Ein neuer General übernimmt den von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Krieg gegen Afghanistan

Army Lt. Gen. John Nicholson Jr. testifies on Capitol Hill in Washington, Thursday, Jan. 28, 2016, before the the Senate Armed Services Committee hearing on his nomination to become the next top American commander in Afghanistan. (AP Photo/Alex Brandon)

Bildquelle: heblaze.com

Schwärmt von ‘nachhaltiger Beziehung’ zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Afghanistan

Jason Ditz

In einer Zeremonie übernahm heute der General der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika John Nicholson Jr. das Kommando der von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Besetzung Afghanistans, indem er den abtretenden General John Campbell ersetzte und 17. Befehlshaber der Okkupation seit dem Einmarsch 2001 wurde.

General Campbell redete über die „harten Zeiten,“ die vor Afghanistan liegen, während General Nicholson, der in Afghanistan seit dreieinhalb Jahren in anderen Positionen gedient hat versprach, für die Fortsetzung der „nachhaltigen Beziehung“ zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Afghanistan zu sorgen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika marschierten Ende 2001 mit Unterstützung der NATO in Afghanistan ein und halten das Land seither besetzt. Nachdem einige Länder ihre militärische Beteiligung beenden wollten, hat die NATO wiederholt Pläne für einen Rückzug aus dem Land gemacht, die meisten von diesen aber gleich wieder verworfen, was heißt, dass eine Okkupation, die jetzt eigentlich beendet sein sollte, noch immer 13.000 Soldaten im Land stationiert hat, und nach der Berechnung des Pentagon weitere „Generationen“ anhalten wird.

In den Hearings vor seiner Bestellung Anfang dieses Jahres räumte General Nicholson ein, dass die Situation in Afghanistan sich seit einiger Zeit verschlechtert hat und ließ durchblicken, dass er eine Aufstockung der Bodentruppen der Vereinigten Staaten von Amerika vorschlagen könnte, was er als „richtige Dimensionierung“ der Okkupation bezeichnete.

 http://antikrieg.com/aktuell/

Warum Wahlbeobachter wichtig sind: Wahlbetrug in Halle – Manipulation zugunsten der Linkspartei

Neues von EinProzent.de – Anleitungsvideo zum 13. März

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Liebe Unterstützer,

unsere Wahlbeobachter-Kampagne ist bereits jetzt ein voller Erfolg. Denn jeden Tag registrieren sich Hunderte neue Bürger als Wahlbeobachter in ihrem Bundesland und zeigen damit ganz deutlich, daß der Vertrauensverlust in die etablierte Politik ein ungeahntes Ausmaß angenommen hat.

Den aktuellen Zwischenstand der Kampagne präsentieren Martin Sellner und Philip Stein in einem kurzen Film aus unserem Büro: hier zum Video.

Der Unmut der Bürger wird sich am 13. März ein Ventil suchen und die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu einem Desaster für Merkel & Co. machen. Eine erste politische Wende steht bevor. Die Wahlbeobachter unserer Bürgerinitiative – also Sie! – werden einen entscheidenden Teil dazu beitragen. Denn die Notwendigkeit, demokratische Wahlen in diesem Staat genau zu überwachen, ist größer denn je – Halle/Saale und Bremen sind nur die Spitze eines großen Eisberges.

Um die Wahlbeobachtung noch effektiver zu gestalten, steht seit heute ein Anleitungsvideo zur Verfügung, das die schriftliche Anleitung zur Wahlbeobachtung kurz und bündig zusammenfaßt: 

>>> Hier klicken: zum Video! <<<

Übrigens: Medien, etablierte Politik und linke Jugendverbände schäumen vor Wut über unsere Wahlbeobachter-Kampagne. Bürger nehmen ihre demokratischen Rechte wahr? Ein Skandal! Hier ein kleiner Vorgeschmack: Stuttgarter Nachrichten. DieJunge Union bezeichnet die Wahlbeobachtung gar als „gefährlichen Quatsch“ (hier). Was das für „Ein Prozent für unser Land“ und alle Wahlbeobachter bedeutet? Merkel auf die Finger schauen!

Den Etablierten sollten Sie auch zu den morgigen Kommunalwahlen in Hessen ganz genau auf die Finger schauen. Das Prinzip ist gleich: auf in die örtlichen Wahllokale!

Viele Grüße,
Philip Stein

http://einprozent.de/

Spanische Beamte beschlagnahmen 20.000 Militäruniformen für IS-Terroristen

Epoch Times, Samstag, 5. März 2016 10:34
Die spanische Polizei entdeckte tausende Militäruniformen in Schiffscontainern, die für Kämpfer des „Islamischen Staates“ gedacht waren. Das Endziel der Container wurde von dem spanischen Innenministerium nicht veröffentlicht.
Uniformen für die Kämpfer des "Islamischen Staat"
Uniformen für die Kämpfer des „Islamischen Staat“     Foto: Youtube/Screensho
Spanische Beamte beschlagnahmten drei Schiffscontainer, in denen sich 20.000 Militäruniformen befunden haben. Die Uniformen waren für die Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ bestimmt, berichten die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ unter Berufung auf die NY-Times.

Demnach machten die Behörden den Fund am Mittwoch in den spanischen Häfen Valencia und Algeciras. Das Endziel der Container wurde vom spanischen Innenministerium nicht bekannt gegeben.

In den Dokumenten zu den Schiffscontainern stand, dass es sich bei der Ladung um „Second-Hand“-Bekleidung handle. Es heißt, dass das Frachtgut im Zuge von Polizeiermittlungen zur Lieferung von Waffen an den „Islamischen Staat“ unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe gefunden wurde.

Unterdessen warnen bereits verschiedene Behörden vor IS-Anschlägen in Europa. Zuletzt sagte der Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove, die Zahl der IS-Kämpfer unter den Flüchtlingen breite sich aus „wie ein Krebsgeschwür“. Er behauptete auch, dass Russland und Syrien für die Flüchtlingsströme verantwortlich seien und Russland die Migranten als Waffe gegen Europa einsetzten will.

Belgien leitete bereits die ersten Schritte gegen die Terrorbedrohung ein und setzt ab sofort seine Armee ein, um die Atomanlagen im  Land zu schützen. Am Freitag gab das Innenministerium bekannt, rund 140 Soldaten würden die zwei Atomkraftwerke Tihange und Doel schützen sowie auch Forschungseinrichtungen und Atomlager, berichtet „DWN“. Die Soldaten würden nur so lange eingesetzt, bis eine Spezialtruppe der Polizei gebildet und ausgebildet wurde, um diese Aufgabe zu übernehmen. (so)

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BRICS: Brasilien vor dem Kollaps? Was wird dann aus Russland und China?

Flagge Brasilien - Bildquelle: Wikipedia / Governo do Brasil

Flagge Brasilien – Bildquelle: Wikipedia / Governo do Brasil

Wahrlich keine guten Zahlen für einen der Hoffnungsträger aus dem
BRICS-Verbund.Brasilien. Die siebtgrößte Wirtschaftsnation der Welt. Gefangen in einer sich verschärfenden wirtschaftlichen Rezession. 2015 schrumpfte die brasilianische Wirtschaft um 3,8%. Im letzten Quartal gar um 5,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenquote steigt rasant an. Die Inflationsrate liegt bei mehr als 10%. Die brasilianische Währung verlor in den letzten 12 Monaten 24% ihres Wertes gegenüber dem US-Dollar.

Seit der Großen Depression in den 1930ern gab es in Brasilien keinen so lange anhaltenden wirtschaftlichen Niedergang mehr. Und doch dürfte das Ganze erst der Anfang einer Entwicklung sein, die vor allem die einfachen, armen Menschen des Landes treffen wird. Die Armen der Ärmsten:

Jetzt da Brasilien in die schwerste Rezession seit mehr als zwei Jahrzehnten eintaucht – schwindet die Hoffnungen auf eine bessere Zukunft. Die brasilianische Wirtschaft schrumpfte nach Angaben der Regierung, die sie am Donnerstag veröffentlichte, um 3,8% im Jahr 2015. Das ist der größte jährliche Rückgang seit 1990 und das Land durchlebt seine längste Rezession seit den 1930er Jahren.
„Ich habe so etwas noch nie gesehen“, sagte Alves, 24, als er auf dem Balkon mit Blick auf Rocinha stand, einem großen Unteres-Mittelklasse-Viertel oder Favela in Rio de Janeiro, wo er aufwuchs. „Meine Eltern hatten mir über harte Zeiten erzählt, aber heute ist es wirklich hart. Die Preise steigen jeden Tag.“

(But with Brazil plunging into its worst recession in over two decades — hopes for a brighter future are fading. The Brazilian economy shrank 3.8% in 2015, according to government data published Thursday. That’s the biggest annual drop since 1990 and the country is in its longest recession since the 1930s.
“I have never seen anything like this,” said Alves, 24, as he stood on his balcony overlooking Rocinha, a massive lower middle class neighborhood or favela in Rio de Janeiro where he grew up. “My parents would tell me about hard times, but today it is really tough. Prices are going up every day.”)

Galt Brasilien neben Russland, Indien, China und Südafrika vielen als Gegenpol zum von den USA dominierten Westsystem, gar als einer der Hoffnungsträger, muss die Frage gestellt werden, wie es zu dieser dramatischen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage kommen konnte.

Eine Frage, auf deren Beantwortung auch zahlreiche andere Staaten in Südamerika eine Antwort suchen.

Eine erste mögliche Antwort dürfte der schier „unstillbare Hunger“ der südamerikanischen Regierungen und auch Unternehmen nach Krediten gewesen sein. Unglücklicherweise für sie wurden diese Schulden damals hauptsächlich in US-Dollar eingegangen (Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.). Und jetzt da die heimischen Währungen gegenüber dem US-Dollar stark verloren haben, müssen die Staaten viel mehr ihrer eigenen Währungen über Steuern aufbringen, um die Kredite in US-Dollar zurückführen zu können.

Die zweite Antwort liegt wohl in den eingebrochenen Preisen für Erdöl und anderen Rohstoffen, die besonders für die südamerikanischen Ökonomien nicht zu verkraften waren und sind. Viele dieser Staaten erzielen einen Großteil ihrer Einnahmen über den Verkauf von Rohstoffen in fast alle Länder der Welt. Einnahmen, die zum selben Zeitpunkt, wo ihre Schuldenprobleme zu explodieren begannen, einbrachen. Nordamerika, Europa und Asien mussten für die gleichen Gütermengen weniger Geld aufwenden, während Südamerika entsprechend weniger einnahm.

Und auch Zero Hedge sieht Brasilien erst am Anfang eines Abschwungs, der sich in den nächsten Monaten fortsetzen wird:

„Der brasilianische Wirtschaftsabschwung hat eine echte Wende zum Schlechteren im Februar hingelegt“, ausgehend vom Markit Composite PMI, der auf ein Rekordtief von 39,0 einbrach. Trotz eines etwas besseren BIP-Ergebnisses als erwartet am heutigen Morgen (trotzdem noch ein Rekordminus von 5,89% YoY), schwand schnell die Hoffnung als diePMIs eine Wirtschaftsaktivität zeigten, die sich weiterhin im Rekordtempo kontrahiert, mit zunehmenden Verlusten von Arbeitsplätzen und einem beschleunigten Zusammenbruch in der Fertigung. Wie Markit resümiert: „Da die Weltwirtschaft auch Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, die sich auf die Auslandsnachfrage auswirken wird, sieht es so aus, als ob der Abschwung seinen Kurs in den kommenden Monaten fortsetzen wird.“
Das BIP war eine Katastrophe (aber besser als erwartet).

(“The Brazilian economic downturn took a real turn for the worse in February,” according to Markit’s Composite PMI, which collapsed to record lows at 39.0. Despite a slightly less bad than expected GDP print this morning (still down a record 5.89% YoY), hope was quickly extinguished as PMIs showed economic activity continuing to contract at a record pace, job losses accelerating, and manufacturing’s collapse accelerating. As Markit sums up, “With the global economy also showing signs of slowing, which will impact on external demand, it looks as if the downturn is set to continue to run its course in the coming months.”
GDP was a disaster (but better than expected).)

BIP Brasilien - Zero Hedge - Bildquelle: Zero Hedge

Doch im Vergleich zu Venezuela geht es Brasilien noch „verhältnismäßig gut“. So brach die Wirtschaft in Venezuela 2015 gar um 10% ein und die offizielle Inflationsrate lag bei unglaublichen 181%!

Brasiliens Probleme dürften auch den anderen BRICS-Staaten, vornehmlich Russland und China, nicht gefallen. Diese sogar in ernste Schwierigkeiten bringen, da eine Kette bekanntlich nur so stark ist wie das schwächste Glied. Ein Fakt, den sich die von den USA angeführten westlichen Nationen sicherlich genüßlich von der Seitenlinie anschauen und bereits damit begonnen haben dürften ihre Strategien danach auszurichten.

Quellen:
The Economic Collapse Of South America Is Well Underway
Global Crisis: Goldman Sachs Says That Brazil Has Plunged Into ‘An Outright Depression’
Brazil recession: ‚I’ve never seen anything like this‘
Brazil In „Dire Straits“ As PMI Crashes To Record Lows

Hohe Erfolgsaussichten bei Hartz IV Klagen

03.03.2016

Immer mehr Menschen wehren sich gegen das Unrechtssystem Hartz IV. Laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurden allein im Januar 2016 186.953 Widersprüche und 194.819 Klagen gegen Hartz IV Bescheide eingelegt. Das Wichtigste: Beinahe jede zweite Klage ist teilweise oder vollständig erfolgreich.

Am häufigsten werden Widersprüche gegen den Hartz IV Bescheid ( 47.916) eingelegt. An zweiter Stelle folgen die Widersprüche zur Bewilligung der Unterkunftskosten (34.783). Und an dritter Stelle stehen die Einwände zur Aufhebung und Erstattung von Leistungen mit 33.748.

Widersprüche gegen Sanktionen (8428) sowie Einsprüche aufgrund nicht gewährter oder zu wenig gezahlter Mehrbedarfe (11612) sind eher weniger Anlass für einen Widerspruch. Bei insgesamt 17438 Widersprüchen konnten die Betroffenen einen Erfolg verbuchen. Andere ließen sich entmutigen oder legten daraufhin eine Klage ein.

Hatte der Widerspruch keinen Erfolg, kann eine Klage beim zuständigen Sozialgericht eingereicht werden. Von den im Januar abgearbeiteten Fällen (rund 9000) wiesen die Gerichte gerade einmal 1196 Klagen zurück. In 3533 Fällen bekamen Hartz IV Beziehende Recht zugesprochen. Das bedeutet, dass zusammen berechnet in fast 50 Prozent der Fällen die Betroffenen mit ihrer Klage oder mit ihrem Widerspruch Recht behielten.

Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer sehr viel höher liegt. Viele Menschen trauen sich nicht, einen Widerspruch einzulegen. Sie wollen es sich nicht mit dem Sachbearbeiter „verscherzen“ und fürchten Nachteile. Andere wissen von ihrem Rechtsanspruch nichts. (wm)

Bild: DDRockstar – fotolia

Aktivisten: Türkische Grenzschützer erschießen neun Syrer

Epoch Times, Samstag, 5. März 2016 12:03

Türkische Grenzschützer haben nach Angaben von Menschenrechtlern und Aktivisten mehrere Syrer erschossen, als diese die Grenze zur Türkei überqueren wollten. Neun Zivilisten seien getötet und zehn weitere verletzt worden, teilten die Aktivisten am Samstag mit. Die Syrier hätten versucht, von den nordwestsyrischen Provinzen Latakia und Idlib aus in die Türkei zu gelangen.

Die Schüsse fielen demnach im Gebiet zwischen der Türkei und der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens. Auch syrische Aktivisten berichteten über den Fall und verbreiteten im Internet Bilder, die zwei der Opfer zeigen sollen, schreibt „Focus-Online“. Eine unabhängige Überprüfung des Vorfalls ist nicht möglich. Die türkischen Behörden bestätigten den tödlichen Zwischenfall zunächst nicht.

Zehntausend Syrer hängen an Grenze fest

An der Grenze zur Türkei hängen seit mehreren Wochen mehrere Zehntausend Syrer fest, die vor Kämpfen zwischen dem Regime und Rebellen und Luftangriffen im Umland der nordsyrischen Stadt Aleppo geflohen sind. Da die Türkei die Grenze geschlossen hat, können sie diese nicht legal passieren. Zahlreiche Syrer versuchen jedoch, mit Hilfe von Schmugglern in die Türkei zu kommen.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte türkischen Sicherheitskräften im vergangenen Monat vorgeworfen, sie hätten syrische Zivilisten – darunter Kinder – erschossen oder verletzt, die aus Verzweiflung versucht hätten, die Grenze zu überqueren. Die Türkei lasse nur Schwerverletzte ins Land, damit diese behandelt würden. Alle anderen würden ungeschützt gelassen.

(dts Nachrichtenagentur)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aktivisten-mehrere-syrer-von-tuerkischen-grenzschuetzern-getoetet-a1311940.ht

LKW-Konvois aus der Türkei beliefern Al-Nusra-Front

RT-Journalisten ist es gelungen Aufnahmen eines großen LKW-Konvois, der sich aus der Türkei in die syrische Stadt Asas bewegt, einzufangen. Mitglieder der YPG erklärten den Journalisten, dass die Terrorgruppe Jahbat Al-Nusra dort, in direkter Nähe zur türkischen Grenze, ihre Lager aufgeschlagen hat und eine regelmäßige Versorgung von der türkischen Seite durch solche LKW-Konvois zu beobachten ist. Die Al-Nusra-Front beherrscht Teile von Asas. Die YPG-Mitglieder erklärten weiter, dass die Al-Nusra-Front die meisten ihrer Flaggen entfernt hat, da sie dadurch für Luftangriffe leichter zu erkennen wären, denn sie von der Waffenruhe ausgeschlossen. Dennoch gelang es ihnen mehrere der Flaggen zu sichten.

https://www.netzplanet.net

Heilstollen und -wasser Nordenau – Ein Phänomen im Hochsauerlandkreis

Avatar von rositha13Gesundheits-EinMalEins

Der Stollen http://www.schmallenberger-sauerland.de/

Nordenauer Stollenwasser

Das Wasser – Bildquelle http://www.stollen-nordenau.de/

Geschrieben von admin am 05.03.2016

Im Hochsauerlandkreis gibt es den Ort Schmallenberg, dessen Ortsteil Nordenau den Heilstollen beherbergt, dessen Wasser antioxidative und basische Eigenschaften enthält.

Ich habe davon mehr „zufällig“ erfahren, als ich in der Nähe ein Seminar besuchte. Ich las Hinweisschilder und meine Neugier führte mich zu diesem Stollen. 3 Mal habe ich inzwischen diesen Stollen besucht- und ich will Euch davon einiges berichten.

Die Quelle in diesem Stollen wurde 1992 entdeckt. Hier im Stollen wiederum befindet sich ein Grotte, die hochenergetisch aufgeladen ist.

Diese Quelle ist in Europa einzigartig.

Die Mutter des Besitzers, Theo Thommes, suchte für das von ihm betriebene Hotel auf diesem Grundstück einen geeigneten Ort für einen Weinkeller. Als sie diese Grotte betrat, erfuhr sie „Wunderliches“- ein helles Licht erschien ihr; weiß und strahlend und mittendrin Kreuze, nun ja.

Klar, daß aus dem Weinkeller nichts wurde. Stattdessen…

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Flüchtlingswelle: Die geplante Invasion

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Sie ist eine der lieblichsten Gegenden Österreichs: die Südsteiermark. Nicht umsonst wird sie ob ihrer sanften Hügellandschaft, wo sich ein Weinberg an den nächsten reiht, die „steirische Toskana“ genannt. Die Menschen haben ein frohes Gemüt und sind von innen heraus gastfreundlich, denn sie sind dankbar für die zunehmenden Gästenächtigungen, die ihnen das Leben leichter machen, aber mit Massentourismus noch nichts zu tun haben.

Rettungsring Europa: Welche Migrantenzahl bringt das Schiff der Europäischen Union zum Kentern?

Rettungsring Europa: Welche Migrantenzahl bringt das Schiff der Europäischen Union zum Kentern?

Was hier Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt. Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter den Rechtsstaat abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- und Gesetzesbruch, Tausende Male jeden Tag. Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungieren als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll. Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, dass er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Packeln [Anm.: Wienerisch für Päckchen] von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt. Davon habe ich mich in Spielfeld an der österreichisch-slowenischen Grenze selbst überzeugt, während ich an verschiedenen Tagen stundenlang Protokoll über die Alters- und Geschlechterverteilung geführt und mir die Leute sehr genau angesehen habe, die in die Busse zum Abtransport stiegen.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

https://www.zeitenschrift.com/