Andreas Wenath Gralsstein – Der Stein der Weisen

Gralsstein - Der Stein der Weisen

Das Geheimnis der Gralswissenschaften

Trotz unzähliger Forschungen und Theorien gibt der Heilige Gral noch immer viele Rätsel auf. Existiert er überhaupt? Ist er nur eine Legende, ein Mythos, eine literarische Erfindung des Mittelalters? Oder ist er tatsächlich ein Stein, ein Kelch, die Blutlinie Jesu Christi?

Dieses Buch untersucht neben der bekannten europäischen Gralsliteratur und der Historie des Grals insbesondere die uralte ägyptische, jüdische und christliche Symbolik, die Kabbala und die verschiedenen Gralswissenschaften wie die Heilige Geometrie und die Astronomie.

Was hat es mit der geheimnisvollen Schrift des Flegetanis, die Wolfram von Eschenbach als Inspiration für seinen »Parzival« diente, auf sich? Wer war dieser Flegetanis? Wandte Leonardo da Vinci, Eingeweihter in die Heilige Geometrie, für seine Zeichnung »Vitruvmann« Zahlenmagie an? Verbarg er diese Zahlen in seinem Gemälde »Das Abendmahl«?

Andreas Wenath enthüllt zudem spektakuläre Lügen und Irrlehren der katholischen Kirche. Weiterhin wird ausführlich dargestellt, dass unter anderem die Mathematik, die (Heilige) Geometrie sowie die Astronomie und die Musik zu den Gralswissenschaften zählen und dass deren Grundlagen bereits den Ägyptern bekannt waren und teilweise in der Cheopspyramide in Form von Maßen und Formeln verborgen sind.

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Österreichs Präsidentenwahl: ZDF schwingt Nazikeule

 
ZDF schwingt Nazikeule nach Österreichs Präsidentenwahl – Leser entrüstet Epoch Times, Dienstag, 26. April 2016 22:48 “Was ist verkehrt mit […]

ZDF schwingt Nazikeule nach Österreichs Präsidentenwahl – Leser entrüstet

Epoch Times, Dienstag, 26. April 2016 22:48
Was ist verkehrt mit euch, liebe Nachbarn”, so titelt ein aktueller Facebookpost der ZDF-heute-Show. Die Leser finden das meist geschmacklos: “Gehts euch noch gut liebes Nachbarland-StaatsTV?!” Es wird gar von politischer Anordnung gemunkelt: “Auftragssatire, einfach nur noch furchtbar.” Oder aber: “Immer noch wird Patriotismus mit Rechtspopulismus in einen Topf geworfen! Schämt Euch!”
Vergleiche zur Böhmermann-Affäre werden gezogen: “Ich finde so eine primitive und jämmerliche Aussage, wie von derZDF heute-show sollte vor Gericht gestellt werden.. und nicht ein Satiriker der sich über einen Mörder und Tyrannen lustig macht.”
Ein Poster legt den Finger tief in die Wunde: “So lange eure SPD kriegsführende Länder im großen Stil mit Waffen beliefert steht für mich fest dass unsere “Nazis”* weniger Menschen auf dem Gewissen haben als eure “linke Mitte”.

Autsch, das hat gesessen…

Demokratie oder Anarchie

Ein Leser meinte: “… es sind demokratische Wahlen und Ergebnisse sind zu akzeptieren und nicht zu kommentieren oder in den Dreck zu ziehen.”

Und damit scheinen auch die Nicht-Hofer-Wähler einverstanden:

“Wenn der Bürger von seinem Wahlrecht Gebrauch macht und dann das Ergebnis dem Rest nicht passt, gehört es trotzdem zur Demokratie, daß man damit leben muss. Und der ewige Nazi-Vergleich geht dem Durchschnittsbürger schön langsam auf den Sack! Und ich sage das obwohl ich gestern NICHT den Hofer gewählt habe. Aber ich respektiere, daß andere Menschen eben anders denken und anders wählen.”

“Abgesehen davon, ob man das Wahlergebnis befürwortet oder ob man sich mit der deutlichen Mehrheit so gar nicht identifizieren kann, dieser Post von einer öffentlichen Fernsehanstalt mit dem Auftrag eines Bildungsfernsehens gerecht zu werden erscheint einfach nur skandalös und zum Fremdschämen.”

Weiterlesen: http://www.epochtimes.de/politik/europa/zdf-schwingt-nazikeule-nach-oesterreichs-praesidentenwahl-leser-entruestet-a1324850.html?meistgelesen=1

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Die neuen Sklaven: Wie Bürger für dumm verkauft werden

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Robert führt ein gutes Leben. Er hat Arbeit, ein Auto, Familie. Zwei Mal im Jahr fahren alle zusammen in den Urlaub. Was Robert nicht weiß: Seine Freiheit ist eine Illusion.

Robert ist ein moderner Sklave. Wie alle anderen fährt er jeden Morgen zur Arbeit, steht an der Supermarktkasse an, zieht im Rathaus eine Nummer. Niemanden interessiert, was Robert denkt. Hauptsache, er verdient Geld, gibt es wieder aus und hält sich an die Regeln.

Die Gesellschaft erzieht ihre Bürger systematisch zur Unmündigkeit

Experten beschweren sich, dass sich die Menschen nicht mehr für Politik interessieren, den Wahlen fernbleiben, sich nicht engagieren. Was für eine Heuchelei. Was wir heute erleben, ist schließlich das Ergebnis Jahrzehnte langer Konditionierung.

Die Gesellschaft erzieht ihre Bürger systematisch zur Unmündigkeit. Genau genommen führt das Wort „Bürger“ in die Irre. Denn das würde Rechte und Pflichten voraussetzen, eine Teilhabe an der Demokratie. Konsument passt besser.

Nicht denken, sondern kaufen. Nicht hinterfragen, sondern hinnehmen. Konzerne servieren uns Lügen, die wir gierig schlucken sollen. Geblendet von Werbeversprechen in Dauerbeschallung (Konsum: So viel Sklaverei steckt in unseren Produkten).

Wenn es nach den Unternehmen geht, scheint der Verbraucher das dümmste Wesen dieser Erde zu sein. Er wird betrogen, hinters Licht geführt, ausgetrickst und manipuliert (Der Konsumzombie).

Wer widerspricht, gilt als Störenfried

Den Angaben auf der Verpackung kann er längst nicht mehr trauen – und nimmt es schulterzuckend hin. Wie ironisch ist zum Beispiel die glücklich grasende Kuh auf der Milchpackung! Sie hat mit der Kreatur in den Melkfabriken so viel gemeinsam wie der Kunde mit dem König.

Wer widerspricht, gilt als Störenfried. Schon die Schulen konditionieren uns zur Anpassung. Die Braven spielen mit, aus Angst etwas falsch zu machen. Denn Fehler sind in unserer Gesellschaft eine Sünde (Wohlstand auf dem Rücken der Dritten Welt: Sklavenarbeit für unseren Fortschritt! (Video)). Der britische Autor Sir Ken Robinson fasste es in einem viel beachteten Vortrag so zusammen:

„Wir führen unsere Unternehmen auf diese Weise. Wir stigmatisieren Fehler. Wir betreiben Bildungssysteme, in denen Fehler das Schlimmste sind, das dir passieren kann.“

Politiker sind zu Teflonfiguren geworden, die in Zeitungsinterviews Parteiprogramme rezitieren. Unangreifbar, aber auch nicht zu begreifen. Ihre Phrasen sind leer, weil sie den Bürgern gar nicht mehr zutrauen, sich mit Inhalten zu beschäftigen.

Demokratie ist in vielerlei Hinsicht ein Trugbild. Wer mitbestimmen will, stößt auf Hindernisse und Widerstände. Kein Wunder, dass die meisten irgendwann aufgeben. „Es gibt noch immer viele sehr autoritär strukturierte Einrichtungen“, sagt der Psychologe Elmar Brähler. „Parteien, Gewerkschaften, Vereine und natürlich auch Schulen ermöglichen nur wenig Beteiligung.“

Je weiter die Kluft zwischen den Reichen und allen anderen aufreißt, umso bedrohter ist die Ordnung

Das Freihandelsabkommen ist für Brähler ein Beispiel für schlecht ausgetragene Politik. „Die Verhandlungen wurden vor der Bevölkerung geheimgehalten, damit die Bürger nicht stören. Sie wurden als Querulanten abgestempelt.“

Und so sorgen die etablierten Mächte dafür, dass die antriebslosen Massen auf vorgegebenen Pfaden trampeln. Immer weiter, ohne Pause. Dem großen Knall entgegen. Denn je weiter die Kluft zwischen den Reichen und allen anderen aufreißt, umso bedrohter ist die Ordnung (Flüchtlinge, Terror, Öl, TTIP und die totale Kontrolle – in Riesenschritten zur Neuen Weltordnung).

Warum sind Debatten für uns etwas Lästiges? Warum lassen wir Diskussionen nicht zu? Konflikte sind nichts Negatives – solange sie ausgetragen werden. Die Politik muss lernen, Bürger wieder ernstzunehmen. Sonst wird sie immer mehr Wähler an extreme Kräfte verlieren.

Wer die Menschen zu unmündigen und unreflektierten Wesen erzieht, öffnet den Populisten aller Volksparteien die Tore. Sie können frustrierte Bürger mit Versprechen und einfachen Lösungen ködern.

Wenn es so weit kommt, wird von der Demokratie nichts mehr übrig sein. Lassen wir es nicht so weit kommen (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos)).

Video:

https://vimeo.com/75604549

Literatur:

Idiocracy (Intelligenz ist in der Zukunft ausgestorben) von David Rennie

Whistleblower von Jan van Helsing

Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen von Jean Ziegler

Wir konsumieren uns zu Tode: Warum wir unseren Lebenssti ändern müssen, wenn wir überleben wollenl von Armin Reller

Quellen: PublicDomain/huffingtonpost.de am 29.04.2016

http://www.pravda-tv.com/

Mit “Datenschutz” gegen Arbeitslose: AQA, die Arbeitsagentur des Main-Kinzig-Kreises

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Mehr dazu ganz unten oder hier anklicken:

STANDARD & POOR: HARTZ4er fegen kostenlos!

Der folgende Artikel stammt nicht aus meiner sondern aus der Feder eines ehrenamtlichen HARTZ4-Beraters im Kreis des Hauanaer Sozial-Forums:

Nachdem das Jobcenter im Main-Kinzig-Kreis – mit ein bischen Hilfe von Außen – sich vor einigen Jahren dazu entschieden hatte, seine Telefonlisten zu veröffentlichen, sind diese seit letzter Woche vom Internetauftritt des “Kommunalen Centrum für Arbeit” wieder verschwunden.

Mitarbeiter des KCA haben dies uns gegenüber mit dem “Datenschutz” begründet. Der Main-Kinzig-Kreis hatte datenschutzrechtlich völlig korrekt nur die Nachnamen und Telefonnummern der Mitarabeiter veröffentlicht, will dies aber nun plötzlich wegen des “Datenschutzes” doch nicht mehr tun.

Was wohl dahinter steckt? WIr wissen es nicht, möchten aber im Moment erst einmal ausschließen, dass der Datenschutzbeauftragte oder der Personalrat dahinterstecken, viel wahrscheinlicher ist, dass sich die Politiker im Kreisausschuss diesen Unsinn ausgedacht haben.

Das KCA ist ein Jobcenter, bei dem man als Kunde eher weniger das Gefühl hat, dass es dort Datenschutz gibt und die entsprechenden Datenschutzgesetze beachtet werden.

Im Rahmen unserer ehrenamtlichen Beratung und Begleitung haben wir im Jobcenter Hanau mehr als einmal Leistungsakten gesehen, in denen sich Röntgenbilder oder Gerichtsbeschlüsse vom Familiengericht befanden, in denen Unterlagen aus anderen Kundenakten hineingeraten waren, oder die unbeaufsichtigt im Flur herumlagen.

Jahrelang hatte der Main-Kinzig-Kreis in seinem Jobcenter auschließlich Ein-Euro-Jobber damit “beschäftigt”, die Post zu bearbeiten, und selbst der Leiter des Aktenarchivs hat dort selbst nur eine geförderte Maßnahme gemacht.

Regelmäßig geben diese und andere Jobcenter ohne schrifltiche Erlaubnis von Kunden Daten an fragwürdige Arbeistvermittler ab, oder nötigen Leistungsberechtigte unter Drohungen, solche Erklärungen zum Verzicht auf ihren Sozialdatenschutz zu unterschreiben.

Ich bin dort auch selbst Kunde und musste schon bei der erstmaligen Beantragung von Leistungen seinerzeit unter anderem meine Kontoauszüge der letzten 8 Jahre und ähnlichen Unsinn vorlegen.

Später berichtetet der Kreisausschuss über meinen Leistungsbezug in einer Tageszeitung und ließ mich wochenlang von seinen Detektiven beschatten.

In 2014 erhielt ich vom Main-Kinzig-Kreis einen Fragebogen, wo ich unter Androhung von Strafen dazu aufgefordert worden bin, zu erklären, welcher rassischen Herkunft meine Eltern und Großeltern seien. Statt demütig einen Arier-Nchweis einzureichen habe ich darauf mit Strafanzeige reagiert und schon hatte sich die Umfrage erledigt.

Einer Nachbarin von mir hat das Maintaler KCA erzählen wollen, mit wen sie gefälligt zusammenziehen soll. Einem Bekannten von mir hatte das KCA monatelang im Internet hinterhergeschnüffelt und 30 ausgedruckte Webseiten in seiner Akte gespeichert.

Im Hanauer KCA werden Namen von Leistungsberechtigten und deren Rechtsanwälten laut über den Gang gebrüllt, und im Gelnhäuser KCA ist der Eingangs- und Servicebereich so eng, dass neben den einschlägigen Brandschutzvorschriften auch das Einhalten des Datenschutzes vollkommen unmöglich ist, selbst wenn man ihn den einhalten wollte.

Wenn so ein Jobcenter jetzt nicht mehr “Leistung A-E Fr. Müller Durchwahl 12345″ auf seiner Webseite veröffentlichen will und sich dabei  auf den “Datenschutz” beruft – während die 7 Jahre alten Fotos von Maßnahmeteilnehmern dort auch weiterhin zu finden sind – fällt mir dazu wirklich nicht besseres mehr ein, als einen polemischen Kommentar dazu zu schreiben. Und zwar ohne auf die Rechtschreibung oder den “Datenschutz” zu achten.

Zu rein dokumentarischen Zwecken verlinke ich im Folgenden mal zu den jeweils letzten Versionen der Telefonlisten.

Maintal

https://web.archive.org/web/20160331141720/http://kca-mkk.de/sites/

default/files/downloads/Ansprechpartner/

20151109_telefonliste_mtl_website.pdf

http://www.barth-engelbart.de/

Seltsame Entwicklungen in Potsdam: Metallstäbe, Umspannwerk, Polizei- und Militäreinsatz, Geo-Engineering

30. April 2016

von Christoph Hörstel

Hiermit wird das Ergebnis eifrigen Fotografierens vorgelegt. WICHTIG: Das Folgende ist eine ANFRAGE an das in Fragen des Geo-Engineering/HAARP bewanderte Publikum, keine Tatsachenbehauptung. 

Es geht hier nicht darum, wer zuerst die wildesten Behauptungen aufstellt. Sämtliche Fotos stammen von gestern, 29. April 2016 – aus Potsdam; und Christoph Hörstel war dabei.

1. Dünne Metallstäbe auf Dächern
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten die Errichtung tausender größerer (ca. L 2,50m, D 5 cm)  und kleinerer (ca. L 1,10m, D 2-3cm) Metallstangen auf nicht-privaten Dächern.
Ähnliche Anlagenbauten werden auch aus München gemeldet. Was wir benötigen, sind Aussagen dazu aus anderen Städten.

2016-04-29_20u_gross_golm-mpi_IMG_73782016-04-29_20u_gross_Potsdam-Innenstadt_IMG_77072016-04-29_20u_klein_Potsdam-Innenstadt_IMG_71462. Neues Umspannwerk
Hier in Potsdam wurde ein neues Umspannwerk gebaut. Es herrscht Fotografierverbot, wurde unserem Fotografen in barschem Ton mitgeteilt.

2016_04-29_Umspannwerk-1_IMG_74962016_04-29_Umspannwerk-2_IMG_74972016_04-29_Umspannwerk-3_IMG_74943. Verstärkte Luftvergiftung
In Potsdam beobachten (und fotografieren) wir in den letzten drei Monaten parallel zur Errichtung tausender Metallstäbe auch verstärkte Ausbringung von wolkenbildenden Substanzen („Chemtrails“), so dass wir kaum noch natürliche Wolkenbilder haben, Zeugen berichten über typische Symptome.

2016_04_29_Potsdam_vierstrahlig-chemtrail-2_IMG_75852016_03_28_Potsdam_IMG_68492016_03_28_Potsdam4. Luftüberwachung
Täglich fliegen über Potsdam diese beiden Einheiten Patrouille. Der kleine Starrflügler soll der Polizeistaffel NRW angehören. Die Zuordnung des schwarzen Helikopters ist unklar.2016_04_29_Potsdam_schwarzer-helikopter_IMG_7636_vergr 2016-04-29_Potsdam_Flugstaffel-Polizei-NRW_vergr

5. Wissenschaftspark Potsdam-Golm in unmittelbarer Nähe zu Umspannwerk, Polizei und Bundeswehr
Im Wissenschaftspark Potsdam-Gold ist alles vertreten, was in Deutschland Rang und Namen hat: Max-Planck-Institut, Fraunhofer-Institut etc.. Die sicherlich seltene Ballung von Wissenschaft, Sicherheitseinrichtungen (Polizei/Bundeswehr) und besonders leistungsfähiger Energieversorgung ist auffällig.

Der Verdacht
ist nun, es handle sich bei diesem auffällig rasch wachsenden Ensemble von Metallstäben und Umspannwerk um eine gegen die Stadtbevölkerung gerichtete HAARP-Anlage, die durch das neue Umspannwerk mit Energie versorgt wird.

Die Frage lautet jetzt: Gibt es vergleichbare Entwicklungen auch in anderen Städten? Was hat das zu bedeuten?

Informationen, Fragen, Anregungen können hier schriftlich niedergelegt werden. Bitte keine wilden Spekulationen oder nicht durch Fotos umfassend bekannter Herkunft (wann/wo/von wem aufgenommen) belegte Schilderungen.

im Licht der Wahrheit, liebe Grüße

http://xn--christoph-hrstel-wwb.de/

Die Elite in Brasilien führt Krieg gegen die Grundlagen der Demokratie

Um zu verstehen was in Brasilien vor sich geht, muss man sehen, wer als Präsident und wer als Finanzchefs eingesetzt wird
Michel Temer (mitte) unter Partei-Freunden. Links sein Vertrauter Moreira Franco, rechts Eduardo Cunha

Michel Temer (mitte) unter Partei-Freunden. Links sein Vertrauter Moreira Franco, rechts Eduardo Cunha

Diesen Beitrag haben wir mit Erlaubnis von The Interceptübernommen, wo er  am 21. April 2016 erschien

Für Außenstehende ist es in der aktuellen politischen Krise Brasiliens und mit Blick auf den laufenden Versuch, Präsidentin Dilma Rousseff zu stürzen – die bei ihrer Wiederwahl vor nur 18 Monaten mit 54 Millionen Stimmen erfolgreich war – nicht einfach, bei der Vielzahl der widerstreitenden Behauptungen Klarheit zu behalten.

Um das wahrhaft Undemokratische zu verstehen, das derzeit stattfindet,muss man  einen nähereren Blick auf den werfen, den die brasilianischen Eliten und ihre Medien als Präsidenten installieren wollen: den korrupten, zutiefst unpopulären, der Oligarchie dienenden Vizepräsidenten Michel Temer. Dann klärt sich, was derzeit wirklich vor sich geht und weswegen die Welt aufs äußerste beunruhigt sein sollte.

Simon Romero, der Chef des Brasilien-Büros der New York Times, hatte vergangene Woche ein Interview mit Temer, und so beginnt sein exzellenter Artikel:

„Rio de Janeiro.Laut einer kürzlichen Umfrage würden nur zwei Prozent der Brasilianer für ihn stimmen. Nach Zeugenaussagen, die ihn mit groß angelegten Schiebereien in Verbindung bringen, steht er unter Beobachtung. Und die Justiz erwägt ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Michel Temer, der Vizepräsident Brasiliens, bereitet sich darauf vor, das Steuer Brasiliens zu übernehmen, falls der Senat entscheidet, Präsidentin Dilma Rousseff vor Gericht zu stellen.“

Wie kann irgendjemand ernsthaft glauben, dass die Wut auf Korruption die Bemühungen der Elite antreibt, Dilma abzusetzen, wenn sie jetzt jemanden zum Präsidenten machen, der viel gravierender der Korruption beschuldigt wird als sie? Es ist eine offensichtliche Farce. Aber da ist noch etwas Schlimmeres.

Der Dritte in der Reihe der Präsidentschaftsanwärter, direkt nach Temer, wurde als schamlos korrupt entlarvt: Der evangelikale Eiferer und Präsident der Abgeordnetenkammer, Eduardo Cunha. Er war treibende Kraft bei den Aktivitäten für die Amtsenthebung; im vergangenen Jahr wurde er dabei nertappt, Millionen Dollar Schmiergeld auf Schweizer Banken versteckt zu haben. Im Kongress hatte er gelogen und jegliche Konten auf Auslandsbanken geleugnet. Auf Romeros Frage, welche Haltung Temer gegenüber Cunha einnehmen werde, wenn er an der Macht ist, antwortete Temer folgendermaßen:

„Herr Temer verteidigte sich und seine engsten und vielfach angeschuldigten Mitstreiter. Er bekräftigte seine Unterstützung für Eduardo Cunha, den in Skandalen verfangenen Parlamentspräsidenten und Koordinator der Bestrebungen für die Amtsenthebung im Kongress, und fügte hinzu, er würde Cunha nicht auffordern zurückzutreten. – Herr Cunha wäre der nächste Anwärter auf die Präsidentschaft, im Falle dass Temer das Ruder übernimmt.“

Allein dies illustriert den massiven Schwindel, der hier stattfindet. Wie mein Partner, David Miranda, in seiner Kolumne im Guardian schrieb: „Jetzt ist klar geworden, dass keinesfalls Korruption der Grund ist, Brasiliens zweifach gewählte Präsidentin zu stürzen, Korruption ist nichts als ein Vorwand“. Die führenden brasilianischen Medien werden fordern (wie Temer), nach Dilmas Absetzung die anderen korrupten Politiker ebenfalls zur Verantwortung zu ziehen, aber sie werden genau das nicht tun, und Temers skandalöse Unterstützung für Cunha beweist das. Laut Pressemeldungen plant Temer, als Generalstaatsanwalt – eine Schlüsselposition der Regierung zur Untersuchung von Korruptionsfällen – einen speziell von Cunha ausgewählten Politiker einzusetzen. Und wie Miranda in seiner Kolumne feststellt: „Der wirkliche Plan hinter dem Absetzungsverfahren gegen Rousseff besteht darin, den laufenden Untersuchungen ein Ende zu setzen, die Korruption also zu verstecken und nicht, sie zu bestrafen.“

Aber es gibt weitere zentrale Motive. Man schaue sich an, wer Brasiliens Wirtschaft und Finanzen übernehmen soll, sobald Dilmas Wahlsieg annulliert ist. Vor zwei Wochen meldete Reuters als Temers Favoriten für die Zentralbank Paulo Leme, den Vorsitzenden von Goldman Sachs in Brasilien. Und heute berichtet Reuters: „Murilo Portugal, Chef von Brasiliens mächtiger Bankenlobby“ – und langjähriger Funktionär des Internationalen Währungsfonds – „ist aussichtsreicher Kandidat für das Finanzministerium im Falle von Temers Machtübernahme.“ Temer gelobte auch eine strenge Sparpolitik für eine bereits notleidende Bevölkerung: er beabsichtigt „die Regierung zu verkleinern“ und die „Ausgaben zusammenzustreichen“.

In einer Telefonkonferenz am Freitag, 15. April mit JP Morgan nannte der Vorsitzende der Banco Latinoamericano de Comercio Exterior SA, Rubens Amaral, das Absetzungsverfahren gegen Dilma „einen ersten Schritt zur Normalisierung Brasiliens“. Er sieht „definitiv neue Möglichkeiten“, sofern Temers neue Regierung „strukturelle Reformen“ in die Wege leitet, wie die Finanzwelt sie verlangt. Die neuesten Meldungen über Temers bevorzugte Kandidaten lassen erkennen, dass Herr Amaral und seine Plutokraten zufrieden sein werden.

Die führenden brasilianischen Medienkonzerne wie Globo, Grupo Abril (Veja) und Estadão unterstützen indes das Amtsenthebungsverfahren fast einstimmig („Keine abweichende Meinung erlaubt“), und, wie Miranda in seiner Kolumne ausführlich beschreibt, befeuerten die Straßenproteste von Beginn an. Warum ist das bezeichnend? „Reporter ohne Grenzen“ veröffentlichte am21. April seine „Pressefreiheit-Rankings 2016“. Darin rangiert Brasilien wegen der Gewalt gegen Journalisten auf Platz 103, aber auch wegen dieser entscheidenden Tatsache: „Die Medien sind nach wie vor hochkonzentriert, vor allem in den Händen großer industrieller Familien, die oft mit der politischen Klasse verbunden sind.“  Ist es etwa nicht glasklar, was hier vor sich geht?

Um also zusammenzufassen: Brasiliens Finanz- und Medieneliten geben vor, dass die zweifach gewählte Präsidentin des Landes wegen Korruption abgesetzt wird, während sie konspirieren, um die korruptesten politischen Figuren an die Macht zu bringen. Damit drängen die Oligarchen Brasiliens eine gemäßigt linke Regierung aus dem Amt, die in vier aufeinanderfolgenden Wahlen im Namen der Ärmeren des Landes gewann, und übergeben stattdessen Goldman Sachs und den Lobbyisten der Banken die Kontrolle über die brasilianische Wirtschaft, die siebtgrößte der Welt.

Der Betrug, der hier vor sich geht, ist ebenso unverfroren wie zerstörerisch. Aber es ist das bekannte Muster, das sich rund um den Globus wiederholt, besonders in Lateinamerika, wo eine winzige Elite einen eigennützigen, selbstsüchtigen Krieg gegen die Grundlagen der Demokratie führt. Brasilien mit seiner weltweit fünftgrößten Bevölkerung war ein hoffnungsvolles Beispiel dafür, wie eine junge Demokratie reifen und sich entwickeln kann. Aber nun werden die demokratischen Strukturen und Prinzipen von der gleichen Finanz- und Medienklasse frontal angegriffen, die jahrzehntelang die Demokratie unterdrückt und diesem Land die Gewaltherrschaft aufgezwungen hat.

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EU-Militärpolizei übt Bürgerkrieg in NRW

Epoch Times, Freitag, 29. April 2016 14:58
Sie übten die Niederschlagung von Protesten und Unruhen in Deutschland und anderen EU-Staaten: Rund 600 Angehörige von europäischen Polizei-Einheiten und Militärs trafen sich im April in Weeze, Nordrhein-Westfalen.
EU-Polizisten bei Übungen gegen Jugendliche
EU-Polizisten bei Übungen gegen JugendlicheFoto: Screenshot/youtube
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Bereits 2014 wurde die erste Staffel des Programms „Lowlands Grenade“ absolviert, das sich an Szenarien von bürgerkriegsähnlichen Zuständen orientiert. Damals waren auch Spezialeinheiten aus Kenia, Kamerun, Ruanda, Uganda und dem Sudan dabei.

Die diesjährigen Übungen wurden am 15. April beendet und fanden auf einer privaten Kampfanlage einer verlassenen Kaserne des britischen Militärs statt.

Eurogendfor als Partner in Weeze
In Europa sind sieben Staaten in der Europäischen Gendarmerietruppe (Eurogendfor) zusammengeschlossen. Eurogendfor ist eine militärische Polizeitruppe für das Krisenmanagement. Sie kann unter das Kommando der EU, der UNO, der NATO, der OSZE und anderer internationaler Organisationen gestellt werden, schreibt Wikipedia.In Spanien sind dies die Guardia Civil, in Italien die Carabinieri und in Frankreich die Gendarmerie Nationale. Weitere Spezialtruppen kommen aus Portugal, den Niederlanden, Rumänien und Polen.

Aus der Ferne kamen diesmal sogar Gendarmen aus der Türkei, Tunesien und Kamerun, schreibt die „Junge Welt„. Die Eurogendfor war in Weeze als Partner dabei, in welchem Maße ist unklar.

Polizeibeamte der Bundespolizei aus Niedersachsen, Brandenburg, Bremen und Hamburg seien als Trainer eingeladen und die gesamte Übung in der Bundespolizeiakademie in Lübeck vor- und nachbereitet worden, schrieb der Bundestagsabgeordnete und Parteivorstandsmitglied der Linken, Andrej Hunko, in seinem Gastbeitrag in der JW. Außerdem sagte der europapolitische Sprecher der Linken:

„Es geht bei den EU-Trainings unter anderem um die Handhabung von Protesten und Demonstrationen. Entsprechende Kenntnisse können am Rande von einem Bürgerkrieg genauso wie bei politischen Versammlungen eingesetzt werden. Die gemeinsamen Trainings sind also eine Militarisierung der Polizei. Das ist höchst besorgniserregend und verstößt in Deutschland gegen das Gebot der Trennung von Polizei und Militär.“

Zutritt verboten: Privatveranstaltung

Der Abgeordnete wollte den EU-finanzierten Bürgerkriegs-Übungen beiwohnen. Der Zutritt wurde ihm verwehrt.

Die EU-Kommission und die einzelnen Polizeibehörden der EU-Staaten wollten ihm keine Besuchserlaubnis ausstellen, berichten die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ über den Fall.

In einem Telefonat mit dem zuständigen Kolonel von der mit der Durchführung der „Veranstaltung“ beauftragten niederländischen Gendarmerie (Marechaussee), versuchte Hunko sein Recht zur parlamentarischen Beobachtung auszuüben. Doch der Militär erklärte das EU-Training kurzerhand zur Privatveranstaltung seines Verteidigungsministeriums.

Hunko dazu:  „Ein Recht zur parlamentarischen Beobachtung habe ich demnach nur nach seinem Gutdünken, ähnlich wie ich mich ja auch nicht ohne seine Zustimmung zur Geburtstagsfeier seines Sohnes einladen könne.“ (sm)

http://www.epochtimes.de/

Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld — Warum nur ein vollständig wertgedecktes Geld dauerhaft Wohlstand und Frieden bewahrt

Dieses Buch ist ein Krimi. Es verspricht also ein recht spannendes, kurzweiliges Leseerlebnis. Mit einem Krimi kann man sich so richtig schön gemütlich zurücklehnen und sich beim Lesen zusammen mit dem Detektiv auf die Suche nach dem Mörder oder Verbrecher machen. Ansonsten brauchen einen die schlimmen Verbrechen, die dort geschildert werden, nicht weiter zu bekümmern — man hat ja nichts damit zu tun.

Was aber, wenn Sie beim Lesen dieses Buches herausfinden, daß Sie selbst das Opfer des Verbrechens sind, um dessen Aufklärung es geht? Und nicht nur das — sondern daß außerdem all Ihre Mitbürger, von ganz bestimmten, sehr wenigen Figuren abgesehen, Opfer des beschriebenen Betrugs wurden und es weiterhin täglich sind, und das auch noch in einem unaufhaltsam zunehmenden Maße? Und wie werden Sie sich erst fühlen, wenn Sie beim Lesen merken, daß es sich um den wohl größten Betrug der Menschheitsgeschichte handelt? Ja, ein Krimi ist das hier durchaus. An dem sogar wir alle als Akteure beteiligt sind.

  • Gerd-Lothar Reschke: Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld — Warum nur ein vollständig wertgedecktes Geld dauerhaft Wohlstand und Frieden bewahrt
    ISBN 978-3-86268-217-1
    1. Auflage 2011 Engelsdorfer Verlag
    184 Seiten, Preis: 13,20 EUR

    Inhaltsverzeichnis (PDF)

http://buecher.reschke.de/

Klartext im Schweizer Parlament: Wir lassen uns von der EU nicht erpressen!

uncutnews.ch

Veröffentlicht am 26.04.2016

April 2016: Roger Köppel spricht Klartext was viele nicht hören wollen!
Verfassungsbruch! Das Parlament beschliesst mit 122 gegen 64 Stimmen die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien trotz neuem Verfassungsartikel Art. 121 a (Steuerung der Zuwanderung), der ausdrücklich festhält: «Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.»
Sehen und hören Sie sich an, was sich Justizministerin Sommaruga (SP) und wenig später die SP-Fraktion „nicht anhören wollten“.
► Sie verliessen den Saal, als Nationalrat Roger Köppel zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien sprach ◄
#schweiz #eu #erpressung #köppel #Sommaruga #parlament #migranten #flüchtlinge #wirtschaftsflüchtlinge #Personenfreizügigkeit
Quelle: http://x2t.com/446457

Deutsche Politiker Friedensmüde, „Krieg, wir brauchen Krieg!“

Avatar von indexexpurgatoriusIndexexpurgatorius's Blog

Deutschland erwartet erneut einen Invasoren-Tsunami und wird so zum Volk ohne Raum und benötigt erneut einen Raum ohne Volk.

Und aus diesem Grunde will die Flinten-Uschi, von der Leine gelassen, auf Befehl der Merkel, 1000 Bundessöldner gen Russland schicken, um die Russen zu erschrecken, und damit man diese auch von Weitem erkennt, bekommen sie Warnwesten über ihre Kampfanzüge gezogen.

Die Idee zu dem Abschreckungsmanöver soll bei dem Mini-Gipfeltreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Barack Obama, Italiens Regierungschef Matteo Renzi, David Cameron aus Großbritannien und dem französischen Präsidenten Francois Hollande diskutiert worden sein. Die Staats- und Regierungschefs hatten sich vergangenes Wochenende im Rahmen des Deutschland-Besuches von Barack Obama in Hannover getroffen.

Man weiß nicht, ob es Satire ist was die Politkomiker sich da ausgedacht haben, denn eine Bedrohung durch Russland konnte bislang nur von Obama und seinen Finanziers festgestellt werden.

Und da Deutschland die Speerspitze gegen Russland bilden soll hat man…

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