»Flüchtlingskinder« verbrennen Deutschland-Flagge

10 Mai 2016

Mit tatkräftiger Unterstützung aus den linksextremistischen »Refugees-Welcome« und »No Border – No Nation« Fraktionen verbrennen »Flüchtlingskinder« unter lautem Geschrei an der mazedonischen Grenze im griechischen Idomeni eine deutsche Flagge. Mit Video.

Kinder für politische Ziele zu missbrauchen, dies bereitete und bereitet Verfechter und Vertreter des linkspolitischen Spektrums noch nie große Probleme. Skrupellos agierten die nationalen und jetzt eben die internationalen Sozialisten, wenn es um die Verwirklichung der von ihnen ersonnenen Welten und Gesellschaften geht.

Ein Beispiel hierfür wurde vom Fernsehsender RT an der griechisch-mazedonsichen Grenze dokumentiert. Dort wurden Immigrantenkinder im griechischen Idomeni dazu benutzt, um »symbolisch gegen die Inhumanität der EU« zu demonstrieren. Im Video sind »Flüchtlingskinder« zu sehen, wie sie einen Sarg mit der Aufschrift »Tod der EU-Menschheit« durch die Gegend tragen. Andere zerren am Grenzzaun und skandieren nicht weiter zu identifizierende Sprüche. Ein Junge wurde dazu animiert, sich Mitleid heischend an eine nigelnagelneuen EU-Flagge zu klammern. Höhepunkt des absurden, linkspolitischen Kindesmissbrauchs: Die Verbrennung einer Deutschland-Flagge.

In Anbetracht der Tatsache, dass über die nicht bewachten europäischen und schlussendlich deutschen Grenzen seit der verhängnisvollen Merkelschen Entscheidung mehr als 1,2 Millionen, mehrheitlich junge muslimische Männer in den letzte Monaten in unser Land migrierten, ist solch ein Theater ein weitere Bestätigung dafür, nun endlich für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen, den linkspolitischen Akteuren die Deutungshoheit zu entreißen und ihnen die steuergeldfinanzierten Mittel – durch ideologisch nahestehende politsche Akteure zugeschanzt – zu  entziehen. (SB)

http://www.metropolico.org/

Neu Beliebt Diskutiert Suche Mutmaßlicher Islamist sticht in S-Bahn auf Fahrgäste ein – ein Toter

Messerattacke in Bayern: Tatverdächtiger ist ein Islamist.  Foto: Thomas Widhalm / flickr  (CC BY-SA 2.0)

Messerattacke in Bayern: Tatverdächtiger ist ein Islamist.
Foto: Thomas Widhalm / flickr (CC BY-SA 2.0)
10. Mai 2016 – 9:54

Dienstagfrüh ist es auf einem Schnellbahnhof in Bayern zu einer Messerattacke gekommen. Pressemeldungen zufolge hat ein Mann mehrere Passanten mit einem Messer angegriffen – und zwar unter “Allahu-Akbar”-Rufen. Damit kann ein terroristischer Akt nicht ausgeschlossen werden. Ein Mann erlag seinen Verletzungen, das berichtet der Bayrische Rundfunk.

Täter ist mutmaßlicher Islamist

Bei der möglicherweise politisch motivierten Tat des mutmaßlichen Islamisten sind mindestens vier weitere Menschen verletzt worden. Das bayrische Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei hat den Täter in der Nähe des Tatorts gefasst. Es wurde aber eine Nachrichtensperre verhängt.

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Weltraummedizin – Prof. Dr. med. Enrico Edinger: Ganzheitliche Medizin versus chemischer Reparaturbetrieb

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Teil 1

Teil 2

Veröffentlicht am 05.04.2016 vvon querdenken.tv

Ganzheitliche Medizin versus chemischer Reparaturbetrieb – Behandlungsmethoden & Behandlungsspektrum von Inakarb.

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Daß die Schulmedizin in vielen Bereichen eher einem Reparaturbetrieb gleicht, der auf Symptome schaut und diese dann versucht in Griff zu bekommen ohne die eigentlichen Ursachen zu betrachten, ist der große Unterschied zu einer ganzheitlichen Medizin, die den Menschen in seiner umfassenden Struktur und Wesen betrachtet und so natürlich zu ganz anderen Resultaten kommt.

Während im ersten Teil des Gespräches vorwiegend diagnostische Verfahren vorgestellt wurden, geht es im zweiten Teil des Gespräches vorwiegend um Therapieverfahren. Eines dieser Verfahren ist die Sauerstofftherapie. Oftmals fehlt es dem menschlichen Organismus an ausreichend Sauerstoff, zum Beispiel durch den Aufenthalt in schlecht belüfteten Räumen. Sauerstoff ist allerdings ein essentieller Energieträger für die menschlichen Zellen und somit dem Körper. Fehlt dieser in ausreichendem Maße…

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Geheimgesellschaft Skull and Bones: Werden nun Top-Secret-Dokumente enthüllt?

(Admin: Schon lange ist bekannt, daß sich hochrangige Mitglieder dieser Vereinigung, die natürlich im Geheimen agiert, zu Treffen im Bohemian Grove zusammenfinden, um ihre satanischen Rituale zu vollziehen. Im Anschluß an den Beitrag stelle ich dazu zwei Videos ein.)

Andreas von Rétyi

Unzweifelhaft gehört sie zu den ganz besonders verschwiegenen und sagenumwobenen Organisationen des amerikanischen Establishments – die elitäre Gesellschaft von Skull & Bones. Jetzt allerdings versuchen Aktivisten, geheime Dokumente über den »Orden« ans Licht zu bringen.

Eine Gruppe von Aktivisten will endlich mehr über Skull & Bones erfahren. Sie haben deshalb eine offizielle Anfrage unter dem US-Gesetz zur Informationsfreiheit initiiert, dem Freedom of Information Act (FOIA). Ziel ist vor allem die George-W.-Bush-Präsidentenbibliothek in Dallas.

Hier lagern zahlreiche Schriftstücke, die auch mit Skull & Bones in Verbindung stehen. Die Aufzeichnungen des Weißen Hauses werden von den National Archives verwaltet, die ihrerseits eine entsprechende Anfrage bestätigen, aber nicht preisgeben, wer die Aktion gestartet hat.

Aus anderen Quellen geht allerdings ein Name hervor: Robert Gaylon Ross Sr. Dieser US-Autor ist vor allem für seine Arbeit Who’s Who in the Elite bekannt, ein immer wieder aktualisiertes Kompendium, das zahlreiche Persönlichkeiten der Machteliten mit den verschiedensten Gruppen und Organisationen in Verbindung bringt.

Hier finden sich Listen zu Bilderbergern, dem Council on Foreign Relations, den Mitgliedern der Trilateralen Kommission sowie von Skull & Bones. Mehrfachmitgliedschaften fallen natürlich besonders auf. Robert Gaylon Ross hat bereits mehrere Bücher über die Machteliten veröffentlicht. Da liegt es nahe, dass er nun versucht, endlich auch mehr über Skull & Bones in Erfahrung zu bringen.

Dieser Geheimbund wurde im Jahr 1832 vom Opiummagnaten William Huntington Russell gegründet, dem sich bald auch Alfonso Taft als Gründungsmitglied anschloss, der Vater des späteren US-Präsidenten William Howard Taft.

Offiziell seit 1856 als The Russell Trust registriert, bildet Skull & Bones die älteste Geheimgesellschaft von Yale. Für die einen lediglich ein spukiges Treff der letzten Yale-Jahrgänge, für die anderen ein gefährlicher Geheimbund.

Tatsache ist: Aufgenommen werden nur direkt von den Patriarchen des Bundes ausgewählte Studenten, die als Neophyten eine bizarre und entsprechend prägende Einweihung erleben, um ihr bisheriges Leben abzustreifen und in die Elite aufzusteigen. Oberstes Gebot: Loyalität, was auch absolute Verschwiegenheit bedeutet.

Aus diesen Reihen heraus werden hochrangige Stellen besetzt. Mitglieder des »Ordens« von Skull & Bones besetzen eindeutig die Elite des Landes, und zwar ohne größere Rücksicht auf die zuvor im Studium erbrachten Leistungen. Wesentlich ist die Herkunft aus dem alten Ostküsten-Establishment oder jüngeren, aber superreichen Aufsteigerfamilien.

So gehen aus deren Reihen Senatoren, Wirtschaftsbosse, CIA-Leute, Präsidentenberater oder sogar US-Präsidenten hervor. Berühmt ist das Bush-Trio Prescott Sheldon Bush (1917), George Herbert Walker Bush (1948) und George Walker Bush (1968) – in Klammern jeweils das Jahr der Aufnahme als »Bonesman«. US-Außenminister John Kerry (1966) natürlich nicht zu vergessen …

Schon bald wollten die Nicht-Mitglieder unter den Yale-Studenten wissen, was hinter den Mauern des Schweigens wirklich geschieht. Der unheimliche Treffpunkt der »Knochenleute«, die seit den 1990er-Jahren trotz einiger Opposition in den eigenen Reihen auch Frauen in ihre Runde aufnehmen, findet sich direkt auf dem Yale-Campus, in der 64 High Street.

Dort errichtete der Russell Trust ein beinahe fensterloses Gebäude. Es wurde als »The Tomb« berühmt. Sein Äußeres gleicht tatsächlich einer Grabstätte, was natürlich blanke Absicht ist

Das rund 50 Jahre später noch wesentlich ausgebaute Tomb birgt haufenweise makabre Devotionalien – Totenschädel, Skelette und Mumien sowie verschiedenste Elemente der Todessymbolik, die hier omnipräsent ist. Schließlich ist das Individuum vergänglich, der Orden aber, dem es sich im Zuge des Einweihungsrituals verschreibt, gilt als beständig wie der Fels in der Brandung.

Am 29. September 1879 unternahm eine neugierige kleine Studentengruppe ein ganz besonderes Wagnis und bereitete einen Einbruch in das Tomb vor. Der Coup gelang, die Eindringlinge schlichen sich durch das düstere Gebäude, um natürlich vor allem geheime Informationen zu suchen und die Absichten der Bonesmen zu enthüllen. Doch das gelang ihnen trotz aller Mühen nicht. Schriftliche Aufzeichnungen ließen sich nicht finden, zumindest drang nie etwas darüber an die Öffentlichkeit

Gut hundert Jahre später wurden dem britisch-amerikanischen Ökonomen Antony Sutton etliche Dokumente zugespielt, der seine daraufhin gestarteten intensiven Nachforschungen allerdings mit einem gewaltigen Karriereknick bezahlen musste.

Mittlerweile liegen zwar etliche bemerkenswerte Informationen über Skull & Bones vor, doch bleiben weit größere Lücken offen. Diese Lücken will nun offenbar die FOIA-Anfrage füllen – oder sie zumindest etwas verkleinern.

Tatsächlich sieht es derzeit so aus, dass im Juli 2016 mehr als 1000 Seiten an Briefen, Memos, Redeentwürfen und zahlreichen anderen Unterlagen freigegeben werden, sofern nicht Ex-Präsident Bush oder auch Barack Obama noch ein Veto einlegen und den kompletten Vorgang stoppen. Das zumindest sagen die National Archives zur Sache.

Die Inhalte der fraglichen Papiere dürften vielfach relativ harmlos ausfallen. Nach Angabe des Archivs geht es dabei unter anderem um Briefe, wie sie Organisationen und Einzelpersonen, sogar auch Kinder, an den Präsidenten sowie an Persönlichkeiten aus seinem politischen oder persönlichen Umfeld geschrieben haben.

Unterschiedlichste allgemeine Korrespondenz also, auch Routine-Memos und anderes Material. Die Frage bleibt dabei letztlich, wie weit hier echte Geheimnisse von Skull & Bones zu erwarten sind.

Man darf diesbezüglich wohl sehr skeptisch sein. Wahre Geheimnisse werden ohnehin nie in Umlauf gebracht, auch der FOIA kennt hier klare und sehr eng bemessene Grenzen. Die Begründung einer Geheimhaltung im hohen Interesse der nationalen Sicherheit gehört natürlich zum absoluten Standard. Und die Philosophie, wie auch die Zielsetzungen von Skull & Bones, werden wohl kaum je in schriftlicher Form zirkulieren. Doch die Aktion dürfte Skull & Bones auf jeden Fall wieder ein wenig ins Rampenlicht rücken. Das kann so schlecht nicht sein.

Der „Bohemian Grove“ des Skull & Bones [Doku deutsch]

 

Der Orden des Todes (Doku) Die okkulte Elite

Briten streichen Gratis-Gesundheitsversorgung für Migranten

Epoch Times, Dienstag, 10. Mai 2016 15:25
Briten können über ein staatliches Gesundheitssystem zahlreiche Dienste kostenlos in Anspruch nehmen. Damit diese nicht zum Migrationsmagneten werden, geht die Regierung mit scharfen Auflagen gegen Medizintouristen vor.
Die UK-Einwanderer werden für jeden Arztbesuch, für Tests und Scans, Verschreibungen und zahnärztliche Behandlungen selbst zahlen müssen.
Die UK-Einwanderer werden für jeden Arztbesuch, für Tests und Scans, Verschreibungen und zahnärztliche Behandlungen selbst zahlen müssen.

Foto: Christopher Furlong/Getty Images

Um zu demonstrieren, dass Grenzkontrolle auch ohne Brexit möglich ist, hat die britische Regierung die Auflagen gegen Einwanderer aus Nicht-EU-Staaten verschärft. Dem “Telegraph” zufolge soll am 18. Mai ein Gesetz veröffentlicht werden, wonach Migranten für die Inanspruchnahme des staatlichen Gesundheitssystems NHS zahlen müssen.

Großbritannien macht Zuwanderern deutlich: Medizinische Versorgung kostet!

Die nach Großbritannien “Zugereisten” müssen dann in der Regel für jeden kleinen Arztbesuch, für Tests und Scans, Verschreibungen und zahnärztliche Behandlungen zahlen. Damit möchte die Regierung bis zu 500 Millionen Pfund im Jahr sparen. Das berichtet“Telepolis”.

Von der Regelung unbetroffen sind EU-Bürger sowie Isländer, Norweger und Liechtensteiner. Nur die Schweizer, die nicht zum Europäischen Wirtschaftsraum gehören, müssten dann in Zukunft wie dieEinwanderer zahlen.

Taktik in Sachen Brexit

Mit dieser Maßnahme scheint die britische Regierung Brexit-Befürwortern aus dem rechtsnationalen Lager zeigen zu wollen, wie man Migranten auch anderweitig abschrecken kann.

Wer ist “Einwohner”?

Noch sind Dienstleistungen des NHS wie Krankenhausaufenthalte, Ambulanzdienste und Arztbesuche für alle “Einwohner” Großbritanniens kostenlos. Für andere Leistungen wie Arzneimittel, Augentests, Brillen und Zahnbehandlungen zahlt man für gewöhnlich eine Gebühr, wie auf„Auswandern-info.com“ zu erfahren ist. Arzt oder Zahnarzt bestimmen selbst, wer ein “Einwohner” ist und wer nicht.

Entsprechend dem verabschiedeten, aber noch nicht in Kraft getretenen Immigration Act 2014 müssen Migranten, die sich nicht unbegrenzt in Großbritannien aufhalten können, derzeit neben der Visa- noch eine Gesundheitsgebühr zahlen. Nicht-EU-Bürger, die mehr als ein halbes Jahr in Großbritannien bleiben wollen, zahlen schon jetzt 200 Pfund extra im Jahr, Studenten nur 150. Nur bei Notfalloperationen wird später abgerechnet.

Frühere Maßnahmen nur marginal

Die Regierung hatte bereits in der Vergangenheit versucht, denMedizintourismus zu unterbinden. Dies beschränkte sich bislang auf bestimmte Bereiche der sekundären Versorgung durch Krankenhäuser.

Auch die Staatskasse muss stimmen. Die strengen medizinischen Auflagen für Einwanderer gehen einher mit Kritik an der EU. Großbritannien soll im vergangenen Jahr 6,2 Milliarden Pfund an Behandlungskosten für britische Bürger im EU-Ausland bezahlt, aber nur 405 Millionen über den staatlichen NHS, der sich aus Steuergeldern finanziert, eingenommen haben. (kf)

http://www.epochtimes.de/

Müssen sich Christen in Zukunft in unserem Land verstecken?

Birgit Stöger

Christliche Flüchtlinge sind in deutschen Immigrantenunterkünften immer wieder massiven Übergriffen durch Muslime ausgesetzt. Dieser unhaltbare Zustand wurde bereits kurz nach dem Einsetzen der merkelschen Immigrationsflut mehrfach beklagt.

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende), IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) und Kirche in Not, die international agierende Hilfsorganisation Open Doors sowie der »Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland« (ZOCD) haben sich zusammengeschlossen, um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Immigrantenunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern.

Diesen besonderen Schutz fordern sie auch für andere religiöse Minderheiten wie Jesiden, Bahai und weitere, die derselben Problematik, nämlich der Verfolgung durch Muslime, ausgesetzt sind.

Tausende christliche Flüchtlinge von muslimischen Immigranten schikaniert

Aktuell liegt laut dem überkonfessionellen christlichen Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, eine Studie vor, die belegt, dass tausende Christen, die vor ihren muslimischen Peinigern aus Syrien oder dem Irak nach Deutschland geflohen sind, sich auch in unserem Land aufgrund ihres christlichen Glaubens der islamischen Tyrannei ausgesetzt sehen.

So berichteten syrische Christen im Herbst des letzten Jahres gegenüber Journalisten, dass sie nachts im Erstaufnahmelager keinen Schlaf finden würden, da sich dort Anhänger der islamischen Terrororganisation IS befänden. Die Dschihadisten würden jede Nacht bestimmte Koranverse schreien, die schreckliche Erinnerungen in den Christen wachrufen würden. Es seien genau jene Worte, die der IS rufe, bevor er den Menschen den Kopf herunterschneide.

»Klima der Angst«

Open Doors hatte bereits Mitte März den Berliner Senat aufgrund der zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Immigrantenunterkünften darauf hingewiesen, dass dringender Handlungsbedarf bestehe. Nun fordert Markus Rode von Open Doors politisches Handeln ein. Es herrsche ein »Klima der Angst« unter den nichtmuslimischen Flüchtlingen.

In der vorgestellten Studie sei nachgewiesen, dass bei den 231 dokumentierten Fällen von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Morddrohungen alles vorhanden sei. Und dies, so Rode, sei nur »die Spitze des Eisbergs«.

Der Forderung des Open-Doors-Leiters schließt sich Petr Bystron an. Der Landesvorsitzende der AfD in Bayern sieht die Politik in der Pflicht, wie er gegenüber KOPP Onlineerklärt: »Es ist unsere Pflicht, die christlichen Flüchtlinge vor Übergriffen zu schützen.«

Bystron weist aber auch auf Zusammenhänge und Ursachen hin, die seiner Sicht nach bestehen: »Die religiös motivierten Übergriffe von Moslems gegen Christen in den Flüchtlingsunterkünften sind ein Ausdruck der Intoleranz des Islams gegenüber anderen Religionen.«

Übergriffe durch türkisch- und arabischstämmiges Wachpersonal

Die Untersuchung durch Open Doors bestätigt diese Analyse. Bei den 231 befragten Christen, die großenteils aus dem Irak, Afghanistan und Syrien geflohen sind, waren 199 Konvertiten. 204 Personen gaben an, von anderen Immigranten aus religiösen Gründen angegriffen worden zu sein. Am häufigsten wurde von Beleidigungen gegen die christlichen Flüchtlinge berichtet, gefolgt von Körperverletzungen. 73 Personen wurden persönlich oder deren Familien mit dem Tode bedroht.

Die Hälfte beklagte zudem Übergriffe durch Wachpersonal. Dass es sich bei den Übergriffigen um türkisch- und arabischstämmige Sicherheitsleute handelt, berichtete WeltOnline Mitte Januar. So wurden christliche Iraner von arabischstämmigen Wachleuten mit den Worten »Die Bibel ist haram« in einer Sammelunterkunft in Oberursel zusammengetreten.

Seither wurde immer wieder von christenfeindlichen Wachleuten, die über keinerlei »interkulturelle Kompetenz« verfügen, berichtet. Zudem, so die Berichterstattung, würde dieses Sicherheitspersonal wegsehen, wenn Christen von Muslimen schikaniert würden.

40 000 christliche Flüchtlinge durch Muslime bedroht Rechtsstaat ist überfordert

Die Einschätzung der enormen Bedrohungslage für Christen wurde von Volker Baumann, Sprecher der »Aktion für verfolgte Christen und Notleidende« (AVC), bestätigt. Nach Schätzungen von AVC werden in Deutschland bis zu 40 000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert. Anfang Februar hatten AVC-Vertreter eine Petition an Peter Tauber, den Generalsekretär der CDU, übergeben, indem die politisch Verantwortlichen aufgefordert werden, die Lage von christlichen Flüchtlingen in Deutschland zu verbessern, um sie vor Übergriffen durch Muslime in Sammelunterkünften zu schützen.

Bei der Vorstellung des aktuellen Berichts des internationalen christlichen Hilfswerks Open Doors zu den massiv zunehmenden religiös motivierten Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Unterkünften durch Muslime resümiert die Organisation, dass der deutsche Rechtsstaat mit der Situation überfordert sei.

Müssen sich Christen in Zukunft in unserem Land verstecken?

Flüchtlinge könnten nur Anzeige erstatten, wenn sie sofort aus den Heimen geholt würden, so der Sprecher der Organisation. Jedoch würde ein Großteil der christlichen Flüchtlinge und anderer religiöser Minderheiten die Vorfälle nicht melden, da diese eine weitverbreitete Angst eint, dass Todesdrohungen gegen das eigene Leben und gegen im Heimatland verbliebene Angehörige umgesetzt werden.

Die Erfahrung, dass eine Anzeige nichts bewirkt und zu einer noch stärkeren Bedrohung und weiteren Übergriffen führt, hält die Betroffenen ebenso von Anzeigen ab wie die benannte Erfahrung, dass der muslimische Wachschutz mehrmals selbst zum Täter wurde und muslimische Übersetzer die Schilderungen der Vorfälle nicht wahrheitsgemäß übersetzten.

Die Ersteller der Erhebung fordern, dass die jeweilige Religionszugehörigkeit von Immigranten bei der Erstaufnahme registriert werden müsse. Für Opfer von Verfolgung und Diskriminierung sei eine getrennte Unterbringung notwendig. Der Einsatz von nichtmuslimischen Übersetzern müsse erhöht und der Anteil an muslimischem Wachpersonal drastisch gesenkt werden. Bei der Belegung der Unterkünfte müsse dafür Sorge getragen werden, dass der Anteil an Christen oder anderen religiösen Minderheiten ebenso groß sein müsse wie jener von Muslimen. Jedoch dürfte diese Forderung nahezu unerfüllbar sein, da sich der muslimische Anteil an den hereinströmenden Immigranten auf die 90-Prozent-Marke zubewegt.

Einmal mehr stellt sich angesichts der aktuellen Erhebung die Frage: Was passiert, wenn diese muslimischen Immigranten die Unterkünfte verlassen? Müssen sich Christen in Zukunft in unserem Land verstecken?

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Österreich: Gescheiteter Ex-Kanzler will Posten bei der EU in Brüssel

(Admin: …und sie fallen immer nach oben).

Epoch Times, Dienstag, 10. Mai 2016 09:28
Offenbar strebt Werner Faymann nach seinem Scheitern als österreichischer Kanzler einen Posten bei der EU in Brüssel an.
Werner Faymann will nach Brüssel
Werner Faymann will nach Brüssel

Foto: THIERRY CHARLIER/Getty Images

Der österreichische Kanzler Werner Faymann ist zurückgetreten und hinterlässt eine zerrüttete Republik. Faymann hatte nach heftigem innerparteilichen Gegenwind am Montag seinen Posten geräumt. Der Schwenk der SPÖ hin zu einer restriktiveren Flüchtlings- und Asylpolitik war in der Partei höchst umstritten.

Doch was nun? 

In Österreich wird darüber diskutiert und spekuliert wer Faymanns Platz einnimmt. Am 17. Mai werde der Parteivorstand dazu einen Vorschlag machen, sagte Interims-Parteichef-Michael Häupl. Als mögliche Kandidaten werden der Bahn-Manager Christian Kern (50), der Medien-Manager Gerhard Zeiler (60) sowie die ehemalige Siemens-Managerin Brigitte Ederer genannt. Zugleich steht die Möglichkeit von vorgezogenen Neuwahlen im Raum. Das will vor allem die aufstrebende rechtspopulistische FPÖ. Alle anderen Parteien stemmen sich dagegen. Regulärer Termin der nächsten Nationalratswahlen wäre 2018.

Und was macht Werner Faymann? 

Offenbar wünscht sich der österreichische Ex-Bundeskanzler einen Jobbei der EU in Brüssel.

In einem Interview mit der Zeitung „Österreich“ sagte Faymann nach seinem Rücktritt: „Jetzt werd ich mich mal zwei, drei Monate von all dem Stress erholen und gar nichts machen. Nachdenken. Neue Ziele überlegen. Und dann werde ich überlegen, ob ich etwas im Rahmen der EU in Brüssel mache. Angebote dafür hat es in der Vergangenheit genug gegeben – mal schauen, ob mich da was reizt. Lust, auf europäischer Ebene politisch aktiv zu werden, hätte ich schon“.

Die österreichische Zeitung „Die Presse“ wünschte Faymann in einem Leitartikel alles Gute bei der Suche nach einer neuen Tätigkeit. „Es wäre einer gut entwickelten Demokratie würdig, könnte die Republik ehemalige Spitzenrepräsentanten nicht versorgen, aber für das Land richtig einsetzen. Für Faymann sollte sich eine Aufgabe auf EU-Ebene finden lassen.“

Doch viele Österreicher sehen das anders und kommentierten den Artikel mit heftiger Kritik. Sie wollen nicht, dass der Ex-Kanzler nach seinem Scheitern in Österreich nach Brüssel geht um dort versorgt zu werden. 

Werner Faymann war in der EU zuletzt der Staatschef, der hinter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am zweitlängsten im Amt war. Faymann wurde am 2. Dezember 2008 Bundeskanzler und damit sieben Jahre und fünf Monate im Amt. Merkel ist seit 22. November 2005 deutsche Kanzlerin, das sind zehn Jahre und sechs Monate. (so)

http://www.epochtimes.de/

Stadt Nieheim kündigt Wohnung wegen Flüchtlingen – Jetzt darf Frau doch bleiben

Freigeschaltet am 09.05.2016 um 06:50 durch Thorsten Schmitt

Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de

Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de
Eine Frau aus Nieheim (NRW), die ihre Wohnung nach 16 Jahren bis Ende Mai für Flüchtlinge freimachen sollte, darf nun doch dort wohnen bleiben. »Ich freue mich, dass es so gekommen ist«, sagte die alleinerziehende Mutter zweier Kinder dem WESTFALEN-BLATT.

Der Fall hatte im vergangenen Jahr über Deutschland hinaus Schlagzeilen gemacht. Bürgermeister Rainer Vidal(parteilos) hatte die 90 Quadratmeter große Wohnung im September per Einschreiben gekündigt und Eigenbedarf als Grund angegeben. Er wollte das dreigeschossige Haus in der Innenstadt als städtische Flüchtlingsunterkunft nutzen. Der öffentliche Aufschrei gipfelte in Drohungen und Hass-Mails gegen den Bürgermeister.

Jetzt die Wende: »Ich habe von der Stadt einen Brief bekommen, mit dem die Kündigung zurückgenommen wurde.Ich brauchte noch nicht einmal vor Gericht zu gehen«, sagte die Krankenschwester. Bürgermeister Rainer Vidal sagte dem WESTFALEN-BLATT: »Die Situation hat sich geändert. Es kommen weniger Flüchtlinge, und wir haben andere Unterkünfte gefunden. Ich bin zufrieden, dass sich die Angelegenheit so geklärt hat.«

Quelle: Westfalen-Blatt (ots)

http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/1ad615cc0cacfd6

Wien: Panzerwagen fährt in Ottakring auf!

Epoch Times, Montag, 9. Mai 2016 22:59
Eine Mahnwache für die 54-jährige erschlagene Wienerin in Ottakring wurde am Sonntag von 120 Linksextremen mit Baseballschlägern und Feuerwerkskörpern angegriffen. Um eine Eskalation der Gewalt zu verhindern, fuhr die Polizei unter anderem mit einem Räumungspanzer auf.
Foto: Twitter Screenshots
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Die Polizei in Wien ist mit einem Großaufgebot, darunter einem Panzerwagen, in Ottakring aufgefahren, um gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen einer Mahnwache aus drei Personen und 120 Linksextremen zu verhindern. Eine größere Anzahl von Einsatzwagen, die Hundestaffel, und ein Helikopter waren ebenfalls im Einsatz.

„Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde niemand verletzt“, so der Polizeisprecher Paul Eidenberger am späten Sonntagabend. Auch Meldungen über Festnahmen lägen nicht vor. Gegen 21.30 Uhr rückte die Exekutive wieder ab.

Tom Müller, Sprecher der antifaschistischen Plattform NoFascism, sprach von der „Mahnwache“ der „Identitären“ als Provokation und Angriff auf das alternativ und migrantisch geprägte Viertel. Gleichzeitig verteidigte er die Gegenmobilisierung der linken Gruppierungen. (dk)