Monat: Juni 2016
Verzweiflungstat? Innenminister will “staatliche Bürgerwehren” gegen Einbruchswelle
(Admin: Weder gibt es einen Staat noch wird es Bürgerwehren geben, die mit deutschen Bürgern besetzt werden. Vor kurzem noch gab Herr Maas bekannt, daß Bürgerwehren verboten werden sollten. Wollen sie jetzt schon Söldner einsetzen, die dann auf uns losgehen können, wenn wir demonstrieren?
War es nicht bisher so, daß wir uns nicht wehren dürfen, selbst wenn wir vergewaltigt werden? Ich halte das Ganze für Hinhaltetaktik)

Zitat von www.haz.de:
Der Bundesinnenminister plädiert für eine neuartige Wachpolizei. Diese sollte besetzt sein mit “Kräften, die über eine Kurzausbildung verfügen und begrenzte Befugnisse haben, aber Uniform und Waffe tragen” […].
[…]
Sachsen habe die Wachpolizei bereits eingeführt – “das ist ein zukunftsweisendes Modell”, sagte de Maizière.
Kommentar von crash-news.com:
Der Bundesinnenminister steht unter enormem Zugzwang. Die seit Jahren drastisch gestiegene Einbruchskriminalität lässt den Politiker jetzt notgedrungen unkonventionelle Ideen spinnen, welche jedoch wie üblich in die falsche Richtung gehen. Mit Hilfe von schlecht ausgebildeten und wenig befugten Wachpolizisten soll unser Land angeblich wieder sicherer werden. Aber ist von dieser Regierung überhaupt etwas anderes zu erwarten?
Seit Längerem steigt die Gefahr, in Deutschland Opfer eines Einbruchs zu werden, rasant an. Fast jeder kennt inzwischen Fälle dieser Art von “Entreicherung” aus seiner direkten Nachbarschaft oder aus dem Bekanntenkreis. Die Folgen für die Betroffenen sind oft massiv, insbesondere in psychischer Hinsicht.
Sperrangelweit offene Grenzen in sämtliche Richtungen, durch welche zwielichtige Gestalten von innerhalb der EU-Länder sowie in Ermangelung effektiver Außengrenzen natürlich auch zu Millionen aus der ganzen Welt zu uns hereinströmen, ziehen das Diebesgesindel geradezu magnetisch an. Trotzdem bleiben die offenen Schlagbäume alternativlos, heißt es aus Berlin.
Was tun Sie normalerweise im Falle z.B. eines undichten Dachs, wenn Ihnen der Regen im Wohnzimmer regelmäßig aufs Parkett tropft? Richtig, Sie besorgen sich mehrere große Eimer und Zuber, stellen diese unter die Leckstellen und organisieren einen 24-Stunden-Leerdienst in Ihrer Familie. So zumindest scheint das unser lieber Herr de Maizière zu Hause zu handhaben und nun will er diese geniale Vorgehensweise auf die gesamte Bananenrepublik überstülpen.
Freilich ist diese Art von Symptombehandlung nicht wirklich ungewöhnlich für unsere sogenannten Volksvertreter, da in deren Reihen typischerweise keiner den Gedanken verfolgt oder sich daran wagen würde, einfach einmal die Ursachen zu analysieren, zu erkennen und anschließend zu beseitigen. Der Grund dafür ist jedoch ganz simpel: Würden die Politikdarsteller sich tatsächlich an die Ursachenbekämpfung machen, müssten sie sich nämlich als allererstes selbst abschaffen.
Diejenigen, welche für die Misere im Land verantwortlich zeichnen, sind nun mal schlichtweg die falschen, das von ihnen verursachte Unheil wieder zu beseitigen. Ein notorischer Brandstifter wird ja üblicherweise auch nicht zum Feuerwehrkommandant ernannt.
Manch einer sieht das Versagen der Politik hinsichtlich der Verbrechensbekämpfung allein in der Inkompetenz der hohen Herrschaften begründet. Andere wiederum glauben, die Verräterbande agiere vorsätzlich und denke daher gar nicht daran, irgendetwas zum Wohle der Bürger zu verändern. Leider kann Letzteres nicht wirklich ausgeschlossen werden.
Auf der Innenministerkonferenz beraten derzeit einige “Volksvertreter”, welche weiteren Maßnahmen sie für geeignet halten, um unsere Wohnungen und Häuser zu schützen. Da wird offensichtlich jede Menge an verrückten Symptombehandlungsideen gesponnen, wie die Verlautbarung de Maizières zeigt. Wir wissen jedoch eines schon jetzt: Eine echte Lösung kommt von dort garantiert nicht.
An die tatsächliche Beseitigung der Ursachen des Kriminalitätsproblems – es handelt sich schließlich nicht bloß um extrem steigende Einbruchszahlen, sondern unser ganzes Land ächzt unter seiner schweren Last an überwiegend ausländischen Verbrechern – wagt sich nämlich keiner dieser Wichtigtuer und Volksverräter: Grenzen zu, geltende Gesetze ohne Ausländerbonus anwenden und sämtliches kriminelles Pack sofort nach dem Aufgreifen ausweisen.
Stattdessen setzt die Politik auf das “zukunftsweisende Modell” von Wachpolizisten in Uniform. Das kostet zwar wieder Milliardengelder, dafür schafft die Maßnahme aber Arbeitsplätze. Aus Sicht der “Volksvertreter” also das perfekte Lösungsmodell, weil es niemanden schmerzt – außer den sowieso ungeliebten Steuerzahler – und der politischen Korrektheit ebenfalls Genüge getan wird.
“Absurd, absurder, Deutschland” könnte der Sachverhalt wieder einmal auf den Punkt gebracht werden. Beim Wettbewerb über die verlogensten, ineffizientesten, teuersten und verheerendsten Politiker hätten wir ganz sicher mit weitem Abstand vor sämtlichen anderen Bananenrepubliken dieser Erde gewonnen.
http://www.crash-news.com/
„FLÜCHTLINGE“ KOSTEN 20 MILLIARDEN € IM JAHR | WILLKOMMENSKULTUR FÜR ANALPHABETEN | ZERBERSTER
Veröffentlicht am 18.06.2016
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HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)
Seit Tagen wüten Unwetter nie da gewesener Art durch Deutschland – und sie wurden uns im Vorfeld, am 14. Mai 2016, von amerikanischen Meteorologen angekündigt!
Unter anderem heißt es dort:
„Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria.“
Wörtlich übersetzt heißt das:
„Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten – wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist.“
„Blitz-Überschwemmungen“ ist eine vollkommen neue Wortschöpfung, die wohl bedeuten soll, dass sich blitzartig, wie aus dem Nichts, Wassermassen bilden, die zu Überschwemmungen führen.
Die schweren Überflutungen in Niederbayern haben unter dramatischen Umständen bereits sieben Menschenleben gefordert. Nach dem extrem schnellen Ansteigen der Pegel rissen die Wassermassen zahlreiche Gegenstände, Autos, LKW mit sich und zerstörten Vorgärten, Häuser und ganze Ladenpassagen.
Im Landkreis Rottal-Inn haben sich auf unerklärliche Weise aus bisher harmlos dahinplätschernden Bächen blitzartig reißende Fluten entwickelt. Das besonders stark geschädigte Simbach am Inn hat man von der Einwanderungswelle, die es vor einigen Monaten drastisch überrollt hat, noch gut in Erinnerung.
Auffällig ist, dass die jetzige Überflutung dort offensichtlich nicht durch den Inn verursacht wurde, sondern sich auf mysteriöse Weise Wassermassen gebildet haben, die aus der Ortsmitte in den Inn hinabgeflossen sind (Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung).
Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Simbach am Inn. „Von da oben ist das Wasser gekommen“, sagt ein Mann mit Regenschirm fassungslos und zeigt die Straße hinauf. „Das war, als ob ein Staudamm gebrochen wäre“.
Video:
Kleine Bäche sind offensichtlich erstmals seit Menschengedenken in Sekundenschnelle zu reißenden Strömen angeschwollen. Auch der 74-jährige Rainer Brandner ist immer noch schockiert. Er wohnt seit 50 Jahren in Triftern, ganz nah am Bach. „So ein Ausmaß gab es noch nie, damit haben wir nicht gerechnet“ (Quelle).
Ungewöhnlich ist, dass das Hochwasser nicht aus der Rott und den anderen Flüssen kam, sondern die kleinen Bäche in Sekundenschnelle angestiegen und zu reißenden Flüssen geworden sind (Quelle).
Apropos Blitze:
Vor wenigen Wochen machten diese bereits Schlagzeilen ganz anderer Art: Aus wolkenlosem, buchstäblich heiterem Himmel fuhr plötzlich ein Blitz nieder und traf mehr als 30 Menschen! Das gibt zu denken, wird hier von den Wettermachern eine neue Technologie eingesetzt? (Monsunregen in Deutschland! Zehn Tage täglich Unwetter! Panne oder Absicht? (Video))
Geheimwaffe HAARP – Erdbeben und Flutwellen sind die Waffen der Zukunft
Die Menschheit ist auf einer Mission, sie will Gott spielen und das Wetter kontrollieren. Blitze, Regen und Stürme sollen als Waffe verwendet werden. Es würde keine Waffe eingesetzt, niemand wüsste, dass sie den Krieg begonnen haben.
Ist es möglich, dass es Angriffe mit Wetterwaffen gegeben hat..?
Es gibt Gerüchte, „Katrina“ sei eine Wetterwaffe gewesen (HAARP-Katastrophen als Väter aller Profite: Stürme und Erdbeben als Waffen (Videos)). Aber wie ist es möglich das Wetter zu kontrollieren? Erdbeben und Flutwellen sind die Waffen der Zukunft. Wir zeigen wie das Unmögliche möglich wird und was das für unsere Zukunft bedeutet. Wenn ein Feind den Jetstream über Nordamerika und Europa ändern, würde dies dort eine Eiszeit auslösen (Die Erde als Kriegswaffe: Geoengineering, Wettermanipulation und künstliche Erdbeben (Videos)).
Elissa Eastvedt (Meteorologin) forscht für das New Mexiko Tech/ Science Engineering Research University das keine militärischen Ziele verfolgt, doch sobald man weiß, wie man Blitze steuern kann, wird man sie mit Sicherheit als Waffen benutzen.
John Rennie – Chefredakteur „Scientific American“
Blitze wären eine verheerende Waffe auf dem modernen Schlachtfeld. Blitze sind das beeindruckendste bekannte Naturphänomen. Ein einzelner Blitz kann 8 km lang sein und 28.000 Grad Celsius erreichen, dass entspricht der Temperatur von 5 Sonnen.
Nick Pope – Ehemaliger Mitarbeiter des Britischen Verteidigungsministeriums
Er könnte viele Truppen ausschalten, aber auch Kurzschlüsse in den elektronischen Systemen verursachen, die bei modernen Waffen wichtig sind. Ein Blitz könnte Radar und Lenksysteme ausschalten und Computer lahm legen. Es gibt keine bessere Wetterwaffe, man hätte die Fähigkeit wie Zeus Blitze zu schleudern. Doch um eine solche Waffe zu bauen, muss man einige Hindernisse überwinden (Haiti und die Erdbeben-Waffe (Videos)).
Wir haben eine Liste zusammengestellt:
- Ein Angreifer müsste das Wetter lenken können.
- Man müsste ein Zielsystem entwickeln.
- Die Technologie müsste geheim gehalten werden und der Angreifer darf nicht identifizierbar sein.
In Nevada Lighning Laboratory – Nevada Blitzlabor versucht Greg Leyh ebenfalls herauszufinden, was Blitze auslöst. Er versucht sie künstlich zu erzeugen. Sein Equipment, zwei große Teslaspulen, die 19 Millionen Volt und Temperaturen von 6.000 Grad Celsius erzeugen.

Ein Blitz ist eine elektrische Ladung der Wolken, wenn die Wolken eine Spannung zwischen 100 und 300 Millionen Volt haben, findet eine Entladung zum Boden hin statt. Es ist eine unglaubliche Menge Energie. Ein einzelner Blitz würde wohl für einen kurzen Moment den ganzen Westen der USA mit Strom versorgen, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde.
Nikola Tesla war Erfinder und Elektroingenieur. Die Pläne für Wettermanipulation oder Wetterkriegsführung lassen sich auf seine Ideen zurückführen. Tesla war ein exzentrisches Genie, galt als der große Rivale von Thomas Edison. Um 1891 erfand Tesla jene großen Transformatorspulen die heute noch verwendet werden um Hochspannung zu erzeugen. Tesla hat den Wechselstrom erfunden, mit dem wir heute unsere Häuser versorgen.
Er hat auch versucht, das Wetter zu kontrollieren. Er entwickelte eine Theorie, wie man mit extrem niedrigen Frequenzen das Wetter kontrollieren kann. ELF Wellen sind elektromagnetische Wellen, die um Stromleitungen oder elektrischen Geräten im Hause immer ausgestoßen werden. In geringen Mengen sind sie harmlos.
Tesla vermutete das Wetter kontrollieren zu können, in dem man ELF Wellen in die Atmosphäre sendet, in die äußerste Schicht der Atmosphäre. Sie würden Hitze erzeugen und danach eine Wölbung der Ionosphäre verursachen (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

Wenn man eine bestimmte Region der Ionosphäre aufheizt, wölbt sich diese nach außen, die innere Atmosphäre füllt den Hohlraum. Dies verändert den Jetstream und den Luftdruck in dieser Region. So gesehen, wird dies das Wetter manipulieren.
Die aufgeheizte Ionosphäre ist wie ein gigantischer Damm, der den Weg des Jetstreams verändert. Der Jetstream fließt zwischen 10 und 15 km Höhe und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 480 km/h. Ein Jetstream ist ein gerichtetes Starkwindband, dass Unmengen von Wasser auf der Erde bewegt, wie ein gigantischer Fluss in 18 km Höhe. Er bewegt das Wasser für Regen und Stürme, er ist die Hauptschlagader des Planeten.
Können Tesla`s Theorien helfen, eine neue Generation von Wetterwaffen zu entwickeln? Die Russen hatten diese Signale entwickelt, sind die USA bereits von einerWetterwaffe heimgesucht worden?
Im Juli 1976 treten unerklärliche Störungen der weltweiten Kommunikationssysteme auf. Amateurfunker in den USA empfangen scheinbar zufällige Signale, sie erzeugen statische Interferenzen im Radio im Fernsehen und sogar im Telefon. Das Signal war ein Klopfen von 10 Schlägen, dann hörte es auf und fing von neuem an.

Jerry Smith – Autor von dem Buch: „Weather Warfare“
Wissenschaftler entdecken den Ursprung des geheimnisvollen Signals – es kommt aus der Sowjetunion. Sie gaben ihn einen harmlosen Namen, sie nannten es „Russian Woodpecker“ dem russischen Specht. Das Geräusch, das die Amateurfunker empfingen, klang genau wie ein Specht. Es kam aus Russland.
Satellitenaufnahmen enthüllen, dass die Russen eine geheime Radiostation gebaut haben. Sie sendet ELF-Wellen in die Atmosphäre über Nordamerika.
Marc Farmer – Journalist
Es war ein riesiges Radar, das Milliarden Watt an Radiofrequenzen sendete. Das Tick, Tick, Tick war ein Impuls, in jedem steckte eine enorme Energie. Sie versuchten ein Frühwarnsystem von Raketenangriffe aus den USA aufzustellen. Ein Radarsystem, dass Russland vor amerikanischen Raketenstarts warnen sollte, das ist eine mögliche Erklärung. Doch internationale Wissenschaftler vermuten ein anderes Vorhaben.
Zur gleichen Zeit, als das Signal auftrat, geschahen merkwürdige Dinge. 1982 stellte ein Pentagon Forscher in einem Bericht die Behauptung auf, dass der russische Specht eine künstliche Ionisierung der Atmosphäre erzeugt. Das könnte den Jetstream und damit auch die globalen Winter verändert haben, genauso wie es Nikola Tesla vor 100 Jahren beschrieben hat.
In militärischen Labors ist viel darüber geforscht worden, wie man Radiowellen in die Atmosphäre senden und dadurch die Dynamik der Atmosphäre verändern kann. Einige halten es für möglich, dass man den Jetstream umkehren und damit Wetterbedingungen verändern kann.
HAARP steht für „High Frequency Active Auroral Research Program“, eine Kooperation zwischen der US-Navy, der US-Air Force und akademischen Instituten.
Heute ist es die größte Radiostation der Welt, aber seine Signale sind nicht für das menschliche Ohr bestimmt. Mit einer einzigartigen Technologie wird die Energie von den Antennen auf einen Punkt der Ionosphäre gerichtet. HAARP besteht aus 180 Antennen mit einer Höhe von etwa 22 Metern. Sie funktionieren wie eine lenkbare Antenne, sie kann Millionen Watt ELF Wellen auf einen winzigen Punkt in der Atmosphäre lenken (Zutiefst erschütternd: Wie Brummtöne, Infraschall und ELF-Wellen unsere Gesundheit ruinieren (Videos)).

Die Energie beträgt 3,6 Milliarden Watt. Die größte legale Radiostation in Amerika arbeitet mit 50.000 Watt. HAARP besteht aus 72 Tausend – 50.000 Watt Radiostationen, die ihre gesamte Energie auf einen nur 20 km breiten Punkt richten. Das US-Militär behauptet, HAARP erkunde die physikalischen und elektrischen Eigenschaften der Ionosphäre für zivile und defensive Zwecke.
Doch es gibt auch eine andere Theorie. Die enorme Energie die HAARP in den Himmel sendet, heizt die Atmosphäre auf und verändert das Wetter. HAARP veränderte das Wetter, das beweisen die Akten des Militärs. Sie haben es in ihren eigenen Akten zugegeben und streiten es danach öffentlich ab (HAARP im EU-Parlament 1999).
HAARP könnte den Jetstream nur indirekt verändern, wenn die Ionosphäre nach außen gedrückt wird, dann muss die Stratosphäre die Lücke ausgleichen. Der Jetstream würde sich mitbewegen und hunderte Kilometer weit verrücken und die Wasserbewegungen in unserer Atmosphäre verändern. HAARP ist eine von vielen Sendern für ELF Wellen weltweit.
Die USA besitzen drei davon. HAARP – in Garkona/Alaska das ältere Projekt HIPAS nahe Fairbanks (Alaska) und Arecibo/Puerto Rico. Russland unterhält den Sender Sura – Ionosphärenforschung in Wasilsursk und die Europäische Union einen in Tromso in Norwegen.
European Incoherent Scatter Scientific Association – EISCAT.
(Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe (Video))
HAARP – Ionosphärenheizer in Rostock /Marlow: Das Kraftwerk in Rostock ist ein sogenanntes Spitzenlastkraftwerk mit einer Leistung von 500 Megawatt. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass ein normaler Mittelwellensender, d.h. die Größten eine Leistung von 500 KW haben, aber das Last-Kraftwerk in Rostock das Tausendfache erzeugt und diese Leistung schicken sie durch diese Sendeanlage in die Atmosphäre – in die Ionosphäre.
Video:
Zusammen könnten diese Sender den Kurs des Jetstreams und damit das Wetter des gesamten Planeten verändern. Regenstürme oder Dürren wären die Folge, es wäre sogar möglich einen Hurrikan zu steuern durch die Erzeugung von Hochdruckgebieten.

HAARP und Chemtrails
Viele Menschen in Amerika und Europa haben sich bestimmt schon über die Wolkenstreifen am Himmel gewundert, die parallel verlaufen, Karo und X-Muster bilden. Manche Forscher spekulieren, dass es sich hier um ein weiteres Instrument im Wetterkrieg handelt. Sie erscheinen als normale Kondensstreifen von Flugzeugen, doch sie bleiben für viele Stunden, manchmal für einen ganzen Tag am Himmel. Manche nennen sie Chemtrails.
Chemtrails sind Chemikalien in der Atmosphäre, sie werden absichtlich auf hochfliegenden Tankflugzeugen der Luftwaffe versprüht. William Thomas hat ein Buch über Chemtrails geschrieben. Seit den späten 1990er Jahren untersucht er die seltsamen Muster am Himmel.
Ein Repräsentant aus höchsten Regierungskreisen, den wir „Dick Sky“ nennen hat uns die Wahrheit über Chemtrails bescheinigt. Kommerzielle Flüge werden so umgeleitet, dass sie neben Tankflugzeugen der Luftwaffe fliegen. Diese stoßen dann die Chemtrails aus.
Die Theorie ist, das Chemtrails in Verbindung mit HAARP genutzt werden. Metalloxide werden über feindlichen Himmel ausgestoßen und durch ELF Wellen aufgeheizt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).
Die Temperatur im Himmel steigt so auf 38 Grad Celsius, dies verhindert die Akkumulierung von Wasserdampf, damit auch Wolken und Regenfälle. Die ELF Wellen von HAARP prallen von der Ionosphäre ab und können über der Erde wandern. Jeder Punkt auf dem Globus ist zu erreichen.
Video:
Das gefährliche an Chemtrails ist, dass sie den Himmel trocken legen. Diese chemischen Partikel können Dürren verursachen, ihre Rohstoffe trocken legen und sie zur Kapitulation zwingen.
Nicht weniger furchteinflößend wäre es, wenn man sich den Regen zur Waffe macht, wie momentan über Deutschland (Unwetter im Akkord: Starkregen über Hamburg und Hessen – Chemtrail-Folgen? (Videos)). Der könnte schreckliche Flutwellen auslösen und ganze Städte fortreißen. Die Macht über den Regen könnte kriegsentscheidend sein. Um einen Wetterkrieg zu führen, muss man u.a. in der Lage sein Regen zu kontrollieren und Flutwellen auszulösen. Das Militär hatte schon immer ein großes Interesse am Wetter.
Quellen: PublicDomain/saga4ever.blogspot.cz/weather-modification-journal.de/weather-modification-journal.de am 18.06.2016
Rassenunruhen in Italien

Die Neger aus Afrika fühlen sich diskriminiert und schreien durch die Botanik, dass die Carabinieri Rassisten und Italiener allesamt Mafiosi sind, die sie vernichten wollen.
„Italien ist ein rassistisches Land“, „Die Polizei tötet uns wie die Tiere“, „Italiener sind Mafiosi“. so skandieren die Illegalen schwarzen Invasoren und drohen Randale zu machen wenn sie nicht so behandelt würden wie es ihnen zustünde.
Und Unterstützung erhalten sie dabei, vom linksfaschistischen Allerlei

Auslöser dieses Sturms im Wasserglas war, dass einer dieser Illegalen seine Dankbarkeit mit einem Messer in einem Carabinieri zeigen wollte, der diesen Bananeninvasor daraufhin erschoss.
Doch die Schwarzen haben Hetzer in ihren Reihen, die sich zu Scharfrichtern aufspielen und den Kopf des angeblichen Täters fordern, nur weil er sich gegen einen der ihren erwehrte.
„Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ wird dann lauthals geschriehen, es wird randaliert und die Gastgesellschaft als Rassisten beschimpft. Man stellt sich als armes schwarzes Schaf hin und…
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Ken Taylor Kosmische Kultstätten der Welt

Himmelskunde und Heiligtümer
Alte Völker lebten im Rhythmus mit dem Universum. Der Lauf von Sonne, Mond und Sternen wurde aufmerksam verfolgt. Sowohl aus praktischen Gründen, um die Zeit für Aussaat oder Ernte zu bestimmen, als auch als Bestandteil ihrer Kultur und Mythologie.
Heute ist nur noch wenig über jene Zeremonien bekannt, die an Orten wie Stonehenge in England oder Gizeh in Ägypten stattfanden. Doch diese kosmischen Kultstätten sind uns als Zeitzeugen erhalten geblieben. Ihre Ausrichtungen auf die Erscheinungen am Firmament zeugen vom verblüffenden Wissen unserer Vorfahren über die himmlischen Abläufe. Viele dieser Relikte wurden zum Weltkulturerbe ernannt. Sie alle umweht die Faszination des Unbekannten. Sagen und Geschichten berichten aus einer Zeit, als Mensch und Kosmos noch miteinander in Verbindung standen. Mehr als 50 Stätten werden in diesem Buch mit prachtvollen Bildern und beeindruckenden Grafiken im Detail präsentiert – von Carnac (Frankreich) und Newgrange (Irland) über die Externsteine (Deutschland) bis Machu Picchu (Peru), Angkor Wat (Kambodscha) und Cahokia (USA).
Syrien: Erneuter Angriff mit Giftgas in Ghouta durch “moderate Rebellen”
18. Juni 2016
Drei Jahre nach dem Giftgasanschlag, der fälschlicherweise vom Westen und von der Hochleistungspresse Assad angehängt wurde und tatsächlich von den vom Westen finanzierten“moderaten Rebellen” durchgeführt wurde, wurde Ghouta erneut Schauplatz des Einsatzes von Giftgas.
Laut Al-Masdar, das syrische Militärs zitiert, haben “Rebellen” in Damaskus syrische Soldaten mit primitiven chemischen Bomben aus Nervengas in der Stadt Ghouta angegriffen:
Mehrere Soldaten litten nach dem Angriff unter Schwierigkeiten beim Atmen und wurden sofort in ein Militärkrankenhaus gebracht. Zum Glück sind sie jetzt alle stabil.
—
(Several soldiers suffered breathing difficulties after the attack and were immediately taken to a military hospital. Thankfully, all of them are now in stable conditions.)
Das nachfolgende Video soll syrische Soldaten zeigen, die unter den Atembeschwerden leiden und deswegen behandelt wurden:
Der Angriff hat am Mittwoch nach vier Tagen heftigster Kämpfe zwischen den “Rebellen” und der syrischen Armee stattgefunden. Gerade als die syrischen Kräfte Gebiete um Ghouta einnehmen konnten, die bislang von den Westproxies gehalten wurden.Jaish al-Islam, eine von den USA und von der NATO unterstützte Terrorgruppe, hat den Einsatz von Giftgas zurückgewiesen und stattdessen die syrische Regierung als Täter benannt.
Da beide Seiten behaupten, dass chemische Waffen eingesetzt wurden, ist davon auszugehen, dass tatsächlich ein solcher Angriff erfolgt ist.
Videobeweise, wie das von der syrischen Nachrichtenagentur SANA, lassen die Angaben der Regierung in Damaskus als wahrscheinlicher escheinen – sind jedoch in Zeiten ausufender Propaganda trotz allem mit Vorsicht zu betrachten.
Jedoch wissen wir heute, dass der 2013er Angriff in Wirklichkeit auf die Proxykräfte des Westens zurückging und nicht auf Assad – wie es Washington und Co. via ihren Propagandaorganen damals verlautbaren liessen.
Ghouta steht immer noch für den kritischsten Moment im syrischen Krieg. Ein Moment, den die USA nur zu gerne genutzt hätten, um gegen Syrien eine Invasion à la Libyen zu starten. Damals konnte noch durch einen diplomatischen Schachzug Lawrows und einer unbedachten Äußerung Kerrys, der Syrien/Russland damit die Tür für eine vollständige Abrüstung des Chemiewaffenarsenals Syriens öffnete, eine direkte Konfrontation zwischen dem Westen und Syrien/Russland verhindert werden.
Die vom Westen unterstützten Terroristen in Syrien haben bereits mehrfach chemische Waffen eingesetzt. Es gibt sogar Videobeweise, dass sie Chemiewaffen besitzen bzw. Bildmaterial über die Produktionsstätten, um diese herzustellen. Ganz im Gegensatz zu den Behauptungen des Westens, dass das syrische Militär chemische Waffen gegen Gegner und gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt habe. Hier steht noch jeglicher Beweis aus.
Man darf gespannt sein, was die Hochleistungspresse im Westen bzw. die Regierungen in Washington, London, Paris und Berlin aus diesem neuen Giftgaseinsatz in Ghouta basteln werden. Ich befürchte nichts Gutes…
Quellen:
New Chemical Weapons Attack In Ghouta, Syria – “Rebels” Gas Syrian Soldiers: Report
In Video: Ghouta rebels attack Syrian Army with nerve gas
Jihadists use nerve toxic gas against the Syrian Army in Eastern Ghouta
Air strikes hit rebel-held parts of Aleppo hours into truce: monitor
5 Ways ‘Incontrovertible Evidence’ on Syria is Controvertible
Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.
Europarat fordert Transparenz bei Finanzen der deutschen Parteien
Der Europarat fordert mehr Transparenz bei der Parteien-Finanzierung in Deutschland. Diesbezügliche Empfehlungen seien von der Bundesregierung bisher nicht umgesetzt worden.

Kanzlerin Merkel, Vizekanzler Gabriel und Außenminister Steinmeier. Die Bundesregierung soll die Parteienfinanzierung transparenter gestalten. (Foto: dpa)
Die Parteienfinanzierung in Deutschland muss nach Ansicht des Europarats transparenter werden. Einige Empfehlungen der Staatengruppe gegen Korruption (Greco) seien seit über sechs Jahren nicht umgesetzt worden, heißt es in einem am Donnerstag in Straßburg veröffentlichten Bericht. Die jüngste Reform des Parteiengesetzes, die der Bundestag im Dezember 2015 verabschiedet hatte, habe keinen „spürbaren Fortschritt“ hin zu mehr Transparenz gebracht.
Die vom Europarat initiierte Staatengruppe, der neben europäischen Ländern auch die USA angehören, fordert von Deutschland mehr Transparenz bei direkten Spenden an Wahlkandidaten. Außerdem sollten Rechenschaftsberichte über Wahlkämpfe frühzeitig veröffentlicht werden und der Bundestagspräsident die Parteienfinanzierung besser kontrollieren können.
Der Europarat ist für Menschenrechtsfragen zuständig und kein Gremium der Europäischen Union.
Der »Mythos vom übergriffigen Fremden«
Birgit Stöger
Die linkspolitische Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt seit Mitte des letzten Jahres nicht nur im Beraterstab des »Arbeitskreis Hetze« von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Maas hatte eine sogenannte »Internet-Task-Force« gegründet und beschneidet seit Ende des letzten Jahres massiv die Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken wie Facebook.
Um der durch Maas geforderten Überprüfung von Facebook-Inhalten nachzukommen, hatte der Konzern ausgerechnet das Unternehmen Arvato, eine hundertprozentige Tochter des Mediengiganten Bertelsmann, beauftragt. Was einen »Hass-Kommentar« auszeichnet, wurde schlussendlich auch durch die Amadeu-Antonio-Stiftung definiert.
»Das Bild des ›übergriffigen Fremden‹ – warum ist es ein Mythos?«
Die Stiftung und ihre zahlreichen Kampagnen wie »Netz gegen Nazis« oder »Gender und Rechtsextremismus«, die sich den linken Lieblingsthemen »Kampf gegen Rechts«, Sexismus oder Homophobie verschrieben haben, bedient sich ungehemmt aus den bislang noch prall gefüllten Steuertöpfen. So erarbeitete die Stiftung im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!«, gefördert durch das Familienministerium der sozialdemokratischen Bundesministerin Manuela Schwesig (SPD), eine Handreichung aus.
Unter dem Titel »Das Bild des übergriffigen Fremden ‒ wenn mit Lügen über sexualisierte Gewalt Hass geschürt wird«, beschäftigt sich die staatlich geförderte Stiftung mit der sexuellen Gewalt von Asylbewerbern und Ausländern gegen Frauen und überschreibt dieses Thema mit der Fragestellung »Das Bild des ›übergriffigen Fremden‹ – warum ist es ein Mythos?«.
Die Macher der Broschüre versuchen auf insgesamt zwölf Seiten darzustellen, dass Immigranten, die Mädchen und Frauen sexuell belästigten oder angreifen, weitestgehend die Ausnahme seien. Die aktuellen Vorkommnisse der Silvesternacht gänzlich ignorierend baut die Handreichung auf die Frage auf, warum dennoch »ausländische« Täter als besonders frauenverachtend dargestellt werden, obwohl der »Sexismus unter einheimischen Männern und Frauen sehr weit verbreitet ist«. Und warum erhalten dann diese angeblich anhaltend hohen Zahlen »sexualisierter Übergriffe auf Frauen durch weiße deutsche Männer« so wenig Aufmerksamkeit?, so die anschließende Frage.
Die Handreichung der Stiftung hat auf diese und andere Fragen, die ein gänzlich anderes Bild der Realitäten in Deutschland zeichnen sollen, eine dem linken Denkmuster immanente Einfachheit als Antwort parat: Hierbei handle es sich um einen »Mechanismus der Verdrängung und Projektion«.
Zudem werde der »Mythos ausländischer Täter« durch Polizei und Medien in Form von rassistischer Stimmungsmache aufrechterhalten. Durch Formulierungen wie »südländisch« oder »nordafrikanisch«, die bei der Täterbeschreibung gebraucht werden, würden bestehende Ressentiments, Rassismus und der Hass auf Immigranten verstärkt.
Bis zum Ende der Broschüre ergehen sich die Erklärungsversuche im typisch linkspolitischen Jargon. Es würden »koloniale, rassistische und sexistische Denkmuster« miteinander vermengt, um so »Hetze gegen Geflüchtete« betreiben zu können.
Für die Amadeu-Antonio-Stiftung ist der Osten zu weiß
Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, die 1998 als gemeinnützige Stiftung gegründet wurde, ist Anetta Kahane. Kahane ist eine der Hauptakteure im staatlich finanzierten »Kampf gegen Rechts« und macht sich plakativ für den »Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus« stark.
Sich gegenüber Linksextremisten abzugrenzen, gelinge der Stiftung indes so gut wie nicht, so die Feststellung der Jungen Freiheit, die auf einen Bericht verweist, aus dem hervorgehe, dass die Stiftung immer wieder linksextreme Organisationen und Einrichtungen, wie zum Beispiel den linksextremen Szenetreff »AZ Conni« in Dresden, unterstützt.
Dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge dient das Alternative Zentrum als »Anlaufpunkt für Linksextremisten«. 2014 forderte Kahane, mehr dunkelhäutige Menschen in Ostdeutschland anzusiedeln. Kahane befand: »… im Osten des Landes (leben) noch immer weniger als ein Prozent sichtbare Minoritäten und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß geblieben ist. Nicht nur ›ausländerfrei‹, sondern weiß. Bis heute ist es anstrengend, schwierig, mühsam bis unmöglich die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das sie aktiv werden sollten.«
Im Juli 2015 befürwortete Kahane die Idee des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), Immigranten stärker auf den Osten Deutschlands zu verteilen: »Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.«
Es sei die »größte Bankrotterklärung« der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, »dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist«, so die 64-jährige ehemalige inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit.
Stasi-IM Anetta Kahane
Anetta Kahane war von 1974‒1982 unter dem Decknamen »Victoria« als Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) tätig. Kahane, von ihrem damaligen Führungsoffizier bei der Stasi als »ehrlich und zuverlässig« beschrieben, wurde attestiert, dass sie gleich zu Beginn ihrer Tätigkeit beim MfS »Personen belastet« habe. 1982 brach Kahane die Zusammenarbeit mit dem MfS ab, worauf sie als Dolmetscherin von der Reisekaderliste gestrichen wurde. 1986 stellte sie einen Ausreiseantrag, um dann ab 1991 im wiedervereinigten Deutschland verschiedene interkulturelle Projekte zu initiieren.
Für ihre staatsfinanzierte Tätigkeit erhielt sie im selben Jahr die Theodor-Heuss-Medaille. 2002 kam dann noch der mit 10 000 Euro dotierte Moses-Mendelson-Preis für Engagement gegen »Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus« hinzu. Kahane – alias die »rote Vicki« – wurden noch vor dem Bekanntwerden ihrer Stasi-Tätigkeit weitere Belobigungen zuteil.
Nach Bekanntwerden ihrer IM-Tätigkeit wurde ihr die Stelle der Ausländerbeauftragten im Berliner Senat jedoch nicht mehr angeboten. Es wurde kommuniziert, dass Kahane für den Posten nicht mehr zur Verfügung stehe.
Seither besetzt Kahane den Vorsitz der Amadeu-Antonio-Stiftung, die mit staatlicher Unterstützung dem Bürger aktuell erklärt, dass es keinerlei Zusammenhang gibt zwischen den zu hunderttausenden ins Land geströmten jungen muslimischen Männern und der sprunghaft angestiegenen sexuellen Gewalt gegen Frauen und Mädchen.
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Ferienreisen in die Heimat finanzieren
In der Schweiz Asyl erbetteln und sich in die soziale Haengematte legen, aber dann mit dem ‚gesparten‘ Geld Ferienreisen in die Heimat finanzieren.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/19826164
Sexattacken: Warum junge Frauen sich in Paris jetzt möglichst unattraktiv machen
Udo Ulfkotte
Paris ist weltweit als Stadt der Mode bekannt. Deutschsprachige Medien verschweigen allerdings, dass sich daran in den letzten Monaten vieles verändert hat. Wegen der vielen brutalen sexuellen Übergriffe unserer Mitbürger kleiden sich immer mehr junge Frauen in vorauseilendem Gehorsam und lassen nicht nur Röcke im Schrank hängen.
Sieben Eritreer verlieren Asyl – wegen Heimatreisen
von D. Waldmeier – Der Bundesrat bestätigt Fälle von Heimatreisen eritreischer Flüchtlinge. Jetzt soll das Gesetz verschärft werden.
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