Monat: April 2016
Salbei – eine der ältesten Heilpflanzen der Menschheit
(Zentrum der Gesundheit) – Salbei ist eine Heilpflanze mit starker antibakterieller, pilzfeindlicher, zusammenziehender und schweisshemmender Wirkung. Salbei (Salvia officinalis) ist so vielseitig einsetzbar, dass es schon seit jeher als wertvolles medizinisches Heilkraut bei vielerlei Beschwerden eingesetzt wird.

Salbei gegen Atemwegserkrankungen
In der traditionellen Pflanzenheilkunde hat Salbei drei Haupteinsatzgebiete: Atemwegserkrankungen, Probleme im Mund- und Rachenraum (einschliesslich der Zahnpflege) sowie übermässiges Schwitzen.
Aus der aromatischen Pflanze lassen sich jedoch auch Präparate für andere Einsatzgebiete zubereiten, wie zum Beispiel ein antimikrobielles Gesichtswasser bei Hautproblemen oder ein Tee, der den Blutzuckerspiegel günstig beeinflussen kann und nebenbei Müttern beim Abstillen hilft, weil er den Milchfluss eindämmen kann.
„Wie kann ein Mensch sterben, in dessen Garten Salbei wächst?“
Dieser Merksatz aus dem 13. Jahrhundert wurde an der ältesten medizinischen Fakultät Europas im italienischen Salerno gelehrt und sollte jeden dazu anspornen, dem in blau oder violett blühenden Salbei in seinem Kräutergarten ein besonders…
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Warnung: Bilderberger Konferenz setzt ein Zeichen in Dresden
Vom 9. bis 12. Juli trifft sich die sagenumwobene Bilderberggruppe ausgerechnet in Dresden – Gegner der Veranstaltung vermuten, dass die Wahl des Tagungsortes Symbolcharakter hat und als Warnung verstanden werden soll.

Bildquelle: http://www.driversclubgermany.com/
Tagungsort ist das Hotel Kempinski – dort werden also die Herrschaften abgeriegelt durch zahlreiche Polizeikräfte, private Sicherheitsleute und Geheimdienste am Bankett Dinge besprechen, die vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben werden.
Lediglich die Teilnehmerlisten werden der Öffentlichkeit zum Teil bekannt gegeben. Wer auch immer politisch in naher Zukunft Relevanz erreichen könnte, wird von der Elite eingeladen. Beispielsweise war 2013 Christian Lindner von der FDP dabei. Die FDP versank zwar im selben Jahr im 5 Prozent Desaster, aber im Gegensatz zu den albernen Piraten, von denen niemand eingeladen war, ist die FDP wieder zurück auf dem politischen Parkett, die Piraten hingegen sind faktisch am Ende und so bedeutungsvoll wie die Partei bibeltreuer Christen.
Aber den Bilderbergern werden viel schlimmere Sauereien nachgesagt, als die Einflussnahme auf politische Funktionäre. Das Ende der DDR sei dort beschlossen, Kriege geplant und die Ermordung von Olof Palme und Alfred Herrhausen befohlen worden, um nur einige Legenden zu nennen.
Zur Veranstaltung werden zahlreiche Protestler aus dem Ausland erwartet – kapitalismuskritische Linke, Vertreter aus der Wahrheitsbewegung und vor Ort ist mit Pegida noch lokales Protestpotential in großer Zahl zu mobilisieren.
Die sogenannte „Antifa“ hat also alle Hände voll zu tun, um gegen die Bilderberger, Rechtspopulisten, Nazis und Verschwörungstheoretiker zu demonstrieren, die sich auf den Weg nach Dresden machen.
Bezahlen darf das Sicherheitsspektakel der Steuerzahler. Von daher ist es den Bilderbergern bereits gelungen, die Schäfchen vorzuführen.
Sogar das staatliche Fernsehen hat vor Kurzem darüber berichtet mit erstaunlichen Lichtblicken. Die Konferenz sei intransparent und demokratisch nicht legitimiert. Kritiker werden als Verschwörungstheoretiker der Lächerlichkeit preisgegeben, dabei wurde das Treffen erst genau durch solche „Verschwörungstheoretiker“ der Öffentlichkeit bekannt – die ersten Jahrzehnte trafen sich die Teilnehmer tatsächlich noch geheim – niemand bekam etwas mit – heute weiß man nur, dass diese Gruppe existiert. Grund genug, den Teilnehmern zu misstrauen.
Bombenanschlag in Essen – Verletzte bei Explosion im Sikh Tempel
http://opposition24.com/
Kurzmeldung: Drei Verletzte bei einer Explosion in einer Gebetsstätte für Sikhs in Essen.
Zeugen haben zuvor einen maskierten Attentäter gesehen. Das „Gurdawa Nanaskar“ Gebetshaus liegt in einem Industriegebiet und zur Zeit der Explosion fand dort eine Hochzeitsfeier statt.
Ca. 200 Personen waren laut Polizeibericht anwesend. Eine doppelflügige Eingangstür wurde durch die Explosion komplett aus dem Rahmen gerissen, Teile der Aussenfassade (Schieferplatten) waren zerstört und Fensterscheiben zersplittert. Das Gebäude wurde sofort komplett evakuiert. Zwei Personen wurden durch die Explosion verletzt , davon einer schwer.
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Polizei-Sprecher #Essen Lindemann im Video vor Ort#explosion in Gebetshalle für #Sikhs
IS-Sexsklaven enthüllen das wahre Ausmaß des Schreckens des Lebens im Nahmittelosten
Michael Snyder
Können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, entführt und auf einer Auktion wie ein Stück Fleisch angeboten, verkauft und danach immer wieder von einigen der bösartigsten Menschen der Welt über Monate hinweg jeden Tag vergewaltigt zu werden? Genau dieses Schicksal widerfährt tausenden und abertausenden Frauen im Irak und Syrien. Und die Opfer dieser Abscheulichkeiten seitens der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind teilweise erst neun Jahre alt. Die Widerwärtigkeiten, über die ich hier spreche, sind ein solcher Albtraum, dass man sie fast nicht in Worte fassen kann. Aber es ist von großer Bedeutung zu verstehen, was hier geschieht.

Wenn Kämpfer des IS ein nichtmuslimisches Gebiet erobert haben, sind sie überzeugt, sich gegenüber Frauen alles erlauben zu können, weil es sich ja um »Ungläubige« handele. Unschuldige junge Frauen werden so auf unbeschreibliche Weise missbraucht und misshandelt, und die restliche Welt schaut gleichgültig zu. Aber diese schrecklichen Untaten des IS bilden weltweit betrachtet nur die Spitze des Eisbergs. Wie Sie gleich erfahren werden, gibt es heute weltweit viele Millionen Sklaven, und in 80 Prozent dieser Fälle geht es um sexuelle Ausbeutung.
Kürzlich stieß ich auf einen Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Mail, in dem eindringlich beschrieben wurde, was der IS einer jungen jesidischen Frau namens Chalida angetan hat. Nach ihrer Verschleppung wurde sie zunächst zu einer der berüchtigten »Auktionen« gebracht, bei denen IS-Angehörige Frauen wie Sammelkarten kaufen und verkaufen können.
»Eine jesidische Frau, die achtmal als Sexsklavin verkauft worden war, berichtete, sie sei auf einem Laufsteg wie in einem Ausstellungsraum für Fahrzeuge feilgeboten worden.
Die 20-jährige Chalida war verschleppt und dann nach Raqqa gebracht worden, wo sie auf einem ›Frischfleischmarkt‹ angeboten wurde. Dort werden Frauen für den Preis eines Smartphones gekauft oder sogar einfach ›verschenkt‹.
Die schönsten Frauen werden in einer VIP-Lounge untergebracht. Dort halten sich führende IS-Vertreter auf und suchen sich drei oder vier Frauen aus, die ihnen uneingeschränkt zur Verfügung stehen müssen.«
Chalida und ihre Schwester wurden zuerst von einem schwer kranken, alten Mann mit einem weißen Bart gekauft, der sie in einen kleinen Raum einsperrte. Dort wurden sie immer wieder von ihm vergewaltigt und danach von seiner Ehefrau geschlagen, weil sie ihren Mann »verführt« hätten.
Später wurden sie dann »weiterverkauft« und immer wieder Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch IS-Kämpfer. Weiter heißt es in dem Artikel:
»[Chalida] wurde bis zu dreimal täglich von ihrem ›Herrn‹ vergewaltigt oder Opfer von Gruppenvergewaltigungen durch IS-Kämpfer. Die stille Frau wurde insgesamt von acht Männern gekauft und wieder verkauft – und jeder neue Mann war brutaler, herzloser und perverser als der vorangegangene.
Gegenüber MailOnline erklärte sie, man habe ihr zwangsweise die Pille verabreicht, und einmal sei sie sogar in ein Krankenhaus gebracht worden, wo man ihr ein Verhütungsmittel injiziert habe, nachdem man sie nach einer besonders brutalen Gruppenvergewaltigung bewusstlos aufgefunden hatte.
›Sie [der IS] wollten nicht, dass ich schwanger würde, denn wenn ich von mehr als einem Mann vergewaltigt würde, könne man nicht sicher wissen, wer der Vater des Kindes sei‹, sagte sie.«
Abscheulichkeiten wie diese geschehen im Nahmittelosten jeden Tag – aber nur wenige Berichte darüber finden den Weg in die Schlagzeilen der Medien der westlichen Welt. Vielleicht glauben wir, wenn wir einfach nicht zur Kenntnis nehmen, was diesen Menschen dort geschieht, sei nach der Logik einer Vogel-Strauß-Taktik unser Nichthandeln entschuldbar.
Lassen Sie mich Ihnen kurz berichten, was Nadia Murad widerfahren ist. Sie war 19 Jahre alt, als der IS die Stadt, in der sie lebte, eroberte. Vor ihren Augen wurden alle männlichen Familienmitglieder ermordet.
»Murad und ihre Mutter mussten zusammen mit hunderten anderer Frauen und Kindern aus den Fenstern [der örtlichen Schule] heraus mit eigenen Augen mit ansehen, wie der IS in der jesidischen Stadt Kocho ihre Männer und Söhne ermordete.
›Wir konnten sehen, was draußen vorging – sie erschossen und enthaupteten die Männer. Viele verschleppten sie auch in Bussen. Meine sechs Brüder wurden auf diese Weise ermordet.‹«
In der westlichen Welt neigen wir zu der Auffassung, so etwas könnte uns selbst nie widerfahren. Aber in meinem neuen Buch The Rapture Verdict, in dem es um die Offenbarung des Johannes aus dem Neuen Testament geht, verweise ich darauf, dass sich möglicherweise alle Christen weltweit auf eine derartige Verfolgung einstellen müssen.
Wenn Sie der Illusion anhängen, Ihnen bliebe Derartiges sicher erspart, müssen Sie mit einem schmerzhaften Realitätsschock rechnen. Nachdem Nadia Murad den Mord an ihrer Familie mit ansehen musste, wurde sie insgesamt 13-mal verkauft, und ihre verschiedenen »Besitzer« verhielten sich unglaublich grausam.
»Ich traf [,so berichtet die Journalistin Lara Whyte,] im Juli letzten Jahres das erste Mal. Vier Monate zuvor war es ihr gelungen, ihren Entführern in Mosul [,einer IS-Hochburg im Norden des Iraks,] zu entkommen. Sie besuchte England zusammen mit zwei weiteren Entführungsopfern und der früheren irakischen Parlamentsabgeordneten Amina Hasan Said, die mitgeholfen hatte, sie aus den vom IS kontrollierten Gebieten herauszuschmuggeln. Unter Zusicherung ihrer Anonymität schilderte sie in verstörenden Details, wie sie missbraucht, vergewaltigt und von IS-Kämpfern gekauft und weiterverkauft worden war. Insgesamt dauerten ihre Gefangenschaft und ihr Missbrauch acht Monate. Insgesamt wurde sie an 13 Männer verkauft, die sie einsperrten, hungern ließen und ihr jede Orientierung raubten.
Bei unserem Treffen zeigte sie mir Narben, die ihr mit brennenden Zigaretten von den IS-Kämpfern beigebracht worden waren, die für ihren ersten Besitzer, einen Kommandeur mit Namen Salman, arbeiteten. Nach ihrem ersten Fluchtversuch überließ er sie seinen Männern zu einer Gruppenvergewaltigung. ›Ich hatte ein kleines Fenster entdeckt, aus dem ich herausklettern und vom zweiten Stock herabspringen konnte. Aber einer der Wachen Salmans entdeckte mich und brachte mich zu ihm zurück. Ich hätte bei meinem Sprung sterben können, und später wünschte ich, dass dies auch geschehen wäre.‹«
Ich kann mir kaum vorstellen, dass man diese Berichte lesen kann, ohne darauf gefühlsmäßig zu reagieren. Man stelle sich nur einmal vor, etwas Derartiges geschehe der eigenen Ehefrau oder Tochter. Wie würde man sich dann fühlen?
Aber selbst wenn der IS in der nächsten Zeit völlig vernichtet würde, bedeutete dies nur eine sehr kleine Verbesserung angesichts des allgemeinen Problems der Sexsklaverei in unserer heutigen Zeit. Die folgenden elf Fakten über Menschenhandel und Zwangsprostitution habe ich der Internetseite dosomething.org entnommen.
Antifa mit Sturmhauben auf Uni-Messe: „Uni-Mainz hat Extremismus-Problem“

#Kaderschmiede heute.
Messe Linker Studenten an Uni mit #Sturmhauben &#SchwarzerBlock Utensilien. http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/uni-mainz-studenten-tagen-mit-sturmmasken-45383588.bild.html …
Französisches Notstandsgesetz bringt Islamkritiker zum Schweigen
Edgar Gärtner
In Frankreich wurde der nach den blutigen Attentaten am 13. November 2015 verhängte Ausnahmezustand gerade bis zum Mai verlängert. Eine von der sozialistischen Parlamentsmehrheit durchgeboxte Verfassungsänderung macht das möglich. Offiziell dient das Notstandsgesetz, das nächtliche Hausdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss erlaubt, in erster Linie der Bekämpfung des islamistischen Terrors. Doch aktuelle Vorkommnisse zeigen, dass damit im Prinzip jegliche Opposition gegen die Politik der beim Volk immer unbeliebteren Regierung mundtot gemacht werden kann.
So stand am 17. Februar frühmorgens plötzlich ein Polizeikommando in der Pariser Wohnung des bekannten katholischen Pfarrers und Bloggers Abbé Guy Pagès und beschlagnahmte seinen Server.
Mithilfe dieses Computers betreibt der beliebte 58-jährige Geistliche, der seinen christlichen Glauben in vorbildlicher Weise lebt, seit einiger Zeit den islamkritischen Blog »Islam & Vérité«.
Wer heute diesem Link folgt, bekommt nur die Meldung, die Website sei »in Wartung«. Begründet wird die drakonische Zensur-Maßnahme mit den Artikeln 5461-2/ 227-24 und 225-17 des novellierten französischen Strafgesetzbuches (Code pénal), wonach die Verbreitung Gewalt verherrlichender Bilder und Botschaften, die zu Terrorakten anstiften könnten, streng verboten ist.
In der Tat hatte Abbé Pagès auf seinem Blog auch Bilder und Videos von Enthauptungen gezeigt – aber nur, um vor der Aggressivität und Unmenschlichkeit des politischen Islam zu warnen.
Würde diese Auslegung des Code pénal Schule machen, könnte kein Journalist mehr angemessen über islamistische Greueltaten berichten, warnt Christine Tasin. Sie ist Vorsitzende der islamkritischen Bürgerinitiative Riposte Laïque.
Auch andere regierungs- und islamkritische Internet-Plattformen wie Boulevard Voltaire oder Nouvelles de France könnten dann leicht der Zensur zum Opfer fallen.
Madame Tasin erinnert daran, dass die sozialistische Regierung zur gleichen Zeit zugelassen hat, dass der von al-Qaida in Afghanistan ausgebildete militante Islamist Mourad Benchellali nach seiner Rückkehr aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo auf Einladung von Amnesty International eine Tournee in bretonischen Schulen macht.
Auf der Jagd nach muslimischen Stimmen im Wahljahr 2017 messe die in Bedrängnis geratene sozialistische Regierung offenbar mit zweierlei Maß.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
Frankreich hat von Präsident Hollande die Nase voll Birgit Stöger
Birgit Stöger
Es scheint sich um ein virtuelles Problem der Sozialisten zu handeln. Nicht nur in Deutschland stürzen die Sozialdemokraten unter die historisch tiefe Zustimmungsmarke von 20 Prozent. Den französischen Genossen, Frankreichs sozialistischen Staatschef François Hollande, wollen laut einer Umfrage 87 Prozent seiner Landsleute loswerden und ins politische Nirwana schicken.

Zum wiederholten Mal kürten die Franzosen ihren Staatslenker zum unbeliebtesten Präsidenten in der jüngeren Geschichte der einstigen Grande Nation. 2013 zeigten sich bereits beachtliche 74 Prozent von Hollandes Politik enttäuscht und konnten seinen vollmundigen sozialistischen Rezepten, deren Umsetzungsversuche den wirtschaftlichen Abstieg Frankreichs nur noch mehr befeuerten und dem Land eine Rekordarbeitslosigkeit nach der anderen bescherten, nichts mehr abgewinnen.
Horrende Arbeitslosigkeit, Korruption und Immigrationsprobleme zerreißen das Land
Die Arbeitslosen, deren Zahl seit Hollandes Amtsantritt noch einmal über zehn Prozent zulegte und die nun bei 3,6 Millionen angelangt ist, werden nach sozialistischem Muster durch weiteres Schröpfen der Wohlhabenden finanziert. Des Mittels der Abwertung seit der Euro-Einführung beraubt, setzt sich zudem die Deindustrialisierung, wie in Deutschland und im übrigen Europa auch, weiter ungebremst fort.
Schwarzgeldskandale, riesenhafte Löcher in den Rentenkassen und die wiederholten Versuche, unpopuläre Gesetze wie das zur Homo-Ehe – eines von Hollandes gesellschaftsklempnerischen Prestigeprojekten – durchzudrücken, machte den Präsidenten auch 2016 zum unbeliebtesten Politiker Frankreichs.
Nur wollen nun nahezu 87 Prozent der befragten Franzosen endlich den Verantwortlichen dieser erfolglosen sozialistischen Politik loswerden und sprechen sich gegen eine wiederholte Kandidatur Hollandes bei den Präsidentschaftswahlen 2017 aus.
An der massiven Ablehnung werden auch die Rechtfertigungsversuche Hollandes, die er am Freitag in einem Interview mit den Sender France 2 darstellte, nichts mehr ändern. Dort versuchte der Edelsozialist, den Franzosen nochmals zu verkaufen, dass er durch seine Politik das Land in den letzten vier Jahren modernisiert und dabei das Sozialmodell bewahrt habe. Deshalb werde er, ganz im Merkelschen Duktus, »bis zum Schluss« so weitermachen und 2017 für eine zweite Amtszeit kandidieren.
Front National: Merkel verübt »Hochverrat am Volk«
Das explosive Gemisch aus politischer, moralischer und wirtschaftlicher Krise, untermalt mit enormen Migrationsproblemen im muslimischen Zuwanderungslager, wird seit Jahren vom politischen Gegner, dem ebenfalls in weiten Teilen sozialistisch geprägten Front National (FN), aufgegriffen und äußerst erfolgreich thematisiert, was die Wählerschaft dem FN durch hohe Zustimmungswerte quittiert. Die einwanderungs- und EU-kritische, national ausgerichtete Partei stellt aktuell die drittstärkste Kraft in Frankreich.
FN-Parteichefin Marine Le Pen, die sich laut Umfragen sicher in der Stichwahl zur nächsten französischen Präsidentschaft befindet, gehört beim Thema Massenimmigration zu den heftigsten Kritikern der Merkelschen Politik.
Den letzten verzweifelten Versuch der deutschen Bundeskanzlerin, irgendwie noch aus ihrer desaströsen Politik der offenen Grenzen herauszukommen, indem sie das Schicksal Europas und somit auch das Frankreichs in die islamischen Hände des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan legte, wurde von Le Pen scharf kritisiert.
Diesen »Deal« habe die Bundeskanzlerin gegen den Willen der meisten Europäer entschieden. Dazu sei sie nicht befugt gewesen. Die Bedingungen – sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU – seien von vornherein inakzeptabel gewesen. Somit sei dieses Abkommen ein »ernstes demokratisches Problem«, so Le Pen am Mittwoch in einem Interview mit dem russischen TV-Sender LifeNews.
Le Pen verwies auf die Beziehungen der Türkei zum Islamischen Staat. Das Land sei »sehr nachsichtig« im Umgang mit den islamischen Terroristen und kaufe bei diesen sogar Erdöl ein. Diese Beziehung zwischen den Türken und den islamischen Dschihadisten widerspreche den Interessen Frankreichs. Somit wehre sich der FN gegen die Einbindung der Türkei in die EU.
Die Türkei gehöre weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und habe deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen, so die FN-Chefin, die sich mit dieser Einschätzung auf gleicher Linie mit dem niederländischen Politiker Geert Wilders befindet.
Bevorstehende Massenimmigration aus Afrika
David Icke: Die Manipulationstechnik ► Chaos und Angst
März 2016: Dvid Icke erklärt den Zweck von Chaos und Angst das in der Welt über die Massenmedien verbreitet wird.
#chaos #angst #kontrolle #macht #manipulation #medien #terror #terrormanagement #propaganda #massenmedien #schattenregierung #geheimdienste #geheimdienst #nwo #davidicke #icke #zukrassalter
Quelle: http://x2t.com/443699
Schönheitsgeheimnisse der Spione: CIA finanziert Pflegemittelprodukte zur Sammlung von DNA

SKINCENTIAL SCIENCES, eine Firma mit einer innovativen Kosmetik-Produktlinie, die als Mittel vermarktet werden, um Schönheitsfehler zu beseitigen und die Haut geschmeidiger zu machen, hat die Aufmerksamkeit von Bloggern zum Thema Schönheit auf YouTube, von Oprahs Lifestyle-Magazin sowie von bedeutenden Hautpflegespezialisten erregt.
Dokumente, die [der Enthüllungsplattform] The Intercept vorliegen, decken auf, dass der Firma auch Interesse und finanzielle Unterstützung von Seiten In-Q-Tels, des verlängerten Arms der CIA für Beteiligungskapital, entgegengebracht wurde.
Die zuvor enthüllte Beziehung zur CIA könnte die Besucher der Website von Clearistaerstaunen, der Haupt-Produktlinie von Skincential Sciences, die sich mit einer Rezepturrühmt „mit der Sie sich durch den natürlichsten Zustand Ihrer Haut selbstsicher und schön fühlen können“.
Obwohl die Firma nach außen hin eine Reihe von Hautpflegemitteln anpreist, entwickelte Skincential Sciences eine patentierte Technologie, die eine dünne äußere Hautschicht entfernt, wodurch unverwechselbare Biomarker freigesetzt werden, die für eine Vielzahl diagnostischer Tests benutzt werden können, einschließlich der Sammlung von DNA.
Der nicht-invasive Eingriff von Skincential Science wird auf der Clearista-Website als „schmerzlos” beschrieben, indem nur Wasser, ein spezielles Reinigungsmittel und etwas Reiben auf der Haut nötig sein soll, und was ihn nicht nur zu einer geeigneten Option macht, um den Anschein jugendlichen Gesichtsfarbe wiederherzustellen – sondern auch zu einer neuen Technik, um biochemische Informationen über eine Person zu sammeln.

(Screenshot von der Clearista-Website)
In-Q-Tel, 1999 durch den damaligen CIA-Direktor George Tenet gegründet, macht innovative Technologien zur Unterstützung von CIA-Missionen und anderer Geheimdienste ausfindig und stellt eine Projekt-Finanzierung bereit, um aufstrebenden Technikfirmen dabei zu helfen, sich zu vergrößern und solche Lösungskonzepte zu entwickeln.
„Unser Unternehmen ist ein Vorposten für In-Q-Tel”, sagte Russ Lebovitz, Geschäftsführer von Skincential Sciences, während eines Interviews mit The Intercept. Er räumte ein, dass die Geschäftsbeziehung Stoff für „eine ungewöhnliche und interessante Geschichte“ bieten könnte, und fügte hinzu: „[…]wenn es etwas unterhalb der Oberfläche gibt, das nicht Teil unserer Geschäftsbeziehung ist und was sich meiner unmittelbaren Kenntnis entzieht. Ihr Interesse gilt etwas, wodurch man leicht Zugang zu Biomarkern bekommen kann.“
Trotzdem behauptete Lebovitz, dass er nur über ein eingeschränktes Wissen darüber verfüge, warum In-Q-Tel seine Firma ausgesucht hat.
„Ich kann Ihnen nicht sagen, wie jeder bei In-Q-Tel arbeitet, aber sie tun mit Vorliebe Dinge, die von rein wissenschaftlichem Belang sind“, sagte Lebovitz. Ihm zufolge traten die CIA-Investoren an seine Firma heran und sagten ihm, dass sie Interesse an DNA-Gewinnung unter Verwendung der durch Skincential Sciences entwickelten Methoden hätten.
Das CIA-Unternehmen beschrieb die menschliche Haut als eine „einzigartige, zu wenig genutzte Quelle, um Proben zu sammeln.
Darüber hinaus sagte Lebovitz, er sei sich darüber nicht ganz im Klaren, mit welcher Absicht die CIA von der Technologie Gebrauch zu machen gedenkt, aber sie sei „speziell an der Diagnostik interessiert, um aus normaler Haut DNA zu gewinnen“. Er ergänzte: „Es gibt kein besseres Identifizierungsmerkmal als DNA, und wir wissen, dass wir DNA extrahieren können“.
Vielleicht könnte per Gesetz durchgesetzt werden, Biomarker dazu zu benutzen, Kriminelle zu identifizieren oder Drogentests durchzuführen, schlug Lebovitz vor.
Carrie A. Sessine, die Vizepräsidentin für außerbetriebliche Angelegenheiten bei In-Q-Tel, lehnte eine Interviewanfrage ab, weil „IQT nicht an Presse-Interviews teilnimmt oder medial in Erscheinung tritt“.
(Tatsächlich haben Bedienstete der Beteiligungskapitalfirma in der Vergangenheit bereitsInterviews gegeben.)
Obwohl In-Q-Tel nicht im Verborgenen operiert, hat sie jenseits obligatorischer Jahresberichte oft dafür gesorgt, entscheidende Details ihrer Aktivitäten aus dem öffentlichen Blickfeld herauszuhalten. Nachdem eine SecureDrop-Quelle The Intercept über ein Treffen von In-Q-Tel-Führungskräften und von ihr unterstützten Startup-Unternehmen in San Jose berichtete, versuchte The Intercept daran teilzunehmen, erhielt jedoch keinen Zugang.
Skincential Sciences war eines der sich dort präsentierenden Unternehmen.
Der Mantel der Verschwiegenheit, mit dem sich In-Q-Tel umgibt, vertuscht ein 17 Jahre anhaltendes Bestreben, Verbindungen zwischen der CIA und den größten Namen in Silicon Valley herzustellen. Gilman Louie, ein Videospiel-Manager, der für die Veröffentlichung von Bestsellern wie Tetris, Falcon und Civilization II bekannt ist, wurde als erster Vorstandsvorsitzender von In-Q-Tel an Bord geholt. Das populäre Kartografie-Tool „Google Earth“ entstand auf der Grundlage von Technologie, die vom durch In-Q-Tel unterstützten Unternehmen „Keyhole Corp.“ geschaffen wurde, das später von Google übernommen wurde.
Darüber hinaus sagte Lebovitz, er sei sich darüber nicht ganz im Klaren, mit welcher Absicht die CIA von der Technologie Gebrauch zu machen gedenkt, aber sie sei „speziell an der Diagnostik interessiert, um aus normaler Haut DNA zu gewinnen“. Er ergänzte: „Es gibt kein besseres Identifizierungsmerkmal als DNA, und wir wissen, dass wir DNA extrahieren können“.
Vielleicht könnte per Gesetz durchgesetzt werden, Biomarker dazu zu benutzen, Kriminelle zu identifizieren oder Drogentests durchzuführen, schlug Lebovitz vor.
Carrie A. Sessine, die Vizepräsidentin für außerbetriebliche Angelegenheiten bei In-Q-Tel, lehnte eine Interviewanfrage ab, weil „IQT nicht an Presse-Interviews teilnimmt oder medial in Erscheinung tritt“.
(Tatsächlich haben Bedienstete der Beteiligungskapitalfirma in der Vergangenheit bereitsInterviews gegeben.)
Obwohl In-Q-Tel nicht im Verborgenen operiert, hat sie jenseits obligatorischer Jahresberichte oft dafür gesorgt, entscheidende Details ihrer Aktivitäten aus dem öffentlichen Blickfeld herauszuhalten. Nachdem eine SecureDrop-Quelle The Intercept über ein Treffen von In-Q-Tel-Führungskräften und von ihr unterstützten Startup-Unternehmen in San Jose berichtete, versuchte The Intercept daran teilzunehmen, erhielt jedoch keinen Zugang.
Skincential Sciences war eines der sich dort präsentierenden Unternehmen.
Der Mantel der Verschwiegenheit, mit dem sich In-Q-Tel umgibt, vertuscht ein 17 Jahre anhaltendes Bestreben, Verbindungen zwischen der CIA und den größten Namen in Silicon Valley herzustellen. Gilman Louie, ein Videospiel-Manager, der für die Veröffentlichung von Bestsellern wie Tetris, Falcon und Civilization II bekannt ist, wurde als erster Vorstandsvorsitzender von In-Q-Tel an Bord geholt. Das populäre Kartografie-Tool „Google Earth“ entstand auf der Grundlage von Technologie, die vom durch In-Q-Tel unterstützten Unternehmen „Keyhole Corp.“ geschaffen wurde, das später von Google übernommen wurde.

(Grafik über die neuen Verfahren bei der Sammlung und Erfassung von Proben aus der „IQT Quarterly“-Ausgabe vom Sommer 2010)
Noch immer ist kaum etwas über den Einsatz von durch In-Q-Tel unterstützten Unternehmungen und ihrer Bedeutung für die Ziele der Geheimdienste an die Öffentlichkeit gedrungen. Viele der bereitgestellten Investitionen sind nicht öffentlich gemacht worden. Die Kapitalgesellschaft wird durch den Generalinspekteur der CIA begutachtet und ist direkt dem „Senate Select Committee on Intelligence“ (SSCI) unterstellt, welches häufig Geschäfte auf der Grundlage unter Verschluss gehaltener Besprechungen abwickelt.
Während seiner Dienstzeit als CIA-Direktor bemerkte David Petraeus 2012: „Unsere Partnerschaft mit In-Q-Tel ist von essentieller Bedeutung, bahnbrechende Technologien zur Anwendung bei Missionen der CIA und unserer Partnerdienste ausfindig und verfügbar zu machen.“
Ungeachtet des Zusammenschlusses mit der Computer- und Satellitentechnologie unterhältIn-Q-Tel auch ein langfristiges Interesse bei der Entwicklung fortschrittlicher genetischer Analysen, biologischer Technologien zur Erkennung und Diagnose als auch Forschung auf dem Gebiet der „physiologischen Intelligenz“, die In-Q-Tel in einem Artikel von 2010 beschrieb als „umsetzbare Informationen über menschliche Identität und Erfahrung, die schon immer von Interesse für die Geheimdienste war.“
Der Artikel, der zwar nicht mehr auf der Website der Kapitalgesellschaft verfügbar ist, aber dafür im Cache des Internet Archive aufbewahrt wird, argumentiert, dass Fortschritte bei medizinischer Forschung auf dem Gebiet der Biomarker von Geheimdiensten für eine Reihe von Anwendungen nutzbar gemacht werden können – von Flughafen-Sicherheitsdiensten bis zu Identifikationshilfsmitteln der nächsten Generation.
In einem Diagramm des Artikels wird die menschliche Haut das größte Organ des Körpers und eine „einzigartige, zu wenig genutzte Quelle zur Sammlung von Proben“ bezeichnet. Der Autor, Dr. Kevin O’Connell, war damals ein „hochrangiger Lösungs-Architekt“ bei In-Q-Tel und stellte fest: „Die in den Mikroorganismen des Darms oder der Haut einer Person enthaltene DNA kann Sequenzen beinhalten, die einen speziellen geografischen Ursprung anzeigen.“

(Screenshot von der Clearista-Website, der den Hauterneuerungsprozess durch ihr Produkt beschreibt)
In-Q-Tel hat zusätzlich zu Skincential Sciences noch in weitere Unternehmen investiert, die in diesem Bereich tätig sind. 2013 verkündete In-Q-Tel eine strategische Partnerschaft mit Bio-NEMS, einer Firma, die ein Halbleiter-Bauelement zur DNA-Analyse für eine Vielzahl von Anwendungen im Bereich der Diagnostik und menschlicher Identifikation entwickelte.
Claremont BioSolutions, eine Diagnostik-Firma, und Biomatrica, eine Firma, die auf das Vorbereiten biologischer Proben für DNA-Tests spezialisiert ist, werden ebenfalls von In-Q-Tel finanziert.
Skincential Sciences war nicht von Beginn an ein Kosmetikunternehmen. Die Firma wurde 2010 als DX Biosciences auf der Grundlage eines Patentes gegründet, das durch ein Team von Wissenschaftlern von der University of California, Santa Barbara, entwickelt wurde, zu dem auch Dr. Samir Mitragotri gehörte. Mitragotri publizierte über Forschungen auf dem Gebiet der Anwendung von Biomarkern als „Fenster zur Gesundheit des Körpers“.
Das Unternehmen konnte neben anderen Investoren frühzeitig Unterstützung von Frontier, einem Risikokapitalunternehmen, gewinnen.
Während die Technologie das Potential für eine Vielzahl medizinischer Diagnostik, einschließlich früher Melanom-Erkennung, beinhaltet, sagte Lebovitz, dass das Unternehmen schnell den unmittelbaren Wert auf dem Gebiet der Kosmetik erkannt hatte.
Die Anwendung des von der Firma entwickelten Hautreinigungsmittels ermöglichte leicht eine Verringerung von Schönheitsfehlern und dunkler Flecken auf der Haut. Und im Gegensatz zu ähnlichen Behandlungen bei Schönheits- und Wellness-Einrichtungen, kam die durch Dr. Mitragotri und seine Kollegen entwickelte Technologie ohne Säure oder irgendwelche anderen Unannehmlichkeiten aus.
2013 wurde die Firma – zu deren wichtigsten Kosmetikprodukten nun die Clearista-Reihe gehörte – rekapitalisiert und unter dem Namen „Skincential Sciences“ erneut an den Markt gebracht.
Lebovitz sagt, dass er eine medizinisch relevante Weiterentwicklung der Technologie beabsichtigt, aber er konzentriert sich auch darauf, auf dem mehrere Milliarden Dollar umfassenden Hautpflegemarkt Fuß zu fassen. Während Skincential mit Hilfe vonFernsehberichten und sozialer Netzwerke einige Erfolge mit seinen Produkten der Clearista-Marke erzielen konnte, war das Unternehmen jedoch noch nicht imstande, mit den wichtigsten Hautpflege-Unternehmen zu konkurrieren.
Die Bloggerin Jamie Walsh, die eine Beauty-Website namens Glam Latte betreibt, sprach sich auf ihrem YouTube-Kanal für ein Clearista-Produkt aus, indem sie bemerkte, dass sich bereits nach einmaligem Auftragen der Creme ihre Haut verbesserte und „erstrahlte“. Walsh sagte, dass Skincential Scienes ihr das Produkt als Empfehlung schickte, und gab an, dass sie – wie bei vielen unabhängigen Marken – nichts von der finanziellen Unterstützung der Firma wusste.
Skincential hofft, sein Produkt einem größeren Vertriebspartner lizenzieren zu können, oder eines Tages sogar von einer größeren Kosmetikfirma aufgekauft zu werden: „Wir würden irgendeine dieser Optionen akzeptieren“, sagte Lebovitz.
Der Geschäftsführer erklärte, dass er stolz auf die Unterstützung durch In-Q-Tel ist, indem er die Kapitalgesellschaft einen „großartigen Partner“ nannte.
Beim Treffen der zum Geschäftsbereich von In-Q-Tel gehörenden Unternehmen im Februar, schloss sich Lebovitz einer Versammlung an, zu der neben führenden Mitgliedern aus dem Geheimdienst-Milieu auch eine Reihe von In-Q-Tel-Führungskräften gehörten. Unter den Vortragenden waren u.a. FBI-Direktor James Comey, Vize-Verteidigungsminister Robert Work und John Maeda – Design-Partner von Kleiner Perkins Caufield & Byers, einer führenden Silicon Valley-Investitionsfirma.
„Ich war nicht einfach ein Außenseiter”, sagte Lebovitz, „denn fast jede Frau bei der Konferenz wollte mit mir über Hautpflege sprechen.” (Wir schminken uns zu Tode – Über 8.500 Stoffe können in der Kosmetik stecken (Video))
Literatur:
Das Ende des Zufalls: Wie Big Data uns und unser Leben vorhersagbar macht von Rudi Klausnitzer
Lass dich nicht vergiften!: Warum uns Schadstoffe chronisch krank machen und wie wir ihnen entkommen von Joachim Mutter
Die Herrschaftsformel: Wie Künstliche Intelligenz uns berechnet, steuert und unser Leben verändert von Kai Schlieter
Superintelligenz: Szenarien einer kommenden Revolution von Nick Bostrom
Quellen: PublicDomain/theintercept.com/deutsch.rt.com/maki72 für PRAVDA TV am 15.04.2016

