Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt.
Die schottischen Polizistinnen bekommen in Zukunft auch eine Uniform mit Hijab gestellt, wenn sie das wollen.Foto: YouTube-Screenshot Shia Waves
Die Hijab ist eine Kopfbedeckung, die Kopf und Hals verhüllt und das Gesicht frei lässt. Genau diese möchte die schottische Polizei in ihre Einsatzuniform aufnehmen. Der Grund: 2015/16 bewarben sich nur 2,6 Prozent Schwarze und sogenannte Asiaten, vornehmlich Pakistani, für den Polizeidienst. In absoluten Zahlen waren das 127 Bewerber aus diesem Kulturkreis. Das berichtete der “Scotsman”.
Schottland will mehr Schwarze und Asiaten im Polizeidienst
650 schwarze und asiatische Polizistinnen mehr hätte sich die schottische Polizei gerne gewünscht, damit die Polizeibeamten auch das Minderheitenverhältnis der Bevölkerung widerspiegeln.
Die schottische Polizei hat nun Hijab-Modelle designt und getestet. Nach dem Vorbild von England und anderen Staaten. Bislang durften muslimische Polizistinnen in Schottland zwar Hijab tragen, aber mussten sich stets die Erlaubnis eines Vorgesetzten einholen. Das entfiele nun, so der “Scotsman”.Die schottische Polizei repräsentiere damit in der Öffentlichkeit Offenheit, meinte dazu Fahad Basir, Sprecher der Schottischen Polizeivereinigung der Muslime SPMA.
MdB Polenz befürwortet Hijab für deutsche Polizistinnen
Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. Ob die Aussage ernst gemeint war oder nicht, blieb zunächst unklar. Doch es kam prompt Kritik.
Heftige Kritik von Christlicher Polizeivereinigung
„Wir sind besorgt und entsetzt, dass ein Symbol der Unfreiheit und Unterdrückung der Frau, wie es viele Gerichte und Parlamente bewerten, nun ausgerechnet bei der Polizei hoffähig gemacht werden soll“, schrieb daraufhin die Christliche Polizeivereinigung (CPV) in einer am 11. Juni veröffentlichten Pressemitteilung, laut Kath.net.
Die Polizei trete für die Einhaltung der Rechtsordnung ein und müsse das auch durch ihre Mitarbeiter zum Ausdruck bringen. Ein Hijab-Kopftuch in die Uniform zu integrieren, würde Kritik und völliges Unverständnis der Bevölkerung hervorrufen, heißt es weiter. Mit dem Grundgesetz, das die Staatsgewalt mit seiner Präambel „in Verantwortung vor Gott und Menschen“ verpflichtet, für Menschenwürde, Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzutreten, sei das nicht zu vereinen. (kf)
Es fällt mir nicht ein, einzelne Abgeordnete zu exponieren. Diejenigen, die auf meine e-mails reagieren, scheinen mir ehrenwerte Menschen zu sein, die sich ihrem Wahlvolk verpflichtet fühlen und die die angesprochenen Probleme ernst nehmen.
Sehr geehrte Frau Abgeordnete …,es wird uns nicht weiterbringen und vor allem den Menschen in Syrien nicht helfen, wenn wir uns darauf einigen, dass und wie kompliziert alles ist.
Da ich selbst aus einer höchst christlichen Familie stamme, weiß ich, dass Kirchenleute so ziemlich die letzten sind, die auf die Barrikaden steigen, überhaupt wenn es gegen das christliche Abendland geht. Im gegenständlichen Fall ist also wirklich Feuer am Dach.
Wenn ich sehe, wie Familien mit Kindern auf Feldwegen in Richtung christliches Abendland wandern, dann geht mir so schon „das Messer im Sack auf,“ weil ich mit lebhaft vorstellen kann, wie es diesen Menschen gehen muss, muntere Wanderatmosphäre, die uns vorgegaukelt wird, hin oder her. Dann höre ich, wie irgendwelche christlichen Politiker – neuerdings auch sozialdemokratische – sich über die Wichtigkeit von Zäunen und Absperrungen auslassen und – letzter Schrei – „Lager“ auf griechischen Inseln „anregen“ – KZ-Inseln gab’s ja auch schon. Nun mag das einem neuen Zeitgeist entsprechen, mich erinnert das an den Zeitgeist, der offensichtlich im Dollfußwinkel im Parlamentsklub der ÖVP abgebetet wird, denn von dort kommen in erster Linie diese „Ideen.“ Eine Schande für unser Land!
Die syrischen Kirchenführer fordern, dass die EU unverzüglich ihre Sanktionen gegen Syrien und die Syrer einstellt. Sanktionen sind nach Internationalem Recht als Verbrechen gegen den Frieden einzustufen, wenn sie nicht ausdrücklich durch die UNO genehmigt sind. Syrien ist, wie Sie wissen, nach wie vor ein souveränes Land und vollwertiges Mitglied der UNO, wenn auch beim Westen in Ungnade gefallen. Wie es zu bewerten ist, wenn ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika einen „Regimewechsel“ fordert, wenn EU-Mitglieder Bombenangriffe gegen das Land unternehmen, wenn die EU-Bürokratie die Regierung als „Regime“ abqualifiziert, warum vor – sagen wir fünf Jahren – von den „furchtbaren Verbrechen des Assadregimes“ nichts zu hören war, ist für mich ziemlich klar, aber ich mache ja schon über sieben Jahre lang antikrieg.com, wo ich mich tagtäglich damit beschäftige …
Sie sitzen im EU-Parlament, ich nicht (Gottseidank!). Im Parlament der Institution, die diese Sanktionen gegen Syrien und die Syrer verhängt. Deren sofortige Aufhebung die syrischen Kirchenführer verlangen, weil sie das Leben der Menschen in Syrien unerträglich machen und diese zusätzlich in die Flucht treiben. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Marke Nazi 2.0 quasi …
Vielleicht gibt´s eh keine Möglichkeiten, etwas gegen diesen Wahnsinn zu unternehmen. Vielleicht doch – dann sollten wir uns darüber unterhalten. Unter —– bin ich erreichbar und können wir gerne einen Termin vereinbaren.
Einfach wird es jedenfalls nicht sein.
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Madersbacher
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Sehr geehrter Herr Magister …,
gestern habe ich einen Artikel von Eric Margolis übersetzt und geposted, in dem dieser der EU Rosen streut, wie überhaupt in Amerika die Meinung ziemlich verbreitet ist, dass vieles in Europa/in der EU besser ist als in den USA. Dass „die Europäer“ am Gängelband Washingtons hängen und sich für eine verbrecherische Kriegspolitik hergeben und einspannen lassen, weiß man dort allerdings auch.
Dass das für die NATO-Staaten zutrifft, ist mir natürlich bekannt – Libyen, eines der barbarischsten Verbrechen der jüngsten Vergangenheit, geht auf das Konto derjenigen, die jetzt in Syrien Bomben abwerfen und Infrastruktur zerstören, noch immer zwecks Verbreitung der Menschenrechte und Demokratie usw.
Es handelt sich da wie dort um Verbrechen gegen den Frieden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sich eindeutig aus der UNO-Charta ergibt. Das sind die Verbrechen, für die die Naziführer aufgehängt worden sind.
Nun stellt sich heraus, dass die EU still und heimlich bei Verbrechen dieser Art mitwirkt – die EU, eine Wirtschafts-, aber auch eine Friedensunion, wie propagiert wird. Mit neutralen Mitgliedsländern als zusätzlichen Friedensgaranten, wie scheinheilig behauptet wird. Und mit einem Friedensnobelpreis aufgemascherlt.
Nun zu unserem Thema.
Kirchenführer sind so ziemlich die letzten, die gegen das christliche Abendland auf die Barrikaden steigen, von dessen Wohlwollen sie in vielfacher Beziehung abhängig sind. Wenn die syrischen Kirchenführer sich mit ihrem Appell an die Öffentlichkeit wenden – nachdem die „Abgeordneten und Bürgermeister“ sich offenbar nicht angesprochen fühlen, muss man halt eine Stufe tiefer gehen – dann ist Feuer am Dach. In der Tat wird eine Vorgangsweise der Europäischen Union aufgezeigt, die nur als pathologisch und abwegig bezeichnet werden kann.
Sie können mir nun im Namen Ihrer Chefin mitteilen, dass das alles nicht stimmt, und dass die Herren Bischöfe, Päpste und Patriarchen lügen. Oder dass das aus irgendwelchen Gründen ganz in Ordnung ist. Oder dass das Internationale Recht schon längst nicht mehr gilt und dass die EU kein Friedensprojekt ist …
Oder warum die Grünen und mögliche Abgeordnete/Menschen guten Willens nicht hergehen und eine Aktion ins Leben rufen können, die diese unsäglichen Sanktionen so schnell wie möglich abschafft und die unverzügliche Aufnahme von Hilfslieferungen nach Syrien anstrebt? Hilfe statt Bomben sozusagen? Rechtsstaat statt Verbrechen gegen den Frieden und gegen die Menschlichkeit, auch wenn das der französischen und der Regierung ihrer Majestät nicht passt.
Oder dass Sie eh nix zu reden haben, aber wer hinter diesen unsäglichen Sanktionen steckt, damit man sich mit diesen Herrschaften beschäftigen kann?
Wäre ja schön, wenn ich die nötigen Millionen hätte, um die erforderlichen Lobbyisten zu kaufen, aber wie es aussieht, werden Sie sich mit Leuten – kann ja sein, dass es noch ein paar gibt – herumstreiten müssen, für die Humanismus und „europäische Werte“ mehr sind als juristische Spitzfindigkeiten, mit denen der Öffentlichkeit Sand in die Augen gestreut wird …
Angesichts der KZ-Inseln, die die christliche Fraktion der Herren Kurz & Konsorten einrichten will, scheint mir Eile geboten zu sein.
Sagen Sie mir jetzt bitte nicht, dass in der Sommerpause nix getan werden kann!
Auch was Osteuropa betrifft, wird immer deutlicher, dass die Annahme der Existenz prä- und protohistorischer Populationen menschlicher ‚Riesen‘ sich längst nicht mehr so einfach mit der Bemerkung „Das sind doch alles nur Märchen“ vom Tisch wischen lässt. Dies zeigt auch der nachfolgend wiedergegebene Bericht, den die Kollegen von The Ancient Ones unlängst auf ihrer Webseite veröffentlicht haben:
Dieses Gebetshaus zur >Heiligen Dreifaltigkeit< (Abb. 2) befindet sich in der Nähe eines Wasserhebewerks am Fluss Struma, in der Ortschaft Pastouh. Das 7,5 x 3,5 Meter große Gebetshaus wurde im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Es enthielt Fresken, doch traurigerweise sind nur Fragmente von ihnen bis heute erhalten.
Während des 4. bis 6. Jahrhunderts wurde dort auf einem Hügel in der Nähe des Dorfes Pastouh eine Ortschaft erbaut. Sie wurde von einem thrakischen Stamm, den Peon […], bewohnt. Es ist ein bekanntes Faktum, dass das Gebiet von Pastouh vor langer Zeit von Menschen mit gigantischer Statur bewohnt war. Man nimmt an, dass diese Riesen in der Tat dem kriegerischen Stamm der Peon angehörten. Dutzende von Skeletten mit einer Größe von mehr als zwei Meter sind nahe der Ortschaft freigelegt worden, doch wurden sie niemals von Archäologen studiert.“ (Die totgeschwiegenen Riesen von Wisconsin)
(Die geographische Lage Bulgariens in Europa; unten: Die Position der Stadt Kyustendil im Westen des Landes)
Weiter heißt es dort über die Gegend, in welcher die Überreste riesenhafter Skelette gefunden wurden: „Das Gebiet lag außerhalb einer uralten Festung und wurde ‘Selishte’ (Ortschaft) genannt. Während der römischen Ära entdeckten Leute dort das riesenhafte Skelett eines Kindes, welches später in der Kapelle untergebracht wurde, erklärt der Wärter des Wasserhebewerks, das sich 30 Meter von der Kapelle entfernt befindet.
Es gibt zahlreiche Versionen der Legende, aber es bleibt die Tatsache, dass in der Nähe des Ortes Pastouh riesige Skelette gefunden wurden. Seltsamerweise haben Anthropologen kein Interesse an den Funden gezeigt, und niemand weiß wirklich, ob jene Giganten Abkömmlinge der thrakischen Krieger waren.
Die steinernen Wände der Kapelle sind mit Moos bewachsen, doch Renovierungs-Arbeiten sind im Gange. Das Bethaus ist für die Öffentlichkeit zugänglich: jedermann kann einfach hineingehen und zum Gebet eine Kerze anzünden. Auf der rechten Seite des Altars befindet sich eine kleine Kiste(Abb. 2), die den Schädel eines Kindes enthält, von dem man annimmt, dass es zum Stamm der Peon gehörte. Dieses Skelett bleibt ein Rätsel, indes die Legende bis zum heutigen Tag erzählt wird.“ (Vergessene Zivilisationen: Gab es Menschen vor Hunderten von Jahrmillionen? (Videos))
(links: Die Kapelle zur heiligen Dreifaltigkeit bei Pastouh; rechts: Die Kiste mit den Überresten des ‚Riesenkindes‘ im Inneren des Gebetshauses)
Archäologen konnten im Dezember 2015 (Titelfoto) ihren Augen nicht glauben, als sie Stück für Stück die einzelnen Knochen von Dreck und Erde befreiten. Ein riesiges menschliches Skelett lag dort vor ihnen im Boden von Varna, einer Stadt in Bulgarien.
Es war auf den ersten Blick erkennbar, dass die Knochen nicht den Maßen entsprachen, die zu dieser Zeit für Menschen üblich waren. „Es ist zu erkennen, dass diese Knochen zu einem wirklich großen Mann gehören“, sagt Valeri Yotov, ein Archäologe, der zahlreiche Ausgrabungen in Bulgarien geleitet hat, laut lokalen Medienberichten.
Die Experten vermuten, dass der Mann im späten vierten oder frühen fünften Jahrhundert gelebt haben soll. Sie gehen auch davon aus, dass der Mann während der Arbeit oder einer Zeremonie gestorben ist, da die Position des Skeletts auf eine traditionelle Beerdigung hinweist.
Zweifel an Echtheit des „Riesen“?
Viele warten auf den Beweis für einen „Nephilim“, eines Riesen. In der Bibel wird er als göttliches männliches Wesen beschrieben, das Menschenfrauen begehrte und Kinder mit ihnen zeugte.
Ob der Mann wirklich ein „Nephilim“ war, kann man noch nicht sagen. Untersuchungen und Abmessungen müssen erst noch durchgeführt werden. Viele bezweifeln aber die Echtheit der Fotos und des Fundes (Das Foto vom »Riesen-Skelett« ist eine Internet-Ente).
Auch wir von PRAVDA TV halten den zweiten Bericht aus dem Jahr 2015 für einen eindeutigen Photoshop-Fake. Hier der Beweis: Links (normales menschliches Skelett) und rechts das Original-Bild. Das rechte Foto stammt aus Mexiko und wurde im Jahre 2013 im Rahmen einer Ausgrabung eines 72 Millionen alten Dinosauriers aufgenommen.
2012: Über 1 Meter langer Fußabdruck eines Riesenmenschen in Afrika entdeckt
In der Nähe von Mpaluzi an der Swaziland Grenze in Südafrika wurde ein bisher nicht für möglich gehaltenes archäologisches Artefakt entdeckt. Es handelt sich um einen etwa 130 cm langen Fußabdruck eines vermutlich menschlichen Wesens.
Bei diesem Menschen muss es sich um einen Riesen gehandelt haben, der laut Michael Tellinger, einem Forscher, Journalist und Bestseller Autor, vor 200 Millionen bis 3 Milliarden Jahren in Afrika gelebt haben muss.
Dies geht zwar in keiner Weise mit der herkömmlichen Geschichtsschreibung konform, wird aber von zahlreichen weiteren Funden untermauert und immer wieder bestätigt.
Der Fußabdruck befindet sich in hartem Granit. Tektonische Plattenbewegungen scheinen den Abdruck aus einer ehemals waagerechten in eine senkrechte Lage versetzt zu haben. Man kann klar erkennen, dass der Fuß zur Entstehungszeit des Abdrucks auf feuchten Boden getreten sein muss. Vor den Zehen hat sich die damalige Erde hochgedrückt und ist später versteinert.
Die utopisch anmutende Idee von einer von Riesenmenschen bevölkerten Erde in grauer Vorzeit wird leider trotz etlicher neuer und alter Beweise und Indizien seitens der Wissenschaft noch in eine Welt der Sagen und Märchen verbannt. Doch gerade dort vermutete auch der österreichische Kulturmanager, Ausstellungs-Organisator und Autor Klaus Dona einen wahren Kern.
In einem in Saarbrücken gehaltenen Vortrag berichtete Dona von den archäologischen Funden, die diesbezüglich immer wieder gemacht wurden und werden. So wurde ein Skelett von einem 7,60 großen Riesen von Pater Carlos Vaca in Ecuador durch einen Erdrutsch im Jahr 1984 gefunden. Da der Pater viele Jahre in Krankenhäusern gearbeitet hatte, wusste er sicher, dass es sich um ein humanoides Wesen handelte, so Dona.
Teile des Schädels wiesen kristallisierte Schädelflüssigkeit oder kristallisiertes Blut auf, was ebenfalls auf ein enormes Alter der Knochen hinwies. Jedoch konnten am Gerichtsmedizinischen Institut in Salzburg absolut keine DNA-Spuren mehr festgestellt werden, da die Knochen zu alt seien. Dona durfte mehrere Knochen zur Analyse mit nach Europa nehmen und ihm wurde für einen der Knochen von einem Professor der Anatomie in Wien definitiv bestätigt, dass es sich dabei um einen Teil eines ungefähr fünf mal größeren humanoiden Fersenknochens handele.
Auch zitierte Dona die Aufzeichnungen eines spanischen Historikers und Chronisten namens Cieza de León, der im Jahr 1570 schrieb: „Heute fanden wir an der Küste von Esmeraldas (an der Pazifikküste von Ecuador) mehrere menschliche Skelette, die fünf mal größer waren, als wir.“ Ebenso deuten hunderte Funde aus Marokko von fünf mal größeren Äxten, als die von heutigen Menschen verwendeten Äxte in eine ähnliche Richtung, kommentierte Dona weitere Bilder seiner Powerpoint-Präsentation.
Aus den USA belegen zudem Archivfunde von sehr anerkannten Zeitungen wie der New York Times von 1870 bis 1924 viele Funde von Menschenskeletten mit einer Größe von über 2,50 Meter, die in Hügelgräbern entdeckt wurden. Viele davon sollen im Smithsonian Institut „verloren gegangen sein“.
In seinem Vortrag ging Dona auch auf den Fußabdruck in Südafrika ein, den unter anderem auch Professor James Hurtak, ein amerikanischer Forscher und Wissenschaftler, untersucht hat. Laut Hurtak handelt es sich bei dem Abdruck um einen natürlichen Fußabdruck, der nicht menschlich nachbearbeitet wurde und zu einem sieben bis acht Meter großen Menschen gehören müsste.
Professor Ernst Muldashev, der einzige russische Augenarzt, dem bisher eine erfolgreiche Augentransplantation gelungen ist, überreichte Klaus Dona Fotos von Fußabdrücken, die er in Nordsyrien auf einer Forschungsreise entdeckt und mit Wissenschaftlern untersucht hatte. Diese Fußabdrücke scheinen ebenfalls zu einem mindestens zwischen sechs und sieben einhalb Meter großen Menschen zu gehören, der durch eine weiche Masse lief. Wissenschaftliche Untersuchungen dieser weichen Masse ergaben, dass es sich um eine Art Betonmasse aus prähistorischer Zeit handeln muss und somit auch um authentische Fußabdrücke eines Riesenmenschen (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).
Somit reiht sich der südafrikanische Fußabdruck in eine Kette weiterer ähnlicher Funde weltweit ein, die die Geschichtsschreibung wohl vollkommen verändern werden. Michael Tellinger, der auch in den letzten Monaten viele andere Kulturstätten früher Menschheitsgeschichte in Südafrika ausfindig und publik gemacht hat, rechnet daher mit einem regen Besucheransturm, wenn sich diese Information weltweit verbreitet hat.
Im folgenden Video sehen sie den ungefähr 130 cm langen Fußabdruck aus Südafrika, den Michael Tellinger präsentiert:
Seit der Bundestag Anfang Juni den Mord an 1,5 Millionen Armeniern im Osmanischen Reich vor 100 Jahren als Völkermord eingestuft hat und die elf türkischstämmigen Bundestagsabgeordneten dieser Resolution zugestimmt haben, tobt aus Ankara wüste Propaganda. Deutsche Politiker giften zurück. ‒ Doch hinter den Kulissen laufen schon wieder heimliche Deals mit dem Sultan vom Bosporus.
Bildquelle: atimes.com
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan wütet, die türkischstämmigen Abgeordneten seien keine echten Türken, sie seien das Sprachrohr von Terroristen. Und in Deutschland hagelt es Beschimpfungen und Morddrohungen gegen diese Politiker. Seit ein paar Tagen stehen türkischstämmige Bundestagsabgeordnete unter verstärktem Polizeischutz.
»Man liest Sachen wie: Irgendwann werden deine deutschen Freunde das vergessen haben. Wir nicht. Oder: Wir finden dich überall«, sagt Grünen-Chef Cem Özdemir derFrankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Von anderen wird er als »Armenierschwein« und »Hurensohn« beschimpft. Man solle ihm in den Kopf schießen, las er über sich. Auch gegen die Linken-Abgeordnete Sevim Dağdelen (40) wird gehetzt. »Du Schlampe, dich werde ich auch noch finden und dann werde ich dich zersägen«, hat jemand auf Facebook geschrieben.
Laut Spiegel hat im Internet sogar jemand ein Kopfgeld ausgesetzt. 50 000 Euro für sie – und noch mal 50 000 Euro für ihre Familie. Dazu sagt die Politikerin empört: »Erdoğan hat uns zur Zielscheibe gemacht. Seine Äußerungen sind ein Signal an den Mob, tätig zu werden. «Das sieht Bundestagspräsident Norbert Lammert von der CDU genauso. Er hat der Führung in Ankara vorgeworfen, all die Drohungen gegen türkischstämmige Abgeordnete in Deutschland aktiv zu fördern.
Die bedrohten Abgeordneten schlagen jetzt zurück. Dağdelen spricht sich dafür aus, dass Erdoğan Deutschland nicht mehr betreten darf. »Wer in der Türkei zu Gewalt gegen deutsche Bundestagsabgeordnete aufruft, sollte ein Einreiseverbot bekommen. Dazu gehört auch Präsident Erdoğan«, sagt die Politikerin.
Grünen-Vorsitzender Özdemir hält eine Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union solange für ausgeschlossen, wie der gegenwärtige türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan im Amt ist.
Mit Blick auf das vor allem von Bundeskanzlerin Angela Merkel vorangetriebene Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei sagt Özdemir, es sei »falsch, Erdoğan zu hofieren, weil es kurzfristigen Interessen dient«. Zuvor hatte der CSU-Politiker und Vorsitzende der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, in der F.A.S. grundsätzliche Zweifel an der EU-Mitgliedschaft der Türkei geäußert.
Soweit die öffentlichen Wellen, die unsere Medien seit Tagen überfluten. Aber hinter den Kulissen laufen ganz andere Deals.
Die Regierung von Erdoğan hat sich dafür eingesetzt, dass es während der Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich keine Attentate des IS geben wird, meldet die stets gut unterrichtete Webseite Voltairenet. Die französische Regierung habe sich als Gegenleistung dazu verpflichtet, die von ihrem Außenminister, Alain Juppe, 2011 unterzeichnete Verpflichtung umzusetzen: Die Schaffung eines neuen Staates im Norden von Syrien, um dorthin die Kurden der Türkei vertreiben zu können. Tatsächlich hat Frankreich in den letzten Tagen Sondereinheiten nach Syrien verlegt – offiziell zur Beratung der syrischen Opposition im Kampf gegen den IS und natürlich völkerrechtswidrig ohne einen Auftrag der syrischen Regierung.
Details des Einsatzes nennt das französische Verteidigungsministerium nicht, nur: Die Militärberater sollen Oppositionskräften bei der Offensive nahe der syrischen Stadt Manbidsch zur Seite stehen, betont der Ministeriumssprecher.
Durch die strategisch wichtige Ortschaft zwischen Rakka und der syrisch-türkischen Grenze führen Versorgungsrouten, über die der IS mit Waffen, Munition, Verpflegung und neuen Kämpfern versorgt wird.
Obwohl die französischen Spezialeinheiten im Norden Syriens angeblich nur beratend tätig sind, haben sie dennoch mit dem Bau einer Militärbasis in der Nähe der Stadt Kobane im Gouvernement Aleppo begonnen, wie eine kurdische Quelle gegenüberSputnik mitteilte. Auch das natürlich ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht.
»Frankreich hat den Bau einer Basis nach amerikanischem Vorbild begonnen. Die französische Basis wird auf dem Mishtenur-Hügel errichtet, der sich südöstlich über der Stadt Kobane befindet«, sagt die Quelle. Dabei fügt sie hinzu, dass die Basis für die Unterbringung französischer Militärexperten und Berater, die in diesem Gebiet stationiert seien, gedacht sei.
In der Umgebung der Stadt Manbidsch im Gouvernement Aleppo seien französische und britische Experten eingesetzt, dort befänden sich auch amerikanische Spezialisten, die die »Demokratischen Kräfte Syriens« (SDF) in Fragen der Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat beraten würden, fügt die Quelle hinzu.
Französische Militärs konsultieren kurdische und arabische Aufständische der bewaffneten syrischen Opposition SDF, meldet die Agentur AFP am Donnerstag. Die SDF, gebildet aus kurdischen Aufständischen, führt eine Militäroperation zur Eroberung der Städte Tabka, Manbidsch und der Hauptstadt der Terrormiliz Rakka durch – unterstützt durch die internationale Koalition.
Auf einen anderen heimlichen Deal des Westens mit Erdoğan weisen die beiden britischen Tageszeitungen Daily Mail und Sunday Times hin. Um zu verhindern, dass der Diktator aus Ankara die EU mit Millionen von Flüchtlingen flutet, wolle man die britischen Grenzen für 1,5 Millionen Türken öffnen, die im Besitz eines speziellen Passes seien. Dies gehe aus einem geleakten Memorandum von Janet Douglas aus der britischen Botschaft in Ankara hervor.
Die Grenzöffnung sei eine »symbolische Geste an die Türkei«, die mit der Flutung des Schengen-Raums mit Flüchtlingen gedroht hatte, sollte die EU die Visa-Freiheit für die 75 Millionen Türken nicht bald genehmigen.
Die Meldung der beiden großen Tageszeitungen sorgte im Vereinigten Königreich für erhebliche Furore: Brexit-Befürworter werfen der Regierung vor, diese Pläne geheim zu halten, um nicht die Stimmung gegen einen Verbleib in der EU anzuheizen.
Die Deals der Franzosen und Briten mit Erdoğan dürften derweil nicht die einzigen sein, die dieser Tage in geheimen Verhandlungen ausbaldowert werden. Welche Abmachungen trifft die Bundesregierung hinter verschlossenen Türen, um Merkels Flüchtlingspolitik zu retten?
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Am 9. Juni 2016 wurde auf verschiedenen islamischen Portalen ein unmittelbar bevorstehendes »Schlachtfest« angekündigt, welches Unterstützer des IS in Florida durchführen sollten. Und ein muslimischer Imam rief in Orlando vor laufenden Kameras dazu auf, alle Homosexuellen in der Umgebung zu ermorden. Das FBI schaute weg. Warum nur?
Nach dem jüngsten brutalen Terroranschlag verdrängen deutschsprachige Leitmedien die für jeden offen einsehbaren Ankündigungen des Massenmordes. Denn das »Schlachtfest« wurde für Florida genau drei Tage zuvor angekündigt. Unabhängig davon hatte ein Imam in Orlando erst vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, Homosexuelle und »Ungläubige« zu ermorden.
Bei deutschen Leitmedien wird das alles verschwiegen. Großes Unwissen oder große Erinnerungslücken scheinen bei unseren Leitmedien eine Berufskrankheit zu sein.
Offenkundig haben sie auch nach dem jüngsten verheerenden islamischen Terroranschlag in Orlando vergessen, dass in jener Stadt erst vor wenigen Tagen ein Imam die Muslime des Landes dazu aufgerufen hat, Homosexuelle zu ermorden. Der Imam wurde dabei gefilmt. Es wurde in alternativen Informationsportalen darüber berichtet. Und viele hatten vor den brutalen Folgen solcher Aufrufe gewarnt. Ohne Erfolg. Unsere Leitmedien schauten aber lieber weg – bis zum Massaker. Hier die Aufnahme:
Nicht ein deutscher Journalist hat seit dem Massenmord an Homosexuellen in Orlando darüber berichtet. Und jetzt werden offenkundig gerade auch noch viele Hinweise gelöscht, die belegen, dass der Attentäter keineswegs allein gehandelt hat. Denn offenkundig hat der IS inzwischen dasU.S. Department of Homeland Security infiltriert.
Schließlich arbeitete Attentäter Omar Mateen für einen Subunternehmer der Homeland Security und hatte alle Sicherheitsprüfungen bestanden. Dabei wusste das FBI, dass er Kontakte zu Terrorverdächtigen unterhielt.
Aber er war nicht nur als Islamist bekannt. Man wusste vieles über ihn. Ein Beispiel: Seine Frau hat der tiefgläubige Moslem jederzeit ganz nach Belieben verprügelt.
Die lautet: Alle deutschsprachigen Leitmedien stellen den islamischen Terroranschlag auch mal wieder als bedauerlichen Fall eines isolierten Einzeltäters dar und verschweigen den Jubel unter Muslimen, der immer wieder nach solchen Anschlägen ausbricht. Nachdem am 22. März 2016 Muslime in Brüssel bei einem Massaker 35 »Ungläubige« ermordet hatten, gestand der stellvertretende belgische Ministerpräsident öffentlich ein, dass unmittelbar nach dem Massenmord an verschiedenen Orten in Brüssel Hunderte Muslime Freudenfeiern veranstalteten.
Auch nach den Terroranschlägen von Paris jubelten junge Muslime – und zwar teilweise sogar vor laufenden Fernsehkameras jener Reporter, die über den Anschlag berichteten.
Diesen Jubel unter Muslimen kann man immer wieder vor allem in sozialen Netzwerken belegen. Nach dem Brüsseler Anschlag vom 22. März 2016 gab es bei Twitter sofort den Hashtag #Brusselsisonfire, wo dann viele europäische junge Muslime die Ermordung »ungläubiger Europäer« bejubelten.
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Der weltweit größte Importeur von Waffen und Ausrüstung ist und bleibt Saudi-Arabien. Laut „Jane’s“ wurden im vergangenen Jahr Rüstungsgüter im Wert von rund 9,3 Milliarden US-Dollar in das islamische Königreich geliefert.
Die Bremer Lürssen-Gruppe baut eine Flotte neuer saudischer Patrouillenboote.Foto: Stefan Sauer/Archiv/dpa
Deutschland ist im vergangenen Jahr hinter den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur weltweit gewesen. Im Vorjahr hatte die Bundesrepublik noch auf dem fünften Platz gelegen.
Wie der Branchendienst „Jane’s“ in seinem jährlichen Rüstungsbericht feststellt, verkauften deutsche Unternehmen 2015 Rüstungsgüter im Wert von rund 4,78 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro) ins Ausland – Kleinwaffen und Munition nicht mitgerechnet.
Davon ging etwas weniger als ein Drittel (29 Prozent) in den Krisengürtel Nahost-Nordafrika. Wichtigster Abnehmer in dieser Region war im vergangenen Jahr Saudi-Arabien, gefolgt von Algerien, Ägypten und Katar.
Laut „Jane’s“ werden die Lieferungen nach Nordafrika und Nahost 2018 sogar 40 Prozent der deutschen Rüstungsexporte ausmachen. Danach fällt der Anteil voraussichtlich wieder ab, auf 28 Prozent.
Im Vorjahr hatte Deutschland in der Liste der größten Exporteure noch auf dem fünften Platz gelegen. Dass es 2016 wohl nur für den vierten Platz reichen wird, liegt nach Auskunft des Autors Ben Moores allerdings nicht daran, dass Deutschland seine Rüstungsexporte zurückfährt. Im Gegenteil: Der Gesamtbetrag wird den Berechnungen zufolge sogar noch einmal minimal steigen.
Grund sei vielmehr die Tatsache, dass Frankreich seine Rüstungsindustrie„wiederbelebt“ habe, sagte Moores. Die Gesamtsumme der französischen Rüstungsexporte in diesem Jahr schätzt er auf rund sechs Milliarden US-Dollar. Seinen Berechnungen zufolge wird Frankreich 2018 sogar Russland überrunden und zum zweitgrößten Exporteur von Rüstungsgütern aufsteigen.
Der weltweit größte Importeur von Waffen und Ausrüstung ist und bleibt Saudi-Arabien. Laut „Jane’s“ wurden im vergangenen Jahr Rüstungsgüter im Wert von rund 9,3 Milliarden US-Dollar in das islamische Königreich geliefert. In diesem Jahr liegen die saudischen Militär-Importe sogar knapp über zehn Milliarden Dollar.
Indien belegte in der Liste der wichtigsten Importeure in diesem und im vergangenen Jahr jeweils den zweiten Platz. Die Emirate steigern ihre Rüstungsausgaben den Angaben zufolge massiv. In diesem Jahr sollen sie Material im Wert von rund drei Milliarden US-Dollar erhalten. Damit sind sie aktuell der drittgrößte Importeur von Rüstungsgütern.
Zwar macht den Golfstaaten der Rückgang der Öl- und Gaspreise zu schaffen. Moores gibt allerdings zu bedenken: „Nur weil ein Land sehr stark von Öleinkünften abhängig ist, heißt das nicht automatisch, dass es seine Verteidigungsausgaben senken wird, nur weil der Ölpreis sinkt.“
Saudi-Arabien habe große Ölreserven und kaum Schulden. Dies ermögliche es dem Königreich, auch in den kommenden Jahren große Aufträge an Rüstungskonzerne zu vergeben. Anders sei dies im Falle Russlands oder des Sultanats Oman. In beiden Staaten sei bei einem anhaltend niedrigen Ölpreis langfristig mit sinkenden Rüstungsausgaben zu rechnen.
Aus der Art der Rüstungsgüter, die von den arabischen Staaten derzeit bestellt werden, lässt sich laut Moores viel über ihre strategischen Ziele und Allianzen ablesen. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Saudi-Arabien, Katar und die Emirate investieren viel in Späh- und Überwachungstechnik.“ Dies könne auf ein wachsendes Streben nach Unabhängigkeit von ihrem Langzeit-Sicherheitspartner USA hindeuten.
Die Golfstaaten und Ägypten hätten sich zudem Militärtechnik zugelegt, die auch anderen Zwecken diene als der rein defensiven Landesverteidigung. Der neue Fokus auf Präzisions-Lenkwaffen deutet nach Ansicht des Rüstungsexperten darauf hin, dass man sich auf Konflikte vorbereitet, „in denen es auch darum geht, sich die Unterstützung der Bevölkerung zu sichern, indem man eine große Anzahl ziviler Opfer vermeidet“.
Nur zehn Prozent der Umfrage-Teilnehmer halten die Biometrie für besser als die herkömmliche Passworteingabe; lediglich acht Prozent sehen das Sammeln dieser Daten unkritisch.
Frau an einem LaptopFoto: über dts Nachrichtenagentur
Deutsche Internet-Nutzer lehnen biometrische Daten wie Fingerabdrücke als Ersatz für Online-Passwörter ab. Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen halten biometrische Daten für teilweise bedenklich oder sogar sehr bedenklich. Insbesondere junge Nutzer der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre lehnen die Biometrie ab (51 Prozent).
So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Marktforscher von YouGov im Auftrag von GMX und Web.de, die der „Welt“ exklusiv vorliegt. 43 Prozent aller Befragten gaben an, Fingerabdrücke, biometrische Gesichtsprofile oder das individuelle Iris-Muster nicht bei den Anbietern von Onlinediensten wie Facebook, Twitter oder Ebay hinterlegen zu wollen.
Ein Drittel der Befragten fürchtet technische Störungen oder Sicherheitsprobleme. Nur zehn Prozent der Umfrage-Teilnehmer halten die Biometrie für besser als die herkömmliche Passworteingabe; lediglich acht Prozent sehen das Sammeln dieser Daten unkritisch.
„Seit es das Internet gibt, melden sich Nutzer mit Passwörtern bei Online-Diensten an. Das Verfahren ist so stark mit der Internet-DNA verknüpft, dass alternative Methoden wie biometrische Authentifizierung aktuell noch kein Thema für den Massenmarkt sind“, sagte Jan Oetjen, Geschäftsführer von GMX und Web.de, im Gespräch mit der „Welt“. Damit erleichterten sie Hackern den Angriff: „20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer verwenden laut einer von uns beauftragten repräsentativen Umfrage dasselbe Passwort für mehrere oder sogar alle Internet-Dienste“, sagte Oetjen.
„Idealerweise ist jeder Dienst mit einem individuellen Passwort geschützt. Diese Sicherheitsmaßnahme setzen aktuell aber nur 26 Prozent der Nutzer um.“ 37 Prozent der deutschen Internet-Nutzer wechseln das Passwort für ihre wichtigsten Dienste laut der Umfrage nur alle sechs Monate. 16 Prozent wechseln Passwörter nie und 19 Prozent weniger als einmal pro Jahr.
Ein afghanisch-stämmiger US-Bürger erschoss in einem Schwulenclub in Florida 50 Menschen. 53 wurden verletzt, sagte Orlandos Bürgermeister Buddy Dyer vor Medien. Das FBI ermittelt wegen eines „Terrorakts“.
Der Nachtclub Pulse nach dem Attentat am 12. Juni 2016Foto: Gerardo Mora/Getty Images
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Mindestens 50 Menschen starben bei der Schießerei in einem Nachtclub der Stadt Orlando im US-Bundesstaat Florida. Das sagte der Bürgermeisters der Stadt, Buddy Dyer. 53 weitere seien verletzt worden. Viele von ihnen seien im kritischen Zustand. Unterdessen bestätigten Ermittler die Identität des mutmaßlichen Täters.
Demnach handelte es sich um einen 29-jährigen US-Bürger mit afghanischen Wurzeln. Das FBI ermittelt wegen eines „Terrorakts“. Der Schütze war in der Nacht zum Sonntag in den Club eingedrungen, der als Szenetreff von Schwulen und Lesben galt. Er hatte um sich geschossen, Geiseln genommen und sich verschanzt.
Polizeichef John Mina sagte laut Spiegel Online, beim anschließenden Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos habe es mehrere Tote gegeben. Die Polizei erschoss den Mann, um überlebende Geiseln zu retten. Sie nannte das Massaker „eine der schlimmsten Massenschießereien in der Geschichte unserer Nation“.
Der FBI ermittelt wegen eines Terrorakts. Dabei gehe es auch um mögliche Verbindungen zum islamischen Terrorismus: „Wir prüfen alle Aspekte.“ Möglicherweise habe der Angreifer islamistische Tendenzen gehabt, so ein FBI-Agent. „Wir haben Hinweise, dass diese Person eine Neigung zu dieser bestimmten Ideologie hatte, können das aber noch nicht definitiv bestätigen.“ Hinweise darauf, dass der Schütze aus Hass gegen Homosexuelle handelte, gebe es hingegen nicht – aber auch in diese Richtung werde ermittelt, berichtete Spiegel Online.
Der Kongressabgeordnete Alan Grayson erklärte, er halte die Tat für ideologisch motiviert. Der Tatort sei nicht zufällig ausgewählt worden. Die genauen Hintergründe der Tat wären jedoch zunächst nicht klar.
Was Zeugen berichten
Nachdem der Täter angefangen hatte, um sich zu schießen, versuchte der Club seine Gäste zu warnen. Er schrieb auf Facebook: „Verlasst Pulse und rennt“. Ein Zeuge berichtete laut „Welt„, dass man die Schüsse wegen der lauten Musik zuerst nicht als solche wahrgenommen habe. Dann seien es immer mehr geworden. „Es war tragisch“, so der Clubgast.
„Alle legten sich auf den Boden, dann standen wir auf, um zu fliehen. Doch dann gingen die Schüsse wieder los, also krochen wir durch den Club“, sagte ein andere Gast laut „Welt“.
FBI is asking if you went to Pulse nightclub and left before the shooting. To please call https://t.co/l1ngCurDox— Orlando Police (@OrlandoPolice) June 12, 2016
Facebook-Nutzer, die angaben, selbst in dem Schwulenclub gewesen zu sein, berichteten, dass gegen 2.00 Uhr am Morgen (Ortszeit) ein mit einem Gewehr Bewaffneter in den Club gekommen sei und um sich geschossen habe. Laut Polizei sei der Täter „sehr gut vorbereitet“ gewesen, habe ein Sturmgewehr und eine Pistole bei sich gehabt.
In Orlando hatte sich erst am Freitagabend ein Drama ereignet, dass die Stadt schockierte: Die 22-jährige Sängerin Christina Grimmie war beim Autogramme geben von einem Mann erschossen worden, der sich anschließend selbst tötete.
Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vermutet fremde Mächte hinter den Enthüllungen von Edward Snowden
Hans-Georg Maaßen, Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes Verfassungsschutz, profilierte sich gestern im NSA-Untersuchungsausschuss als erstklassiger Verschwörungstheoretiker. Edward Snowden sei vermutlich ein Agent im Dienste des russischen FSB, so Maaßen. Belege dafür könne er aber nicht vorbringen. Der Whistleblower reagierte mit einem humoristischen Tweet in deutscher Sprache auf die Unterstellungen gegen ihn.
Zugegeben, die Enthüllungen von Edward Snowden, die den größten Überwachungsskandal in der bisherigen Geschichte losgetreten haben, waren für die US-amerikanische NSA und ihre deutschen Partnerdienste alles andere als angenehm. Während es zuvor noch möglich war, all jene, die den Diensten die systematische Missachtung der Privatsphäre und den Aufbau eines allumfassenden Überwachungsstaates vorwarfen, als „Verschwörungstheoretiker“ abzukanzeln, änderte sich dies mit den Snowden-Enthüllungen schlagartig.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, zeugt aber auch von einem tief sitzenden Tunnelblick, dass die westlichen Geheimdienste den Skandal nicht etwa zum Anlass nahmen, ihr Agieren zu hinterfragen, sondern nun selbst mit kruden Verschwörungstheorien aufwarten. So etwa auch Hans-Georg Maaßen, Präsident des Verfassungsschutzes, bei der gestrigen Sitzung des NSA-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages.
Vorbereitet durch Medien wie die FAZ, präsentierte Maaßen dort Ungeheuerliches: Es gäbe eine „hohe Plausabilität“, dass es sich bei Snowden um einen „Agenten im Dienste Russlands“ handelt, angeworben um Unruhe zu stiften im ansonsten tadellos agierenden Westen.
Ohnehin sei Russland ja besonders begabt im Verbreiten von „Desinformation“ und außerdem halte sich Snowden seit seiner Flucht aus den USA ja auch in Russland auf. Dass der Whistleblower gar keine andere Wahl hatte, als vor den Repressionen seiner früheren Dienstherren zu fliehen, zeigt jedoch nicht zuletzt das Schicksal von Chelsea Manning. Zu 35 Jahren Haft wurde die Whistleblowerin verurteilt, weil sie Kriegsverbrechen und den Mord an Zivilisten des US-Militärs im Irak aufgedeckt hatte. Als sei es Snowdens Schuld, wenn Russland als einziges Land dem ehemaligen NSA-Systemadministrator Sicherheit für Leib und Leben gewähren kann. Es waren die USA, die eine Flucht Snowdens nach Lateinamerika verhinderten, indem sie sogar das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales zur Landung zwangen, weil sie Snowden an Bord vermuteten.
Auch sonst entbehrt Maaßens Legendenbildung jeder Grundlage, was der Verfassungsschützer vor dem Parlamentsgremium selbst offen zugab. Leider gebe es „keine Belege“.
Hans-Christian Ströbele, für die Grünen im Untersuchungsschuss, entgegnete Maaßens Mythen schließlich mit der Frage, ob der Verfassungsschutz-Präsident sich nicht selbst als Protagonist einer Desinformationskampagne sehe. Mit Humor nahm all das auch der beschuldigte Snowden. In einem Tweet in deutscher Sprache merkte er an, dass genauso wenig belegt werden könne, ob nicht vielleicht Maaßen selbst im Dienste des FSB steht:
Dass der Chef des deutschen Inlandsgeheimdienstes das russische Auswahlverfahren bestehen würde, kann jedoch angezweifelt werden. Denn es scheint als wolle Maaßen mit seinen Angriffen und Attacken gegen Snowden lediglich vom eigenen Versagen und von dem Chaos in seiner Behörde ablenken.
Nicht nur im Überwachungsskandal macht diese eine besonders schlechte Figur. Fast schon absurd muten die scheibchenweise ans Licht kommenden Enthüllungen zur skandalösen Verwicklung des Verfassungsschutzes bei den NSU-Morden an.
Dass hier etwas verborgen werden soll, liegt auf der Hand. Besonders die in der rechtsradikalen Szene angeworbenen V-Leute sorgen immer wieder für Schlagzeilen, wie zuletzt der 2014 „überraschend verstorbene“ ehemalige V-Mann „Corelli“. Erst zwei Jahre nach seinem Tod, tauchte in Maaßens Behördenwirrwarr nun dessen Handy mit sensiblen Kontaktdaten auf. Nicht nur in diesem Fall gab es offensichtliche Vertuschungsversuche seitens des Verfassungsschutzes. Der V-Mann-Führer aus Maaßens Behörde versendete, nachdem das Arbeitsverhältnis bereits beendet war, zudem noch Textnachrichten an „Corelli“, die auf eine intime persönliche Beziehung hindeuten.
Auch Wolf Wetzel, Autor der Bücher „Der Rechtsstaat im Untergrund“ und „Der NSU-VS-Komplex“, vermutet beim Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) massive Verwicklungen der Geheimdienste und glaubt, dass diese die Terrorgruppe bis heute schützen.
Es sind viele Fragen, die Georg Maaßen beantworten sollte, bevor er unbelegte Anschuldigungen gegen Andere ausspricht. Wahrscheinlich ist es aber einfacher auch in diesem Fall einfach wieder einmal von „russischer Desinformation“ zu sprechen.
Einer der Teilnehmer an der Identitären-Demo, die durch massive Gewalt von links verletzt wurden.
Foto: zVg
11. Juni 2016 – 20:30
Bei der heutigen Demonstration gegen die Kundgebung der Identitären Bewegung kam es zu massiven Ausschreitungen durch Linksextreme.
Böller, Pflastersteine und vieles mehr gegen friedliche Demonstranten
Mehr als 1.000 Personen schlossen sich der Kundgebung zur Aufrechterhaltung der europäischen Werte an, die von den der Identitären Bewegung Österreichs in Wien organisiert wurde. Massiv gestört wurde die durchgehend friedliche Versammlung der Patrioten durch linksextreme Krawalltäter. Diese schreckten nicht davor zurück, sich mit Pflastersteinen, Böllern, Glasflaschen, Pfefferspray und anderen Gegenständen zu bewaffnen und diese auch einzusetzen.
Während sieben Randalierer von der Polizei festgenommen wurden, geriet diese selber unter massiven Beschuss. Mit faustgroßen Steinen wurden die Beamten attackiert, aber auch die Teilnehmer der patriotischen Versammlung angegriffen. Trotz der groß angelegten Vorbereitung von Seiten der Polizei mit Wasserwerfer, Einsatz-Hundertschaften und der weitläufig abgesperrten Innenstadt kam es zu zahlreichen schweren Verletzungen. Einmal mehr war die Exekutive mit dem linken Mob zu nachsichtig.
26-Jähriger nach Notoperation im Koma – Innere Blutungen
Mittlerweile wurde bekannt, dass der 26-jährige M. aus Hamburg, der an der identitären Veranstaltung teilnahm, nach einem Steinschlag mit inneren Blutungen in das Krankenhaus eingeliefert wurde, wo notoperiert werden musste. Letzten Informationen von Samstagabend zufolge liegt er im Koma.
Ein Pensionist wurde mit einer Gehirnerschütterung und blutender Kopfwunde mit der Rettung ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Auch ein Wiener erlitt eine Platzwunde durch einen Steinwurf. Augenzeugen berichten von laufenden Beschüssen durch Sprengkörper und von etlichen weiteren Verletzten, während sich die randalierenden Linksextremen für ihre Taten gegenseitig feierten.
Video-Bericht von der patriotischen Kundgebung und ihren Gegnern:
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )