Silberrakete: Ein politischer Ekel- & Haßprediger weniger!

Dr. Cartoon: Zumeist zerbrechen Unschuldige – die anderen haben Drogen und Sex


Brief eines Deutschen mit türkischen Wurzeln an die Mitbürger*
Ich schreibe Ihnen diese Zeilen, weil ich völlig resigniert habe. Nicht erst seit den unfassbaren Taten an Silvester in Köln und in den anderen Städten. Auch nicht erst heute, als die neuen „Flüchtlings“-zahlen bekannt gemacht worden sind, oder wegen dieser unsäglichen Sache in Kiel. Bereits im Sommer letzten Jahres habe ich den letzten Rest an Hoffnung an die Vernunft gegenüber deutschen Politikern verloren. Zudem ist es mir jetzt noch klarer als je zuvor, dass sämtliche linksgerichteten Personen, die unregulierte Einwanderung befürworten, entweder geistig beschränkt oder einfach nur gefährlich sind.
Seit vorletzten Winter hatte ich meine Hoffnungen in die AfD und Pegida gesetzt, dass durch sie Druck auf die herrschende Klasse geübt wird. Leider wirkten und wirken sie mir zunehmend zu „exklusiv“, quasi nur für eine bestimmte Klientel bestimmt, speziell Pegida.
Ich möchte kurz etwas zu meiner Person schreiben, damit Sie meine Gedanken etwas besser nachvollziehen können. Nur soviel: Meine Familie gehört einer christlichen Minderheit an, die ursprünglich in der heutigen Türkei lebte. Mit der Gastarbeiteranwerbung kamen auch meine Großeltern, Eltern und Verwandte nach Deutschland. Ich kann hier nur für meine Familie sprechen. Meine Großeltern und diejenigen in der gleichen Generation, sprachen in der Tat bis zu ihrem Tod kaum ein Wort Deutsch und hatten auch kaum Kontakt zu Deutschen. Integration gab es nicht, ebenso war das Wort Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld unbekannt. Sie haben sich krumm und krank malocht, aber unglücklich waren sie nicht, sondern stets bescheiden und dankbar.
Die Generation meiner Eltern könnte man mit dem Begriff „wertkonservativ“ beschreiben, die darüber hinaus eine Ochsentour hinter sich hatte, um für sich und ihre Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, vor knapp 20 Jahren. Sie haben es zu bescheidenem Wohlstand gebracht und freuten sich auf die Zeit nach dem Arbeitsleben. Meine Generation und die noch jüngeren unterscheiden sich wohl kaum vom Durchschnittsdeutschen, vom Handwerker bis zum Studenten ist quasi alles vorhanden. Nur sind wir die sogenannten „Südländer“ mit den typisch phänotypen Merkmalen und soweit ich das überblicke, gibt es weder Verbrecher noch irgendwelche anderen komischen Gestalten in meiner Verwandtschaft. Was den ein oder anderen Braunsozialisten verärgern mag, ist die Tatsache, dass bei uns tatsächlich so etwas wie Multikulti existiert, denn auch Deutsche sind mit „uns“ verheiratet, wie z.B. mit mir, aber sogar noch andere Nationalitäten gibt es bei uns. Was uns alle verbindet, ist die deutsche Sprache und die deutsche Kultur, die ja angeblich nicht existent sei, oder sagen wir deutsche Mentalität sowie viele Tugenden, die man gemeinhin mit Deutschland verbindet.
Es widert mich daher extrem an, wenn ich tagtäglich lesen muss, dass „Südländer, Menschen mit Migrationshintergrund, Migranten, Einwanderer“ etc. dieses oder jenes Verbrechen verübt haben. Was soll das denn heißen? Marodierende Norweger-Banden, Plündernde Portugiesen, oder japanische Drogendealer? Das geht leider auch an Ihre Adresse: Nennen Sie konkret Ross und Reiter und pauschalisieren Sie nicht. Denn damit stecken Sie mich, meine Familie und jeden Einzelnen der ausländische Wurzeln hat in eine Ecke, in die wir nicht gehören! Es reicht völlig, wenn man immer öfter mit verstohlenen Blicken von oben bis unten gemustert wird, oder verächtlich als Passdeutscher tituliert wird, obwohl man ja eigentlich ähnliche Ansichten vertritt. Ihre Leser dürften zahlreicher sein, als jene, die sie bei FB geliked haben, sprich: Ihre Artikel und Autoren sind meinungsbildend. Daher hoffe ich, dass Sie auch solche Leute wie mich, die sich faktisch ja als Deutsche betrachten, ohne hier groß den Ober-Patrioten spielen zu wollen, nicht auch noch ausschließen.
Ehrlich, ich verzweifle bei dem Gedanken, dass mein Kind in einem Deutschland aufwachsen muss, dass nicht nur völlig bankrott sein wird und daher seine Bürger nicht schützen will oder kann, nein es wird auch noch in einem halbislamischen Land groß werden. Warum? Wenn weiterhin jedes Jahr über 1 Million Moslems zur bereits bestehenden islamischen Bevölkerung hinzukommen und man dazu die Geburtenraten miteinrechnet, dann wird wohl wöchentlich eine neue Moschee eröffnet werden und überall hallen bald die Rufe der Muezzine von den Minaretten auf die Straßen.
Diese unfassbare Naivität der (autochthonen) Deutschen macht mich absolut fassungslos. Die sogenannten Gutmenschen haben in den allermeisten Fällen nicht einmal ansatzweise Ahnung vom Islam und seiner (Un-)Kultur. Sie kennen weder die Geschichte Mohammeds, der Ausbreitung des Islams oder gar vom Inhalt des Korans, der Hadithen oder wissen irgendetwas mit dem Begriff Fatwa anzufangen. Ich behaupte nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, oder jeder die Unterwerfung unter die Schariah-Gerichtsbarkeit befürwortet. Das wäre grober Unfug. Die allermeisten sind sicher trotz des Islams gute Menschen, aber sicher nicht wegen des Islams. Dennoch ist ihre Lebensweise und ihre Lebenswirklichkeit unvereinbar mit dem Leben in einem westlichen Staat. Selbst die hier geborenen Türken sind nicht selten inkompatibel. Da fragen sie einfach mal in ihrem Umfeld einen Türkischstämmigen, der wird ihnen exakt das gleiche bestätigen. Wie soll das also mit den Neuankömmlingen aus Afghanistan funktionieren, oder mit all den anderen, die sich über Nacht alle zu Syrern verwandelt haben? Es ist eine abstruse Vorstellung zu glauben, man könne aus den „Neusiedlern“ säkulare oder westliche Leute formen, mit Integrationskursen usw.
Es ist mir völlig unbegreiflich, dass der deutsche Staat, millionenfach (männlich) islamische Zuwanderung erlaubt, ohne auch nur einen Schritt weiter zu denken. Jedem sollte es doch endlich bewusst sein, dass das, was hier gerade passiert, keine Flüchtlingshilfe sein kann. Die allerwenigsten dürften unter die Kategorie Flüchtling fallen oder gar asylberechtigt sein. Dazu gibt es doch mittlerweile zig seriöse Veröffentlichungen. Nein: Es ist brutalst erzwungene Einwanderung!
Die Politiker- und Beamtenkaste wird Deutschland nicht nur finanziell ruinieren, sondern wird die komplette Gesellschaft völlig verändern, aber definitiv nicht zum Positiven. Schon zerbrechen Freundschaften, ob nun bei FB oder im realen Leben, es gehen Risse durch Familien, auf Grund von verschiedenen Ansichten, bezüglich AfD oder Einwanderung.
Ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, aber es fällt mir immer wieder auf, dass sich absurderweise die tätowiertesten und gepiercesten Leute, die sich am feministischsten gebenden Frauen, generell Linksgerichtete, Homosexuelle, promisk lebende Leute und die größten Genderisten für ungebremste (islamische) Einwanderung einsetzen. Dazu fällt mir nur der Spruch ein: Die Kälber suchen sich ihre Metzger selbst aus. Diese Bessermenschen stechen sprichwörtlich Dolche in die Rücken der (ehemals) verfolgten oder herabgewürdigten Christen, Säkularen, Apostaten und Atheisten, Frauenrechtler und Islamkritiker. Es ist sowieso sehr schade, dass die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender und restlichen Mainstream-Medien selten solche Menschen zu Wort kommen lassen.
Ich finde gerade kein Superlativ für meine Abneigung, das diese „super-guten“ Menschen beschreiben könnte, welche jeden der es wagt Kritik zu üben, an ihrer Ideologie, mit Asylantenheimanzündern und braunen Sozialisten gleichsetzen. Es ist so erbärmlich! So erbärmlich wie die Begriffe „Kulturrassismus“ oder „institutioneller Rassismus“, die immer wieder zu lesen sind. Sie gelten offensichtlich als Ersatz für die abgenutzte „Nazikeule“, oder als genereller Alternativbegriff für „rechtspopulistisch“. Wer sich mit der Frankfurter Schule und dem „Kulturmarxismus“ beschäftigt hat, weiß aus welcher Ecke diese merkwürdigen Ansichten kommen. Jedenfalls haben diese Leute vermutlich noch nie selbst richtigen Rassismus im Alltag kennen lernen müssen.
Von meinem, vom Staat netterweise übrig gelassenen Nettoeinkommen, muss ich weiterhin überteuerte und nicht gewünschte Gesellschaftsprojekte und andere ideologische Spielchen mitfinanzieren. Ich hätte gerne eine Exit-Option, denn ich muss diese Politikerdarsteller alimentieren, die ich weder gewählt noch in irgendeiner Weise beauftragt habe.
Man braucht kein Prophet sein, um zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren und speziell seit letztem Jahr, bewusst oder unbewusst, von den Machteliten die grundlegenden Fundamente für kommende Konflikte geschaffen werden. Wenn es in dem Tempo weiter geht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass noch vor Ende des Jahrzehnts viel Blut auf den Straßen vergossen werden wird. Wer glaubt, ich übertreibe, der möge sich ein paar Bücher zu Gemüte führen… Aber letztlich glaube ich, dass das alles kein gutes Ende nehmen wird und rate meinem engsten Umfeld: Bereitet euch auf das Schlimmste vor!
*Name der Redaktion bekannt

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise am 7. März Wirtschaftsmigranten aufgerufen, nicht nach Europa zu kommen. Der „Durchwinkeprozess“ werde aufhören.
„Und deswegen appelliere ich an alle potenziellen illegalen Wirtschaftsmigranten – egal woher sie stammen: Kommen Sie nicht nach Europa. Glauben Sie nicht den Schmugglern. Riskieren Sie ihr Leben und ihr Geld nicht“, sagte Tusk nach einem Treffen mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras in Athen.
Er werde in die Türkei fahren, um auch dort die Flüchtlingskrise zu erörtern, sagte Tusk. Die Kooperation der EU mit der Türkei habe „höchste Priorität“.
Tsipras kritisierte die Weigerung einiger EU-Staaten, an der beschlossenen Umsiedlung von Flüchtlingen teilzunehmen. Zudem verurteilte er die willkürliche Schließung der Grenzen einiger EU-Staaten. Beim EU-Türkei-Gipfel in Brüssel werde Griechenland Sanktionen gegen diejenigen EU-Staaten fordern, die die Beschlüsse der EU nicht in die Tat umsetzen. „Griechenland wird auf keinen Fall ein Lager für verlorene Seelen werden“, sagte Tsipras.
Trotz aller Kritik an der Sperrung der Balkanroute für Flüchtlinge und der begrenzten Aufnahme von Asylbewerbern besteht Österreichs Außenminister Sebastian Kurz derweil weiter auf dem Ende der Politik des „Durchwinkens“.
Die Öffnung der Grenzen im Sommer 2015 für Migranten auf dem Weg nach Mitteleuropa sei ein „schwerer Fehler“ gewesen, der nun schnellstens korrigiert werden müsse, sagte Kurz in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“.
Kurz bekräftigte die Forderung nach einer europäischen Lösung. „Wir arbeiten daran, dass Griechenland mit EU-Hilfe Hotspots baut, um dort die Menschen zu versorgen – und machen Druck, weil das nicht passiert“, sagte er. „Aber ich bin überzeugt, dass das Durchwinken der Flüchtlinge der falsche Weg ist.“
Als „absurd“ bezeichnete er, dass Migranten an der Grenze zu Mazedonien demonstrierten, um von einem EU-Land in ein Nicht-EU-Land zu kommen. „Wir müssen doch ehrlich aussprechen, dass es hier nicht um die Suche nach Schutz geht, sondern um die Suche nach einer besseren ökonomischen Zukunft. Das ist menschlich verständlich, aber wir können das nicht bieten.“
VILLIGEN AG – Es sollte geheim bleiben: Anfang Jahr wurden 20 Kilo Atombomben-Material aus der Schweiz geschafft.

Erst auf Nachfrage der Zeitung sei die Landesregierung eiligst darüber ins Bild gesetzt worden. Darauf informierte das Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF): «Transport von aufgelösten Plutoniumlager des Bundes in die USA ist erfolgt.» Man habe bei der «Öffentlichkeit keinerlei Unklarheiten und Verunsicherung aufkommen» lassen wollen.
Die Fracht, die heimlich ausser Landes gebracht wurde, hatte es in sich. Stefan Füglister, Atomspezialist von Greenpeace, staunt: «Das war Stoff für vier Atombomben. Die Schweiz war also 50 Jahre lang im Besitz von Atombombenmaterial. Andere Länder wären dafür sanktioniert worden.»
Das Plutonium stammte gemäss Bund aus der Zeit, als die Schweiz die Atombombe bauen wollte. Diese Pläne wurden offiziell 1988 aufgegeben. (gf)
Publiziert am 28.02.2016 | Aktualisiert am 28.02.2016
(Admin: Wieviele Einheimische würden sich über solch ein Essen freuen. Aber, sie sind sogar inzwischen vielerorts schon von den Tafeln ausgeschlossen bzw. es geben die Helfer ihre Posten auf, weil sie den Streß nicht mehr aushalten. Deshalb werden immer mehr Tafeln geschlossen.
Früher ging es mal einigermaßen geordnet ab, die Verteilung der Lebensmittel. Heute findet ein Kampf darum statt und die „Flüchtlinge“ haben in Wahrheit keine Berechtigung daran teilzuhaben, weil sie schon bestens versorgt werden. Nur: es ist ihnen nicht gut genug.
Wer bezahlt das alles. WIR! Und kommt hierher ein einziges Kind oder Frauen, die wirklich hungern? Nein, diese können diese Strapazen einer Flucht gar nicht auf sich nehmen. Hierher kommen größtenteils junge kräftige Männer, die sich hier benehmen wie die Vandalen, jedenfalls zu einem großen Prozentsatz. Das wird man wohl noch sagen dürfen; der Polizeigewerkschafts-Chef sagt es auch. Inzwischen noch ganz andere Leute wie Nato-Oberbefehlshaber. Dann darf ich das wohl auch. Wenn nicht, ist es auch egal, ich tu´s dennoch.)
3. März 2016 Multikulti

Offenbar ist das Paradies Deutschland doch nicht so toll wie versprochen? Immer mehr „Flüchtlinge“ kehren in die Heimat zurück, weil sie allen Ernstes glaubten, hier erwartet sie ein Leben in Luxus, ein schönes Haus und Auto und Job. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt, stattdessen: Nur überfüllte Flüchtlingsheime, aufreibende Bürokratie, keine Freiheit, kalte Duschen und dann das schlechte Essen, so widerlich, dass es nicht einmal an Tiere verfüttert werden sollte. Und dann auch noch die Deutschen, die sie nicht strahlend empfangen, sondern mit Skepsis betrachten. Und zu guter Letzt muss man sich auch noch an Gesetze halten. Wie schrecklich, im Gegensatz zu Bombenterror und politischer Verfolgung.
Anstatt sich für die kostenlose Aufnahme und aller Gastgeschenke zu bedanken, beklagen sich „Flüchtlinge“ gegenüber der „Los Angeles Times“ über die Unzulänglichkeiten in Deutschland, wieFocus Online berichtet. Sie ziehen lieber die Unsicherheit in ihrem Herkunftsland vor und treten den Heimflug an, als das sie noch länger in Deutschland bleiben. Bevor die Traumatisierten den Rückflug antreten, sollte der Aufenthalt in Rechnung gestellt werden. Einfach mal so in Deutschland einzureisen, sollte nicht zum Null-Tarif sein. Zudem sollten sich die negativen Eindrücke der Wandertouristen über Twitter und Facebook in die Welt verbreiten, wie grausam Deutschland ist.
Nein, Deutschland ist kein Garten Eden, nein, hier fliegen einem nicht die Tauben gebraten in den Mund, hier muss geschuftet werden nach dem Motto „ohne Fleiß keinen Preis“. Daher wäre es klug gewesen, sich vorab im Internet nicht nur über die Sozialleistungen zu erkundigen, sondern auch über die Lebensbedingungen. Zudem hätte man erfahren, dass es weder Häuser noch Wohnungen geschweige Jobs für Millionen „Flüchtlinge“ gibt. Aber es sagt viel über den Bildungsstand dieser „Fachkräfte“ aus, wer den Versprechungen der Schlepper ohne Prüfung auf Wahrheitsgehalt glaubt.
(Admin: Wie pervers in einem Land, das sich Bundesrepublik Deutschland nennt, deutsch sprechen zu verlangen.
Die Leute merken immer mehr, wohin der Hase läuft – und das ist gut so!)

Mahan Esfahani
Foto:
Archiv-Produktion
Köln –
„Das kam für alle überraschend, das haben wir vom Kölner Publikum nicht erwartet. Wir können es uns auch nicht erklären.“ Jochen Schäfsmeier, Geschäftsführer der Alte-Musik-Formation Concerto Köln, war am Montag, einen Tag nach dem Eklat in der Kölner Philharmonie, ratlos und konsterniert, ließ freilich in seiner Bewertung des Vorgangs im Gespräch mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Teile des Saals ließen jede gute Erziehung vermissen, das war schlicht unerträglich.“
Im Rahmen eines sonntäglichen Abos von KölnMusik spielte Concerto Köln ein für diese Formation ungewohntes Programm, das allerdings seit langem angekündigt war: Werken von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach wurde Zeitgenössisches von Fred Frith, Henry Mikolaj Górecki und Steve Reich an die Seite gestellt.
Verbindendes Element: das von dem gebürtigen, jetzt in England lebenden Iraner Mahan Esfahani hochvirtuos bediente Cembalo, das auch bei den Zeitgenossen Górecki und Reich zum Einsatz kam. Für Concerto Köln ist diese Konfrontation von Alter und Neuer Musik eine Strategie, die beiden im Konzertbetrieb meist säuberlich getrennten Kulturen produktiv einander anzunähern.
Hatten die Zuhörer Frith und Górecki noch widerspruchslos über sich ergehen lassen, so war bei Steve Reich die Geduld hörbar zu Ende. Dessen zur Aufführung gelangendes Stück „Piano Phase“ von 1967 ist dem amerikanischen Minimalismus zuzurechnen: Zwei (hier von Cembalo und Tonband kommende) „Klangfäden“, die sich aus stets wiederholten kurzen Tonfolgen zusammensetzen, driften infolge unterschiedlicher Tempi dergestalt auseinander, dass sich im Zusammenklang immer wieder neue Intervall- und Motivkonstellationen ergeben.
Oberflächliches Hören mag diese Musik freilich als „eintönig“ empfinden. Genau dies schien in der Philharmonie der Fall zu sein: Hatte bereits die von Esfahani in gut verständlichem Englisch gegebene Einführung in das Werk einzelne Rufe von der Güte „Reden Sie doch gefälligst Deutsch!“ provoziert, so folgte der Saal der Aufführung dann mit zunehmender Unruhe. Sie überschritt rasch den bei solchen Ereignissen erwart- und tolerierbaren Geräuschpegelstand. Schließlich, als der Künstler fünf, sechs Minuten des original 16 Minuten langen Stücks absolviert hatte, erzwangen Lachen, Klatschen, Pfeifen und andere Geräusche des Missfallens den Abbruch der Darbietung. Obwohl noch ein Cembalokonzert des Bach-Sohnes auf der Agenda stand, ergriffen nicht wenige Zuhörer die Flucht.
Weiter geht es hier:
Mythen Metzger
Wenn bei der Entscheidung der EU, Ende März, nicht etwas grundlegendes geändert wird, könnten dunkle Zeiten für alle Internetnutzer anbrechen.

Auszug:
Merkel verstößt gegen die grundgesetzlich definierte Pflicht zur Wahrung Deutschlands als Staatsgebiet der Deutschen
Und Sie, Frau Merkel, beugen deutsches Recht und die grundgesetzlich definierte Pflicht, Deutschland als Land der Deutschen zu erhalten. Dies wurde sogar in einem höchstrichterlichen Urteil des Bundesverfassungsgerichts bestätigt. Nach dessen Rechtssprechung haben die Staatsorgane
„die verfassungsrechtliche Pflicht, Identität des deutschen Staatsvolks zu erhalten“ bzw. „die Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts nach Möglichkeit zukunftsgerichtet auf Dauer zu bewahren.„ (BVerfGE, 77, 137, 150 f.)
***
Michael Mannheimer, 1.3.2016
Der Ansturm von „Flüchtlingen“ auf die mazedonische Grenze erinnert an Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel entfacht hat
Sie werfen mit Steinen gegen Grenzschützer. Sie reißen die Grenzzäune ein. Mehrere Männer nehmen einen Metallmasten und stürmen mit ihm – zum Rammbock umfunktioniert – auf den Metallzaun, mit dem sich der souveräne Staat Mazedonien gegen die Flüchtlingsflut abschirmt, um ihn einzureißen. Die mazedonische Polizei antwortet mit Tränengas-Granaten.Szenen wie in einem Krieg. Es ist der Krieg, den Merkel über Europa entfacht hat. Auf diese Szenen durch ihre Genossin Anne Will, angesprochen, antwortet sie gestern im Staatsfernsehen mit Krokodilstränen: „Dies ist nicht mein Europa.“
Vollkommen richtig, Frau Merkel. Weder ist Deutschland Ihr Deutschland, noch Europa Ihr Kontinent. Deutschland gehört den Deutschen. Und Europa gehört den Europäern. Und nicht Ihnen, auch nicht Ihrer Partei, auch nicht irgendeiner Partei. Deutschland ist das Land der Deutschen. Es wurde in den letzten 2.000 Jahren unter Blut, Schweiß und Tränen aufgebaut von unseren deutschen Vorfahren. In Deutschland steckt deren Arbeit, deren Erfindergeist, deren Heimatliebe. Und Europa wurde in den letzten 4.000 Jahre aufgebaut von den Europäern. Von Völkern wie den Griechen, den Römern, den Franken, den Slawen, den Goten, den Deutschen.
Diese Europäer haben die erste Demokratie der Welt errichtet, das römische Recht entwickelt, das bis heute Gültigkeit hat, Kathedralen gebaut, die ihresgleichen suchen, und haben Städte und eine Infrastruktur aufgebaut, um die uns die Welt beneidet. Wissenschaft und Technik sind europäisch, Erfindungen und Sozialsysteme sind europäisch.
An diesem Deutschland und Europa haben Sie, Frau Merkel, nullkommanull Selbstanteil. Alles, was sie zu Ramsch-Preisen nun an alle Welt verscherbeln, ist nicht das Ihre. Es gehört den europäischen Völkern, die Sie mit einer seit Hitler nicht für möglich gehaltenen Verachtung in den Untergang zu treiben versuchen.
Diese Völker haben das angeborene Recht, sich gegen Millionen „Flüchtlinge“ – die, wir wissen es alle, fast ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge und Glücksritter sind – abzuschotten. Diese Flüchtlinge sind ausschließlich deswegen gekommen, weil Sie – ja Sie, Frau Merkel! – diese eingeladen haben.
Das ist in etwa so, als würde ich Millionen Gäste in Ihr Haus einladen, nicht in meines – ohne Sie vorher zu konsultieren. Und als würde ich meine Gäste von Ihnen, und auf Ihre Kosten bewirten lassen. Würde Ihnen das gefallen?
Richtig, würde es nicht. Und uns, den Deutschen, gefällt es ebensowenig, dass wir für Ihre Gäste bezahlen müssen. Dass selbst die „Tafeln“ für Deutsche geschlossen werden, um Ihre (!) Gäste zu ernähren. Dass Deutsche keine Sozialwohnungenmehr erhalten, weil diese für Ihre (!) Gäste reserviert sind. Dass wir Deutsche für deren Krankenkosten aufkommen müssen, und, weil dies Milliarden sind, wir nun mehr Geld in die Krankenversicherung zu zahlen haben. Dass wir unsere Kinder und Frauen bewachen müssen, weil wir um deren Leib und Leben fürchten.
Wer sind Sie, so mit uns, dem Volk, dessen Angestellte Sie sind, umzugehen? Wer sind Sie, um den Medien zu diktieren, für Ihre teuflische Politik (ein anderes Wort fällt mir nicht mehr ein) zu werben, und ihnen zu „empfehlen“, über die Schattenseiten des von Ihnen allein bewirkten Flüchtlingsansturms Stillschweigen zu bewahren? Wer sind Sie, dass Sie es wagen, friedlich gegen ihre Politik protestierende Bürger zu Kriminellen, zum Pack, zu Neonazis zu erklären?
Sie haben unserem Land und Europa jetzt bereits mehr geschadet als Adolf Hitler. Das sage nicht ich, sondern ausländische Medien, die Sie Gottseidank nicht kontrollieren können. Hitlers Politik hat europäische Menschenleben gekostet. Ihre Politik kostet Europa. Wenn wir Sie und Ihresgleichen nicht stoppen, wird Europa, unser abendländisches Europa, bald nicht mehr sein.
Sie haben die Deutschen in einem Maße gespalten, wie es zuletzt in den Anfängen der Weimarer Republik der Fall war. Sie haben Hass, Zwietracht, Massenvergewaltigungen, politische und soziale Destabilisierung in unserem Land gesät.
Sie Frau Merkel, und Ihre Vasallen aus Medien und Politik, haben in Wahrheit unsere freiheitlich demokratische Grundordnung mittels eines Staatsstreichs kassiert. Ein solcher wird vom bekannten Verfassungsrechtler Josef Isensee wie folgt beschrieben:
„Staatsstreich von oben ist der Verfassungsbruch seitens der Staatsorgane… Der Staatsstreich von oben kann durch Tun wie Unterlassen erfolgen, sei es, daß Verfassungsinstitutionen beseitigt, sei es, daß Verfassungsaufträge nicht ausgeführt werden.
Sie begehen einen Völkermord an ihrem eigenen Volk, wie er in Art 6 des Völkerstrafgesetzbuches definiert ist:
(1) Wer (die) Absicht (hat), eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören … wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
Und Sie beugen deutsches Recht und die grundgesetzlich definiert Pflicht, Deutschland als Land der Deutschen zu erhalten. Dies wurde sogar in einem höchstrichterlichen Urteil des Bundesverfassungsgerichts bestätigt. Nach dessen Rechtssprechung haben die Staatsorgane
„die verfassungsrechtliche Pflicht, Identität des deutschen Staatsvolks zu erhalten“ bzw. „die Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechts nach Möglichkeitzukunftsgerichtet auf Dauer zu bewahren.„
(BVerfGE, 77, 137, 150 f.), Hervorhebungen durch MM
Sie haben das fragile System unserer Demokratie schwerst beschädigt. Willentlich, autokratisch, wie ein Despot. Die Ernte wird fürchterlich. Und Ihr Name wird in der deutschen Geschichte nicht neben Adenauer, Willy Brandt oder Helmut Schmidt stehen, sondern neben Adolf Hitler, Walter Ulbricht und Erich Honecker.
Eines werden Sie noch erleben, wenn Sie Pech haben: Den Sieg des deutschen Volkes über Ihre deutschenfeindliche Diktatur, in der Sie sich wie ein Despot über Recht und Gesetz erhoben haben.
Fürchten Sie Ihr Volk, Frau Merkel. Fürchten sie den furor teutonicus!
Die politische Talkrunde des öffentlich-rechtlichen Bayerischen Rundfunks (BR), die Münchner Runde, beschäftigte sich am vergangenen Dienstag mit dem Thema »Flüchtlingskrise: Schafft Merkel noch die Wende?«. Zum Streitgespräch geladen waren der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller (CSU), Claudia Roth (Grüne), der ehemalige griechische Außenminister Dimitris Droutsas und der Publizist Henryk M. Broder.
Wie der unbequeme Kolumnist auf seinem Blog Achse des Guten aktuell berichtet, sei an ihn von der verantwortlichen BR-Redaktion im Vorfeld eine Anfrage ergangen, ob er zum betreffenden Termin verfügbar sei. Dies bejahte der Publizist, und er habe daraufhin eine offizielle Einladung erhalten mit der Bitte, sich am Dienstag um 19.45 Uhr im Hauptstadtstudio der ARD einzufinden. Die Sendung würde um 20.15 Uhr aufgezeichnet werden.
»Deutschland verrecke«-Parolen gehört und trotzdem mitgelaufen
Broder habe sich insbesondere auf Claudia Roth gefreut, da er diese schon seit Längerem fragen wollte, warum sie Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mitgelaufen sei, auf der »Deutschland, du mieses Stück Scheiße!« gerufen wurde.
Die benannte Demonstration gegen den Delegiertenparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) in Hannover, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und einem »Mitglied aus der linken Szene« angemeldet wurde, war vom linksextremistischen Schwarzen Block der Antifa angeführt worden.
Hinter »Deutschland, du mieses Stück Scheiße« rufenden Linksextremisten reihten sich neben dem »bürgerlichen Bündnis«, Bürgermeister Thomas Hermann (SPD), SPD-Chef Alptekin Kirci, Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette (Grüne), FDP-Ratsherr Wilfried Engelke und weiteren Politikern auch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth ein.
In dem Demonstrationszug waren nach Medienberichten darüber hinaus Rufe wie »Deutschland verrecke« und »Nie wieder Deutschland« zu hören. Nach einem Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung konnten Roth und alle anderen Teilnehmer die Parolen hören »und liefen doch weiter mit«.
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt kritisierte die Teilnahme Roths an der durch Linksextremisten angeführten Demonstration daraufhin öffentlich. Ihm würde es »im Traum nicht einfallen, Linksextremisten hinterherzulaufen, selbst wenn sie für eine vermeintlich gute Sache auf die Straße gehen würden«, so Wendt in seiner Kritik. Die Teilnahme der Grünen-Politikerin Roth überrasche ihn jedoch wenig.
Wendt verwies auf Roths Demonstrationsteilnahme im Mai 1990 zusammen mit Jutta Ditfurth (Grüne) und Angelika Beer (ehemals Grüne, jetzt Piraten) in Frankfurt am Main. Die Damen hatten damals hinter einem Transparent mit der Aufschrift »Nie wieder Deutschland!« gegen die Wiedervereinigung demonstriert.
Wendt meinte hierzu, dass er niemandem vorwerfe, was dieser einmal vor 25 Jahren gesagt habe. Jedoch sollte man schon wissen, hinter welchen Fahnen man herlaufe: »Ich würde mir jedoch wünschen, dass Politiker wie Frau Roth sich bei solchen Demonstrationen auch bewusst machen, dass sie hohe Staatsämter repräsentieren.«
Warum darf Claudia Roth bestimmen, wer teilnimmt?
Henry M. Broder muss sich wohl den Gedankengängen Wendts angeschlossen haben, da es ihn ebenfalls interessiert hätte, wie sich Roths Teilnahme mit ihrem Amt als Vizepräsidentin des Bundestages verträgt.
Broder sieht sich jedoch nun dieser Gelegenheit beraubt, Claudia Roth dazu zu befragen. Wie der 69-Jährige berichtet, habe er nur eine halbe Stunde nach der Einladung mitgeteilt bekommen, dass es zu einer »kleinen Änderung« gekommen sei. Der eigentlich bereits vereinbarte Termin zur aktuellen Sendung könne nicht gehalten werden.
Die Nachfrage seitens des nun ausgeladenen Diskutanten, ob der Grund für die Absage Frau Roth sein könne, wurde bejaht. Leider wisse die Redaktion nicht, was zwischen Broder und Roth vorgefallen sei. Bedauerlicherweise sei jedoch klar, dass nicht beide zur selben Sendung geladen werden könnten.
Er sei sich keiner Schuld bewusst, wisse auch nicht, welche Animositäten Roth gegen ihn hege, außer dass er einige Male geschrieben habe, was er von ihr halte, so Broder. Nicht mit ihm an einem Tisch sitzen zu wollen sei Roths gutes Recht. Warum aber dann nicht Roth, sondern er ausgeladen wird, diese Frage stellt sich nicht nur Henryk M. Broder.
Sich erheben immer und immer wieder bis die Lämmer zu Löwen werden
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"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz
Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht
Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen