Vergewaltigungen sind eine Waffe ..

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

20160111_Demonstration_Pegida_Koeln_Antifa_Sexpogrom_Migranten.. die in jedem Krieg eingesetzt wird.

Zur „ethnischen Säuberung“ und zum Brechen des
Widerstandes durch Demütigung und brutalste Gewalt.

Wenn jemand einen Krieg gegen das eigene Volk führt, so sorgt man eben zusätzlich für
einen erheblichen Männerüberschuss – gerade innerhalb der sexuell aktivsten Altersgruppe
zwischen 18 und 35.

Selbstverständlich rein zufällig haben wir bereits aktuell einen Überhang an Männern von ca.
20 Prozent durch einen gewollten und teils als Flüchtlinge getarnten Migrantenstrom ganz
überwiegend junger Allahfisten gerade in diesem sensiblen Bereich.. Und der Überschuss wird
sich tendenziell auch weiterhin weder durch buddhistische Mönche noch durch christliche
Vereine junger Männer vergrößern.

Natürlich müssen die Fachkräfte für nachhaltiges Bevölkerungs-Design, sollten sie sich
tatsächlich im Europa eine ihren Vorstellungen genehme Rasse mit IQ um 90 wünschen (was
ja ausdrücklich schriftlich fixiert wurde), dafür Sorge tragen, dass auch tatsächlich in
ausreichendem Umfang eine Vermischung und keine „Segregation“ stattfindet.

Und wie funktioniert das besser…

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Daniele Ganser über das Weltbild der NATO-Staaten und wir sind nicht einfach die Guten! Mai 2016

uncutnews.ch

Veröffentlicht am 13.05.2016

Mai 2016: Daniele Ganser im Interview bei Jens Lehrich in Hamburg . Quelle und ganzes Interview ► http://x2t.com/449182
#nato #krieg #propaganda #usa #deutschland #manipulation #terror #macht #imperium #DanieleGanser #Angriffskriege #Schweiz #Ganser

Dilma Rousseff: Ich bin unschuldig und werde bis zum Ende gegen diesen Putschversuch kämpfen

Dilma Rousseff: Ich bin unschuldig und werde bis zum Ende gegen diesen Putschversuch kämpfen

Die brasilianische Präsidentin, Dilma Rousseff, hat heute eine Rede an die Nation gehalten, nachdem der Senat dafür gestimmt hat, sie für 180 Tage von ihrem Amt auszusetzen, während das Amtsenthebungsverfahren gegen sie fortgesetzt wird. Dilma erklärte, dass sie unschuldig sei und nie ein Verbrechen begangen habe, sondern man sie putschen will. Sie werde bis zum Ende kämpfen, um ihr Amt weiter ausführen zu können und um nicht zuzulassen, dass einer unschuldigen Person der Prozess gemacht wird.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

https://youtu.be/Zh5JaSvDxz0

https://deutsch.rt.com

Bitte auch dazu diesen Beitrag über einige Hintergründe lesen:

https://jasminrevolution.wordpress.com/2016/05/14/brasilien-putsch-propaganda-hilfe-von-deutschen-medien/

Brasilien-Putsch: Propaganda-Hilfe von deutschen Medien

Avatar von JasminTeam صفاقس‎Jasminrevolution

chiquita-terror Zurück zur Bananenrepublik Brasilien?

Galindo Gaznate

Brasilia. Präsidentin Dilma Rousseff wurde von Schergen der prowestlichen Diktatur gefoltert und vergewaltigt als ihre Arbeiterpartei mit anderen Linken die Demokratie erkämpfte. Jetzt setzen deutsche Journalisten das Werk der Folterknechte mit medialen Mitteln fort. Die Arbeiterpartei setzte mühsam erste Ansätze gegen Korruption der verrotteten politischen Klasse durch, doch die schlägt mit ihrem Putsch zurück: Eine Hetzkampagne der Privatmedien um den Globo-Konzern (ein reaktionäres Relikt der Diktatur) im Dienste der Korrupten in den Rechtsparteien stellte ausgerechnet Rousseff als angeblich korrupt hin. Dahinter steckt die Angst vor der Bekämpfung von Korruption bei den korrupten Putschisten -und vermutlich viele Dollars, mit denen sie die nötigen Stimmen im Senat kauften, um Rousseff rechtswidrig kaltstellen zu können.

Obwohl zuletzt dank vieler fleißiger Aufklärer in Blogs wie Jasminrevolution oder einartysken die BrasiliaFlagARD-Lügenkampagne gegen Dilma Rousseff abbröckelte und die „Damen und Herren Journalisten“ notgedrungen doch noch ein paar Krümelchen Wahrheit präsentieren mussten…

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Finanzielle Repression: Enteignung und Entmündigung

Veröffentlicht am 13. Mai 2016 von 

Der 10. März 2016 wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben. Es ist empörend, dass die EZB ihr unverantwortliches Spiel auf Zeit weiterführt. Ein Spiel auf Kosten von uns Sparern, die wir täglich enteignet werden und mit unseren Ersparnissen im Notfall für das Börsenkasino des Herrn Draghi haften müssen. Nach wie vor kreieren die Notenbanken mit ihrer irrsinnigen Niedrigzinspolitik eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen.

Matthias Weik und Marc Friedrich

Dies bedeutet für uns einerseits, dass die Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten weiter mit neuem zusätzlichem Geld aufgepumpt werden und andererseits Sparer auf Grund von null Prozent Zinsen enteignet werden und junge Menschen der Möglichkeit beraubt werden für das Alter etwas anzusparen. Dank Draghis Politik der günstigen Refinanzierung werden die Euro-Staaten dazu verführt, dringend erforderliche Reformen aufzuschieben und weiter entspannt auf Pump zu leben. Trotz verheerender Wirtschaftslage, Rekordarbeitslosigkeit und Rekordverschuldung ist für viele Staaten Geld billiger denn je. Fakt ist, dass anstehende Probleme dadurch nicht gelöst, sondern noch vergrößert werden. Durch die exzessive Verschuldung und die mangelnde Bereitschaft, nachhaltige Strukturreformen anzuschieben, ist der Crash mehr als nur vorhersehbar. Offensichtlich hat Draghi aus dem Auge verloren, dass die letzte Krise durch viel zu niedrige Zinsen und damit durch viel zu viel billiges Geld entstanden ist. Die niedrigen Zinsen führten zu Exzessen und massiven Blasen an den Aktien- und Immobilienmärkten. Derzeit werden die Märkte auf Grund historisch niedriger Zinsen mit unendlich viel billigem Geld geflutet. Jedoch wird es Draghi weder gelingen die gewünschte Inflation noch den Konsum anzuheizen. Das einzige, was ihm gelingen wird ist die Bildung gigantischer Blasen an Aktien- und Immobilienmärkten, die Zerstörung unseres soliden Bankensystems der Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, sowie Erhöhungen von Kontogebühren und zukünftig immer größerer Beschränkungen des Bargelds. Ist uns Bürger erst einmal der Zugang zum Bargeld verwehrt kann die EZB und mit Negativzinsen problemlos enteignen.

Um die nächsten Krisen aufzufangen, wird die finanzielle Repression gegen uns Bürger global ausgeweitet und in Zukunft noch mehr finanzielle Restriktionen fordern. Die Marschrichtung in den letzten Jahren spricht Bände, wohin die Reise geht. Die Zinsen sind nahe Null und weit unter der Inflationsrate – so wird der Sparer enteignet. Am 10. März 2016 hat EZB-Chef Mario Draghi den notenbanktechnischen Wahnsinn abermals gesteigert. Mittlerweile hat die Europäische Notenbank EZB einen, mit nichts entschuldbaren Kurs eingeschlagen. Am besagten 10 März 2016 hat die EZB den Leitzins auf 0,00 Prozent gesenkt und angekündigt Staatsanleihen und andere Wertpapiere statt für 60 Milliarden Euro ab April für 80 Milliarden Euro zu kaufen in der viel besagten Hoffnung die Inflation anzuheizen.

Norwegen, Schweiz, Dänemark und Japan haben bereits einen Gang höher geschaltet und Negativzinsen installiert. Die Schlinge um Deutschland wird folglich immer enger. Momentan treffen Negativzinsen nur Großkunden, aber eher früher als später wird es uns alle treffen. Vor genau dieser Entwicklung haben wir bereits in unserem letzten Buch „Der Crash ist die Lösung“ gewarnt. Unser Schweizer Nachbar hat gezeigt, dass Negativzinsen kein Ding der Unmöglichkeit mehr sind. Auf Grund der Minus-Verzinsung von Kapital überlegen sich manche Pensionskassen bereits, einen Teil des Rentengeldes nicht auf einem Bankkonto zu belassen, sondern in einem externen Tresor zu lagern. Eine Pensionskasse hat ausgerechnet, dass sie so knapp 25°000 Franken Rentengeld pro 10 Millionen Franken sparen würde. Trotz Unkosten für Tresormiete, Geldtransport und weiteren Ausgaben. So einfach ist das aber nicht. Denn die Schweizerische Nationalbank hat bestätigt, dass sie Bargeldhortung zur Umgehung von Negativzinsen nicht gerne sieht. „Die Nationalbank hat deshalb Banken auch schon empfohlen, mit Bargeldnachfragen (…) restriktiv umzugehen.“[ii] Dieses Beispiel sollte uns nicht nur warnen, es macht überaus deutlich, woher der Wind weht und wohin die Reise gehen soll.

Des einen Leid ist jedoch des anderen Freud. Mittlerweile trägt die Niedrigzinsphase sonderbare Früchte. Während es in Deutschland bereits Null-Prozent-Kredite[iii] gibt, sind unsere Nachbarn im Norden bereits ein Stück weiter. In Dänemark zahlt eine Bank einer Kundin sogar Geld dafür, dass sie einen Kredit aufnimmt. Nach den Negativ-Zinsen für Spareinlagen, die bei unserem nördlichen Nachbarn nicht selten sind, gibt es jetzt dort sogar Geld für das Schuldenmachen. Spätestens hier sollten wir uns alle an den Kopf fassen.

Die Immobilienpreise in Dänemark seit 2012 um 40 bis 60 Prozent gestiegen. Auch bei uns schießen die Immobilienpreise auf Grund der niedrigen Zinsen in immer neue Höhen. So mancher lässt sich von den niedrigen Zinsen anlocken und kauft eine völlig überteuerte Immobilie, die er sich im Grunde genommen überhaupt nicht leisten kann. So wird die Immobilienblase immer weiter aufgepumpt, vor der mittlerweile sogar die Bundesbank warnt. Einige werden sich dabei in Zukunft eine blutige Nase holen.

Gleichzeitig wird das Geschrei nach der Abschaffung von Bargeld immer lauter. Erst hieß es noch, die Sparer mit Negativzinsen zum Geldausgeben zu animieren, wozu Bargeld abgeschafft oder zumindest drastisch eingedämmt werden müsse. Egal ob der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman, der Havard-Ökonom Kenneth Rogoff, der ehemalige Chef der Weltbank Larry Summers oder Andrew Haldane, Chefökonom der Bank of England – unisono erklären alle plötzlich, dass Kriminalität und Terrorismus durch eine Abschaffung des Bargeldes bekämpft werden könnten. In das gleiche Horn bläst inzwischen auch die Politik, denn sie weiß, dass Menschen in Angst immer die Sicherheit der Freiheit vorziehen. Doch in Wirklichkeit geht es um etwas ganz anderes. Sie wollen uns die Freiheit nehmen und uns gnadenlos in die Abhängigkeit von Banken treiben. Larry Summers und Kenneth Rogoff argumentieren unverhohlen, dass es darum gehe, auch private Ersparnisse mit Negativzinsen für Regierungen ‚nutzbar’ zu machen.[iv] Deshalb sollte uns allen klar sein, dass uns die Niedrigzinsphase erhalten bleibt. Es ist absehbar, dass die Zinsen sogar noch weiter sinken und die Enteignung durch die Notenbanken weiter fortschreiten wird, um die Kosten der Krisen auf uns alle abzuwälzen.

Damit sich die Bürger dieser Enteignung nicht entziehen können, soll Bargeld in Form von Bargeldzahlungs- und Bargeldabhebungsgrenzen immer weiter eingeschränkt werden. Das alles wird uns in kleinen Dosen verabreicht, damit wir uns langsam an den Schmerz gewöhnen. Der Zugriff auf Geld wird immer weiter erschwert. Ziel ist es, einen Bankensturm zu verhindern und die Sparer für kommende Bankenrettungen in die Pflicht zu nehmen. In Frankreich, Italien, Spanien und Griechenland gelten bereits Obergrenzen für Bargeldabhebungen und die Menschen spüren es am eigenen Leib. Wir gehen davon aus, dass der Bargeldverkehr in Zukunft massiv beschränkt wird. Auch den 500-Euro-Scheinen soll es ans Leder gehen, da diese laut EZB-Vizepräsident Constâncio „nicht so dringend“ gebraucht werden.

All dies geschieht natürlich nur zu unserer eigenen Sicherheit. Warum die Kriminellen dann aber nicht auf kleinere Euro-Noten ausweichen, kann uns keiner erklären. Lassen Sie sich nicht blenden und hinters Licht führen. Diese Argumentation, dass dadurch Terrorismus, Drogenhandel und Mafia bekämpft werden können, ist lediglich vorgeschoben, um die wahren Beweggründe zu verschleiern. Bargeld ist Freiheit! Die Marschrichtung ist klar: Es geht um Kontrolle, Überwachung und Enteignung. Denn mit der Abschaffung von und der Kontrolle über Bargeld, kann man problemlos Negativzinsen einführen, ohne dass sich die Bürger diesen entziehen können. Schweden ist bereits auf dem besten Weg, Bargeld abzuschaffen.[v] Wenn das Bargeld begrenzt oder sogar verboten ist und die Negativzinsen in unvorstellbare Höhen steigen, dann werden auch die Narren, die heute für die Bargeldabschaffung plädieren, erkennen, dass sie ihre Enteignung selbst unterschrieben haben. Doch dann ist es zu spät. Aus den genannten Gründen ist es essentiell, sich aktiv um sein Erspartes zu kümmern. Nach wie vor sind wir große Verfechter von Sachwerten.


friedrich-weik-autorenbildDie beiden Ökonomen, Querdenker und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 zusammen den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. Mit ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie es bis auf Rang 2 der Spiegel-Bestsellerliste geschafft sowie auf Rang 1 im Manager Magazin und Handelsblatt. In ihm haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Im Mai 2016 erscheint ihr drittes Buch „Kapitalfehler Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: http://friedrich-weik.de/ und bei Facebook.

Matthias Weik und Marc Friedrich sind Initiatoren der Petition „EZB Stoppen – wir zahlen nicht für Eure Krise“.


1 http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/ezb-ratssitzung-live-blog-ezb-senkt-leitzins-auf-null/13078838.html

2   http://www.srf.ch/news/wirtschaft/negativzins-bank-verweigert-pensionskasse-bargeld-auszahlung

3 http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/null-prozent-kredit-erstmals-ratenkredit-ohne-zinsen/12529992.html

4 http://www.focus.de/finanzen/banken/von-wegen-drogenhandel-und-korruption-warum-das-bargeld-wirklich-abgeschafft-werden-soll_id_4716164.html;http://www.deutschlandfunk.de/muenzen-und-scheine-in-der-kritik-oekonomen-bargeld.724.de.html?dram:article_id=335066

5 http://www.merkur.de/wirtschaft/schweden-schafft-bargeld-2769638.html

https://buergerstimme.com

Neue deutsche Waffenlobby ruft Bürger zu den Waffen

(Admin: Die Politikdarsteller verbieten sogar, daß wir uns schützen dürfen, Bürgerwehren sind verboten, das muß man sich mal vorstellen. Mehrfach schon wurden Einheimische bestraft, weil sie sich wehrten (beispielsweise mit Pfefferspray, was lediglich der Abwehr dient). Und das, obwohl Anschlagsszenarien einkalkuliert werden. Ich meine offiziell..wir wissen ohnehin, was gegen uns Deutsche geplant ist.

Da sind sich wohl Lobbyisten und Politiker einmal uneins. Muß man aber nicht glauben. Immerhin wollen Waffenhersteller verkaufen, da ist ihnen schon oft gleichgültig gewesen, wer Feind oder Freund ist bzw. solche Begriffe kennen sie nicht. Nur solche wie Geschäfte und Profit und noch mehr Profit)

Gerhard Wisnewski

Einbrüche, Übergriffe, Amokläufe: Die Bürger haben die Nase voll. Eine neue deutsche Waffenlobby formiert sich. Ihr Ziel: Die Lockerung der Waffengesetze. Neben dem mündigen Bürger setzt sie zunehmend auch auf den wehrfähigen Bürger…

»Brüssel und Paris sind erst der Beginn«, sagt der deutsche Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen. Deutschland müsse sich auf das Schlimmste gefasst machen. »Wir müssen multiple Anschlagsszenarien einkalkulieren, durch mehrere Zellen gegen verschiedene Ziele und möglicherweise über mehrere Tage«, sagte Maaßen laut n-tv (online, 03.05.2016).

Na, sehr schön. Gerade erst wurde Deutschland durch die Messerattacke eines angeblich Verrückten mit zweifelhafter Identität schockiert: Am 10. Mai 2016 stach ein einzelner Mann an dem bayerischen S-Bahnhof Grafing bei München mehrere Passagiere und Passanten nieder. Einer davon starb.

Während die Medien den Täter als den »Deutschen« oder auch »Hessen« Paul H. vorstellten, zweifelten andere an seiner Identität. Und zwar nicht nur wegen seines auffallend dichten, schwarzen Bartwuchses. Einem Bericht des Delgardo-Blogs zufolge stammt der Name »Paul H.« gar nicht von den Behörden. Einen Migrationshintergrund des Täters könnten sie in Wirklichkeit nicht ausschließen.

Wehrlosigkeit ist kein Rezept

Wie auch immer: Die Amerikaner beispielsweise haben auf die ständigen Amokläufe und Anschläge in ihrem Land längst eine eindeutige Antwort gegeben: Je mehr Attentate passieren, desto mehr gehen sie Waffen kaufen. Tatsächlich fanden viele der schrecklichen Massaker in den USA ausgerechnet in waffenfreien Zonen statt, wo Waffen ohnehin verboten sind – wie etwa an der Virginia Tech University (2007).

Tatsächlich könnten auch deshalb ausgerechnet so viele Schulen und Universitäten zum Ziel von Amokläufern werden, weil Waffen dort verboten sind und Attentäter weitgehend ungestört operieren können. Wehrlosigkeit scheint also kein Rezept zu sein – weder gegen irre, noch gegen politische Amokläufer. Aber auch in Deutschland scheinen die Zeiten, da brave Bürger treudoof ihre (legalen) Waffen bei den Behörden ablieferten (wie etwa nach dem Amoklauf von Winnenden 2009), vorbei zu sein. Inzwischen macht die deutsche Waffenlobby gegen immer neue Verschärfungen der Waffengesetze und gegen die Entwaffnung der Bürger mobil. In einem Artikel listete die deutsche Wochenzeitung Die Zeit einige entsprechende Statements auf (online, 05.03.2016):

  • Der Deutsche Schützenbund beispielsweise lehne das Verbot »halbautomatischer Schusswaffen, die vollautomatischen ähnlich sehen«, entschieden ab. Der private, legale Waffenbesitz berge »keinerlei Gefahr für die innere Sicherheit«.
  • Im Gegenteil: »Der Staat kann innere Sicherheit nicht gewährleisten«, zitiert Die Zeit den Chefredakteur der Zeitschrift Visier, Matthias Recktenwald: »Die Wehrhaftigkeit des Bürgers muss sich erhöhen.« – »Gegebenenfalls müssen die Bürger die Rolle der Polizisten wahrnehmen«, meinte Recktenwald lautZeit und forderte »passende Regelungen für Waffentrage-Erlaubnisse«, die so schnell wie möglich »unbescholtenen Bürgern Recht und Mittel zur Notwehr zugestehen«.
  • Aber statt der »Erlaubnis zum verdeckten Tragen von Faustfeuerwaffen für Zivilisten« sei von ganz oben »die totale Entwaffnung geplant, damit wir gänzlich zu wehrlosen Opfern verkümmern«, beklagte sich der Chef der Waffenzeitschrift Caliber, Stefan Perey. Er fordere, »den legalen Waffenbesitz in der Zivilbevölkerung zu liberalisieren, weil der Staat ohnehin nicht mehr seine Sicherheitsaufgaben vollumfänglich erfüllen kann«.

Der Staat als Terroristenschleuser

Tatsache ist, dass der Staat angesichts der anstehenden Sicherheitsprobleme versagt, versagt und nochmals versagt. Ja, er selbst schleuste im Rahmen der sogenannten »Flüchtlingskrise« Tausende von potenziellen Terroristen unkontrolliert nach Deutschland und Europa ein. Seither häufen sich feindliche Übergriffe der »Flüchtlinge« untereinander, aber auch auf die einheimische Bevölkerung, die in der Grabsch- und Klau-Orgie von Silvester 2015/16 ihren vorläufigen Höhepunkt fanden.

Spätestens seit der »Flüchtlingskrise« hat im Bewusstsein des Durchschnittsbürgers ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Waffen gelten nicht mehr per se als »böse« und politisch unkorrekt. Im Gegenteil: Im Zuge der »Flüchtlingskrise« und besonders nach den Silvesterübergriffen reagierten die Deutschen genau wie die Amerikaner und kauften Waffen, was das Zeug hält – beziehungsweise frei verkäufliche »Abwehrwaffen« wie Gaspistolen, Pfeffersprays und Elektroschocker. Denn scharfe Waffen sind ohne Waffenbesitzkarte, Waffenschein oder Jagdschein hierzulande nicht erlaubt. Aber zweifellos hätten sich auch die Deutschen mit echten Schießeisen eingedeckt, wenn deren Verkauf und Besitz in Deutschland nicht massiv eingeschränkt wären.

Die neue deutsche Waffenlobby

Waffenbesitzer und -befürworter sind daher entschlossen, aus ihrer Hobby- und Sektierer-Ecke herauszukommen. Vor allem aber möchten sie aus der politischen Defensive heraus, die durch die zahlreichen Amokläufe in Europa verursacht wurde, um ihre Interessenvertretung auf eine breitere Basis zu stellen.

So wurde nach dem Vorbild der National Rifle Association (NRA) in den USA nun eine German Rifle Association (GRA) gegründet, ein Zusammenschluss von Sportschützen und Waffenexperten: »Die German Rifle Association ist offen für alle Menschen, die mit dem Waffengesetz und der Waffenverwaltungsvorschrift zu tun haben«, heißt es in ihrem Manifest: »Wir kämpfen gemeinsam um unser Ziel einer an Fakten und nicht an Ideologien orientierten Waffengesetzgebung …

Dabei respektieren alle Mitglieder die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wir nehmen unsere Bürgerrechte ernst und wahr. … Schlechter Journalismus und uninformierte Politiker haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass der legale Waffenbesitz als Bedrohung wahrgenommen wird, obwohl die Fakten das genaue Gegenteil zeigen. Durch Schaffung von Gegenöffentlichkeit muss es uns gelingen, die Fakten zum legalen Besitz von Waffen wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die Waffengesetzgebung zu stellen.«

Volljährig, zuverlässig, sachkundig – und bewaffnet

Die German Rifle Association (GRA) gehe davon aus, »dass jeder volljährige, zuverlässige und sachkundige Bürger ein Recht hat, Waffen zu besitzen und zu tragen«, heißt es in ihrenForderungen: »Das gegenwärtige Waffengesetz erachten wir als äußerst kompliziert und nicht wirklich zielführend, was die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung anbelangt.« Während das heutige Waffengesetz die gesetzestreuen Bürger kontrolliere, blieben Kriminelle naturgemäß unkontrolliert. Sprich: Das deutsche Waffengesetz hat die Verhältnisse auf den Kopf gestellt und dazu geführt, dass hauptsächlich Kriminelle Waffen tragen, »brave Bürger« aber nicht. Ein unhaltbarer Zustand, der immer mehr Bürger Einbrechern wehrlos ausliefert.

Deshalb verlangt die GRA die »Einführung einer Bedürfniskategorie für den Schusswaffenerwerb zum Selbstschutz in den eigenen Wohn- und Geschäftsräumen«. Diese Forderung sei »eine Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in Deutschland, insbesondere die Steigerung der Einbrüche in private Wohnungen und Häuser um 50 Prozent seit 2008. Einige Einbrüche finden statt, während die Bewohner anwesend sind. Da die Einbrecher aggressiv sind und typischerweise in Gruppen angreifen, sind Schusswaffen die einzig wirklich wirksame defensive Abwehrmaßnahme.«

Das soll aber nur der Anfang sein. Alles in allem will die neue deutsche Waffenlobby das bestehende Waffengesetz schleifen. So verlangt sie auch die »Aufnahme des Rechtes auf Waffenbesitz in das Grundgesetz« wie in den USA sowie die »Abschaffung des Waffengesetzes (WaffG) insgesamt, da der Waffenmissbrauch und damit zusammenhängende Straftaten im Strafgesetzbuch (StGB) ausreichend geregelt sind«. Politische Unterstützung hat die neue deutsche Waffenlobby schon: Auch die Partei Alternative für Deutschland (AfD) fordert bereits eine »Lockerung der Waffengesetze« (n-tv, online, 19.04.2016). Fazit: Angesichts der aktuellen Verhältnisse setzen immer mehr Menschen nicht nur auf den mündigen, sondern auch auf den wehrfähigen Bürger …

 

Alice Schwarzer: „Der Islam ist der Faschismus unserer Zeit“

Epoch Times, Freitag, 13. Mai 2016 20:18
In einer Talksendung bezeichnete Alice Schwarzer den Islam als „Faschismus unserer Zeit“. Sie sagte auch, dass spätestens seit Köln eine Islamkritik „überfällig und nötig“ geworden sei.
Utensilien der islamischen Religion
Utensilien der islamischen ReligionFoto: TOBIAS SCHWARZ/Getty Images
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Frauenrechtlerin Alice Schwarzer äußerte sich schon mehrfach negativ gegenüber der Asylpolitik Deutschlands. Nach den Übergriffen in Köln meinte Schwarzer die Integrationspolitik sei gescheitert und warnte vor der Macht des Islamismus.„Wir wollen zum Schutz nicht unter die Burka schlüpfen“, sagte Schwarzer damals im Interview mit der „Kronen-Zeitung“.

In der ARD-Talksendung von Sandra Maischberger am Mittwoch, ging die 73-Jährige noch einen Schritt weiter und sagte: „Der Islam ist der Faschismus unserer Zeit“.

Sie bezeichnete die Masseneinwanderung überwiegend muslimisch gesinnter Asylsuchender als „falsche Toleranz“. In der muslimischen Welt gebe es einen traditionellen, eingefleischten Sexismus, den man in Deutschland so nicht hinnehmen könne, sagte Schwarzer während der Diskussion, die unter dem Titel stand: „Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun?“

Weiters meinte die Journalistin und Publizistin, dass es in Klön nicht um sexuelle Frustration, sondern um „Frauenklatschen“, um eine „Machtdemonstration gleichgesinnter Männer“ gegangen wäre. Und dass die Silvesternacht von Köln die „unkritische Willkommenseuphorie der Multikulti-Fraktion“ bremste. 

Spätestens seit den Übergriffen in Köln ist für sie eine Islamkritik „überfällig und nötig“ geworden.

Ex-ARD-Korrespondent Samuel Schirmbeck stimmte Schwarzer zu. Er selbst wäre über zehn Jahre in nordafrikanischen Ländern gewesen und habe den Islamismus erlebt. Frauen könnten sich dort verschleiern und „dennoch reiben sich die Typen im Bus an denen.“ Das kulturelle Umfeld erleichtere den Männern dieses Vorgehen. Und dieses Verhalten solle nun auch in Deutschland Normalität werden, so Schirmbeck. „Man muss sagen, dass hier die Integrationspolitik völlig versagt hat. Integrationskurse haben keinen Erfolg gebracht,“ fügte er hinzu. 

Schirmbeck erntete auch Kritik: Der Islam sei nicht politisch und man dürfe nicht alle Muslime in einen Topf werfen. Dazu meinte der Journalist: „Den nichtpolitischen Islam gibt es nicht. Der Islam ist immer politisch. Sobald er aus der Moschee kommt, versucht er, die Gesellschaft radikal zu verändern.“ (so)

http://www.epochtimes.de/

17-Jähriger nach Angriff in Bad Godesberg verstorben

Freigeschaltet am 13.05.2016 um 10:41 durch Thorsten Schmitt

Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Der 17 Jahre alte Niklas P., der am vergangenen Wochenende bei einem Angriff im Bonner Stadtteil Bad Godesberg schwer verletzt wurde, ist in der Nacht zum Freitag seinen Verletzungen erlegen. Das teilte die Polizei mit.

Der Jugendliche war in der Nacht zum 7. Mai zusammen mit Freunden in der Nähe der Bushaltestelle „Rheinallee“ von drei jungen Männern angesprochen und kurz darauf angegriffen worden. Er wurde geschlagen und gegen den Kopf getreten. Ein 18-jähriger Freund und eine 17-jährige Freundin wurden ebenfalls geschlagen. Als weitere Personen zur Hilfe kamen, ergriffen die Täter die Flucht. Niklas P. musste vor Ort vom Notarzt reanimiert und ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er nach Angaben der Ärzte in akuter Lebensgefahr schwebte.

Die Mordkommission der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Verdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Bonn sucht weiter nach Zeugen und hat eine Belohnung von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen können, ausgesetzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/59c315cd902bbd5