Neues vom Asylwahnsinn aus Düsseldorf, Gera und Berlin

.1.) Shitstorm im Ramadan! (von Antje Sievers)

Zitat: „Die Flüchtlingsbeauftragte von Düsseldorf ist stocksauer: „Rassistische, fremdenfeindliche, sexistische, verleumderische oder beleidigende Inhalte werden von uns gelöscht, die Userin oder der User werden von uns gesperrt und bei Facebook gemeldet.“

Was war passiert?
Ein Shitstorm war über die Grünen-Politikerin hereingebrochen, nachdem Sie am letzten Wochenende das hier auf ihrer Facebookseite gepostet hatte:
„Die Johanniter suchen auf der Roßstraße fürs Wochenende helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom EG in die fünfte Etage gebracht werden. Wer sich körperlich fit fühlt und unterstützen möchte, schickt mir eine PM mit Rufnummer.“
Inzwischen ist der Essenbringdienst für ramadangeschwächte Flüchtlinge Geschichte, es hat genügend freiwillige Helfer gegeben, und der Post, der soviel Unmut hervorgerufen hat, wurde von der Seite der Düsseldorfer Flüchtlingsbeauftragten entfernt, weshalb es sinnvoll ist, ihn hier noch einmal für die Nachwelt sicherzustellen.“

>>> Quelle: Achse des Guten, der ganze Text unter: KLICK HIER

WIKIPEDIA schreibt zum Thema Ramadan, Zitat: „Der Ramadan (arabisch رمضان‚ der heiße Monat‘) ist der Fastenmonat der Muslime (…) In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt (…) Das Fest des Fastenbrechens im unmittelbaren Anschluss an den Fastenmonat zu Beginn des Folgemonats Schawwal ist nach dem Opferfest der zweithöchste islamische Feiertag (…)

Der MERKUR schreibt zum Thema Ramadan 2016Zitat: „Die wichtigsten Regeln im Ramadan sind: Muslime sollen im Ramadan fasten, mehr beten und für wohltätige Zwecke spenden – ausgenommen davon sind Reisende, Kinder, Altersschwache, Kranke und Schwangere. Menschen mit einer anstrengenden Arbeit müssen während des Ramadan nicht fasten. Von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang ist Essen und Trinken komplett untersagt (von ungefähr 5 Uhr bis 21 Uhr). Rauchen ist tagsüber verboten. Sex ist verboten. Ehepaare dürfen sich aber umarmen oder küssen (…) Die Frage nach dem Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan sorgt bei den Gläubigen immer wieder für Verwirrungen. Wegen des Mondzyklus verschiebt sich jedes Jahr der Fastenmonat um 10 oder 11 Tage pro Jahr und durchschreitet allmählich alle Jahreszeiten.“

Der Ramadan des Jahres 2016 ist gerade erst losgegangen, das kann noch lustig werden. >>> http://www.alwins-blog.de/?p=17437

Ich stelle mir das Szenario in der Düsseldorfer Asylunterkunft wie folgt vor:
Dieselben ach so jungen und modernen Weiber, die emanzipiert genug sind um ihrem Mann nix zu kochen oder seine Arbeitssocken zu stopfen; oder frustrierte Hausfrauen mit Helfersyndrom und viel zu viel Freizeit, weil deren Kinder aus dem Haus sind; dieselben multikulti-besoffenen Hühner, die 2015 mit „Refugees welcome“-Schildern und Teddybären oder Luftballons auf den Bahnsteigen standen; oder junge Männer im arbeitsfähigen Alter die schon alles mögliche gemacht haben in ihrem Leben, nur noch nie gearbeitet – diese (Gut-)Menschen stellen sich abends 23.00 Uhr und nachts um Vier hin, um den bunten Bereicherern die nächtlichen Ramadan-Mahlzeiten vom Erdgeschoss in die fünfte Etage zu tragen. Das ist ja auch viel schicker, als beispielsweise einen eigenen Mann zu bekochen oder eigene Kinder großzuziehen. Die (Kinder) könnten ja Arbeit machen ….. allenfalls hat man (in dem Fall Frau) einen Hund!
Wer sich so unterwürfig verhält, muss sich nicht wundern, wenn man auf der Straße entweder verdroschen (er) oder vergewaltigt (sie) wird. Wir biedern uns an, wir geben uns selbst auf, wir haben keinen Stolz und keine Achtung vor uns selbst – und kommen uns nicht einmal blöd dabei vor! Denkt da mal einer über den Schwachsinn dieser „Wir tragen den Flüchtlingen jetzt das Essen hinterher“-Aktion nach?
Das Problem ist nicht primär der „Flüchtling“, das Problem sind wir selbst.
Warum sagt niemand, angefangen bei der grünen Flüchtlingsbeauftragten (von der das sicherlich eher nicht zu erwarten ist) bis hin zum letzten Bewerber für diesen Posten:
„Hallo! Holt Euch Euer Essen selbst hoch oder Ihr habt nix zu essen. Und wenn Ihr Euren Ramadan, der nicht zu unserer Kultur, sondern zu Eurer gehört, hier nicht so durchziehen könnt wie daheim, dann fahrt nach Hause. Aber wir werden Euch nicht nachts zweimal das Essen hinterher tragen! Punkt“

Aber wer sich so verhält wie wir, hat es wohl nicht anders verdient als unterzugehen……

unterzugehen……

2.) In Gera (Ostthüringen) mit Plakaten gegen Fremdenhass

Nach der Aktion mit den Karauschen im Mai 2015 in Greiz wird Ostthüringen erneut von einem Künstler heimgesucht, der Flagge zeigen will für Toleranz und gegen Ausländerfeindlichkeit. Damals, am 1. Mai des Jahres 2015, plante der Greizer Stefan Schmidt Wasserbehälter mit 400 lebenden Karauschen auf dem Marktplatz des ostthüringer Städtchens auszuschütten und diese verenden zu lassen. Er wollte damit auf das Leid der ertrinkenden „Flüchtlinge“ im Mittelmeer auf ihrem Weg nach Europa hinweisen. Die hirnrissige Aktion und geisteskranke Tierquälerei wurde auf Grund zahlreicher Proteste (nicht nur von Tierschützern) abgesagt.http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Protestaktion-am-1-Mai-400-Fische-sollen-auf-Greizer-Markt-sterben-794263700

Jetzt ist es der Künstler Sven Schmidt aus der Nachbarstadt Gera, der auf sich aufmerksam machen will. An 22 verschiedenen, wechselnden Standorten im Stadtgebiet von Gera ist 14 Tage lang sein selbstentworfenes Plakat zu sehen. Auf dem übermannshohen Plakat sind ein rotes Herz und eine goldgelbe Sonne zu sehen, darunter sind die Worte Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass und Rassismus rot durchgestrichen. Die Aktion wird vom Künstler selbst finanziert.

Warum sind es immer gerade sogenannte Künstler, die entweder Publicity nötig haben und deshalb mit teilweise fragwürdigen Aktionen (lebende Karauschen ausschütten, Gebetsteppiche vor der Dresdener Frauenkirche auslegen) in das Horn der Asylpolitik blasen? Weil ihnen Aufmerksamkeit sicher ist und sie zudem seitens der Medien und der Politik nichts zu befürchten haben, eher im Gegenteil? Systemtreue Künstler gab es früher schon, da muss man nicht weit zurückgehen ins damals geteilte Deutschland. Oder es sind Künstler, die in ihrer Künstlerwelt dermaßen weit weg vom Otto Normal sind und sich ihre Welt zurecht träumen, dass sie überhaupt nicht wissen und verstehen (oder verstehen wollen), wo den Normalbürger im Angesicht der Invasion von jenseits des Mittelmeeres der Schuh drückt. Dazu zähle ich zum Beispiel Till Schweiger, Campino oder Herbert Grönemeyer.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.alwins-blog.de/?p=17549

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