Okkulte, Satanische Kräfte Re-GIER-en uns – macht euch keine Illusionen! Wake News Radio/TV

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»Asylanten sind eine Waffe« – Berliner US-Botschafter springt KOPP Verlag bei

Udo Ulfkotte

Vor wenigen Monaten hat die SPD in einem offenen Brief dagegen protestiert, dass ein Autor des KOPP Verlages den nicht enden wollenden Asyl-Tsunami aus Nahost und Nordafrika als modernes Mittel der militärischen Kriegführung darstellte. Der Verleger Jochen Kopp wurde aufgefordert, sich von dem Bericht zu distanzieren. Jetzt hat allerdings auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats den Flüchtlingsstrom als militärische Waffe bezeichnet.

Daniel Ray »Dan« Coats ist ein amerikanischer Jurist, Diplomat und Politiker der Republikanischen Partei. Er war von 2001 bis 2005 US-Botschafter in Deutschland. Heute ist er Senator und vertritt den US-Bundesstaat Indiana im Senat.

Vor wenigen Tagen besuchte Coats nach längerer Zeit Deutschland und äußerte sich auch über die Flüchtlingswelle. Der frühereBerliner US-Botschafter Coats sagte: »Es macht mir große Sorge, wie Migration als Waffe eingesetzt wird, um Europa und den Westen zu schwächen«.

Ähnlich äußerte sich unlängst auch der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon, der sagte: »Ich bin mir nicht sicher, ob bei der Vertreibung von Sunniten nicht die Absicht dahinter steckt, ein Problem in Europa zu verursachen«. Man nenne so etwas hybride Kriegsführung.

Die Londoner Tageszeitung Daily Mail nannte den Flüchtlingsstrom nach Europa jetzt eine »Massenvernichtungswaffe«, ähnlich äußerte sich der Spiegel Flüchtlinge als Waffe«). Und auch die Süddeutsche Zeitung spricht im März 2016 inzwischen ganz offen darüber, dass Migration als Waffe benutzt wird.

Als der Autor Gerhard Wisnewski vor vielen Monaten schon im Rottenburger KOPP Verlag über die Migrationswaffe berichtete, da schäumte die SPD. Die Veröffentlichung zeige beispielhaft, »wie unter dem Deckmantel ›Hintergründe‹ krude Theorien dargeboten werden, um Interessierte ›aufzuklären‹, wie sehr die Flüchtlinge unser Land in die Knie zwingen«, berichtete der Schwarzwälder Bote.

Autor Wisnewski verwende dabei eine Sprache, die unterstelle, dass man sich im Kriegszustand befinde. Flüchtlinge würden undifferenziert als Waffe bezeichnet. Die SPD klagt an: »Bei solchen Ausführungen sträuben sich uns die Haare. Sie zeigen eine Respektlosigkeit, eine kaum verhohlene Verachtung dieser Menschen und ihren Schicksalen gegenüber«.

Für die SPD müssen die aktuellen Ausführungen des früheren US-Botschafters und anderer wie ein Schlag ins Gesicht sein. Immerhin hat jetzt zusätzlich auch noch der einflussreiche republikanische US-Senator John McCain gesagt, der Asylantenstrom nach Europa werde »als Waffe eingesetzt, um die transatlantischen Beziehungen und das europäische Projekt zu untergraben«.

Vielleicht sollten die SPD-Politiker einmal das aufschlussreiche Buch einer Harvard-Professorin zur Migrationswaffe lesen. Und dann wäre es vielleicht auch einmal an der Zeit, die engen Beziehungen der SPD zur Asylindustrie aufzuzeigen und sich endlich davon zu lösen. Die SPD hat jetzt jedenfalls einiges aufzuarbeiten.

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, RottenburgBildnachweis: picture-alliance

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Hamburg zahlt „Flüchtlingen“ 2.200 Euro Ausreiseprämie! Aus „Wir schaffen das“ wird „Wir zahlen das“?

(Admin: Wir zahlen das, ob „Wir“ es schaffen oder nicht. Diese Zahlmanier ist Luxus – aber nicht für bedürftige Asylsuchende.)

5. März 2016

Symbolbild

Symbolbild

Zuhause ist es doch am schönsten? Die Stadt Hamburg zahlt allen Asylbewerbern ohne Bleibechancen eine Ausreiseprämie in Höhe von 2.200 Euro, wenn sie wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren. Diese Maßnahme soll günstiger sein, als die Menschen aufzunehmen um sie dann wieder abzuschieben. Die Rückreise wird außerdem von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) unterstützt: Pro Person werden bis zu 500 Euro Reise- und Startgeld gezahlt, pro Familie sind es bis zu 1500 Euro.

Das wird die neue Geschäftsidee, da kann eine mehrköpfige Familie mehrmals im Jahr wieder nach Deutschland zurückkommen und jedes mal wieder kassieren, natürlich unter anderem Namen. Nach Deutschland zu kommen zahlt sich aus. Da reisen sogenannte Flüchtlinge illegal ein, was im übrigen eine Straftat ist, und bekommen dafür noch Geld, wenn sie wieder ausreisen.

Anscheinend werden diese Leute weder verfolgt noch haben sie sonst um ihr Leben zu fürchten, wie diese bei der Einreise angegeben haben. Sie kamen unter dem Vorwand der Flucht nach Deutschland, kassieren erst Begrüßungsgeld und werden mit Geld zur Verabschiebung belohnt. Betriebswirtschaftlich macht das Sinn. Leider nur für die Anderen.

Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street “befreit” werden

von FTEU

Merkel schreckt auch vor dem finalen bolschewistischen Terror-Instrument nicht zurück…… Sie hat die Enteignung der Deutschen zugunsten der Wall-Street unterschrieben – Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Was unter der Regierung Schröder/Fischer eingeleitet wurde, setzt Merkel mit größerer Schärfe und Vernichtungswillen fort. Die Banken Europas dürfen weiterhin mit Goldman-Sachs/Rothschild wetten, und natürlich verlieren. Durch das normale Bankgeschäft würde es keine Bankpleiten geben, nur die nicht zu gewinnenden Wetten erlauben die Belastung der Deutschen in Billionenhöhe

So hatte der Finanz-Holo******) begonnen:

Mehrere deutsche Banker erzählten dem Dokumentarfilmer Andres Veiel, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtete, ‘dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen

Nicht wenige Vorstandsmitglieder durchschauten die waghalsigen Geschäfte, haben sich aber im entscheidenden Moment dem Druck der Investmentbanker gebeugt’, so Veiel. Es habe immer die Möglichkeit gegeben, auch anders zu handeln. ‘Jeder wusste zum Zeitpunkt der Entscheidung, dass der eine oder andere Deal ein Milliardengrab sein würde. Jeder hätte eingreifen können und sagen müssen, das geht nicht, das dürfen wir nicht, das ist unverantwortlich.

Aber alle hoben die Hand und stimmten zu….

Unter Merkel wurde dieses Tributsystem noch viel weiter ausgebaut. Die Banken mussten sich mit mindestens fünf bis sechs Billionen Euro bei der Wall-Street durch verlorene Wetten verschulden.”Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: ‘Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt’, heißt es in dem Bericht: ‘Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU’.”

Denn schließlich hatte Merkel der Wall-Street den Tribut durch “Bankenrettungen” versprochen.

Die sogenannte EZB, das Instrument von Goldman-Sachs, hat diese Gelder von der BRD drucken lassen, sie an die Wall-Street weitergeleitet und lässt die Summen jetzt bei den Deutschen durch Beschlagnahme ihrer Konten eintreiben. Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street “befreit” werden.

Bitte hier weiter lesen:

http://brd-schwindel.org/im-naechsten-schritt-werden-die-deutschen-von-ihrem-grund-und-bodenvermoegen-fuer-die-wall-street-befreit-werden/

Der nächste EU-Gipfel des Missvergnügens – „Sonnen-Königin“ Merkel isoliert

(Admin: Sonnenkönigin wäre sie gerne. Sie ist jedoch nur die Marionette der Finanz- und Industrie-Eliten und spielt Absolutismus. Da jedoch in diesem System alle mitmachen, tanzen sie, die Polit.Marionetten der anderen Länder, vermeintlich nach ihrer Pfeife, weil sie wissen, wer hinter ihr steht. Und Madame sonnt sich in Schein-Macht. Auf daß sie sich nicht verbrenne).

Von: http://www.pravda-tv.com/

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Man fasst es nicht. Berliner Professoren und eine geschmacklose Pressemeute jubeln die anti-deutsche Stimmung in Europa so richtig hoch. Seit Jahr und Tag geistert das verantwortungslose Gerede von dem „deutschen Hegemon“ in EU-Europa durch die Gazetten.

Wenn man sich die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin ansieht, dann ist dieses Gerede auf einen mehr als fruchtbaren Boden gefallen. Wenn selbst der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Herr Dr. Stoiber, die Bundeskanzlerin öffentlich mahnt, dann weiß jeder, wie die Menschen in Europa ein derartiges Verhalten werten.

Über Jahrzehnte hat die alte Bundesrepublik Wert darauf gelegt, auf gleicher Augenhöhe mit unseren näheren und ferneren Nachbarn zu kommunizieren. Das hat Europa und Deutschland gut getan, wie wir in Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung gesehen haben (Müntefering regt gesamtdeutsche Verfassung an – „Es habe nie wirklich eine Wiedervereinigung gegeben…“). Die Bundeskanzlerin, in trautem Einvernehmen mit dem Bundespräsidenten, will es anders haben.

Da macht EU-Europa nicht mit, und das eigene Land will das auch nicht. „Wir sind nur noch von Freunden umgeben“, konnten wir nach der Wiedervereinigung Deutschlands sagen (Die Nichtregierungsorganisation BRD: Täuschung des deutschen Volkes (Videos)). Heute wird nach allen Richtungen auf Berlin ausgeteilt. Nur denjenigen, denen wir etwas ins Stammbuch schreiben müssten, liegt man „Quisling-haft“ zu Füßen.

Von wegen: an Aufträge und Weisungen nicht gebunden

Wir haben eine präzise Vorstellung davon, was ein Staat leisten kann und soll. Das, was uns die Bundeskanzlerin seit Monaten vermittelt, hat mit verantwortlichem Staatshandeln nichts mehr zu tun. Der Staat hat sich aufgegeben. Deutlich wird das daran, dass nach eigenem Eingeständnis die Bundesregierung von der massenhaften Entwicklung der Migration bereits seit Jahren genau Bescheid gewusst hat (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland). Hat irgendjemand in den letzten zwei oder drei Jahren etwas davon vernommen, Deutschland und EU-Europa auf diese Entwicklung vorzubereiten?

Heute werden aus Berlin jene Regierungen vorwurfsvoll gescholten, die alleine oder zusammen mit anderen Staaten versuchen, der katastrophalen Entwicklung Herr zu werden. Selbst hat Berlin, außer blumigen Versprechungen, nichts vorzuweisen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Oppermann hat im Deutschen Fernsehen gar davon gesprochen, dass wir in einigen Jahren wegen der Migrationsentwicklung denjenigen in der Berliner Regierung dankbar sein müssten, die diese Entwicklung durch Untätigkeit oder aktive Förderung erst zugelassen haben.

Bei derartigen Äußerungen aus der Mitte der Koalitionsspitze ist es doch kein Wunder, dass man der Berliner Regierung nicht mehr über den Weg traut. Wo war das ernsthafte Bemühen, es nicht zur heutigen Entwicklung kommen zu lassen? Wo war das staatliche Handeln, auf das wir Bürger einen Anspruch haben, um Einfluss auf die Migration zu nehmen? Nichts ist politisch als Konzept dem deutschen Volk vorgetragen worden. Mutmaßungen sind das einzige, was diese Regierung dem deutschen Volk zumutet.

Die Bundeskanzlerin ist die einzige Ursache für die Frage, die durch unser Land schwappt: Warum macht sie das und für wen macht sie es?

EU-Europa muss umsteuern — oder es wird sich im Interesse Dritter selbst erledigen

Das kommende EU-Gipfeltreffen am 7. März 2016 zeigt schon im Vorfeld, wie isoliert Deutschland ist. Alleine dieser Umstand macht deutlich, wie sehr sich die Bundeskanzlerin von der deutschen Politik seit Konrad Adenauer verabschiedet hat. Aus der grünen „Kriegs- und Anti-Deutschland Partei“ erfährt die Bundeskanzlerin jene Form von Zustimmung zu ihrer Politik, die bei allen anderen Bürgern die Alarmglocken schrillen lassen muss.

Warum werden alle Grundsätze, die Deutschland zu einem verantwortlichen Partner in Europa gemacht haben, so sträflich missachtet? Welche Hybris regiert in Berlin, wenn die Bundeskanzlerin sich damit vernehmen lässt, dass es nicht mehr ihr Land sei, wenn man ihre Politik anders bewertet, als sie es selbst macht? Wir brauchen keine „Sonnen-Königin“ und wenn die Bundeskanzlerin das anders sieht, ist es höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen (Merkel schafft nix (Videos)).

Es müsste doch Berlin zu denken geben, auf welcher Weise — EU-Mitglied ja oder nein — die Staaten auf dem Balkan unter Einschluss von Österreich sich auf einen gemeinsamen Weg in der Migrationsfrage verständigt haben. Warum entwickelt Berlin in EU-Europa nicht endlich Konzepte, wie der ebenso dämlichen wie verhängnisvollen Balkanpolitik seit 1999 und früher entgegen gesteuert werden kann? Die Balkan-Staaten sind unsere Nachbarn, und die Menschen machen sich immer noch auf den Weg zu uns.

Wir lassen sie seit Jahrzehnten im wahrsten Sinne des Wortes „verrecken“, obwohl wir die Chance haben, ihnen eine politische und vor allem wirtschaftliche und soziale Perspektive zu geben. Die letzten Verhandlungen zwischen der EU, Serbien und dem Kosovo haben doch hinlänglich deutlich gemacht, woran EU-Europa krankt.

Da hat man sich zu Verhandlungen getroffen und sollte diese von Zeit zu Zeit deshalb unterbrechen, weil im Nebenzimmer der amerikanische Boss durch die EU-Außenbeauftragte erst befragt werden musste, wie es weitergehen durfte. Darin wird das gesamte Dilemma der deutschen und EU-europäischen Politik deutlich. Wir hängen an einer Leine, die in Washington selbst zu jenen Fragen in der Hand gehalten wird, die unsere unmittelbare Nachbarschaft betreffen (Russland und Deutschland: USA werden eine Allianz nie zulassen (Videos)).

Wir stehen unter US-Kuratel — und der Preis ist zu hoch

Um die heutige Lage zutreffend beurteilen zu können, muss ein Beobachter eine Generation zurückgehen.

Wir konnten als Westen am Ende des Kalten Krieges vor Kraft nicht laufen. Unsere Potentiale lagen nicht am Boden, weder moralisch noch wirtschaftlich oder finanziell. Wir wussten schon damals, was auf uns zukommen würde, auch in der Frage der Migration.

Deshalb gab es die Vorstellungen, die europäischen Erfolgsmodelle von Europäischer Gemeinschaft und Konferenz für Sicherheit in Europa auf den gesamten Krisenbogen zwischen Syrien und Marokko zu erstrecken. Was bei uns Erfolg gehabt hatte, das sollte auch ein Angebot an unsere Nachbarn sein (Das neue Rom: Freimaurerische “Mittelmeer-Union” beflügelt durch Flüchtlingskrise (Videos)).

Dieses europäische Modell wurde zunächst von den USA sabotiert und dann über endlose Kriege ins Gegenteil verkehrt. Statt das europäische Friedensmodell und die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte nach Süden und Südosten ausdehnen zu können, wurde unsere Nachbarschaft in Schutt und Asche gelegt, und heute redet ein NATO-Oberbefehlshaber wieder vor dem amerikanischen Kongress von einem möglichen Krieg gegen Russland (USA wollen Europa durch Nato-Verstärkung „an die Kandare nehmen“).

Diese Form von Leben — entgegen besserer Vernunft — unter der Ägide einer Nation, die von sich selbst als „außergewöhnlich“ spricht, bezahlen wir heute damit, dass unsere Staaten vor existentielle Herausforderungen auf ihrem eigenen Territorium gestellt sind.

EU-Europa ist zu einer Speerspitze gegen Russland verkommen, die durch eine „Brandrodung“ gen Süden und Südosten im amerikanischen Interesse herbeigeführt worden ist.

Literatur:

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen von Paul Collier

Der Asyl-Wahnsinn: Das klinische Helfersyndrom der Bundesdeutschen von Roger Reyab

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang

Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte

Quellen: PublicDomain/Willy Wimmer für de.sputniknews.com am 02.03.2016

 

Unzensiert – Missbrauch in der Psychiatrie – erfundenen Krankheiten der Medizin-Mafia

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Die Videos sind schon alt, noch aus Secret-TV, aber man darf den Inhalt nicht vergessen, nichts ist besser geworden, was die Psychiatrie anlangt. Zu ADS, ADHS, Zappelphilipp und Autismus gibt es eine Menge Erkenntnisse. Viele Kinder sind einfach nur mit Parasiten befallen (Autismus) oder haben einen Vitaminmangel (Kryptopyrrolurie) bei ADHS… wenn diese Mängel beseitigt sind, werden die Kinder nach neuesten Erfahrungen meist rasch ganz gesund.

Hier gleich die LNKS zu den entsprechenden Beiträgen:

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/06/07/dr-kuklinski-dr-rath-dr-lanka-dr-hamer-dr-mutter-dr-schnitzer-ausnahmearzteforscherwissenschaftler/ADS – ADHS – Zappelphilipp –hier ist die Erklärung zur Kryptopyrrolurie zu finden. Solche Patienten werden auch kurz Pyrroliker genannt.

https://giftfrei.wordpress.com/2010/05/13/gefahrliche-medikamente/hier finden sie einige Beiträge zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten für ADHS… Vorsicht!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/04/18/gesundheitsvortrag-mit-andreas-klacker-den-jeder-gehort-haben-sollte/Andreas Kalcker und Dr. Dietrich Klinghardt haben ganz viel gute Erfahrung mit speziellen Entgiftungsmethoden gemacht. Vor allem Therapeuten sollten sich für diese Informationen interessieren!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/07/14/dr-med-dietrich-klinghardt-umwelteinflusse-und-entgiftung-cd-chlordioxid-solution-mms/

https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/cds/

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Und nun zum Missbrauch der Psychiatrie, in die man…

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Überwachungsstaat – Google-Chef arbeitet als Pentagon-Berater

Von Wilhelm von Pax – Am 03. Mrz. 2016

Google/Alphabet-Chef Eric Schmidt (Collage) // Photos by @Kmeron for LeWeb11 Conference @ Les Docks -Paris-, CC BY 2.0

Google/Alphabet-Chef Eric Schmidt (Collage) // Photos by @Kmeron for LeWeb11 Conference @ Les Docks -Paris-, CC BY 2.0

Der Vorstandsvorsitzende der Google-Mutter Alphabet arbeitet nun nebenbei als Berater für das US-Verteidigungsministerium. Die guten Beziehungen zwischen Staat und Internet-Konzernen, die massenweise sensible Nutzerdaten besitzen, können für die Freiheit der Bürger nichts gutes bedeuten.

Die Marke „Google“ gehört zu den wertvollsten der Welt. Kein Wunder, immerhin bearbeitet das Unternehmen mittlerweile über 70% aller weltweiten Suchanfragen im Internet. Mit einem Umsatz von über 66 Milliarden US-Dollar ist es zudem eines der bedeutendsten und einflussreichsten globalen Konzerne, dessen Email-Dienst „Gmail“ allein über von über 1 Milliarde Menschen genutzt wird. Zusammen mit den riesigen Datenmengen aus dem hauseigenen Cloud-, Kalender- und „Google plus“-Diensten, ist es wohl neben Apple und Microsoft die größte Datenkrake der Welt.

Umso erschreckender ist es, wenn sich zeigt, wie nahe sich Konzernführung und Staatsapparat stehen. Der Vorstandsvorsitzende von Googles Mutterkonzern Alphabet, Eric Schmidt, wird künftig Leiter des Defense Innovation Advisory Board im Pentagon – dem US-Verteidigungsministerium. Schmidt soll dieses neue Beratungsgremium aufbauen, um Denkweisen und Technik aus Kalifornien nach Washington zu bringen. Bereits 2009 war er einmal in dem Beraterteam von Präsident Barack Obama. Er verfügte schon über Regierungswebsites und half gegen „Terrorismus und Propaganda“. Die „ZEIT“ konstatiert deswegen: „Schmidt sitzt mit am Tisch, wenn die Regierung Internetnachhilfe braucht.“

Da scheint der Überwachungsstaat nicht weit. Schmidts Sichtweise über derartige Gefahren ist fast schon legendär. In einem Interview mit „CNBC“ sagte er einmal: „Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.“ Vor allem seit dem NSA-Skandal rund um Edward Snowden sind derartige geheimdienstliche Kooperationen zur Ausspähung der Bürger sowieso keine Verschwörungstheorie mehr, sondern Verschwörungspraxis.

http://www.neopresse.com/tech/ueberwachungsstaat-google-chef-arbeitet-als-pentagon-berater/

Über Korruption – Buch von Hans-Wolff Graf und Video mit Robert Stein

Korruption beginnt bereits mit der Weise, wie dieser Begriff definiert, gebraucht und fehlinterpretiert wird. Bestechung und Bestechlichkeit sind ’nur‘ einige der zahlreichen Auswirkungen einer Korruption, die in Wahrheit viel früher begonnen hat. Korruption ist vielmehr ein seelisch-geistiger Krebs, der uns permanent begleitet und zu ständigen Opfern und Tätern macht – wenn und solange wir die dahinter stehende Phänomenologie nicht erkennen.
Hans-Wolff Graf weist nach, auf welche Weise die Menschen seit 6000 Jahren – oft ohne daß es ihnen bewußt ist – ihr Bewußtsein und ihre Sprache korruptiv mißbrauchen und unseren Globus in immer größere Katastrophen führen. Dieses Buch stellt eine Demaskierung eines universellen Phänomens dar: Erst, wenn man Ablauf und Wirkungskette der Korruption kennt, wird Korruption besiegbar – erst dann werden wir autark und frei.

http://www.amazon.de/

Korruption – ein universelles Phänomen – Hans-Wolff Graf bei SteinZeit

Veröffentlicht am 27.02.2016

Korruption beginnt bereits in der Weise, wie dieser Begriff definiert, gebraucht und fehlinterpretiert wird. Bestechung und Bestechlichkeit sind ‚nur‘ einige der zahlreichen Auswirkungen einer Korruption, die in Wahrheit viel früher begonnen hat. Korruption ist vielmehr ein seelisch-geistiger Krebs, der uns permanent begleitet und zu ständigen Opfern und Tätern macht – wenn und solange wir die dahinter stehende Phänomenologie nicht erkennen.
Schon die Übersetzung des Begriffs aus dem Lateinischen zeigt eine wesentlich umfangreichere Bedeutung auf, als den meisten bewußt ist:
corrumpere (lat.), vernichten, verderben, zugrunde richten, zerstören, zunichtemachen, untergraben, vereiteln, verschlechtern, entstellen, verunstalten, (ver-)fälschen, verführen, verleiten, beschädigen, entehren, entstellen, schänden, untergraben.
Hans-Wolff Graf weist in seinem Buch „Korruption – Die Entschlüsselung eines universellen Phänomens“ (das über info (at) private-akademie.com für 18,-€ bestellt werden kann) nach, auf welche Weise die Menschen seit Jahrtausenden – oft, ohne daß es ihnen bewußt ist – ihr Bewußtsein und ihre Sprache korruptiv mißbrauchen und unseren Globus in immer größere Katastrophen führen. In seinem Buch stellt er 36 „Spielwiesen“ der Korruption vor – von Erziehung und Beziehungen über Sprache und Gewöhnung bis hin zu Religion, Politik, Wirtschafts- und Finanzwesen usw. – und demaskiert damit wohl die meisten Phänomene. Er kommt zu dem Schluß: Erst, wenn man Ablauf und Wirkungskette der Korruption kennt, wird Korruption besiegbar – erst dann werden wir autark und frei.
Hans-Wolff Graf besitzt eine 44-jährige Erfahrung als Wirtschafts-, Finanz- und Unternehmensberater, Vermögensverwalter, Dozent, Dipl. Psychologe und Pädagoge sowie als Journalist und jahrzehntelanger Herausgeber einer eigenen Zeitschrift (zeitreport), deren Artikel heute auf der Website und dem Blog des Vereins PERSPEKTIVE ohne Grenzen e.V. zu finden sind.
Er ist Gründer der beiden gemeinnützigen Vereine
Anthropos e.V. – Für die Kinder dieser Welt, http://www.anthropos-ev.de und
PERSPEKTIVE ohne Grenzen e.V. http://www.d-perspektive.de ; sowie der
pAS – private Akademie für die Selbständigkeit GmbH, http://www.private-akademie.com und der Erste Finanz- und Vermögensberater AG in Deutschland, http://www.efv-ag.de .

Ende 2014 initiierte er die INTERNATIONALE FRIEDENSERKLÄRUNG, die auf fünf Websites (deutsch, englisch, französisch, spanisch und russisch) in bisher 30 Sprachen übersetzt wurde und unterzeichnet werden kann.
http://www.friedenserklaerung.de
http://www.peacedeclaration.eu
http://www.declarationdepaix.eu
http://www.declaraciondepaz.eu
http://www.deklaracijamira.eu

Geldwäscheverdacht: Sohn des türkischen Präsidenten Erdogan flieht aus Italien

Epoch Times, Samstag, 5. März 2016 17:32
Bilal Erdogan, Sohn des türkischen Präsidenten, geriet ins Visier der italienischen Justiz und musste aus Bologna in die Türkei fliehen. Es wird ihm vorgeworfen, Schmiergelder aus der Türkei nach Italien gebracht zu haben.
Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, verlässt das Wahllokal nach den Wahlen in der Türkei am 7 Juni 2015.
Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, verlässt das Wahllokal nach den Wahlen in der Türkei am 7 Juni 2015.

Foto: OZAN KOSE/Getty Images

Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan steht wegen Geldwäscheverdachts im Visier der italienischen Behörden. Bilal Erdogan soll Schmiergeld aus der Türkei nach Italien kanalisiert haben.

Nachdem die Staatsanwaltschaft Bologna die Ermittlungen gegen Bilal Erdogan aufgenommen hat, verließ dieser am Freitag überraschend die norditalienische Stadt. Der 35-Jährige befand sich seit Herbst letzten Jahres in Italien um in der Johns-Hopkins-Universität in Bologna ein Post-Graduate-Studium zu absolvieren. Sein abruptes Abreisen geschah aus Sicherheitsgründen, hieß es seitens der Universität, berichtet die „Presse„.

Weiters hieß es, Bilal werde sein Studium irgendwann fortsetzen. Erdogans Sohn und seine Familie hielten sich seit knapp einem halben Jahr in Bologna auf. Dort wollte er sein bereits seit 2007 ausgesetztes Studium beenden.

Nun sah sich Bilal Erdogan jedoch mit dem Vorwurf der Geldwäsche konfrontiert. Die italienische Staatsanwaltschaft warf ihm vor illegal beträchtliche Summen aus seiner Heimat nach Italien eingeführt zu haben. 

Die Untersuchung war aufgrund der Anzeige des türkischen Großunternehmers Murat Hakan Uzan aufgenommen worden, er ist der Bruder von Cem Uzan, dem Gründer und Chef der türkischen Genc Parti (Junge Partei), schreibt die „Presse“ weiter. Uzan wirftErdogan vor nicht wegen eines Studiums in Bologna zu sein, sondern um illegale Geschäfte seines Clans zu organisieren. Es sollen hohen Schmiergeld-Summen nach Italien geflossen sein.

Die türkische Regierungspartei AKP unter Recep Tayyip Erdogan, war bereits einmal in einen Schmiergeld-Skandal verwickelt. Damals wurde sogar gegen Erdogan und seinen Sohn ermittelt. Die Untersuchungen wurden ohne Ergebnis eingestellt. Es wird angenommen, dass dies durch Druckausübung Seitens der türkischen Regierung geschah. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/geldwaescheverdacht-sohn-des-tuerkischen-praesidenten-erdogan-flieht-aus-italien-a1312002.html

Angela Merkel hinterlässt Europa als Scherbenhaufen

(Admin: Nun, sie hat brav ihr Werk getan, die Pläne werden erfüllt, die Namen führe ich jetzt nicht noch mal auf. Ganz gleich, was jetzt kommt, dieses Desaster kann nicht einfach mal so wieder ausgeglichen werden).

Einen Rücktritt schließt Bundeskanzlerin Merkel aus. Sie will weitermachen. Aber womit? Die Zwischenbilanz ist erschütternd: Deutschland ist gespalten, Europa ein Scherbenhaufen und die EU geschwächt wie noch nie. Die schöne Idee vom geeinten Kontinent droht zu platzen wie ein Versprechen am Tag nach der Wahl.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 01.03.2016 in Berlin auf dem Weg zum Empfang des Kroatischen Ministerpräsidenten. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 01.03.2016 in Berlin auf dem Weg zum Empfang des Kroatischen Ministerpräsidenten. (Foto: Michael Kappeler/dpa)

Angela Merkels politische Zwischenbilanz ist karg. Mehr noch: Sie ist erschütternd. Man kann der Kanzlerin Anerkennung zollen, weil sie lange versucht hat, die Tore für die Flüchtlinge aus Syrien weit aufzumachen. Wer will einer solchen humanen Geste nicht mit Sympathie begegnen?

Allein: Merkels Versagen in der Flüchtlingskrise beginnt viel früher. Es beginnt dort, wo die Kanzlerin in blinder Gefolgschaft mit den US-Neocons den Kriegstreibern in Syrien nicht die Stirn geboten hat. Saudi-Arabien bezieht weiter Waffen aus Deutschland – obwohl mittlerweile unstrittig ist, dass die Saudis und andere Golfstaaten – alle verbündet mit den USA und Deutschland – Syrien in Brand gesteckt haben.

Die EU hat sich willenlos zum Helfer dieses Krieges gemacht und ihn sogar angefacht: Bis heute besteht eine umfassende Wirtschaftsblockade gegen Syrien. Präsident Assad hat in einem ARD-Interview klargemacht, dass die humanitäre Not nicht nur von den zahlreichen Söldnern, Banden und Terroristen herrührt. Diese werden von dutzenden Staaten unterstützt – unter anderem vom Nato-Mitglied Türkei. Merkel hätte in der EU Führungsstärke zeigen müssen und die Sanktionen gegen Syrien verhindern oder wenigstens jetzt, da die Lage im Land auf absehbare Zeit immer schlechter wird, auf deren Aufhebung dringen müssen.

Die Öffnung der Grenzen aus vorgeblich humanitären Gründen hat noch einen weiteren Effekt, den Merkel hätte voraussehen müssen: Die Tatsache, dass in der EU viele junge Männer aus Syrien ankommen, zeigt, dass die deutsche Willkommenspolitik faktisch der syrischen Regierung die Soldaten entzogen hat, um gegen die Islamisten und die Söldner zu kämpfen. Viele von ihnen mussten fliehen, weil sie schon direkt ins Visier der Terroristen geraten waren. Zugleich mussten Alte, Frauen und Kinder zurückbleiben und sind dem Terror und der Not schutzlos ausgesetzt. Dass sich die fremdenfeindliche Agitation jetzt gegen diese Männer richtet, ist auch Merkel anzulasten: Sie hätte den USA diese Unterstützung verweigern müssen.

Die offenen Grenzen haben zugleich zu gewaltigen Sicherheitsrisiken geführt. Der Präsident des Verfassungsschutzes hat dies im Detail dargelegt. Es ist eigentlich schwer vorstellbar, dass eine Bundeskanzlerin diese Realität nicht sehen will. Auch nach den Kölner Massenbelästigungen war Merkel zögerlich, brauchte Tage, um sich zu Wort zu melden.

Die Hauptlehre aus den Silvester-Ereignissen und den danach ans Licht gekommenen Straftaten in ganz Deutschland gewonnen zu haben scheint, ist, dass man den Rechtsextremismus bekämpfen müsse. Tatsächlich ist der Rechtsextremismus in Deutschland in beängstigendem Maß gestiegen.Die Zahlen dazu hat der Verfassungsschutz ebenfalls auf den Tisch gelegt. Präsident Maaßen warnt vor einer weiteren Eskalation: Wenn es in Deutschland zu einem Terror-Anschlag kommt oder zu einem rechtsextremen Angriff mit Todesfolgen, dann kann die Lage eskalieren.

Das ist in allen anderen EU-Ländern allen Regierungen klar. Deshalb haben sie die Notbremse gezogen. Merkel hat geglaubt, als moralisch deklarierte geopolitische Ziele verwirklichen zu können, indem sie den anderen EU-Staaten Vorschriften macht. Besonders übel ist der Umgang mit Österreich. Dort gibt es eine schwache Regierung und eine aggressive rechte Opposition.

Die Österreicher haben erst vor wenigen Tagen enthüllt, dass Merkel mit ihnen offenkundig ein doppeltes Spiel getrieben hat: Seit November hat sich Deutschland geweigert, alle Flüchtlinge und Einwanderer aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Im Januar hat Deutschland dann alle sogenannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ klammheimlich zurückgeschickt. Was hätte die österreichische Regierung denn anderes tun sollen als seine Grenzen zu schließen? Warten, bis die rechte FPÖ die absolute Mehrheit hat?

In Frankreich hat man sich gar nicht erst auf den Merkel-Plan eingelassen. Die Franzosen sagen seit Monaten, dass sie 30.000 Flüchtlinge und Migranten übernehmen und keinen mehr. In Paris steht der Front National „ante portas“. Will Merkel so lange in ein anderes Land hineinregieren und ihm hunderttausende Einwanderer aufdrängen, bis Marine Le Pen im Elysée-Palast sitzt?

Auch die Warnung der Italiener hat Merkel schlicht ignoriert: Seit Monaten warnt der italienische Premier Matteo Renzi vor den Folgen der Masseneinwanderung. Italien hat Lampedusa, und vor dem Elend der Flüchtlinge dort hat die ganze EU jahrelang weggeschaut. Merkel hofft, dass sie die Italiener mit Geld besänftigen kann. Das mag kurzfristig vielleicht sogar funktionieren. Doch wenn die Gelder weg sind, geht das ganze Spiel von vorne los.

Osteuropa hat schon früh, Skandinavien sehr spät reagiert. Diese Länder werden keine Kehrtwende machen. Auch dort gibt es rechte Parteien, die die Politik mitbestimmen. Das mag man beklagen, ändern kann man es nicht. Außer man schafft die Demokratie ab und verordnet der EU die Einheitspartei.

Es ist ein bizarrer Zufall, dass nun ausgerechnet jenes Land, dass rasend schnell die Demokratie abschafft, die Probleme der EU lösen soll. In der Türkei hat die Regierung Erdogan nicht bloß einen brutalen Bürgerkrieg gegen die Kurden zu verantworten – den sie auch auf Syrien ausdehnt. Die Erstürmung der Redaktion der Zeitung Zaman am Freitag ist der bisherige Höhepunkt der Auslöschung der Pressefreiheit. Es ist ein Skandal, dass weder die EU noch Angela Merkel gegen diese Menschenrechtsverletzungen unmittelbar protestiert haben. Sogar die US-Regierung zeigte sich irritiert von den Ereignissen in Istanbul.

Nun soll ein „Deal“ mit Erdogan die von Merkel mitverursachten Probleme lösen. Erdogan hat die EU bereits im November knallhart erpresst. Die Erstürmung der Zaman zeigt, dass Erdogan die EU als moralische Stimme nicht einmal mehr ignoriert. In dieses Land will Angela Merkel nun die Flüchtlinge und Migranten zurückschicken? Mit Hilfe der Nato? Kann man ein freundliches Gesicht bewahren, nur weil sich das Elend einige tausend Kilometer weiter südlich oder östlich abspielt? Muss man gar heimlich das Ende der Pressefreiheit in der Türkei begrüßen, weil damit sichergestellt ist, dass es keine unangenehmen Bilder gibt?

Und auch in Deutschland hat die Politik Merkels zu einer nie dagewesenen Spaltung geführt. Die Spaltung geht quer durch das Land und auch durch die Behörden. So bezichtigte ein SPD-Politiker die sächsische Polizei, „interkulturell überfordert“ zu sein und ein Naheverhältnis zur Pegida zu unterhalten. Mit großem moralischem Gestus werden „Verallgemeinerungen“ im Hinblick auf die Flüchtlinge stets zurückgewiesen. Doch wenn der Nato-Oberbefehlshaber sagt, dass sich der IS unter den Flüchtlingen ausbreitet „wie ein Krebsgeschwür“, dann schweigt Merkel ebenso, wie sie offenbar nichts dabei findet, dass ein Parteimann die gesamte Polizei eines Bundeslandes in die Nähe des dumpfen Rechtsextremismus rückt.

Angela Merkel hat einen Rücktritt in der ARD ausdrücklich ausgeschlossen. Sie werde noch gebraucht. Scheitert der nächste Gipfel – von dem sie noch vor zwei Wochen gesagt hatte, der müsse nun Ergebnisse bringen – dann gibt es eben den nächsten. In der abgehobenen Welt der Gipfel scheint es möglich zu sein, die Wirklichkeit nur aus der Ferne zu sehen. Tatsächlich ist die Welt, die Angela Merkel von ganz oben sieht, in Europa ein politischer Scherbenhaufen. Die EU droht zu zerfallen – was ausdrücklich keine wünschenswerte Entwicklung ist. Gerade in der Flüchtlingskrise hat die EU als eine Gemeinschaft von Staaten gezeigt, dass sie sich nicht per Diktat führen lässt – weder aus Berlin und Washington. Die EU braucht eine Reform, keine Frage. Wenn sie jedoch am Boden liegt, kann sie sich nicht reformieren.

Angela Merkel ist – aus welchen Gründen auch immer – nicht willens, den Ernst der Lage zu erkennen. Ihre Aufforderung an die eigene Partei, über die Flüchtlingskrise doch bitte erst wieder nach den Landtagswahlen zu diskutieren, zeugt von einer postdemokratischen Verblendung, in der Politik nur noch ein Schauspiel ist, in dem den Wählern nicht einmal mehr die Rolle der Komparsen zugemutet wird.

Angela Merkel wird vielleicht noch lange Bundeskanzlerin der Bundesrepublik sein. Doch Deutschland und Europa werden bei einer Fortsetzung dieser nur auf das eigene Fortkommen bedachten Politik leichte Beute für jene, die den alten Kontinent zerstören wollen. Das können die Rechtsextremen sein. Das kann aber auch ein neuer Hegemonialschub sein, in dem globale Wirtschaftsinteressen Europa zu einer Kolonie machen. Merkel wird dann immer noch Kanzlerin sein. Doch herrschen werden andere. Jedenfalls nicht die Völker Europas. Ihr Traum von einer selbstbestimmten und friedensstiftenden EU zerplatzt wie Wahlversprechen am Morgen nach dem Wahlsonntag.

Wer mag, kann hier noch weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/05/angela-merkel-hinterlaesst-europa-als-scherbenhaufen/