„Wir werden Amtshaftungsklage einbringen“
Der Witwer der Ermordeten glaubt, dass seine Frau noch am Leben sein könnte, wenn der Staat tätig geworden wäre. Er will nun die Republik Österreich verklagen. „Ich habe bereits einen Anwalt eingeschaltet“, sagte Franz E. zu Oe24. „Jeder am Brunnenmarkt kannte den Mann und wusste, dass er gefährlich ist. Auch die Polizei wusste, wer er ist und wo er sich aufhält. Wieso haben sie nie die Anordnung erhalten, ihn wo hinzubringen, wo er niemandem etwas tun kann?“
Laut Kronenzeitung übernahm Alfred Boran, ein „Top-Jurist“ den Fall. Er kündigte gegenüber dem Medium an, dass sein Mandant rechtliche Schritte gegen die Republik erwäge: „Wir werden Amtshaftungsklage einbringen“, so der Anwalt. (rf)
Kenianischer Botschafter nennt Abschiebung kein Problem
Während Österreichs Innenministerium die Aufenthaltsduldung des Kriminellen auf fehlende Abkommen mit dem Land Kenia schiebt, betonte der stellvertretende kenianische Botschafter in Wien gegenüber dem ORF, dass es keinerlei bürokratische Hürden gebe. Samuel M. Gitonga sagte:
„Die Rückführung ist nur eine logistische Frage, nämlich die Person in ein Flugzeug zu setzen und nach Kenia zurückzuschicken. Es ist keine Frage von Rückführungszertifikaten oder Ähnlichem. Wenn eine Person abgeschoben werden soll, muss man sie nur zurückschicken und wir übernehmen sie. Das ist alles.“
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