COMPACT-Live: Leben unter Unrecht

„Crystal Beck“ ist weg! Darauf ein Beck’s!

Foto: VKontakte

Und Claudia Roth ist auch schon angezählt… Von Wolfgang Eggert

Beck ist weg. Angeblich wegen Drogen. 0,6 Gramm. Bei seinen Hinter- und möglicherweise auch Abgründen muss man sich wundern, dass es nun Drogen sein sollen. So wenige zudem – andere Palamentarier schaufeln sich das Zeugs bekanntlich im Pfundbereich durch die Nase. Und dass er wegen einer solchen Lappalie gleich alles hinwirft. Und dass das ganze keine zwei Wochen vor den mit Spannung erwarteten Wahlen in Baden-Würtemberg läuft, wo das Stimmenreservoir der Grünen mit 25% offenkundig wahnsinnigen Wählern ja kein geringes ist.

Wer profitiert nun? In erster Linie wohl die SPD, ebenfalls seit Jahren Auffangbecken für nationale Selbstmörder und solche die es werden wolle, wobei die Genossenpartei von der Merkel-CDU kaum mehr zu unterscheiden ist.

Wer sich gleichfalls freuen wird – und ich mit ihm – ist die gut vernetzte identitäre Wildcard Henryk M. Broder, welcher neuerdings als freischwimmender Vollgermane auf seinem Blog Achgut zu bewundern ist. Den haben nämlich die Grünen, genauer gesagt war´s deren Queerfrontchefin Claudia Roth, aus einer Talkrunde gemobbt. Broders teutonischer aber dennoch eleganten Furor liest man hier… http://www.achgut.com/artikel/muenchner_runde_claudia_roth_laesst_henryk_broder_ausladenDie Götter sprachen ihr Urteil und richteten den Stuttgarter Beck. Der ist Mitglied irgendeiner deutsch-israelischen Klitsche. Broder spielt ebenfalls die israelische Karte. Aber eine andere.

http://www.compact.jetzt/crystal-beck-ist-weg-darauf-ein-becks/

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia

Mit ihrem Enthüllungsbuch Giftcocktail Körperpflege hat die Wissenschaftsjournalistin Marion Schimmelpfennig anhand zahlreicher Studien und monatelanger Recherche minutiös aufgezeigt, dass die meisten Inhaltsstoffe in Kosmetika nicht pflegen, sondern krank machen. Und das soll jetzt auch für Mineralwässer und Getränke gelten?

Leider ja. Denn was die Mineralwasser- und Getränkeindustrie uns auftischt und ihren Produkten ganz legal beimischen darf – zum Teil, ohne es deklarieren zu müssen –, wird Ihnen den letzten Rest von Vertrauen in diese Produkte rauben. Unser Leitungswasser ist zwar längst nicht so gut, wie man Ihnen immer wieder weismachen will, doch selbst das Leitungswasser ist noch gesünder als die meisten Produkte, die Sie im Getränkemarkt finden. Und es ist eine gute Basis, um gutes Wasser herzustellen – wenn man weiß, wie.

Dass Plastikflaschen hormonähnlich wirkende Substanzen abgeben können, wissen inzwischen die meisten. Aber wussten Sie auch, dass die appetitlich aussehenden Flaschen nicht selten mit Fäkal- und anderen gefährlichen Keimen verunreinigt sind? Dass Süßstoffe offenbar nicht schlank, sondern dick machen? Und dass sich die Hersteller mit billigsten Inhalten an Ihnen dumm und dämlich verdienen?

Die Autorin taucht ein in den Sumpf einer ausschließlich auf Profit ausgerichteten Branche, die sich keinen Deut um die Gesundheit ihrer Kunden schert. Eine Branche, die Wasser zum neuen Öl erklärt hat und alles daransetzt, weltweit die Wasserquellen – und damit das Leben – zu kontrollieren.

Die Autorin sprach nicht nur mit zahlreichen Wissenschaftlern und Experten, um ihre Behauptungen zu belegen, sondern auch mit Yasmine Motarjemi. Motarjemi war als Global Food Safety Manager einst hoch oben an der Spitze des Nestlé-Konzerns angesiedelt. Heute kämpft sie gegen den Konzern, weil Nestlé Lebensmittelsicherheit nicht ernst genug nimmt. Dadurch gelangten schon mehrfach gesundheitsgefährdende Produkte auf den Markt, die auch Leben gekostet haben.

Lesen Sie dieses Buch und schützen Sie sich und Ihre Familie, denn die Lobby der Mineralwasser- und Getränkemafia ist milliardenschwer und der Gesetzgeber ihre willfährige Marionette.

Lesen Sie dieses Buch und schützen Sie sich und Ihre Familie, denn die Lobby der Mineralwasser- und Getränkemafia ist milliardenschwer und der Gesetzgeber ihre willfährige Marionette.

https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/Die-Mineralwasser-Getraenke-Mafia–2808.html

Grenzzaun: Asyl-Lobby verteilt Bolzenschneider

Grenzzaun: Asyl-Lobby verteilt Bolzenschneider (Bild: ASSOCIATED PRESS, thinkstockphotos.de)

Grenzzaun: Asyl-Lobby verteilt Bolzenschneider (Bild: Krone-Grafik)

Bei den Vernehmungen durch die Polizei sagten die Flüchtlinge aus, dass Aktivistengruppen oder Hilfsorganisationen diese Bolzenschneider an sie verteilt hätten. Sie hätten damit dann Löcher in den Grenzzaun geschnitten.

Griechische Anarchisten hinter Bolzenschneider-Aktion?

Die 104 gestellten Asylwerber wurden von der mazedonischen Polizei wieder nach Griechenland zurückgebracht. Wer hinter derBolzenschneider-Aktion vermutet wird, wird ebenfalls im Lagebericht erwähnt: „Auf griechischer Seite sind im Grenzraum seit Längerem griechische Anarchisten tätig, die aktiv Migranten anraten, den Zaun mit Bolzenschneidern aufzuschneiden.“ Die Aktivisten sollen zudem Verbindungen zu den Initiatoren der #SafePassage-Kampagne in diversen sozialen Netzwerken haben, heißt es.

Grenzzaun an der griechisch-mazedonischen Grenze (Bild: APA/AFP/ROBERT ATANASOVSKI)

Grenzzaun an der griechisch-mazedonischen Grenze
Foto: APA/AFP/ROBERT ATANASOVSK
Grenzzaun: Asyl-Lobby verteilt Bolzenschneider (Bild: ASSOCIATED PRESS)
Foto: ASSOCIATED PRESS

Laut den Angaben in diesem Dossier hat Mazedonien seine Grenze keineswegs komplett gesperrt: Am 27. Februar konnten 300 Flüchtlinge weiterreisen, am 28. Februar 700, am 29. Februar 310 Personen. Dazu wird festgestellt, dass Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien bereits konkrete Tagesquoten festgelegt hätten und sich auf eine „Durchflussmenge auf unter 400 Migranten pro Tag“ (Zitat) geeinigt hätten. Diese Zahl kann somit auch Österreichs Exekutive nun täglich in Spielfeld erwarten zumindest in den nächsten Wochen.

Video: Flüchtlinge stürmen Mazedoniens Grenzzaun

http://www.krone.at/Welt/Grenzzaun_Asyl-Lobby_verteilt_Bolzenschneider-Neues_Service-Story-498610

Ausländergewalt: “Scharia-Polizei” in Wien, weitere Vergewaltigungsfälle in Norddeutschland

http://zuerst.de/

Ausländergewalt: “Scharia-Polizei” in Wien, weitere Vergewaltigungsfälle in Norddeutschland

Wien/Norderstedt/Hamburg. Auch in der österreichischen Hauptstadt machen Islamisten als “Scharia-Polizei” den öffentlichen Raum unsicher. Derweil wurden weitere schwere sexuelle Übergriffe durch Ausländer bekannt.

In Wien wurden am Wochenende eine Frau und ihre zwei Töchter von vier tschetschenischen Islamisten bedroht, weil sie ohne männliche Begleitung unterwegs waren. Als der Familienvater dazukam und zusammen mit einem anderen Passanten die Islamisten zur Rede stellen wollte, wurden beide verprügelt. Sie mußten notärztlich versorgt werden. Wie die Zeitung “Kurier” berichtet, sind die vier Islamisten schon mehrfach wegen solcher “Streifengänge” aufgefallen.

In einem Schwimmbad im schleswig-holsteinischen Norderstedt haben sogenannte “Flüchtlinge” aus Afghanistan zwei Mädchen vergewaltigt. Die Taten ereigneten sich am vergangenen Sonntag, wurden aber erst am Dienstag von den Medien aufgegriffen. Demnach konnten die beiden 14 und 34 Jahre alten Afghanen noch vor Ort festgenommen werden. Es waren auch nicht die ersten sexuellen Übergriffe durch Ausländer in dem Schwimmbad.

Ein besonders schwerer Vergewaltigungsfall ist erst jetzt in Hamburg bekannt geworden. Wie derNDR meldet, sollen dort Mitte Februar vier junge Männer eine 14jährige mit Alkohol gefügig gemacht und dann vergewaltigt haben. Laut “Focus” sollen die jungen Männer Serben sein. Eine 15jährige Bekannte der Täter filmte die Tat. Die Auswertung der Filmaufnahmen läuft. Anschließend legten die Täter das besinnungslose Opfer leicht bekleidet in einem Hinterhof ab. Das schwer verletzte Opfer konnte noch um Hilfe rufen und kam unterkühlt in ein Krankenhaus. Daher laufen derzeit Ermittlungen nicht nur wegen der Vergewaltigung, sondern auch wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Mordes. Zwei der Täter sind noch flüchtig. (ag)

http://zuerst.de/2016/03/01/auslaendergewalt-scharia-polizei-in-wien-weitere-vergewaltigungsfaelle-in-norddeutschland/

ARD verdreht Assad-Aussagen aus eigenem Interview

Die ARD hat ein interessantes Interview mit dem syrischen Präsidenten Assad geführt. Das ist lobenswert und ein Scoop. Doch leider entwertet der ARD-Reporter sein eigenes Interview, indem er in einer Interpretation für den Sender Assad eine Aussage in den Mund legt, die dieser nicht getätigt hat. Die dpa übernimmt den Spin und verbreitet ihn, als hätte Assad das wirklich gesagt.

Syriens Präsident Assad im Interview mit ARD-Korrespondent Thomas Aders. (Foto: EPA/SANA)

Syriens Präsident Assad im Interview mit ARD-Korrespondent Thomas Aders. (Foto: EPA/SANA)

 

 

Die ARD hat in einem ausführlichen Interview dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad die Gelegenheit gegeben, sich zur Lage in seinem Land zu äußern. Assad macht in dem Interview, das die ARD und die syrische Regierung im Wortlaut dokumentieren, klar, dass in seinem Land zahlreiche Söldner und Milizen aktiv sind, die von anderen Staaten ausgerüstet und finanziert werden.

An einer Stelle fragt der Reporter Thomas Aders:

„Herr Präsident, können Sie sagen, dass Syrien nach wie vor ein souveräner Staat ist, oder wird Ihre Politik bereits in Teheran bzw. im Kreml gemacht?“

Darauf antwortet Assad wörtlich:

„Der Begriff Souveränität ist relativ und verhältnismäßig. Vor der Krise hielt Israel unser Land besetzt, und wir betrachteten unsere Souveränität so lange nicht als vollständig, wie wir unser Land nicht zurückhatten. Und jetzt überschreiten während der Krise zahlreiche Terroristen unsere Grenze, undviele Flugzeuge der Amerikaner und ihrer Alliierten (was man dort als Allianz bezeichnet) verletzen unseren Luftraum. Auch hier kann man nicht von vollständiger Souveränität sprechen. Gleichzeitig ist man allerdings nach wie vor souverän, wenngleich nicht im vollen Umfang des Begriffs, wenn man eine Verfassung hat, wenn die Institutionen funktionieren und wenn der Staat mit seiner Arbeit ein Minimum für das syrische Volk leistet und wenn schließlich das syrische Volk sich keiner anderen Macht zu unterwerfen hat, was sicher das Wichtigste von allem ist.“

In einem kurzen Videobeitrag am Anfang des Artikels der Tagesschau befragt ein ARD-Moderator den Reporter nach seinem Eindruck von dem Interview. Darin schildert Thomas Aders Assad als schüchtern und zurückhaltend. Schließlich arbeitet der Reporter eine „News“ heraus, die das Interview seiner Meinung nach gebracht hat:

„Ihm geht es darum, dass das System überlebt, das System seines Regimes. Und er wird alles dafür tun, dass das so weitergeht. Er wird jeden Terroristen bekämpfen, das hat er ganz klipp und klar gesagt.

Und trotzdem hat er, und das fand ich sehr interessant, zugegeben, dass dieSouveränität Syriens, mittlerweile nicht mehr vollständig sei, eben durch die Hilfe, durch die Waffenhilfe von Russland, vom Iran und von der libanesischen Hisbollah.“

Assad hat in dem Interview an keiner Stelle gesagt, dass er wolle, dass „das System seines Regimes“ überlebt. Er hat klipp und klar gesagt, dass er sich dem Willen des Volkes beugen werde: „Wenn das syrische Volk will, dass ich diesen Platz räume, dann habe ich das sofort und ohne Zögern zu tun.“

Doch noch viel gravierender ist die von Assads Aussage zur Souveränität abweichende Interpretation des Interviewers: Assad hat nie gesagt, dass die Souveränität Syriens wegen der „Waffenhilfe von Russland, dem Iran und der Hisbollah“ nicht mehr vollständig sei, sondern dass „viele Flugzeuge der Amerikaner und ihrer Alliierten (was man dort als Allianz bezeichnet)“ den syrischen Luftraum verletzen und Terroristen die Grenze überschreiten, und man deshalb „nicht von vollständiger Souveränität sprechen“ könne.

Das ARD-Team hat sich nach eigenen Angaben vier Jahre lang um das Interview bemüht. Es ist schade, dass im Fazit eine Frage mit einer Antwort vermischt wird. So wird ein „Spin“ erzeugt, der die journalistische Leistung entwertet und beim Zuseher einen äußerst schalen Beigeschmack hinterlässt.

Update Mittwoch, 10.04 Uhr: Wie das mit dem Spin funktioniert, zeigt die dpa sehr schön. Sie zitiert, was Assad NICHT gesagt hat und verbreitet aus dem Interview (Dienstag, 1.3., 14.38 Uhr):

„Er räumte ein, dass Syrien nicht mehr ,vollständig souverän‘ sei und militärische Hilfe aus Russland, dem Iran und aus dem Libanon erhalte.“

Am Mittwoch findet sich der dpa-Spin auf vielen Web-Plattformen.

 http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/02/ard-verdreht-assad-aussagen-aus-eigenem-interview/

»Kriminelle fluten Europa«: Nato-Oberbefehlshaber fällt Bundesregierung in den Rücken

Udo Ulfkotte

Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den »Flüchtlingen« kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt »wie von einem Krebsgeschwür zerfressen«.

Die Generale der Nato halten sich normalerweise mit öffentlichen Äußerungen zurück. Aber seit dem Beginn des Asyl-Tsunami ist nichts mehr normal im euro-atlantischen Raum. Und Philip M. Breedlove, dem Oberbefehlshaber der Nato, ist nun offenkundig der Kragen geplatzt.

Während die deutsche Bundesregierung sagt, mit den vielen einreisenden orientalischen und nordafrikanischen Fachkräften (Angela Merkel spricht gern von »afrikanischen Chemielaboranten«) werde unsere Zukunft bunter, schöner, harmonischer, friedlicher und bereicherter, sagt der Oberbefehlshaber der Nato das genaue Gegenteil: Er hat vor Reportern hervorgehoben, viele IS-Kämpfer mischten sich in Ländern wie Deutschland unter Flüchtlinge, es kämen jetzt »Terroristen, Kriminelle und Kämpfer«.

Und auch der IS verbreite sich dank der »Flüchtlinge« in Europa wie ein Krebsgeschwür. Alle westlichen Medien (auch der politisch links stehende Londoner Guardian und der US-Sender CNN) berichten groß darüber. Und alle großen Militärportale verbreiten die Schreckensnachricht.

In Deutschland erfahren die Bürger derzeit nichts darüber: Kein Wort dazu in der Systempresse von unseren Lügenjournalisten. In Deutschland gibt es vielmehr Anti-Neid-Kurse für die Einheimischen, die für Asylanten nun auch noch glücklich lächelnd Designermöbel zusammenschrauben.

Dabei wäre ein Blick auf jene, die zu uns nach Deutschland kommen, dringender notwendig denn je. In Recklinghausen hat man das gemacht. Und von 903 unlängst Überprüften, wurden 180 als Kriminelle identifiziert, unter ihnen auch Terroristen – und das NUR in einer einzigen und dazu noch relativ kleinen Stadt wie Recklinghausen.

Im Mekka Deutschland sollen die Bürger so etwas nicht erfahren. Und die Asylindustrie soll weiter unterstützt werden.Linke Aktivisten üben derzeit Druck aus, damit europäische Lügenmedien nicht über die Warnungen des Oberbefehlshabers der Nato berichten. In Deutschland scheinen sie damit bislang erfolgreich zu sein.

Die Bundesregierung dürfte das freuen. Denn die Aussagen des Oberbefehlshabers der Nato würden bei den bevorstehenden Landtagswahlen wohl noch mehr Bürger nachdenklich machen und vielleicht in die Arme der AfD treiben.

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„Wir müssen dann über einen Armee-Einsatz reden“

Die Schweiz erwartet massive Grenzübertritte durch Immigranten, die mutmaßlich versuchen werden, über Italien und der Schweiz in den Norden Europas, vorzugsweise nach Deutschland zu gelangen. Der Schweizer Grenzschutz hat nun bekannt gegeben, in diesem Fall die Armee zur Unterstützung anzufordern.

Schweiz denkt über Beteiligung der Armee bei Grenzsicherung nach (Bild: metropolico.org)

Schweiz denkt über Grenzsicherung mit Beteiligung der Armee nach (Bild: metropolico.org)

Jürg Noth, Chef des schweizerischen Grenzwachkorps (DWK) bestätigt im Rahmen der Jahresmedienkonferenz in einem Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger, dass kurzfristig von einer massiven Immigrationszunahme auszugehen sei. Zudem könne nicht angenommen werden, auch wenn in jüngster Zeit keine akute Terrorgefahr für die Schweiz vermeldet wurde, dass dies so bleibe. Die Gefahr sei immanent. Hinzu komme noch die Herausforderung der Grenzsicherung aufgrund des großen Wohlstandgefälles zu den Nachbarnländern der Schweiz.

Durch Routenänderung massiver Druck auf die Schweiz

Die restriktive Immigrationspolitik der europäischen Länder entlang der Balkanroute, sowie die Einführung der Immigrationsobergrenze des Nachbarn Österreich haben den Druck auf die Schweiz enorm verstärkt. Bereit Ende Januar warnte der italienische Geheimdienst davor, dass zeitnah Zehntausende Immigranten von Griechenland nach Albanien und von dort über die Adria nach Italien einreisen werden. Bevor die Balkanroute geschlossen wurde, reisten die Immigranten an der Schweiz vorbei nach Deutschland.

Nun werden diese Menschen auf der Mittelmeerroute via Italien den Weg direkt über die Schweiz wählen. Durch diese Routenverschiebung sei zwar ein verstärkter Schutz der Schweizer Grenze nötigt, würde aber nicht ausreichen, so der Tessiner Staatsrat Norman Gobbi (Lega) und forderte letzte Woche: „Wenn EU-Staaten sich erlauben, Obergrenzen für Flüchtlinge zu setzen, muss das die Schweiz auch tun“. Der Bundesrat müsse dieses „Tabu“ überwinden so der Lega-Politiker.

Der Chef des Grenzwachtkorps, Noth, betonte, dass die Kombination aus Kriminalität, Migration und Terrorbedrohung, die im Herbst bereits vorherrschte, durch das GWK noch einigermaßen handelbar gewesen sei. Die Anforderungen werden jedoch weiter ansteigen und die Ressourcen des Grenzwachkorps seien beschränkt, so Noth. Sollte das GWK an seine Grenzen stoßen und die betreffenden Kantonspolizeien das GWK nicht mehr ausreichenden unterstützen können, dann gebiete es die „Utlima Ratio“, sollte es wirklich eskalieren, die spezifischen Kräfte der Armee an der Grenze einzusetzen.

Gemeinsame Vorbereitung mit dem Militär

Das GWK ist der bewaffnete und uniformierte Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung. Mit rund 2000 Angehörigen ist das Korps für die innere Sicherheit der Schweiz zuständig. Seit Dezember bereitet sich das GWK gemeinsam mit dem Militär auf einen möglichen Einsatz vor.

Im September des vergangenen Jahres hatte die Schweiz im Rahmen einer Volltruppenübung das Szenario eines zerfallenden Europas eingeprobt. Im Übungsszenario mit dem Namen „Conex 15“ wurde das Szenario eines von der Wirtschaftkrise zerrütteten Europas simuliert, bei dem 5.000 Schweizer Soldaten den Ernstfall erprobten.

Im Jahr 2015 stellte das GWK 31.000 rechtswidrige Aufenthalte in der Schweiz fest. Das sind laut Noth mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Mehr als die Hälfte davon waren Asylbewerber. 466 mutmaßliche Schlepper wurden festgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Fünftel angewachsen ist. (BS)

http://www.metropolico.org

Frontex: 1,8 Millionen illegale Einwanderer 2015 in EU – weitere werden folgen

Epoch Times, Mittwoch, 2. März 2016 10:24
Im Jahr 2015 sind laut Frontex 1,8 Millionen irreguläre Einwanderer in die EU gekommen. Die EU-Grenzschützer erwartet für dieses Jahr mindestens genauso viele Flüchtlinge und Migranten, da es in den Krisenländern keine Besserung gebe.
Frontex-Chef Fabrice Leggeri.
Frontex-Chef Fabrice Leggeri.

Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, erwartet 2016 ähnlich hohe Migrationszahlen wie 2015. Leggeri sagte am Dienstag in Berlin, falls die Zahlen auf diesem Niveau blieben, würde es „kein schlechtes Jahr“.

In den 1,8 Millionen irregulären Einreisen, die es in den Schengen-Raum gab, seien Mehrfach-Registrierungen enthalten, hieß es.

Fluchtursachen bestehen weiter

Die Fluchtursachen wie der Krieg in Syrien und die instabile Lage in Libyen bestehen weiter. Seit Anfang des Jahres habe es bereits 82.000 irreguläre Grenzübertritte nach Griechenland gegeben, so Leggeri.

Die Erfahrung der letzten Monate habe gezeigt, dass es keine einzelnen Lösung geben könne, zitierten ihn die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten„. „Alle EU-Mitgliedsstaaten müssen mitmachen, nicht nur Deutschland oder ein paar Länder“, so Leggeri. Besonders Griechenland und Italien bräuchten Hilfe bei der Einrichtung der „Hotspots“ zur Registrierung von Flüchtlingen.

Die Griechen mahnte Leggeri zu mehr Tempo bei der Registrierung. Über die Türkei sagte er: „Wir dürfen von der Türkei mehr erwarten.“ Dies gelte insbesondere bei der Bekämpfung von Schleppern und kriminellen Strukturen.

Frontex, der Beobachter

Der Handlungsspielraum, den Frontex in der Migrationskrise hat, ist beschrenkt. Die EU-Grenzschützer können Migranten lediglich registrieren und haben keinerlei Recht, Menschen abzuweisen. Auch hat Frontex keinen Zugriff auf die Terroristen-Liste der Schengen-Datenbank und kann dadurch keine Terrorverdächtigen unter den Migranten erkennen. (rf)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/frontex-18-millionen-illegale-einwanderer-2015-in-eu-weitere-werden-folgen-a1311080.html

 

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