Jan Böhmermann: Merkel hat mich filetiert und einem Despoten zum Tee serviert

Epoch Times, Dienstag, 3. Mai 2016 13:37
„Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht“, sagte Böhmermann.
Jan Böhmermann trägt Schmähgedicht vor
Jan Böhmermann trägt Schmähgedicht vor

Foto: ZDF, über dts Nachrichtenagentur

ZDF-Moderator Jan Böhmermann hat in Affäre um das „Schmähgedicht“ gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel geübt: „Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht“, sagte Böhmermann im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. In dem Fall geht es um eine Sendung, in der Böhmermann in einem etwa sechsminütigen Sketch mit dem Satiriker Ralf Kabelka zunächst den Unterschied zwischen in Deutschland erlaubter Satire und unerlaubter Schmähkritik diskutiert hatte.

Grund war ein satirischer Song aus der NDR-Sendung „Extra 3“, der zur Einbestellung des deutschen Botschafters in der Türkei geführt hatte. Zur Anschauung trug Böhmermann schließlich ein knapp einminütiges „Schmähgedicht“ vor, in dem der türkische Staatspräsident unter anderem als homosexuell und pädophil bezeichnet wird. Gleichzeitig wurden türkische Untertitel gezeigt. Merkel hatte das Gedicht als „bewusst verletzend“ bezeichnet und diese Äußerung später einen Fehler genannt.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/

Gericht stoppt Flüchtlings-Unterkünfte

03.05.2016 VON  

Der Bau der Flüchtlingsunterkunft auf dem Alten Flugplatz Bonames ist gestoppt. Wie diese Zeitung erfuhr, folgt die Stadt der Aufforderung des Verwaltungsgerichts. Bürger hatten gegen den Bau geklagt.

Die Bauarbeiten am Flüchtlingsheim auf dem Alten Flughafen, in Bonames wurden kurz vor der Inbetriebnahme eingestellt.

Die Bauarbeiten am Flüchtlingsheim auf dem Alten Flughafen, in Bonames wurden kurz vor der Inbetriebnahme eingestellt.
Frankfurt. Am Montagvormittag wurden noch Bauteile für die geplante Flüchtlingsunterkunft auf dem Hangar-Vorplatz auf dem Alten Flugplatz Bonames geliefert. Arbeiter schraubten und hämmerten an den hölzernen Modulen, die inzwischen die gesamte Fläche füllen: In der kommenden Woche sollte die für 320 Menschen ausgelegte Wohnanlage (wir berichteten) übergeben werden. Daraus wird nichts: Auf Bitte des Verwaltungsgerichts Frankfurt herrscht seit gestern Nachmittag Ruhe auf der Baustelle.Denn sechs Bonameser klagten im Auftrag der Bürgerinitiative (BI) „Renaturierung Alter Flugplatz“ gegen die Baugenehmigung für die Unterkunft.

Wertvolle Biotope

Unter anderem mit der Begründung, die Stadt habe bei Erteilung der Baugenehmigung den Umweltschutz nicht ausreichend berücksichtigt, sagt der Anwalt der Kläger, Adam Rosenberg. „Der Vorplatz liegt im Landschaftsschutzgebiet der Zone 1. Direkt nebenan sind wertvolle Biotope, welche die Unterkunft beeinträchtigt.“ Dort leben etwa die von der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union (EU) geschützten Kreuz- und Wechselkröten sowie andere geschützte Arten. Auch Belange der Nachbarn und des Wasserschutzes seien zu kurz gekommen. Es bestehe auch kein so dringender Bedarf mehr, der es rechtfertige, hier zu bauen: Es gebe inzwischen genug Unterkünfte.

Auf einer Vollversammlung hatte sich die 2004 gegründete BI im März 2016 „reaktiviert“, so ein Mitglied. Denn selbst Umweltverbände seien nach anfänglicher Kritik am Standort der Unterkunft inzwischen „merkwürdig ruhig“. Stellvertretend für die 30 Mitglieder klagten sechs von ihnen.

Die BI verweist auf den Naturschutzbeirat, bei dem einer Stellungnahme zufolge „gerade diese Flächenauswahl auf Unverständnis“ stößt. Die Stadt habe hier mehr als eine Million Euro in Natur- und Biotopschutzmaßnahmen gesteckt, der Flugplatz sei ein „Vorzeigeprojekt“. Die eigene Arbeit sieht der Beirat nun „gefährdet“.

Auf die Bitte von Rosenberg erließ das Verwaltungsgericht eine Verfügung: „Das Gericht geht davon aus, dass bis zur endgültigen Entscheidung von Vollstreckungsmaßnahmen abgesehen wird“, heißt es dort. Rosenberg erklärt: Normalerweise dürfe ein Bauherr trotz Klagen von Nachbarn weiter bauen, es dürfe also die erlassene Baugenehmigung „vollstreckt“ werden. Hier aber legt das Gericht der Stadt nahe, auf die Vollstreckung zu verzichten und den Bau vorerst zu stoppen. „Diesem Hinweis des Gerichts sind wir gefolgt“, sagt Manuela Skotnik, Referentin im Sozialdezernat. Nur Teile, die bereits auf dem Transportweg waren, wurde noch angeliefert.

BI: „Ein erster Erfolg“

Dies sei ein erster Erfolg, sagt ein Mitglied der BI, das nicht namentlich genannt werden will. Die Verfügung zeige, dass das Gericht „Bedenken teilt, ob die Baugenehmigung rechtmäßig ist“. Rosenberg erklärt: „Wir stehen mit unserer Skepsis nicht alleine, sonst hätte das Verwaltungsgericht den Eilantrag in Bausch und Bogen abgelehnt.“

Gleichzeitig mit der Verfügung forderte das Gericht die Stadt auf, „umgehend“ zur Klage Stellung zu beziehen. Daran arbeite die Stadt mit Hochdruck, wie Skotnik sagt. Die Stadt sehe sich im Recht, die naturschutzrechtliche Bewertung sei fundiert – mehr wolle sie wegen des offenen Verfahrens nicht sagen. Sie betont jedoch, dass die Unterkunft dringend gebraucht werde, da 223 Flüchtlinge aus 17 Familien bis Ende Mai aus einer Unterkunft im Gallus ausziehen müssten. 500 weitere Geflüchtete müssten noch im Mai den Länderweg in Sachsenhausen verlassen. „Zurzeit leben 1500 Menschen in Notunterkünften, die wir nicht dauerhaft belegen können, etwa in Hotels.“ Von Entspannung könne daher keine Rede sein, der Stopp der Arbeiten „bringt uns unter Druck“.

http://www.fnp.de/

Nach TTIP-Leaks: ARD-Propagandisten trommeln für ihre transatlantischen Herrchen

Die von Greenpeace veröffentlichten TTIP-Leaks haben offenbart, dass alles noch viel schlimmer ist, als man eh schon annehmen konnte. Bisher konnte man nur mutmaßen, um was es im Detail geht, weil die Verhandlungspositionen von EU und USA aus verständlichen, aber eben nicht legitimen Gründen in einem teils absurden Theater geheim gehalten wurden.

stop-ttip-tpp

Durch den aktuellen Leak sind die geheimen Verhandlungen nun noch einmal unter verstärkten öffentlichen Druck geraten. Tausende protestierten bekanntlich zuletzt in Berlin und Hannover gegen den Ausverkauf lang erkämpfter europäischer Standards. Eine EU, die dieses Abkommen morgen unterzeichnen würde, würde einen Aufstand provozieren, der einem letzten Sargnagel gleichkäme.

Es wundert also nicht, dass die transatlantischen Eliten ihre Fußsoldaten in den Medien an die Front der öffentlichen Meinung schicken, um die Stimmung doch noch zu drehen.

Einer dieser Fußsoldaten ist Rolf-Dieter Krause. In seinem Kommentar in den gestrigen tagesthemen rechtfertigt Krause die Geheimniskrämerei („ist auch bei Tarifverhandlungen der Fall“ – ein dümmerer Vergleich ist ihm gerade nicht eingefallen), nölt über eine „hysterische Debatte“ sowie „deutsche Sorgen um Umwelt- oder Verbraucherstandards“, suggeriert, es seien US-Behörden gewesen, die den VW-Skandal aufdeckten (in Wahrheit war es die nicht-staatliche ICCT) und tischt eine neue Propagandafloskel auf, die man seit geraumer Zeit immer wieder hört:

„Wenn nicht wir, dann bestimmen zukünftig die Chinesen internationale Standards“.

Auch Letzteres ist kompletter Unfug, da es immer die Europäer sein werden, die die Standards in Europa bestimmen. Vorausgesetzt sie übereignen diese eigene Macht jetzt eben nicht in die Hände von US-Konzernen und deren Anwaltskanzleien.

ARD 02.04.2016 tagesthemen

Bild anklicken, ARD-Mediathek!

Krause: „…wie es auch normal ist, dass solche Verhandlungen vertraulich geführt werden – wie alle Verhandlungen, in den es um etwas geht. Tarifverhandlungen finden auch nicht vor laufenden Kameras statt. Aber in der hysterischen Debatte um TTIP ist nichts mehr normal. Diese deutsche Sorge etwa um Umwelt- oder Verbraucherstandards. Haben etwa deutsche oder europäische Behörden den VW-Dieselskandal aufgedeckt? Sind es nun die europäischen Kunden, an die Volkswagen die höheren Entschädigungen zahlt?


Natürlich ist das nicht immer so, aber der VW-Fall ist auch keine Ausnahme. Gerade bei Umwelt- und Verbraucherschutz sind sich Europa und die USA näher als irgendwelche anderen Wirtschaftsräume auf der Welt. TTIP ist die einzige Chance, entsprechende Standards für den Welthandel zu setzen. Aber wenn es scheitert, dann wird da nicht einfach nichts sein. Dann werden diese Standards zwischen Amerika und Asien gesetzt – und die werden uns dann weniger gefallen.Es ist so, wie die europäischen Unterhändler von Anfang an gesagt haben: Erst am Ende wird man beurteilen können, wie gut oder schlecht dieses TTIP ist.“ (tagesschau.de)

Bitter hier weiterlesen:

http://brd-schwindel.org/nach-ttip-leaks-ard-propagandisten-trommeln-fuer-ihre-transatlantischen-herrchen/

Jürgen Elsässer zur Vertreibung des Heiko Maas in Zwickau + Kommentare – bei Facebook

Bildquelle: mopo24.de
Betreff: Jürgen Elsässer zur Vertreibung des Heiko Maas in Zwickau + Kommentare – bei Facebook

Jürgen Elsässer schreibt bei Facebook:

Bravo, Zwickau: Maas am 1. Mai vertrieben
Keine Chance für den Stasi-Chef in Sachsen.

Zwickau ist die Perle des Volkswiderstandes. Gut erinnere ich mich an meine Rede beim Sternmarsch der Asylkritiker am 20. Februar, damals im Eisregen, in Arscheskälte, vor 5.000 Menschen… Eine wahnsinnige Stimmung!

Und dahin kam Heiko Maas am 1. Mai. Hat er echt gedacht, da kommt er durch? Ich vermute, Sigmar Gabriel hat Lunte gerochen, seinen Auftritt krankheitshalber abgesagt und Maas auf das Himmelfahrtskommando geschickt… Die Sozis, die keine Gelegenheit auslassen, um Ostdeutsche und andere Inländer als „Pack“ zu beschimpfen und deswegen zu Recht östlich der Elbe auf das Niveau einer Splitterpartei abgestürzt sind, hätten schon Helmut Schmidt aus dem Grabe holen müssen, um die Volksseele zu besänftigen. Aber ausgerechnet Maas dorthin zu schicken, den Chef der Facebook-Zensoren – er hat sogar Zuckerberg getoppt! –, den Verhöhner der vergewaltigten Frauen von Köln – der statt der Rapefugees jetzt die Männer an sich bekämpfen will –, den Mann, der die Mindeststrafe für Mord auf fünf Jahre absenken will – und das in einer Zeit, wo der Rechtsstaat vor der Kriminalität der Ausländerbanden so gut wie kapituliert hat –, das musste bei den rechtschaffenen Sachsen schief gehen.Seine Rede von Sprechchören – „Volksverräter“, „Wir sind das Volk“ – fast unhörbar gemacht, ihn zum zügigen Abgang gedrängt, und dabei vollständig gewaltfrei geblieben, einfach mit der Macht der Leiber und der Gewalt der Stimme dem Kerl zu zeigen, wo der Hammer hängt – das kann nur das einige Volk.

Deswegen: Danke, Zwickau! Ihr gebt der Republik ein Beispiel! Maas braucht noch mehr davon, damit er’s kapiert! Und COMPACT-Magazin, das publizistische Maschinengewehr des Volkes, ist immer an Eurer Seite, weil Ihr für den COMPACT-Slogan „Mut zur Wahrheit“ steht!Abonniert uns bitte und empfiehlt uns weiter!

Hoffe, auch von Euch mutigen Zwickauern ein paar zu sehen: Am 19. Mai bei COMPACT-Live in Magdeburg zur Veranstaltung „Zensur in der BRD – Solidarität mit Akif Pirincci!“ mit Pirincci selbst, Götz Kubitschek und Jürgen Elsässer. Hier anmelden!

Kommentare:

  1. wenn das interview echt ist, dann hat die afd den besten möglichen pr-agenten an land gezogen. http://www.taz.de/!5297165/ die lockerheit im schritt allein ist für +5% gut.

  2. jemanden, der stasileute als blockwarte zur facebooküberwachung beordert in den osten zu schicken. und dabei zu glauben, der kriegt dort applaus!! wie zugekokst sind die spd-genossen eigentlich?
    p.s. bitte auch die eisregen-rede von zwickau posten. oder gibt´s die woanders bei yt?

  3. juergenelsaesser sagt:

    wolfi: hier ist der eisregen: https://www.youtube.com/watch?v=PgWeaqbdnFY   [29:44 Min.]

  4. kaeptnbrise sagt:

    So ein Tag, so wunderschön wie heute!

    Ständchen für Heiko Maas (und Sigmar Gabriel):  „Ihr könnt nach Hause gehn“ Video

  5. Jürgen Graf sagt:

    Der eine oder andere „lupenreine Demokrat“ wird jetzt jammern: Auch der Herr Maas hat ein Recht, seine Meinung öffentlich zu bekunden, und die Leute, die ihn niederschreien, greifen zu Naatzieh-Methode!

    Vermutlich werden herzlich wenige Leser von Elsässers Blog in dieses Wehegeheul einstimmen. Heiko Maas ist eine der finstersten Figuren des Regimes. Er hat die antideutsche Furie Annetta Kahane, die es als „Armutszeugnis“ betrachtet, dass der Osten Deutschland noch weitgehend weiss ist, zur Oberzensorin ernannt und finanziert die Kriminellen von der Antifa, die sich nicht mit dem Stören von Versammlungen zufriedengeben, sondern am laufenden Band Gewalt gegen Sachen und Menschen anwenden. Da kann man sich nur freuen, dass dieser Herr Maas einmal seine eigene Medizin zu schmecken bekam. Vielen Dank, Ihr Zwickauer! Und der Merkel sowie dem Gabriel sei geraten, sich am besten nicht mehr in den östlichen Bundesländern sehen zu lassen. Es wäre schädlich für ihre Gesundheit.

Quelle: Weiterleitung durch SVD

Deutsche Waffen für den IS

(Admin: Deutsche Waffen von deutschen Firmen oder auch von Firmen, die in unserem Land ihren Sitz haben, aber internationalen Eigentümern dienen. Wir, das Volk, hat damit nichts zu tun. Wir profitieren auch nicht davon. Im Gegenteil, wir wollen nicht, daß Menschen damit verletzt oder getötet werden. Ganz gleich in welchem Land. Wir dürfen uns auch keineswegs in Sicherheit wiegen, daß sich diese Waffen nicht eines Tages gegen uns richten. Dabei ist es um so grotesker, daß wir uns als Volk nicht einmal zur Verteidigung bewaffnen dürfen und Bürgerwehren verboten sind. Lächerlich ist das! Vor allem, weil es ein Herr Maas sagt, der jedes Maß verloren hat, falls er mal eines hatte, und dafür zu Recht in Zwickau ausgebuht wurde. Die Entrechtung der Bürger unseres Landes ist schon sehr weit fortgeschritten. Alle unsere sogenannten Politiker dienen den Interessen der Mächte des Banken- und Industrie-Kartells.

Uns fragt jedoch keiner. Und dann heißt es wieder fälschlicherweise Die Deutschen. Dagegen sollten wir uns zur Wehr setzen und Stellung beziehen. Was ich ausdrücklich hiermit tue.)

Peter Orzechowski

Was die Bundesregierung partout vermeiden wollte, ist genau jetzt eingetreten: Waffen aus Bundeswehrbeständen sind bei IS-Kämpfern entdeckt worden. Hätte man den bisher geltenden deutschen Grundsatz eingehalten – keine Waffen in Kriegsgebiete –, wäre dieser Skandal nie passiert. Kurden fanden nach einem Gefecht mit dem IS die Helmkamera eines Dschihadisten. Auf dem sichergestellten Film ist neben den IS-Kämpfern auch ein deutsches MG zu sehen, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse.

Das etwa sechs Minuten lange Video zeigt die Männer in einem gepanzerten, oben offenen Fahrzeug, wie sie neben anderen ähnlichen Wagen über eine braune Ebene fahren und dabei schießen, vermutlich auf Stellungen der kurdischen Miliz Peschmerga.

Die IS-Kämpfer führen, wie man mehrfach sieht, auch ein Maschinengewehr deutscher Bauart mit sich, höchstwahrscheinlich ein MG 3 von Rheinmetall.

Weder die irakische noch die syrische Armee besitzt solche Waffen, allerdings hat Deutschland im Jahr 2014 mindestens 40 MG 3 im Rahmen eines noch größeren Waffenpakets an die kurdischen Peschmerga geliefert.

Das MG 3 kann also von dort an den IS gelangt sein – ob als Kriegsbeute oder auf dem Schwarzmarkt gekauft, wir werden es vermutlich nie erfahren.

Deutsche Waffen für den Bürgerkrieg

Die Peschmerga sollten ausreichend Waffen erhalten, um einen Großverband von 4000 Soldaten auszustatten, hatten Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier Ende August 2014 in Berlin erklärt. Insgesamt haben die seit dem Jahr 2014 an die Kurden gelieferten Rüstungsgüter aus Bundeswehrbeständen einen Wert von 70 Millionen Euro. Strategisches Ziel der deutschen Waffenlieferungen sei – so von der Leyen damals –, dass die Peschmerga ihr Territorium gegen den Ansturm der Islamisten halten und begrenzt auch verlorenes Gebiet zurückerobern könnten.

Die erste deutsche Lieferung umfasste 30 Milan-Systeme mit 500 Raketen, die eine Reichweite von zwei Kilometern haben, 200 Panzerfäuste des Typs 3 mit einer Reichweite von einigen hundert Metern, 40 schwere Panzerfäuste, 10 000 Handgranaten, 40 Maschinengewehre des Typs MG 3, 8000 moderne Sturmgewehre des Typs G36, 8000 ältere G3-Sturmgewehre, 8000 ältere Pistolen des Typs P1, 60 Geländewagen, Unimogs, einen Tanklaster und fünf ältere gepanzerte Patrouillenfahrzeuge des Typs Dingo 1. Später kamen noch einmal 20 000 Sturmgewehre und 8000 Pistolen hinzu, wie der Sprecher des Verteidigungsministeriums Jens Flosdorff mitteilt. Die jüngste Waffenlieferung an die kurdischen Aufständischen war Ende des ersten Quartals 2016 verschickt worden.

Dummerweise tauchten einige dieser Waffen bereits im Jahr 2015 auf Waffenmärkten auf. DasHandelsblatt vermeldete unter Berufung auf den NDR, dass Augenzeugen in den nordirakischen Städten Erbil und Suleymanija ungehindert unter anderem Sturmgewehre des Typs G3 und eine Pistole des Typs Walther P1 mit der Gravierung »Bw«, das für Bundeswehr steht, kaufen konnten. Die Sturmgewehre würden für 1450 bis 1800 US-Dollar angeboten, während eine P1-Pistole in Originalverpackung 1200 Dollar kosten würde.

Das Verteidigungsministerium räumte ein, dass diese Waffen aus einer Lieferung der Bundesregierung an die kurdische Autonomieregierung von 2014 stammen könnten. Die Opposition im Bundestag forderte damals einen sofortigen Stopp aller Lieferungen von Waffen in den Irak, da diese in die Hände von Terroristen, schlussendlich gar von IS-Kämpfern, geraten könnten.

Gestoppt wurden diese Lieferungen allerdings nicht.

Stammen die MG aus der Türkei?

Auch die türkische Armee benutzt das MG 3. Die Türkei steht seit Langem im Verdacht, den IS auszurüsten. Am 21. April warf der syrische Premier Wael al-Halki der Türkei (neben Saudi-Arabien und Katar) vor, den IS zu unterstützen. Ihm zufolge waren mehr als 5000 Extremisten in nur einer Woche – Mitte April – über die türkische Grenze in die syrischen Provinzen Aleppo und Idlib gekommen.

Im Februar 2015 hatte General Wesley Clark, der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa, in einem CNN-Interview gesagt: »Der IS begann, indem unsere Freunde und Alliierten ihn finanzierten …«

Am 14. August 2015 melden die Deutschen Wirtschafts Nachrichten: »Das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) finanziert sich durch illegale Ölverkäufe und nimmt so rund drei Millionen Dollar am Tag ein. Sowohl das NATO-Mitglied Türkei als auch die US-Geheimdienste dulden den Ölschmuggel stillschweigend«, heißt es in dem Beitrag weiter.

Die Regierung der Autonomen Region Kurdistan (ARK) im Norden des Irak und der türkische Militärgeheimdienst hätten den verdeckten IS-Ölschmuggel unterstützt und die Terrorgruppe darüber hinaus mit Waffen und Ausrüstung versorgt.

Ein hoher Beamter mit Verbindungen zum Büro des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu bestätigte gegenüber dem MiddleEastEye, dass die Unterstützung der Türkei für islamistische Rebellen im Kampf gegen Assad von entscheidender Bedeutung für den rasanten Aufstieg des IS war.

»Die Türkei spielt ein doppeltes Spiel mit ihrer Syrien-Strategie«, so der türkische Offizielle. »Das Ausmaß der IS-Schmuggeloperationen über die türkisch-syrische Grenze ist enorm, und vieles davon geschieht mit der Zustimmung von Erdoğan und Davutoğlu, die in den Islamisten eine Möglichkeit sehen, den türkischen Einfluss in der Region auszudehnen.«

Es ist also durchaus möglich, dass die Maschinengewehre, die jetzt bei den IS-Kämpfern entdeckt wurden, aus der Türkei geliefert wurden. Genauso möglich ist jedoch, dass sie über den Umweg der Peschmerga beim IS gelandet sind.

 

Der Vorfall zeigt – wie schon bei den Waffenlieferungen an Saudi-Arabien –, dass die Bundesregierung keine Skrupel mehr hat, Waffenverkäufe in Kriegsgebiete zu genehmigen und damit ein jahrzehntelang geltendes Prinzip beiseite zu wischen.

Wie eine einflussreiche Geheimgesellschaft die Politik des 20. Jahrhunderts steuerte

Carroll Quigley, war ein hoch angesehener Professor an der Georgetown University in Washington D. C. und Lehrer in Princeton und Harvard. Neben seinem Bestseller Tragödie und Hoffnung hat er ein weiteres Meisterwerk geschrieben: sein Buch über das anglo-amerikanische Establishment. Darin enthüllt er die Macht und die Hintermänner einer »geheimen Weltregierung«. Sein Werk ist so brisant, dass sich zu Lebzeiten des Historikers kein Verleger traute, es auf den Markt zu bringen. Jetzt wurde dieses Werk erstmals komplett ins Deutsche übersetzt.

Mehr…

 

http://info.kopp-verlag.de/

Publizist Thilo Sarrazin: „Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“

Freigeschaltet am 03.05.2016 um 06:55 durch Thorsten Schmitt
Thilo Sarrazin (2014)

Thilo Sarrazin (2014)
Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Publizist und frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin hat seine Behauptung erneuert, wonach die hohe Zahl der Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, mittelfristig eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten.

„Wir haben eine Einwanderung, die kulturfremd ist. Wir sind geburtenarm und diese Gruppen heiraten durchschnittlich eher und haben mehr Kinder. Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“, erklärte Sarrazin in der Sendung Unter den Linden im Fernsehsender phoenix. Eine ehrliche Bestandsaufnahme der bisher erfolgten Einwanderung in den vergangenen 50 Jahren komme zudem zu dem Ergebnis, „dass uns das wirtschaftlich geschadet hat“, so Sarrazin, der hinzufügte: „Wenn man sich Türken und Araber anschaut, so sind sie in der Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung ganz weit hinten, bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit ganz weit vorne. So kosten sie uns als Gruppe mehr, als sie uns bringen.“

Sarrazin lehnte es jedoch ab, seine Überlegungen in einen Bezug zum Islam zu stellen und wandte sich gegen entsprechende Beschlüsse des AfD-Parteitags vom Wochenende. „Keine Religion gehört zu Deutschland. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ Allerdings sehe er in der Ausweitung des fundamentalistischen Islams in Europa „ein großes Problem“.

Quelle: PHOENIX (ots)

https://youtu.be/Q0Ul9myycm0

http://www.extremnews.com/

9/11, der Petrodollar, Saudi-Arabien und der IWF – Das Ende des US-Dollars als Weltreserverwährung

Der Weg - Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

Der Weg – Bildquelle: pixabay / MarleneBitzer (Lizenz: CC0 Public Domain)

Vor bald 15 Jahren flogen zwei Flugzeuge in das World Trade Center und schafften es nach offizieller Lesart zwei Türme einstürzen zu lassen. WTC 7 einmal ausgenommen, dass angeblich aufgrund eines Bürofeuers ebenfalls einstürzte.

Soweit bekannt. Soweit nichts Neues. Die Geburtsstunde des Mythos 9/11. Und doch verfolgt uns 9/11 bis zum heutigen Tag – auch wenn sich dessen ein Großteil der Bevölkerungen nicht bewusst ist.

Der 11. September 2001 wurde von der damaligen Bush-Regierung als „Weckruf“ aufgefasst und die Neocons hatten damit ihr vielfach herbeigeschriebenes (vgl. hierzu PNAC) neues Pearl Harbour. Doch statt eines „Erwachens der Bevölkerungen“ wurde 9/11 dazu genutzt, blinde Ignoranz in die Köpfe der Menschen zu pflanzen. Mit der Begründung von 9/11wurden mehrere Angriffskriege im Mittleren Osten begonnen. Gerechtfertigt mit dem Ruf nach „Mehr Demokratie für diese Region!“. Doch weder Demokratie, noch Stabilität zeichnet diese Region heute aus. Stattdessen ist sie so stark destabilisiert worden wie zuletzt zu Zeiten des 2. Weltkriegs.

So wie die „Anklage der USA“ gegenüber den angeblichen „Angriffsländern“ bei 9/11 allgemein akzeptiert wurde, so ist es heute Mainstreamfakt, dass der Westen Terrorgruppen finanziert und trainiert – und bei weitem keine Verschwörungstheorie mehr. Papiere des Pentagons zeigen die Unterstützung des Daesh. Leider fehlt nach wie vor der richtige Schluss der Bevölkerungen (die Medien werden diesen Schritt aufgrund ihrer Funktion nie gehen): Warum sollte es 2001 anders gewesen sein als heute? Warum sollte 2001 nicht auch der Terrorismus (Al-Qaida) gefördert worden sein wie er es heute wird (Daesh)? Warum sollte die Bush-Regierung nicht das gleiche „Unterstützungsspiel“ gespielt haben wie die Regierung um den Kriegsnobelpreisträger Obama? Weil es die Demokraten nach wie vor ablehnen Barack Obama der gleichen Verbrechen schuldig zu sprechen, die auch George W. Bush begangen hat?

Der Irak-Krieg allein hat Kosten in Höhe von 2 Billionen US-Dollar verursacht. Wobei zu sagen ist, dass diese 2 Billionen nur die Kosten bis zum Jahr 2010 beinhalten – was danach kam (nach dem „offiziellen Ende“ des Krieges) dürften auch ein paar US-Dollar mehr gewesen sein. Denken wir nur einmal an die immer noch vorhandene Militärpräsenz der USA im Irak und an die schier endlose Zahl an privaten Söldnerfirmen und Unternehmen, die sich im Irak eine goldene Nase verdien(t)en.

2001 lagen die US-Schulden bei 6 Billionen US-Dollar – heute bei mehr als 19 Billionen. Ein Plus von 13 Billionen, die nur zum Teil auf die Kriege im Mittleren Osten zurückzuführen sind. Der Großteil geht auf neue Kredite zur Zinszahlung zurück.

Doch neben den Kosten von 9/11 bzw. die vom Zaun gebrochenen Kriege, gibt es auch soziopolitische Konsequenzen aus 9/11. Immer mehr um sich greifende Polizeistaaten, die ihre kritische Masse bereits überschritten haben. Die Folge daraus: offener Totalitarismus im Namen der Sicherheit… und Aufstände als Antwort darauf.

15 Jahre nach den Attentaten muss konstatiert werden, dass die Antwort der USA auf 9/11, eine fünfzehnjährige Politik mit sich brachte, die die Demokratie und unsere Gesellschaften weit mehr geschadet haben als es die eigentlichen Angriffe je gekonnt hätten.

Und in diesem Kontext ist auch die Diskussion über die fehlenden 28 Seiten des Commission-Reports zu 9/11 zu verstehen. Wäre es denn möglich, dass die Veröffentlichung dieser 28 Seiten bzw. die Diskusion darüber genauso einkalkuliert wurde wie die staatliche Vertuschung von 9/11? Die Tatsache, dass die saudische Regierung ihre Finger bei 9/11 im Spiel hatte und dass dies im Mainstream angekommen ist, ist kein Zufall. Hier liegt Absicht und Kalkül dahinter. Und dies hat Gründe.

Die US-Wirtschaft wurde seit der Finanzkrise von 2008 von drei Säulen gestützt – und eine jede dieser Säulen wird jetzt systematisch zerstört:

Die erste Säule war der Stimulus durch Fiat Money und Quantitative Easing. Diese Säule fiel dem „Auslaufprogramm“ der Fed zum Opfer.

Die zweite Säule bildeten Zinsen Nahe Null, um billiges bzw. kostenloses Geld mit Hilfe von Übernachtkrediten an Banken und Unternehmen zu verteilen, die diese dann nutzten, um damit über einen längeren Zeitraum Aktienrückkäufe vornehmen zu können. Diese Säule wurde nun durch die Zinserhöhung der Fed im Dezember letzten Jahres zum Einsturz gebracht, so dass die Aktienrückkäufe bis Ende 2016 zum vollständigen Erliegen kommen werden.

Die dritte und finale Säule, die die US- und damit Weltwirtschaft am Leben erhält, ist der Status des US-Dollars als Weltreserve- und -leitwährung: der US-Dollar als weltweite Fakturierungseinheit im internationalen Handel.

Dieser Status ermöglichte es den USA diese extreme Schuldenhöhe aufzubauen und verhinderte zudem, dass den US-Dollar eine Hyperinflation traf. Da die anderen Regierungen und Unternehmen außerhalb der USA soviele US-Dollar benötigten, um ihren Handel betreiben zu können, konnte die Federal Reserve diese massiven Konjunkturprogramme auflegen ohne dass es wie in der Weimarer Republik zu einem Zusammenbruch des US-Systems kam. Doch sollte der US-Dollar seinen Status verlieren, werden diese US-Dollars, die die Fedgeschaffen hat und die von Anlegern außerhalb der USA gehalten werden, in die USA zurückfließen und die Restillusion eines werthaltigen US-Dollars vollständig zerstören.

Der US-Dollar als Weltreserve- und -leitwährung hängt im hohen Masse von der Tatsache ab, dass der US-Dollar gleichzeitig ein Petrodollar ist. Der Großteil der weltweiten Ölkäufe erfolgt nach wie vor in US-Dollar und nach wie vor bestehen viele Erdölländer auf Zahlung in US-Dollar – ansonsten gibt es keine Ware.

Diesen bemerkenswerten Vorteil verdankt der US-Dollar hauptsächlich der Beziehung zwischen der US-Regierung und Saudi-Arabien (Stichwort Kissinger Bilderberg-Konferenz 1973 in Schweden). Bis jetzt hält Riad den größten Marktanteil bei der Ölproduktion. Doch dieser Marktanteil sinkt seitdem die globale Nachfrage und insbesondere die US-Nachfrage eingebrochen ist, so dass andere Nationen wie Russland und der Iran als neue Konkurrenten verstärkt Marktanteile (vgl. Deals zwischen China und Russland in Yuan/Rubel) hinzu gewinnen konnten.

Vielleicht hat die fallende Nachfrage der USA dazu geführt, dass die OPEC-Staaten die Frage stellen, ob der Status des Petrodollars noch seine Gültigkeit besitzt. Im November 2015 kamen erstmals Gedanken der saudischen Regierung auf, dass sie die Möglichkeit in Betracht zieht die Bindung an den US-Dollar vollständig aufzugeben. Sollte es wirklich dazu kommen, wäre der Status des US-Dollars als Petrodollar zerstört. Und Riad hat angesichts des eingebrochenen Ölpreises massive Haushaltsprobleme. Mainstreamanalysten verargumentieren, dass Saudi-Arabien zu einer Entscheidung gezwungen werden muss: entweder die Produktion zu drosseln, um damit die Preise wieder zu verteuern, oder sich vom US-Dollar zu lösen, um eine Stabilisierung der Preise zu erreichen. Vielleicht zugunsten eines Währungskorbs oder der Sonderziehungsrechte (interessant in diesem Zusammenhang auch die fast untergegangene Goldbindung des Yuan, der ja vor Kurzem erst Bestandteil der SZR des IWFs wurde)?

Wie die bewusst gesteuerte Absurdität namens Doha-Konferenz im letzten Monat gezeigt hat, gibt es Null Komma Null Wahrscheinlichkeit, dass Riad seine Ölproduktion signifikant herunterfährt. Stattdessen haben die Saudis sogar angekündigt die Produktion auf neue historische Stände auszuweiten.

Der Ölpreis wird also weiterhin niedrig bleiben. Und er wird exponentiell einbrechen, wenn es zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran, Russland und Saudi-Arabien kommen sollte. Denn diesesmal werden die „Kriegstrompeten“ keine steigende Preise ankündigen.

Eine Panik bzgl. des Ölpreises bzw. ein weiter einbrechender Preis kann zu einem Konflikt zwischen den USA und Saudi-Arabien führen und den Petrodollar den Todesstoss versetzen. Und das wiederum das Ende des US-Dollars als Weltreserve- und -leitwährung. Und dies wiederum, dass die Globalisten genau das bekommen, was sie wollen und brauchen: das Ende der Dominanz des US-Dollars und den Aufstieg des Systems der Sonderziehungsrechte unter der Herrschaft des IWFs als Vorspiel für eine globale Währung, einem globalen Wirtschaftsystem, einer globalen Governance und einer globalen Religion.

Doch davor wird noch ein Katalysator benötigt. Ein Schwarzer Schwan-Ereignis… Vielleicht 28 Seiten eines „geheimen Kapitels“ aus dem 9/11-Commission-Report?

Angenommen die 28 Seiten würden die saudische Regierung direkt in Verbindung mit 9/11 bringen und deren Unterstützung für die Terroristen, wäre das der Super-GAU für den US-Dollar. Allein 750 Milliarden US-Dollar will dann Riad auf den Markt werfen, wenn diese Dokumente veröffentlicht bzw. ein entsprechender Gesetzentwurf zur Frage der Immunität von Staaten verabschiedet wird. Ein solches auf den „Markt werfen“ würde von jetzt auf gleich die Bindung der Saudis an den US-Dollar beenden – und somit auch den Status des Petrodollars, was wiederum gleichzusetzen ist mit dem Ende des US-Dollars als Weltreserve- und -leitwährung.

Die Anordnung wäre wahrlich perfekt. Kritiker der offiziellen Erklärung zu 9/11 würden etwas Futter bekommen, während die wahre Verschwörung nach wie vor geheim bleibt und Riad die Rolle des Bösen Buben spielen würde. Die Saudis bekommen ihren Grund sich vom US-Dollar zu lösen. Die Globalisten beim IWF und bei der Fed haben ihren Zerstörungsprozess des US-Dollars, den sie seit Jahrzehnten planen. Und der IWF kann nach der Krise seinen Korb der Sonderziehungsrechte (oder eine Spielart davon) als neue Weltreservewährung etablieren.

Und all das ausgelöst von nur 28 Seiten.

Alles Spinnerei? Krude Verschwörungstheorie? Oder doch Jahrzehnte lange Planung und Choreographie? Noch müssen wir uns etwas in Geduld üben und abwarten, ob die 28 Seiten überhaupt veröffentlicht werden. Doch wir sollten bereits heute immer daran denken: wer profitiert wirklich am Ende von dieser möglichen Entwicklung? Solch ein Vorgehen, solch ein Ablauf würde nur die Interessen der internationalen Eliten dienen – und zwar auf lange Sicht bezogen.

Quellen:
One More Casualty Of The 9/11 Farce – The Petrodollar
DOD Release
Iraq war costs U.S. more than $2 trillion: study
Back to Iraq: US Military Contractors Return In Droves
The global economic reset has begun
The surprising decline in US petroleum consumption
Cut Oil Supply or Drop Riyal Peg? Saudis Face ‘Critical’ Choice
Oil prices fall after news of possible Saudi oilfield expansion
Economic crisis goes mainstream; what happens next?
White House poised to release secret pages from 9/11 inquiry
Saudi Arabia Warns of Economic Fallout if Congress Passes 9/11 Bill

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AfD beschließt Programm gegen Islamisierung und EU-Vorherrschaft

Foto: afd Stuttgart facebook

Unmissverständlicher kann ein Aufruf zum Massenmord kaum formuliert sein: „Wenn wir diese 2000 Menschen beseitigt haben, dann können wir endlich in Frieden leben“, hetzte ein anonymer Beitrag auf der linksradikalen Plattform Indymedia zum Terror gegen die Teilnehmer des Stuttgarter AfD-Parteitages. Zuvor hatten sogenannte Aktivisten dort die Namens- und Adressliste der etwa 2.100 anwesenden Parteimitglieder veröffentlicht. Wie die Daten zu den Linksradikalen durchsickern konnten, ist unklar. Rund 1.000 Antidemokraten versuchten zudem, die Zufahrten zur Stuttgarter Messehalle zu blockieren. Dabei attackierten sie Polizisten, Teilnehmer und Journalisten.

Auf dem Parteitag selbst blieb es hingegen weitgehend ruhig. In teils intensiven Diskussionen arbeiteten sich die anwesenden Mitglieder durch das etwa 1.600 Seiten starke Antragsheft, sowie diverse Änderungsvorschläge. Ein offener Machtkampf zwischen dem nationalkonservativen und dem neoliberalen Flügen der Partei blieb aus. Es gebe „keine Verlierer“, resümierte AfD-Chefin Frauke Petry.

Auch wenn sich die AfD gegenwärtig als reine Oppostionskraft versteht – zumindest auf längere Sicht strebt die drei Jahre alte Partei zu Höherem. „Wir wollen Mehrheiten erringen“, so Petry. Anschließend führe der Weg „weg vom linksrotgrün verseuchten und versifften Deutschland der Achtundsechziger“, meinte der Co-Vorstandssprecher Jörg Meuthen.

Inhaltlich setzte die AfD mit ihrem neuen Programm mehrere Akzente hin zu einem zurückhaltend nationalkonservativen Kurs, der sich dennoch klar vom politischen Establishment absetzt. Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört – wie bereits im Leitantrag vorgesehen – fand erwartungsgemäß eine klare Mehrheit. Ebenso ein Verbot von Muezzinrufen und der Vollverschleierung. Forderungen nach einem grundsätzlichen Verbot des Islam konnten sich hingegen nicht durchsetzen.

Auch bei der Einwanderungspolitik entschieden sich die Delegierte für einen Mittelweg. „Für den Arbeitsmarkt qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft sind uns willkommen”, heißt es seit Sonntag nun im Programm. Am Tag zuvor hatte sich die Mehrheit zeitweise noch für eine gänzliche Beendigung der Einwanderung ausgesprochen.

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http://www.compact-online.de/afd-beschliesst-programm-gegen-islamisierung-und-eu-vorherrschaft/

Attentäter von Essen kommen aus Salafisten-Szene

Freigeschaltet am 02.05.2016 um 18:13 durch Thorsten Schmitt
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Bild: Paul-Georg Meister / pixelio.de
Drei Wochen nach dem Bombenanschlag auf einen Sikh-Tempel in Essen gehen die Ermittler davon aus, dass die mutmaßlichen Attentäter Yussuf T. (16) aus Gelsenkirchen und Mohammed B. (16) aus Essen zu einer Gruppe von mindestens acht jungen Salafisten gehören, die sich regelmäßig online in einer Whatsapp-Gruppe getroffen hat. Das berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Demnach hat die Polizei inzwischen die Mobiltelefone der beiden Hauptbeschuldigten ausgewertet. Darauf befanden sich nach Informationen der „Welt“ auch die Nachrichten aus einer WhatsApp-Gruppe, der zeitweise bis zu acht Personen gehörten. Es soll sich dabei mehrheitlich um minderjährige Deutsch-Türken handeln. Die Jugendlichen werden von Ermittlern als „augenscheinliche IS-Fans“ bezeichnet. Der mutmaßliche Bombenleger Yussuf T. soll als eine Art „Emir“ der islamistischen Chatgruppe agiert haben.

Die Ermittler untersuchen zudem eine mögliche Verbindung von Yussuf T. und Mohammed B. zu einem Koran- und Arabischlehrer in Duisburg. Der Mann, der ein Reisebüro betreibt, soll regelmäßig muslimische Jugendliche unterrichtet haben – auch die Essener Attentäter sollen dort verkehrt sein. Noch ist allerdings unklar, ob die Person möglicherweise an der Radikalisierung der mutmaßlichen Attentäter beteiligt war.

Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe prüft außerdem, ob sie das Ermittlungsverfahren zum Bombenanschlag von Essen übernimmt. Ein möglicher Grund für eine Übernahme von der Essener Staatsanwaltschaft könnte der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gegen die Tatverdächtigen sein.

Die 16-Jährigen sollen sich in den vergangenen Monaten in sozialen Netzwerken und auch gegenüber Mitschülern mit der Terrormiliz IS solidarisiert haben. Der 16-jährige Yussuf T. befand sich bereits seit eineinhalb Jahren im „Wegweiser“- Aussteigerprogramm für Salafisten des nordrhein-westfälischen Innenministeriums.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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