Webster Tarpley – Im Auftrag der CIA?

 

Im Auftrag der CIA?

Auftrag Verrat: WikiLeaks und die CIA

Die Medien feiern ihn als neuen Robin Hood oder als David, der sich mit dem Goliath USA anlegt, dessen intimste Geheimnisse verrät und so über Nacht zum Staatsfeind Nr. 1 avancierte: Julian Assange von Wiki-Leaks. Seine Gefangennahme und das sofortige Aburteilen werden gefordert, ja sogar die Liquidation angeregt. Doch selbst nach Monaten ist in den USA nicht einmal Anklage gegen Assange erhoben worden.

Und so überrascht es nicht, dass mit Cass Sunstein ein Berater von Präsident Barack Obama Pate stand, als WikiLeaks gegründet wurde, deren Gründung Sunstein in einer Kolumne unter der Überschrift »Schöne neue Wikiwelt« in der Washington Post feierte: »WikiLeaks.org beabsichtigt, geheime Regierungsdokumente ins Internet zu stellen und sie mit verschlüsselter Software vor einer Zensur zu schützen.«

Inzwischen wächst die Erkenntnis, dass WikiLeaks und Julian Assange keineswegs authentisch sind, sondern dass es sich vielmehr um eine geheimdienstliche Operation handelt. Darüber hinaus liefert Assange inzwischen den perfekten Vorwand für drastische Zensur und Einschränkungen der Freiheit des Internets. Seinetwegen fordert die demokratische US-Senatorin Feinstein, den berüchtigten »Espionage Act of 1917« wieder einzuführen. Assange ist der »Robin Hood«, der als Argument für eine erneute Verschärfung der Zensur dient.

Und so wundert es nicht, dass keines der von Assange enthüllten Dokumente irgendeinen nennenswerten Skandal in Bezug auf die USA, Großbritannien oder Israel ans Licht gebracht hat. Kein Politiker in den USA war wegen WikiLeaks gezwungen, seinen Hut zu nehmen. Auch ist keine einzige wichtige, laufende verdeckte Operation oder ein an hoher Stelle platzierter Einflussagent aufgeflogen. Stattdessen werden »Geheimnisse« verraten, die keine sind, oder es handelt sich um Dokumente, die den klassischen Vertretern auf der »Feindesliste« der CIA schaden. Und die internationalen Massenmedien stürzen sich begeistert darauf.

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Tausende demonstrieren in Europa gegen Monsanto und TTIP

In Europa sind am Samstag tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Monsanto und TTIP zu demonstrieren. In sechs Wochen läuft die EU-Zulassung für das Pestizid Glyphosat aus.

Demonstration gegen Monsanto und Syngenta in Morges in der Schweiz. (Foto: dpa)

Demonstration gegen Monsanto und Syngenta in Morges in der Schweiz. (Foto: dpa)

Am Samstag haben in Bregenz etwa 4.000 Menschen gegen den US-Saatgutkonzern Monsanto und TTIP demonstriert, berichtet der ORF. Auch in der Schweiz und in Frankreich gab es große Demonstrationen gegen Monsanto, berichten lokale Medien.

In Frankreich sind am Samstag mehrere Tausende auf die Straße gegangen, um gegen Monsanto zu demonstrieren, berichtet Les Echos. Zuvor fanden Anti-Monsanto-Demonstrationen in Montpellier, Nancy und Bordeaux statt, berichtetFrance 3.

Die Demonstranten in Österreich fordern eine Lebensmittelproduktion ohne Gentechnik und Pestizide. Zudem fordern sie die Förderung regionaler kleinbäuerlicher Bio-Landwirtschaft, meldet Vorarlberg Online.

In Brüssel hatten zuvor Tausende gegen die Neuzulassung von Glyphosat protestiert. Die Zulassung für Glyphosat in der EU läuft Ende Juni aus. Die EU wollte bereits im März über eine Verlängerung entscheiden, verschob die Abstimmung jedoch.

In Paris nahmen am Samstag tausende Menschen zu einer Demonstration gegen den US-Saatgut- und Pestizdhersteller Monsanto teil. Nach Angaben der Aktivistengruppe Les Engraineurs haben Mitstreiter in insgesamt 40 französischen Städten sowie in 400 Städten an einem Protesttag gegen den Konzern teilgenommen.

Die Proteste der Monsanto-Gegner in Frankreich richten sich gegen Pestizide im Allgemeinen sowie gegen gentechnisch verändertes Saatgut, das Monsanto etwa in afrikanischen Ländern vertreibt. Die Organisatoren werben für eine „ökologische und transparente Landwirtschaft“ und gegen „multinationale Konzerne und ihre Vergiftungen“.

Glyphosat wird seit den 70er Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt. Monsanto vertreibt es unter dem Markennamen Roundup und erzielte damit im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,8 Milliarden Dollar. Auch andere Konzerne produzieren das Mittel – unter anderem aus der EU und aus China. Es ist anzunehmen, dass die Konzerne erheblichen Druck auf die EU ausgeübt haben.

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Trotz Anspruch: Im Jobcenter Börde erhielt Hilfesuchender kein Geld zur Überbrückung einer Notlage. Offenbar ist das kein Einzelfall

 

Bildquelle: http://hinter-den-schlagzeilen.de/

Von Susan Bonath

Jahrelang hatte sich Malte S. (Name geändert) als Leiharbeiter durchgeschlagen. Nach der letzten Kündigung suchte er jedoch vergeblich eine neue Stelle. Er scheute jedoch den Gang zum Amt, hoffte weiter auf einen Job – bis er seine Wohnung verlor, seine Krankenversicherung nicht mehr zahlen konnte, ohne Konto und Geld dastand. Kurz vor Pfingsten beantragte er beim Jobcenter Börde (Sachsen-Anhalt) also doch das ihm eigentlich seit Monaten zustehende Arbeitslosengeld II. Weil er völlig mittellos war, bat er zudem um einen Vorschuss. Er befinde sich in einer Notlage, es gehe um Essen und Trinken, erläuterte er. Doch die Behörde wies ihn ab. Bares zur Überbrückung gebe es nicht, hieß es.

In der Leistungsabteilung erfuhr der junge Mann im Beisein von jW zunächst, Vorschüsse würden überhaupt nicht mehr gezahlt, da man die Anträge inzwischen zügiger bearbeite. »Ihren werde ich heute noch fertig machen«, versprach die Sachbearbeiterin. Weil das Jobcenter in seinem Fall allerdings einen Scheck mit der Post schicken müsse, könne er erst in einer Woche, nach dem langen Pfingstwochenende, mit Geld rechnen. Auf Nachfrage, wie er denn solange ohne Geld überleben solle, räumte sie ein: »Wenn es wirklich nicht anders geht, könnte ich Ihnen maximal einen 20-Euro-Gutschein mitgeben.« Ob dieser auch von Märkten in dem Ort akzeptiert wird, wo Malte S. vorübergehend bei einem Familienmitglied untergekommen war, konnte sie nicht sagen.

S. lehnte das »Angebot« der Sachbearbeiterin ab. »In dem Ort kennt man mich, es wäre peinlich, mit dem Schein an der Kasse zu stehen, und alle bekommen es mit«, begründete er gegenüber jW. Warum nicht einfach ein Betrag von seinem Regelsatz abgezogen und ihm in bar ausgehändigt wurde, versteht er nicht. In der Leistungsabteilung hieß es, eine interne Anweisung verbiete dies den Mitarbeitern. Behördensprecher Carsten Werner bestritt am Dienstag die Darstellung: »Im Jobcenter Börde liegt keine derartige Dienstanweisung vor.« Tags darauf erklärte er aber auf jW-Nachfrage, Barzahlung sei »grundsätzlich nicht vorgesehen«. »Es herrscht allgemein unbarer Zahlungsverkehr, wie auch sonst im Geschäftsleben.« Sei kein Konto für die Überweisung vorhanden, so Werner, könne ausnahmsweise ein Postscheck ausgestellt werden. Und: »Ausnahmen sind zu begründen.«

Doch was, wenn es sich um Notfälle handelt? Da gebe es ein besonderes Prozedere, teilte Werner mit. Möglich sei die Überbrückung durch Gutscheine des Anbieters Sodexo, einer international agierenden Unternehmensgruppe, die vor allem durch Kantinenbetriebe bekannt ist. Dies entspreche aber »nicht dem Regelprozess«. Hinzu komme, dass im vorliegenden Fall »noch kein Zahlungsvorgang angelegt war«. Auch habe die Mitarbeiterin eine umgehende Bearbeitung zugesichert. Der Antragsteller habe außerdem »durch sein freundliches und dankbares Auftreten nicht den Eindruck« erweckt, »dass er mit dem Verfahren nicht einverstanden ist«, sagte der Pressesprecher. Welche Geschäfte die Sodexo-Marken akzeptieren, erfahre »der Kunde« auf Anfrage im Jobcenter.

Die frühere Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann, die heute Abgeordnete der Linkspartei in der Hamburger Bürgerschaft ist, hält dieses Vorgehen für »reine Willkür«. »Jedes Jobcenter kann einen vorläufigen Bescheid ausstellen und ein Darlehen in bar auszahlen«, sagte sie am Donnerstag im Gespräch mit jW. Das Geld werde von der später ausgezahlten Monatsleistung abgezogen. Geregelt sei das im Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II). Im SGB I heißt es zudem, Vorschüsse seien auf Antrag zu gewähren. Bestehe ein Anspruch auf Leistungen, habe der Träger die Höhe der Vorabzahlung nach »pflichtgemäßem Ermessen zu bestimmen«, wenn die Feststellung der Leistungshöhe länger dauere.

Malte S. wartet inzwischen seit einer Woche auf seinen Postscheck. »Hätte ich keine Familie oder Freunde, die mich auf eigene Kosten mitversorgen, müsste ich betteln oder stehlen«, sagte er. Hannemann weiß, dass S. kein Einzelfall ist. »Ich habe in Hamburg zum Beispiel erlebt, dass ein Betroffener immer wieder abgewiesen wurde – bis ich die Presse einschaltete.«

http://www.jungewelt.de/

Queen Elizabeth bereit, aus Großbritannien zu flüchten?

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 22. Mai 2016i

Queen Elizabeth bereit aus Großbritannien zu flüchten?

Am 25. Dezember vergangenen Jahres machte eine Meldung im englischsprachigen Netz die Runde, nach der die britische Queen gesagt haben soll: »Ich hoffe Sie genießen Ihr letztes Weihnachten.« Quelle für diese Story war die Internetseite YourNewsWire.com.

Nun macht diese Seite erneut mit einer “Insider“-Meldung über eine vermeintliche Aussage der Queen von sich Reden. So soll sie im Umfeld ihrer diesjährigen Thronrede vor dem Parlament am 18. Mai einige sehr merkwürdige Aussagen gemacht haben, die sogar in die Räumlichkeiten des Parlaments übertragen wurden, weil ihr Mikro angeblich bereits “live“ geschaltet war.

Hier die Meldung von YourNewsWire.com in der Übersetzung:

Queen Elizabeth verrät: Sie ist bereit aus Großbritannien zu fliehen

Von Baxter Dmitry

baxterDie Königin wurde dabei belauscht wie sie sagte, dass der militärische Geheimdienst der Ansicht sei, dass es zum Dritten Weltkrieg kommen werde, sollte Großbritannien die EU nicht verlassen.

Königin Elizabeth erstaunte die Mitarbeiter der BBC gestern, während sie sich auf ihre Thronrede beim “State Opening“ des Parlamentes vorbereitete, als sie den Hinweis gab, dass sie plant auf den Thron zu verzichten und aus dem Vereinigten Königreich zu fliehen, so ein Insider der BBC.

»Man trifft die notwendigen Vorbereitungen das Schiff zu verlassen.«, sagte Ihre Majestät. »Ein gewalttätiger Sturm kommt, wie ihn Großbritannien noch niemals zuvor erlebt hat.«

BBC-Mitarbeiter verblüfft

Ihre Majestät sprach mit ihren Beratern, während sie ihre Parlamentsrobe und die imperiale Krone in der Umkleide-Kammer anlegte, jedoch trug sie bereits ein Mikrofon und ihre Äußerungen wurden im ganzen Parlamentssaal gehört.

»Sie schien verärgert darüber zu sein, dass sie in ihrer Rede neutral zu bleiben habe. Sie sagte, es gäbe solide Informationen von Seiten höchster Militärs, dass wenn wir den Brexit nicht machen, sich unausweichlich ein Dritte-Weltkrieg-Szenario abspielen werde.«, sagte der Insider.

»Der Zweite Weltkrieg wird dagegen wie eine Unebenheit auf der Straße aussehen. Ich muss meine Untertanen warnen.«, sagte die Queen.

BBC-Vertuschung

Die Leitung wurde in diesem Moment abgeschnitten und BBC-Direktor John Kirby sprach eindringlich mit den Produktionsmitarbeitern. Er sagte, dass er vom Vorstand der BBC gewarnt worden sei, dass das Staatsoberhaupt »zuletzt zuviel geredet« habe und dass »wir alle das was wir gehört haben ignorieren, vergessen und aus unserem Gedächtnis löschen müssen.«

»Er sagte, es werde unter seiner Aufsicht keinen Skandal geben.«

Die Abdankung der Queen

Was weiß Königin Elizabeth, das wir nicht wissen? Sie ist sicher in Informationen eingeweiht, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Die Möglichkeit eines geopolitischen Konflikts, der in einem Dritten Weltkrieg gipfelt, wurde von britischen Politikern in der vergangenen Woche thematisiert. Gibt sie, indem sie ihre Berater davor warnt, dass sie die notwendigen Vorbereitungen für ihre Flucht aus dem Land getroffen hat, einen Hinweis darauf, dass sie im Besitz der dunkelsten Informationen ist?

Inwiefern diese Meldung tatsächlich Ernst zu nehmen ist, sei für den Moment einmal dahingestellt. Jedoch würde sie eindeutig ins Bild der derzeitigen geopolitischen Zusammenhänge passen. Wir sind allesamt Zeugen einer Zeit sehr großer Veränderungen und diese werden auch an der Königin des Vereinigten Königreichs zweifelsohne nicht spurlos vorübergehen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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http://n8waechter.info/

Wald und Natur: So schlafen Bäume

titelbild

Ein Forschungsteam aus Österreich, Finnland und Ungarn untersuchte mit Laserscannern den Tag-Nacht-Rhythmus von Bäumen. Wie sich zeigt, gehen auch Bäume nachts schlafen.

Die meisten lebenden Organismen passen ihr Verhalten an den Tag-Nacht-Rhythmus an. Pflanzen sind da keine Ausnahme.

Blumen öffnen morgens ihre Blüten, manche Bäume haben Blätter, die sich nachts zuklappen. Wissenschaftlich untersucht wird das schon lange: Carl von Linné beobachtete, dass sich Blumen auch in einem dunklen Keller weiterhin öffnen und schließen, Charles Darwin stellte fest, dass Pflanzen über Nacht ihre Blätter und Stängel hängen lassen und nannte diese Bewegung „Schlaf“ (Bild: Auch Bäume haben einen Tag-Nacht-Rhythmus, Quelle Technische Universität Wien).

Doch bis heute wurden solche Untersuchungen nur mit kleinen, in Töpfen gezogenen Pflanzen durchgeführt. Niemand wusste, ob auch Bäume dieses Schlafverhalten zeigen.

Nun gelang es einem internationalen Forschungsteam aus Österreich, Finnland und Ungarn, das Schlafverhalten ausgewachsener Bäume zu messen, indem sie Zeitserien von Laser-Scanner-Punktwolken aufnahmen, die jeweils aus mehreren Millionen Messpunkten bestehen.

Nachts lassen Bäume ihre Zweige hängen

„Unsere Resultate zeigen, dass der ganze Baum in der Nacht zusammensinkt, was man als Positionsänderung der Blätter und Äste messen kann“, sagt Eetu Puttonen (Finnish Geospatial Research Institute). „Die Änderungen waren nicht groß, bis zu 10 cm bei einem Baum mit einer Höhe von fünf Metern, aber sie waren systematisch und eindeutig innerhalb der Genauigkeit unserer Messinstrumente.“

Um störende Effekte auszuschließen, die vom Wetter oder vom Ort abhängen, wurde das Experiment zweimal mit zwei verschiedenen Bäumen durchgeführt. Der eine Baum wurde in Finnland beobachtet, der andere in Österreich. Beide Tests fanden nahe an der Tag-Nacht-Gleiche statt, unter ruhigen Wetterbedingungen, ohne Wind und Tau.

Es zeigte sich, dass die Blätter und Zweige kontinuierlich nach unten sinken, ihre tiefste Position erreichen sie einige Stunden vor Sonnenaufgang. Am Morgen kehren sie zu ihrer ursprünglichen Position zurück. Ob sie von der Sonne „aufgeweckt“ wurden oder durch ihren eigenen internen Rhythmus, ist noch nicht geklärt (Die Kraft der Bäume und das „Waldbaden“ (Videos)).

„Auf molekularer Ebene hat sich das wissenschaftliche Feld der Chronobiologie schon weit entwickelt, und besonders der genetischen Hintergrund des Tageszyklus von Pflanzen ist gut untersucht“, sagt András Zlinszky (Centre for Ecological Research, Ungarische Akademie der Wissenschaften).

„Pflanzenbewegung hängt immer eng mit dem Wasserhaushalt einzelner Zellen zusammen, der unter anderem auch davon abhängt, ob Licht für die Photosynthese zur Verfügung steht. Aber Änderungen der Pflanzenform sind selbst bei kleinen Kräuterpflanzen schwer zu dokumentieren, weil man für klassische Fotografie sichtbares Licht benötigt, das einen Einfluss auf den ‚Schlaf‘ der Pflanzen haben kann.“ (Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos))

Mit Laserscans hingegen stört man die Pflanze nur minimal. Die Scanner verwenden Infrarotlicht, das von den Blättern reflektiert wird. Einzelne Punkte auf der Pflanze werden bloß für Sekundenbruchteile angestrahlt. Mit dieser Laserscan-Technik kann ein voll ausgewachsener Baum innerhalb von Minuten abgebildet werden, mit einer Auflösung von weniger als einem Zentimeter (Bäume „erinnern“ sich an historische Zeiten von Hunger und Not).

„Wir glauben, dass die Punktwolken aus den Laserscans uns ein tieferes Verständnis vom Schlafmuster der Pflanzen ermöglichen. Wir können damit unsere Messungen von einzelnen Pflanzen zu größeren Bereichen, zu ganzen Gärten oder Wäldern, ausweiten“, sagt Norbert Pfeifer vom Department für Geodäsie und Geoinformation der TU Wien.

„In einem nächsten Schritt werden wir wiederholt Punktwolken von Bäumen sammeln und die Ergebnisse mit Messungen über den Wasserhaushalt der Bäume in Verbindung setzen“, sagt Eetu Puttonen. „Das wird uns ermöglichen, den täglichen Wasserverbrauch der Bäume und ihren Einfluss auf das lokale oder regionale Klima besser zu verstehen.“ (Pflanzen am Lügendetektor: Die Gefühle des Drachenbaums (Videos))

Literatur:

Almendro – Baum des Lebens

Das Leben der Mächtigen: Reisen zu alten Bäumen (Naturkunden) vonZora del Buono

Die geheime Sprache der Bäume: Die Wunder des Waldes für uns entschlüsselt von Erwin Thoma

Holzwunder: Die Rückkehr der Bäume in unser Leben von Erwin Thoma

Die Studie wurde im Fachjournal “Frontiers in Plant Science“ (open access) veröffentlicht:
Puttonen, E., Briese, C., Mandlburger, G., Wieser, M., Pfennigbauer, M., Zlinszky, A., Pfeifer N. (2016). “Quantification of Overnight Movement of Birch (Betula pendula) Branches and Foliage with Short Interval Terrestrial Laser Scanning”. Frontiers in Plant Science, 7:222. doi: 10.3389/fpls.2016.00222

Quellen: PublicDomain/tuwien.ac.at am 17.05.2016

http://www.pravda-tv.com/

Tiefer als im Gründungsjahr: So wirkt sich Merkels Asylpolitik auf CDU-Zahlen aus

Epoch Times, Samstag, 21. Mai 2016 
Nach aktuellen Meinungsumfragen kommt die CDU nur noch knapp über 30 Prozent. Damit unterschreitet das Niveau eine wichtige historische Marke seit der Gründung in 1949. Der Abwärtstrend der CDU während der Flüchtlingskrise ist weiter ungebrochen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wartet auf Delegierte der Balkan-Konferenz in der Reichskanzlei am 28. August 2014 in Berlin.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wartet auf Delegierte der Balkan-Konferenz in der Reichskanzlei am 28. August 2014 in Berlin.

Foto: Jochen Zick – Pool / Getty Images

Zum ersten Mal erhält die CDU Umfragewerte, die unterhalb der Wahlergebnisse aus dem Gründungsjahr 1949 liegen. Dies geht aus den letzten Zahlen einer Insa-Umfrage hervor. Die Partei erreichte noch nie so schlechte Werte wie jetzt und die Zeit bis zu den nächsten Wahlen in 2017 ist noch lang.

Nachdem die CDU im Gründungsjahr aus dem Stand 31 Prozent erreicht hatte, folgte ein stetiger Aufstieg und führte unter Adenauer 1957 zum besten Ergebnis, das je in einer Bundestagswahl erreicht wurde: 50,2 Prozent. Bis 1972 rutschte unter Willy Brand das Niveau nur knapp unter die 45 Prozent Marke.

Nachdem die SPD zwischen 1974 und 1982 das Ruder in der Hand hatte kam es zu neuen Höhenflügen. Im Anschluss an das Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt im Jahr 1983 erreichte die CDU 48,8 Prozent unter Helmut Kohl und damit ihr zweitbestes Ergebnis.

1998 unterlag Kohl jedoch dem SPD-Herausforderer Gerhard Schröder. Damals rutschte die CDU das erste Mal nach ihrer Gründung unter die 40 Prozent-Marke und musste sich mit 35,1 Prozent zufrieden geben.

In 2013 konnten die Christdemokraten nach acht Jahren unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin wieder über 40 Prozentpunkte vorzeigen. Dies waren seit ihrem Amtsantritt in 2005 immerhin 6,3 Prozent mehr, auch wenn man freilich nicht an die großen Erfolgealter Zeiten anknüpfen konnte.

Die Arbeit von 10 Jahren, in 8 Monaten vernichtet

Nachdem sich dieses Niveau nach den Wahlen im Herbst 2013 zwei Jahre lang in den Insa-Umfragen halten konnte, erfolgte im September 2015 ein rasanter Abstieg – Angela Merkel hatte die Wende in der Asylpolitik beschlossen. Innerhalb von nur 8 Monaten sank das Niveau in den Insa-Meinungsumfragen um über 10 Prozent.

Sollten sich diese Ergebnisse für die CDU bei der Bundestagwahl 2017 bestätigen, wären es die schlechtesten aller Zeiten. Der aktuelle Trend aber lässt noch weitaus tragischere Ergebnisse erahnen. (dk)

http://www.epochtimes.de/

Flüchtlingskrise: Merkels Vordenker entlarvt sich selbst

Stefan Schubert

Als Spin-Doctor selber in die Öffentlichkeit zu gehen, ist ungewöhnlich. Die nicht demokratisch legitimierten Strippenzieher scheuen eigentlich das Kameralicht. Den Einflüsterer der Kanzlerin, Gerald Knaus von der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI), der die Blaupause für den umstrittenen Erdoğan-Merkel-Deal verfasst hat, hat es nun vor die Fernsehkameras der Phoenix Runde gezogen. Dies hätte er besser gelassen. Denn sein Auftritt war entlarvend und verdeutlichte zugleich, welche Interessengruppen in Berlin im Hintergrund die Fäden ziehen.

Der Soziologe Gerald Knaus stammt ursprünglich aus Österreich. Aber solche nationalen Herkunftsbezeichnungen finden Weltenbürger wie er wahrscheinlich schon per se rassistisch. Ein Studium in Oxford, Brüssel und Bologna, danach unterrichtete er Wirtschaftslehre an der Staatlichen Universität in der Ukraine. Und natürlich fehlen auch nicht Stationen für NGOs in Bosnien in so einem Lebenslauf.

Von den EU-Funktionären wurde er bereits für seine Arbeit im Kosovo bezahlt, wie immer die auch dort ausgesehen haben mag. Und selbstredend kann so ein kultivierter Kosmopolit nicht einfach in einer Stadt leben, sondern er hat seinen Lebensmittelpunkt auf mehrere Städte verteilt, in diesem Fall auf Paris und Istanbul. Das, was der gemeine Bürger als »richtige Arbeit« bezeichnet, sucht man hingegen in seinem Lebenslauf vergeblich. Es macht den Eindruck, dass Knaus bis jetzt überwiegend von Staaten und Institutionen mit entsprechenden Steuer- und Spendengeldern alimentiert worden ist.

Umstrittene Denkfabriken steuern Merkel in der Flüchtlingskrise

Bei der Wahl seiner Finanziers scheint der gute Mann wenig zimperlich zu sein, denn die Europäische Stabilitätsinitiative, deren Vorsitzender er zurzeit ist, wird wesentlich von dem umstrittenen Finanzspekulanten George Soros finanziert. 2006 wurde der Milliardär letztinstanzlich in Paris wegen Insiderhandels zu einer Geldstrafe von 2,2 Millionen Euro verurteilt.

Seit geraumer Zeit unterstützt Soros linke Gruppen und Aktivisten auf der ganzen Welt finanziell. Sein Name fällt insbesondere mit Destabilisierungs-Initiativen auf dem Balkan und Osteuropa. Die britische Wochenzeitung New Statesman erhebt schwere Vorwürfe gegen Soros und die von ihm bezahlten Institute. So soll er wegen eigener Geschäftsinteressen ganze Staaten gezielt destabilisiert haben. Trotz dieser Hintergründe bestimmt Soros momentan über die ESI die Geschicke und die Zukunft des gesamten Kontinents Europa und darüber hinaus. Denn sein Statthalter Gerald Knaus lässt sich in der Phoenix Runde ganz offen mit der Bauchbinde »Hat die Blaupause für Merkels Türkei-Plan erarbeitet« vorstellen.

Um diese einmal einzuordnen: Nicht gewählte Parlamentarier in Berlin bestimmen die Politik in der epochalen Flüchtlingskrise, sondern umstrittene Denkfabriken mit fragwürdigen Finanziers im Hintergrund. Ein Skandal erster Güte.

Bei der anschließenden Diskussionsrunde zum Thema »Streit um Visafreiheit – Kippt der Türkei-Deal?« fällt der Soros-Mann vor allem mit zweierlei Aussagen auf. Zum einen mit einem unverhohlenen Türkei-Lobbyismus. So fordert er eine Visafreiheit für 80 Millionen Türken ein, die er fortwährend beschwichtigend eine »Visaliberalisierung« nennt. Selbst dann, wenn der EU-Türkei-Deal scheitert und die Unterdrückung der politischen Opposition und von Journalisten anhält, will er die Visafreiheit politisch durchgesetzt sehen. Um die desaströsen Zustände in der Erdoğan-Türkei zu relativieren, schreckt Knaus selbst nicht vor völlig unrealistischen Vergleichen von Visa-Verträgen mit Guatemala und El Salvador zurück. Und schließlich reisen ja auch Mitglieder der Bundesregierung und der EU nach Ägypten und Aserbaidschan, ohne sich über die dortigen Menschenrechtslagen zu beklagen, so der Soziologe.

Vielleicht sollte man sich mal die Finanzgeschäfte von Soros aus den vergangenen Monaten genauer anschauen und bei den Besitzverhältnissen des börsennotierten türkischen Flughafenbetreibers TAV Airports Holding damit beginnen. Wenn nämlich Millionen verarmte Türken und der drangsalierte kurdische Bevölkerungsanteil direkt in die deutschen Sozialsysteme einfliegen, lässt sich für windige Spekulanten und Flughafenbetreiber sicherlich viel Geld verdienen.

»Umsiedlung. Umsiedlung. Umsiedlung.«

Das zweite Anliegen, oder benennen wir es lieber als das, was es in Wirklichkeit ist, die immer wieder vorgebrachte Drohung des Spin-Doctors, bestand daraus, Merkel an ihren gemeinsamen Plan zu erinnern, der im Kern aus einer direkten Umsiedlung von 500 000 Syrern aus türkischen Flüchtlingslagern nach Deutschland besteht.

Ich hatte im März schon über diesen Geheimpassus im EU-Türkei-Deal hingewiesen. Jetzt wissen wir endlich auch, welchem Einflüsterer wir diesen Wahnsinn zu verdanken haben. Soros-Knaus-Merkel, das Dreigestirn, welches Deutschlands Zukunft aufs Spiel setzt.

Die weiteren Beiträge in der Talkrunde von Knaus wiederholen sich entsprechend. Nicht die Balkanroute sei ursächlich für den gestoppten Flüchtlingsstrom, sondern sein von Merkel umgesetzter Türkei-Deal. Wenn die Türkei seinen Deal aufkündigen würde, wäre Griechenland das endgültige Chaos sicher. Und die schlecht ausgebildete mazedonische Polizei sei nicht in der Lage, die Balkanroute gegen einen neuerlichen Flüchtlingsansturm zu halten.

Was auch gar nicht erforderlich ist, denn eine Reihe von Staaten hat ihre Unterstützung bereits fest zugesagt, darunter Österreich und Ungarn, mit ausreichenden Polizei‑ und Armeeangehörigen. Doch dies blendet Knaus aus. Denn es würde seine aufgebaute Drohkulisse zum Einsturz bringen. So bleibt er auch bei seinem Abschlusswort dabei, dass sein Türkei-Deal das Allheilmittel zur gegenwärtigen Krise sei und Deutschland gefälligst schnell mit der Umsiedlung der 500 000 Syrer beginnen sollte. Natürlich hat er dies etwas eleganter formuliert. Der Kern bleibt jedoch identisch.

Was sagen wir nun Kritikern von Soros und Konsorten, die behaupten, die Berliner Politiker, allen voran Merkel, seien fremdgesteuert, von obskuren Stiftungen und umstrittenen milliardenschweren Finanzspekulanten gelenkt? Was sagen wir diesen Warnern? Der Auftritt des Vorsitzenden der Europäischen Stabilitätsinitiative in der Talkrunde war in dieser Hinsicht sehr hilfreich und entlarvend zugleich. Die Kritiker haben recht. Das behaupten nicht mehr nur böse Verschwörungstheoretiker, sondern auch Gerald Knaus selbst.

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Neue Weltordnung: Ist der Plan der Eliten gescheitert? Teil 2

https://www.youtube.com/watch?v=WZ5pOORQIfo

Veröffentlicht am 21.05.2016

Aufgrund des großen Erfolgs des Vortrags in Fulda hier nun auch der Videomitschnitt für alle, die nicht dabei sein konnten.

Unter anderem erhält der Zuhörer Antworten auf folgende Fragen:

-Wer steht wirklich hinter der neuen Weltordnung?

-Welche Pläne verfolgen die wahren Verschwörungspraktiker?

-Warum sind alle Wahlen nur eine Illusion?

-Welche Personen stehen in Wirklichkeit hinter den Politikern?

-Welche Geheimorganisationen geben die Richtung vor?

-Welcher geheime Zirkel steckt hinter der EU?

– Bargeldverbot und RFID Chip für jeden! Was plant die Bundesregierung

-Welche Personen stehen hinter den US –Präsidenten

-Neue Erkenntnisse im Fall Barschel

-Methoden der psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk

-Wie manipulieren die Medien alle Menschen?

-Warum jeder Einzelne wichtig ist beim Übergang in die neue Zeit?

-Wie findet man in den turbulenten Zeiten Glück und Zufriedenheit?

-Beispiele für zivilen Ungehorsam, die jeder Einzelne umsetzen kann

-Die Macht der Gedanken

-Wie findet jeder seine Lebensaufgabe?

Erkennen –Erwachen-Verändern

Webseite von Heiko Schrang:

http://macht-steuert-wissen.de

Neue Weltordnung: Ist der Plan der Eliten gescheitert? Teil 1

Keine hochqualifizier­ten Flüchtlinge für die EU

A Frontex officer escorts a migrant as he boards o

Foto: REUTERS/GIORGOS MOUTAFISFlüchtlinge, die von Lesbos in die Türkei abgeschoben werden.
 Auffallend viele „schwere medizinische Fälle oder Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung“, sagte ein niederländischer Vertreter in einer internen Sitzung.
21.05.2016, 10:21
Die Türkei lässt einem Bericht zufolge hochqualifizierte Flüchtlinge aus Syrien nicht in die Europäische Union ausreisen. Mehrere Regierungen hätten kritisiert, dass unter den Kandidaten, die im Rahmen des Flüchtlingsabkommens in die EU kommen sollten, auffällig viele Härtefälle seien, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel am Samstag.Der Vertreter Luxemburgs habe in einer internen Sitzung gesagt, dass die Vorschläge auffallend viele „schwere medizinische Fälle enthalten oder Flüchtlinge mit sehr niedriger Bildung“. Ähnliches habe der deutsche Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) dem Innenausschuss des Bundestags berichtet.

Erteilte Ausreisegenehmigungen zurückgezogen

Nach Angaben aus Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg hätten die türkischen Behörden in den vergangenen Wochen mehrfach bereits erteilte Ausreisegenehmigungen zurückgezogen, hieß es weiter. Dabei solle es sich um gut ausgebildete Ingenieure, Ärzte oder Facharbeiter gehandelt haben.

Inzwischen habe die Türkei dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR gegenüber offiziell erklärt, dass syrische Akademiker nicht mehr ausreisen dürften. Im Flüchtlingsabkommen habe die Türkei durchgesetzt, dass sie eine Auswahl treffen dürfe, welche Syrer ausreisen dürften. Normalerweise entscheidet dagegen das UNHCR, wer für ein Umsiedlungsprogramm in Frage kommt.

(APA / cs) Erstellt am 21.05.2016, 10:21

Der IWF – leihe und herrsche. Wie man sich die Welt durch Kreditvergabe unterwirft

21. Mai 2016 von Michael Friedrich Vogt

https://youtu.be/n9gXKX0wopw

21. Mai 2016 Ernst Wolff im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Er erpreßt Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des Internationalen Währungsfonds gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

Der Journalist und Buchautor Ernst Wolff hat sich aufgrund der Explosion des Finanzsektors in den letzten Jahren intensiv mit dieser Institution auseinandergesetzt. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“ schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermeßliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

https://i0.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/51JbzC2GMBL._SX351_BO1%2C204%2C203%2C200_.jpgDas schonungslos aufrüttelnde Buch porträtiert die dunkle Seite der Weltorganisation und zeigt, wie die globale Finanzpolitik die Existenzen von Menschen bedroht. Die Geschichte des IWF gleicht in Wahrheit einem Feldzug zur weltweiten Verbreitung von Armut und Hunger. Seit seiner Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg hat der IWF zahllose Staaten in eine Kreditfalle gelockt und sie anschließend unerbittlich zur Kasse gebeten – mit verheerenden Folgen für die arbeitende Bevölkerung, die Armen und die Alten.

Ernst Wolff erläutert eindrücklich, mit welcher Kaltblütigkeit der IWF die Wirtschaften ganzer Staaten zu diesem Zweck in den Ruin getrieben und so wissentlich dazu beigetragen hat, menschliches Elend zu verbreiten und sogar Kriege anzuheizen. Auch die PR des IWF, der uns ja seit einigen Jahren behauptet, er bekämpfe die Armut und den Hunger in der Welt, wird in dem Buch in allen Einzelheiten widerlegt.

Vor allem aber weist Ernst Wolff nach, daß es sich bei den Eingriffen des Fonds nicht um eine fehlerhafte Politik auf Grund falscher Einschätzungen, sondern um knallhartes Kalkül zugunsten internationaler Großbanken und Hedgefonds handelt. Ernst Wolffs Publikation „Weltmacht IWF“ ist packend, enthüllend und informativ. Das Buch hilft einem, einen Blick hinter die Kulissen der globalen Politik zu werfen, die Welt ein Stück besser zu begreifen und sich so ganz bewußt auf kommende Entwicklungen vorzubereiten.

Ernst Wolff rechnet damit, daß es in der nahen Zukunft wegen der Explosion der sozialen Ungleichheit weltweit zu Aufständen und großen Umwälzungen kommen wird, in denen der IWF auch weiterhin an seiner unheilvollen Politik festhalten wird. Trotzdem ist er überzeugt, daß die Tage des IWF langfristig gezählt sind, da die nie dagewesenen Kommunikationsmittel unserer Zeit ganz neue Möglichkeiten für die Schaffung einer gerechteren gesellschaftlichen Ordnung eröffnen.

Website: https://www.facebook.com/Ernst-Wolff-1542788626049444/

Publikation: Ernst Wolff, Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs

puerto-rico-IMF

http://quer-denken.tv/