Griechenland: Landesweite Streiks gegen Rentenkürzungen- keine Flüge

Epoch Times, Donnerstag, 7. April 2016 10:01
Griechenland steht heute wegen eines landesweiten Streiks aus Protest gegen geplante Rentenkürzungen weitgehend still. Dem Ausstand, zu dem die Gewerkschaft der Staatsdiensteten Griechenlands aufgerufen hatte, schlossen sich auch die Fluglotsen an.
Wie leer gefegt ist der internationale Flughafen Eleftherios Venizelos in Athen. Griechenland bestreikt die Regierung wegen den geplanten Rentenkürzungen.
Wie leer gefegt ist der internationale Flughafen Eleftherios Venizelos in Athen. Griechenland bestreikt die Regierung wegen den geplanten Rentenkürzungen.

Foto: Friso Gentsch/Archiv/dpa

Griechenland steht wegen eines landesweiten Streiks aus Protest gegen geplante Rentenkürzungen weitgehend still. Dem Ausstand, zu dem die Gewerkschaft der Staatsdiensteten Griechenlands (ADEDY) aufgerufen hatte, schlossen sich auch die Fluglotsen an.

So ruht heute der gesamte Flugverkehr von und nach Griechenland, während im Land selbst Ministerien, Steuerämter und andere Behörden bestreikt werden. Auch die Lehrer wollen die Arbeit niederlegen. Im Radio und Fernsehen werde es keine Nachrichten geben, teilte die Gewerkschaft der Journalisten des Landes mit.

Zurzeit verhandelt Athen mit seien Gläubigern über weitere Sparmaßnahmen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro. Allein die Kürzungen der Renten sollen 1,8 Milliarden betragen. Ohne eine Einigung kann Griechenland auf keine weiteren Hilfen hoffen. Insgesamt geht es um bis zu 86 Milliarden Euro.

(dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/griechenland-landesweite-streiks-gegen-rentenkuerzungen-keine-fluege-a1320007.html

Ukraine-Referendum: 64 Prozent der Niederländer gegen EU-Assoziierung Kiews

Der niederländische Regierungschef Mark Rutte gibt seine Stimme beim Ukraine-Referendum ab

39 06.04.2016(aktualisiert 21:51 06.04.2016) Zum Kurzlink
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Bei einem Referendum in den Niederlanden über das Schicksal eines Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine haben sich 64 Prozent der Teilnehmer gegen die Ratifizierung des Dokuments ausgesprochen. Das ergaben die ersten Exit Polls, wie die Agentur Reuters am Mittwoch meldete.

Den Angaben zufolge lag die Beteiligung bei 29 Prozent, während das Referendum für gültig erklärt wird, wenn daran mindestens 30 Prozent der 12,5 Millionen Wahlberechtigten teilgenommen haben. Die endgültigen Resultate werden erst am 12. April bekannt gegeben. Derzeit werden die Stimmen gezählt.Selbst wenn die für die Ukraine negativen Ergebnisse für gültig erklärt werden, bleibt der Teil des Assoziierungsabkommens, der die Einrichtung einer Freihandelszone zwischen Brüssel und Kiew vorsieht, weiterhin in Kraft. Das Abkommen kann nur von der EU aufgekündigt werden, was angesichts der gegenwärtigen geopolitischen Interessen Brüssels kaum wahrscheinlich ist.

http://de.sputniknews.com/

2 Jahre Haft? Ideengeber der Bolzenschneider-Einsätze für Flüchtlinge wurde von Kripo vorgeladen

(Admin: Warum sollten die „eigenen“ Handlanger verurteilt werden?! Bestenfalls ist es ein Bauernopfer.)

Epoch Times, Mittwoch, 6. April 2016 19:02
Auf den Wiener Ex-Grünen Klaus Werner-Lobo (48) warten eventuell 2 Jahre Haft. Er hatte zu Bolzenschneider-Aktionen an EU-Grenzen angeregt.
Vordergrund: Klaus Werner-Lobo; Hintergrund: Symbolfoto
Vordergrund: Klaus Werner-Lobo; Hintergrund: Symbolfoto

Foto: YouTube Screenshot

Seine provokanten Aussagen im Nachrichtenmagazin “profil” könnten für den Wiener Ex-Grünen Klaus Werner-Lobo (48) ernsthafte Folgen haben, berichtet die „Krone Zeitung„.

Wie auf seiner Facebook-Seite zu lesen ist, hat ihn die Kriminalpolizei zur Einvernahme als Beschuldigter vorgeladen. Nun drohen ihm eventuell zwei Jahre Haft.

Es wäre ein “schöner Anlass für legitime Sachbeschädigung” sagte Werner-Lobo in einem Interview. “Bolzenschneider kaufen und damals wie Alois Mock an der Grenze zum Ostblock, den Grenzzaun durchschneiden.”

Nun ermittelt die Kripo gegen Werner-Lobo

Jetzt ermittelt die Kripo gegen ihn wegen Aufforderung zu bzw. Gutheißung von einer mit Strafe bedrohten Handlung – ein Delikt, das mit Freiheitsstrafen mit bis zu zwei Jahren geahndet wird.

Bereits Ende Februar verteilten Hilfsorganisationen und Flüchtlingshelfer an der griechisch mazedonischen Grenze Bolzenschneider an Migranten, wurden aber von der mazedonischen Polizei dabei ertappt und verhaftet. Die illegale Aktion von NGO-Gruppen wurde in einem vertraulichen Papier eines österreichischen Nachrichtendienstes beschrieben. (dk)

http://www.epochtimes.de/

„Refugees welcome“ – aber nicht bei uns

von Lukas Steinwandter

Hinterer Zugang zum Wagenburg-Gelände Foto: JF

Hinterer Zugang zum Wagenburg-Gelände Foto: JF

Ein Mädchen kurvt langsam auf dem schmalen Trampelpfad in Richtung Wagenburg. Abgesehen von einzelnen Autofahrern ist zur Mittagszeit weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Die Heranwachsende, nicht älter als 15, steigt vom Zweirad. Sie wolle auf dem Gelände der Wagenburg „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ Freunde besuchen, erzählt die Jugendliche. „Warum?“ fragt sie sofort hinterher.

Bei der Bauwagensiedlung in der Kiefholzstraße 74 in Neukölln handelt es sich nach eigenen Angaben um ein „Projekt aus queeren, mehrheitlich geflüchteten Menschen, Migrant_innen, Schwarzen Menschen, PoC (People of Colour, Anm. JF) und Rrom_nja (Zigeuner, Anm. JF), mit unterschiedlichen politischen und sozialen Hintergründen“.

Kein Einlaß

Die Freunde lassen auf sich warten. Schließlich erscheinen drei junge Ausländerinnen und ein kleinwüchsiger, blasser Mann mit türkisfarbenen Haaren an einem der beiden Eingangstore. Das gesamte Gelände ist mit Maschendrahtzaun abgegrenzt. Dunkle Planen verhindern neugierige Blicke. Ohne Anmeldung sei es nicht möglich, aufs Gelände zu kommen, betont der Mann.

„Sie können Ihre Karte an den Zaun hängen und wir rufen an. Wir haben einen eigenen Pressemenschen.“ Eines der Mädchen verhindert weitere Nachfragen: „There is no way, you get any answers at this point.“ Die Jugendliche mit dem Fahrrad erhält Einlaß. Das Tor wird nur so weit geöffnet, daß sie gerade so durchpaßt. Kaum betritt sie das Gelände, verschließt der junge Mann die Gittertür mit einem robusten Fahrradschloß. „Tschüß.“

Trampelpfad zur Wagenburg Foto: JF/ls

„Rassistischer Mietvertrag“ abgelehnt

Hinter Zaun und Gitter leben 20 Menschen auf 8.000 Quadratmetern. Laut Informationen des Tagesspiegel für den Spottpreis von 800 bis 1.000 Euro im Monat. Unzählige Gartenlauben umringen die Wagenburg von Süden, Westen und Norden her. Auf der anderen Seite der Kiefholzstraße ebenfalls: Gärten. Weil sich die Bewohner weigern, das Gelände für 500 Asylbewerber zu räumen, geriet das Projekt jetzt in die Schlagzeilen. Der Berliner Senat will das Areal neben rund 70 weiteren Flächen zur Unterbringung von Asylsuchenden verwenden. Die Wagenburgler wollen davon nichts wissen. Zum einen hätten sie sich das Gelände „mühsam“ erkämpft.

Bitte hier weiter lesen:

https://jungefreiheit.de

Wir werden uns alle fürchterlich übergeben müssen

Avatar von ddbNewsddbnews.wordpress.com

Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Enthüllungen über die verbrecherischen Machenschaften unserer Politikerdarsteller ans Tageslicht kommen. Da gab es den Fall Edathy, die NSU-Affäre, die diversen Dr. Plags, jüngst der Fall Beck und etwas zurückliegend, der niemals trockengelegte Sachsensumpf,

in dem es um Prostitution von Minderjährigen und weitere kriminelle Machenschaften unserer „Saubermänner“ aus Politik und Scheinjustiz ging und  den es in diesen oder ähnlichen Formen überall zu geben scheint.

Unbestritten dürfte für jeden klar denkenden Menschen sein, daß niemand an irgendwelche Schalthebel kommt, wenn da nicht mindestens eine Leiche im Keller liegt. Das beginnt bei irgendwelchen Bürgermeistern und endet im Sumpf des Kanzleramts und des Bundespräsidialamtes. Hinzu kommen Perverse aus BRD-Scheinjustiz, die gern GEZ-Verweigerer in den Knast schicken, im Gegenzug aber Straftäter aus gewissen Kulturkreisen laufen lassen. Auch die Halunken von Bündnis90/die Pädophilen kamen bereits unter die Räder. Unzensuriert.at berichtete über grüne Pädophilie, Kindesmißbrauch und rotgrüne Medien.

Aktuell…

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Türkei: Das Geschäft mit dem Schmuggel von Flüchtlingen und Zwangsprostitution

Uzay Bulut

Berufsmäßige Verbrecher überzeugen Eltern davon, dass ihre Töchter in der Türkei ein besseres Leben führen könnten. Die Eltern erhalten als »Brautpreis« zwischen 2000 und 5000 Türkische Lira (etwa 622 bis 1555 Euro) – für eine arme syrische Familie eine erhebliche Summe.

 

»Mädchen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren werden als ›Pistazien‹, junge Frauen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren als ›Kirschen‹, junge Frauen im Alter zwischen 20 und 22 Jahren als ›Äpfel‹ und alle älteren Frauen als ›Wassermelonen‹ bezeichnet.« – Aus einem Bericht der Organisation End Child Prostitution, Child Pornography and Trafficking of Children for Sexual Purposes (ECPAT) über die Türkei.

Zahlreichen Muslimen fällt es schwer, sich an die westliche Kultur anzupassen, und viele entwickeln sogar einen Widerwillen dagegen. Nicht wenige verfolgen offenbar das Ziel, die Kultur der Einschüchterung, der Vergewaltigung und des Missbrauchs, aus der sie geflohen sind, nach Europa zu importieren.

Obwohl es sich bei den verzweifelten Opfern um ihre muslimischen Schwestern und Brüder handelt, nehmen die reichen arabischen Staaten keine Flüchtlinge auf. Die Menschen dieser Region wissen nur zu genau, dass Asylsuchende viele soziale und wirtschaftliche Probleme mit sich bringen. Für viele muslimische Männer, z.B. vermögende ältere Saudis, ist es da viel einfacher, syrische Kinder aus der Türkei, Syrien oder Jordanien als billige Sexsklavinnen oder -sklaven zu kaufen.

Am Internationalen Frauentag, am 8. März, berichteten türkische Nachrichtenmedien über dastragische Leben und den frühen Tod einer syrischen Kinderbraut.

Im vergangenen August heiratete die 15-jährige Mafe Zafur in Aleppo im Rahmen einer islamischen Hochzeitszeremonie ihren Cousin Ibrahim Zafur. Das Ehepaar zog in die Türkei, aber die Ehe wurde bereits nach sechs Monaten abrupt beendet, als ihr Ehemann sie einfach aus ihrer gemeinsamen Wohnung warf. Da sie keinen anderen Unterschlupf fand, zog Mafe zusammen mit ihrem 19-jährigen Bruder und einem 14-jährigen Cousin in einen abgestellten Lastwagen.

Am 8. März beging Mafe Berichten zufolge mit einem Schrotgewehr Selbstmord. In ihrer Tasche wurde als einziger Besitz ihre handschriftliche Heiratsurkunde gefunden.

Mafe Zafur ist nur eine von vielen jungen syrischen Mädchen und Frauen, die Opfer einer Zwangsheirat wurden. Menschenrechtsgruppen berichten von noch sehr viel schwerwiegenderen Missbräuchen und Verbrechen, die Banden an den schätzungsweise drei Millionen Syrern verübten, die in die Türkei geflohen sind.

So verweist ein ausführlicher Bericht des türkischen Vereins für Menschenrechte und Solidarität mitden Unterdrückten (Mazlumder), der bereits 2014 veröffentlicht wurde, auf die frühen und erzwungenen Eheschließungen, die Polygamie, die sexuellen Übergriffe, den Menschenhandel, die Prostitution und die Vergewaltigungen, die Kriminelle an Syrern in der Türkei verübten.

Laut diesem Bericht werden Syrer und Syrerinnen von denen sexuell ausgebeutet, die sich ihre Notlage zunutze machen. Am meisten zu leiden haben Kinder und insbesondere Mädchen.

Sowohl aus Zeugenaussagen als auch aus forensischen Untersuchungen geht hervor, dass in jeder Stadt, in der sich syrische Flüchtlinge niederließen, die Prostitution deutlich angestiegen ist. Vor allem junge Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren, aber auch etwa 13-jährige Mädchen werden in die Prostitution gezwungen.

Seçil Erpolat, eine Rechtsanwältin, die mit dem Ausschuss für Frauenrechte der türkischen Anwaltsvereinigung in der Provinz Batman zusammenarbeitet, erklärte, vielen jungen syrischen Mädchen würden zwischen 20 und 50 Türkische Lira (6,20 Euro bis 15,50 Euro) angeboten. Aber manchmal bezahlen ihre Freier sie auch mit Nahrungsmitteln oder anderen Gütern des täglichen Bedarfs, derer sie dringend bedürfen.

Frauen, die illegal in die Türkei eingereist sind und keinen Pass besitzen, sind besonders gefährdet, entführt und als Prostituierte oder Sexsklavinnen verkauft zu werden. Kriminelle Banden bringen Flüchtlinge in grenznahe Städte oder zu örtlichen Busbahnhöfen, in denen »Flüchtlingsschmuggel« eine wichtige Einkommensquelle geworden ist.

Berufsmäßige Verbrecher überzeugen Eltern davon, dass ihre Töchter in der Türkei ein besseres Leben führen könnten. Die Eltern erhalten als »Brautpreis« zwischen 2000 und 5000 Türkische Lira (etwa 622 bis 1555 Euro) – für eine arme syrische Familie eine erhebliche Summe. Dann werden die Töchter über die Grenze geschmuggelt.

»Viele Männer in der Türkei praktizieren mit syrischen Mädchen oder Frauen Polygamie, auch wenn diese in der Türkei verboten ist«, erklärte der Rechtsanwalt Abdulhamid Yilmaz, Vorsitzender des Flüchtlingsausschusses von Mazlumder, gegenüber dem Gatestone Institute. »Einige Männer in der Türkei nehmen sich sogar eine zweite oder dritte syrische Ehefrau, ohne sie offiziell anzumelden. Diese Frauen genießen daher keinerlei rechtlichen Schutz in der Türkei. Wirtschaftliche Zwangslagen sind ein wichtiger Faktor bei diesen Leidensgeschichten, aber es ist auch ein religiöses und kulturelles Phänomen, da frühe Verheiratungen von der Religion erlaubt werden.«

Auch am Arbeitsplatz erleben syrische Frauen und Kinder in der Türkei sexuelle Belästigungen und Übergriffe. Diejenigen, die überhaupt einen Arbeitsplatz bekommen, verdienen sehr wenig. Obwohl sie hart und lange arbeiten, können sie sich von ihrem geringen Verdienst oft nur die nötigsten Lebensmittel kaufen. Oft sind sie während ihrer langen Arbeitszeit den Übergriffen anderer schutzlos ausgeliefert.

So berichtete ein 16-jähriges syrisches Mädchen, das mit seiner Schwester in Izmir lebt, gegenüber Mazlumder: »Weil wir Syrer sind, die vor dem Krieg hierher geflohen sind, halten sie uns für minderwertige Menschen. Meine Schwester studierte in Syrien an einer juristischen Fakultät, aber sie war aufgrund des Krieges gezwungen, ihr Studium aufzugeben. Jetzt wird sie von arbeitslosen Männern mit Kindern bedrängt, die sie ›heiraten‹ wollen. Sie versuchen, unsere Lage zu ihrem Vorteil auszunutzen.«

Wenn es sich um Kurden handelt, werden sie sogar doppelt diskriminiert: als Flüchtlinge und als Kurden.

»Die Hilfsorganisationen helfen nur arabischen Flüchtlingen; wenn sie feststellen, dass wir Kurden sind, brechen sie entweder das Gespräch ab oder wir erhalten nur eine einmalige geringe Unterstützung«, erzählte sie weiter.

Die schon erwähnte Organisation ECPAT hat unter der Überschrift »status of action against commercial sexual exploitation of children: TURKEY« (Stand der Maßnahmen gegen kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern: Türkei) einen ausführlichen Bericht veröffentlicht. Dort wird auf Schätzungen des Global Slavery Index 2014 Bezug genommen, nach denen Sklaverei in der Türkei in Europa am häufigsten vorkommt, was nicht zuletzt auf den weitverbreiteten Menschenhandel im Zusammenhang mit Zwangsprostitution und Frühverheiratungen zurückgeht.

In dem ECPAT-Bericht wird eine Studie des amerikanischen Außenministeriums aus dem Jahr 2013 zitiert, nach der die »Türkei Zielland, Transitland und Herkunftsland von Kindern ist, die zur Prostitution gezwungen werden«.

Weiter heißt es im ECPAT-Bericht:

»Es besteht die Gefahr, dass sich gerade junge Asylsuchende aus den Unterbringungszentren entfernen und damit zur leichten Beute von Menschenhändlern werden.

Es wird befürchtet, dass das, was aus dem von den Vereinten Nationen betriebenen Lager für syrische Flüchtlinge im Zaatari [im Norden Jordaniens nahe der Grenze zu Syrien] berichtet wird, auch für die Auffanglager in der Türkei zutrifft: Ältere Männer aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten nutzen die syrische Krise aus, um sich günstig junge Bräute zu beschaffen.

Viele Hinweise deuten darauf hin, dass auch zwischen Syrien und der Türkei Menschenhandel mit Minderjährigen und Kindern von sogenannten etablierten ›Heiratsvermittlern‹ betrieben wird, die junge Mädchen aus Syrien, die keine Flüchtlingskinder sind, bei Vorbestellung im gewünschten Alter liefern. Mädchen im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren werden als ›Pistazien‹, junge Frauen im Alter zwischen 17 und 20 Jahren als ›Kirschen‹, junge Frauen im Alter zwischen 20 und 22 Jahren als ›Äpfel‹ und alle älteren Frauen als ›Wassermelonen‹ bezeichnet.«

Schätzungsweise 85 Prozent der syrischen Flüchtlinge leben außerhalb von Flüchtlingslagern, und ihr Schicksal entzieht sich daher weitgehend der Überwachung und dem Schutz durch internationale Organisationen oder Behörden.

Viele weibliche Flüchtlinge in der Türkei werden nach Angaben von Eren Keskin, Rechtsanwältin und stellvertretende Vorsitzende des türkischen Menschenrechtsvereins İHD, zur Prostitution gezwungen – sogar in den Flüchtlingslagern, die von der dem türkischen Ministerpräsidenten unterstehenden für Katastrophen zuständigen Behörde AFAD betrieben werden.

»Es gibt regelrechte Prostitutionsmärkte in Antep. Diese Plätze werden vom Staat kontrolliert. Hunderte von Flüchtlingen – Frauen und Kinder – werden dort an sehr viel ältere Personen verkauft«, berichtete Keskin. »Wir haben erfahren, dass Frauen zur Prostitution gezwungen wurden, weil sie Brot für ihre Kinder kaufen wollten.«

Weiter sagte sie, ihre Organisation haben viele Beschwerden über Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe und physische Gewalt von Flüchtlingen in den Lagern in den türkischen Provinzen Hatay und Antep dokumentiert. »Trotz aller unserer Versuche, Zutritt zu den Lagern zu erhalten, wurde dies uns von den Behörden immer verweigert«, erklärte sie.

AFAD-Vertreter haben diese Vorwürfe scharf zurückgewiesen. »Wir bieten den Flüchtlingen Ausbildung und medizinische Versorgung. Es ist traurig, dass trotz der hingebungsvollen Arbeit, die AFAD auf sich genommen hat, um die Flüchtlinge in den vergangenen fünf Jahren zu versorgen, nun derartige unbegründete und ungerechte Vorwürfe gegen uns erhoben werden«, erklärte ein AFAD-Vertreter gegenüber Gatestone:

»Die Zahl der Flüchtlinge in der Türkei hat jetzt einen Umfang von 2,8 Millionen Menschen erreicht. In der Türkei wurden 26 Auffanglager errichtet, in denen etwa 300 000 Flüchtlinge leben. Diese Zentren werden regelmäßig von den Vereinten Nationen überwacht, und in einigen sind ständig Vertreter der Vereinten Nationen präsent.«

»Viele Flüchtlinge hätten Arbeitsplätze entsprechend ihrer Ausbildung oder Fähigkeiten erhalten können«, erklärte Cansu Turan, eine Sozialarbeiterin der Menschenrechtsstiftung der Türkei (TİHV) gegenüber Gatestone:

»Aber niemand von ihnen wurde zu früheren Arbeitsplätzen oder seiner bisherigen Ausbildung befragt, als türkische Beamte sie registrierten. Sie können daher nur illegal und unter schlechtesten Bedingungen arbeiten, um auf diese Weise gerade einmal ihr Überleben zu sichern. Diese Situation eröffnet die Gefahr ihrer sexuellen Ausbeutung.

Die wichtigste Frage, die sich hier stellt, lautet, warum die Flüchtlingslager nicht einer Überwachung durch zivile Einrichtungen offenstehen. Es ist unmöglich, Zutritt zu den Flüchtlingslagern zu erhalten. Die Lager sind nicht transparent. Es gibt viele Vermutungen dazu, was in den Einrichtungen geschieht. Wir sind daher angesichts der intransparenten Haltung der Behörden sehr beunruhigt.«

»In unseren öffentlichen Einrichtungen, in denen wir den Flüchtlingen Unterstützung zukommen lassen, haben wir Personen getroffen, die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution und geschlechtsspezifischer Gewalt wurden«, berichtete Sema Genel Karaosmanoğlu, Geschäftsführerin der Hilfsorganisation Hayata Destek (»Unterstützung fürs Überleben«), gegenüber Gatestone:

»Bisher ist es nicht möglich, die Lager zu betreten, und es gibt keine Transparenz, da ein Zutritt nur mit Genehmigung bestimmter Regierungsbehörden möglich ist. Aber wir waren dennoch in der Lage, Zugang zu Einrichtungen zu erhalten, die von Stadtverwaltungen in den Provinzen Diyarbakır und Batman und in Suruç in der Provinz Şanlıurfa [in Südostanatolien] betrieben werden.«

Demgegenüber sagte ein AFAD-Vertreter gegenüber Gatestone, die »Auffanglager sind transparent. Wenn Organisationen Zutritt zu diesen Einrichtungen wollen, stellen sie bei uns einen Antrag und wir prüfen ihn. Bisher haben Tausende Medienvertreter diese Zentren aufgesucht, um dort Filmaufnahmen zu machen und die dortigen Lebensbedingungen festzuhalten.«

»Die Zahl der Flüchtlinge ist schon jetzt zu hoch«, erklärte der Rechtsanwalt Abdulhamid Yilmaz, Leiter des Flüchtlingsausschusses von Mazlumder. »Aber viele arabische Staaten, darunter Saudi-Arabien und Bahrain, haben keinen einzigen syrischen Flüchtling aufgenommen. Und an der Grenze zur Türkei warten noch Zehntausende weitere Flüchtlinge.«

Wenn diese Frauen und Kinder ahnten, was möglicherweise auf sie in der Türkei zukommt, würden sie niemals einen Fuß in dieses Land setzen.

Dies sind die unvermeidlichen Folgen, wenn eine bestimmte Kultur – in diesem Fall die islamische Kultur – nicht den geringsten Respekt vor den Rechten der Frauen aufweist. Stattdessen handelt es sich um eine Kultur der Vergewaltigung, der Versklavung, des Missbrauchs und der Diskriminierung, die sich oft gegen die Schwächsten richtet.

Umso schwerer wiegt die Tatsache, dass gerade die Türkei das Land ist, dem die Europäische Union zutraut, die ernsten, mit Flüchtlingen und Einwanderern verbundenen Probleme zu »lösen«.

Die internationale Gemeinschaft muss die syrischen Flüchtlinge schützen, indem sie in einigen Teilen des Landes Schutzzonen errichtet, so dass die Zahl der Menschen zunimmt, die nicht mehr gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen und in anderen Ländern um Asyl zu bitten. Vielleicht würden dann sogar viele Syrer in ihre Heimat zurückkehren.

Der Westen hat immer wieder zahlreichen schutzwürdigen und geplagten Menschen aus muslimischen Ländern Zuflucht geboten – wie etwa dem 25-jährigen afghanischen Studenten und Journalisten Sayed Pervez Kambaksch, der 2007 geschlagen, eingesperrt und zum Tode verurteilt wurde, weil er einen Bericht über Frauenrechte aus dem Internet heruntergeladen und den Islam infrage gestellt hatte.

Vor allem Schweden und Norwegen machten es möglich, dass Kambaksch 2009 aus Afghanistan fliehen konnte, indem sie ihn an Bord eines schwedischen Regierungsflugzeuges schleusten. Heute soll Kambaksch in den USA leben.

In vielen europäischen Ländern kam es in der Zwischenzeit zu Vergewaltigungen, Morden und anderen Straftaten, die von den gleichen Personen begangen wurden, die in Europa als Flüchtlinge, Asylsuchende oder Einwanderer aufgenommen worden waren.

Europa steht derzeit vor massiven Sicherheitsproblemen, wie man an den Terroranschlägen in Paris und Brüssel sehen kann. Zahlreichen Muslimen fällt es schwer, sich an die westliche Kultur anzupassen, und viele entwickeln sogar einen Widerwillen dagegen. Viele verfolgen offenbar das Ziel, die Kultur der Einschüchterung, der Vergewaltigung und des Missbrauchs, aus der sie geflohen sind, nach Europa zu importieren.

Es wäre viel gerechter und realitätsnäher, wenn muslimische Länder, die die gleichen oder ähnlichen Sprachen sprechen und die gleiche Religion wie die syrischen Flüchtlinge aufweisen – und die vorzugsweise zivilisierter und humaner als die Türkei sind –, zumindest teilweise ihrer Verantwortung gegenüber ihren muslimischen Brüdern und Schwestern nachkämen. Obwohl es sich bei den verzweifelten Opfern um ihre muslimischen Schwestern und Brüder handelt, nehmen die reichen arabischen Staaten keine Flüchtlinge auf.

Bisher fand dort keine einzige Demonstration mit Plakaten statt, auf denen »Flüchtlinge sind willkommen« zu lesen war. Die Menschen dieser Region wissen nur zu genau, dass Asylsuchende viele soziale und wirtschaftliche Probleme mit sich bringen. Für viele muslimische Männer, z.B. vermögende ältere Saudis, ist es da viel einfacher, syrische Kinder aus der Türkei, Syrien oder Jordanien als billige Sexsklavinnen oder -sklaven zu kaufen.

Für zu viele Menschen gelten Frauen und Kinder nicht als menschliche Wesen, die es verdienen, anständig und menschlich behandelt zu werden. Sie werden ausschließlich als Sexobjekte betrachtet, deren Leben und Würde keinen Wert besitzen. Syrerinnen seien dazu da, missbraucht und ausgebeutet zu werden. Und die einzige Art und Weise, wie es aus der Sicht dieser Menschen möglich ist, Frauen zu helfen, besteht darin, sie zu »heiraten«.

 http://info.kopp-verlag.de/

Bundespolizeidirektion München: Organisierte Großschleusungen – Bundespolizei stoppt Schleuser

Bundespolizeidirektion München: Organisierte Großschleusungen - Bundespolizei stoppt Schleuser

Die Bundespolizei hat am Dienstag gleich zwei mutmaßliche Schleuser auf der A8 und auf der B20 festgenommen. Insgesamt hatten die Männer unabhängig voneinander 40 ausländische Staatsbürger ohne die erforderlichen Dokumente nach Deutschland gebracht.

Piding / Bayerisch Gmain (ots) – Die Bundespolizei hat am Dienstag (5. April) gleich zwei mutmaßliche Schleuser auf der A8 und auf der B20 festgenommen. Insgesamt hatten die Männer unabhängig voneinander 40 ausländische Staatsbürger ohne die erforderlichen Dokumente nach Deutschland gebracht.

In den Nachtstunden kontrollierten Bundespolizisten in der Grenzkontrollstelle auf Höhe Piding die Insassen eines Transporters aus Polen. Obwohl das Fahrzeug lediglich als 9-Sitzer zugelassen ist, saßen insgesamt 20 Personen darin. Der polnische Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine 19 Begleiter, darunter sechs Frauen, sechs Männer und sieben Kinder, hatten keine Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland dabei. Nach ersten Erkenntnissen stammen sie aus dem Irak. Fünf von ihnen mussten die Fahrt im Kofferraum verbringen. Die Kinder, darunter ein 16 Tage altes Baby, saßen ungesichert auf den Schößen der Erwachsenen. Nach Vorführung beim Richter wurde der mutmaßliche Schleuser in die Justizvollzugsanstalt Bad Reichenhall eingeliefert. Er wird sich strafrechtlich verantworten müssen.

Nur zwei Stunden später entschieden sich die Beamten, bei Bayerisch Gmain ein Fahrzeug mit ungarischer Zulassung zu kontrollieren. Zunächst schien der Fahrer dem Anhaltsignal Folge zu leisten bis er plötzlich beschleunigte und in Richtung B20 flüchtete. Bei der Verfolgung durch die Bundespolizei überfuhr er eine Verkehrsinsel sowie ein Verkehrszeichen. Die Bundespolizisten konnten die Flüchtigen auf der B20 stoppen. Dort stellte sich heraus, dass der Grieche in seinem Wagen 21 Personen ohne Papiere über die Grenze gebracht hatte. Die zehn Frauen, drei Männer und acht Kinder saßen zusammengepfercht und ungesichert auf der Ladefläche des Kleintransporters. Der mutmaßliche Schlepper wird morgen mit dem Antrag auf Untersuchungshaft bei Gericht vorgeführt.

Rückfragen bitte an:

Yvonne Oppermann
________________________________________
Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2201 | Fax: 08031 8026-2199
E-Mail: yvonne.oppermann@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim ist eine der größten 
Flächeninspektionen Deutschlands. Ihr gehören die 
Bundespolizeireviere Freilassing, Weilheim, Kempten und Lindau an. 
Damit ist sie vom Berchtesgadener Land bis zur Bodenseeregion bahn- 
und grenzpolizeilich zuständig. Im 650 Kilometer langen 
deutsch-österreichischen Grenzgebiet gehen die rund 550 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem gegen illegale Migration 
und Schleusungskriminalität vor. Auf über 1.150 Bahnkilometern und in
etwa 200 Bahnhöfen und Haltepunkten sorgen sie für Sicherheit der 
Bahnreisenden. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie 
unter www.bundespolizei.de oder über oben genannte Kontaktadresse.

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Schwerer Vorwurf: Kölner Horro-Silvesternacht: Polizei-interne E-Mails deuten auf Vertuschungsversuche des Innenministeriums hin

Epoch Times, Mittwoch, 6. April 2016 11:12
Schwere Vorwürfe gegen Innenminister Ralf Jäger (SPD) von der Kölner Polizei: Offenbar versuchte das Ministerium die Polizei zu veranlassen, eine Vergewaltigungsmeldung in der Kölner Silvesternacht zu löschen. Die Beamten weigerten sich. Jetzt wurden vertrauliche E-Mails und Vermerke unglaublicher Vorgänge bekannt.
Foto: MAJA HITIJ/AFP/Getty Images

Die Ereignisse der Kölner Silvesternacht ziehen weitere Kreise und enthüllen einen schier unglaublichen Skandal von Vertuschung und Einflussnahme von politischer Seite.

Wie der „Express“ jetzt enthüllte, habe die Landesregierung versucht, die Sexübergriffe, darunter Vergewaltigungen, zu vertuschen, indem es den Kriminalbeamten eine Stornierung der Meldung nahelegte, beziehungsweise den Begriff „Vergewaltigung“ zu streichen.

„WE-Meldung“ ans Innenministerium

Es war gegen 13.30 Uhr am Neujahrstag, als der Polizeibeamte Jürgen H. seinen Kollegen, Kriminalhauptkommissar Joachim H., als Dienstgruppenleiter beim Spätdienst auf der Kölner Kriminalwache ablösen kam.

Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass es in dieser Nacht zu umfassenden Sex-Attacken durch größere Männergruppe gekommen war, die es in diesem Ausmaß in Deutschland, sogar in Europa noch nicht gegeben hatte.

Vergewaltigung, Beleidigung auf sexueller Basis, Diebstahlsdelikte, Raubdelikte begangen durch größere ausländische Personengruppe
Im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt zu insgesamt bislang bekannten 11 Übergriffen zum Nachteil von jungen Frauen, begangen durch eine 40- bis 50-köpfige Personengruppe.

Die Frauen wurden hierbei von der Personengruppe umzingelt, oberhalb der Bekleidung begrapscht, bestohlen und Schmuck wurde entrissen. In einem Fall wurden einem 19-jährigen deutschen Opfer Finger in die Körperöffnungen eingeführt.

Die Tätergruppe wurde einheitlich von den Opfern als Nordafrikaner im Alter zwischen 17 und 28 Jahren beschrieben. Die Ermittlungen dauern an. Von weiteren Anzeigenerstattungen im Laufe des Tages ist auszugehen. Es wird nachberichtet.

Skandalöser „Wunsch aus dem Ministerium“

Jürgen H. bekam zum Schichtwechsel noch das Ende eines prekären Telefonats mit, dass der Hauptkommissar als erste Reaktion auf die brisante „WE-Meldung“ führte.

Aus internen Polizeivermerken und E-Mails wurde bekannt, dass der Anruf von einem Beamten der Landesleitstelle kam, die Teil des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) in Duisburg ist. Diese wiederum untersteht dem Innenminister Ralf Jäger.

Der Anrufer übermittelte die Bitte, die Meldung zu „stornieren“ bzw. den Begriff „Vergewaltigung“ zu streichen. Dies sei „ein Wunsch aus dem Ministerium“.

Wie der „Express“ jetzt veröffentlichte, hörte der ablösende Beamte den Dienstgruppenleiter noch sagen: Nein, man werde nichts stornieren und auch die Vergewaltigung bleibe drin. Schließlich sei das vaginale und anale Einführen von Fingern, wie bei Sandra S. geschehen, ja eben genau das.

Der Beamte sagte noch, dass wenn das Ministerium eine andere Bewertung dazu habe, es sich direkt bei ihnen melden solle.

Doch dem nicht genug.

Vertrauliche E-Mails

Nach Informationen des Blatts meldete der Kriminalbeamte Jürgen H. noch am selben Tag der Kripo-Vize-Chefin Heidemarie Wiehler den prekären „Wunsch“ weiter.

Am Nachmittag des 10. Januar berichtete diese dem Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann sowie einem Referatsleiter im Ministerium über die Vermerke der Kollegen in einer als „vertraulich“ gekennzeichneten E-Mail mit dem Titel: „Stornierungswunsch WE-Meldung vom 1.1.2016“.

Darin bestätigte Wiehler, dass sie selbst am 1. Januar vom Kollegen Jürgen H. über den Anruf informiert wurde. Allerdings habe sie bisher noch nicht nachgeforscht, wer der Anrufer gewesen sei, nur dass er männlich war.

Große Worte vor dem Innenausschuss

Bereits am nächsten Tag beschäftigte sich erstmals der Innenausschuss des Landtages mit den Vorkommnissen der Kölner Silvesternacht.

Dabei kündigte Innenminister Jäger, ziemlich laut – „das muss man ganz deutlich sagen“, wie der „Express“ schreibt, an, dass es „keine Tabus bei unbequemen Fragen oder politisch brisanten Antworten“ geben dürfe. „Falsch verstandene Political Correctness ist jetzt fehl am Platze“, so der Minister.

Den Anruf bei der Kölner Kripo erwähnte Ralf Jäger indes nicht.

Drum-Herum

Ein Sprecher des Innenministers Jäger erklärte, dass das Ministerium am 1. Januar „keinen Auftrag zur Stornierung der WE-Meldung“ erteilt habe, so der „Express“ weiter.

Jedoch habe es „Abstimmungsgespräche“ zwischen dem Landeskriminalamt und Köln gegeben, räumte der Ministeriumssprecher allerdings ein. Deren Inhalt sei unter anderem die „Sachverhaltsdarstellung, die deliktische Einordnung der Straftatbestände, der Kräfteansatz der K-Wache und die polizeilichen Maßnahmen“ gewesen. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Elektrisch geladenes Wasser speichert Energie

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

02259Die abgebildete Wasserbrücke bildet sich unter dem Einfluss eines elektrischen Hochspannungsfeldes von etwa 15kV elektrischer Spannung. Sie spannt sich über etwa einen Zentimeter Länge zwischen zwei mit deionisiertem Wasser gefüllten Teflonbechern.
Copyright/Quelle: Woisetschläger/Fuchs – TU Graz.

Graz (Österreich) – Gemeinsam mit niederländischen Kollegen ist es Grazer Wissenschaftlern gelungen, elektrisch geladenes Wasser mittels einer schwebenden Wasserbrücke zu erzeugen. Doch das so hergestellte elektrisch geladene Wasser, kann die Energie auch speichern – ein hoffnungsvoller Schritt hin zur Wasser-Batterie.

Wie die Forscher um Jakob Woisetschläger vom Institut für Thermische Turbomaschinen und Maschinendynamik an der Technischen Universität Graz gemeinsam mit Elmar C. Fuchs vom niederländischen Kompetenzzentrum Wetsun aktuell im Fachjournal „Journal of Physics D: Applied Physics“ (DOI: 10.1088/0022-3727/49/12/125502) berichten, war das Phänomen der „Wasserbrücke“ schon im 19. Jahrhundert entdeckt worden, seither jedoch wieder bis zu seiner Wiederentdeckung 2007 an der TU Graz in Vergessenheit geraten.

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Die Ultra Simple Ernährung

Hier ist Sott.net’s Version der Ultra Simple Diet, ein Buch geschrieben von Dr. Mark Hyman (siehe auch die Englische Forumsdiskussion hier im Cassiopaea Forum oder hier im Éiriú Eolas Forum). Wegen der zusätzlichen Forschung, zum Beispiel über Lektine, haben wir Weizen, Reis, Mais, Hülsenfrüchte, sowie Milchprodukte und ein paar andere Dinge aus der Dr. Mark Hyman-Version gestrichen.

Gesundheitliche Probleme können oft auf unsere Ernährung zurückgeführt werden, obwohl das oft fehldiagnostiziert wird. Falsche Ernährung führt zu unterschwelligen Entzündungserscheinungen, die sich in allen Arten von Symptomen ausdrücken können — von Allergien und Schmerzen bis hin zu mentalen Schwierigkeiten. Gewichtszunahme ist oft kein Symptom von zu viel Fetten (die unser Körper unbedingt braucht), sondern von unterschwelligen Entzündungserscheinungen.

Um unserem Körper zu erlauben, sich von diesen Belastungen völlig zu erholen, empfiehlt Dr. Mark Hyman, für ein paar Wochen eine recht einfache, strikte, jedoch nicht mangelhafte Ernährungsweise anzunehmen (man kann es nicht wirklich als eine Diät bezeichnen). Nach dieser Zeitdauer werden Lebensmittel, die man zuvor genossen hat, einzeln und mit ein paar Tagen Abstand dazwischen in größeren Mengen wieder eingeführt und die Reaktionen des Körpers darauf genau beobachtet und protokolliert. Reaktionen können sein: Durchfall, Ausschläge, Übelkeit, Reizbarkeit, Launenhaftigkeit, etc. Dadurch zeigen sich viele Empfindlichkeiten auf Lebensmittel, die zuvor nicht erkannt werden konnten, und die uns zuvor keine echte Vitalität erlaubt haben.

Da die Physiologie von Menschen sehr unterschiedlich ist, kann keine populäre Diät für alle Menschen gesund sein oder optimal wirken.Nachdem alle möglichen Nahrungsmittel getestet wurden, hat man aber eine auf sich persönlich zugeschnittene Ernährungsweise erarbeitet.

Von allen Lebensmitteln sollte auf die folgenden, wegen den erwiesenen negativen Auswirkungen für immer verzichtet werden: Gluten in jeglicher Form, Alkohol, raffinierter Zucker und Milchprodukte. Sott.net archiviert viele wissenschaftliche Artikel und Publikationen, die diesen Punkt hervorheben und belegen.

Bei Fragen über diese Ernährungsweise melden Sie sich einfach beim Forum des Éiriú Eolas Verjüngungsprogramms oder beim Cassiopaea-Foruman. Ratschläge werden gerne erteilt. Unter den Diskussionsgruppen gibt es viele aktiv Praktizierende dieser Ernährungsweise als auch die Ärtzin Dr. Gabriela Segura, die diese Ernährungsweise aktiv mitgestaltet hat.

Lebensmittel, die Ihnen schmecken werden!

  • Gefiltertes oder destilliertes Wasser (6-8 Gläser pro Tag)
  • Fisch: Sardinen, Hering, Wildlachs, Kohlenfisch, Seezunge, Dorsch, kein Thunfisch (wegen Quecksilberbelastung)
  • Mageres weißes Fleisch wie Hühnerbrust und Truthahn, Lamm
  • Frische oder gefrorene Nichtzitrusfrüchte, idealerweise nur Beeren
  • Frisches Gemüse (eine Zeitlang keine Kreuzblütengewächse wie Weißkohl,
    Blumenkohl, Broccoli, Rosenkohl, da manche Menschen auf Sulfid-haltige Nahrung empfindlich reagieren.)
  • Frische Gemüsebrühe (3 bis 4 Tassen am Tag, 1 bis 2 Mal pro Woche). In einem großen Topf mit gefiltertem Wasser mehrere Karotten, Spinat, Zuccini oder Kürbis und Knollensellerie mehrere Stunden köcheln lassen. Auskühlen lassen und passieren. Nach Belieben salzen. In ein großes Glas füllen und warm oder kalt trinken. Später, wenn Kreuzblütengewächse getestet wurden, können sie zur Brühe beigegeben werden.
  • Quinoa, Buchweizen und Amaranth
  • Zerriebene Leinsamen

Wenn es nicht auf der Liste steht, dann fragen Sie nicht danach, es ist nicht Teil dieser Ernährung. Vorerst kein anderes Fleisch außer biologisches Huhn und Truthahnbrust und/oder Fisch. Fisch kann frisch sein. Sie können Sardinen, Lachs oder Makrelen haben und können mit ein wenig Olivenöl und ein paar darübergestreuten Gewürzen genossen werden. Zitronen bis zur Testung eher vermeiden, weil manche Menschen gegen Zitrusfrüchte sensibel sind, und Sie könnten einer von ihnen sein. Sie können es nicht wissen, bis Sie Ihrem Körper erlauben, zur Ruhe zu kommen, und ihn danach austesten.

Keine andere Gewürzsauce außer Zitronensaft und Olivenöl. Keine anderen Gewürze außer frisch geriebenen schwarzen Pfeffer, der in seiner Wirkung antioxidativ ist. Chili und andere Pfeffersorten wirken entzündungsfördernd.

Es ist sehr wichtig, alle Pflanzenöle außer Olivenöl vollkommen zu vermeiden. Nachdem Sie die die USD einige Zeit durchgeführt haben, können Sie auf andere gesunde Fette testen, wie z.B. Ghee oder Kokosnussöl.

Der Ultra-Simple Menüplan:

Frühstück:

  • Ultrashake und/oder heißen Quinoa oder Buchweizen mit Leinsamen und/oder Früchte (Apfel oder Banane, Pfirsich oder Beeren).
  • D-Ribose als Süßungsmittel.
  • Oder die Reste vom Vorabend, oder geschnittenen Apfel und Banane mit darübergestreuten, frisch geriebenen Leinsamen.

Vormittagssnack:

  • 1 Tasse Ultrabrühe
  • Ultrashake (falls hungrig)
  • Gedünstetes Gemüse

Mittagessen:

  • 100 bis 200 g Fisch oder Hühnerbrust oder Truthahnbrust, gekocht mit Olivenöl oder Traubenkernöl (Gewürze: Rosemarie, Koriander, Ingwer, Gelbwurz, schwarzer Pfeffer und hochwertiges Salz)
  • 2 oder mehr Tassen gedünstetes (oder kurz angebratenes) Gemüse. Rohes Gemüse für eine Zeit vermeiden.
  • 1/2 Tasse Quinoa oder Buchweizengrütze
  • 1/2 Tasse Spalterbsen, gekocht mit Karotten
  • Zum Nachtisch 1/2 Tasse Früchte oder Beeren (entweder jetzt oder zum Abendessen, nicht beides)
  • Ultrashake (auf Wunsch)

Nachmittagssnack:

  • Eine Tasse Ultrabrühe
  • Ultrashake (falls hungrig)

Abendessen:

  • 100 bis 200 g Fisch oder Hühnerbrust oder Truthahnbrust, gekocht mit Olivenöl oder Traubenkernöl (Gewürze: Rosemarie, Koriander, Ingwer, Gelbwurz, schwarzer Pfeffer und hochwertiges Salz)
  • 2 oder mehr Tassen gedünstetes (oder kurz angebratenes) Gemüse. Rohes Gemüse für eine Zeit vermeiden.
  • 1/2 Tasse Quinoa oder Buchweizengrütze
  • 1 Tasse Ultrabrühe

Das Ultrashake-Rezept:

  • 1 Esslöffel Bio-Leinsamenöl oder Borretsch-Öl
  • 2 Esslöffel zerriebene Leinsamen
  • Eis (aus gefiltertem Wasser) wenn gewünscht
  • 100 bis 200 ml gefiltertes Wasser, um die gewünschte Konsistenz zu erhalten
  • 1/2 Tasse gefrorene oder frische Beeren oder Pfirsiche oder Birnen
  • Als Süßungsmittel Bananen, auch D-Ribose oder Xylitol ist möglich
  • Als Draufgaben: Spirulina, Ascorbinsäure, auf den eigenen Bedarf angepasste Nahrungsergänzungen

Anmerkung: Leinsamen maximal zu zwei Shakes am Tag hinzugeben, nicht öfter. Absolut keine glutenhältigen oder Lektin-hältigen Lebensmittel, keine Milchprodukte, kein Alkohol, keine raffinierten Zucker. Wenn Sie auch nur einmal schwach werden und kosten, müssen Sie von vorne beginnen. Der Körper benötigt bis zu einem halben Jahr, um sich von den Abwehrreaktionen gegen diese Stoffe zu erholen. Lassen Sie sich auch Zeit mit Nachschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten, Paprika und Aubergine bzw. Melanzani.

In jedem Fall empfehlen wir das Buch von Dr. Mark Hyman, The Ultra Simple Diet.