Demokratie-Missionare als Todesengel – NGOs im Dienste der Kriegstreiber | 10.04.2016

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Nichtregierungsorganisationen sind nicht ungefährlicher, nur weil offiziell keine Regierung hinter ihnen steht. Im Gegenteil: Die mächtigsten NGOs der Welt agieren in der Machthierarchie sogar deutlich über einzelnen Regierungen. Mit ihnen sind dann weitere Netzwerke von einflussreichen NGOs verfilzt. Diese schmücken sich jeweils gerne damit, völlig regierungsunabhängig und privat tätig zu sein, z.B. als edle Hilfswerke für eine sogenannte „offene Zivilgesellschaft“ in rückständigen Ländern.
Doch genau da liegt das Problem: Die mächtigsten Kriegstreiber auf Erden sind längst nicht mehr Staaten und Regierungen, sondern diejenigen privaten Gruppen, die diese Staaten und Regierungen an der Leine führen. – In dieser Dokumentation nennen wir Ross und Reiter…

http://www.kla.tv/8061

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Sklaven des Systems ertrinken im Selbsthass

Wir brauchen uns nicht für wahre Werte zu schämen

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Jiri Novotny

Was vermag die Seele alles ertragen, wenn der Mensch an etwas mit ganzem Herzen glaubt? Manchmal legt sich ein Schatten über unser Leben, weil Menschen in einer Zeit der sprunghaften Oberflächlichkeit verweilen. Doch eines Tages wird die Erde sich erneuern und dann werden jene diese Welt erhalten, die tiefgehend leben, langfristig zwischenmenschliche Verantwortung tragen können.

 Joachim Sondern

Derweilen scheinen jene Lebewesen es sehr schwer zu haben. Ganz gleich, ob Tier oder Mensch, die Naturgesetze wurden manipuliert, jeder kämpft irgendwo um sein Überleben. Zweifelsohne fatal, denn unzählige Ellenbogen verhindern jedwede kooperative Gemeinschaft. Nur kann der Konkurrenzwahn ebenso nicht länger existieren, was etliche Bürger übersehen, da Konkurrenz im Entstehungsprozess seinen Ausbeutungsnährboden vorfindet. Aktuell entstehen aber kaum nachhaltige, ernsthaft nützliche Fundamente, Menschen erstarren vor Überlagerungen, unterdrücken allerdings solche schwermütigen Erkenntnisse.

Das Ergebnis? Wahre Werte? Fehlanzeige. Ohne klare Orientierungen, Liebe fernab vom anerzogenen Selbsthass, versagen Gesellschaftsstrukturen generell, sterben Traditionen, Mentalitäten sowie individuelle Prägungen vollends aus. Traurigerweise bejubeln Millionen diese dramatischen Entwicklungen sogar, was der normalerweise natürliche Menschenverstand keineswegs begreift.

Lieber Sklaven als freie Schöpfer

Völker scheinen überwiegend lieber willige Sklaven zu sein, als freie, kreative Schöpfer. Warum? Ganz einfach, Sklaven müssen keinerlei Verantwortung tragen, selten eigenständig denken, sondern letzten Endes nur eindeutige Befehle ausführen. Dass Funktionsgehorsam mit einem wahren Leben nichts gemein hat, wollen sie natürlich mitnichten erkennen. Solange hunderte Privatprogramme im Fernsehen laufen, nackte Haut irgendwo sichtbar ist, Alkohol oder Cola greifbar sind, das nächste Fußballspiel ruft, ist die Welt offensichtlich für Millionen intakt.

Im Kleinen findet man den Selbsthass innerhalb unterschiedlicher Beziehungen. Schnell erfolgen Partnerwechsel, sobald Alltagsverantwortungen rufen, echte Nähe entsteht. Kurze Bettgeschichten samt vorgespielter Liebe beinhalten weder Verantwortung, noch Verletzungsgefahr, also herrscht reges „Treiben“ gänzlich ohne Anstand und Moral. Keineswegs verwunderlich, schließlich kann eine massiv umerzogene Gesellschaft einzig dem Egoismus frönen aufgrund fehlender, souveräner Werte.

Wer nämlich seine Wurzeln verleugnet, Freiheit samt Füßen tritt, wird niemals auferstehen und wird demzufolge weiterhin von Staatsorganen erpresst bis zum bitteren Ende. Der anerzogene Selbsthass hat die Selbstfindung diverser europäischer Völker gänzlich verhindert, wodurch grundlegende Werte wie Familie, Treue oder Zusammenhalt vollends verloren gegangen. Kaum jemand fragt mehr nach dem „Warum“, was zählt, ist liebloser, äußerlicher Glanz, Fassaden, welche schneller zusammenbrechen, als man gucken kann. Werte bedeuten Leben, und das kann man keinesfalls getreu eines dramatischen One-Night-Stand-Denkens fortsetzen. Langfristige, ganzheitliche Verbundenheit schafft Frieden, alles andere Krieg.

 

Heilige Geometrie: Die Sprache der Natur (Videos)

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Die Geometrie bildet die Grundlage der gesamten Mathematik und zählt zum Kanon klassischer Weisheitslehren der Antike. Die Heilige Geometrie kann darüber hinaus als universelle Sprache der Schöpfung gelten.

Ihre Basiswerkzeuge sind Zirkel und Lineal, die mit dem weiblichen (Yin) beziehungsweise männlichen Prinzip (Yang) korrespondieren. Der Gründer des Pythagoras Instituts Andreas Beutel sieht darin die polaren Werkzeuge Gaias.

Antike Einflüsse

Eine der grundlegendsten Motive der Philosophie ist das Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon. Er beschreibt darin eine Höhle, in der Menschen von Kindheit an gefangen sind und auf eine Wand schauen müssen. Hinter den Gefangenen lodert ein Feuer, vor welchem Gegenstände hergetragen werden, so dass die Schatten der Gegenstände auf die Wand geworfen werden.

Außerdem werden die Stimmen derjenigen, die das Schattenspiel bestimmen, von der Wand so reflektiert, dass aus der Perspektive der Beobachter die Stimmen von den Schatten zu kommen scheinen. In dieser Konstellation ist es für die Gefangenen beinahe unmöglich zu erkennen, dass die Schatten nur Abbild einer größeren Realität sind. Platon beschreibt dann, was passieren würde, wenn einer der Gefangenen die Höhle verließe und die wahre Realität erkennen könnte.

Dieses einfache Gleichnis wird in der einen oder anderen Weise bis heute verwendet, um auf die Möglichkeit zu verweisen, dass wir in einer Welt leben könnten, hinter der sich eine höhere Realität verbirgt, und welche Schwierigkeiten wir dann hätten, diese Realität zu erkennen, da wir ja selber von Kindesbeinen an mit unserer Welt vertraut sind (Unser BewusstSein – Platons Höhlengleichnis (Video)).

Die Idee des Höhlengleichnisses bildet die Grundlage für Geschichten wie „Flatland“, in der es um eine zweidimensionale Welt geht, die Nachricht aus der uns vertrauten dreidimensionalen Realität bekommt. Dieses Spiel mit verschiedenen Welten, die aufeinander einwirken, ist auch Grundlage für Filme wie „Welt am Draht“, „Die 13te Etage“ oder „Matrix“ (Matrix: Die Welt – eine Computersimulation? (Videos)).

Video:

https://youtu.be/BWyTxCsIXE4

Welt der Ideen

Platon selber zeigt in seiner Philosophie, dass es eine Welt der Ideen geben muss, die hinter unserer Welt steht und einen höheren Wert besitzt. So sei zum Beispiel die Idee eines Knoten reiner, als seine verschiedenen Umsetzungen mit Seil, Papier oder einem Schnürsenkel.

Im Laufe der Geschichte wurde immer wieder hingewiesen auf die Geometrie als Sprache der Natur und als eben diese mögliche Welt der Ideen, von der unsere Realität bestimmt wird. So wird zum Beispiel von Galileo Galilei das folgende Zitat überliefert: „Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.“

Eine der wichtigsten Grundlagen der Geometrie hat der griechische Mathematiker und Philosoph Euklid in den „Elementen“ gelegt, einem fundamentalen Werk über diese Wissenschaft. Euklid breitet darin fast das gesamte Gebiet der ebenen Geometrie aus, die deswegen heute noch Euklidische Geometrie heißt. Auch wenn sich daraus eine komplexere Wissenschaft entwickelt hat, finden wir in diesem Mathematikbuch die Grundregeln der Geometrie wieder, auf denen auch die Heilige Geometrie aufbaut.

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Die Griechische Mathematik kannte drei grundlegende Rätsel, die nur mit Hilfe der Euklidischen Werkzeuge –  Zirkel und Lineal ohne Maßeinteilung – gelöst werden sollten. Das bekannteste dieser Rätsel ist sicher noch die Quadratur des Kreises. So besteht die Aufgabe bei der Quadratur darin, nur mit Zirkel und Lineal bewaffnet aus einem Kreis ein Quadrat derart zu konstruieren, dass die Fläche des Quadrats exakt so groß ist wie die des Kreises.

Erst im Jahre 1882 konnte bewiesen werden, dass diese Konstruktion mit den vorgegebenen Regeln nie lösbar ist. Mit diesem Beweise wurde scheinbar ein weiterer Baustein der klassischen Philosophie seines Mysteriums beraubt und einer rationalen Betrachtung zugeführt.

Eine tiefere Ebene

Es gibt jedoch eine Ebene innerhalb der Geometrie, die uns berührt und zu einer tieferen Einsicht führt als die rein rationale Sichtweise. Erinnern Sie sich noch an das Gefühl, wie viel Freude es als Kind gemacht hat, mit einem Zirkel Blumen zu zeichnen und auszumalen? Welche Geheimnisse wohl in dieser zauberhaften Welt der Formen und Farben verborgen sein mögen! Und wie groß war dann die Enttäuschung, als der Mathematikunterricht begann und alle Faszination hinter Formeln und Textaufgaben verschwand … Aber etwas muss doch dran gewesen sein, mehr als nur die reine Schulmathematik und mehr als der Satz des Pythagoras, um zu berechnen, welcher Weg kürzer ist, um über einen Fluss zu kommen oder die Höhe eines Gebäudes zu berechnen.

Auch das Wort Geometrie selber deutet auf etwas Tieferes hin. Unser heutiges Wort Geometrie stammt aus dem Griechischen. Es setzt sich aus den beiden Teilen „Geo“ und „Metrie“ zusammen. Metrie oder Meter steht für das Maß. Geo steht für den Namen des Planeten Erde – ethymologisch verwandt mit der Erd-Göttin Gaia. Hier haben wir den ersten Hinweis auf eine tiefere Bedeutung. Einerseits erzählt die Geometrie vom Messen der Erde, andererseits aber auch vom Maß der Göttin. In der griechischen Mythologie betrachtete man die Erde nicht als einen Planeten, sondern als ein lebendiges Wesen.

Gaia war eine der ersten Göttinnen, die aus dem Urchaos entsprangen. Sie ist die Urmutter und Spenderin allen Lebens, das der Mensch erfährt und von dem er abhängt. In diesem Sinne kann es sich bei der Geometrie nicht ausschließlich um das Ausmessen des Planeten handeln, sondern auch um einen Ausdruck der Göttin oder die Suche nach dem Urmaß, das der Welt der Ideen zu Grunde liegt.

Mit Zirkel und Lineal

Schauen wir uns in der Geschichte um, ist zu erkennen, wie einflussreich die Geometrie im Denken unserer Kultur gewesen ist. Sicherlich am bekanntesten ist Leonardo da Vinci mit seiner Proportionsfigur, aber auch der Künstler Albrecht Dürer und der Astronom Johannes Kepler haben sich intensiv mit der Geometrie auseinander gesetzt. In Dürers Kupferstich „Melancholia I“ sehen wir eine männliche Person mit Frauenkleidern und Engelsflügeln, umgeben von verschiedenen symbolhaften Gegenständen und geometrischen Körpern, mit einem Zirkel in der Hand, sinnierend in eine unbekannte Welt schauen.

Johannes Kepler war überzeugt, dass die Geometrie die eigentliche Sprache der Welt ist. So räumte er in seinem Buch „Harmonices Mundi“ der Betrachtung geometrischer Grundformen und Gesetze einen weiten Raum ein. In einem bekannten Portrait sehen wir ihn mit den beiden Werkzeugen Zirkel und Lineal in der Hand aus dem Bild schauen.

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Die okkulten Philosophien kennen ähnlich dem fernöstlichen Yin/Yang das Prinzip weiblicher und männlicher Kraft. In diesem Sinne ist das weibliche Prinzip geschwungenen, weichen und runden Formen eigen. Es ist das aufnehmende und empfangende Wesen. Das männliche Prinzip dagegen drückt sich im geraden, nach außen gehenden aus. Es ist das gebende Prinzip. Betrachten wir die beiden Werkzeuge der Geometrie, fällt auf, dass diese genau den eben dargestellten Prinzipen entsprechen.

Das Lineal dient dazu, gerade und gerichtete Energien oder Linien darzustellen. Der Zirkel jedoch kann nur Kreise zeichnen und ähnelt damit dem weiblichen Prinzip. Man kann diese geometrischen Zeichen – Linie und Kreis – als Bewegungsbahnen der Lebensenergie oder Grundsprache der Form gebenden Prinzipien verstehen.

Indem der Philosoph mit Zirkel und Lineal zeichnet und forscht, erkundet er somit gleichzeitig die Prinzipien, die einer Zeichnung zugrunde liegen und „spielt“ den Schöpfer, der aus einer Welt der Ideen heraus an die Maßlegung der materiellen Welt herangetreten ist. Ähnlich einem Weltenbaum, der verschiedene Ebenen des Seins verbindet, ist ein Stift die Achse, die die Welt der Ideen im Kopf des Philosophen mit der materiellen Welt verbindet. Der Punkt, an dem die Zeichnung beginnt, wird so zum Nabel der Welt.

Blume des Lebens

Als eine der Darstellungen, die in der heutigen Zeit die Kraft der Geometrie als Sprache der Welt der Erscheinungen beschreibt, ist die Blume des Lebens bekannt geworden. In ihr finden wir 19 Kreise gleicher Größe, die sich in einem einfachen Blumenmuster überlappen. Und trotz dieses einfachen Aufbaus lässt sich in diesem Muster jedes Maß der Welt wieder finden. Manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, scheint die Blume des Lebens doch ein umfangreiches Wissen zu codieren. Zwei sich überlappende Kreise, so einfach, wie dieses Bild ist, ergeben das Symbol der Fischblase und damit das Urbild für die Geometrie des Lichtes und des Auges. Sie ist ein Symbol für die Pforte des Mundes, durch die unsere Gedanken als Worte in die Realität treten, wie auch für das Tor der Vulva, durch das wir diese Welt betreten haben.

Zeichnen wir wie in Kindertagen die einfache Blume mit ihren sechs Kreisen drum herum, lässt sich auf einfache Weise zeigen, dass dort das Prinzip des Urwirbels, aber auch eines jeden Magnetfeldes enthalten ist.

Neben der geometrischen Betrachtung der Welt hat die hermetische Philosophie einen großen Einfluss auf unser Denken gehabt. Das wohl bekannteste hermetische Gesetz erzählt von der Gleichheit von oben und unten oder innen und außen. Eine Erkenntnis, die sich in der modernen Wissenschaft immer mehr ausbreitet und auch als holografisches Prinzip bekannt ist. Goethe hat diese Erkenntnis so formuliert: „Nichts ist drinnen, nichts ist draußen; denn was innen, das ist außen.“

Holografisches Prinzip

Nehmen wir zum Beispiel einen einfachen Papierstreifen einer Kassenrolle und machen darin einen Knoten, können wir seiner Idee auf die Spur kommen. An einem solchen Knoten zeigt sich so, dass ihm ein Fünfeck zugrunde liegt. Hält man den Knoten gegen das Licht, erkennt man einen Fünfstern, der sich in der Mitte eines jeden Fünfeckes einzeichnen lässt. Betrachtet man nun diesen Fünfstern genauer, fällt auf, dass in seiner Mitte wieder ein kleines Fünfeck liegt. Das Äußere spiegelt sich im Inneren wieder. Dieses holografische Prinzip, das sich in beide Richtungen im Großen wie im Kleinen beliebig fortsetzen lässt, zeigt die gleichen Gesetze, die in der Mathematik der Fraktale zum Ausdruck kommt.

Die einzelnen Fünfecke schachteln sich gemäß einer logarithmischen Reihe ineinander, so wie in unserer Welt einerseits kleine Maßstäbe bestimmend sind, wir es aber im kosmischen Rahmen mit viel größeren Entfernungen zu tun haben. Die heutige Physik behilft sich damit, unterschiedliche Theorien für verschiedene Größenmaßstäbe zu liefern. So gibt es die Kernkräfte, die nur auf der Ebene der Atomkerne Gültigkeit haben, während die Gravitation nur um großen Maßstab eine Rolle spielt (Einführung in die Theorie des Holographischen Universums (Videos)).

Geometrie des Schönen

Bei der Betrachtung unserer heutigen Wissenschaft und Schulweisheit tritt ein grundlegender Makel zu Tage. All unser Wissen ist für sich nur für den klaren Verstand geschrieben und durch ihn erfasst.

Mit dieser ausschließlichen Betrachtung ist aber gleichzeitig der Blick für das Schöne und Verbindende der Welt verloren gegangen. Die Beschäftigung mit der Geometrie des Universums bildet da eine Brückenfunktion. Einerseits bietet sie genaue Maßverhältnisse und Regeln an, andererseits öffnet sie sich einer ihr eigenen Schönheit, die gleichzeitig wieder den Blick öffnet für die Schönheit unserer Welt, die alles verbindet (Heilige Geometrie: Die Blume des Lebens in Dir (Videos)).

Video:

Der Autor Andreas Beutel gründete und leitet seit 1999 das Pythagoras Institut in Dresden. Sein fundamentales Wissen in den Naturwissenschaften bringt er mit der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Harmonik zu einem spirituellen Gesamtbild zusammen. Seine Vorträge zeigen den gemeinsamen Ursprung der Welt aus den Schwingungen eines Urbewusstseins.

Aktuelle Ausgabe von Raum & Zeit:

Literatur:

So ist die Welt gebaut:Die kosmologische Bedeutung der Heiligen Geometrie von John Michell

Die Blume des Lebens, Band 1 von Drunvalo

Blume des Lebens Band 2 von Drunvalo

Die Heilige Geometrie der platonischen Körper: Die kosmischen Formen der fünf Elemente und ihre praktische Anwendung im Leben von Jeanne Ruland

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com

http://www.pravda-tv.com/

ISIS-Kämpfer fliehen vor Luftangriffen in Syrien

Avatar von Senatssekretär FREISTAAT DANZIGbehindertvertriebentessarzblog

ISIS-Kämpfer sollen sich die Bärte abrasiert haben, um als Flüchtlinge vor der Offensive gegen ihre Gruppe über die Grenze zu entkommen.

Quelle: ISIS-Kämpfer fliehen vor Luftangriffen in Syrien

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Links-Politiker von Somalier vergewaltigt – fühlt sich schuldig, weil der Täter abgeschoben wird

(Admin: Von solchen Menschen nährt sich das System. Die Hirnwäsche greift überall – nicht nur in D).

Der norwegische Politiker Karsten Nordal Hauken wurde in seiner Wohnung von einem Asylanten aus Somalia brutal vergewaltigt.

Die Polizei schnappte den Täter und er wurde zu einer Haftstrafe von 4,5 Jahren verurteilt. Nach Verbüßen dieser Strafe droht ihm die Abschiebung nach Somalia.

Deshalb plagt sich der aufrechte Sozialist mit Gewissensbissen, der Täter sei nur das „Produkt einer unfairen Welt“, schrieb er dazu auf dem Newsportal NRK.

Der Dailymail berichtet über diesen unglaublichen Fall.

Vor Wochen kursierte der Fall einer linken Aktivistin durch das Internet, die sich bei ihrem Vergewaltiger entschuldigte. Zunächst war nicht klar, ob sich die Tat überhaupt ereignet hat, dann stellte sich die Begebenheit als Tatsache heraus. Das Vergewaltigungsopfer hatte anfangs gegenüber der Polizei behauptet, unter der Gruppe der Täter seien auch Deutsche gewesen, um „rassistischer Hetze keinen Vorschub“ zu leisten.

Später korrigierte die Frau, die sich als Sprecherin der Linksjugend betätigte, diese falschen Angaben, blieb aber bei ihren Anschuldigungen über „rassistische Hetze durch erfundene Vergewaltigungen.“

http://opposition24.com/

9/11: Die „geheimen 28 Seiten des Kommissionsreports“ kommen im Mainstream an

Schon einmal vom Dokument Finding, Discussion and Narrative Regarding Certain Sensitive National Security Matters. (Ergebnis, Diskussion und Narrativ im Bezug auf bestimmte sensible Angelegenheiten der nationalen Sicherheit.) gehört? Wahrscheinlich eher nicht, obwohl dieses 28 Seiten starke Dokument die wohl wichtigsten Informationen zu den Ereignissen enthält, die zu 9/11 führten:

Diese 28 Seiten erzählen eine Geschichte, die vollständig aus dem 9/11-Bericht entfernt wurde. – Kongressabgeordnete der Demokraten Stephen Lynch im Jahre 2014

(Those twenty-eight pages tell a story that has been completely removed from the 9/11 Report. – Democratic Congressman Stephen Lynch back in 2014)

Lynch, der das Dokument gelesen haben dürfte, sagte weiterhin:

[Das Dokument] beinhaltet(e) direkte Beweise der Komplizenschaft bestimmter saudischer Personen und Einrichtungen.

[[The document] offer[ed] direct evidence of complicity on the part of certain Saudi individuals and entities.)

Doch diese 28 Seiten wurden bislang von der Hochleistungspresse diesseits und jenseits des Atlantiks ignoriert. Bis jetzt…

Denn in der letzten 60 Minutes-Sendung auf CBS wurde das Dokument erstmals im Mainstream erwähnt. Und zwar nicht von irgendjemanden, sondern vom demokratischen US-Senator und einmaligen Vorsitzenden für das Geheimdienstkommitee Bob Graham und dem ehemaligen CIA-Chef Porter Goss.

Ich denke, es ist nicht plausibel zu glauben, dass 19 Personen, von denen die meisten nicht englisch sprachen, von denen die meisten noch nie zuvor in den Vereinigten Staaten gewesen waren, viele keine hohe Schulbildung hatten, solch eine komplizierte Aufgabe ohne Unterstützung innerhalb der Vereinigten Staaten hätten ausführen können. – Bob Graham

(I think it’s implausible to believe that 19 people, most of whom didn’t speak English, most of whom had never been in the United States before, many didn’t have a high school education, could have carried out such a complicated task without some support from within the United States. – Bob Graham)

Was bislang von Regierungen und der Hochleistungspresse ins Reich der Verschwörungstheorie gestellt wurde, dürfte aufgrund der Aussagen zweier „Schwergewichte“ eine neue Bedeutung bekommen.

Graham und Goss sagen, dass die 28 Seiten aus dem 9/11-Bericht durch die Bush-Administration entfernt wurden, da nationale Sicherheitsinteressen davon berührt wurden. Graham ging zwar in der Sendung nicht auf den Inhalt dieser geheimen 28 Seiten ein, sagte aber, dass die 28 Seiten ein Netzwerk von Menschen skizzieren, von denen er glaubt, dass sie die Entführer in den USA unterstützt haben. Gegenüber dem CBS-Reporter Steve Kroft erklärte Graham weiter, dass er glaubt, dass die Entführer „erheblich“ von Saudi-Arabien unterstützt wurden. Auf die Frage, ob diese Unterstützung durch die Regierung, durch reiche Gruppen und Hilfsorganisationen stattgefunden habe, antworte Graham nur: „all das oben Genannte (all of the above).“

Der Bericht von CBS ist im Grunde genommen eine Sensation und müsste eigentlich eine neue Welle der „Wiederaufnahmeforderungen der Untersuchung zu 9/11 auslösen.Gerade weil die damalige Untersuchungskommission nur 15 Millionen US-Dollar zur Verfügung hatte, um 9/11 „aufzuklären“. Verglichen mit den 60 Millionen US-Dollar, die bei der Untersuchungen der „Beziehung zwischen Bill „Slick Willy“ Clinton und Monica Lewinsky“ eingesetzt wurden, eine geradezu lächerliche Summe.

Senator Max Cleland, der sich aus der 9/11-Kommission zurückzog, nachdem er diese als einen „nationalen Skandal“ bezeichnet hatte, sagte in einem Interview gegenüber PBS:

Ich sage, das ist Absicht. Ich sage, dass die Verzögerung diese Informationen im Bezug auf eine Anhörung an die amerikanische Öffentlichkeit zu bringen … eine Reihe von Anhörungen, die mehrere Mitglieder des Kongresses bereits vor acht oder 10 Monate kannten, darunter Bob Graham und andere, dass das absichtlich langsam voranging … die9/11-Kommission ging bewusst langsam voran, weil die Politik der Regierung die war, und auch ihre Priorität war, dass wir Saddam Hussein (herausnehmen) wollten.

(I’m saying that’s deliberate. I am saying that the delay in relating this information to the American public out of a hearing… series of hearings, that several members of Congress knew eight or ten months ago, including Bob Graham and others, that was deliberately slow walked… the 9/11 Commission was deliberately slow walked, because the Administration’s policy was, and its priority was, we’re gonna take Saddam Hussein out.)

Die Washington Post berichtete 2006, dass mehrere Mitglieder der 9/11-Kommission eine gezielte Täuschung durch das Pentagon vermuteten:

Einige Mitarbeiter und Beauftragten des Panels zum 11. September stellten fest, dass die ursprüngliche Geschichte des Pentagons, wie es auf die Terroranschlägen von 2001 reagiert habe, Teil einer bewussten Bestrebung gewesen sein könnte, um die Kommission und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen; ein Spiegelbild des Nebels der Ereignisse an diesem Tag zu geben, so an der Debatte beteiligte Quellen.

(Some staff members and commissioners of the Sept. 11 panel concluded that the Pentagon’s initial story of how it reacted to the 2001 terrorist attacks may have been part of a deliberate effort to mislead the commission and the public rather than a reflection of the fog of events on that day, according to sources involved in the debate.)

Ob Dick Cheney und George W. Bush in irgendeiner Form an 9/11 beteiligt waren bzw. davon wussten, ist anhand der bislang vorliegenden Dokumente nicht zweifelsfrei nachweisbar. Was aber de facto gesagt werden kann ist, dass beide nach den Anschlägen kriminell und sehr verdächtig agierten.

Bush und sein Vize Cheney wollten nur gemeinsam und ohne Aufzeichnung ihrer Aussagen vor der 9/11-Kommission sprechen – gegen den Wunsch der Kommission und gegen das Protokoll:

In einem Pakt mit dem Weißen Haus, dass alle seine 10 Mitglieder im Interview erlaubte, ist die Kommission berechtigt Notizen zu machen, aber kein Aufnahmegerät [zu nutzen]. Das Gremium sagte, dass es nicht auf eine formelle Transkription der Sitzung gedrängt habe, [und dass es] das Weiße Haus entscheiden liess.

(Under a pact with the White House that allowed all its 10 members in the interview, the commission is permitted to take a note taker, but not a recording device. The panel said it did not press for a formal transcription of the session, letting the White House decide.)

http://download.cbsnews.com/media/mpx/2016/04/10/662981699658/60_0410_28Pages_506334_240.mp4Was immer in diesen 28 Seiten steht, die US-Regierung will nicht, dass es an die Öffentlichkeit kommt. Und wie meistens in den Fällen, wo Regierungen Geheimnisse „bewahren wollen“, dürfte es auch hier so sein, dass sie etwas verheimlichen wollen, was sie getan haben. Wir sollten alle – nicht nur die US-Amerikaner – die Veröffentlichung der 28 Seiten fordern. Denn was wir in den letzten Jahren an Beschneidung der Bürgerrechte, an Überwachung und Kontrolle, und auch im angeblichen „Kampf gegen den Terror“ und der Migrationswelle gesehen haben, geht alles auf dieses eine Ereignis zurück: auf 9/11.Quellen:
A Senator Just Went on 60 Minutes Claiming the 9/11 Attackers Had “Support from Within the US”
The Twenty-Eight Pages
Top secret „28 pages“ may hold clues about Saudi support for 9/11 hijackers
28 Pages
Frequently Asked Questions About the 9-11 Commission
In Depth – Transcription
9/11 Panel Suspected Deception by Pentagon
Bush-Cheney 9/11 Interview Won’t Be Formally Recorded
911 : Bush and Cheney Refused to Testify Under Oath


Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

Was Merkel deutschen Journalisten vorschreibt: Sprachregelung für die Presse betreffend Polen

Angela Merkel (Foto: se.pl)

„Machtmodell à la Putin“ oder „Wilder Osten“ – so sollen deutsche Journalisten künftig Polen unter der Regierung der Partei für „Recht und Gerechtigkeit“ (Prawo i Sprawiedliwość, kurz: PiS) in ihren Berichten beschreiben.

Tadeusz Dziuba (Foto: Facebook)

Tadeusz Dziuba (Foto: Facebook)

Zu diesem Zweck wurden während diverser Treffen von deutschen Journalisten mit Vertretern der Regierung von Kanzlerin Angela Merkel „temporäre“ Instruktionen ausgegeben, welche der polnischen Regierungspartei vor kurzem unter der Hand zugespielt wurden. Dabei sollen die Journalisten instruiert worden sein, über das heutige Polen kritisch zu berichten, indem sie die „antidemokratische Vorgangsweise der polnischen Regierung“ als „Machtmodell à la Putin“ und Polen wegen der „Behinderung der Rechtsstaatlichkeit“ als „Wilden Osten“ bezeichnen sollen. Es sei in Deutschland durchwegs üblich, dass sich die Journalisten nach den Instruktionen der Bundesregierung richten. Als Beurteilungskriterium gehe es dabei auch darum, welche Inhalte für den deutschen Staat vorteil- bzw. nachteilhaft sind, erklärt Tadeusz Dziuba von der Partei „Recht und Gerechtigkeit“.

Eine Aufforderung an den deutschen Regierungssprecher Steffen Seibert zur einer Stellungnahme zu diesen Enthüllungen blieb bis zum Erscheinungszeitpunkt der polnischen Pressemeldung (5. April 2016) unbeantwortet.

http://unser-mitteleuropa.com/

Studie offenbart: Deutschland vor dem Krieg gegen Sparer

Janne Jörg Kipp

Die Europäische Zentralbank (EZB) macht ernst. Bald will sie den 500-Euro-Schein abschaffen. Zur »Terrorbekämpfung« und »gegen die Steuerhinterziehung«, wie sie sagt. Dies kostet nach jüngsten Schätzungen mindestens eine halbe Milliarde Euro. Dennoch hält die EZB an dem widersinnigen Plan fest.

500-Euro-Scheine wird es bald nicht mehr geben. Das wissen wir seit etwa zwei Monaten auch nahezu offiziell. Noch berät der entsprechende Ausschuss. Schon jetzt aber berechnete er die monetären Kosten der Abschaffung. Dadurch müssten neue 100- und 200-Euro-Scheine gedruckt werden, deren Verteilung allein 500 Millionen Euro kosten kann.

Das möchte natürlich niemand zahlen, und so klagen die Medien jetzt schon kaum überhörbar. Dabei könnte es niemanden mehr überraschen, wenn die EZB im nächsten Schritt dann beschließt, die 100- und 200-Euro-Scheine einfach nicht nachzudrucken, die Gelddruckereien in ganz Europa sind ironischerweise ohnehin »gut ausgelastet«. Die Aufregung um diese Kosten allerdings wird vergeblich sein. Die Zentralbank(en) ist/sind offensichtlich fest gewillt, Bargeld nach und nach abzuschätzen. Angeblich ginge es um die »Bekämpfung der organisierten Kriminalität«, ein Argument, das wohl niemand mehr glaubt.

So hatte der Schattenwirtschaftsexperte Friedrich Schneider von der Universität Linz der FAZ erst kürzlich berichtet, »das bringt fast gar nichts«. Ein totales Bargeldverbot würde einen Rückgang der Schattenwirtschaft um zwei bis drei Prozentpunkte bringen. Der Anteil der Schattenwirtschaft am gesamten Bruttoinlandsprodukt liegt hingegen bei elf Prozent.

Der Deutsche Richterbund stimmt ein. »Die Abschaffung von Bargeld würde daher Terrorismusfinanzierung oder Geldwäsche nicht verhindern, sondern nur auf elektronische Zahlungswege verlagern« (ebd.). Wozu also die ganze Diskussion?

Es geht bekanntlich schlicht um Kontrolle ‒ und letztlich um Enteignung. Der nächste Schritt dürfte darauf hinauslaufen, dass Sie statt der üblichen EC-Karten nur noch Prepaidkarten nutzen können, mit denen das aufgeladene Geld am Bankautomaten vor Ort abrufbar ist.

Das ist praktisch, kann die Bank doch per Limit die Bargeldnutzung dann ganz nach Bedarf einschränken. Dies würde die Enteignung, Ihre Enteignung, erheblich erleichtern. Denn schon jetzt fangen Deutschlands Sparer ‒ endlich ‒ an, die Bankkonten zu räumen.

Wie auf Kopp Online bereits beschrieben, sind bald keine Schließfächer bei Banken mehr verfügbar. Geld und Sachwerte werden weggeschlossen, das Signal ist kaum noch zu übersehen. Der Trend zur Kontoplünderung jedoch dürfte angesichts der bevorstehenden Enteignung weitergehen. Darauf deutet auch eine jetzt publizierte Umfrage der GfK hin.

Die Gesellschaft für Konsumforschung hat herausgefunden, dass die Sparer in Deutschland spätestens dann einen Bank-Run initiieren werden, wenn die Geldinstitute die Negativzinsen an ihre Kunden weiterreichen.

Davon sind wir kaum noch entfernt. Einzelne Sparkassen haben die Zinsen faktisch auf 0,00 Prozent abgesenkt. Der Schritt zu Strafzinsen ist nicht weit. Damit ist auch der Banksturm sehr nah. »Negativzinsen werden von Privatpersonen offensichtlich nicht toleriert«, so der Auftraggeber der Studie. Und hier schließt sich der Kreis – einen Bank-Run können die Banken nicht verkraften, denn sie haben das Geld  ihrer Sparer gar nicht.

Es käme zu einem wirtschaftlichen Kollaps. Genau deshalb droht nicht nur ein Verbot der 500-Euro-Scheine, sondern die Abschaffung des Bargeldes.

Die Studie lässt auch für deren Auftraggeber nur einen Schluss zu: »Wegen der hohen Bereitschaft der Bevölkerung, bei allgemeinen Negativzinsen ins Bargeld zu flüchten, bestünde die einzige Option, Negativzinsen in Deutschland flächendeckend durchzusetzen, in der Einführung eines Bargeldverbots.« So lässt sich der Vermögensverwalter Flossbach zitieren.

Die jetzt, Anfang April, veröffentlichte Studie zeigt daher: Die Enteignung schreitet voran, und zwar sehr viel schneller, als viele es sich träumen lassen.

Auf dem Kongress zur »Perfekten Krisenvorsorge« am 23. April in Fürth sprechen wir genau darüber. Die Krise steht unmittelbar vor der Tür. Sie sollten sich schnellstmöglich richtig wappnen. Erfahren Sie mehr über die Sicherung Ihres Eigentums, über die Selbstversorgung in der Praxis, über Überlebenstechniken in Notsituationen, über die innere Sicherheit und sogar über Techniken zur Selbstverteidigung. Schützen Sie sich, Ihre Lieben und Ihr Vermögen vor den Auswirkungen der unweigerlich drohenden Krise.

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 http://info.kopp-verlag.de/

»Maas-lose« Bevormundung mündiger Bürger

Birgit Stöger

Erst vor Kurzem schwang sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zum Oberzensor in Facebook auf, und er bestimmt seither mit Unterstützung von ehemaligen Stasi-Zuträgern, was geschrieben werden darf und was nicht. Nun hat sich Oskar Lafontaines Ziehsohn ein weiteres Spielfeld erschlossen: Er will den Deutschen ein »modernes Geschlechterbild« aufoktroyieren und zukünftig Plakate oder Werbeanzeigen verbieten, die Frauen oder Männer auf »Sexualobjekte reduzieren«.

Das neue Projekt des »Best Dressed Man« Heiko Maas

 

Zuletzt orchestrierte Heiko Maas in enger Zusammenarbeit mit Stasi-Ikone Anetta Kahane von der linkspolitischen Amadeu Antonio Stiftung das zulässige Meinungsbild und errichtete den »Arbeitskreis Hetze«, um gegen »Hasskommentare« im Internet vorzugehen. Nicht zuletzt seit dem starken Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen am 13. März wird in noch hysterischerem Ausmaß mit Steuergeld der »Kampf gegen Rechts« im Allgemeinen und gegen die »Neuen Rechten« im Besonderen gekämpft.

»Geschlechterdiskriminierende Werbung« ‒ so lautet der Kampfbegriff von Bundesjustizminister Heiko Maas, der im Jahr 2016 vom Lifestyle-Männermagazin GQ zum »Best Dressed Man« gekürt wurde und nun im maßgeschneiderten Kommunionanzug ganz seiner sozialistischen Manier folgend dem deutschen Bundesbürger seine Vorstellung eines »modernen Geschlechterbildes« aufzwingen will.

Einen Entwurf hierzu habe der an mannigfaltigen Fronten kämpfende Sozialdemokrat bereits, so der Spiegel. Was im Streitfall konkret unter »geschlechterdiskriminierender Werbung« zu verstehen ist, habe dann ein Gericht zu entscheiden.

Deutschland hat keine anderen Probleme

Der 49-jährige Volljurist, der nicht nur Kritikern als Fehlbesetzung gilt, sorgt sich um Darstellungen auf Plakaten oder Anzeigen, die »Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren«, was immer das auch in den Augen eines sozial-klempnerischen Politikers bedeuten mag.

Angesichts der Tatsache, dass sich aktuell mehrere hunderttausend Afrikaner in Libyen auf die Überfahrt nach Europa mit mehrheitlich Endziel Deutschland vorbereiten und der Bundesinnenminister diese Zahl »eher für zu niedrig gegriffen« erachtet, sind die Aktivitäten von Maas ein weiterer Schlag ins Gesicht deutscher Bürger.

Unbeirrt und blank jeglichen Gefühls für die tatsächlichen Sorgen und Ängste, die sich durch eine komplett aus dem Ruder gelaufene Politik der offenen Grenzen breitgemacht haben und unsere Gesellschaft bis zur Unkenntlichkeit zu verändern drohen, verweist Maas auf den Beschluss seiner Genossen in der SPD-Parteispitze.

Nicht etwa eine konsequente Strafverfolgung, nicht etwa die Ausweisung von straffälligen Immigranten, kein Überdenken der bisherigen Handlungsweise ist die Antwort zum Schutz der deutschen Gesellschaft. Die SPD-Führung hat als populistische Reaktion auf die sexuellen Übergriffe durch arabischstämmige Immigranten auf Frauen und Mädchen in der Silvesternacht verkündet, ein »moderneres Geschlechterbild« in Deutschland etablieren zu wollen.

Beratung aus der Gender-Lobby

Kritiker dieses linkspolitischen Aktivismus machen geltend, dass die Darstellung von schönen Menschen, die Verwendung erotischer Fotos und Freizügigkeit in der Werbung Formen von Freiheit und Stücke des liberalen gesellschaftlichen Bildes seien. Wenn Bürger bereit sind, Menschen aus anderen Kulturkreisen Schutz zu geben, so müsse von diesen Aufgenommenen erwartet werden dürfen, sich an unsere Werbung zu gewöhnen. Dies sei ebenfalls eine Form der Integration.

Diesem Gedankengang kann die islamverliebte SPD indes wohl nichts abgewinnen. Und so hat sich der Tausendsassa Heiko Maas für seinen nächsten »Gängelungsentwurf« Ideen an vorderster Gender-Front geholt.

Beratend tätig wurde hier laut Medienberichten der deutsche Ableger der britischen Gender-Lobby »Pinkstinks«. Pinkstinks ist einer der aktivsten im Gesellschaftsexperiment Gender-Mainstreaming tätigen Akteure. Vordergründig trommelt die Gruppierung gegen die »sexuelle Verfügbarkeit in der Außenwerbung«, um jedoch am groß angelegten Projekt der Abschaffung der Geschlechterrollen aktiv und hocheffizient mitzuarbeiten. Nun kann sich, dank Heiko Maas, auf politischer Ebene eine weitere linke »Stimme gegen Sexismus und Diskriminierung« mit Steuergeldern der Zertrümmerung der klassischen Familie widmen.

Linker Tugendterror und rot-grüner Bevormundungswahnsinn

Auch wenn einige Qualitätsmedien berichten, dass die tatsächliche Gangart zur Bekämpfung von angeblich »geschlechterdiskriminierender Werbung« noch nicht feststünde, genügt ein Blick in den rot-grün regierten Berliner Bezirk Friedrichhain-Kreuzberg, um das Zukünftige zu erahnen. Dort tobt der linkspolitische Bevormundungswahnsinn bereits seit Mitte 2014.

Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin beantragten Anfang 2014 die Einrichtung einer »Werbewatchgroup-AG«. Diese hatte anhand definierter Kriterien den öffentlichen Raum auf »sexistische, diskriminierende und frauenfeindliche« Werbung beobachtet. Die grünen Gesellschaftserzieher stufen folgende Darstellungen als »No-gos« im Bereich der Werbung ein: »Frauen dürfen nicht als ›(willens-)schwach, hysterisch, dumm, unzurechnungsfähig, naiv‹ dargestellt werden. Ihre Körper sollen nicht betont bekleidet, sie nicht ›ohne Anlass lächelnd inszeniert‹ sein. Bilder einer Frau, die kaum bekleidet unter dem Mann ›kniet, sitzt oder liegt, während der Mann (vollständig bekleidet) steht‹, sind unzulässig.«

Jede Form sexistischer Werbung ist zu unterbinden. Denunziation erwünscht

Die Forderung: Das Bezirksamt sei bei allen durch sie geschlossenen Werbeverträgen zur Einhaltung und Beachtung der neuen Bedingungen verpflichtet. Bei Zuwiderhandlungen sei die jeweilige Werbung durch den Vertragspartner abzuhängen, heißt es in einem betreffenden Bericht, der die Unterschrift der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann trägt.

Das ist jene Politikerin, die sich Anfang 2015 für die Beschlagnahme von Ferienwohnungen zum Zweck der »Flüchtlingsunterbringung« starkmachte, für Geschlechtsunentschlossene diskriminierungsfreie Toiletten realisierte und seit 2014 durch die Duldung der illegalen Besetzung durch Immigranten dem Bezirk eine Haushaltssperre bescherte.

Im April 2015 legte die AG ihr Verbotspapier vor, anhand dessen nun jede Form sexistischer Werbung auf bezirkseigenen Werbeflächen unterbunden werden kann. Der bankrotte Bezirk hat zudem ein Beschwerdeverfahren eingerichtet, das Bürger nutzen können, wenn ihnen Verstöße auffallen.

Die Grünen-Fraktion in Berlin forderte, diesen linken Tugendterror durch die Gründung einer Werbewatchgroup auf Landesebene auszudehnen.

Insofern kann sich Heiko Maas weitere Gedanken zur realen Umsetzung seiner »maas-losen« Bevormundung mündiger Bürger sparen und die bereits geleistete Arbeit bei den grünen Genossen als Blaupause abholen.

 


Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien

Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt. Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer.

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