Assad: Sieg über Terroristen in Syrien bringt auch Niederlage Erdogans

Türkische Panzer an der Grenze zu Syrien am 16. Februar, 2016

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan unterstützt direkt Terroristen und erlaubt ihnen gar, sich auf türkischem Staatsgebiet frei zu bewegen sowie Panzermanöver durchzuführen, wie Syriens Präsident Baschar Assad im Interview gegenüber Sputniknews sagte.

„Das betrifft nicht nur einzelne Personen. Er (der türkische Präsident Erdogan- Anm. d. Red.) finanziert die Terroristen über Saudi-Arabien, Katar und natürlich über die Türkei. Er macht Geschäfte mit dem von der Dschihadistenmiliz Daesh entwendeten Öl  und beschießt zugleich mit Artillerie die syrische Armee, um den Terroristen zu helfen“, so Assad.

Ihm zufolge haben die Türkei und Saudi-Arabien schon „zu Beginn des Syrien-Krieges alle möglichen roten Linien überschritten“.

„Alles, was sie von Anfang an getan haben, kann als Aggression eingestuft werden – als politische oder militärische Aggression, die durch die Unterstützung und Bewaffnung der Terroristen sowie durch direkte Aggression unter Einsatz von Artilleriegeschützen oder durch militärische Übergriffe erfolgt“, betonte der syrische Staatschef.

Das syrische Volk hat laut Assad bereits seit langem alle Geduld und Hoffnung verloren, dass „sich dieser Mann verändern wird“.

„Der Krieg gegen Erdogan und Saudi-Arabien zeigt sich jetzt im Kampf gegen die Terroristen. In Syrien kämpft zurzeit die türkische Armee, die eher eine Armee Erdogans ist. Das sind Terroristen. Unser Kampf gegen diese Terroristen in Syrien wird unmittelbar zu einer Niederlage Erdogans führen“, fügte Assad hinzu.

„Unsere Antwort muss vor allem innerhalb des Landes wirken. Dann werden wir den Terrorismus besiegen können. Das türkische Volk ist nicht gegen Syrien. Sobald sich Erdogan nicht mehr einmischen wird, werden die Beziehungen wieder gut werden“, schloss der syrische Präsident.

In Syrien gilt seit dem 27. Februar eine Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Die von Russland und den USA vermittelte Feuerpause nimmt Angriffe auf den Daesh (auch Islamischer Staat, IS), die al-Nusra-Front und andere vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen aus.

http://de.sputniknews.com/

Putin: GMO und Impfstoffe bedrohen Evolution des Menschen

Epoch Times, Freitag, 1. April 2016 13:50
Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.
Putin setzt auf Selbstversorgung
Putin setzt auf Selbstversorgung

Foto: ALEXEY DRUZHININ/AFP/Getty Images

Diejenigen, die eine freie Impf-Entscheidung unterstützen und sich gegen ein genetisches modifizieren unserer Nahrungskette aussprechen, haben einen unwahrscheinlichen Verbündeten: Der russische Präsident Wladimir Putin.

Wie von der Health Freedom Alliance berichtet, soll einem Bericht zufolge, der von dem russischen Sicherheitsrat (SCRF)hergestellt wurde und derzeit im Kreml zirkuliert, Putin Anweisungen gegeben haben, das russische Volk vor gentechnisch veränderter Nahrung, als auch westlichen Arzneimitteln „um jeden Preis“ zu schützen.

Der Bericht stellt fest, dass Putin glaubt, dass die nächste Phase der Evolution des Menschen in eine „ernste Gefahr“ gebracht ist und dass westliche und andere große Mächte „absichtlich den Prozess für ihren persönlichen Gewinn verzögern.“

„Wir als eine Spezies haben die Wahl, unsere Körper und Gehirne in einem gesunden Aufwärtstrend zu entwickeln, oder wir können dem westlichen Beispiel der letzten Jahrzehnte folgen und absichtlich unserer Bevölkerung mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln, Medikamenten, Impfungen vergiften und Fast-Food, welches als ein gefährliches Suchtmittel eingestuft werden sollte“, sagt der Bericht.

„Wir müssen dies bekämpfen. Eine körperlich und geistig behinderte Bevölkerung ist nicht in unserem Interesse“, so der Bericht.

Wie weiter von der Health Freedom Alliance berichtet:

„Indem er den durchschnittlichen staatlich kontrollierten Westler beschreibt, als einen intensiv geimpften Borderline-autistischen dicken Mann, der vor einem Bildschirm zusammensackt und gegen eine High-Fructose Corn Sirup Depression ankämpft“, so heißt es in dem Bericht, dass eine solche von Regierungen genutzte Taktik, um ihre Bürger zu unterjochen nicht nur dunkel/böse“, sondern mittel- bis langfristig kontraproduktiv ist.“

„Größter weltweit führender Anbieter von gesunden, ökologisch sauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln“

Unter Putin, der selbst Milliardär ist, hat die russische Regierung in den letzten Jahren freies Land für all diejenigen zur Verfügung gestellt, die bereit sind organisch und nachhaltig zu pflanzen und zu wirtschaften, mit dem Ziel, der „führende Exporteur“ der Welt für Gentechnik-freie Lebensmittel zu werden, die auf „ökologisch sauberer“ Produktion basieren.

Der Bericht kommt nur wenige Monate, nachdem der Kreml angekündigt hatte, die geplante Produktion aller gentechnisch veränderten Lebensmittel zu stoppen, was von der internationalen organisch wirtschaftenden Gemeinschaft als ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die multinationalen Gentechnik-Förderer wie Monsanto und Syngenta gesehen wird.

Und Russland fährt fort den Weg einer organischen, natürlichenNahrungsmittelproduktion zu beschreiten.

Im Dezember berichtete RT.com von Putins Absicht, der größte Bio-Lebensmittelhersteller der Welt zu werden.

Zugleich verurteilte Putin die US-Nahrungsmittelherstellung, sowie die Nahrungsmittelproduktion in anderen Ländern, weil sie nicht mehr qualitativ hochwertige, gesunde und ökologisch saubere Lebensmittel anbieten.

„Wir sind nicht nur in der Lage, uns selbst zu ernähren, unter Berücksichtigung unseres Landes, Wasserressourcen – Russland ist in der Lage der größte weltweit führende Anbieter von gesunden, ökologischsauberen und qualitativ hochwertigen Lebensmittel zu werden, was die westlichen Hersteller längst verloren haben, vor allem angesichts der Tatsache, dass die Nachfrage nach solchen Produkten auf dem Weltmarkt stetig wächst“, sagte der russische Präsident in einer Rede vor dem Parlament.

Autark mit Lebensmitteln und Gentechnik-frei

Putin fügte hinzu, dass Russland ein Nettoexporteur von Lebensmitteln geworden ist, eher als ein Importeur.

„Vor zehn Jahren importierten wir fast die Hälfte der Lebensmittel aus dem Ausland und waren auf Importe angewiesen. Jetzt ist Russland unter den Exporteuren. Im vergangenen Jahr beliefen sich die russischen Exporte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf fast 20 Milliarden Dollar – ein Viertel mehr als die Einnahmen aus dem Verkauf von Waffen, oder ein Drittel der Einnahmen, die aus dem Gasexport kommen“, sagte er, unter Hinweis darauf, dass das Land auf dem richtigen Weg ist, bis zum Jahr 2020 vollständig autark mit Nahrungsmitteln zu werden.

Im Januar kritisierte der russische Präsident beides, die westliche Pharmaindustrie und gentechnisch veränderte Lebensmittel, berichtete die Australian National Review, ein vertrautes Thema.

„Vor drei Jahren, prüfte die russische Regierung ein Verbot für ausländischer Arzneimittelhersteller über die Teilnahme bei der Ausschreibung für die öffentliche Beschaffung von Medikamenten, wenn es bereits zwei ähnliche Medikamente, die von lokalen Herstellern produziert werden, gibt“, sagte die australische Website. „Die Maßnahme sollte bedeuten, internationale Pharmahersteller zu ermutigen, ihre Produktion in Russland zu lokalisieren und den Anteil der importierten Medikamente in den gesamten Beschaffungen zu reduzieren, die auf rund 85 Prozent geschätzt wird. Die Initiative wurde von dem russischen Ministerium für Industrie und Handel vorgelegt.“

(NaturalNews/mh)

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Offener Brief der Polizei: 50 IS-Sypathisanten arbeiten am Brüsseler Flughafen

Epoch Times, Freitag, 1. April 2016 17:16
Offenbar hatten die Terroristen Kundschafter, die im Brüsseler Flughafen Zaventem arbeiteten und die Sicherheitslage für sie ausspionierten. Unter dem Flughafen-Personal soll es direkt IS-Sympathisanten geben.
Belgische Touristen beim Check-in am 24. Juli 2005 auf dem National Flughafen in Zaventem. ETIENNE ANSOTTE / AFP / Getty Images
Belgische Touristen beim Check-in am 24. Juli 2005 auf dem National Flughafen in Zaventem. ETIENNE ANSOTTE / AFP / Getty Images

Etwa 50 IS-Sympthisanten sollen am Brüsseler Flughafen arbeiten, warnt die Polizei am Brüsseler Flughafen in einem offenen Brief Gewerkschaften und Sicherheitsbeamte, so der „Standaard„. Einige hätten ein Vorstrafenregister, ein Mitarbeiter habe sogar in Syrien gekämpft.

“Für uns steht fest, dass die Terroristen mit Hilfe ihrer Kundschafter unsere Sicherheitsbeauftragten ausgetestet hatten, bevor sie zur Tat schritten“, heißt es in dem Brief. „Wir haben diese Vorfälle gemeldet. Ob mit diesen Informationen etwas passiert ist, wissen wir nicht.“Mitarbeiter

Die IS-Sypathisanten arbeiten in der Gepäckabfertigung bei den Reinigungsdiensten und in den Shops. In dem Brief heißt es, es ginge nicht selten um schwere Jungs mit radikal-islamischer Ideologie und verschiedenen Einträgen in ihrer Polizeiakte.

Manche der Flüchtlinge haben sogar Sicherheitsplaketten mit denen sie das Cockpit eines Flugzeuges betreten können. Diese seien manchen davon bereits weggenommen worden, aber nicht jedem.

Der Bürgermeister der Gemeinde Vilvoorde, in der der Flughafen liegt, bestätigte die Angaben im Brief, laut der Zeitung. (dk)

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Medienmafia lügt immer dreister. Geschichte von rettendem „Flüchtling“ entpuppt sich als Falschbehauptung

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volksbetrugpunktnet.wordpress.com

Vor einigen Tagen berichteten einige Mainstreammedien über einen Unfall eines hessischen NPD-Politikers, der angeblich von syrischen Flüchtlingen gerettet worden wäre. Diese Meldung entpuppte sich nun zu einer dreisten Falschbehauptung. Dies fand der kritische Journalist Ramin Peymani heraus, nachdem er diesen Fall erkribisch nachrecherchierte. Seine Recherchen kosteteten ihm gerade einmal einen Nachmittag, um herauszufinden, daß die Geschichte zum Himmel stinkt. So kontaktierte er die Einsatzkräfte, die bei der Unfallrettung dabei gewesen waren. Wie er selbst schilderte, beantworteten diese auch bereitwillig seine Fragen.
Dabei stellte sich vermutlich folgendes Bild heraus. Nachdem der Pkw mit dem NPD-Politiker am Morgen des 16. März verunglückte, befuhren zwei Busse mit „Flüchlingen“ der Flüchtlingsunterkunft Büdingen die Strecke. Die Fahrer der Busse nahmen das verunglückte Fahrzeug wahr. Nicht die „Flüchtlinge“, sondern ein Busfahrer stieg zunächst aus einem der beiden Busse und schaute nach dem Unfallopfer. Wenig später rief er den Fahrer des anderen Busses zu sich, um Hilfestellung beim Losschnallen des Unfallopfers zu erhalten. Die „Flüchtlinge“ gesellten sich später dazu. Es ist allerdings nicht bekanngt, daß sie an der Bergung und Erstversorgung beteiligt gewesen waren.
Die „Frankfurter Rundschau“ stützte ihre Meldung vom „rettenden Flüchtling“ allein auf Aussagen eines Feuerwehrmanns, welcher lediglich von einem Dolmetcher gehört habe, daß der Mann losgeschnallt wurde, nachdem dieser von einem Sanitäter zum Unfallgeschehen befragt wurde. Diese Aussage ließ also die Version vom „rettenden Flüchtling“ entstehen, was sicher dem gasamten links-grünen Mainstreamjournalismus wohl sehr gelegen gekommen sein muß. Schienen doch die stark auffallenden Propagandameldungen vom „ehrlichen Geldfinder“ ihre Wirkung verfehlt zu haben. Da kommt doch eine Geschichte, in der der „Flüchtling“ einem „Nazi“ das Leben rettet, gerade wie gerufen. Denn ungeprüft übernahmen etliche Schmierblätter die Geschichte in ihren Meldungen.

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Klar, wurde berichtet, daß sich der NPD-Politiker bei seinen Rettern bedankte, nur war es für den vor Ort bewußtlosen Politiker schwer festzustellen, wer ihn denn nun tatsächlich das Leben rettete. Diese Unwissenheit nutzte die etablierte Medienmafia vermutlich schamlos aus, um ihre links-grüne Propagandaoffensive starten zu können.

http://preussischer-anzeiger.de/

Bilderberg-Meeting 2016 wieder in Chantilly, USA

von Freeman

Wie ich bereits am 28. Oktober 2015 hier mitgeteilt habe, wird das diesjährige Treffen wieder dort stattfinden, wo sich die Gruppe bereits mehrmals in einem US-Wahljahr getroffen hat, in den USA. So wie es aussieht zwischen dem 19. und 22. Mai in der Nähe von Washington DC im Westfields Marriott Hotel in Chantilly, VA.

WestfieldMariott

Es ist der ideale Ort für die Heimlichtuer, denn es ist nur 14 Kilometer vom Washington/Dulles Airport entfernt und sehr nahe zur US-Hauptstadt gelegen. Die Sicherheit ist dort für die 120 Bilderberger und ihre ganze Entourage auch bestens gewährleistet. Das Hotelgelände ist nicht einsehbar und von einem Wald umgeben.

Um zu überprüfen, ob die Angaben stimmen, hab ich versucht ein Zimmer für diesen Zeitraum zu reservieren. Es kommt die Meldung, alles belegt, keine Reservierung möglich. Vorher und nachher ist es kein Problem. Auch ein Anruf im Hotel gab mir die selbe Antwort: „fully booked“. Das ist ein guter Indikator, die Bilderberger treffen sich wirklich dort. Das Hotel hat 324 Zimmer und 12 Suiten.

Die können unmöglich aus normalen Gründen so weit im Voraus alle belegt sein, sondern nur für eine Großveranstaltung und geschlossene Gesellschaft wie Bilderberg. Klar weiss man nie zu 100% ob es wirklich so ist, aber die Indizien sprechen sehr dafür.

Wenn man das Muster der Treffen kennt, dann wäre es nach drei Mal Europa (Watford, Kopenhagen und Telfs) wieder in Nordamerika fällig.

Jim Messina

Jim Messina

Bei der Gelegenheit wird wegen dem „Wahljahr“ (lach) der nächste US-Präsident bestimmt, wie 2008 und 2012. Für die „Königsmacher“ ist Hillary Clinton die Kandidatin, war doch ihr Wahlkampfberater Jim Messina beim Bilderberg-Treffen in Telfs, Tirol im Juni 2015 dabei. Messina war bereits erfolgreich für die „Wiederwahl“ von Barack Obama als Wahlkampfmanager tätig.

George Soros hat 8 Millionen Dollar an den Wahlkampf für Hillary gespendet. Der Oligarch, Multimilliardär und Hauptunterstützer von sogenannten Farbrevolutionen, gewaltsamen Umstürzen, des NWO-Programms und der Flüchtlingswelle nach Europa und den USA, ist mit Hillary schon seit der Präsidentschaft von „Ehemann“ Bill eng befreundet.

Laut E-Mails die vom Aussenministerium veröffentlicht wurden, sind Hillary und Bill mit den Prinzipien von Soros Open Society verbunden. Also mit der Aufgabe sämtlicher Moral und eigenständiger Kultur für einen politisch korrekten Einheitsbrei und uniformierten Konsumsklaven, die Vereinheitlichung in „eine Welt“, wo es keine Nationalstaaten mehr gibt und nur eine Weltregierung das Sagen hat. Genau das was auch Bilderberg will.

Nur, diesmal wird es Hillary schwierig haben zu „gewinnen“, wo doch ein Skandal nach dem anderen sie seit Monaten verfolgt.

Stichwörter: Der Krieg gegen Libyen; die Ermordung von Gaddafi; der Angriff auf die US-Botschaft in Bengazi und die Ermordung des US-Botschafters Christopher Stevens; die erneuten Vergewaltigungsvorwürfe gegen Ehemann Bill Clinton; die Annahme von Bestechungsgelder über die Clinton-Stiftung; das Betreiben eines privaten E-Mail-Servers über den sie geheime Regierungstexte verschickte und deshalb vom FBI untersucht wird und möglicherweise vor Gericht landet, nur um die wichtigsten Skandale zu nennen.

Bisher haben die Bilderberger erfolgreich ihr Protégé schützen können.

Das G7-Treffen findet dieses Jahr auch im Mai statt, vom 26. bis 27. im Shima Kanko Hotel auf der Insel Kashiko in Japan.

 

http://brd-schwindel.org/

Terrorangst im BKA: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Udo Ulfkotte

Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln/Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben.

Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdrohungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nachrichtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet.

Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf. »Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!«, heißt es dort.

Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: »Deutschland ist ein Schlachtfeld.«

Unterdessen sorgt im Kanzleramt ein international verbreiteter Text des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter für Unmut. Der 62 Jahre alte Mann beschreibt darin, dass junge Muslime den Westen hassen sowie überwiegend und dauerhaft auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler leben (»more dependent on the welfare state than the average citizen«), und er fragt, was wir Muslimen eigentlich angetan haben.

Seine Antwort: »Wir haben ihnen unsere Städte, unsere Häuser und unsere Geldbörsen geöffnet« (What did »we« do to »them«? We opened up our cities, our houses, our wallets). Und dafür töteten sie jetzt »unsere Söhne und Töchter«.

Weil der Text des intellektuellen Schriftstellers Leon de Winter auch in Deutschland viel Beachtung findet, ist man im Kanzleramt ratlos, wie man darauf reagieren soll.

Im Kanzleramt gilt derzeit wegen der muslimischen Terrordrohung die höchste Sicherheitsstufe. Doch Angela Merkel will auch weiterhin dafür eintreten, dass Deutschland ein Mekka für Zuwanderer aus der islamischen Welt sein wird. Nicht nur Leon de Winter kann das nicht mehr nachvollziehen.

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Von wegen Rückzug: Rußland stockt Waffenarsenal in Syrien offenbar auf

1. April 2016

Von wegen Rückzug: Rußland stockt Waffenarsenal in Syrien offenbar auf

Moskau/Damaskus. Kremlchef Putin hat seine Gegner offenbar ein weiteres Mal mit einem brillanten Schachzug getäuscht. Der vor zwei Wochen von ihm überraschend verkündete Teilrückzug der russischen Luftstreitkräfte aus Syrien war möglicherweise gar keiner.

Das renommierte US-Magazin „Foreign Policy“ berichtet unter Berufung auf US-Militärkreise, daß Rußland bislang nur 20 Prozent seiner dort stationierten Luftstreitkräfte aus Syrien abgezogen hat. Kampfflugzeuge mit größerer Reichweite stünden zudem weiter in Rußland bereit und könnten in kurzer Zeit zum Einsatz ins Land fliegen. Diese Möglichkeit hatte allerdings auch Kremlchef Putin selbst ausdrücklich angesprochen.

Dem „Foreign Policy”-Bericht zufolge wollen US-Militärs auf den russischen Stützpunkten in Syrien inzwischen sogar eine Ausweitung des Waffenarsenals ausgemacht haben: „Es gibt Hinweise über neue russische Waffen in Latakia, wo Moskau einen offensiv ausgerichteten Stützpunkt betreibt.” Demnach habe das russische Verteidigungsministerium Videos von Luftstreitkräften veröffentlicht, die Militärbeobachter als neu hinzugezogene Streitkräfte identifizieren konnten.

Darunter befänden sich Hubschrauber vom Typ Mi-28 „Havoc”, die zur Unterstützung von Bodentruppen und zur Verteidigung von Stützpunkten eingesetzt werden, ähnlich dem „Apache”-Kampfhubschrauber der US-Streitkräfte.

Zu glauben, Putin wolle sich mit der Ankündigung des Truppenabzugs der allgemeinen Waffenruhe anschließen, ist nach Ansicht von „Foreign Policy” ein Trugschluß. Vielmehr wolle Putin weiterhin das Assad-Regime um jeden Preis stützen, berichtet das Magazin. (mü)

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„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

(Admin: Alles, was wir schon längst wissen, wir, das sind die Aufgeklärten unter uns, wird jetzt publiziert, ganz öffentlich. Und das muß einen Grund haben. Auch den kennen wir. Und die Heuchelei der amerikanischen Medien ist kaum noch zu toppen.)

"Mission erfüllt" -  Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

Wenn auch nur einige der Gerüchte stimmen, die zur Zeit in Washington über die deutsche Bundeskanzlerin kursieren, dann steht Berlin ein Jahrhundert-Skandal ins Haus. Tatsächlich hängt hinter der Kulisse der harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen schon lange der Haussegen schief.

Von Rainer Rupp

Den ersten öffentlichen Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Obama-Administration Frau Merkel nicht länger an der Spitze der deutschen Regierung sehen will, gab es schon im Januar, als die New York Times, das heimliche Sprachrohr der US-Administration, in einem langen Artikel die Bundeskanzlerin zur humanitären Lichtgestalt erhob und sie als die ideale Nachfolgerin des demnächst aus dem Amt scheidenden Generalsekretärs der UNO, Ban Ki Moon vorschlug.

Die Methode, auf diese Art lästig gewordenes Führungspersonal wegzuloben, ist nicht neu. Bei der Bundeskanzlerin hätten spätestens in diesem Augenblick die Alarmglocken läuten müssen. Es war klar, dass sie an der Spitze der Führungsmacht der EU und Deutschlands, der wichtigste Pfeiler der US-Weltmacht auf dem Alten Kontinent, nicht länger tragbar war.

Aber mit der gleichen verbissenen Sturheit, mit der sie in der Vergangenheit alle potentiellen Konkurrenten aus ihrem Umfeld entfernt hat, glaubte sie auch dieser Bedrohung aus Washington trotzen zu können. Aber diesmal ist diese mächtiger als die CDU- und CSU-Landesfürsten, mit denen sie es bisher zu tun hatte.

Die zweite Warnung aus Washington war denn auch nicht mehr so nett verpackt. Knallhart wurde der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert. In einem an die englisch sprechenden deutschen Eliten gerichteten Kommentar in der New York Times lautete der gegen Frau Merkel erhobene Vorwurf, sie habe mit ihrer unverantwortlichen

Flüchtlingspolitik der offenen Arme die politische und gesellschaftliche Stabilität der Bundesrepublik in einem bisher nicht vorstellbaren Maße destabilisiert. Und damit hat sie auch die Kerninteressen Washingtons in Europa untergraben.

Trotz dieser neuen, deutlichen Warnung hielt Frau Merkel unbeeindruckt ihren Kurs. Daher haben hoch angesiedelte Kreise im US-Sicherheits- und Geheimdienstapparat anscheinend alle Hemmungen fallen gelassen, um auch in Deutschland einen Regimewechsel herbeizuführen; natürlich nicht mit Bomben und Raketen im Rahmen einer militärischen Intervention, sondern mit geschickt gestreuten Gerüchten und Nachrichten, bei denen Lüge, Halb-Wahrheiten und Fakten nur sehr schwer zu unterscheiden sind.

Diese neue Medienoffensive wurde mit Hilfe des in Washingtoner Insiderkreisen bekannten Enthüllungsorgans „Daily Secret“ (DS) lanciert. Anfang dieser Woche berichtete „DS“ es gebe Hinweise, dass Bundeskanzlerin Merkel bereits als Studentin und später als Mitarbeiterin der DDR-„Akademie der Wissenschaften“ insgeheim als IM-Spitzel für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit ein Auge auf ihre Kommilitonen und Kollegen hatte. Inzwischen wird dieses Gerücht innerhalb des US-sicherheitspolitischen Establishments heiß weitergesponnen.

„Ist sowas glaubhaft“, fragt „DS“ und bejaht das unter Verweis auf Aussagen mehrerer US-Geheimdienstmitarbeiter, die namentlich nicht genannt werden wollten. Schließlich seien nach dem Ende des Kalten Kriegs längst nicht alle Agenten der DDR-Stasi enttarnt worden. Auch ist hier zu vermerken, dass die berühmten Rosenholz-Dateien, mit den Klarnahmen aller DDR-Agenten, welche sich die CIA am Ende des Kalten Kriegs über dunkle Kanäle für angeblich eine Million US-Dollar beschafft hatte, immer noch nicht an die deutschen Sicherheitsdienste übergeben worden sind. Letztere befürchten daher seit Jahren, dass die CIA ehemalige DDR-Agenten für ihre Zwecke umgedreht hat. Und wenn man sich die steile politische Karriere anschaut, die nach der so genannten „Wende“ Frau Merkel ohne Hausmacht in der CDU gemacht hat, könnte die fördernde und schützende Hand eines allwissenden, mächtigen und zudem mit der BRD befreundeten Geheimdienstes das von ihren Parteifreunden oft bestaunte Wunder vom Aufstieg der „Rose der Uckermark“ zur Bundeskanzlerin erklärt werden.

Allerdings scheint diese Geschichte noch eine ganz andere, eine viel dunklere Facette zu haben. Davon zumindest scheint „Daily Secrets“ auszugehen. Zwischen den Zeilen wird nämlich suggeriert, dass Frau Merkel womöglich noch auf einer anderen Schulter trägt und ihrer alten DDR-Überzeugung treu geblieben ist. So soll sie ihrem Stasi-Führungsoffizier noch „nach der Wende“ versprochen haben, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um der verhassten Bundesrepublik und der verabscheuten Europäischen Union zu schaden. Und genau das sei jetzt eingetreten, konstatiert „Daily Secrets“, denn die EU sei heute Dank Frau Merkel so zerrissen wie nie und die Bundesrepublik Deutschland beginne mehr und mehr einer Bananenrepublik zu gleichen. Mission erfüllt!

Dieser Artikel wurde uns von unserem 1. April-Spezialkorrespondenten in Washington, Rainer Rupp, zugeschickt. Der Autor war während des Kalten Krieges viele Jahre als Agent der DDR im politisch-militärischen Zentrum des NATO-Hauptquartiers in Brüssel tätig. Die RT Deutsch Redaktion wartet gespannt auf die nächste Folge am 1. April 2017.

https://deutsch.rt.com/

Internes Spiegel-Papier: Heimliche Selbstkritik eines »selbstherrlichen« Magazins

Markus Gärtner

Ein internes Papier des Spiegel übt herbe Selbstkritik – Kritik, wie sie entrüstet zurückgewiesen wird, wenn sie gegen Deutschlands Leitmedien von außen kommt. Lügenmedien? Neeein, wir doch nicht! Alles rechte Hetze, eine pauschale Behauptung, die von PEGIDA kommt und schon deswegen abstrus sein muss.

Noch immer will es die große Mehrheit der Massenmedien nicht wahrhaben, dass sie ein riesiges Problem hat, das selbst verschuldet ist. Doch die Ausnahmen nehmen zu. In Blättern wie der Welt kann man inzwischen gelegentlich selbstkritische Forderungen wie diese lesen: »Die halbe Wahrheit zur Flüchtlingskrise ist zu wenig.« Oder der Hinweis von Handelsblatt-Chef Gabor Steingart, das Meinungsspektrum in diesem Land sei auf Schießschartengröße verengt worden

Die meisten Mainstream-Blätter können, dürfen oder wollen sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, oder so tief in den Beichtstuhl begeben, je nachdem, wie man es betrachtet. Das gilt auch für Medien-Webseiten wie die zur Verlagsgruppe Handelsblatt gehörende Meedia.

Dort wird Medienkritik mit haarsträubender Unehrlichkeit geübt. Zum Beispiel wenn von Stefan Winterbauer ein Buch des ehemaligen Ko-Chefredakteurs der Bild, Peter Bartels, das jetzt bei Kopp erscheint, als »Hass-Kommentar in Buchform« diskreditiert und als eine »bräunlich-klebrige Soße aus Ressentiments und Selbst-Verklärung« mies gemacht wird, ohne auf die zentralen Kritikpunkte des Autors in dem Buch überhaupt im Detail einzugehen.

Der attackierte Autor, Peter Bartels, hat in seinem Buch heftige Kritik an strategischen Fehlern vonBild-Chefredakteur Kai Diekmann und den Mainstream-Medien in Deutschland geübt. Solche Kritik ist aber nur dann eine bräunliche Soße, wenn sie von unliebsamer Seite kommt.

Wenn dann ein unveröffentlichtes Papier des Spiegel auftaucht, das SWR-Mitarbeiter ausgegraben oder zugespielt bekommen haben, dann ist es ein »schonungsloser interner Report«, auch wenn das Papier viele der von Bartels gegen Bild und die eigene Zunft erhobenen Vorwürfe bekräftigt, darunter Selbstherrlichkeit, falsche Prioritäten, schöngeredete Probleme, Arroganz und verlorene Alleinstellungsmerkmale.

Man braucht als aufmerksamer Zeitungsleser gar keinen internen Report aus dem Spiegel, um diesen Befund zu teilen. Zahlreiche Beispiele der vergangenen Monate belegen Arroganz, Fehlleistungen, üble Verdrehungen und Beleidigungen des Publikums, dessen Flucht man nun in Hamburg in der Zentrale des Magazins zu analysieren scheint.

Beispiel 1: Am 10. Oktober bezeichnete Spiegel Online die Demonstration von bis zu einer Viertelmillion Menschen in Berlin gegen das Handelsabkommen TTIP als »Schauermärchen vom rechten Rand«, obwohl Gewerkschafter, Umweltverbände und Globalisierungsgegner prominent mitmarschiert waren und sich zu Wort gemeldet hatten. Sogar die taz warf dem Spiegel in diesem Zusammenhang Manipulation vor: »Vertreter der Bundesregierung, aber auch Wirtschaftsorganisationen wie der BDI und Medien wie Spiegel Online hatten im Vorfeld versucht, die Demonstranten als schlecht informiert darzustellen und ihnen Panikmache oder Antiamerikanismus vorgeworfen.«

Beispiel 2: Oder dieses Beispiel ausSpiegel Online vom 15. Januar 2015. Nach dem Anschlag gegen die Redaktion vonCharlie Hebdo in Paris schreibt Jakob Augstein eine Kolumne über »Das Islam-Missverständnis«. Seine steile These: »Wir erzeugen uns den ›Islam‹, vor dem wir uns fürchten, selbst.« Reine Einbildung also. Doch schon auf dem Cover des Spiegel 13/2007 hatte das Magazin das Brandenburger Tor unter der islamischen Mondsichel mit dem fünfzackigen Stern und der Schlagzeile »Mekka Deutschland – die stille Islamisierung« gezeigt. Im Leitartikel vom 26. März 2007 wurde unter Hinweis auf »strengreligiöse muslimische Migranten« geschrieben:

»Die Fundamentalisten zeugen viele Kinder, den Männern und Frauen der Vergangenheit könnte sehr wohl ein erheblicher Teil der Zukunft gehören – auch den Muslimen in Deutschland. Deren Zahl wird sich nach einer Studie der Universität Tübingen schon 2030 deutlich mehr als verdoppelt haben.«

Wenn Demonstranten in Dresden heute derartige Sorgen über eine Verschiebung ihres kulturellen Koordinatensystems äußern, sind sie jedoch Rechtspopulisten und islamophobe »Angstbürger«. So viel zum Thema Verlogenheit.

Beispiel 3: Die Beleidigung des eigenen Publikums. Als sich im März 2015 viele Deutsche darüber ärgerten, dass der SPD-Politiker Sebastian Edathy im Kinderporno-Skandal straffrei davonkam, bescheinigte Jakob Augstein in einer Kolumne den Deutschen ein »ungesundes Volksempfinden«.

Beispiel 4: Wer auf den medienkritischen NachDenkseiten in der Suchzeile »Spiegel« eingibt, findet gleich eine ganze Reihe drastischer Beispiele über Verdrehungen, Propaganda und »ideologischen Journalismus« in einem Magazin, dessen »goldene Zeiten schon längst vorbei« sind. Darunter »schöner manipulieren mit Christoph Sydow auf Spiegel Online«; oder die ungeprüfte Verbreitung von Pressemeldungen der ukrainischen Regierung.

Beispiel 5: Der Spiegel 42 vom Oktober 2015 über einen »zynisch« und »skrupellos« in den Syrienkrieg eingreifenden russischen Präsidenten mit der Titelzeile »Russlands Weltmachtspiele: Putin greift an«. In der Propagandaschau beschrieb eine Leserin, die wegen dieser Ausgabe ihr Spiegel-Abo beendete, welchen Eindruck sie hatte, als sie auf dem Cover den Kampfbomber Putin im Cockpit eines Militärjets zu allem entschlossen auf sich zurasen sah:

»Hier sitzt ein martialisch blickender russischer Präsident in einem Kampfflugzeug, das wie in einem Computerspiel auf den Zuschauer zuzustürzen scheint, und soll anscheinend die Bereitschaft der russischen Regierung vorspiegeln, die deutsche Leserschaft anzugreifen. Dem entspricht auch der Tenor der Artikel. (Ich habe sie lediglich in meinem Zeitungskiosk überflogen, denn solche Hetze bin ich nicht bereit, finanziell zu unterstützen!) Da wird ernsthaft suggeriert, eine aggressiv hegemonial auftretende russische Regierung sei bereit, die ganze Welt kriegerisch zu erobern und ›der Westen‹ müsse hierauf massiv kriegerisch reagieren, schaue aber sträflicherweise passiv zu – wie einst die zu lange wartende und innerlich zerstrittene Anti-Hitler-Koalition.«