Wegen Islam-Kritik: Facebook löscht Homosexuellen-Seiten

(c) dpa

Wer statt Integration unter einer Leitkultur nach Multi-Kulti verlangt, der glaubt: Alle Kulturen können friedlich, auf engem Raum koexistieren. – Und wenn es untereinander doch mal Zank gibt? Dann wird leider nicht vermittelt, sondern eine Seite einfach wegzensiert.

_von Karel Meissner

So geschehen mit der Homosexuellen-Website Gaystream.info.(1) Die hatte anlässlich des Orlando-Attentats die Homophobie des Islams hart kritisiert. Kurz darauf wurde sie auf Facebook gesperrt. Eine Begründung gab es nicht.
Zufall? Eher nicht, denn auch der Chefredakteur von Gaystream.info, David Berger, fiel bei Facebook in Ungnade. Berger hatte zuvor Dr. Brigit Bosold vom „Schwulen Museum“ kritisiert: Nach deren Aussage seien nicht Islamisten, sondern „die Kritiker der ungebremsten Migration die homophobsten Menschen“, die sie kenne.(2) Berger brandmarkte Bosolds Aussage als Höhepunkt des Masochismus. Daraufhin wurde Berger von Facebook verbannt. Diesmal mit Begründung, die auf besagten Artikel verwies.

Gaystream.info schreibt: „Aufgrund der Informationen, die wir über die Zensurpraxis des sozialen Netzwerkes in Deutschland haben, ist anzunehmen, dass die Sperrungen ganz gezielt von der durch Justizminister Heiko Maas eingesetzten Zensurkommission ausgehen, die David Berger ebenfalls hart kritisiert hat.“ Berger hatte in einem früheren Artikel konstatiert, dass linksradikale Gewalttaten noch wesentlich stärker ansteigen als rechtsextreme Brutalität. Er forderte Justizminister Maas auf, daraus Konsequenzen zu ziehen: „Noch zu Beginn dieses Jahres – als sich längst abgezeichnet hatte, dass Gewalttaten von Links extrem zunehmen – trommelte Maas alle seine Länderkollegen zu einem ,Gipfel gegen Rechts‘ zusammen und machte aus seinen Plänen keinen Hehl, eigene Staatsanwaltschaften einzurichten, die sich fortan NUR mit rechter Gewalt beschäftigen sollen.“ (3)

(1) http://www.david-berger.info/#!Islamkritik-Facebook-deaktiviert-GaystreamSeite-und-sperrt-Chefredakteur-f%C3%BCr-30-Tage/c1vx5/57626ba60cf235a69b238530

(2) http://www.david-berger.info/#!Kölner-BerufsHomos-erklimmen-neue-Stufe-des-IslamMasochismus/c1vx5/575a7b060cf2cc77abfe5703

Norwegischer Moslemführer: „Jeder Muslim will die Todesstrafe für Homosexuelle“

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In allen europäischen Ländern predigen Imame die Todesstrafe
für Ehebruch und Homosexualität 

Im Herzen Europas plädieren Moslemführer und Imame für die Todesstrafe für Ehebruch und Homosexualität. Dabei beziehen sie sich auf dezidierte Stellen im Koran und den Hadithen. Da beide Bücher als heilige Textstellen des Islam gelten, haben Reformer keine Chance, sich dagegen zu wehren. Wer es dennoch tut, riskiert ermordet zu werden. So will es der Islam.

Michael Mannheimer, 16.6.2016

***

Von Michael W. Chapman | 3. Februar 2015

Norwegischer Moslemführer: „Jeder Muslim will die Todesstrafe für Homosexuelle“

Fahad Qureshi , der Islam Net gegründet hat und als der führende Moslemführer in Norwegen gilt , sagte vor einer großen Gruppe von Sunniten, dass, im Gegensatz zu den Behauptungen der Medien, dass nur muslimische „Radikale“ und „Extremisten“ die barbarischen Strafen unterstützen, die gegen die Scharia verstoßen , dass auch und gerade  normale Moslems Strafen wie die „Todesstrafe für Homosexuelle“ oder “ Steinigung wegen Ehebruchs“ befürworten. 

„Jedes Mal, wenn wir eine Konferenz  haben , jedes Mal, wenn wir einen Redner einladen , kommen die Medien mit den  immer gleichen Vorwürfen: Dieser Redner unterstützt die Todesstrafe für Homosexuelle, jener Redner die Todesstrafe für dieses Verbrechen oder jenes Verbrechen, oder dass er homophob sei, jener Redner dass er Frauen unterjocht  und so weiter.“ Dies sagte Qureshi in einem Video gegenüber Middle East Research Institute (MEMRI ).

„Wir versuchen ihnen dann immer klar zumachen“, fuhr er fort, dass es nicht der betreffende Redner sei, der diese „radikalen Ansichten“ habe, wie sie behaupten. Es sind allgemeine Ansichten, die jeder Moslems teilt.

Ganzen Text hier lesen

Quelle:
http://cnsnews.com/blog/michael-w-chapman/norway-islamic-leader-every-muslim-wants-death-penalty-homosexuals

http://michael-mannheimer.net/

Oberösterreichischer Landtag reduziert Mindestsicherung für Asylanten

(Admin: Bisher wußte ich nicht, daß sogenannte Flüchtlinge sooo viel Geld erhalten – für nichts (tun). Und Einheimische, ob in Österreich oder in D, erhalten oftmals weniger, obwohl sie arbeiten oder ein Leben lang gearbeitet haben. Es ist also ein gutes Zeichen, weniger zu zahlen, ein besseres wäre es, alle Illegalen nach Hause zu schicken und nicht noch herein zu lassen.)

Der oberösterreichische Landtag beschloss eine umfassende Mindestsicherungsreform. Asylanten bekommen künftig nur noch 365 statt 914 Euro. Foto: Gryffindor / Wikimedia (GFDL)

Der oberösterreichische Landtag beschloss eine umfassende Mindestsicherungsreform. Asylanten bekommen künftig nur noch 365 statt 914 Euro.
Foto: Gryffindor / Wikimedia (GFDL)
18. Juni 2016 – 12:03

Nachdem sich die rot-schwarze Bundesregierung in Wien einer Reform der Mindestsicherung bisher in den Weg gestellt hat, wurde in Oberösterreich von der ÖVP/FPÖ-Regierungskoalition eine entsprechende Initiative gesetzt. Dies soll ein erster Schritt sein, um mehr Gerechtigkeit in das System der Mindestsicherung zu bringen. Es soll als Basis für eine umfassende Reform des österreichischen Mindestsicherungssystems dienen. Weitere Schritte sollen folgen.

Inhaltlich wird die Reform folgendermaßen begründet:

Die internationalen Wanderbewegungen der letzten Monate stellen auch das Land Oberösterreich vor enorme Herausforderungen. Nachdem die auf internationaler und nationaler Ebene getroffenen Maßnahmen zum Teil nicht den erhofften Effekt gebracht haben und darüber hinausgehende Regelungen – aus vom Land Oberösterreich letztlich auch nicht beeinflussbaren Gründen – nicht getroffen wurden, ist es notwendig, dass das Land Oberösterreich die in seinen Bereich fallenden Möglichkeiten ausschöpft. […]

Bei den Wanderungsbewegungen spielen die in den möglichen Ziel- oder Aufenthaltsländern bestehenden Systeme der sozialen Sicherung eine nicht unwesentliche Rolle, wobei den österreichischen Bundesländern im Rahmen der bestehenden bundesstaatlichen Kompetenzverteilung eine wesentliche Aufgabe im Bereich der sogenannten Mindestsicherung zukommt. Zur nachhaltigen Sicherstellung des in diesem Rahmen vom Land Oberösterreich steuerbaren Teils des Sozialsystems ist es daher notwendig, im Oö. Mindestsicherungsgesetz gewisse Anpassungen und Vorkehrungen zu treffen, damit diese sozialen Grundleistungen weiterhin für alle Hilfsbedürftigen gesichert sind.

Ziel: Differenzierte Leistungen für Asylanten

Konkret erhalten Asylberechtigte künftig in Oberösterreich nur noch 365 statt bisher 914 Euro. Hinzu kommt ein „Integrationsbonus“ von 155 Euro monatlich, der an den Besuch von Deutschkursen, Werte-Schulungen und an die Bereitschaft, eine Arbeit anzunehmen, gekoppelt ist, wie der oberösterreichische FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr erklärt. Für Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner ist es eine Frage der Gerechtigkeit. Vollzeitbeschäftigte Menschen würden bisher oft nur wenig mehr Geld bekommen als Asylberechtigte, die eben erst ins Land gekommen sind.

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Treffen mit einer Teilnehmerin bei #Bilderberg

Sonntag, 12. Juni 2016 , von Freeman um 22:00

Sonntag war der letzte Tag der Bilderberg-Konferenz in Dresden und der Abreisetag. Wir beobachteten wie sie ihre Limousinen bestiegen haben und einer nach dem anderen zum Flughafen gefahren wurden. Sonntag ist auch der Tag an dem wir langjährigen Beobachter der Bilderberger uns gemütlich zusammensetzen nach einer stressvollen Woche unsere Erfahrungen austauschen und uns über die erfolgreiche Berichterstattung freuen und ein Bierchen dazu trinken. So auch diesmal.

Also sassen wir draussen unter den Sonnenschirmen des „Alex“ und waren am Plaudern, als plötzlich eine Teilnehmerin der Bilderberg-Konferenz vorbeilief, die ich erkannte. Es war Christa Markwalder, die amtierende Nationalratspräsidentin der Schweiz. Ich bin spontan auf sie zugegangen und hab sie gefragt, ob wir uns mit ihr unterhalten dürfen? Als sie mich erkannte willigte sie sofort ein und setzte sich zu uns an den Tisch. Nicht nur das, sie spendierte uns allen ein Bier.

Wir haben dann unsere Fragen gestellt, die Frau Markwalder sehr offen, so wie es ihr unter den Chatnam-House-Regeln erlaubt ist, beantwortete. Wie war die Konferenz? Was wurde besprochen? Was war ihr Eindruck? Wen hat sie kennen gelernt? etc. Wir hatten ein sehr aufschlussreiches und nettes Gespräch, haben dabei unseren Standpunkt über die Geheimnistuerei ihr mitgeteilt und was wir rund um das Tagungshotel mit der Polizei so alles erlebt haben.

Nach ganzen ZWEI Stunden verabschiedete sich Frau Markwalder von uns und wir machten ein Gruppenfoto:

Während unserem Gespräch:

Als Frau Markwalder sich zu uns gesetzt hatte, fragte sie mich, „sind sie derjenige, der das ‚Kettenraucher-Video‘ über mich online stellte?“ Ich antworte, „Ja„, worauf sie sagte, „ich war nur wenig eine rauchen, ausgerechnet dann habe sie mich gefilmt ;-), aber dann kann ich ja jetzt mit ihnen zusammen eine Zigarette rauchen.

Wie oben gesagt, bestellte sie für uns alle ein Bier, obwohl wir sie selbstverständlich einladen wollten, aber sie bestand darauf. Dann begann das Gespräch und wir waren sehr neugierig, was sie auf unsere Fragen antworten würde. Wir haben uns auf Englisch unterhalten, denn nicht alle am Tisch sprachen Deutsch:

Musste sie eine Schweigeerklärung unterschreiben? Nein, aber es gelten die Chatnam House Rules.

Bekam sie vorab ein ausführliches Briefing über die Diskussionsthemen, um sich vorzubereiten? Nein. Sie kannte die Themen, welche in der Presse standen.

Wer hat sie zu Bilderberg eingeladen? Herr Kudelski, als Schweizer Mitglied des Steering Komitee.

Wer bezahlt die Reise- und Übernachtungskosten? Sie hat sie selber bezahlt.

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass wir es nicht in Ordnung finden, der Steuerzahler muss die Kosten für die Sicherheit durch die Polizei bezahlen, obwohl die Bilderberg-Konferenz laut eigenen Angaben eine Privatveranstaltung sein soll und uns deshalb nichts anginge.

Durften die Teilnehmer ihre Handys, Tablets und Laptops während der Vorträge benutzen? Ja

Sie erwähnte aber, bei anderen politischen Treffen mit ausländischen Regierungsvertretern, muss die Handtasche mit Handy draussen bleiben, was sie nicht gut findet, speziell wenn sie zu dem Gespräch als Gast eingeladen wurde.

Konnte sie selber Fragen nach den Vorträgen stellen? Nein, denn sie stand ganz unten auf der Liste.

Von ihr kam die Aussage, sie versteht die Geheimnistuerei nicht und warum daraus Verschwörungstheorien entstanden sind?

Wir machten sie darauf aufmerksam, dass in der Vergangenheit hat zum Beispiel der ehemalige Präsident der Bilderberger, Étienne Davignon, damit geprahlt, SIE hätten in den 50-Jahren entschieden, die Europäische Union und die Gemeinschaftswährung zu erschaffen. Die Entscheidung haben die Transatlantiker getroffen und nicht die Politiker.

Ausserdem machten wir Frau Markwalder auf den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und danach steilen Karrieresprung von Politikern aufmerksam.

Wie Bill Clinton, der als unbekannter Gouverneur von Arkansas 1991 bei Bilderberg in Baden Baden teilnahm und dann nur zwei Jahre später, ab 1993, der 42. Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Solche Beispiele über den Zusammenhang zwischen Bilderberg-Teilnahme und Einführung in ein hohes Amt gibt es viele, wie auch bei Merkel 2005 oder Obama 2008.

Wir fragten Frau Markwalder, ob denn die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an der Bilderberg-Konferenz teilgenommen hat, denn wir sahen sie weder an- noch abreisen. Sie sagte Ja, von der Leyen war dabei.

Die anderen beiden Bundesminister, Schäuble und de Maizière, haben wir gesehen und im Bild festgehalten.

Zwischendurch möchte ich euch sagen, wir haben einige Bilderberger angesprochen und versucht Fragen zu stellen, als sie sich ausserhalb des Sicherheitsbereichs aufgehalten haben und Dresden besichtigten. Zum Beispiel habe ich Sylvie Goulard, französische Abgeordnete des EU-Parlaments, Alex Karp, Chef von Palantir Technologies, Julia Jäkel, Chefin von Gruner + Jahr, James Johnson, Wahlkampfmanager von Obama und grosser Sponsor der Demokraten, und Jacob Wallenberg, einer der reichsten Schweden, mit Fragen konfrontiert. Keiner gab uns eine Antwort.

Wir konfrontierten Jacob Wallenberg mit Fragen,
aber er lies uns abblitzen.

Entweder sagten sie, „haut ab“, oder sie ignorierten uns, oder wie Wallenberg, verwiesen uns auf das Interview des Bilderberg-Chefs Henri de Castries vom Dienstag in der „Dresdner Neuesten Nachrichten“. Deshalb ist es schon bemerkenswert, dass Christa Markwalder als Ausnahme sich unseren Fragen stellte.

Ich fragte Frau Markwalder, Russland wäre bei der diesjährigen Konferenz ein Thema gewesen, was sie uns dazu sagen könnte? Sie antwortete, sie wäre Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Schweiz-Ukraine, und gab uns zu verstehen, sie wäre negativ auf Russland zu sprechen. Hauptsächlich wegen der Schiesserei auf dem Maidan und wegen dem Referendum auf der Krim, „das nur eine Woche nach dem Maidan stattfand und deshalb von Russland vorbereitet war„, wie sie behauptete.

Ich machte sie darauf aufmerksam, Andrij Parubij, der „Kommandant des Maidan“ und Mitbegründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei der Ukraine, des Vorläufers der heutigen Swoboda-Partei (Nazi-Partei), der zeitweise auch in der Führung der nationalistischen Organisation Patriot der Ukraine aktiv war, hat die Scharfschützen eingesetzt, wie auch die BBC und andere westliche Medien es berichtet haben.

Dann korrigierte ich Frau Markwalder und sagte, das Referendum fand am 16. März 2014 statt, also mehr als DREI Wochen nach dem Maidan-Putsch, der mit der mit der illegalen Absetzung des demokratisch gewählten Präsident Janukowytsch am 22. Februar 2014 seinen Höhepunkt fand. Ihre Unterstellung, die russische Regierung hätte das Referendum in der Schublade gehabt, ist deshalb falsch.

Der Termin der Abstimmung wurde zweimal vorgezogen (erst vom 25. Mai auf den 30. März und dann auf den 16. März), weil die Krim-Bewohner die gewalttätige Diskriminierung der Russisch-Stämmigen in der Ukraine, das Verbot der russischen Sprache und Abschalten der russischen TV- und Radiosender mitbekommen haben und ein gewaltsames Vorgehen der Nazis auf der Krim verhindern wollten.

Offensichtlich glaubt sie der offiziellen Darstellung des Putsch-Regimes in Kiew und ist damit einseitig und falsch informiert. Frau Markwalder hat auch vergessen, am 2. Mai 2014 fand das Massaker von Odessa statt, wobei 42 Anti-Maidan-Demonstraten von einem nationalistischen Mob im Gewerkschaftshaus erschossen, erschlagen und verbrannt wurden. 200 Menschen wurden dabei verletzt.

Dieses Schicksal wurde den Krim-Bewohnern mit der Entscheidung, der Russischen Föderation beizutreten, erspart. Gerade als Schweizer Politikerin müsste sie das Resultat des Referendum respektieren, sagte ich. So sprachen sich bei einer Wahlbeteiligung von 83,1 % dem amtlichen Endergebnis zufolge 96,77 % der Abstimmenden für einen Anschluss an Russland aus.

Sie sagte bei der Gelegenheit, die Bilderbeger sehen es nicht gerne, dass Henry Kissinger eine eher pro-russische Einstellung hat und mehr Verständnis für die Position von Präsident Putin verlangt. Eine interessante Einsicht!

Ich fragte Frau Markwalder, ob sie mit Kissinger selber gesprochen hätte und sie antwortete, Nein.

Hat sie mit dem Präsidenten der Bilderberger gesprochen, mit Henri de Castries, fragten wir sie: Sie antwortete, Nein, denn er wäre Chef von der Konkurrenz, der AXA-Versicherung, und sie arbeitet als Juristin für die Zurich Insurance Group.

Dann stellten wir die Frage, welche Person hat sie bei der Konferenz am meisten beeindruckt? Sie überlegte eine Weile und sagte dann, es war Mehmet Şimşek, der stellvertretende Premierminister der Türkei. Sie setzt gewisse Hoffnungen in Şimşek, obwohl er kurdischer Abstammung ist und deshalb nicht für ein ganz hohes Amt prädestiniert sein kann.

Zur Erläuterung, Şimşek hat für die UBS, Deutsche Bank oder zuletzt Merrill Lynch gearbeitet. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde er als Kandidat der AKP im Wahlkreis Gaziantep gewählt und nach der Wahl zum Staatsminister berufen. Er ist zuständig für den Fiskus und die Türkische Zentralbank. Wahrscheinlich wünschen sich die Bilderberger ihn als Nachfolger von Erdogan.

Dann haben wir Frau Markwalder gefragt, was die Bilderberger vom BREXIT halten, das Referendum über den Ausstieg der Briten aus der EU am 23. Juni? Sie rollte nur mit den Augen und gab damit zu verstehen, ein Verlassen der EU wäre der Albtraum für die Bilderberger. Als Globalisten und Internationalisten ist jede Rückkehr zu einer nationalen Politik das genau Gegenteil von dem was sie immer forciert haben.

Zuletzt fragten wir sie ganz direkt, spielt die Schweiz in der transatlantischen Politik eine Rolle und ist die Schweiz im transatlantischen Bündnis integriert? Sie antwortete, Ja. Der Grund, es ginge um die gemeinsamen westlichen Werte und ausserdem wäre die Schweiz Mitglied in der Partnerschaft für den Frieden (englisch: Partnership for Peace; PfP), eine 1994 ins Leben gerufene Verbindung zur militärischen Zusammenarbeit zwischen der NATO und 22 europäischen sowie asiatischen Staaten, die keine NATO-Mitglieder sind.

Ich kritisierte ihr gegenüber die Übernahme der Sanktionspolitik Washingtons gegen den Iran und Russland durch die Schweiz, was schädlich für die Schweizer Wirtschaft wäre und nicht von Neutralität zeugt. Sogar Medizin hätten die Iraner nicht von Schweizer Pharmaunternehmen kaufen können. Nicht weil die Firmen nicht liefern wollten, sondern weil der Iran vom Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen wurde und nicht zahlen konnte. Sie antwortete, die Schweiz hätte die Verbindung zur iranischen Nationalbank offen gehalten und nicht alle Sanktionen Washingtons umgesetzt.

Abschliessend bestätigt unser Gespräch mit Frau Markwalder, sie vertritt von ihrer Einstellung her ganz klar die Politik der EU und der USA. Sie ist nämlich auch Präsidentin des parlamentarischen Vereins Schweiz-USA. Ich sehe keine „Neutralität“ in ihren Aussagen und in ihrem Verhalten. Deshalb haben die Bilderberger sie auch eingeladen, als ihr „U-Boot“ für die Schweiz!!!

Lobenswert ist sicher ihre Bereitschaft sich unseren Fragen zu stellen, im Gegensatz zu den anderen Bilderbergern, die völlig verschlossen sind. Sie ist halt eine Vollblutpolitikerin, weiss wie man mit Menschen umgeht und ist charmant oben drauf.

Wir haben uns bei Frau Markwalder für das Gespräch bedankt und dann das Gruppenfoto wie oben gezeigt gemacht. Sie ist dann weiter durch Dresden geschlendert, um die Zeit bis ihr Rückflug in die Schweiz stattfand für eine Besichtigung zu nutzen.

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Mein Kommentar über das Erscheinen, oder besser gesagt, Nichterscheinender Dresdner und überhaupt der Deutschen anlässlich des Bilderberg-Treffen: Eine totale Pleite und Schande. Es war kaum jemand zu sehen bei den „Demos“, die ein Witz von der Teilnehmerzahl her waren. Ausserdem, es waren mehr Berichterstatter der alternativen Medien aus dem Ausland da als einheimische. Grosses Maul immer haben, aber aktiv nichts dagagen tun. Feiglinge und ihr bekommt was ihr verdient!!!

Bei der Demo der AfD, die am Bilderberg-Hotel am Samstag vorbeizog, haben höchstens 20 Demonstraten teilgenommen, „beschützt“ von mindestens 50 Polizisten in Kampfmontur.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/

Vergewaltigung zweier Mädchen: Richter lässt vier Syrer mit Bewährung laufen – weil sie nicht vorbestraft waren

Epoch Times, Freitag, 17. Juni 2016 22:59
Der Prozess gegen die vier jungen syrischen Vergewaltiger (14 bis 20) geht mit Bewährung aus. Sie hatten in der Silvesternacht im südbadischen Weil am Rhein, am Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz, zwei Mädchen (14, 15) in der Wohnung des 20-Jährigen vergewaltigt. Der Richter empfand die alleinreisenden Minderjährigen Bürgerkriegsflüchtlinge als „fast noch Kinder“ und den Wohnungsbesitzer als unreif. Das Jugendstrafrecht kam zur Anwendung.
Foto: Screenshot/Youtube

Schon kurz nach der Tat kursierte die Nachricht um die Vergewaltigung im Netz. Doch nicht nur dies sorgte für Empörung und Aufregung. Auch die Informationspolitik der Polizei kam in die Kritik, weil sich die Behörden weiterhin in Schweigen hüllten, ihren eigenen Angaben zufolge wegen Belangen des Jugend- und Opferschutzes.

Jetzt kam die Strafsache vor der großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg zur Verhandlung. Weil die Täter geständig waren, gab es im Vorfeld Zugeständnisse für Obergrenzen für die Bestrafung. Zudem saßen die Flüchtlinge aus Syrien schon vor dem Prozess für sechs Monate in Untersuchungshaft, meldet der „Schwarzwälder Bote“.

Social Media-Bekannte
Die beiden Mädchen hatten zwei der späteren Täter in ihrem Alter über ein soziales Netzwerk kennengelernt und sich mit ihnen am Silvesterabend getroffen. Ein weiterer junger Syrer war ebenfalls anwesend. Eines der Mädchen soll einen der Jungen flüchtig gekannt haben, das andere habe an einem der anderen Jungen gefallen gefunden.Sie ließen sich überreden, zur Wohnung eines der Jungen mitzugehen. Der 15-Jährige wohnte dort zusammen mit seinem 20-jährigen Bruder, der schon schlafen gegangen war.

Zwei Versionen in der Presse

„Zunächst habe man Küsse ausgetauscht, gegen die sich die Mädchen nicht gewehrt hätten. Die jungen Angeklagten wollten aber mehr und entkleideten die Mädchen gegen ihren Willen. Der Geschlechtsakt sei dann auch vollzogen worden, ohne dass dabei körperliche Gewalt ausgeübt worden sei“, schildert der „Schwarzwälder Bote“ den Tathergang. Die Mädchen hätten dann kurz vor 23 Uhr die Wohnung verlassen und über Notruf die Polizei verständigt.

Die „Badische Zeitung“ hingegen berichtet von massiver Gewalt beim Ausüben der Tat. Bis zu den Küssen stimmen beide Versionen noch überein. Doch im weiteren Verlauf unterscheiden sich die beiden Versionen.

„Dann zog einer der Jungen eines der Mädchen zum Bett, in dem sein Bruder lag. Dort begann er das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich mehrfach wehrte. Der Junge zog sie trotzdem aus und vollzog auch gegen ihren Willen den Geschlechtsverkehr mit ihr. Als er danach ins Bad ging, machte sich sein älterer Bruder über das Mädchen her und schlief ebenfalls gegen ihren Willen mit ihr“, so die BZ.

Auf der Couch habe sich eine ähnliche Szene mit dem anderen Mädchen abgespielt. Einer der beiden 14-jährigen Jungen habe versucht das Mädchen auszuziehen, wogegen sie sich wehrte und der zweite Junge sie daraufhin festhielt. Der erste zog sie dann aus und vergewaltigte die sich Sträubende. Dann kam der andere dran. „Die beiden wechselten sich ab mit Festhalten und Vergewaltigen“, schildert die BZ die Straftat weiter.

Nach der Tat verließen die Mädchen und die drei jüngeren Täter die Wohnung. Die Mädchen gingen nach Hause und riefen die Polizei. Anfangs logen die Mädchen offenbar und sagten, dass sie gegen ihren Willen in die Wohnung gezerrt wurden, was ihnen die Polizei nicht abnahm. Die weiteren Schilderungen seien jedoch glaubhaft gewesen, berichteten die Beamten, die die Mädchen vernommen hatten.

Gerichtliche Logik mit „Syrer-Bonus“?

Der Vorsitzende Richter Bürgelin stellte fest: „Was einvernehmlich begann, entwickelte eine Eigendynamik und hat sehr übel für die Mädchen geendet.“

Vermutlich meinte er damit, dass jedes der beiden Mädchen einen der Jungen sympathisch fand und mit ihm küsste, aber keines von beiden mehr als das wollte, schon gar nicht mit den anderen noch dazu und unter Gewaltanwendung. 

Offenbar gab es einen Deal vor der Verhandlung: Geständnis gegen Bewährung. Ohne Bewährung wären die Strafen deutlich höher ausgefallen, betonte das Gericht. Ob man in diesem Fall unbedingt ein Geständnis gebraucht hätte oder ob Opferaussagen und gerichtsmedizinische Untersuchungen Tat und Täter ausreichend belegt hätten, steht nun nicht mehr zur Debatte.

Wie die BZ schreibt: „Durch die Geständnisse blieb eine umfangreiche und schwierige Beweisaufnahme und vor allem die Vernehmung der Opfer, die für die Mädchen eine weitere Belastung gewesen wäre, erspart.“

Das Urteil: Bewährung für alle

Ein Jahr und neun Monate Jugendstrafe für den 20-Jährigen.

Der Richter dazu: „Drei der vier Täter waren fast noch Kinder.“ Der 20-Jährige habe noch keine Berufsausbildung und nur wegen der Flucht aus der Heimat eine eigene Wohnung. Seine Unreife zeige sich auch in der Tat selbst. Allerdings sieht das Gericht genug Reife, dass der junge Syrer die Tat hätte verhindern müssen, statt sich zu beteiligen. Im Erwachsenenstrafrecht hätte er für eine Vergewaltigung eine Haftstrafe von mindestens zwei Jahren bekommen.

Die beiden 14-jährigen Angeklagten, die laut einem Artikel vom Januar im „Spiegel“ aus den Niederlanden und der Schweiz sind, wurden mit Jugendstrafen von einem Jahr und fünf Monaten bedacht, weil sie sich zu zweit an einem der Mädchen vergangen hatten, während der jeweils andere es festhielt. Der dritte Jugendliche (15), der nach der Tat aus staatlicher Obhut geflohen war und nach Fahndung wieder festgenommen werden konnte, bekam ein Jahr und zwei Monate, weil die Gewaltanwendung weniger massiv gewesen war.

Da die Täter im Alter von 14, 14, 15 und 20 in Deutschland noch nicht vorbestraft waren und schon für fünf Monate in Untersuchungshaft saßen, wurden die Jugendstrafen auf Bewährung ausgesetzt. Sie wurden einem Bewährungshelfer unterstellt.

Eine zweifelhafte Aussage

Vier jungen Vergewaltigern aus Syrien wird damit eigentlich gesagt: Junge, wenn Du das noch mal machst, dann musst Du aber wirklich ins Gefängnis.

Ob die Jugendlichen daraus etwas gelernt haben und in Zukunft nie wieder allein oder in der Gruppe über Mädchen herfallen und sie vergewaltigen, bleibt wohl abzuwarten.

Das Urteil beruht auf einer fehlenden Vorstrafe während der noch kurzen Aufenthaltsdauer in Deutschland und der Unreife von Jugendlichen, die aus einem Bürgerkriegsland über 3.500 Kilometer hinweg und vielleicht durch zehn Länder hindurch nach Deutschland gekommen sind.

Tatsächlich: „Drei der vier Täter waren fast noch Kinder“, so wie der Richter es sagte, doch auch die Mädchen im gleichen Alter sind „fast noch Kinder“.

Die beiden Teenager werden vielleicht jetzt vorsichtiger mit ihren Bekanntschaften, vor allem über Social Media, sein und nicht auf jedes Augenzwinkern hereinfallen. Aber die Silvesternacht 2015/2016 werden sie wohl nie vergessen können.

Doch dabei sind sie nicht allein, in guter Gesellschaft mit vielen Hunderten jungen Mädchen und Frauen in Deutschland. Ein schwacher Trost. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Tabuisierte Hassverbrechen: Immer mehr Deutschenfeindlichkeit

Stefan Schubert

Wenn Deutsche das Verhalten von manchen Ausländern öffentlich kritisieren, dann werden sie dafür hart bestraft. Treten Ausländer Deutsche tot, dann schauen alle weg.

Niklas P. wurde nur 17 Jahre alt. Am 10. Mai 2016 wartete er an einer Bushaltestelle. Dort wurde er von vier ausländischen Männern grundlos angegriffen und brutal niedergeschlagen.

Als der junge Deutsche blutend und schwer verletzt auf dem Boden lag, da kam der 20 Jahre alte marokkanische Mitbürger Walid S. extra noch einmal zurück, um den wehrlosen Niklas brutal zu Tode zu treten.

Das alles sind offizielle Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft Bonn. Stellen wir uns einmal den umgekehrten Fall vor: Vier deutsche Fremdenfeinde greifen einen Asylbewerber grundlos auf offener Straße an, schlagen ihn zu Boden. Und dann treten sie ihn mit ihren Füßen tot.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

http://info.kopp-verlag.de/

Geheimdienst schlägt Alarm – Russland bereitet sich auf den 3. Weltkrieg vor – Putin testet die Einsatzbereitschaft seiner Armee – der Westen ist tief besorgt…

Avatar von Kraeutermumedie Geschichten einer Kraeutermume...

Geheimdienst schlägt Alarm: Russland bereitet sich auf den 3. Weltkrieg vor © Reuters

Die Spannungen zwischen Russland und den NATO-Staaten haben in den letzten Jahren merklich zugenommen. Besonders die russische Annexion der Krim (WELCHE ANNEXION???)und der Krieg in der Ukraine haben die Sorgen um einen neuen Kalten Krieg verstärkt.

Einsatzbereitschaft
Anfang dieser Woche sorgte Russlands Präsident Wladimir Putin für internationale Aufregung. Auf Befehl Putins hat die russische Armee am Dienstag mit einer überraschenden Prüfung ihrer Einsatzbereitschaft begonnen. In der Früh hatte Putin als Oberbefehlshaber angeordnet, dass unter anderem die Bereitschaft zur Mobilmachung getestetwerden soll. Zudem stünden mehrere Waffenarsenale sowie Militärverwaltungen im Fokus der Übung, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu. So sollen Kontrolleure während der achttägigen Übung den Zustand der Reserve und der eingelagerten Munition und Geräte prüfen.

Diese Maßnahme Putins lässt im Westen die Alarmglocken klingen. Die NATO vermeldete umgehend, daß man als Warnung an Putin tausende Soldaten nach Osteuropa schicken möchte(wieso möchten??? Haben sie doch schon seit…

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Euch regiert Abschaum und Ihr nennt es Elite!

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

Egal was man Euch schreibt, egal welche Beweise man bringt, eigentlich wißt Ihr alles, Euch kann es nicht entgangen sein, hier herrscht blankes Chaos, man will Euch ausradieren, man hält Euch klein, Deutsche Nation, einst groß , stark und mächtig, heute fast verschwunden. Das, was noch da ist,  hält sich bedeckt, blos nichts sagen, schon gar nicht an Widerstand denken oder gar ins Handeln kommen, selbst das, was Ihr jeden Tag im Fernsehen seht, bringt Euch nicht auf die Barrikaden. Ihr unterstützt die eigene Abschaffung, Ihr nörgelt zwar, aber tut nichts, vieles gefällt Euch nicht aber ändern dann doch nicht! Mein Auto mein Haus, mein Boot, oder wie?  UND was ist mit der Zukunft Eurer Kinder, deren Zukunft wird gerade massiv zerstört, Ihr sollt arbeiten bis zum Tod, die Rente mit 73 ist längst nicht nur im Gespräch, viele von Euch werden gar nicht so alt. Hurra, schreit die Firma…

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Bevölkerungswachstum kontrollieren: Kenianische Ärzte entdecken Sterilisationsmittel in Impfstoffen

Epoch Times, Freitag, 17. Juni 2016 18:48
Kenias katholische Bischöfe beschuldigen zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel eines Anti-Tetanus-Impfung Programm sterilisiert zu haben. Laut einer Erklärung des katholischen Ärzteverbandes von Kenia hat die Organisation ein Antigen in einem Impfstoff gefunden, welches Fehlgeburten verursacht.

Foto: TONY KARUMBA/AFP/Getty Images

Ein Artikel, erschienen in „Lifesitenews“, erhebt schwere Vorwürfe, dass zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen unter Verwendung von Anti-Tetanus-Impfprogrammen sterilisiert hätten. Entdeckt wurde die von der kenianischen Regierung geförderten Programme von Ärzten des katholischen Ärzteverbandes. Die kenianische Regierung behauptet, dass sie die Sache schon untersuchen würde. Da sie aber selber in den Fall verwickelt ist, ist fraglich, wie unvoreingenommen diese Untersuchungen abgeschlossen werden können.

Massensterilisation mit Tetanus-Impfstoff

Kenias katholische Bischöfe beschuldigen zwei Organisationen der Vereinten Nationen Millionen von Mädchen und Frauen unter dem Deckmantel eines Anti-Tetanus-Impfung Programm, gefördert von der kenianischen Regierung, sterilisiert zu haben.

Laut einer Erklärung des katholischen Ärzteverbandes von Kenia hat die Organisation ein Antigen in einem Impfstoff gefunden, welches Fehlgeburten verursacht. Der Impfstoff wurde 2,3 Millionen Mädchen und Frauen in einem Programm der Weltgesundheitsorganisation und UNICEF verabreicht. Priester in ganz Kenia beraten nun Berichten zufolge ihre Gemeinden, den Impfstoff zu verweigern.

„Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia zu Laboratorien in Südafrika geschickt. In allen fand sich das HCG-Antigen“, sagte Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Center Nairobi, wie Lifesitenews berichtet. „Sie wurden alle mit HCG bepackt.“

Dr. Nagare, ein Sprecher des katholischen Ärzteverbandes, veröffentlichte dieses Statement über die Angelegenheit.

„Das bestätigte unsere schlimmsten Befürchtungen; dass diese WHO-Kampagne nicht den Neugeborenen-Tetanus auszurotten zum Ziel hatte, sondern eine gut koordinierte gewaltsame Massensterilisierung-Übung zur Bevölkerungskontrolle mit einem bewährten Fruchtbarkeits-Regulierungs-Impfstoff war. Dieser Beweis wurde dem Gesundheitsministerium vor der dritten Runde der Immunisierungskampagne vorgestellt, wurde aber ignoriert.“

Dies ist nicht das erste Mal, dass Anschuldigungen in dieser Größenordnung von afrikanischen Ländern ausgesprochen worden sind. Aber sie wurden wahrscheinlich auf Eis gelegt, wie frühere Untersuchungen in ähnlicher Weise im Sande verlaufen sind.

Bill Gates: Das Bevölkerungswachstum mit Impfstoffen verringern

Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung gilt als die größte private Stiftung der Welt. Pro Jahr spenden die Gates vier Milliarden Dollar. 85 Milliarden Dollar stehen Melinda Gates, die die Bill Gates Stiftung verwaltet, an eigenem Geld zur Verfügung.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. Immer wieder ist die Stiftung durch die Finanzierung von Impfprogrammen und illegalen Impfstofftest in der Dritten Welt in Verruf geraten.

Dass Bevölkerungswachstums-Kontrolle mit Impfstoffen diskutiert wird, zeigen die Aussagen von Gates selbst. In einem Interview am 5. März 2011 mit Dr. Sanjay Gupta in CNN, sagte Gates, dass die Vorteile von Impfungen die Reduzierung von Krankheiten, sowie eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums darstellt.

(mh)

http://www.epochtimes.de/

Türkische Ärzte bestätigen: IS-Terroristen werden in türkischen Kliniken verpflegt

Epoch Times, Freitag, 17. Juni 2016 09:33
Einmal mehr wird die Frage aufgeworfen, welche Beziehungen die türkische Regierung zu den Terroristen des Islamischen Staates pflegt. Offenbar werden die IS-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern verpflegt.
Anhänger des Islamischen Staates in Syrien
Anhänger des Islamischen Staates in SyrienFoto: Getty Images

Die Türkei steht schon seit langem unter Verdacht die Terror-Miliz Islamischer Staat in Syrien zu unterstützen. Unter anderem lasse die türkische Regierung absichtlich Lücken an der türkisch-syrischen Grenze offen, damit der IS mit Waffen und neuen Kämpfern ausgestattet werden kann. Diese Vorwürfe wurden von verschiedenen Medien und investigativen Journalisten hervorgebracht.

Darüber hinaus sollen die verwundeten Kämpfer der Terrorgruppe in türkischen in Krankenhäusern im Südosten der Türkei behandelt werden.

Dieser Vorwurf wurde nun sogar von türkischen Ärzten bestätigt: „Wir behandelten diese Kämpfer. Als sie genesen waren, sind sie wieder in ihre Reihen zurückgekehrt. Einige wurden zwei bis drei Mal bei uns eingeliefert. Die Regierung hat uns zur  Behandlung der Milizen keine Anweisungen gegeben. Zugleich werden die Kämpfer aber nicht daran gehindert, die Grenzen zu überqueren“, sagte der Chef des lokalen Ärzteverbands in Gaziantep, Hamza Agca, in einem Interview RT.

Ein Arzt aus der Grenzstadt Kilis habe dem Sender mitgeteilt, dass die türkische Grenze massenhaft von verletzten Kämpfern, darunter auch IS-Milizen, überquert werde. Die Terroristen wären oftmals mit Sprengstoffgürteln und Granaten in den Hosentaschen eingeliefert worden, so der Arzt zu RT. Deshalb sei die Behandlung der IS-Kämpfer besonders gefährlich.

Zudem habe ein Arzt aus dem Ersin-Aslan-Krankenhaus in der Stadt Gaziantep im Südosten der Türkei dem russischen Sender Sputniknews bestätigt, dass Dschihadisten in seinem Spital behandelt worden seien.

Demnach sagte er, dass die Leitung des Krankenhauses nicht wolle, dass die Öffentlichkeit von der Behandlung dieser Leute erfahre. „Weder Ärzte noch Pflegepersonal wollen IS-Kämpfer behandeln, da auch einige Ärzte und Mitarbeiter aus der türkischen Grenzstadt Kilis stammen, die jeden Tag von den unter IS-Kontrolle stehenden Gebieten aus mit Artillerie beschossen wird“.

Im Sommer 2015 erzählte eine Krankenschwester von ihrer Arbeit in einem geheimen Militärhospital in der Stadt Sanliurfa im Südosten der Türkei. Ihren Angaben zufolge wurde das Krankenhaus von Sümeyye Erdogan, der Tochter des türkischen Staatsführers Erdogan, betrieben, um IS-Militanten zu behandeln. (Siehe: Die türkische Präsidentenfamilie und ISIS: So unterstützen Erdogans Kinder den Islamischen Staat)

Auch Oppositionelle, investigative Journalisten und Regierungskritiker berichteten bereits mehrfach über die Verstrickungen zwischen der türkischen Erdogan-Regierung um dem IS. (so)

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