(Admin: Erinnert sich noch jemand an das Video, (kanadisches Fernsehen) indem Merkel als Antwort auf eine besorgte Bürgerin über die massenhafte Einwanderung sagte, Angst wäre keine guter Ratgeber und sie solle doch mal wieder öfter in die Kirche gehen?!
(Ich stelle das Video noch einmal am Ende des Beitrages ein.)
Sie selbst reiste in den Urlaub mit ihrem Ehemann und massivstem Personen-Schutz. Frage: wer hat hier Angst.)
So kritisieren Medien die europäische Aslypolitik
Epoch Times, Donnerstag, 10. März 2016 14:22
„Auf den ersten Blick scheinen alle zufrieden zu sein. Die Wahrheit ist aber viel düsterer: In Brüssel wurde praktisch nichts erreicht,“ kritisiert die bulgarische Zeitung „Duma“ das EU-Türkei Treffen über die Asylkrise.
Angela Merkel Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Die deutschte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete den EU-Türkei-Gipfel als „Basis für einen Durchbruch“. Den Schulterschluss mit der Türkei verteidigte die Bundeskanzlerin vehement.
Das Angebot, das der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu in Brüssel überraschend vorlegte, sieht vor, dass die EU alle illegal eingereisten Migranten aus Griechenland wieder in die Türkei zurückschicken kann. Als Gegenleistung müsse die EU jedoch die gleiche Anzahl legalerFlüchtlinge aus der Türkei übernehmen. Bezahlt müsse dies alles von der EU werden, fordert die Türkei.
Darüber hinaus will die türkische Regierung Visaerleichterungen für seine Bürger, sowie die Beitrittsverhandlungen in die EU ausweiten. Ein Abschluss der Vereinbarung soll kommende Woche erfolgen.
Unterdessen schlossen die Balkanländer die Flüchtlingsroute nach Westeuropa. Was von der deutschen Kanzlerin heftig kritisiert wurde.
Insgesamt habe sich die Position Deutschlands im Zuge der Flüchtlingskrise jedoch bereits dramatisch verschlechtert. Angela Merkel sei uneinsichtig und Deutschland sei zu einem Bittsteller geworden. So heißt es in verschiedenen Medien.
Der österreichische „Standard“ meint zum Beispiel: „Angela Merkel mag es als Durchbruch bezeichnen, andere Beobachter sehen das Nichtergebnis des EU-Sondergipfels mit der Türkei viel skeptischer. Aber selbst wenn es in den nächsten Wochen zu einem Flüchtlingsabkommen kommt, hat die EU in dieser Nacht ein tristes Bild abgegeben: innerlich zerstritten und den Begehren der Türkei hilflos ausgesetzt.
Die deutsche Kanzlerin schiebt dafür gerne ihren EU-Partnern, auch Österreich, die Schuld zu. Aber in Wirklichkeit tragen sie und ihre verunglückte Diplomatie selbst die Hauptverantwortung. … Trotzig wehrt sich Merkel in ihren öffentlichen Auftritten gegen das Scheitern, erreicht symbolische Erfolge wie jenen, dass im Gipfeldokument die Balkanroute nicht als geschlossen bezeichnet wurde. Aber das ändert nichts daran, dass die deutsche Außenpolitik bei ihrer größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung an fast allen Fronten versagt hat.“
Und die Neue Züricher Zeitung schreibt: „Die Flüchtlingswelle hat die deutsche Führungsrolle geschwächt. Deutschland ist in Europa zum Bittsteller geworden. Angesichts verstärkter nationaler Egoismen und des Versagens der europäischen Institutionen ist niemand in Sicht, der Europa mit einem klaren und überzeugenden Konzept aus der Ratlosigkeit und der multiplen Krise herausführen und das Vertrauen der Menschen in Europa zurückgewinnen könnte. In Anbetracht der desolaten Lage wäre dies sowieso ein höchst langwieriger Prozess.
Mit Protestzügen, Versammlungen und Demonstrationen in allen Teilen Frankreichs reagierten über hunderttausend Gewerkschaftler und Studenten gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform der Regierung.
Foto: THOMAS SAMSON / AFP / Getty Images
Proteste in Frankreich gegen einen neuen Gesetzentwurf wurden aus den Städten Paris, Marseille, Lyon, Bordeaux und Nantes gemeldet, so die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ (DWN). Dabei kam es teilweise zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. In Paris und Marseille gab es Verhaftungen.
Ein Gesetzesentwurf von letzter Woche mache das Arbeitsrecht flexibler und soll auf die Reduzierung der Arbeitslosenzahlen abzielen, wird aber von Kritikern als unsozial bezeichnet.
200 Protestkundgebungen soll es laut französischen Gewerkschaften im ganzen Land gegeben haben. Offizielle Angaben über Teilnehmerzahlen und die von Organisatoren weichen deutlich voneinander ab. Laut Angaben regionaler Medien verschiedener Städte müssten landesweit über 100.000 Menschen auf der Strasse gewesen sein.
Streik bei der französischen Bahn
Parallel kam es wegen Streiks bei der französischen Bahn zu Fahrplanänderungen. Der Betreiber SNCF rechnete mit Ausfällen bei etwa der Hälfte aller Regionalzüge. Auch einige TGVs wurden gestrichen oder verspäteten sich. Nachdem sich 35,5 Prozent der Beschäftigten im März noch an Aktionen beteiligt hatten, waren es nun noch 25 Prozent.
Anfang März waren in Frankreich wegen des Projekts mehr als 200.000 Menschen auf die Straße gegangen. Ende Februar wurden aus Frankreich neue Rekordzahlen bekannt. Mehr als 3,59 Millionen Arbeitslose soll es demnach im Land geben. Damit lagen die Zahlen um 2.5 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. (dk)
(Admin: Man darf sehr gespannt sein, wie lange dieses böse Treiben noch so weiter geht. Es ist der politische Wille der Politik, die Herkunft der Täter zu verschweigen. Wie viele solcher Übergriffe muß es denn noch geben, damit ein ganzes Volk aufsteht und sagt, S T O P, mit uns nicht?!)
Sexuelle Übergriffe auf zwei junge Frauen hat die Polizei in Meschede verschwiegen, berichtet die WAZ. Der Angriff passierte am 27. Dezember 2015 auf dem Weg von der Disko nach Hause. Zwei junge Männer hielten eine 25-Jährige und ihre Freundin fest, begrapschten sie an ihren Brüsten und versuchten in den Schritt zu kommen. Bei den Männern handelt es sich um zwei 20- und 21-jährige Marokkaner, die noch in der Tatnacht verschwanden und bisher noch nicht gefasst wurden.
Die Opfer machten den Vorfall publik, hingegen sich die Polizei für ein bewusstes Verschweigen entschied. Dazu der Pressesprecher Ludger Rath: „Wir wollten die Täter nicht aufscheuchen“, man habe verhindern wollen, dass die Gesuchten über soziale Medien von der Fahndung erfahren und sich aus dem Staub machen.
Die Aussage der Polizei gegenüber den Opfern: Das geschehe zum Schutz der Opfer. Die Polizei habe gesagt, sie fürchte negative Reaktionen aus der Bevölkerung. Die Behörde bestreitet das.
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )