Bürgerinitiative EinProzent – Schöngleina zieht eine Grenze

https://www.youtube.com/watch?v=AZzDQ28TMpE

einprozentfilm

Veröffentlicht am 15.05.2016

Dieser Film erzählt eine Geschichte des zivilen Widerstands gegen die Regierung Merkel und ihre verheerende Asylpolitik. Widerstand beginnt im Kleinen! Gemeinsam den Schalter umlegen!

Der kleine thüringische Ort Schöngleina steht synonym für die verantwortungslose und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn in Schöngleina, einem rund 500 Einwohner zählenden Ort ohne nennenswerte Infrastruktur, wurden seit Januar 2016 über 50 alleinreisende junge Männer untergebracht, die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind. Eine sogenannte Clearingstation, die dem Land Thüringen gehört, wurde hierfür eingerichtet.

Seit Monaten kämpfen Jörg Tonndorf und die Interessengemeinschaft „Pro Schöngleina“ dafür, daß die Wünsche und Sorgen der Bürger ernst genommen werden und die Zukunft der Clearingstation demokratisch, per Bürgerentscheid, zur Debatte gestellt wird. Gemeinsam mit uns, der Bürgerinitiative „Ein Prozent“, konnten seit unserem Besuch im Januar bereits beachtliche Ergebnisse erzielt werden.

Film ab!

Mehr Infos unter: http://einprozent.de

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WIDERSTANDSNEST SCHÖNGLEINA

Liebe Unterstützer,

wo der Staat die Interessen des Volkes nicht mehr vertritt und seinen Schutz nicht mehr gewährleisten will oder kann, werden mutige Bürger selbst tätig und ziehen eine Grenze. So auch in Schöngleina. Unser Filmteam hat das thüringische Widerstandsnest zum zweiten Mal besucht und dabei eine vorbildliche Reportage produziert, die kein Patriot verpassen sollte.

Im beschaulichen Ort Schöngleina, einem rund 500 Einwohner zählenden Ort nahe Jena, wurde gegen den ausdrücklichen Willen der Bewohner eine sogenannte Clearingstelle eingerichtet. Über 50 junge Männer, die allesamt als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen sind, bewohnen seit Januar 2016 die Einrichtung. Der kleine thüringische Ort steht synonym für die verantwortungslose und verfehlte Asylpolitik der Regierung Merkel. Denn das Dorf ist durch die bunte und multikulturelle Bereicherung im Daueralarm: Polizei, Sirenen, Blaulicht, Nachteinsätze.

Schöngleina ist ein wirkmächtiges Leuchtturmprojekt unserer Bürgerinitiative „Ein Prozent“, denn hier kämpft mit Jörg Tonndorf ein mutiger Bürger um sein Lebenswerk und ist dafür auch bereit, öffentlich Flagge zu zeigen.

Wer sich die Geschichte des Widerstandsnestes genauer anschaut – hierfür auch unseren ersten Film ansehen: Film ab! (Link) – wird erkennen, daß in Schöngleina an allen Fronten gerungen wird: juristisch, politisch und mit aktivistischer Hingabe. Hier kommen Kultur, Bedrohung, Widerstand und vielleicht auch ein erster, großer Erfolg zusammen!

>>> Bericht und Film finden Sie hier: Schöngleina zieht eine Grenze! (Link) <<<

Schöngleina ist freilich nur eine von vielen Reaktionsmöglichkeiten auf das Unrecht der Regierung Merkel. Unsere Bürgerinitiative unterstützt an allen Fronten und reagiert mit vielen eigenen Ideen auf die anhaltende Migrationskrise.

Für den Schöngleina-Film und unsere dortige Unterstützung wurden konkret benötigt: 2000 Euro Filmproduktion, 1500 Euro juristische Unterstützung und 1000 Euro Zuschuß für den Zaun.

Wer dieses Projekt direkt unterstützen möchte, kann es hier tun:

Ein Prozent

IBAN: DE77 8005 3762 18940580 00

BIC: NOLADE21HAL

Oder per PayPal auf einprozent.de

Mit Dank und besten Grüßen,

Philip Stein

 

Dilma Rousseff: „Das Volk wird keine durch Erpressung geschaffene Regierung akzeptieren“

Dilma Rousseff: „Das Volk wird keine durch Erpressung geschaffene Regierung akzeptieren“

In ihrem Exklusivinterview mit RT bezweifelt die in einem umstrittenen Absetzungsprozess aus ihrem Amt entfernte brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff die Legitimation und die politische Lauterkeit der Übergangsregierung an, die an ihre Stelle getreten ist. Sie bestreitet, in irgendwelche gesetzeswidrigen Vorgänge involviert gewesen zu sein. Bedenklich sei vor allem, dass die Übergangsregierung soziale Verbesserungen für die Armen im Land abschaffen will.

https://youtu.be/pfDYogNwDvQ

https://deutsch.rt.com

Präsidentenwahl: Tumult um ORF-„Wahlmanipulation“ – Strache: „Rot-grüner Propagandasender“

Epoch Times, Samstag, 21. Mai 2016 11:03
Der Versuch des österreichischen Staatssenders ORF, den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer mit seinen Schilderungen einer Israelreise vom Sommer 2014 als Lügner vorzuführen, sorgt für immer größeren Tumult im Finale der Stichwahl zum Bundespräsidenten. FPÖ-Chef Hein-Christian Strache bezeichnete den ORF gar als „Rot-grüner Propagandasender“.
FPÖ-Chef Strache ist empört und nennt ORF einen "Rot-grünen Propagandasender".
FPÖ-Chef Strache ist empört und nennt ORF einen „Rot-grünen Propagandasender“.

Foto: JOE KLAMAR/AFP/Getty Images
+++ Samstag, 21. Mai 2016 +++

„Diese perfide und widerliche Wahlmanipulation des ORF muss Konsequenzen haben“, äußerte sich der aufgebrachte FPÖ-Obmann Strache in einer Pressemitteilung am Freitag und forderte eine öffentliche Richtigstellung noch vor der Präsidentenwahl am Sonntag.

Am Donnerstagabend hatte die ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher versucht, Hofer als Lügner vorzuführen, indem sie seine Geschichte der Erschießung einer Terroristin zehn Meter neben ihm als erfunden darstellen wollte. Dazu hatte Thurnher den israelischen Polizeisprecher Micky Rosenfeld interviewen lassen, der aussagte, dass an diesem Tag keine solche Frau erschossen wurde. Allerdings fand die Polizeiaktion tatsächlich statt, nur wurde die Frau nicht erschossen, sondern nur angeschossen (siehe unten).
Der Chefmoderator Armin Wolf von ZIB 2 (Zeit im Bild) ORF versuchte nachträglich auf Facebook zu relativieren und von der ursprünglichen Absicht abzulenken, die Geschichte als frei erfunden darzustellen.

Wolf verwies demnach auf mögliche Übertreibungen Hofers ob der Situation in Jerusalem am 30. Juli 2014. Hofer sei zwar Zeuge eines Polizeieinsatzes geworden, bei dem eine verdächtige Frau angeschossen wurde, allerdings sei die Frau unbewaffnet gewesen, während Hofer aussagte, die Frau sei erschossen worden und sei mit „Handgranaten und Maschinenpistolen“ bewaffnet gewesen und habe auf betende Menschen losgehen wollen.

Für „mildernde Umstände“ bezüglich möglicher Wahrnehmungseinschränkungen Hofers sorgt allein schon die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt eine Militäraktion der israelischen Armee gegen radikalislamische Hamas und militante Palästinensergruppen stattfand, bei der mehr als 1.000 Menschen, darunter zahlreiche Zivilisten, getötet wurden und Hofer in nahem Abstand Zeuge einer Polizeiaktion an einem sensiblen Punkt an der Klagemauer wurde. Zudem sei die Anhängerin einer ultraorthodoxen jüdischen Sekte, Medienberichten zufolge, in dunkle Kleidung/Decken gehüllt gewesen.

ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner versprach am Freitag einen „Fakten-Check“. Zechner sagte: „Die Ergebnisse dieser Analyse werden in der Folge transparent offengelegt, auch wenn sich dabei herausstellen sollte, dass der Berichterstattung unvollständige Angaben des Sprechers der israelischen Polizei zugrunde gelegen sind.“

Dies würde den Kern des „Hofer lügt“-Versuchs offenlegen, nämlich die Aussage des Polizeisprechers auf die Wünsche der ORF-Aussage hin zu frisieren.

+++ Freitag, 20. Mai 2016 +++

ORF-Foul an Hofer im letzten TV-Duell – Staatssender erntet Empörung

Österreichs Staatsfernsehen ORF leistete sich gestern Abend ein unsauberes Foul gegen den Präsidentschaftskandidaten der FPÖ, Norbert Hofer. Die Moderatorin lockte Hofer in eine vorbereitete Falle, um ihn als Lügner zu „entlarven“. Dabei benutzte sie die unterschiedlichen Darstellungen von Hofer und israelischen Medienberichten zu einem Erlebnis des Politikers im Sommer 2014 in Israel.

ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher begann am Donnerstagabend gegen 20.15 Uhr neutral moderierend ein vor sich hin plätscherndes Duell, wie es „Heute.at“ beschreibt. „Immer wieder duelliert sich Thurnher mit Hofer. Sie unterbricht ihn. Er schießt zurück: ‚Wollen Sie kandidieren?'“

Nach etwa einer Stunde begibt sich Ingrid Thurnher auf ihren längst vorbereiteten Weg, den FPÖ-Kandidaten als Lügner vorzuführen. Der Angriff beruhte auf der Demontage einer mehrfach von Hofer erzählten Geschichte, die er 2014 in Israel erlebt hatte:

Thurnher spielt ein vorbereitetes Interview Hofers vom 5. April im ORF2 ein. Hofer erzählt darin, dass er im Juli 2014 die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem besuchte und dabei Zeuge einer Polizeiaktion wurde: „Ich war auch in Israel, Yad Vashem, war dort mitten in einem Terrorangriff, neben mir wurde eine Frau erschossen.“ Die Moderatorin hakt erwartungsvoll nach und bringt weitere Presseaussagen Hofers zu dem Vorfall aufs Tapet, in denen er gesagt hatte, dass zehn Meter neben ihm eine Frau erschossen worden sei, weil sie versucht hätte, mit Handgranaten und Maschinenpistolen betende Menschen zu töten.

Jetzt lässt sie die Katze aus dem Sack: Man habe sich erkundigt, weil man sich gewundert habe, dass das nirgends in der Presse gebracht wurde. Der ORF zeigte daraufhin ein kurzes Interview mit dem israelischen Polizeisprecher Micky Rosenfeld, der merkwürdig exakt antwortete: „Ende Juli 2014 gab es am Tempelberg keinerlei solchen Zwischenfall, definitiv nicht, mit Granaten oder Waffen irgendwelcher Art.“ Weiter sagte Rosenfeld: „Es gab keine Frau, nach allem was wir wissen, die Ende Juli 2014 in Jerusalem getötet wurde. Es gab damals auch keinen Terrorangriff in der Altstadt.“

„Kann es sein, dass Sie da irgendetwas verwechseln, in ihrer Erinnerung?“, fragt Thurnher Hofer daraufhin.

Hofer reagiert entrüstet: „Wenn jetzt wirklich versucht wird, mir vorzuwerfen, ich hätte die Unwahrheit gesagt, dann werde ich mich auch wirklich wehren!“ Nach nochmaligen Erklärungen Hofers zum Sachverhalt endet Hofer mit der Aussage: „Da sieht man wieder einmal die Objektivität des ORF.“

Die österreichische „Krone“ stellte sich dazu folgende Frage: „Warum will man nur EINEN der zwei Kandidaten auf diese Art und Weise vorführen? Warum durfte sich Van der Bellen zurücklehnen und unattackiert weiter leise vor sich hinhüsteln, ohne von einer augenverdrehenden Moderatorin ins Verhör genommen zu werden? Und warum hat kein einziger ORFler beim grünen Kandidaten recherchiert, ob nicht auch er irgendwann in den vergangenen zehn Jahren eine Geschichte nicht ganz richtig erzählt hat – oder vielleicht sogar jemanden schwarz beschäftigt hat?“

Die Fakten vom 30. Juli 2014: Als Hofer zu jener Zeit in Israel war, fand die Militäroperation „Protective Edge“ (Fels in der Brandung) statt. Israels Armee ging dabei gegen radikalislamische Hamas und andere militante Palästinensergruppen im Gaza vor. Mehr als 1.000 Menschen, darunter zahlreiche Zivilisten, wurden getötet.

Die Redaktion von „Heute.at“ fand heraus, dass Rosenfeld faktisch die Wahrheit sagte, indem er wörtlich auf eine getötete Frau, die Granaten und Waffen einging. Allerdings: „Tatsächlich hat die Polizei am 30.7.2014 vor der Klagemauer auf eine verdächtige Frau (35) geschossen. Sie überlebte, trug laut Medienberichten keine Waffen bei sich. Hofer musste an einer Straßensperre in der Nähe warten.“

Warum Hofer annahm, dass die Frau mit Handgranaten und Maschinenpistolen bewaffnet gewesen sei, lässt sich nicht nachvollziehen. Allerdings ging zu diesem Zeitpunkt wohl auch die Polizei davon aus, dass die Frau bewaffnet sein könnte und schoss auf sie.

[Das Duell Hofer ./. Van der Bellen in der ORF-TVThek]

Ob der ORF absichtlich oder unabsichtlich wichtige Details weggelassen hatte, bleibt Sendergeheimnis. Immerhin hatte es der Staatssender bis zum Interview mit dem israelischen Polizeisprecher geschafft. Ein wenig simple Recherche in Google hätte dann doch noch entsprechende Zeitungsberichte erbracht, wie sie andere Medien fanden, der „Kurier“ zum Beispiel:

Dieser schreibt wörtlich: „Es gab an diesem 30. Juli 2014 tatsächlich einen Zwischenfall bei der Klagemauer unterhalb des Tempelbergs. Er betraf auch eine Frau. Allerdings: Sie trug weder Handgranaten noch ein Maschinengewehr; sie wurde auch nicht erschossen, sondern angeschossen, erklärte Micky Rosenfeld damals der Jerusalem Post. DieTimes of Israel schrieb einen Tag später, dass die 35-Jährige als Mitglied der ultraorthodoxen jüdischen Gruppierung „Lev Tahor“ identifiziert wurde – in israelischen Medien werden sie wegen ihrer strengen Auslegung des Judentums auch „jüdische Taliban“ genannt.“

Video des Polizeieinsatzes am 30.07.2014 in Jerusalem: Der Text darunter sagt aus, dass eine in schwarz (Taliban) gekleidete Frau den Verdacht der Polizei erweckte. Diese forderte sie auf anzuhalten. Doch sie ging weiter, sodass ein Polizist in die Luft schoss. Doch sie reagierte nicht, auch nicht auf weitere Anrufe, worauf der Beamte sie mit einem Schuss in das Bein stoppte. Das Video zeigt die Sekunden nach dem Schuss.

Showdown um die Hofburg – Merkwürdigkeiten, Zufälle, Verschwörungstheorien

Showdown am Wochenende in Österreich: Keine langweilige Wahl mit vorherbestimmtem Ergebnis sondern ein Polit-Thriller, der das ganze Land bewegt und auch Zeichen für politische Veränderungen in ganz Europa setzen könnte – ein Wahlkampf, überschattet von Merkwürdigkeiten und Zufällen.

Die Alpenrepublik wählt am Sonntag ihren neuen Bundespräsidenten. Werden die Bürger am Wochenende einen grünen Kandidaten ins Präsidentenamt wählen oder macht Österreich die Sensation perfekt und wählt den ersten freiheitlichen Präsidenten seit 1945? Diese Frage beschäftigt, ja zerreißt das ganze Land und erhitzt die Gemüter. Viele Augen in Europa schauen am 22. Mai nach Wien.

Am 25. April war es klar, der Kandidat der freiheitlichen FPÖ, Norbert Hofer, gewann die Vorwahl mit historischen 35 Prozent. Mit Abstand folgte der Grüne Alexander Van der Bellen (21 Prozent). Die Kandidaten der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP konnten die Stichwahl mit jeweils elf Prozent nicht erreichen, erstmals seit 1945. Auch die unabhängige Ex-Chefin des Obersten Gerichtshofes Irmgard Griss musste sich mit 19 Prozent knapp von der Stichwahl verabschieden.

Was folgte war ein von Merkwürdigkeiten überschatteter Wahlkampf, bei dem es schien, dass vor allem dem FPÖ-Kandidaten Steine in den Weg gelegt wurden.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/praesidentenwahl-tumult-um-orf-wahlmanipulation-strache-rot-gruener-propagandasender-a1330371.html

Russischer Historiker über vier Einschränkungen der deutschen Souveränität durch 2+4-Vertrag

Veröffentlicht am 14.05.2016

Russischer Historiker Aleksej Fenenko im Gespräch mit dem in Russland bekannten Politologen Sergej Micheev über gegenwärtige Einschränkungen der deutschen Souveränität, die im 2+4-Vertrag von 1990 festgelegt sind. Ein Ausschnitt der Radiosendung. Quelle: russischer Radiosender VestiFM, Moskau, Mai 2016. https://www.youtube.com/watch?v=ul6bJ…

(Auszug aus Wikipedia-Eintarg) Der Zwei-plus-Vier-Vertrag (vollständiger amtlicher Titel: Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland; daher auch kurz als Regelungsvertrag bezeichnet) ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Er machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands frei, wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat am 15. März 1991, dem Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde, mit einer offiziellen Zeremonie in Kraft.

 

Seelenklar: Europa – der Vorhof zur Hölle (Teil 1)

Quer-denken.tv

Veröffentlicht am 23.04.2016

Seelenklar – Talk mit Ellen Michels, 15. Sendung

Ellen Michels und Michael Friedrich Vogt im Gespräch. Der Mensch sollte wissen, daß es eine dramatische Veränderung in unserem und dem Leben der Kinder und Enkelkinder geben wird. Die Invasion von Menschen scheint nicht mehr zu stoppen zu sein, oder?!

Hinzu kommen: Seit 2009, gemäß Gallup-Studie, sind 370 Mio. Menschen in Afrika auswanderungswillig (und wurden in der Vergangenheit von Gaddafi daran gehindert, nach Europa zu kommen) Heute spricht man von 500 Mio. Auswanderwilligen. Zunahme der Bevölkerung in Afrika von heute rund 1,2 Milliarden auf fast 4,4 Milliarden im Jahr 2100. Millionen ungewollter Schwangerschaften. Die Kosten für Verhütung werden nicht einmal zur Hälfte investiert – nach Uno Bericht.

Hauptursache sind die ehemaligen Kolonialmächte und der NATO- und US-Imperialismus, die Afrika in die Armut treibt und dessen Lebensgrundlage plündern. Die EU hatte Afrika versprochen, daß ab 2013 alles besser werden würde, doch daran hat in Afrika niemand geglaubt. Zu Recht, wie wir heute wissen. Noch immer überschwemmen subventionierte Produkte Afrika.

Die EU zerstört mit ihrer Politik den ganzen afrikanischen Kontinent mit subventionierter Fischerei mit subventionierten Landwirtschaftsprodukten (z.B. Zwiebeln) mit Milchpulver für Milch und Joghurt mit gespendeten Altkleidern

Und neuerdings auch mit einem sogenannten „Freihandels“abkommen – ein anderes Wort für die Versklavung eines ganzen Kontinents und Machtergreifung der Hochfinanz.

Und unsere Politik und die Mainstreammedien wundern sich, daß aus Afrika Flüchtlinge kommen, die zum Teil vier oder fünf Jahre unterwegs sind? EU (und NATO) fördert die Armut in Afrika mit Produkten, durch die Konzerne aus dem Westen reich werden – natürlich subventioniert.

Und das Ende ist hinter vorgehaltener Hand den Herrschenden klar: „Erst, wenn Europa so arm wie der islamische Kulturkreis oder Afrika geworden ist, wird das Zuwanderungsproblem auch ohne Obergrenze und Grenzbefestigungen verschwinden.“ Prof. Dr. Erich Weede.

Falls auch Ihr eine Frage habt, welche wir in unserer Sendung aufgreifen sollen, könnt Ihr Euch also unter folgender E-Mail an uns wenden: seelenklar@ellen-michels.de. In der neuen Sendereihe greifen wir Eure Fragen auf. Und damit seid Ihr unmittelbar am Programm von Quer-Denken.TV beteiligt. Ich freue mich auf Eure Fragen und bitte Euch, diese kurz und knapp (bitte nur 3 – 5 Zeilen plus Name, Alter und ggf. noch Beruf), damit möglichst viele von Euch berücksichtigt werden können, an seelenklar@ellen-michels.de zu richten.

Websites:
http://www.ellen-michels.de

Linke Hetzjagd im Land des »Gesinnungs- und Meinungsterrors«

20 Mai 2016

Leitartikel: Die Antifa gibt sich schon längst nicht mehr damit zufrieden, alle jene, die von dieser schwarz-uniformierte Kampftruppe des linkspolitischen Spektrums als »Nazis«, »Rassisten« oder »Anti-Feministen« ausgemacht wurden, auf Demonstrationen zu beschimpfen. Wie ihre braunen Brüder aus den dunkelsten Jahren Deutschlands ist dieser staatlich subventionierte Mob dazu übergegangen, Missliebige zu bedrohen und deren Existenzen zu vernichten.

Den politisch Missliebigen vernichten - Antifa-Methode (Bild: metropolico.org)

Den politisch Missliebigen vernichten – Antifa-Methode (Bild: metropolico.org)

 

Durch politische Berufshetzer wie Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) oder dessen Genosse Ralf Stegner (SPD) ermutigt– Stegner rief in sozialen Netzwerken dazu auf, »Positionen und Personal der Rechtspopulisten zu attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind! « – schreiten nun ihre »anti-faschistischen« Zöglinge zur Tat.

Linksradikale Hetze mit dem Ziel der Existenzvernichtung

Da der Weißenseer Zahnarzt Radtke sowohl AfD-Mitglied ist, wie auch Teilnehmer des letzten AfD-Parteitags war, wurde er auf der linksradikalen Hetzseite Indymedia, auf der nach wie vor der gesamte Adressbestand der AfD-Parteitagsmitglieder gelistet ist, gegen ihn zum Halali geblasen:

» …  ist nicht einfach nur Zahnarzt: Als Bezirksvorsitzender der AfD in Lichtenberg propagiert er öffentlich die rassistischen, unsozialen und antifeministischen Positionen seiner Partei. Als Delegierter der Berliner AfD vertrat er den Landesverband beim AfD-Bundesparteitag 2015. Lange vor seinem  Eintritt in die AfD war er Mitglied im bis 2000 bestehenden, rechtsradikalen „Bund Freier Bürger“. Die menschenverachtenden Ansichten der AfD stehen im deutlichen Widerspruch zur ärztlichen Verpflichtung, eine unvoreingenommene Versorgung aller Menschen sicherzustellen. Doch damit nicht genug: Radtke ist auch Vorstandsvorsitzender der »Kassenzahnärztlichen Vereinigung«, welche die Zahnärzte Berlins nach außen vertritt.«

Die selbsternannten und mit Steuergeld unterstützen Linksextremisten haben längst ihren auf Existenzvernichtung ausgelegte Gangart perfektioniert. So teilen sie auf ihrem Internet-Kampfmedium weiter mit: »Einige Antifa-Aktivist_innen nahmen dies zum Anlasss, seine potentiellen Patient*innen in der Nachbarschaft mit  Anwohner*innenflyern über seine rechten Umtriebe aufzuklären und vor ihm zu warnen. Die Grundlage für das Flugblatt lieferte hier ein bereits bestehender Flyertext der Kampagne »Nationalismus ist keine Alternative«. Diverse Flyer wurden parallel dazu an Zahnarztpraxen in Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg verschickt, mit der Bitte Radtke keine Patient*innen mehr zu überweisen».

Bundesfamilienministerium finanziert linksextremistisches Netzwerke

Damit jedoch nicht genug. Am 12. Mai marschierten 60 schwarz-vermummte vor der Praxis des Zahnarztes auf. Im Verbund und unter dem Motto: »Weißensee ist bunt» ebenfalls beteiligt die Gruppierung »Willkommensnetzwerk Pankow Hilft«. Dieses Netzwerk, das sich angeblich durch ehrenamtliche Arbeit für Immigranten engagiert, wird mit Steuergeld vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt.

Metropolico frage beim Ministerium an, in welcher Höhe das »Willkommensnetzwerk Pankow Hilft« finanzielle Unterstützung durch das BMFSFJ erfahre, seit wann das Netzwerk unterstützt werde und welche Mechanismen das Ministerium vorsehe, um zu verhindern dass etwaige extremistische Vereinigung in den Genuss von Steuergeld durch das Ministerium gelangen können.

Die stellvertretende BMFSFJ-Pressesprecherin, Jutta Bieringer, bedauerte im Antwortschreiben, dass das Ministerium feststellen müsse, dass hier »Falschinformationen« verbreitet werden, da keine Mittel »zweckentfremdet« würden. Ziel des BMFSFJ-Programms »Demokratie leben! « sei es, demokratie- und menschenfeindlichen Bestrebungen in der Gesellschaft entgegenzuwirken.

Ohne auf die gestellten Fragen und insbesondere auf das durch das Ministerium unterstütze »Willkommensnetzwerk«, das Seite an Seite mit der Antifa politische Missliebige bedrängt, weiter einzugehen, listet die die Pressesprecherin auf, gegen welche Tendenzen das BMFSFJ sich positionieren würde. Dabei wird genannt: »Rechts­extremismus, Rassismus, Antisemitismus, Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche« würden die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene aufzeigen.

Menschenjagd trägt Früchte: »Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlins« zeigt sich willig

Nachdem Linksextremisten und ihr Gesinnungsterror unter politischer Fittiche gedeihen können, freuen sich diese, dass ihre initiierte Menschenjagd bereits von Erfolg gekrönt ist: »Bereits wenige Tage nach den Aktionen berichtete die Berliner Zeitung am 21.04.2016, dass die »Initiative unabhängiger Zahnärzte« in Berlin einen offenen Brief verfasst hat, mit dem Ziel Radtkes Rücktritt im Rahmen der »Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlins« zu bewirken. Wie es in dem Brief heißt, vertrete Radtke »politische Positionen, die dem Ansehen der Berliner Zahnärzteschaft in der Öffentlichkeit, in der Zusammenarbeit mit anderen Körperschaften und dem Berliner Senat schweren Schaden zufügen«.

Die Linksextremisten haben trotz ihrer angewandten Methoden, die frappierend jenen der Nationalsozialisten gleichen, von verantwortlicher Seite – rechtlich oder politisch- nichts zu befürchten. Deshalb können weiterhin linksextremistische Sympathisanten dazu motiviert werden, Mitbürger in ihrer Existenz zu bedrohen, indem dargestellt wird dass eine »Offenlegung der Aktivitäten und Ansichten von einzelnen Mitgliedern der Partei zu Problemen, Stress und sogar berufliche Konsequenzen für sie nach sich ziehen« kann. » Lasst deswegen nicht locker – viele gute Aktionen haben stattgefunden, viele weitere werden folgen. Lasst uns der AFD zeigen, dass für ihre deutschtümelnde Hetze weder in Berlin, noch sonst wo Platz ist«, so das menschenverachtende Motivationsgeschwafel auf der linksextremistischen Internetseite. » – Deutschland den Zahn ziehen! – Nationalismus ist keine Alternative!- No AfD! «, so die Kampfansage der Antifa an alle, die ihnen nicht in ihren faschistischen Kram passen.

Nur noch angewidert

Im Gegensatz zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigten sich die meisten Leser im Kommentarbereich der Berliner Zeitung, die über den so ausgeübten Druck auf den Zahnarzt berichtete, von der abartigen linksextremistischen Aktion wie auch dem willfährigen Verhalten der Berliner Zahnärzteschaft nur noch angewidert.

Viele fühlen sich an die dunklen Zeiten des Nationalsozialismus erinnert , sprechen von »Gesinnungsterror im Land der FDJ-Sekretärin, der Maaslosen ,der Grünen Khmer und anderer Stasi Schergen« und befürchten ein »Hetzklima im Land, das  von Gesinnungsminister Maas und linksrotgrünen Politikern, wie Stegner, Göring Eckard oder Schwesig und umgesetzt von willfährigen Journalisten in Medien und Presse geschürt wird«. (BS)

http://www.metropolico.org/

DS-TV 14-16: Vor dem „Brexit“: Frank Franz (NPD) fordert EU-Abstimmung in Deutschland

Avatar von 💀Eric der Wikinger💀Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Am 23. Juni 2016 entscheiden die Briten per Volksabstimmung über den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union. Ein„Brexit“ ist alles andere als unwahrscheinlich, denn in den mehreren Umfragen liegen die Befürworter eines EU-Austritts Großbritanniens vorn. Für DS-TV nimmt der Parteivorsitzende der NPD, Frank Franz, Stellung zu dem bevorstehenden Referendum – und fordert ein solches auch für Deutschland, das als größter Nettozahler der EU und der rechtswidrigen Euro-Transferunion seine Mitgliedschaft erst recht auf den Prüfstand stellen müsste. Frank Franz macht dabei deutlich, dass in Deutschland endlich Volksabstimmungen auf Bundesebene ermöglich werden müssen, damit echte demokratische Mitbestimmung über grundlegende Zukunftsfragen gewährleistet ist.

Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck „DS-TV“ an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX

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Dienstausweis vs. Beamtenausweis

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Wenn Dienstausweis das selbe ist wie ein Beamten-Ausweis, warum haben sie
sich dann damals die Mühe gemacht zwei verschiedene Ausweise auszustellen ?

1. Dienstausweis

Tl8vKlvC5gwWehrmachtsangestellte Bauszus, ausgestellt 1942
durch die Heeresstandortverwaltung I Königsberg

2. Beamtenausweis

zjTtYNaWpP4

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USA: Deutscher bleibt potenzieller Feind der Zivilisation bis er sich von seiner Geschichte befreit

Veröffentlicht am 13.05.2016

Ein Ausschnitt aus dem US-amerikanischen Propaganda-Film „Hier ist Deutschland“ aus dem Jahre 1945. Deutsche Untertitel. Ganzer Film hier:https://www.youtube.com/watch?v=nIxdO…

Seht Euch die Kommentare bitte an.