Palästinas Außenminister: Russlands Einsatz brachte Rettung Syriens

Truppenrückkehr Russischer Kampfjets aus Syrien

Der Syrien-Einsatz der russischen Luftstreitkräfte hat die Situation im Land gerettet und zur Aufnahme eines politischen Dialogs beigetragen, wie der palästinensische Außenminister Riyad al-Maliki gegenüber der Agentur Sputniknews sagte. Palästina werde seinerseits die Annäherung zwischen den Konfliktparteien in Syrien fördern.

Der russische Präsident Waldimir Putin und sein palästinensischer Amtskollege Mahmud Abbas werden sich am Montag bei einem Treffen in Moskau zur Lage im Nahen Osten austauschen sowie die Beilegung der Krise in der Region erörtern.

„Wir haben den Einsatz der russischen Luftstreitkräfte in Syrien stets positiv bewertet. Wir sind der Ansicht, dass Moskau damit die Situation in Syrien gerettet hat, indem es dem Land half, von Zerstörung und ständigen Todesopfern zu Dialog und Versöhnung zu übergehen. Durch die Treffen in Paris und Moskau müssten wir nun verstehen, wie auch Palästina zur Annäherung der verschiedenen Kräften in Syrien beitragen kann, um die Situation im Land zu stabilisieren und die Sicherheit wiederherzustellen“, so al-Maliki.

Russlands Luftwaffe fliegt seit dem 30. September 2015 Angriffe auf Stellungen der Terroristen in Syrien. Innerhalb von wenigen Monaten wurden Hunderte Stützpunkte vernichtet und die Gruppierungen vom Nachschub mit Waffen und Munition abgeschnitten.

Am 15. März begann auf Befehl des russischen Präsidenten und Oberbefehlshabers Wladimir Putins der Abzug des größten Teils der russischen Luftwaffe. Die Militärbasis Hmeimim und der Marine-Versorgungsstützpunkt in Tartus werden weiterhin genutzt.
http://de.sputniknews.com/politik/20160418/309268674/russlands-einsatz-rettete-syrien.html#ixzz46BCRtqz4

Flüchtlingsstrom

von Doris Auerbach (politonline.ch)

Offenes Schreiben an den BRD-Minister des Innern

Thomas de Maizière.

Sehr geehrter Herr Dr. de Maizière,
ich beziehe mich auf den Bericht des Spiegels vom 8. April [1]. Dort lautet die Titelzeile wie folgt: De Maizière zur Integration von Flüchtlingen: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«, woraus der Leser schliessen muss, dass das Vermitteln der Kenntnis über dieses Lager Ihr vordringlichstes Anliegen ist. Ist es das wirklich? Entspricht dies den unmittelbaren Nöten der zu uns Gelangenden?

Wie gedenken Sie, dies durchzuführen, nachdem – von zahlenmässig nicht ins Gewicht fallenden, minimen Ausnahmen abgesehen – keiner der Asylanten des Deutschen mächtig ist? Hinzu kommt, dass Angaben zufolge 90 % der Flüchtlinge Analphabeten sind und somit noch nicht einmal ihre eigene Muttersprache lesen können. Der Stoff könnte daher zunächst nur mündlich vorgetragen werden, wobei anzunehmen ist, dass er nur in Bruchstücken behalten wird.

Die hierfür erforderliche Logistik dürfte angesichts der Vielzahl von Ländern, aus denen die Asylanten stammen, geradezu monströs sein, denn neben dem Arabischen wäre eine beachtliche Anzahl weiterer fremder Sprachen zu beherrschen. Es stellt sich daher die Frage, ob Ihr Ministerium, um diese Aufgabe zu bewältigen, ein Heer von Fremdsprachenlehrern aufzubauen gedenkt, ungeachtet des Faktors, dass dies nicht nur horrend hoher, vom Steuerzahler zu schulternder Kosten bedarf, sondern in erster Linie einer gewaltigen Zeitspanne, da Kräfte, die das Arabische beherrschen, nur äusserst dünn gesät sein können, von den übrigen Landessprachen gar nicht zu reden. Mit anderen Worten: Infolge der Millionen Fremden, die uns, um mich des offiziellen Willkommensmodus zu bedienen, bereichern, und durch die, wie dies Frau Katrin Göring-Eckardt in ihrer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November darlegte, Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger wird, was sie durch die Erklärung ergänzte: »Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt«, benötigten Sie ein schwer vorstellbares Heer an Instrukteuren. Offensichtlich freute sich die Fraktionschefin der Grünen darüber, wie die Asylanten Schulen, Unternehmen und das Strassenbild veränderten! [2]

Die zweite Frage, die sich für mich in diesem Zusammenhang stellt, ist die, ob mit Ihrer Ankündigung die Absicht verbunden ist, gewissermassen jeden Deutschen in den Augen der Flüchtlinge zu stigmatisieren, damit er, figurativ gesprochen, ein Brandmal auf seiner Stirn trägt, das für die Verwerflichkeit der Nation der Deutschen steht, wodurch diese sozusagen auf eine Stufe unterhalb der Asylanten gestellt würden. Jedenfalls spreche ich hier offen aus, dass ich mich dieses Eindrucks nicht erwehren kann. Ist Ihnen bewusst, dass damit jeder berufstätige Deutsche, der weder einen persönlichen Bezug zu den Konzentrationslagern hat, noch in irgendeiner Form an Auschwitz beteiligt war, aber mit seiner täglichen Arbeit die Steuern erbringt, die in einer für den Durchschnittsbürger nicht mehr vorstellbaren Milliardenhöhe zur Versorgung der Flüchtlinge notwendig sind, unverrückbar in ein schlechtes Licht gestellt würde?

Bestünde die Möglichkeit, dass Sie sich einmal der Überlegung öffnen, dass die Gefahr gegeben ist, dass das immerwährende Erinnern an Auschwitz und die Geschehnisse der Nazi-Zeit eines Tages nur noch als schiere Rachsucht interpretiert werden wird?

Des weiteren legen Sie folgendes dar: »Jeder sollte das Existenzrecht Israels akzeptieren.« Nun ist diese Forderung nicht neu, denn sie erging bereits am 8. 10. 15 von Seiten des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Prof. Josef Schuster; dieser befürchtet, dass durch die Einwanderung muslimischer Flüchtlinge – die effektiv die Mehrheit stellen – der Antisemitismus zunehmen könnte. »Wenn man zwanzig oder dreißig Jahre lang mit einem israel- und judenfeindlichen Bild aufgewachsen ist, dann wird man dieses Bild nicht einfach an der deutschen Grenze aufgeben«, sagte Prof. Schuster der F.A.Z. mit Blick auf die Herkunftsländer, in denen starke antijüdische Tendenzen existieren. »Deshalb«, so Prof. Schuster, »ist es ganz wichtig, dass wir jedem Flüchtling nahebringen, dass in Deutschland das Grundgesetz die Lebensgrundlage aller Menschen ist, und dass zu unserem Wertekanon die Ablehnung jeglicher Form von Antisemitismus sowie das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels dazugehören.« [3]

Auch hier die Frage: Wie stellen Sie sich die Durchführung vor? Es ist kaum anzunehmen, dass z.B. Afghanen, die aus dem hintersten Winkel des Landes bei uns eintreffen, eine Vorstellung von Israel haben. Zudem fällt auch hier der Faktor Analphabet ins Gewicht: Sollen diese der Erfordernis dadurch nachkommen, dass sie nach dem ihnen vorgelesenen Text einen Fingerabdruck auf einer vorverfassten Erklärung anbringen, da die Mehrheit ja nicht einmal schreiben kann? Und wie, denken Sie, werden die Syrer in diesem Fall reagieren, da die zu ihrem Land gehörenden Golanhöhen nach wie vor grösstenteils unter israelischer Kontrolle stehen? Und wenn sich die zur Anerkennung Israels Aufgeforderten weigern, dieser nachzukommen: Werden Sie sich dann genötigt sehen, sie auszuweisen?

Nach Ansicht von Prof. Schuster, die er am 3. Mai letzten Jahres äusserte, ist Deutschland ferner »das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.« Es habe soviel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld, sagte er bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 29. April 1945. Die Häftlinge von Dachau hätten gewusst, wie schnell die menschliche Zivilisation in Trümmern liegen kann, betonte Schuster: »Wie aus einem angeblichen Kulturvolk ein Volk der Barbaren wurde.« Nur in Deutschland?  [4]

Am 22. 11. 15 erging dann doch die Forderung des Zentralrats, ein Limit für den Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland festzulegen. Prof. Schuster sprach sich diesbezüglich wie folgt aus: »Über kurz oder lang werden wir um Obergrenzen nicht herumkommen« und plädierte für kontrollierte Zugänge in die BRD, die er mit den schwierigen Herausforderungen bei der Integration begründete. »Viele der Flüchtlinge fliehen vor dem Terror des Islamischen Staates und wollen in Frieden und Freiheit leben, gleichzeitig aber entstammen sie Kulturen, in denen der Hass auf Juden und die Intoleranz ein fester Bestandteil ist.« Es fällt auf, dass der ISIS zwar fleissig zitiert wird, es fällt jedoch noch mehr auf, dass meistes vergessen wird, hinzuzufügen, dass wir dieses Monsterunserem Verbündeten USA verdanken, was ich persönlich als eine unerlässliche Klarstellung betrachte, die notwendigerweise jedes Mal explizit anzufügen wäre. [5]

Als mehr als merkwürdig, um mich äusserst zurückhaltend auszudrücken, empfinde ich die Grössenordnung der Fürsorge, die den männlichen Ankömmlingen hinsichtlich ihres sexuellen Wohlergehens zuteil wird, was sich in der hierfür von Berlin veranlassten, gedruckten Anleitung manifestiert. Die darin enthaltene ausgefeilte Bebilderung zeigt ausschliesslich einen Schwarzen zusammen mit einer weissen Frau. Sind Sie sich sicher, dass die Angesprochenen Derartiges notwendig haben, ist doch allein schon aus den von der Presse berichteten Überfällen, bei denen sich die Angreifer neben Frauen jeglichen Alters auch minderjährige Knaben und Mädchen als Opfer suchen, klar ersichtlich, dass sie längst im Bilde sind und auf Ihr bebildertes Manual spielend verzichten können.

Wer immer diese Glanzidee, deren Kosten nicht unbeträchtlich sein dürften, konzipiert hat, muss damit rechnen, dass er in Verdacht gerät, dass die dargestellte sexuelle Beziehung, die ausschliesslich auf die Variante schwarz-weiss festgelegt ist, darauf abzielt, den Boden für die von Graf Coudenhove-Kalergi in seinem Werk Praktischer Idealismus für Paneuropa prognostizierte eurasisch-negroide Zukunftsrasse zu bereiten, damit sich diese rascher verwirklicht. Indessen dürfte feststehen, dass eine derartige Durchmischung von den EU-Bevölkerungen selbst mitnichten gewünscht wird.

Und dies noch nebenbei: Wenn doch die Mehrheit aus Analphabeten besteht, wer soll denn dann die Anleitung lesen, oder ist gleichzeitig beabsichtigt, sie in Zukunft dem arabisch/deutschen Lehrstoff einzuverleiben, wie ja auch mit allen Mitteln daran gearbeitet wird, die von der Bevölkerung abgelehnte Sexualisierung des Kindes im frühen Schulalter voranzubringen.

Was nun die von Ihnen verteidigte deutsche Leitkultur angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob die Neuankömmlinge, einmal der deutschen Sprache halbwegs mächtig, dafür zu begeistern sein werden, wenn sie feststellen, dass bei Demonstrationen ganz offensichtlich ungestraft Schilder mit der AufschriftDeutschland, du mieses Stück Scheisseherumgetragen wurden und selbst die Vizepräsidentin Ihres Bundestags, Claudia Roth, bei einer solchen Demonstration mitmarschierte. Noch mehr dürften diese erstaunt sein, wenn sie feststellen, dass einem Entscheid der Staatsanwaltschaft vom 8. 7. 15 zufolge ein solches Schild nichtverunglimpfend ist. [6] Darüber hinaus hatten die Jusos, auch aus ihnen könnten, je nach Ausgang der Wahlen, zukünftige Abgeordnete rekrutiert werden!, auf ihrem Bundeskongress in Bremen Ende November 2015 nicht nur erklärt, den Straftatbestand der Staatsverunglimpfung abschaffen zu wollen, sondern auch für die Aufhebung des Vermummungsverbots auf Demonstrationen plädiert. Daneben gibt es Schilder mit der Aufschrift WE LOVE VOLKSTOD – Bleiberecht für alle. Auch diese linksextreme Parole erfüllt nach Ansicht der Brandenburgischen Landesregierung nicht den Tatbestand der Volksverhetzung. [7] Ob die Urheber dieser einmaligen Plakate wohl imstande sind, so weit zu denken, um sich zu fragen, wieviel Verstand ihnen und ihresgleichen wohl ein Syrer oder ein Afghane noch zuzubilligen bereit wäre, könnte er den Inhalt solcher Schilder, denen für meine Begriffe neben der Verunglimpfung des eigenen Landes auch eine recht Portion Dummheit zugrunde liegt, lesen.

Im Zug der Verteidigung der deutschen Leitkultur haben sie erklärt: »Je selbstsicherer, je selbstbewusster wir in unserer Freiheit, unserer Kultur, unserer Herkunft sind, umso eher sind wir imstande, tolerant zu sein und Integration gelingen zu lassen«. Das von Ihnen angesprochene Selbstbewusstsein sehe ich allerdings durch die Einstellung, den heutigen Deutschen eine endlose Schuldzuweisung für das Dritte Reich aufzubürden, schwer unterminiert. Und was die Freiheit angeht, so sehe ich diese durch die der EU von der USA in vielen Bereichen grundlegend aufgezwungene Handlungsweise erschreckend eingeschränkt.

Darüber hinaus gehören zum Gelingen der Integration stets beide Partner. Hier gilt es, sich bewusst zu sein, dass bestimmte, von den meisten Migranten mitgebrachten Vorstellungen, wozu Polygamie, die Stellung der Scharia über unser Grundgesetz, der totale Gehorsam der Frau dem Manne gegenüber, Ehrenmorde, usw. zählen, nicht mit den unsrigen von einem modernen Rechtsstaat vereinbar sind. Die Parallelgesellschaften, die sich seit langem herausgebildet haben, hat Heinz Buschkowsky grundlegend analysiert. Da ich mir hier erlaube, meine persönliche Meinung kundzutun, kann ich aussprechen, dass ich auch keinen Willen zur Integration erkenne, wenn zwecks Durchsetzung des Kopftuchtragens in Schulen und Behörden eine Klage angestrengt wird, zumal der Koran das Tragen eines Kopftuchs gar nicht vorschreibt. Und entgegen aller Erwartungen hat die Türkische Gemeinde soeben die Forderung von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer nach einer Integrationspflicht scharf zurückgewiesen und sie als »menschenfeindlichen, verfassungswidrigen und absurden Vorschlag« bezeichnet. Für Scheuer geht es darum, den Einfluss der Türkei resp. von Saudi-Arabien auf islamische Gemeinden zu verhindern; ihm zufolge »müßten alle Imame in Deutschland ausgebildet sein und deutsche Grundwerte teilen.«

»Von der Scharia-Polizei zur Sprachpolizei«, wetterte dagegen die Türkische Gemeinde. »Die CSU will für Menschen mit Migrationshintergrund eine Deutschpflicht im Schulhof, auf der Straße und in den Wohnzimmern einführen.« Nein wirklich, wie interessant: Als ob Deutsch nicht die unerlässliche Grundlage der Berufsausübung bildete; es sei denn, man richte sich nach misslungenem Schulabschluss – die Zahlen dürften Ihnen bekannt sein – von Anfang an darauf ein, den Wohlfahrtsstaat ein Leben lang für sich aufkommen, d.h. die anderen für sich arbeiten zu lassen. Dem ebenso absurden Vorschlag eines Burka-Verbots der stellvertretenden CDU-Chefin Julia Klöckner, so die Türkische Gemeinde ferner, setze die CSU damit »noch einen drauf.« Nun sei Parteichefin Angela Merkel gefordert, »diesem Unsinn ein Ende zu bereiten.« [8]

Wo soll also hier ein Bemühen um Integration zu erkennen sein? Oder sehen Sie etwa die deutsche Leitkultur respektiert, wenn Türken bei Demonstrationen die Denkmäler erklimmen und dort oben türkische Fahnen schwingen, wie dies am 10. April in Stuttgart und Frankfurt am Main geschehen ist?

Um noch einmal auf ihr Bekenntnis: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«, zurückzukommen, so vertrete ich die Auffassung, dass es im Zuge dieser Instruierungunabdingbar ist, gerade die Syrer und Afghanen gleichzeitig und grundlegend darüber aufzuklären,wem sie ihr elendes Schicksal zu verdanken haben, nämlich dem Hegemon USA im Verbund mit Grossbritannien, dem Westen und der NATO, Saudi-Arabien und Katar eingeschlossen. Sie sollten insbesondere die Syrer wissen lassen, dass der vom Westen gegen al-Assad entfachte infernale und völkerrechtswidrige Krieg Bestandteil des langen Kriegs der USA gegen die Menschheit ist, wie dies der vormalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovokrieg, Wesley Clark, in seinem Buch Winning Modern Warsfestgehalten hat: In einer fünfjährigen Kampagne sollen insgesamt 7 Staaten destabilisiert werden: Zuerst der Irak, dann Syrien, der Libanon, Libyen, der Iran, Somalia und der Sudan. Der Iran ist dem ihm zugedachten Schicksal noch einmal entgangen, bleiben also Somalia und der Sudan, während Washingtons infame Zerstörung Afghanistans noch immer ein einziger Brandherd ist. Es sollte des weiteren nicht versäumt werden, den Syrern explizit klarzumachen, dass die Zerstückelung ihres Landes ein langgehegtes geostrategisches Ziel ist.

Was die bezüglich der Flüchtlinge mit Erdogan ausgehandelte Übereinkunft betrifft, so weisen Sie die praktisch an allen Orten entstandene Kritik an diesem Deal zurück: »Auch wenn wir jetzt einige Wochen ein paar harte Bilder aushalten müssen, unser Ansatz ist richtig.« Nun heisst es in dem Abkommen unter Punkt 2: Für jeden von den griechischen Inseln in die Türkei rückgeführten Syrer wird ein anderer Syrer aus der Türkei in der EU neu angesiedelt. Im Klartext bedeutet das: Für jeden Migranten aus Syrien, der ohne Rechtsgrundlage nach Griechenland kommt, darf ein Syrer aus einem türkischen Flüchtlingslager in die EU einreisen; aber nicht nur für eine begrenzte Zeit,sondern auf Dauer: Das Wort heisst Neuansiedlung, und es bedeutet darüber hinaus, dass diesem Modus überhaupt keine zeitliche Begrenzung gesetzt ist, denn es wird den Flüchtenden auch in Zukunft ein Leichtes sein, nach Griechenland zu gelangen, wodurch abzusehen ist, dass der Zustrom gar nicht stoppt; ferner ist auf Seiten der USA gegenwärtig nicht wirklich erkennbar, dass der Syrienkrieg beendet werden soll. Und wie will man jeweils feststellen, ob die Eintreffenden mit oder ohne Rechtsgrundlage eindringen? Was würde das ändern? Vermutlich nichts, denn die Vertreter der Menschenrechte verfechten eh das Bleiberecht. Ich zitiere hierzu Roger Köppel, den Redaktor der Schweizer Weltwoche: »In Wahrheit handelt es sich also bei diesem Deal um nichts anderes als eine Legalisierung und damit Förderung kulturfremder Massenimmigration nach Europa.«

Nun ist es inzwischen vielfach publiziert worden, dass die Überflutung Europas mit Migranten gezielt erfolgt und auch als militärische Waffe eingesetzt wird, um Europa und den Westen zu schwächen; offen liegt ferner, dass es zu den US-Militärstrategien gehört, Länder mittels Chaos zu destabilisieren. Nachdem zahllose Stiftungen im Verbund mit George Soros auf EU-Ebene gezieltpro-Migration arbeiten, scheint mir, dass dem Chaos auch auf unserem Kontinent alle Chancen zugedacht sind, um loszubrechen. Träte es ein, geschähe dies für meine Begriffe allen Indizien zufolge gewollt. [9]

Da Sie für die Sicherheit des Landes zuständig sind, sollte es Ihnen eigentlich grösste Sorgen bereiten, dass zu den Abertausenden, die bereits im Laufe der zurückliegenden Jahre untergetaucht sind, neu etwa 130.000 verschwundene Flüchtlinge dazukommen. Von was leben diese wohl? Von Einbrüchen? Hinzu kommen ferner Tausende jetzt verschwundener Flüchtlingskinder; und was wartet wohl auf diese? Kinderarbeit, Prostitution?

Jedenfalls sehe ich uns am Rande eines Abgrunds, aus dem mir das Gespenst des Verlusts unserer Identität, der Zersetzung unserer abendländischen Prägung, der Staatsbankrotte und des Flächenbrands einer krassen Armut entgegenstarrt, was ich den klugen Entscheidungen unserer Politiker, die EU-Kommission an der Spitze, anlaste.

In Besorgnis
Doris Auerbach

[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/de-maiziere-zu-integration-von-fluechtlingen-jeder-muss-wissen-was-in-auschwitz-passiert-ist-a-1086088.html   8. 4. 16 De Maizière zur Integration von Flüchtlingen: »Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist«

[2] http://www.idea.de/gesellschaft/detail/fluechtlinge-machen-deutschland-religioeser-vielfaeltiger-und-juenger-92675.html   9. 11. 15
EKD-Synodale Göring-Eckardt – Flüchtlinge machen Deutschland religiöser, vielfältiger und jünger
Siehe auch Doris Auerbach – Offenes Schreiben an Frau Katrin Göring-Eckardt vom Bündnis 90/Die Grünen

[3] http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/zentralrat-der-juden-schuster-warnt-vor-mehr-antisemitismus-durch-muslimische-fluechtlinge-13846554.html   8. 10. 15

[4] http://www.welt.de/politik/deutschland/article140437854/Deutschland-darf-keine-Fluechtlinge-ablehnen.html 3. 5. 15 »Deutschland darf keine Flüchtlinge ablehnen«

[5] http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=61028&title=Zentralrat+der+Juden+fordert+Obergrenze+f%FCr+Aufnahme+von+Fl%FCchtlingen&storyid=1448215840177   22. 11. 15

[6] http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/griechen-demo-verfahren-wegen-transparent-eingestellt   8. 7. 2015

[7] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/rot-rot-verteidigt-we-love-volkstod-parole/ 8. 12. 15

[8] https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/tuerkische-gemeinde-und-gruene-empoert-ueber-integrationspflicht/   14. 4. 16

[9] Siehe

Europa – Das Chaos ist gewollt

Das Chaos – erzeugt

Ob Migranten oder EU-Zentralisierung: Wie wir ausgebootet werden

Migration auf Dauer? – Wie alles zusammenpasst!

http://krisenfrei.de/

Aus den Emails von Hillary: NATO hat Libyen zerstört, um einen goldgestützten Dinar zu verhindern

Veröffentlicht am April 9, 2016 in Geopolitik/Welt von

GaddafiIngots

Hillary Clintons Emails sind ein unerschöpfliches Geschenk. Als führender Verfechter der Resolution des UN Sicherheitsrats über die Einführung einer Flugverbotszone in Libyen behauptete Frankreich, dass seine größte Sorge dem Schutz der libyschen Zivilbevölkerung gelte (unter Beachtung der aktuellen Lage allein hätte man die Echtheit dieser Sorge in Frage stellen müssen). Eines der wahren Gründe, in Libyen einzumarschieren, war Gaddafis Plan über einen Gold Dinar, wie viele „Verschwörungstheoretiker“ behaupten.

Eine der 3000 Emails von Hillary Clinton, die vom amerikanischen Außenministerium am Neujahrsabend (an dem echte Neuigkeiten eher unter den Teppich gekehrt werden) veröffentlicht wurden, offenbarte, dass die NATO-Verschwörung zum Sturz Gaddafis in erster Linie das Ziel hatte, eine goldgestützte afrikanische Währung zu verhindern, und zweitens an Libyens Ölreserven heranzukommen.

Die fragliche Email wurde an die damalige Außenministerin Hillary Clinton von einem ihrer inoffiziellen Berater, Sydney Blumenthal, mit dem Betreff „Frankreichs Auftraggeber und Gaddafis Gold“ gesendet.

Im Foreign Policy Journal, einem Magazin zur Außenpolitik, heißt es:

Die Email bezeichnet Frankreichs Präsidenten Nicholas Sarkozy als führend bei dem Angriff auf Libyen aufgrund von fünf speziellen Interessen: an Libyens Öl herankommen, den Einfluss Frankreichs in der Region sichern, den Ruf Sarkozys im eigenen Land stärken, Frankreichs militärische Stärke aufrechterhalten und Gaddafis Einfluss auf das sogenannte „frankophone Afrika“ schwächen.

Am erstaunlichsten ist der ausschweifende Abschnitt, in dem die große Bedrohung beschrieben wird, wenn Gaddafis Gold- und Silbervorräte, geschätzte „143 Tonnen Gold und eine ähnliche  Menge an Silber“, dem Französischen Franc CFA als Hauptwährung in Afrika entgegen gestellt werden würde.

Und hier geht’s zu dem Abschnitt der Email, die beweist, dass die NATO Hintergedanken bei der Zerstörung Libyens hatte (UPDATE: der Link wurde entfernt):

Dieses Gold wurde vor dem aktuellen Aufstand angehäuft, um eine panafrikanische Währung, basierend auf dem Libyschen Gold Dinar, einzuführen. Dieser Plan entstand, um den frankophonen afrikanischen Ländern eine Alternative zum Französischen Franc CFA zu bieten.

(Kommentar einer Quelle: Eingeweihten zufolge hat die Anzahl der Gold- und Silberreserven einen Wert von über sieben Mrd. US Dollar. Französische Geheimdienstler entdeckten diesen Plan, kurz nach dem die Revolution begann. Dies war einer der Gründe für Präsident Sarkozys Entscheidung, Libyen anzugreifen. Diese Eingeweihten behaupten, dass Sarkozys Pläne von folgenden Problemen bestimmt wurden:

  1. Den Wunsch nach einem größeren Anteil an Libyens Ölproduktion
  2. Den Einfluss in Nordafrika zu stärken
  3. Seine eigene, innenpolitische Position in Frankreich zu verbessern
  4. Dem französischen Militär eine Gelegenheit geben, seinen Einfluss in der Welt wieder zu behaupten
  5. Eine Antwort auf die Sorge seiner Berater über Gaddafis langfristige Pläne, Frankreich als herrschende Macht im frankophonen Afrika zu verdrängen.

Sobald der französische Geheimdienst Gaddafis Pläne über den Dinar entdeckte, wurde folglich entschieden, die Kampagne gegen Gaddafi loszutreten. Schließlich hatten sie genügend guter Gründe gesammelt, um aktiv zu werden.

Traurigerweise hatte Gaddafi schon früher Europa (in einem „prophetischen“ Telefonat mit Blair) gewarnt, dass sein Sturz zu einem Anstieg des islamischen Extremismus im Westen führen würde. Eine Warnung, die auf taube Ohren stieß. Was sind schon einige Menschenleben in Frankreich und Libyen, wenn ein höheres Ziel die Taschen von Politikern und Eliten so viel besser füllt?

Quellen: NY Post, FOIA, Daily Telegraph

http://derwaechter.net/

Wie die UN Flüchtlinge aushungert, um sie nach Deutschland zu treiben

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Veröffentlicht am 22.03.2016

Rico Albrecht spricht Klartext in seinem Vortrag zur Vernetzung. Im Ausschnitt Informatiert er kurz und kompakt über die Hintergründe zur laufenden Völkerwanderung. Die #WissensManufaktur.net spricht an was andere verschweigen und der Fernseher nicht zeigt.

„Wir müssen syrischen Flüchtlingen helfen“ predigen Politiker und Medien uns bei jeder Gelegenheit. Das stimmt auch! Natürlich helfen die Deutschen Flüchtenden Menschen wenn sie um ihr Leben fürchten. Das haben jubelnde Empfangskomitees und Millionen freiwilliger Helfer eindrucksvoll bewiesen.

Aber Helfen wir auf diese Weise wirklich?
Falls ja, ist es wirklich die beste Hilfe wenn man Kosten, Nutzen und die Sicherheit hier und bei den Millionen, teilweise Minderjährigen, Reisenden fair gegeneinander aufwiegt?

Um darüber richtig urteilen zu können ist es wichtig zu wissen, dass die Syrer in den Flüchtlingslagern vor Ort für umgerechnet nur 26,50 € einen Monat mit dem allernötigsten versorgt werden können. Insgesamt kosten alle weltweiten Hilfsprogramme lächerliche 124 Millionen Euro. Die hätte Deutschland auch alleine ohne Mühe zahlen können, wenn unsere Regierung (und die anderen) das gewollt hätte. Das wollte sie aber nicht. (der G7 Gipfel hat 132 Millionen gekostet).

Die Kosten dieser Entscheidung kann niemand einschätzen werden aber gigantische Ausmaße annehmen. Der Spiegel berichtet von Berechnungen mit 900 Milliarden Euro an Kosten für den deutschen Steuerzahler durch den Flüchtlingszustrom! .. wenn die Bedingungen stimmen!
Die offiziellen Zahlen sollen wir nicht erfahren. So hat es unsere Regierung entschieden.
Statt direkt und günstig den wirklich bedürftigen zu versorgen, indem sie diesen mickrigen Betrag bezahlen, wie es auch vertraglich festgelegt ist, hat man die vor Ort zur Lebenssicherung ausreichenden 26,50€ PRO PERSON IM MONAT! AUF 11 € REDUZIERT
So kam es das tausende schon Vertriebene gar keine Wahl hatten als aus dem Flüchtlingslager in ihrer Heimat zu fliehen wie zuvor von Zuhause und den langen Fußmarsch Richtung Europa zu beginnen.
Optionslos, vom künstlich initiierten Hunger getrieben. Ob jung, alt oder verletzt, Hunger kennt kein Mitleid. Kapitalismus auch nicht.

So kommen die Frauen und Kinder die man zwischen all den Jungen Männern sieht nach Deutschland. Wer sich nicht nicht aushungern lässt wird mit traumhaften Versprechen und Hoffnung u.a. über Soziale Netzwerke ins gelobte „Germany“gelockt. Medienwirksam wird Merkels „keine Obergrenze“ Botschaft um die Welt geschickt und wirkt auf daheimgebliebene wie eine persönliche Einladung der Kanzlerin. Zur Sicherheit ein Kanzlerin-Selfie als Reisegruß an die Lieben daheim schicken damit sie nicht mehr glauben der Weg lohne sich nicht. Die Gerüchte die man hört scheinen aus ihrem Blickwinkel zu bestätigt. Zumindest wirkt das was die Medien berichten auf die Belogenen so.

Nichtmal eine Abstimmung im Bundestag wird von Alleinherrscherin Merkel in Erwägung gezogen, stattdessen das Schengen Abkommen als geltendes EU-Recht außer Kraft gesetzt.
Beschlossen wurde der Bevölkerungsaustausch schon vier Jahren zuvor im Rahmen der EU Bevölkerungskontrolle.
Aus dem Wille des Volkes wird die Knechtschaft der Bürger.

Die wirklich hilflosen. Also die echten Kriegsflüchtlinge die uns Herzergreifend manipulativ im TV präsentiert werden und sich dankbar zeigen für jede Unterstützung, wurden gezwungen ihre Heimat zu verlassen, wurden ausgehungert hierhin getrieben um dann hier in einem Sammellager ohne Beschäftigung eingelagert zu werden. Frauen und Kinder umgeben von Männern aus der halben Welt. Und dieses unmenschliche Verbrechen wird uns als Humane Katastrophe präsentiert die allein Assad und eventuell Gadaffi durch den Angeblichen Krieg gegen die eigenen Völker zu verantworten haben.
Als hätten diese Mensch was dabei gewonnen wenn Sie vorsätzlich ausgehungert werden und gezwungen sind Deutschland kommen. Es könnte nicht zynischer sein.

Diese Flüchtlinge wollten ihre Heimat nie verlassen und wollen auch wieder dorthin zurück. Sie warnen sogar vor den vielen Einreisenden, das sind meist keine Syrer, die Syrer sind in ihrer Heimat und kämpfen gegen von den USA finanzierte Terroristen. Vom syrischen Hafen gehen keine Boote ab also sind die kommen keine Syrer sagt diese Syrerin auf einer Demo in Bosnien. Ohne Legitimität durch UN-Mandat oder sonst eine rechtliche Grundlage ist die Bundeswehr am Krieg in Syrien beteiligt. Ein präventiver Angriffskrieg zur „Verteidigung“ der Sicherheit des befreundeten Frankreich.

Benehmt euch nicht wie Schafe. Schaltet den Fernseher aus und informiert euch selbst!
http://ogy.de/o3l6
Komplettes Video aus der Wissensmanufaktur mit Rico Albrecht ansehen

Das wird der EU-Bevölkerung verschwiegen! EU-Kommissar will 70 Millionen Flüchtlinge

uncutnews.ch

Veröffentlicht am 17.04.2016

April 2016: Seit 2010 gib es in der EU einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU auf zu nehmen. #eu #europa #deutschland #flüchtlinge #österreich #migranten #wirtschaftsflüchtlinge #chaos #terror #bevölkerungskontrolle #nwo #Integration #Brüssel #Fachkräften #Asylbetrug
Dimitris Avramopoulos:http://x2t.com/444863
Quelle Video: http://x2t.com/444864

Augstein misstraut dem Volkswillen

Veröffentlicht am 18. April 2016 von i

Der Bundestag © GEOLITICO

Der Bundestag © GEOLITICO
Mehr Demokratie wagen? „Bloß nicht!“, schreibt Spiegel-Miteigentümer Jakob Augstein. Für ihn sind die Wähler größtenteils demokratieuntaugliche Dumpfbeutel.Die Demokratie ist von ihrer Wortbedeutung her eine Herrschaftsform, in der die politischen Entscheidungen vom Volk getroffen werden. Das umschließt die Gesetzgebung, die Kontrolle der Regierung und der nachgeordenten Behörden. In den westlichen Gesellschaften hat sich in den letzten zweihundert Jahren die Form der repräsentativen Demokratie herausgebildet, in der das Staatsvolk nur noch in Ausnahmefällen direkt über die politischen Fragen entscheidet, sondern Stellvertreter bzw. Interessenvertreter wählt, die im Parlament an seiner Stelle entscheiden.

Das „Volk“ bestand übrigens im Anfang der Demokratie nur aus den wohlhabenden freien Männern, das allgemeine Wahlrecht aller Staatsbürger ist erst eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts. Die repräsentative Form der Demokratie war auch eine Folge der Demokratisierung von Flächenstaaten, in denen eine dauernde Abstimmung des ganzen Volkes über das Regierungshandeln nicht mehr durchführbar war. Neben der Größe der modernen Staatsgebilde ist auch die Komplexität der Sachfragen, die zur Entscheidung anstehen, ein Argument für das Repräsentativsystem gewesen:

„Da in der Praxis das Staatsvolk jedoch nicht über jedes Detail des politischen Tagesgeschäftes entscheiden kann, haben sich alle bestehenden Demokratien dergestalt organisiert, dass – meist auf mehreren Ebenen wie Gemeinde, Land, Staat etc. gestaffelt – Einzelentscheidungen an gewählte Volksvertreter delegiert werden. Das Volk gibt dann in Wahlen durch Personalentscheidungen die ,grobe Linie‘ vor, an der sich die gewählten Vertreter idealerweise orientieren, da davon ihre Wiederwahl abhängt. Diese Vertreter sollen als Repräsentanten der Wählerschaft agieren, von der sie gewählt wurden und deren Interessen und Ziele sie in den entsprechenden Gremien im Interesse ihrer Wähler durchsetzen sollen. Insofern ist die repräsentative Demokratie eine Ausprägung von Arbeitsteilung infolge wachsender Sachentscheidungskomplexität.“[1]

Strukturprobleme in einer Massendemokratie

Die Kritik an dieser Demokratieform begann mit ihrer Einführung: Durch die Abgabe der direkten Entscheidungsgewalt reduziert sich die Einflussnahme des Wahl-Volkes auf einen turnusmäßigen Wahltermin, Korrekturen am politischen Kurs durch Einspruch der Wähler sind in der Zwischenzeit nicht möglich. Es entsteht eine abgeschlossenen Politikerschicht, die untereinander ein Grundverständnis entwickelt, aber deren Unverständnis für die Belange an der Basis eher zunehmen als abnehmen wird.

Außerdem ist es nur eine pure Behauptung, dass Berufspolitiker einen höheren Grad an Demokratiebewusstsein bei ihren Entscheidungen haben als der Durchschnitt der Bevölkerung. In der repräsentativen Demokratie wird die politische Macht in den Händen weniger belassen, so dass Korruption und Lobbyismus die zwangsläufige Folge sind.

Die aufgeführte Kritik legt die Strukturprobleme in einer Massendemokratie offen. Die Frage einer Demokratiereform, in der die Ansprüche einer demokratisch legitimierten Regierung in einer komplexen Gesellschaft mit den Forderungen nach größerer Mitbestimmung und Kontrolle für das Volk in Übereinstimmung gebracht werden können, wird weiter auf der Tagesordnung stehen.

Unter keinen Umständen allerdings sollen sich in einer repräsentativen Demokratie das Vertretungsorgan und die von ihm legitimierte Regierung zum Erzieher des als unmündig und fortschrittsfeindlich angesehenen (Wahl-)Volks aufschwingen. Genau diese Denkhaltung ist dem Wesensgehalt der Demokratie völlig fremd. Die Abgeordneten sollen in Vertretung ihrer Wähler und in Ausführung der Interessen agieren, mit denen sich auch ihre Wähler identifizieren.

Weiterlesen bitte hier:

Augstein misstraut dem Volkswillen

Bist du noch Frau oder schon Weib? – Talk von und mit Menschen – mit Maria

Avatar von UnbekanntTerraherz

Wake News Radio/TV informieren: Talk von und mit Menschen mit Maria, LIVE-Sendung 14.04.2016
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Krieg gegen Bargeld eskaliert: Japan testet Fingerabdrücke als “Geld“

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Der Krieg gegen Bargeld wird ernst und selbstverständlich sind es die extremen politischen Experimentatoren Japans, welche die Grenzen sprengen.

Japanische politische Entscheidungsträger erkennen sehr wohl, nachdem sie tief in den Negativzins-Bereich vorgedrungen sind, dass die historische Reaktion “Geld zu horten“ nicht zum gewünschten Nirvana einer 2 %-igen Inflation führen und die “deflationäre Denkweise“ aufbrechen wird, worauf sie so lange gewartet haben.

In den Fußstapfen Venezuelas wird die Regierung also, wie Japan News berichtet, diesen Sommer mit dem Test eines Systems beginnen, welches Menschen in die Lage versetzt, allein mit ihren Fingerabdrücken in Geschäften einzukaufen – was folglich die vollständige Überwachung (und unausweichliche Kontrolle) ihrer Ausgaben (oder Ersparnisse) dokumentiert.

Die Regierung hofft, die Zahl ausländischer Touristen durch die Nutzung dieses Systems zur Verhinderung von Verbrechen zu erhöhen und die Benutzer von der Notwendigkeit zu befreien, Bargeld oder Kreditkarten mit sich zu führen:

Das Experiment wird von ankommenden Touristen ihre Fingerabdrücke und weitere Daten, wie etwa Kreditkarten-Informationen, am Flughafen und andernorts erfordern. So wären Touristen dann in der Lage steuerfrei einzukaufen, nachdem sie ihre Identität durch das Auflegen von zwei Fingern auf spezielle, in Geschäften installierte Geräte verifizieren.

Die Regierung plant, das Experiment bis nächsten Frühling schrittweise auszuweiten, um auch touristische Ziele in der Tohoku-Region und Innenstädten in Nagoya mit abzudecken. Sie hofft, das System bis 2020 im ganzen Land, inklusive Tokyo, umgesetzt zu haben.

Die Daten darüber, wie und wo ausländische Touristen das System nutzen, werden von einer von der Regierung geführten Beratungsbehörde verarbeitet, nachdem die Daten in anonyme Datensätze umgewandelt wurden. Nach der Analyse der Bewegungen der Touristen und ihrer Ausgabe-Gepflogenheiten wird erwartet, dass die Daten für die Planung von touristischen Management-Strategien für die Tourismusindustrie herangezogen werden.

Allerdings gibt es Bedenken, dass Touristen mit der Abgabe von persönlichen Informationen wie Fingerabdrücken nicht einverstanden sein werden (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Das Experiment wird Probleme untersuchen, darunter auch, wie die Privatsphäre geschützt werden kann und mit den Informationen umgegangen wird. Und letztlich wird bereits damit begonnen, das System in Geldautomaten einzusetzen:

Frühestens zum Ende dieses Monats wird die in Tokio ansässige Aeon Bank die erste Bank in Japan sein, die ein System testen wird, mit dem Kunden nur unter Nutzung ihrer Fingerabdrücke zur Identifikation Geld aus Geldautomaten abheben können und so den Einsatz von Geldkarten unnötig macht.

»Das System ist auch im Bereich der Sicherheit überlegen, da Menschen so davon abgehalten werden, sich als unsere Kunden auszugeben.«, sagte ein Offizieller der Bank (Sind die Sparkassen die Vorreiter zur Abschaffung des Bargeldes in Deutschland?).

                 

Obwohl die Idee einer Identifikation und Autorisierung anhand eines Fingerabdrucks aus Perspektive der Sicherheit absolut sinnvoll ist, ist die Voraussetzung, einer ganzen Nation (oder jenen, die Geld ausgeben oder abheben wollen) die Fingerabdrücke abzunehmen, nur ein weiterer Schritt in Richtung totalitärer Kontrolle aus dem Arsenal der Zentralplaner – die Erfassung Ihrer Konsumgewohnheiten.

Literatur:

Der Goldkrieg: Seit 150 Jahren kontrolliert ein westliches Bankenkartell den Goldhandel und die Weltfinanzen. Jetzt gibt es eine Gegenmacht! von Michael Morris

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssenvonUlrich Horstmann

2018: Das Ende des Bargelds? – Die kommende Transition: Das Ende der Freiheit der Völker nähert sich von Robin de Ruiter

Quellen: PublicDomain/n8waechter.info am 13.04.2016

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