Die Stadt Aschaffenburg kann noch bis zum 23. Juni Beschwerde gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Bamberg (OLG) einlegen, das fast überall als Kapitulation vor dem islamischen Recht – der Scharia – kritisiert wird. Unlängst hob das OLG eine Entscheidung des Familiengerichts Aschaffenburg auf und befand, dass eine Kinderehe unter syrischen Asylbewerbern rechtskräftig sei.
Der Hintergrund: Das Aschaffenburger Jugendamt hatte die Ehe zwischen einem 15-jährigen syrischen Mädchen und einem 21-jährigen Landsmann – beide sind auch noch Cousine und Cousin – nicht anerkannt. Das Amt trennte das Mädchen von ihrem Gatten und übernahm die Vormundschaft. Wegen des Protestes des Ehemanns kam es zu einer Verhandlung vor dem Familiengericht. Das Jugendamt argumentierte, dass das Mädchen die Tragweite der Eheschließung gar nicht ermessen und in dieser Ehe kein selbstbestimmtes Leben führen könne. Deshalb reklamierte die Behörde für sich das Recht, den Umgang des Mädchens mit ihrem Mann zu bestimmen.
Das Familiengericht entschied dann, dass nicht der Schutz einer nach islamischem Recht geschlossenen Ehe gelte, sondern das deutsche Gesetz zum Schutz Minderjähriger.
Das Oberlandesgericht Bamberg kassierte aber diesen Beschluss, weil die Kinderehe ausweislich eines Zivilregisterauszugs und einer Bestätigung seitens des Scharia-Gerichts rechtskräftig sei. Noch kann die Stadt Aschaffenburg Beschwerde gegen das Urteil beim Bundesgerichtshof (BGH) einlegen, der dann zu entscheiden hätte, ob diese muslimische Minderjährigenehe gegen die öffentliche Ordnung verstößt und für nichtig erklärt wird.Durch den Massenzustrom von Muslimen steigt in Deutschland die Zahl von Kinderehen unter Flüchtlingen deutlich. Während für Bayern offiziell keine Zahlen vorliegen, meldet Nordrhein-Westfalen 188 und Baden-Württemberg 177 Kinderbräute.
Der Abschiebe-Betrug:
Wie das politische Establishment die Deutschen täuscht
Die Weigerung islamischer Länder aus dem Maghreb, aber auch dezidiert der Türkei, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen, wenn sie aus Deutschland rechtswirksam zur Abschiebung freigegeben wurden, ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam derzeit einen stille Invasion Europas durchführt. Zu einer anderen Schlussfolgerung zu gelangen ist nahezu unmöglich.
Offensichtlich ist das von der Bundesregierung ausgehandelte Rücknahme–Abkommen mit nordafrikanischen Staaten und der Türke das Papier nicht wert, auf das es geschrieben wurde. Und es zeigt sich erneut, dass die kuschelweiche deutsche Diplomatie nicht in der Lage oder schlimmer: nicht willens ist, deutsche Interessen wirksam durchzusetzen. Ganz offenbar wurden keinerlei wirksame Sanktionen festgeschrieben für den Fall, dass sich einzelne Länder weigern sollten, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen.
Das wissen die islamischen Länder – und unterzeichnen medienwirksam jeden Vertrag mit Deutschland, während sie sich gleichzeitig ins Fäustchen lachen. Denn auf Vertragsbrüchigkeit droht ihnen: nichts!
So können sich moslemische Staaten vieler unliebsamen Bürger entledigen: Schwerverbrecher, psychisch Kranke, Terroristen, moslemische Radikale. Es gibt längst Meldungen, die diese Praxis bestätigen.Und so lässt sich die Islamisierung Europas, die zentral von Saudi-Arabien und den Moslembrüdern gesteuert wird, ungehemmt durchziehen. Wer erstmal in Europa, respektive Deutschland angekommen ist, darf auch dort bleiben.
Man fasst es nicht, mit welchen Tricks Deutsche belogen und hintergangen werden. Denn die wenigsten haben eine Ahnung, dass Abschiebungen von Asylbetrügern, Kriminellen und Terroristen so gut wie nie erfolgen. Auch wenn Gegenteiliges in den Medien stehen sollte.
Michael Mannheimer, 11.6.2016
ABSCHIEBUNG NUR AUF DEM PAPIER: Viele islamische Länder verweigern die Aufnahme abgeschobener Staatsangehöriger
In der RHENISCHEN POST vom 10. Juni 2016 findet sich eine Story, die einmal mehr den grotesken Wahnsinn aufzeigt, in den unsere total unfähige Bundeskanzlerin Deutschland gebracht hat.
Statt 1300 Nordafrikaner konnte NRW erst 20 Nordafrikaner in die Ursprungsländer zurückbringen, weil die Maghreb-Staaten das Verfahren erschweren. Algerien, Marokko, Tunesien nehmen trotz Vereinbarung fast gar keine Landsleute wieder auf.
Marokko besteht auf die Nutzung der eigenen staatlichen Linie, jeweils mit maximal vier Abgewiesenen bestückt. Was allerdings in der Realität auf den Linienflügen noch nie passierte. Es gibt lediglich davon zwei Flüge pro Woche.
Rechnerisch würde die Abschiebung 25 Jahre dauern, folgt man den Vertragsklauseln
Oftmals lehnen die Piloten die Mitnahme der Abgewiesenen wegen befürchteter Randale ab. Es sei schon vorgekommen, dass Flüchtlinge Rasierklingen unter der Zunge versteckt hätten. Einmal hatte sich ein Pilot geweigert, Touristen und Abgeschobene zusammen zu transportieren. Das Land NRW kaufte daraufhin laut Informationen der RP Redaktion ALLE Plätze in einer Maschine auf, um vier Personen auszufliegen.
Es würde rein rechnerisch 25 Jahre dauern wenn, bei diesem Modus weiter verfahren würde. Nicht berücksichtigt natürlich, dass sich in der Zwischenzeit die hier Befindlichen vermutlich ‚vermehren‘. Die Politik, die einmal mehr ihre Unfähigkeit unter Beweis stellt, debattiert inzwischen über die Richtigkeit des Abschiebens. Insbesondere die Grünen, so auch Herr Kretschmann, sind eher dagegen, befürchten für die Abgeschobenen eine, sagen wir ‚mal ungünstige Zukufts-Prognose.
Das Rücknahme – Abkommen der Bundesregierung, dem Thomas de Maiziere zustimmte, ist nicht das Papier wert, auf dem es steht. Es ist absurd und allerhöchstens eine Augenwischerei. Und es sieht ganz danach aus, dass insbesondere nach der Gewalt- und Sex-Orgie in Köln, letzten Sylvester, de Maiziere mit diesem Abkommen eine ‚Beruhigungs-Pille‘ konstruieren wollte. Auch so täuscht man ein Volk. Aber nicht auf Dauer.
Lass Dich bezaubern von den herrlichen Blumen, die sich auf anmutige Weise öffnen, ihre gefalteten und gewundenen Blüten in leuchtenden Farben, harmonischen Mustern und eleganter Form entfachen, das innere der Blüte nach oben wölben und die mit Blütenstaub bedeckten Griffel und Staubblattstängel geschickt ausstrecken. Es ist ein faszinierendes Schauspiel der zarten Blumenwelt, die allein für das Auge schon verblüffend ist. In der Natur betört uns noch zusätzlich der unvergleichlich sinnliche Duft der wunderschönen Schöpfung. Gleichgültig, welche Blume, ob Rosen, Lilien, Gänseblümchen, Iris, Margeriten, usw., sie alle sind auf ihre eigene Art erstaunlich schön. Sie regen uns an durch ihre Schönheit der Natur mit Respekt, Achtsamkeit und Vorsicht zu begegnen.
Unsere Erde besitzt Landschaften, die durch ihre außergewöhnliche Beschaffenheit den Betrachter verzaubern. In diesem Artikel sind acht Gebiete aufgeführt, die durch ihre Vielfalt und Schönheit eine einzigartige Magie ausstrahlen.
1. Tianzi-Berg im Wulingyuan National Waldpark, China
Der Tianzi-Berg (Tianzishan, der ,,Berg des Himmelssohnes“) liegt im Osten des Naturschutzgebiets Suoxiyu-Schlucht und im Nordwesten von Wulingyuan. Er hat eine Fläche von 100 Quadratkilometern. Sein Hauptgipfel mißt 1.262,5 Meter über dem Meerespiegel.
Es gibt zahlreiche Aussichtspunkte, um die unzähligen bizarren Felsformationen, dichten Wälder und klaren Quellen sowie die vielen Wasserfälle und Karsthöhlen zu bestaunen. Fast das ganze Jahr hindurch ist der Berg in dichte Wolken gehüllt.
Die Felsen sind vor 380 Millionen Jahren unter Wasser von Meeresströmungen geformt worden. Sie bestehen aus vielen riesigen, hoch steigenden Marmorsäulen.
(Bild: Landschaft der Felstürme via screenshot Youtube)
Viele Menschen glauben, diese Landschaft existiert nur im Film, aber es gibt sie wirklich und wurde in den Roman „Reise in den Westen“ aufgenommen.
(Bild: Die Felstürme im ewigen Nebel via screenshot Youtube)
2. Das Dead Vlei im Nationalpark Namib-Naukluft, Namibia
Das sind alles trockene Bäume, da der Fluss ausgetrocknet ist. Rund herum befinden sich riesige Sanddünen und tote Bäume. Es sieht wie ein Gemälde aus, ist jedoch keins. Das Deadvlei (von englisch dead und Afrikaans vlei [fləi̯] für Senke), auch Deadvlei oder Dead Vlei geschrieben, liegt in Namibia und ist eine von Namibsand-Dünen umschlossene Ton-Pfanne (Vlei) in der Namib-Wüste.
Charakteristisch für das Deadvlei sind die vielen abgestorben Akazienbäume, die vertrockneten, als der Tsauchab, ein ephemerer Trockenfluss, seinen Flusslauf änderte. Manche dieser Bäume sind über 500 Jahre alt.
(Bild: vertrocknete Bäume im Deadvlei via screenshot Youtube)
(Bild: Namib Naukluft – so unwirklich wie gemalt – via screenshot Youtube)
3. Roraima Tepui im Dreiländereck zwischen Venezuela, Guyana und Brasilien
Er ist der höchste Gipfel des Gebirges Pakaraima und liegt auf einer Höhe von 2.810 Meter über dem Meeresspiegel. Das Alter dieses Gesteins liegt bei circa 2 Millionen Jahre. Tepuis sind durch Erosion entstandene, einzelnd stehende, bis fast 3.000 Meter hohe Tafelberge im Westen des Berglands von Guayana und am nördlichen Rand des Amazonasbeckens in den Ländern Venezuela, Guayana und Brasilien.
Die Tepuis bestehen meist aus Sandstein und besitzen teils schroff abfallende Schluchten und Spalten. Oftmals ist das Plateau nur von der Luft aus zu erreichen.
Wurde von Menschenhand geschaffen, da die Menschen eine fehlerhafte Bohrung durchgeführt hatten. Wasser stieg auf und förderte Mineralien nach oben, die sich am Ausgang des Bohrloches ablagerten.
(Bild: Sand-speiende Feuerberge via screenshot Yoututbe)
5. Die Terrassen-Felder in Nordwest-Vietnam
Wurden von der Bergbevölkerung in Nordwest Vietnam erschaffen.
Rundherum befinden sich verschiedene Waldökosysteme, schneebedeckte Gipfel, Wasserfälle und heiße Quellen. Es ist eine wunderschöne abwechslungsreiche Landschaft.
Das Granitgestein ist etwa 2,7 Milliarden Jahre alt, und sieht so wie eine Welle mit interessanter Färbung aus. Die Welle ist 15 Meter hoch und etwa 110 Meter lang.
Freigeschaltet am 11.06.2016 um 15:41 durch Thorsten Schmitt
Bild: Max Bryan
Diese Woche wurden am Nobistor in Hamburg die Unterkünfte der dort lebenden Obdachlosen geräumt. Mit einem Großaufgebot der Polizei gab das Ordnungsamt zu verstehen, dass dort kein Platz fürs Zelten sei und vertrieb die dort lebenden Mittellosen von ihren Schlafplätzen.
„Klaus“ Bild Max Bryan
Max Bryan berichtet im Zusammenhang mit der Räumung über den Obdachlosen Klaus und ruft zu dessen Unterstützung auf: Bryan, ein ehemaliger Obdachloser, schreibt in seiner Mitteilung, die die ExtremNews Redaktion per Mail erreichte: „Auch Klaus wurde oft schon vertrieben. Klaus (61) ist obdachlos und ernährt sich zudem fast ausschließlich nur von Essensresten, die Andere wegwerfen. Das hat ihn oft schon sehr krank gemacht. Mit etwas Unterstützung könnte er auch mal was Gesünderes essen und für ein paar Tage ins Hostel, um mal richtig durchzuschlafen. Mehr dazu gleich noch …
Stadt-Schamane Klaus
Wer kennt ihn nicht – den älteren Herrn mit den langen Dreadlocks und dem Bart bis zum Bauch? Wer in Hamburg unterwegs ist, wird Klaus vielleicht schon einmal begegnet sein und vielleicht fragt sich der Ein oder Andere, welche Geschichte dieser Mann wohl hat und was ihn an die Straße bindet? Viel über den weisen Mann mit den Tüten an der Hand ist nicht bekannt, nur so viel: Klaus ist über 60 und hat sein Leben lang unabhängig vom Staat gelebt. Klaus will auch keine Hilfe vom Staat – er möchte weiterhin „unabhängig“ bleiben.
30 Jahre “Platte”
Ein Sozialarbeiter wollte Klaus mal ans Arbeitsamt vermitteln, daraufhin sagte Klaus nur: „Hör nicht auf ihn, er bekommt Kopfgeld für Leute, die er dem Arbeitsamt anschließt“ und auch wenn der Spruch wohl nicht ganz ernst gemeint war, spiegelt er sein Abwehrverhalten durchaus wieder und Klaus ist nicht der Einzige, der Hilfe vom Staat kategorisch ablehnt. Er will nicht „Teil des Systems“ sein. Schon 30 Jahre lebt Klaus-Walter so und ich kenne auch noch einige mehr, die mit dem Staat nichts zu tun haben wollen. So jemanden dann für Dauer unterzubringen, ist ein Ding der Unmöglichkeit, schon weil am Ende immer irgendwer die Hand aufhält und die angebotene Hilfe nicht wirklich selbstlos passiert. Es gibt kaum bis keine Heime, die völlig selbstlos und unabhängig vom Staat Obdachlose für mehr als nur ein paar Tage unterbringen.
Nicht ohne den Staat?
Ein Heim für Obdachlose – gleich welcher Herkunft – egal ob Leistungsbezieher oder nicht – finanziert nur aus den Spenden der Unterstützer – das wäre mal eine echte Selbstlosigkeit in diesem Land. Doch die müssen wir erst noch schaffen …
Ausgrenzung & Stigmatisierung
Eines der beliebtesten Argumente sogenannter „Außenstehender“ sind Sätzen wie: „Der will ja gar keine Hilfe“ und weil es ja immer gut dokumentierte Fälle gibt, in denen Obdachlose die ihnen angebotene Hilfe ablehnen. So erfror erst letzten Winter ein Obdachloser mitten in Berlin auf dem berühmten „Kudamm“. Passanten wollen ihm Hilfe angeboten haben – doch der Obdachlose wollte nicht. Vorschnell wird geurteilt – er sei ja selbst dran schuld, dabei wird regelmäßig die Ursache dieser Ablehnung unterschlagen.
Ganz oft ist es der verloren gegangene Glaube, dass eine Rückkehr in ein geregeltes Leben überhaupt gelingen kann. Schon das lässt viele aufgeben und den Mut verlieren, überhaupt an sich und ein besseres Leben zu glauben. Besonders bei Langzeit-Obdachlosen ist dies ein weit verbreitetes Phänomen. Es heißt: „Wer länger als ein Jahr auf der Straße lebt, bleibt auch dabei“, sei es aus Angst vor der Umstellung oder anderen Gründen, die zuweilen sehr vielschichtig sind.
Was Obdachlose an die Straße bindet
Nicht wenige fürchten sich auch in der neuen Situation nicht bestehen zu können und leben dann lieber ihr altes Leben weiter, weil sie darin ja schon bestanden haben. Es geht also auch um Sicherheit – sich in der gewohnten Situation sicher zu fühlen – denn jede Veränderung bringt auch Unsicherheit – die Furcht vor dem Versagen in der dann neuen Situation. Nicht wenige denken so. Ich war mal einer von ihnen.
(Bewegendes VIDEO über einen Obdachlosen 5:40 Min.)
Aussteiger & Ablehner
Darüber hinaus gibt es die Gruppe der „Punks“ und alle, die aus Überzeugung mit dem Staat nichts zu tun haben wollen. Sie wollen den Kapitalismus weder mit Arbeit noch mit Steuern unterstützen. Sie wollen frei sein und diese Freiheit auch leben dürfen. Leider sind solche Menschen, die jede Hilfe vom Staat ablehnen – auf sich alleine gestellt und auch wenn Klaus nun wirklich kein „Punk“ ist, hat er sich für dieses Leben entschieden. Alles was wir tun können, ist ihm das Leben ein wenig erträglicher zu machen.
Ausgrenzer & Herrscher
Beispiel Hauptbahnhof: Klaus sagt – Zitat: „Alle Randständigen haben ein Hausverbot, damit sie sich zielgerichtet verhalten und sie eine Maßregelung mit auf den Weg bekommen!“ (Klaus Walter)
Und in der Tat, wer etwas über Armut und Ausgrenzung erfahren möchte, möge sich dieses Video anschauen.
(VIDEO 16 Min. Obdachlose in Hamburg / Ausgrenzung und Stigmatisierung / Bahnwache legt Hand an /
Obdachlosen-Interview mit „Klaus“)
Darin gut zu erkennen, wie die herrschende Klasse mit Randständigen umgeht und warum der Hamburger Hauptbahnhof zum Beispiel eine Regel machte, die Obdachlosen “aus dem Gesichtskreis der Zielgruppe herausnehmen soll”. Denn die Zielgruppe – das sind die Konsumenten. Vor ihnen soll die Armut versteckt werden, denn es sei „nicht schick, wenn ein Obdachloser sein Essen aus dem Müll holt”. (Zitat Klaus Walter im Interview).
Wer das Interview anschaut, wird lernen, dass einfach so „rumstehen“ am Hamburger Hauptbahnhof nicht wirklich möglich ist, weil jeder, der die Wandelhalle am Hamburger Hauptbahnhof betritt, sich auch „zielgerichtet“ verhalten muss. Das bedeutet: „einkaufen“, „mit der Bahn fahren “ oder „die Hallen wieder verlassen“ – nur diese 3 Optionen stehen zur Wahl – regulär betrachtet.
Was bleibt?
Was bleibt sind zumeist nur die Zuwendungen derer, die ein Mitgefühl für Randständige zeigen und dazu beitragen das Leid dieser Menschen zu lindern. In Hamburg gibt es dutzende Hilfsstationen die Obdachlose auffangen, ihnen Essen und trinken anbieten. Doch wer nicht gut zu Fuß ist, hat schlechte Karten. Zwar gibt es den Mitternachtsbus, der auch die Schlafplätze der Obdachlosen anfährt, aber das auch nur an Hotspots – nicht jeder einzelne kann angefahren werden – auch das ist klar. Es wäre sicher eine große Erleichterung, wenn Menschen wie Klaus trotz ihrer Ablehnung auch über eigene Mittel verfügen würden, damit auch Menschen wie Klaus sich vor Ort mal was kaufen können – da wo sie gerade sind. Bislang ist das nicht möglich.
Hilfe für Klaus
Liebe Freunde, wer Klaus zufällig auf Hamburgs Straßen entdeckt, möge ihn gerne mal ansprechen und wer dann vielleicht auch gerade eine Tüte Pommes in der Hand hält und diese nicht zu Ende essen mag, möge ihm ruhig etwas davon abgeben. Klaus ernährt sich oft nur von dem, was Andere wegwerfen. Bitte helft mit, dass auch Menschen wie er in Würde leben können.
Mit etwas Geld könnte Klaus sich an dem Ort seiner Wege auch mal was Ordentliches zu Essen kaufen.
Und vielleicht auch ein paar neue Schuhe und was er sonst noch so braucht.
Vielleicht sogar ein Zimmer, in einem der günstigen Hostels, um mal richtig durchschlafen zu können. Das „Reste-Trinken“ hat Klaus ganz oft schon sehr krank gemacht und in dem Alter heilen die Infektionen auch nicht mehr so gut aus. Als ich ihn das letzte Mal sah, war er ganz schlimm erkrankt von dem Trinken aus fremden Flaschen, die andere achtlos stehen lassen. Bitte helft mit und unterstützt Klaus mit einer kleinen Spende für ein besseres Leben.“
Die Geheimkonferenz tagt weiter hinter verschlossenen Türen, doch die lichtscheuen Teilnehmer tauchen immer wieder mal aus der Enklave auf, um Dresdens Luft zu schnuppern. Trotz des Polizeiaufgebots bleiben dabei Konfrontationen mit aufgebrachten Demonstranten nicht aus.
Als der 93-jährige Henry Kissinger das noble Tagungshotel verlässt, um sich zum Abendessen ins Dresdner Schloss zu bemühen, bricht hinter den Absperrzäunen ein Chor wütender Demonstranten los. Während sich der Ex-US-Außenminister, Sicherheitsberater und Bilderberger der ersten Stunde eher mühsam über den Platz schleppt und dabei einen Helfer mit Rollstuhl im Gefolge hat, lassen die Bilderberg-Gegner ihrem Zorn jetzt freien Lauf.
Auf diesen Moment haben sie lange gewartet: Henry Kissinger ihren Hass spüren zu lassen. In den lauten Zurufen entlädt sich der ganze Zorn auf einen globalen Manipulator, der Schrecken und Tod über die Welt gebracht hat. Schließlich skandieren die Demonstranten anhaltend »Kissinger, Mörder, Kissinger, Mörder«.
Der Mann dürfte sich in seinem langen Leben längst an solche Beschimpfungen gewöhnt haben. Dessen traditionelle Bilderberg-Teilnahme selbst im Greisenalter belegt umso mehr den Suchtfaktor jener Konferenzen, zu deren lebenden Denkmal Kissinger geworden ist. Einer, der offenbar nicht anders kann. Doch die Bio-Uhr tickt, und ins Zentrum von Bilderberg rückt zwangsläufig eine andere Riege, die nächste und übernächste Generation derer, die sich offenbar berufen fühlen, die Welt zu lenken. Die ebenfalls überzeugt sind, den wütenden Mob auf der Straße wie eh und je auch im 21. Jahrhundert mit den heute zur Verfügung stehenden, weitreichenden Mitteln unter Kontrolle zu halten.
Einer von ihnen ist der deutschstämmige Peter A. Thiel. Er sitzt im Lenkungsausschuss von Bilderberg, ist Multimilliardär. Einer der »neuen« Milliardärsgeneration, hochgekommen exakt durch jenen »Mob«, durch Investitionen in Unternehmen wiePayPal und Facebook.
Beim Verlassen des Hotels und des Sperrbereichs bildete sich augenblicklich eine kleine Reportertraube um den schon früh als libertär positionierten Thiel. Wie denn seine freiheitlich orientierten politischen Überzeugungen sich mit der Tatsache vertragen, dass Bilderberg eine geheimnisvolle Gruppe ohne jede Transparenz sei, so wollte ein Reporter wissen.
Thiel blieb eine ganze Weile stumm, dann entschloss er sich zu reagieren. Er würde eine einzige Stellungnahme abgeben, mehr aber auch nicht.
In den nächsten Sätzen fasste er dann seine Sicht der Dinge zusammen: »Ich glaube, es ist immer wichtig, Ansichten mit Menschen auszutauschen, ungeachtet dessen, welche Perspektiven sie einnehmen … Ich denke, wir haben in unserer Gesellschaft eine Menge Probleme, wir müssen Wege finden mit Leuten zu sprechen, wo nicht alles komplett transparent ist. Libertarismus geht nicht synchron einher mit radikaler Transparenz. Das ist oft ein Argument der Stasi in Ostdeutschland, wo alles durch die Gesellschaft überwacht wurde, und ich denke oft, man führt die beste Konversation in kleineren Gruppen, wo nicht alles überwacht wird. Dann haben Sie die ehrlichsten Unterredungen und Sie können besser über die Zukunft nachdenken.«
Da es mit alleinigem Nachdenken über die Zukunft kaum getan ist, lässt allein schon diese Aussage Thiels darauf schließen, dass die informellen Treffen sich auf die Gestaltung der Zukunft auswirken, was Entscheidungen in Wirtschaft und Politik bedingt.
Geradezu bizarr wirken solche Äußerungen über Geheimgespräche, wenn sie aus dem Mund jenes Mannes stammen, der an der Spitze eines Unternehmens sitzt, das weltweit Daten aus dem Netz saugt und seine Abermillionen Nutzer überwacht. Mit seinem Stasi-Vergleich, der auf die Reporterfragen über Bilderberg anspielte, schoss Thiel dann doch ziemlich weit über die Realität hinaus. Anschließend verstummte der Internet-Milliardär wieder. Keine weiteren Fragen! Der unauffällig mit weißem Polohemd, Jeans und Turnschuhen bekleidete Thiel zog weiter seines Weges.
InfoWars-Reporter Rob Dew hatte sich seinerseits an die Fersen von Ex-CIA-Chef General David H. Petraeus geheftet, der das Hotel am Nachmittag zum Joggen verließ. Dew hetzte hinterher und rief dem General zu:
»Hey, General Petreaeus, ich habe eine Frage … Sie mussten wegen eines E-Mail-Skandals zurücktreten, aber Hillary Clinton kandidiert immer noch für die Präsidentschaft, obwohl ihr dieser massive E-Mail-Skandal anhängt … Glauben Sie, sie sollte aus der Demokratischen Partei ausscheiden?«
Petreaus setzte seinen Lauf unbeeindruckt fort, vom Reporter höchstens noch zu sportlichen Bestleistungen angespornt, bis er dann von der Bilderberg-Security ins Hotel geschleust wurde.
Ein Polizist forderte Dew auf, das Filmen einzustellen, nichts aufzuzeichnen und nicht mit den Personen zu sprechen, die das Hotel verließen. So war Thiel an diesem Tag noch am gesprächigsten. Das Wichtigste ist und bleibt aber, Bilderberg bekannt zu machen und auszusprechen, was die Massenmedien verschweigen.
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EU-Wahn: Der theoretische Nutzen der sogenannten Sommerzeit ist hinlänglich bekannt, konnte aber seit Jahrzehnten in der Praxis nicht vernünftig belegt werden. Die Forderungen nach der Abschaffung dieser Zeitumstellung sind in den letzten Jahren stets lauter geworden und es finden sich innerhalb der EU immer mehr Befürworter, die für eine gänzliche Abschaffung dieser nichtsnutzigen Zeitschieberei plädieren. Um sich aber nicht gänzlich von der Sommerzeit verabschieden zu müssen, plant die EU zur Versöhnung der Bürger offenbar eine Interimslösung.
Mit einer teilweisen Aufhebung der Sommerzeit möchte man die ewigen Kritiker ruhigstellen und gleichzeitig dem Bürger wenigstens ansatzweise von den Folgen der Zeitverschiebung entlasten. Wir wir von unseren stets gut uninformierten Greisen aus Brüssel erfahren konnten, handelt es sich um ein überaus interessantes Konstrukt der EU-Kommission, welches zugleich für noch mehr Beschäftigung in Europa sorgen könnte.
Dem Vernehmen nach soll sich die in Planung befindliche Sommerzeitentlastung zunächst auf die überwiegend arbeitsfreien Wochenenden konzentrieren. Also die Zeit, in der die bisherige Zeitumstellung die Leute am meisten nervte. Die Hauptmotivation der EU-Beamten besteht dem Vernehmen nach darin, die Akzeptanz für die grundlegende Maßnahme der Zeitumstellung zu stärken und durch weitere, positive Komponenten zu unterliegen. Letztlich hofft man die Wahrnehmung der Zeitumstellung gänzlich zum Positiven zu wenden, sodass die Forderungen nach deren Abschaffung auf lange Sicht verstummen.
Der Wochenend-Sommerzeit-Entlastungsplan sieht vor, dass die Sommerzeitbefreiung amSamstagmorgen um 3:00 Uhr in Kraft tritt(rückwirkend). Dann wird die Uhr europaweit wieder um eine Stunde, auf 2:00 Uhr zurückgestellt. Somit sollten alle Europäer in der Lage sein, ihr Wochenende, wie gewohnt, sommerzeitfrei genießen zu können. Als besonderes Bonbon gilt jedoch die wirtschaftlich notwendige Wiederherstellung der Sommerzeit erst am Montagmorgen statt schon am Sonntagmorgen. Genau dadurch soll gewährleistet sein, dass die Bürger wenigstens zwei zusammenhängende Tage sommerzeitfrei für sich beanspruchen können. Demnach wird dann am Montagmorgen, um 2:00 Uhr die Sommerzeit gemäß Verordnung wiederhergestellt, alle Zeiger jeweils eine Stunde vorgerückt, damit es wieder verordnungskonforme 3:00 Uhr anzeigt. Hier muss auch nicht rückwirkend gearbeitet werden, was mir besonders kompliziert ist, denn der Zeitpunkt liegt ja in der Zukunft.
Die EU-Kommission ist von der durchschlagenden Wirkung dieser Maßnahme überzeugt und fest entschlossen ihren Schild-Bürgern damit etwas Gutes zu tun. Notfalls, so klang durch, sei man auch bereit dies am EU-Parlament vorbei zu verordnen, weil es einfach ein zu wichtiges Thema sei und man sich auch als EU-Kommission weiter eigenständig gegenüber den Bürgern profilieren müsse. Der Bürger soll erkennen, dass nicht alle staatstragenden Neuerungen immer erst schein-demokratisch beschlossen werden müssten, dass die EU-Kommission sehr wohl in der Lage sei – an allen Palavermenten vorbei – ganz kurzentschlossen reagieren regieren zu können.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )