Brände in Asylheimen: In über 85% der Fälle sind Migranten die Täter

Avatar von Kraeutermumedie Geschichten einer Kraeutermume...

Wir haben mal ein wenig recherchiert und insgesamt 75 vermeintliche Brandanschläge auf Asyl- bzw. Flüchtlingsheimen sowie Moschen unter die Lupe genommen, die man der Öffentlichkeit allesamt als rechtsmotivierte Straftaten präsentierte. In 11 von 75 Fällen konnte tatsächlich ein rechtsradikaler, fremdenfeindlicher Hintergrund festgestellt werden. Das sind zwar immer noch 11 zu viel, reicht aber bei weitem nicht an die Anzahl der Vorfälle heran, die man bewusst dazu nutzte um der deutschen Bevölkerung mal wieder die Taschen voll zu lügen. Denn in den übrigen 64 Fällen war die Brandursache eine andere. Demzufolge wurde der überwiegende Teil der Brände durch Politik und Medien bewusst instrumentalisiert und zu „rechtsterroristischen Brandanschlägen“ umetikettiert. Das Motiv hierfür ist eindeutig politischer Natur. Schließlich konnte man damit ganzen Landstrichen und seiner Bevölkerung das Stigmata „rechtsradikal“ aufdrücken und war nicht mehr verpflichtet, sich auch nur ansatzweise, mit der berechtigten Kritik der Bürger auseinanderzusetzen. Mit diesem „Pack“ spricht man schließlich nicht…

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Assad-Armee stoppt terroristische Al-Nusra-Großoffensive

Situation in Syrien

 19.06.2016(aktualisiert 16:21 19.06.2016) Zum Kurzlink

Dies teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien in einem Bericht mit, der auf der offiziellen Internet-Seite des russischen Verteidigungsministeriums veröffentlicht wurde.

„Im Norden der syrischen Provinz Aleppo, im Raum der syrischen Grenze zur Türkei, haben Einheiten der syrischen Armee eine Groß-Offensive der bewaffneten Terror-Verbände von Dschebhat al-Nusra zurückgeschlagen sowie alle Versuche der Milizen, die Ortschaft Khasala (im Süd-Westen der Provinz Aleppo) und die Höhen unter Kontrolle zu bringen, unterbunden“, so die Mitteilung.

Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und den bewaffneten Kräften der Opposition. Die von Russland und den USA vermittelte Feuerpause nimmt Angriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh genannt), die Al-Nusra-Front und andere vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen aus.

http://de.sputniknews.com/

Warum gerade Russland so oft am Doping-Pranger steht

Warum gerade Russland so oft am Doping-Pranger steht

Am Freitag haben die 27 Council-Mitglieder des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF in Wien über die Suspendierung des russischen Verbandes und somit über den Ausschluss von den Olympischen Spielen in Rio entschieden. Prof. Dr. Dr. Perikles Simon von der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz beantwortet im RT Deutsch Interview, warum gerade russische Athleten beim Thema Doping so oft am Pranger stehen.

https://deutsch.rt.com

Hajo Seppelt – Zwischen eigenem Anspruch und Realität

Veröffentlicht am 16.06.2016

Hajo Seppelt ist ein deutscher Enthüllungsjournalist und Reporter, der sich seit mehr als 17 Jahren mit dem Thema Doping im Spitzensport befasst. Vor einer Woche rastete er in einem Interview mit der russischen Reporterin Olga Skabejewa aus.

Aber wie verhält sich Herr Seppelt selber als Fragensteller und Journalist? RT Deutsch hat Herr Seppelts Arbeit an seiner eigenen Moralvorstellung, wie er sie an andere stellt, gemessen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

https://deutsch.rt.com

Schockierende Studie: Länder mit den höchsten Impfraten haben auch die höchsten Säuglingssterberaten

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

David Gutierrez

In reichen Ländern mit den höchsten Impfraten von Kindern unter einem Jahr sind auch die meisten Todesfälle in dieser Altersgruppe zu verzeichnen. Das ergab eine Studie, die von einem unabhängigen Informatiker und einem Wissenschaftler vom Think Twice Global Vaccine Institute durchgeführt und im Jahr 2011 im Journal Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde.

Die Studie war der Erkenntnis geschuldet, dass die USA auf der internationalen Liste der Säuglingssterblichkeit nach wie vor Platz 34 einnehmen, obwohl sie in ihrem offiziellen Impfplan mehr Impfgaben vorschreiben als jedes andere Land.

Für die Studie definierten die Forscher eine »Impfgabe« als »eine exakte Menge eines verabreichten Medikaments oder Wirkstoffs«. Dreifach-Impfstoffe wie DTP (Diphtherie, Tetanus, Pertussis) oder MMR (Masern, Mumps, Röteln) wurden also je als drei Impfgaben gezählt, weil gleichzeitig drei Wirkstoffe verabreicht werden.

Der US-amerikanische Impfplan schreibt im ersten Lebensjahr 26 Impfgaben vor.

Je mehr geimpft wird, umso mehr Babys sterben

Die Forscher…

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Bittere Erkenntnis eines Grün-Politikers: „Flüchtlinge“ aggressiv, undankbar und fordernd

(Admin: Ach was, das merken die jetzt auch schon?! Und darf der das überhaupt sagen, bei dem politischen Kurs den die POlitiker fahren?! Ich hoffe, doch, der Herr will nicht noch bedauert werden).

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, ein Grüner, einmal ohne rosarote Brille - ob das die Basis mag?. Foto: Wikimedia / Christoph Streckhardt / CC BY-SA 2.0

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, ein Grüner, einmal ohne rosarote Brille – ob das die Basis mag?.
Foto: Wikimedia / Christoph Streckhardt / CC BY-SA 2.0
17. Juni 2016 – 14:35

Geschehen doch noch manchmal Zeichen und Wunder? Dass einem grünen Politiker die rosarote Brille verrutscht, gehört beinah‘ ins Märchenland. Doch Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer zeigte sich, nachdem er einer Asylunterkunft einen Besuch abgestattet hatte, durchaus skeptisch über die Integrationschancen von Menschen aus gewissen Kulturkreisen, die politisch korrekt als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden.

Zahl weiterer Neuankömmlinge soll begrenzt bleiben

Wortwörtlich schrieb er auf Facebook:  „Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen. Wenn das gelingen soll, dann ist das eine Riesenanstrengung über ein Jahrzehnt und überhaupt nur denkbar, wenn die Zahl weiterer Neuankömmlinge begrenzt bleibt…“

Funkelnagelneue Toiletten

Die Gegebenheiten in der Stadthalle, in der seit etwa einem halben Jahr mehr als hundert Asylwollende freie Kost und Logis erhalten, bezeichnet der Grün-Politiker zwar als „nicht schön“, trotzdem immerhin als „annehmbar“. Natürlich würde es die typischen Nachteile einer Hallenunterkunft geben, wo man halt ein bisschen Rücksicht (auch womöglich auf einen Menschen anderen Glaubens) nehmen muss, dennoch hätte dort jeder genügend Platz und käme außerdem in den Genuss der funkelnagelneuen Sanitäranlagen.

Empörender Tonfall undankbarer Asylwerber

Trotzdem sparte Boris Palmer nicht mit Kritik gegenüber den mehrheitlich syrischen und afghanischen Asylwollenden. Er beschreibt die Situation so: „In der Halle erwartet mich eine Demonstration ausschließlich von Kindern. Sie alle halten Schilder hoch, die menschenunwürdige Zustände beklagen. Die Frauen sind so weit im Hintergrund und alle verschleiert, daß sich kein Kontakt ergibt. Ich lasse mir die Einrichtung zeigen und dabei setzt sich der Tross von ca. 25 Leuten lautstark in Bewegung…

Mit Hilfe zweier Dolmetscher gelang es dann mit ein paar Männern zu kommunizieren. Was der Oberbürgermeister zu hören bekam, dürfte ihm etwas die Galle gekitzelt haben: „Der Tonfall ist empört, fordernd, fast schon aggressiv. Ich erkläre, daß ich verstehe, daß niemand so auf Dauer leben möchte und wir nur um eines bitten: Zeit, die wir für die Lösung brauchen…“

Nachdem denn auch noch eine ältere Dame aus dem Unterstützerkreis ihre Meinung kundtat und anmerkte, dass sie die bodenlose Beanstandung der tadellosen Unterkunft nicht verstehe, wurde ihr von einem „Flüchtling“ erwidert, dass er lieber mit den Bomben in seiner Heimat, als hier in dieser Halle lebe.

Boris Palmers Eindrücke gehen dann so weiter: „Die Gruppe, die etwa ein Viertel der Flüchtlinge in der Halle ausmacht, stammt größtenteils aus Syrien und Afghanistan. Die Erwartungen sind offensichtlich fürchterlich enttäuscht, die Stimmung ist beängstigend bis depressiv…“

Dubiose Gruppe von Linksautonomen

Mitarbeiter der Unterkunft sollen dem Oberbürgermeister zwar versichert haben, dass die Mehrheit der Asylsuchenden durchaus zufrieden sei und sogar dankbar sei, außerdem hätte es so eine Kinder-Demonstration, wie sie der Grünpolitiker bei seiner Visitation erleben musste, noch nie gegeben. Aber „eine dubiose Gruppe von Linksautonomen“ hätte den Asylwollenden versichert, dass diese durch öffentlichen Druck die Halle rascher verlassen könnten.

Immer wieder Polizei wegen Streitigkeiten

Freilich dürfte diese Version nicht haltbar sein, wie man an den Aussagen der Hausmeister, die tagtäglich mit der Situation konfrontiert sind, heraushört. Dort kommt zu Ohren, dass die Asylwollenden sich vorgestellt hätten, in Deutschland sofort ein Haus zu bekommen und dann alles weitere – wie etwa wohl Geldzuwendungen ohne Ende – von selber läuft. Weiters erzählt ein Hausbesorger, dass die Erwartungshaltung maßlos sei und es Dankbarkeit (gegenüber Deutschland) gar nicht gebe. Dass wegen Streitigkeiten in der Halle immer wieder die Polizei gerufen werden muss, ist wohl nur ein Tüpfelchen auf dem „i“.

Oberbürgermeister ist ernsthaft bedrückt

Wenigstens verteidigt sich ein Oberbürgermeister, der sich einmal keiner politischen Dauerfloskeln bedient, gegen sehr wahrscheinliche Kritik an seiner Person, weil er seine Eindrücke und Befürchtungen nach dem Asylanten-Besuch öffentlich (Facebook) gemacht hat. „Darf man so ein Erlebnis zur Diskussion stellen? Ich meine nach wie vor, es nutzt niemandem, die Situation anders zu beschreiben, als man sie sieht. Daß sie so ernst sein kann, bedrückt mich…“

Anmerkung aus Österreich

Wenn allerdings, wie zu erwarten, der grüne Aufschrei nicht auf sich warten lässt, kann es durchaus passieren, dass Boris Palmer ein ähnliches Schicksal wie Efgani Dönmez erleidet und von seinen eigenen Leuten abgesägt wird.

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Asylwerber schauen kostenpflichtige Pornos mit WLAN: Stadt muss zahlen

Über das Handy konsumierten Asylwerber in Deutschland kostenpflichtige Erotikvideos, wofür nun die Stadt zahlen muss. (Symbolfoto) Foto: Z.V.g.

Über das Handy konsumierten Asylwerber in Deutschland kostenpflichtige Erotikvideos, wofür nun die Stadt zahlen muss. (Symbolfoto)
Foto: Z.V.g.
18. Juni 2016 – 20:49

Personalausweis, Pass und Unterlagen der hochqualifizierten Bildung gehen auf den langen Reisen aus den Krisengebieten gerne verloren. Das Smartphone ist erstaunlich oft mit im Gepäck. Im sicheren Deutschland angelangt, wird dieses auch mit kostenlosem Internetzugang in den Flüchtlingsunterkünften verbunden und allerlei Unfug angestellt. So berichtet etwa die Junge Freiheit über Pornovideos, die von den illegalen Zuwanderern über das Gratis-Internet konsumiert werden.

Frustrierter Rückzug

Mittlerweile habe sich selbst der Förderverein für Flüchtlinge im deutschen Ahlen resignierend zurückgezogen. In der Unterkunft werden von der Vereinigung keine Flüchtlinge mehr betreut, seit bekannt wurde, dass die Bewohner mit ihren Handys kostenpflichtige Sexvideos angesehen haben. Die Rechnung der zumeist aus dem Balkan stammenden Konsumenten wurde schließlich der Stadt Dolberg präsentiert.

Frustriert zeigten sich die ehemaligen Unterstützer der Zuwanderer aber nicht nur über die Erotikvideos, sondern auch über die konsequente Verweigerung der Integration. Helfer beobachteten zudem, wie Personen denen zuvor eine Geldprämie für die Rückkehr in ihr Heimatland geboten wurde, bereits wieder im Heim einquartiert wären.

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Feindbild Hartz IV Empfänger

Veröffentlicht am Juni 18, 2016 in Medien/Politik von

Besucher essen am Mittwoch (03.01.2007) in einer Berliner Suppenküche. Kanzleramtschef Thomas de Maiziere besuchte die Einrichtung und wollte damit freiwilligem Engagement mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Täglich erhalten rund 300 bedürftige Besucher der Franziskaner-Einrichtung in Berlin-Pankow Essen. Foto: Gero Breloer dpa/lbn +++(c) dpa - Bildfunk+++

Kabarettist Max Uthoff spricht über das „Feindbild Hartz IV Empfänger“ und unsere kälter werdende Gesellschaft, die der Propaganda der Eliten auf dem Leim geht. Aber auch unsere Politiker machen keinen Halt davor alle Hartz-IV Empfänger generell als Sozialschmarotzer, ungebildet, dumm und faul darzustellen.

Für Kabarettverhältnisse geht es diesmal unglaublich ernst zu – denn das, was Uthoff vorträgt, ist traurig und erschütternd. Wie oft empören sich die Leute über faule Hartz IV Empfänger (Mitte), Nazis (Linke) und kriminelle Asylbewerber (Rechte)? Und ja, bei einigen Fällen geschieht die Empörung auch zu recht! Aber wie oft empören sich die selben Leute über jene, die sich auf Kosten der Schwächsten dreist bereichern, ganze Völker ins Elend stürzen, und unseren Kindern eine zerstörte Umwelt hinterlassen werden? Die selbsternannten Eliten versuchen uns gegenseitig auszuspielen.

Lasst die Gehirnwäsche nicht zu!

https://youtu.be/hnl8DrRoMGc

Bild: dpa

http://derwaechter.net/

Deutsch-Türke will Türkenpartei gründen: Armenien-Resolution brachte „Fass zum Überlaufen“

(Admin: Wenn sich die „Einwanderer“ herabgewürdigt fühlen, wie bitteschön sollen wir uns Einheimische dann fühlen. Es ist doch offensichtlich, daß es mehr und mehr Inländerfeindlichkeit gibt. Ungerechtigkeit uns gegenüber wohin man schaut. Dafür dürfen wir bis zum Umfallen arbeiten.
Warum kämpfen die Türken nicht in ihrem eigenen Land um Gerechtigkeit – oder das, was sie darunter verstehen.
Und noch eine weitere Systempartei…na, wenn´s denn sein muß. Dieses System ist so korrupt und marode, daß es sich von selbst erledigt bzw. verschlingt es sich selbst.)
Epoch Times, Freitag, 17. Juni 2016 12:00
Türkischstämmige Deutsche wollen ihre eigene Partei in Deutschland gründen: “Als Antwort auf die Armenien-Resolution und Herabwürdigungen von Einwanderern.“
Aru Remzu will eine eigene Partei für die Türken in Deutschland und alle, die  ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland wollen.
Aru Remzu will eine eigene Partei für die Türken in Deutschland und alle, die ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland wollen.Foto: YouTube-Screenshot/RT Deutsch

Deutsch-türkische Geschäftsleute wollen ihre eigene Partei in Deutschland gründen, die “gegen ein expansives Großeuropa und gegen eine aggressive Nachbarschaftspolitik“ sein soll, wie aus einer ersten Fassung des Parteiprogramms hervorgeht.

Eine treibende Kraft im Gründungsprozess der Migrantenpartei ist Geschäftsmann Remzi Aru. Er will den Türken-Deutschen ein Forum bieten und geht von einem großen Zulauf aus, denn bislang seien die Türken “systematisch als Sündenböcke aufgebaut und entmenschlicht worden”, wie ihn das “Berlin Journal” zitiert. Die größte ethnische Minderheit in Deutschland fühle sich nicht repräsentiert, heißt es in den DWN.

Antwort auf Armenien-Resolution
Mit der Armenien-Resolution sei „das Fass übergelaufen“, sagt Remzi Aru im “Berlin Journal”. Direkt nach dem Abstimmungsergebnis im Deutschen Bundestag erklärte er: „Ab heute ist keine deutsche Partei mehr für einen Menschen mit türkischen Wurzeln wählbar. Wir werden regelrecht gezwungen, eine eigene Partei zu gründen. Nicht nur für Türken, nicht nur für Muslime, aber für ALLE Menschen in Deutschland, in denen DIESES Deutschland schlimmste Erinnerungen weckt.““Herabsetzungen, denen vor allem Türken und türkische Einwanderer in Deutschland ausgesetzt sind“ werden laut “Berlin Journal” als weiterer Grund für die Migrationspartei genannt.

Als er sein Vorhaben bekannt gab, erhielt Remzi Aru Morddrohungen und Beleidigungen per E-Mail.

Kurz gefasst sieht das neue Parteiprogramm so aus:

„Wir stehen für ein selbstbewusstes, traditionsbewusstes, aber auch weltoffenes, multireligiöses und multinationales Deutschland, das einen gesunden Patriotismus und Nationalstolz pflegt, statt von einem Extrem ins andere zu fallen.

Wir stehen für ein Deutschland, das eine konstruktive und ausgleichende Rolle in der Welt spielt, statt anderen Ländern gegenüber den Schulmeister herauszukehren. Wir stehen für ein Deutschland, das dem Frieden und dem Ausgleich in der Welt dient, und für ein Europa, das sich auf seine elementarsten Kernaufgaben beschränkt. Wir stehen gegen ein expansives Großeuropa und gegen eine aggressive Nachbarschaftspolitik.“

(kf)

http://www.epochtimes.de/

Krieg oder Frieden: Deutschland unterstützt die falschen Amerikaner

(Admin: Diese Kriegspropaganda gegen Rußland ist so plump, daß sie doch endlich auch das letzte Schlafschaf erkennen müßte! Und Trump oder Clinton ist die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub.)

Die deutschen Geheimdienste legen eine erstaunliche Theorie vor: Russland soll hinter Cyber-Angriffen des IS stecken. Eine solche, unbelegte These könnte zum Vorspiel einer militärischen Auseinandersetzung mit Moskau werden. Deutschland schlägt sich in diesem Konflikt auf die Seite der falschen Amerikaner: Es wäre besser, US-Präsident Obama zu unterstützen, der zum Ende seiner Amtszeit ein erstaunliches Maß an Weitsicht und Mut beweist.

Hillary Clinton und Angela Merkel, im November 2011 bei einer Afghanistan-Konferenz in Bonn. (Foto: dpa)

Hillary Clinton und Angela Merkel, im November 2011 bei einer Afghanistan-Konferenz in Bonn. (Foto: dpa)

Der Spiegel bezeichnet in seiner neuen Ausgabe Hillary Clinton als „Amerikas letzte Hoffnung“ bezeichnet und gibt ihr den Auftrag mit: „Hillary Clinton muss die Welt vor Donald Trump bewahren“. Warum der schräge Vogel Trump in einer der ältesten Demokratien eine Gefahr für die Welt sein soll, wird nicht ganz klar – zumal die USA keine Diktatur sind, sondern ein Problem eher damit haben, dass sich die Instanzen – Repräsentantenhaus, Senat, Höchstgerichte, Präsident – zu sehr neutralisieren. Dieser Zustand führt dazu, dass das Macht-Vakuum von anderen Kräfte gefüllt wird – etwa der Rüstungsindustrie, der Energie-Branche oder der Wall Street-Banken.

Allerdings will Clinton nicht Präsidentin der USA werden, um die Welt vor Donald Trump zu bewahren: Sie will die Welt vielmehr vor den Russen bewahren, die, sehr zum Ärger Clintons, der sie finanzierenden Saudis und der Neocons ausgerechnet in Zusammenarbeit mit US-Präsident Barack Obama erfolgreich gegen den IS kämpfen. Obama hat seine Lektion im Hinblick auf den IS gelernt: Im Januar 2014 hatte er im Gespräch mit David Remnick vom New Yorker die Terror-Miliz noch als „jayvee“-Team bezeichnet – also als zweitklassige College-Mannschaft, mit der Amerikaner quasi im Vorübergehen besiegen würden. Später hat Obama seine Einschätzung korrigiert und ging vor einigen Monaten bei 60 Minutes sogar so weit, die Strategie der USA, die Islamisten mit Söldnern zu bekämpfen, als gescheitert zu bezeichnen. Kurz nach dem Interview schloss sich Obama mit Russlands Präsident Putin zusammen – seither kämpfen Amerikaner und Russen mehr oder weniger gemeinsam in Syrien und dem Irak gegen die außer Kontrolle geratenen, von den Golf-Staaten finanzierten Kampfgruppen.

Die Erfolge blieben nicht aus – und im Pentagon spart man nicht mit Lob für die Russen, die die demoralisierte syrische Armee wieder kampftauglich gemacht haben. Beobachter in Washington sagen, dass der Präsident und die Administration die Russen nicht als Gefahr für den Weltfrieden ansehen. Sie ärgern sich zwar, wie sie den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagen, dass die Russen ihren Krieg gelegentlich in „Cowboy-Manier“ führen, etwa, indem sie die Responder ihrer Kampfjets abschalten und daher Zwischenfälle immer wieder möglich sind. Doch es herrscht Übereinstimmung, dass der Einsatz der Russen und die Zusammenarbeit der Amerikaner mit den Russen die Wende gebracht haben – und somit auch eine Chance auf einen Waffenstillstand trotz aller Rückschläge immer noch besteht.

Die Neocons und Clinton dagegen vertreten die Auffassung, dass der russische Präsident der gefährlichste Mann der Welt ist – und unternehmen alles, um die Zusammenarbeit von Obama und Putin zu torpedieren. Beobachter sehen mit Sorge einen „Staat im Staat“ in Washington, dessen wirtschaftliche Interessen in der Energie- und der Rüstungsbranche über die politischen Interessen der amerikanischen Nation gestellt sind.

Für Clinton ist Russland noch aus einem ganz persönlichen Grund eine Gefahr: Die russischen Geheimdienste haben die einmalige Chance, dass Clinton ihre Emails auf einem privaten Server gespeichert wurden, mit hoher Wahrscheinlichkeit genutzt, um diese Dokumente zu archivieren. Erst vor wenigen Tagen haben russische Dienste den Amerikanern signalisiert, dass man diese Dokumente auch veröffentlichen könnte. Der Grund, so schrieb der Fachdienst Defense & Foreign Affairs, der Verärgerung der Russen liege in der schleppenden Aufklärung der Affäre durch die US-Justizbehörden.

Die Drohung der Russen zielt in erster Linie auf Clinton, die Moskau als US-Präsidentin verhindern will. Das Clinton-Lager ist durch die Ankündigung in die Defensive geraten – und hat erklärt, die russische Regierung habe die Server der demokratischen Partei gehackt, um die Anti-Trump-Dossiers von Clinton zu veröffentlichen. Tatsächlich dürfte es gegen Trump nichts geben, was nicht früher oder später den USA-Medien zugespielt wird – weshalb diese Papiere für die Russen eher von untergeordneter Bedeutung sein dürften.

Doch darum geht es nicht: Die Nato hat außerplanmäßig in dieser Woche noch einmal betont, dass sie Hacking wie einen militärischen Angriff behandeln werde. Das bedeutet: Wenn die Nato erklärt, dass die Russen eine offizielle US-Seite gehackt haben, kann dies den Bündnisfall auslösen. Damit befände sich auch Deutschland ohne weitere Umwege im Kriegszustand mit Russland.

Es zeigt sich für Clinton nun als nachteilig, dass sie die Mails auf einem privaten Server gespeichert hat: Damit wäre, selbst wenn er erwiesen wäre, ein russischer Angriff kein Angriff auf das Bündnis, sondern einer auf eine Privatperson – und würde für eine militärische Eskalation noch nicht ausreichen.

An dieser Stelle versucht nun Deutschland Clinton, der entschlossenes Bild den Cover des aktuellen Spiegel ziert, zu Hilfe zu kommen.

Die deutschen Geheimdienste sollen dem Magazin eine Information zugespielt haben, dass die Russen noch viel schlimmer seien als gedacht:Cyberattacken im Namen der Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) werden einem demnach „vermutlich“ von russischen Hackern verübt. Der IS sei nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden bislang nicht in der Lage, komplexe Spionage- oder Sabotageangriffe im Netz zu starten, berichtete das Magazin am Samstag. Etliche Indizien sprächen dafür, dass die Angriffe von Hackern des Kreml verübt worden seien. Welche Indizien das sind, wird aus der AFP-Vorabmeldung nicht klar.

Die AFP liefert eine kleine Geschichte der Verdächtigungen: „Dieser Verdacht war auch im April 2015 aufgekommen. Nach dem großangelegten Hackerangriff auf den frankophonen Fernsehsender TV5 Monde richteten sich die Ermittlungen schnell gegen eine Gruppe russischer Hacker. Diese hatte es französischen Medienberichten zufolge in der Vergangenheit auch auf die Informationssysteme des Weißen Hauses, von Nato-Mitgliedern sowie von russischen Dissidenten und ukrainischen Aktivisten abgesehen.“
Zwar war bisher nicht bekannt, dass der IS sich zu diesen Hacker-Angriffen bekannt hat, doch selbst diese Vorfälle sind derart schwammig, dass sie kaum taugen, den Bündnisfall auszulösen. Auch die anderen Vorwürfe werden im Konjunktiv vorgetragen. Die AFP: „Laut Spiegel könnten auch Angriffe auf das Zentralkommando der US-Streitkräfte Anfang 2015, auf das US-Außenministerium und saudiarabische Sicherheitsbehörden in diesem Frühjahr im russischen Auftrag erfolgt sein. Die deutschen Sicherheitsbehörden gingen davon aus, dass die drei russischen Geheimdienste insgesamt mehr als 4000 ,Cyber-Agenten‘ befehligen.“

Bei nüchterner Betrachtung ergibt sich aus diesem Bericht noch nicht die unmittelbar bevorstehende Eskalation. Die New York Times geht allerdings etwas weiter und berichtet, dass die Russen an Hackerangriffen in Estland und der Ukraine beteiligt gewesen sein sollen, die zu Stromausfällen geführt hätten. Die größte Strom-Sabotage der vergangenen Monate wird allerdings nicht erwähnt: Sie brachte die Krim in größte Bedrängnis und wurde mit eher konventionellen Mitteln ausgelöst: Ukrainische Extremisten hatten Strommasten gesprengt und dafür gesorgt, dass auf der Halbinsel die Lichter ausgehen.

Die NYT schreibt, dass der Cyber-Krieg die größte Stärke Russlands sei.Die Russen seien der Nato klar überlegen und werden als potentieller Angreifer bezeichnet. Die Times schreibt: „Die Nato steht erst am Anfang dessen, was sie delikater Weise ,aktive Verteidigung‘ nennt.“ Weniger delikat hatte sich Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einer Grundsatzrede in Washington ausgedrückt: Das Bündnis habe das Recht, die USA und die EU auch auf fremdem Territorium zu verteidigen. Im Hinblick auf Cyber-Angriffe, von denen die Nato im Bericht der NYT selbst einräumt, dass es faktisch unmöglich sei, die Urheber zweifelsfrei zu überführen, ist diese Ankündigung durchaus weitreichend.

Kritiker dieser Politik der latenten Eskalation gibt es in Washington und auch in Deutschland: Zuletzt hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der in all den aufgeheizten Debatten einen bemerkenswert kühlen Kopf bewahrt hat,vor „Säbelrasseln und Kriegsgeheul“ gegenüber Russland gewarnt. Angela Merkel hält sich bisher dagegen bedeckt und lässt eher Taten sprechen: Die NYT lobt stellvertretend Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Deutschland habe den Ernst der Lage erkannt und sei aktiver als die Nato: Die Einrichtung einer Abteilung für den Cyberkrieg bei der Bundeswehr sei der richtige Schritt, um die Russen in Schach zu halten.

Mit der neuen Veröffentlichung im Spiegel wird offenbar ein Versuchsballon gestartet, der darauf abzielt zu insinuerien, dass Russland hinter dem IS stecken könnte. Diese These kann als durchaus gewagt bezeichnet werden. Die Finanzierung und Unterstützung des IS durch die Golf-Staaten und hier insbesondere durch Saudi-Arabien hat zur direkten Destabilisierung Syriens, zum Stellvertreter-Krieg dort und damit zur Ermordung oder Vertreibung von Millionen Menschen geführt. Das Eingreifen Russlands ist neben wirtschaftlichen Interessen vor allem in der Sorge begründet, dass sich der islamistische Terror auch über die muslimische Bevölkerung in den ehemaligen Sowjetrepubliken ausbreiten könnte. In dieser Hinsicht hat auch Russland nach dem Nato-Prinzip gehandelt und verteidigt das eigene Land auf fremdem Territorium – allerdings mit Zustimmung der lokalen Regierung.

Russland seinerseits hat immer wieder darauf hingewiesen, dass der Nato-Staat Türkei mit dem IS militärisch und wirtschaftlich kooperiere.

Die geopolitische Maskerade zeigt, dass das Internet geeignet ist, als Kriegsgrund eingesetzt zu werden. Deutschland und die EU sind in der misslichen Lage, dass Europa mangels einer eigenständigen Außenpolitik nicht in der Lage ist, seine eigenen Interessen zu vertreten. Beim Schutz des europäischen Territoriums ist Europa in Ermangelung einer eigenständigen, robusten Außen- und Sicherheitspolitik auf Gedeih und Verderb auf Dritte angewiesen, wie sich am Flüchtlings-Deal mit der Türkei zeigt.

Aktuell ist eine Eskalation wegen der Zusammenarbeit von Obama und Putin in Syrien unwahrscheinlich. Russlands Präsident Putin hat in einem taktischen Schachzug die USA und ostentativ auch die Clinton-Familie gelobt. Er will eine Eskalation vermeiden, weil er genau weiß: Sollte Hillary Clinton tatsächlich, wie der Spiegel fordert, „die Welt vor Donald Trump bewahren“, könnte sich das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen schnell und fundamental ändern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Labour-Chef Corbyn erhebt Anklage gegen Tony Blair in Den Haag

Von Jennifer Schneider – Am 17. Jun. 2016 – unter Politik

Foto: Tony Blair bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz 2014 / Müller / MSC / wikimedia.org / CC BY 3.0 DE

Foto: Tony Blair bei der 50. Münchner Sicherheitskonferenz 2014 / Müller / MSC / wikimedia.org / CC BY 3.0 DE

Bischof Desmond Tutu (84), Menschenrechtsaktivist, Friedensnobelpreisträger, erster farbiger Erzbischof aus Südafrika und ehemaliger Generalsekretär des Südafrikanischen Kirchenrates (SACC), Symbolfigur, forderte schon im Jahre 2012 in der wöchentlich erscheinenden englischen Tageszeitung The Observer deutlich:

»Mehr als 110.000 Iraker haben im Irak-Krieg seit 2003 ihr Leben verloren, Millionen sind vertrieben worden. 4.500 amerikanische Soldaten sind getötet und mehr als 32.000 verletzt worden. In einer gerechten Welt würde das allein ausreichen, dass diejenigen, die dieses Leid und diesen Verlust an Menschenleben verursacht haben, denselben Weg beschreiten müssen wie manche ihrer afrikanischen Kollegen, die sich für ihre Taten in Den Haag verantworten mussten.«

Das könnte jetzt durchaus Wirklichkeit werden. Was viele gehofft, aber nicht wirklich mehr erwartet hatten, strebt der britische Labour-Parteichef Jeremy Corbyn nun offenbar ganz konkret an. Noch vor der lange erwarteten Veröffentlichung des Chilcot-Berichts am 06. Juli 2016, bereite Corbyn derzeit mehreren Zeitungsberichten zufolge eine Anklage wegen Kriegsverbrechen gegen den ehemaligen Premierminister Tony Blair vor. Seit über sechs Jahren wartet die Öffentlichkeit nun schon auf die Ergebnisse der Chilcot-Untersuchung. Mehrmals verschob der Chef der Untersuchungskommission, Sir John Chilcot, den Veröffentlichungstermin.

Washington hätte die Hand drauf, sind sich Beobachter einig. Immerhin ist das ein heißes Eisen, geht es um nicht weniger als die rechtlichen Konsequenzen des illegalen Angriffskrieges auf den Irak im Jahre 2003. Dieser Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostete, bis heute unendliches Leid verursacht und ohne Legitimation gestartet wurde, sei ein Fehler gewesen, gibt Tony Blair (63) heute zu. Fast 13 Jahre hat er für diese Einsicht gebraucht. Aber auch die späte Einsicht macht nichts besser, nichts ungeschehen und – mit Verlaub – Strafe sieht anders aus. Bei Kriegsverbrechern anderer – vor allem afrikanischer – Staaten ist man da nicht so zimperlich.

Jeremy Corbyn ist schon vor Herausgabe des Chilcot-Berichts sicher, dass er bestätigen wird, was man ohnehin schon weiß:

„In ein paar Wochen wird der Chilcot-Report herauskommen und uns erzählen, was wir wissen müssen. Was wir, denke ich, ohnehin schon wissen. Es gab keine Massenvernichtungswaffen, keine Notwendigkeit, innerhalb von 45 Minuten anzugreifen und es gab im Vorfeld eine Absprache darüber zwischen Blair und Bush. Ich denke, es war ein illegaler Krieg. Ich bin mir absolut sicher, auch Kofi Annan (ehem. Generalsekretär der Vereinten Nationen) bestätigte, dass es ein illegaler Krieg war. Und dafür muss sich Blair erklären. Jeder, der Kriegsverbrechen begeht, gehört vor ein Gericht.“

Der 67-jährige, der im September 2015 zum neuen Parteivorsitzenden der Labour-Partei gewählt wurde, gilt als einer der schärfsten Kritiker von Gordon Brown und Tony Blair. Er hat sich immer entschieden gegen den Irak-Krieg ausgesprochen und tritt außerdem für eine friedlichere Außenpolitik, die Abschaffung der Studiengebühren und den NATO-Austritt ein. Die Hoffnung lebt!

Foto: Labour-Chef Jeremy Corbyn / YouTube/RevolutionBahrainMC / wikimedia.org / CC BY 3.0

Foto: Labour-Chef Jeremy Corbyn / YouTube/RevolutionBahrainMC / wikimedia.org / CC BY 3.0

Quellen:
http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27056–Premier-Blair-bald-vor-dem-Tribunal-Den-Haag.html
https://www.rt.com/uk/343403-corbyn-chilcot-blair-iraq/

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