Wann beginnt das große Morden der IS-Terroristen in Deutschland?

http://fluechtling.net/morden-dschihad-deutschland.html

200.000 IS-Kämpfer sind dank Angela Merkel Ende 2016 voraussichtlich in Deutschland.

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten, bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantischer Pogrom [Völkermord] an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte.  Daher stellen wir uns die Frage:

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Wann und wie beginnt das große Morden?

Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind. Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland.

 

Frei nach: Original nixgut.wordpress.com,
Kopie brd-schwindel.org
Englisch: ISIS great slaughter 10 million Germans

mehr:  ISIS Genozid kann 10 Millionen Deutsche töten!

 

Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen. Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.

 

Es lässt sich der Schluss ziehen, dass weder die EU noch die südlichen Mittelmeerstaaten die Grenze sichern werden. Der Migrationsstrom wird nicht gestoppt werden und auch Wahlen werden nichts ändern.

 

Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben. Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100.000 – 120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160.000 – 190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland.

Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen.

Europa ist für die Jihadisten ein deutlich interessanteres Ziel als Syrien und die europäische Politik der offenen Grenzen bietet ihnen die bestmögliche Gelegenheit, das Zeitalter der islamischen Eroberung wiederzubeleben.

Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann. Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben.

 

Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen.

Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen. Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßen einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt.

Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen. Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte/sollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten, sofern die Munition reicht.

Schon in 18 Monaten würde der IS über genug Kämpfer für eine Großoffensive in Deutschland verfügen und müsste bis dahin nur noch ausreichend Handfeuerwaffen hineinschmuggeln können. Die Jihadisten müssen nur koordiniert werden.

Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind. Der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht. Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit: 200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas,innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.

Ende 2016 werden wir 200.000 IS-Krieger im Land haben. Durch ihre Unterbringung in „Flüchtlingsunterkünften“ werden diese Kämpfer dezentral, engmaschig über das ganze Land verteilt sein. Auch im ländlichen Raum hätten die Deutschen keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Bei einem flächendeckenden, koordinierten Überraschungsangriff ließen sich innerhalb einer Woche zehn Millionen deutsche Ungläubige ermorden, die Bundeswehr könnte kaum etwas dagegen tun.

Als Lohn für das Morden könnten die Mörder in die Häuser der Ermordeten einziehen und müssten nicht mehr in Zelten leben [1], der Staat würde Milliarden für den Wohnungsbau sparen, schon nach ein paar Wochen würde keiner mehr nachfragen. Der IS wäre ziemlich dumm, wenn er diese einmalige historische Chance nicht erkennen würde.

 

Damit würden Sie dem Vorbild ihres eigenen Propheten folgen, denn Mohammed selbst verteilte die Güter besiegter Feinde unter seinen Soldaten.

 

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel beschreibt auf Seite 427 die Situation nach dem Feldzug gegen Taif wie folgt: „Unverrichteter Dinge zog Mohammed ab. Bei al-Girana, einer Wasserstelle, näher an Mekka als an Taif, hatte man die Gefangenen Hawazin und die erbeuteten Tiere zusammengetrieben, nach al-Waqidi immerhin 6.000 Menschen sowie 24.000 Kamele und Kleinvieh in unbekannter Zahl. Nun sollte es ans Verteilen gehen.

Seine engsten Genossen hatte der Gesandte Allahs freilich gleich bei Hunain bedacht. Sie hatten bereits ein hübsches Mädchen in Besitz nehmen dürfen. In al-Girana angelangt, musste Mohammed die Geduld seiner Krieger noch ein wenig strapazieren. Die Ankunft einer Abordnung der Hawazin war angekündigt. Darum ging der Gesandte Allahs zunächst an die Vergabe des Viehs und der geplünderten Wertgegenstände, unter denen ein Schatz von 4.000 Uqiya Silber mancherlei Begehrlichkeiten erregte.

 

Zweiter Teil über das große Morden von M. Sattler

Lange galt es als Binsenweisheit, dass Frankreich der erste große Kriegsschauplatz des Islams in Westeuropa sein wird. In Frankreich ist die Bewaffnung der Muslime am weitesten fortgeschritten, sie haben dort bereits mehrere gewalttätige Aufstände erfolgreich durchgeführt, Organisations- und Kommunikationsstrukturen stehen. Durch Merkels illegale Völkerwanderung hat sich allerdings im Sommer 2015 die gesamte strategische Lage in Westeuropa grundlegend verändert.

Da sich die muslimischen Gebiete in Frankreich vor allem auf bestimmte Regionen konzentrieren, Südfrankreich, Lothringen, Paris, könnte man in Frankreich immer nur einen regional begrenzten Krieg führen, etwa um muslimische Autonomiegebiete oder regionale Kalifate zu erstreiten. Außerdem hätte man eine immer noch relativ schlagkräftige französische Armee als Gegner, die tatsächliche Kampferfahrung hat. Der Krieg in Frankreich ist möglich, aber er wäre für den IS kein Zuckerschlecken und würde nur zu regional begrenzten Erfolgen führen. [2]

[2] Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das so richtig ist. Immerhin gibt es über ganz Frankreich verteilt etwa 800 No-Go-Areas, also Stadtteile, bzw. Ghettos, Slums, die überwiegend von Muslimen bewohnt werden, in denen meist der radikale Iman das Sagen hat und in denen nach der Scharia getanzt bzw. geurteilt wird.

Wolfgang Neuman schreibt über die sogenannten “Zones Urbaines Sensibles”: Heute gibt es in Frankreich mindestens 752 solcher städtischen Problemgebiete, die über ganz Frankreich verteilt sind. Insgesamt leben in diesen Wohnquartieren, die in 800 Städten und Kommunen ausgewiesen sind, etwa 5 Millionen Menschen. [Quelle]

 

In Merkels Deutschland hingegen hat sich die Ausgangslage 2015 grundsätzlich geändert und sie wird sich 2016 noch massiver verändern. Im Unterschied zu Frankreich, wo die Muslime in ihren selbst gewählten Ghettos in den Städten leben, erfolgt die Einquartierung der „Flüchtlinge“/IS-Krieger in Deutschland flächendeckend und dezentral. Merkels Völkerwanderung zielt besonders auf den ländlichen Raum, wo gewachsene ethnische und gesellschaftliche Strukturen bis in abgelegene Ortschaften hinein aufgebrochen und zerschlagen werden sollen.

Außerdem werden 2016 mehrere Millionen „Flüchtlinge“, darunter zigtausende von IS-Kämpfern, auchin bewohnten Privatwohnungen einquartiert werden: 2016 werden bei ungebrochenem Zustrom von 15.000 Mann pro Tag rund 5-6 Millionen „Flüchtlinge“ erwartet. Solche Menschenmassen lassen sich in Zelten nicht mehr unterbringen, sie müssen in die Wohnungen. [Man denke auch an den Familiennachzug.]

 

Eine bessere strategische Situation könnte der IS sich gar nicht vorstellen: Offene Grenzen ermöglichen den ungehinderten Waffenhandel und die Zerstreuung der Jihadisten ermöglicht ihnen einen Großschlag im gesamten Land. Selbst auf dem Land werden die Deutschen sich nicht mehr zurückziehen können.

 

Und da die Bundesregierung die mühsame logistische Vorarbeit der Truppenverteilung für den IS übernimmt, kann man sich vollständig auf den Aufbau der Koordinations- und Kommunikationsstrukturen konzentrieren. Denn der größtmögliche Erfolg, d.h. die höchste Anzahl von toten deutschen Ungläubigen, lässt sich nur durch einen koordinierten Überraschungsangriff erreichen, sozusagen einen Blitzkrieg gegen die naiven und völlig wehrlosen deutschen Zivilisten.

Wie gut die islamistische Kommunikationsstruktur im Fall gemeinsamen militanten Vorgehens in Europa funktioniert, haben wir bereits in Frankreich gesehen, wo es muslimischen Gewalttätern mehrfach gelang, in kürzester Zeit flächendeckende Zerstörungsorgien auszulösen und zu steuern. Der IS muss in Europa also nicht von vorn anfangen, er kann auf eine bestehende Kommunikationsstruktur aufbauen: Moscheen als Knotenpunkte, per Handy in Minuten aktivierbare Beziehungsnetze, einschlägige Plattformen im Internet. Ein zeitgleicher, koordinierter Angriff sollte den IS-Strategen also mit etwas Vorbereitung nicht allzu schwerfallen.

Wie viele ungläubige Zivilisten kann ein einigermaßen einsatzfreudiger IS-Kämpfer in Deutschland am ersten Angriffstag töten, wenn er im Morgengrauen beginnt? Der erste Tote fällt vermutlich etwas schwer, der IS-Kämpfer wird, insbesondere wenn er zum ersten Mal einen Menschen tötet, noch wählerisch sein, er wird sein Opfer noch aussuchen, er wird etwas zögern.

Aber spätestens nach dem dritten Toten stellt sich der Blutrausch ein, das Töten wird schneller gehen, er wird beginnen, wahllos zu schießen: auf Menschen auf dem Weg zur Arbeit, auf Menschen, die gerade das Haus verlassen, auf Kinder auf dem Weg zur Schule. Bis die Bundeswehr überhaupt in Alarmbereitschaft versetzt ist, sind zwei Stunden vergangen. Kann man zehn unbewaffnete Zivilisten in zwei Stunden töten? Mit einem Messer vermutlich nicht, mit einer Pistole vermutlich ja.

Da der Überraschungseffekt nach zwei Stunden verflogen sein dürfte, die Menschen werden sich gegenseitig warnen, selbst in den Medien wird man berichten müssen, wird sich das Töten in den Folgestunden verlangsamen.

Von der Bundeswehr wird weiterhin nichts zu sehen sein, da sich das politische Palaver hinziehen wird. Aber die deutschen Ungläubigen werden sich in ihren Wohnungen verbarrikadieren, sie werden vielleicht selbst nach behelfsmäßigen Waffen Ausschau halten. Das Töten wird also schwieriger, die Zahl der leicht verfügbaren Opfer auf der Straße wird massiv zurückgehen, man muss Türen aufschießen oder einschlagen, man muss Feuer legen, um die Menschen aus ihren schützenden Häusern auf die Straßen zu treiben, wo man sie dann erschießen kann. Alles machbar.

Vielleicht werden sich nach den ersten drei oder vier Stunden ungehemmten Tötens auch erste Bundeswehrfahrzeuge zeigen, ein paar Soldaten werden so tun, als ob sie den Kampf aufnehmen. Da die Bundeswehr allerdings keine Personalkapazität mehr hat, wird man solche Einsätze der Armee auf die Städte konzentrieren müssen, der ländliche Raum wird sich selbst überlassen bleiben.

Die Zahl der Toten wird deshalb besonders im ländlichen Raum dramatisch hoch sein. Das sei all jenen gesagt, die bisher immer der Meinung waren, sie könnten am Tag X durch Flucht ins Umland dem großen Morden in den Städten entkommen. Aufgrund der derzeitigen flächendeckenden Unterbringung der „Flüchtlinge“ inkl. IS-Krieger bis ins kleinste Kuhdorf wird es keinen einzigen sicheren Ort im ganzen Land geben. Gerade die Dörfer werden brennen [3].

[3] Sie brennen im wahrsten Sinne des Wortes. Das hat sich z.B. bei Überfällen in Nordafrika auf christliche Dörfer gezeigt. Der meist von einem Imam aufgehetzte muslimische Mob überfiel die christlichen Dörfer, plünderte Häuser und Geschäfte der Christen und zündete sie vielfach an. Die Christen flohen. Männer, Frauen und Kinder, die nicht schnell genug fliehen konnte, wurden getötet, oft regelrecht abgeschlachtet.

Selbst mehrere Tage nach Beginn des Mordens wird sich jede Hoffnung auf die Bundeswehr als Illusion erweisen. Seit dem massiven Abbau von Standorten ist die Bundeswehr im Inland auf relativ weit voneinander gelegene Kasernen verteilt. Selbst wenn sich die Politik dazu durchringen würde, Reservisten einzuberufen, würde nur ein sehr kleiner Teil dieser Reservisten die Standorte erreichen. Wenige brennende Autoreifen genügen, um Bahnverbindungen und Straßen zu kappen und jede Verkehrsbewegung zum Erliegen zu bringen. Die meisten Reservisten, sofern sie der Einberufung überhaupt Folge leisten, werden auf dem Weg zu ihren Kasernen im Verkehrschaos stecken bleiben.

Die Truppen des IS hingegen sind engmaschig über Deutschland verteilt. Durch Stationierung in den „Flüchtlingsunterkünften“ ist der IS in nahezu jeder Kleinstadt präsent. Die IS-Truppen könnten ihr Morden daher schnell und effektiv zu Fuß erledigen und sich anschließend sofort in die schützende Anonymität der „Flüchtlingsunterkünfte“ zurückziehen, unkontrollierbare Zonen, in denen die Regierung ja schon heute nicht weiß, wer sich dort eigentlich aufhält.

Die „Flüchtlingsunterkünfte“ ermöglichen dem IS somit die perfekte Guerilla-Taktik des „Hit-and-run“ – schießen und weglaufen. Und welcher Bundeswehr-Soldat würde es jemals wagen, in einer „Flüchtlingsunterkunft“ mit geladenem Gewehr nach Mördern zu suchen, zwischen Frauen und Kindern, eine Horde Pressefotografen im Nacken?

Also: Die Bundeswehr hätte, selbst wenn sie sich aktivieren ließe, keine Chance, wirksam Abhilfe zu leisten. 4-5 Millionen tote Ungläubige am ersten Tag, zehn Millionen nach einer Woche. Und dann macht man erst mal Pause. Man zieht sich in die „Flüchtlingsunterkünfte“ zurück und tut, als wäre nichts gewesen. Der Staat wird dies machtlos hinnehmen müssen: zu viele Tote, zu viele Täter.

Nach ein paar Wochen fängt man an, erst vereinzelt, dann zu Hunderttausenden, in die leeren Häuser der Toten einzuziehen, irgendwo muss man ja wohnen. Der Staat wird das tolerieren, tun kann er sowieso nichts. Schon bald wird sich niemand mehr darüber aufregen, dass nun die Mörder in den Häusern der Ermordeten wohnen. Im Gegenteil: Die Zeitungen werden jubeln, wie viel Milliarden diese pragmatische Endlösung für den Wohnungsbau spart.

Und zwei Jahre später beginnt dann das nächste große Morden.

 

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Berlin: Neue kriminelle Dramatik am Kottbusser Tor – schlimmer als je zuvor

(Admin: Die Polizei ist machtlos wird konstatiert. Machtlos? Welch ein Armutszeugnis für einen Staat. Nunja, der Staat gehört ja auch in Anführungszeichen. Diese Reportage ist auch nur pure Heuchelei. Denn die Kriminalität durch die Clans ist gewollt und dient der Destabilisierung unseres Landes, wie vieles andere auch. Dafür werden die sogenannten Flüchtlinge hier her gelockt.

Gibt es einen Vorteil durch das Senden solcherart Reportagen. Ja, wenn Leute noch etwas Grips im Kopf haben, können sie allmählich aufwachen.)

Epoch Times, Dienstag, 19. April 2016 18:11

Seit etwa sechs Monaten erlebt der „Kotti“ eine ganz eigenartige, unerklärliche Dramatik. Früher schon war der Platz am Kottbusser Tor einer der Schatten auf der Berliner Landkarte: Drogen, Gewalt, Diebstahl – Kriminalität pur. Passanten machen lieber einen großen Bogen um die Gestalten, die hier herumstehen und auf Kunden oder Opfer lauern …
 Heller Nachmittag am „Kotti“, am Kottbusser Tor, in Berlin-Kreuzberg: „Haschisch?“, haucht ein vorbeigehender dünner Kerl mit Dreitagebart und arabischem Aussehen. Er trägt eine schwarze Basecap. Ein Reporter erzählt von seinem Besuch in einer der übelsten Gegenden Berlins.

Der „Kotti“ ist gut besucht, rund 50 „meist dubiose Gestalten“ hängen hier herum: Obdachlose, Alkoholiker, Drogenabhängige, Dealer und Taschendiebe. Hier wird Bier getrunken und gekifft, auf Drogenkunden oder auf Opfer für Diebstähle gewartet. Szenen, wie aus einer Parallelwelt, schreibt der Reporter.

Die Flüchtlingskinder vom Kottbusser Tor – Frontal 21 | ZDF

Wachmänner wurden engagiert

Seit dem 4. April stehen zwei private Securitys mit Wachhund am Kottbusser Tor, engagiert von Hausverwaltungen und umliegenden Händlern. Ihre Aufgabe: Sie sollen die Hauseingänge im Auge behalten, dass sich Junkies dort keine Drogen mehr spritzen, Dealer und Taschendiebe dort keinen Rückzugsort mehr finden.

Die Berliner sollen sich wieder in die Gaststätten hier um den Platz trauen. Doch davon scheint man noch weit entfernt.

Organisierter Mob als „neue Methode der Szene“

Die Wachleute sind einiges gewohnt. Anpöbeln, kleinere Schlägereien, Diebstähle und Drogenmissbrauch sind hier „normal“. „Mindestens einmal in der Woche kommt es zu Messerstechereien“, so einer der Security.

Vergangene Woche gab es eine Massenschlägerei, 40 Leute: „Ein Drogendealer kam hier rein und wollte uns und den Kunden Haschisch verkaufen“, so der Mann von der Dönerbude. Sein Chef habe den 20-Jährigen rausgeschmissen. Er kam zurück, mit Verstärkung. „Auf einmal waren seine Dealer- und Antänzerfreunde hier bei uns im Laden“, erinnert sich der Mitarbeiter.

Am Ende hatte der Dealer mehrere Knochenbrüche und der Döner-Chef war leicht verletzt.

Einem Ermittler der Polizei nach sei dies eine „neue Methode in der Szene“. Die Vorgeschichte der Schlägerei drehte sich um eine junge Familie mit Kinderwagen, die von den Antänzern eingekesselt wurde. Einige Obst- und Gemüsehändler hätten die Situation beruhigt.

Zusammenhalt gegen die Kriminellen

Offenbar ärgerten sich die Antänzer über den Verlust der Beute und organisierten einen Mob, um den Wirt zu attackieren. Doch der erhielt Unterstützung von den umliegenden Restaurants: „Die Leute von den anderen Läden sind gekommen und haben uns geholfen“, so der Mitarbeiter. Das sei nicht das erste Mal gewesen, dass das notwendig war. Die Bedrohung ist seit Monaten akut.

„Wir halten immer zusammen und helfen uns gegenseitig“, sagte der Döner-Mitarbeiter, der anonym bleiben will. Binnen Sekunden seien Dutzende Kollegen zu Hilfe geeilt. Sie kommen, wenn sie sehen, dass in einem der Läden Gefahr droht oder wenn sie per Telefon alarmiert werden. „Was uns verbindet, ist die Wut auf die da draußen“, erzählt der Mann aus dem Döner-Laden. Auch bedrohten Passanten werde geholfen, Diebstähle und Schlimmeres verhindert.

Umsatzeinbrüche um 50 Prozent

„Hier traut sich niemand mehr her. Es ist traurig, wenn man sieht, dass sogar die Stammgäste nicht mehr kommen, weil sie an diesen Menschen da vorbei müssten.“ Der Mitarbeiter deutet auf die Dealer und Diebe auf dem Platz. Die Umsätze im Döner-Laden sind in den letzten sechs Monaten um 50 bis 60 Prozent gesunken. „Es lohnt sich nicht mehr hier“, meint er resignierend.

Dabei steht der Sommer erst vor der Tür. Die Wärme lockt noch mehr Kriminelle zum „Kotti“, wird befürchtet: „Dann stehen 200 Leute hier.“

Auch der Burgerladen ächzt: „Letztes Jahr war hier noch die Hölle los, seit diesem Jahr ist es mau“, weiß eine Mitarbeiterin zu berichten. Die Touristen bekämen gesagt, nicht hierher zu kommen. „Das merken wir“, so die Frau.

Unerklärliche Dramatik seit sechs Monaten

Niemand weiß, warum, aber in den letzten Monaten sei die Aggressivität am Kottbusser Tor noch einmal deutlich gestiegen, sagte ein Cafe-Besitzer. Auch Drogenhandel und Diebstähle hätten zugenommen. Manchmal schaut der Mann vom Cafe von seiner Empore im ersten Stock hinab auf den Platz, schaut dem kriminellen Treiben zu. Die meisten der

Gesichter kennt er längst.

Der mit der kurzen braunen Hose sei ein Drogendealer, auch die abgemagerte Frau da und der mit den blauen Schuhen. Der habe das Zeug immer im Schuh versteckt, holt es bei der Übergabe raus. Ihnen allen hat er schon Hausverbot erteilt, weil sie seinen Kunden Drogen andrehen wollten. Wenn sie mal von der Polizei erwischt würden, wären sie kurze Zeit später schon wieder da, so der Cafe-Inhaber.

Es gibt Hoffnung. Die Security sollen mehr Dealer und Diebe abschrecken. Auch die Polizei habe ihre Präsenz erhöht. Das zieht: „Denn wenn die Polizei hier anrückt, dann ist hier alles ganz schnell ruhig“, weiß der Cafe-Chef. (Quelle: „Focus Online„) (sm)

http://www.epochtimes.de/

Österreich: Asyl-Ansturm von kriminellen Flüchtlingen

19. April 2016

Österreich: Asyl-Ansturm von kriminellen Flüchtlingen

KULTUR & GESELLSCHAFT

Wien. Der Asyl-Ansturm hat im vergangenen Jahr zu einem starken Anstieg der Zahl krimineller Asylbewerber in Österreich geführt. Eine Anfrage der FPÖ-Jugendsprecherin brachte das Ausmaß ans Licht.

So stieg die Zahl der sogenannten „Flüchtlinge“ unter 25 Jahren, die im vergangenen Jahr tatverdächtig wurden, auf 7.610. Das bedeutet einen Anstieg um 44,7 Prozent, berichtet die „Neue Freie Zeitung“. Mit 3.365 tatverdächtigen „Flüchtlingen“ konzentriert sich die Mehrheit erwartungsgemäß in Wien. Damit stieg der Anteil der Verdächtigen mit Asylhintergrund in der österreichischen Hauptstadt um 58,4 Prozent. Den höchsten Anstieg hat jedoch Salzburg zu verzeichnen, wo sich die Zahl der kriminellen Jungasylanten auf 431 fast verdreifachte.

Petra Steger, die Jugendsprecherin der Freiheitlichen, kommentierte die Zahlen des Innenministeriums: „Es wird höchste Zeit, von der Schönrede-Mentalität im Asyl- und Zuwanderungsbereich zur Realität zurückzukommen.“ (ag)

http://zuerst.de/

Nordrhein-Westfahlen: Strafverfolgung von Kraft und Reker wegen der Ereignisse in der Silvesternacht 2015/16

(Admin: Bekommt die Armlängen-Abstand empfehlende Reker doch noch eine „Strafe“? Und wie sieht es mit den Hauptverantwortlichen aus? Wie sollen denn solcherart Strafen aussehen, haben diese Politik-Darsteller doch im Sinne des „Erfinders“ gehandelt.)

Von Niki Vogt – querdenken.rv

19. April 2016 (von Jean Taulier und Niki Vogt) Nach dem Schock über die gewalttätigen sexuellen Übergriffe in der „Kölner Sylvesternacht“ folgt die Aufarbeitung. Der Zorn auf die politisch Verantwortlichen ist groß. Im Fadenkreuz: NRW-Innenminister Jäger, NRW-Ministerpräsidentin Kraft, die Kölner Oberbürgermeisterin Reker. Alle drei geben ein dubioses und verachtenswertes Bild ab. Man schiebt sich, wie im Sandkasten im Kindergarten, gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Aber hier geht es nicht ums Förmchenklauen. „Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hat die Kölner „Ermittlungsgruppe Neujahr“ bis Ende März 1527 Straftaten mit 1218 Opfern erfaßt – etwa die Hälfte von ihnen wurden Opfer von Sexualdelikten. Bislang wurden 153 Tatverdächtige ermittelt, darunter 149 Ausländer – oft Asylbewerber und Migranten mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus. Die meisten stammen aus Marokko und Algerien.“ Bauernopfer Wolfgang Albers, der Kölner Polizeipräsident, sofort von Innenminister Jäger geschasst, reichte leider nicht aus, um Gras drüberwachsen zu lassen.

Wer hatte die Verantwortung? NRW-Innenminister Ralf Jäger hatte die Verantwortung für das gesamte Gelände um den Kölner Hauptbahnhof herum. Insbesondere für die Domplatte, die ein Haupttatort war neben dem Inneren des Hauptbahnhofs, für den die Bundespolizei zuständig ist. Weder die Bundespolizei im Bahnhofsgebäude noch die Polizei um den Bahnhof herum waren Herr des Geschehens. Die Schuld dafür wälzte Herr Minister Jäger auf das Kölner Polizeipräsidium ab. Es gibt konkrete HInweise, daß dem NRW-Innenministerium bekannt war, daß es in der Silvesternacht zu einer deutlich erhöhten Gefahrenlage kommen würde, und daß dieser Warnung nicht Rechnung getragen wurde. Ein Angebot zur Verstärkung der Polizei habe Jäger sogar abgelehnt:

„Wie sich jetzt herausstellt, soll die Landes-Polizeibehörde von NRW-Innenminister Ralf Jäger den Einsatz zusätzlicher Polizeikräfte verhindert haben. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ hat das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft im Vorfeld abgelehnt. Dies geht aus einem Einsatzleiter-Report hervor, der dem „Focus“ vorliegt. Weil die Anfrage keinen Erfolg hatte, stellte die Kölner Polizei in jener Nacht lediglich 143 Beamte. Im Bahnhof selbst war die Bundespolizei mit 70 Leuten unterwegs.“ Außerdem soll er schon am Morgen des 1. Januar 2016 von dem Desaster der Nacht unterrichtet gewesen sein, und trotzdem vertuscht und verschwiegen haben.

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ließ vier Tage lang nichts von sich hören. Danach kamen laue Ansagen: „Ich bin entsetzt über die Eskalation der Gewalt in der Silvesternacht in Köln. Für die Opfer, insbesondere die betroffenen Frauen, waren das schreckliche, zutiefst verstörende Erlebnisse“. Das wußten die Opfer auch ohne Frau Krafts Erklärung. Statt den Opfern zu erklären, wie schlimm diese Erlebnisse waren, wäre eine Erklärung zu ihrer persönlichen Verantwortung angebracht gewesen. Vor allem Aufklärung darüber, was geschehen ist. Doch nichts erfolgte. Im Gegenteil: Polizeibeamte, die Informationen über die „Kölner Horrornacht“ herausgaben wurden gefeuert.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker soll der Öffentlichkeit nach den Vorfällen tagelang nur die halbe Wahrheit gesagt haben. Sie und Herr Jäger behaupteten zum Beispiel beide in den folgenden Tagen, man habe bisher keinen Verdächtigen gefaßt. Das ist eine glatte Lüge, denn nach „Focus“-Informationen durch die Polizei, seien noch in der Silvesternacht Tatverdächtige festgenommen und in Polizeigewahrsam gebracht worden, die eindeutig Flüchtlinge und Asylsuchende waren. Ein Marokkaner wurde von seinem Opfer der Polizei gezeigt. Die Beamten nahmen den Mann in Polizeigewahrsam. Aus seinen Papieren ging hervor, dass er am 26. Dezember über Paris illegal nach Deutschland eingereist war. Der Mann wurde wieder freigelassen und verschwand. Im Einsatzleiter-Report der Polizei vom 2. Januar heißt es: „Bei den Personalien-Feststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen“. Es war also offiziell bekannt und belegt, daß es sich bei den Tätern mehrheitlich um so genannte Flüchtlinge handelte. In dem Report heißt es weiterhin, daß auf den Plätzen vor dem Dom und dem Hauptbahnhof eine völlig „enthemmte“ Menge von bis zu 1.500 Menschen in keiner Weise auf die Anweisungen der Ordnungshüter reagierte.

Bitte hier weiterlesen:

http://quer-denken.tv/nordrhein-westfahlen-strafverfolgung-von-kraft-und-reker-wegen-der-ereignisse-in-der-silvesternacht-201516/

Flüchtlinge, Terror, Öl, TTIP und die totale Kontrolle – in Riesenschritten zur Neuen Weltordnung

(Admin: Mir stellt sich die Frage, ob sich die Riesenschritte noch aufhalten lassen. Wie kann man diesem System Knüppel zwischen die Beine werfen. Das geht nur mit 1. Aufklärung, was ich und viele andere versuchen, und 2. mit einer kritischen Masse, die erreicht werden muß, um das Ruder noch herumzureißen.)

Peter Orzechowski

Überall auf der Welt rumort es. Wirtschaften brechen zusammen. Staaten gehen in Bürgerkriegen unter. Aber jede einzelne Entwicklung, von den Flüchtlingsströmen bis zum Ölpreisverfall, von den Terroranschlägen bis zu TTIP, ist ein großer Schritt zu einer neuen Weltordnung, die aus dem vorher inszenierten Chaos entstehen soll.

Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine Verschwörungstheorie aussieht, ist in Wirklichkeit nur eine Aneinanderreihung der tatsächlichen Ereignisse. Man darf sie freilich nicht isoliert betrachten, sondern sollte sie als das erkennen, was sie sind: Teile eines großen Plans zu einer Neugestaltung der Welt. Bei dieser Sichtweise erkennt man, dass die Ereignisse Schritte sind, um diesen Plan umzusetzen. Sehen wir uns nur die vier augenfälligsten einmal an.

Erster Schritt: Die Überflutung der wirtschaftlich wichtigen europäischen Staaten Frankreich, Benelux, Deutschland und Italienmit Flüchtlingen.

Aktuelle Zahlen dazu: Möglicherweise 500 000 Menschen reisen in diesem Jahr ohne Visum aus der Türkei ein, vermutlich Kurden, die das Regime Erdoğan loswerden möchte. Noch einmal mehr als eine halbe Million Flüchtlinge sind aus Afrika zu erwarten, die heuer auf der »Südroute« über Libyen und Italien nach Europa drängen. Sie stammen vor allem aus Westafrika – aus Gambia, Nigeria, der Elfenbeinküste und dem Senegal. Viele dieser Migranten sind klassische Wirtschafts- und Sozialmigranten. Sie wandern wegen Überbevölkerung, Armut und Perspektivlosigkeit aus.

Dazu kommen bis zu 40 000 Wirtschafts- und Sozialmigranten aus den Westbalkanstaaten. Wie dieWelt unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) meldete, wurden im ersten Quartal 2016 von Menschen aus Albanien, dem Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina 10 206 Asylanträge gestellt. Mit dieser Migrationswaffe wird das Zentrum der EU geschwächt und destabilisiert. Terroranschläge gefährden gleichzeitig die innere Sicherheit (KOPP Online berichtete ausführlich darüber).

Das NATO-Bollwerk von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer

Mit der Migrationswaffe soll aber noch ein zweites Ziel erreicht werden: Die neue nationalistische Regierung in Warschau nutzt die Zusammenarbeit mit der Visegrád-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) zur Eindämmung der Migrationsströme, um den Plan der amerikanischen Denkfabrik Stratfor umzusetzen: eine Föderation von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Schrittweise sollen die Visegrád-Länder um die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie die Ukraine, Rumänien und Bulgarien erweitert werden.

Damit soll eine Annäherung Deutschlands an Russland erschwert werden. Stratfor-Chef George Friedman brachte es im Jahr 2010 auf den Punkt: »Gerade jetzt gibt es eine Logik in engeren Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Wirtschaftlich ergänzen und brauchen sie sich. Russland exportiert Rohstoffe, Deutschland exportiert Technologie. Keiner von beiden muss Druck aus den USA befürchten, da sie zusammen stark genug sind, dem Druck zu widerstehen. Zwischen beiden ist eine stille Romanze unterwegs.«

Zweiter Schritt: Zeitgleich werden die transatlantische und die transpazifische Wirtschaftsgemeinschaft durchgeboxt.

Es handelt sich um die Transpazifische Handelspartnerschaft der USA mit zwölf Ländern der asiatisch-pazifischen Region, die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft der USA mit der EU und das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen.

Diese Handelsabkommen werden den Rahmen des Völkerrechts und des Kapitalmarkts völlig verändern und die Grundpfeiler der heutigen Welt wie die UNO, die WTO, die Weltbank und den IWF verdrängen.

Die genannten Dokumente legen neue Rechte und Privilegien für globale transnationale Firmen fest, darunter das Recht auf Schutz gegen staatliche Regelung. Dies bedeutet, dass verschiedene Staaten samt ihrer Bevölkerung dem Diktat von Konzernen unterworfen werden könnten. Wie das künftig aussehen werde, sei schon heute klar, schreibt die russische ZeitschriftKommersant-Wlast.

Die entsprechenden Prozesse gehen vor ein internationales Schiedstribunal. Solche Streitfälle werden heute vom Londoner internationalen Schiedsgericht und anderen Gerichtshöfen verhandelt. Sollte der jeweilige Staat den Streit vor Gericht verlieren, würden die Steuerzahler die Kosten dafür tragen müssen. Auf diese Weise könnten ganze staatliche Tätigkeitsbereiche privatisiert werden, so das Gesundheitswesen oder die Wohnungs- und Kommunalwirtschaft, in denen ohne Rücksicht auf die nationalen Traditionen Korporationsstandards eingeführt werden.

Dritter Schritt: Durch die Veröffentlichung der Panama-Papiere – ich berichtete auf KOPP Onlinedarüber – und durch den Beschluss der OPEC in Doha, die Ölfördermengen nicht zu begrenzen, werden die Schwellenländer destabilisiert. In Ländern wie Brasilien hat der Verfall der Notierungen für das schwarze Gold wie auch für die meisten anderen Rohstoffe dazu geführt, dass die Wirtschaft im vergangenen Jahr um fast vier Prozent geschrumpft ist. Und für dieses Jahr sagt der IWF einen ähnlichen Rückgang voraus. Das hat letztlich entscheidend dazu beigetragen, dass die brasilianische Präsidentin Rousseff kurz vor der Amtsenthebung steht. Würde die Wirtschaft florieren, hätte sie all die Skandale und Korruptionsvorwürfe wohl aussitzen können.

Den anderen erdölfördernden Schwellenländern geht es noch schlechter: Brasiliens Nachbar Venezuela versinkt immer weiter im Chaos. In Nigeria kämpft die Regierung eines 175-Millionen-Volks nicht nur mit einer wirtschaftlichen Stagnation, sondern auch noch gegen islamistische Terroristen, beides nur mit bescheidenem Erfolg. Der Irak und Libyen, zwei andere Ölstaaten, sind bereits durch Islamisten zersetzt.

Doch selbst in den reichen Emiraten und Scheichtümern auf der Arabischen Halbinsel braut sich einiges zusammen. In Kuwait sind die Ölarbeiter derzeit schon im Streik, um gegen Lohnkürzungen zu protestieren. In Saudi-Arabien betrug im Jahr 2015 das Haushaltsdefizit rund 35 Prozent. In diesem Jahr könnte es sogar noch steigen. Überall drohen Aufstände, Tumulte oder Schlimmeres. Sollten Staaten wie Nigeria oder Saudi-Arabien zusammenbrechen oder in Chaos versinken, wären grauenhafte Kriege und endlose Flüchtlingsströme die Folgen. Ist das der Plan?

Vierter Schritt: Totale KontrolleDie flächendeckende Überwachung der Telekommunikation durch die NSA ist schon hinreichend beschrieben worden. Was allerdings in der Öffentlichkeit unterging, war die Entscheidung der Bundesregierung Mitte Dezember 2015, US-Drohnen ohne Überprüfung ihrer Aktivität über deutschem Luftraum fliegen zu lassen. Dadurch werde eine »Destabilisierung« in Zentral- und Osteuropa verhindert, so die Bundesregierung damals. Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten meldeten, solle ganz Europa  von den Riesendrohnen (Global Hawk) regelmäßig überflogen werden. Ziel sei das Sammeln von optischen Aufklärungsdaten an der Grenze zu Russland.

Die Drohnen starten von einer Luftwaffenbasis im sizilianischen Sigonella und fliegen über die Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Flüge pro Monat sind über Deutschland geplant.

Dies sei ein sichtbares »Zeichen des Engagements in Europa für die Sicherheit Europas und der transatlantischen Bindung«, so die Bundesregierung.

Auf eine Überprüfung zur Einhaltung der Flugroute verzichte die Bundesregierung, berichtete die damals die Tagesschau. Die Amerikaner hätten sich sogar bereit erklärt, einen deutschen Beobachter überprüfen zu lassen, ob sich Washington an die Vereinbarungen beim Überflug hält. Doch die deutsche Seite hielte das für nicht erforderlich. Das Verteidigungsministerium schreibt: »Da jedoch die schriftliche Bestätigung seitens der USA als ausreichend bewertet wurde, ist ein nationaler Beobachter nicht entsandt worden.«

Die Neuordnung der Welt geht zügig voran. In einem späteren Beitrag werde ich beleuchten, wie auch im asiatisch-pazifischen Raum diese oben beschriebenen Mittel eingesetzt werden, um auch hier eine neue Welt zu erschaffen.

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Bilderberg 2016: Soll Merkel in Dresden nun politisch »hingerichtet« werden?

Andreas von Rétyi

Im Umfeld der US-Präsidentschaftswahlen haben sich die Bilderberger in den vergangenen Jahren häufig gerne auf amerikanischem Boden getroffen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und 2016 bildet eine solche Ausnahme. Obwohl die hochkarätige Geheimtagung bereits dreimal hintereinander in Europa stattfand, wird die Konferenz im Juni in Dresden abgehalten. Hat das tiefer liegende Gründe? Welche Signalwirkung könnte von dieser Ortswahl ausgehen?

Dass Politiker bis hin zum US-Präsidenten austauschbare Marionetten sind, hat die Geschichte wiederholt gezeigt. Der große Kurs wird anderswo bestimmt. Auch die fast überall so sehnsüchtig herbeigesehnte »Wende« von Bush zu Obama hat das seinerzeit eindrucksvoll belegt. Alte Puppen werden in diesem Kasperletheater durch neue ersetzt und Bilderberg spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nun ist wieder US-Wahljahr. Und wieder werden die Puppen getauscht.

Die Bilderberg-Geschichte lehrt: Weder die Ortswahl noch die Wahl der Teilnehmer geschieht rein zufällig. Und wenn das diesjährige Treffen trotz der US-Wahlen eben nicht in den USA, sondern in Deutschland stattfindet, dann hat das seine guten Gründe. Schon bald steht die Bundestagswahl an. Angela Merkel will weitermachen. Die Frage ist nur: Lässt man sie? Oder wird sie nun in Dresden von den Bilderbergern abgeschossen?

Der harte Kern der Bilderberger manövriert Politiker seit Jahrzehnten nicht nur in hohe Ämter, sondern hat etliche unter ihnen auch abgestraft oder ganz aus dem Rennen geholt. Da wird nach Belieben, und vor allem nach Bedarf, gehandelt. Das belegt ein kurzer Blick zurück. Wie sich schnell zeigt, waren auch viele deutsche Politiker zu Gast bei den Bilderbergern, um bald darauf in ein hohes Amt gewählt zu werden.

Kurt Georg Kiesinger beispielsweise nahm erstmals 1955 an der Tagung teil, dann wieder ab 1958, um im selben Jahr Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden, und schließlich 1966 sogar Bundeskanzler. Helmut Schmidt erhielt unter anderem für 1973 eine Einladung zu den Bilderbergern und war dann von 1974 bis 1982 deutscher Kanzler.

Im selben Modus folgte Helmut Kohl, der 1980, 1982 und 1988 an den Treffen teilnahm, um zwischen 1982 und 1998 als »Dauerkanzler« zu dienen. Als er im Juni 1988 an der Bilderberger-Konferenz im österreichischen Telfs-Buchen teilnahm, stand unter anderem eine »Neubewertung der deutschen Frage« auf der Agenda der Geheimtagung! Nur ein Jahr später fiel die Mauer, wobei die Globalisten sich die Wiedervereinigung mit der D-Mark bezahlen ließen – sie hatte Kohl opfern müssen.

Er wurde bald zum selbstsicheren »Kanzler der Einheit« und äußerte sich auch verblüffend deutlich gegenüber dem damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush: »Freiheit und Selbstbestimmung sind die Grundwerte, auf denen unser Bündnis beruht. Sie sind auch der Kern der deutschen Frage. Niemand hat das Recht, sie den Deutschen in der DDR zu verwehren.« Fast schienen die Globalisten die Worte vorgefasst zu haben. Und ihre Interessen gingen auch über diejenigen Amerikas hinaus.

Nun mag man sich fragen, wie weit der Zusammenhang wirklich reicht und wie es hier mit der Henne und dem Ei aussieht – zwischen Bilderberg-Teilnahme und Politik-Karriere. Eine gewisse Kausalität dürfte der Sache jedenfalls kaum abzusprechen sein …

Allerdings geht es auch umgekehrt. Das beweist der Fall Schröder. Anfang Mai 2005 hatte Gerhard Schröder im bayerischen Rottach-Egern noch die Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz begrüßt, um darauf im November desselben Jahres gleichsam »abgekanzelt« und somit abgelöst zu werden, von Angela Merkel. Schröders Oppositionshaltung im Irak-Krieg war zumindest für die US-Fraktion der Bilderberger untragbar geworden. Die gegen die USA und deren Bestrebungen gerichtete Achse Paris – Berlin – Moskau musste zerschlagen werden.

Schröder hatte sich in dieser Hinsicht als unzuverlässiger Freund erwiesen. Immerhin scheint er sich keinerlei Illusionen hingegeben, sondern gleich rechtzeitig vorgesorgt zu haben, da er unmittelbar nach dem Amtswechsel seine Beratungsfunktion für den Schweizer Ringier-Konzern bekanntgab. Dessen Chef Michael Ringier fand sich ebenfalls bereits im Kreis der Bilderberg-Gruppe.

Und Angela Merkel?

Soll nun sie »abgeschossen« werden? Auf dem Bilderberg-Treffen in Dresden, wie einst Schröder 2005? Hat sie nicht alles richtig gemacht? Kaum. Gerade auch die USA dürften wieder mit so einigem höchst unzufrieden sein. Immerhin konstituiert sich der Lenkungsausschuss von Bilderberg in der Regel zu mehr als 30 Prozent aus US-Amerikanern. Die USA präsentieren eine zunehmend kritische Haltung gegenüber der Türkei, während die Bundeskanzlerin nun sogar ein Schmähgedicht gegen den türkischen Präsidenten Erdoğan zur Staatsaffäre werden lässt und damit der Meinungs- und Redefreiheit an den Karren fährt. Ob das wirklich das richtige »Recept« ist?

Keine Frage, das Gedicht war alles andere als geschmackvoll. Das sollte es natürlich auch nicht sein. Aber, muss Angela Merkel tatsächlich den Forderungen Erdoğans nachkommen, so fragen auch US-Medien. Die Washington Post nimmt kein Blatt vor den Mund und erklärt, Merkels »Geschwafel« ermutige auch andere Regime, Kritiker aus dem Ausland mundtot zu machen.

Die Frage, wie weit Angela Merkel wirklich Herrin ihres eigenen Handelns ist, stellt sich längst nicht mehr. Aber welche unerwarteten, weitreichenden Abhängigkeiten bestehen hier möglicherweise? Es  ist schon bemerkenswert, dass der Chef der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) die Kanzlerin bereits seit Monaten in der Flüchtlingsfrage berät. Bemerkenswert vor allem, wenn man weiß, dass ESI wesentlich vom Open-Society-Netzwerk des George Soros getragen wird.

Noch-Präsident Obama hielt den US-Multimilliardär stets auf Distanz, was Soros nachhaltig verärgerte. Unter den Clintons war das noch ganz anders. Und so unterstützt der 85-jährige Börsenguru auch jetzt Hillary Clintons Wahlkampf tatkräftig, um künftig möglichst wieder mehr Einfluss im Weißen Haus zu gewinnen.

Im Juni 1991 war William Jefferson Clinton noch Gouverneur von Arkansas. Damals trafen sich die Bilderberger in Baden-Baden. Bill Clinton war seinerzeit mit von der Partie. Schon im August 1992 wurde er dann zum Präsidenten der USA nominiert. Hatte man ihn gleichsam in Deutschland zum US-Präsidenten bestimmt?

Beim Bilderberg-Treffen 2015 in Telfs-Buchen war keiner der aktuellen US-Präsidentschaftskandidaten offiziell dabei. Wie wird es jetzt in Dresden 2016 diesbezüglich aussehen? Eine offizielle Teilnehmerliste liegt noch nicht vor. Wird es ein historisches Treffen an einem historischen Ort – ein Treffen, an dem der nächste US-Präsident gewählt und die aus dem Osten stammende deutsche Kanzlerin wirklich »abgeschossen« wird?

Wahrlich viele Fragen. Und alles scheint möglich. Auf ihren Meinungsseiten titelte die New York Times jedenfalls schon im Februar: »The End of the Merkel Era« ‒ »Das Ende der Ära Merkel« und ein NYT-Kolumnist forderte den Rücktritt der Bundeskanzlerin. Unter der Überschrift »Deutschland am Abgrund« erklärte Ross Douthat freiweg, Angela Merkel müsse gehen, »damit Deutschland – und der Kontinent, der es umgibt – nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss«. Denn der von ihr gewählte Kurs in der Flüchtlingskrise führe unmittelbar ins Chaos.

Ihre Unterstützung Erdoğans in Sachen Böhmermann-Schmähgedicht sei – so wiederum dieWashington Post, tatsächlich durch die wichtige Rolle Erdoğans in der europäischen Flüchtlingsfrage bedingt. Sie habe eine diplomatische Krise vereiteln wollen. Doch die große Kriseist schon da.

Auch Bilderberg dürfte sicherlich einiges zu Merkel abzuwägen haben, nicht erst seit gestern und nicht erst auf dem bevorstehenden Treffen. Es scheint eine gewünschte Ironie der Geschichte, wenn Bilderberg ausgerechnet in jener Stadt tagt, in der sich der Widerstand gegen die Flüchtlingspolitik mit am deutlichsten manifestierte. Offenbar will man in der ohnehin so geschichtsträchtigen Stadt nunmehr wieder Geschichte schreiben, wenn auch klammheimlich.

Vor welchem Hintergrund und mit welchem Symbolcharakter, sei dahingestellt. Friedrich Schiller schrieb für die Freimaurerloge »Zu den drei Schwertern« im Jahr 1785 das Gedicht An die Freude, vertont von Ludwig van Beethoven im letzten Satz seiner 9. Sinfonie. Und die Instrumentalfassung des Hauptthemas findet sich bekanntlich als Hymne der Europäischen Union wieder – siehe dazu auch Brüssel, 1. Juli 2014.

Historische »Anklänge« gäbe es in Dresden jedenfalls buchstäblich genug. Doch ob es bei der Hymne bleibt oder ob die Bilderberger der deutschen Kanzlerin nun gleichsam »den Marsch blasen«, dürfte sich relativ bald herausstellen.

Donald Trump – Das trojanische Pferd der Rothschilds

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https://youtu.be/HwJMqFRdVDw

Hier ist das Video, das ich mir über den US-Politiker Donald Trump immer gewünscht, doch nie bekommen habe. Jetzt musste ich es eben selbst machen. Das Ergebnis meiner Recherche ist erschreckend: Trump ist weder freiheitlich, marktwirtschaftlich oder friedlich. Er ist als ehemaliger Demokrat nicht einmal konservativ. Er ist ein George Bush auf Steroiden und die Informationen, die alternative Medien wie Stefan Molyneux und Alex Jones über ihn verbreiten, sind nichts als aus der Luft gegriffenes Wunschdenken. Egal, welchen Aspekt von Trump man unter die Lupe nimmt, es tut sich ein schwarzes Loch aus Korruption, Skandalen und Lügen auf. Sein Kontakt zum verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein lässt sogar den Verdacht aufkommen, dass Trump Teil seines Minderjährigen-Sex-Netzwerks war. Viel Spaß mit den international vielleicht besten Video über Donald Trump!

TrauKeinemPromi

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