Strom aus der Mülltonne? Forscher finden heraus, wie man mit verwesenden Lebensmitteln Elektrizität erzeugen kann

(Admin: Es gibt sehr viele Möglichkeiten zur alternativen Energiegewinnung. Solange jedoch das System existiert, werden diese immer wieder boykottiert, weil es politisch nicht gewollt ist. Wieviele Patente sind wohl schon in der Versenkung verschwunden? Dennoch ist es wichtig, sich davon nicht entmutigen zu lassen und immer weiter zu forschen.)

J. D. Heyes

Viele Menschen verwenden Essensreste zum Kompostieren, um im Garten für satteres, dichteres und produktiveres Grün zu sorgen oder um ihre Hühner damit zu füttern. Möglicherweise können Sie die Reste aber auch bald schon dazu nutzen, um Ihre Stromrechnung zu senken.

Wie die Daily Mail berichtet, haben amerikanische Wissenschaftler einen Weg gefunden, aus verrottendem oder beschädigtem Obst und Gemüse Elektrizität zu gewinnen. Bei dem Prozess wird eine auf Biomasse basierende Brennstoffzelle dafür genutzt, um umweltfreundliche Energie zu erschaffen.

Auch nicht verkaufte Lebensmittel aus Supermärkten sowie verdorbene, verfaulte und beschädigte Waren, die keinen Abnehmer finden, können für biologische Brennstoffzellen genutzt werden.

»Wir haben festgestellt, dass verdorbene und beschädigte Tomaten, die von der Ernte übrig geblieben sind, eine ausgesprochen gute Energiequelle darstellen können, wenn man sie in einer biologischen oder mikrobiellen elektrochemischen Zelle verwendet«, sagte Namita Shrestha, Doktorandin an der South Dakota School of Mines and Technology, derDaily Mail. »Der Prozess hilft zudem, den durch Tomaten verunreinigten Hausmüll und das damit einhergehende Abwasser zu reinigen.«

Strom für Disney World

Tomaten gehören zu den wichtigsten Feldfrüchten in Florida, sagte Studienleiter Dr. Venkataram Gadhamshetty von der South Dakota School of Mines and Technology. Jedes Jahr würden in dem Bundesstaat rund 396 000 Tonnen Tomatenabfälle anfallen, und bislang gebe es keine vernünftigen oder wirksamen Behandlungsmethoden. Wenn es der Wissenschaft gelinge, dieses Abfallproblem in den Griff zu bekommen und aus den Abfällen Strom zu generieren, könne man mit der Elektrizität beispielsweise drei Monate lang Disney World betreiben.

»Wir wollten einen Weg finden, wie mit diesem Abfall umgegangen werden kann. Wenn man ihn auf Deponien ablädt, entsteht Methan – ein wichtiges Treibhausgas –, und wenn man ihn in Gewässer ablädt, kann es dort zu ernsten Verunreinigungen kommen«, so Professor Gadhamshetty.

Aus der Forschungsarbeit resultiert eine mikrobielle Gelbatterie, bei der aus Tomatenabfällen Strom gewonnen wird. »Bei mikrobiellen elektrochemischen Batterien werden Bakterien dazu genutzt, um organisches Material aus beschädigten Tomaten aufzuspalten und zu oxidieren«, so die Doktorandin Namita Shrestha.

Die Bakterien stoßen einen Oxidierungsprozess an, der mit den Tomatenabfällen interagiert und Elektronen freisetzt. Diese werden dann in der Treibstoffzelle aufgefangen und dienen als Stromquelle.

Man weiß jetzt, dass Lycopin, ein in Tomaten vorkommendes Pigment, hervorragend dazu geeignet ist, um aus beschädigten Früchten Elektrizität zu gewinnen. Einige der Ergebnisse der Untersuchungen seien in hohem Maße überraschend gewesen, so Gadhamshetty.

»Typische biotechnologische Anwendungen schneiden im Vergleich zu Abfällen besser ab, wenn man reine Chemikalien verwendet«, sagte der Wissenschaftler. »Wir haben jedoch festgestellt, dass die elektrische Leistung beschädigter Tomaten genauso gut oder noch besser war als die von reinen Substraten.«

»Diese Abfälle können eine reiche Quelle an indigenen Redoxmediatoren und Kohlenstoff sein sowie an Elektronen«, so Gadhamshetty weiter.

Für die Stromerzeugung ist Biomasse besser geeignet als Ethanol

Das Gerät, das die Wissenschaftler gebaut haben, schafft bislang nur eine sehr geringe Leistung – zehn Milligramm Tomatenabfall produzieren gerade einmal 0,3 Watt, es würden also 200 Zellen benötigt, um eine 60-Watt-Glühlampe zum Leuchten zu bringen. Die Forscher sind allerdings zuversichtlich, ihre Forschung skalieren und die Stromerzeugung um ein Vielfaches steigern zu können.

Wie die Daily Mail weiter schreibt:

»Die Berechnungen zeigen, dass der jedes Jahr in Florida produzierte Tomatenabfall ausreichen würde, um mit optimierten biologischen Treibstoffzellen Disney World 90 Tage lang mit Elektrizität zu versorgen.«

»Unsere Forschung untersucht derzeit die grundlegenden Mechanismen für den Elektronenaustausch und die Interaktion zwischen dem Tomatenabfall und den Mikroben«, so Gadhamshetty. Die Forscher haben ihre Ergebnisse auf der 251. Tagung der American Chemical Society präsentiert.

In früheren Berichten hieß es, dass Biotreibstoffe besser für die Erzeugung von Elektrizität geeignet seien als Biomasse, die in ineffizientes Ethanol umgewandelt wird. In einer im Jahr 2009 im Magazin Science veröffentlichten Studie hieß es: »Wenn die Transportpolitiker in den Vereinigten Staaten und Europa auf den Klimawandel eingehen wollen, könnten sie Fahrzeuge weiter fahren und mehr Treibhausgase ausgleichen lassen, wenn sie zuließen, dass zum Aufladen von Elektrofahrzeugen Biomasseressourcen genutzt werden.«
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EZB-Geheimabkommen Anfa: Eine Zeitbombe für den Euro – Experte

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main

Das Geheimabkommen Anfa bedeutet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die im EU-Recht vorgesehenen Regeln zur Bankenrettung durch die Hintertür ausgehebelt werden, behauptet Ernst Wolff. Für Sputnik erklärt der Experte, Autor des Buches „Weltmacht IWF, Chronik eines Raubzugs“, die Details.

Herr Wolf, zur EZB gehören 19 nationale Notenbanken. Die haben ein Geheimabkommen namens Anfa geschlossen. Was verbirgt sich dahinter?

Dieses 2014 beschlossene Geheimabkommen Anfa erlaubt den einzelnen Zentralbanken selbst Staatsanleihen anzukaufen. Interessant an diesem Abkommen ist, dass es geheim gehalten worden ist, solange bis im letzten Dezember der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn in irgendeiner Zeitung gesagt hat, dass dieses Abkommen existiert. Da sah sich die EZB genötigt, etwas mehr davon an die Öffentlichkeit durchdringen zu lassen.

Sie haben das Abkommen bis heute nicht in seiner vollen Länge veröffentlicht, aber dieses Abkommen selbst ist natürlich eine Zeitbombe, weil mit diesen Ankäufen den nationalen Notenbanken gestattet wird, Staatsanleihen aufzukaufen, das heißt, die Menge an umlaufenden Euros zu erhöhen – was natürlich den Euro schwächt. So kann ein Land seine eigenen Banken stützen mit selbstgedruckten Euros und gleichzeitig den Euro als Ganzes schwächen. Es ist eigentlich nur eine Verzweiflungsmaßnahme, genauso wie die neuen Maßnahmen, die jetzt bekannt gegeben worden sind. Dass jetzt zum Beispiel ab dem 1. April nicht mehr 60 Milliarden pro Monat von der EZB ins System gepumpt werden, sondern 80 Milliarden, dass die Zinsen auf null gesenkt wurden usw. Das sind alles Verzweiflungsmaßnahmen, um ein System am Leben zu erhalten, das eigentlich schon längst tot ist.

Ist das dieselbe Geschichte, wie damals mit dieser Bad Bank, mit der Hypo Real Estate? Wenn also ein systemrelevantes Institut in Schieflage gerät, dann kann man jetzt diese EZB-Option nutzen?

Ganz genau. Es dient eigentlich dazu, um das System auf Biegen und Brechen am Leben zu erhalten, weil das System eigentlich aus sich selbst heraus nicht mehr funktionsfähig ist. Es muss ja immer verhindert werden, dass große Banken zusammenbrechen, denn jeder Zusammenbruch einer größeren Bank würde das System als Ganzes gefährden. Auf diese großen Banken laufen so viele Kreditausfallsversicherungen, am Derivatemarkt würde das einen riesigen Einbruch nach sich ziehen.

Wenn jetzt also die Deutsche Bank bedroht ist, dann wäre das für Deutschland als Land so schlecht, dass dann Deutschland mit Hilfe der EZB sagt: Wir pumpen dort Steuergelder rein, um sie zu retten?

Ganz genau. Die Deutsche Bank hat ein Derivatevolumen von etwa 65 Billionen US-Dollar, das übersteigt das deutsche BIP um das Achtzehn- bis Neunzehnfache. Wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde, würde das gesamte Weltfinanzsystem zusammenbrechen. Deswegen muss die Deutsche Bank auf Biegen und Brechen am Leben erhalten werden, genauso wie andere Großbanken

Man muss sich auch immer fragen: Wie sind die Verhältnisse zwischen Europa und den USA? Warum sind die USA auch daran interessiert, dass die EZB Banken in Europa am Leben erhalten kann? Das liegt daran, dass dieses Bankensystem so ineinander verflochten ist und dass auch so viele Kreditausfallversicherungen von amerikanischen Banken beispielsweise auf die Deutsche Bank abgeschlossen sind, dass JP Morgan und Goldman Sachs auf jeden Fall gefährdet wären, wenn die Deutsche Bank zusammenbrechen würde.

Deutschland ist ja sonst sicher nicht das Hauptland in Europa, wo solche staatlichen Rettungskredite angewandt werden. Wie sieht es in Ländern aus, die stärker von der Eurokrise betroffen waren, wie Irland oder Griechenland?

In Irland wäre das Bankensystem 2012 zusammengebrochen, wenn damals nicht die Irische Nationalbank einfach Staatsanleihen ausgegeben hätte. Sie haben damals die eignen Banken verstaatlicht, eine Bad Bank gegründet, da die ganzen schlechten, faulen Papiere reingetan, die nichtbedienbaren Kredite, und dann haben sie das Ganze finanziert, indem sie einfach Geld gedruckt haben. Es ist ein kompletter Wahnsinn und wird auf jeden Fall dazu führen, dass es irgendwann zu einer Hyperinflation kommen wird. Das große Glück, was diese Leute haben, ist, dass diese Hyperinflation bis heute nicht eingetreten ist, weil die Weltwirtschaft einfach stagniert. Wir leben seit 2008 in einem Zustand stagnierender und teilweise in Rezession befindlicher Weltwirtschaft.

Wieviel Geld ist denn da quasi durch die Hintertür bei der EZB im Umlauf?

Das kann niemand so genau sagen. Es wird von Summen gesprochen wie 500 Milliarden, es wird von höheren Summen gesprochen. Das kann niemand so genau sagen.

Sie hatten weltweite Rezession erwähnt. Ist diese Sache mit der EZB und diesem Anfa-Abkommen nun ein rein europäisches Phänomen?

Ganz sicher nicht, nein. Die Amerikaner haben auch schwarze Quellen, aus denen die Gelder der Regierung gespeist werden. Die Amerikaner haben den Exchange Stabilization Fund, der auch am Markt eingreift, der hilft, Banken zu retten und in den Gelder geflossen sind. Wenn z.B. irgendwo in der Welt Diktaturen zusammengebrochen wurden und Vermögenswerte konfisziert wurden. Da gibt es auch schwarze Kassen. Und die Anfa ist ja nichts anderes als eine schwarze Kasse der EZB und der einfüllenden Notenbanken. Vor den Augen der Öffentlichkeit wird da ungeheuer viel verheimlicht und das Ganze ist eigentlich deswegen notwendig, weil das gesamte Weltfinanzsystem 2008 am Ende war. Das ist damals nur von den Staaten über die Steuergelder gerettet worden, anschließend müssen diese Steuergelder wieder eingetrieben werden. Diese Steuergelder können nicht in der Höhe eingetrieben werden, in der sie eigentlich fällig wären, um Bankenrettung voll zu finanzieren. Und deswegen wird jetzt eingegriffen, bedingungslos Geld gedruckt und in den Geldumlauf gespeist.

Inflationäres Gelddrucken, schwarze Kassen, Bad Banks – das klingt eher nach panischen Versuchen, ein immer mehr durchdrehendes System zu stabilisieren. Kann das ohne Ende so weiter gehen?

Nein, es wird auf jeden Fall irgendwann zum Crash führen. Mit jeder Maßnahme, die jetzt durchgeführt wird, wird dieser Crash noch umfangreicher und noch schlimmer werden. Es wird immer mehr Geld reingepumpt und je größer diese Blasen sind, umso schlimmer wird das Platzen dieser Blasen nachher sein.

Aber wir sehen ja, wie es funktioniert. Im Moment ist es so, dass diese Maßnahmen tatsächlich noch greifen. Wir haben ja jetzt diese neue Gelddruckorgie der EZB, die am 1. April eingesetzt hat, und die Aktienkurse gehen wieder hoch. Aber irgendwann werden sie wieder in sich zusammenbrechen, irgendwann wird dieses System an seinem Ende ankommen. Das Problem ist ja, dass die Realwirtschaft nicht mehr in Gang kommt. Es wird ja alles den Leuten so verkauft: Wir pumpen dieses Geld in die Finanzkreisläufe, damit es irgendwann in der Realwirtschaft ankommt. Da kommt es nicht mehr an. Die Realwirtschaft stagniert, weil in der Realwirtschaft auch keine großen Gewinne mehr zu machen sind. Über Infrastrukturprojekte oder so können Firmen heute kein Geld mehr verdienen. Durch diese Nullzins-Politik ist es so, dass selbst Pensionsfonds und Versicherungen da reingetrieben werden, an den Finanzmärkten zu spekulieren. Die Risiken im System werden auch immer größer.

Interview: Armin Siebert
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160408/309043194/ezb-geheimabkommen-anfa.html#ixzz45PZb3gh6

US-Provokationen gegen China schüren Gefahr eines Weltkriegs

China-U.S. Electric Car Workshop

Bildquelle: insideevs.com

9. April 2016

Hinter dem Rücken der amerikanischen Bevölkerung und vom laufenden Wahlkampf unbeachtet haben die Vereinigten Staaten in den letzten Wochen die militärische Konfrontation mit China deutlich verschärft.

Am Donnerstag berichtete die New York Times in einem Leitartikel, dass die Vereinigten Staaten im Südchinesischen Meer in Kürze eine weitere Übung „für die Freiheit der Meere“ durchführen wollen. Dabei sollen Kriegsschiffe in die Zwölf-Meilen-Zone einfahren, die China für die Inseln in diesem Gebiet beansprucht.

Bei den ersten beiden Zwischenfällen im Oktober 2015 und Januar 2016 schickte die US-Navy Lenkwaffenzerstörer in chinesische Territorialgewässer. Die USA behaupten zwar, sie hielten sich an die Regeln einer „arglosen Durchfahrt“, wobei diese „jegliche Übung oder Manöver mit Waffen“ verbietet.

Wie die Navy Times berichtet, fordert Admiral Harry Harris, Kommandeur der amerikanischen Pazifikstreitkräfte, ein aggressiveres Vorgehen innerhalb der Zwölf-Meilen-Zone im Bereich von Territorium, das China für sich beansprucht.

Die Navy Times sprach auch mit Bryan Clark, dem ehemaligen Chefberater des pensionierten Admirals Jon Greenert, der früher die Marineeinsätze geleitet hatte. Clark sagte der Zeitung, Admiral Harris wolle „echte Operationen [für die Freiheit der Meere] durchführen. D.h. er will durch ein solches Gebiet fahren und militärische Operationen durchführen“ – etwa Flugzeuge aufsteigen lassen und Waffen abfeuern.

Wie es im Leitartikel der New York Times dazu heißt, sei infolge wachsender Spannungen „eine Konfrontation der einen oder anderen Art immer wahrscheinlicher“.

Für ihre China-feindliche Strategie haben die USA die führenden Mächte im asiatischen Pazifik, Japan und Australien, sowie Länder wie die Philippinen, Singapur, Vietnam, Malaysia und Indonesien für sich gewonnen. Diese Länder sind alle eifrig bemüht, ihre Marinekräfte aufzubauen, und führen selbst provokative Operationen gegen China durch.

Ein Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) enthüllte diese Woche, dass die Verbündeten der USA in der asiatisch-pazifischen Region ihre Militärausgaben enorm gesteigert haben. Die Philippinen erhöhten ihre Ausgaben allein innerhalb eines Jahres um 25,5 Prozent, gefolgt von Indonesien mit 16,5 Prozent. Thailand, Singapur, Malaysia und Vietnam erhöhten ihre Ausgaben um jeweils mehr als fünf Prozent.

Diese Allianz gegen China tritt immer fordernder auf und stellt Ansprüche auf die Seegebiete. Die Times schreibt: „Vietnam brachte vergangene Woche ein chinesisches Schiff auf, weil es angeblich illegal in seine Gewässer eingedrungen war. Indonesien drohte, seine Ansprüche mithilfe von F-16 Kampfflugzeugen durchzusetzen.“

Diese Woche entsandten die US-Navy und die Marines 5.000 Soldaten zu einem größeren Manöver mit den Philippinen. Foreign Affairs schreibt darüber: „Die Manöver, die diese Woche begannen, umfassen amphibische Landungen an der philippinischen Küste und einen simulierten Angriff auf eine Ölbohrinsel. Daran nimmt auch ein kleineres Kontingent australischer Soldaten teil.“ Am Dienstag gab Japan bekannt, es schicke einen Hubschrauberzerstörer durch das Südchinesische Meer, um an den Übungen teilzunehmen.

Japan hat an der Bevölkerung Chinas schlimmste Kriegsverbrechen verübt. Heute baut es sein Militär mit enormer Geschwindigkeit wieder auf. Anfang des Monats trat eine Neuinterpretation der bisher pazifistischen Verfassung Japans in Kraft, die es der japanischen Regierung erlaubt, unter dem Vorwand der „kollektiven Selbstverteidigung“ an der Seite der USA zu kämpfen. Anfang der Woche ging Ministerpräsident Shinzo Abe noch weiter und erklärte, Japans Verfassung erlaube es auch, Atomwaffen zu besitzen und einzusetzen. All das geschieht in dem Land, in dem 1945 eine Viertelmillion Menschen bei den Atombombenabwürfen der Vereinigten Staaten auf Hiroshima und Nagasaki ums Leben gekommen waren.

Das chinesische Regime gerät indessen immer stärker unter Druck und ist im Zugzwang, auf die amerikanische Aggression zu reagieren. Hu Bo, Wissenschaftler am Ozean-Forschungsinstitut der Universität Peking, schrieb diesen Monat in einem Artikel der Zeitschrift Diplomat: „Angesichts militärischer Operationen der USA im Südchinesischen Meer muss sich China natürlich militärisch wappnen.“ Er fügte hinzu: „China muss alle Optionen planen und in Kraft setzen, um die Fallstricke der Operationen des US-Militärs offenzulegen und ihnen entgegenzuwirken.“

Auf beiden Seiten wachsen die Spannungen, und sie könnten schnell zu einem militärischen Schlagabtausch führen. Dabei besteht die Gefahr, dass sogar Atomwaffen eingesetzt werden. Auslöser könnte eine der US-Missionen „für die Freiheit der Seefahrt“ sein, oder auch nur einer der zahllosen Konflikte, die täglich zwischen Fischerbooten und Kriegsschiffen im Südchinesischen Meer entstehen und über die normalerweise gar nicht berichtet wird. Sogar ein „Versehen“ könnte der Auslöser sein, wie vor kurzem der Überflug eines amerikanischen atomwaffenfähigen Bombers über chinesisches Gebiet.

Das US-Militär konzentriert sich mittlerweile gezielt auf einen potentiellen kriegerischen Konflikt zwischen „Großmächten“. Der Generalstabschef der Armee, General Mark Milley, gab vor dem Streitkräfteausschuss am Donnerstag folgenden erstaunlichen Kommentar ab. Er sagte, für die USA sei das „Risiko hoch“, dass ein „potentieller Konflikt zwischen Großmächten“ ausbreche, „mit der entsprechenden Gefahr von Todesopfern“.

Trotz dieser Äußerungen hochrangiger Militärs und der New York Times, die offen über die Gefahr militärischer Konflikte zwischen Großmächten, d.h. über einen Weltkrieg, schreiben, kommen diese Fragen im laufenden Wahlkampf überhaupt nicht vor. Auf der Grundlage dessen, was die Kandidaten sagen, käme man niemals auf die Idee, dass die Vereinigten Staaten und China auf einen militärischen Konflikt zusteuern.

Dabei wäre es nicht das erste Mal, dass es in Amerika unmittelbar nach Wahlen zu einer größeren Kriegseskalation kommt. Woodrow Wilson hatte 1916 seine Wiederwahl mit der Parole gewonnen: „Er hat uns aus dem Krieg herausgehalten“. Am 2. April 1917 führte er die Vereinigten Staaten dann in den Ersten Weltkrieg. Lyndon B. Johnson kandidierte 1964 als Friedenskandidat. Kaum gewählt, weitete er den Vietnamkrieg massiv aus.

Unabhängig davon, ob nächstes Jahr ein Demokrat oder ein Republikaner Präsident wird, besteht die ganz reale Gefahr, dass unmittelbar nach der Wahl – wenn nicht schon vorher – die USA in eine größere militärische Konfrontation mit China, Russland oder im Nahen Osten verwickelt werden.

Die Socialist Equality Party ist in Solidarität mit dem Internationalen Komitee der Vierten Internationale steht entschlossen, die Arbeiterklasse und die Jugend vor der drohenden Gefahr eines Krieges zu warnen. Bei den Wahlen 2016 wird sie dieses Thema ins Zentrum ihrer Arbeit stellen.

Andre Damon

http://www.wsws.org/

Kein Meinungsverbot mit den Grünen, lediglich Meinungsäußerungsverbot

Harms Rebecca Gruene auf Abwegen Abschaffung der Demokratie europa gegen VolksabstimmungGRÜN-Deutschistan: Es ist einfach nur unangenehm bis peinlich, wenn die Demokratie einmal mehr ihre hässliche Fratze zeigt und damit die wohlwollenden Politiker wie begossene Pudel in der Ecke stehen lässt. So kürzlich in den Niederlanden geschehen. Die Grün|innen, besonders Rebecca Harms-Los, sind bekannt dafür, dass nur politisch korrekte, gut entgenderte und parteilich mehrfach geprüfte Meinungen im Sinne der EU überhaupt ein Anrecht auf Wahrnehmung und Veröffentlichung haben sollten. Die jüngsten Äußerungen grüner Politiker|innen, ließen im ersten Moment doch tatsächlich darauf schließen, dass sich die Grün|innen für einMeinungsverbot starkmachen wollten.

Dem ist natürlich nicht so, denn nach dem Menschenrechtsstatut der UN und auch gemäß Grundgesetz (in Deutschland) gilt immer noch die Meinungsfreiheit (soweit diese nicht landesspezifisch, per Gesetz oder anderweitig faktisch eingeschränkt oder ausgesetzt ist). Daran wollen auch die Grün|innen nicht rütteln. Bei genauerer Betrachtung geht es eher in Richtung eines Meinungsäußerungsverbots, was die Meinungsfreiheit generell nicht beschädigen wird.

Jeder darf demzufolge auch weiterhin die Meinung haben, die ihm beliebt. Nur sein Handeln auch an der eigenen Meinung orientieren zu wollen, oder gar über das laute Aussprechen derselben noch andere Leute zu beeinflussen, da hört aus Sicht der Grün|innen der Spaß endgültig auf, da fängt der asoziale Eigendünkel an, das darf nur die Politik.

Volksabstimmungen bieten unlautere Gelegenheiten, bei denen Meinungsäußerungen in böswilliger Absicht gemacht werden, die für das globale Zusammenleben schädlich sein können. Diejenigen, die sich dort in vermeintlich demokratischer Art äußern, sind logischerweise selten Herr ihrer Sinne und wissen meist gar nicht was sie da tun.

Sie missbrauchen dieses Instrument in so ekelhafter Weise, dass jetzt nach harter Regulierung gerufen werden muss, wie es hier weiter ausgeführt wird:Grünen-Abgeordnete lehnt EU-Volksabstimmungen ab[SpeiGel auf Linie]. Aber die Grün|innen sind mit ihrer wohlwollenden, volksregulierenden Handlungsweise nicht allein auf dem Parkett.

In dieselbe und ergänzende Kerben schlägt auch der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, wie hier zusammenfassend postuliert wird: Schulz wirft Russland nach EU-Referendum Zynismus vor[DIE•FÄLLT]. Damit steht völlig außer Frage, Martin Schulz EU parlament praesident profil europa EU-politik SPDdass sich die demokratischen Kräfte, in diesem Fall die Grün|innen nebst der SPD, natürlich gegenseitig schützen und stützen, bis dieParteiendiktatur endgültig auf EU-Ebene verwirklicht ist. Anders als die Grün|innen, kann Martin Schulz das Themenfeld medienwirksam wie zeitgemäß erweitern und im Sinne der Schaffung, des Ausbaus und der Erhaltung eines dringend benötigten FeindBILDes noch einmal ordentlich auf den Waldimir Putin aus Russland eindreschen, weil die Niederländer einfach zu blöd für Demokratie sind.

FeindBIld Bild Feind Medien Zensur Propganda Schmierblatt Herze Vierte Gewalt Pressefreiheit Pressbefreit qpressDie neuerlichen Meinungsfreiheits-Regulierungsbemühungen, von den Grün|innen angestoßen, finden rasend schnell weitere Anhänger aus den Reihen der Politik. Zu groß ist das Frustpotenzial der Volksvertreter, wenn der Pöbel deren Politik einfach nicht kapiert und dann mit entsprechenden Kurzschlusshandlungen meint kontern zu müssen, wie nun in den Niederlanden beobachtet. Generell sieht sich die Politik auf dem richtigen Weg, wenn zukünftig wie folgt verfahren wird:

  • Zu den wirklich irrelevanten Themen werden grundsätzlich keine Volksabstimmungen zugelassen, dies betrifft beispielsweise die Verfassung eines geeinten Europas, grundsätzliche Regelungen, wie den Lissabon-Vertrag, die Teilnahme am Euro oder die Aufnahme weiterer Staaten in die EU, beginnend mit der Assoziierung, wie jetzt mit der Ukraine, als auch der Türkei bereits zugesichert. Das Volk kann weder Sinn noch Zweck solcher Aktionen nachvollziehen und darf folgerichtig dazu gar nicht erst befragt werden, ohne ansonsten die Demokratie ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Aber auch an den wirklich wichtigen und EU-tragenden Richtungsentscheidungen kann man nach den neuerlichen Vorkommnissen in den Niederlanden das Volk jetzt nicht mehr beteiligen. Wenn es beispielsweise um die EU-einheitliche  Höhe von Hundesteuern geht, ob Kennzeichen schwarz oder blau zu beschriften sind und ob die Toilettenspülung fünf oder nur drei Liter Wasser verbrauchen darf. Die klare Erkenntnis seitens der EU lautet nunmehr, dass solche Abstimmungen gnadenlos, meist von rechten Populisten, zur Meinungsmache gegen die guten EU-Ziele missbraucht werden. Nachgewiesenermaßen stemmen sich die Leute völlig widersinnig gegen jede vernünftige Regelung, indem sie genau das Gegenteil von den EU-Abstimmungsempfehlungen wählen. Exakt das macht den Demokratiemissbrauch aus.

Mark Twain - MeinungsfreiheitDaraus ist für die Grün|innen, wie auch für den übrigen EU-Politfilz zuverlässig abzuleiten, dass die Menschen in Europa demokratieunfähig sind und dies eindrucksvoll durch unangemesseneMeinungsäußerungen via Volksabstimmungenzunehmend unter Beweis stellen. Demnach soll künftig jeder seine Meinung für sich behalten dürfen, es muss aber unterbunden werden, dass politisch unsinnige und irrelevante Meinungen dem politischen Apparat via Referendum aufgezwungen werden. So sollte wenigstens der Meinungsfreiheitsmissbrauch durch Volksabstimmungen innerhalb der EU, also auch in den teilnehmenden Provinzen Nationalstaaten generell unterbunden werden. Als unausgesprochenes Langfristziel der Grün|innen darf festgehalten werden, dass man bemüht ist, die wahre Meinungsfreiheit für Gesamt-Europa zu zementieren. Letzteres bedeutet nicht mehr oder weniger, als gänzlich frei von jeder Meinung zu sein.  So sieht aus Sicht der Politik der ideale Bürge® des dritten Jahrtausends aus.

http://qpress.de/

Armeechef: die Vereinigten Staaten von Amerika brauchen zusätzlich 220.000 Soldaten, um ‚größere Operationen’ durchführen zu können

Wappen des Department of the Army

Wappen des Department of the Army

Sagt, dass mit nur 980.000 Soldaten ein ‚hohes militärisches Risiko’ besteht

Jason Ditz

In einer Rede vor dem Kongress in Hinblick auf größere Ausgabensteigerungen warnte der Generalstabschef der Armee General Mark Milley heute, dass die geplante Truppenstärke von 980.000 Soldaten viel zu gering ist, und dass für die Vereinigten Staaten von Amerika ein „hohes militärisches Risiko“ besteht, wenn sie nur rund eine Million Soldaten haben.

General Milley sagt, dass „wir keine Chance haben, den unmittelbaren Gefahren zu begegnen, die rund um die Welt auf uns lauern,“ und dass er mindestens 220.000 Mann zusätzlich zu der veranschlagten Stärke haben will, um alle die „größeren Operationen“ (sprich Kriege) durchzuführen, die geplant sind.

Milley schätzte die Kosten auf $ 1Milliarde pro 10.000 zusätzlichen Soldaten und warnte, dass Amerika „buchstäblich riskieren würde, eine hohle Armee zu haben,“ wenn das Geld nicht ausgegeben wird, wobei er andeutete, dass eventuell Militärbasen im Inland geschlossen werden müssten, etwas, was praktisch der ganze Kongress ablehnt.

Es ist natürlich nicht so, dass das Budget des Pentagon dieses Mal nicht weiter gestiegen wäre. Eher liegt es daran, dass das Verteidigungsministerium den Schwerpunkt der Ausgaben auf die Luftwaffe und auf teure Waffenprojekte verlagert hat im Glauben, dass sie angesichts von mehr Luftangriffen und kleineren Okkupationen in den letzten Jahren nicht mehr so viele Bodentruppen benötigen. Es überrascht nicht, dass die Armee nicht dieser Ansicht ist, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie das, wie Milley versucht, als Mangel von Finanzierung durch den Kongress verkaufen kann.

http://antikrieg.com/

Ein Drittel aller Amerikaner verdient nicht genug zur Abdeckung ihrer Grundbedürfnisse

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Erinnern Sie sich an die Tage, als es den Anschein machte, dass jeder in Amerika zur Mittelklasse gehört? Leider sind diese Tage lange vorbei und das Aufreiben der Mittelklasse in den Vereinigten Staaten scheint sich zu beschleunigen.

Laut einer brandneuen Studie, die von gerade Pew Charitable Trusts veröffentlicht wurde, sind die Haushaltsausgaben zwischen 2004 und 2014 um 14 Prozent angestiegen, das durchschnittliche Haushaltseinkommen ist während des selben Zeitraums jedoch um 13 Prozent zurückgegangen. Beide Zahlen sind inflationsbereinigt.

Was dies bedeutet ist, dass die Lebenshaltungskosten stetig gewachsen, unsere Einkommen aber gefallen sind. Wie Sie gleich sehen werden, sind mittlerweile rund ein Drittel aller Amerikaner nicht einmal mehr in der Lage, genügend Geld zu verdienen, um ihre Grundbedürfnisse abzudecken. Die Mittelklasse wird wie niemals zuvor ausgequetscht und nur wenige unserer Führer scheint dies zu kümmern.

Dass unsere Ausgaben steigen, liegt nicht daran, dass wir uns jede Menge Luxusgüter kaufen. Laut Pew geben Familien in den USA jetzt einen größeren Prozentsatz ihres Budgets für Grundbedürfnisse wie Wohnen, Essen, Gesundheit und Transport aus, als noch vor einem Jahrzehnt. Es ist tatsächlich so weit gekommen, dass rund ein Drittel aller Amerikaner nicht mehr genügend Geld nach Hause bringen, um die Kernbedürfnisse abzudecken. Das Folgende stammt von Zero Hedge:

Laut einer bemerkenswerten neuen Pew-Studie sind die Haushaltseinkommen nicht gestiegen, während die Ausgaben auf das Niveau von vor der Rezession zurückgekehrt sind (der durchschnittliche Haushalt gab 2014 $ 36.800 aus).

Genau betrachtet sind die durchschnittlichen Haushaltseinkommen in den zehn Jahren nach 2004 um 13 % gefallen, während die Ausgaben um fast 14 $ angestiegen sind. Aber niemanden traf es stärker, als das eine Drittel, welches von der Studie als “Niedrigeinkommen“ definiert wird. Pew fand heraus, dass zwar alle Haushalte im Jahr 2014 weniger Puffer in ihren Budgets hatten als 2004, die Haushalte mit “Niedrigeinkommen“ jedoch mit über $ 2.300 im roten Bereich standen.

Mit anderen Worten, rund ein Drittel aller amerikanischen Haushalte war nicht länger in der Lage, die Kernbedürfnisse – Essen, Wohnen, Transport – mit ihrem Durchschnittseinkommen abzudecken.

Vor einem Jahrzehnt verblieben US-Privathaushalte am unteren Drittel der Einkommensskala im Schnitt $ 1.500 im Jahr, nachdem alles für die Grundbedürfnisse des Lebens bezahlt war. Heute stehen dieselben Haushalte mit $ 2.300 in der Kreide, nachdem sie die Grundbedürfnisse beglichen haben. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Kreditkartenschulden in diesem Land einen neuen Höchststand erreicht haben.

Familien im mittleren Drittel der Einkommensskala werden ebenfalls ausgequetscht. Vor einem Jahrzehnt hatten diese Haushalte noch $ 17.000 im Jahr übrig, nachdem alle Grundbedürfnisse bezahlt waren. Diese Zahl ist jetzt auf nur noch $ 6.000 gefallen. Und natürlich wird der Großteil dieses “verfügbaren Einkommens“ schnell für solche Dinge wie Unterhaltung ausgegeben.

Das Ergebnis ist, dass die meisten amerikanischen Familien sich am Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten bewegen:

Vorangegangene Untersuchungen von Pew fanden heraus, dass jede dritte amerikanische Familie keinerlei Ersparnisse hat. Und selbst unter den Haushalten mit einem Jahreseinkommen von über $ 100.000 sagt jeder Zehnte, er sei in dieser Situation.

Der typischen US-Haushalt hat derzeit »nicht einmal ein Monatseinkommen an liquiden Ersparnissen« zur Verfügung. Was wird also passieren, wenn die Dinge in diesem Land erst richtig hart werden? Worauf wollen die Menschen dann zurückgreifem?

Und die Arbeitsplatzverluste fangen bereits an. Der Energiesektor hat seit Beginn letzten Jahres mehr als 100.000 gutbezahlte Mittelklasse-Jobs verloren und erst heute haben wir gelernt, dass Boeing bis zu 8.000 Mitarbeiter entlassen könnte. Das Folgende stammt aus der Seattle Times:

Seit der CEO von Boeing Commercial Airplanes, Ray Conner, vor sechs Wochen Einschnitte bei der Belegschaft verkündet hat, wurden Schritte eingeleitet, aufgrund derer die Entfernung von 4.000 Arbeitskräften bis Juni zu erwarten ist – und dies mag nur die halbe Strecke der Einschnitte insgesamt in diesem Jahr sein.

Ein der Seattle Times zugespieltes internes Dokument von Boeing offenbart, dass mindestens eine Unternehmenssparte eine Gesamtreduktion der Belegschaft von 10 Prozent zum Ziel hat. Und über das Geplante informierte sagen, dies sei in etwa der Prozentanteil an Arbeitsplätzen, um den die Belegschaft im ganzen Bundesstaat reduziert werden wird. Dies würde bedeuten, dass ganze 8.000 Arbeitsplätze wegfallen.

Leider ist dies nur die sehr kleine Spitze eines sehr großen Eisbergs. Schauen Sie sich nur den folgenden Chart von Zero Hedge an. Beschäftigungsquoten folgen fast immer den Veränderungen bei den Unternehmensgewinnen und im Moment fallen diese dramatisch:

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Amerikaner geben mehr Geld für Steuern aus, als für Essen, Kleidung und Wohnen zusammen

Kennen Sie den “Tax Freedom Day“? Nein, das ist nicht der Tag, der auf den 15. April folgt. [US-Bürger müssen bis zu einem festgelegten Tag des Jahres ihre Steuern bezahlen. 2015 waren die Steuern am 15. April fällig.]

Laut der Tax Foundation ist es der Tag, an dem der durchschnittliche Amerikaner genügend Geld verdient hat, um die ganzen Einkommenssteuern für das im Rest des Jahres noch auflaufende Einkommen bezahlen zu können. Dieser Tag wird im Jahr 2016 auf den 24. April fallen. Oder anders ausgedrückt, wenn Sie 52 Wochen im Jahr arbeiten, dann gehen mehr als 16 Wochen ihrer Arbeitsleistung an die IRS [US-Steuerbehörde].

Laut dem Jahresbericht der Tax Foundation werden Amerikaner in diesem Jahr insgesamt $ 5 Billionen an Bundes-, Landes- und Lokalsteuern zahlen, was sich auf rund 31 % des Einkommens unserer Nation summiert. Dies ist fast $ 1 Billion mehr, als wir für Essen, Kleidung und Wohnen zusammengenommen ausgeben.

Der Tax Freedom Day ist dieses Jahr einen Tag früher als vergangenes Jahr, aber wenn man die defizitären Ausgaben unserer Regierung mit einkalkuliert, dann landen wir beim 10. Mai. Der Tag variiert auch von Bundesstaat zu Bundesstaat. In Connecticut fällt er auf den 21. Mai, in Missouri ist er bereits am 5. April da.

Historisch gesehen zahlen wir viel mehr, als unsere Eltern und Großeltern. Vor hundert Jahren lag der Tax Freedom Day gegen Ende Januar. Während sich die meisten Amerikaner darüber beschweren werden, wie viel sie am 15. April berappen müssen, haben sie doch keinerlei Vorstellung davon, wie viel sie historisch gesehen bezahlen. Und man stelle sich vor, unsere Vorfahren haben sich gegen die Britische Krone erhoben, als 1-2 Prozent ihres Einkommens besteuert wurde.

Fazit: Amerika stehen viel härtere Zeiten bevor und dies beschreibe ich in meinem neuen Buch. Wie das letzte Mal wird eine große Menge Arbeiter, die kaum ein weiches Polster haben, auf welches sie fallen können, sich selbst in einer verzweifelten Situation wiederfinden, wenn sie ihre Arbeitsplätze verlieren. Millionen Amerikaner werden sich nach ihrem komfortablen Mittelklasse-Leben sehr, sehr rapide einer Existenz in Armut und Not gegenübersehen.

Und all dies ist nur die Beschleunigung eines Trends, der sich über die letzten paar Jahrzehnte ausgespielt hat. Die Mittelklasse in Amerika wird systematisch zerstört.

Literatur:

Amerikas ungeschriebene Geschichte: Die Schattenseiten der Weltmacht von Oliver Stone

Ohne Gnade: Polizeigewalt und Justizwillkür in den USA von Bryan Stevenson

Amerikas Schattenkrieger: Wie uns die USA seit Jahrzehnten ausspionieren und manipulierenvon Eva C. Schweitzer

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Quellen: PublicDomain/n8waechter.info am 07.04.2016

http://www.pravda-tv.com/

Griff nach dem Vermögen der Welt

billederedmund-d-rothschild33Weh dem, der * *  richtet die Burg auf mit Unrecht! Woran die Völker sich abgearbeitet haben, muß mit Feuer verbrennen, und wofür die Leute sich müde gemacht haben, das muß verloren sein? (Habakuk 2:12-13)

Wie es Edmund de Rothschild gelang, sich von 179 Regierungen bezahlen zu lassen, um bis zu 30% der Erde zu beschlagnahmen. (erschienen bei euro-med.dk)

Zusammenfassung: Nach Edmund de Rothschild´s Erklärung ohne Begründung auf dem 4. World Wilderness Congress 1987, dass Co2 Ursache einer nicht vorhandenen globalen Erwärmung sei – und dass deren Bekämpfung Geld (unser Geld) benötige, gründete er aus diesem Grund die World Conservation Bank. 1991 wurde der Name auf Global Environment (Umwelt) Facility (GEF) geändert. Der Zweck dieser Fazilität ist, den ärmsten Ländern Geld zu leihen, das durch den IWF aus der blauen Luft, bzw. mit unseren Garantien gedruckt und den Entwicklungsländern geliehen wird. Das GEF-Geld fliesst danach unseren Regierungen als Rückzahlung für geleistete Darlehen zurück. D.h. Wir verschenken unser Steuer-Geld. Wofür? Wenn nun ein Land sein GEF-Darlehen nicht zurückzahlen kann, muss es ein Stück seines Landes an diese Rothschild-Banken (GEF, IWF, Weltbank) abtreten, und zwar Wildnisse mit ihren Mineral-Reichtümern – von bis zu 30% der Erde ist hier die Rede. Wenn Land nicht als Sicherheit gestellt werden kann, muss das Land verhungern (Haïti, Argentinien u.a.). Rothschilds Geniestreich war, dass er diese Bank auf dem Rio UN Gipfel 1992 durch seinen Freund, Maurice Strong, in das UN System hineinschleuste. Danach sind nun hochrangige Ministerial-Beamte aus 179 Ländern Ratsmitglieder dieser Bank – und segnen Rothschilds Grapschen der Welt ab!
Dieser Artikel bringt Interviews mit einem Mann, der auf dem 4. World Wilderness Congress dabei war, der weiss, was da passierte, und der Rothschild persönlich kannte – sowie den David Rockefeller auch, der versuchte ihm zum Schweigen über das, was er auf dem Wilderness Congress erfahren hatte, zu drohen. Die GEF soll das viele Geld, das den Entwicklungs-Ländern in Kopenhagen versprochen wurde (100 Mia Dollar pro Jahr ab 2020 – 30 Mia in den nächsten 3 Jahre –  mit Hilfe der Weltbank
verwalten. Aber Rothschild belässt es nicht dabei. Er und seine Schergen schliessen sich jetzt dem Wettlauf gewisser Regierungen (China, Saudi Arabien) an, die in den Entwicklungsländern grosse Gebiete mit Ackerland aufkaufen, um die Feld-Erträge dann in die Heimatländer zurückzutransportieren. Dabei bleiben den Einheimischen, die schon verhungern, noch weniger Feld-Erträge zur Verfügung – und die Nahrungsmittelpreise steigen rasant – was Rothschilds Erwartung ist. Das bewirkt, dass sie aus Afrika nach Europa strömen. Schon haben die Preise sich in dem letzten Jahr oder so verdoppelt- so dass viele Menschen in Haïti schon vor dem Erdbeben es sich nicht einmal leisten konnten, Schlammkuchen mit minimaler Nahrung zu kaufen. So geht es weiter. Dies ist das Endziel von Rothschilds Neuer Weltordnung.

Seit dem 4. World Wilderness Congress 1987, wo der Erd ChartaMit-Autor und Illuminist, HerrMaurice Strong, seinen Freund, Edmund de Rothschild, vorstellte, ist die Welt nicht mehr dieselbe: Der Teufel – Entschuldigung, das CO2 – ist los. Rothschild erklärte, das CO2 sei die Ursache nicht vorhandener menschverursachter globaler Erwärmung. Das CO2, müsse daher erwischt und auf die Pole und in die Sahara transportiert werden, um die Temperaturen dort zu senken! Diese Absurdität wurde ohne Diskussion auf dem UN-Gipfel von Rio im Jahr 1992 als Dogma verabschiedet!

Hier ist Rothschilds Zugang zur Aneignung von 30% der Erde mit Zustimmung der Regierungen/Zentralbanken
Andrew Hitchcock: “The History of the Money Changers”, 2006: 1987 schuf Edmund de Rothschilddie World Conservation Bank, um die Schulden von Ländern der Dritten Welt an diese Bank zu übertragen. Im Gegenzug sollen 57063702zhttp://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&shopid=kopp-verlag&subshopid=01-aa&idx=dynamic&affid=1111&prod_index=A2283351diese Länder dieser Bank  Land geben. Die Idee ist, der IWF soll immer mehr SZR, die durch nichts gesichert sind, erstellen, damit die Völker, die ums Überleben ringen, sie leihen können. Diese Länder werden dann nach und nach unter die Kontrolle des IWFkommen, während sie versuchen, die Zinsen zu bezahlen – und haben immer mehr Geld zu borgen. Der IWF wird dann entscheiden, welche Länder mehr Geld borgen können und welche verhungern sollen. Sie können auch diese Situation als Hebel zur Übernahme staatlicher Vermögenswerte wie Versorgungsunternehmen zur Zahlung der Schulden nutzen, bis sie schließlich die Nationalstaaten besitzen.
1988: Die Welt-Zentralbankbank hat drei Arme, die Weltbank, die BIZ und den IWF. 2000: Wie die Weltbank und der IWF Argentinien, Tansania und Bolivien  übernahmen. Furchtbare Lesung. Der IWF ist mit Rothschilds BIZ Bank verwoben und hier. Die BIZ, der IWF sowie Die Weltbank haben eine gemeinsame auswärtige Website.

Ministerial-Beamte sind offen Mitglieder des Rates der Rothschild gegründeten Global Environmental Bank/Globalen Umweltbank und hier.


Prison Planet 4. Febr. 2010
: “Der hochrangige US Finanzamts-Beamte, William Pizer, der aktuelle Vize-Stellvertretende Umwelt-und Energieminister, ist gleichzeitig Mitglied des Vorstandes der Global Environment Facility, eines der größten Förderer von Projekten zur “Verbesserung der globalen Umwelt” – d.h. durch Betrug-basierte Kohlendioxyd Cap-and-Trade-Programme. Diese “Fazilität” nennt sich zur gleichen Zeit “eine unabhängige Finanz-Organisation“, obwohl sie nicht in Anspruch nimmt, eine Bank zu sein. Ist es nicht illegal (oder zumindest unethisch) für ein führendes Mitglied des Finanzministeriums offen Mitglied einer großen ausländischen Bank zu sein (ups – “Fazilität”)?
Wir benötigen: 1. ein Gesetz, um einen so hohen Beamten daran zu hindern, zwei solche Posten innezuhaben und möglicherweise seinen Einfluss und seine Position im US-Schatzamt zu nutzen, um ungezählte Millionen in die Kassen dessen, was effektiv eine ausländische Bank ist, zu überweisen. . . 2. Wenn es ein solches Gesetz gibt, muss jemand eine Klage beim Bundesgerichtshof einreichen.

Dies ist keine Kleinigkeit: Ich fand diese Organisation während der Erforschung von Informationen, die von George Hunt gegeben wurden, und George Hunt behauptet, diese Organisation sei von Edmund de Rothschild und Maurice Strong gegründet worden – ursprünglich unter dem Namen “World Conservation Bank“, und ihr Ziel sei, alle anderen Banken zu verschlingen.
In dem Interview spielte George zahlreiche Audio-Clips, die beweisen, Edmond de Rothschild, Maurice Strong, sowie der ehemalige Finanzminister, James A. Baker III, und die damaligen Leiter des IWF und der Weltbank bei der Förderung dieser neuen Bank auf dem 4. World Wilderness Congress in 1987 in George-huntColorado beteiligt waren.

Alex Jones bringt hier ein
Interview mit George Washington Hunt. “Rothschild will einen großen Happen der Welt über das World Conservation Programm abbeissen – um die einzige Bank der Welt zu werden. Dies ist eine Verschwörungs-Tat“. Er hatte sozialen Umgang mit den Rothschilds– und wurde von David Rockefeller, der auch Teilnehmer am 4. World Wilderness Congress war,  bedroht, über seine Entdeckungen zu schweigen.

Der umfangreiche und Acronym-beladene Jahresbericht 2008 prahlt mit den Millionen von Dollar, die angeblich von den Nationen der 1. Welt an ärmere Länder übertragen worden seien, um ihnen dazu zu verhelfen, ihre Umwelt sauber zu halten, aber er bietet keine Informationen darüber, woher das Geld stammte, ausser einfachen Kreisdiagrammen, die breite Kategorien wie “Regierung“,“NGOs”, etc. anzeigen.
Alle sollten sich an ihren US-Senator oder Kongressabgeordneten sowie den Generalstaatsanwalt der USA wenden und  eine Untersuchung dieses offensichtlichen Anscheins von Unregelmäßigkeiten seitens des US Finanzministeriums verlangen.”

Aus guten Gründen, wirklich. Hier ist ein weiteres Interview mit George Hunt, der am 4. World Wilderness Kongress im Jahr 1987 teilnahm.
Rothschild bekam eine “World Conservation Bank” etabliert. Diese Bank würde Geld an säumige Länder wie Brasilien leihen – und z.B. den Amazonas-Becken als Sicherheit nehmen. In der Tat wurden 30% der Oberfläche  der Welt als solche “Wildnisse” definiert, die als Pfand gegeben werden könnten (als Sicherheit für Darlehen). Wenn die Schuldner-Nation das Darlehen nicht zurückzahlen kann (und Brasiliens Finanzminister erklärte, dass Brasilien dies nicht könnte), wäre die Wildnis verwirkt und würde der World Conservation Bank gehören. Nun, wo hat diese karitative Bank ihr Geld?  Wikipedia: Der 4. Wilderness Kongress schlug die Errichtung einer World Conservation Bank vor, die schließlich zu der 1,1 Milliarden Dollar Global Environment Facility führte.
Dies bedeutet, dass die UN-Länder der Welt  Rothschild  Geld spenden
und bei den Darlehens-Rückzahlungen der Entwicklungsländer von unseren Darlehen unser gutes Geld gegen wertlose SZRs austauschen, um Rothschild bis zu 30% der Erde als verfallene Sicherheit zu überlassen.

GlobalEnvironmentFacilityWas ist die GEF?
9783941956124Die
Global Environment Facility (GEF) vereint die Regierungen der 179  Mitgliedstaaten – in Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, NROs und der Privatwirtschaft – auf globale Umweltprobleme. Als unabhängige finanzielle Organisation bietet die GEF Zuschüsse an Entwicklungsländer und Schwellen-Länder.

Die GEF wurde 1991 gegründet und die GEF ist heute die größte Geldgeberin für Projekte zur Verbesserung der globalen Umwelt. Die GEF hat 8,8 Milliarden Dollar zugeteilt, um mehr als $ 38,7 Milliarden in Kofinanzierung ergänzt, und zwar für mehr als 2.400 Projekte in mehr als 165 Entwicklungsländern und Ländern mit im Übergang befindlichen Wirtschaftssystemen.

Die GEF-Partnerschaft umfasst 10 Agenturen: 1. die UN Entwicklungs-Programme (David Rothschild Service Manager); 2. die UN Umweltprogramme (UNEP); 3. die Weltbank; 4. die UN Food and Agriculture Organization (FAO) (eine Rockefeller-Partner-Organisation);  5. die UN-Organisation für industrielle Entwicklung; 6. die Afrikanische Entwicklungsbank, 7. die Asiatische Entwicklungsbank; 8. die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, 9. die Inter-Amerikanische Entwicklungsbank (David Rothschild Berater); 10. der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung.

52437094zHier ist, wie es funktioniert: The Telegraph 2. Jan 2010: NM Rothschild ist bereit, Millionen von Pfund zu verdienen … (durch) .. einen weiteren Ausbau der engen Bindung zwischen der Familie Rothschild und dem russischen Milliardär, Oleg Deripaska, indem die Bank (Deripaska’s Firma) Rusal beraten soll. Deripaska (ein Busenfreund von Nathan Rothschild) konnte der International Finance Corporation der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (GEF-Partner) ein Darlehen in Höhe von $ 150m für seine Basic Element Firma  im Jahr 2006  abzapfen.Wikipedia: Deripaska ist einer von 16  Spitzenvertretern der internationalen Wirtschaft, die die Klimapolitik-Empfehlungen der Chef-Direktoren an die Regierungschefs der G8 erarbeiteten, ein Dokument, das die Vorschläge der internationalen Wirtschaftskreise zur wirksamen Bekämpfung der globalen Erwärmung auswirft.

Geschichte
Die Global Environment Facility wurde im Oktober 1991 als $ 1 Mrd. Pilotprogramm des Weltbank-Systems zum Schutz der globalen Umwelt errichtet, um eine nachhaltige ökologische Entwicklung zu unterstützen und fördern. Das UN Entwicklungs-Programm (David Rothschild Service Manager), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (Maurice Strong) und die Weltbank waren die drei ursprünglichen Partner, um  die GEF-Projekte in die Wege zu leiten.

1992 wurde auf dem Erdgipfel von Rio die GEF umstrukturiert und aus dem Weltbank-System herausgezogen um in eine dauerhafte, eigenständige Institution umgestaltet zu werden. Die Entscheidung, die GEF eine unabhängige Organisation zu machen, verstärkte die Einbeziehung der Entwicklungsländer in den Entscheidungsprozess und bei der Umsetzung der Projekte. Seit 1994 jedoch funktioniert die Weltbank als Treuhänder des GEF Trust Fund und stellt Verwaltungs-Dienstleistungen bereit.

Im Rahmen der Umstrukturierung wurde der GEF anvertraut, der Finanz-Mechanismus für die UN-Konvention über die biologische Vielfalt und des UN-Rahmenübereinkommens über Klimaänderungen zu sein. Die GEF finanzierte Projekte mit, die der Russischen Föderation und Nationen ermöglichen, in Osteuropa und Zentralasien aus der Verwendung von Ozon-zerstörenden Chemikalien auszusteigen.
Kommentar: Stellen Sie sich vor, welche Sicherheiten Russland in Sibirien hat, Rothschild als verfallene StrongSicherheit zu überlassen!

Der GEF-Mitstifter, Illuminist, Maurice Strong, Generalsekretär der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio 1992. Dabei schleuste er die Conservation Bank/GEF seines Freundes, Edmund de Rothschild, in das UN-System hinein. Danach zahlen 179 regierungen der Welt an die Bank, die als Sicherheit Land der Entwicklungsländer für Rothschild nimmt. Die Konferenz war eine groteske religiöse Propaganda-Sitzung – wie aus dieser Rede von einem jungen Mädchen, die einer Gehirnwäsche unterzogen worden sein muss,  gesehen. Das Kyoto-Protokoll, die Bali-, Posener und Kopenhagener Klima-Konferenzen waren Nachkommen der Konferenz von Rio.

GEF Projekte im Klimawandel verhelfen den Entwicklungsländern und Schwellenländern, zum übergeordneten Ziel des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimawandel undNachhaltigkeit (UNFCCC) beizutragen.

Als der finanzielle Mechanismus der UNFCCC, weist die GEF zu und zahlt etwa $ 250 Millionen Dollar pro Jahr für Projekte im Bereich der Energieeffizienz, erneuerbarer Energien und nachhaltiger Transporte. Darüber hinaus betreut sie zwei Spezialfonds im Rahmen des UNFCCC – den Fonds der am wenigsten Entwickelten Länder Sonder- und den Fonds des Klimawandels.
Die GEF unterstützt: 1. Klimawandel-Minderung, 2. Klimawandel-Anpassung.

Nahrungsmittelkrise und das Globale “Landgrapschen
“. Rothschilds verhüllte Interessen –durch seine Schergen geäussert.
Arable-land-per-capitaGeorge Soros wurde vor kurzem der größte Aktionär Adecoagro, einem der führenden Agribusiness-Unternehmen in Südamerika. Jim Rogers(Soros/Rothschild´s Quantum Partner, der 1992 die Bank of England  knackte und später südostasiatische Länder dazu zwang, ihre Währungen scharf abzuwerten): “Ich bin überzeugt, dass Ackerland eine der besten Investitionen unserer Zeit ist..”
Lord Jacob Rothschild
glaubt, jetzt “ist eine langfristige Position in der Landwirtschaft eine ausgezeichnete Anlaufstelle.” Rothschild investiert 36 Millionen Dollar für eine 24%ige Beteiligung an der Agrifirma Brasilien, wo er 100,000 Hektar gekauft hat – und eine Option auf weitere 60,000 acres hält.
Agrifirma-300x160Rothschild hat kürzlich ein Kooperationsabkommen mit der Rabobankvereinbart. Das Abkommen deckt die Zusammenarbeit für Fusionen und Übernahmen sowie den Markt für Beteiligungskapital in einer Reihe von Sektoren, darunter landwirtschaftlichen Betriebsmitteln und Anlagen, auf Basis landwirtschaftlicher Rohstoffe, Lebensmittel und der Getränkeindustrie.
3 Jan. 2010:  Der International Food Policy Research Institute (IFPRI) schätzt, dass weltweit 15 bis 20 Mio. Ha., ein Gebiet von der Größe des Uruguay, seit 2006 verhandelt wurden. Große Abnehmer sind China, Daewoo, Südkorea, Saudi-Arabien – besonders in Afrika, wobei auch dort den Menschen weniger Nahrungsmittel zur Verfügung stehen. Es hat in Madagascar und Kenia Aufstände dagegen gegeben.
10 June 2010: Im Frühjahr 2008 verursachten sehr hohe Getreidepreise Nahrungsmittelknappheit und Ausschreitungen in Dutzenden von Ländern, bevor sie um rund 50% im Dezember fielen.
In den vergangenen Jahren haben Hedge-Fonds-Gurus wie George Soros, Investitions-Kraftwerke wie BlackRock, und Pensionsplan-Giganten wie TIAA-CREF damit begonnen, Geld in Ackerland unterzupflügen – überall vom Mittleren Westen bis nach der Ukraine und nach Brasilien.

Kommentar
Haben Sie die Pointe gesehen?  Rothschild machte den CO2-Betrug auf dem 4. World Wilderness Congress nagelfest. In Rio 1992 wurde diese kranke Idee und die GEF durch seinen Freund, Maurice Strong, UNO-Politik. “Es braucht Geld”, sagte er. So, nun kassiert er nicht nur beim CO2–Handel am Bluenext und an der Londoner – und bald an der Chicagoer – Klima-Börse, wenn der US-Senat den Waxman-Markey Klimawandel-Gesetzentwurf verabschiedet. Rothschild macht sich jetzt zum weltweit führenden CO2–Händler.
Nein, Rothschild kassiert von allen Völkern auf der Erde, lässt sie  als seine Sklaven schuften, lässt sie an Mud-pies2die GEF-Bank Rothschilds bezahlen, damit Rothschild die ärmsten Länder desselben Planeten schinden kann – oder ihr Länder mit allem mineralischen Reichtum als verwirkte Sicherheiten übernehmen!

Rothschild grapscht Land. Er benutzt es für Nahrungsmittelspekulation sowie für die Suche nach und Förderung von Mineralien. In Haiti konnten die Menschenes sich schon vor dem Erdbeben nicht einmal leisten, Schlammkuchenmit minimaler Nahrung zu kaufen, weil sich die Nahrungsmittelpreise verdoppelt haben – und zwar wegen der Produktion von Bio-Brennstoff infolge Edmund de Rothschilds gewissenloser aber sehr profitabler Lüge über das CO2 als globalen Erwärmungstreiber. Danach strömen die Leute als Flüchtlinge nach z.B Europa

Wie muss das Scheitern in Kopenhagen Rothschild verärgern!  Die Konferenz hätte eine vollstreckbare Definition seines Systems zur Erhebung der CO2-Steuern weltweit – sowie die Pleite der “Weltgesellschaft” und den Status Rothschilds als den unsichtbaren Kaiser der Welt nach sich ziehen können. Aber er hat Zeit. Er weiss, seine Zeit ist nahe – nach 234 Jahren harter Maulwurf-arbeit. Des Weiteren ist es ein grosser Trost für Rothschild: Die reichen Länder verpflichtetensich, $30 Milliarden als “Klimahilfe” über die nächsten 3 Jahre und $100 Milliarden jährlich ab 2020 an die Nie-Entwickelten Länder zu leisten. Dieses Geld wird durch Rothschilds GEF zu zahlen sein!!

http://krisenfrei.de/

‚The National Interest‘: Präsident Obama, der Anstand gebietet die Rückgabe des Friedensnobelpreises

(Admin: 1. Jemand mit Anstand wäre niemals US-Präsident geworden. 2. Jemand mit Anstand hätte den Friedensnobelpreis nicht angenommen.3. Jemand mit Anstand wäre nicht ein so großer Kriegstreiber. Ist das antiamerikanisch? Nöö, das ist menschlich gedacht.)

Überreichung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama am 10. Dezember 2009 - Er hatte damals noch weniger weiße Haare und die USA weniger modernisierte Atombomben und weniger Zivilisten per Drohnen eliminiert.

Überreichung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama am 10. Dezember 2009 – Er hatte damals noch weniger weiße Haare und die USA weniger modernisierte Atombomben und weniger Zivilisten per Drohnen eliminiert.
US-Präsident Barack Obama hat den Friedensnobelpreis nicht zuletzt für seine Anstrengungen um eine atomare Abrüstung erhalten. Seit der Preisverleihung 2009 hat er aber viele Chancen verpasst, diese Abrüstung durchzusetzen, schreibt die US-Fachzeitschrift „The National Interest“. Mehr noch: Er hat ein Programm zur Modernisierung von Atomwaffen gebilligt, auf das sogar Ex-Präsident Ronald Reagan neidisch geworden wäre. In Konsequenz fordert die Fachzeitschrift die Rückgabe des Preises.

„US-Präsident Barack Obama beansprucht für sich unverdient den Fortschritt auf dem Weg zur Eliminierung von Atomgefahren“, meint die renommierte US-Zeitschrift „The National Interest“. Wie im Artikel betont wird, hat der US-Staatschef nur ein paar kleine Schritte in diese Richtung getan und zugleich ein beispielloses Programm zur Modernisierung von Atomwaffen ins Leben gerufen.

Im Jahr 2009 hielt Barack Obama eine Rede, in welcher er Washingtons Engagement zur internationalen Sicherheit ohne Atomwaffen bekundete. Unter anderem dafür erhielt er den Friedensnobelpreis. Allerdings verpasste der US-Präsident jedes Mal die Chance, dieses Ziel umzusetzen, schreibt die Fachzeitschrift.

Statt die Zweckmäßigkeit einer multilateralen Herangehensweise an das Problem zu erörtern, entschieden sich die Vereinigten Staaten für den gewohnten Weg der bilateralen Verhandlungen mit Russland, die in der Unterzeichnung des neuen START-Vertrages mündeten. „The National Interest“ hält das für eine bescheidene Errungenschaft, weil nur eine geringe Zahl an Langstreckenraketen durch das Abkommen reduziert wurde.

Eine weitere Chance entging im September 2009, als Obama alle Staatschefs der UNO-Vetomächte um sich versammelte. „Der Präsident begnügte sich erneut mit schönen Phrasen, ohne jedoch konkrete Handlungen zu unternehmen“, so das US-Magazin.

Außerdem ließen die in der US-Atomwaffenstrategie eingebrachten Änderungen zwei Hauptpunkte unberührt: Erstens behielten sich die USA das Recht auf den atomaren Erstschlag vor; zweitens berührten die Abänderungen keine für einen unverzüglichen Gegenschlag erforderlichen Voraussetzungen. Dabei sind sie der ausschlaggebende Faktor, der die Zahl der kampfbereiten A-Waffen bestimmt.

Noch eine Chance, die atomfreie Welt möglicher zu machen, wurde im Jahr 2010 versäumt, als die NATO-Staaten Washington aufriefen, 180 US-Atombomben aus Europa zurückzunehmen. Einige davon werden nach wie vor in Belgien, auf dem Militärstützpunkt Kleine-Brogel gelagert, der mehrmals von Protestlern gestürmt wurde. Darüber hinaus werden taktische Atomwaffen der USA in der Türkei, auf dem Militärstützpunkt Incirlik aufbewahrt, der 100 Kilometer von der syrischen Grenze entfernt liegt.

 

NATO-Medien verbieten Österreich mit Russland befreundet zu sein (Medien als Wachhunde der USA)

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Die große österreicheische Delegation mit mehreren Ministern nach Moskau, angeführt vom österreichischen Bundespräsident Heinz Fischer, wurde in österreichischen US-kontrollierten Medien für zu viele freundschaftliche Gefühle kritisiert. 7 April 2016.

Deutschland+Russland

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SPD-Abgeordneter bezieht monatlich 125.000 Euro für leere Asylunterkunft

Landtagsabgeordneter Jörg Heydorn (SPD).

Landtagsabgeordneter Jörg Heydorn (SPD).

Foto: YouTube Screenshot

125.000 Euro monatlich erhält dieses Unternehmen für die Unterbringung von Asylbewerbern. Es gehört dem Schweriner SPD-Landestagsabgeordneten Jörg Heydorn. Doch seit Wochen werden dort keine Asylbewerber mehr betreut und das Objekt steht leer.

Das Schweriner Innenministerium war bei Kostensenkungen für Erstaufnahmen von Asylbewerbern auf das Unternehmen von Heydorn gestoßen.

Die Firma “Compact – Gesellschaft für Dienstleistungen, Infrastruktur und Bauten” betreibt in Schwerin-Süd eine Außenstelle der  Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz. Aktuell müssen vereinbarte Leistungen wie Fahrdienst, Wäschereinigung oder Getränke nicht mehr erbracht werden, denn es gibt keine Asylbewerber in der Einrichtung. Die 125.000 Euro bekommt das Unternehmen aber pünktlich überwiesen.

Noch bis Ende Juni würde der Vertrag weiterlaufen, wie der Sender berichtet. Die Einrichtung sei als Reserve-Kapazität eingeplant, so das Ministerium. So könne auf kurzfristig steigende Asylbewerberzahlen reagiert werden. Dennoch wolle das Ressort überprüfen, ob der Vertrag mit der Compact GmbH angepasst werden könne. Der derzeitige Tagessatz belaufe sich auf 4.200 Euro.

Verträge mit gemeinnützigen Anbietern, wie dem Deutschen Roten Kreuz, wurden bereits gekündigt oder nicht weiter verlängert. Heydorns Firma aber sei das einzige kommerzielle Unternehmen in der Betreuung von Asylbewerbern. Im Gegensatz zu den anderen Betreibern von Asylbewerberunterkünften, strebe sein Unternehmen Gewinn an, so der NDR. Der SPD-Abgeordnete gehe davon aus, auch seinem Unternehmen würde das Land den Vertrag langfristig kündigen.

Die Linksfraktion hatte sich kritisch zum Vertrag zwischen Land und Compact geäußert. Wie Innenexperte Peter Ritter betonte, sei es zwar gut, dass Vorsorge getragen werde, doch müsse das Ministerium hinschauen, bevor “Unsummen” für leer stehende Gebäude gezahlt würden. (dk)

http://www.epochtimes.de/