Flüchtlings-Weltmeister: Deutschland verschweigt vier von fünf Flüchtlingen bei UN-Ranking

Markus Mähler

Die Wahrheit: Nur noch ein Land der Welt nimmt mehr Flüchtlinge auf als Deutschland. Die Lüge: Im neuen Ranking des UN-Flüchtlingswerks steht Deutschland nicht einmal in den Top 10. Die Bundesregierung gab statt der aktuell 1,8 Millionen bloß 300 000 Flüchtlinge an. So gelang der statistische Millionenbetrug, der die Deutschen Milliarden kostet.

Deutschland ist nach der Türkei weltweit das Land mit den meisten Flüchtlingen. Zum 30. April 2016 lebten bei uns etwa 1,8 Millionen. Diese schockierende Zahl hat es aber nicht bis zum UN-Flüchtlingshilfswerk geschafft. Dort wurde am Montag die neue Statistik vorgestellt. Und die Welt wunderte sich: Warum ist Deutschland nicht in den Top 10 vertreten? Es hat doch alle Notleidenden dieser Welt eingeladen. Offiziell beträgt die Flüchtlingsbevölkerung bei uns nur 316 000. Die Zahl ist aber nicht das Papier wert, auf dem sie steht.

Nach Recherchen der Welt rechnete sich Deutschland vor dem UN-Flüchtlingswerk künstlich arm. Die Regierung griff dabei tief in die statistische Trickkiste: Sie gab nur Flüchtlinge an, deren Asylverfahren abgeschlossen ist. Wer bei uns nicht abgearbeitet ist, der existiert eben nicht.

Über Merkels Zahlenwitz konnten aber auch unsere Behörden nur noch lachen: Nach dem Easy-Registrierungssystem der Bundesländer waren im Dezember 2015 bereits 1,1 Millionen Flüchtlinge gespeichert. Korrekterweise hätte Deutschland melden müssen: »Keine Ahnung, wie viele Flüchtlinge wir überhaupt haben. Die Bundesregierung kommt mit dem Bearbeiten der Asylanträge nicht mehr hinterher. Hier spazieren außerdem noch Hunderttausende durch das Land, die sich jeder Erfassung entziehen.«

Die »stille Reserve« kann keiner schätzen: So kommen wir auf 1,8 Millionen Flüchtlinge

Die Regierung Merkel meldete also ihren behördlichen Ist-Stand mit etwa 300 000 abgearbeiteten Flüchtlingen weiter. Nie war eine Zahl weiter von der Wirklichkeit entfernt: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) schätzt, dass bei uns 1,5 Millionen Menschen mit laufenden oder abgeschlossenen Asylverfahren leben.

Dazu kommen weitere 300 000, die zwar registriert sind – laut BAMF aber noch immer keinen Asylantrag gestellt haben. Macht 1,8 Millionen – doch auch diese Zahl ist mit Vorsicht zu genießen. Statistiker können über die Untergetauchten nur rätseln.

Die haben ihren Aufenthalt nie angemeldet, nie Sozialleistungen beantragt und sind bei keiner Polizeikontrolle aufgefallen. Bereits vor dem großen Flüchtlingsansturm schätzte Migrationsforscherin Dita Vogel von der Universität Bremen: Es gibt bis zu 520 000 »irregulär aufhältige« Ausländer in Deutschland.

Das war 2014. Inzwischen dürfte diese Zahl weit höher liegen. Eine weitere unbekannte Größe sind die laut Statistik »freiwillig ausgereisten« Ausländer. Wilhelm Hinners, innenpolitischer Sprecher der Bremer CDU, bemerkte dazu: »Es ist nicht auszuschließen, dass viele dieser als ausgereist erfassten Personen unter anderer Identität Asyl beantragen oder untertauchen.«

All das stellt auch unsere Langzeitstatistiken auf den Kopf. Laut denen leben 9,1 Millionen Ausländer und 9,2 Millionen Deutsche mit ausländischen Wurzeln im Land.

Bei den unter Fünfjährigen stellen Migranten inzwischen etwa ein Drittel der Bevölkerung. Diese Statistiken müssen in nächster Zeit gehörig nach oben korrigiert werden.

Asylchaos: Jetzt merkeln wir uns sogar durch die Statistiken

Warum mogelte sich die Bundesregierung aber aus der Statistik des UN-Flüchtlingshilfswerks? Weil es wahrlich kein Ruhmesblatt ist, dass Deutschland jetzt zu den Flüchtlingslagern dieser Welt gehört. Schauen Sie sich nur an, mit wem wir in der Weltrangliste für Flüchtlinge konkurrieren: Uganda, Kongo, Kenia, der Libanon, der Tschad, Dschibuti, der Südsudan und Nauru.

Lauter gescheiterte Staaten. Rechnet man unsere immer noch optimistisch geschätzten 1,8 Millionen Flüchtlinge in die offizielle UN-Statistik, dann liegt Deutschland absolut auf Platz zwei. Hinter der Türkei (2,7 Millionen), aber weit vor Pakistan (1,6 Millionen) und dem Libanon (1,1 Millionen).
Beim Anteil gemessen an der Bevölkerung liegen wir mit den realen Zahlen auf dem sechsten Rang. Auf 1000 Einwohner kommen 22 Flüchtlinge. Diese Statistik sollte uns zu denken geben. Auf Platz fünf liegt der Tschad (26 von 1000), auf Platz sieben Dschibuti (22 von 1000). Übrigens: Wir sind das einzige Land Europas, das es in die Flüchtlings-Top-10 der UN geschafft hat.

Nachlese zu Dresden

Avatar von DonnerrufDonnerruf

Bereits einen Tag früher – als ursprünglich geplant – nutzte ich die Gelegenheit, um anlässlich der angemeldeten Proteste gegen das Bilderberger-Treffen auf dem Postplatz in Dresden zu sprechen und mitgebrachtes Informationsmaterial zu verteilen.

Meine ersten beiden Reden wurden vom Anmelder aufgenommen:

An dem Tag sprach ich dort insgesamt etwa drei Stunden, am Folgetag etwa zwei. Einer Reihe Journalisten und anderen vermeintlichen Pressevertretern gab ich Interviews. Andere Mitstreiter sprachen ebenfalls über das offene Mikrofon, darunter auch ausländische Gäste der Stadt.

Die besten Fotos fand ich im Nachgang insbesondere auf jüdischen Seiten, die aus irgend einem Grund besonderes Interesse an unserer Kundgebung zu haben schienen.

Einige Passanten berichteten mir am Freitag, den 10.06.2016, dass sie mich im Dresdner Fernsehen sahen und es gab auch einige Artikel in anderen Medien, wie beispielsweise diese (zum öffnen einfach draufdrücken):

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/SACHSEN/Miniprotest-gegen-Weltregierung-Die-Bilderberger-tagen-in-Dresden-artikel9543122.php

Mit der Querfront gegen die vermeintliche „Weltregierung“

Doch weder besitze ich ein Wohnmobil – was…

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Mindestlohn zu wenig und Miete zu hoch: In deutschen Großstädten lohnt sich Arbeit oft nicht mehr

Epoch Times, Montag, 20. Juni 2016 09:51
Ein alleinstehender Hartz-IV-Empfänger in München habe Anspruch auf einen Mietzuschuss von 492 Euro. Dieser Betrag liege um 156 Euro über dem Existenzbedarf aus einem Vollzeit-Job mit Mindestlohn.
In westdeutschen Ballungsräumen reicht der Mindestlohn wegen hoher Mieten oft nicht zum Leben.

In westdeutschen Ballungsräumen reicht der Mindestlohn wegen hoher Mieten oft nicht zum Leben.Foto: Federico Gambarini/dpa

Für Geringverdiener in westdeutschen Ballungsräumen reicht das Einkommen wegen hoher Mieten oft nicht zum Leben. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt.

Demnach bringt ein Vollzeitjob mit einem Mindestlohn-Stundenverdienst von 8,50 Euro in westdeutschen Städten vielerorts zu wenig ein, um Lebenshaltungskosten und Miete zu decken.

Nach Auskunft der Regierung erhält eine alleinstehende Person mit einer Wochenarbeitszeit von 37,7 Stunden und einem Mindestlohn von 8,50 Euro einen monatlichen Bruttolohn von 1388,62 Euro. Netto blieben dem Papier zufolge 1040,27 Euro für die Lebenshaltungskosten übrig. Der durchschnittliche Existenzbedarf alleinstehender Erwerbstätiger betrage jedoch 1053 Euro und läge damit um 13 Euro über dem Gehalt. Der Existenzbedarf setze sich zusammen aus dem Hartz-IV-Regelsatz von 404 Euro, den durchschnittlichen Kosten der Unterkunft von 349 Euro sowie dem Erwerbstätigenfreibetrag von 300 Euro.In einzelnen Städten ist die Lücke dem Bericht zufolge noch größer: Ein alleinstehender Hartz-IV-Empfänger in München habe Anspruch auf einen Mietzuschuss von 492 Euro, so das Papier. Dieser Betrag liege um 156 Euro über dem Existenzbedarf aus einem Vollzeit-Job mit Mindestlohn. In Düsseldorf zahle das Job-Center einen durchschnittlichen Mietzuschuss von 395 Euro. Auch hier bringe ein Mindestlohn-Job 46 Euro zu wenig ein.

Für den Linken-Politiker Klaus Ernst bedeuten die hohen Mietbelastungen für Geringverdiener, dass der Mindestlohn deutlich erhöht werden muss. „In großen Teilen des Westens und in Ballungsgebieten hängt man mit 8,50 Euro weiter am Tropf des Staates“, sagte er dem Blatt. „Der Mindestlohn muss ganz deutlich höher liegen, als derzeit durch die Mindestlohnkommission angedacht wird.“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, forderte, nicht den Mindestlohn stark zu erhöhen, sondern die Sozialabgaben für Geringverdiener zu senken. „Denn nur wenn es wieder attraktiver wird für Unternehmen, Menschen einzustellen und in sie zu investieren, werden Produktivität und Einkommen gerade der Geringverdiener steigen können“, sagte er.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

Die verborgene Geschichte Venedigs

Venedig-7

Bildquelle: http://www.urlaubwelt.com/

Frank Stoner bei SteinZeit

Veröffentlicht am 20.05.2016

Zu Gast ist wieder der Radiomoderator Frank Stoner. Wir sprechen über die verborgene Geschichte Venedigs, ein spannendes Thema, das die Moderne mit der Antike verbindet. Es geht um Bank-und Finanzwesen, Geostrategie, Geheimgesellschaften, Seemächte, Seerecht, Medien- und Handelsmonopole. Prinzipien, die weit in die Geschichte zurückreichen, von der NATO und UNO bis zurück nach Babylon/Phönizien.
Geschichte mal anders!
Frank Stoner könnt Ihr jede Woche live hören, mittwochs ab 20 Uhr, werbefrei und ohne Anmeldung auf:
http://www.radio-emergency.de/
https://www.facebook.com/AmokalexandF…

Einige Kommentar auf YouTube:

voenigs

Super Talk! Was mir an Stoner gefällt, ist, dass er immer ALLES auf den Tisch packt, und sei es auf den ersten Blick noch so schräg anmutend. Ist ja niemand gezwungen gleich alles zu glauben, was ich auch nicht tue, aber interessant ist es allemal 🙂
Jo Bachmann

bester mann!!
Projekt Menschheit ist gescheitert

+Jo Bachmann ❤ so wie Amok ❤
Le Peters

Vor ein paar Wochen wurde in der Süddeutschen ein Artikel gepublished wo über antike Werkzeuge in Griechenland berichtet wurde. Manche dieser Werkzeuge sollen bis zu 1.5 Milionen Jahre alt sein.

Geheimdokument enthüllt Destabilisierungs-Strategie der CIA in Ecuador

17.06.2016 • 06:00 Uhr

Geheimdokument enthüllt Destabilisierungs-Strategie der CIA in Ecuador

Ein an die Öffentlichkeit gelangtes Geheimdokument zeigt die jahrzehntelange Tätigkeit des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in Ecuador, dessen Einfluss auf Medien und Militär, sowie die teilweise dreisten Versuche, die links-progressive Regierung von Rafael Correa zu destabilisieren.

Der lateinamerikanische Fernsehsender TeleSUR hat in seinem Programm „Es Noticia“ Dokumente gezeigt, die das Agieren des US-Auslandsgeheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA) in Ecuador offen legen. Hinzu kommen außerdem neue Beweise, die ecuadorianische Medien veröffentlicht haben. Militärs, Politiker und Medien sind in die Aktivitäten verwickelt, die das schiere Ausmaß der US-amerikanischen Einmischung in Lateinamerika belegen.

Ecuadors Präsident Rafael Correa hat die TeleSUR-Enthüllung einen vorzüglichen Bericht genannt. So etwas veröffentliche die kommerziell arbeitende Presse nicht.

..Ecuador presentada por Telesur es excelente. No la verás en prensa mercantilista.https://www.youtube.com/watch?v=8ZjVTzcHkq8 
El Telégrafo ha sacado también..

Die Teppichverkäuferin

Sania Elias Zaitoum El Mayek war eine libanesische Staatsbürgerin, bis sie in den 1980er Jahren nach Ecuador zog. Ausgestattet mit falschen Personaldokumenten hieß sie von nun an Leila Hadad Pérez, geboren am 13. Februar 1950 in der ecuadorianischen Stadt Otavalo in der Provinz Imbabura. Nach Angaben der Zeitung El Telégrafo bestand ihre Mission als CIA-Chefin im Andenland darin, die Geheimdienste der Polizei und der Streitkräfte zu „kontrollieren und zu leiten“. Die in der CIA unter dem Decknamen „Swat“ agierende Agentin eröffnete in Quito ein Schönheitsstudio und später einen Teppichladen, die ihr als Tarnidentität dienten. In ihrem Laden traf sie sich mit hochrangigen Beamten und Militärs.

Erste Probleme bekam die CIA-Agentin erst im Jahr 2002, als einer der Inhaber der Rüstungsfirma Prodefensa sie der Ausweisfälschung bezichtigte. Obwohl der Fall schon verjährt war, leitete das Nachrichtendienstliche Direktorat der Polizei (DGI) im Herbst 2004 dennoch eine Untersuchung ein. Das löste einen Konflikt zwischen dem DGI und der Einheit für Spezialuntersuchungen (UIES) aus, da Leila Hadad Pérez zumindest zehn Agenten in dieser Behörde hatte.

Ein pensionierter DGI-Offizier, der anonym bleiben wollte, erklärte gegenüber El Telégrafo, dass die „Swat“ einen großen Einfluss auf die Polizei ausgeübt habe, indem sie die Ernennung von UIES-Angehörigen kontrolliert und die Einheit mit CIA-Geldern finanziert habe.

2007 tauchte Leila Hadads Stern unter, und die publik gemachten Dokumente erklären das Warum: Der damalige Polizeichef, Bolívar Cisneros, hatte wenig Verständnis für die ambitionierten Ziele der CIA-Agentin, heißt es in den Dokumenten:

„Leila hatte kein reales Bild vom General Cisneros, der in seinem Anti-Drogen-Handeln stark unterstützt wurde. Dadurch verkannte sie, dass der Polizeichef sich allmählich zur bestens informierten Hauptperson der Struktur entwickelte und die Absetzung der Frau herbeiführte. Cisneros stellte den Haftbefehl gegen Leila aus, als sie einige Monate zuvor in die USA abgereist war.“

Wegen all der internen Konflikte, die die „Swat“ während ihrer Präsenz im Land entfacht hatte, zwang die operative Gruppe die Frau, Ecuador zu verlassen. Damit die CIA-Agenten nicht aufflogen, musste das Teppichgeschäft geschlossen und die Kontakte zu befreundeten Militärs und Polizisten vorübergehend abgebrochen werden.

Die CIA lässt sich nicht aufhalten

Die Notwendigkeit, einen der wichtigsten Agenten zurückzuziehen, ließ die CIA in ihrem Treiben nicht aufhalten. Mario Pazmiño, damals Direktor des Militärischen Aufklärungsdienstes der Republik Ecuador, fuhr fort, seine Berichte nach Miami zu schicken. Dem veröffentlichten Dokument zufolge bestand die Aufgabe von Pazmiño darin, in den Reihen der Streitkräfte Opposition zu schaffen und mit der US-Botschaft kollaborierende Elemente in den Streitkräften, zivilen Behörden (die Antikorruptionskommission, die Staatsanwaltschaft usw.) und sogar in der Presse zu unterstützen.

Im von TeleSUR veröffentlichten Dokument schlägt die ecuadorianische CIA-Gruppe vor, eine „militärische, soziale und politische Krise“ hervorzurufen, um „das gleiche Szenario wie in Venezuela“ zu herbeizuführen. Im Text wird deutlich ausgedrückt, dass „eine Krise im Militärbereich die Regierung in Schwierigkeiten bringen würde“.

Am 1. März 2008 flogen die kolumbianischen Luftstreitkräfte unter Anleitung der USA einen völkerrechtlich illegalen Angriff gegen eine FARC-Zelle in Angostura in der ecuadorianischen Provinz Sucumbíos. Dem Bombenangriff fiel unter anderem der Guerillaführer Raúl Reyes zum Opfer. Die Operation Fénix provozierte einen diplomatischen Eklat zwischen beiden Staaten. Gleichzeitig wurde der Staatsführung in Quito klar, dass die einheimischen Geheimdienste von CIA-Kollaborateuren unterwandert waren. Als Aufklärungschef wurde Mario Pazmiño zur Last gelegt, die Informationen über den Angriff nicht rechtzeitig übermittelt zu haben. Er wurde von seinem Amt entbunden.

Correa als „Gefahr“ und der Fliegerhorst Manta

Als Rafael Correa sich im Jahr 2007 um das Präsidentenamt bewarb, schrieb die EU-Botschafterin im Andenland, Linda Jewell, in einem Telegramm, das später von WikiLeaks veröffentlicht werden sollte, Folgendes:

„Obwohl keiner der Kandidaten die glücklichen Tage der bilateralen Beziehungen zurückbringen wird, würde keiner der wichtigsten Herausforderer die Interessen der USA so gründlich schädigen, wie Correa.“

Ferner fügte die US-Botschafterin hinzu:

„Wir haben einige Hebel, um die ecuadorianische Wählerschaft zu beeinflussen. Die mediale Elite Ecuadors ist äußerst empfindlich für die innere Einmischung. Wir haben übrigens unsere Politiker und Kontaktpersonen in den Wirtschaftskreisen privat vor der Gefahr gewarnt, die Correa für die Zukunft Ecuadors darstellt.“

Zudem wird im enthüllten Dokument in Bezug auf die Medien im Lande argumentiert, dass sich die Kooperation mit dem Fernsehsender Ecuavisa über Carlos Vera leicht umsetzen lasse. Darüber hinaus habe die Zeitung Expreso die „Idee, die Regierung mit einer Krise ins Chaos zu stürzen“, verstanden.

Demonstration von Regierungsanhängern in Venezuela mit einem Portrait von Simón Bolivar

Eine der wichtigsten Besorgnisse der USA war, dass sich die „Chávez-Achse“ verstärken würde, und dass der neue Präsident Ecuadors den US-Militärs den Fliegerhorst Manta wegnehmen würde, was 2009 tatsächlich geschah. Der Verlust des Stützpunktes habe die Aufklärungstätigkeit geschwächt, steht im Bericht.

Deswegen versuchte die CIA die neue Staatsführung zu destabilisieren, nachdem Correa das Präsidentenamt angetreten und die sogenannte Staatsbürgerliche Revolution eingeleitet hatte.

Die Medien-Kampagne gegen Correa

Der ecuadorianische Journalist und Schriftsteller, Jaime Galarza, teilte gegenüber TeleSUR mit, dass die USA in der Region nur ein Ziel verfolgten – und zwar die sozialen Errungenschaften der progressiven Regierungen zu durchkreuzen und ihre Herrschaft auf dem Kontinent zurückzuerobern.

„Wir werden ständig in sozialen Netzwerken von den NGOs bombardiert, die die Bevölkerung mit einer Hetzkampagne gewissermaßen verwirren“, erklärte Jaime Galarza.

Dasselbe tue man nicht nur in Ecuador, sondern auch in Bolivien und Venezuela.

Rafael Correa und Wladimir Putin

Rafael Correa und Wladimir Putin

Peter Helmes – Will das Kretschmann? Sex mit Sechs?

Will das Kretschmann? Sex mit Sechs?

Frühsexualisierung? Sex mit Sechs? Nein!

»Die sogenannten Gutmenschen nennen es >Aufklärung< – was da mit unseren Kindern in der Schule gemacht wird: Erlernen sexueller Spielarten – von Oral- bis Analverkehr. Ein >Sex-Aufklärungsköfferchen< als Lehrmaterial, Befreiung von >zwanghaften religiös-moralischen Vorstellungen<. Doch es sind nicht nur zumutbare Ferkeleien, mit denen schon Sechsjährige in der Schule bombardiert werden. Ziel: Ein neues Menschenbild. Peter Helmes hat alles in seiner neuen Broschüre aufgelistet. Ein Schock für die meisten Leser.

Im Mittelpunkt des >Neuen Menschen< steht der Sex in allen Varianten und jede(r) mit jeder/jedem. Und damit das ja in die Köpfe geht, wird schon frühzeitig, ab Kindergarten und bei zunehmendem Alter mit zunehmender Intensität, den Kleinen und Kleinsten beigebracht, wie Sex richtig funktioniert. Dass dabei der Begriff Liebe unters Bett fällt, ist wohl ein >Kollateralschaden<.« Peter Helmes

http://www.kopp-verlag.de/

Wasserwerfer und Tränengas gegen Demonstranten

Islamisten stürmen in Istanbul einen Plattenladen – und lösen damit Demonstrationen gegen die islamisch-konservative Regierungspartei AKP aus. Präsident Erdogan befeuert zudem mit neuen Ankündigungen die Proteste.

IstanbulDrei Jahre nach den regierungskritischen Gezi-Protesten in der Türkei kommt es erneut zu Demonstrationen gegen die islamisch-konservative Regierungspartei AKP. Auslöser ist ein Angriff von Islamisten auf ein Musikgeschäft. Während der stundenlangen Proteste im Istanbuler Stadtteil Cihangir am Samstagabend setzten Polizisten massiv Tränengas und Wasserwerfer gegen einige Hundert Demonstranten ein, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur berichtete.

Unterdessen kündigte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan an, das Bauprojekt im Istanbuler Gezi-Park – das im Sommer 2013 landesweite Proteste ausgelöst hatte – doch noch zu verwirklichen. Für Spannungen sorgt auch das Verbot für die am kommenden Sonntag geplante Gay-Pride-Parade.

Die Demonstranten am Samstag skandierten „Faschisten“ und „Mörder“ an die Adresse der Regierung. Mehrere Menschen wurden festgenommen. Der Protest richtete sich gegen einen Übergriff auf Fans der Rockgruppe Radiohead am Freitagabend in einem Plattenladen. Die Angreifer hatten den jungen Leuten vorgeworfen, in dem für Muslime heiligen Monat Ramadan Alkohol getrunken zu haben. Die Radiohead-Fans hatten das neue Album der Band „A Moon Shaped Pool“ gehört. Damit feierten Anhänger der Gruppe auf der ganzen Welt zeitgleich die Veröffentlichung des Albums und übertrugen die Veranstaltung live im Internet.

Eine Aufnahme ist auf der Website des Senders CNN Türk abrufbar. Das Video zeigt, wie mehrere Männer unter lauten Rufen ein Plattengeschäft stürmen, Menschen auf die Straße treiben und vor dem Laden Möbel umschmeißen.

Radiohead verurteilte den Angriff. Es sei ein Akt „gewalttätiger Intoleranz“, teilte die britische Rockband am Samstag im Magazin „Rolling Stone“ mit. „Wir schicken unseren Fans in Istanbul unsere Liebe und Unterstützung“, hieß es in der Mitteilung. Die Band hoffe, dass solche Angriffe bald der fernen Vergangenheit angehören würden.

Für Spannungen dürfte auch die Ankündigung von Staatspräsident Erdogan sorgen, den Istanbuler Gezi-Park doch noch bebauen zu lassen. „Wir werden dort dieses historische Werk errichten“, sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag bei einer Rede in Istanbul. Das erfordere „Mut“. Erdogan bezieht sich damit auf Pläne von vor drei Jahren, auf dem Parkgelände neben dem zentralen Taksim-Platz den Nachbau einer osmanischen Kaserne mit einem Einkaufszentrum zu errichten.

Anfang Juni 2013 hatten sich landesweite Proteste an dem Projekt entzündet. Die Demonstrationen richteten sich schnell gegen den autoritären Regierungsstil Erdogans, der damals noch Ministerpräsident war. Die türkische Polizei schlug den Protest brutal nieder. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben.

In einer weiteren Rede zum Fastenbrechen am Samstagabend unterstellte Erdogan nach Angaben von Anadolu den Gezi-Demonstranten von damals Zusammenarbeit mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Erdogan ist seit Sommer 2014 Staatspräsident. Auf dem zentralen Taksim-Platz wurden seit den Gezi-Protesten keine Demonstrationen mehr erlaubt.

Der Istanbuler Gouverneur verbot unterdessen die für kommenden Sonntag geplante jährliche Lesben- und Schwulenparade auf der zentralen Einkaufsstraße Istiklal. Begründet wurde die Entscheidung mit der Sicherheit von Teilnehmern und Bürgern sowie dem Schutz der öffentlichen Ordnung. Die Veranstalter kündigten rechtliche Schritte an und kritisierten, das Verbot verstoße gegen die Verfassung.

dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kinder sollen Analsex in der Schule spielen

(Admin: Nun auch schon im mainstream angekommen: Das Thema Frühsexualisierung. Da ich selbst es zum Kotzen finde und ich denke, Ihr, liebe Leser auch, stelle ich nur den Anfang des Beitrages von welt.de  ein. Manchmal ist es gut, etwas in der Hand zu haben, um den Leuten zu zeigen, was hier abgeht. Weil viele einfach nur glauben, was im Fernsehen läuft oder in der „richtigen“ Presse steht).

In NRW können Kinder schon früh im Unterricht mit Sadomasochismus oder Darkrooms konfrontiert werden. Einige Experten empfehlen sogar die Darstellung von Analsex als Theaterstück – inklusive Dildos.

Diesseits der Erregungsschwelle: Dass in der Sekundarstufe zwei Kondome thematisiert werden, juckt heutzutage niemanden mehr

Respekt vor Menschen jeder sexuellen Orientierung hatte sich Yvonne Gebauer schon auf die Fahne geschrieben, als das in bürgerlichen Kreisen noch etwas weniger anerkannt war. Schon vor acht Jahren, damals im Kölner Stadtrat, drängte die Freidemokratin darauf, schwulenfeindliche Einstellungen in Schulen zu bekämpfen. Gebauer unterstützte das Aufklärungsprojekt „Schule ohne Homophobie“. Diesem Anliegen blieb Gebauer treu. Mehrfach warnte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion seitdem, wer heute die Allgegenwart des Schimpfworts „Schwuchtel“ auf Schulhöfen hinnehme, dürfe sich morgen nicht über vermehrtes „Schwulenticken“, also über mehr Gewalt gegen Schwule wundern.

Trotzdem sagt die Liberale nun, man könne es mit dem Kampf gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung auch übertreiben. Ja, in den Schulen von NRW gebe es sexualpädagogische Auswüchse. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus, aber auch Phänomene wie der Darkroom nahegebracht werden (als „Darkroom“ werden vornehmlich in der Schwulenszene Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird). Damit werde das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt, warnt Gebauer.

Hier geht es weiter:

http://www.welt.de/regionales/nrw/article156317177/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen.html

Friendly German Fire: Steinmeiers NATO-Bombe schlägt im Pentagon ein

Bildquelle: de.wikipedia.org

Und wieder ist eine Verschwörungstheorie Realität geworden. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat mit nur drei Sätzen das komplette NATO- und Medienmärchen vom bösen Iwan und der friedliebenden, dank Russland zu mehr Verteidigung »gezwungenen« westlichen Militär-Allianz zum Einsturz gebracht.

In der BILD, der Steinmeier das Interview für die Sonntags-Ausgabe gab, wird er so zitiert: »Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen. Wer glaubt, mit symbolischen Panzerparaden an der Ostgrenze des Bündnisses mehr Sicherheit zu schaffen, der irrt. Wir sind gut beraten, keine Vorwände für eine neue, alte Konfrontation frei Haus zu liefern.« Vorausgegangen war mit der Operation »Anaconda« die größte NATO-Übung seit dem Ende des Kalten Krieges vor bald drei Jahrzehnten.

Seit Monaten warnen Leute, die noch Augen im Kopf haben und sich nicht von ARD und ZDF das Gehirn verkleben lassen, dass es das westliche Militärbündnis nicht übertreiben soll mit der zunehmenden Einkreisung Russlands.

Jetzt hat es einer ausgesprochen, der Teil des Ganzen ist. Und die Aufregung ist riesig, vor allem in den USA, die gerade in Dresden beim Bilderberg-Treffen die Europäer in den Hintern getreten haben, mehr in Sachen »Verteidigung« zu tun. Obama hat im März die Europäer als »Trittbrettfahrer« kritisiert, weil sie überwiegend – wie die Deutschen – nur etwa ein Prozent des BIP für Rüstung und Verteidigung ausgeben, obwohl sie vor zwei Jahren beim NATO-Gipfel doppelt so viel versprachen.

Das Schlimmste aus der Sicht der Kriegstreiber auf beiden Seiten des Atlantiks: Diesmal kann man die Kritik weder als den Schwachsinn oder die »kruden Thesen« böser Russen, noch irgendwelcher verhassten Populisten abtun, denn sie kommt aus dem Mund des Außenministers des NATO-Mitglieds Deutschland.

Kein Wunder also: In Washington haben Steinmeiers Äußerungen eingeschlagen wie eine Bombe. Auf der Webseite InfoWars wird Steinmeiers Breitseite so kommentiert: »Und dann implodierte alles, als kein anderer als der Außenminister des NATO-Landes Deutschland, Frank-Walter Steinmeier, die NATO kritisierte, gegenüber Russland eine kriegerische Politik an den Tag zu legen.«

In der Armee bezeichnet man einen solchen Wirkungstreffer aus einer verbündeten Kanone als »friendly fire.« Beim Fußball würde man es ein Eigentor nennen.

Nehmen wir es als das, was es wirklich ist: Ein Weckruf eines transatlantischen Systemlings, der einen kurzen, aber hellen Moment hatte und dieses temporäre Erwachen genutzt hat, mal die Wahrheit zu sagen. Ich halte von Steinmeier nicht viel. Aber der Satz hat das Zeug, Steilvorlage für eine neue Friedensbewegung zu werden.

Und die müssen wir schon alle selbst organisieren. Die Grünen sind ein Totalausfall in dieser Hinsicht. Merkel bleibt ein zuverlässiger Vasall der USA.

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