
https://m.facebook.com/notes/drangelika-dominique-seibel/das-ma%C3%9F-ist-voll/1097192700323057

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„Hunderte Dschihadisten planen Terroranschläge auf europäischem Boden!“, warnte Minister Ya’alon, der sich dabei auf Informationen seines Geheimdienstes berief. “
Vorbereitungen in Europa
„Die Versuche, Terrorattacken auf Ziele in Europa auszuführen, werden weitergehen“, was sich nicht ändern werde, solange in Syrien ein Blutvergießen stattfindet.
In Westeuropa würden derzeit von Hunderten radikaler Islamisten Waffen gehortet und Informationen gesammelt. Diese Leute würden von ihren Kampfeinsätzen in Syrien profitieren.
Israel will Erfahrungen teilen
Israel selbst wolle alles dafür tun, zumindest die Auswirkungen der humanitären Katastrophe zu lindern. „Als Juden können wir das Leid der Flüchtlinge nicht ignorieren“, zitiert die „Krone“ den Verteidigungsminister Israels.
Ya’alon sagte seinem Kollegen Macierewicz, dass man gemeinsame Interessen, Werte und Herausforderungen teile: „Unglücklicherweise ist Israel sehr erfahren im Umgang mit solchen Problemen. Wir sind bereit, unser Wissen und unsere Technologie zu teilen.“ (sm)
Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht vom 24.4. auf den 25.4. Die Meldung ist außer in der Freien Presse nicht in Medien zu finden.
„Kurz vor der Fähre nach England wollten sich Fremde gewaltsam Zugang zum Auto mit Marienberger Neuntklässlern verschaffen. Doch der Fahrer handelte besonnen. Eltern sind dennoch besorgt“, schrieb die Zeitung. „Es handelte sich um eine Fahrt von 58 Schülern der 9. Klasse vom Erzgebirge nach England. In der Nacht vom 24.4. zum 25.4. wurde der Bus mit Baumstämmen und Messern attackiert. Diese Fremden wollten sich gewaltsam diesen Bus kapern, wahrscheinlich, um damit eine Überfahrt nach England durchführen zu können.“
Die „Chemnitzer Freie Presse“ verfügt über 19 verschiedene Lokalteile. Nur in der Marienberger Ausgabe, wo er sich durch die betroffenen Familien herumgesprochen haben dürfte, wurde der Vorfall berichtet.
Im Bericht hieß es genauer:
Eine begleitende Lehrerin der Marienberger Heinrich-von-Trebra-Oberschule berichtete ihrem Schulleiter: „In Frankreich…
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(Admin: Für alle meine Leser und Blogger, die Väter sind und ihre Kinder lieben. Ebenso für meine Söhne. Besonders richtet sich der Beitrag an die Kindesentzieher der sogenannten Ämter. Sie sollten überlegen, was sie tun, insbesondere was sie den Kindern antun. Auch die Gender-Wahnsinnigen seien hiermit angesprochen).

In seinem Buch VATERLIEBE (erschienen im Klett-Cotta Verlag) beschreibt Viktor Chu vom Glück und den Herausforderungen des Vaterseins. Er widmet sich als Schriftsteller und Therapeut einem Thema, das besonders in Europa in den letzten 100 Jahren mehr als stiefväterlich behandelt wurde. Und er kann nicht umhin – nahezu klischeehaft – aufzuzeigen, dass selbst in einer globalisierten Welt und Gesellschaft das Elementarste die Liebe ist – besser gesagt: die Elternliebe.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wichtig ist die Vaterliebe? In einer modernen Gesellschaft, in der es als selbstverständlich gesehen wird, dass der Vater die Familie verlassen kann, oder eine Mutter sich bewusst entscheidet ein Kind allein großzuziehen? Was macht diese fehlende Vaterliebe aber mit dem Kind? Welche Spuren hinterlässt diese Lücke, wenn ein Elternteil, hier insbesondere der Vater, nie wirklich präsent ist?
Viktor Chu verdeutlicht besonders als Therapeut, dass die Vaterliebe genauso einzigartig ist wie die Mutterliebe, denn auch sie bleibt ein Leben lang bestehen und verändert sich permanent. Einem Kind gewährleistet diese Vaterliebe Schutz und Orientierung und dem Vater eröffnet sie einen völlig neuen Lebenssinn. Denn das Vatersein ist die wohl wichtigste Aufgabe im Leben eines Mannes – so Victor Chu.
In seinem Buch demonstriert er anhand von Fallbeispielen, welche Herausforderungen ein Mann meistern muss, um ein guter Vater zu werden, aber auch ein guter Vater zu bleiben. Für Victor Chu sind Eltern wie große Bäume. Wenn sie stabil stehen, können die jungen Pflanzen in ihrer Zeit an ihnen empor wachsen. Ein Vater ist nicht nur Vorbild bezüglich der Erfolge, die er erlebt, er ist den Kindern auch ein Vorbild darin, wie mit Enttäuschung, Misserfolg und Niederlagen umgegangen werden kann. Von daher ist eine Vaterrolle besonders in der Pubertät junger Menschen unabdingbar.
Wie weit hat sich aber die Vaterrolle im Laufe dieses Jahrhunderts verändert? Welchen Einfluss hat die Partnerschaft heute auf das Vatersein und welche psychischen Folgen kann ein Vatermangel für die Töchter und Söhne haben? Denn, einen Vater nicht wirklich um sich zu haben, gilt fast als normal und ist gesellschaftlich akzeptiert; während eine Mutter, die ein Kind verlässt, als Rabenmutter dargestellt wird.
Schon auf den meisten Weihnachtsbildern liegt der gesamte Fokus auf der Mutter Maria und ihrem Kind Jesus. Josef, der „Ersatzvater“ bleibt als Nebenfigur im Hintergrund. Nie gibt es eine körperliche Berührung mit ihm und dem Kind.
In der Christus-Geschichte wird die Vaterschaft Josefs quasi verleugnet. Und flapsig ausgedrückt könnte man meinen, dass Josef irgendwie benutzt und gebraucht wurde, um das Kind großzuziehen, was die Mutter mit der Hilfe des „Heiligen Geistes“ in die Ehe gebracht hat. Die Vaterfigur hat in der westlichen Welt lange nicht die Bedeutung gehabt, wie die Mutterfigur. Sie bleibt auf den Erzeuger beschränkt; der Rest bleibt Sache der Mutter.
Maria ist als Mutter die Heilige. Und irgendwann taucht Josef einfach nicht mehr auf. Es ist Maria, die ihren Sohn in seinem Leben und in den Tod begleitet und um ihn trauert. Wenn also eine ganze Kulturgeschichte auf den biologischen Vater keine Rücksicht nimmt, darf es einen nicht wundern, dass der Vatermangel als normal angesehen wird. Damit geht eine fast unmögliche Herabsetzung der Bedeutung des leiblichen Vaters einher. Die Figur der Mutter wird in der Person der Jungfrau Maria überhöht, während Joseph zum bloßen Ziehvater degradiert wird.
Aber genau diese fehlende Position des Vaters hat über Generationen hinweg bei vielen Menschen seelische Wunden hinterlassen und nicht selten ein schwieriges Leben ausgelöst.
Besonders mithilfe der Familienaufstellung und Gesprächen mit Betroffenen konnte Viktor Chu plausibel aufzeigen, dass die Vaterliebe unabdingbar für einen Menschen ist, um seinen Platz im Leben und in der Gesellschaft zu finden.
Denn auch die Vaterliebe ist etwas Unverwechselbares und kann nicht ersetzt werden, weder durch die Mutterliebe noch durch die Liebe eines Partners oder einer Partnerin. Der Verlust dieser Liebe prägt und beeinflusst den Menschen in all seinem Handeln und Tun.
Wenn ein Paar ein Kind bekommt, mischen sich die Positionen Mann/Frau neu. Eine Mutter ist schon biologisch gesehen vom ersten Moment an mit dem Kind verbunden, der Vater bleibt hingegen frei und ungebunden. Wenn er geht, verbindet ihn nicht wirklich etwas mit dem Kind. So der allgemeine Glaube. Eine Mutter kann nicht gehen.
Das Kind befindet sich bei der Geburt aber genau im Mittelpunkt. Verlässt der Vater Mutter und Kind, oder die Mutter entscheidet sich, das Kind allein großzuziehen, wird diese vollkommene und unumkehrbare Synthese zerstört. Das Kind kann man nicht in eine väterliche und eine mütterliche Hälfte auseinanderreißen. Die Natur lässt das Kind als vollkommene Synthese von Mutter und Vater entstehen. Und nicht selten, wenn der Vater verloren geht, sei es durch Tod oder Trennung, wird dieses Kind immer versuchen, diesen Teil nicht nur in sich sondern auch außerhalb seines Selbst zu suchen. Für jedes Kind gibt es das natürliche Bedürfnis, Mutter und Vater zusammen zu erleben. Selbst diejenigen, die ihren Vater nicht kennen, bestätigen immer wieder, dass dieser Vater der vertraute Unbekannte bleibt.
Gelingt es einem Paar nicht, nach einer Trennung ein gemeinsames Sorge- und Besuchsrecht vor allen Dingen kindgerecht zu regeln, wird die fehlende Vaterliebe, und zwar die gesamte Lebenszeit eines Kindes hindurch, als große Lücke empfunden. Und die Trennung vom Vater hinterlässt bei den meisten Kindern eine lebenslange Wunde.
Neben der Identifikation mit dem Vater ist es vor allem der Blick, mit dem ein Vater sein Kind ansieht, der dessen Selbstbild formt. Das gilt sowohl für sein Selbstwertgefühl als auch für seine schulischen und beruflichen Leistungen. (S.152)
Schon Herodot schrieb: Kein Mann ist so dumm, den Krieg herbei zu wünschen und nicht den Frieden; denn im Frieden begraben Söhne ihre Väter, im Krieg Väter ihre Söhne.
Insbesondere Deutschland mit seinen zwei Weltkriegen blickt auf eine lange gebrochene Vatertradition zurück. Somit brachten die beiden Weltkriege eine verheerende Vater-Sohn Beziehung hervor. Galt der Vater noch um die Jahrhundertwende als unumstößliche Macht, der Patriarch der Familie, mussten nach dem ersten Weltkrieg viele Kinder ohne Vater aufwachsen. Diejenigen Väter, die als Krüppel oder als seelische Verletzte zurückkamen, fanden nie wieder ihren Platz in der Gesellschaft, oft nicht einmal in ihrer eigenen Familie.
Die Schmach, den Ersten Weltkrieg verloren zu haben, bildete nicht umsonst ein neues Gesellschaftsbild. Frauen hatten sich während des Krieges die Straße und den öffentlichen Raum erobert, waren nicht mehr bereit, sich dem ehemaligen patriarchalischen System zu unterwerfen. Junge Männer suchten das Ewigweibliche in sich, Frauen gaben sich keck, schnitten sich die langen Zöpfe ab, und nicht umsonst entstand der „Tanz auf dem Vulkan“. Diese Ära dauerte aber nur sehr kurz.
Während der Zeit des Nationalsozialismus gab es wieder die klare Vater-Mutter-Kind- Position innerhalb der Familie. Dieses Gebilde zerbrach mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Nicht nur der Vater, auch die erwachsenen Söhne zogen in den Krieg. Jungs wurden gedrillt, um für ihr Vaterland zu sterben. Diese Liebe zur Nation überwog alles. Diejenigen, die den Krieg überlebten, blieben nicht selten ein Leben lang traumatisiert und gaben diese Traumata als Vater unbewusst an die nächste Generation weiter.
Fast ein Drittel der Kinder wuchsen nach dem Zweiten Weltkrieg ohne Vater auf. Gerade für diese Jungen fehlte ein wichtiges Vorbild. Auch wenn es wie ein Klischee klingt, so scheint doch viel Wahrheit dahinter zu stecken: ein Junge braucht das väterliche Vorbild, um ein Mann zu werden. Er braucht ein reales männliches Gegenüber, an dem er sich reiben kann, in dem er seine Kräfte messen kann und mit dem er sich identifizieren kann. Viktor Chu sieht in der Vaterfigur die Chance des Vaters, Söhnen Mut und Selbstbewusstsein beizubringen.
Nicht selten erlebten die vaterlosen Jungen nach dem Krieg ein problematisches Verhältnis zur Mutter, weil entweder der Vater permanent idealisiert oder sein Leben totgeschwiegen wurde. Die schützende Hand des Vaters, an der sie sich hätten festhalten können, wenn sie Angst hatten, löste besonders in der Pubertät und im Erwachsenwerden eine große Leere aus. Nicht selten erzählen die Männer, dass dieses leere Gefühl, nie den erforderlichen Schutz erfahren zu haben, sie ein Leben lang begleitete.

Bildquelle: https://www.pitopia.de
Söhne erlebten, wie die Mütter beide Rollen übernehmen mussten. Nicht selten beschreiben diese Männer ihre Mütter als harte Person, und nicht selten mussten sie Prügel einstecken. Und als Abwesender schien dieser Vater trotzdem höchst anwesend zu sein.
Und die Töchter ohne Väter beschreiben oft ihre Mütter als nicht sehr liebevoll. Auch sie wurden nicht selten in aller Härte erzogen. Dieser Frauenkosmos, der nicht selten entstand, ließ vielen Töchtern keine Möglichkeit, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Viele blieben bei ihren Müttern, um zu helfen. Und nie gab es einen Ort, über den Verlust des Vaters zu trauern.
Nicht umsonst wird gesagt, dass ab dem siebten Lebensjahr der Vater derjenige ist, der das Kind aus der häuslichen geschützten Umgebung in die Welt hinaus führt. Dieses In-die-Welt-Hinaustreten kann ein schmerzhafter Prozess werden, wenn die schützende Hand des Vaters fehlt.
Was auch immer gerne negiert wird, nicht nur das Kind hätte den Vater gebraucht, sondern auch die Mutter hätte gern einen Mann an ihrer Seite gehabt. In vielen Interviews konnten die Männer berichten, dass sie oft in irgendeiner Art und Weise diese Position ersetzen mussten.
75 Jahre Frieden in Europa haben auch den Niedergang der patriarchalischen Gesellschaftsordnung zur Folge. Von daher kann man sagen, dass es Jahrzehnte gebraucht hat, um die Position des Vaters neu zu definieren, aber auch zu erkennen, wie wichtig ein Vater ist.
Nur – was hat sich für ein Männerbild entwickelt, nach zwei Weltkriegen, der Emanzipationswelle und jetzt der neuen Genderbewegung, in der scheinbar das Geschlechtslose propagiert wird? Victor Chu versucht klar aufzuzeigen, dass es ihm nicht um ein altes patriarchalisches System geht, aber dass gerade heute die Männer in einer besonderen Krise stecken, da sie sich neu besinnen müssen. Nicht nur in ihrer Rolle in der Paarbeziehung, sondern auch in der Familie sowie in der Gesellschaft. Einerseits wird die männliche Stärke gesucht und gebraucht, aber andererseits sollen sie in bestimmten Situationen nicht dominant sein.
Hier in der heutigen modernen Gesellschaft die Balance zu wahren, einerseits der Rolle als Eltern gerecht zu werden, aber auch berufliche Freiheiten zu ergreifen ist nicht nur immer ein Problem für Frauen, sondern auch eins der Männer.
Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern vermischten sich im Laufe der Jahrzehnte immer mehr. Nicht selten kommt es diesbezüglich zu einer Orientierungslosigkeit, insbesondere für junge Menschen. Männer wissen oft nicht mehr, wozu sie in der Gesellschaft eigentlich gebraucht werden. Sie verlieren Sinn und Ordnung. Er muss sich in seiner männlichen Identitäten neu definieren. Heute wird der Mann von allen Seiten kritisiert und seine Position innerhalb der Familie und der Gesellschaft hinterfragt. Der Mann von heute weiß nur, wie er nicht zu sein hat. Wirklich neue Vorbilder gibt es aber nicht mehr für die neuen Männer, sie müssen sich diese neu erschaffen.
Wenn der junge Mann Vater wird, tritt er automatisch in die Tradition seiner Familie. D.h., plötzlich erinnert er sich seiner eigenen Kindheit und seines Verhältnisses zu seinem Vater. Gleiches gilt auch für die Frau, hier spielt dann die eigene Mutter eine größere Rolle.
Nicht selten ertappt man sich dabei, dass man vieles macht, was die eigenen Eltern einem vorgelebt haben. Spätestens hier beginnen ganz oft Aufarbeitungen aus der eigenen Kinderzeit. Fehlte der Vater, so erlebt Viktor Chu oft, dass besonders Väter Schwierigkeiten, haben eine wirklich intensive Vaterrolle anzunehmen.
Und nicht selten tauchen unverarbeitete Konflikte und Traumata vergangener Generationen auf, die auf die Nachkommenschaft übergehen, und einen schwer belasten können.
Im Blick des Vaters findet die Tochter Bestätigung, dass sie zu einer wunderbaren Frau heranwachsen kann. Töchter, die den Vater nicht erlebt haben, spüren ein Leben lang, eine gewisse Scheu und Scham dem anderen Geschlecht gegenüber.
„Ohne dass sie es sich bewusst zu machen braucht, ist es das Männliche am Vater, das sie gleichzeitig fasziniert und anzieht, aber auch ängstigt. Er ist für sie der Mann schlechthin. Sie fühlt sich gleich von ihm als weibliches Wesen gesehen und behandelt. Als der erste Mann in ihrem Leben macht er einen tiefen Eindruck in ihrer Seele. Es ist, als würde er seinen Stempel auf ein weißes Blütenblatt aufdrücken.“ (S. 159)
Victor Chu kommt zu der Erkenntnis: VATERLIEBE ist die Grundlage für eine gelungene Vaterschaft. Sie ist für jedes Kind unersetzlich und sein ganzes Leben lang ein wichtiger Begleiter.
In seinem Buch versucht er der Frage nachzugehen: Was würde ich heute als alter Vater dem Jungen von damals sagen? Wovor würde ich ihn warnen? Welche Hoffnungen haben sich bestätigt, welche sich als Illusion erwiesen? Und vor allem: Was würde ich genauso machen, was anders?
Ein wichtiges Buch, um den Kindern von heute und morgen die Möglichkeit zu geben, ihren Weg in unsere Gesellschaft zu finden.
Victor Chu Dr. med., ist Arzt und Diplom-Psychologe und arbeitet als Psychotherapeut, TaiChiLehrer und Ausbilder am GestaltInstitut Heidelberg. Er und seine Frau haben vier Kinder und leiten eine psychotherapeutische Praxis bei Heidelberg.
Victor Chu
VATERLIEBE
300 Seiten
Klett-Cotta; Auflage: 1 (20. Februar 2016)
ISBN-10: 3608980636
€ 22,95
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde!
Erfahrungsbericht – Schulterschmerzen, Depression
06.01.2016
Hallo Helmut!
Vielen Dank für Deine gratis Einführungsvorträge! Den letzten und meinen ersten online habe ich teilweise mitgehört, weil ich Babydienst hatte. Es ist immer wieder gut es so zusammengefaßt zu hören, damit man es selbst auch besser weiter geben kann.
Ich möchte Dir heute gerne einen Erfahrungsbericht senden, weil sich ein SBS wiederholt hat und ich es jetzt ganz klar und sicher weiß.
Ich habe im Herbst 2013 abends beim Grillen Schmerzen im rechten Arm von der Schulter ausgehend bekommen, die dann im Bett noch schlimmer wurden, sodaß ich nicht liegen konnte – egal wie ich mich gedreht hatte. Den Tag darauf hatte ich noch leichte Schmerzen im Arm, die aber dann bald weg waren.
Ich bin biologische Rechtshänderin und hatte einen Partnerselbstwerteinbruch meiner Schwester oder Vater gegenüber, weil ich im Sommer aus persönlichen…
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Der sogenannte Staat als Zuhälter. Wir freuen uns!!
Der ukrainische TV-Sender Hromadske.TV wird von westlichen Regierungsbehörden und Unternehmen unterstützt. Der Sender hat sich auf Propaganda gegen Russland spezialisiert. Wie hoch die Summen sind, die die deutschen Steuerzahler für das Unterfangen berappen müssen, ist nicht bekannt.
Angela Merkel und Petro Poroschenko. (Foto: dpa)
Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat die Unternehmen und Regierungsbehörden aufgelistet, die den in Kiew ansässigen Sender Hromadske.TV finanzieren. Die größten Geldgeber kämen demnach aus Europa und Kanada. Die Amerikaner seien die kleinsten Spender. Unter den Geldgebern soll sich auch die deutsche Botschaft in der Ukraine befinden.
Forbes zufolge gehören rund ein Dutzend ausländische Unternehmen und Regierungsbehörden zu den Hromadske.TV-Unterstützern. Einige engagierten sich langfristig, andere nur einmalig, heißt es. Im Finanzbericht aus dem Jahr 2015 ufgeführt werden die Folgenden:
die Canada International Development Agency (CIDA)
die Botschaft der Niederlande in der Ukraine
eine kanadische Wohltätigkeitsorganisation namens „Ukrainian World Foundation“
das unabhängige in Washington ansässige Unternehmen „Pact World“
die US-Botschaft des Ukraine Media Development Fund
das kalifornische Internews Network
das Swiss Cooperation Office und die Swiss International Development Agency, die zum Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten gehört
eBay Gründer Pierre Omidyar, der einer der größten Spender ist
das Swedish International Liberal Center
die Thomson Foundation
die deutsche Bundesregierung über die Botschaft in der Ukraine
das ukrainische Delegationsbüro der Europäischen Union sei insgesamt der größte Spender
„Die Amerikaner sind der kleinste Spender, während Institutionen der europäischen und kanadischen Regierung die größten Geldgeber sind“, so Forbes.
Hromadske.TV ist nach Einschätzung von Forbes „das Symbol für die Informations-Kriege zwischen Moskau und der westlichen Welt“. Einem Krieg, von dem der Westen behaupte, ihn an Moskau zu verlieren. Offenbar seien die Europäer, Kanadier und Amerikaner derart besorgt, dass die Russen sie in ihrem eigenen Spiel schlagen könnten, dass sie nun dieses Unternehmen finanzieren würden, heißt es weiter.
Der Internet-Fernsehsender hat seinen Betrieb am 22. November 2013 aufgenommen. Im Zuge des „Euromaidan“ solidarisierte sich der Kanal mit den Demonstranten und stieg in der Folgezeit zu einem der beliebtesten Sender auf. Seit September 2014 gibt es zudem den englischsprachigen Ableger „Hromadske International“.
Heute gebe es etwa 100 Mitarbeiter. Mustafa Najem, Mitbegründer von Hromadske und einer der Initiatoren der Euromaidan-Proteste, gab im Tagesspiegel zu Protokoll, dass eine neutrale Berichterstattung nicht die Aufgabe des Senders sei: „Wir berichteten von Beginn an nicht ausgewogen, aber ehrlich.“ Versuche von Seiten der ausländischen Geldgeber, die Arbeit der Redaktion wie auch immer zu beeinflussen, gebe es aber nicht, zitiert das Blatt die Redakteurin Angelina Kariakina.
Original mit Video hier:
(Admin: Leider habe ich dieses Video jetzt erst entdeckt. Es ist dennoch aktueller denn je. Und ein Türke darf mehr sagen als ein Deutscher – vor allem im Deutschen Fernsehen. Serdar Somuncu hat den Durchblick und zeigt den Teilnehmern der Runde, wo der Hammer hängt; mit viel Hintergrundwissen über die Zustände Deutschland und die Türkei. Seine Frage lautet: Ist Deutschland erpressbar (geworden) durch den Deal wegen der „Asylanten“-Frage).
Anne Will vom 10.April 2016: Streit um Erdogan-Kritik – Kuscht die Bundesregierung vor der Türkei?
#merkel #erdogan #deutschland #türkei #pressefreiheit #kabarett #böhmermann #Bundesregierung #Flüchtlingskrise #Turkey #satire#Bundeskanzlerin #AngelaMerkel #demokratie #Zensur #Meinungsfreiheit #somuncu
Ganze Sendung: http://x2t.com/443639
Freispruch in Nürnberg
Am Freitag, den 29.04.2016 wurde ich vom Landgericht Nürnberg-Fürth für mein Gedicht „Du bist ja tolerant – und holst den Moslem in Dein Land. Doch schneidet er Dir ab den Kopf, dann jammre nicht – Du dummer Tropf!“, welches mit den entsprechenden Koranzitaten als Beleg – Aufrufe zu töten, zu enthaupten etc. – auf meiner Seite donnerruf.wordpress.com und als Flugblatt veröffentlicht wurde, freigesprochen. Der vorsitzende Richter – dessen erster Volksverhetzungsfall es war – konnte gar nicht verstehen, wie man so etwas anklagen und verurteilen konnte.
Ob nun die Staatsanwaltschaft in Revision geht, ist mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.
Als Lehre aus den von mir vor Gericht dargelegten Erkenntnissen, nochmals unterstreichend, dass nicht alle Mohammedaner Gewalttäter sind, lässt sich Folgendes in Gedichtform sagen:
Muslime könnten Köpfe abschneiden,
drum solltet ihr ihnen keine Bühne bereiten.
Macht die Grenzen lieber zu,
dann habt ihr eure Ruh!
Der Richter…
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Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
Freigeisterhaus
Freier Blogger und Freidenkender
Hier finden Sie Neuigkeiten aus dem Staat Preußen
Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998
Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!
gegen NWO und anderen Wahnsinn
Geistige und finanzielle Aufklärung im Zeichen der Zeit
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen