Wie Merkels Gefolgsmedien jetzt noch wirkungsvoller ihre Leser vergraulen

Heinz-Wilhelm Bertram

In linken Medien sind Auflistungen »rechter Medien« in. Doch sie verfehlen ihr Ziel: die aufgeweckten Leser danken den Verfassern für die guten Tipps. Aber auch auf andere Art vergraulen die Mainstream-Medien ihre Kunden: mit an den Haaren herbeigezogenen Marodierungs-Szenarien, an denen PEGIDA angeblich schuld ist.

»Die Medien der Rechten – Von Compact bis Youtube« – mit diesem Titel überschrieb unlängst die unter Auflagenschwindsucht leidende Frankfurter Rundschau (FR) eine publizistische Sammlung, in der sie »rechte« Periodika vorstellte. Zu Ehren in der kleinen, aber feinen Auflistung kamen das Monatsmagazin Compact, Facebook im Zusammenhang mit PEGIDA, PI-News, Sezession, Blaue Narzisse, Einprozent.de, Junge Freiheit und RT Deutsch.

Der Handelsblatt-Ableger Meedia, der in seiner Statistik systematisch den Wachstumstrend konservativer Medien gut versteckt, ergänzt seine Kollektion noch umEpoch Times, Sputnik, Unzensuriert.at, Netzplanet.net, Contra Magazin und Sott.net.

Aufzählungen konservativer Medien sind derzeit ein beliebtes Mittel linker Merkel- und Mainstream-Blätter, um über sie herzuziehen.

Die simplen, schnell verfassten Artikel leiten zu Erstsemestern, die vor ihrer analytischen Gruppenarbeit beim Professor lieb Kind machen mit dem Angebot: »Wir stellen schon mal eine Liste zusammen.«

Stereotype Beschimpfungen mit linksdrehendem Vokabular

Im journalistischen Alltag gehen solche Nennungen einher mit wertenden Kurzporträts, die sich in stereotypen Beschimpfungen und Stigmatisierungen der genannten Medien erschöpfen. Da wird die Ablehnung von »Flüchtlingen« einschließlich ihres illegalen Status, ihrer auffallenden Kriminalität und ihres horrenden Kostenfaktors mit »rechten Ideologien« verwechselt, zirkuliert linksdrehendes Vokabular wie »hetzen«, »islamophob« und »Verschwörungstheorien«; die »Identitären«, die doch nur wollen, dass ihre Kinder auch in 15 Jahren noch konfirmiert werden und Schiller lesen dürfen, erfreuen sich des Prädikats »rechtsextrem«; laut FR befürchtet die AfD »angeblichen« Wahlbetrug; in Wirklichkeit ist er in mehreren Fällen belegbar.

Verantwortlich für solch ideologisch verbogene Sammelsurien zeichnen ein gelernter »Politologe« (Stefan Winterbauer, Meedia) oder Redaktionsküken, die alsFachkraft für »Ausländer- und Rechtsextremismus« oder alsFachkraft für »Wissen und Campus« gerade eben oder noch nicht einmal den universitären Indoktrinationskollegs entschlüpft sind. Ihren Toleranzquotienten errechnen sie mithilfe der Arithmetik, dass sie in der Mensa mindestens schon einmal neben einem Syrer ihren subventionierten Veggieburger à la Zeitgeist verköstigt haben.

Die Leser danken den Verfassern für die guten Tipps

Dass Aufzählungen dieser Art eher das Gegenteil des erwünschten Effekts – Warnung vor dem bissigen Tier – bewirken, ist in der Kommentarfunktion von meedia.de unterhalb des Berichts vielfach nachzulesen: »Vielen Dank für diese gut zusammengestellte Liste lesenswerter alternativer und unzensierter Informationsquellen. Es sind für mich tatsächlich auch Tipps zu Neuem dabei«, schreibt etwa Jonas Wolf.

Für diesen Post findet er eine Reihe Sympathisanten. Von »Eigentoren« des Verfassers ist die Rede, und Kommentator »neuheide« schreibt: »Wir sollten alle dankbar sein für die Empfehlungen, die uns die ›Qualitätsmedien‹ liefern.« Dutzende Eintragungen, die nicht selten unzensierte Seiten wie Kopp Online oder die Junge Freiheit empfehlen, lauten ganz ähnlich.

Die Merkelschen Gefolgsmedien machen Werbung für die konservative Konkurrenz – eine feine Sache ist das. Aber noch auf andere Art weisen sie dem Suchenden nach konservativem Lesestoff in diesen Wochen den Weg: mit inhaltsleerer, desinformativer und damit unredlicher Berichterstattung, die Otto Normalleser zuverlässig vergrault.

Die Süddeutsche Zeitung ist zu einem »Kampagnenblatt« verkommen

In der Phöoenix-Sendung »Die Diskussion« vom 10. April, in der es um »Flüchtlinge« ging, nannte der Berliner Soziologe und Sozialphilosoph Hans Joas dieSüdddeutsche Zeitung (SZ) ein »Kampagnenblatt«, zu dem sies unter dem Duktus von Heribert Prantl zum Leidwesen der Leserschaft mutiert sei. Tatsächlich ist die einstmals reserviert-linksliberale Zeitung zum strammlinken Zentralorgan des Einstroms unkontrollierter »Flüchtlings«-Massen geworden, und der Jurist Prantl ist – trotz aller Merkelscher Rechtsbrüche, trotz Preisgabe des staatlichen Ordnungsprinzips, trotz exorbitanter Zuwandererkriminalität – sein publizistischer Generalpropagandist.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist in der »Flüchtlings«-Frage zum Serientäter geworden. Ihr plumper Versuch, PEGIDA in Dresden zu diskreditieren, ist allzeit ausrechenbar, die Abrechnungsintervalle erfreuen sich schöner Regelmäßigkeit; mal ist das politische, mal das feuilletonistische, mal das Wirtschafts-Ressort am Zug.

Die FAZ schildert die Dresdner Geschäftswelt gerne als Trümmerfeld

So klärte die FAZ erst Ende März, und zwar im Wirtschaftsteil, ihre Leserschaft mal wieder darüber auf,»Wie Pegida Dresden schadet«. Wie den seit einem Jahr erscheinenden Berichten, so reichen auch diesem Erguss zwei Stunden PEGIDA-Demo am Montagabend, um die Geschäftswelt der Elbmetropole in einem geradezu irreparablen Trümmerfeld darnieder liegen zu sehen. Das große Geschäftssterben bricht jeden Moment aus. Der aus dem Aschehaufen steigende Rauch der Anarchie beißt dem veräppelten Leser noch in Flensburg und Berchtesgaden in den Augen.

Auch der arme Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden, ist schon den Tränen nahe. »Wir waren auf einem tollen Weg«, jammert er. »Wir waren.« Passé, Vergangenheit, aus und vorbei. PEGIDA, der Totengräber der Zukunft von Dresdens »Exzellenzuniversität«. Wie können die das auch nur machen, Wiedereinführung von Recht und Gesetz fordern, gegen illegalen Zustrom und Ausländerkriminalität sein. Pfui!

Über PEGIDA berichten ausschließlich Schreibrekruten

Witzigerweise hat der Herr Uni-Rektor Müller-Steinhagen aber null Schwierigkeit damit, üppigste Besoldung zu kassieren, öffentliche Gelder also, die die von ihm verteufelten Pegidianer und AfD-Wähler erwirtschaftet haben. Dass diese Widersprüchlichkeit nicht aufgelöst wird, liegt ja vielleicht auch in diesem Fall daran, dass die FAZ-Schreiberin eines jener Redaktionsküken ist, das noch gar nicht wissen kann, wie das ist, wenn einem zwei- oder dreifachen Familienvater sein mühsam erwirtschaftetes Geld zum Durchschleppen illegaler Eindringlinge abgenommen wird, deren Fürsprecher in den Parlamenten noch dazu frechdreist immer mehr Rechte zulasten der Einheimischen fordern.

Immer fällt bei dieser durchgängig unredlichen Berichterstattung auf, dass ausschließlich Textrekruten an die PEGIDA-Front entsandt werden; die schreibende Heeresleitung verbleibt lieber vornehm in den Redaktionsstuben. Vermutlich studieren sie gerade die frische Meedia-Statistik mit neuerlichen Auflagen- und Verkaufseinbrüchen ihrer Zeitung – und den steten und steilen Aufwärtstrend der »rechten Medien«.

 http://info.kopp-verlag.de/

Auflauf vor dem Vatikan: Bernie Sanders besucht Rom

15.04.2016 • 19:10 Uhr

Der amerikanische Sozialist Sanders trifft den bolivianischen Präsidenten Evo Morales in einem Seminar am Vatikan.
Der amerikanische Sozialist Sanders trifft den bolivianischen Präsidenten Evo Morales in einem Seminar am Vatikan.
Bernie Sanders besuchte am heutigen Freitag im Vatikan ein Seminar über Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit. Die Einladung sprach Papst Franziskus persönlich aus. Die Veranstaltung, auf der Sanders auch mit dem bolivianischen Präsidenten Evo Morales zusammentraf, wird ihren Einfluss auf die kommenden Vorwahlen in den USA nicht verfehlen. Gerade unter Lateinamerikanern und weißen Katholiken kann der sozialistische Kandidat noch aufholen.

Mitten im Vorwahlkampf der USA macht der sozialistische Kandidat der demokratischen Partei einen Ausflug nach Rom. Der Papst hat den US-Politiker eingeladen, um über Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit zu reden. Heute Vormittag reiste der Senator aus dem Bundesstaat Vermont, der vor wenigen Wochen außerhalb der USA noch völlig unbekannt war, mit seiner kompletten Familie an: Mit vier Kindern, vier Enkelkindern und seiner Frau Jane Sanders.

Bei seiner Ankunft verursachte Sanders einen Menschenauflauf. Die Rufe „Bernie, Bernie“ unterbrachen immer wieder die improvisierte Pressekonferenz. Noch am Abend zuvor hatte sich der 74-jährige eine harte Redeschlacht mit der ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton in New York geliefert. „Er wird keine politische Rede halten“, glaubte sein Berater Tad Devine noch am Donnerstagabend.

„Er wird nach Rom kommen und über ein Thema reden, das ihm sehr am Herzen liegt. Das ist eine moralische Wirtschaft für die Welt, und der Umgang mit den enormen Einkommen und der Ungleichheit, nicht nur in Amerika, sondern überall. Bernie ist ein enormer Bewunderer vom Papst und er freut sich auf die Möglichkeit, über dieses Thema auf der Weltbühne zu sprechen.“

Als Sanders die Konferenz im Vatikan verließ, kam er nicht um eine Pressekonferenz herum. Vor den Toren warteten dutzende Kamerateams. Sanders kritisierte die „unmoralische Kluft“ zwischen denjenigen in der Welt, die alles haben, und denen, die nichts besitzen. Die Situation sei heute schlimmer als vor mehr als einem Jahrhundert.

Er verwies darauf, dass Papst Leo XIII die erste Enzyklika über soziale Gerechtigkeit im Jahr 1891 geschrieben hat, und schon dort die „enorme Kluft zwischen den Reichen und den Armen“ beklagt wurde.

Und lassen Sie uns das deutlich sagen: Diese Situation ist heute schlimmer. Im Jahr 2016 verfügen die Top 1 Prozent der Menschen auf diesem Planeten über mehr Reichtum als die 99 Prozent, deren Besitz darunter liegt.“

„In einer Zeit, in der so wenige so viel haben, und so viele so wenig haben, müssen wir die Grundlagen dieses modernen Wirtschaftssystems als unmoralisch und nicht nachhaltig ablehnen.“

In der improvisierten Presseansprache ging er außerdem auf die Klima- und Umweltprobleme ein. Auf der Konferenz traf Bernie Sanders andere Politiker, die seine Kritik sicher teilen. Eingeladen hatte der Vatikan auch den Präsidenten Boliviens, Evo Morales.

Die Katholiken in den USA und Franzikus

Der Vatikan scheint mit der politischen Revolution zu kokettieren. Natürlich ließ ein Sprecher zuvor verlauten, dass man sich nicht in den Wahlkampf einmischen wolle. Andererseits ist die heutige Konferenz gut gesetzt. In wenigen Tagen, am Dienstag, wird in New York die vielleicht wichtigste Abstimmung im Vorwahlkampf stattfinden. Sollte Sanders erneut siegen, könnte er den Abstand zu seiner Rivalin deutlich verringern.

Eine vom Vatikan durchgeführte Konferenz über wirtschaftliche und soziale Fragen scheint wie gemacht für einen Politiker, dessen vernichtende Kritik am Kapitalismus und an der Einkommensungleichheit der Argumentation von Franziskus sehr ähnlich ist.

Und Sanders, der aus einer jüdischen Familie in Brooklyn stammt, erhält die höchsten Weihen bei der katholischen Bevölkerung in den USA, den Latinos und den irisch stämmigen Weißen. Da sich einer von fünf Amerikanern als Katholik identifiziert, spiegeln die sogenannten „Catholic bloc votes“ gut die Stimmung im Land wieder.

Allerdings gibt es einige Trends: Die lateinamerikanischen Katholiken wählen überwiegend demokratische Kandidaten, während die Republikaner unter den weißen Katholiken stärker abschneiden. Nachwahlbefragungen zeigen allerdings, dass die „katholische Stimmen“ seit 1972 immer den späteren Gewinner der Präsidentschaftswahlen unterstützen, so auch Barack Obama im Jahr 2008.

Noch im Januar hatte Hillary Clinton einen Vorteil unter den Katholiken. Insgesamt 69 Prozent der katholischen Demokraten hielten sie für die bessere Präsidentin im Vergleich zu 46 Prozent, die lieber Bernie Sanders im Amt sehen. Was allerdings fast alle amerikanischen Katholiken verbindet, ist die Beliebtheit von Franziskus. Neun von zehn amerikanischen Katholiken loben sein freimütiges Eintreten für die Armen und Entrechteten, sowie sein Engagement für Umwelt.

„Als Bernie Sanders ins Rennen ging, wollte er das politische Klima eine bisschen verändern, einige Probleme wie wirtschaftliche Ungleichheit ansprechen und Hillary Clinton nach links drücken“, erinnert sich Charlie Koch, Herausgeber des Cook Political Report.

Nachdem Sanders die letzten sieben von acht Vorwahlen gewonnen hat, merkt die Öffentlichkeit, dass er wirklich gewinnen kann-

https://deutsch.rt.com

Syrien: USA diskutieren über die Lieferung tragbarer Luftabwehrsysteme an die „Rebellen“

16. April 2016

Die CIA macht sich gerade daran einen Plan zu entwickeln, der zur Anwendung kommen könnte, wenn die fortgesetzten „Waffenstillstandsverhandlungen“ zu Syrien in Genf scheitern sollten.

Stinger MANPAD - Bildquelle: Wikipedia / Senior Airman Jeffrey Allen

Stinger MANPAD – Bildquelle: Wikipedia / Senior Airman Jeffrey Allen

Der Plan sieht dabei folgendes vor: Stärkung der Kampffähigkeit der Terroristen durch Waffen, die gegen die syrische und russische Luftwaffe eingesetzt werden können. Sprich MANPADs (man-portable air defense systems, tragbare Luftabwehrsysteme).

Laut dem Wall Street Journal hat die CIA den „Koalitionsmitgliedern“ eine „vorläufige Versicherung“ gegeben, deren Kampf gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad stärker zu unterstützen, falls der Waffenstillstand gebrochen wird und es wieder zu Kämpfen kommt. Die USA behalten sich aber das Recht vor zu entscheiden, welche Waffen genau an die Terroristen gehen sollen.

Die Diskussion zwischen Washington und den „Koalitionsmitgliedern“ ist Teil eines – wie ihn die Washington Post bezeichnet – „Plan Bs“, wenn die Kämpfe wieder auflodern sollten. Adam Entous vom Wall Street Journal dazu:

In diesen Sitzungen sagten bzgl. den Beratungen informierte Offizielle, dass die Koalitionsmitglieder vorläufige Zusagen von der CIA erhielten, dass sie die Zustimmung zur Unterstützungserweiterung der gemäßigten syrischen Opposition geben würde. Die Mitglieder der Koalition haben sich auf die Umrisse von Plan B geeinigt, aber das Weiße Haus muss noch die Liste der spezifischen Plan B-Waffensysteme genehmigen, bevor sie auf dem Schlachtfeld eingeführt werden können.
Offizielle sagten, dass die CIA ihren Verbündeten deutlich gemacht hat, dass die neuen Systeme, wenn alles dann vereinbart ist, nur an die Rebellen gegeben werden, wenn der Waffenstillstand und die gleichzeitige politische Ausrichtung in Richtung eines dauerhaften Friedens – Plan A – auseinander fällt und die vollumfänglichen Kämpfe fortgesetzt werden.
„Die Vereinbarung wird – falls nötig – noch einen drauflegen“, sagte ein hochrangiger US-Beamter zur Ankündigung der CIA an die Koalition, die die Anti-Regime-Rebellen unterstützen, und fügte hinzu, dass der Schwerpunkt der Regierung es jetzt war, Wege zu finden wie das Einstellen der Feindseligkeiten und politischen Verhandlungen ins Stocken gebracht werden kann.
Ein CIA-Sprecher wollte sich zu den Überlegungen nicht äußern.
Die Gespräche über einen Plan B finden zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich die Vertreter des Regimes von Präsident Bashar al-Assad und der Opposition in dieser Woche vorbereiten, ihre UN-gestützten Verhandlungen in Genf fortzusetzen.

Die Ausarbeitung der Waffenliste ist Teil von weitergehenden, hinter den Kulissen stattfindenden Bemühungen der Obama-Regierung ihre Gegner im syrischen Konflikt zurück zu halten, während sie die Koalitionspartner der USA, die die gemäßigten Opposition unterstützen, daran hindert die Sache in die eigenen Hände zu nehmen.

(In those meetings, officials briefed on the deliberations said, coalition members received provisional assurances from the CIA that they would be given approval to expand support to Syria’s moderate opposition. Coalition members have agreed on the outlines of Plan B, but the White House must still approve the list of specific Plan B weapons systems before they can be introduced to the battlefield.
Officials said the CIA has made clear to its allies that the new systems, once agreed upon, would be given to the rebels only if the truce and the concurrent political track toward a lasting peace—Plan A—fall apart and full-scale fighting resumes.
„The agreement is to up the ante, if needed,“ a senior U.S. official said of the CIA’s message to the coalition supporting antiregime rebels, adding that the administration’s main focus now was to find ways to make the cessation of hostilities and political negotiations stick.
A CIA spokesperson declined to comment on the deliberations.
The discussions of Plan B come as representatives from the regime of President Bashar al-Assad and the opposition prepare to resume U.N.-brokered negotiations in Geneva this week.
Development of the weapons list is part of a broader behind-the-scenes effort by the Obama administration to deter its adversaries in the Syrian conflict while preventing the U.S.’s coalition partners who are supporting the moderate opposition from taking matters into their own hands.)

Anzumerken ist, dass die Gespräche zum „Plan B“ zwischen Washington, Ankara und Riad geführt werden. Weiterer Kommentar eigentlich überflüssig.

Viele Experten sagen, dass es den Terroristen hautsächlich an Waffen mangelt, um die Luftüberlegenheit und die Artillerie der syrischen Armee bzw. russischen Luftwaffe zu brechen. Hierbei dürften vor allem die oben erwähnten MANPADs für die Terroristen interessant sein. Ein Waffensystem, das vor allem die Türkei und Saudi-Arabien den Terroristen zur Verfügung stellen will, während die USA dem noch ablehnend gegenüber steht.

Das eine Bewaffnung mit MANPADs eine völlig neue Qualität in diesem Krieg mit sich bringen würde, dürfte jedem klar sein. Gerade weil man damit Terrorgruppen wie al-Qaida undDaesh ein Waffensystem an die Hand gibt, das nicht nur bei der Zivilbevölkerung in Syrien Ängste auslösen dürfte. Linienmaschinen aller Fluggesellschaften wären dann potenzielle Ziele – weltweit.

Sollte es wirklich zu einer solchen Bewaffnung der Terroristen durch die USA, die Türkei und Saudi-Arabien kommen, sind es auch die genannten, die die Verantwortung zu übernehmen haben, wenn ihre MANPADs gegen zivile Flugzeuge eingesetzt werden. Und die Wahrscheinlichkeit dafür dürfte nicht gerade klein sein.

Und wie Russland im Falle eines Abschusses eines seiner Kampfjets mit Hilfe von US-MANPADs reagieren wird, kann sich ebenfalls jeder selbst ausmalen.

Die Lage in Syrien ist nach wie vor hochexplosiv und wurde in den letzten Wochen nur durch das „Waffenstillstandsabkommen“ zugedeckt. Doch die USA sind offenbar willens die Gefahr eines direkten Aufeinandertreffens zwischen Moskau und Washington erneut zu provozieren.

Mit Hilfe ihrer Proxies Türkei und Saudi-Arabien.

Quellen:
US, Saudi, Turkey, Discuss Delivering Anti Aircraft Weapons To “Rebels” For Use Against Assad, Russia
U.S. Readies ‘Plan B’ to Arm Syria Rebels
Pentagon, CIA Chiefs Don’t Think Russia Will Abide by Syria Cease-Fire
CIA ‘Plan B’ for Syria would give rebels MANPADs to ‚counter Russia‘ – report

Geheimen Lobbyismus stoppen!

Geheimen Lobbyismus stoppen!

Mit unserer Kampagne ‚geheimen Lobbyismus stoppen‚ stellen wir den Einfluss von Lobbyisten auf Abgeordnete noch stärker in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Um verdeckte Einflussnahme auf die Politik zurückzudrängen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Lobbyismus im Geheimen gefährdet unsere Demokratie – deswegen setzen wir uns seit Jahren für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung in der Politik ein.

Das tut abgeordnetenwatch.de:

  • Wir klagen Transparenz vor Gericht ein: Weil uns der Bundestag nicht sagen wollte, welche 1.000 Lobbyisten auf Wunsch der Fraktionen einen Hausausweis erhalten haben, haben wir geklagt. Unsere Klage hatte Erfolg: Ende des letzten Jahres musste der Bundestag die geheime Lobbyliste offenlegen.
  • Wir decken Missstände auf: Mit investigativen Recherchen zu Parteispenden, Abgeordnetenbestechung und Nebeneinkünften zeigen wir, was sich dringend ändern muss.
  • Wir setzen uns für strenge Transparenzregeln ein: für die Komplettveröffentlichung von Nebeneinkünften, für ein verbindliches Lobbyistenregister, für ein Verbot von Unternehmensspenden, für volle Transparenz bei Parteisponsoring.

Unsere Arbeit trägt bereits Früchte. So sind die strengeren Transparenzregeln bei Nebeneinkünften eine direkte Folge unserer Recherchen von 2010 zu Peer Steinbrück und seinen horrenden Vortragshonraren. Und auch die nun abgeschaffte Vergabepraxis von Hausausweisen an Lobbyisten ist eine direkte Konsequenz unserer erfolgreichen Klage. Doch weil sich einige Politiker beharrlich gegen Transparenz wehren, gibt es für uns noch viel zu tun!

Als spendenfinanzierte Organisation möchten wir uns voll auf unsere Arbeit konzentrieren, darunter die Einführung eines verpflichtenden und öffentlichen Lobbyregisters, in das Interessenvertreter u.a. ihre Treffen mit Abgeordneten eintragen müssen. Daher meine Bitte: Helfen Sie uns geheimen Lobbyismus zu stoppen. Werden Sie jetzt mit 10 Euro monatlich Förderin / Förderer von abgeordnetenwatch.de.

Herzlichen Dank im Namen des gesamten abgeordnetenwatch.de-Teams,

Ihr


Frederik Röse

– See more at: https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring&amount=5#pk_campaign=fm20160415

Plant die NATO eine Invasion in Russland?

https://alfatah69.files.wordpress.com

Die Behauptungen, dass ein Krieg der NATO gegen Russland unmöglich ist, sind falsch. Dazu kommt, dass die Spannungen in den Beziehungen ständig wachsen. Und das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die andere Seite zielstrebig den entscheidenden Krieg vorbereitet.
Das NATO-Jagdflugzeug (die Türkei ist Mitglied der Allianz) schießt den russischen Bomber ab. Als Antwort zerstören die Kräfte der Russischen Föderation im Zusammenwirken mit den syrischen Truppen die Terroristen in der Zone, in der der russische Pilot getötet wurde. Ein Teil der Kämpfer sind Zugewanderte aus der Türkei. Unter Berücksichtigung der außerordentlichen Bedeutung der “Black Boxen” des russischen Flugzeuges für Ankara, sind Gruppen der Sondertruppen der türkischen Armee vor Ort tätig gewesen. Höchstwahrscheinlich wurden sie auch mit den russisch-syrischen Luft- und Artillerieschlägen vernichtet.

Der Umfang der Brückenköpfe

Die NATO erhöht ihr Potential an den russischen Grenzen mittlerweile schon, ohne sich der Mühe einer irgendwie verständlichen Erklärung zu unterziehen. In den baltischen Republiken werden ständig Basen entfaltet, auf denen Technik und Bewaffnung für große Verbände – Divisionen und Brigaden – aufbewahrt wird. Sie wird mit einigen wenigen Fachleuten gewartet und aufbewahrt. Die Personalhauptkontingente können kurzfristig (innerhalb einer Woche) aus den USA auf dem Luftweg ins Baltikum verlegt werden und bereits nach einigen wenigen Tagen sind die aufgefüllten Verbände bereit, den Kampf zu beginnen. Das heißt, man darf sich bezüglich der heute in Osteuropa dauerhaft stationierten Kontingente von Personal nicht irritieren lassen.

Es wird weiter kontinuierlich das Potential der amerikanischen taktischen Kernwaffen vergrößert. Das Programm der Neuausrüstung und Modernisierung der Jagdflugzeuge F-16 und Tornado ermöglicht der Luftwaffe von fünf Ländern der NATO, die Bomben B61-12 zu verwenden. Die Maßnahme befindet sich in der abschließenden Etappe und wird bis 2018 erfüllt sein. Dann werden die Flugzeuge der Luftwaffe der Länder, die früher als nicht nuklear galten – Belgien, die Niederlande, die Türkei, Deutschland und Italien – Träger solcher Waffen. Das ist ein grober Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag. Dazu passt, dass einige NATO-Länder bereits die neuen amerikanischen Jagdflugzeuge F-35 gekauft haben, die von vornherein für die Anwendung nuklearer Munition berechnet sind.
Die russische Führung hat natürlich Sofortmaßnahmen unternommen. Für die Neuausrüstung der Streitkräfte werden präzedenzlose finanzielle und andere Ressourcen aufgewendet. Es werden alle Anstrengungen für die Wiederherstellung des industriellen Potentials des Landes unternommen, vor allem des militärisch-industriellen Komplexes. Radikal wurde der Patriotismus in den Massenmedien und in der offiziellen Rhetorik reaktiviert, was für den moralisch-psychologischen Zustand der Gesellschaft wichtig ist und unter anderem die Bereitschaft der Bürger entwickelt, die Heimat zu schützen.

Wen stört Russlan

 

 

 

 

 

Wie Merkels Gefolgsmedien jetzt noch wirkungsvoller ihre Leser vergraulen

Heinz-Wilhelm Bertram

In linken Medien sind Auflistungen »rechter Medien« in. Doch sie verfehlen ihr Ziel: die aufgeweckten Leser danken den Verfassern für die guten Tipps. Aber auch auf andere Art vergraulen die Mainstream-Medien ihre Kunden: mit an den Haaren herbeigezogenen Marodierungs-Szenarien, an denen PEGIDA angeblich schuld ist.

»Die Medien der Rechten – Von Compact bis Youtube« – mit diesem Titel überschrieb unlängst die unter Auflagenschwindsucht leidende Frankfurter Rundschau (FR) eine publizistische Sammlung, in der sie »rechte« Periodika vorstellte. Zu Ehren in der kleinen, aber feinen Auflistung kamen das Monatsmagazin Compact, Facebook im Zusammenhang mit PEGIDA, PI-News, Sezession, Blaue Narzisse, Einprozent.de, Junge Freiheit und RT Deutsch.

Der Handelsblatt-Ableger Meedia, der in seiner Statistik systematisch den Wachstumstrend konservativer Medien gut versteckt, ergänzt seine Kollektion noch umEpoch Times, Sputnik, Unzensuriert.at, Netzplanet.net, Contra Magazin und Sott.net.

Aufzählungen konservativer Medien sind derzeit ein beliebtes Mittel linker Merkel- und Mainstream-Blätter, um über sie herzuziehen.

Die simplen, schnell verfassten Artikel leiten zu Erstsemestern, die vor ihrer analytischen Gruppenarbeit beim Professor lieb Kind machen mit dem Angebot: »Wir stellen schon mal eine Liste zusammen.«

Stereotype Beschimpfungen mit linksdrehendem Vokabular

Im journalistischen Alltag gehen solche Nennungen einher mit wertenden Kurzporträts, die sich in stereotypen Beschimpfungen und Stigmatisierungen der genannten Medien erschöpfen. Da wird die Ablehnung von »Flüchtlingen« einschließlich ihres illegalen Status, ihrer auffallenden Kriminalität und ihres horrenden Kostenfaktors mit »rechten Ideologien« verwechselt, zirkuliert linksdrehendes Vokabular wie »hetzen«, »islamophob« und »Verschwörungstheorien«; die »Identitären«, die doch nur wollen, dass ihre Kinder auch in 15 Jahren noch konfirmiert werden und Schiller lesen dürfen, erfreuen sich des Prädikats »rechtsextrem«; laut FR befürchtet die AfD »angeblichen« Wahlbetrug; in Wirklichkeit ist er in mehreren Fällen belegbar.

Verantwortlich für solch ideologisch verbogene Sammelsurien zeichnen ein gelernter »Politologe« (Stefan Winterbauer, Meedia) oder Redaktionsküken, die alsFachkraft für »Ausländer- und Rechtsextremismus« oder alsFachkraft für »Wissen und Campus« gerade eben oder noch nicht einmal den universitären Indoktrinationskollegs entschlüpft sind. Ihren Toleranzquotienten errechnen sie mithilfe der Arithmetik, dass sie in der Mensa mindestens schon einmal neben einem Syrer ihren subventionierten Veggieburger à la Zeitgeist verköstigt haben.

Die Leser danken den Verfassern für die guten Tipps

Dass Aufzählungen dieser Art eher das Gegenteil des erwünschten Effekts – Warnung vor dem bissigen Tier – bewirken, ist in der Kommentarfunktion von meedia.deunterhalb des Berichts vielfach nachzulesen: »Vielen Dank für diese gut zusammengestellte Liste lesenswerter alternativer und unzensierter Informationsquellen. Es sind für mich tatsächlich auch Tipps zu Neuem dabei«, schreibt etwa Jonas Wolf.

Für diesen Post findet er eine Reihe Sympathisanten. Von »Eigentoren« des Verfassers ist die Rede, und Kommentator »neuheide« schreibt: »Wir sollten alle dankbar sein für die Empfehlungen, die uns die ›Qualitätsmedien‹ liefern.« Dutzende Eintragungen, die nicht selten unzensierte Seiten wie Kopp Online oder die Junge Freiheit empfehlen, lauten ganz ähnlich.

Die Merkelschen Gefolgsmedien machen Werbung für die konservative Konkurrenz – eine feine Sache ist das. Aber noch auf andere Art weisen sie dem Suchenden nach konservativem Lesestoff in diesen Wochen den Weg: mit inhaltsleerer, desinformativer und damit unredlicher Berichterstattung, die Otto Normalleser zuverlässig vergrault.

Die Süddeutsche Zeitung ist zu einem »Kampagnenblatt« verkommen

In der Phöoenix-Sendung »Die Diskussion« vom 10. April, in der es um »Flüchtlinge« ging, nannte der Berliner Soziologe und Sozialphilosoph Hans Joas dieSüdddeutsche Zeitung (SZ) ein »Kampagnenblatt«, zu dem sies unter dem Duktus von Heribert Prantl zum Leidwesen der Leserschaft mutiert sei. Tatsächlich ist die einstmals reserviert-linksliberale Zeitung zum strammlinken Zentralorgan des Einstroms unkontrollierter »Flüchtlings«-Massen geworden, und der Jurist Prantl ist – trotz aller Merkelscher Rechtsbrüche, trotz Preisgabe des staatlichen Ordnungsprinzips, trotz exorbitanter Zuwandererkriminalität – sein publizistischer Generalpropagandist.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist in der »Flüchtlings«-Frage zum Serientäter geworden. Ihr plumper Versuch, PEGIDA in Dresden zu diskreditieren, ist allzeit ausrechenbar, die Abrechnungsintervalle erfreuen sich schöner Regelmäßigkeit; mal ist das politische, mal das feuilletonistische, mal das Wirtschafts-Ressort am Zug.

Die FAZ schildert die Dresdner Geschäftswelt gerne als Trümmerfeld

So klärte die FAZ erst Ende März, und zwar im Wirtschaftsteil, ihre Leserschaft mal wieder darüber auf,»Wie Pegida Dresden schadet«. Wie den seit einem Jahr erscheinenden Berichten, so reichen auch diesem Erguss zwei Stunden PEGIDA-Demo am Montagabend, um die Geschäftswelt der Elbmetropole in einem geradezu irreparablen Trümmerfeld darnieder liegen zu sehen. Das große Geschäftssterben bricht jeden Moment aus. Der aus dem Aschehaufen steigende Rauch der Anarchie beißt dem veräppelten Leser noch in Flensburg und Berchtesgaden in den Augen.

Auch der arme Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden, ist schon den Tränen nahe. »Wir waren auf einem tollen Weg«, jammert er. »Wir waren.« Passé, Vergangenheit, aus und vorbei. PEGIDA, der Totengräber der Zukunft von Dresdens »Exzellenzuniversität«. Wie können die das auch nur machen, Wiedereinführung von Recht und Gesetz fordern, gegen illegalen Zustrom und Ausländerkriminalität sein. Pfui!

Über PEGIDA berichten ausschließlich Schreibrekruten

Witzigerweise hat der Herr Uni-Rektor Müller-Steinhagen aber null Schwierigkeit damit, üppigste Besoldung zu kassieren, öffentliche Gelder also, die die von ihm verteufelten Pegidianer und AfD-Wähler erwirtschaftet haben. Dass diese Widersprüchlichkeit nicht aufgelöst wird, liegt ja vielleicht auch in diesem Fall daran, dass die FAZ-Schreiberin eines jener Redaktionskükenist, das noch gar nicht wissen kann, wie das ist, wenn einem zwei- oder dreifachen Familienvater sein mühsam erwirtschaftetes Geld zum Durchschleppen illegaler Eindringlinge abgenommen wird, deren Fürsprecher in den Parlamenten noch dazu frechdreist immer mehr Rechte zulasten der Einheimischen fordern.

Immer fällt bei dieser durchgängig unredlichen Berichterstattung auf, dass ausschließlich Textrekruten an die PEGIDA-Front entsandt werden; die schreibende Heeresleitung verbleibt lieber vornehm in den Redaktionsstuben. Vermutlich studieren sie gerade die frische Meedia-Statistik mit neuerlichen Auflagen- und Verkaufseinbrüchen ihrer Zeitung – und den steten und steilen Aufwärtstrend der »rechten Medien«.

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UK-Experte: Einwanderung völlig falsch eingeschätzt – „Muslime werden sich nicht anpassen“

Epoch Times, Samstag, 16. April 2016 20:45
Über die Integrationsfähigkeit eingewanderter Muslime wird viel diskutiert und debattiert, wie aber steht es um deren Willen zur Integration? Die Antwort gab der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips. Durch einer Umfrage stellte er fest: Die Schwierigkeiten der Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt: “Muslime werden sich nicht anpassen!”
Trevor Phillips

Trevor Phillips

Foto: Graeme Robertson/Getty Images

„Anhänger des Islams bilden im Westen nun Nationen unter Nationen“, so die Warnung des Experten für Gleichberechtigung, Trevor Phillips, berichtet die „Krone Zeitung„.

Phillips war Leiter der britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte (EHCR). Er unternahm eine Studie mit dem Titel „Was britische Muslime wirklich denken“. Diese zeigte ihm, dass er „fast alles falsch eingeschätzt“ habe, so der 62-Jährige. Die Ergebnisse der Studie, die Phillips für den britischen TV-Sender Channel 4 durchführte, werde er nächste Woche detailliert vorstellen.

Hier einige Ergebnisse der Studie vorab, die am Mittwoch im britischen Fernsehen veröffentlicht wird:

– 23 Prozent der Muslime unterstützen eher die Einführung der Scharia, anstelle der Gesetze, die das Parlament beschließt

– 52 Prozent sind dafür, dass Homosexualität nicht legal sein sollte

– 31 Prozent halten es für korrekt, dass ein Mann das Recht hätte, mehr als eine Frau zu haben

– 39 Prozent der weiblichen und männlichen Muslime meinen, eine Frau habe immer ihrem Mann zu gehorchen

Zu dieser Thematik äußert sich auch die in Deutschland aufgewachsene bosnische Autorin Safeta Obhodjas in einem Interview mit der „Welt„: „Der Koran bietet eine Menge Anlass zu Missverständnissen. Vor allem deshalb, weil er vermittelt, dass eine Frau nur Besitz oder Ware ist.“ Viele Muslime, die nach Europa kämen würden aber nur diese einseitige Auslegung des Korans kennen. „Für Flüchtlinge aus islamischen Ländern ist schon ein Lächeln oder ein freundliches Gesicht eine Einladung.“

Sie hätte Angst, weil sie wüsste, wie das bisher gelaufen sei – es gebe „viele dumme Imamen und viel Hass gegen Deutsche“.

„Die Muslime werden unter sich bleiben wollen. Die vorhandenen Ghettos werden größer und es werden neue entstehen“, so die Bosnierin. Integrationsversuche könnten scheitern, so die Autorin weiter – „die Multikulti-Leute wollten nur die netten Seiten der Migration zeigen.“ (dk)

http://www.epochtimes.de/

Ayahuasca – vom Saft des Todes, des Lebens und dem DMT

(Admin: Siehe dazu auch diese beiden Beiträge:

Die Wirkung der Musik auf das Bewusstsein – Referat von Dr. phil. Christian Rätsch – Klangwirkstoff

https://rositha13.wordpress.com/2015/02/16/meine-begegnungen-mit-schamanenpflanzen-christian-ratsch/ )

Wenn der Mensch sich auf diesen Planeten begibt, wird er von DMT überschüttet.
Wenn er geht überflutet ihn DMT
DMT ist der Stoff der die Pforten öffnet, sämtliche Pforten.

Seit über tausend Jahren nutzen die Indios Südamerikas, die Heilkraft der Urwälder ihrer Heimat für das Wohlergehen ihrer Stämme.
Die weiseste und stärkste aller Pflanzen und Herrin des Urwaldes ist die Ayahuasca Pflanze.
In direktem Kontakt mit ihr wird der Trunk aus 2 Pflanzen zu einem Erkenntniselixier, die einen Pfad der Erleuchtung anregt und tief mit unserem Wesenskern verbunden ist.
Die Liane namens Ayahuasca enthält Harmalin (ein MAO-Hemmer) und verzögert den Abbau von DMT in unserem Körper.  In einem aufwendigen Prozess wird sie und die Blätter der DMT haltigen Chacruna-Pflanze verkocht. Heraus kommt ein brauner Sud, mit erstaunlichen Wikrungen.
Es setzt ein Reinigungsprozess auf körperlicher und geistiger Ebene ein. Es werden sowohl Giftstoffe als auch Parasiten und Symbionten ausgeschieden und die Reinigung der anhaftenden Wesen und Energien im Energiekörper des Menschen ist sehr tiefgehend.
Auf der psychischen Ebene werden Traumata und verdrängte Blockaden aufgelöst, indem diese in vollem Umfang und mit tiefer Erfahrbarkeit durchlebt werden.
Dabei achtet der Pflanzengeist auf den Grad der Schwere und der Auswirkung auf das Individuum. So kommt es in einem Spektrum von Erleuchtung bis zu absolut keiner spürbaren Veränderung zu einer Wirkung dieses Trunkes.

Während der Zeremonie kann es zu Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Schweißausbrüchn kommen. Außerkörperliches Erleben und Reisen in die Zellen werden oft beschrieben. Die Überwindung der erdrückenden Matrix und das Erleben wahrer Innen und Außenräume bis hin zur Auflösung im Ozean der Quelle können erfahrbar werden.
Der Schamane hält den geschützten Rahmen aufrecht und lenkt mit verschiedensten Mitteln die Erlebniswelten.
DMT macht nicht abhängig, da es ein körpereigener Stoff ist und die Psychosomatik des Körpers das Erbrechen neagativ speichert. Im Gegenteil alle Formen der Sucht werden hiermit therapiert, denn nun braucht niemand mehr auf der SUCHE (SUCH T) sein, denn Antworten sind erfahrbar.

In meinem Vortrag gehe ich auf Techniken und Möglchkeiten ein, dieses körpereigene DMT aus sich heraus zu erzeugen, ohne den Pflanzensud zu sich nehmen zu müssen.
zur Vortragsthematik und Anmeldung: klick

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Das türkische Spiel

Merkels Deal mit einer Regierung, „die auf den Faschismus zusteuert“ – wer sind die neuen Partner der Kanzlerin?

Es gab nur einen Nazismus. Das faschistische Spiel jedoch lässt sich nach vielen Regeln spielen, und der Name des Spiels ändert sich dabei nicht.

Umberto Eco, Urfaschismus, 1995

Unter Druck muss man das Spiel machen, das lernt man beim Fußball. Man darf sich nicht im eigenen Strafraum einschnüren lassen. Genau das ist jetzt Bundeskanzlerin Angela Merkel passiert. Merkel hat sich vercoached, ähnlich wie Thomas Tuchel, Trainer von Borussia Dortmund, am Donnerstag in Liverpool. Jetzt hat sich, die neueste Entscheidung in der absurden Realsatire Böhmermann belegt dies ganz gut, die Bundesrepublik von Tayyip Erdogan erpressbar machen lassen.

Dieser faule Deal wird Merkel politisch das Genick brechen. Denn die Leute, von denen sich die deutsche Kanzlerin am Nasenring durch die europäische Arena führen lässt, lassen sich mit einer politischen Ideologie in Zusammenhang bringen, dem sogenannten „islamischen Faschismus“.

Wir verwenden den Begriff des Faschismus mit aller Vorsicht. Denn der Faschismusbegriff ist ein Tabu. Aus gutem Grund. Zu oft wird er unpräzis und verallgemeinernd für Gewaltherrschaft gebraucht. Dass er ein Tabu ist, sollte uns aber nicht hindern, ihn dann zu gebrauchen, wenn es angemessen ist. Nehmen wir einige Fakten zur Kenntnis.

Die türkische Regierungspartei teilt ihre Wurzeln mit der radikal-islamistischen Moslembruderschaft, zu der bis heute enge Verbindungen bestehen. Die türkische Regierung krempelt mit Erfolg und zunehmender Härte seit ihrem Machtantritt 2002 das republikanisch-laizistische System der kemalistischen türkischen Republik um.

AKP-Treffen, Juli 2007. Foto: Randam.

Hierzu schafft die türkische Regierung die Presse- und Meinungsfreiheit ab, sie engt unabhängige, nicht-religiöse, nicht ihrer Staatsideologie entsprechende Bildungsinstitutionen immer mehr ein. Sie hebelt die Unabhängigkeit der Justiz und die Gewaltenteilung aus. Sie behandelt politische Gegner als „Feinde“ und „Verräter“ der Nation. Ihr Ziel ist die Errichtung eines Gottesstaats nach innen, eines neo-osmanischen Imperiums nach außen.

Die türkische Regierung bombardiert Teile ihrer eigenen Staatsbürger und Teile ihres Staatsgebiets. Der türkische Regierung wird nachweislicher vieler schwerwiegender Indizien vorgeworfen, dass sie die ISIS unterstützt. Auch wenn sie damit vorläufig gescheitert ist, hat die türkische Regierung den Plan zur Regionalvormacht zu werden und das 1918 zusammengebrochene Osmanische Reich wieder zu errichten – freilich ohne die Pluralität und Diversität dieses Reichs, sondern als turk-völkisches Imperium.

Bürgerkrieg überall

Dem kalten und mittlerweile heißen Bürgerkrieg in Kurdistan vorausgegangen ist ein über 15 Jahre schwelender kultureller Bürgerkrieg innerhalb der türkischen Gesellschaft Er tobt zum einen innerhalb der türkischen Eliten. Zum zweiten tobt er auch zwischen „weißer“ und „schwarzer“ Türkei, zwischen türkischen Eliten und der ungebildeten armen oder neureichen Mehrheit der Türkei.

Dieser kulturelle Bürgerkrieg hat längst das ganze Land erfasst. Der kulturelle Bürgerkrieg tobt an verschiedenen Fronten: Erstens: An der ethnischen Front, zwischen „reinen Türken“ und ethnisch nicht türkischen Bevölkerungsgruppen, vor allem den Kurden und den Aleviten, die zusammen fast ein Drittel der türkischen Staatsbürger ausmachen. Zweitens: An der religiösen Front zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“, zwischen Moslems und Nichtmoslems, zwischen Sunniten einerseits und Schiiten und Aleviten andererseits.

Drittens tobt der kulturelle Bürgerkrieg an der historischen Front um die Deutungen der Vergangenheit. Darin geht es um bestimmte Ereignisse, etwa das Massaker an den Armeniern im Ersten Weltkrieg und die Massaker an den Kurden seit den 1920er Jahren. Es geht auch um die Bewertung verschiedener Militätputsche und um die Bewertung politischer Persönlichkeiten, etwa der früheren Präsidenten Menderes und Inönü. Noch grundsätzlicher geht es um die Bewertung des Kemalismus, der kemalistischen Radikalreformen der Türkei und um die Bewertung des der Republik vorausgegangenen Osmanischen Reichs. Zusammengefasst drehen sich all diese Bereiche und Fragen um das Thema der türkischen Identität.

An allen diesen Fronten versucht der türkische Präsident die konservative Mehrheit der Bevölkerung und ihre Ansichten zu repräsentieren und so die Hegemonie über die Gesellschaft zu erlangen.

Auch wenn Erdogan und seine AKP eine rechtskonservative Partei sind, muss hier angemerkt werden, dass die türkische Linke, insbesondere die linksintellektuelle Szene, maßgeblichen Anteil am Aufstieg Erdogans hat. Man musste nur einmal, den selten komischen Komiker Serda Somuncu bei „Anne Will“ zuhören, wie er sich über die „kemalistischen Betonköpfe“ echauffierte.

So wie die Linke in Deutschland systematisch die SPD am härtesten attackierte, und 15 Jahre lang mit Erfolg versuchte, die SPD in die Arme der Union zu treiben, um aus der Spaltung der Opposition politische Rendite zu erwirtschaften. Bis jetzt eine Arbeiter- und Ostdeutschenbewegung von rechts aufsteht und sowohl gedanklich ausgeblutete Sozialdemokraten wie die um ihr bürgerlich kompatibles Zugpferd beraubten Linkspopulisten um Wagenknecht an Stimmen verlieren.

Auch in der Türkei haben linke und liberale Kräfte durch ihre Angriffe auf die politischen Vertreter des Kemalismus und ihre Verharmlosung der Islamisten zum Untergang der Republik wesentlich beigetragen.

Ständiger Kampf, Elitebewusstsein, Todeskult

In einen luziden Text über „Urfaschismus“ definierte der italienische Philosoph Umberto Eco 1995 die wesentlichen Grundmerkmale, die den Faschismus von anderen Ideologien unterscheiden:

Bitte hier weiter lesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/47/47976/1.html

SAUDISCHES REGIME DROHT DEN USA MIT VERKAUF ALLER US-STAATSANLEIHEN

Wie die NYT meldet, hat das saudische Regime den USA damit gedroht, sämtliche von den Saudis gehaltenen US-Staatsanleihen im Wert von rund 750 Milliarden Dollar zu verkaufen, falls der US-Kongress ein Gesetz verabschieden sollte, das es US-amerikanischen Gerichten erlauben würde, Saudi Arabien für irgendeine Rolle an 9/11 verantwortlich zu machen.

Genau so ein Gesetz ist im US-Senat nämlich in Arbeit, hat nennenswerte überparteiliche Unterstützung durch einflussreiche Senatoren und hat auch bereits den Justizausschuss des Senats widerspruchslos passiert.

Hintergrund des Gesetzesentwurfes ist, dass Opfer der Terroranschläge von 9/11 lieber Saudi Arabien als Mittäter denn Al Kaida direkt auf Schadensersatz verklagen, weil bei Saudi Arabien mehr zu holen ist. Eine solche ansonsten durchaus vielversprechende Klage wurde im Herbst letzten Jahres, wie auch schon öfter zuvor, mit der Begründung abgewiesen, dass Saudi Arabien einem Gesetz aus den 70er Jahren zufolge die souveräne Immunität eines Staates genieße und deshalb für seine Taten, was immer sie sind, von Gerichten nicht zur Rechenschaft gezogen werden darf. Das Gesetz, und entsprechende Gesetze in verbündeten Staaten, war in den 70er Jahren natürlich dazu gedacht, dass Opfer der von den USA und ihren Verbündeten in der dritten Welt begangenen Verbrechen keinen Schadensersatz einklagen können, also um etwa auszuschließen, dass Opfer der von den USA installierten südamerikanischen Diktaturen in den USA Schadensersatz einklagen oder die USA wegen ihrer Verbrechen in Vietnam quer durch die Welt verklagt werden. Die auf Schadensersatz klagenden Angehörigen der Opfer von 9/11 sind nun empört: dafür, dass fremde Regierungen sich nach mörderischen Terroranschlägen in den USA sich unter Hinweis auf souveräne Immunität ansonsten berechtigten Schadensersatzforderungen entziehen können, sei das Gesetz nie gemacht worden, das sei also ein Missbrauch des Gesetzes.

Und die Angehörigen von 9/11 haben inzwischen gute Argumente und starke Unterstützung auf ihrer Seite. Als Ausgangspunkt für die guten Argumente mag man eine Formulierung im offiziellen Bericht der 9/11-Kommission betrachten, in der es heißt, die Kommission habe keine Beweise dafür gefunden, dass “die saudische Regierung als Institution oder hochrangige saudische Offizielle individuell” in die Terroranschläge von 9/11 verstrickt seien. Wie George Will genüßlich darlegt, lässt sich die Formulierung auch so interpretieren, dass es sehr wohl Beweise dafür gibt, dass die saudische Regierung und saudische Offizielle sehr wohl an den Anschlägen von 9/11 beteiligt waren, nur die Beweise dafür fehlen, dass die saudische Regierung “als Institution” und saudische Offizielle, die ganz besonders “hochrangig” waren, darin verstrickt sind, was einem Scheunentor gleichkomme, so groß, dass dadurch ein Flugzeug fliegen könne. Weiterhin gibt es da noch die inzwischen berühmten 28 Pages, 28 bislang geheimgehaltenen Seiten des Congressional Joint Inquiry Report, in denen angeblich detailliert dargelegt worden sein soll, dass zwei der saudischen 9/11-Attentäter von einem Diplomaten der saudischen Botschaft in den USA umfangreiche Unterstützung erhielten, unter anderem Geld und Hilfe beim Einschreiben in eine Flugschule.

Bitte hier weiterlesen:

Saudisches Regime droht den USA mit Verkauf aller US-Staatsanleihen