Unbegleite minderjährige Ausländer: Statt kriminelle, nun verhaltensorignelle Jugendliche..

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Bremen hat zurzeit massive Sicherheitsprobleme mit einer Gruppe von etwa 50 unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UmA), die für zahlreiche Straftaten in der Hansestadt verantwortlich sind.

Nach dem polizeilichen Lagebild UmA waren in Bremen im Zeitraum von Januar 2015 bis Januar 2016 insgesamt 360 unbegleitete minderjährige Ausländer mit 1161 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Tatbegehungen) polizeilich in Erscheinung getreten. Gerade einmal 49 Jugendliche begingen in diesen 12 Monaten 543 Straftaten. Die Delikte reichten von Wohnungseinbrüchen über räuberische Diebstähle und Raubtaten bis hin zu Körperverletzungen. Auch gegenüber der Polizei zeigten die UmA, die häufig aus Nordafrika stammen, keinerlei Respekt. Dass Beamte von Angehörigen dieses Personenkreises angespuckt, beleidigt oder durch Bisse und Tritte verletzt wurden, war beileibe keine Seltenheit.

Bis heute hat es der Bremer Senat aus SPD und Grünen trotz gegenteiliger Ankündigung nicht geschafft, ein geschlossenes Heim für jugendliche Schwerkriminelle einzurichten. Statt dessen werden die jungen Männer durch die Akademie Lothar Kannenberg, einer Jugendhilfeeinrichtung aus Niedersachsen, betreut und unter anderem in einer offenen Heimstätte in Bremen-Nord untergebracht.

Nun sucht die Akademie (staatlich besoldetes) Personal, zu dessen Aufgaben auch die Intensiv-pädagogische Betreuung der kriminellen Jugendlichen in Nordbremen gehören soll. Denn offenbar waren nicht alle der bislang eingesetzten Betreuer der kriminellen Energie ihrer Schützlinge gewachsen. In einer Stellenanzeige der Akademie Kannenberg, die letzte Woche in WESER-KURIER erschien, fand sich eine erstaunliche Formulierung: Gesucht werden hier Sozialpädagogen und Erzieher, die „ein Faible für verhaltensoriginelle Jugendliche“ haben. Was bitteschön ist mit „verhaltensoriginell“ gemeint? Wir BÜRGER IN WUT finden es alles andere als „originell“, andere Menschen zu drangsalieren, zu bestehlen oder gar zu verletzen. Genau das aber tun die minderjährigen Intensivtäter. Die Bezeichnung „verhaltensoriginell“ ist daher eine phantasievolle Beschönigung der tatsächlichen Verhältnisse. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr man sich in Bremen in die eigene Tasche lügt und die Bevölkerung an der Nase herumführt, wenn es um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geht. Die Verharmlosung dieser Tätergruppe als „verhaltensoriginell“ ist auch ein Schlag ins Gesicht ihrer Opfer. Gleichzeitig lässt man Stellenbewerber mit dieser euphemistischen Wortklauberei über die tatsächliche Gefährlichkeit der Heimbewohner bewusst im Unklaren.

Wir BÜRGER IN WUT meinen: Der Schutz der Bevölkerung vor Straftaten hat Vorrang vor den Belangen von Kriminellen zu haben. Die längst überfällige geschlossene Heimunterbringung für straffällige Minderjährige muss deshalb in Bremen rasch Realität werden. Eine solche Einrichtung würde entscheidend dazu beitragen, die Zahl der Straftaten jugendlicher Delinquenten zu senken. Außerdem müssen straffällig gewordene minderjährige Flüchtlinge konsequent in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden, was rechtlich entgegen anderslautender Behauptungen durchaus möglich ist. Das hatten wir BIW schon 2015 im Wahlkampf gefordert. Wäre die Landesregierung dieser Forderung gefolgt, hätten viele Straftaten und damit auch ihre Opfer verhindert werden können.

Und letztlich: Probleme müssen klar benannt und dürfen nicht beschönigt werden. Denn so kann man sie nicht lösen. Ein Teil der in Bremen befindlichen umA ist schlicht kriminell und nicht „verhaltensoriginell“. Und dem muss die Politik endlich Rechnung tragen!

BÜRGER IN WUTs Foto.
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4 Kommentare
Brigitte Kohl
Brigitte Kohlhttp://lexikon.stangl.eu/14032/verhaltensoriginell/ Zitat: .“ Früher wurde dafür häufig der Begriff schwererziehbar oder verhaltensgestört verwendet, die aber auf Grund der negativen Konnotationen bzw. Implikationen heute vermieden werden.“

Quelle: http://lexikon.stangl.eu/14032/verhaltensoriginell/Mehr anzeigen

Bernd Ulrich
Bernd UlrichWer der SPD + Grüne seine Stimme gibt braucht sich hinterher nicht beklagen. Die Brämer Bürger haben es nicht anders verdient. Das gleich trifft bei den Hamburger-Bürger zu, die sich jetzt beschweren, dass überall Asylunterkjünfte gebaut werden. Wählt AfD und Deutschland wird wieder den Deutschen gehören.
Michaela Brünjes
Michaela BrünjesVerhaltensoriginell???? Das ist bösartig verharmlost! !!! Was wohl die Opfer solcher Straftaten darüber denken?
Walter Baier
Walter BaierDas reinste Neusprech aus 1984 Jugendliche Intensivtäter jetzt „verhaltensoriginell“

Rechtswidriges Verhalten von Politikern sanktionieren wie das der normalen Bürger

bundestag-knast

Von Peter Wörmer

Gemeinwohlwidriges, rechtswidriges Verhalten normaler Bürger einerseits und von Politfunktionären andererseits wird weithin mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen.

Wenn Politiker die Verfassung und zusätzlich Gesetze brechen und das Volk mit “Flüchtlingen” überfluten, die im wesentlichen gar keine sind, auch mit Terroristen, Mafia-Banden und anderen Verbrechern, wenn sie dem Volk gigantische Bürden an Kriminalität, Überfremdung, Billionen-Kosten aufladen, passiert gar nichts. Dabei ist der Unrechtsgehalt des Politiker-Verhaltens gewaltig. Jeder Bürger würde schon wegen Anstiftung und Beihilfe zu unerlaubter Einreise bestraft. Das Volk, wäre es nicht – Demokratie sabotierend – hinterhältig getäuscht und irregeführt worden, hätte von Anfang an mit großer Mehrheit nachdrücklich protestiert. Das Bundesverfassungsgericht wies eine wohlfundierte Eingabe ohne Begründung ab.

Die verantwortlichen Politiker wussten, dass die Mehrheit der illegalen Migranten junge muslimische Männer sind, dass junge Männer überall eine relativ hohe Kriminalitätsrate aufweisen, dass sie allein kamen, sie wussten, was sich z.B. auf dem Tahrir-Platz in Kairo immer wieder abspielt, dass westliche nicht-muslimische Mädchen und Frauen in muslimischer Sicht Menschen dritter Klasse sind. Die massenweisen sexuellen Übergriffe waren also sehr wohl vorhersehbar. Die verantwortllichen Politiker nahmen dies inkauf. ,Na wenn schon’ ist strafrechtlich Eventualvorsatz. Aber es passiert gar nichts.

Wenn Steuergelder massenhaft zur Realisierung einer verfassungswidrigen Politik oder auch sonst zu gemeinwohlfremden oder gar gemeinwohlwidrigen Zwecken verwendet werden, ist das zwar strafrechtliche Untreue. Aber es passiert nichts. Die Steuerzahler werden während der Zeit, in der sie diese Steuergelder erarbeiten müssen, gewissermaßen zu Arbeitssklaven.

Wenn Politiker das Land mit Lügen in einen sinnlosen kriegsverbrecherischen Angriffskrieg zerren wie 1999 gegen Jugoslawien, auch mit völkerrechtswdrigen Mitteln (Uranmunition) und Methoden (Zerstörung ziviler Infrastrukrur), mit mit vielen Toten und Verletzten und großen Schäden, passiert gar nichts. Auch nicht, wenn sie unter einem Vorwand den – noch dazu völlig sinnlosen – vökerrechtswidrigen Einfall in ein fremdes  Land, Afghanistan, organisieren. Auch nicht, wenn sie Tod und Verletzung von Soldaten herbeiführen, indem sie es verschlampen, für angemessene Ausrüstung zu sorgen, z.B. Fahrzeuge mit ausreichendem Unterbodenschutz.

Inkompetente Politiker aller Bundestagsparteien haben sich aus Geldgier in Gremien öffentlich-rechtlicher Banken entsenden lassen und waren dort mitverantwortlich für Milliarden-Verluste. Natürlich passiert auch da nichts. Politiker schaffen schwarze Löcher für Milliarden und Hunderte von Millionen, so z.B. beim Berliner Flughafen und der Hamburger Elbphilharmonie. Kaum ein Großprojekt kommt gemäß Kostenplanung zustande. In der EU werden viele Milliarden verschwendet. Es passiert aber so gut wie nichts. Steuerhinterziehung auch relativ kleiner Beträge wird konsequent verfolgt, die gleichermaßen gemeinwohlschädliche Verschwendung von Steuergeldern ist hingegen straffrei.

Endlich muss gegen Politiker gleichermaßen straf- und auch zivilrechtlich vorgegangen werden wie gegen normale Bürger, und zwar strafrechtlich entsprechend dem Unrechtsgehalt ihres Verhaltens und dessen Schaden für das Gemeinwohl. Politische Funktionsträger sind bei vorsätzlichem Verfassungsverstoß und auch vorsätzlichem Gesetzesverstoß im Rahmen ihrer politischen Tätigkeit zu bestrafen. Auch das vorsätzliche Verbreiten falscher Tatsachen-Behauptungen in der Öffentlichkeit, was ja ein Stück weit Demokratie sabotiert, muss strafbar werden. Dies beträfe jedermann, auch Journalisten.

Dazu müssen Gesetzeslücken geschlossen werden. Und Staatsanwälte dürfen nicht länger den Justizministern unterstehen, Staatsanwälte und Richter müssen ohne Parteieneinfluss ernannt und befördert werden. Sie sind gegen Bedrohungen, etwa durch die Antifa, durch Islamisten oder Rechtsextreme, ausreichend zu schützen.

Journalistenwatch – News – Home

Deutschland gehört Allah – Islamwahnsinn in Deutschland

## Ich bin bereit für Allah zu töten – Deutschland gehört Allah – der alltägliche muslimische Wahnsinn in Deutschland ##
Der alltägliche muslimische Wahnsinn in Deutschland, Moslems in Deutschland immer unbeherrschter. Aufgestachelt von Linksextremen und den regierenden Alt – Parteien in Deutschland, zeigen sie immer öfters und unverblümter ihr wahres Gesicht

Moslems in München bei einer Kundgebung der Bürgerrechtspartei

„Die Freiheit“ zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München. Im „Gespräch“ mit Michael Stürzenberger, Journalist und Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012.

Kriminalität ist unser Business – Der Grosse Raubzug – Wake News Radio/TV 20160407

Veröffentlicht am 08.04.2016

Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Sendung 07.04.2016
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2016…

https://mywakenews.wordpress.com/2016…
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https://mywakenews.wordpress.com/2016…
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https://wakenewsvital.wordpress.com/2…
https://baslergespraeche.wordpress.co…

Wake News Radio/TV informieren: So könnt ihr uns unterstützen! Unsere Wake News Collection
http://www.wakenews.tv/watch.php?vid=…
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Flüchtling greift sich fremdes Baby und will es auf Polizei werfen

Ein Flüchtling schnappte sich ein Baby und drohte den Polizisten, sie damit zu bewerfen. Foto: paparutzi / flickr (CC BY 2.0)

Ein Flüchtling schnappte sich ein Baby und drohte den Polizisten, sie damit zu bewerfen.
Foto: paparutzi / flickr (CC BY 2.0)
7. April 2016 – 16:47

Als „traumatisierte Kriegsflüchtlinge“ werden die unzähligen Zuwanderer an den Küsten von Griechenland von den hiesigen Medien tituliert. Dass es sich dabei nur in seltensten Fällen um tatsächliche Flüchtlinge nach Definition der Genfer Konvention handelt, zeigt auch deren Verhalten. Weil sie die Gesetze nicht akzeptieren wollen, wonach sie in Griechenland bleiben müssen, drohte ein aggressiver Mann damit, ein kleines Baby auf Einsatzkräfte zu werfen.

Baby entrissen

Die griechische Regierung versucht seit Wochen, die illegalen Flüchtlingslager an den Küsten ihres Landes zu entfernen. Mit mäßigem Erfolg jedoch. Obwohl im Landesinneren Unterkünfte bereitgestellt sind, ist den Zuwanderern nicht klarzumachen, dass sie dorthin übersiedeln sollten weil ihnen damit auch ein höherer Komfort zukäme.

Die unkontrollierbaren Massen wollen jedoch keineswegs in eine bessere Unterkunft, sondern geradewegs zu Bundeskanzlerin Merkel nach Deutschland. Weil dieser Weg momentan versperrt ist, packte sich ein Mann in einer wütenden Meute ein kleines Baby und drohte den Polizisten vor Ort, sie damit zu bewerfen, wenn sie ihn und seine Gefolgsleute nicht weiterreisen lassen. In einem Amateurvideo, welches die Tageszeitung Österreich bereitstellt, ist zu sehen, wie das kleine Mädchen in der lauten Männeransammlung geradezu durchgeschüttelt wird.

Eine Gruppe rund um den vermeintlichen Flüchtling konnte ihn letztendlich noch beruhigen und das Kind in Sicherheit bringen. Indes stacheln jedoch Linksaktivisten die Ankömmlinge dazu an, weiter in den behelfsmäßigen Baracken in Piräus zu bleiben und eine Massendemonstration auf die Stadt Athen zu planen. Nur so würde ihr „Leid“ weltweit gezeigt und sie hätten Chancen, weiter nach Zentraleuropa zu reisen.

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DER FEHLENDE PART: Wie Russland angeblich versucht, Deutschland zu destabilisieren [S2 E73]

Avatar von UnbekanntTerraherz

Wie Russland angeblich versucht, Deutschland mittels eines „hybriden Infokrieges“ zu destabilisieren sowie der mediale Umgang mit den „Panama Papers“ sind die Themen in unserer heutigen Sendung:

Es handelt sich um ein 2,6 Terabyte großen Datenleak mit rund 11,5 Millionen Dokumente. Abgezapft bei der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Sie verhalf bei der Gründung und Verwaltung der Briefkastenfirmen.

Ursprünglichen Post anzeigen 304 weitere Wörter

Parteien nahmen 2014 rund 62 Millionen Euro Spenden ein

Foto: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Euroscheine, über dts Nachrichtenagentur

Die Bundestagsparteien erhalten jährlich mehrere Millionen Euro an Spenden. Der Großteil davon entfällt auf die Union, die fast zwei Drittel aller Zuwendungen erhält. Für SPD und Linke sind die Spenden nur ein kleines Extra, für die CSU hingegen äußerst wichtig.

Von Redaktion/dts

Die Parteien im Bundestag haben 2014 rund 61,7 Millionen Euro an Spenden eingenommen. Das geht aus den Rechenschaftsberichten hervor, die der Bundestag an diesem Mittwoch veröffentlicht und die die „Welt“ ausgewertet hat. Die Spendensumme lag neun Prozent niedriger als im Bundestagswahljahr 2013, als Union, SPD, Grüne und Linkspartei 68 Millionen Euro Spenden erhalten hatten.

Der größte Anteil entfiel wieder auf die CDU, die das Spendenranking regelmäßig anführt: Sie bekam von Unternehmen, Verbänden und Privatpersonen zusammen 25,9 Millionen Euro. Die Schwesterpartei CSU kam auf 13,6 Millionen Euro, der Koalitionspartner SPD auf 15,1 Millionen. Die Grünen bekamen 4,7 Millionen Euro gespendet, die Linke 2,3 Millionen. Großspenden von mehr als 50.000 Euro müssen die Parteien normalerweise umgehend öffentlich machen. Daher verwundert es, dass in den nun vorgelegten Rechenschaftsberichten rund 1,7 Millionen Euro an Großspenden aufgeführt sind, im Jahr 2014 aber nur Großspenden in Höhe von gut einer Million Euro bekannt wurden – es klafft eine Lücke von 650.000 Euro.

Das ist möglich, wenn ein Spender seine Überweisung stückelt: Spendet er mit zeitlichem Abstand mehrere kleine Beträge oder verteilt er die Spenden etwa auf verschiedene Landesverbände einer Partei, wird die Spende erst mehr als ein Jahr später öffentlich. Parteispenden gehören zu einer der drei wichtigsten Einnahmequellen der Parteien in Deutschland, neben den Mitgliedsbeiträgen und staatlichen Zuschüssen. Für die Unionsparteien sind die Spenden besonders wichtig; bei der CSU machten sie 2014 knapp ein Drittel der Einnahmen aus. Bei SPD und Linkspartei sind es hingegen je weniger als ein Zehntel.

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Putin: Freigabe von Dokumenten mit „sehr interessanten Namen“

Russische Quelle vom 4. April 2016 | Сами напросились.
5. April 2016 | Putin to Declassify Documents That Bear Some „Very Interesting Names“
Translated by Ollie Richardson for Fort Russ from Russian to English

Da ich kein Russisch beherrsche, kann ich die Übersetzung ins Englische nicht überprüfen. Übersetzung ins Deutsche von Hans Kolpak:

Ihr habt es über euch gebracht

Die gestrigen Pfuschzettel aus Panama erfuhren sofort eine passende Antwort. Kerle, die von der Soros Foundation und der MacArthur Foundation geschmiert werden, ihre Eigner und andere interessierte Kreise dachten, sie seien bei der Jagd einer Bestie beteiligt. Nun ja! Dieses Mal wurden sie dazu gebracht, Tischtennis zu spielen, doch sie haben es nicht einmal bemerkt. Sie sind so naiv!

Sie verteilten die Dokumente an ausgesuchte Namen und Adressen von ungefähr 400 bezahlten Journalisten in achtzig Ländern. Zumindest einer von ihnen gehört zum CBP (Foreign Intelligence Service) und ein paar hundert zum GRU (Main Intelligence Directorate). Und sie erhielten ihre Bestrafung, nicht persönlich, aber die Eigner.

Der russische Präsident sagte, er habe entschieden, viele archivierte Dokumente freizugeben, und dass er die Anordnung heute unterzeichnen werde. Und sie wurde unterzeichnet: http://www.kremlin.ru

Und leise fügte er hinzu: „Soweit ich das von den Archiv-Agenturen weiß, betrifft es den Zeitraum von 1930 bis 1989. Diese Dokumente enthalten Namen, verzeihen Sie mir, von Verrätern genauso wie von unschuldig Unterdrückten mit sehr interessanten Namen, einige Dokumente werden die Gesellschaft überraschen.“

Tatsächlich ist das, was geschieht, ein Test für die Gesellschaft und für den Präsidenten. Er erließ eine Prüfung für den „Führer der Nation“ und für die Gesellschaft der „Supermacht“. Ich persönlich hege keinerlei Zweifel am Resultat. Auch bezweifle ich nicht die Anzahl der politischen Kadaver, die bald im dummen Europa erscheinen werden, das dachte, sich an der Jagd auf die Bestie zu beteiligen, während der Hinterhalt für es selbst vorbereitet wurde.

http://www.dzig.de/Putin-Freigabe-von-Dokumenten-mit-sehr-interessanten-Namen

https://youtu.be/3194KEGIiyQ

http://krisenfrei.de/

Erdoğan greift durch: Döner vor dem AUS!

Plakat-Partei-Doener mach schoener

Gehen die Argumente aus, beginnen bekanntlich die Drohungen. Dass es in der türkisch-deutschen Beziehung nicht immer herzlich zugeht, ist hinlänglich bekannt. Die verbalen Angriffe auf die Souveränität und absolutistische Autarkie des türkischen Staatsmannes Recep Tayyip Erdoğan sind hier nur der Fixpunkt, um den sich der schwelende Streit nunmehr dreht. Zwar hat sich die Bundeskanzlerin Frau A.D. Merkel bereits offiziell für das oft erwähnte Schmähgedicht eines Herrn Böhmermann entschuldigt, aber das wird nicht aller Erfahrung nach nicht reichen. Auch der Umstand, dass die Sendung umgehend aus dem digitalen Gedächtnis der Welt entfernt wurde, trug nicht zur Befriedung der überaus angespannten Situation bei.

Es darf auch bezweifelt werden, ob eine zeitnahe Auslieferung des Herrn Böhmermann an die Türkei – unter gleichzeitigem Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft – Gras über die Sache verrauchen lässt. Aber diese Option steht natürlich in einem Rechtsstaat wie dem unsrigen nicht zur Verfügung. So bleibt es also dabei, die Drohkulisse weiter zu perfektionieren. Erdoğan hat inzwischen ein weiteres Druckmittel ausfindig machen können, ein Heiligtum mit dem er nun schonungslos die gesamte deutsche Bevölkerung terrorisieren kann: die unzähligen Dönerbuden in Deutschland.

Es steht zu befürchten, dass diese ab nächste Woche bundesweit auf Geheiß des unantastbaren Döner-King Erdoğan geschlossen werden müssen, was ein himmelschreiender Eingriff in die Fleisch-Versorgungskette der deutschen Bevölkerung wäre. Sicherlich bleiben noch einige kurdisch geführte Dönerimbisse geöffnet, in denen es auch weiterhin Yufkas zu kaufen gibt. Ob aber diese Oppositionellen für die landesweite Versorgung ausreichen werden, bezweifelt inzwischen sogar unsere Regierung.

Bevor es aber soweit kommt, wird die „Initiative Friedensmarsch für die Türkei-AYTK“ am Sonntag, dem 10. April, bundesweit aufmarschieren. Die türkische Losung gibt bereits einen ersten thematischen Einblick „Alles für das Vaterland – Märtyrer sterben nicht, das Vaterland kann nicht geteilt werden“. Inwieweit nach der Demo in der kommenden Woche dann noch kurdische Imbisse existent sein werden, ist äußerst fraglich. Die Botschaft, an diese Bevölkerungsrandgruppe ist mehr als deutlich.

Unsere Regierung ist angesichts der sich abzeichnenden Döner-Krise natürlich nicht untätig. Wie wir aus dem von Frau Schwesig geleiteten Ministerium „Alles-außer-Männer“ erfahren haben, ist es jedoch in so kurzer Zeit nicht möglich, den Frauen wieder das Selber-Kochen beizubringen. Auch von dem – bisher völlig unbekannten – Christian Schmidt, dem es wichtig ist „Brücken zu bauen zwischen Landwirten und Verbrauchern – für ein besseres Verständnis“ hören wir, dass er noch zu sehr mit dem Bauen von Brücken beschäftigt ist und so kurzfristig keinen Rat weiß. Er verwies zwar auf die US-geführten Schnellrestaurants, wollte diesen Tipp aber angesichts zu erwartender Verwicklungen mit der Türkei nicht offiziell auf seiner Webseite, die des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, publizieren.

Die Angelegenheit mutiert zur Chefsache. Es bleibt also nur unsere Bundesmutti als Retterin der Nation. Wir baten um ein Interview und bekamen kurzerhand die Möglichkeit per Chat die lebenswichtigsten Fragen zu stellen:

SZ: Waren die bisherigen Drohgebärden aus Ankara eher abstrakt, so trifft die neuerliche Ankündigung, der deutschen Kultur den Döner zu entreißen, uns alle unvermittelt ins Mark.
AM: Gewiss, es wird einige Umstellungen geben. Wir sind aber noch in Verhandlung mit der türkischen Regierung.

SZ: Wie sehen die Verhandlungen konkret aus?
AM: Die offene Streitfrage ist einzig, wer den Imbissbetreibern den Ausfall ihrer Einnahmen bezahlt und wie hoch diese ausfallen.

SZ: Wie bitte? Wir zahlen aus Steuergeld noch dafür, dass wir um unser Mittagessen gebracht werden?
AM: Das ist noch nicht beschlossen … aber ja, wir müssen uns um unsere Gastarbeiter kümmern, dazu sind wir verpflichtet …

SZ: Ich hätte jetzt eher vermutet, man baut ebenfalls eine Drohkulisse auf …
AM: Was hätten wir denn da für Möglichkeiten?

SZ: Ich denke da z.B. an das Deutsch-Türkische-Sozialversicherungsabkommen, welches es einem türkischen Gastarbeiter ermöglicht, seine in der Türkei verbliebene Familie beitragsfrei in Deutschland mitzuversichern.
AM: Ähmm … nein, daran sind keine maßgeblichen Änderungen geplant.

SZ: Dann wollen Sie also weiterhin einfach immer mehr Geld in eine Partnerschaft stecken, die keinerlei Zukunft hat?
AM: Was ist schon Geld, wenn es um den Weltfrieden geht!

SZ: Wir können aber doch nicht immer den Forderungen von Herrn Erdoğan nachgeben.
AM: Wieso denn nicht?

SZ: Wie stehen wir denn da, wenn die zunächst auf 3 Milliarden Euro festgelegte Summe für die syrischen Flüchtlinge einfach verdoppelt wird und wir dies klaglos akzeptieren?
AM: Bestens. Geben ist seliger denn nehmen!

SZ: Vor kurzem hörten wir aus Erdoğans Mund, dass es Versprechungen gab, die bisher nicht eingelöst wurden. Und weiter sagte er: „Wir haben großen Dank für unser Handeln gegenüber den Flüchtlingen und den Kampf gegen den Terrorismus erhalten. Aber wir machen dies nicht wegen des Danks.“
AM: Darum sind wir auch bereit, an die 6 Milliarden im Bedarfsfall noch eine Null dranzuhängen. Mit Nullen kenne ich mich schließlich aus :-)

SZ: Uns fehlen die Worte. Wohin soll das alles führen?
AM: Jetzt machen sie sich mal keine Gedanken. Wir schaffen das!

<ENDE des Chats>

Schon bei dem seltsamen Flüchtlingsdeal, in dem die Türkei für einen aus Griechenland zurückgenommenen Flüchtling einen in der Türkei registrierten Flüchtling (nach türkischer aUS-Wahl!) in die EU weitergeben darf, hatten wir gewisse Verständnisprobleme. Vor allem bei den im Gegenzug zugesagten Versprechen wie der Visumsfreiheit oder der Aufnahme der Türkei in die EU.

Wenn Sie entscheiden dürften, welchen Flüchtling sie im Gegenzug abgeben – welchen würden sie dann (aUS)wählen: einen eher unauffälligen oder eher den, der ihnen schon Ärger bereitet hat? Oder vielleicht doch einen, den sie lieber aus ganz anderen Erwägungen heraus innerhalb der EU sehen möchten? Wie geht es ihnen dabei? Machen Sie sich auch Gedanken oder sind sie bereits beim Abdanken?

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.
(John Lennon)
… wurde anderes erledigt …

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