„Asyl“ oder wie ein Volk kollektiv Selbstmord begeht – Querdenken Interview mit Holger Strohm

Holger Strohm

Dr. phil. Holger Strohm im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Frau Merkel hat die unbegrenzte, unkontrollierte Überschwemmung des Landes mit Millionen „Flüchtlingen“ im Alleingang verfügt. Laut Expertisen von Verfassungsrechtlern hat Frau Merkel dabei jegliches in diesem Umfeld existierende Gesetz gebrochen: die einschlägigen Paragraphen, Verfassungsartikel, Strafvorschriften und sogar das Legalitätsprinzip. Bei solch einer schicksalhaften Entscheidung müssen das Parlament und das deutsche Volk entscheiden. Doch das deutsche Volk hat niemand gefragt.

Deutschland wird – neben anständigen Menschen – mit Zehntausenden Kriminellen, Kranken und Terroristen überflutet – mit aggressiven, sexuell-hungrigen, kampferprobten, kranken, schwer traumatisierten, jungen Männern – die alle schnell reich werden wollen, ganz gleich wie. Doch diese gehen in der Masse der vielen tausend Kriegsflüchtlinge unter.

Viele Länder versuchen ihre kostspieligen Problemfälle nach Deutschland zu entsorgen. Ob traumatisierte, afrikanische Kindersoldaten, kriminelle Zigeunerbanden und Araberclans, organisierte Drogenbanden oder radikale IS-Terroristen, alle werden mit «refugees welcome» begrüßt. Derweil schleusen Mafia und IS monatlich Zehntausende der radikalsten Muslime nach Europa als Basis für Menschen-, Rauschgift- und Waffenhandel.

In den Aufnahmestellen für Asylanten terrorisieren sie Frauen als Sklaven, verkaufen und vergewaltigen sie. Sie setzen die «traditionellen Werte des Islam», wie sie ihn verstehen, mit brutaler Gewalt durch.

Wir werden in einem Strudel einer Kriminalitäts- und Kostenwelle, die uns Billionen kosten wird, untergehen. Amerikanische und deutsche Experten prophezeien uns Staatsbankrott, extreme Verarmung, soziale Unruhen, hohe Kriminalitätsraten, Anarchie, Bürgerkrieg und Terrorismus. Die Asylantenflut wird unser aller Leben unvorstellbar verändern.

Dr. Holger Strohm stellt in seinem neuen Buch „ASYL“ die Frage, ob wir diese Entwicklung wirklich wollen. Wollen wir uns weiter entmündigen lassen und mit falschen Meldungen, Umfragen und unwahrer Propaganda abfertigen lassen? Wer sich wehren will, muß sich zuerst informieren, schlau machen, um besser argumentieren und sich engagieren zu können.

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt bietet Holger Strohm eine Fülle von Fakten, um die Problematik kompetent in allen Aspekten zu betrachten.

Wir danken Quer-denken.tv und Michael Vogt von ganzem Herzen für dieses Interview und die Freigabe.

Holger Strohms Buch „Asyl“ ist im Schild Verlag erschienen:
http://www.schildverlag.de/books/asyl

http://www.quer-denken.tv
http://www.holgerstrohm.com

Heiliger Kampf für die Freiheit: Europa steht auf

Deutschland, was ist aus Dir geworden?

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Vladimir Arndt

Die Mächtigen versuchen bis heute, Völker in Ketten zu legen, wollen Europa endgültig zerstören, doch ihre Zeit ist abgelaufen, der Plan ging nicht auf, immer mehr Europäer erheben sich, leisten gemeinsam konstruktiven Widerstand und zeigen machtbesessenen Herrschern somit, wo deren Grenzen liegen. Noch diktieren Schattengestalten aus der City of London heraus samt ihrem Handlanger BRD – aber wo Resteuropa erwacht, kann Deutschland keinesfalls mehr lange stumm bleiben.

Joachim Sondern

Wo sind die Deutschen, wenn es um Familie, Ehre und Stolz geht? Sind sie Abziehbilder jener Plastikidole geworden, welche ihnen vorgesetzt wurden? Keine Lebendigkeit ist mehr spürbar, sie funktionieren, wie es durchtriebene „Herrscher“ erwarten. Den eigenen Charakter längst verloren, gehorchen etliche Deutsche brav, demzufolge nur sehr wenige tatsächlich auferstehen, Widerstand leisten sowie patriotische Werte nach außen tragen.

Doch genau jetzt muss das deutsche Volk Solidarität bekunden mit den bereits erwachten Völkern – Mut aufbringen für ein Europa der stolzen Vaterländer. Geschieht dies nicht, wird Deutschland erneut das Monster Europas werden und infolge der Tatsache einer Passivität aus anerzogener Bequemlichkeit heraus jedweden Einfluss vollkommen berechtigt verlieren. Europas Völker erkennen die Ungerechtigkeit ihrer regierenden „Herren“ – reagieren – Deutschland sollte nicht erneut das Schlusslicht sein, sprich die letzten Bürger, welche aufwachen.

Freiheit, Respekt sowie Vertrauen wollen verdient sein. Aufgrund seiner geografischen Lage gilt Deutschland seit jeher als das Herz Europas. Strategische Schlüsselpositionen setzen jedoch Bürgerverantwortung voraus. Dennoch lassen sich unzählige BRD-Bürger fleißig lenken, hoffen auf politische Entscheidungsträger.

De facto entsprechen BRD-Organe niemals dem wahren Deutschland. Willkommenskultur, ein zerfallendes Sozialsystem, Angriffskriege im Namen der USA können keinesfalls des Volkes Wille sein. Trotzdem sehen Millionen zu, wie Deutschland Richtung Untergang steuert, zum „Feind“ eines souveränen, freien Europas der Vaterländer wird.

Christliches Abendland – Glaube an Gott

Leider erkennen etliche Bundesbürger jenen Zusammenhang mitnichten, weil sie ihrer kulturellen Identität beraubt wurden. Deutschland als christliches Abendland steht in der Verantwortung, die Gefahr, ausgehend von islamistischen Fundamentalisten, abzuwenden. Dem Konsum verfallen, Plastikidolen hörig, haben insbesondere Deutsche den Zugang zu Gott verloren. War Glaube früher noch enorm wichtig, infolgedessen man vor dem Essen Tischgebete abhielt, sich mit der Bibel befasste, zählt heute, was Flachbildfernseher ausstrahlen, oder wann neue Feiern anstehen.

Die Auseinandersetzung mit unserem Schöpfer interessiert kaum jemanden, mit Jesus Christus assoziieren die meisten lediglich „Ostern“, der mal ans Kreuz genagelt wurde. Es geht nicht um Kirche, die enormes Leid verursachte, sondern um den Glauben selbst, die Verbindung zu Gott unter freiem Himmel, welche Menschen innerlich stärkt.

https://buergerstimme.com/

ARD und ZDF mit Privatjet unterwegs

(Admin: 4,5 Millionen Einheimische, inzwischen hoffentlich mehr, zahlen die Zwangsgebühren schon nicht mehr. Sie können uns nicht alle in den Knast stecken. Irgendwer muß ja für die Herrschaften auch noch arbeiten.)
22 Juni 2016  –  http://www.metropolico.org/

Mit dem Privatjet: ARD und ZDF-Berichterstatter von einem EM-Spiel zum anderen. Guten Flug, denn: Egal – wird ja alles vom Beitragszahler berappt. 

Mit dem Privatjet von einem Turnier zum nächsten (Bild: Bruno Hotz; Bizjet; Rechte: CC BY NC-ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Mit dem Privatjet von einem Turnier zum nächsten (Bild: Bruno Hotz; Bizjet; Rechte: CC BY NC-ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Mit dem Privatjet von einem Turnier zum nächsten (Bild: Bruno Hotz; Bizjet; Rechte: CC BY NC-ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Die Berichterstatter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks pendeln mit einem Privatjet zwischen dem Standort der DFB-Nationalmannschaft in Evian und den jeweiligen Spielorten. Dies berichtet die »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«. Unter den rund 30 für diese Sportveranstaltung abgestellten Mitarbeitern befinden sich ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz mit seinen Experten Sebastian Kehl und Simon Rolfes, sowie Christoph Hamm, dem Programmchef für die Fußball-EM der beiden Sender. Diesen und weiteren Herren steht für die gesamte Dauer der EM-Berichterstattung ein eigener Privatjet zur Verfügung – bezahlt vom zwangsverpflichteten Beitragszahler.

WDR: die »zweckdienliche und kostengünstige Lösung«

Der für die technische Durchführung verantwortliche Sender »WDR« wollte sich auf Anfrage der FAZ zu den Kosten dieses Arrangements nicht äußern. Er teilte lediglich mit, dass die Bereitstellung eines Privatflugzeugs die »zweckdienliche und kostengünstige Lösung« sei. Da es »schnell« gehen müsse und es im Flugzeug der Nationalmannschaft keinen Platz für die durch Zwangsgebühren finanzierten Berichterstatter gebe, sei dies notwendig. Anderen Verkehrsmitteln kämen auch nicht in Frage, da die Herren »nicht wieder rechtzeitig an Ort und Stelle« seien.

Zur Vervollständigung sei erwähnt, so das Magazin Freiwelt, dass die Nutzung eines Privatjets für 30 Personen nach Auskunft diverser Anbieter zwischen 25.000 und 50.000 Euro pro Flug beträgt. Kommt »Die Mannschaft« also ins Finale, hätte sie insgesamt sieben Spiele bestritten, was 14 Flügen für die öffentlich-rechtlichen Berichterstatter notwenig machen würde. Der ganze Spaß kostet den Zwangsbeitragszahler somit zwischen 350.000 und 700.000 Euro. Insgesamt ausgetragen werden bei der Europameisterschaft in Frankreich 51 Spiele.

Spiegel: Alles in Ordnung!

»Alles in Ordnung! «, so die Entwarnung des linkspolitischen Spiegels und stellt klar, dass die Frage »Muss das sein? « von den ewig quengelnden Internetportalen zu erwarten gewesen war. Auch wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk beileibe alles andere als »ein Vorbild in Sachen Sparsamkeit und Kosteneffizienz« sei, so der Spiegel, sei das Herumjeten im Privatflugzeug kein Beleg für die Verschwendung auf Kosten der Beitragszahler. Denn: Der WDR benennt auf Rückfrage des Spiegels die Kosten am Beispiel der Partie der DFB-Mannschaft gegen Nordirland an diesem Dienstagabend in Paris: 31 Mitarbeiter seien am Spieltag vom Quartier der DFB-Elf nach Paris und nach dem Spiel wieder zurück geflogen. Mit dem Auto müsste die »Irrsinnstrecke« von 580 Kilometern einfach zurück gelegt werden. Zudem nutzen ARD und ZDF einen gemeinsamen Personalpool.

Hin- und Rückflug kosten dem Zwangsgebührenzahler laut dem WDR jeweils nur 14.000 Euro, was rund 450 Euro, pro Mitarbeiter also »Pi mal Daumen« 900 Euro ausmache. Dies verkauft der Spiegel dem Beitragszahler als »Schnäppchen«, da die Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen nicht in Paris im Hotel übernachten müssten, was bei den »gegenwärtigen Preisen fast genauso viel gekostet hätte, wie eine Flugstrecke«. Und somit, die Auskunft gebende WDR-Sprecherin, sei das Rümgedüse mit einem Privatjet »mit Abstand die wirtschaftlichste« Variante gewesen. (BS)

http://www.metropolico.org/

Kinder gegen Sex-Kampagne: Schweizer Jugendliche ziehen vor Bundesgericht

(Admin: Das ist das Beste, was ich seit Jahren gelesen habe. Hoffentlich wird der Mut der Kinder belohnt. Und wichtig ist auch, daß die Eltern hinter ihnen stehen. Die Frühsexualisierung schreitet mit Riesenschritten voran. )

Barbie

Eine Aids-Aufklärungskampagne bringt die Schweiz in Aufruhr: 35 Kinder und Jugendliche gehen nun gegen den umstrittenen Kurzfilm des Bundesamtes für Gesundheit mit Sexszenen gerichtlich vor, wie Spiegel-Online berichtet.

Das Video zeigt, wie sich ein Ehepaar die Kleider vom Leib reißt, nackte Frauen übereinander herfallen und sich dann eine Dame lasziv in Latexmaske räkelt. Mit diesem umstrittenen TV-Spot wirbt das schweizerische Bundesamt für Gesundheit für Aids-Prävention. Wegen der Kampagne unter dem Namen „Love Life“ zieht nun eine Gruppe von 35 Kindern und Jugendlichen vor das das höchste Gericht des Landes.

Schweiz: Kinder ziehen wegen Sexvideo-Kampagne vors Bundesgericht… http://spon.de/aeL4B 

Photo published for Schweiz: Kinder ziehen wegen Sexvideo-Kampagne vors Bundesgericht - SPIEGEL ONLINE

Schweiz: Kinder ziehen wegen Sexvideo-Kampagne vors Bundesgericht – SPIEGEL ONLINE

In der Schweiz ist eine heftige Debatte um eine Aids-Aufklärungskampagne ausgebrochen. Nun ziehen 35 Minderjährige gegen einen umstrittenen Film mit Sexszenen vor das höchste Gericht des Landes.

spiegel.de

Die Gruppe der 4- bis 17-Jährigen und ihrer Eltern begründen die Klage dem Tagesanzeiger damit, dass die im Video gezeigten Sexszenen sowie die sexuellen Handlungen zwischen homo- und heterosexuellen Paaren die Entwicklung der Heranwachsenden gefährden könnten.Die Gruppe hatte bereits im Sommer 2014 eine Einstellung der Kampagne gefordert. Die Beschwerde und die Forderung waren jedoch abgelehnt worden. Daraufhin waren die Minderjährigen vors Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen gezogen. Die Richter entschieden, die Beschwerde der Kinder und Jugendlichen sei nicht berechtigt, da sie von der Kampagne nicht stärker betroffen seien als die Allgemeinheit.

Die Anwältin der Gruppe zeigte sich den Berichten zufolge hingegen überzeugt, dass Heranwachsende mehr als die übrige Bevölkerung vor sexualisierten Bildern und Videofilmen geschützt werden sollen.

http://de.sputniknews.com/

Der kulturelle Tod Europas kann bereits 2017 unumkehrbar werden

Klartext von Sarkozy: EU braucht Russland als Partner und Unabhängigkeit von USA

Epoch Times, Mittwoch, 22. Juni 2016 11:38
Klartext von Sarkozy: Frankreichs Ex-Präsident sprach gestern vor rund 3000 deutschen Wirtschaftsvertretern. Bei den Themen USA, Türkei und Russland erntete er Applaus für Thesen, die im Widerspruch zu Merkels Politik stehen.
In mehreren Punkten konträr zu Merkel: Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy.
In mehreren Punkten konträr zu Merkel: Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy.Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Deutschlands Wirtschaftsführer scheinen in vielen Punkten andere Ansichten als die Kanzlerin zu haben. Dies zeigte der Applaus für eine Rede Nicolas Sarkozys gestern beim CDU-Wirtschaftsrat. Der Beifall wurde zum Gradmesser für die Befindlichkeiten der 3000 anwesenden Wirtschaftsvertreter. Für seine Ansichten zu den Themen USA, Türkei und Russland erhielt Frankreichs Ex-Präsident viel Zustimmung.

Europas Abhängigkeit von den USA
Sarkozy forderte, Europa müsse gegenüber den USA eine eigenständige Politik verfolgen. Dafür erhielt er den stärksten, langanhaltenden Applaus. Das berichten die “Deutschen Wirtschafts Nachrichten”.

Die USA würden andere mit dem Dollar als Weltwährung dominieren, so Sarkozy. Er kritisierte, dass US-Banken Vorteile gegenüber den europäischen Banken hätten. Den IWF als US-dominierte Institution stellt er in Europa in Frage. Stattdessen fordert er einen Europäischen Währungsfonds. Der alte Kontinent müsse in der Lage sein, unabhängig von den USA zu agieren.

Die deutsch-französische Achse sei entscheidend für Europa und habe unter seinem Nachfolger Francois Hollande gelitten, so Sarkozy. Viele französische Positionen würden zu wenig berücksichtigt, was sich auch nachteilig auf Europa auswirke, zitierten ihn die “DWN” weiter.

Kein EU-Beitritt der Türkei

Zur Rolle der Türkei hatte Sarkozy eine unmissverständliche Meinung: Sie solle nicht Mitglied der EU werden. Dafür gab es von den Wirtschaftsvertretern ebenfalls starken Applaus.

Die Türkei nannte er ein großes und wichtiges Land, weswegen eine Partnerschaft anzustreben sei. Doch blieben die Beitrittsgespräche bereits seit Jahrzehnten ergebnislos.

„IS“ ist Problem, nicht Russland

Sarkozy forderte außerdem Dialog und Zusammenarbeit mit Russland. Natürlich sei Putin “kein einfacher Partner”, einen Kalten Krieg dürfe es deshalb aber nicht geben. Nur gemeinsam mit Russland könne man die Probleme Europas lösen.

Sarkozy bestand leidenschaftlich darauf, dass nicht Russland das Problem Europas sei, sondern die Terrormilizen „Islamischer Staat“ und al-Kaida.

Hier erhielt Sarkozy zunächst weniger Applaus, doch dann Zustimmung, nachdem eine kleine Gruppe zu applaudieren begonnen hatte.

Begrenzte Zuwanderung

Dann kam Sarkozy auf das Thema Zuwanderung zu sprechen. Er plädierte laut “DWN” klar für eine Begrenzung der Zuwanderung, die seiner Ansicht nach qualitativer Art sein sollte. Nicht kommen sollten diejenigen, welche nicht zu Europa gehören. Willkommen seien hingegen Einwanderer mit Arbeitserlaubnis oder der Zusage eines Unternehmens auf Beschäftigung.

Nach diesem Statement war der Applaus deutlich verhaltener, so das Medium.

Unsicherheit unter den Wirtschaftsvertretern habe man beim Thema Russland bemerken können, so die “DWN”. Das Medium sieht dies vor dem Hintergrund, dass erst vor wenigen Tagen Außenminister Steinmeier (CDU) heftige Kritik einstecken musste, weil er das „Säbelrasseln und das Kriegsgeheul“ gegen Russland kriti

siert hatte. “Die Wirtschaft hat sich darauf eingerichtet, mit dem Primat der Politik leben zu müssen und setzt auf kleine Schritte”, kommentierten die “DWN”.

Auch Angela Merkel, die während Sarkozys Rede nicht anwesend war, sprach auf dem Meeting. Sie nannte Afrika die größte Herausforderung für die EU und warnte vor kommender Massenmigration. (Mehr dazu HIER.)(kf/rf)

http://www.epochtimes.de/

Nach Festerlings Rausschmiss: Jetzt hat Bachmann sein Hobby PEGIDA endlich ganz für sich allein

Heinz-Wilhelm Bertram

Lutz Bachmann ist Montagabend als der große Sieger aus dem seit April schwelenden Ringen mit der ehemaligen PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling hervorgegangen. Nach dem Rausschmiss Festerlings, den Bachmann gestern indirekt bestätigte, richtete er an die etwa 2500 Fans die Vertrauensfrage. Die gewann er zwar. Doch einen Gefallen hat Bachmann PEGIDA damit nicht getan.

Bachmann bat im Verlauf seiner Rede darum, die Hand pro Weiterverbleib des Orga-Teams ohne Festerling zu heben. Die überwältigende Mehrheit sprach daraufhin per Handzeig ein klares Votum für Bachmann und Co aus.

In emotional aufgeladener Stimmung ging Bachmann, hörbar erregt und offenbar nervlich angeschlagen, nur kurz auf Festerling ein. Die PEGIDA-Organisatoren würden im Gegensatz zu Festerlings Vertrauenskreis keine schmutzige Wäsche waschen »und jetzt nicht weiter drauf rumlatschen«, rief er. »Wer das tut, disqualifiziert sich selbst.« Er und das Orga-Team wünschten Festerling für ihre neuen Vorhaben »viel Erfolg. Mach das und mach‘s besser als die, die es gegen die Wand gefahren haben.«

Dies war faktisch nicht nur die Besiegelung von Festerlings Rauswurf bei PEGIDA. Es war vor allem eine Anspielung auf Festerlings Ambition, bei LEGIDA in Leipzig eine mutmaßlich führende Rolle zu übernehmen. Vorarbeit dafür hat sie bereits geleistet: Am 3. Juni hatte sie zusammen mit dem früheren PEGIDA-Redner Ed, dem Holländer (Edwin Wagensveld) Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) einen überraschenden Besuch in dessen Büro abgestattet. Bewehrt mit einer symbolischen Mistgabel, gab sie die Prioritäten für Leipzig vor: »In Leipzig heißt es Ausmisten: Rathaus, Polizeispitze, Antifa, Ahmadiyya-Sekte, Parteienfilz, Connewitz!«

Nun haben sich die Wege zweier Alpha-Menschen getrennt, die zumindest anfangs nach außen hin den Eindruck eines funktionierenden Teams vermittelt hatten. Höhepunkt von Festerlings PEGIDA-Zeit war gewiss ihr gutes Abschneiden (knapp zehn Prozent) bei der Wahl zum Oberbürgermeister von Dresden und ihr Verdienst, die SED-gestählte SPD-Kandidatin Eva-Maria Stange maßgeblich verhindert zu haben, indem sie die PEGIDA-Anhänger zur Wahl des FDP-Kandidaten aufrief. Bachmann dürfte ihre Erfolge – trotz nach außen getragener Sympathiebekundungen – stets mit Argusaugen und einer dicken Portion Argwohn beobachtet haben.

Wer eine andere Meinung hat als Bachmann, ist ein »Spalter«

Peu à peu bahnte sich ein Konflikt seinen Weg, der am Ende Stoff genug für eine klassische Tragödie hätte sein können, die von gravierenden Schwächen der menschlichen Existenz erzählt: Ein Gespinst aus Lügen, Hinterlist, infamen Vorhaltungen und Schuldzuweisungen der Hauptdarsteller war am Ende so dicht geworden, dass es kaum noch zu durchdringen ist.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bachmann ein kompromissloser Herrscher ist. Einer, der keinen neben sich und erst recht nicht über sich duldet. Wer ihm über den Kopf zu wachsen droht, ist in seinem Munde schnell »ein Spalter«. Einige »Spalter« wie ehemalige Vereinsmitglieder, so auch Kathrin Oertel, die anfängliche Frontfrau, hat er bereits weggeekelt. Ganz empfindlich ist Bachmann, wenn es um PEGIDA-Redner geht. Da versteht er überhaupt keinen Spaß. Da wird’s bei ihm hemdsärmelig: Demokratie auf allen Ebenen, aber einer muss das Sagen haben, lautet da sein Credo.

Seitdem der Festerling-Verbündete und frühere PEGIDA-Dauerredner Ed, der Holländer (Edwin Wagensveld) auf Facebook Dampf über Bachmann abgelassen hatte, ging‘s dahin.

Als Reaktion darauf soll Bachmann Mitte April gegen sonstige Gewohnheit plötzlich darauf bestanden haben, eine Rede von Festerling vorab lesen zu wollen. Nun kamen auch Vorwürfe hoch, Festerling sei ohne Rücksprache mit der PEGIDA-Organisation quer durch Europa gefahren, zu Veranstaltungen von PEGIDA-Ablegern. Festerling soll beleidigt reagiert haben. Seither stand sie nicht mehr am Rednerpult.

Festerling entgegnet »sieben Lügen« Bachmanns

Die Fronten verhärteten sich noch im Zusammenhang und Umfeld der Bilderberger-Konferenz Anfang Juni in Dresden. Nach einer kläglich gescheiterten Gemeinschaftsaktion zwischen PEGIDA und der europäischen Bürgerbewegung FESTUNG EUROPA gegen die Bilderberger legte Ed gegen Bachmann nach. Er sprach von einer »Tirade aus Lügen, Unterstellungen und Verleumdungen« gegenüber Festerling. Wiederholt wurde mehr »Transparenz« aus dem Innenleben von PEGIDA angemahnt.

Einer Erklärung des Orga-Teams von PEGIDA folgte alsbald eine Entgegnungvon Festerling auf ihrer Website (Eintrag von Donnerstag, 16.06.2016). Hierin versucht sie, »sieben Lügen« Bachmanns zu entkräften. Daneben wirft sie Bachmann vor, seine »Erklärung« strotze »vor diktatorischen, geradezu totalitären Vorgaben und Verhaltensregeln«. Damit verhalte sich Bachmann »exakt so wie Merkel. Und die übrigen Orga-Mitglieder nicken, wie Merkels Erfüllungsgehilfen, ab, was die Führung diktiert.«

Tatsächlich trägt Bachmann die Last seiner kriminellen Vergangenheit nicht nur in Form abgesessener Haft- und Bewährungsstrafen, die bis heute ein gefundenes Fressen für die Mainstream-Medien sind. Das Milieu hat ihn unentrinnbar geprägt. Bachmann bedient sich unverhohlen der Schurken- und Knastsprache. Die aber offenbar gut ankommt bei seinen Anhängern.

Bachmanns Knastsprache kommt gut an bei seinen Fans

»Viehzeug«, »Gelumpe«, »Dreckspack«, als die er Migranten im September 2014 auf seinerFacebook-Seite bepöbelt haben soll, sind da nur der kleinere, bekannte Teil seiner Ausfälle. Da ist der »Spalter« Frank Ingo Friedemann eine »Ratte«, der Bachmann nur raten kann: »Halt‘s Maul, du dreckiges Verräterschwein! Du Arschloch (…)«. Den konservativen Publizisten Michael Mannheimer beschimpft er als »einfach zu dämlich für diese Welt! (…) Ein Rindvieh ohnegleichen!« Heidi Mund, die die gefährlichste PEGIDA Deutschlands in Frankfurt/M. gegen linke Schlägerbanden organisierte, diffamierte er als »Selbstdarstellerin«, der er mit dem Anwalt drohte. Der »Spalterin« Ester Seitz unterstellte Bachmann, eine Agentin vom Verfassungsschutz zu sein und am »Borderline-Syndrom« zu leiden. Seitz, Mund und der konservative Blogger Michael Stürzenberger seien »Personae non grata«. Nachzulesen und zu hören ist dies alles hier.

Apropos Agentin vom Verfassungsschutz: Um Bachmann selbst ranken sich seit Längerem Gerüchte, er könnte ein Schlapphut sein. Er selbst griff dieses Thema in seiner gestrigen Rede auf, als er einen mutmaßlichen Verbreiter dieser These aufforderte, dies auf dem Podest offen auszusprechen. Im Schutze seiner Jünger fühlt sich Bachmann eben besonders stark. Bezeichnend für ihn ist auch, dass er einmal beschimpfte Leute zurück ans Mikrofon bei PEGIDA holt, sobald Fans und Orga-Team sich die Gescholtenen zurückwünschten. Wie im Fall Stürzenberger. An Gesinnungselastizität fehlt es Bachmann wahrlich nicht.

Kein Programm, kein Konzept, kein Ziel

In diesem opportunistischen Verhalten ist ein Defizit erkennbar, das sich wie ein roter Faden durch die gesamte Historie von PEGIDA zieht: Die Bürgerbewegung weiß nicht, wo sie hin will. Bachmann hat keinen Plan für sein Baby. Erst recht nicht, seitdem die AfD Themen und Programm von PEGIDA weitgehend geschluckt und institutionalisiert hat. Er wollte mal Partei werden, er wollte gegen die Bilderberger protestieren, er wollte dies und das; es bleibt aber, wie Festerling ihm vorwirft, fast immer nur bei vollmundigen Ankündigungen.

Allmählich erhärtet sich der Verdacht, dass Bachmann mit PEGIDA endlich ein Hobby gefunden hat. Es ist ein schönes Hobby. Andere sammeln Briefmarken, Bachmann sammelt Fans. Die Zeitungen schreiben darüber; die meisten erbost, einige wenige positiv. Was soll‘s? Hier ist er local hero – und das genügt. Die PEGIDAS in anderen Städten sollen, wie Bachmann gestern wetterte, selbst »den Arsch hochkriegen«. Er hat‘s geschafft! Auch ohne Dialogfähigkeit! Er steht in den Zeitungen, sieht sich im Fernsehen. Und resozialisiert sich nebenbei noch ein bisschen. Ällerbätsch!

Mit einer professionellen, konzeptionell unterfütterten Marketing- und Medienstrategie hat PEGIDA nichts zu tun. Es gibt kein Konzept, keinen projektorientierten Entwurf, nichts. Es gibt nicht mal ein Ziel, sieht man davon ab, dass Spazierengehen ja recht gesund sein soll, wie Wim Luijpers in Die Heilkraft des Gehens beschreibt. Vielleicht sollten sich um Bachmanns PEGIDA mal mehr die Herz-Kreislauf-Spezialisten und die orthopädischen Experten kümmern. Politologen werden bis auf weiteres nicht gebraucht.

http://info.kopp-verlag.de/

Grüne Lebenslügen: Warum Migration kein Menschenrecht sein kann

Epoch Times, Dienstag, 21. Juni 2016 17:39
Was spricht gegen die Kategorisierung nordafrikanischer Länder als „sichere Herkunftsstaaten“? Die Menschenrechtslage in diesen Ländern, argumentieren die Grünen. Und so ist jeder Basardieb hier willkommen, damit er in seiner Heimat nicht verfolgt wird. Eine Reise in die Abgründe grüner Lebenslügen.
Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.
Migranten auf einem Zaun zwischen Marokko un der spanischen Enklave Melila im Februar 2015.

Foto: ANGELA RIOS/AFP/Getty Images

„In einem einzigen Punkt haben die Grünen Recht: Es gibt keine sicheren Herkunftsländer.“ So beginnt der Kommentar des „Welt„-Europakorrespondenten Dirk Schümer, der sich der Frage annahm, warum sich die Grünen so sehr dagegen wehren, dass die Staaten Nordafrikas als sogenannte „sichere Herkunftsländer“ klassifiziert werden.

Welches Land ist schon sicher? Selbst in der Schweiz und in Luxemburg würden Informanten, welche an der Aufdeckung von deutschem Steuerbetrug beteiligt sind, Strafverfolgung drohen. So kämen auch „abgewiesene, vielleicht gar straffällige Asylbewerber“ aus den nordafrikanischen Ländern Marokko, Algerien oder Tunesien nach ihrer Überführung in die Heimat „in keine geölten Rechtsstaaten“.

Und da setzt auch die grüne Logik an. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, habe den Widerstand ihrer Partei „gegen die Umwidmung der Maghrebstaaten nach gewohntem Muster“ begründet: In diesen Ländern gebe es „massive Menschenrechtsverletzungen“.

Ländereinteilung als pragmatische Konsequenz von Erfahrungen

Der Autor kommt jedoch zum Schluss: Wenn Asylbewerber bestimmter Herkunftsländer über Jahre hinweg so gut wie nie anerkannt würden, sei es nicht mehr angebracht, „jeden Einzelfall über Monate oder Jahre auf dem teuren Rechtsweg abzuwägen“. Auch wenn dies für manche Betroffene hart sei.

Auch die Romafamilie vom Balkan habe ausser der Diskriminierung im Alltag im heutigen Serbien oder Kosovo kaum mit Folter, Vergewaltigung oder Inhaftierung zu rechnen. In Nordafrika sei das nicht anders, denn sonst würden die Asylanträge, trotz Einzelfallprüfung“, nicht massenhaft abgewiesen.

Dem scheinen die Grünen nicht folgen zu können. Oder, wie es der Autor beschreibt: Die Grünen würden sich gegen die Erklärung der Maghreb-Staaten zu „sicheren Herkunftsländern“ wehren, weil es „Teil ihrer fatalen Lebenslüge“ ist, jeden Armutsflüchtling bei uns aufnehmen zu müssen und in ihrem Weltbild die „Armutsmigration aus Afrika oder Vorderasien als Menschenrecht“ erscheint.

Go to Germany

Nach welchen Kriterien entscheidet eine Gemeinschaft, ob ein Fremder in ihr willkommen geheißen wird? Ist der willkommen, der es mit Hilfe dubioser Schleuserbanden geschafft hat, illegal das Land zu betreten? Oder ist es der, der unter dem Vorwand der individuellen Gefährdung und mit Hilfe von Gerichtsverfahren soviel Zeit gewinnt, dass er den Rechtstitel einer Duldung erlangt? Oder ist es derjenige, der gleich und direkt in Illegalität und Kriminalität abtaucht?

Es ist nicht überzeichnend, dass der Autor die logische Schlussfolgerung zieht, dass illegale Zuwanderung dann irgendwann automatisch legal wird. Doch wohin führt das?

Paradebeispiel für junge Intensivtäter aus nordafrikanischen Staaten ist NRW und hier insbesondere Köln und Düsseldorf. Ganze Stadtteile werden drangsaliert, die Polizei ist machtlos, zahnlos, wird ausgelacht. Denn diese jungen Leute sind ganz andere Polizisten gewohnt. Rechtsfreie Räume entstehen, werden aber offiziell nicht zugegeben. Man spricht von den Menschenrechten in Marokko, beispielsweise. Doch keiner spricht von den Menschenrechten der Bürger in Deutschland, die unter den kriminellen Nafris leiden.

Marokkos Problemjugend

Nordafrikaner gelten nicht erst seit der Kölner Silvesternacht als Problemmigranten. Man könnte meinen, dass diese Menschen aus dem armen Marokko nach Europa fliehen, um ein besseres Leben zu haben. Doch so arm ist Marokko nicht. Das Land ist reich an großen Phosphatvorkommen, die für die Düngemittelindustrie eine entscheidende Rolle spielen.

„Doch dieser Reichtum kommt, wie in fast allen undemokratisch-islamischen Staaten, eher einer kleinen Elite um den Monarchen zugute“, schreibt der Korrespondent der „Welt“. Er meint sogar, dass Marokko deshalb eines der reichsten Länder der Welt sei.

Deshalb wirke es so, als ob Marokko seine „hoffnungslose Problemjugend wohlwollend ins deutsche Sozialsystem“ exportiere.

Asylrecht anno dazumal

Es sei völlig klar, dass sich die Migration aus Dutzenden von Staaten, deren Jugend oft zu Millionen nach Mitteleuropa strebe, nicht dauerhaft über das Asylrecht werde regeln lassen.

„Hier einfach weiterzumachen wie zu Zeiten, da ganz wenige verfolgte Schriftsteller und gefolterte Oppositionspolitiker aus der Dritten Welt in Deutschland um Asyl nachsuchten, ist nichts anderes als Heuchelei.

Das Problem müsse über ein Zuwanderungsgesetz geregelt werden, ausgerichtet auf „deutsche Anforderungen und europäische Bedürfnisse“.

In den armen Ländern hätten die Menschen diese Lücke viel besser begriffen als alle Grünen-Politiker, sonst würden nicht Hunderttausende aus dem Maghreb, Pakistan, Bangladesch, Ägypten, Somalia, Gabun etc. ihre Pässe wegwerfen und sich bei uns als kriegsflüchtige Syrer zu tarnen versuchen, gibt der Autor zu bedenken. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Studie beweist: Leinsamen kann Leben retten

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

von Sonja Flesch-Reiss, Mittwoch, 22. Juni 2016 09:38

Bluthochdruck und Arterienverkalkung kann durch Leinsamen-Öl wirksam begegnet werden, belegt eine Studie. Mit einer täglichen Gabe von Leinsamen-Schrot könnten 50 Prozent der Schlaganfälle und 30 Prozent aller Herzinfarkte vermieden werden.

Leinsamen Gold oder in Braun, geschrotet, ganz oder als Öl: Immer ein Geschenk der Natur für die Gesundheit.

Leinsamen Gold oder in Braun, geschrotet, ganz oder als Öl: Immer ein Geschenk der Natur für die Gesundheit.
Foto: fotolia.com/Leinsamen

Wer seinem Essen Leinsamen zufügt, senkt seinen Bluthochdruck und tut sich Gutes. Da Bluthochdruck ein Risikofaktor für viele chronische Leiden und Krankheiten ist, gilt auch hier: „Versuch macht kluch.“

Im November 2012 wurde der American Heart Association Scientific Sessions eine Studie vorgestellt, bei der dieses gesunde Lehrstück der Natur sogar bei den extrem gefährdeten Arteriosklerose-Patienten gelang. Arteriosklerose (Arterienverkalkung) ist eine schleichende Erkrankung der Blutgefäße mit schwerwiegenden Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, pAVK, mit Ablagerungen in den Gefäßwänden, die zu Verhärtungen führen. Diese Verhärtungen mindern die Elastizität der Gefäße, die bei hohem Blutdruck

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Offener Brief einer Polizistin: Alltag mit Asylforderern

(c) dpa

Eine Polizistin aus Norddeutschland schrieb COMPACT eine E-Mail, die wir an dieser Stelle veröffentlichen. Ihr Name ist der Redaktion bekannt, wird aber auf ausdrücklichen Wunsch nicht genannt. Das Schreiben nimmt Bezug auf den Polizistenbrief („Aufschrei des Monats“) in COMPACT 6/2016 – hier bestellen.

Sehr geehrtes Compact-Team,

Erstmal auch von mir ein großes Lob für Ihr ehrliches und informatives Magazin. Auch ich, sowie mein vorheriger Kollege, bin treuer und begeisterter Leser. Leider sehe ich mich gezwungen, um Anonymität zu bitten. Und das, obwohl wir hier angeblich in einem Land leben, in der Meinungs- und Pressefreiheit hoch angesehen werden. Ich sehe das anders. Wir leben in einem Land, in dem Polizisten an einen anderen Dienstort versetzt werden, weil sie eine Ausgabe der Compact im Streifenwagen liegen lassen haben. Dieses Magazin ist frei erhältlich – bei jedem Zeitungskiosk. Mit welcher Berechtigung werden also die Kollegen versetzt? Es liegt keine Straftat vor.

Nach Zusicherung meiner Anonymität sende ich Ihnen nun einige Erfahrungen aus dem Polizeialltag. Manchmal, und in letzter Zeit immer mehr, frage ich mich, ob dieser Beruf noch zu meinen Wertvorstellungen passt. Ich gerate immer öfter in Gewissenskonflikte. Angeblich leben wir in einem Rechtsstaat. Doch wer bekommt Recht? Besorgte Bürger rufen an und teilen die unterschiedlichsten Dinge mit. Mal wird ein Pärchen in einem Park angegriffen, mal streiten sich Bewohner einer Wohnung unter Zuhilfenahme von Messern um Religion und gehen aufeinander los, mal gehen Personen von Grundstück zu Grundstück und schauen sich dort um, mal wird an den Türen von älteren Menschen geklingelt, sich an ihnen vorbeigedrängelt und die Geldbörse entwendet, mal wird die Betreuerin sexuell belästigt und geschlagen, mal wird von Haus zu Haus gegangen und nach Arbeit gefragt oder um Geld gebettelt. Alles sind Taten von „Flüchtlingen“ und auch von sogenannten EU-Bürgern. Das darf jedoch nicht an die Öffentlichkeit, denn dann würden die Menschen ja die Wahrheit erfahren. Es kommen täglich so viele, z. B. Rumänen, nach Deutschland, steigen aus ihren Fahrzeugen und gehen los, um zu betteln. Bei Antreffen werden sie kontrolliert und weggeschickt, weil betteln hier nicht erwünscht ist. Das verstehen sie jedoch nicht, weil sie kein Deutsch sprechen.

Später kommen sie zu einer Polizeidienststelle, um sich über die kontrollierenden Polizisten zu beschweren, weil diese ihnen angeblich Schläge angedroht und ihre Pässe beschädigt haben sollen. Das tun diese Rumänen auf aggressive Weise. Sie halten keinen Abstand, sind laut, reden alle durcheinander und fertigen trotz ausgesprochenem Verbot der Polizisten Fotos von diesen an. Die Rumänen werden angehört (mit bestelltem Dolmetscher) und die Polizisten haben eine Stellungnahme zu schreiben. Das ist so unwirklich. Als Polizist fühlt man sich allein gelassen. Das Wort eines Polizisten scheint wenig wert zu sein und man verliert den Glauben an die Gerechtigkeit, wenn sich ein Staatsanwalt ernsthaft mit diesem Fall befassen würde und die Polizisten sogar ein Disziplinarverfahren bekommen. Man versucht, allen Bürgern gerecht zu werden, sie zu schützen. Aber die Regierung tut nichts dafür, dass die Polizei auch die Möglichkeit dazu hat. Ganz im Gegenteil. Kontrollierte Flüchtlinge ohne Pass kommen in die EU, insbesondere nach Deutschland. Für mich sind das Illegale Einwanderer und ich würde gegen sie ermitteln. Das darf man jedoch nicht. Es werden Mehrfamilienhäuser für Asylanten inmitten von gutbürgerlichen Wohngegenden gebaut, ohne die Anwohner zu fragen geschweige denn in Kenntnis zu setzen.

Für billigen Wohnraum, Kindergärten, etc. ist jedoch kein Geld da. Kann man den Asylanten Straftaten nachweisen, muss man sie gehen lassen, da man von ihnen kein Geld erwarten kann. Sie bekommen jedoch monatlich mehr Geld als meine Eltern – die seit ihrem 14. Lebensjahr in die deutschen Rentenkassen eingezahlt haben. Zu 80% haben wir mit sogenannten Flüchtlingen zu tun, die Straftaten von Beleidigung bis hin zur gefährlichen Körperverletzung , sowie Eigentumsdelikte begehen. Tendenz – reines Empfinden – steigend. Aber das will niemand in der Führungsebene hören. Stattdessen werden Stellen abgebaut und der Fokus auf rechte Gewalt gerichtet. Dazu kann ich sagen, dass z.B. jede Demonstration der AfD oder auch der Pegida friedlich vonstatten gehen würde, wenn da nicht die linksextreme Szene agieren würde. Sie sind diejenigen, weshalb Polizei erforderlich ist bei solchen Demos .

Warum wird in den Nachrichten nur gelogen?
Wo ist die Gerechtigkeit?

Ich weiß gar nicht , was ich noch alles schreiben soll. Es nimmt Überhand. Es muss etwas verändert werden. Man ist so hilflos, man möchte helfen und wird durch die eigene Regierung daran gehindert. Und das ohne eigene Verfassung. Ich gebe meinem Kollegen Recht – wir sollten uns vernetzen. Ich werde mich in meinem Geburtsland nicht mehr erdrücken, anspucken, oder beleidigen lassen.

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