So erging es einem Online-Portal, das nach den Verbrechen der Silvesternacht eine Karte auf Grundlage des Twitter-Account xyeinzelfallerstellte, indem Medien- und Polizeiberichte nach Straftaten abgesucht und auf dieser Karte visualisiert wurden.

Angesichts des massiven Vorgehens gegen eines der höchsten Güter einer demokratischen Gesellschaft wunderte es denn auch nicht, dass viele sich ein zweites »soziales Nutzerkonto« beim Facebook-Konkurrenten VKontakte ‒ einer russischen Plattform ‒ einrichten, wo Maas, Kahane und ihre Genossen aus Brüssel sich bislang noch keinen Zutritt verschaffen konnten und den Möchtegernweltmonopolisten von Facebook und Co bislang noch die Stirn geboten werden kann.

 

 http://info.kopp-verlag.de/

WELTREKORDVERSUCH „GRÖSSTE HERZ DER WELT“ AUS MENSCHEN GEFORMT!

Veranstaltungsbild-Groesste-Herz-der-Welt

YEAH ❤ Wir haben heute die Bestätigung bekommen. Der Weltrekordversuch wurde vom Guinness World  Records angenommen. Der Rekord liegt zur Zeit in Mexiko und umfasst 11.160 Menschen.

WIR HOLEN DEN WELTREKORD NACH DRESDEN ❤

KOMMT ALLE NACH DRESDEN ❤

BILDERBERG DEMO 2016 DRESDEN
Friedlicher Kunstprotest –  „BILDER GEGEN BILDERBERG“

Sa. 11. Juni 2016 NEUMARKT AN DER  FRAUENKIRCHE & So. 12. Juni 2016 AUF DEM POSTPLATZ
Bilderberg Demo 2016 Dresden auf facebook

Am Sonntag, den 12. Juni 2016, um 16 Uhr versuchen wir den Weltrekord „Largest heart formation“ mit 12.000 Menschen zu brechen.
Größte Herz der Welt auf facebook

Wir haben viele Kosten,
daher  bitten wir Euch um eine kleine Spende ❤

Bilderberg Demo 2016 Dresden
PayPal: spenden@lovestorm-people.com

www.paypal.me/LOVEstormpeople

Vielen Dank ❤

http://lovestorm-people.com/

US-Militär gesteht erstmals Angriff auf Verbündete ein

Freigeschaltet am 11.06.2016 um 11:10 durch Thorsten Schmitt
Emblem des United States Central Command (CENTCOM)

Emblem des United States Central Command (CENTCOM)
Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Pentagon hat eingestanden, dass die amerikanische Luftwaffe eine verbündete Rebellengruppe in Syrien angegriffen hat. Dies meldet das russische online Magazin „Sputnik“

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: „Die Mutasim Brigade, die gemeinsam mit der US-Koalition gegen die Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) kämpft, wurde Ende Mai im Raum al-Maara bombardiert. Nach Angaben der Kommandeure wurden dabei zehn Kämpfer getötet. Aus dem Pentagon hieß es dagegen damals, bei dem Angriff, der dem IS gegolten habe, seien drei Kampffahrzeuge der Terroristen vernichtet worden.

Nun hat Patrick Ryder vom Zentralkommando der Vereinigten Staaten (CENTCOM) gegenüber „Wall Street Journal“ den Fehlangriff bestätigt. Ermittlungen seien eingeleitet worden.

Nach Angaben des WSJ ist es das erste Mal, dass das CENTCOM einen Luftschlag auf Verbündete gesteht. Die Zeitung bezeichnete den Fehlangriff als „bislang schlimmsten Fehlschlag bei der Zusammenarbeit mit den sunnitischen Arabern in Nordsyrien“.“

Quelle: Sputnik (Deutschland)

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/339e15d6f50f840

Hartz IV: Fallmanagerin verklagt Jobcenter

Fallmanagerin klagt gegen Jobcenter wegen widerrechtlichem Umgang mit Hartz IV Beziehern

07.06.2016

In den meisten Fällen decken Journalisten, Betroffene oder Erwerbslosengruppen Rechtsverstöße und andere Schweinereien in den Jobcentern auf. Interessanterweise hat nun eine Jobcenter-Mitarbeiterin ihre Behörde verklagt. Der Grund: Ihre Vorgesetzten hätten sie angewiesen, „gegen die Menschenwürde zu verstoßen“. Das widerspreche aber ihrem Selbstverständnis und dem ihrer Stellenbeschreibung, nachdem sie das Wohl der Hartz IV Beziehenden im Blick haben müsse.

Modellprojekt: Gleichlautende Eingliederungsvereinbarungen
Wie die Erwerbslosen-Hilfegruppe Tacheles e.V. berichtet, unternimmt das Jobcenter Osterholz ein sogenanntes Modellprojekt, in dem vollkommen identische Eingliederungsvereinbarungen an Leistungsberechtigte massenhaft versandt werden, ohne dass zuvor ein persönliches Gespräch mit dem Betroffenen stattfand. Diese sollen ohne gegenseitige Vereinbarung von dem Empfänger unterschrieben zurück geschickt werden. In diesen Eingliederungsvereinbarungen werden „Eigenbemühungen“ eingefordert, ohne eine Prüfung, ob dies überhaupt vom Leistungsberechtigten eingehalten werden kann. So sollen die Hartz IV Beziehenden beispielsweise verpflichtet werden, jeden Monat fünf Bewerbungen zu schreiben – ohne Rücksicht auf Arbeitsfähigkeit oder chronischer Erkrankungen. Zusätzlich waren viele Empfänger durch Sprachbarrieren und dem Verfahren als solches überfordert.

Wer sich weigert wird bestraft
Nur wer sich im Nachhinein gegen die rechtswidrige Eingliederungsvereinbarung verwahrte, bekam nachträglich ein Gespräch angeboten. In diesem wurden dann auch individuelle Vereinbarungen angeboten. Wer sich dagegen nicht auflehnte aber vorgeschriebene einseitige Vereinbarungen nicht erfüllte, sollte nach Weisung der Vorgesetzten zuerst eine 30 prozentige Leistungskürzung als Sanktion aussprechen, um dann schrittweise weiter um 60 oder sogar 100 Prozent den Hartz IV Leistungssatz zu kürzen.

Das Jobcenter ignoriert dabei die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Das Gericht hat in mehreren Urteilen immer wieder betont, dass „standardisierte Massenverwaltungsverfahren bei Eingliederungsvereinbarungen“ rechtswidrig sind. Diese werden nämlich nicht den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen gerecht.

Allerdings liegt hier offenbar neben dem sozialrechtswidrigen Verfahren auch ein strafbares Handeln vor. Die Leistungsberechtigten bestätigten nämlich mit ihrer Unterschrift, dass die Beratungsgespräche stattgefunden hätten und sogar gemeinsam die Inhalte erstellt wurden. Hier könnte eine Nötigung des Leistungsberechtigten vorliegen, zumal diese Gespräche ja nicht stattfanden.

Bewusst in existenzielle Nöte gebracht
Eine Fallmanagerin hat sich nun geweigert, diese rechtswidrige Praxis umzusetzen. Die Hilfesuchenden werden ihrer Ansicht nach bewusst in existenzielle Nöte gebracht. „Zahlreiche Versuche ihrerseits, behördenintern eine Lösung zu finden, hatten zur Folge, dass ihr sämtliche Kompetenzen entzogen wurden und ihr verboten wurde, ihrer gesetzlichen Beratungspflicht gegenüber den Kunden nachzukommen“, schreibt Tacheles. Die Jobcenter-Mitarbeiterin reichte Klage beim Arbeitsgericht ein. Das Gericht sollte feststellen, dass die Arbeitsweise der Behörde massenhaft gleichlautende Eingliederungsvereinbarungen rechtswidrig sei und deshalb der Entzug der Kompetenzen aufgehoben werden müsse. Doch das Gericht wies die Klage mit der Begründung ab, dass das Modellprojekt inzwischen beendet sei. Über die Verfahrensweise in der Vergangenheit wolle das Gericht nicht mehr urteilen.Das Arbeitsgericht glänzte dabei nicht gerade mit Wissen des Sozialrechts.

Hier wird deutlich, wie eingeschränkt Mitarbeiter in ihrem Handeln sind, wenn sie sich gegen Missstände wehren wollen. Leidtragende sind aber nicht nur kritische Mitarbeiter der Jobcenter, sondern vor allem Leistungsberechtigte, die so massenweise sanktioniert werden, obwohl die Praxis mehr als rechtswidrig erscheint. (sb)

Was tun bei falschem Hartz-IV-Bescheid?

10.06.2016

Viele Hartz-IV-Betroffene merken, dass mit ihren Bescheiden etwas nicht stimmt, oder dass sie diese nicht akzeptieren können. Doch oft fehlt ihn das Wissen, was sie gegen Bescheide mit falschen Angaben, unzulässigen Forderungen oder unzureichenden Formulieren tun koönne. Swen Walentowski von der Deutschen Anwaltauskunft gab dazu Ratschläge.

Erstens: Das Jobcenter schickt den Bescheid zu. Die Entscheidungen der Mitarbeiter über einen Antrag müssen die Jobcenter schriftlich im Bescheid erfassen und eine Rechtshilfebelehrung einfügen. Wenn die Jobcenter das nicht tun, muss der Bescheid korrigiert werden.

Betroffene, die einen Bescheid erhalten, können Widerspruch einlegen – entweder sie kommen persönlich zum Jobcenter, oder sie schicken den Widerspruch schriftlich, und zwar per Brief oder Fax, eine E-Mail ist nicht rechtskräftig. Walentowski erwähnt es nicht, aber den Brief per Einschreiben zu versenden empfiehlt sich. Das Jobcenter kann dann nicht sagen, ob zu Recht oder Unrecht, der Brief sei nie angekommen.

Die Betroffenen können Widerspruch innerhalb eines Monats einlegen. Allerdings: Wenn die Rechtshilfebelehrung fehlt, verlängert sich diese Frist auf ein Jahr. Überschreiten die Betroffenen diese Frist, müssen sie eine Überprüfung beantragen, um rückwirkend gegen den Bescheid vorzugehen. Eine solche Überprüfung lässt sich aber schwerer durchsetzen als ein Widerspruch, der in der gegebenen Frist in jedem Fall gestattet werden muss: Den Widerspruch müssen die Betroffenen nicht begründen.

Betroffene können einen Anwalt beauftragen und dafür beim verantwortlichen Amtsgericht Beratungshilfe beantragen.

Leistungskürzungen und Sanktionen des Jobcenters schiebt ein Widerspruch nicht auf, Erstattungsforderungen hingen schon.
Einstweiliger Rechtsschutz
Kürzt das Jobcenter Leistungen massiv, sind die Betroffenen dennoch nicht rechtlos. Sie können nämlich einstweiligen Rechtsschutz beim Sozialgericht beantragen.

Tritt dieser Kraft, dann muss das Jobcenter Leistungen weiter zahlen, während das Widerspruchsverfahren läuft.

Das Jobcenter prüft den Widerspruch, erkennt es ihn als berechtigt, erneuert es den Bescheid. Lehnt das Jobcenter den Widerspruch ab, können die Betroffenen vor dem Sozialgericht klagen.

Klage vor dem Sozialgericht
Das muss innerhalb eines Monats geschehen, nachdem die Betroffenen den Widerspruchsbescheid erhalten haben – entweder schriftlich beim Sozialgericht oder persönlich in der Rechtsantragstelle des Gerichts. Beim Sozialgericht müssen Hartz-IV-Abhängige keine Gerichtskosten bezahlen und auch nicht für den Anwalt aufkommen, vorausgesetzt, sie haben einen Anspruch auf Prozesskostenhilfe. Die haben sie dann, wenn die Klage eine Aussicht auf Erfolg hat. (10.06.2016)

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Hunderte Fälle von Kinderehen unter Flüchtlingen in Deutschland

Epoch Times, Samstag, 11. Juni 2016 11:17
In Bayern registrierten die Behörden nach „Bild“-Angaben bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren. In Baden-Württemberg wurden 117 Fälle von Kinderehen festgestellt. In Hessen erklärte das Sozialministerium auf „Bild“-Anfrage, dass 2015 und 2016 vermehrt „Flüchtlinge aus dem arabischen Raum registriert wurden, die mit Minderjährigen verheiratet sind.“
Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle
Flüchtlinge an einer AufnahmestelleFoto: über dts Nachrichtenagentur
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Die Sozial- und Innenbehörden in Deutschland haben Hunderte Kinderehen unter den in den letzten 18 Monaten ins Land gekommen Flüchtlingen registriert. Das berichtet „Bild“ (Samstag) unter Berufung auf Zahlen aus den Bundesländern und auf Informationen der Justizministerkonferenz von Bund und Ländern. Demnach wurden in den allermeisten Fällen minderjährige Mädchen bereits in ihrem Heimatland mit einem Erwachsenen verheiratet und machten sich anschließend auf den Weg nach Deutschland.

In Bayern registrierten die Behörden nach „Bild“-Angaben bis Ende April 161 Fälle von verheirateten Asylbewerbern unter 16 Jahren und 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren. In Baden-Württemberg wurden 117 Fälle von Kinderehen festgestellt. In Hessen erklärte das Sozialministerium auf „Bild“-Anfrage, dass 2015 und 2016 vermehrt „Flüchtlinge aus dem arabischen Raum registriert wurden, die mit Minderjährigen verheiratet sind.“In Nordrhein-Westfalen ergab eine Auswertung der Bezirksregierung Arnsberg mindestens 188 Fälle von verheirateten minderjährigen Mädchen. Wie „Bild“ weiter schreibt, prüft die Justizminister-Konferenz auf Antrag von NRW-Ressortchef Thomas Kutschaty (SPD), ob in Deutschland generell die „Ehemündigkeit auf 18 Jahre angehoben werden soll“. Zudem klären die Justizminister, ob „nach ausländischem Recht geschlossene Ehen die Anerkennung in Deutschland versagt werden soll, wenn keine Ehemündigkeit nach deutschem Recht besteht.“

Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU) sagte gegenüber „Bild“, im Ausland geschlossene Ehen mit unter 16-jährigen Mädchen dürften hierzulande künftig „nicht anerkannt werden“. Bausback sagte „Bild“ weiter: „Aus gutem Grund gehört ein Rechtsverständnis, das Kinderehen von 13- und 14-jährigen Mädchen ermöglicht, in Deutschland und Europa schon lange der Vergangenheit an. Leider ist das in Teilen der Welt vereinzelt noch anders. Für mich steht außer Frage: Unsere Rechtsordnung darf keine Abstriche machen, wenn es um den verfassungsrechtlich fest verankerten Schutz von Kindern und Minderjährigen geht. Wenn sich also zeigt, dass das geltende Recht hier Lücken aufweist, ist es Aufgabe der Rechtspolitik, sie zu schließen. Ich will eine klare Regelung, nach der im Ausland geschlossene Ehen mit unter 16-jährigen Mädchen durch unsere deutsche Rechtsordnung nicht anerkannt werden.“

Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) unterstützt die Forderung ihres bayerischen Kollegen. Kühne-Hörmann sagte: „Kinder-Ehen in Deutschland darf es nicht geben!“

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