Die Schlafschafe und ihre Hirten

Schlafschaf wach auf, die Wolle wird geerntet, das Opferlamm zur Schlachtbank geführt und wer nicht im Chor Möööhhhhhh sagt ist ein NAZI

Wann ist die Schmerzgrenze erreicht,
tatsächlich wenn die Rate des Autos nicht mehr bezahlt werden kann?

Ich sag euch der Schäferhund und der Schäfer machen gemeinsame Sache!
Ach hör doch auf mit Deinen Verschwörungstheorien du Aluhut.
Originalvideo hier:

„Panama Papers“: Was ist eigentlich neu an diesem Skandal? Welche Intentionen stehen dahinter?

Avatar von UnbekanntTerraherz

Weitere Themen des heutigen Tagesausblicks:
• Konflikte rund um Russland herum: Armenien/Aserbaidschan, Ukraine, Syrien…
• Devisen: Interessante Entwicklung bei Yen/Renminbi
• US-Wirtschaftsdaten: Handelsbilanz, ISM-Index Dienstleistungen

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Video: Bargeld für Asylanten, damit sie nicht randalieren

Redaktion

Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat dies in einem Bericht für Kopp Online beschrieben. Der Bericht hat sensationell eingeschlagen. Dieses Video illustriert den Beitrag.

In Griechenland gingen seit Jahresbeginn fast 80 Prozent mehr Firmen Pleite als im selben Zeitraum des Vorjahres. Das Land, das bereits länger in einer tiefen Depression steckt, kollabiert ungebremst weiter.

Zehntausende von verarmten und arbeitslosen Griechen stehen Schlange, um in den überfüllten Suppenküchen etwas zu essen zu bekommen. Doch für Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika gelten ganz andere Maßstäbe.

Die EU hat erklärt, dass es deren Würde verletzt, wenn sie Schlange stehen müssen. Daher erhalten sie neuerdings Bargeld in Umschlägen, damit ihre Würde nicht länger verletzt wird. Es werden Hunderte Millionen Euro Steuergeld fließen.

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Su-22-Abschuss: Syrischer Pilot offenbar in Gewalt der Terroristen – Video

 05.04.2016

Der Pilot des syrischen Jagdbombers Su-22, der am Dienstag im Raum Aleppo abgeschossen wurde, ist einer Agenturmeldung zufolge mit dem Fallschirm aus der brennenden Maschine abgesprungen, dann jedoch von Terroristen gefangen genommen worden.

Laut Reuters-Angaben wurde der Pilot von Terroristen des al-Qaida-Ablegers al-Nusra-Front gefangen genommen. Im Internet tauchte ein Video auf, das vermutlich den Zeitpunkt der Gefangennahme zeigt.

Laut unbestätigten Berichten wurde die Su-22 mit einer Boden-Luft-Rakete vom Himmel geholt und stürzte in der Region Talat al-Iss ab, in der vor allem die al-Nusra-Front operiert.

http://de.sputniknews.com/militar/20160405/308971315/terroristen-nehmen-su-22-piloten-gefangen.html#ixzz44xVAfDHP

Kohl will Merkel-Gegner Orbán treffen – und verteidigt dessen Linie

Epoch Times, Montag, 4. April 2016 19:08
Helmut Kohl rüstet sich nach seinem Treffen mit dem kroatischen Außenminister Kovac zum Treffen mit Ungarns Premier Viktor Orbán, Merkels schärfstem Kritiker. Die Kanzlerin sieht es gelassen, offiziell zumindest.
Altkanzler Helmut Kohl will Ungarns Regierungschef Viktor Orbán treffen.
Altkanzler Helmut Kohl will Ungarns Regierungschef Viktor Orbán treffen.

Foto: DANIEL ROLAND/AFP/Sean Gallup/Getty Images/epd

Helmut Kohl feierte gestern in Oggersheim seinen 86. Geburtstag. Bei dieser Gelegenheit sprach er mit einem langjährigen Vertrauten, dem „Bild“-Herausgeber Kai Diekmann, über die derzeitige Migrations-Krise.

Altkanzler lobt Ungarns Premier

Angesichts der aktuellen Situation Deutschlands, will sich der Altkanzler nun mit dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán treffen, wie die „Bild“ anschließend berichtete. Dabei verteidigte Kohl den wohl schärfsten europäischen Gegner der Merkelschen Flüchtlingspolitik ausdrücklich gegen die internationale Kritik und lobte ihn als „Europäer mit Herzblut“.

Vor kurzem erst war der kroatische Außenminister Miro Kovac zu Besuch beim Altkanzler, so die „Bild„. Auch er gilt als Verfechter einer härteren Herangehensweise an die Migrationskrise, so die „Huffingtonpost“.

Nach dem CSU-Chef Horst Seehofer ist Helmut Kohl der zweite deutsche Spitzenpolitiker, der sich an das „heiße Eisen“ Viktor Orbán wagt. Im Gegenzug kritisierte der Altkanzler die Bundeskanzlerin für ihre Flüchtlingspolitik.

Die „einsame Entscheidung“

In einer von Kohl freigegebenen Vorabveröffentlichung für ein Buch, welches anlässlich der Verleihung des Aachener Karlspreises an Papst Franziskus im Mai erscheinen soll, schreibt der „Ehrenbürger Europas“ brisanterweise:

„Einsame Entscheidungen, so begründet sie dem Einzelnen erscheinen mögen, und nationale Alleingänge müssen der Vergangenheit angehören. Sie sollten im Europa des 21. Jahrhunderts kein Mittel der Wahl mehr sein, zumal die Folgen von der europäischen Schicksalsgemeinschaft regelmäßig gemeinsam getragen werden müssen.“

Ob der Altkanzler mit „einsame Entscheidung“ die gleichlautende Kritik aus Unionskreisen an der eigenmächtigen Grenzöffnung der Kanzlerin am 5. September letzten Jahres gemeint haben mag, bleibt vorerst offen.

Für Angela Merkel scheint das Treffen allerdings kein Problem. „Der Altbundeskanzler ist selbstverständlich vollkommen frei in der Auswahl seiner Besucher oder der Menschen, die er trifft“, ließ die Kanzlerin nach Aussagen der „Huffingtonpost“ durch ihren Sprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin verkünden.

Historische Schritte für Deutschland

Der als Kanzler der Einheit bezeichnete Politiker unternahm im Mai 1988 als erster deutscher Bundeskanzler eine Privatreise in die damalige DDR. Zusammen mit seiner Frau Hannelore und seinem Sohn Peter besuchte er spontan und ohne Begleitschutz einige Städte. Später bezeichnete er dies als die bewegendste Reise seines Lebens.

Er war es auch, der am 9. November 1989, nach dem Fall der Berliner Mauer, ohne vorherige Absprache mit dem Koalitionspartner und den westlichen Bündnispartnern ein „Zehn-Punkte-Programm zur Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas dem Bundestag vorlegte. (sm)

http://www.epochtimes.de/

GEZ verweigert: Konto von Beatrix von Storch (AfD-Vize) gepfändet

(Admin: Die einen müssen für die Verweigerung der Zwangsgebühren in den Knast, den anderen wird das Konto gepfändet.)

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Bildquelle: https://politikstube.com

Das schreibt die Welt

Schon seit geraumer Zeit gibt sich die AfD-Politikerin Beatrix von Storch als Märtyrerin in Sachen Rundfunkgebühren, wettert gegen die Gebühreneinzugszentrale. Doch nun reichte es den Verantwortlichen beim Beitragsservice offenbar. Zumindest behauptet von Storch das auf Twitter. „Nun ist es passiert. Die GEZ hat zugeschlagen- und mein Konto gepfändet. Am 1. April, wie ich gerade erfahre…“, schreibt sie. Der Link zu dem Facebook-Post, den die Politikerin angibt, führt allerdings ins Leere. Er wurde wohl gelöscht.

Weiter hier:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article154004641/Von-Storch-beklagt-Konto-Pfaendung-durch-die-GEZ.html

 

Panama-Papiere: US-Thinktanks und George Soros hinter dem Recherche-Netzwerk ICIJ

Andreas von Rétyi

Die aktuell veröffentlichten Panama-Papers haben schlagartig einen wahren Mediensturm ausgelöst. Der Skandal scheint perfekt: 2,6 Terabyte vertrauliche Informationen über Steuerhinterziehung und Geldwäsche! Ein gewaltiger Sumpf, aus dem nun Politiker, Milliardäre, Prominente und Betrüger gemeinsam auftauchen. Doch der Skandal geht viel tiefer. Denn hinter den Enthüllungen der Massenmedien steckt eine Organisation, die genau vorgibt, was veröffentlicht wird und was nicht.

Der britische Guardian brachte eine erste große Story zum gewaltigen »Panama-Leck«, viele weitere Systemmedien folgten mit eigener umfassender Berichterstattung. Überall kocht der Skandal hoch. Nur der eigentliche Skandal dahinter, der brodelt fleißig im Verborgenen weiter. Denn die Öffentlichkeit darf wie üblich nur das erfahren, was ohnehin ins Schema passt. Und deshalb fallen wieder einmal die entscheidenden Informationen aus dem Raster.

Auf den ersten Blick klingt alles natürlich schon nach einer sensationellen Enthüllung: Im Rahmen einer internationalen Medien-Kooperation wurden Finanzmanipulationen im größten Stil aufgedeckt. Demnach habe die auf der Finanzoase Panama ansässige Anwaltskanzlei Mossack Fonseca ihren Klienten geholfen, Milliardensummen über Briefkastenfirmen vor Finanzämtern und anderen zuständigen Behörden geheim zu halten.

Der Chef der Kanzlei erklärt: »Wir wurden gehackt.« Er spricht seinerseits von einem Verbrechen. Mit Geldwäsche und Steuerhinterziehung habe seine Firma nichts zu tun. Es gehe um die Gründung von Firmen und deren Verkauf an Banken, an Anwälte oder Vermögensberater. Jedoch stehe man nicht mit den Endkunden in geschäftlicher Beziehung. Nun sind da allerdings noch die insgesamt 2,6 Terabyte an ursprünglich strikt vertraulichen Daten, die bis in die 1970er-Jahre zurückreichen.

Wie berichtet wird, handelt es sich dabei um unzählige E-Mails, Passkopien, Kontoauszüge und weitere Informationen zu 214 000 Gesellschaften. Unbekannte Informanten haben dieses brisante Material bereits im August 2015 ursprünglich der Süddeutschen Zeitung und einem Rechercheverbund namens International Consortium For Investigative Journalists (ICIJ) zugespielt. NSA-Enthüller Snowden bezeichnete den Fall in einer Twitter-Meldung bereits als das »größte Leck in der Geschichte des Daten-Journalismus«. Und der Leiter des Rechercheverbundes, der deutsch-italienische Journalist Georg Mascolo, sprach gegenüber Anne Will von einer vermutlich »ganz erheblichen Sprengkraft« dieses Datenlecks. Doch die Tatsache des Lecks und der dadurch bekannt gewordenen, immensen Hinterziehung überrascht weder allzu sehr noch dürfte von ihr die eigentliche Sprengkraft des Skandals ausgehen.

Bemerkenswert ist zunächst einmal, dass lediglich eine handverlesene Selektion von Mainstream-Medien überhaupt Zugriff auf das komplette Material besitzt. Für den Rest der Welt gilt weiterhin Datenschutz. Nur relativ wenige ausgewählte Repräsentanten der Qualitätsmedien kennen also den kompletten, in diesen Großskandal verwickelten Kreis. Kritischen Beobachtern fiel sofort auf, dass unter den jetzt publizierten Informationen keine westlichen Konzerne und Milliardäre erwähnt werden. Vielmehr konzentriert sich das Material vor allem auf Russland und Staatschef Wladimir Putin.

Gewiss, auch dort darf mit genügend Korruption gerechnet werden. Die Rede ist nun von zwei Milliarden Dollar, die Putin-Vertraute mittels der Panama-Connection über Briefkastenfirmen in Sicherheit gebracht haben. Doch der Name Wladimir Putin taucht dem Guardian zufolge nirgendwo in den Dokumenten auf. Trotzdem zirkulieren anderslautende Berichte. Und in der Preisgabe von Informationen und Namen gehen die westlichen Alpha-Medien ohnehin systematisch selektiv vor. Wie auch die Süddeutsche Zeitung erläuterte, konzentrierte sich die Suche vor allem auf solche Firmen, die im Verdacht stehen, gegen US-Sanktionen zu verstoßen. Laut den diesbezüglich bestätigenden Informationen des Guardian stehen Russland, Nordkorea, Simbabwe und Syrien auf dieser Liste.

Wie gesagt, zu den Milliardären der westlichen Hemisphäre halten sich die Enthüllungen vornehm zurück, allenfalls von internationalen Bankinstituten und deren Ablegern ist die Rede. Deutsche Bankunternehmen werden ebenfalls genannt. Einem Bericht der Tagesschauzufolge werden in den »Panama Papers« rund 1000 Deutsche gelistet, auch etliche Prominente. Doch der Schwerpunkt liegt auf Russland und der dortigen Korruption.

Selektive Berichterstattung wirft auch der ehemalige britische Botschafter Usbekistans, Craig Murray, den Medien vor. Und Murray ist nun nicht unbedingt von heiligem Eifer besessen, Russland allzu sehr in Schutz nehmen zu wollen. Er richtet allerdings den dringend nötigen kritischen Blick auf jenes internationale Journalistenkonsortium ICIJ und vor allem auf dessen Geldgeber. Mit ihnen dürfte dann auch sehr schnell klar werden, woher der Wind eigentlich weht und welche Informationen dieser Wind dann nach außen trägt – und welche nicht.

Das 1997 ins Leben gerufene ICIJ ist ein Kind des Center for Public Integrity (CPI), das wiederum 1989 als gemeinnützige Organisation vom Journalisten Charles Lewis gegründet wurde und von einem riesigen Netzwerk finanziert wird, das sich wie ein Who’s Who der Denkfabriken und Philanthropen liest. Darunter finden sich – neben vielen anderen – die Carnegie Corporation of New York, Atlantic Philanthropies of the World, die Stanley Foundation, die W. K. Kellogg Foundation, die Rockefeller Foundation, die Ford Foundation und nicht zuletzt auch die Open Society Foundations von Multimilliardär George Soros.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Kritische Journalisten bemängeln die klaren Abhängigkeiten des CPI. Sie erkennen darin nichts anderes als ein parteiisches Sprachrohr genau jener machtvollen Kreise. Das stellen sogar einige Mainstream-Journalisten fest. So kritisiert Jennifer Rubin von der Washington Post die Tatsache, dass das CPI finanzielle Mittel von George Soros annimmt. Ihn sieht sie auch als den treibenden Motor hinter der vom CPI geführten Kampagne gegen die Milliardärs-Brüder Charles und David H. Koch.

Auf allen Seiten wird schmutzige Wäsche gewaschen, vor allem aber die Korruption in der westlichen Finanzelite dürfte auch künftig in der allgemeinen Berichterstattung zum Panama-Skandal weitgehend unter den Tisch fallen. Schnell wird klar, dass die Enthüllungen intensiv vorgefiltert werden und, so betont Craig Murray: Man dürfe nicht erwarten, dass »der westliche Kapitalismus hier ernsthaft bloßgestellt wird«. So lässt auch der Guardian durchblicken, dass ein Großteil des zugespielten Materials weiterhin privat bleiben werde.

Insgesamt sollen um die 400 Journalisten aus mehr als 80 Ländern die vom IJIC mitgeteilten, rund 11,5 Millionen Dateien ausgewertet haben. Doch folgen sie allesamt der westlichen Agenda, so merkt Murray an. Es werde nicht erwähnt, wie sich westliche Milliardäre und Konzerne der Kanzlei Mossack Fonseca bedienen, obwohl sie deren bedeutsamste Kunden seien. Für Anfang Mai sei eine Preisgabe der vollständigen Liste geplant. Da darf man allerdings gespannt bleiben!

Wie Murray betont: Wer die Panama-Papiere ursprünglich ans Licht brachte, habe wohl tatsächlich das System entlarven wollen. Ein System, in dem die Superreichen in der Lage sind, ihre gigantischen Geldverstecke weiter im Verborgenen zu halten. Doch diese Person oder Gruppe habe auch einen schrecklichen Fehler begangen. Sie habe sich den westlichen Massenmedien anvertraut.

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Die totgeschwiegenen Riesen von Wisconsin

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Am 3. Mai 1912 veröffentlichte die New York Times einen Artikel, in dem die sensationelle Entdeckung von 18 ungewöhnlicher und riesiger Skelette bekannt gegeben wurde, die man bei der Ausgrabung eines großen Mounds am Lake Lawn im Südwesten des US-Bundesstaat Wisconsin freigelegt hatte.

Seitdem hörte man nie wieder etwas mehr von dem Fund, wollte man es totschweigen, weil es nicht in die damals so populär etablierte Evolutionstheorie passte?

Als die Brüder Phillips im März 1911 einen großen Mound (Mounds sind künstlich geschaffene Hügel, die von verschiedenen Indianerkulturen zu kulturellen und Begräbnis-Zwecken errichtet wurden) an der Lake Lawn Farm öffneten, fanden sie achtzehn Skelette, die alle zwischen 2,30 m und 3,05 m groß waren und deren Köpfe sehr viel größer waren, als man sie von Menschen her kannte.

Die Schädel verliefen von über den Augenhöhlen direkt schräg nach hinten und das Nasenbein ragte weit über die Wangenknochen hinaus. Die Kieferknochen waren sehr lang und spitz zulaufend und wirkten dadurch affenähnlich.

Die Zähne vorne im Kiefer sahen wie typische Mahlzähne aus. Außergewöhnlich waren aber auch ihre Hände und Füße, denn sie hatten jeweils sechs Finger und Zehen. In anderen Mounds wurden ähnliche Skelette ausgegraben, die zwar kleinere Köpfe hatten, aber die selben ungewöhnlichen Gesichts- und Körpermerkmale aufwiesen, möglicherweise handelte es sich um die Überreste weiblicher Wesen (Das Foto vom »Riesen-Skelett« ist eine Internet-Ente).

Alle Skelette waren in Holzkohle eingebettet worden und auf ihnen lagen verschiedene Schichten von gebranntem Lehm, um sie vor Wasser und Feuchtigkeit zu schützen.

Gemäß der New York Times sollte der Kurator Charles E. Brown vom Historical State Museum eigentlich ein paar Tage später den Fund untersuchen, doch der Vorfall scheint in der Versenkung verschwunden zu sein, denn man hörte danach nichts mehr davon (Die Evolutionslüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte (Video)). Aber warum?

Es findet sich nichts, was eine offizielle Antwort darauf geben könnte. Wäre es möglich, dass diese Entdeckung zu unpassend kam und die Evolutionstheorie, die erst seit wenigen Jahrzehnten etabliert war, gefährden konnte (Darwins Irrtum: Vorsintflutliche Funde beweisen – Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam (Video))?

Nordamerikas Indianer zumindest kennen unzählige Geschichten von Riesen, die zur Zeit ihrer Urahnen gelebt haben sollen.

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Und zahlreiche archäologische Funde ungewöhnlich großer humanoider Knochen scheinen deren Sagen und Mythen auch tatsächlich zu bestätigen, doch von unserer Wissenschaft werden sie entweder ignoriert oder als Missbildungen erklärt (Merkwürdige Riesengestalt über den Wolken fotografiert).

Auch in Lovelock (US-Bundesstaat Nevada) fanden Bergleute im Jahre 1911 Mumien und Knochen, die einst offenbar zu riesenhaften, rothaarigen Menschen gehörten und in den alten Geschichten der Paiute-Indianer erwähnt werden (wir berichteten).

© Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 05.04.2016

http://www.pravda-tv.com/

GEZ-Knast für alle? Freiheit für Sieglinde Baumert

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Sieglinde Baumert ist für mich eine Heldin. Nun sitzt sie im Gefängnis, weil sie die GEZ, neudeutsch Rundfunkbeitrag, nicht zahlt. Baumert sitzt also, wie im Mittelalter, im Schuldnerturm, neudeutsch Erzwingungshaft.

Sie will die Zwangsabgabe nicht bezahlen, wie hunderte, nein tausende BRD-Bürger. Sie weigerte sich dieses „Recht“ von ARD und ZDF anzuerkennen. Eine vom Gerichtsvollzieher geforderte Vermögensaufstellung unterzeichnete sie nicht: „Mit meiner Unterschrift würde ich die Rechtmäßigkeit der Zwangsgebühren bestätigen. Das will ich nicht, denn ich kann nicht verantworten, dass ich diesen Rundfunk mitfinanziere“, so Baumert gegenüber der Tageszeitung WELT.

Mit diesem Rundfunk meint sie die staatlichen Propagandasender ARD und ZDF. Wer am gestrigen Monatag ARD schaute, bekam diese Propaganda abermals stundenlang zu Gesicht. Es ging um den Terror von rechts, die NSU. Bis bei Plasberg (hart aber fair/WDR) Annette Ramelsberger so etwas sagte, wie die bösen Rechten seien mitten unter uns. Und man könne eben nicht darauf bauen, dass durch Arbeit (Beschäftigung) und Bildung diese rechten Gedanken entfleuchen würden. Arbeit und Bildung stand bisher immer als Vorkampf der Integration und soll angeblich uns vor ISlamisten und Salafisten retten – aber nicht vor rechtem Gedankengut? Kein Wunder, ist doch Nazi mittlerweile ein schwammiger Begriff, dank ARD und ZDF. Jeder der denkt, ist irgendwie Nazi, weil Nazi, rechtsextrem und rechts nicht unterschieden wird. Dank dem Kampf gegen rechts, dem ARD und ZDF jede freie Programmminute widmen, sind auch Runen; wenn nicht sogar Thor und Vater Odin erst einmal Nazi.. Wenn nicht Vorabendserien oder andere Billigproduktionen den Programmplatz belegen.

Mit diesem Rundfunk meint sie die staatlichen Sender, die sich selbst als staatsfern ansehen, um gleichzeitig ihrem Staate zu huldigen. So übernehmen die Nachrichtenprogramme unkritisch die Aussagen der Bundesregierung. Am auffälligsten war dies im Ukrainekonflikt, als die Bundesregierung bestimmte, wer gut und wer böse sei. Friedhelm Klinkhammer sagte gegenüber Telepolis:

Als die Tagesschau erstmals über den Maidan berichtete, war ich schockiert über die einseitigen Darstellungen. Zunächst hatte ich versucht – zum Beispiel nach dem Pogrom in Odessa ,- der Redaktion unmittelbar darzulegen, inwiefern ihre Berichterstattung falsch und verzerrend war und welche wesentliche Punkte ausgelassen wurden. Ich habe aber an den Reaktionen gemerkt, dass meinen Adressaten die Ernsthaftigkeit fehlte, befriedigend zu antworten. Sie lieferten Textbausteine mit lauen Dankesformeln und dem Wunsch, ich möge ARD-aktuell gewogen bleiben. Diese Ignoranz setzte sich dann fort, selbst nachdem der ARD Programmbeirat die Ukraine-Berichterstattung massiv kritisiert hatte. Ein Verzicht auf die verfälschende und betont russophobe Tendenz blieb aus. Irgendwann habe ich mich an den NDR-Staatsvertrag erinnert und meine Beschwerden formalisiert, um sozusagen öffentliche Stellungnahmen des NDR zu erhalten.

Und Volker Bräutigam setzt fort:

Eine Gruppe von NATO-Offizieren, angeführt von einem Oberstleutnant der Bundeswehr, war von angeblich „prorussischen“ Autonomisten festgenommen worden. Vollkommen unkritisch übernahm die Tagesschau die Sprachregelung aus Berlin und verkündete, die 13 Militärs seien „OSZE-Militärbeobachter“ gewesen. Das waren sie nicht, wie die OSZE sogleich klarstellte. Die Männer waren nicht in Uniform, regelwidrig bewaffnet, ersichtlich auf einem Spionagetrip, ihre Tätigkeit ein Bruch zahlreicher Völkerrechts- und Vertragsnormen. Ein Skandal, der aber nicht als Schandtat der Verantwortlichen in Berlin, Washington und Brüssel vermittelt, sondern als Unrechtshandlung der Autonomisten dargestellt wurde. Es war sogar von Geiselnahme die Rede.

Beide waren ehedem GEZ-Inhaltszuträger …

Bleibt die Frage, warum berichtet das Axel Springer Blatt am 4.4.16 über Frau Baumert, die seit dem 4.2. einsitzt? Und warum verschweigen ARD und ZDF das Thema?

ARD und ZDF müssten darüber berichten. Immerhin sei man ja unabhängig. Doch dem Intendanten sei dank: Man hat Erdowahn, Erdowie, Erdogan (Extra3) und Böhmermann. Das ist wichtiger als Frau Baumert. Klar. Immerhin rutscht sogar Merkel erst vor Erdogan auf den Knien, um dann auf seinem Schoss zu hüpfen, wie Kollege Luley gestern feststellen musste. Da ist das Thema Baumert doch unwichtig. So unwichtig, das das ZDF für die Quote Böhmermann erst machen lies und dann doch die Zensurschere ergriff. Dabei schaut kaum einer ZDFneo.

Und da ist er wieder der Bogen: ARD und ZDF versenden sich: zu viele Programme mit zu wenig Inhalt! Gern meine Forderung, die ich seit Jahren wiederhole: 4 Staatsprogramme, vielleicht auch 5 – Politik, Unterhaltung, Regional, Bundestag und ein Kinder/Jugendprogramm. Ähnliches gilt im Radiofunk: Information, Regional, Kultur, Unterhaltung, Jugend. Aber dann auch bitte deklariert als Staatsfunk – bezahlt von den Steuerüberschüssen!

Allein die Einsparung der Programme könnte Millionen einsparen und wenn man die überteuerten Rentenansprüche und Gehälter der Propagandaaufsager zurückschraubt, wären noch einige Euros mehr im Budget verblieben, den man für den Breitensport investieren könnte.

Gern kann man auch darüber verhandeln, den Staatsfunk als „Sky“-Ableger zu verschlüsseln. Außer „hart aber fair“ und ab und zu die Übertragungen aus dem Bundestag würde mir nichts fehlen. Nicht einmal die „heute show“ oder „Die Anstalt“. Tschuldigung an das alte Frühstyxradio (FFN). Aber diese Sendungen würden im Privatfunk weitergeführt werden, nämlich dort, wo sie entwickelt wurden…

Man kann Frau Baumert also als Heldin anerkennen. Doch wo bleibt die Unterstützung? Wo die Mahnwachen für Sieglinde Baumert, wo die Blogs für die mutige Frau? Wo der Gegenwind für ARD und ZDF?

Und noch einmal – warum bringen die Axel-Springer-Medien das Thema in die Bevölkerung hinein? Mag etwa Friede Springer nicht mehr Angela Merkels Busenfreundin sein, nachdem man dem ZDF Fälschungen in Bild und Ton, in Nachrichten, bis hin zu Umfragen, nachweisen konnte? Was steckt dahinter?

Erst wenn die „BILD hilft“-Ecke Sieglinde Baumert freikauft, glaube ich an eine uneigennützliche Kampagne der AS-Media. Davor jedoch sollte man genau hinschauen – und Sieglinde Baumert zeigen, das ein Großteil des Volkes hinter ihr steht. Bis die Rundfunkgebühr entfällt, sich das Staatsfernsehen neu organisiert und letztendlich die Gerichte Urteile im Namen des Volkes sprechen!

Nachtrag: 

Nach mopo24 Angaben hat Frau Baumert das Gefängnis verlassen. Der mdr war „gnädig“:

Wie die Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz bestätigt, haben sich für Sieglinde Baumert am Montagabend die Gefängnistore geöffnet. Der Vorgang sei „überraschend“ gewesen, wie es aus der JVA heißt.“Der MDR hat den Antrag auf Haftbefehl zurückgezogen“, sagt Hans-Otto Burschel (62), Sprecher des Amtgsgerichts Bad Salzungen in Thüringen.

Jedoch bleiben die Fragen. Was ist, wenn der NDR nicht so gnädig ist, der WDR demnächst – überspitzt – die Todesstrafe für Säumige fordert. Das System ist am Ende – geben wir ihm einen Ruck!

http://preussischer-anzeiger.de/