Aufklärungsarbeit bei Rot-Grün über die Anwendung der Scharia

(Admin: Sie wissen nichts! und quaaaaken herum: Wer? …die POlitiker!)
15 Mai 2016

Dass sowohl in Deutschland, wie auch in Österreich von verantwortlichen Politikern gefordert wird, die islamische Rechtsprechung in das jeweilige Rechtssystem zu integriert und ebenfalls seit Jahren scharia-konforme Urteile in deutschen Gerichtsälen gefällt werden, das scheint bei Vertretern von Rot-Grün eine gänzlich neu Information zu sein, der man sich hysterisch zu erwehren sucht. Mit Video.

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Koran (Bild: metropolico.org)

 

Im österreichischen Sendeformat Plus 4, zugehörig zur ProSiebenSat.1 Mediagroup, konnte sich der Fernsehzuschauer im privatrechtlichen Rundfunk einmal mehr von der Unwissenheit politisch Verantwortlicher überzeugen. Bereits Mitte März ausgestrahlt wurde über das Dauerbrenner-Thema: »Rechtspopulisten auf Erfolgskurs – Angriff auf die offene Gesellschaft? « diskutiert.

In der politisch zahlenmäßig ausgewogenen Rednerrunde waren neben den beiden linkspolitischen Österreicherin, Ulrike (grünen Vizepräsidenten des Europaparlaments) und Barbara Blaha (Autorin und Gründerin des Politkongresses Momentum und ehemalige Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft) noch Harald Vilimsky (Generalsekretär der FPÖ) und die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alice Weidel vertreten.

Alice Weidel klärte im Fortlauf der Diskussion die beiden immer mehr in Abwehrhaltung verfallenden Linkspopulistinnen über die bereits seit Jahren in deutschen und österreichischen Gerichten angewandte islamische Rechtssprechung (Scharia) auf. (BS)

http://www.metropolico.org/

Satire?! Junger Pionier – zu allem bereit! Dieter Hallervorden über Merkel

Dieter Hallervorden: Merkel – zu allem bereit! – Offizielles Video (HD)

MP3-Download hier: ►►►http://sunrock.lnk.to/merkelzuallembe…

Passend zu dem FDJ-Pionier-Appell „Immer bereit“ demonstriert Merkel mit ihrer Presserklärung eine große Anpassungsbereitschaft.
Statt Erdogan bereits beim Einschüchterungsversuch gegen die NDR-Sendung „Extra 3“ in die Schranken zu weisen, gibt die Kanzlerin jetzt dem Diktator innenpolitisch die Rechtfertigung zur Unterdrückung kritischer Journalisten.
Eigentlich war da „Ziegenficker“ doch nur eine dramatische Verharmlosung… (Pressetext von Dieter Hallervorden)

Kanal abonnieren: http://bit.ly/1NV2wC8

Kamera und Schnitt: Alexej Stoljarow, Berlin 2016

Aktuelle Infos auf der offiziellen Seite von Dieter Hallervorden: https://www.facebook.com/DieterHaller…

SUNROCK Studios: https://www.facebook.com/sunrockstudios

(P) + (C) 2016 SUNROCK, (LC 15626)

Weitere Satire-Songs von Dieter Hallervorden:

1. Erdogan – zeig mich an: https://youtu.be/YOwxDY37ZxE
2. Ihr macht mir Mut (in dieser Zeit): https://youtu.be/emS66UBx7bs
3. Oh je, Vau Weh: https://youtu.be/oCKBVsQJkLA

Neu auf CD:
►►►bei Amazon: http://amzn.to/1UIEH19
►►►bei JPC: http://bit.ly/1QQY07T

http://www.weltnetz.tv

256-jähriger Chinese zeigt: So wird man uralt!

Geheimnisse der Langlebigkeit:

Li Qing Yun (1677 – 1933) starb im Alter von 256 Jahren. Er hatte 24 Frauen und überlebte neun Herrscher der Qing-Dynastie.

Li Qing Yun (1677 – 1933) starb im Alter von 256 Jahren. Er hatte 24 Frauen und überlebte neun Herrscher der Qing-Dynastie.Foto: Public Domain
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Um besonders alt zu werden, hatte der Chinese Li Qing Yun so seine Methoden.

256 Jahre wurde er alt. 24 Ehefrauen und neun Kaiser der Qing-Dynastie soll er überlebt haben. Wenig ist über ihn bekannt, doch eines ist Fakt: Bei seinem Tod im Jahr 1933 bekam er eine Todesanzeige im New Yorker Time Magazin. „Schildkröte, Taube, Hund“ lautete deren kryptische Überschrift. Denn dies war das Lebensmotto, mit dem Li sein biblisches Alter erreicht hatte:

„Halte dein Herz ruhig, sitze wie eine Schildkröte, laufe munter wie eine Taube und schlafe wie ein Hund.“

Beruflich war Li Arzt, Kräuterexperte, Qigong-Meister und strategischer Berater. Ihm wird nachgesagt, im Alltag spezielle Gewohnheiten gepflegt zu haben: Er trank nie Schnaps, rauchte nicht und aß zu regelmäßigen Zeiten. Er war Vegetarier und schwor auf die Kraft des Wolfsbeeren-Tees (auch Goji-Beere genannt).

Er ging früh zu Bett und stand früh auf. Wenn er Zeit hatte, saß er aufrecht mit geschlossenen Augen, legte seine Hände in den Schoß und bewegte sich manchmal für ein paar Stunden gar nicht. In seiner Freizeit spielte Li Karten und es gelang ihm meistens, genug Geld zu gewinnen, um seinem Gegner eine Tagesmahlzeit zu bezahlen. Aufgrund seiner Großzügigkeit und seinem überlegten Auftreten war jeder gerne in seiner Gesellschaft.

Li widmete sein ganzes Leben dem Studium der Kräuterheilkunde und dem Erforschen der Geheimnisse der Langlebigkeit. Er bereiste verschiedene Provinzen Chinas und Thailands, um Kräuter zu sammeln und Krankheiten zu heilen. Obwohl man nicht genau weiß, ob Li tatsächlich so lange lebte wie man annimmt, so stimmt das wenige, das wir über seine Gewohnheiten wissen, mit den modernen Studien über Langlebigkeit überein.

Nachforschungen

Dan Buettner ist ein Erforscher der Langlebigkeit und Autor vom Buch „ Die blauen Zonen: Lektionen für ein längeres Leben. Erkenntnisse über Menschen, die am längsten lebten“ (englischer Originaltitel: „The Blue Zones: Lessons for Living Longer From the People Who´ve Lived the Longest“). In seinem Buch und in einem Auftritt auf der amerikanischen Konferenz für Technologie, Unterhaltung und Design (TED talk*) im Jahr 2009 berichtet er über die Lebensweisen von vier verschiedenen Völkern aus verschiedenen Gegenden der Welt.

All diese Gruppen – kalifornische Adventisten, Okinawaner, Sardinier und Costa Ricaner – werden verhältnismäßig oft über 100 Jahre alt, oder sie leben im Durchschnitt ein Dutzend Jahre länger als der Rest der Welt. Er nennt die Orte, an denen diese Gruppen leben, die „blue zones“ (dt.: die blauen Zonen).

Laut Buettners Untersuchungen ernähren sich alle Gruppen der blauen Zonen vegetarisch. Die Gruppe der Adventisten in Loma Linda in Kalifornien isst häufig Hülsenfrüchte und grünes Gemüse – wie in der Bibel beschrieben. Hirten, die im Hochland Sardiniens leben, essen ein ungesäuertes Vollkorngetreidebrot, Käse und einen besonderen Wein.

Buettner entdeckte, dass kalorienarme Diät das Leben verlängert. Das wurde durch eine Gruppe von älteren Okinawanern belegt, die nach einer konfuzianischen Regel lebt und mit Essen aufhört, wenn sie zu 80% satt ist.

Vielleicht spielte der Wolfsbeerentee von Li eine entscheidende Rolle in seinem Leben. Nachdem sie die Geschichte von Li gehört hatten, führten Mediziner aus Großbritannien und Frankreich eingehende Forschungen über die Wolfsbeere durch und entdeckten, dass sie ein unbekanntes Vitamin enthält, das Vitamin X oder Schönheitsvitamin genannt wird. Ihre Studien bestätigten, dass die Wolfsbeere die Aufnahme von Fett blockiert, die Produktion neuer Leberzellen fördert, den Blutzucker- und den Cholesterinspiegel senkt und vieles mehr.

Die Wolfsbeere spielt darüber hinaus eine Rolle bei der Verjüngung: Sie aktiviert Gehirnzellen und die endokrinen Drüsen; sie fördert die Ausschüttung von Hormonen; sie entfernt im Blut angesammelte Gifte, was eine normale Funktion des Körpergewebes und der Organe begünstigen kann.

Meditation

Viele Wissenschaftler haben zahlreiche Vorteile einer regelmäßigen Meditation belegt. Neurowissenschaftler der Universität der Medical School of Massachusetts haben zwei Gruppen von stressgeplagten High-Tech-Angestellten gebeten, entweder in einem Zeitraum von acht Wochen regelmäßig zu meditieren oder ihrem normalen Alltag nachzugehen.

Laut einem Artikel der Psychology Today von 2003 zeigte das Ergebnis der Meditierenden „ (…) eine ausgeprägte Verschiebung der Aktivität zum linken Frontallappen“. „Diese mentale Verschiebung schwächt den negativen Effekt von Stress, mildert Depressionen und Beklemmungen. Es findet ebenfalls weniger Aktivität im Mandelkern statt, dem Sitz der Angst“, hieß es im Artikel.

Meditation wirkt der altersbedingten Schrumpfung des Gehirns entgegen und hebt die allgemeine Stimmung. Neben der Meditation, so fand Buettner heraus, wirkt eine regelmäßig eingeplante Auszeit einem Burn-out entgegen. Die Adventisten in Kalifornien halten sich strikt an ihren 24-Stunden-Sabbat und verbringen die Zeit mit Nachdenken und Gebeten. Sie finden großen Gefallen an ihren sozialen Zirkeln.

Die Gemeinschaft

Buettner belegte ebenfalls, dass die Gemeinschaft einen wichtigen Faktor für die Langlebigkeit in den blauen Zonen darstellt. Die typischen Okinawaner haben viele enge Freunde, denen sie alles anvertrauen können. Die Hochland-Sardinier zeigen älteren Menschen gegenüber Respekt, was im modernen Westen selten geworden ist. Bei den Adventisten steht die Familie an erster Stelle.

Ein Gefühl der Zugehörigkeit, gute Freunde und Familie unterstützen ein gesundes Leben.

In seinem Buch „Outliers“ (dt. Überflieger) untersucht Malcolm Gladwell eine Gruppe von Italienern, auch Rosetans genannt, die in ein Gebiet westlich von Bangor in Pennsylvania übergesiedelt sind. Sie litten ausnahmslos weit weniger an Herzkrankheiten und lebten generell ein langes, gesundes Leben. Nach eingehenden Untersuchungen fand man heraus, dass ihr Geheimnis weder auf ihren Genen noch auf Diäten beruhte (41 % ihrer Diäten bestand aus Fett).

„Die Rosetans haben eine starke, schützende soziale Struktur, die sie vom Druck der modernen Welt isolierte“, schrieb Gladwell. „Die Rosetans waren gesund dank ihrer Umgebung, aufgrund der Welt, die sie für sich selbst geschaffen hatten – ihre kleine Stadt in den Bergen.“

Sinnvolles Leben

Während seinen Reisen begegnete Buettner immer wieder einem Leitmotiv innerhalb der Gruppen der blauen Zonen: Es gab nirgendwo eine Regelung für den Ruhestand. Es stellte sich heraus, dass weitermachen es einfacher macht, weiterzumachen.

Ein sinnvolles Leben bis in den Lebensabend ist wie ein Mantra für die Okinawaner und Sardinier. In diesen Gruppen traf Buettner hundertjährige Männer und Frauen, die immer noch die Berge hinaufkletterten, Zäune errichteten, fischten und sich um ihre Ur-Ur-Ur-Urenkel kümmerten.

Interessanterweise praktizierten diese Hundertjährigen keine besonderen Übungen, wie wir Westler das im Fitnessstudio tun. „Sie leben einfach aktiv ihr Leben, das physische Aktivitäten garantiert“, sagte Buettner. Sie alle laufen, kochen, verrichten ihre Hausarbeit und pflegen ihren Garten selbst.

Dieser Text beruht auf einem Artikel über Li Qing Yun auf der Webseite Secretchina.com der Kan-Zhong-Guo-Association.

* TED (Technic, Entertainment, Design) ist eine gemeinnützige Community, die sich der Verbreitung von bedeutsamen Ideen widmet. TED begann 1984 mit einer Konferenz, die Menschen aus drei Welten zusammenbrachte: Technologie, Unterhaltung und Design. TED ist sich am besten als eine globale Community zu denken. Es ist eine Community, die Menschen von jeder Wissenschaftsdisziplin und jeder Kultur willkommen heißt, die ein tieferes Verständnis der Welt suchen. (http://www.ted.com/pages/about)

Den Originalartikel auf englisch finden Sie hier:http://www.theepochtimes.com/n2/health/lessons-about-longevity-from-a-256-year-old-152740.html

Ex-Bürgermeister von London vergleicht EU-Ziele mit Plänen Hitlers und Napoleons

Ex-Bürgermeister von London  Boris Johnson

Die EU strebt eine Supermacht an und verfolgt damit den denselben Weg wie Adolf Hitler und Napoleon, wie der frühere Bürgermeister von London Boris Johnson der Zeitung „The Telegraph“ sagte.

Obwohl die EU-Beamten in Brüssel Mittel verwenden, die sich von Hitlers Mitteln unterscheiden, verfolgen diese dasselbe Ziel wie Hitler, Europa unter einer Führung zu vereinigen.

„Napoleon, Hitler, diverse Leute haben das versucht, und es endet tragisch“, sagte Johnson. „Die EU ist ein Versuch, dies auf eine andere Weise zu tun.“

„Katastrophale Fehler der EU“ hätten zu einer Verschärfung der Spannungen zwischen deren Mitgliedsstaaten geführt und die Stärkung der Rolle Deutschlands, dessen Kontrolle über die Wirtschaft Italiens und die „Zerstörung“ Griechenlands zugelassen.

Für den am 23. Juni ist ein Volksentscheid über den EU-Verbleib Großbritanniens angesetzt. Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts ICM befürworten 43 Prozent der Briten den EU-Austritt ihres Landes. 41 Prozent würden lieber weiterhin im einheitlichen Europa bleiben.

Johnson führt die Kampagne für einen Austritt Großbritanniens aus der EU, den sogenannten Brexit, an.

http://de.sputniknews.com/politik/20160515/309853865/london-ex-buergermeister-eu.html#ixzz48oUa3bcU

Teotihuacán: Schätze aus der Unterwelt – unterirdische Anlage als Kultplatz (Videos)

16. Mai 2016 aikos2309 pravda.tv

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Die mexikanische Tempelstadt Teotihuacán ist eines der großen Rätsel der Archäologie. Mit der Entdeckung einer unterirdischen Tunnelanlage enthüllen Forscher ihre unglaubliche Geschichte.

2015 hat ein „Terra X“-Team die Grabungsarbeiten im Tunnel begleitet. Die zahllosen Fundstücke geben Einblick in das Leben einer multikulturellen Gemeinschaft, die eine zweite Chance erhielt und in Teotihuacán einen Neuanfang gewagt hat.

Tausende Artefakte

Sergio Gómez Chávez, heute Chefarchäologe in Teotihuacán, ist noch Assistent, als er dort 2003 einen ummauerten Bodenschacht entdeckt, der viele Meter in die Tiefe führt. Der Wissenschaftler wagt den riskanten Abstieg in der Hoffnung auf eine große Entdeckung. Karte von Teotihuacán in Mexiko

Und die ist ihm tatsächlich gelungen. Am Ende des Schachts stößt Gómez auf einen zweiten, der horizontal verläuft und sich als ein über 100 Meter langer Tunnel entpuppt. Er enthält tausende Artefakte. Die meisten von ihnen sind erwartungsgemäß sehr kostbar.

Viel wichtiger aber sind die Geschichten, die sie erzählen. Die Fundstücke geben Einblick in das Leben der Erbauer und Bewohner von Teotihuacán, über die immer noch wenig bekannt ist, weil sie keine eigenen schriftlichen Zeugnisse hinterlassen haben.

Zwölf Jahre sind die Archäologen mit Laserscanner, Spaten und Pinsel im Tunnel zugange. Sie schauen durch Schutzmauern, entdecken Werkzeug-Depots, graben Schmuck, Schatullen, Riesenmuscheln und vieles mehr aus.

Und sie stellen fest, dass Wände und Decken im Dunkeln wie ein Sternenhimmel funkeln. Die eigentliche Sensation aber ist, dass der Gang in eine dreiarmige Kammer mündet, die direkt unter der „Pyramide der Gefiederten Schlange“ liegt (Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)).

Videobeitrag in der ZDF Mediathek – Link.

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(Grablege der Herrscher: Modell von Tunnel und Grabkammern unter dem Tempel der gefiederten Schlange)

Unterirdische Anlage als geheimer Kultplatz

Das Heiligtum ist dem Schöpfergott der Teotihuacános gewidmet, der höchsten Gottheit in der damaligen Welt. Zunächst vermuten die Forscher, dass sie auf ein Herrschergrab oder zumindest auf die Grablege eines hohen Priesters gestoßen sind. Diese Hoffnung erfüllt sich nicht. Aber einzigartige Funde zeigen, dass die unterirdische Anlage als geheimer Kultplatz gedient hat.

Vor etwa 1800 Jahren wurde sie mit Süßwasser geflutet, verschlossen und bis zu ihrer Entdeckung nicht mehr betreten. Zum ersten Mal in der langjährigen Forschungsgeschichte der Pyramidenstadt ist es einem Archäologenteam gelungen, die bizarr anmutenden Rituale und märchenhaften Jenseitsvorstellungen der Gründungsväter von Teotihuacán zu rekonstruieren und zu erklären.

Die Stadt Teotihuacán

In Zentralmexiko entwickelte sich nach der Zeit der vorklassischen Periode – in der Endphase hatten sich zahlreiche größere Kulturzentren herausgebildet – aus einem kleinen Dorf das wichtigste Zentrum der ersten Hochkultur Zentralmexikos. Dies geschah nur wenig später nach dem die Bewohner von Cuicuilco ihre erste Pyramide erbaut hatten.

Der Ort nennt sich Teotihuacán – nach dem die Teotihuacán-Kultur benannt wurde. Diese Kultur ist die älteste Hochkultur Zentralmexikos. Von Teotihuacán sind uns die Kunst, die Architektur, die Wandmalerei sowie die Bildhauerkunst bekannt. Aber wer die Menschen waren die Teotihuacán erbaut haben, woher sie kamen und warum sie später die Stadt verließen, ist uns nichts bekannt.

Die Stadt Teotihuacán ruft bei ihren heutigen Besuchern Bewunderung und Hochachtung hervor. Diese Achtung wird durch die Ausdehnung, die Konzeption, die Anlagen und zahlreichen Gebäude, welche sich in der Stadt befinden, ausgelöst. Teotihuacán hat alle Katastrophen überlebt. Sie liegt nur 40 Kilometer nördöstlich von Mexiko City entfernt und ihr Ruhm lockt Jahr für Jahr viele Besucher an. Selbst die Azteken waren voller Bewunderung über die Stadt Teotihuacán, deren verlassenen Pyramiden und Paläste schon zerfallen begannen. Tenochtitlan, die Hauptstadt der Azteken – wurde erst viele Jahre später erbaut (Grosse Pyramide von Tenochtitlán: Tunnel weist zur geheimen Gruft der Azteken-Kaiser).

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(Im Museum von Teotihuacán ausgestelltes Modell einer Rekonstruktion des Stadtzentrums: Sonnenpyramide (rechts), Mondpyramide (links im Hintergrund) sowie die „Straße der Toten“. Hier nicht zu sehen ist die etwas weiter südlich ebenfalls an der Straße der Toten gelegene Ciudadela. (Blick in Richtung Nordosten))

Die Herrscher der Azteken feierten in Teotihuacán zu Ehren ihrer Götter, da sie glaubten, derjenige, der in Teotihuacán stirb, den Göttern gleich wird. Die Azteken gaben der Stadt den aztekischen Namen „Teotihuacán“ was soviel bedeutete, wie „Ort, wo man zum Gott wird“. Der ursprüngliche Name dieser Stadt ist leider nicht bekannt.

Für die Azteken war die Stadt auch das Reich der Riesen, da eine solch ausgedehnte Stadt kein Mensch erbaut haben konnte. Als Beweis wiesen die Azteken große Knochen eines ausgestorbenen Mammuts vor, die sie für die Erbauer der Stadt hielten. Von Teotihuacán spricht man in Superlativen, da seine Ausmaße alle anderen vorkolumbischen Städte übertreffen. Selbst die aztekische Stadt Tenochtitlan war kleiner.

Da in den Städten Zentralmexikos zu Beginn u. Z. nur einige hundert, höchstens einige tausend Einwohner wohnten, lebten in Teotihuacan im 1. Jahrtausend dreihunderttausend Menschen. Nur eine Stadt in Europa besaß zur damaligen Zeit genauso viele Einwohner – Rom, aber die Ausdehnung der Stadt war viel kleiner.
Das prächtigste Bauwerk in Teotihuacán, was alle anderen in seinen Ausmaßen bei weitem übertrifft, ist die Sonnenpyramide. Es ist auch das größte Bauwerk im vorkolumbischen Mexiko und in ganz Amerika vor Eindringen der Weißen. Für den Bau wurden 995.000 Kubikmeter Material verwendet, die ein Gewicht von 2.980.000 Tonnen haben. In einiger Entfernung von dieser Pyramide steht eine etwas kleinere und ältere Pyramide, die Mondpyramide.

In der Nähe beider Pyramiden entstand in ihren Ausmaßen gewaltige Stadt, welche genau nach Plan erbaut worden ist. Die City bildete ein Tempelbezirk. Die Sonnenpyramide, Mondpyramide und Zitadelle waren durch eine 1.700 Meter lange Prachtstraße miteinander verbunden, die im Süden am Rio San Juan endete. Das Wort Zitadelle stammt aus dem Spanischen. Diese Pyramide war eigentlich der Zentraltempel der Stadt.

Neben dieser Tempelanlage erhob sich die „Pyramide der Gefiederten Schlange“, die später den Namen Quetzalcoatl-Pyramide erhielt (Teotihuacán: Archäologen finden hunderte „Gold“-Kugeln unter Pyramide des Quetzalcoatl (Video)). Die Hauptallee, genannt „Allee der Toten“, hatte eine Breite von 40 Metern und war mit weißem Pflaster ausgelegt. Die Stadt bestand nicht nur aus Pyramiden und Heiligtümern, sondern es wurden auch zahlreiche Wohnkomplexe, die oft größere Ausdehnungen besaßen, gefunden.

Der schwedische Archäologe Sigvald Linné fand bei Ausgrabungen von 1932 – 1935 ein Arial von 176 Räumen und 21 Vorhöfen. Ergänzt von vielen Gassen und Plätzen. Die gesamte Anlage hatte eine Ausdehnung von 3.500 Quadratmetern. Fast genauso groß war ein Komplex in Xolalpan, den ebenfalls Linné ausgrub. Die Tempel und Gebäude besaßen zahlreiche Fresken. Östlich der „Allee der Toten“ lebten in einfacheren Unterkünften die Bewohner Teotihuacáns.

Man geht davon aus, dass die Stadt in der Zeit zwischen 200 bis 600 u. Z. gegründet worden ist. Es war einst eine kleine Bauernsiedlung, die im 2.200 Meter hoch gelegenen Tal von Mexiko lag. Das Dorf war eins von vielen in dieser Gegend.

Teotihuacán entwickelte sich sehr schnell durch die intensive Landwirtschaft. Die Bewohner waren die ersten, die in der Mesa Central die Bewässerung einführten. Hier lebten auch Handwerker, wie Töpfer und Weber, die Stoffe aus Pflanzenfasern, wie aus Agaven herstellten. Die Werkzeuge wurden aus Obsidian hergestellt, mit dem sie Nephrit, Porphyr, Graphit und Serpentin bearbeiteten. Die handwerkliche Produktion war in Teotihuacán spezialisiert wie archäologische Funde zeigen. Aus Obsidian wurden in einigen Werkstätten nur Messer hergestellt, andere Werkstätten fertigten Lanzen und wieder andere Schaber.

In Teotihuacán wurde auch Handel getrieben. Einige Erzeugnisse wurden in entfernten Ortschaften Mexikos bis hin nach Guatemala gefunden. Aber auch nach Teotihuacan kamen Gegenstände, so z. B. aus tropischen Gebieten, die im Osten des Landes sind. Der Handel wurde vollzogen, ohne Rad und Wagen sowie ohne Lasttier. Diese Helfer beim Transport der Waren kannte man bis zur spanischen Eroberung Mexikos noch nicht (Mysteriöser Untergang – Archäologin erklärt Zerfall der Stadt Teotihuacan (Videos)).

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(Die Sonnenpyramide und die „Straße der Toten“)

Die Priester besaßen eine große Macht. Sie regierten auch die Stadt.

In der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends existierte keine Stadt, die sich mit Teotihuacán messen konnte. Höchstens Cholula und Puebla hatten vielleicht noch Einfluß (Cibola: Sieben Städte aus Gold (Videos)). Teotihuacán existierte fast tausend Jahre und man unterteilt ihre Geschichte in vier Perioden. Die Stadt wurde mehrmals umgebaut, weshalb ist nicht bekannt. Ob dies geschah aus Kriegsgründen oder wegen der astrologisch-magischen Auffassung vom Untergang der Welt. An den Pyramiden wurden die alten Treppen durch neue ausgetauscht und Fassaden verändert. Bei der Keramik und Plastik wurden keine Unterschiede der Stilrichtung festgestellt.

Die Stadt wurde im 9. Jahrhundert nach einem Brand verlassen. Teotihuacán war für die Azteken die Stadt der Götter. Wer sie baute wußten auch sie nicht. Doch zu Ehren der Götter waren hier Tempel und Heiligtümer entstanden. Die Statuen und Fresken tragen Gestalten von Göttern. Der meist verehrte Gott dieser Zeit, der der Stadt die Blüte brachte, war der Gott des Regens und der Fruchtbarkeit – Tlaloc. Teotihuacán lag in einem trockenen und rauhen Klima und deshalb war auch ein Opferstein auf dem Hauptplatz diesem Gott geweiht worden. Auch die Wassergottheit Chalchiuhtlicue wurde angebetet.

Der Feuergott, der aus vorkolumbischer Zeit schon bekannt war, wurde gemeinsam mit der Gefiederten Schlange verehrt. Pilger kamen aus fernen Gegenden zu den Gottesdiensten – in eine Stadt ohne Befestigungsanlagen.

Video:

Fiel die Stadt einer Naturkatastrophe zum Opfer?

Es wurden an einigen Gebäuden Brandspuren gefunden. Die Sonnenpyramide, die Mondpyramide, die „Pyramide der Gefiederten Schlange“, die „Allee der Toten“, die mit Gottesfresken geschmückten Paläste blieben jedoch erhalten.

Literatur:

Der Todesstern Gizeh: Die Paläophysik der Grossen Pyramide und der militärischen Anlage bei Gizeh von Joseph Farrell

Das Cheops-Projekt von Dominique Görlitz

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder? von Hartwig Hausdorf

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/ZDF/BZ Ullstein am 08.05.2016

Chemtrails: Chuck Norris schreibt gegen Geo-Engineering

US-Actionstar Chuck Norris kämpft gegen Chemtrails: Der 76-jährige schreibt fundierte Artikel zum Thema Geo-Engineering.

US-Actionstar Chuck Norris kämpft gegen Chemtrails: Der 76-jährige schreibt fundierte Artikel zum Thema Geo-Engineering.Foto: Screenshot / Twitter Alex Jones
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Dies ist die Zusammenfassung des Artikels „Sky Criminals“ von Chuck Norris, der auf „Wnd.com“ erschien.

Vor einigen Monaten schrieb Norris schon einmal einen Artikel (“Why are geo-engineering researchers being stonewalled?)”, mit einer Reihe wissenschaftlicher Beweise dafür, dass am Himmel Geoengineering und “Chemtrailing” ohne Wissen der Bevölkerung abläuft.

Für alle, die mit der Sachlage in der Stratosphäre nicht vertraut sind, wiederholte er ein paar Definitionen:

Geoengineering ist die künstliche Veränderung des Erdklimas durch zwei primäre Technologien: Regulierung der Solarstrahlung (SRM) und Abzug von Kohlendioxid (CDR).

CDR-Technologien umfassen laut Wikipedia „Bio-Energie durch Kohlendioxid-Bindung und -Speicherung, Biokohle, direkte Luft-Bindung, Ozeandüngung und Enhanced Weathering.“

Reduzierung der Sonneneinstrahlung

Mit SRM-Technologien „versucht man, das Sonnenlicht zu reflektieren, um die globale Erwärmung zu reduzieren. Zum Beispiel durch die Bildung von Sulfat-Aerosolen in der Stratosphäre.“

Sulfat-Aerosole in der Stratosphäre „führen zu einem globalen Verdunkelungseffekt, was sie für Klima-Engineering-Projekte geeignet macht, bei denen Sonnenstrahlung reduziert wird. Damit sollen die Auswirkungen und Folgen des Klimawandels begrenzt werden, welche durch erhöhte Konzentration von Treibhausgasen verursacht werden. Es wurde deshalb vorgeschlagen, Vorstufen von Sulfidgasen wie Schwefelsäure, Schwefelwasserstoff (H2S) oder Schwefeldioxid (SO2) per Artillerie, Flugzeug oder mit Ballons [in die Athmosphäre] auszubringen. “

Chemtrailing“ sagt der Volksmund zur „Manipulation des Erdklimas, bei der Sonnenlicht mit Nano-Materialien (Aerosolen) reflektiert wird. Die Aerosole werden von Flugzeugen ausgebracht und bilden reflektierende, künstliche Wolken.“

Geo-Engineering geschieht bereits

Sarah Zielinski, eine preisgekrönte Wissenschaftsautorin und Redakteurin, schrieb im Dezember 2015 für den Smithsonian: „Geoengineering manipuliert Umweltprozesse in einer Art, die Auswirkungen auf das Klima der Erde hat – und das meist absichtlich”.

Zielinski zitiert Charles Long. Der Forscher vom NOAA-Earth System Research Laboratory in Boulder, Colorado, sagte auf einem Meeting amerikanischer Geophysiker letzte Woche: „Dieser Dunst wird von Flugzeugen verursacht und er vernebelt immer mehr den blauen Himmel. Wir könnten eigentlich gleich hier ein wenig unbeabsichtigtes Geo-Engineering betreiben.“

(Andere Wissenschaftler würden es eher BEABSICHTIGTES Geoengineering nennen.)

“Dass [Geoengineering] geschieht, zeigt einmal mehr, dass Menschen das Klima ändern können, wie Sie mit eigenen Augen sehen”, so Long.

Noch nennt Long den Nebel zwar „ein Mysterium“, erklärt aber, dass vermutlich Flugzeugemissionen und andere Aerosole für die Partikel am Himmel verantwortlich seien. Er selbst wundert sich, dass bestimmte Regionen des Landes, etwa in Oklahoma einen signifikant „weißeren“ Himmel haben, obwohl dort bekanntlich kaum Flugverkehr stattfindet.

Aber ist das wirklich Zufall? Norris fragt: „Was, wenn am Himmel Kriminelle aktiv sind, die auch noch andere Chemikalien versprühen?“ Denn was nur wenige Menschen wissen:

Impfen per Flugzeug ist möglich

Als die Website Snopes jüngst den Vorwürfen nachging, ob die NASA Lithium in der Atmosphäre versprüht habe (ein psychiatrisches Medikament gegen Manie) – musste das Portal selbst zugeben, dass diese „Verschwörungstheorie“ nicht von ungefähr kam: „Es ist wahr, dass im Jahr 2003 eine Studie die Machbarkeit von Massenimpfungen durch Aerosole untersuchte“, so Snopes.

In einem Auszug der NCBI-Studie heißt es:

„Auf der Basis von bereits vorliegenden Informationen ist die Machbarkeit von Aerosol-Impfungen zur Massenimmunisierung, speziell in Entwicklungsländern und Katastrophengebieten, nachgewiesen. […] Breit angelegte Feldversuche, die in Südamerika mit Masernimpfstoffen in Aerosolform durchgeführt wurden, waren erfolgreich. Hervorragende Ergebnisse gab es auch mit einem Aerosol-Impfstoff gegen Influenza A. Daraus schließen wir, dass Immunisierung durch Aerosole eine vielversprechende Impfmethode ist. Auch wenn noch Grundlagen-Wissen fehlt, wurde diese Methode bereits erfolgreich bei großen Populationen angewandt und hat damit die erste Beurteilungsphase der Machbarkeit bestanden.“

Seit dieser Studie sind 13 Jahre vergangen. Es ist also gut möglich, dass bereits Massenimpfungen und -Immunisierungen in Versuchsgebieten stattgefunden und Chemie-Cocktails unter dem Vorwand versprüht wurden, die öffentliche Gesundheit zu schützen.

Als die US-Seuchenschutzbehörde neulich erklärte, der Zika-Virus sei „gefährlicher, als ursprünglich gedacht“ und die Moskito-Übertragung habe sich in wenigen Wochen von 12 auf 30 Staaten ausgeweitet – da erwähnte sie die Studie von 2003 allerdings nicht …

Was auch immer dahinter steckt, konstatiert Noris, alle diese Fakten sprechen bereits für sich.

Warum verschwand diese Studie plötzlich?

Als herausragendsten Beweis dafür, dass die US-Regierung nicht will, dass der Bürger etwas von ihren Aktivitäten am Himmel erfährt, nennt Norris eine Arbeit von Dr. J. Marvin Herndon. (Dieser amerikanische interdisziplinär arbeitende Wissenschaftler erhielt seinen Bachelor in Physik im Jahr 1970 an der University of California, San Diego und machte seinen Doktortitel in Kernchemie im Jahr 1974 an der Texas A & M University.)

Herndon schrieb einen Artikel, der geprüft wurde und am 11. August 2015 im International Journal of Environmental Research und Public Health erschien – unter dem Titel “Evidence of Coal-Fly-Ash Toxic Chemical Geoengineering in the Troposphere: Consequences for Public Health” (Der Beweis von Geoingeneering mit toxischen Chemikalien aus Steinkohlenflugasche in der Troposphäre: Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit ). Die Einleitung sagt alles:

„Die weit verbreitete, vorsätzliche und immer häufiger auftretende Einbringung von Chemikalien in die Troposphäre wird von der wissenschaftlichen Literatur seit Jahren ignoriert. […] Die Folgen für die öffentliche Gesundheit sind tiefgreifend. Belastung durch eine Vielzahl giftiger Schwermetalle, radioaktiver Elemente und durch neurologisch wirksames, chemisch bewegliches Aluminium, [Stoffe,] die sich in Körperflüssigkeit an Ort und Stelle verbreiten, sobald sie inhaliert oder über die Haut aufgenommen wurden.“

Interessanterweise wurde die gesamte 16-seitige Abhandlung von Dr. Herndon am 2. September 2015 – nur zwei Wochen nach ihrer Veröffentlichung – komplett zurückgezogen. Bemängelt wurden zwei chemische Verbindungen. Auch hieß es: “Die in der Arbeit verwendete Sprache ist für einen wissenschaftlichen Artikel nicht ausreichend objektiv.”

„Wirklich?“, fragt Norris.

„Es ist an der Zeit aufzuwachen, Amerika.“

Oder um es mit einem Songtext von Prince zu sagen:

“Während uns der Helikopter umkreist, verdichten sich die Hinweise – Denkst du, sie versprühen Chemikalien über der Stadt, während wir schlafen? – Von nun an werde ich wach bleiben. Nennt mich doch einen Träumer. – Wacht auf! Wacht auf!”

(kf / rf)

Saskia Horn: Dein Ur-Ton & der Klangschlüssel zu Deiner Seele

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 12.05.2016

«Dein Ur-Ton & der Klangschlüssel zu Deiner Seele»

Saskia Horn im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Bereits frühzeitig fand Saskia Horn in der Musik ihre Lebensaufgabe. Im Alter von vier Jahren begann sie mit dem Klavierspielen, zehn Jahre später erteilte sie bereits selbst Klavierunterricht. Zahlreiche Preise im Jugendalter und ein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der Hochschule der Künste in Berlin runden ihre musikalische Vita ab. Ihre ganz besondere Leidenschaft gilt aber heute dem Komponieren und der Improvisation.

Getrieben durch den Tod ihrer Schwester traten dann zusätzlich auch spirituelle Aspekte in ihr Leben ein. Heute ist sich Saskia Horn bewußt, daß wir viele Leben leben und in immer höhere Dimensionen aufsteigen. Im Jahr 2005 gelang es ihr, sich einen Traum zu erfüllen und ihre Musik mit ihrer spirituellen Berufung zu verbinden. Anläßlich der Tsunami Katastrophe improvisierte sie am Klavier 24h…

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Keine demokratischen Lösungen sondern Hetze: Europapolitiker warnen vor Kooperation von AfD und Front National

Epoch Times, Freitag, 13. Mai 2016 12:26
„Unabhängig davon, ob sich Frau Petry mit Frau Le Pen trifft oder nicht, ist klar, dass die AfD in größter Nähe zur nationalistischen und rechtsextremen Ideologie von Le Pen steht, die die stärkste Bedrohung für den weiteren europäischen Zusammenhalt darstellt,“ so SPD-Bundestagsabgeordnete Poß.
Alternative für Deutschland (AfD)

Alternative für Deutschland (AfD)

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Europapolitiker von SPD, Grünen und FDP sehen in einer Kooperation der AfD mit anderen rechtspopulistischen Parteien im EU-Parlament eine Bedrohung für den europäischen Zusammenhalt. Hintergrund ist ein Vorstoß des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke, der sich für ein Treffen von Parteichefin Frauke Petry mit der Vorsitzenden der französischen Front National (FN), Marine Le Pen, ausgesprochen hatte.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Joachim Poß sagte dazu dem „Handelsblatt“: „Unabhängig davon, ob sich Frau Petry mit Frau Le Pen trifft oder nicht, ist klar, dass die AfD in größter Nähe zur nationalistischen und rechtsextremen Ideologie von Le Pen steht, die die stärkste Bedrohung für den weiteren europäischen Zusammenhalt darstellt. Beide Parteien wüten und hetzen, ohne den Menschen in Europa realitätstüchtige und demokratische Lösungen für die anstehenden Probleme zu bieten.“

Der europapolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Manuel Sarrazin, sagte dem „Handelsblatt“. „Die Annäherung der AfD an die rechtsextreme Front National zeigt das wahre Gesicht der AfD.“ Die AfD sei schon lange „keine brave Professoren-Partei mehr, sondern eine Partei, die die verfassungsrechtlichen Grundwerte, wie die Religionsfreiheit, offen infrage stellt und damit versucht die Gesellschaft zu spalten“.

Der Grünen-Europaabgeordnete Sven Giegold ergänzte, wer mit der FN zusammenarbeite, habe „alle politischen Schamgrenzen verloren“. Die proeuropäischen Kräfte müssten sich einer solchen Kooperation entgegenstellen. „Die Christdemokraten und Sozialdemokraten dürfen sich nicht wie in Österreich von den Rechtspopulisten treiben lassen.“

Der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell hatte sich nach seinem Ausschluss aus der konservativen EKR-Fraktion Anfang Mai der von Le Pen angeführten EFN-Fraktion im EU-Parlament angeschlossen. Dass sich Pretzell, aber auch Höcke, Le Pen zuwenden, kommt für den Vizepräsidenten des Europaparlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), nicht überraschend: „Denn inhaltlich macht auch die französische Front National nicht durch konstruktive Kritik von sich reden, sondern durch Fremdenfeindlichkeit, Bewunderung autoritärer Herrschaftsmethoden, verquaste Wirtschaftspolitik sowie zweifelhafte Finanzierungsquellen“, sagte Lambsdorff dem „Handelsblatt“. „Das passt alles genau zur AfD, auch wenn Frauke Petry einen anderen Eindruck vermitteln will.“ (dts Nachrichtenagentur)

„Mafia-Methoden“: Mieter raus, Flüchtlinge rein

Empörung über geplante Asylbewerberunterkunft in Reichelsdorf

In dieses Gebäude in der Geigerstraße in Reichelsdorf sollten demnächst Flüchtlinge einziehen. Die meisten Mieter sind – nicht alle freiwillig – schon ausgezogen.© Eduard Weigert

Neun Parteien lebten beziehungsweise arbeiteten bis vor kurzem in der Wohn- und Gewerbeimmobilie in der Geigerstraße 2, 2a und 2b, einige seit mehr als 30 Jahren. Das Haus, so berichten sie, habe im August 2015 den Besitzer gewechselt. Der neue Eigentümer Angelco Sein, ein junger Rumäne, habe zuerst die Miete um 20 Prozent erhöhen wollen, berichten mehrere Mieter übereinstimmend. Als dies nicht akzeptiert wurde, habe er die Kündigung wegen Eigenbedarf angedroht und den Druck deutlich erhöht.

„Das waren Mafia-Methoden“, sagt ein Mieter, der keinesfalls namentlich genannt werden möchte. „Ich habe Angst, ich bin ja ganz alleine gegen die.“ Ein anderer Mieter bestätigt dies: „Das ist ein richtiger Clan, die waren manchmal mit bis zu zehn Männern da. Da fühlt man sich schon eingeschüchtert.“

Das Prinzip Zuckerbrot und Peitsche funktionierte: Bis auf einen Mieter haben offenbar alle die von Sein angebotene Entschädigung angenommen und einen Aufhebungsvertrag unterzeichnet. Von fünf Monatsmieten spricht einer, von 1000 Euro ein anderer.

Angelco Sein will von Druck auf die Bewohner seines Hauses in der Geigerstraße nichts wissen: „Die Mieter sind rausgegangen, weil sie zufrieden waren mit dem Geld, das ich ihnen gegeben habe“, beteuert er auf Nachfrage. Das Gebäude werde renoviert und vermietet, sagt er, „aber nicht an Flüchtlinge“. Wer stattdessen einzieht, will er nicht beantworten und bricht das Gespräch ab.

Dieter Maly, Chef des Sozialamtes, bestätigt hingegen, dass die Stadt das Objekt demnächst mit Flüchtlingen belegen wollte. Mit Sein habe man einen Drei-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Der habe das Quartier Geigerstraße Mitte April angeboten, woraufhin ein Mitarbeiter des Sozialamtes es in Augenschein genommen habe. „Herr Sein hat uns einige Wohnungen gezeigt und gesagt, das ganze Haus sei leer. Und er konnte eine Genehmigung für einen Pensionsbetrieb vorlegen“, berichtet Maly. Dem habe man Glauben geschenkt.

Dass immer noch Mieter in dem Haus wohnen und nicht alle freiwillig ausziehen, ist Maly neu. „Dann hat uns der Eigentümer verarscht.“ Er kündigt an, dies möglichst schnell zu überprüfen und gegebenenfalls nach einem Weg zu suchen, vom Vertrag zurückzutreten. „Wir haben nicht vor, Wohnungen zu belegen, wo Mieter gekündigt wurden.“

Das Kind scheint freilich schon in den Brunnen gefallen zu sein. Der Vorgang sorgt im Stadtteil und in örtlichen SPD-Kreisen für gehörigen Wirbel. Von einer „Riesen-Sauerei“ spricht Wolfgang Heit, Mitglied der SPD Reichelsdorf-Mühlhof, früher Personalrat bei der Stadt Nürnberg: „Da verdient sich ein geldgieriger Geschäftemacher eine goldene Nase und die Stadt macht mit dem Geschäfte“, schimpft Heit. Auch Hans Russo, Stadtrat und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, ist empört: „Das geht gar nicht, dass man Mieter rausschmeißt und dann Asylbewerber reinnimmt. Das sorgt für böses Blut.“ Russo ist überdies verärgert, weil er noch im Januar Oberbürgermeister Ulrich Maly über die Vorgänge in der Geigerstraße informiert hatte und vom OB im März die Auskunft bekam, dass die Stadt nicht plane, dort Flüchtlinge unterzubringen.

„Wir können uns unsere Geschäftspartner nicht immer aussuchen“, entgegnet Dieter Maly leicht resigniert. Auch wenn der Flüchtlingsstrom etwas abgenommen habe, so müssten immer noch 1300 Menschen aus den Notunterkünften in Dauerquartieren untergebracht werden. „Wir schließen allerdings derzeit keine neuen Verträge ab“, sagt Maly. Pro Monat zahlt die Stadt übrigens je nach Ausstattung des Hauses zwischen 600 und 900 Euro je Flüchtling an die Vermieter. „Das ist der Markt“, sagt Maly, immerhin seien die Preise die letzten zwei Jahre über stabil geblieben.

Die Stadt informiert öffentlich über die geplanten Flüchtlingsunterkünfte in Reichelsdorf am Dienstag, 17. Mai, um 18 Uhr im Saal der Sportgaststätte SV Reichelsdorf, Schlößleinsgasse 9.

Christine Anneser

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Merkel lässt die SPD fallen: Die neue Richtung heißt Schwarz-Grün

CDU-Chefin Angela Merkel ist auf der Suche nach einem neuen Koalitionspartner: Nachdem die FDP die Beziehung zu Merkel mit dem Sturz in die Bedeutungslosigkeit bezahlt hat, will sich die CDU nun von der SPD trennen. An der Seite von Merkel sollen künftig die Grünen sitzen.

Sigmar Gabriels Zeit an der Seite von Angela Merkel ist abgelaufen. (Foto: dpa)

Eng mit Angela Merkel verbundene CDU-Politiker haben sich gegen ein erneutes Regierungsbündnis mit den Sozialdemokraten nach der Bundestagswahl 2017 ausgesprochen. „Eine Fortsetzung der großen Koalition sollte es nach der nächsten Wahl möglichst nicht geben, auch wenn wir nach wie vor gut mit der SPD regieren“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder der „Rheinischen Post“ vom Samstag. Den Regierungsfraktionen solle wieder eine stärkere Opposition gegenüberstehen, sagte der CDU-Politiker. Das sei der Regelfall in einer Demokratie. Ähnlich argumentiert Präsidiumsmitglied Jens Spahn. „Was ich nicht will, sind vier weitere Jahre eine große Koalition“, sagte er dem Magazin Focus2 und warb für eine schwarz-grünes Bündnis im Bund.

Die Aussagen sind unzweifelhaft mit Merkel abgestimmt: Kauder ist ihr treuestes Sprachrohr und würde ein solche weitreichende Aussage nicht ohne Not und vor allem nicht ohne Wissen der Vorsitzenden von sich geben. Der Grund liegt auf der Hand: Die SPD befindet sich im Sturzflug. Ihr droht wie der Österreich der Abstieg zur Kleinpartei. Um sich nicht von der AfD abhängig zu machen, beginnt das Werben um die Grünen. Die Beziehung mit den Grünen wird einfach, weil Merkel die Atomkraft verbannt hat und die Grünen ihrerseits voll auf transatlantischen Kurs eingeschwenkt sind. Von der einstige Friedenspartei war in den vergangenen Monaten faktisch nichts gegen die Kriegstreiberei des Westens in Syrien, Libyen und im Irak zu hören. Der einsame Rufer in der Wüster ist in dieser Sache der Linke Gregor Gysi, der frei sprechen kann, weil er keine Karriere-Absichten mehr hat. Sahra Wagenknecht hat sich ebenfalls couragiert gezeigt – eine vergleichbare Stimme sucht man bei den Grünen vergebens. Auch die Stellungnahmen zum TTIP kamen seitens der Grünen immer erst, wenn die Demonstranten auf der Straße nicht mehr zu übersehen waren. Die Organisation des Widerstands lag eindeutig nicht bei der einstigen Öko-Partei.

Eine Fortsetzung der großen Koalition lähme das Land und stärke die politischen Ränder, sagte Spahn. Der CDU-Politiker verwies auf Österreich als warnendes Beispiel: „Österreich ist da Menetekel.“ Dort waren im April die Kandidaten der großen Koalition in der ersten Runde der Präsidentenwahl gescheitert. Die meisten Stimmen erhielt der Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ, der in der Stichwahl am 22. Mai gegen einen früheren Parteichef der Grünen antritt. Auch bei den letzten Landtagswahlen in Österreich hatte die FPÖ stark zugelegt, während die Parteien der großen Koalition Stimmen einbüßten.

„Wir brauchen mehr als eine Koalitionsoption. Das ist am Ende auch gut für die Demokratie und die politische Kultur“, sagte Spahn. Er warb für ein Bündnis mit den Grünen, was in der Schwesterpartei CSU kritisch gesehen wird. „Am Beispiel Hessen sehen wir, wie locker Schwarz-Grün laufen kann“, sagte Spahn.

Nach dem jüngsten ZDF-Politbarometer hätten als Zweier-Koalition derzeit nur Union und SPD mit zusammen 54 Prozent eine Mehrheit. Für Schwarz-Grün würde es bei 33 Prozent für die Union und 14 Prozent für die Grünen nicht reichen. Die AfD legte nach ihrem Parteitag weiter in der Wählergunst zu und erreichte mit 13 Prozent ihren bislang besten Wert in der einer ZDF-Umfrage.

Für Sigmar Gabriel scheinen die Tage nicht nur an der Seite von Angela Merkel gezählt zu sein: Der SPD-Chef kündigte an, sich mehrere Kandidaten aus der SPD für die Kanzlerschaft zu wünschen. Er ließ offen, ob er einer von diesen sein werde. Von besonderem Siegeswillen zeigt eine solche Haltung nicht.

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