Universitäre Studie belegt gefährliche Trinkwasserbelastung durch Fracking

Epoch Times, Dienstag, 5. April 2016 11:32
Forscher der Universität Stanford (USA) belegen die Auswirkungen von Fracking auf Trinkwasserquellen. Eine Fallstudie einer kleinen Stadt in Wyoming zeigt, dass Praktiken, die in der Fracking-Industrie üblich sind, weit verbreitete Auswirkungen auf die Wasserressourcen haben können.
Fracking Gegner in den USA
Fracking Gegner in den USA

Foto: Andrew Burton/Getty Images

Nur einer Industrie ist es erlaubt giftige Chemikalien in unterirdischen Trinkwasserquellen zu injizieren – „Hydraulisches Aufbrechen“, besser als „Fracking“ bekannt. Bedenken über diese Praxis haben die US-politische Landschaft und die Stimmung in Gemeinden in der ganzen USA gereizt, vielleicht nirgendwo mehr als in Pavillion, Wyoming, 231 Einwohner.

Eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Stanford, die im Environmental Science & Technology veröffentlicht wurde, bestätigt zum ersten Mal, dass Fracking-Operationen in der Nähe der Gemeinde Pavillion deutliche Auswirkungen auf unterirdischen Quellen für Trinkwasser hatte. Die Forschung zeichnet ein Bild von unsicheren Praktiken, einschließlich der Ablagerung von Bohr- und Fördermedien mit Dieselkraftstoff, hohe chemische Konzentrationen in ungeschützen Gruben und einen Mangel an ausreichenden Zementbarrieren, um das Grundwasser zu schützen. Das Brunnenfeld in Wyoming ist seit den 1960er Jahren durch die Hände mehrerer Unternehmen gegangen, aber verschiedene Fracking-Betreiber haben Säure und hydraulische Frakturierungs-Behandlungen in den gleichen Tiefen wie Wasserbrunnen in der Umgebung verwendet.

„Dies ist ein Weckruf“, sagte der führende Autor der Studie Dominic DiGiulio, Gastwissenschaftler an der Stanford School of Earth, Energy & Environmental Sciences. „Es ist vollkommen legal Stimulations-Flüssigkeiten in unterirdische Trinkwasserressourcen zu injizieren. Diese können weit verbreitete Auswirkungen auf Trinkwasserressourcen verursachen.“

„Jahrzehnte der Aktivitäten in Pavillion, bringen Menschen in Gefahr. Das sind keine vorbildlichen Methoden für die meisten Bohrungen“, sagte Co-Autor Rob Jackson, Professor an der School of Earth, Energy & Environmental Sciences.

Im Rahmen des sogenannten „frackwater“ (Frackingwasser), injizieren sie in den Boden; Bohrunternehmen verwenden eigene Mischungen, die potentiell gefährliche Chemikalien, wie Benzol und Xylol enthalten. Wenn das Abwasser nach dem Gebrauch nach oben zurückkommt, enthält es oft diese Chemikalien und eine Reihe von potenziell gefährlichen natürlichen Chemikalien.

„Es gibt keine Regeln, die ein Unternehmen stoppen würde, dieses anderswo zu tun“, sagte Jackson vom Stanford Woods Institut für Umwelt

Die Studie, basierend auf öffentlich verfügbaren Aufzeichnungen und Dokumenten, ist ein Teil von Jacksons laufender Forschung auf flaches Fracking und ihre Auswirkungen auf das Grundwasser. Er und seine Kollegen haben verschiedene Studien in den Vereinigten Staaten durchgeführt, so auch im Pavillion Feld, ein Gebiet im Wyoming-Wind-River-Becken, bespickt mit mehr als 180 Öl- und Gasquellen, einige von ihnen erschlossen.

Im Jahr 2008 beschwerten sich die Bewohner von Pavillion eines schlechten Geschmacks und Geruchs in ihrem Trinkwasser und äusserten die Frage, ob es mit körperlichen Beschwerden verbunden ist. Im Jahr 2011 veröffentlichte die US-Environmental-Protection-Agency (EPA) einen vorläufigen Bericht über die kleine Stadt und setzte sie in den Mittelpunkt einer wachsenden Fracking-Debatte.

Der EPA-Bericht, der flaches Fracking mit toxischen Verbindungen im Aquifer (Grundwasserhorizont) in Verbindung bringt, wurde mit heftiger Kritik aus der Bohr-Industrie, sowie staatlichen Öl- und Gasregulierungsbehörden beantwortet. Drei Jahre später verlegte die EPA ihr Untersuchungen, nachdem  sie ihre Erkenntnisse nie abgeschlossen hatte, nach Wyoming. Der Staat veröffentlichte eine Reihe von Berichten ohne eindeutige Schlussfolgerungen und dass es keine festen Pläne gibt, weitere Maßnahmen zu ergreifen. In der Zwischenzeit hatte die Bundesagentur für giftige Stoffe und Krankheitserfassung Ansässigen geraten das Baden zu vermeiden, ebenfalls zu Kochen oder Wasser aus ihren Wasserhähnen zu trinken.

Die neue Stanford-Studie geht einen Schritt über den EPA-Bericht von 2011, um nicht nur das Auftreten von Fracking Chemikalien in unterirdischen Trinkwasserquellen zu dokumentieren, sondern auch deren Auswirkungen auf das Wasser und was es zur Benutzung unsicher macht.

Die sich allmählich ausbreitende Wirkung geht weit über Pavillion

„Geologische- und Grundwasser-Verhältnisse in Pavillion, sind in der Rocky Mountain Region nicht ungewöhnlich“, sagte DiGiulio. „Dies legt nahe, es können weitreichende Auswirkungen auf unterirdische Quellen von Trinkwasser erscheinen, als eine Folge von unkonventioneller Öl- und Gasförderung.“

Um zu vermeiden, was in Pavillion passiert ist, schlagenJackson und DiGiulio weitere Untersuchungen und Vorschriften vor, flaches Fracking zu begrenzen und geschützte Bohrlöcher zu fordern. Wyoming fordert die Zementierung von Bohrlöchern nicht und nur zwei US-Staaten, Colorado und Texas, haben spezielle Anforderungen für das flache hydraulische Frakturieren.

Schutzmaßnahmen bedeuten wenig, aber wenn sie nicht durchgesetzt werden – etwas, bei dem die staatliche EPA laut Co-Autor Jackson nur eine „gemischte“ Arbeit gemacht hat. „Die EPA ist vor Untersuchungen konsequent weggelaufen, wo sich zeigte, dass die Menschen und die Umwelt geschädigt wurden“ sagte Jackson.

(Universität Stanford/mh)

http://www.epochtimes.de/

Riesenozean aus dem Archaikum unter der Erde entdeckt

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Geochemiker aus Russland, Frankreich und der Bundesrepublik haben in einer Tiefe von 410 bis 660 Kilometern unter der Erdoberfläche einen Ozean aus dem Archaikum entdeckt. Das 2,7 Milliarden Jahre alte Gewässer übertrifft in der Ausdehnung die Größe der Weltmeere, wie die Fachzeitschrift „Nature“ berichtet.

Der Ozean befinde sich unter der Erdkruste und sei unter hohem Druck und bei Temperaturen von bis zu 1.530 Grad Celsius entstanden. Das Wasser sei in die kristalline Struktur von Mineralien eingeschlossen. Zu diesem Schluss seien die Wissenschaftler nach Probenuntersuchungen erstarrter Lavaströme gekommen, schreibt das Fachblatt.

Die Mineralien seien auf dem Gebiet Kanadas entdeckt worden und enthielten geschmolzene Komatiite, von Olivinen ummantelt. Nach Analysen der Proben auf den Wasser- und Cerium-Gehalt hin, die seit dem Archaikum nahezu unverändert geblieben seien, hätten die Forscher den Umfang der Wasservorkommen unter der Erdoberfläche einschätzen können, so Nature.

Die Wissenschaftler hätten früher bereits einen unterirdischen Ozean vermutet. Die durchgeführten Untersuchungen hätten ihnen ermöglicht, seine Ausmaße einzuschätzen und seine Existenz zu erklären. Aller Wahrscheinlichkeit nach sei das Gewässer im Anfangsstadium der Herausbildung unseres Planeten entstanden.

An dem Artikel hätten die russischen Wissenschaftler Alexander Sobolew (Leiter des Autorenteams), Jewgenij Assafow, Walentina Batanowa, Maxim Portnjagin und Stepan Kraschenninikow vom Wladimir-Wernadskij-Institut für Geochemie und analytische Chemie der Russischen Akademie der Wissenschaften mitgearbeitet.

Gemeinsam mit Nikolas Arndt wirkten Alexander Sobolew und Walentina Batanowa an der Universität Grenoble mit. Maxim Portnjagin forscht zudem am Kieler GEOMAR. An den Untersuchungen sei zudem der Geowissenschaftler Dr. Dieter Garbe-Schöneberg von der Universität Kiel beteiligt gewesen (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).

Archaikum

Archäikum, Archäozoikum, der untere Abschnitt des Präkambriums und die älteste Ära der Erdgeschichte. Vor allem in deutschsprachigen, stratigraphischen Tabellen erscheint vor dem Archaikum noch das Hadäikum (von 4,65 bis 4,0 Mrd. Jahre). Diese Einteilung ist jedoch nicht sinnvoll, da man aus der Zeit von vor 3,8 Mrd. Jahren keine überlieferten Gesteine kennt (Das Hadal – Die tiefsten Bereiche unserer Meere (Video)).

Das Archaikum reicht somit von der Entstehung der Erde vor ca. 4,65 bis vor 2,5 Mrd. Jahren. Heute unterscheidet man inoffiziell zwischen dem Paläo- (bis 4,0 Mrd. Jahre), Meso- (bis 3,0 Mrd. Jahre) und Neoarchaikum (bis 2,5 Mrd. Jahre). Mit 2,15 Mrd. Jahren Dauer ist das Archaikum die längste Ära der Erdgeschichte. Trotzdem ist das Wissen über diese Zeit verhältnismässig gering. Obwohl etwa 45% der Erdgeschichte ins Archaikum gehören, bilden archaische Gesteine weniger als 20% der Oberflächenaufschlüsse der Erde (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video)).

Die ältesten, erhaltenen Minerale (Zirkone) sind auf 4,1 Mrd. Jahre datiert worden. Sie stammen aus metamorphen Gesteinen und gelangten in diese als Verwitterungsreste von noch älterem Ausgangsgestein. Die ältesten Gesteine sind Gneise des Acasta Komplexes (3,96 Mrd. Jahre), der Slave Provinz des Kanadischen Schildes. Die ältesten erhaltenen Sedimente sind metamorphe Banded Iron Formations (BIF) und Grauwacken der Isua Formation in Grönland, ca. 3,8 Mrd. Jahre alt (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)).

Wenn Meerwasser im Untergrund verschwindet

Der Meeresboden ist keine undurchlässige Grenzschicht, sondern bietet dem Wasser an vielen Stellen Wege tief in das Gestein des Untergrundes. Dort beeinflusst das Wasser die Zusammensetzung des Gesteins und es sorgt für einen Stoffaustausch zwischen Wasserwelt und Erdkruste beziehungsweise Erdmantel.

Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Universität Southampton und mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel ist es jetzt gelungen, die Menge des eindringenden Meerwassers an ehemaligen kontinentalen Bruchzonen genau zu bestimmen. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Geoscience.

Plattengrenzen, tektonische Verwerfungen, geologische Störungen – die angebliche so feste Hülle unserer Erde ist durchzogen von Rissen, Spalten und Öffnungen. Das gilt natürlich auch für den Meeresboden. Dort bieten diese Störungen dem Meerwasser einen Weg in tiefere Gesteinsschichten, teilweise bis hinunter zum Erdmantel. Diese Prozesse genauer zu kennen ist wichtig, weil das Meerwasser die Zusammensetzung des Gesteins verändern kann. Außerdem transportiert es auf dem Weg zurück Stoffe zum Meeresboden, die dort Grundlage für ganze Ökosysteme werden können.

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(Ein englisches Ozeanbodenseismometer an Bord des Kieler Forschungsschiffs POSEIDON. Im Mai 2013 legte die POSEIDON insgesamt 78 deutsche und englische Geräte für Untersuchungen des Untergrundes vor der Küste Nordspaniens aus)

Einem internationalen Wissenschaftsteam unter Leitung der Universität Southampton und mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel ist es jetzt erstmals gelungen, einen direkten Nachweis zu erbringen, dass Störungsaktivitäten im direkten Zusammenhang mit der Menge des Meerwassers stehen, das in den Untergrund einsickert. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Geoscience.

Grundlage der Studie ist eine umfangreiche seismische Forschungskampagne, bei der Projektpartner aus den USA, aus Großbritannien und vom GEOMAR 2013 den Meeresboden westlich von Galizien (Nordspanien) untersucht haben. „Während der Entstehung des Atlantischen Ozeans vor etwa 150 Millionen Jahren wurden Portugal und Spanien von Neufundland getrennt. Spuren dieser Prozesse sind bis heute vor Nordspanien zu finden“, erklärt Co-Autor Dr. Dirk Klaeschen vom GEOMAR die Wahl des Untersuchungsgebietes.

Das US-amerikanische Forschungsschiff MARCUS G. LANGSETH (National Science Foundation) hat während der Kampagne gezielt spezielle Schallwellen in den Meeresboden abgegeben, die von verschiedenen Schichten des Untergrundes unterschiedlich reflektiert wurden. Insgesamt 78 Ozeanbodenseismometer, die das am GEOMAR beheimatete Forschungsschiff  POSEIDON zuvor ausgelegt hatte, erfassten diese seismischen Wellen. „So erhielten wir ein 3-D-Bild des Meeresbodens und der tieferen Strukturen in bis zu 12 Kilometer Tiefe“, erklärt Dr. Cord Papenberg ebenfalls Co-Autor vom GEOMAR. Das untersuchte Gebiet umfasste eine Fläche von 86 mal 22 Kilometer.

Da Meerwasser eine bestimmte Gesteinsart des oberen Erdmantels, sogenanntes Periodit, in eine andere Gesteinsart namens Serpentinit umwandelt, konnten die Wissenschaftler die Menge und die Verteilung des Serpentinits als Indikator für die Wege und Mengen des Meerwassers im Untergrund nutzen. Die Untersuchungen zeigten, dass die Menge des umgewandelten Gesteins am unteren Ende jeder Verwerfung in direktem Zusammenhang mit ihrer Größe und der Dauer der geologischen Störungsaktivität steht.

„Wir wussten bereits, dass der Meeresboden vor Galizien voller Störungen ist und wir wussten auch, dass es dort im Untergrund Serpentinite gibt. Aber wir kannten bisher weder deren Verteilung noch das Verhältnis zur Größe der Störungen“, erklärt Dr. Klaeschen.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren außerdem in der Lage, die durchschnittlichen Mengen von Meerwasser abzuschätzen, die an den Verwerfungen bis zum Erdmantel eindringen. Diese Mengen sind vergleichbar mit denen in anderen tektonischen Umgebungen wie mittelozeanischen Rücken.

„Dort wird das Wasser im Untergrund stark erhitzt, löst zahlreiche Stoffe aus dem Gestein heraus und lagert sie später am Meeresboden ab, wo sich dabei  die berühmten ‚Schwarzen Raucher‘ bilden können“, erklärt Dr. Klaeschen, „offenbar gibt es an anderen Störungszonen ähnliche aktive Systeme, die bisher aber noch nicht bekannt waren. Weitere Untersuchungen müssen zeigen, wie verbreitet dieses Systeme in den Weltmeeren sind“.

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com/geodz.com/geomar.de am 30.03.2016

http://www.pravda-tv.com/

Pädagoge vergewaltigte 45 Zöglinge einer türkischen Islam-Schule

Eingang zur Koran-Schule (Symbolbild): Die türkische Staatsanwaltschaft wollte den Skandal geheimhalten. Foto: NFZ

Eingang zur Koran-Schule (Symbolbild): Die türkische Staatsanwaltschaft wollte den Skandal geheimhalten.
Foto: NFZ
4. April 2016

Nun hat auch die sittenstrenge Türkei ihren Sex-Skandal: In einer der Regierungspartei AKP nahestehenden Stiftung wurden 45 Zöglinge einer Islamschule von einem Pädagogen vergewaltigt. Für noch größeren Wirbel sorgt der Versuch der Staatsanwaltschaft, die Sache geheimzuhalten.

Falsche Übersetzung brachten Recherchen in Gang

Laut heute.at nahm die unappetitliche Geschichte ihren Ausgang in einer Falschmeldung im Internet, in der der türkischen Familienministerin Sema Ramazanoglu in zahlreichen Medien die Aussage unterstellt wurde, dass bei einer einmaligen Vergewaltigung eh nichts passiert sei. Nachrecherchen der Falschmeldungs-Seite mimikama.at ergaben nicht nur, dass die Ministerin etwas ganz anderes gesagt hatte.

Islam-Schule steht Erdogans AKP nahe

Tatsächlich hatte der Pädagoge Muammar P. insgesamt 45 Schüler einer Grund- und Mittelschule der ENSAR-Stiftung vergewaltigt. Besonders peinlich ist der Umstand, dass die Stiftung der türkischen Partei AKP und somit auch Präsident Recep Tayyip Erdogan nahe steht. Sie soll religiöse und moralische Werte des Islam vermitteln und auch Prediger und Imame ausbilden.

Schon davor drei Pädagogen als Vergewaltiger entlassen

Familienministerin Ramazanoglu hatte in ihrer Stellungnahme erklärt, dass man die Stiftung wegen eines Einzelfalles nicht diskreditieren dürfe. Auch damit hat sie nicht ganz recht, denn in der ENSAR ist dies eben kein Einzelfall: Seit 1980 wurden laut mimikama.at bereits drei Pädagogen wegen Vergewaltigung von Schülern entlassen.

Schweigegebot: Journalistin nach Bericht gekündigt

Die Staatsanwaltschaft wollte die grausige Geschichte gleich ganz unter den Teppich kehren. Sie fordert für den Täter zwar 350 Jahre Haft, erließ aber gleichzeitig ein Verbreitungs- und Veröffentlichungsverbot. Die Moderatorin Ece Zereycan, die in einer Sendung von Halk TV dennoch über den Skandal berichtete, wurde fristlos gekündigt. Die Vermutung, dass hier seitens der AKP (wieder einmal) Druck auf die Sender-Leitung ausgeübt wurde, liegt nahe.

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Koreakonflikt – Das gleiche US-Strickmuster wie in Libyen, Syrien, Ukraine usw. | 03.04.16

Avatar von UnbekanntTerraherz

Am 26. März 2016 ging eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur dpa durch mehrere Leitmedien: Nordkorea verschärfe als Reaktion auf Militärmanöver der USA mit Südkorea seine Drohgebärden. In einer von den nordkoreanischen Staatsmedien veröffentlichten Erklärung sei der Regierung Südkoreas vorgeworfen worden, einen «Einsatz zum Schlag gegen die Führung» Nordkoreas geplant zu haben. Südkorea müsse sich entschuldigen und die verantwortlichen Planer hinrichten lassen. Ansonsten werde «die Artillerietruppe für große Entfernungen zu einer gnadenlosen Militäraktion übergehen», hieß es von Seiten Nordkoreas.

http://www.kla.tv/8013

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Wächter der Corporate Media schützen das westliche 1% vor Panama Leak

Wächter der Corporate Media schützen das westliche 1% vor Panama Leak

Avatar von crae´dorDie Stunde der Wahrheit

craigpic3. April. 2016
von Craig Murray
Übersetzung: Crae´dor

https://www.craigmurray.org.uk

Wer auch immer die Mossack Fonseca Papiere den Medien zugespielt hat, scheint ein echtes Interesse daran gehabt zu haben, das System vorzuführen. Ein System, das den Ultrareichen die Möglichkeiten bietet, ihre oft durch Korruption entstandenen, gigantischen Verstecke zu verbergen, die alle der Steuervermeidung dienen. Diese Panamaischen Anwälte verstecken den erheblichen Teil des Reichtums des 1 % und die Zuspielung der enormen Datenmenge ihrer Dokumente sollte eine tolle Sache sein.

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Zwei Schwestern vor Supermarkt erstochen

Epoch Times, Montag, 4. April 2016 17:25
Vor einem Supermarkt im österreichischen Kapfenberg sind zwei Frauen erstochen worden. Der Täter ist gefasst, das Motiv aber noch nicht bekannt.
Symbofoto
Symbofoto

Foto: VALERY HACHE /Getty Images
Im steierischen Kapfenberg sind zwei Schwestern (30 und 29) auf offener Straße vor einem Supermarkt erstochen worden. Bei dem Täter handele es sich um den Ehemann der ältesten von beiden. Er befindet sich bereits in Haft.
Der Mann habe den Frauen offenbar an einer Kreuzung nordöstlich des Einkaufzentrums am Europaplatz aufgelauert. Das Landeskriminalamt ermittelt nun. Laut Polizeisprecher Leo Josefus handelt es sich bei der Tatwaffe um ein Klapp- oder Jagdmesser.
Die Opfer und der Täter seien serbische Staatsangehörige, so Josefus. Das Motiv sei laut Polizeiangaben nicht bekannt. Die Ehefrau hinterlässt drei Kinder, ihre Schwester zwei. (dk)

Ab Dienstag: Warnstreik im öffentlichen Dienst

Aufgrund von Tarifstreitigkeiten streikt der öffentliche Dienst ab Dienstag in mindestens fünf Bundesländern. Insbesondere Kitas bleiben geschlossen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für kommenden Montag angesetzt.

„Leistung kostet!“ steht auf einem Transparent bei dem ersten Warnstreik von Beschäftigten im öffentlichen Dienst in dieser Tarifrunde am 04. April 2016 in Rostock. (Foto: dpa)

„Leistung kostet!“ steht auf einem Transparent bei der ersten Protestkundgebung von Beschäftigten im öffentlichen Dienst in dieser Tarifrunde am 04. April 2016 in Rostock. (Foto: dpa)

Mit Warnstreiks wollen die Gewerkschaften in mehreren Regionen Deutschlands ab diesem Dienstag ihren Tarifforderungen für den öffentlichen Dienst Nachdruck verleihen. So soll es einen Warnstreik und Protestaktionen bereits zum Auftakt in München und Nürnberg geben, außerdem in Bayern in Augsburg, Bayreuth, Marktredwitz, Regensburg und Schwandorf, wie die Gewerkschaft Verdi am Montag in München mitteilte.

Im niedersächsischen Peine hat Verdi zum Streikfrühstück aufgerufen. Auch die staatlichen Kitas in der Stadt sollen schließen. Kurzfristige Aktionen sind zudem unter anderen in Bremen, Stade und Lüneburg geplant. Der dbb Beamtenbund lädt in Bremerhaven zu einer Kundgebung.

Warnstreiks sind auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen geplant. So sollen am Dienstag in der Region Leipzig mehrere Kitas in den Morgenstunden geschlossen bleiben.

Der kommunale Arbeitgeberverband VKA kritisierte die Ankündigungen als nicht nachvollziehbar. Insbesondere Kitas sollten nicht schon wieder bestreikt werden, so VKA-Präsident Thomas Böhle. Tatsächlich streikten Kita-Erzieher erst im vergangenen Jahr über Wochen. Damals ging es um die spezielle Gehaltstabelle für den Sozial- und Erziehungsdienst und nicht wie jetzt um reguläre Tarifverhandlungen.

Verdi und der dbb fordern für die Beschäftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn. Die Arbeitgeber lehnen das als zu hoch ab. Ein weiterer strittiger Punkt ist die betriebliche Altersversorgung in den Kommunen. Städte und Gemeinden wollen hier Leistungseinschnitte. Die zweite Verhandlungsrunde ist für kommenden Montag (11. April) angesetzt.

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Merkels verlogener Abschied von Guido Westerwelle: »Ich werde dich als Menschen und Vertrauten vermissen«

Wolfgang Effenberger

Am Samstag, den 2. April 2016, nahmen Angehörige, Freunde und politische Weggefährten auf einer Trauerfeier in Köln Abschied vom ehemaligen FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle, der am 18. März mit 54 Jahren nach zweijährigem Krebsleiden gestorben war. Kanzlerin Angelika Merkel hielt auf ihren ehemaligen Vizekanzler und Außenminister (2009-2013) eine sehr persönliche Rede: »Ich werde dich als Menschen und Vertrauten vermissen«, sagte die Kanzlerin. »Du wirst sehr fehlen.« Die Nachricht von seinem Tod habe sie»vollkommen unvermittelt« getroffen. Deutschland habe einen »besonderen Menschen und Politiker verloren«, sagte Merkel.

Hier mag man sich an das gemeinsame Bild anlässlich der Ende Oktober 2009 unterzeichneten Koalitionsvereinbarung erinnern, einer Vereinbarung, die stark von Westerwelle mitgeprägt war.

»Wir unterstützen mit Nachdruck die von US-Präsident Obama unterbreiteten Vorschläge für weitgehende neue Abrüstungsinitiativen – einschließlich des Zieles einer nuklearwaffenfreien Welt.«

Nur ein halbes Jahr vor dieser Koalitionsvereinbarung, Anfang März 2009, hatte US-Präsident Barack Obama in seiner berühmt gewordenen Prager Rede nicht nur Westerwelle, sondern die ganze Welt aufhorchen lassen: Die USA würden sich für eine »atomwaffenfreie Welt« einsetzen. Im Namen der USA gab er »ein Versprechen ab, eine Welt ohne Atomwaffen schaffen zu wollen«.

Westerwelle glaubte den Worten Obamas und forderte unmittelbar nach der Wahl am 20.09.2009: »Wir wollen in der Bundesregierung dafür sorgen, dass Deutschland in den nächsten vier Jahren atomwaffenfrei wird.« In den Koalitionsvertrag ließ Westerwelle als Eckpfeiler unter dem Punkt »Wertegebundene und interessengeleitete Außenpolitik« die Forderung aufnehmen, »..sich auch bei der Ausarbeitung eines neuen strategischen Konzepts der NATO im Bündnis sowie gegenüber den amerikanischen Verbündetenmit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen einzusetzen…«

Dieser Forderung schloss sich mit parteiübergreifender Mehrheit auch der Bundestag an und forderte das Kabinett Merkel-Westerwelle auf, sich »im Bündnis sowie gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einzusetzen«.
Doch nichts geschah! Warum?

Das konnte man am 22. September 2015 in der ZDF-Fernsehsendung Frontal21 erfahren. Mit den Etatplänen des amerikanischen Verteidigungsministeriums für 2016 konnte nachgewiesen werden, dass die Vereinigten Staaten auf dem Fliegerhorst Büchel (Eifel) neue Atombomben des Typs B61-12 lagern wollen. Die Nuklearwaffen haben zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben.

Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der Strategie der sogenannten »Nuklearen Teilhabe« Angriffe mit den US-Bomben fliegen. »Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen«, warnte Atom-Wissenschaftler Hans Kristensen vom Nuclear Information Project in Washington.

Die Modernisierung stand auch gegen den Beschluss des Bundestages von 2010 über die Abkehr von der friedlichen Nutzung der Kernkraft, verbunden mit dem Wahlversprechen, die Vereinigten Staaten zum Abzug der Atombomben vom deutschem Boden zu bewegen.

Frontal21 zufolge hat Kanzlerin Merkel den Beschluss von Koalition und Bundestag bewusst hintertrieben. Merkels Sicherheitsberater traf schon wenige Tage nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages im November 2009 den amerikanischen Botschafter in Berlin und beruhigte ihn bezüglich des Abzugs der Atomwaffen. Umgehend berichtet der Botschafter in einem vertraulichen Telegramm aus Berlin nach Washington:

»Die Vereinbarung über den Abzug der Atomwaffen sei dem Kanzleramt von Außenminister Westerwelle aufgezwungen worden … Es mache aber keinen Sinn, einseitig die 20 taktischen Atomwaffen abzuziehen.« Die Atomwaffen blieben in Büchel – bis heute.

Daraufhin befragt, antwortete Merkel: »Meine Haltung im Koalitionsvertrag 2009 war immer schon so, dass wir aufpassen müssen, was an Folgewirkungen ist. Wir müssen gucken, wenn an anderer Stelle dann Atomwaffen stationiert werden und in Deutschland keine mehr sind, muss man sich fragen: Ist dann eigentlich der Balance und der Sicherheit mehr gedient?« Ein klarer Bruch des Koalitionsvertrages von 2009. Unter dem Punkt »Wertegebundene und interessengeleitete Außenpolitik« waren in dieser Vereinbarung weitere Ausführungen zu lesen, die in Washington nicht mehr opportun waren:

»Wir wollen, dass die Allianz zu der in der NATO-Russland-Grundakte von 1997 angelegten strategischen Partnerschaft findet und den NATO-Russland-Rat als Forum für Fragen gemeinsamer Sicherheit intensiver nutzt. Unser Ziel ist eine euro-atlantische Sicherheitsarchitektur, die auf der Grundlage der bewährten Institutionen, einschließlich der OSZE und des Europarats, eine enge Partnerschaft mit Russland umfasst. Die Bundesregierung will, dass die Allianz ihre Tür für neue Mitglieder grundsätzlich offen hält, und fördert den Ausbau der Partnerschaften.«

Man sehe Russland als wichtigen Partner bei der Bewältigung von regionalen und globalen Herausforderungen. Dazu gehörten die Konfliktherde in Afghanistan oder im Nahen Osten genauso wie die Abstimmung im E3+3-Rahmen zum Umgang mit

– dem iranischen Atomprogramm,

– Fragen des internationalen Terrorismus,

– des Klimaschutzes oder globaler Seuchen.

Zugleich werde man Russland dabei unterstützen, den Kurs der Modernisierung des Landes konsequent fortzusetzen und dabei die Defizite bei Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie abzubauen. »Wir wollen dazu den zivilgesellschaftlichen Dialog fördern. Wir wollen wirtschaftliche Verbindungen weiter ausbauen und langfristige, verlässliche Energiepartnerschaften ohne einseitige Abhängigkeiten schaffen. Die berechtigten Interessen unserer Nachbarn werden wir bei der Gestaltung unserer bilateralen Beziehungen mit Russland berücksichtigen.«

Diese hehren Ziele Westerwelles und seine Weigerung, beim Libyenkrieg mitzumachen, katapultierten ihn und die FDP ins Aus. Von einer tiefen Freundschaft zwischen Angela Merkel und Guido Westerwelle kann daher spätestens nach dem Vertragsbruch keine Rede mehr sein!

Was ist angesichts der Modernisierung der Atomwaffen und des permanenten Zustroms von Kriegsgerät von der anderen Seite des Atlantiks zu tun?

Zunächst müssen im Zusammenhang mit den NATO-Kriegen das Völkerrecht und das eigene Grundgesetz respektiert werden. Einer Teilnahme an völkerrechtswidrigen – auch in einer Grauzone angesiedelten – Kriegen darf der Bundestag nicht zustimmen. Treffend bemerkte Willy Wimmer in diesem Zusammenhang, dass das amerikanische Verhalten gegenüber den NATO-Verbündeten und der Russischen Föderation an den alten römischen Satz Catos über Karthago erinnert.

In der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 hätten die USA ihre Sicht deutlich gemacht. »Danach scheint es darum zu gehen, Moskau zu zerstören, weil es Moskau gibt.« Die Interessen der USA liegen – siehe Seidenstraßen-Strategiegesetze von 1999 und 2006 sowie die Doktrin TRADOC 525-3-1 »Win in a complex World 2020-2040« – eindeutig in der Usurpation des eurasischen Kontinents. Und der westliche Endzipfel dient vorerst als Brückenkopf.

Thomas Mann hat bereits 1953 die Neigung der US-Administration erkannt, »Europa als ökonomische Kolonie, militärische Basis, Glacis im zukünftigen Atom-Kreuzzug gegen Russland zu behandeln, als ein zwar antiquarisch interessantes und bereisenswertes Stück Erde, um dessen vollständigen Ruin man sich aber den Teufel scheren wird, wenn es den Kampf um die Weltherrschaft gilt.«

Die USA benötigen Eurasien als Markt und Ressourcenquelle zum Überleben und für prosperierendes Wachstum der nächsten Zukunft. Es darf außer den USA in Eurasien keine starke Kraft aufkommen. Dazu muss es den USA als nichteurasischer Macht gelingen, die europäischen Staaten allesamt unter einer Schutz-Ideologie zu vereinen. Daher der aktuelle Kalte Krieg gegen den »bösen Russen«. Frau Merkel wird den USA dabei helfen.

Frieden in Eurasien wird es nur geben, wenn wir es schaffen, auf breiter Ebene die verlogene Politik des Westens zu entlarven. Es müssen wieder Strukturen geschaffen werden, die sich tatsächlich an den Werten orientieren, die der Westen vorgibt zu verteidigen (z.B. die Werte der Französischen Revolution), oder wir müssen dem Schicksal seinen Lauf lassen und auf den Selbstreinigungsmechanismus einer blutigen Geschichte vertrauen.

 http://info.kopp-verlag.de/

Panamas Staatsanwaltschaft ermittelt zu «Panama Papers»

Epoch Times, Montag, 4. April 2016 09:02
„Nachdem Informationen zu den sogenannten „Panama Papers“ publik geworden sind, gibt die Staatsanwaltschaft den Beginn entsprechender Ermittlungen bekannt“, hieß es in einer Mitteilung der Behörde vom Sonntag.
Panama-City.
Panama-City. Foto: dts

Nach den Enthüllungen mehrerer Medien über in Panama gegründete Briefkastenfirmen hat die Staatsanwaltschaft des mittelamerikanischen Landes Ermittlungen zu den Vorwürfen eingeleitet.

 „Nachdem Informationen zu den sogenannten „Panama Papers“ publik geworden sind, gibt die Staatsanwaltschaft den Beginn entsprechender Ermittlungen bekannt“, hieß es in einer Mitteilung der Behörde vom Sonntag.

Aus den unter anderem von der „Süddeutschen Zeitung“ ausgewerteten Dokumenten soll hervorgehen, dass zahlreiche Politiker, Sportler und Prominente ihr Geld in Offshorefirmen geparkt haben. Die Unternehmen sollen zum Teil von der Kanzlei Mossack Fonseca gegründet worden sein.

Kanzlei-Teilhaber Ramón Fonseca Mora wehrte sich gegen die Vorwürfe. Sein Unternehmen helfe nicht bei Geldwäsche oder Steuerhinterziehung, sagte er im Fernsehsender TVN. Mossack Fonseca gründe lediglich Firmen und verkaufe sie dann an Banken, Vermögensverwalter oder Anwälte. Eine Geschäftsbeziehung zu den Endkunden bestehe nicht.

Seine Kanzlei sei seit 40 Jahren im Geschäft und habe bislang fast 240 000 Firmen gegründet. „Wir kümmern uns um den juristischen Teil und verkaufen sie dann an Zwischenhändler“, erklärte er. „Alle, die jetzt in den Veröffentlichungen auftauchen, sind keine Kunden von uns, sondern der Zwischenhändler.“

Fonseca räumte ein, dass die von mehreren Medien am Sonntag veröffentlichten Dokumente zum Teil aus seiner Kanzlei stammen. „Wir wurden gehackt. Das ist ein Verbrechen“, sagte der frühere Berater von Panamas Präsident Juan Carlos Varela. Er führt die Kanzlei gemeinsam mit dem deutschstämmigen Rechtsanwalt Jürgen Mossack.

Panamas Staatschef Juan Carlos Varela sagte die volle Kooperation seines Landes bei der Aufklärung des Falls zu. „Die panamaische Regierung verfolgt eine Null-Toleranz-Politik in allen Bereichen des Rechts- und Finanzwesens, wo nicht mit einem höchsten Maß an Transparenz gearbeitet wird“, hieß es in einer Erklärung des Präsidialamts.

Für die Regierung sind die „Panama Papers“ ein harter Rückschlag in ihren Bemühungen, das mittelamerikanische Land als seriösen Finanzplatz zu positionieren. Zuletzt erließ sie eine Reihe neuer Richtlinien für Banken, Versicherungen, Immobilienfirmen sowie Wertpapier- und Edelsteinbörsen.

Dafür strich der OECD-Arbeitskreis für Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung (Gafi) Panama im Februar von der grauen Liste. Dort werden Staaten geführt, die beim internationalen Austausch von Finanz- und Steuerinformationen hinterherhinken.

„Wenn es zu einem juristischen Prozess kommt, wird die Regierung von Panama umfänglich kooperieren“, hieß es nun in der Stellungnahme. „Die Regierung von Präsident Juan Carlos Varela hat in den 21 Monaten ihrer bisherigen Amtszeit gezeigt, dass sie sich der Transparenz bei Finanzdienstleistungen verpflichtet fühlt.“

(dpa)

http://www.epochtimes.de/

Whistleblower – Von Jan van Helsing, Stefan Erdmann

http://www.johannes-holey.de/

Jan und Stefan 2016

 

WHISTLEBLOWER – Jan van Helsings neues Buch ist jetzt da!

 

Jetzt erwachen endlich immer mehr !

Jan van Helsing (rechts) und Stefan Erdmann haben diese Woche gemeinsam ihr neues Buch signiert – in der größten Druckerei Deutschlands in Ulm.

An alle Freundinnen und Freunde,
die ihr Buch bereits bestellt haben,
gehen die Lieferungen ab Dienstag raus –
dann geht die Post ab!
Trotzdem bitte ich um etwas Geduld….

Zum Inhalt des Buches:

In diesem heimlich recherchierten Buch interviewen Jan und Stefan 16 Insider, die einfach nicht mehr schweigen können – 16 mutige deutsche, einen Schweizer und einen intern. Whistleblower aus Politik, Medizin, Wirtschaft, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum.

 

Mehr dazu zeigt ein Auszug des Inhaltsverzeichnises des Buches:

Inhalt 2

Auf Seite 260 des Buches bat der Whistleblower ‚Gabriel‘, der Jan ein spannendes Interview zum Thema ‚Deutschland oder BRD – Staat oder Firma‘ gab, darum, am Ende des Gesprächs folgende Worte an die Leser richten zu dürfen:
„Ich möchte mich im Namen aller Männer, Frauen und Kinder gerne bei denen bedanken, die sich unabhängig von Glaubensrichtung, Hautfarbe oder Volkszugehörigkeit weltweit eingesetzt haben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Viele davon haben mit ihrer Existenz dafür bezahlt, manche sogar mit ihrem Leben. Aber eines ist sicher: Die Wahrheit lässt sich nicht unterdrücken, wenn sich mutige Männer und Frauen, ungeachtet der Gefahr dafür einsetzen. Deshalb mein Aufruf an dieser Stelle: Habt den Mut zur Wahrheit, Ehre und Gerechtigkeit, sodass die Opfer, die so viele von uns schon gebracht haben, Früchte tragen in einer anderen und hoffentlich besseren Welt.“

 

WHISTLEBLOWER 

               Wistleblower2

360 Seiten mit Hardcover
23,30 € plus Porto

Alle Bücher, die ich liefere,
sind von Jan und Stefan
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