Merkels Türkei-Deal: Politisches Schmierentheater und Betrug am Wähler

http://quer-denken.tv/


22. März 2016
(Von Peter Haisenko) Keine Obergrenze, keine Grenzschließungen, wir schaffen das – das ist das Mantra der Kanzlerin gewesen, und ich benutze hier bewusst das Plusquamperfekt. Nach dem Deal mit der Türkei – und auch hier bewusst das englische Wort „Deal“ für halblegale, meist schmutzige Absprachen – steht plötzlich eine Zahl im Raum, die allem widerspricht, was Frau Merkel vor dem 13. März vertreten hatte: 72.000! Geht’s noch verlogener?

Die Türkei nimmt alle Migranten zurück, die „illegal“ nach Griechenland übergesetzt haben. Jeder, der sich den normalen Einreiseformalitäten entzieht, ist illegal. Damit ist die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland faktisch dicht. Erdogan darf für jeden Illegalen und Zurückgeführten einen (syrischen) Flüchtling in die EU ausweisen. Das bedeutet, dass es Erdogan ab sofort in der Hand hat, wie viele Syrer er in die EU abschieben will. Er muss nur dafür sorgen, dass illegale Grenzübertritte nach Griechenland in gewünschter Höhe weiterhin möglich sind. Die EU muss diese dann vor Ort registrieren, zurückschicken und andere in gleicher Menge „legal“ aufnehmen.

Erdogan, der Schlepperkönig

Sieht man die Bilder von Schlepperbooten, dann fragt man sich, woher die vielen nagelneuen Schlauchboote und Rettungswesten überhaupt kommen. Es muss einen regen Handel geben, der Boote, Westen und Außenborder an die Küste zu Griechenland bringt. Niemand kann behaupten, dass diese vornehmlich importierten Hilfsmittel ohne Kenntnis und Duldung der türkischen Regierung zu den Schleusern gelangen. Merkels „Kampf gegen die Schleuser“ hätte folglich mit einer strengen Ermahnung an die Türkei, namentlich den Schlepperkönig Erdogan, beginnen müssen. Überhaupt ist der „Kampf gegen die Schleuser“ an sich unehrlich. Wenn man einem Flüchtling das Boot für die Überfahrt nimmt, dann ist die Seegrenze faktisch dicht und jede Flucht am Strand beendet. Asyl kennt keine Obergrenze?

Wer jetzt noch nach Griechenland übersetzt, kann nicht richtig im Kopf sein. Er weiß, dass er genau dahin zurückkommt, wo er gestartet ist. Allerdings mit einem unvergleichlich schlechteren Status: Für legale Ausreise muss er sich jetzt ganz hinten anstellen. Man darf also erwarten, dass ab sofort niemand mehr für teures Geld übersetzen wird. Damit ist der Zustrom nach Europa über Griechenland beendet. Woher kommt dann die ominöse Zahl 72.000? Soll Erdogan noch 72.000 auf die Rundreise durch Griechenland schicken, oder ist das Teil des Deals, bei dem dem Kalifen von Ankara noch weitere Zusagen gemacht wurden, die jedoch nicht weniger unehrlich sind. Damit die angestrebte Visafreiheit für die Türken Realität werden kann, müssen noch 62 Punkte abgearbeitet werden, wie der Franzose Holland genüsslich festgestellt hat. Das aber wird in absehbarer Zeit nicht gelingen.

Woher kommt die ominöse Zahl 72.000?

Seehofer hatte die Zahl 200.000 zur Diskussion gestellt und dafür nur Kritik aus Berlin geerntet. Der jetzige Deal aber bringt die Zahl auf Null, abgesehen von den ominösen 72.000, und die werden aller Voraussicht nach nur nach Deutschland kommen. Von einer „europäischen Einigung“ zu sprechen, ist wieder einmal nur die halbe Wahrheit. Ja, die EU hat sich geeinigt, überhaupt keine Flüchtlinge aus der Türkei aufzunehmen und mit den 72.000 hat Deutschland kein Problem, liegt das doch noch deutlich unter dem, was Seehofer als erträglich beschrieben hat.

Nach der Genfer Flüchtlingscharta ist alles rechtlich in Ordnung. Ein Schutzrecht hat nur, wer direkt aus dem Kriegsgebiet kommt. Von dem Moment an, da ein Kriegsflüchtling türkischen Boden betritt, endet sein Recht auf Aufnahme in einem anderen Land. Rein rechtlich gesehen kann Frau Merkel also ihren „humanitären Imperativ“ zur Seite legen und das hat sie Angesichts der Zustände an der mazedonischen Grenze schon längst getan. Sie hat nicht nur ihre Politik verraten, sondern auch alle, die ehrlich Flüchtlingen helfen wollen. Die können sich jetzt „nur“ noch darauf konzentrieren, die flotte Million, die schon da ist, zu „integrieren“. Wie das allerdings gehen soll, darüber schweigt sich die Kanzlerin nach wie vor aus und genießt den Beifall ihrer Claqueure.

Massive Menschen- und Presserechtsverletzungen

Gerade in den letzten Wochen und Monaten tut sich das autokratische Regime in der Türkei hervor durch unsägliche Menschen- und Presserechtsverletzungen: Regierungskritische Journalisten werden vom Schreibtisch weg verhaftet. Vor zwei Wochen wurde die größte Oppositionszeitung „Zaman“ unter staatliche Kontrolle gestellt und auf Regierungskurs gezwungen. Dem Chefredakteur und dem Büroleiter der unabhängigen kritischen Zeitung Cumhuriyet drohen in einem Verfahren wegen „Spionage“ lebenslange Haft. Menschen, die auf die Straße gehen, um gegen die stattliche Willkür und für Meinungsfreiheit zu protestieren, werden von der Polizei brutal niedergeknüppelt. Selbst eine absolut harmlose Demonstration zum Weltfrauentag wurde mit Gummigeschossen und Tränengas von der Staatsmacht aufgelöst. Auch ausländische Medien werden drangsaliert, „Spiegel“ und „Welt“ haben inzwischen ihre Korrespondenten aus der Türkei abgezogen. Auf die Forderungen nach „Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit“ hat Erdogan dieser Tage knallhart verkündet: „Ich sage es offen: Für uns haben diese Begriffe absolut keinen Wert mehr“ und legt dann noch eins drauf, indem er sagt: „Nur weil jemand einen Titel wie Abgeordneter, Akademiker, Autor, Journalist trägt, ändert das nichts an der Tatsache, dass diese Person eigentlich ein Terrorist ist“.

Diese Vorgänge sind ungeheuerlich und werden von allen Seiten kritisiert. Allein unsere Kanzlerin hält sich an der Stelle nicht nur mit Kritik äußerst bedeckt, sie macht auch noch den Kotau vor dem despotischen Kalifen von Ankara. Und die Unterwürfigkeit geht noch weiter: Keiner unserer Politgrößen wagt anzuklagen, dass die Türkei nach wie vor der wesentliche Faktor für die Flüchtlingsströme ist, indem sie die Terroristen in Syrien unterstützt und gleichzeitig ihre eigenen Bürger, die Kurden, abschlachtet, ihre Häuser zerstört und den Überlebenden die Lebensgrundlage nimmt. Solange das so ist, können die Ursachen für die Flüchtlingsströme nicht beseitigt werden. Im Gegenteil hat hier Erdogan in jeder Hinsicht freie Hand, nach Belieben Flüchtlinge zu „produzieren“ und sie in beliebiger Menge nach Europa weiterzuleiten. Wie gesagt, er muss sie nur nach Griechenland schicken.
Mehr Verlogenheit geht nicht

Ein scheinbar positives Ergebnis des EU-Beschlusses will ich nicht übergehen. Griechenland soll Hilfe für die „Hotspots“ und die Registrierung erhalten. Das aber ist nur Augenwischerei, denn der Strom über die Ägäis wird versiegen, und auch die unhaltbaren Zustände an der mazedonischen Grenze zeigen bereits Wirkung. Die illegalen Überfahrten sind drastisch zurückgegangen.

Merkel ist fein raus. Alle anderen haben die Drecksarbeit für sie erledigt, indem sie genau das getan haben, was die Kanzlerin als verabscheuungswürdig in ihrer Scheinheiligkeit scheinbar ablehnt. Erst Slowenien, dann Österreich haben Kontingente verfügt und dann die Balkanroute ganz geschlossen. So können in Deutschland praktisch keine Flüchtlinge mehr ankommen und die Lage hat sich entspannt. Nun kann mir niemand sagen, dass das von Merkel nicht so gewünscht und sogar eingeplant war. Wie berichtet, sind bereits vor zwei Monaten fertig geplante Flüchtlingsunterkünfte auf unbestimmte Zeit zurückgestellt worden, und hier zeigt sich die ganze Verlogenheit der Merkel-Politik. Nein, ich ändere meinen Standpunkt nicht. Nein, ich habe keinen Plan B. – Tatsächlich aber handelt sie bereits nach Plan B und der heißt: Ich behalte mein Mutter-Theresa-Image und schimpfe (verhalten) auf die anderen.

Europäische Einigung gegen Merkel

Die überwiegende Mehrheit – nicht nur in Deutschland – lehnt Merkels Flüchtlingspolitik ab. Letztlich geschieht zur Zeit genau das, was seit letztem Sommer von der CSU und der AfD gefordert wird. Ich empfinde es als perfide geschickt, wie im Berliner Kanzleramt die Wahrheit verdreht wird, um verlorenen Boden wieder gut zu machen. Frech wird behauptet, alles wäre so gelaufen, wie von Merkel geplant und sie hätte einen großen Erfolg eingefahren mit der „europäischen Einigung“. Das Gegenteil ist die Wahrheit. Deutschland wird das einzige Land sein, das flüchtige Syrer aufnimmt, aber eben nur 72.000. Ja, Europa hat zu einer Einigung gefunden, aber gegen Merkel. Und was macht sie? Sie „verkauft“ ihre Niederlage jetzt auch noch als Erfolg. In Wirklichkeit folgt sie nicht mehr dem humanitären Imperativ, sondern dem politischen mit Ziel des Machterhalts. Die alternativen Medien, AfD und Seehofer haben sie vor sich hergetrieben und ich will mir nicht vorstellen, wie es gekommen wäre ohne diesen Druck und die Wahlen am 13. März. Alles in allem haben wir es mit einem politischen Schmierentheater zu tun, das einer Demokratie unwürdig ist.

Brüssel: Erdogans Terrorwarnung nur vier Tage vor den Anschlägen

Bildquelle: https://www.contra-magazin.com

http://www.konjunktion.info/

Vorbemerkung: Mein Mitgefühl und meine Gedanken den Opfern und Angehörigen des Brüsseler Anschlags. Wieder einmal müssen Unschuldige für die Machenschaften einer kleinen elitären Kaste sterben und leiden. Und wieder einmal lesen wir nichts von den wahren Hintergründen in unserer Hochleistungspresse.

Nur gutes Timing oder vielleicht doch Vorwissen?

Nur vier Tage vor den Brüsseler Anschlägen warnte der türkische Präsident Recep Erdogan Europa davor, dass man terroristische Bombenanschläge und Angriffe auf europäische Städte in naher Zukunft erleben wird, wenn Europa nicht damit aufhört mit „kurdischen Militanten“ zusammen zu arbeiten und diese zu unterstützen.

Erdogan erwähnte dabei explizit die belgische Hauptstadt als mögliches Ziel.

Auf der Abschlussfeier zum 101. Jahrestag der Schlacht von Gallipoli in Canakkale am 18. März erklärte Erdogan, dass „es keinen Grund gibt, warum die Bombe, die in Ankara explodierte, nicht auch in Brüssel explodieren könnte oder in irgendeiner europäischen Stadt“. Er fügte vielsagend hinzu: „Die Schlange mit der du im Bett liegst, kann dich jederzeit beißen.“

Auch wenn die vom Westen geschaffene und von der NATO geführte Terrorgruppe des Islamischen Staats die Verantwortung für den Anschlag übernommen hat, sollte man Erdogans Bezug auf „kurdische Militanten“ nicht außer acht lassen, die Ankara als Terroristen ansieht. Die Türkei, die USA und auch Belgien bewerten die PKK als terroristische Organisation – auch wenn der Westen eng mit den syrischen Kurden (PYD, YPG) auf syrischen Boden zusammen arbeitet, um seine geopolitische Agenda bzgl. Damaskus verfolgen zu können.

Unabhängig davon ist Erdogans Aussage mehr als interessant, wennn man die Tatsache bedenkt, dass die Anschläge in Brüssel kurz nach seiner Warnung durchgeführt wurden. Insbesondere die Art und Weise als auch die Ortsnennung.

Wir sollten dabei nicht unberücksichtigt lassen, dass die türkische Regierung (nicht die türkische Bevölkerung, die genauso Opfer ist wie alle anderen auch) ein Hauptsponsor des IS ist – und das seit Beginn der syrischen Krise. Ob diese engen Verbindungen zwischen Ankara und dem IS Grund für das Vorwissen Erdogans waren/sind? Gerade weil die Türkei in der Vergangenheit keinerlei Schwierigkeiten damit hatte mit dem IS oder anderen Terrorgruppen zusammen zu arbeiten. Und weil die PKK als „interner Feind der Türkei“ einen nur allzu guten Schuldigen abgibt.

Möge sich jeder selbst seine Gedanken zu machen…

Quellen:
Turkey’s Erdogan Warns Of Attacks In Brussels Four Days Before Event Took Place
Turkish Leader: Kurdish Militants Could Also Hit Europe
Kurdish “Federalization” Reminiscent Of Kerry’s Plan B, Brzezinski, NATO Plan A
Is Turkey The Real ISIS?
NATO is harbouring the Islamic State

Französischer Premier Valls: Europa befindet sich im Kriegszustand

Foto: Manuel Valls, über dts Nachrichtenagentur
in Politik, Politik Europa 22. März 2016 30 Comments

Wir sind im Krieg, so sieht es Manuel Valls. Ist es so oder übertreibt hier Manuel Valls? Über eines sind sich aber alle klar, der internationale Kampf gegen den Terrorismus muss intensiviert werden, die demokratischen Werte müssen verteidigt werden.
Von Redaktion/dts
Laut des französischen Premierministers Manuel Valls befindet sich Europa derzeit im Kriegszustand: „Wir sind im Krieg. Wir erleiden in Europa seit mehreren Monaten Kriegsakte“, sagte Valls nach einem Treffen beim französischen Präsidenten François Hollande, das nach der Anschlagsserie in Brüssel einberufen wurde. „Ich möchte meine Solidarität gegenüber der belgischen Regierung, unseren belgischen Freunden ausdrücken, die heute Morgen in Brüssel offenkundig von mehreren Anschlägen getroffen wurden“, so Valls weiter.
Bei der Terror-Serie in Brüssel sollen mindestens 34 Menschen getötet und viele weitere verletzt worden sein. Nachdem es am Flughafen von Brüssel am Dienstagmorgen zu zwei Explosionen gekommen war, hatte es am Dienstagvormittag auch eine Explosion in der Metro-Station Maelbeek im Herzen des EU-Viertels von Brüssel gegeben.

Weitere Stimmen zu den Brüsseler Terroranschlägen:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die mutmaßlichen Terroranschläge in Brüssel verurteilt: „Das ist ein schwarzer Tag für Europa. Diese abscheulichen Taten treffen uns alle“, schrieb Maas am Dienstag bei Twitter. „Das sind einfach barbarische Taten.“

Russlands Präsident Wladimir Putin verurteilte die Anschläge als „barbarische Verbrechen“. Der Terrorismus kenne keine Grenzen und müsse daher in aktiver internationaler Zusammenarbeit bekämpft werden, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag.

Die Regierung Österreichs bezeichnete die Anschläge in Brüssel als heimtückische Terrorakte: „Diese Anschläge gegen die Zivilbevölkerung im Zentrum Europas tragen eine feige und barbarische Handschrift“, teilten Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner mit. Österreich zeige volle Solidarität mit Belgien: „Europa muss den Terror gemeinsam bekämpfen und seine demokratischen Werte entschlossen verteidigen.“

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Kopie von Brüssel 322 – Videomaterial aus 2011 ?!

Avatar von Bibi ComentWissenschaft3000 ~ science3000

https://youtu.be/GILi-f1KlW4

Veröffentlicht am 22.03.2016

http://www.Wahrheitsbewegung.net – Folgende Videoaufnahmen stammen aus dem Jahr 2011: https://www.youtube.com/watch?v=oxoel… … Der Verdacht liegt nahe, dass diese Aufnahmen Verwendung fanden für die Veröffentlichung der Aufnahmen der Videoüberwachung im Brüsseler Flughafen. Siehe: https://www.youtube.com/watch?v=wWBRQ… oder im folgenden Video, ab Minute: 1:16.https://www.youtube.com/watch?v=wWBRQ…

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Harvard-Professor will Planeten mit Chemtrails kühlen (Video)

http://www.pravda-tv.com/2016/03/

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Auf GEO.de, einem grün angestrichenen Magazin der Technokraten, ist ein Interview mit dem Harvard-Professor David Keith erschienen. Dieser fordert darin einmal mehr lauthals das Versprühen von chemischen Dreck am Himmel, den der Volksmund oder die Medien „Chemtrails“ nennen.

Der Technokrat Keith hat sich in der Zwischenzeit einen Bart wachsen lassen. Wohl damit man ihm seine groteske Behauptung auf GEO.de eher abnimmt, nämlich dass ausgerechnet er als mustergültiger „Vorzeige-Technokrat“ und absoluter Insider beim Thema „Chemtrails“ ein Umweltschützer sei.

Prof. Keith schreit somit einmal mehr nach Chemtrails in den Lüften, obwohl dieser doch nur zu gut weiß, dass diese längst versprüht werden:

David Keith wird in einer Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden

David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

Auch ist Herrn Keith bekannt, dass Chemtrails eine große Gefahr für unsere Ozonschicht darstellen, wie er es doch noch vor Jahren selbst publiziert hat. Denn wir haben bei unseren Recherchen ein Dokument von Prof. Keith aus dem Jahr 2002 gefunden, in dem er wörtlich bestätigt, dass der Einsatz von Aerosolen zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führen könnte.

Die Rolle der natürlichen Aerosole bei der Herausbildung des Ozonlochs über der Antarktis sei eine Warnung gewesen. Sie verdeutlichten, wie empfindlich die Ozonkonzentrationen auf Aerosole reagierten, so Keith damals (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).

David Keith: Chemtrails verstärken die Umweltverschmutzung

An anderer Stelle heißt es in diesem Dokument von Keith doch glatt:

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

(Quelle: Excerpted from „Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002)

Und dennoch nennt sich dieser Technokrat auf GEO.de „Umweltschützer“. Daran sehen Sie, wie lächerlich diese Behauptung von Keith ist.

David Keith: Manipulation von Klima und Wetter ist sexy

In der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter“ spricht es Prof. David Keith dagegen offen aus, um was es bei den Chemtrails wirklich geht:

Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch.“

Es geht bei den Chemtrails um nichts Geringeres als die „technologische Gestaltung des Planeten Erde“, wie es Keith ja auch in seiner Überschrift des bereits oben zitiertenDokuments aus dem Jahre 2002 offen zugibt:

Geoengineering – die technologische Gestaltung des Planeten Erde

Video:

David Keith profitiert finanziell von Chemtrails

Und selbstverständlich profitiert Keith – wie z.B. auch Bill Gates – finanziell vom toxischen Dreck am Himmel (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)):

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

David Keith: Chemtrails machen krank

Und dass durch Chemtrails Menschen krank werden und sogar sterben können, scheint Keith auch egal zu sein.

Darüber machte sich übrigens auch der US-Talkmaster Stephen Colbert Sorgen, der Prof. Keith im amerikanischen Fernsehen deshalb auf die Schippe nahm.

Hier der Auszug aus der Sendung:

Colbert:            „[…] Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen Seite das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

Keith:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweit 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

Keith:            „Es ist schrecklich.“

Colbert:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

Keith:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

Colbert:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

Keith:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

Colbert:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

Und kühlen Chemtrails tatsächlich diesen Planeten, wie Keith behauptet?

Offiziell sollen die Maßnahmen, welche der Volksmund „Chemtrails“ und die Wissenschaftler „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht „Sonnenschirm“ nennen, die Sonneneinstrahlung reduzieren, um den Planeten abzukühlen und damit der (vorgeblichen) globalen CO2-Klimaerwärmung entgegenzuwirken.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, jedoch Folgendes hierzu festgestellt, nämlich

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Lesen Sie hierzu bitte auch folgenden Beitrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR): Klimaerwärmung durch Kondensstreifen-Zirren

Erwärmung oder Abkühlung durch Chemtrails? Was stimmt denn nun Herr Keith?

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Wird es durch die „Chemtrails“ wärmer? Warum werden „Chemtrails“ versprüht?

Fazit: Fallen Sie bitte weder auf die „Mogelpackung“ GEO.de noch auf den bärtigen „Umweltschützer“ David Keith herein (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Literatur:

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel – die Fakten von Kurt G. Blüchel

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Chemtrails existieren DOCH!: 10 unwiderlegbare Beweise für die Existenz chemischer Kondensstreifen von Frank Hills

Quellen: PublicDomain/sauberer-himmel.de am 01.03.2016

COMPACT-Spezial Nr. 9 | ZENSUR IN DER BRD – DIE SCHWARZE LISTE DER VERBOTENEN AUTOREN

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Zensur in der BRD.
Die schwarze Liste der verbotenen Autoren

82 Seiten, 8.80 Euro am Kiosk, 8.80 Euro im Abo, 9,90 Euro inklusive Versand

Titelthemen

  • Das Lügenkaertell gegen:
  • Eva Herman
  • Akif Pirinçci
  • Matthias Matussek
  • Michael Vogt
  • Ken Jebsen u.v.a.

http://www.compact-online.de/

Oliver Stone, Peter Kuznick Amerikas ungeschriebene Geschichte

Amerikas ungeschriebene Geschichte

Eine kritische Bilanz
»Amerikas Aufstieg zur Supermacht wird als heroische Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Schilderung des Filmregisseurs Oliver Stone stehen die Schattenseiten dieses Aufstiegs: Eroberung, Kolonisierung, Rassismus, brutale Kriegsführung, Mord, Folter, Menschenrechtsverletzungen. Ein Schwarzbuch Amerika, eine düstere Chronik der Unterdrückung, Ausbeutung und Versklavung – >ein mutig revisionistisches Buch, das viele Mythen der amerikanischen Außenpolitik erschüttert<.« New York Times
»Fesselnd und erhellend. Lektüre nachdrücklich empfohlen!« Glenn Greenwald

http://www.kopp-verlag.de/

Zuviel Bürokratie: US-Armee verschafft sich Bewegungsfreiheit in Europa

US-Kriegsgerät bei der Verladung, Foto: US-Army

Spätestens seit der Operation Atlantic Resolve, die unter dem Vorwand, europäische Verbündete vor Russland zu schützen, Truppen und Kriegsgerät nach Osteuropa schafft, stößt das US-Militär auf ein widerspenstiges Problem: innereuropäische Zollbestimmungen.

 

_von Tino Perlick

„Es ist frustrierend, dass wir nicht zügig durch diese Grenzen kommen, aber es sind souveräne Grenzen“, erklärte Maj. Gen. Duane Gamble vom logistischen Kommandobereich der US-Armee in Europa (USAREUR) bei einem Treffen der Association of the United States Army Global Force Symposium and Exposition am vergangenen Mittwoch. „Reibungspunkt Nummer eins sind die Zollabfertigungen.“ Gamble zufolge dauere es zwischen 15 und 30 Tage, um die Freigabe zu erhalten, Material über die polnische Grenze zu befördern. Doch „die Länder hören uns“ – mindestens eines sei bereit, die Einfuhrbeschränkungen für US-Truppen zu erleichtern.

Im März 2015 hatten die USA eine 500-Mann-starke, mit bewaffneten Kampffahrzeugen ausgerüstete Militärkolonne 1.800 Kilometer entlang der östlichen Grenze des NATO-Gebiets geschickt – quer durch die drei baltischen Staaten, über Polen und Tschechien, bis nach Bayern. Diese an Russland gerichtete Machtdemonstration hatte auch zum Ziel, die Truppenbeweglichkeit zu testen. Das Ergebnis: Laut Defense News habe die US-Armee im Steuerjahr 2014 rund 2.000 Zollabfertigungen bearbeitet, eine für jeden Grenzübertritt. Für 2015 habe sich der Wert verdreifacht. „Präsident Putin übt die ganze Zeit Bewegungsfreiheit aus. Er verlagert Truppen und Material ringsum Russland, wann immer er das will“, klagte Lt. Gen. Ben Hodges, Befehlshaber USAREUR damals. Die NATO müsse dazu mehrere Länder durchqueren und „obwohl all das NATO- und EU-Mitglieder sind, hat jedes noch immer unterschiedliche diplomatische Freigabebestimmungen.“

Dem Problem ist die US-Armee mit sogenannten Movement Control Teams (deutsch: Bewegungskontrollteams) begegnet. „Um Bewegungsfreiheit zu gewährleisten […] haben wir Kontrollteams aus dem Versteck geholt und in die jeweiligen Botschaften gesetzt“, erklärte Hodges im Oktober 2015. Diese Soldaten seien darauf spezialisiert, mit den Gastnationen bei Schwierigkeiten, die bei der Verlagerung von Armeematerial entstehen, zusammenzuarbeiten. Laut Hodges decke das Angebot die Nachfrage nicht: „Wir haben sehr wenige davon.“ Daher hat die US-gesteuerte NATO inzwischen sechs 40-Mann-starke Force Integration Units in Estland, Lettland, Polen, Litauen, Rumänien und Bulgarien installiert. Zwei weitere dieser langfristig angelegten Koordinierungseinheiten, in denen stets ein Major und ein Lieutenant der US-Armee eingesetzt sind, sollen folgen. „Nun gibt es einen neuen Knotenpunkt im Netzwerk“, erklärte Gamble. „Wir haben zwei Jahre Erfahrungen darin gesammelt, Streitkräfte in und aus diesen Ländern zu bewegen. Wir wissen, wo es Reibereien gibt und was die Bürokratie erfordert.“ 

http://www.compact-online.de/

Unheimliche Spezialeinheiten in den Kurdengebieten der Türkei

RT-Journalisten haben bei ihren Vorort-Recherchen in den südöstlichen Kurdengebieten der Türkei ungewöhnliche Spezialeinheiten ausfindig gemacht, deren Verhalten nicht an reguläre staatliche Kräfte erinnert. „Ihre Gesichter sind vermummt und niemand weiß, wer sie sind“, heißt es auch in einer mittlerweile zensierten türkischen Zeitung. RT bleibt am Ball und fordert weiterhin eine unabhängige Untersuchung der mutmaßlichen Massaker von Cizre. Bereits 9.000 Menschen haben eine entsprechende Petition unterzeichnet. Im Studio steht RT-Reporter William Whiteman Rede und Antwort, der es geschafft hatte aus dem streng abgeschirmten Gebiet zu berichten.

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