Wie Großbritannien die Terroristen inszeniert

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Die Subunternehmer des britischen Außen-Ministeriums, die unter der Aufsicht des Ministeriums für Verteidigung arbeiten, sind für die Kommunikation der „gemäßigten bewaffneten Gruppen“ in Syrien verantwortlich, sagt The Guardian. Sie produzieren Videos, Fotos, militärische Berichte, Broschüren mit den Logos der militanten Gruppen.

Ein Budget von 2,4 Millionen Pfund (3 Millionen Euro) pro Jahr wird ihnen seit der Affäre der Chemiewaffen im Sommer 2013 zugeteilt (WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“).

Zuerst war es der Krisenmanagement-Firma Regester Larkin bestimmt, jetzt kommt es derInnovative Communications & Strategies(InCoStrat) zugute, einer Firma, die im Jahr 2014 geschaffen wurde. Die beiden Unternehmen, mit Sitz in London und Washington, wurden von Colonel Paul Tilley geschaffen. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter in Istanbul. Die gleichen Unternehmen haben einen anderen Vertrag für den Krieg im Jemen abgeschlossen (IS, al-Kaida, Taliban – alle „unsere Jungs“?).

Diese Operation unterscheidet sich von jener der Syrischen Informationsstelle der Menschenrechte, die vom MI6 abhängt (Syrien: Internationale Söldner erklären den „Beginn der Schlacht“ – Menschenrechtsgruppe ist EU-gestützte Mogelpackung).

Die vom Guardian vermerkten Dokumente bezeugen, dass diese Unternehmen die Kommunikation zugunsten der Hazzm-Bewegung und der Armee des Islam bewerkstelligen.

Laut dem russischen Botschafter bei den Vereinten Nationen, wäre letztere Gruppe tatsächlich ein ’moderater’ Name, der von den Kämpfern von Al-Qaida verwendet wird. Allerdings verhindert im Sicherheitsrat… das Vereinigte Königreich ihre Aufnahme in die Liste der terroristischen Organisationen, mit der Begründung, sie beteilige sich an den Verhandlungen in Genf, die gefördert werden sollten (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).

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Bild: In einem Vorort von Damaskus inszeniert. Im Vordergrund am Tisch sitzend erkennt man Zahran Alluch (gestorben im Dezember 2015). Die Bewaffnung wurde von Saudi-Arabien bereitgestellt, aber die Militärberater sind britische SAS. Die Fotografie ist mit dem für die „Armee des Islam“ entworfenen Logo geschmückt. Das ganze wurde im Rahmen der Informationskampagne der britischen Regierung gemacht.

Verweis:

How Britain funds the ’propaganda war’ against Isis in Syria”, Ian Cobain, Alice Ross, Rob Evans, Mona Mahmood, The Guardian, May 3rd, 2016.

Quellen: PublicDomain/voltairenet.org am 15.05.2016

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Monsanto-Übernahme: Kritiker schlagen Alarm

Coordination gegen Bayer-Gefahren: »Welternährung gerät in ernste Gefahr« / BUND: Bei erfolgreicher Übernahme wird Chemiekonzern seine Interessen noch aggressiver vertreten

Schon jetzt befinde sich der globale Agrar-Markt in den Händen einiger weniger Unternehmen, kritisiert die Coordination. Die oligopolartigen Strukturen brächten »einen riesigen Innovationsstau mit sich«. Weitverbreitete »gesundheitsschädliche Pestizide« wie Bayers Glufosinat oder Monsantos Glyphosat stammten bereits aus den 1970er Jahren, so Köhler-Schnura. Die Übernahme von Monsanto durch Bayer könne die »Abhängigkeit der Agrarwirtschaft von den Konzernen« erhöhen.

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland BUND sieht die geplante Übernahme ebenfalls kritisch. Heike Moldenhauer von dem Verband sagte der »Neuen Osnabrücker Zeitung«, wenn Bayer Monsanto wirklich aufkaufe, »heißt das, dass das Unternehmen verstärkt auf Gentechnik setzen will«. Bayer sei wirtschaftlich und politisch sehr einflussreich. Sie sei besorgt darüber, dass der Chemieriese nach einer Übernahme seine Interessen in Deutschland und der EU noch aggressiver vertreten werde.

Den Zeitpunkt für die Offerte hält Moldenhauer für klug gewählt. Er fällt mitten in die politische Diskussion um eine Verlängerung der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat in der EU. Der US-Saatgutkonzern generiert einen Großteil seines Umsatzes durch das weit verbreitete Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und das Geschäft mit genmanipulierten Pflanzen. Bayer sei angesichts der Konzentrationsprozesse in der Branche unter Zugzwang. »Wenn Bayer noch mitspielen will im Konzert der ganz Großen, müssen sie sich schnell umgucken. Deswegen hat Monsanto jetzt das Übernahmeangebot am Hals«. Der US-Saatgutkonzern sei aktuell billig zu haben. »Monsanto ist angeschlagen, auch weil Glyphosat gerade sehr angeschlagen ist. Die haben ihre besten Tage hinter sich«, meint die Pestizid-Expertin.

Mit der milliardenschweren Übernahme will Bayer sein Agrargeschäft stärken. Vertreter von Bayer hätten sich kürzlich mit Mitgliedern der Monsanto-Geschäftsführung getroffen, um vertraulich über eine einvernehmliche Fusion zu sprechen, teilte der Dax-Konzern mit. Das US-Unternehmen steht wegen seiner gentechnisch veränderten Produkte in der Kritik. Zudem stellt Monsanto den weltweit meistgenutzten Unkrautvernichter »Roundup« mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat her. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen. In der Landwirtschaft und im Gartenbau wird das Herbizid vor der Aussaat zur Unkrautbekämpfung verwendet, in Deutschland kommt es auf etwa 40 Prozent der Felder zum Einsatz. Die europäische Zulassung für Glyphosat läuft Ende Juni aus, bei einem Treffen von Vertretern der 28 EU-Staaten in Brüssel am Donnerstag kam es nicht zur Abstimmung und damit auch nicht zu einer Mehrheit für oder gegen die Neuzulassung.

Umweltschützer und die Grünen kritisierten die geplante Fusion. »Gentechnik und Pestizide sind keine Zukunfts-, sondern Risikotechnologien«, sagte Grünen-Bundestagsfraktionschef Anton Hofreiter der Deutschen Presse-Agentur. »Damit würde Bayer das eigene Gerede über nachhaltige Unternehmenskultur Lügen strafen.« Agrarexperte Dirk Zimmermann von Greenpeace warnte, eine zu große Konzentration im Markt führe zu weniger Vielfalt und höheren Saatgutpreisen.

Mit Monsanto würde das Agrargeschäft bei Bayer eine viel größere Rolle spielen. Eine Übernahme würde das Kerngeschäft stärken, teilten die Leverkusener mit. Für ein Zusammengehen spricht, dass Monsanto in den USA stärker aufgestellt ist, Bayer in Europa und Asien. Das könnte den Unternehmen auch bessere Chancen bei den Wettbewerbshütern bescheren. Monsanto hatte in St. Louis mitgeteilt, das Unternehmen habe eine unaufgeforderte, nicht-bindende Offerte von Bayer erhalten. Der Verwaltungsrat des US-Konzerns will die Offerte jetzt prüfen. Bis diese Überprüfung abgeschlossen ist, werde es keine weitere Mitteilung des Unternehmens geben.

Monsanto war an der Börse zuletzt etwa 42 Milliarden Dollar (gut 37 Mrd Euro) wert. Der Kurs schwankte in den vergangenen Tagen, nachdem es bereits vor einer Woche erste Berichte über ein Interesse von Bayer gegeben hatte. Der US-Konzern erlöst im Jahr gut 15 Milliarden Dollar (etwa 13 Mrd Euro) mit Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Bayer kam im vergangenen Jahr insgesamt auf einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro.

Die Aktien der Leverkusener gingen nach der Mitteilung auf Talfahrt und stürzten im Dax bis zum Nachmittag um mehr als acht Prozent ab. Marktteilnehmer rechneten mit einem zu hohen Kaufpreis, sagte ein Sprecher der Anlegerschutzvereinigung DSW. Hingegen legten Monsanto-Papiere vorbörslich zuletzt gut acht Prozent zu.

Das »Wall Street Journal«, das in der Nacht zuerst über die Gespräche berichtet hatte, schrieb unter Berufung auf Zahlen der Bank Morgan Stanley, gemeinsam würden die Unternehmen gut ein Viertel (28 Prozent) der weltweit verkauften Pflanzenschutzmittel absetzen. Sehr stark wären sie auch im US-Geschäft mit Getreide- und Soja-Samen. Monsanto geht gerade durch einige Turbulenzen. Der Konzern hatte jüngst die Gewinnprognose für dieses Jahr gekappt und baut Stellen ab.

IM ND-SHOP

Am Donnerstag teilte Bayer ebenfalls den geplanten Verkauf des Hobbygärtnergeschäfts des Geschäftsbereichs Environmen tal Science mit. Die Bereiche Bayer Garten und Bayer Advanced in Europa und Nordamerika sollen von dem französischen Unternehmen SBM übernommen werden. Von dem Gesamtumsatz der Sparte von 819 Millionen Euro waren 2015 rund 239 Millionen Euro auf das Endkundengeschäft entfallen. Zum Verkaufspreis machte ein Sprecher keine Angaben.

In der Chemiebranche brodelt seit langem die Gerüchteküche über die Zukunft der Unternehmen, die sich auf das Geschäft mit der Landwirtschaft spezialisiert haben. Dieses steht wegen niedrigerer Preise für Agrarrohstoffe, den Turbulenzen in den Schwellenländern und der Rezession in Brasilien seit einiger Zeit unter erheblichem Druck. Im vergangenen Jahr hatte Monsanto versucht, den Schweizer Konkurrenten Syngenta zu übernehmen, der nun an den chinesischen Konkurrenten ChemChina geht. Zudem wollen sich die Großkonzerne DuPont und Dow Chemical zusammenschließen und damit den deutschen Branchenprimus BASF vom Thron stoßen. Das Volumen dieses Deals wird auf rund 130 Milliarden Dollar geschätzt. Agenturen/nd

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ARD/ZDF: „Buchautor Heiko Schrang muss in den Knast!“

Rundfunkbeitrag_Protest

 

Mehrfach habe ich in meinen Publikationen und in meinen Reden zum zivilen Ungehorsam aufgerufen. Da ich nicht Wein trinke und Wasser predige, wie in der Politik üblich, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Fall öffentlich publik zu machen. Als Autor des nicht systemkonformen Bestsellers, „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“, stelle ich natürlich eine ideale Zielscheibe für die Leitmedien und ihre Erfüllungsgehilfen dar.

Gestern wurde mir schriftlich mitgeteilt, sollte ich nicht bis zum 1.6. 2016 den angeblich rechtmäßigen Rundfunkbeitrag zahlen, würde man mich in Erzwingungshaft stecken.

Ähnlich erging es auch Sieglinde Baumert, deren Fall bewusst durch die Medien in Szene gesetzt wurde, um den Menschen Angst einzujagen. Die Botschaft an die Nichtzahler ist die: Wer nicht zahlt, kommt in den Knast.

Was jedoch die wenigsten wissen: Sieglinde Baumert hat bis heute keinen Cent an Rundfunkbeiträgen gezahlt und ging ins Gefängnis, weil sie sich weigerte, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben. Aufgrund des großen Drucks der Rundfunkbeitragskritiker musste sie aber vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden. (Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/)

Erst in zwei Jahren kann der Mitteldeutsche Rundfunk wieder versuchen, Sieglinde Baumert erneut verhaften zu lassen, ob das tatsächlich passiert, dürfte eher zweifelhaft sein.

Nun soll ich ab 1. Juni in Erzwingungshaft, da ich 221,82 Euro als Beitrag für die Lügenpropaganda der öffentlich-rechtlichen Sender nicht gezahlt habe.
Dementsprechend habe ich gestern den Vollstreckungsbeamten um einen Termin gebeten, mir den rechtsgültigen Titel vorzulegen, bevor er die Vollstreckung durchführt.
Der Witz dabei ist nun, dass der Vollstreckungsbeamte zurückrief und sich weigert zu kommen! Er hätte keinen Termin frei und der Weg wäre zu weit, vorbeizufahren, obwohl das zuständige Amt, nur sieben Kilometer von mir entfernt liegt.

Das war für mich mehr als unverständlich, worauf ich ein Schreiben verfasste (siehe unten), in dem ich fragte, wie will er Parkkrallen an meinem PKW anbringen, mich verhaften oder zwangsweise die Wohn- und Geschäftsräume aufbrechen lassen, wenn er keine Zeit hat und der Weg ihm zu weit ist.

Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn.

Fakt ist, dass mittlerweile 4,5 Millionen Menschen den unrechtmäßigen Rundfunkbeitrag nicht zahlen. Tendenz steigend. Das ist der wahre Grund, warum das System immer panischer um sich schlägt, da ihre „Schäfchen“ nicht mehr das tun, was sie tun sollen: Gewünscht ist eine systemkonforme, hypnotisierte Masse, die sich im Dämmerzustand der Fernsehpropaganda mit freundlicher Unterstützung der Politik und Industrie hingibt und brav seinen monatlichen Beitrag zur Propaganda leistet.

Unter diesen Gesichtspunkten ist auch der enorme finanzielle Aufwand zu sehen, der betrieben wird, um weiterhin das „Schutzgeld“ von den Bürgern einzufordern. Man hat mir jetzt sogar mit sechs Monaten Haft gedroht. Dabei stellt sich die Frage, ob das überhaupt verhältnismäßig ist, wenn man sich im Detail die Kosten dafür anschaut:

Den 221,82 Euro stehen gegenüber die Kosten, die für die Inhaftierung anfallen würden:

  • Circa 400 Euro Gebühren für den Gerichtsvollzieher,
  • Circa 600 Euro Lohnkosten für zwei Polizeibeamte und den Gerichtsvollzieher
  • Circa 93 Euro pro Tag Inhaftierung, gerechnet auf 6 Monate macht 16.554 Euro.

Macht Gesamtkosten von 17.554 Euro!

Die entscheidende Frage ist doch, ob es rechnerisch und von der Kapazität der Gefängnisse her möglich ist, 4,5 Millionen Menschen wegzusperren.

Haftandrohung_Rundfunkbeitrag_3

Haftandrohung_Rundfunkbeitrag_2      Rundfunkbeitrag_Antwort_2

Wir müssen uns endlich bewusst werden, dass wir nicht ein einzelnes machtloses Opfer sind. Wenn 4,5 Millionen Menschen das erkennen und ihren Grund für die

Nichtzahlung mit anderen Menschen teilen, alle zusammen stehen und sich nicht mehr durch Angst einschüchtern lassen, dann sind wir in der Lage, das System ins Wanken zu bringen und etwas Neues, Konstruktives zu erschaffen.
Fangt an, euch mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Zu diesem Thema Heiko Schrang im Interview bei Nuoviso-TV-Talk.

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

Der Besteller: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen “ ist jetzt in der 11. Auflage erhältlich. http://shop.macht-steuert-wissen.de/

Über diese und andere Themen schreibe ich regelmäßig in meinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/
P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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Dresche für das Internet-»Pack«, freie Fahrt für Rüpel-Medien

Markus Gärtner

Die Stiftung Warentest hat einen »Bußgeldkatalog für Web-Beleidigungen« aufgestellt. Sie dehnt ihre Qualitätsprüfungen auf die wogende Diskussion im Internet aus. Um »rationale und sachliche« Debatten zu fördern, so erfahren wir bei Mainstream-Publikationen wieMeedia und der Welt. Wo man jemanden für Hasskommentare anzeigen kann, wird auch gleich mitgeteilt. Auf der Facebook-Seite der Tester heißt es dazu: »Der Ton im Internet ist in den letzten Jahren zunehmend rauer geworden. Beleidigungen und Volksverhetzung sind fast schon Normalität in vielen öffentlichen Kommentarspalten.«

Doch eine Frage drängt sich auf: Warum stürzen sich die Warentester auf Kommentatoren in den sozialen Medien, wo sich laut etablierten Zeitungen durchgeknallte und hasserfüllte »Wutbürger« tummeln, und nicht auch auf die Mainstream-Publikationen selbst? Denn dort treiben »Hetzer, Idioten und Dumpfbacken« ebenfalls ihr Unwesen, wie uns Heribert Seifert von der Neuen Zürcher Zeitung in dieser Woche in einem Aufsehen erregenden Kommentar präzise dargelegt hat?

Einfache Antwort: weil es politisch korrekt ist, sich ausschließlich dem Kampf gegen rechts und den »Rechtspopulismus« anzuschließen, anstatt Wutausbrüche, Beleidigungen, Hasstiraden und »kommunikative Rüpelei« generell zu brandmarken, unabhängig davon, aus welcher politischen Richtung sie kommt und an welcher Stelle sie geäußert wird. Es geht letztlich darum, Statements, die nicht in den rigoros verengten Meinungskorridor passen, schnell und effektiv in die »Zone des Bösen« zu verfrachten.

Doch im Mainstream-Journalismus grassieren ebenfalls Pöbeleien und Hassergüsse aller Art. Seifert sieht mit voller Berechtigung den »Journalismus im Kampfmodus«. Und er stellt fest: »Dem Wutbürger im Internet tritt in manchen Leitmedien ein Wutjournalismus gegenüber, der Schimpfen, Weghören und Kommunikationsverweigerung zu Tugenden erklärt.« Eine »Hau-drauf-Mentalität« habe sich breit gemacht, meist gegen den Feind von rechts.

In der Tat: Wer Beispiele für diese These sucht, wird schnell und reichlich fündig. Zum Beispiel bei der FAZ, die verächtlich eine »Welt der Wutbürger« beschreibt, in der die Mehrheit nicht einmal das Prinzip der eigenen Demokratie verstehe. Oder die Welt, die die Deutschen zum »Fall für den Psychoanalytiker« erklärt, bloß weil es gegen das Freihandelsabkommen TTIP wachsenden Widerstand gibt, der laut Welt auch noch »kaum sachliche Gründe« haben soll. Spätestens hier fragt sich der Leser, wer wirklich einen Termin beim Psychoanalytiker braucht.

Und was ist mit Sascha Lobo beim Spiegel, der angesichts »rechtspopulistischer Horden im Netz« pauschal eine »Flächenidiotie« konstatiert und die Gleichung aufstellt:

»Je dümmer, desto Social Media«? Facebook wird in diesem »Hilferuf an die mindestens durchschnittlich Begabten« als »Deppenmagnet« bezeichnet. – Ist es damit wirklich ausreichend beschrieben? Hier bricht der täglich zu beobachtende – und meist durchaus gewollte – Lückenjournalismus durch, der sich zu Recht als »Lügenpresse« entlarvt. Denn selbst Mainstream-Blätter wie die Welt – in diesem Fall mit Blick auf die Flüchtlingskrise – müssen gelegentlich beichten: »Die halbe Wahrheit ist zu wenig.«

Immerhin: Lobo gesteht unserem Land zu, dass es »dort draußen« in seiner Idiotenwüste wenigstens noch »zurechnungsfähige Teile« gibt. Das ist durchaus auf dem üblichen beleidigenden Niveau des Spiegel, dessen Kolumnisten bis hin zu Jakob Augstein Deutschland eher für eine Klapsmühle halten.

Und eine, die den baldigen Volkstod verdient, wie die taz findet. Schließlich würden mit den Deutschen nur Dinge verloren gehen, »die keiner vermissen wird«. Originalton taz: »Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.«

Oder dieser Auswuchs: »Danke, liebe Antifa!«, freute sich im Januar 2014 derTagesspiegel. »Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken.« So lobte Sebastian Leber linke Extremisten und Krawallmacher, die unliebsame Politiker in der rechten Hälfte des politischen Spektrums inzwischen nach Belieben attackieren, ihre Autos und Häuser besprühen, Scheiben einwerfen, Wahlkampf-Infostände attackieren, friedliche und angemeldete Proteste mit Gewaltorgien überziehen, Polizeiautos anzünden und Stadtteile verwüsten, wie beim Anti-EZB-Terror 2015 in Frankfurt.

 

 http://info.kopp-verlag.de/

Chemikerin Frauke Petry erklärt die AfD-Sicht auf CO₂ – Ausstoß und Klimawandel

(Admin: Das ist tatsächlich die AfD-Sicht. Sie gehen auch davon aus, daß CO2 an sich schädlich ist – und sie redet von Klima-Veränderung. Nun denn…)

Deutschland+Russland

Veröffentlicht am 18.05.2016

14.Mai 2016. Die AfD-Chefin Frauke Petry diskutiert in Landau/Bayern mit Abiturienten über die Ursachen der aktuellen Erderwärmung und des Klimawandels – von Menschen verursacht oder zyklusbedingte Kälte- und Wärmeperioden der Erde? Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=II9Es…

Deutsche Arbeitnehmer am Limit

(Admin: Das Sklavensystem zieht seine unsichtbaren Ketten immer enger zu. Luft zum Atmen bleibt kaum übrig, vor allem keine saubere.

Inzwischen kennt das jeder „Bürger“ unseres Landes oder er  kennt jemanden, dem es so geht. Druck und Zwang wohin man schaut, weigern geht nicht, noch nicht einmal Harz IV gibt es zu günstigen Konditionen, nein, man muß und muß und muß.

Und wenn man dann sein gesamtes Leben im Hamsterrad verbracht hat, kann man sich da auf die Rente freuen, mitnichten, es bleibt für viele, die sich auf den wohlverdienten Ruhestand gefreut haben, nur das allernotwendigste zum „Leben“ übrig.

Und – es soll ja noch schlimmer kommen, denn die angedachten RFID-Chips für jeden Bürgen in diesem unserem?? Lande, werden die Kontrollen noch mehr erleichtern, und uns alle noch mehr in die Knie zwingen.)

Im Hamsterrad- Karikatur

Bildquelle: http://www.bildergeschichten.eu/

18.05.2016
Studie: Zu viel Stress, zu wenig Erholung: Deutsche Arbeitnehmer sind am Limit. – Immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz.

Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress – immer mehr Deutsche leiden unter der steigenden Belastung am Arbeitsplatz. Neun von zehn Bundesbürgern fühlen sich im Job gestresst. Vor allem junge Arbeitnehmer stoßen dabei an ihre Belastungsgrenze. Dies sind Ergebnisse der Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“, für die im Auftrag der pronova BKK 1.660 angestellte Bundesbürger repräsentativ befragt wurden.

Deutschlands Arbeitnehmer brennen aus: 86 Prozent der Bundesbürger leiden unter Stressfaktoren am Arbeitsplatz. Besonders zu schaffen machen den Befragten ständiger Termindruck (38 Prozent), ein schlechtes Arbeitsklima (37 Prozent) und emotionaler Stress (36 Prozent). Überstunden stellen für jeden dritten Arbeitnehmer eine große Belastung dar. Drei von zehn Befragten beklagen eine ständige Erreichbarkeit oder Rufbereitschaften auch nach Feierabend.

Besonders gefährdet sind junge Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 39 Jahren. In diesen Altersgruppen fühlen sich 91 Prozent vom Job stark belastet. „Diese jungen Generationen sind von der Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt besonders stark betroffen“, sagt Dr. Gerd Herold, Arbeitsmediziner der pronova BKK. „Gleichzeitig ist der Job für sie besonders identitätsstiftend, so dass sie vollen Einsatz bringen wollen und dabei die eigenen Belastungsgrenzen häufig zu spät erkennen“, erklärt der Experte.

Der Chef macht’s vor

Die Spirale des Drucks wird häufig von der Führungsebene in Gang gesetzt, wie die Studie der pronova BKK offenbart. Mehr als drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer sehen in ihren direkten Vorgesetzten kein Vorbild, wenn es um gesundheitsbewusstes Arbeiten geht (78 Prozent). „Das setzt viele Angestellte unter Zugzwang“, so Herold der pronova BKK. So nehmen sich beispielsweise nur vier von zehn Angestellten jeden Tag die Zeit für eine Mittags- oder Erholungspause. Fast jeder Dritte verlässt seinen Arbeitsplatz im Laufe des Tages häufig nicht ein einziges Mal (31 Prozent). „Pausen im Arbeitsalltag sind zum Auftanken und Abschalten immens wichtig“, sagt der Experte. „Das Paradoxe: Sowohl die Arbeitnehmer als auch die Unternehmen sind sich darüber bewusst, wie die Studie zeigt. Wenn aber die Vorgesetzten nicht mit gutem Beispiel vorangehen, setzt sich eine gesunde Pausenkultur nicht durch.“

Pause ist nicht gleich Erholung

Auch die Art der Pausengestaltung und die Bedeutung, die man ihr zumisst, sind wichtig. Wie die Studie zeigt, nutzt ein Drittel der Arbeitnehmer Pausen, um parallel Dienstliches zu besprechen (32 Prozent). Noch mehr verbringen sie mit privaten Erledigungen wie Einkaufen, Kleidung zur Reinigung bringen oder Termine organisieren (39 Prozent). „Diese Dinge tragen nicht zur Erholung bei und sollten daher nicht die Regel sein. Führungskräfte wie Angestellte müssen sich in Pausen auch ganz bewusst Zeit für Entspannung nehmen“, so Dr. Gerd Herold von der pronova BKK.

Wenn der Körper Alarm schlägt

Der Stress auf der Arbeit wirkt sich bei vielen Arbeitnehmern auch körperlich aus. Mehr als zwei Drittel klagen beispielsweise über Verspannungen im Nacken (67 Prozent). Unter Rückenschmerzen leidet mit 63 Prozent ebenfalls die Mehrheit der Arbeitnehmer. Von Schmerzen in Schultern, Armen oder Händen berichtet jeder Zweite (51 Prozent). Weitere arbeitsbedingte Beschwerden der Deutschen sind Kopfschmerzen, Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen und schlussendlich auch Depressionen und Burnout.

Besonders bei Frauen bewirken Stress und eine ungesunde Körperhaltung Schmerzen. Fast 80 Prozent klagen über Nackenprobleme, 70 Prozent leiden unter Rückenbeschwerden. Auch Kopfschmerzen und Erschöpfungserscheinungen und Schlafstörungen sind bei Frauen ausgeprägter. „Frauen sind nach wie vor besonders betroffen von Stress durch die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, erklärt der Experte dieses Phänomen. Dies erkläre auch, weshalb krankheitsbedingte Ausfälle bei Frauen höher sind als bei Männern – neben der Tatsache, dass Frauen im Krankheitsfall häufiger einen Arzt aufsuchen als Männer.

„Unternehmen sollten neben jungen Angestellten auch Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen in ihren Konzepten zur Gesundheitsförderung besonders berücksichtigen“, empfiehlt Dr. Gerd Herold von der pronova BKK. „Dabei gilt es nicht nur Frauen mit Kindern anzusprechen, sondern auch Männer, da diese sich zunehmend an der so genannten Familienarbeit beteiligen und einen Spagat zwischen Karriere und Familie meistern müssen.“

Zur Studie

Die Studie „Betriebliches Gesundheitsmanagement 2016“ wurde im März 2016 im Auftrag der pronova BKK im Rahmen einer Online-Befragung durchgeführt. Das Marktforschungsinstitut Toluna hat dafür bundesweit 1.660 Arbeitnehmer repräsentativ befragt.

http://www.mmnews.de/

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes heutigem Geburtstag

Avatar von conservoConservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter HelmesFichte

Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

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Ex-CIA-Beamter: An Genfer Syrien-Gesprächen nehmen Massenmörder teil

Avatar von BlogadministratorHallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Dschihadisten in Genf VerhandlungenKämpfer aus der Gruppierung Dschaisch al-Islam verletzen nicht nur den Waffenstillstand in Syrien, sondern haben vermutlich Massenmorde unter Einsatz von Chemiewaffen begangen. Deshalb nehmen Vertreter von Dschaisch al-Islam an den syrisch-syrischen Verhandlungen in Genf als Oppositionsvertreter teil.

Wegen einiger Länder wie USA und Großbritannien hat die Uno Moskaus Initiative abgelehnt, diese Kämpfer auf die schwarze Liste zu setzen. Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Steven Kelley glaubt, dass wegen der Weigerung des Westens, diese Kämpfer als Terroristen anzuerkennen, der gesamte Friedensprozess in Syrien auf der Kippe steht.Das US-Außenministerium erklärt, die Uno habe die Anerkennung dieser Gruppierung als terroristisch verweigert. Aber gerade die USA waren neben Großbritannien und Frankreich diejenigen, die am 11. Mai Russlands Initiative blockiert haben, die Gruppierungen Ahrar asch-Scham und Dschaisch al-Islam auf die Terroristenliste zu setzen. Und einen Tag später kam es zu einem Massaker…

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Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität durch 2+4-Vertrag

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Russischer Historiker Aleksej Fenenko im Gespräch mit dem in Russland bekannten
Politologen Sergej Micheev über gegenwärtige Einschränkungen der deutschen
Souveränität, die im 2+4-Vertrag von 1990 festgelegt sind.

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