Ami go Home: Deutschland, Knecht der USA

Kriegstreiber endlich die rote Karte zeigen

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Metropolico.org – (CC BY-SA 2.0)

Ist Deutschland der 52. Bundesstaat der USA? Wurden wir irgendwann inoffiziell annektiert? Ist doch wahr! Es vergeht doch kein Tag, in dem in unseren „Qualitätsmedien“ nicht ausführlich über den amerikanischen Wahlkampf berichtet wird. Wir werden regelrecht mit Nachrichten zugeschissen, anders kann man das nicht mehr nennen. Was interessiert es den Deutschen schlechthin, welche Witzfigur, oder Marionette, den amerikanischen Präsidenten spielt?

Rainer Hill

Ob nun Hillary Clinton, Donald Trump oder Bernie Sanders. Keiner der bisherigen 44 Präsidenten, schon gar kein Präsident der letzten 150 Jahre, war in der Lage, Frieden in die Welt zu pflanzen und wachsen zu lassen.

Die USA haben in den bald 240 Jahren ihres Bestehens nicht ein einziges Jahrzehnt in Frieden mit irgendeinem Land gelebt, soll heißen, dass die eigentlich nur immer gegen irgendjemanden Krieg geführt haben. Und so ein Land hat sich also zum Sheriff der Welt erklärt? Also, einen Sheriff stellt man sich nun wahrlich anders vor. Der sorgt für Frieden und Gerechtigkeit! Echten Frieden und echte Gerechtigkeit, er handelt nicht im Auftrag irgendwelcher dubiosen Hintermänner.

Deutschland ist seit der Waffenruhe 1945 anscheinend ein weiterer annektierter Bestandteil dieser Kriegsverbrechernation. Keine deutsche Regierung konnte bisher auf Souveränität pochen und frei von irgendwelcher Fremdbestimmung irgendwelche Gesetze erlassen. Auch nach der angeblichen Wiedervereinigung, wonach die restlichen Alliierten Deutschland verlassen hatten, hielt es der Amerikaner offenbar nicht für nötig, sich ebenfalls zurückzuziehen. Deutschland ist der wichtigste militärische Stützpunkt in Europa, den die Amis haben, und deshalb werden die Deutschland nie in die Souveränität entlassen, sie werden auch ALLES tun, um Deutschland nie wieder ein souveränes Land werden zu lassen! Deutschland war vor rund 100 Jahren bereits eine Gefahr für die Allmachtsallüren dieser Verbrecher in Übersee – die Angst vor einem Wiedererstarken eines patriotischen Deutschlands ist immens.

Aus diesem Grund versuchten die USA auch alles, um Deutschland und seine Bevölkerung zu amerikanisieren. Hat nicht wirklich einwandfrei funktioniert, weshalb sie nun auch alles unternehmen, um das deutsche Volk mit anderen Völkern, die nicht ganz so eigensinnig sind wie das deutsche, zu vermischen. Den Amerikanern läuft nämlich die Zeit davon. Jahrzehntelange militärische und wirtschaftliche Kriegsführung, verdeckte Operationen, False-Flag-Aktionen, das kostet nun einmal Geld, wenn man die Welt beherrschen will. Geld und Menschenleben. Nur haben die USA kein Geld mehr, und mit den Soldaten wird´s auch langsam eng.

Das Land leidet selbst unter unsäglichen Qualen, will man es pathetisch ausdrücken:  Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Sezessionsbemühungen einiger Bundesstaaten usw. Die USA sind eigentlich am Ende und können sich wieder einmal nur retten, indem sie einen Weltkrieg anzetteln – den sie auch noch zu gewinnen hoffen.

Und dieses Land will dem Rest der Welt vorschreiben, was Frieden und Demokratie ist?! Dank den USA haben wir hier in Deutschland selbst genug Probleme, sollte das aber ein Grund sein, warum wir uns mit dem amerikanischen Wahlkampf auseinandersetzen sollen? Da soll sich doch die amerikanische Bevölkerung selbst drum kümmern. Das ist deren System und geht Deutschland einen feuchten Kehricht an.

Deutschland braucht die USA so dringend wie Fußpilz. Deutschland braucht Freunde, die es ehrlich mit Land, Wirtschaft und den Menschen meinen. Keine kapitalistische Ausbeutung und Volksverblödung. Deutschland kann ganz gut für sich alleine stehen und sich seine wahren Freunde auch selber aussuchen.

Ami, go home und reinige dein eigenes Land, bevor du dich über andere erhebst. Geh mit Gott, aber geh!

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Immer mehr Kinder in landwirtschaftlich geprägten Gebieten erkranken an Leukämie, Hirntumoren und anderen Krebsarten

Julie Wilson

Gesundheitliche Probleme bei Kindern sind in den letzten Jahren signifikant angestiegen, und das liegt hauptsächlich an der Veränderung unserer Umwelt. So lautet das Fazit eines kürzlich vom Pesticide Action Network (PAN) veröffentlichten Bericht mit dem Titel »Kids on the Frontline« (»Kinder an vorderster Front«), der detailliert die schädlichen und potenziell tödlichen gesundheitlichen Folgen von Pestiziden auf amerikanische Kinder beschreibt.

Anhand staatlicher Daten zur gesundheitlichen Entwicklung und neuer akademischer Forschungsergebnisse ermittelte das PAN, dass die Fälle von Krebs, Autismus, Entwicklungsstörungen, ADHS, Diabetes und Fettleibigkeit in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten signifikant gestiegen sind.

Insbesondere Krebs im Kindesalter ist in ländlichen Gegenden, wo regelmäßig Pestizide ausgebracht werden, auf dem Vormarsch. Zwischen 1975 und 2012 stiegen die Krebsfälle bei Kindern im Alter von null bis 19 Jahren um ganze 36 Prozent an.

Der Zusammenhang von Pestiziden und neurologischen Entwicklungsstörungen wird immer deutlicher

»Die Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Pestiziden und einem erhöhten Leukämie- und Hirntumorrisiko erhärten sich mehr und mehr. Neue ›Metaanalyse‹-Studien weisen auf ein gestiegenes Risiko von Kindern in ländlichen und landwirtschaftlich geprägten Regionen hin. Das Auftreten dieser zwei Krebsarten ist signifikant gestiegen im Vergleich zu andere Krebsarten im Kindesalter«, heißt es in dem Bericht.

Auch Gesundheitsprobleme, die mit pränataler (vorgeburtlicher) Pestizidexposition in Zusammenhang stehen, nehmen ständig zu. Immer mehr Hinweise belegen den Einfluss der Pestizidexposition im Mutterleib auf die Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Schon 2012 war dieser Zusammenhang deutlich, so PAN, inzwischen ist er jedoch noch offenkundiger geworden.

»Neue Studien bringen das erhöhte Risiko für Entwicklungsstörungen und -verzögerungen – darunter die Autismus-Spektrum-Störung – in Zusammenhang mit der pränatalen Nähe zu landwirtschaftlichen Flächen, auf denen Pestizide versprüht werden«.

Kinder in landwirtschaftlichen Regionen kriegen sozusagen eine »doppelte Dosis« dieser Pestizide ab. Vermehrt durch Verwehungen der in Schulen, Parks und Gärten eingesetzten Gifte als auch durch die Nahrung und dem mit landwirtschaftlichen Chemikalien verunreinigten Wasser.

»In manchen Fällen wirken auch ökonomische und soziale Stressoren auf diese Kinder ein, die die gesundheitlichen Schäden durch die Chemikalien noch verschlimmern. Überall in den USA stehen die Kinder an der vordersten Front der Pestizideinwirkung«, konstatiert der Bericht.

Wie schützt man die Kinder vor Pestiziden?

Laut den Forschern kann man Kinder am besten vor Pestizidschäden bewahren, indem man »die Ausbringung von Pestiziden landesweit dramatisch einschränkt«. Dies ist »sowohl durchführbar als auch längst überfällig«, so PAN. »Die Aufgabe, Kinder vor gefährlichen Chemikalien zu schützen, darf nicht den einzelnen Familien aufgebürdet werden; hier ist die Politik gefordert«.

Seit über 100 Jahren drehen sich die Vorschriften zu Pestiziden um ein Ziel: die Produkte schnell und gewinnbringend auf den Markt zu bringen.

Deshalb werden – laut Regierungsdaten von 2007, den jüngsten für die Forscher zugänglichen – Jahr für Jahr mehr als 300 000 Tonnen Pestizide auf Äckern und Feldern ausgebracht. Wenn man die nicht-landwirtschaftliche Verwendung von Pestiziden einrechnet, schnellt diese Zahl bis auf eine Million Tonnen hoch.

»Immer deutlicher werden die Hinweise darauf, dass viele dieser Chemikalien auch bei geringer Exposition der menschlichen Gesundheit schaden – und die in der Entwicklung begriffenen Körper der Kinder sind besonders anfällig. Zunehmend wird auch offenkundig, dass alternative, weniger chemisch-intensive Anbaumethoden nicht nur machbar sind, sondern auch die Widerstandsfähigkeit der landwirtschaftlichen Produktion stärken würden«.

Laut PAN ist es an der Zeit, dass die Behörden »ein ambitioniertes landesweites Reduktionsziel bezüglich landwirtschaftlicher Pestizide« setzen. Dieses Reduktionsziel sollte vor allem jene Pestizide betreffen, die Kindern am meisten schaden. Wenigstens sollte rund um Schulen, Kindertagesstätten und andere »sensible Plätze« in der Nähe von Landwirtschaftsbetrieben, die Chemikalien einsetzen, pestizidfreie Pufferzonen entstehen.

Und schlussendlich müssen wir laut PAN in eine gesunde, innovative Landwirtschaft investieren. »Wir müssen Bauern, die aus der Pestizid-Tretmühle heraustreten wollen, maßgebliche und sinnvolle Unterstützung, Motivation und Anerkennung zukommen lassen. Landesweite und bundesstaatliche Programme müssen an erster Stelle die gesundheitsfördernde, nachhaltige und widerstandsfähige Agrarproduktion fördern«.

Der politische Einfluss von Konzernen wie Monsanto muss beschnitten werden

In einem weiteren wichtigen Schritt muss es aufhören, dass multinationale Lebensmittelkonzerne Einfluss auf die Politik ausüben, konstatiert das PAN.

»Diese multinationalen Unternehmen haben gewaltige Kontrolle darüber, wie wir unsere Lebensmittel anbauen – von der Bestimmung über Forschungsprogramme öffentlicher Institutionen bis hin zu Produktion und Vertrieb landwirtschaftlicher Materialien wie Saatgut, Dünger und Schädlingsbekämpfungsmittel.

Es überrascht wohl kaum, dass dieselben Konzerne auch die politische Arena dominieren. Sie investieren alljährlich Millionen Dollar, um Wähler und Entscheidungsträger auf lokaler, bundesstaatlicher und landesweiter Ebene zu beeinflussen.

Ihr Ziel ist es, den Markt für Saatgut, Pestizide und andere agrochemische Produkte offen zu halten. Als Reaktion auf die wachsende Sorge im Land über gesundheitliche Folgen von Pestizidprodukten investiert die Pestizidindustrie viel Geld in PR-Kampagnen, um die öffentliche Diskussion rund um Lebensmittel und Landwirtschaft zu beeinflussen«, fasst der Bericht zusammen.

Umfrage: SPD sackt erstmals unter die 20-Prozent-Marke

Die SPD sackt erstmals in einer Umfrage unter die wichtige 20-Prozent-Marke. Die AfD kommt auf 11 Prozent. Die FDP würde den Einzug in den Bundestag knapp schaffen.

Angela Merkel und Sigmar Gabriel. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Sigmar Gabriel. (Foto: dpa)

 

 

Die SPD ist in einer weiteren Umfrage unter die 20-Prozent-Marke abgerutscht. In dem am Mittwoch veröffentlichten „stern-RTL-Wahltrend“ fiel die Partei im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf 19 Prozent, wie AFP berichtet. Dies bedeutete nach Angaben der auftraggebenden Medien einen neuen Tiefstand für die Sozialdemokraten bei der Erhebungsreihe.

Zuvor hatte die SPD auch in anderen Umfragen Negativrekorde eingefahren. Im April rutschte sie im Insa-Wahlcheck für die Bild am Sonntag auf unter 20 Prozent ab, Anfang Mai verzeichnete sie im ARD-Deutschlandtrend mit 20 Prozent den schlechtesten im Rahmen dieser Umfrage je für sie gemessenen Wert.

Die SPD befindet sich derzeit unter Druck. Jüngst sorgte Parteichef Sigmar Gabrielmit einem Vorschlag für Unruhe, den Kanzlerkandidaten per Mitgliederentscheid zu bestimmen. Gabriel leitet damit offenbar seinen geordneten Rückzug von der SPD-Spitze ein, weil es den Anschein erweckt, als wolle er seiner politischen Demontage zuvorkommen.

Die Unionsparteien CDU und CSU lagen im neuen Wahltrend stabil bei 34 Prozent, die Grünen gewannen einen Prozentpunkt dazu und kamen auf 14 Prozent. Die AfD verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf nun elf Prozent. Die Linken blieben unverändert bei neun Prozent und die FDP verlor einen Prozentpunkt auf sieben Prozent.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Frankreich vor dem Untergang – wer steckt hinter „Nuit debout“?

In Frankreich gilt seit den Terroranschlägen von Paris der Ausnahmezustand. Erst vor Kurzem wurde er verlängert.

Nuit Debout photo

Photo by mayanais

Nachdem die Gewerkschaften zu Protesten gegen die geplante Arbeitsmarktreform aufgerufen hatten, formierte sich vollkommen plötzlich und unerwartet eine „neue“ Protestbewegung, die sich „Nuit Debout“ nennt. Als sich der griechische Scheinsozialist Varoufakis zu Wort meldete, spekulierte die Presse darüber, ob sich die Protestbewegung auch in Deutschland ausbreitet – oder war es anders herum?

In Wien scharten sich zu Pfingsten jämmerliche 50 Teilnehmer vor der französischen Botschaft. Ist „Nuit debout“ so etwas wie Podemos in Spanien oder Syriza in Griechenland?

Vollkommen zu Recht beklagt Europas verratene Jugend die zerstörten Zukunftsträume, die gesellschaftlichen Zustände, den wirtschaftlichen Niedergang. In Frankreich sieht es übel aus, der Terror ist das kleinste Problem, das die politische Klasse verursacht hat. Die illegalen Migranten in Calais und Paris haben genauso wenig eine Chance, wie die gesamte Jugend oder die Landwirte in Frankreich.

Nuit Debout photo

Photo by mayanais

Was sich da auf den Straßen ausbreitet und zusammenfindet, ist eine perfekte Armee der Besitzlosen für die feuchten Träume vom Klassenkampf der alten linken Kräfte. Aber es geht diffus zu, wie schon bei Occupy und den „Mahnwachen für den Frieden.“

In Wien dockten dann auch Altbekannte an die „neue Bewegung“ an. Es gab „offene Mikros“ mit fünf Minuten Redezeit und es sollten zu „Themen wie TTIP, der Flüchtlingssituation, Kapitalismus und Umwelt“, Arbeitsgruppen gebildet werden.

Es sprach Professor Franz Hörmann, der das „kapitalistische System“ infrage stellte. Wie gut, dass er sich über Ufos und Außerirdische, die den Menschen das Geldsystem per Gedankenkontrolle aufzwingen, in Schweigen hüllte:
„Wir sind nicht viele heute, aber diejenigen, die da sind, sind dafür mit brennendem Herzen bei der Sache.“ (die Presse)

Zur Erheiterung schaue man sich dieses Video an.

Mit solchen Akteuren ist außerhalb Frankreichs sicher keine Revolution zu machen. Aber auch wenn in Frankreich die Straßen brennen, sind es nichts als Strohfeuer, weil die Jugend gleich ein weiteres Mal verraten und als Strohmann-Armee missbraucht wird. Wie schlimm es um Frankreichs junge Generation steht, lässt sich unter anderem daran ablesen, dass man sie in einem sozialistisch regierten Land ausgerechnet dazu anhält, über den Kapitalismus zu diskutieren.

Ähnlich bizarr verhält es sich mit Occupy und Blockupy, die sich als „gute“ Linke natürlich perfekt gegen vermeintliche „Rechte“ positionieren lassen. In der Weltlesen wir denn auch, dass man sich in Frankreich ein Beispiel an Gerhardt Schröder und seiner Agenda 2010 nehmen solle und man den Rechten vom Front National unbedingt Einhalt gebieten müsse. Aber das Programm des Front National strotzt nur so vor lauter Steuererhöhungen und Forderungen nach Subventionen – es ist sozialistisch, nur eben nicht für alle – die Migranten sollen wieder gehen und fortan draußen bleiben.

So viel Verwirrung und aufgestaute Wut sind in Frankreich ein willkommenes Argument für die Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands. Je mehr Gewalt, desto besser. Sie dient dem Machterhalt der politischen Klasse, die dann sogar Wahlen aussetzen lassen kann.

Wenn die Bildung von „Großen Koalitionen“ nach der Merkelstrategie nicht mehr ausreicht, wird eben zu härteren Mitteln gegriffen. Nichts steckt hinter den „Nuit debout“ Protesten als heiße Luft und die Propaganda ewig gestriger Linken. Wer sein Recht auf ein eigenes Leben mit der Enteignungsideologie „Sozialismus“ durchsetzen will, verwendet die gleichen Zutaten, wie die Köche, die den Brei verdorben haben. Ob die neu angerührte Suppe dann mehr rote oder braune Brocken enthält, kann demjenigen egal sein, der sie auslöffeln muss.

http://opposition24.com/

9/11: US-Senat verabschiedet Gesetz, dass den Opfern den Klageweg gegen Saudi-Arabien eröffnet

Obwohl Barack Obama sein präsidiales Veto einlegen könnte und obwohl Saudi-Arabien die USA gewarnt hat den US-Dollar und damit die US-Wirtschaft an die Wand zu fahren, in dem sie ihre US-Staatsanleihen auf den Markt wirft, hat der US-Senat in einer anonymen Abstimmung eine Gesetzesvorlage verabschiedet, die es Amerikanern erlaubt, ausländische Regierungen wegen terroristischer Anschläge auf US-Boden vor Gericht zu bringen.

In einem selten gewordenen Moment stimmten die Senatoren für den parteiübergreifenden Justice Against Sponsors of Terrorism Act. Die Gesetzesvorlage muss nun noch durch das US-Repräsentantenhaus, das aber seine eigene Version dieses Gesetzes hat.

„Das Gesetz ist ganz nah und liegt mir als New Yorker am Herzen, da es den Opfern von 9/11 erlauben würde, ein kleines Maß an Gerechtigkeit zu verfolgen“, sagte Senator Charles Schumer, ein New Yorker Demokrat, gegenüber The Hill. „[Dies ist] ein weiteres Beispiel für die [John] Cornyn-Schumer-Zusammenarbeit, die hier ziemlich gut funktioniert.“

(„This bill is very near and dear to my heart as a New Yorker because it would allow the victims of 9/11 to pursue some small measure of justice,“ said Senator Charles Schumer, a New York Democrat, according to The Hill. „[This is] another example of the [John] Cornyn-Schumer collaboration, which works pretty well around here.“)

Die Gesetzesvorlage wurde unter dem Vorsitz des bekannten Kriegsbefürworters Lindsey Graham aus South Carolina verabschiedet, obwohl befürchtet wird, dass es mit diesem Gesetz möglicherweise ausländischen Regierungen erlaubt wird, Klage gegen die USA einzureichen. Für die USA als Pate des Terrors und für die CIA als vielfachem Strippenzieher hinter diversen Umstürzen demokratisch gewählter Regierungen eigentlich eine Horrorvorstellung.

Die überparteiliche Gesetzesvorlage löste in Riad eine wahre „Spannungskaskade“ aus und verschärfte die ohnehin angespannte Beziehung innerhalb der langjährigen Petro-Dollar-Allianz USA und Saudi-Arabien. Wie ich bereits in einem Artikel geschrieben habe, hatten die Saudis Washington gewarnt, dass das Königreich seine Bestände an US-Papieren auf den Markt werfen wird und damit die US-Wirtschaft zerstört, wenn die Gesetzesvorlage tatsächlich Gesetz wird.

Daraufhin sah sich Obama sofort genötigt klar zu machen, dass er beabsichtigt sein Veto bzgl. des Gesetzes einzulegen, dass ansonsten den Familien der Opfer von 9/11 die Möglichkeit geben würde, Klage gegen Saudi-Arabien aufgrund dessen Rolle bei den Anschlägen einzureichen.

„Aufgrund der langen Liste der Bedenken, die ich zum Ausdruck gebracht haben […] ist es schwierig, sich ein Szenario vorstellen in dem der Präsident das Gesetz unterschreiben würde, so wie es derzeit entworfen ist“, sagte White House Press Secretary Josh Earnest letzten Monat zu The Hill. „Ein Land mit einer modernen und großen Volkswirtschaft wie Saudi-Arabien würde von einem destabilisierten globalen Finanzmarkt nicht profitieren, und ebenfalls nicht die Vereinigten Staaten.“

(„Given the long list of concerns I have expressed […] it’s difficult to imagine a scenario in which the president would sign the bill as it’s currently drafted,“ White House Press Secretary Josh Earnest said last month, according to The Hill. „A country with a modern and large economy like Saudi Arabia would not benefit from a destabilized global financial market, and neither would the United States.“)

Neben Obama sind auch einige Vertreter im US-Repräsentantenhaus gegen das Gesetz. Einer davon Paul Ryan:

Ich denke, dass wir es überprüfen müssen, um sicherzustellen, dass wir keine Fehler bzgl. unserer Verbündeten machen, und wir keine Personen verdächtigen, die nicht verdächtigt werden sollten.

(I think we need to review it to make sure we are not making mistakes with our allies and we’re not catching people in this that shouldn’t be caught up in this.)

Durch das Gesetz würde eine Ausnahmeregelung geschaffen werden, die die Doktrin der Staatenimmunität, die seit 1976 gilt, umgeht. Diese Ausnahmeregelung hat die saudische Regierung bislang vor Klagen geschützt, die in Verbindung mit den Angriffen am 11. September stehen.

Unter Berufung auf diese Staatenimmunität verwarf ein Bundesrichter im September 2015 eine Klage der Familien der Opfer von 9/11 gegen das Königreich. Würde das Gesetz aber in Kraft treten, könnte Riad für die Angriffe auf das World Trade Center und das Pentagon angeklagt werden, da dabei US-Amerikaner auf US-Boden getötet wurden.

Obama begründet seine ablehnende Haltung zu dem Gesetz damit, dass dadurch US-Bürger einem „rechtlichen Risiko“ ausgesetzt werden:

„Wenn wir die Möglichkeit eröffnen, dass Personen in den Vereinigten Staaten routinemäßig damit beginnen können andere Regierungen zu verklagen, dann eröffnen wir auch anderen Ländern und einzelnen Personen die Möglichkeit die Vereinigten Staaten ständig zu verklagen“, sagte Obama in einem Interview mit CBS News.

(„If we open up the possibility that individuals in the United States can routinely start suing other governments, then we are also opening up the United States to being continually sued by individuals in other countries,“ Obama said in an interview with CBS News.)

Natürlich kann sich die US-Administration nicht hinstellen und zugeben, dass sie die Wahrheit über 9/11 regelrecht begraben will, daher behauptet das Weiße Haus, dass eine Schwächung der Staatenimmunität die US-Regierung, US-Bürger und US-Konzerne einem rechtlichen Risiko im Ausland aussetzen würde, da andere Länder ihre eigene Gesetzgebung dementsprechend anpassen könnten.

In juristischer Hinsicht könnten andere Staaten ebenfalls die Staatenimmunität aufheben und die USA aufgrund der zahlreichen illegalen Machenschaften auf deren Territorien vor Gericht bringen.  Und genau hierin dürfte die Angst der US-Regierung begründet liegen: die eigenen globalen terroristischen Untaten, durchgeführt durch CIA und Co., die dann auf den Tisch kommen würden – wenn es denn überhaupt zu einer Antwort anderer Staaten auf dieses Gesetz käme. Ein schier undenkbares Szenario für diejenigen an den Hebeln der Macht in Washington.

Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter? Etwas was wir alle noch nicht auf dem Radar haben?

Quellen:
Senate Passes Bill Allowing 9/11 Victims’ Families to Seek Justice Against Saudi Govt
Senate passes bill allowing 9/11 victims to sue Saudi Arabia
Saudi Arabia Threatens to Crash the Dollar if Congress Exposes their Role in 9/11 Attacks
Obama Continues Bush Legacy of 9/11 Secrecy — Shields Saudis from Victims’ Families
Bill allowing 9/11 victims to sue Saudi Arabia passes the Senate

Machtprobe in Venezuela: Maduro sieht sich von USA umzingelt wegen Ölreserven

Epoch Times, Mittwoch, 18. Mai 2016 07:56
Das südamerikanische Land gleicht einem Pulverfass. Oppositionsführer Henrique Capriles sprach am Wochenende von einer „Bombe, die jeden Moment explodieren kann“.
Befürchtet eine US-Invasion in seinem Land: Venezuelas sozialistischer Präsident Nicolás Maduro.
Befürchtet eine US-Invasion in seinem Land: Venezuelas sozialistischer Präsident Nicolás Maduro.Foto: Miguel Gutierrez/Archiv/dpa

Venezuelas sozialistischer Präsident Nicolás Maduro befürchtet eine US-Invasion im Land mit den größten Ölreserven.Es sei eine Kampagne mit dem Ziel einer Militärinvasion im Gange, deren Epizentrum in Sachen Planung und Ausführung in Washington liege, meinte Maduro bei einer Pressekonferenz in Caracas. „Venezuela sollte erst mit Hilfe von externen Agenten und internen Faktoren in eine Konfliktsituation gebracht werden.“ Da dies nicht erreicht worden sei, werde nun nach Gründen gesucht „für eine Invasion“, meinte er.

Alle US-Botschafter in der Welt hätten die Aufgabe, „Lobby gegen uns zu machen und uns Schaden zuzufügen“. Die Lage ist äußerst gespannt, nach 17 Jahren sozialistischer Regierung leidet Venezuela unter der höchsten Inflation der Welt, die Wirtschaftsleistung ist abgestürzt, Unternehmen klagen über fehlende Devisen, um Importe aus dem Ausland bezahlen zu können.

Die Menschen stehen oft vor leeren Regalen, die Versorgung in Krankenhäusern ist katastrophal. Hinzu kommen durch einen drohenden Kollaps des unter Wassermangel leidenden größten Wasserkraftwerk des Landes ständige Stromabschaltungen. Maduro gibt vor allem den durch den Preissturz fehlenden Öleinnahmen die Schuld.

Er hat den Ausnahmezustand verhängt und dem Militär sowie den mit den Sozialisten verbündeten Bürgerwehren per Dekret die Weisung erteilt, „die Verteilung und Vermarktung von Lebens- und Grundnahrungsmitteln“ zu garantieren. Er wirft den privaten Lebensmittelproduzenten vor, die Regierung mit einem „Wirtschaftskrieg“ destabilisieren zu wollen.

Heute hat das Oppositionsbündnis „Mesa de Unidad Democrática“ (MUD) aus konservativen, liberalen und sozialdemokratischen Parteien, das die Parlamentswahl im Dezember deutlich gewonnen hatte, zu einer Großdemonstration in Caracas aufgerufen. Das südamerikanische Land gleicht einem Pulverfass. Oppositionsführer Henrique Capriles sprach am Wochenende von einer „Bombe, die jeden Moment explodieren kann“.

Das Parlament wies am Dienstag die neuen Sondervollmachten für Maduro und das Militär zurück. Die Oppositionsmehrheit wirft dem früheren Busfahrer und Nachfolger des gestorbenen Hugo Chávez vor, eine Diktatur vorzubereiten, da sie ihn noch dieses Jahr mit einem Referendum absetzen lassen will. In einem ersten Schritt wurden 1,8 Millionen Unterschriften gesammelt, nur 196 000 waren notwendig.

Die Regierung weigert sich bisher, diese anzuerkennen und versucht das Verfahren zu verschleppen. MUD-Generalsekretär Jesús Torrealba kritisierte: „Maduro versucht per Dekret zu regieren (…), das bedeutet, dass er wie ein Diktator regieren will.“ Der Abgeordnete Enrique Márquez betonte: „Mit diesem Dekret soll die Verfassung ausgehebelt werde“. Maduro verfolge „totalitäre Tendenzen“.

Allerdings hat schon in zwei früheren Fällen der Oberste Gerichtshof trotz Parlaments-Veto ähnlichen Dekreten stattgegeben – seit Mitte Januar gilt ein „ökonomischer Notstand“, mit dem zur Bekämpfung der dramatischen Versorgungskrise die Belieferung mit Lebensmitteln im Land gesichert werden soll. Mit dem am Montag veröffentlichten, zunächst auf 60 Tage befristeten Regierungsdekret werden Details zum Ausnahmezustand und zur Einschränkung der Parlamentsrechte genannt. Allerdings fanden schon vorherige Dekrete in der Praxis nur bedingt Anwendung, daher seien die Auswirkungen noch unklar, so Beobachter.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

„Ghetto Idomeni“: Handel mit Drogen und Prostitution blüht im Flüchtlingslager Epoch Times, Mittwoch, 18. Mai 2016 10:34

Epoch Times, Mittwoch, 18. Mai 2016 10

Wie griechische Medien weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort.

Flüchtlingslager in Idomeni.

Flüchtlingslager in Idomeni.

Foto: DANIEL MIHAILESCU/AFP/Getty Images

Das Flüchtlingslager Idomeni an der nordgriechischen Grenze wird mit Strukturen organisierter Kriminalität zu einem immer größeren Problemfall. Wie griechische Medien weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort.

Die griechische Polizei sei im Inneren des Lagers nicht präsent, habe jedoch den Bereich um die Zeltstadt herum weiträumig abgesperrt. Medien schreiben bereits vom „Ghetto Idomeni“.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche Frauen und Kinder

Vergewaltigungsparadies D2

n obigen Städten wurden deutsche Frauen, Mädchen und Kinder von Immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell angegangen. Deutschland ist auf dem Weg, dasselbe Schicksal zu bekommen wie Schweden. Jenes von Sozialisten geführte Land befindet sich weltweit auf Platz zwei aller Länder mit dem höchsten Risiko für Vergewaltigungen. Die meisten Vergewaltiger sind Moslems, die meisten Opfer Schwedinnen. Platz eins der Liste ist Südafrika.


In folgenden Städten wurden in jüngster Zeit deutsche Kinder, Mädchen und Frauen von immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell belästigt bzw. bedroht:

Kempen (NRW) – Ludwigsburg – Linz – Neubrandenburg -Büren-Brenken – Rostock – Wien – München – Backnang – Trier – Kaiserslautern – Rendsburg – Mainz – München – Salzburg – Höchststädt – Celle – Oranienburg – Weitnau – Ribnitz-Damgarten – Löhne/Bad Oeynhausen – Luckenwalde – Dippoldiswalde – Hörstel

Über die Vergewaltigungsepidemie in Deutschland – verursacht von den von Merkel&Co hereingeholten „Bereicherern“ aus zumeist islamischen Ländern, wurde bereits viel geschrieben. Daher dient der folgende Artikel nur dem Überblick über Vorfälle, die zwar von den örtlichen Medien angerissen werden, aber ansonsten in der großen politischen Diskussion und in den staatsmediehn  weitestgehend totgeschwiegen werden.

Köln ist längst überall, Tag für Tag, Woche für Woche. Die Links- und Feministenverbände schweigen. Das wird ihnen niemals vergessen werden. Sie sind genauso schuldig an dem Verbrechen gegen Deutsche wie Merkel und die Haupttäter: Jene testosterongesteuerten Immigranten, die sich nicht im Griff haben und ihre sexuelle Gier an unseren Frauen und Kindern austoben.

Der Tag der Abrechnung wird kommen. Dann werden die Rechnungen beglichen werden.

Michael Mannheimer, 16.5.2016

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Aus , 15. Mai 2016 |

Kempen (NRW): 16-Jährige vergewaltigt

Erst am gestrigen Spätnachmittag schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten einen sexuellen Übergriff, der sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab. Die Männer attackierten die Schülerin körperlich, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden. Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor.

Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester, der zweite Mann schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon. Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werdenStraftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ludwigsburg: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19:35 Uhr, im Gewerbegebiet Pleidelsheimer Straße in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: dunkle, kurze Haare und Dreitagebart; dunkler Teint; sprach deutsch mit Akzent; bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und schwarzer Jogginghose.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier soll Freitagfrüh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen.Der Ablauf der Tat ist noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei.Die Ermittler sind damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Sie wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, sie attackierte, wehrte sie sich jedenfalls heftig. Der Algerier versetzte ihr daraufhin mehrere Faustschläge, sodass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte.

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(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche Frauen und Kinder